DBHD - finales Endlager mit "verteilter Abwärme"

 

DBHD - final deep nuclear repository with distributed waste heat in rocksalt geology - Deep Big Hole Disposal / Germany

 

 

DBHD = Deep Big Hole Disposal - Castoren in Beton-Pellets im Steinsalz in Teufen von -2.650 bis -3.350 Meter

Das GTKW hatte schon die DBHD Lagerung - aber der Wärmetauscher war ja sehr teuer - wenn man keinen

Wärmetauscher mehr hat tut man gut daran die Lagerung auf ein ausreichend grosses Gebiet zu verteilen ...

sonst hebt sich das Gelände im Bereich der Lagerung - da sind ca. 21 MW/sec Wärmeleistung zu verteilen ...

 

 

 

 

https://www.facebook.com/ArchiMcGoebel/videos/2057934674487958/

 

more then 2.400 people have seen this film already / no bad comments

 

 

this film shows the location-detached DBHD repositories 1 to 6 - landscape and construction are NOT to scale yet - it is a work film showing the main elements of nuclear waste repository building - Biosphere - Sediments - Rocksalt - Crust of Earth - this is how we want to do it in Germany - very very deep - Shaft Boring Machine we have under construction - Safety first - Safety - Safety - Safety - best regards from Ing. Goebel / Switzerland / March 2018

 

der Film zeigt die örtliche verteilten DBHD Endlager Standorte 1 bis 6 - Landschaft und tech. Zeichnung sind unmassstäblich zueinander - es ist ein Arbeits-Film der die wesentlichen Elemente zeigt - Biosphäre - Sedimente - Steinsalz - Erd-Kruste - so wollen wir es in Deutschland machen - tief, sehr tief - die Schacht-Bohr-Maschine ist in Konstruktion - Sicherheit geht vor - Sicherheit - Sicherheit - Sicherheit - MfG von Volker Goebel / Schweiz / März 2018

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

as so many people are asking : DBHD ist possible where there is rocksalt and nuclear waste - Many countries have both !

 

Please send your geology information, its location, the amount and and type of containers - then you get a plan and an small invoice - Ing. Goebel

 

Dear many many people from LinkedIN - thank you for all the kind words full of respect concerning DBHD and ART-TEL - we had so many nice letters

 

and messages telling us "Thank you" for sending the 2 .pdf files - We work on sending further informations to all : interested companies, government

 

institutions and consultants - Please give us time - we are a small office and actualley burried under letters of interest and invitations. - Ing. Goebel

 

 

 

All Inquiries from : England, Poland, Denmark, USA, Canada, Australia, Russia and Germany are answered first - you got rocksalt geology

 

We are NOT sure what we can do for : Belgium, Finnland, Spain, Italy, France, CH, Sweden - not rocksalt ? seek EU intern cooperationes !

 

 

 

hier ein erster Arbeitsfilm auf der geologischen Karte des Zechstein ...

Achtung - ausnahmsweise noch nicht massstäblich weil man die 12 m.

Bohrung in der Landschaft sonst gar nicht sehen würden - Achtung !!!

 

https://www.facebook.com/ArchiMcGoebel/videos/2050724485208977/

 

1,400 views on this first work film on facebook and no bad comments

 

 

 

 

 

 

erinnern wir uns kurz an die Schacht-Bohr-Technik von Fa. Herrenknecht

die grosse Tiefen mit grossen Durchmessern (12 Meter) im Steinsalz mög-

lich macht. - Auf 113 m2 Grundfläche kann man beginnen zu bauen und

hat genug Durchmesser für massive Lüftung und vertikale Transporte ..

 

 

 

 

Die BGE GmbH Peine soll diese Schacht-Bohrmaschine von Fa. Herrenknecht kaufen - ca. 50 Mio. EUR Kaupreis LZ 1 Jahr

 

und hinter dem Haus in Peine schon mal mit einer Weltrekord Probebohrung testen um Ihre Kompotenz in Sachen Tiefst-

 

Bohr-Technik unter Beweis zu stellen - Das sind doch dann mal ernst zu nehmende Nachrichten aus der Endlagerung ...

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Danke für die Unterlagen zu DBHD und ART-TEL, ich habe diese an unsere Mining Abteilung, Herrn Künstler und Herrn Rennkamp weitergeleitet; sowie unsere Vorstände Herrn Richter und Herrn Schaffhauser unterrichtet .

 

Wir werden uns bald bei Ihnen melden. Es werden sicherlich einige technische Gespräche in Zürich zur Realisierung und zum Umfang der Gerätschaften stattfinden.

 

Herr Künstler und Herr Rennkamp werden sich um die Auslegung und Offerten kümmern; ich werde sie unterstützen für die Themen Baustelleneinrichtung, Installation, Druckluft, Kühlung, Logistik,…

 

Wir freuen uns schon auf diese große Aufgabe

 

 

Mit freundlichen Grüßen / Best regards 
  
Johannes Blersch 
  
Project management GM 4.1

__________________________________________________ 
  
Herrenknecht AG    
Schlehenweg 2                                      
D-77963 Schwanau-Allmannsweier       
Tel:   +49 7824 302 6820

Mobile. +49 171 4610926

Skype: blersch.johannes.hk
Fax:  +49 7824 302 4350

  
 Blersch.Johannes@herrenknecht.ed

Herrenknecht AG 
www.herrenknecht.de

 

 

 

 

 

Herrenknecht Tunnelling Systems

Registergericht / Register Court: Freiburg HRB 390485
Vorsitzender des Aufsichtsrates / Chairman of the Supervisory Board: 
Hans-Jörg Vetter
Vorstand / Board of Management: 
Dr.-Ing. E. h. Martin Herrenknecht, Vorsitzender / Chairman
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Sprang, CFO und Stellvertreter / Vice Chairman
Dipl.-Ing. (FH) Günter Richter
Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Schaffhauser

 

Sehr geehrer Herr Blersch, Sehr geehrte Herrenknecht AG Schwanau,

 

Bitte erstellen Sie je ein Angebot für die SBMs/DBHD und die TBMs/ART-TEL.

 

Bisher hatten wir alle Auskünfte nur telefonisch - das reicht nun nicht

mehr, weil wir unseren Interessenten, Kunden, Auftraggebern aus den

Ämtern und Behörden auch mal Verbindliches vorlegen müssen. Danke.

Fassen Sie die Angebote parallel in deutscher + englischer Sprache ab.

 

Mit Hinblick auf die extremen Arbeitstiefen sollten wir uns mal in Zürich

treffen um diese Themen in die Konzeption der Maschinen einzubringen :

 

1. Steigerung der Temperaturfestigkeit und zusätzliche Lüftungen

2. Baustellenaufbau SBM, Startfundament, Halte-Seile, Versorgung

3. TBM die Tiefst-Tübbinge mit offener Bewehrung verlegen kann !

 

Von der SBM brauchen wir eine Gewichtsangabe und eine technische

Zeichnung der Fundament-Ebene und die Draufsicht von oben um das

in die Baustellenplanung der D = 12 m Bohrung ein-fliessen zu lassen.

 

Wir sehen uns bauseitig als Betreiber der Maschinen und brauchen im

Angebot klare Schnittstellen wo unsere Verantwortung anfängt. Bitte

bieten Sie alles im Angebot doppelt an. Wir arbeiten immer redundant

und werden keine Staats-Baustellen wegen fehlender Teile stilllegen ...

Also 2 SBM und 2 TBM - jeweils in vollster Ausbaustufe - Zeigen Sie im

Angebot klar die Schnittstelle auf wo Ihre Maschinen und Förderzeuge

enden und wo unsere Baustelle wieder anfängt. Welcher Strom ist für

die Maschinen bereitzustellen, welcher Spritzbeton, welches Wasser ?

Welche Service Leistungen bieten Sie an ? Maschinenfahrer, Betriebs-

schlosser, Werkzeugwechsler. Wer sind die Fördertechnik Fachfirmen ?

 

Befassen Sie sich 1x gründlich mit den beiden Aufgabenstellungen und

nehmen Sie dies, und die Zeichnungen als Anfrage wahr. Beziehen Sie

Stellung zu den extremen Teufen - unter Berücksichtigung, das wir die

Bewetterung durch massivste Lüftungs-Anlagen auf +16°C einstellen ..

 

Benennen Sie Risiken die die Machbarkeit unter Einsatz von SBM und

TBM gefährden können. Denken Sie mit - finden Sie Lösungen und bei

allem sollte Ihnen klar sein, dass die Endlagerung ein Machbarkeits-

problem und weniger ein Geldproblem hat. - Erbitten Ihre Angebote.

 

Entsprechend der neuen Vorgehensweise der Bundesregierung in der

Endlagersache gehen Sie bitte davon aus, das Ihre Angebote auch der

Öffentlichkeit voll umfänglich zugänglich sein werden.

 

Schreiben Sie in schwarz wo Sie ganz sicher sind, und eher hellgrau

wenn es sich um eine ungesicherte Annahme handelt, damit wir die

Angebote qualitativ richtig einschätzen können.

 

Lieferzeiten und MwSt. nicht vergessen. Lieferorte sind in M-V DE.

Angebotsgültigkeit mindestens 5 Jahre ! - Es wird keine EU weite

Ausschreibung geben weil die Baustellen zur nationalen Sicherheit

gehören. Zeigen Sie das Deutschland auf Herrenknecht zählen kann.

Keiner hat vor den Cent umzudrehen - fügen sie Risikoaufschläge in

ausreichender Mengen hinzu und seien Sie entschlossen, die Bohr-

ziele gemeinsam mit uns zu erreichen.

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag. Lassen

Sie Ihre träge Mining Abteilung mal ein Angebot ausarbeiten bitte.

 

Da wartet ein Weltmarkt mit 36 Ländern die 430 KKW betreiben und

der Müll stapelt sich oberirdisch überall - Niemand kann den 1 Mio. J.

bewachen und geologische Lagerung ist in der EU gesetzliche Pflicht.

 

Nach 60 Jahre warten, hoffen, Gorleben probieren, mutlos sein und

Milliarden Seiten Text haben wir jetzt endlich technische Planungen

die zu einer Sicherheit führen, die wir uns mit Mühe leisten können.

 

Steinsalz gibt es weltweit - und wir werden bald sehr viel Salz erbohren.

Steinsalz "steht" in jeder Tiefe, beginnt aber nach Monaten unmerklich

langsam wieder zu kriechen - Wir haben also etwas Zeit, aber nicht viel.

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner Int.

 

Stefan Mayer / IAEA Wien

 

Harry Stamper / USA

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Herr Goebel, 

interessante Technologie und ein spannendes Projekt.

Falls Unterstützung benötigt wird freue ich mich über 

eine Kontaktaufnahme.

Freundliche Grüße 

Dr.-Ing. Ulrich Maidl

 

 

Dr. Ing. Ulrich Maidl

 

http://www.maidl-tc.de/de/Ulrich-Maidl.html

 

 

 

 

 

Hello Mr. Goebel, 

Thank you for your message. This could indeed be a very good solution for all our nuclear waste! 

All our machines are specifically designed to meet each one of our customer's requirements and ensure safe mining in all geologies. I am confident that we can design and build a machine for these type of projects.

Best regards, 

Louis Lefebvre

Herrenknecht AG

 

 

and many thanks to other Herrenknecht team members :

 

Dr. Gerhard Wehmeyer, Fredrik Nassall, Joris Tolsma, Luis Paliza, David Weiss, Michael Krackhecke, Uwe Schmidt, Esther Neye, Patrik Roth, Seyfullah Acer, Michael Gross, Felix Weiser, Christian Draeger (Danke für das sehr gute Telefonat - Danke für die Informationen, Zweifel, Zusagen und das man mit Ihnen über Technik und Aufgaben reden kann), Dymitr Petrow-Ganew, Pietro Vicari, Michael Unger, Corina Kroll, Andreas Steilen, Saeed Alshaba, Arshiya Trikha ... you all have a LinkedIN account to get information from the market and planners.

 

Es war notwendig Ihnen allen einmal international das neue Geschäftsfeld Endlagerung und das Tiefbohren von Steinsalz vor Augen zu führen. - Nur eine Geologie kann Endlagerung von hoch radioaktiven Reststoffen und man muss diese Geologie bohrtechnisch mit Durchmessern um die 12 Meter erst einmal erreichen - Die Aufgabe !

 

It was necessary to tell you once about the new international business of disposal and deep-drilling of rock salt. - Only a geology can do final disposal of highly radioactive nuclear waste and you have to reach these geologies with diameters of about 12 meters once - The task !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausschnitt aus der geologischen Tiefsalz Karte von Dr. Karsten Obst vom LUNG Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern.

 

Ing. Goebel hat 9 Standorte im Zechsteinmeer des Perm ausgewählt. - Tatsächlich benötigt werden nur 5 Standorte für

 

hoch radioaktiven DE Reststoffe - der 6 te Standort ist für die 500 Castoren der Schweiz (dort keine EL-Geologie vorh.)

 

 

Standortauswahl für "verteilte Endlagerung DBHD" im TiefstSteinsalz in M-V - BGE GmbH Ing. Goebel Der maximal mögliche Wärmetransport im Steinsalz liegt bei 5.6 Watt / m2K (in anderen Gesteinen noch viel niedriger) - Es ist notwendig allseitige Abstände von ca. 20 Km einzuhalten um 21 MW/sec Abwärmeleistung der Castoren in die Platte des Zechsteinmeer

 

 

 

Achtung - die DBHD Lagerung ist von der Bohrplatte mit Work-Over Rig

bis hinunter zum letzten Beton-Pellet mit Castoren massstäblich ...

 

ABER die Relation zur geologischen Karte ist NICHT masstäblich - man

würde die 12 Meter Bohrung in der Landschaft einfach nicht sehen !!!

 

Wir arbeiten an einer massstäblichen Darstellung um mit dem Mehrfach

Standort Endlager DBHD nicht in "Prinzip-Skizzen" der Vergangenheit ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ich als Architekt / Dipl.-Ing. mit ArchiCAD noch einmal echte Darstellungs-Probleme haben würde - wer hätte das gedacht !

 

Wir brauchen grosse Satellitenbilder - ca. 50 x grösser als die Bildschirm-Fotos - dann zeigen wir es auch mal massstäblich zueinander ...

 

 

 

Es ist was es ist - Sie sehen was Sie sehen - Ich lege als Wissenschaftler und Bauplaner den Finger (die Maus) auf die Landkarte 

 

Mir ist völlig klar das dort Menschen leben die Angst haben - und ich sage Euch - DBHD ist sicher - weil es am dafür allerbesten 

 

Ort gebaut werden soll - Dort wo die Steinsalz-Platte des Zechstein eine schöne mächtige Schicht ist - Teuerstes Land in BRD !

 

Schaut Euch die Karte an - jeder Standort der richtig gut über der Zechstein-Schicht liegt ist richtig - wir nehmen keine Dome

 

 

Auch harte Gamma Strahlung kommt im Steinsalz nur 30 cm weit und verfärbt das Salz bläulich - das die nuklearen Reststoffe

 

auch eine hoch toxische Qualität haben darf man nicht verheimlichen - Sie müssen sich die Brennstäbe und Kokillen und Gase

 

nackt im Steinsalz vorstellen - irgendwann gibt auch der Castor auf - nur eine Geologie kann Endlager - und es muss tief sein ...

 

Und wir müssen die 500 Castoren der Schweiz mit reinnehmen - die haben nur 80-110 Meter Ton - wir haben 1.600 m tiefst.

 

 

Ob der kleine Ingenieur, der alles gelesen hat, in dieser Sache Recht hat - da passen hunderte andere Wissenschaftler auf und

 

wir müssen das Endlager auch noch mit Multiphysics-Multichemics Software für 1 bis 10 Mio. Jahre berechnen. Nach allem was

 

wir in 2018 wissen ist das unsere beste Option. - Ich weine jetzt, wo ich Ihnen das alles mal so klar sagen muss - Aber es hat ja

 

auch sein Gutes. Auf einmal wird ein Acker in M-V 100 Mio. EUR wert und Sie können ewig in Ferien gehen oder einfach bleiben.

 

 

Mit freundlichen Grüssen - Volker Goebel - jemand der ein Kreuz trägt - so weit es eben sein muss - ein Ingenieur - Moin Leute 

 

 

 

 

 

 

Der maximal mögliche WärmeTransport im Steinsalz liegt bei 5,6 Watt / m2K (in anderen Gesteinen noch viel niedriger) 

Es ist notwendig allseitige Abstände von 20 Km einzuhalten um 21 MW/sec Abwärmeleistung der Castoren in die Platte

des Zechsteinmeeres einzuleiten, ohne das es zu signifikanten Geländeanhebungen aus Wärmeausdehnung kommt. Der 

Peak dieser Wärmeakkumulation ist erst in 100 Jahren zu erwarten - Deshalb 6 weit voneinander entfernte Standorte.

 

 

 

 

Wer Land für eine DBHD Endlager Einheit anbieten möchte

sendet bitte seinen Flurstückplan und die Kontaktdaten des

Land-Eigentümers & der Gemeinde an : info@ing-goebel.de

Ackerfläche - Baustelle - Rückbau - und wieder Ackerfläche

Flächenbedarf Bohrplatz 278 x 150 m = 41.700 m2 + Strasse

 

 

Die Endlagerung zahlt sehr gute Preise für Land - die direkten

radialen Kompensationen von bis zu 100 Mio. EUR pro Einheit

werden in einem 10 Kilometer-Radius gezahlt. Der Landgeber

erhält davon einen relativ grossen Anteil. Siehe Liste 003.pdf

 

 

 

 

 

als Architekt und Ingenieur und Endlager-Fachplaner ist mir sowieso sehr unwohl wenn ich mir Konrad so anschaue ...

 

"Endlager die dicht sind ist ja immer mein Planungs-Ziel" - aber was zum Teufel baut die BGE sich da zusammen ???

 

 

 

Die Pläne für Konrad sind nicht nur von gestern - die sind von 1977 - und echte Pläne hat nie jemand gesehen

 

Die arbeiten da ein bisschen nach dem Prinzip - ohhh, da ist ja ein Loch - das schliessen wir jetzt erstmal ...

 

oohh, da fehlt uns noch eine Abstützung - die bauen wir jetzt mal dahin - ooohhh, da kommt Wasser durch ...

 

 

 

 

 

 

 

Das waren jetzt 4 Jahre Planungs-Leistung bis in Ziel - Sie können da günstigst

für 1.05 Mio. EUR haben oder wir rechnen nach HOAI Tabelle ab - dann fallen

Sie aus allen Wolken ...

 

 

 

 

 

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

 

 

 

 

 

Der maximal mögliche WärmeTransport im Steinsalz liegt bei 5,6 Watt / m2K (in anderen Gesteinen noch viel niedriger) 

Es ist notwendig allseitige Abstände von 20 Km einzuhalten um 21 MW/sec Abwärmeleistung der Castoren in die Platte

des Zechsteinmeeres einzuleiten, ohne das es zu signifikanten Geländeanhebungen aus Wärmeausdehnung kommt. Der 

Peak dieser Wärmeakkumulation ist erst in 100 Jahren zu erwarten - Deshalb 6 weit voneinander entfernte Standorte.

 

Formelle Anfrage zur Prüfung an Herrn Uwe Stoll / GF GRS gGmbH Köln - Prüfung von DBHD Endlager und ART-TEL Endlager
Anfrage_GRS_Pruefung_DBHD_ART-TEL.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
Vor-Entwurf_für_BGE_GmbH_Peine_Bohrungs-Ausbau_12_M.DBHD_Endlager_Schacht während der Einlagerung Vor-Entwurf_für_BGE_GmbH_Peine_Bohrungs-Ausbau_12_M.DBHD_Endlager_Schacht während der Einlagerung

 

 

 

 

Vor-Überlegungen Ing. Goebel zum Ausbau der D = 12 Meter Schacht-Bohrung

 

für den Einlagerungs-Betrieb - Zng. für während Bohrbetrieb kommt extra

 

 

- die Bohrungs-Wandung muss immer für eine Sichtüberprüfung auf Risse sichtbar sein !

 

- Wesentlich sind 2 von einander redundante Lüftungssysteme - unten sind sonst +100°C

Die 2 x 2 Lüftungsrohre sind alle IN - die Abluft OUT durch den offenen Querschnitt

 

- das Stahlseil muss in soweit beweglich sein das alle 9 Castor Standorte erreicht werden

 

- Baustellen-Aufzug und Flucht-Treppe - jeweils in sinnvollen Segmentlängen 20 Meter

 

- Absenk-Raum für den Castor am Seil (Langsam runter) Schwingkreis unbedingt freihalten

 

- Redundante Starkstrom-Anschlüsse - Licht - redundantes Notlicht - Kommunikation

 

- 2 bis 4 Rohr- Leitungen für die Belieferung mit Verguss -Beton (viel Verguss Beton)

 

 

 

Es ist zu beachten das jedes der im Grundriss gezeigten Elemente bis zu 3.350 Meter lang ist !

 

und an der Bohrungs-Wandung immer wieder befestigt werden muss - Gewicht pro Meter und

 

Befestigung müssen gut zueinander passen - da muss man Versuche im Thyssen Turm machen

 

Bitte keine Spreizdübel ! sondern das Hilti-Hit Epoxidharz-System verwenden - Version 0.1.4

 

Alle eingebauten Bauteile sind auf die Umgebungtemperatur der Bohrungs-Wandung abzustimmen

 

- Bitte beachten Sie das auch Castoren Wärme-Emissionen abgeben, die sich z. T. akkumulieren

 

 

Angestrebte Arbeitstemperatur für die Menschen ist + 16°C - auch am tiefsten Punkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland kritisiert die Schweiz wg. des Sachplan Verfahrens zur Endlagersuche

 

Bundesumwelt-Ministerin kritisiert das Vorgehen von nagra, ENSI, Bundesrat CH

 

Nur eine Kooperation beider Länder mit Entsorgung in Deutschland macht Sinn ...

 

 

 

 

schwach - bis gestern kannte niemand eine Frau Dr. Albin in der Endlagerbranche - jetzt schreibt Sie in Staatsangelegenheiten
Stellungnahme_BFE_Berlin_zu_nagra_ENSI_P[...]
PDF-Dokument [4.4 MB]
schwach, zu indirekt, faktenarm, geprägt von 60 Jahren Endlager-Belletristik DE - eine klare Sprache und Fakten fehlen ...
Empfehlungen_der DE_Expertengruppe_Schwe[...]
PDF-Dokument [211.1 KB]

 

 

 

 

 

 

 

Die Stellungnahmen der Deutschen Seite sind diplomatisch, schwach, fakten-arm und unentschlossen.

 

Die dünne, schräge, bröckelige, zu junge, zu hoch liegende, nur 80 bis 110 Meter Tonstein-Schicht ist

 

niemals in der Lage einen "einschlusswirksamen Gebirgsbereich" für hoch radioaktive Reststoffe dar-

 

zustellen - Die Behälter korrodieren, Spaltstoffe treten über zahlreiche Wegsamkeiten aus, und alles

 

wird in 500 Jahren den Rhein runtergehen Herr Dr. Ernst hat die Dosismengen schon bekannt gegeben.

 

Sachplan vor Etappe 3 stoppen und eine Kooperation mit Deutschland für 500 Castoren vereinbaren ...

 

Die bisherigen Planungen der nagra für das Umpacken von Castoren in weniger gut geschütze Endlager-

 

behälter die ich bisher gesehen haben kann man nur als kindliche Fantasien bezeichnen. - Peinlichst !

 

Mit freundlichen Grüssen - Volker Goebel - Dipl.-Ing. - Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum das DBHD ein sicheres Endlager ist das 1-10 Mio Jahre dicht hält :

 

- die Sicherheit entsteht aus der Einlagerung in eine 250 Mio. Jahre alte Geologie

  Wir gehen davon aus, das eine Geologie die seit 250 Mio. Jahren trocken und

   warm dort liegt - auch noch weitere 10 Mio. Jahre trocken und warm dort liegt

- das DBHD lagert so tief ein das auch 3 Eiszeiten es nicht durch Bewegung und

   Eiszeitliche-Rinnenbildung jemals erreichen können. (Rinnentiefen sind bekannt)

 

- Es wird in einer ungestörten Steinsalz-SCHICHT entsorgt - nicht in einem Diapier

  Die Aufwölbungs-Annomalien reissen immer andere Geologien mit und wenn man

  dann nahe an der Oberfläche entsorgt wie in der Asse kann Meteorwasser eindringen

 

- im Steinsalz kommt auch härteste Gamma Strahlung nur 30 cm weit

- das Steinsalz lässt flüchtigste Gase wie das IOD 129 nicht entweichen

- das Steinsalz isoliert auch die hoch toxischen Eigenschaften von Atommüll

 

- die Sicherheit entsteht aus der extremen Einlagerungs-Tiefe -2.650 bis -3.350 m.

- die Sicherheit entsteht aus dem perfekten Verschluss - es wird Salzgrus aus dem

  Bohrungs-Aushub in die Bohrung gefüllt und der XXL Bergdruck presst es wieder

  zu Steinsalz - ein perfekter Verschluss den nur ein Bergdruck kann ! (Tiefe notw.)

 

- der Castor ist der weltweit bewährteste Behälter für nukleare Reststoffe

- die 5 Meter Beton-Umgiessung sind eine zusätzliche Barriere

- es werden verschiebliche Pellets gegossen - keine Säule

 

Risiken : Um den 130 Tonnen Castor nach unten zu bringen muss man Ihn an einem

Stahlseil Durchmesser 60 mm transportieren. - Sollte ein Castor abstürzen und auf

8 weitere wartende Castoren treffen geht mit Sicherheit ein Castor auf - Dann muss

man die Bohrung aufgeben und wie geplant verschliessen.

 

Jeder Castor Transport ist ein Risiko Transport weil schon eine Panzerfaust diesen

teuersten Behälter öffnen kann.

 

Der Sicherheits-Zugewinn aus der Endlagerung ist diese Risiken wert. Niemand kann

die Zwischenlager effektiv bewachen - schon gar nicht über lange Zeiträume ...

 

MfG - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Endlager-Fachplaner

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann ein Mensch bei 100°C Umgebung-Temperatur arbeiten ? Antwort: Gar nicht

 

Die 12 Meter Bohrung muss massiv mit Umgebungsluft geflutet werden - Der Ausbau

der Bohrung wird zu 50 % aus 2 redundanten Lüftungskanälen bestehen - oben sind

Ventilatoren in Reihe hintereinander um die Umgebungsluft "runter zu drücken" ...

Für den Winter ist das eine Lösung - Im Sommer muss die Luft technisch vorgekühlt

werden - Die tatsächliche Temperatur am Grund der Bohrung muss bei 16°C liegen !

 

 

 

Thema Bohrtiefe und Geologie. Das Steinsalz "steht" egal in welcher Tiefe - aber nach

ein paar Monaten drückt die vertikale Auflast neben der Bohrung die Wandung der

Bohrung nach innen Millimeter pro Monat - die Zeit für den Einbau reicht aber aus ...

Sorgen macht mir die Standfestigkeit des Sediments - das ist im Norddeutschen Becken

relativ homogen - trotzdem müssen wir mit Probebohrungen mehr darüber erfahren ...

 

Wir können 3.350 Meter bohrtechnisch erreichen wenn die Annahmen stimmen ...

eine tiefe wasserführende Schicht könnte sich allerdings zu einem Drama entwickeln

das mit Spritzbeton nicht zu beherrschen ist - Wir brauchen Probebohrungen die mit

äusserster Sorgfalt ausgewertet werden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geologische Karte über Satellitenbild um die in der geologischen Karte markierten Punkte aufzufinden - Download machen, zoomen, schauen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer Land für eine DBHD Endlager Einheit anbieten möchte

sendet bitte seinen Flurstückplan und die Kontaktdaten des

Land-Eigentümers & der Gemeinde an : info@ing-goebel.de

Ackerfläche - Baustelle - Rückbau - und wieder Ackerfläche

Flächenbedarf Bohrplatz 278 x 150 m = 41.700 m2 + Strasse

 

 

Die Endlagerung zahlt sehr gute Preise für Land - die direkten

radialen Kompensationen von bis zu 100 Mio. EUR pro Einheit

werden in einem 10 Kilometer-Radius gezahlt. Der Landgeber

erhält davon einen relativ grossen Anteil. Siehe Liste 003.pdf

 

 

 

 

 

 

 

Satellitenkarte_DBHD.jpg
JPG-Datei [742.1 KB]

 

Der maximal mögliche WärmeTransport im Steinsalz liegt bei 5,6 Watt / m2K (in anderen Gesteinen noch viel niedriger) 

Es ist notwendig allseitige Abstände von 20 Km einzuhalten um 21 MW/sec Abwärmeleistung der Castoren in die Platte

des Zechsteinmeeres einzuleiten, ohne das es zu signifikanten Geländeanhebungen aus Wärmeausdehnung kommt. Der 

Peak dieser Wärmeakkumulation ist erst in 100 Jahren zu erwarten - Deshalb 6 weit voneinander entfernte Standorte.

 

 

 

was haben diese Leute in den letzten Jahren gegen oder für den Endlager-Bau getan ?

 

Wem wir das "abkupfern" des Schweizer Verfahrens, das bereits in einer 80 bis 110 m.

Tonstein-Schicht gescheitert ist, zu verdanken haben bleibt unklar. Es gab die Delega-

tion der Kommission die in die Schweiz gefahren ist. Seitdem sollen wir mit den Zeit-

räumen 2031 und 2050 leben - Das Stand AG ist zu korrigieren !!! Intelligenz ist nicht

mit epischen Fleiss auf Kosten der Steuerzahler zu ersetzen. - Die Leute die 37 Jahre

keine Planung entwickeln konnten werden sich auch weiterhin damit sehr schwer tun.

 

Es ist Zeit ehrliche, intelligente, kreative, aufgeschlossene Fachleute zu beauftragen.

Endlager ist Bauwerk - Endlager muss man sich im Detail vorstellen können - Es gibt

ein paar Leute die sich schon länger mit dem Thema befassen (mussten) - Hier eine

Auswahl von Personen die sich schon eindeutig positiv zu DBHD und ART-TEL verhalten

haben. Das Experten-Kabinett von Ing. Goebel (und da sind noch so viele mehr ... ! )

 

 

 

 

 

 

Mitglieder und Stellvertreter im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau, Endlager und Reaktorsicherheit

 

im 19. Deutschen Bundestag - Wir begrüssen wieder viele neue Gesichter - ganz herzlich willkommen ...

 

Die Endlagerung steht mittlerweile deutlich besser da als noch vor 2 Jahren, wir haben die Mittel, wir

 

haben Planungen, wir haben Standorte, wir haben alte Verkrustungen aufgelöst und wir haben nun ein

 

Standort-Auswahl-Gesetz das schon zur Hälfte taugt - Der Primat der Politik ist auch wieder AKTIV ...

 

 

 

Endlager wurde für alle EU Staaten in 2011 gesetzliche Pflicht
2011_70_EURATOM_Endlager_Planvorlage_EU_[...]
PDF-Dokument [786.6 KB]
Auszug aus dem Standort-Auswahl Gesetz Deutschland

 

 

 

 

 

 

Die geologische Endlagerung hoch radioaktiver Reststoffe ist eine gesetzliche Aufgabe

 

Die Voraussetzungen für die Endlagerung sind schon weitgehend gegeben - Ing. Goebel

 

Lassen Sie die vorliegenden Planungen durch eine qualifizierte Stelle wie z. B. die GRS

 

prüfen - Wer so tut als gäbe es keine Pläne nach 60 Jahren begeht eine Unterlassung !

 

Wir haben die staaliche Pflicht alle Zwischenlager-Standorte fristgemäss zu entleeren.

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte entscheidende MdB im Umwelt-Ausschuss,

 

7 Massnahmen die die Endlagerung DE in 2018 entscheidend verbessern :

 

1. Die BGE GmbH bestellt eine Schacht-Bohr-Maschine bei Fa. Herrenknecht

   und macht eine Weltrekord Probebohrung DE hinter dem Gebäude in Peine.

   Neuste Technologie muss man testen - Schacht-Ausbau ist auch zu testen !

   Iist aber keine Vor-Entscheidung für DBHD - Aber runter muss es sowieso ...

 

2. Der Umwelt-Ausschuss veranlasst eine Prüfung der Planungen von Goebel

    Die GRS gGmbH in Köln wartet seit langem auf den Prüf-Auftrag für DBHD

    und ART-TEL - Anschliessend numerische Langzeit-Sicherheits-Nachweise.

    Die GRS ist eine staatliche, wissenschaftliche Gesellschaft mit Kompetenz.

 

3. Die Monopol Stellung der BGE GmbH wird im Standort Auswahl Gesetz

    relativiert - Alle Freiwilligen der Deutschland AG dürfen "Planungen" mit

    Standorten für Endlager vorlegen - 3 beste Planungen werden angekauft.

    (Es sind doch die gleichen DBE BfS Leute - die es 37 J. nicht konnten ! )

 

4. Die Zeiträume für die Standortfindung im Stand AG werden so angepasst,

   dass es eine Chance gibt, die Zwischenlager fristgemäss zu leeren. Druck

   machen ist legitim - die BGE arbeitet in einem lachhaft langsamen Tempo.

   Bei den Budget-Mitteln kann man es in 30 % der Zeit leisten ( = 2 Jahre ! )

 

5. Der Umweltausschuss lässt sich vom Entsorgungs-Fond detailliert jedes

   halbe Jahr nachweisen, wer wieviel Geld wofür empfangen hat - nur dann

   können Sie die Mittel auf "zielführende Neubauten" von EL konzentrieren ...

 

Bitte zeigen Sie sich als Ausschuss " Klug, Vernünftig und Handlungsfähig ".

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

Bauplaner / Freiwilliger

 

P.S.: 

 

6. die 100 Meter Mindest-Schichtstärke für das Wirtsgestein im Stand AG

    sind ein Skandal - wohin das führt sieht man hier in der Schweiz ... !

    Ich empfehle Ihnen einen Mindest Wirtsgesteins-Schichtmächtigkeit

    von 1.100 Metern zu fordern. "Einschlusswirksamer Gebirgsbereich"

 

7. die -1.300 Meter Tiefenbegrenzung von den Clausthal Spinnern im Stand

    AG sind ein weiterer Skandal der nicht zum Stand von Wissenschaft und

    Technik passt. - Verursacher ist ein Herr Lux aus Clausthal - von einem

    Institut für Endlager - das niemals eine Endlager Planung verfasst hat ...

 

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwid

 

 

 

 

 

>>> Samstags Lektüre / DBHD techn. Zeichn., Kalku., Skizzen, Bohrtechnik

 

Sehr geehrte MdB des Umwelt-Ausschusses,

 

Sie erhalten heute techn. Zeichnungen und tech. Bilder

"weil es das seit 60 Jahren so nicht gegeben hat" und Sie

die Stand AG Endlager Entscheider für Deutschland sind.

 

Bitte schauen Sie sich das .pdf mit dem Acrobat Reader

an und die .jpg Bilder mit einem zoom-fähigen Browser.

Wir haben jetzt endlich mal Bau-Pläne die prüffähig sind.

 

Es ist immer gut wenn die Techniker einen Plan B für die

Politik haben. Nach Fukushima ging es auch sehr schnell.

Lassen Sie DBHD und ART-TEL von der GRS prüfen !!!

 

Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende - Danke sehr.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

18.12.1965 Hagen NRW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Sonntags-Lektüre / ART-TEL, tech. Zeichnungen / CH Castoren

 

Liebe, geehrte, werte Abgeordnete im Umwelt-Ausschuss,

 

bitte schauen Sie sich die technischen Zeichnungen zum ART-TEL

Endlager im Adobe Acrobat Reader 1x gründlich an - ca. 10 min ...

 

Hier in der Schweiz gibt es leider keine ausgewiesene Geologie für

Endlager - wir müssen über 1 Kooperation m. d. Schweiz sprechen.

 

Der Geologie-Mangel der Schweiz führt dazu das der Rhein in ca.

500 Jahren der Abflusskanal für die Schweizer Nuklide " würde " !

 

Deutschland hat 2.047 Castoren endzulagern - die Schweiz 500 !

Bitte denken Sie laut über eine kostenpflichtige Übernahme nach.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und gute Gesundheit.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

https://www.ing-goebel.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach über 60 Jahren !!! behördlichem Nichtstun

und Dilletantismus ...

 

 

hat ein Ing. aus dem Volk technische Zeichnungen angefertigt und sogar ...

 

 

einen Endlager-Plan DE veröffentlicht - BRAVO - Sehr gut - Danke Volker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer Land für eine DBHD Endlager Einheit anbieten möchte

sendet bitte seinen Flurstückplan und die Kontaktdaten des

Land-Eigentümers & der Gemeinde an : info@ing-goebel.de

Ackerfläche - Baustelle - Rückbau - und wieder Ackerfläche

Flächenbedarf Bohrplatz 278 x 150 m = 41.700 m2 + Strasse

 

 

Die Endlagerung zahlt sehr gute Preise für Land - die direkten

radialen Kompensationen von bis zu 100 Mio. EUR pro Einheit

werden in einem 10 Kilometer-Radius gezahlt. Der Landgeber

erhält davon einen relativ grossen Anteil. Siehe Liste 003.pdf

 

 

 

 

 

 

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

 

bitte sehen Sie sich im Vergleich zum bergbaren DBHD das

rückholbare Abkling-Endlager ART-TEL bei Karlsburg an ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner WW / Schnabelweg 15 / 8832 Wilen bei Wollerau / Schweiz / info@ing-goebel.ch / ++41 79 424 61 48