DBHD 1.4.2 mit Option CO2 Säule erzeugt 55 MW elektr.

 

 

 

 

 

Die Tiefe eines Endlagers führt zu gewissen Temperaturen - ein bisschen kommt ja noch durch die Nachzerfalls-

 

Wärme der einbetonierten Castoren dazu . Wo so viel Wärme ist liegt eine Wärme-Nutzung nah. - Entweder mit

 

der 23 MW Wärme Wasser Variante (nur in den 16 Rohrpaaren) - ODER - mit der 55 MW elektrischen CO2 Strom-

 

Erzeugung (nutzt die 16 Rohrpaare DN 100 UND die offenen Ringraum innen D = 11 Meter). Patent-Zeichnung : 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> CO2 Druck Säule im Schacht - Funktions-Beschreibung

 

CO2 hat ein Gewicht - und selbst wenn man nur dünnes CO2 von 2 Kg/m3 im Schacht hat. Das Gas wiegt dann in Summe 200 Tonnen. Eine Gewichts-Säule aus Eigenlast.

 

Es drückt also von oben ein Gewicht auf den unteren Bereich, wo es wärmer ist, und das CO2 einen Innendruck aus Erwärmung hat und somit von unten gegen die Eigen-Gewichts-Säule drückt.

 

 

Das ist die Situation CO2 im Schacht. Der Schacht hat einen Innendurchmesser von 11 m. und eine Tiefe von 2.700 m. (Das geht auch mit weniger Tiefe, das CO2 muss nur gasförmig sein, also über 31 °C warm)

 

Nur unten gibt es einen Ausgang für das ca. 85 °C heisse CO2 Gas - es strömt dann mit bis zu 120 bar Druck nach oben auf die Generator-Linie.

 

Direkt hinter dem Generator läuft es wieder oben am Schachtkopf ein - das geht ...

 

Das Geheimnis : Oben und unten im Schacht herrschen unterschiedliche Druck/Temperatur-Verhältnisse - so wie es auf einer Erde auch Nordpol und Äquator gibt.

 

Der Schacht muss nur lang genug sein. Keine Kühltürme - Mit der Zeit wird das CO2 im Schacht mit jedem Umlauf wärmer - der Druck auf den Generator steigt weiter an ...

 

Wenn das CO2 fast so warm ist wie die wärmste Stelle im tiefen Schacht steigt der Druck nicht mehr. Es stellt sich so etwas wie ein Gleichgewicht im Zirkulations-System ein.

 

Es ist leider nahezu unmöglich das masstäblich so zu zeichnen das es anschaulich und verständlich ist.

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel musste erst das Endlager-Problem lösen - weil nur für Endlager XL Geld ausgegeben werden kann !

 

Um endlich mal ein langes dickes Geothermie-Rohr in die Hand zu bekommen, das schon bezahlt ist ! - BRAVO

 

Das entstehende CO2 Kraftwerk wird nur 55 MW elektrisch leisten - aber dafür ewig - für immer - Geothermie !

 

Die Menschheit hatte noch nie eine vertikale 874 Meter Säule mit 11 Meter Durchmesser. Kapazität = 83.000 m3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

And here is the ENGLISH Version of DBHD 1.4.2 Intern. CO2 Patent-Drawing for our international friends

 

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Stellen wir uns einmal einen Schacht vor - das ist ein tiefer Raum mit kleinem Durchmesser

 

massstäblich gezeichnet in etwa die Schlankheit einer Stricknadel

 

 

 

CO2 hat ein Gewicht - ein Kilo auf 1 Kilo auf 1 Kilo - die Gesamt-Säule ist sehr schwer

 

Der Schacht hat nur unten einen Ausgang - dort wo es am wärmsten ist

 

 

CO2 nimmt Temperatur auf - ein wenig mehr Temperatur und der Druck aus der 

 

radenden Bewegung der Moleküle nimmt massiv zu - siehe Diagramme

 

 

Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Dichte. Ein dünnes CO2 reagiert kaum auf Wärme

 

Ein dichtes CO2 reagiert massiv auf Wärme

 

 

Der Zweck des langen CO2 Schachtes ist die Gewichtskraft aus Eigengewicht

 

dem Innendruck aus Erwärmung gegenüberzustellen

 

 

und genau dort wo es passiert einen Ausgang für das CO2 unter Druck zur Verfügung zu stellen

 

über den Generator laufen lassen und "abspannen" - wir reden hier von ca. 120 bar !!!

 

 

Das Gas hinter der Generator-Linie ist immer noch etwas warm und unter Druck

 

man kriegt es wieder in die Säule hinein - oben in der Säule ist es kühler als unten

 

 

 

Ab dem Punkt, ab dem die Gewichtskraft der Säule grösser ist als der aktuelle

 

Innendruck - ab dem Punkt fängt eine CO2 Säule an Energie in Form von Druck zu liefern

 

 

Der eigentliche Antrieb ist die Wärme der Erde und die Wärme der HLW Container

 

Beide Wärmequllen liefern wesentlich länger als ein Windrad ...

 

 

Im Rahmen der Endlagerung werden solche Schächte entstehen

 

Und damit haben wir erstmalig die Chance auf eine Prüfung dieses Sachverhaltes

 

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc