DBHD 1.3 Endlager Planung für Deutschland mit CH

 

CH hat mit nur 80 bis 110 Metern keine ausreichende Endlager-Geologie - wir müssen es aus Eigen-Interessen tun !

 

Nur noch 8 Castoren pro Pellet - der Castor in der Mitte wäre zu warm geworden - Korrektur eines "thermodynamischen" Planungsfehlers

 

 

Wissenschafter berechnet Grenztemperatur Beton zu Steinsalz mit +265°C an der heissesten Stelle - Damit ist DBHD thermisch möglich.

 

I looks like we have a solution for a 60 year old building problem - after just 4 years of work - lets wait for 2nd scientific confirmation ...

 

DBHD 1.3 Endlagerung ist wahrscheinlich wirklich technisch möglich ... und ein kleiner Architekt hat diesen Weg gefunden - BRAVO !!!

 

 

 

 

 

Der NEUE DBHD 1.3 FILM ist da :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Auswirkungen in der Kalkulation sind unübersehbar :

 

- 650 Mio. EUR Mehrpreis - aus 7 anstatt 6 Standorten

 

 

 

Wir sind die Deutschland AG - wir arbeiten unsere Probleme fein säuberlich ab

in aller gebotenen Sorgfalt - ohne jede Hektik - Wir sind die Deutschland AG ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEW DBHD 1.3 Film out now - with all 7 Locations ...

 

 

DBHD_1.3_Endlager_DE_Standorte :

 

südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_

Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst

 

 

 

463 Mio. EUR Kosten für das BFE in 2017 - WOFÜR ?

 

 

Die Kosten für die Verwaltung des NICHTS durch das BMUB und

die nachgeordneten Behörden steigen immer weiter an !!! Die

Stromkonzerne, Stromkunden und Steuerzahler werden immer

mehr durch diese Amateure geschädigt >>> Strafanzeigen notw.

 

Die tatsächlichen Leistungen des BFE Berlin kann man für 1 %

der Summe erbringen. Eine Verschwendung dieser Dimension

ist mir noch nie bekannt geworden. Wolfram König entlassen.

 

 

 

1. ) - 70 Mio. EUR Negativ-Zinsen WEG - nie mehr für Endlager verfügbar !
Dabei hatte Frau Anja Mikus ein strafzinsfreies Angebot der ZKB Schweiz
2. ) - 280 Mio. EUR wg. Schacht Konrad - die rottige 50 ger Jahre Planung !
DBHD Endlager HLW 5,6 Mrd. EUR und ART-TEL LLW 10 Mrd. EUR bauen

Der Endlager-Entsorgungsfonds wird von der Presse "Atomfonds" genannt.

 

http://www.entsorgungsfonds.de/ Auch in Frankfurt weigert man sich Vernunft anzunehmen und mit Goebel / ZKB zu sprechen !

 

https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/atommuell-endlager-staatlicher-atomfonds-verliert-noch-immer-geld/22785666.html

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dipl.-Ing. Patrick Busch,

Sehr geehrter Herr Moftakhar,

(Sehr geehrter Entsorgungsfonds Stiftungsrat,)

(Sehr geehrte Frau Mikus,)

 

Danke für das gute Telefonat. Wir haben über die Anlagemöglichkeit

von ca. 8 Mrd. EUR ohne Strafzinsen bei der Züricher Kantonalbank

gesprochen: - Sie waren interessiert; und versprachen es zu prüfen.

 

Herr Paul Burtscher / ZKB / Mitglied der Geschäftsführung erwartet

Ihre offizielle Kontaktaufnahme, damit sich die ZKB bewerben kann.

Kontakt : Telefon 0049 44 292 23 63 / Email Paul.Burtscher@zkb.hc

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel 

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

Besten Dank für Ihre Mail und Ihre Bereitschaft die Zürcher Kantonalbank in dieser Angelegenheit zu lancieren. Wir hatten diesbezüglich ziemlich genau vor einem Jahr bereits Kontakt. Gerne stehe ich Ihnen nach wie vor sehr gerne zur Verfügung und möchte das weitere Vorgehen gerne kurz telefonisch mit Ihnen besprechen. Ich werde versuchen Sie im Laufe des Tages anzurufen und verbleibe mit …

… herzlichen Grüssen

 

 

Paul Burtscher

Manager Key Clients

Mitglied der Direktion

 

Zürcher Kantonalbank, Geschäftshaus City Hauptgebäude

Telefon +41 44 292 23 63

Briefadresse: Postfach, 8010 Zürich / www.zkb.ch

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Mikus,

 

24 Mrd. EUR = 70 Mio. EUR Strafzinsen !!!

  8 Mrd. EUR = 23 Mio. EUR (CH Vorschag)

 

Der Endlager-Fonds (Atomfonds) ist um 23 Mio. EUR

kleiner - weil Sie NICHT auch mich gehört haben ... !

 

Das werden wir Ihnen vom Gehalt abziehen müssen.

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.freiepresse.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaft-regional/endlagerstreit-wenn-fachwissen-ploetzlich-ein-hindernis-sein-soll-artikel10257661

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Dr. Kudla,

Professor für Spezialtiefbau - Berg-Uni Freiberg,

 

Sie sind mal wieder in der Zeitung - ich zitiere aus dem Zeitungsbericht :

"Kudla gehörte vor zwei Jahren zu denen, die mit einem abweichenden Sondervotum auffielen. Sein Hauptkritikpunkt war, dass die Festlegung der Kommission auf eine Grenztemperatur im Gestein nicht wissenschaftlich begründbar, sondern "eine reine politische Festlegung um des Kompromisses Willen" sei - damit auch der Vertreter Niedersachsens diesem zustimmen konnte."

Da stimme ich Ihnen zu - MfG - Ing. Goebel (DBHD ist bei +265°C an der Kante Beton-Pellet zu Steinsalz)

 

Der zweite Einwand Kudlas bestand darin, die Einberufung eines wissenschaftlichen Beirats für den Prozess der Standortsuche als "zwingend notwendig" zu erachten - was damals nicht mehrheitsfähig war und sich nun zu rächen scheint.

Da stimme ich Ihnen auch zu - MfG - Ing. Goebel (irgendjemand muss DBHD ja mal für DE bewerten)

 

Trotz dieser Zustimmung sind wir jetzt keine Kollegen

Sie sind mir in der Kommission 2x negativ aufgefallen 

 

Wünsche Ihnen trotzdem den Platz im NBG

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Nucl. Rep. Planner ww

 

http://www.dbhd-hlw.de

http://www.art-tel.de

http://www.ing-goebel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Un-Beteiligte Organisationen der Endlagerung DE / Stand Juni 2018

 

Das BfS, DBE, BGE, BMUB, BGR, GRS, BFE, BGZ, Clausthal und Freiberg sich so dämlich anstellen

würden und so gar keine sinnvolle Endlager-Planung konnten - davon konnte man nicht ausgehen.

 

Seit 40 Jahren sehe ich mir an wie die Staats-Dilletanten nicht mal einen guten Anfang hinkriegen.

Es reicht - Zeit die Endlager-Planung selbst zu machen. Die Planungsgrundlagen sind ja gegeben ...

 

IN 36 LÄNDERN WIRD HÄNDERINGEND NACH EINER BAULICHEN LÖSUNG FÜR ENDLAGER HLW GERUNGEN

EIN RIESIGER EXPORTMARKT - UND DER TECHNOLOGIEFÜHRER DEUTSCHLAND ? SETZT ALLEIN DIE SEIT

37 JAHRE ERFOLGLOSE DBE/BGE GMBH MIT EINEM MONOPOL VERTRAG AN DIE ENDLAGER AUFGABE !!!

DAS KANN DOCH WOHL NICHT WAHR SEIN !!! - AUFRUF AN DAS BMWI ERNEUT EINZUGREIFEN BITTE !!!

STOPPT DEN EXCLUSIVEN STAATS-DILLETANTISMUS - LASST DIE DEUTSCHLAND AG DAS PROBLEM LÖSEN.

2 JAHRE SIND SEIT ENDE DER ENDLAGER-KOMMISSION VERGANGEN UND DIE DBE/BGE GMBH HAT WIEDER

NICHTS VORZUWEISEN - KEINE STANDORTE, KEINE PLANUNGEN UND KEINE BEGRÜNDUNGEN - PEINLICH

 

EWN, KIT, E.ON, EnBW, Vattenfall, RWE, NGB, OECD, IAEA haben auch so gar nichts vorzuweisen.

Niemand möchte von diesen offensichtlich kompetenzlosen Gruppen ein Endlager in die Nachbar-

schaft bekommen. Die haben NICHTS - keine Planungen, keine Standorte und keine Begründungen.

 

Wenn ein durchschnittlicher Architekt / Dipl.-Ing. FH, dem die Gutachten der Kommission vorliegen,

binnen weniger Jahre DBHD, ART-TEL und GTKW Endlager planen konnte - dann stimmt etwas nicht

mit den Organisationen die seit 60 Jahren (oder DBE seit 37 J.) den Auftrag dazu hatten und es doch

nicht/nie geleistet haben. Das diese erfolglosen Teilnehmer die Planungen dann fleissig ignorieren ist

verständlich - es ist ja auch hochnot-peinlich das die Staatsunternehmen so völlig versagt haben !

 

Wir hören bitte auf die falsche Leute zu bezahlen, die bearbeiten nur unwichtige Nebenschauplätze.

 

Beamte aus den Ministerien schlagen typischerweise auch keine Zugangs-Bauwerke in Geologien vor.

Mitarbeiter im öffentlichen Dienst haben heute keine CAD mehr - auch kein Vorschlag zu erwarten !

Die meisten Mitarbeiter im öffenlichen Dienst - besonders die Beamten, arbeiten in Stellen, die sie

niemals erlernt haben, und deshalb auch nicht in Perfektion und mit Zuverlässigkeit beherrschen !

Fast immer muss man erkennen, dass da eben keine Fachleute sitzen - nur Weg-Gelobte Anfänger.

 

Die Politik hat dem Staat Aufgaben zugewiesen die die Mitarbeiter des Staates nicht lösen können

weil es faktisch an allem mangelt : Kompetenz, CAD, Entschlossenheit, Hartnäckigkeit und Genie.

"Die grüne Germanistin im Umweltausschuss" ist auch alles andere als hilfreich und zielführend ...

Eine ernst zu nehmende Endlager-Sicherheit ist mit Nicht-Bauleuten überhaupt nicht realisierbar.

 

Nachdem die EVU die Mär vom Schnellen Brüter, der das spent fuel noch weiter nutzen kann, nach

30 Jahren endlich aufgegeben haben - konnte die EU geologisches Endlager zur gesetzlichen Pflicht

erklären. - Und die Kommission hat es mit dem Umweltausschuss dann doch wieder bis zum Sankt-

Nimmerleinstag " vertagt ", weil kein Vorschlag auf dem Tisch lag, und die Bedenken-Träger gerne

immer wieder von Neuem anfangen, anstatt mal etwas langfristig bis zum finalen Erfolg zu planen.

 

Das Thema Endlager ist ja viel gross für die Schmalspur Mitarbeiter in den Behörden ! - Da kommen

Geologie, Tiefbohrtechnik, Bautechnik, Transportsysteme, Lüftungsysteme, Behälterkunde, Abfall-

eigenschaften, Verpackungstechnik, Verteidigungstechnik, Apperatebau, Maschinenbau, Elektro-

technik, Thermodynamik, Planungsrecht, Physik, Chemie, Sprachkenntnisse, Publikationswissen,

Kalkulation und vieles mehr zusammen - das können die Schmalspur Mitarbeiter gar nicht leisten.

 

Es handelt sich bei Endlager um "ein Bauwerk ohne historisches Vorbild" - da kann man nicht auf die

Pläne aus den Archiven zurückgreifen, da sind echte Ideen und neue Planungsansätze von Routiniers

gefragt. Das können zweitklassige, schlecht bezahlte Mitarbeiter im öffentlichen Dienst einfach nicht.

Und der Wolfram steht auf dem M-V Tag in Rostock am Stand und lügt die Leute an - Seiner Meinung

nach sind 500 bis 1.000 Meter tief genug für hoch radioaktive Reststoffe - wie peinlich ist das denn ?

 

Das in 60 Jahren keiner beim Staat auf die Idee kam, mal einen " Wettbewerb für ein Endlager " aus-

zuschreiben, und die Architekten und Ingeniere zu fragen, die faktisch alle Bauwerke geplant haben

die uns heute umgeben, zeigt wie sehr die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst " zu Unrecht " von Ihrer

Kompetenz überzeugt sind, und damit der Gesellschaft schaden und den Berufsleuten die Möglichkeit

vorenthalten Ihre Arbeit zu machen. - Der öffentliche Dienst ist sicher gut darin Steuern festzusetzen,

aber Planung und Bau von Zugangsbauwerken in Geologien gehört nicht zu den Stärken der Verwalter.

In der Wirtschaft werden Zielvorgaben immer wieder korregiert - Die BGE GmbH ist auf Basis eines

Parlaments-Beschlusses tätig und damit so steif und unflexibel wie nur möglich ausgerichtet worden.

 

Das Endlager-Bergwerk, dass sich viele der älteren Branchenteilnehmer immer noch vorstellen, wird

es niemals geben ! - Man kann wohl mit der SBM einen Schacht bohren, aber dann von dort aus viele

"weitere horizontale Gänge mit Teilschnitt-Maschinen in Wild-Geometrien "aufzuwältigen"", die man

niemals wasserdicht erstellen kann, und dann noch in den horizontalen Gängen viele kleine vertikale

Löcher zu bohren, in die man einzelne Castoren hineinbringt - das wird es alles niemals geben ! Weil

das bohrtechnisch nicht herstellbar ist, weil es nur oberflächennah entstehen könnte und damit nicht

verschliessbar wäre - weil man die schweren XL Castoren in einem Bergwerg nicht endlos Zick-Zack

transportieren kann. Nicht baubar, Nicht wasserdicht, Nicht praktikabel, Nicht tief, Kein Verschluss.

 

Herr Röhlig mit seiner absolut nutzlosen Entria Gruppe schiesst wirklich den Vogel ab !!! Zuletzt hat

er sein "Institut für Endlager-Planung, in Institut für Endlager Systematiken umbenannt", weil er noch

nie eine Endlager-Planung hervorgebracht hatte !! Die Entria Gruppe bringt seit Jahren keinerlei ver-

wertbaren Ergebnisse hervor !?! All diese Spinner, die glauben, dass man Endlager mit Word Dateien

machen könnte ... Forschungsgelder komplett streichen - Gruppe wg. Erfolglosigkeit auflösen bitte.

Die DAEF Gruppe hat schon aufgegeben. - Ursula Heinen-Esser verlässt die BGE - wie erfreulich ... !!!

Und die besonders technik-affine lesbische Geschichtslehrerin ist auch nicht mehr Umwelt-Ministerin.

 

Wir sind trotz Stand AG 2 immer noch nicht gut aufgestellt die historische Aufgabe Endlager zu lösen.

Die hilflosen Staats-Mitarbeiter ignorieren die 2 bereits vorgelegten Planungen und die 2 Standorte.

Anstatt zu prüfen, und Nachbesserungen zu verlangen, wird verschwiegen das bereits Vieles da ist !

Das wird Strafanzeigen wegen Unterlassung nach sich ziehen - Petitionen wurden auch nicht geprüft.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist wieder nur "gespielt" und das BMUB kommt seiner Pflicht nicht nach.

Auf Petitionen erwartet der Bürger eine qualifizierte Antwort und nicht weiteren Staat Dilletantismus.

 

Niemand will die Lösung akzeptieren weil man an der Verwaltung des NICHTS mit all den Sitzungs-

und Forschunggeldern seit Jahrzehnten was verdienen konnte. - Weil die Planungen nicht von uns

sind, habe ich auch schon gehört. Weil wir uns dann mit DBHD + ART-TEL auf 2 konkrete Projekte

einlassen müssten. Weil wir dann von einem Architekten geführt werden, der kein Wissenschaftler

und kein Beamter, und kein Politiker ist. Weil dann offensichtlich wird, dass die ganzen Texte und

Konferenzen eigentlich nichts beitragen konnten, weil man Bauwerke offenbar "zeichnend planen"

muss ... Aber immerhin gibt es dann 2 Bauprojekte, an denen Viele mitwirken können, Leute die

sich auf " inhaltlich konkrete Aufgaben-Stellungen innerhalb von ART-TEL und DBHD " einlassen.

 

ART-TEL 1.3 Abkling-Garage und HLW Vorsammler bei Karlsburg, nähe Wolgast, nähe Greifswald

 

DBHD_1.3_Endlager_DE_Standorte_südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_

Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst

 

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

 

Industriemeister Metall

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

463 Mio. EUR Kosten für das BFE in 2017 - WOFÜR ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beginn Langzeitnachweis 1 Mio. Jahre für DBHD 1.3 Endlager mit einer Anfrage

Starting long term proof 1 Mio. years for DBHD 1.3 repository with an inquiry !

 

 

Dear Mr. Denis Sevelev from VTT Technical Research Centre of Finland - half a government and half an economy company,

 

Thanks for answering the inquiry for a numeric long term proof calculation for DBHD 1.3 repository in a rocksalt layer.

 

We want to pay for an independent scientific team - We have a budget idea in mind, knowing that Comsol Multiphysics

Software is not cheap at all, knowing about the many hours of scientific expertise, the required computer power etc ...

We take your offer as it is, but we do not want to know it three numbers after the comma. Just a realistic expertise.

 

Conditiones of work :

 

- Science is free to say how it is - give us realistic fact results - no matter if you proof that DBHD is suitable or not.

- you have to use the exact geometry of DBHD 1.3 that you find in the technical drawing. - Data exchange by .ifc.

- We want calculation results in tables and charts and visual simulation film of : heat, corrosion, material ageing

- The calculation/simuation has to be mainly worked out with Comsol - You have to proof 3 successful works that

   you already examinated using Comsol to be able to get this order. Company has to be independent to DE & CH Gov.

- We want an interdisciplinaric team of at least 3 scientists, programmers. - Please provide us their names and CVs

- The examinated time has to be at least 1 Mio. years. - The results are going to be public and revisited by others.

 

As customers we are architect and engineers, means half way stupid in high level physical and chemical science.

Your results has to be also understood by usual parliament members and local residents in the selected locations.

Looking forward to your complete offer .pdf with work hours, in EUR or CHF - we wish you a nice & successful day.

 

Best regards from

Volker Goebel / CEO / Dipl.-Ing.

Nuclear Repository Planner ww

 

http://www.dbhd-hlw.de

http://www.ing-goebel.de

http://www.bge.de

http://www.bfe.bund.de

http://www.ensi.ch

 

 

 

 

Dear Mr. Goebel,

 

Thank you for contacting  VTT TECHNICAL RESEARCH CENTRE OF FINLAND LTD with this request on Comsol modelling

pf DBHD 1.3 nuclear repository. VTT is interested in such kind of work, and we work with international customers quite often.

 

Just before we proceed with preparation of our response - could you please tell us more about your request for team offers, whether

it’s going to be contract work and approximate budget for it, or it is another kind of cooperation e.g. with no payable work ?

 

 

Best regards / Pagarbiai / С уважением,

 

Denis Sevelev
Customer Account Lead / Sales and Customer Partnerships
 

VTT Technical Research Centre of Finland

Kivimiehentie 3, Espoo, P.O. Box 1000, FI-02044 VTT, FINLAND

Tel. +358 40 183 0450, E-mail: denis.sevelev@vtt.fi

Web-pages:        

www.vttresearch.com/nuclear             

www.vttresearch.com/services/low-carbon-energy/nuclear-energy/safe-radwaste-container 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Subject: >>> DBHD 1.3 seeks scientific team for long term proof in Comsol

 

 

Grüezi - Dear IGD-TP Members,

 

Repository project DBHD 1.3 seeks a team to do the numeric

1 Mio. years proof in Comsol - we take the results as they are

 

Please send your detailed team offer to : info@ing-goebel.de

we have interest from 32 countries on DBHD already - we passed thermodynamic test ...

for further information please see : http://www.dbhd-hlw.de and http://www.ing-goebel.de

 

We wish you a nice and successful day

 

Best regards from

Volker Goebel / CEO / Dipl.-Ing.

Nuclear Repository Planner ww

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEW DBHD 1.3 Film out now - with all 7 Locations ...

 

 

DBHD_1.3_Endlager_DE_Standorte :

 

südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_

Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=7aXyG-e64c8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begründung :

 

 

Warum das DBHD 1.3 ein sicheres Endlager ist, das 1-10 Mio Jahre dicht hält :

 

- die Sicherheit entsteht aus der Einlagerung in eine 250 Mio. Jahre alte Geologie !

  Wir gehen davon aus, das eine Geologie die seit 250 Mio. Jahren trocken und

  warm dort liegt - auch noch weitere 10 Mio. Jahre trocken und warm dort liegt

- das DBHD lagert so tief ein, dass auch 3 Eiszeiten es nicht durch Bewegung und

   Eiszeitliche-Rinnenbildung jemals erreichen können. (Rinnentiefen sind bekannt)

 

- Es wird in einer ungestörten Steinsalz-SCHICHT eingelagert - nicht in einem Diapier !

  Denn Aufwölbungs-Annomalien reissen seitlich andere Geologien mit, und wenn man

  dann nahe an der Oberfläche entsorgt, wie in der Asse, kann Meteorwasser eindringen

 

- im Steinsalz kommt auch härteste Gamma Strahlung nur 30 cm weit !!!

- das Steinsalz lässt flüchtigste Gase wie das IOD 129 nicht entweichen !!!

- das Steinsalz isoliert auch die hoch toxischen Eigenschaften von Atommüll !!!

 

- die Sicherheit entsteht aus der extremen Einlagerungs-Tiefe -2.650 bis -3.350 m.

- die Sicherheit entsteht aus dem perfekten Verschluss - es wird Salzgrus aus dem

  Bohrungs-Aushub in die Bohrung gefüllt und der XXL Bergdruck presst es wieder

  zu Steinsalz - ein perfekter Verschluss den nur ein Bergdruck kann ! (Tiefe notw.)

 

- der Castor ist der weltweit bewährteste Behälter für nukleare Reststoffe

- die allseitige 5 Meter Beton-Umgiessung sind eine zus. wasserdichte Barriere

- es werden verschiebliche Einzel-Pellets gegossen - keine Säule die brechen könnte

 

Wir werden die geplante Tiefe erreichen - auch wenn die Wände dort 105 °C heiss

sind wenn wir dort ankommen - der geothermische Wärmestrom "im Berg" ist mit

nur 5,4 W/mK so absolut minimal, dass die Wand und der Boden relativ kühl bleiben

wenn die Bewetterung und die Flow-Ice Kübel die Umgebung erst mal abgekühlt haben

Die neu zuwandernde Wärmemenge ist gering - DBHD wird - 3.360 Meter erreichen.

 

Risiken : Um den 130 Tonnen Castor nach unten zu bringen muss man Ihn an einem

Stahlseil Durchmesser 60 mm transportieren ! - Sollte ein Castor abstürzen und auf

7 weitere wartende Castoren treffen geht mit Sicherheit ein Castor auf - Dann muss

man die Bohrung aufgeben und wie geplant verschliessen. Oder drüber betonieren ?

 

Jeder Castor Transport ist ein Risiko Transport weil schon eine Panzerfaust diesen

teuersten Behälter aller Zeiten öffnen kann. - Wir können froh sein den Castor zu

haben - wenn Sie wüssten was andere Länder so als HLW Container bezeichnen ...

 

Der Sicherheits-Zugewinn aus der Endlagerung ist diese Risiken wert. Niemand kann

die Zwischenlager effektiv bewachen - schon gar nicht über sehr lange Zeiträume ...

 

DBHD 1.3 hat einen ersten thermodynamischen Nachweis bestanden. (Dr. G. Herres)

 

Was jetzt kommen muss ist der numerische Langzeitnachweis im Comsol Multiphysics.

Alterung von Grauguss durch Korrosion, Wärmetransport in der Steinsalz-Schicht, und

Erdbeben, und IOD129 Einschluss und und und - da kann die GRS oder Amphos 21 dran

arbeiten - die Geometrie des DBHD 1.3 muss genau in 3D übernommen werden dafür.

 

MfG - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir arbeiten mit einem sehr kleinen Bild um den Tourismus in M-V nicht zu stören.

 

 

Für DBHD 1.3 Endlager sind 7 Standorte in einem grossen Bereich wählbar, weil die geologische Steinsalzkarte von Dr. Obst / LUNG M-V eine sehr gute Orientierung gibt - alle Standorte für DBHD südlich von Kröpelin und östlich von Wismar ... Lösung

 

Für DBHD liegt der Fall relativ einfach - es gibt weitaus mehr mögliche Einzelstandorte als man braucht.

Und trotzdem muss man erst einmal einen Bauer finden der einen Teil seines Ackers für richtig viel Geld

verkauft, damit die Endlagerung "temporär" dort einen von sieben DBHD Standorten errichten darf. 

 

die BGE hingegen soll ganz Deutschland in viel zu geringer Tiefe bewerten, und stellte fest, dass alle relvanten Bohrungen nicht vom Staat, sondern von Wirtschaftsunternehmen getätigt wurden - Private Bohrdaten darf ein Landesamt aber nicht herausgeben - auch nicht an die  BGE GmbH ... Problem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moin Moin,

 

 

Eine Endlager-Geologie liegt dort wo Sie eben liegt

 

Dort leben Menschen und die haben Angst davor ...

 

Angst vor dem Atommüll ... Strahlend und Toxisch

 

 

Es wird in DE immer eine Ortschaft in der Nähe sein

 

Das DBHD 1.3 Endlager wird sicher sein und dicht

 

Die verständliche Angst wird finanziell entschädigt

 

 

Es wird eine Ehre sein ein DBHD in der Nähe zu haben

 

Sie können auch umziehen - die Endlagerung zahlt ...

 

es gibt aber gar keinen rationalen Grund umzuziehen

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von Glasin,

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 85.7 Mio. EUR !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

Makler aus Ihrer Region, Rostock und Wismar werden überall nach 110.000 m2 fragen

 

 

 

 

 

 

 

 

ein Angebot dieser Art kann die Erwartungen schon erfüllen - Land auf guter Geologie

mindestens 110.000 m2, halbwegs eben, trocken, tragfähig, mit Strasse oder DB nähe

https://www.immowelt.de/expose/2J77Z4C?npv=7&bc=110&sim=2.876

 

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von Hohen-Luckow bis Heiligenhagen

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR 

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 85.7 Mio. EUR ! 

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

Makler aus Ihrer Region, Rostock und Wismar werden überall nach 110.000 m2 fragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein Angebot dieser Art kann die Erwartungen schon erfüllen - Land auf guter Geologie

mindestens 110.000 m2, halbwegs eben, trocken, tragfähig, mit Strasse oder DB nähe

 

https://www.immowelt.de/expose/2J77Z4C?npv=7&bc=110&sim=2.876

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Panik in Rostock,

 

Das Grundstück in 18239 Satow M-V ist für die Endlagerung möglicherweise von grossem Interesse,

wenn das Grundstück südlich der BAB 20 liegt, weil es dann nämlich auf einer weltweit besten

Steinsalz-Schicht-Geologie für Endlager liegt. Bedarf 110.000 m2 - Grundstück hat 143.000 m2

 

Die Endlagerung ist bereit bis zu 11 Mio. EUR für das Grundstück zu bezahlen, wenn ein Gemeinderats-

Beschluss vorliegt, der die Ansiedlung des DBHD 1.3 Endlagers für 360 Stk. Castoren positiv beschliesst.

 

Die Endlagerung zahlt zusätzlich 85,7 Mio. EUR an zusätzlichen, direkten, radialen, redlichen

Kompensationen an die Anlieger, incl. Mieter. Grundeigentümer erhalten den doppelten Wert

Ihres Grundstücks als Kompensation und dürfen Ihr Grundstück natürlich behalten.

 

Bitte melden Sie sich mit : einem beglaubigten Katasterplan, beglaubigtem Grundbuchauszug

und beglaubigtem positiven Gemeinderats-Beschluss bei : info@ing-goebel.de zurück. - Danke.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel / Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von Jabelitz, Bernitt, Babst, Neukloster,

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 85.7 Mio. EUR !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

Makler aus Ihrer Region, Rostock und Wismar werden überall nach 110.000 m2 fragen

 

 

 

 

 

 

 

 

ein Angebot dieser Art kann die Erwartungen schon erfüllen - Land auf guter Geologie

mindestens 110.000 m2, halbwegs eben, trocken, tragfähig, mit Strasse oder DB nähe

https://www.immowelt.de/expose/2J77Z4C?npv=7&bc=110&sim=2.876

 

 

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von Jürgenshagen, (mein persönlicher Favorit)

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 85.7 Mio. EUR !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

Makler aus Ihrer Region, Rostock und Wismar werden überall nach 110.000 m2 fragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein Angebot dieser Art kann die Erwartungen schon erfüllen - Land auf guter Geologie

mindestens 110.000 m2, halbwegs eben, trocken, tragfähig, mit Strasse oder DB nähe

https://www.immowelt.de/expose/2J77Z4C?npv=7&bc=110&sim=2.876

 

 

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von südlich Kröpelin,

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 85.7 Mio. EUR !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

Makler aus Ihrer Region, Rostock und Wismar werden überall nach 110.000 m2 fragen

 

 

 

 

 

 

 

ein Angebot dieser Art kann die Erwartungen schon erfüllen - Land auf guter Geologie

mindestens 110.000 m2, halbwegs eben, trocken, tragfähig, mit Strasse oder DB nähe

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Moin - Sehr geehrte Bürger von Retschow,

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 85.7 Mio. EUR !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

Makler aus Ihrer Region, Rostock und Wismar werden überall nach 110.000 m2 fragen

 

 

 

 

 

 

 

ein Angebot dieser Art kann die Erwartungen schon erfüllen - Land auf guter Geologie

mindestens 110.000 m2, halbwegs eben, trocken, tragfähig, mit Strasse oder DB nähe

https://www.immowelt.de/expose/2J77Z4C?npv=7&bc=110&sim=2.876

 

 

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von Züsow, Madsow, Neuburg-Steinhausen,

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 85.7 Mio. EUR  !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

Makler aus Ihrer Region, Rostock und Wismar werden überall nach 110.000 m2 fragen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein Angebot dieser Art kann die Erwartungen schon erfüllen - Land auf guter Geologie

mindestens 110.000 m2, halbwegs eben, trocken, tragfähig, mit Strasse oder DB nähe

https://www.immowelt.de/expose/2J77Z4C?npv=7&bc=110&sim=2.876

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geologische Endlagerung ist seit dem Jahr 2011 gesetzliche Pflicht :

 

 

 

Direkt von der BFE Website :

 

2011/70/Euratom EU Richtlinie zur Entsorgung radioaktiver Abfälle

 

Am 19. Juli 2011 hat der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie zur Festlegung eines Gemeinschaftsrahmens für die verantwortungsvolle und sichere Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle, die aus der zivilen Nutzung stammen, verabschiedet. 

Inhalte und verpflichtende Vorgaben für EU-Staaten

Die Richtlinie geht von dem Grundsatz aus, dass abgebrannte Brennelemente und radioaktiver Abfall in dem Mitgliedstaat entsorgt werden sollen, in dem sie entstanden sind. Daneben sieht die Richtlinie aber auch auf der Basis bilateraler Abkommen die Möglichkeit der Verbringung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle in andere Mitgliedstaaten der EU oder in Drittstaaten vor.

Die Richtlinie fordert von den Mitgliedstaaten die Schaffung eines nationalen Gesetzes-, Vollzugs- und Organisationsrahmens, einen so genannten nationalen Rahmen. Dieser beinhaltet unter anderem die Pflicht der Mitgliedstaaten nationale Entsorgungsprogramme aufzustellen, die regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren sind. Dabei fordert die Richtlinie einen gewissen Mindestinhalt für die Entsorgungsprogramme. So müssen die Programme eine Bestandsaufnahme sämtlicher abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle beinhalten. Weiterhin haben die Mitgliedstaaten Konzepte, Pläne und technische Lösungen sowohl für die Errichtung von Endlagern als auch für die Zeit nach dem Verschluss der Endlager zu erarbeiten und für die Umsetzung einen konkreten Zeitplan, einschließlich der Regelung der Zuständigkeiten, zu erstellen.

 

463 Mio. EUR Kosten für das BFE in 2017 - WOFÜR ?

 

 

Das 1 ste, leere " Entsorgungsprogramm der BRD " (Napro) vom BMUB an die EU enthält nur die Konrad Baustelle - sonst NICHTS !

Das Stand AG 2 vertagt alles Weitere bis zum Sankt-Nimmerleinstag - von einer 20 Jährigen Standort-Suche steht nichts im Euratom Gesetz 2011 / 70

Zeit das EU Vertrags-Verletzungsverfahren einleiten ? Die Endlager-Branche DE wird seit ca. 2 J. von Ing. Goebel inhaltlich geleitet ...

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewerbung von Ing. Goebel als Vorhabensträger nach § 3 Standort-Auswahlgesetz !

 

 

 

 

>>> Vorhabens-Träger nach § 3 Stand AG

 

Grüezi - Sehr geehrtes BFE,

 

In Kürze wird Ing. Goebel einen formellen Antrag auf

Vorhabensträgerschaft nach Paragraph 3 Stand AG 

bei BFE, BMUB und beim Umweltausschuss stellen.

 

Bitte senden Sie mir den Nachweis das die BGE

GmbH ein Vorhabensträger ist - Im Stand AG ist

die BGE GmbH nämlich nicht mehr erwähnt ...

 

Für mehr Wettbewerb auf dem Weg zum Endlager.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner DE

 

http://www.ing-goebel.de

.

 

463 Mio. EUR Kosten für das BFE in 2017 - WOFÜR ?

 

Kosten BFE ab Seite 1615 / auch Mitarbeiter B und TöD
Haushaltsplan_DE_2018_1901700.pdf
PDF-Dokument [16.9 MB]

 

 

463 Mio. EUR Kosten für das BFE in 2017 - WOFÜR ?

 

 

 

 

 

die BGE GmbH ist weder im Stand AG noch im Atomgesetz als Vorhabenträger genannt !?

 

 

 

 

 

Gesetz über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz gegen ihre Gefahren (Atomgesetz)
§ 9a Verwertung radioaktiver Reststoffe und Beseitigung radioaktiver Abfälle

 

 

 

(3) Die Länder haben Landessammelstellen für die Zwischenlagerung der in ihrem Gebiet angefallenen radioaktiven Abfälle, der Bund hat Anlagen zur Sicherstellung und zur Endlagerung radioaktiver Abfälle einzurichten; § 24 der Bundeshaushaltsordnung findet für Anlagen zur Endlagerung radioaktiver Abfälle keine Anwendung. Die Länder können sich zur Erfüllung ihrer Pflichten Dritter bedienen; der Bund hat die Wahrnehmung seiner Aufgaben einem Dritten zu übertragen, der in privater Rechtsform zu organisieren und dessen alleiniger Gesellschafter der Bund ist. Der Bund überträgt diesem Dritten die hierfür erforderlichen hoheitlichen Befugnisse im Weg der Beleihung; insoweit untersteht der Dritte der Aufsicht des Bundes. Der mit der Wahrnehmung der Aufgaben betraute Dritte nimmt die sich daraus ergebenden Pflichten grundsätzlich selbst wahr. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ist zuständig für die Aufgaben nach Satz 2 zweiter Halbsatz sowie nach Satz 3. Der Dritte nach Satz 3 kann für die Benutzung von Anlagen zur Sicherstellung und Endlagerung anstelle von Kosten ein Entgelt erheben. Soweit die Aufgabenwahrnehmung nach Satz 3 übertragen wird, gelten die nach § 21b erhobenen Beiträge, die nach der auf Grund des § 21b Abs. 3 erlassenen Rechtsverordnung erhobenen Vorausleistungen sowie die von den Landessammelstellen nach § 21a Abs. 2 Satz 9 abgeführten Beträge als Leistungen, die dem Dritten gegenüber erbracht worden sind. Eine Verantwortlichkeit des Bundes für Amtspflichtverletzungen anstelle des Dritten nach Satz 3 besteht nicht; zur Deckung von Schäden aus Amtspflichtverletzungen hat der Dritte eine ausreichende Haftpflichtversicherung abzuschließen. § 25 bleibt unberührt. Soweit die Aufgabenwahrnehmung vom Bund auf den Dritten nach Satz 2 übertragen wird, stellt der Bund diesen von Schadensersatzverpflichtungen nach § 25 bis zur Höhe von 2,5 Milliarden Euro frei. Über Widersprüche gegen Verwaltungsakte, die von dem Dritten nach Satz 3 erlassen worden sind, entscheidet die Aufsichtsbehörde.
(4) (weggefallen)
 
 
 
 
 
 
 
Dear worldwide nuclear experts, Radwaste managers, Decommissioning Managers, Directors, Engineers, Doctors, Scientists and for sure all Geologists - there is so many people of you showing interest on DBHD and ART-TEL plan .pdfs by now !!!!! I am not longer able to answer all your letters any longer - sorry - please visit the websites http://www.dbhd-hlw.de and http://www.art-tel.de where you find a lot of answers ...
 
I would love to write to all of you personally - but how can we continue development on deep safe nuclear repository if i spend 20 hours a week on answering your letters ...
Please follow the publications that contain progress towards safe nuclear repository.
 
And please stop writing to me as Dr. Goebel or Prof. Goebel - i am a simple talented architect and diploma engineer from Germany - someone with practical experience.
 
 
 
 
 
Material Mengen Bilanz DBHD 1.3 Endlager Deutschland südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst Das Steinsalz für den Verschluss bitte unbedingt trocken lagern, und beim Einbau Lage für Lage vor-verdichten, damit der Bergdruck eine gute Grundlage vorfindet um Verschluss zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorschau-Bilder zum nächsten DBHD Film der bereits in Arbeit ist : Version 1.3

 

Preview-Pictures to the next DBHD Film that is under construction - Version 1.3

 

 

 

01_DBHD_1.3_Surface - Oberflächenanlagen Endlager DBHD 1.3 südlich Kröpelin südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst Oberflächenanlagen während der Einlagerung - schön, wird aber komplett wieder zurückgebaut ...
01_DBHD_1.3_Surface.jpg
JPG-Datei [1.6 MB]
02_DBHD_1.3_Ventilation_System - Bewetterung DBHD Schacht Bohrung für Deep Big Hole Endlager Deutschland südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst Lüftungsanlage : Doppelt redundant, Sabotagesicher, Immer im Blick, Luftkühlung, 2x 8.000 m3 pro Stunde, mit Kühleinheiten, + 10°C, entfeuchtete Luft, 5 bar Systemdruck
03_DBHD_1.3_Concrete_Cars - Endlager Atommüll Deutschland grosse Beton-Bedarfe südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst leider grosse Beton Bedarfe um Endlager sicher bauen zu können ...
04_DBHD_1.3_only_8_Castors_per_Pellet - GNS Castoren im Endlager DBHD südlich von Kröpelin M-V Deutschland südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst nur noch 8 anstatt 9 Castoren - der mittlere konnte seine Wärme nicht abgeben

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi wohl - Sehr geehrter Herr Dr. Herres,

 

Es geht Ihnen hoffentlich so richtig sommerlich gut.

 

Danke das Sie mit der Berechnung auf einem

"sehr ordentlichen und ernsthaftem Weg" sind.

 

Wie gesagt, - dass Ergebnis wird wahrscheinlich

eine Reihe von bauplanerischen Veränderungen

veranlassen und uns dem echten Bauwerk einige

Schritte näher bringen ... Fakten akzeptiert man.

 

Die Flow-Eis Kühlung ist bereits fester Bestand-

teil der techn. Unterlagen zum DBHD - zur Zeit

denken wir noch "mit Kübeln" - weil es ja im ge-

schmolzenen Zustand auch wieder rauf muss ...

 

- Welche maximale Temperatur liegt im DBHD 1.3 an ?

- Um wie viele cm hebt sich die Gelände-Oberfläche ?

 

Ein Chart mit dem Temperaturverlauf über die

Zeit wird die EL-Fachwelt sicher gut informieren.

Beim Zeichnen kann ich helfen - Basis Tabelle.

 

Die Berechnung wird öffentlich und ich gebe für

die Überprüfung durch einen Ihrer Fachkollegen

erneut Geld aus um ganz sicher zu werden ...

 

Sie sind "live" im Farbfernsehen und die gesamte

Branche liest mit - entweder Sie berechnen die

Thermodynamid des DBHD nun - oder Sie geben auf.

 

Wünsche Ihnen einen guten, schönen Tag. DANKE

 

Mit ganz freundlichen Grüssen aus der Exil-Schweiz

Volker Goebel

 

 

 

Sehr geehrter Herr  Goebel, 

ich muss Sie leider schon wieder um etwas Geduld bitten. 


Am Wochenende habe ich versucht die Gleichungen für das Salz zu lösen und hatte erst einmal Schwierigkeiten bei der Integration. 
denn der Energiegehalt im Beton und im Salz gemeinsam muss zu jedem Zeitpunkt zu der bis dahin abgegebenen Wärmemenge passen. 
Die Integration ist durch Umstellung der Reihenfolge mit der Summierung über die vielen Terme der Lösung gelungen. Es kommen da 
ungewöhnliche analytische Funktionen heraus, die aber numerisch ausgewertet werden können. 


Was mich noch stört sind die modifizierten Besselfunktionen K(0,r), die zwar den richtigen Verlauf als Funktion des Radius haben, 
aber mit einer Exponentialfunktion exp(a*t) multipliziert werden müssen. Dadurch steigen sie im Laufe der Zeit immer weiter an und 
können nicht mehr flacher werden. Das kann aber nicht sein. Wenn nach 100 Jahren immer weniger Wärme aus den Castoren kommt, 
muss sich die Wärme im gesamten Raum verteilen und die Temperaturspitze im Zentrum der Betonsäule wird wieder niedriger, weil 
sich die Wärme auf einen größeren Radius verteilt. 


Setze ich statt der modifizierten Besselfunktionen K die Besselfuktionen erster (J) und zweiter (Y) Art ein, so ist zwar der zeitliche Verlauf 
richtig, aber sie schwingen mit wachsendem Radius. Das verstehe ich nicht, denn die Wärme kommt ja nur aus dem Zentrum r=0. 


Ich werde morgen auf der Fahrt zur ACHEMA 4 Stunden Zeit haben, darüber nach zu denken. 
Bis Freitag bin ich nicht im Büro. 

Die Idee mit den Flow-Eis Kübeln hat sicher den Vorteil, dass man keine Hochdruckpumpen benötigt, denn geschmolzenes Eis-Wasser 

aus 2 km Tiefe hoch zu drücken wäre schon mit einem Überdruck von gut 200 bar verbunden. 



Mit freundlichen Grüßen, 
Gerhard Herres 

 

 

 

Dr. Gerhard Herres
Institut für Energie- und Verfahrenstechnik
Thermodynamik und Energietechnik, E4.338
Fakultät Maschinenbau
Universität Paderborn
Warburger Strasse 100
33098 Paderborn
Deutschland

tel: +49-5251-60-2418
fax: +49-5251-60-3522

Skype: Gerhard.H.Herres


The Seven Deadly Sins.

Wealth without work,
pleasure without conscience,
knowledge without character,
commerce without morality,
science without humanity,
worship without sacrifice,
and politics without principle.
- MK Gandhi

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Dr. Herres,

 

Es ist wieder kühler zum Wochenende, Zeit die

Berechnungen zum vervollständigen ... Geht es

Ihnen gut ? Mir machte die Hitze zu schaffen ...

 

Sie schreiben mir gar nicht mehr ! Warum ?

- Muss ich ein höheres Honorar ausloben ?

- oder hatten Sie kritische Anrufe aus Berlin ?

 

Wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing. / CEO

Ingenieurbüro Goebel GmbH CH

Nucl. Repository Planners ww

.

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

wie ich schon schrieb, war ich in der letzten Woche Mittwoch bis Freitag auf der ACHEMA.
Dabei konnte ich nur wenige Stunden nutzen, um die Lösung weiter zu verfolgen.
Als ich auf meine Pizza wartete, hatte ich zwar eine Idee, wie ich die Koeffizienten in der
Temperaturfunktion für die Betonsäule bestimmen kann. Bei der Durchführung zeigte sich
aber, dass diese Funktion für die Energie, die bis zum Zeitpunkt t in der Säule gespeichert
wurde, oder über die Außenfläche ins Salz abfloss, identisch war mit der schon gelösten DGL.

Seit gestern kann ich wieder intensiver daran arbeiten und  habe auch jetzt die Anschlußbedingung
für die Temperaturfunktionen von Beton und Salz aufgestellt. Damit verknüpfe ich die Koeffizienten
beider Funktionen. Da in der Temperaturfunktion für das Salz 4 Koeffizienten auftreten und in der
Temperaturfunktion für den Beton 2, benötige ich 6 Gleichungen. Sie folgen aus den Koeffizientenvergleich
für die Temperatur und den Wärmestrom an der Stelle r=R_B.
Die noch benötigten 2 Gleichungen ergeben sich aus der Energiebilanz für das gesamte System.

Ich sende Ihnen schon mal einen ersten Entwurf der Ausarbeitung.

Bei der Energiegleichung habe ich noch eine Unstimmigkeit entdeckt, denn es gibt einen zeitunabhängigen
Term ohne exp(-b*t) und zwei weitere Terme mit exp(-b*t) von denen einer linear in t ist, der andere t nicht

mehr enthält. Damit habe ich eine Gleichung mehr als benötigt.


Ob die zusätzliche Gleichung redundant ist, muss ich noch prüfen.
Es kann auch sein, dass bei der Energiebilanz die Anfangsbedingungen vollständig erfüllt sein müssen.
Dann kann ich nicht mit den speziellen Lösungen allein rechnen, sondern muss die Reihenentwicklungen
mit den Besselfunktionen J(0,r) beide berücksichtigen. Das würde aber bedeuten, dass die Temperaturfunktionen
T_B und T_S zum Zeitpunkt t=0 exakt =0 sein können und die jeweils
letzten Terme in den Gleichungen für die innere Energie entfallen können.

Das soll für heute erst mal genug sein. Ich will mal sehen, ob ich mit Maple die 6 Gleichungen lösen kann.

Aus Berlin habe ich bisher keine Nachricht erhalten.
 


Dr. Gerhard Herres
Institut für Energie- und Verfahrenstechnik
Thermodynamik und Energietechnik, E4.338
Fakultät Maschinenbau
Universität Paderborn
Warburger Strasse 100
33098 Paderborn
Deutschland

tel: +49-5251-60-2418
fax: +49-5251-60-3522

Skype: Gerhard.H.Herres


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commerce without morality,
science without humanity,
worship without sacrifice,
and politics without principle.
- MK Gandhi

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi wohl - Sehr geehrter Herr Dr. Herres,

 

 

Danke für Ihren Brief und das .docx mit der 1 sten Struktur der Berechnung der DBHD Säule.

 

Ich/Wir nehmen die Ergebnisse der Berechnung so wie sie sind ! - Die Wissenschaft ist frei !

 

 

Sie, die Wissenschaft, entscheiden damit wahrscheinlich eine wichtige 8,6 Mrd. EUR Frage.

 

Geht Endlagerung mit 7 " verteilten " DBHD Säulen oder braucht es die XL Wärmtauscher ?

 

 

(Ob man die Castoren nun vertikal oder horizontal lagert - das entstehende Wärme-Feld

 

unterscheidet sich kaum - Geht es ohne Wärmetauscher oder nicht ? - Das ist die Frage !

 

 

Wenn ich mir die Berechnung so ansehe, werde ich doch besser einen Mathematiker finden

 

der die Korrektheit der Berechnung überprüft - Das ist kein Misstrauen, nur die CH Sorgfalt.

 

 

Jemand wie Sie, der es " wirklich berechnet " und der es " wirklich tut " hat auf ewig einen 

 

Platz in meinen Gedanken und in meinem Herzen. - Ich danke Ihnen sehr, schon im voraus.

 

 

Das Sie es in komplexe Maples Mathematic Simulation Software reinbringen verspricht eine

 

professionelle Berechnung und visuelle Ergebnisdarstellung - Ihr Honorar steigt um 50 % !!!

 

 

 

Wünsche Ihnen ein sehr schönes, mathematisch erfolgreiches und harmonisches Wochenende.

 

 

Mit den allerbesten, verbindlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

ich fand im Lehrbuch von Baehr/Stephan, Wärme- und Stoffübertragung eine
Näherungslösung für eine Linienquelle mit veränderlicher Quellstärke.


Das ist zwar noch nicht ganz richtig, denn es wird so gerechnet, als ob
die gesamte Wärme in das Salz geht und nichts im Beton bleibt, aber die

Temperaturfunktionen sehen brauchbar aus.

Ich muss das noch ausarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerhard Herres

 

 

 

 

Anlagen : .xlsx Datei mit Tabelle und Chart

--

Dr. Gerhard Herres
Institut für Energie- und Verfahrenstechnik
Thermodynamik und Energietechnik, E4.338
Fakultät Maschinenbau
Universität Paderborn
Warburger Strasse 100
33098 Paderborn
Deutschland

tel: +49-5251-60-2418
fax: +49-5251-60-3522

Skype: Gerhard.H.Herres

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Dr. G. Herres,

 

Eine Temperatur-Erhöhung von 160 °K an der Kante

Beton zu Steinsalz wird dann zu max. 265 °C an der

tiefsten / heissesten Stelle der Einlagerung führen !

 

Das ist "nur etwas mehr" als die Kommission für gut

hält, und deutlich weniger als was techn. möglich ist.

(Aluminium Dichtungen GNS Castor bis + 600 +°C)

 

Das sind sehr gute Nachrichten für DBHD und DE

und die Welt. - Habe ich den Chart richtig gelesen ?

 

Es fühlt sich an, als sei nach 60 Jahren endlich der

DURCHBRUCH in der Endlager-Planung gelungen !

 

Bevor ich mich so richtig freue, warte ich Ihre vollständige

prüf-fähige Expertise ab - und die unabhängige Prüfung !

 

Die anfängliche Frage, um wie viel cm sich die Oberfläche

hebt ist immer noch offen - Sie können das beantworten !

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. Architekt

.

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel, 

die Zeit wird bei solchen Berechnungen in Sekunden angegeben. 
1.000E+6 sind eine Million Sekunden, also etwa 11,5 Tage. 


Das Temperatur-Maximum tritt bei 8.0E+8 Sekunden = 25 Jahren 4 Monaten 6 Tagen ein. 
Ich übertreibe ein wenig mit der Genauigkeit. 

Ich bin seit Dienstag Abend endlich Opa. Nun kann ich wohl länger an der Rechnung dran bleiben 
und hoffe in den nächsten Wochen mehr liefern zu können. 

Viele Grüße, 
Gerhard Herres 

 

 

 

 

 

 

Ein Kübel Flow-Ice nimmt beim Schmelzen

sehr viel mehr Wärme auf als die Bewetterung

mit 10°C Luft leisten kann - wir können Kübel

mit Castor Abmessungen runter & rauf bringen

(Eine gute Idee von Herrn Dr. Herres und V.G.)

 

 

Beginn erste thermodynamische Berechnung zum DBHD - Verfasser Herr Dr. Herres
Exakte Entwicklung der Temperaturverteil[...]
Microsoft Word-Dokument [89.0 KB]
Beginn erste thermodynamische Berechnung zum DBHD - Verfasser Herr Dr. Herres
Exakte Entwicklung der Temperaturverteil[...]
PDF-Dokument [288.0 KB]
Autor Dr. Herres / Uni Paderborn - Das Original
Temp_Beton_zu_Steinsalz_DBHD_1.3_Endlage[...]
Microsoft Excel-Dokument [354.9 KB]
Temperatur-Maximum im DBHD Endlager ist nach etwa 25 Jahren zu erwarten südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst Temperatur-Maximum im DBHD Endlager ist nach etwa 25 Jahren zu erwarten

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel, 

die Zeit wird bei solchen Berechnungen in Sekunden angegeben. 
1.000E+6 sind eine Million Sekunden, also etwa 11,5 Tage. 


Das Temperatur-Maximum tritt bei 8.0E+8 Sekunden = 25 Jahren 4 Monaten 6 Tagen ein. 
Ich übertreibe ein wenig mit der Genauigkeit. 

Ich bin seit Dienstag Abend endlich Opa. Nun kann ich wohl länger an der Rechnung dran bleiben 
und hoffe in den nächsten Wochen mehr liefern zu können. 

Viele Grüße, 
Gerhard Herres 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland hat schon 55 Jahre alten Atommüll der schon relativ kühl ist 

damit beginnen wir die Einlagerung in der ersten DBHD Endlager-Einheit

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Dr. Herres,

 

Danke für die Information zu den Zeit-Einheiten.

Für die Endlagerung bitte die Zeit in "Jahren" ... 

 

Ganz ganz herzlichen Glückwunsch zum Enkel !

Ich hoffe alle sind gesund und haben viel Freude.

 

DE hat schon Nuklearabfälle HLW die älter sind

als 55 Jahre - damit kann man DBHD beginnen.

 

Endlagerung ist seit 2011 gesetzliche EU Pflicht.

Das DBHD 1.3 ENDLAGER ist ja bereits baubar !!!

 

Wir freuen uns auf eine prüffähige Berechnung.

Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

 

Mit ganz freundlichen hoffnungsvollen Grüssen

 

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

05_DBHD_Version_1.3 - Endlager Atommüll Deutschland südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst Versions Nummer 1.3
06_DBHD_1.3_Sleve - Endlager DBHD Kröpelin M-V BRD südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_  Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst mit Förderbändern den Aushub über die Mauer bringen ...
06_DBHD_1.3_Sleve.jpg
JPG-Datei [1.4 MB]
 
 
 
 
Planungs-Parameter für die Bohrloch-Bewetterung :
 
- E-Technik, deshalb vor Hochwasser schützen
- Anlage immer im Blick haben (Sicherheit)
- Doppelt redundanter Anlagenaufbau (Sicherheit)
- Redundante Stromversorgung (und Notstromaggi)
- Ansaug-Stutzen, Verdichter, Entfeuchter, Kühlung
- Lärm-Kapselung um die Geräusche gering zu halten
- Schwer Zugänglich und Sabotagesicher positionieren
- möglichst kurze Leitungswege
- Kapazität von 8.000 m3/h nachrechnend prüfen
- Lufttemperatur von +10°C nachrechnend prüfen
- Entfeuchtungsgrad nachrechnend prüfen
 
die Mengen reichen vermutlich noch nicht aus ...
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr geehrter Herr Goebel
 
pro Gerät mit 8.000 m³/h bei 500 Pa externer Pressung benötigen Sie eine Stellfläche von L 4000 x B 1600 x H 1000 mm
Umlaufende Freifläche pro Gerät ca. 1m
 
dazu kommt noch der Kälteerzeuger pro Gerät mit einer Leistung von ca. 90 Kw  L 2600 x B 1200 x H 1800mm zur Aussenaufstellung
 
Freundliche Grüße / best regards
 
Thomas Thielscher
 
ATK und MOTI GmbH
 
 
 
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 
ATK und MOTI GmbH Münchenhofstr. 50
39124 Magdeburg
Germany

Tel: +49-391-28 92 11-0
Fax: +49-391-28 92 11-49
mail: info@atk-kaelte.de
web: www.atk-kaelte.de
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

Geschäftsführer: Ute & Thomas Thielscher, Henryk Walter
Prokurist: Dirk Altmann
Amtsgericht: Stendal HRB 101080
USt-Id.Nr.: DE 139306228
Steuer-Nr.: 102/107/00175
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 


>>> Ing. Goebel 27.05.2018 19:35 >>> 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Thielscher,

 

Danke für die "Einfamilienhaus" Dimensions Kühlungs Info.

Hier ein erster Einblick zum Bohrungs-Ausbau :

Zeichnung siehe oben 

 

Antworten auf Ihre Fragen :
 
8.000 m3/h x 2 ( Zwei komplett redundante Systeme benötigt !!! )
Durchmesser Lüftungs-Rohre IN ist 2 m. / OUT offener Querschnitt
Zuluft-Temperatur maximal + 10 °C gilt für Sommer wie für Winter
Maximal technische Entfeuchtung - Schwitzwasser anbieten bitte
3 Anlagen anbieten - 2 im Einsatz, eine komplett auf Stand By ...
 
Wie sehen solche Kalt-Luft Erzeuger aus ? Wir können da nicht 
ein blaues Einfamilienhaus einzeichnen ... Erbitte Beispiel-Bild.
 
MfG - Ing. Goebel
 
 
Anlagen : techn. Zeichnung
 
 
 
 
 
 
Thomas Thielscher <t.thielscher@atk-kaelte.eu> hat am 24. Mai 2018 um 09:51 geschrieben: 
 
Sehr geehrter Herr Goebel
 
Zur technischen Aufgabenstellung fehlen noch viele Info`s
 
-benötigte Luftmenge
-komplette Schachtkühlung (Bereich)zur Kühlung
-größe Belüftungsrohre
-Zulufttemp. Solltemp. Winter / Sommer
-Entfeuchten ?
-Abluftwettermenge
u.a.
Größe der Anlage annähernd Einfamilienhaus im Durchschnitt
 
 
 
Freundliche Grüße / best regards
 
Thomas Thielscher
 
ATK und MOTI GmbH
 
 
 
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ATK und MOTI GmbH Münchenhofstr. 50
39124 Magdeburg
Germany

Tel: +49-391-28 92 11-0
Fax: +49-391-28 92 11-49
mail: info@atk-kaelte.de
web: www.atk-kaelte.de
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Geschäftsführer: Ute & Thomas Thielscher, Henryk Walter
Prokurist: Dirk Altmann
Amtsgericht: Stendal HRB 101080
USt-Id.Nr.: DE 139306228
Steuer-Nr.: 102/107/00175
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>>> Ing. Goebel 23.05.2018 12:47 >>> 

 

Sehr geehrte ATK,

 

... bitte sehen Sie sich mal die techn. Zeichnung

in der Anlage an. - Anfrage Bewetterung DBHD.

 

Wir suchen einen Anbieter für eine Bewetterung.

- grosse Mengen Kaltluft herstellen und über die

  2 x 2 Belüftungs-Rohre regelbar zuführen ...

- zusätzliche Flow-Eis Kühlung kommt bauseitig

 

Wie sehen grosse Kaltluft-Erzeuger aus ? wir sind

noch in der Planung. - Email Kontakt erwünscht.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

 

http://www.dbhd-hlw.de

.

 

 

 

 

 

DBHD 1.3 WEBSITE - http://www.dbhd-hlw.de

 

ART-TEL 1.3 WEBSITE - http://www.art-tel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffen der ASKETA Bürgermeister in Gartow im Juni 2018

 

 

https://wendland-net.de/post/gemeinsame-sorge-51428

 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Atommuell-Gemeinden-wollen-bei-Endlager-mitreden,aktuelllueneburg220.html

 

 

 

Moin Moin - Die Asketa-Bürgermeister der Standort-Gemeinden DE fordern zu Recht, dass man die Zwischenlager weit vor Ende der Genehmigungszeiträume räumt und den Atommüll in die von der EU gesetzlich vorgeschriebene geologische Endlagerung überführt. - Das NBG ist allerdings bedeutungslos. - Ing. Goebel informiert die Asketa Bürgermeister immer zeitnah über die Entwicklungen in der Endlagerung DE - zur Zeit ist das DBHD 1.3 Endlager HLW in der thermodynamischen Prüfung und das ART-TEL 1.3 Endlager LLW entwickelt sich auch gut. - Wir alle hoffen das die hilflosen aber zuständigen Stellen doch noch die Geodaten bekommen und die Standortsuche leisten können - Wir alle hoffen das BFE und BGE Endlager-Planungen haben die sicher und wohl begründet sind und ein deutliches Mehr an Sicherheit als die Zwischenlager mitbringen. - Für Rückfragen steht Ing. Goebel gerne zur Verfügung. - Mit freundlichen Grüssen in Richtung Standortgemeinden, südlich Kröpelin und bei Karlsburg - Wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag. - Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Architekt / Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

463 Mio. EUR Kosten für das BFE in 2017 - WOFÜR ?

 

 

 

Der Aufsichtsrat der BGE GmbH: Sylvia Kotting-Uhl MdB B90/DieGrünen, Jochen Flasbarth BMUB, Gregor van Beesel BGE, Jürgen Lühr Asse-GmbH, Horst Seida BGE, Dr. Wolfgang Cloosters BMUB, Franz-Gerhard Hörnschemeyer IGBCE, Steffen Kanitz Ex-MdB CDU, Monika Thomas BMUB (nicht im Bild: Hubertus Heil MdB SPD, Corinna Westermann BMF, Hubertus Zdebel MdB DieLinke)

 

 

Gesucht wird ein neuer 4 ter Geschäftsführer : möglichst mit Endlager-Erfahrung, möglichst mit CDU Partei-Buch, möglichst ein Ingenieur weil Herr

Dr. Lautsch ja in Kürze zur neuen, teuren BGE Technology GmbH wechselt - Ing. Goebel hat sich für die Stelle bereits den Mitgliedern des Aufsichts-

rates angeboten. (EL-Planungs-Erfahrung JA, CDU Parteibuch JA, Ingenieur JA) vorne ging Frau H-E und hinten schliesst Ing. Goebel an - so geht das.

 

 

es braucht einen Projekt-Macher, der die Kräfte der Wissenschaft, der Politik und der Branche in einem sinnvollen Projekt an einem sinnvollen Ort zusammenbringt

Endlager ist dort wo die Geologie ist - nur eine Schicht-Geologie kann Endlager ...

 

 

Endlager ist Bauwerk - Was die Branche, der Staat, die BGE, das Endlager am dringensten benötigt ist ein Architekt - EINER der das Ganze sehen

und verstehen kann - der die Erkenntnisse der Wissenschaft und die gegebenen Notwendigkeiten in eine Bauwerks-Planung umsetzt - das muss man

CAD zeichnen, das kann man nicht in Word beschreiben - das dauert schon Jahre und das wird auch noch Jahre dauern - von 1:20.000 bis runter 1:5

 

 

Endlager ist ein Zugangs-Bauwerk in eine endlagerfähige Geologie die einen "einschlusswirksamen Gebirgsbereich" erschliesst - die Herausforderung

liegt in der Dimension des Castors, in der Bohrtechnik, im Transport, in der Bautechnik, Wasserdichtigkeit, Bergdruck, Bewetterung und man muss

es bis zum Ende denken und planen - der Verschluss muss von Anfang an möglich sein. Die Planungen von Ing. Goebel sind mehr als ein guter Anfang.

 

Als Angestellter ist das eine Mitarbeiter-Erfindung - Wenn man das nach HOAI kaufen muss, kommt ein mehrstelliges Millionen-Honorar zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2018 - Frau Heinen-Esser verlässt die BFE GmbH 

 

Das sind gute Nachrichten für die Endlager-Planung !

 

Vielleicht endet damit die Unterdrückung der Pläne

der Ingenieure und Vernunft spielt wieder eine Rolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So viel zum Thema BGE und Geodaten : Dauert auch ewig und 3 Tage

 

Die "Enteignung von Privat-Unternehmen" wird nicht einfach werden.

Die werden Ihre "Claims" mit Rechtsanwälten zu verteidigen wissen.

 

Beispiel : EWE in Möckow - die haben teure Probebohrungen bezahlt !

Da kann man schon mal 20 Mio. hinlegen oder selbst Probebohrungen

machen - die Kosten das Stück ca. 5 bis 9 Mio. EUR - je nach Tiefe.

Aber die EWE will gar nicht verkaufen - Die haben ein Erlaubnisfeld.

 

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/atommuell-bluetenweisse-landkarte-1.4001224

 

 

 

bitte lesen Sie mal was der Journalist M. Bauchmüller / Berlin von der

Süddeutschen Zeitung  zum Thema Geodaten BGE recherchiert hat !!!

 

Übrigens der einzige DE Journalist, der überhaupt das Format hat, dass

Thema Endlagerung relativ fehlerfrei zu beschreiben ... in SZ Qualität !

 

Leider enthält der Artikel nicht die Schlagworte unter denen das Thema

im politischen Raum diskutiert wird : Geodatenwissenschaftsgesetz und

Novellierung des Lagerstättengesetzes aber eben nicht Geodatengesetz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ART-TEL 1.3 - Abkling-Garage LLW und Vorsammler HLW

 

Das ART-TEL war ja von Anfang an : einfach, klug und genau richtig !

 

Ein Land wie Deutschland braucht so eine Abkling Garage für hundert

Jahre und wird auch danach noch Nutzungen dafür finden und dann

Verschluss machen. Tief im Steinsalz kann man gut und sicher lagern.

 

 

 

 

 

 

Für das ART-TEL 1.3 Abkling-Lager war der Standort relativ einfach wählbar, weil die geologische Steinsalzkarte von Dr. Obst, LUNG M-V eine sehr gute Orientierung gibt - Standort bei Karlsburg - Wolgast und Greifswald sind in der Nähe ... Lösung

 

Die Daten den Probebohrung in Möckow liegen bei der EWE GmbH - die wollen dort Lager-Kavernen für Erdgas

aussolen - Die haben ein Erlaubnisfeld und eine Baugenehmigung. Die wollen keine Daten an die BGE GmbH

verkaufen und Ihr Erlaubnisfeld verlieren.

 

die BGE hingegen soll ganz Deutschland in viel zu geringer Tiefe bewerten, und stellte fest, dass alle relvanten Bohrungen nicht vom Staat, sondern von Wirtschaftsunternehmen getätigt wurden - Private Bohrdaten darf ein Landesamt aber nicht herausgeben - auch nicht an die  BGE GmbH ... Problem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und auch mal wieder das Sorgenkind ohne Endlager-Geologie, die nagra :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

80 bis 110 Meter Schichtmächtigkeit

reichen bei Gott nicht aus um ein 

"einschlusswirksamer Gebirgsbereich"

für hoch radioaktive Reststoffe zu sein

 

STOPP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nagra tiefenlager - Planung und Sachplan aufgeben - Geologie zu dünn 80 bis 110 Meter Schichtmächtigkeit reichen bei Gott nicht aus um einen "einschlusswirksamen Gebirgsbereich" für hoch radioaktive Reststoffe darzustellen - STOPP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrte ALPIQ, AXPO, nagra, Nationalräte CH,

Ständeräte CH, BFE CH, ENSI CH, Geologen CH, PSI CHD,

 

Die befreundete Schweiz ist ganz herzlich eingeladen mit Ihren

HAA Castoren in Dütsche DBHD 1.3 Endlager zu kommen ...

 

Technische Zeichnung und Kalkulation als .pdf in der Anlage !

Fragen Sie Frau Staatssek. Schwarzelühr-Sutter zum Thema.

 

Es ist doch auch ein Glück wenn ein Land keine ausreichende

Endlager-Geologie hat - Das DBHD bietet echte Sicherheit an.

 

Einen schönen Tag wünscht Ihnen 

 

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

.

 

Kopie : BMUB DE, BFE DE, BMWi DE

 

Anlagen : 010_Kalkulation_DBHD_1.3_ENDLAGER_suedlich_Kroepelin_Kosten.pdf

DE_024_DBHD_1.3_End-Lagerung_7_Einzelstandorte_Castoren_Beton-Pellets_Steinsalz_BGE_GmbH_Ing_Goebel_Endlager_Fachplaner_Germany_nuclear_repository_HLW_Deep_Big_Hole_Disposal_DBHD.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nagra hat schon immer in den Infografiken "geschönt"

Es wurde ja auch schon mal der Rhein "raus-retouchiert"

Aber zur Zeit täuscht die nagra um den Faktor 300 %

 

Auflösen - Abwickeln - HAA Castoren mit ins DE Endlager.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner CH

 

 

Anlagen : 3 Beweis-Bilder

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... viel eitles Selbstbefassungs Bla-Bla in epischer Länge - kommt auf den Haufen der

"1 Milliarde Word-Seiten der Endlager-Belletristik" - sind bestimmt nette Leute, aber

eben doch nur Anfänger und ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit - Berliner Gesabbel ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel, 

Herr Kleemann bezog sich nicht auf ein Gutachen, sondern auf eine Veröffentlichung in der Zeitschrift Science: 
Ghanbarzadeh, S., M. A. Hesse, et al. (2015). "Deformation-assisted fluid percolation in rock salt." in: Science 350(6264): 1069-1072. 
http://www.sciencemag.org/content/350/6264/1069 


Zu dieser Problematik gibt es bereits eine Stellungnahme der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung (DAEF): 
DAEF-Kurzstellungnahme zur Veröffentlichung »Deformation-assisted fluid percolation in rock salt«.(2016). 
http://www.daef2014.org/DAEF/assets/daef-science_2016-04_web-1-.pdf 

 


Weiterhin wurde vom BfE dazu nochmals ein Forschungsprojekt vergeben: 
https://www.bfe.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BfE/DE/2017/170815-forschung-ausschreibung.html 

 


Ein Ergebnis ist mir bisher nicht bekannt. Ihre Frage hat mich veranlasst, beim BfE nachzufragen: 
https://fragdenstaat.de/a/30569 

 


Diese Informationen sollten Sie als Fachplaner für Endlager kennen, denn die Arbeit von Ghanbarzadeh et al. wurde 2015 in Fachkreisen breit diskutiert. 

Mit freundlichen Grüßen 
Michael Mehnert 

endlagerdialog.de 

 

 

 

 

 

Die hohen Auflast-Drücke von 550 bis 750 bar im Einlagerbereich des DBHD lassen keinerlei Wegsamkeiten zu ! - Studien an synthetisch hergestelltem Steinsalz die diese Auflast Drücke nicht mit einbeziehen sind für tiefe Endlager überhaupt nicht relevant. Das Steinsalz liegt da seit 250 Mio. Jahren warm und trocken. 

 

 

Die "willkürlich aus Angst vorläufig genannte Grenztemperatur an der Behälteraussenwand von 100°C ist nur eine vorläufige Dummheit der Kommission Endlager - die schwächste Stelle sind die Aluminium Dichtungen des GNS Castors die bis ca. 600°C belastet werden können.

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

das besagte Forschungsprojekt habe ich jetzt auch in der Datenbank enArgus gefunden:

https://www.enargus.de/pub/bscw.cgi/?op=enargus.eps2&v=10&id=27209946&m=2&q=IfG%20Institut%20f%c3%bcr%20Gebirgsmechanik%20GmbH

Mit freundlichen Grüßen
Michael Mehnert

endlagerdialog.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kommt auf die Ergebnisse der Thermodynamischen Berechung von

Herrn Dr. Herres / Uni Paderborn für das DBHD 1.3 an - es sieht so aus

als sei Endlagerung mit DBHD ohne Wärmetauscher möglich !!!

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner WW / 8832 Wilen bei Wollerau / Schweiz / info@ing-goebel.ch / ++41 79 424 61 48