DBHD 1.3 Endlager Planung für Deutschland mit CH

 

 

 

8 Castoren pro Pellet - der Castor in der Mitte wäre zu warm geworden - Korrektur eines Planungsfehlers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Auswirkungen in der Kalkulation sind unübersehbar :

 

- 650 Mio. EUR Mehrpreis - aus 7 anstatt 6 Standorten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Un-Beteiligte Personen in der Endlagerung DE / Stand Mai 2018

 

Das BfS, BFE, DBE, BGE, BMUB, BGR, GRS, BGZ, Clausthal und Freiberg sich so dämlich anstellen

würden und so gar keinen sinnvollen Beitrag leisten konnten - davon konnte man nicht ausgehen.

EWN, KIT, E.ON, EnBW, Vattenfall, RWE, NGB, OECD, IAEA haben auch so gar nicht vorzuweisen.

Niemand möchte von diesen offensichtlich kompetenzlosen Gruppen ein Endlager in die Nachbar-

schaft bekommen. Die haben nichts - keine Planungen, keine Standorte und keine Begründungen.

 

Beamte aus den Ministerien schlagen typischerweise auch keine Zugangs-Bauwerke in Geologien vor.

Mitarbeiter im öffentlichen Dienst haben heute keine CAD mehr - auch kein Vorschlag zu erwarten !

Die meisten Mitarbeiter im öffenlichen Dienst - besonders die Beamten, arbeiten in Stellen, die sie

niemals erlernt haben, und deshalb auch nicht in Perfektion und mit Zuverlässigkeit beherrschen !

Fast immer muss man erkennen, dass da eben keine Fachleute sitzen - nur Weg-Gelobte Anfänger.

 

Die Politik hat dem Staat Aufgaben zugewiesen die die Mitarbeiter des Staates nicht lösen können

weil es faktisch an allem mangelt : Kompetenz, CAD, Entschlossenheit, Hartnäckigkeit und Genie.

"Die grüne Germanistin im Umweltausschuss" ist auch alles andere als hilfreich und zielführend ...

Eine ernst zu nehmende Endlager-Sicherheit ist mit Nicht-Bauleuten überhaupt nicht realisierbar.

 

Nachdem die EVU die Mär vom Schnellen Brüter, der das spent fuel noch weiter nutzen kann, nach

30 Jahren endlich aufgegeben haben - konnte die EU geologisches Endlager zur gesetzlichen Pflicht

erklären. - Und die Kommission hat es mit dem Umweltausschuss dann doch wieder bis zum Sankt-

Nimmerleinstag " vertagt ", weil kein Vorschlag auf dem Tisch lag, und die Bedenken-Träger gerne

immer wieder von Neuem anfangen, anstatt mal etwas langfristig bis zum finalen Erfolg zu planen.

 

Das Thema Endlager ist ja viel gross für die Schmalspur Mitarbeiter in den Behörden ! - Da kommen

Geologie, Tiefbohrtechnik, Bautechnik, Transportsysteme, Lüftungsysteme, Behälterkunde, Abfall-

eigenschaften, Verpackungstechnik, Verteidigungstechnik, Apperatebau, Maschinenbau, Elektro-

technik, Thermodynamik, Planungsrecht, Physik, Chemie, Sprachkenntnisse, Publikationswissen,

Kalkulation und vieles mehr zusammen - das können die Schmalspur Mitarbeiter gar nicht leisten.

Sobald ein Problem auftaucht verzweifeln Schmalspur Mitarbeiter und gehen in die Mittagspause,

danach müsste man Sie neu anlernen - Die Profis arbeiten derweil schon an der Problemlösung ...

 

Es handelt sich bei Endlager um "ein Bauwerk ohne historisches Vorbild" - da kann man nicht auf die

Pläne aus den Archiven zurückgreifen, da sind echte Ideen und neue Planungsansätze von Routiniers

gefragt. Das können zweitklassige, schlecht bezahlte Mitarbeiter im öffentlichen Dienst einfach nicht.

Und der Wolfram steht auf dem M-V Tag in Rostock am Stand und lügt die Leute an - Seiner Meinung

nach sind 500 bis 1.000 Meter tief genug für hoch radioaktive Reststoffe - wie peinlich ist das denn ?

 

Das in 60 Jahren keiner beim Staat auf die Idee kam, mal einen " Wettbewerb für ein Endlager " aus-

zuschreiben, und die Architekten und Ingeniere zu fragen, die faktisch alle Bauwerke geplant haben

die uns heute umgeben, zeigt wie sehr die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst " zu Unrecht " von Ihrer

Kompetenz überzeugt sind, und damit der Gesellschaft schaden und den Berufsleuten die Möglichkeit

vorenthalten Ihre Arbeit zu machen. - Der öffentliche Dienst ist sicher gut darin Steuern festzusetzen,

aber Planung und Bau von Zugangsbauwerken in Geologien gehört nicht zu den Stärken der Verwalter.

 

Das Endlager-Bergwerk, dass sich viele der älteren Branchenteilnehmer immer noch vorstellen, wird

es niemals geben ! - Man kann wohl mit der SBM einen Schacht bohren, aber dann von dort aus viele

"weitere horizontale Gänge mit Teilschnitt-Maschinen in Wild-Geometrien "aufzuwältigen"", die man

niemals wasserdicht erstellen kann, und dann noch in den horizontalen Gängen viele kleine vertikale

Löcher zu bohren, in die man einzelne Castoren hineinbringt - das wird es alles niemals geben ! Weil

das bohrtechnisch nicht herstellbar ist, weil es nur oberflächennah entstehen könnte und damit nicht

verschliessbar wäre - weil man die schweren XL Castoren in einem Bergwerg nicht endlos Zick-Zack

transportieren kann. Nicht baubar, Nicht wasserdicht, Nicht praktikabel, Nicht tief, Kein Verschluss.

 

Herr Röhlig mit seiner absolut nutzlosen Entria Gruppe schiesst wirklich den Vogel ab !!! Zuletzt hat

er sein "Institut für Endlager-Planung in Institut für Endlager Systematiken umbenannt", weil er noch

nie eine Endlager-Planung hervorgebracht hatte !! Die Entria Gruppe bringt seit Jahren keinerlei ver-

wertbaren Ergebnisse hervor !?! All diese Spinner, die glauben, dass man Endlager mit Word Dateien

machen könnte ... Forschungsgelder komplett streichen - Gruppe wg. Erfolglosigkeit auflösen bitte.

 

Wir sind trotz Stand AG immer noch nicht gut aufgestellt die historische Aufgabe Endlager zu lösen.

Die hilflosen Staats-Mitarbeiter ignorieren die 2 bereits vorgelegten Planungen und die 2 Standorte.

Anstatt zu prüfen, und Nachbesserungen zu verlangen, wird verschwiegen das bereits Vieles da ist !

 

Niemand will die Lösung akzeptieren weil man an der Verwaltung des Nichts mit all den Sitzungs-

und Forschunggeldern seit Jahrzehnten was verdienen konnte. - Weil die Planungen nicht von uns

sind, habe ich auch schon gehört. Weil wir uns dann mit DBHD + ART-TEL auf 2 konkrete Projekte

einlassen müssten. Weil wir dann von einem Architekten geführt werden der kein Wissenschaftler

und kein Beamter und kein Politiker ist. Weil dann offensichtlich wird, dass die ganzen Texte und

Konferenzen eigentlich nichts betragen konnten, weil man Bauwerke offenbar "zeichnend planen"

muss ... Aber immerhin gibt es dann 2 Bauprojekte, an denen Viele mitwirken können, Leute die

sich auf " inhaltlich konkrete Aufgaben-Stellungen innerhalb von ART-TEL und DBHD " einlassen.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

 

Industriemeister Metall

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Material Mengen Bilanz DBHD 1.3 Endlager Deutschland Das Steinsalz für den Verschluss bitte unbedingt trocken lagern, und beim Einbau Lage für Lage vor-verdichten, damit der Bergdruck eine gute Grundlage vorfindet um Verschluss zu machen.
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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner WW / Schnabelweg 15 / 8832 Wilen bei Wollerau / Schweiz / info@ing-goebel.ch / ++41 79 424 61 48