DBHD 1.5.0 Urenco - a first approach

 

Das Projekt 1.5.0 wurde gestoppt ! Urenco hat die Tails nach Russland verschifft

 

 

 

 

New developments at Urenco / the Capenhurst Factory in the UK

 

can allow geological storage of Uranium Oxide in its solid form

 

but we still can NOT store Hexaflourid liquids within DBHD

 

 

 

Urenco_Factory_Capenhurst_Hexaflourid_to_Uranium_Oxid - they call it : Tails Management Facility - TMF Urenco_Factory_Capenhurst_Hexaflourid_to_Uranium_Oxid - they call it : Tails Management Facility - TMF
Examples of cylinders that contain uranium hexafluoride and the kind of container that would hold uranium oxide. Examples of cylinders that contain uranium hexafluoride and the kind of container that would hold uranium oxide.

 

 

 

The new factory in Capenhurst near Chester UK changes liquid Uranium Hexaflourid soups UF₆ (big vessel in foreground) >>> to solid Uranium Oxid U₃O₈ (small vessel in background)

 

It was really more the high time for such a factory - many thousands of vessel with deple-ted UF₆ Hexaflourid soups are stored under the open sky. - Mainly in Gronau / Germany.

 

This change in apperance allows a deep geological storage within a special type of DBHD 1.5.0 that is drilled with the already existing SBR (Shaft Boring Roadheader) to a depth of app. -1.500 Meters preferably into a deep, dry and undisturbed Rocksalt-Layer-Geology.

 

It was a mine owner from Chile, who made me aware that Urenco seeks geological storage.

 

The Uranium Oxid U₃O₈ vessels have to be casted in concrete, because as a dust the content can burn - it contians the Oxigen already. From its character nothing can exstinguish an Uranium Oxid fire.

 

Uranium Oxid is also a very dangerous chemical waste - pure poison.

 

But there is only a small radiation coming from Uranium Oxid. (it was never "activated)

 

The Uranium came from the deep crust of the earth - and it is going to be back into the deep crust of the earth. - Lets takle the back end of the nuclear production chain safely.

 

The worldwide amount of liquid depleted Uranium is massive - app. 1.200.000 tons - the

storage amount of solid Uranium Oxid U₃O₈ will be smaller but still massive. 1 Kg > 0.79 kg That requires massive deep safe storge capacitys that only DBHD can provide.

 

(Notiz, auf eine Tonne angereicherten Kernbrennstoff entfallen in etwas 5,5 Tonnen abgereichertes Uran Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Abreicherung) 1 zu 5,5

 

The specific weight of Uranium Oxid U₃O₈ is app. 3.000 kg / m3

 

 

What is the Urenco container size for U₃O₈ ?

 

 

 

 

 

Lets start with gathering some information - please check out the following pages :

 

 

https://www.cheshire-live.co.uk/news/chester-cheshire-news/minister-launches-1bn-nuclear-facility-16404149 - Information on the Capenhurst Facility 2019

 

 

 

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/2915369-Uranoxidlager-bei-Urenco-Inbetriebnahme-hat-keine-Prioritaet - Information on Gronau / Germany 2019

 

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/3057123-Urenco-Schliessung-rechtssicher-machbar-Aus-waere-eine-Katastrophe-fuer-Gronau

 

 

 

 

Eine Urenco die sich ordentlich benimmt, braucht man nicht zu schliessen. Die Freilagerung von Hexaflourid-Suppen in so grosser Menge ist seit langem ein ernsthafter Grund für solche "Schliessungs-Gedankenspiele" - Die Urenco will ja Flüssig in Fest umwandeln und geologisch lagern ! - Solche Dinge brauchen Zeit, die ersten Schritte haben 1 Mrd. EUR gekostet ! und werden in England im Herbst 2019 in Betrieb genommen. Davon profitiert Deutschland sehr ... Gronau profitiert davon besonders. Die Tails gehen fort und kommen nicht mehr zurück.

 

 

 

https://www.ausgestrahlt.de/blog/2019/03/07/auf-dem-weg-den-krieg-urenco-expandiert/

 

 

 

Eigenschaften Uran Oxid U3O8 - Sehr giftig beim Einatmen oder Verschlucken
Blick in das Uranoxid-Lager der Urenco Deutschland. Baulich abgenommen wurde die Halle bereits 2014, eine Inbetriebnahme ist aber bisher nicht erfolgt. Foto: Urenco Blick in das Uranoxid-Lager der Urenco Deutschland. Baulich abgenommen wurde die Halle bereits 2014, eine Inbetriebnahme ist aber bisher nicht erfolgt. Foto: Urenco

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Urananreicherungsanlage_Gronau

 

https://www.fr.de/wirtschaft/urenco-will-uran-russland-entsorgen-13174853.html

 

 

 

https://urenco.com/global-operations/urenco-chemplants​

 

https://urenco.com/global-operations/urenco-nuclear-stewardship

 

http://world-nuclear-news.org/Articles/Urenco-completes-construction-of-UK-tails-plant

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Uran(V,VI)-oxid

 

 

Darstellung

 

Uran(V,VI)-oxid entsteht beim Erhitzen von Uran(VI)-oxid auf 700–900 °C durch Sauerstoffabgabe bzw. aus Uran(IV)-oxid durch Sauerstoffaufnahme.[6] Genauso bildet es sich beim Erhitzen von anderen Uranoxiden auf ähnliche Temperaturen an der Luft.[7]

  • 3   U O 2 + O 2 ⟶ U 3 O 8 {\displaystyle \mathrm {3\ UO_{2}+O_{2}\longrightarrow U_{3}O_{8}} }
  •  

Eigenschaften

Physikalische Eigenschaften

Uran(V,VI)-oxid bildet mehrere Modifikationen. In reinem Uran(V,VI)-oxid ist bei Zimmertemperatur die orthorhombische α-Struktur mit der Raumgruppe C2mm (Nr. 38, Stellung 4) und den Gitterparametern a = 671 pm, b = 1196 pm und c = 414 pm thermodynamisch stabil. Sie geht oberhalb von 210 °C reversibel in eine hexagonale Form (a = 681 pm, c = 414 pm, Raumgruppe P62m (Nr. 189)) über.[8] Bei Zimmertemperatur metastabil ist die orthorhombische β-Struktur mit der Raumgruppe Cmcm (Nr. 63) und den Gitterparametern a = 707 pm, b = 1145 pm und c = 830 pm, die durch Erhitzen von α-U3O8 auf 1350 °C an der Luft und langsames Abkühlen gebildet werden kann.[9] Daneben ist auch eine kubische, nur bei hohem Druck stabile, unterstöchiometrische Modifikation bekannt.[2]

 

Uran(V,VI)-oxid ist abhängig vom Sauerstoffgehalt leitfähig, bei Raumtemperatur beträgt die Elektrische Leitfähigkeit bei genau stöchiometrischem Uran(V,VI)-oxid etwa 100 Ω−1·m−1. Die Verbindung ist ein Halbleiter vom n-Typ.[2]

Frisch erzeugtes Uran(V,VI)-oxid aus irdischem Natururan hat eine spezifische Aktivität von 21450 Bq/g.

 

Chemische Eigenschaften

Triuranoctoxid löst sich leicht in oxidierenden Säuren unter Bildung von Uranylionen. Bei der Reaktion mit Chlorwasserstoff bei 700 °C entsteht Uranylchlorid.[2] Durch Reaktion mit Wasserstoff bei 700 °C oder Kohlenstoffmonoxid bei 350 °C wird es über mehrere unstöchiometrische Zwischenprodukte zu Uran(IV)-oxid reduziert.[7]

 

Verwendung

 

Da Uran(V,VI)-oxid bei gleichen Temperaturen aus allen Uranoxiden entsteht, wird es zur gravimetrischen Bestimmung des Urangehaltes, etwa von Erzen, genutzt.[7]

 

 

 

 

 

 

Eine wirtschaftliche Verwendung für grosse Mengen an Uran Oxid U₃O₈ gibt es nicht !

 

There is no economic use for big amounts of Uranim Oxid U₃O₈ >>> deep repository

 

Bring all that chemical poison down into a deep, safe, gas-tight, geological storage !

 

 

 

But now we hear from several trains leaving Gronau towards Russia. - And there is rumors 

 

that Russia is also making solid uran-oxid F6 from the Hexaflourid-Uran-Soups - Well - That is

 

good. And there is also rumors that BN 800 is eating a mixture of spent fuel and Uran-Oxid F6

 

 

Start with small amounts - you change hexagon big powder fuel rods anyway after 156 days ?

 

DBHD is the funeral service for the rests ! - We want to know about the fuel rods after this !

 

Have they lost radiation or not ? Describe the character of the waste with all relv. Parameters.

 

 

Please ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welchen Tonnen Anteil an der finalen Uran Oxid Lagerung muss Deutschland übernehmen ?

 

Nur Boden, also Geologie zur Verfügungstellung. Bezahlt wurden die Kernbrennstoffe bereits.

 

19.000 Tonnen HLW x Faktor 5,5 An-und Abreicherung = 104.500 Tonnen Hexaflourid-Suppen

 

104.500 Tonnen Hexaflourid-Suppen x 0,79 Faktor Liquid zu Solid = 82.555 Tonnen Uran Oxid

 

Diese 82.555 Tonnen Uran Oxid hat die Kernkraft in Deutschland verursacht - Lagerung in DE !?

 

 

Sieht aus als fahre die Urenco die alten Hexaflourid-UranTail-Tanks von Gronau nach Russland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.06.2020

 

>>> ALL URENCO Hexaflourid-Uran-Soups go out of Germany and via Amsterdam to Russia - there is trains and there is lorries - massive relocation - #UF6 #tails #hexaflouriduransoups #urenco #russia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manöver-Kritik an BMU und BASE zum Thema Uran-Tails aus Gronau nach Russland :

 

Nachdem die Politik in NRW und Deutschland jahrelang Kritik an den grossen Mengen von Hexaflourid

Uran-Tails in Freilagerung in Gronau hatte - und Goebel dann mit der Planung einer Tiefen-Lagerung

für Uran-Oxid (also umgewandelt in eine trockene Form) begonnen hatte, begann die Urenco mit dem

Abtransport nach Russland. (Politik und Druck wirken also ganz gut)

 

Uran-Tails haben zwar eine ganz leichte Strahlung, sind aber nie "aktiviert" worden, und gelten nur dann

als "Atommüll DE" wenn keine wirtschaftliche Verwendung erfolgt. - Jahrzehntelang hatte die URENCO ja

keine wirtschaftliche Verwendung. - Mit der BN MOX Brennstab Fertigung in Russland hat sich das schlag-

artig geändert. Dort wird jetzt ein MIX-Brennstoff angefertigt. 1. "ge-shredderte spent fuel Brenstäbe"

UND 2. "trockenes Uran-Oxid, aus den Tails gewonnen", wird zu "neuen" Brennstoff-Pellets gepresst. Ein

unglaublich dreckiger Vorgang - aber Russland will unbedingt beweisen, dass die Fast Fission Technologie

funktioniert - wenn auch wahrscheinlich zu Rekord-Preisen von 10,5 cent / KWh und damit markt-fern.

Alle über 6 cent /KWh lohnt schon nicht mehr ...

 

Weil die Fässer mit den Hexaflourid-Suppen kein Atommüll sind - aber beim Transport trotzdem an den

Fahrzeugen und Waggons die gelben "Vorsicht Strahlung" Warnhinweis-Tafeln montiert waren, haben in

Deutschland viele junge Leute mehrfach und tagelang an den Bahnstrecken demonstriert und die Presse

hat geschrieben es würde massenweise Atommüll nach Russland transportiert. (Was so nicht richtig ist)

 

Hier sehe ich Versäumnisse von BMU und BASE - obwohl die Transporte "nicht genehmigungs-pflichtig"

waren, hätte sich mal ein Vertreter von BMU / BASE vor die Presse stellen sollen, und erklären sollen

das es eben kein richtiger Atommüll ist, der da transportiert wird. - Wir haben bei den jungen Leuten

viel Glaubwürdigkeit verloren, und viele ältere Leute fühlten sich in Ihrer Annahme bestätigt, dass aller

Atommüll doch am Ende des Tages nach Russland verschifft wird. - Aber dem ist nun mal nicht so ...

 

 

Sehr schwache Leistung von BMU und BASE ... Erfreulich das die URENCO endlich ein einsehen hatte ...

 

Übrigens - die ersten BN MOX MIX Brennstäbe (sechs-eckig, mit 6 runden Brennstäben innen) sind jetzt

bereits in den BN 800 bei Beloyarsk am Ural geladen, und werden mit schnellen Neutronen "aktiviert" -

Rosatom in Russland will successive mehr und mehr dieser BN MOX MIX Brennstäbe in den BN 800 ein-

setzen, bis ca. 2022 ein ganzer Reaktor-Inhalt unter Fast Fission Beschuss steht. - Die Fachwelt schaut

interessiert zu, die Unit 4 von Beloyarsk ist klein und hat auch schon eine kleine strahlende Wolke im

Juli 2020 in die Luft gelassen. Der BN 800 entscheidet darüber, ob used fuel auch spent fuel ist, ODER

ob used fuel weiter ausgebeutet werden kann ! - Das ist auch für die Endlagerung wichtig. Wenn die

Welt diesen Weg geht, kommt die Endlagerung sehr viel später, und muss mit sehr sehr viel höheren

Anteilen an Plutonium zurechtkommen - Kritische Masse ca. 16 bis 21 Kg - Bei jetzt 300.000 Tonnen

netto used fuel weltweit würde das zu einer Lagerung in sehr kleinen Behältern führen ... Achtung !

In diesem Text stecken jede Menge Annahmen - noch hat man keine Analyse von den Reststoffen die

der BN 800 hinterlässt !!! Der Zyklus des BN 800 ist mit 156 Tagen sehr kurz - man wird also bald eine

Information zu den Reststoffen erhalten - wenn es Russland nicht zu peinlich ist diese Information zu

geben. - Abwarten und hoffen das die Russen den BN 800 nicht in die Luft jagen - EIN EXPERIMENT !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/russland-deutschland-atommuell-103.html

 

 

Gutachten zu Atommüll

Uran-Exporte nach Russland offenbar illegal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

That is a joke - Bill addressed the virus theme years ago on a TED conference already - but no one did react That is a joke - Bill addressed the virus theme years ago on a TED conference already - but no one did react

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es hier : mit den Tabellen für den DBHD Patent-Antrag

 

Das ist ein Not-Betrieb in der Corona Krise: 27.04.2020 Ing. Goebel

 

und Geodaten-Gesetz im Bundesrat und DBHD und Standort Glasin,

 

und einem "beispiellosen Kampf" für eine Endlager-Sicherheits-An-

 

forderungs-Verordnung die keine 10-4 Freisetzungen HLW erlaubt :

 

 

 

 

 

in Deutsch Stand 28.04.2020 um "Unter-Kritikalität" ergänzt - 23.05.2020 um "Grenz-Temperatur" ergänzt
52_Vergleich_DBHD_zu_DBD_zu_Deep-Isolati[...]
PDF-Dokument [51.3 KB]
in English - last edit 27.04.2020
53_DBHD_vs_DBD_and_Deep-Isolation_Nuclea[...]
PDF-Dokument [42.0 KB]
in Deutsch Stand 28.04.2020 um "Unter-Kritikalität" ergänzt - am 23.05.2020 um "Grenz-Temperatur" ergänzt
54_Vergleich_DBHD_zu_horizontalen-undich[...]
PDF-Dokument [61.4 KB]
in English - last edit 27.04.2020
55_DBHD_vs_horizontal-not-gastight_stora[...]
PDF-Dokument [42.7 KB]

 

 

 

 

 

Brief vom Patentamt München - Zweibrückenstr. - Eine Erinnerung an den Brief vom 16.03.2020 mit Fristsetzung 3 M.- Es fehlen Unterlagen !?

 

 

Mein Ziel ist das alle hoch radioaktiven Reststoffe der Welt in sichere, gas-dichte Endlager kommen - möglichst in tiefe Steinsalz-SCHICHTEN.

 

Wenn man ein Patent erwirbt geht das geschachere um die Kosten für Einzel- und Landes-Lizenzen für DBHD los - das bremst die gute Sache.

 

 

Natürlich freut sich der Bürger wenn die Methode patentiert ist - die Gerichte, das BaSE, und vor Einlagerung der TÜV es geprüft hat. - GUT.

 

Als Planverfasser und Architekt habe ich sowieso den Urheber-Rechtsschutz an technischen Plänen, die ich erstellt habe und bin Eigentümer !

 

 

Wenn ich ein Patent erwirke, und in einem Jahr die Patent-Gebühren, die jährlich immer weiter ansteigen mal nicht bezahlen kann, dann ist

 

meine Erfindung sofort von Jedem ohne jede Gebühr kopierbar. - Dann hätte ich mich selbst aufwändigst enteignet. - Das wäre eher traurig !

 

 

Als was tun ? A.) Patent erwerben und dann bis 2031 oder sogar bis 2050 Gebühren bezahlen, weil BGE und BaSE so langsam sind wie immer !?

 

Oder B.) Die Patent-Anmeldung selbst bald zurückziehen, um mich nicht selbst arm zu machen und anschliessend selbst zu enteignen !? - Oder 

 

C.) Die Frist verstreichen lassen, und der Patent-Antrag wird vom Patentamt abgelehnt weil ich einer irrationalen Nachforderung nicht nachkam.

 

 

Die geforderten Unterlagen wurden ja erstellt : 1.) Beschreibung - ich habe das in den Vergleichs-Tabellen (siehe unten) gut lesbar erarbeitet.

 

2.) Patentansprüche : Ich habe 10 Patent-Ansprüche formuliert die die technischen Alleinstellungs-Merkmale von DBHD gut heraus-arbeiten !

 

(Als .pdf Datei die sie nicht hier auf der Architekten - aber auf der Ingenieur-Website finden https://www.ing-goebel.de/dbhd-1-5-0-urenco/)

 

3.) Patent-Zeichnung : In drei Versionen habe ich alle Texte, und alle Farben, und den gesamten Kontext, der eine so innovative, technische,

 

aber eben auch "erklärungsbedürftige Technologie" in einer Zeichnung zeigen auf Wunsch des Patentamtes entfernt ! - Wenn sich später mal

 

jemand die Zeichnung ansieht, erkennt er nur noch eine minimale Geometrie - wird aber niemals verstehen wofür die wohl sinnvoll und gut ist !

 

Damit ist jeder Richter in jedem Land der Welt überfordert - obwohl es ja komplette techn. Zeichnungen in englischer Sprache bereits gibt !!!

 

 

Und DBHD ist seit Jahren öffentlich - 14.800 Experten weltweit haben die Zeichnungen bereits und es wird fleissig daran geforscht und auch

 

berechnet. - Vor 7 Jahren sagte mir ein Patentanwalt in der ersten Klasse, ich könnte kein Patent mehr anmelden, wenn mehr Leute als der

 

Patentanwalt und ich selbst die Erfindung schon in einer beschreibenden Zeichnung schon gesehen hätten. - Ja, ja - das Patent - Recht ???????

 

 

 

Das Patentamt in München ist halbwegs gutwillig - und ich habe die Daten auch zum Teil auf einem USB Stick versandt - warum man dort die

 

Emails zwar öffnet und liest - aber dann nicht in den Patent-Antrag einfliessen lässt ist mir ein Rätsel - Digitalisierung in DE ist mangelhaft !

 

Selbst in Corona Zeiten, wo man kein normales Büro hat, ist die Zusendung einer Email nicht geschäftsfähig ? - Sind wir im 19 Jahrhundert ?

 

 

Also - jetzt habe ich noch einige Tage Zeit bis zum 15.06.2020 - Was würden Sie tun ? - Warum kommen BGE und EWN nicht als Geschäfts-

 

partner rein damit die endlich mal was haben nach 60 Jahren Verwaltung des NICHTS und das Gorleben Fiasko ? Warum lasst Ihr mich immer

 

allein alle Probleme lösen, die Geologie finden, die Methode erarbeiten. - Wir waren mal die DEUTSCHLAND AG als ich noch jünger war ...

 

 

Und dann kam noch ein Brief am Tag danach, vor Ablauf der Frist - ich hätte die Patentgebühr bereits überbezahlt - leider war aus den

 

krypischen Unterlagen nicht zu erkennen was zu bezahlen war, und das Patentamt hat auch keine Rechnung gestellt aus der der Betrag 

 

hervorgegangen wäre. - Und warum muss man wenn man Unterlagen nachreicht jeweils einen neuen Patent-Antrag stellen ? Immerhin hat

 

es doch mit AZ 10 2020 000 395.8 eine Nummer für eine Akte in die man eingehende Unterlagen reinlegen kann. - Tags darauf kommt ein

 

weiterer Brief diesmal heisst es ich hätte zu wenig einbezahlt - aber wieviel zu wenig wird auch nicht genannt. - CHAOS PATENTAMT M.

 

 

Hat jetzt die Politik diesmal eingegriffen, und sabotiert, weil mein Vorschlag zu einem Standort und einer Methode das ewige Standort-Aus-

 

wahlverfahren stört ? - Nach 60 Jahren endlich eine geplante Endlager Lösung - und dann ist man doch noch zu früh dran und wird sabotiert.

 

 

 

ohne jeden Gruss

 

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing.

 

Endlager-Fachplaner 

 

Nuclear Repository Planner ww

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

bitte beachten Sie, dass ich die im Bescheid angeforderten Unterlagen schriftlich zur Akte benötige.

Wie im Bescheid formuliert, sind dies :

 

- eine Beschreibung Ihrer Erfindung,

- Patentansprüche

- und eine publikationsfähige Zeichnung.

 

Diese nachzureichenden Unterlagen dürfen den ursprünglich offenbarten Anmeldegegenstand nicht erweitern.

 

Bitte beachten Sie, dass , falls diese Unterlagen nicht eingehen, Ihre Anmeldung zurückgewiesen werden muss.

 

 

Gemäß §40 Abs. 1 PatG steht Ihnen innerhalb einer Frist von zwölf Monaten nach dem Anmeldetag (23.01.2020) dieser  Patentanmeldung für die Anmeldung der selben Erfindung zum Patent ein Prioritätsrecht zu.

 

      

 

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Weiss 
Sachbearbeiter GS 130 
  ______________________________  

Formelle Patentverfahren Referat 1.1.1

Deutsches Patent- und Markenamt


Zweibrückenstraße 12, 80331 München 
Telefon: +49 89 21 95 - 22 84 
Fax: +49 89 21 95 - 22 21 
E-Mail: alfred.weiss@dpma.ed
Internet: www.dpma.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Info-DPMA-Auskunft <info@dpma.ed> hat am 9. Juni 2020 um 14:27 geschrieben: 
 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

vielen Danke für Ihre Mitteilung.

 

Bitte reichen Sie Ihre Eingabe unter Angabe des Aktenzeichens per Post oder ggf. Fax oder elektronisch mit "DPMAdirektPro" oder in bestimmten Fällen mit „DPMAdirektWeb“  ein.

Nur auf diesem Weg erreicht Ihr Anliegen den/die zuständige/n Bearbeiter/in.

Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet.

 

Bei weiteren Fragen erreichen Sie unser Team im Kundenservice telefonisch unter 089 / 2195 - 1000 oder per E-Mail unter info@dpma.de.

  

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Petra Maier

_____________________________

Referat 2.1.2 – Kundenservice

Auskunft und Beschwerdemanagement

Deutsches Patent- und Markenamt

 

80297 München

Telefon: 089 2195-1000

E-Mail: info@dpma.ed

Internet: http://www.dpma.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Meier,
 
Sehr geehrter Herr Weiss,
 
Sehr geehrtes Patentamt München,
 
 
 
Ihre DPMAdirektPro " funktioniert doch leider nur auf Windows Rechnern !
 
 
Sie schliessen damit den grössten Computerhersteller der Welt Apple aus.
 
Ihr Amt hat dabei auf das falsche Pferd gesetzt ! Aktienkurse vergleichen !
 
Und schliesst damit den Erfinder Ing. Goebel vom digitalen Verfahren aus.
 
 
 
Ich fordere Sie hiermit zum letzten mal auf, dass Herr Alfred Weiss
 
die Ihm vertrauensvoll zu gesandten Patent-Daten DBHD in die Akte
 
übernimmt, was er in einem Telefonat auch als sein Tun bezeichnete.
 
 
 
Anbei ERNEUT der gesamte Umfang der DBHD Patent-Anmeldung :
 
2x .pdf Dateien (die Patent-Ansprüche als Text und die Zeichnung)
 
6x .jpg Dateien (die Beschreibung in Form von Vergleichs-Tabellen)
 
 
Als Planverfasser, Ingenieur und Architekt beschreibe ich damit DBHD.
 
Gerne komme ich nach München um zu erfahren was uns da fehlt ...
 
Aber da hängt ja dieses Schild an Ihrer Tür - wg. Corona keine Besuche.
 
 
 
Warum lassen Sie mich jedes mal ratlos, wütend und verzweifelt zurück ?
 
Es gibt auch noch andere Dinge um die ich mich als Ingenieur kümmern
 
muss. Es gibt nicht nur Sie. Wünsche Ihnen einen unverdient schönen Tag.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner
 
Nuclear Repository Planner ww
.
 
 
 
 
 
 

 

NEU - 05.07.2020 - Sammel-Datei .pdf mit ALLEN Patent-Antrags-Unterlagen - Zusammenfassung, Patentansprüche, Beschreibungs-Tabellen, Zeichnung, Legende
DBHD_Zusammenfassung_Patentansprueche_Be[...]
PDF-Dokument [4.4 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das Patentamt München zwingt mich zu einer

erneuten Reduktion der DBHD Patent-Zeichnung :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die GRS hat nachgezogen, und ähnlich wie DBHD

nun "thermodynamische Berechnungen" gemacht.

 

https://www.grs.de/projekt-resus

 

 

 

 

Sehr geehrte GRS,
 
immerhin - Ihr berechnet jetzt mit modernen Mitteln die EL-Temperaturen.
 
Beide RESUS-Berichte (flach und steil) beziehen sich leider immer noch
auf untiefe horizontale Bergwerke die nicht gasdicht verschliessbar sind.
 
Bitte berechnen Sie AUCH DBHD 1.4.2 International, damit wir endlich
eine Vergleichbarkeit in Sachen wissens. Thermodynamik bekommen !
 
Bleiben Sie vorsichtig und gesund bitte.
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. 
 
Endlager-Fachplaner

 

 

 

Immer wieder nur der alte Scheiss der BGE Tec - kein gasdichter Verschluss, viel zu

grosse Strukturen, viel zu teuer, endlose Bauzeiten für leere Gänge, un-befüllbare

unabgeschirmte Behälter, nicht tief genug für Bodenerosion und Eiszeiten, falsche

Muster-Geologien, alles Gorleben basiert - das alles steht NIEMALS für Sicherheit ...

 

 

 

 

 

 
 
 

18.05.2020

 

https://www.grs.de/aktuelles/Endlagerung-mit-Temperaturlimit

 

Ein Auszug: 

 

"Da man sich in Deutschland derzeit noch am Beginn des Suchverfahrens für einen Endlagerstandort befindet, wurde im Standortauswahlgesetz (StandAG) eine vorläufige Grenztemperatur von 100 Grad Celsius aufgenommen. Konkret heißt es darin: „Solange die maximalen physikalisch möglichen Temperaturen in den jeweiligen Wirtsgesteinen aufgrund ausstehender Forschungsarbeiten noch nicht festgelegt worden sind, wird aus Vorsorgegründen von einer Grenztemperatur von 100 Grad Celsius an der Außenfläche der Behälter ausgegangen.“


Im Rahmen ihrer Studie kommen die Forschenden der GRS zu keinem eindeutigen Ergebnis in Form einer konkreten Angabe für eine pauschale Grenztemperatur für die in Deutschland untersuchten Wirtsgesteine. Vielmehr wurde dabei deutlich, dass eine Temperaturvorgabe wegen der zahlreichen Wechselwirkungen und Abhängigkeiten nur bei Kenntnis eines konkreten Sicherheits- und Endlagerkonzeptes sinnvoll wird.

Ein Grund hierfür sind die individuellen Eigenschaften der Wirtsgesteine, die in Sicherheitskonzepten zu berücksichtigen sind. Während beispielsweise höhere Temperaturen im Steinsalz dessen einschlusswirksame Eigenschaft, das sogenannte „Kriechen“, unterstützen kann, kann (zu viel) Wärme im Ton- und Kristallingestein sicherheitsrelevante Eigenschaften wie Sorptionsfähigkeit und Quellvermögen verschlechtern und schlimmstenfalls neue Wegsamkeiten für Wasser entstehen lassen. Allein schon daraus können sich unterschiedliche Grenztemperaturen ergeben."

 

 

Der Abschluss-Bericht der GRS zu den Grenztemperaturen aus Januar 2019 erwies sich nur als eine vergleichende Literatur-Recherche - Jetzt hat das Team um Dr. Bracke tatsächlich mal 3 Behälter im Berg berechnet.

 

Grundsätzlich lässt sich erkennen das mittlerweile Alle Branchenteilnehmer die 100 °C Grenztemperatur aus der Kommission Endlager für "sehr relativ" erachten. Ing. Goebel sagt : Vorsicht, der Bentonit funktioniert nur bis zu dieser Temperatur - ein Endlager-Gebinde kann aber gut bis zu 300 °C Grenztemperatur auf ewig ertragen. Es sind ja Metalle, und das Salz erträgt das auch. Aus Gründen der Vorsicht geht Ing. Goebel aber bis max. 250 °C.

 

 

Grenztemperatur horizontale DBE Strecken-Lagerung mit Bentonit-Buffer-Verfüllung maximal 100 °C

 

Grenztemperatur vertikale DBHD Lagerung mit echten Beton-Pellets maximal bis 250 °C empfohlen. 

 

Das die GRS gerade jetzt, ein Jahr nach Erscheinen des eigentlichen "Forschungs-Berichtes" die Grenz-

temperatur so stark relativiert sehe ich als ein Zeichen das die GRS die Wissenschaft wieder höher hält

und sich nicht so sehr von der Idiologie des Standortauswahl-Gesetzes der Politiker leiten lässt.

 

Erneut fordere ich die GRS auf das DBHD 1.4.2 mit allen Castoren gefüllt zu berechnen wie Herr. Dr. Herres das bereits getan hat. - Herr Dr. Herres hat es von Hand gerechnet, Die GRS hat finite Elemente Rechner Technik die allerdings extrem leistungsfähig sein muss um ein ganzes, gepacktes DBHD thermodynamisch zu berechnen.

 

Die GRS ist die nuklear wissenschaftliche Speer-Spitze in Deutschland. Aber man ist auf die Aufträge des BASE angewiesen und kann sich deshalb leider noch nicht offen dem DBHD zuwenden. Eine Gesellschaft für Reaktor-Technik GRS - tut gut daran noch stärker Endlager-Wissenschaft-Forschung zu machen, denn Reaktoren die laufen gibt es ja bald nicht mehr in Deutschland. Mit dem Baubeginn eines DBHD könnte sich das ändern ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar das BASE, die Prüfer, die Aufsicht tut mal etwas Sinnvolles,

und macht endlich eine Ausschreibung zum Thema Verschluss !!!

 

 

 

 

https://ausschreibungen-deutschland.de/637642_4720F10301__Verfuellung_und_Verschluss_von_geologischen_Endlagern_Bewertung_des_aktuellen_2020_Salzgitter

 

 

 

 

 

Sehr geehrtes BASE,
 
Mit Freude habe ich in Ihren E-Vergaben gesehen, dass Sie das
Thema Endlager-Verschluss endlich mal untersuchen lassen ...
 
"4720F10301 - Verfüllung und Verschluss von geologischen Endlagern:
Bewertung des aktuellen Kenntnisstandes zu Verfüll- und Verschluss-
materialien sowie Konzepten"
 
Bitte lassen Sie in diesem Zusammenhang den Verschluss
mit Bergdruck unter Nutzung der Wärme-Viskosität von
Steinsalz in echten Endlager-Teufen auch mit bewerten.
 
Aufgrund von Gasbildung durch Korrosion muss Endlager
immer einen gasdichten Verschluss leisten können. Ewig.
Die Korrosions-Gase erzeugen über die Zeit auch Drücke.
 
Aufgrund von IOD 129 Gasen mit einer Halbwerts-Zeit von
14,7 Mio. Jahren ist gas-dichtheit für alle Endlager weltweit
eine unabdingbare Notwendigkeit. - BITTE
 
Geben Sie bitte nicht / niemals der BGE-Tec den Zuschlag.
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
 
 
 
 
 
 
Sehr geehrtes BASE,
 
 
Ihr hattet die Weitsicht und den Mut eine Ausschreibung zum Thema Verschluss zu veranlassen.
 
Habt Ihr noch etwas mehr Mut und Weitsicht für "Dauerhafte Unterkritikalität im Endlager" ???
 
Die Schweden und Finnen fragen mich das ständig weil es da bei Denen offenbar hakelig ist ...
 
 
Anbei die Endlager-Methodiken Vergleichstabellen mit dem Ergänzungs-Blatt "Unterkritikalität"
 
 
Gesunde Grüsse von
 
volker goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die BGR war im Rahmen des RESUS Forschungs-Vorhabens auch fleissig :

 

Geologische und klimatische Langzeitentwicklung mit Relevanz für die

Endlagerung wärmeentwickelnder nuklearer Abfalle in Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein erneuter, sehr deutlicher Hinweis aus der Fachliteratur WO sich 

in Deutschland die mächtigste Steinsalz-Schicht Geologie befindet :

 

 

Erneuter Hinweis aus der Fachliteratur auf die Super-Welt-Endlager Geologie bei Glasin in M-V Erneuter Hinweis aus der Fachliteratur auf die Super-Welt-Endlager Geologie bei Glasin in M-V
Download Datei für das Bild oben (NEDB = Norddeutsches Becken)
Primaer-Maechtigkeit_Zechstein_Steinsalz[...]
JPG-Datei [190.1 KB]
Quellen-Angabe - finden Sie die Abbildung Nr. 34 auf Seite 73
Abb._34_Errechnete_Primärmächtigkeit_d[...]
PDF-Dokument [2.6 MB]
Standort_DBHD_in_Tiefsalz-SCHICHT_bei Glasin_M-V_BRD_Vorschlag_Dipl.-Ing.-Volker_Goebel_Endlager_Fachplaner Standort_DBHD_in_Tiefsalz-SCHICHT_bei Glasin_M-V_BRD_Vorschlag_Dipl.-Ing.-Volker_Goebel_Endlager_Fachplaner
03_DBHD_1.4-Einzel_Standorte_MV_8_von_9_Ing_Goebel-Endlager_Fachplaner 03_DBHD_1.4-Einzel_Standorte_MV_8_von_9_Ing_Goebel-Endlager_Fachplaner
Keine Tiefbohrungen im Endlager-Bereich - Probebohrungen notwendig - Geodaten-Bohrdaten Gesetz ist hier nutzlos Standort Endlager Deutschland

 

 

 

 

 

 

Es gibt keine Tief-Bohrungen im DBHD Endlager-Bereich bei Glasin M-V

 

Das Geodaten-Bohrdaten Gesetz nützt in diesem Fall also gar nichts ...

 

> Wir müssen 102 Mio. EUR bezahlen um Probebohrungen zu machen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> EndLSiAnfV - Veranstaltung Umwelt-Ausschuss Kotting-Uhl

 

Denn keiner wollte mit-schuldig sein an den 10-4 Freisetzungen - Der Umwelt-Ausschuss hat normalerweise 39 Mitglieder, der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat 49 Mitglieder und fast Alle wollten eben diesmal NICHT mit dabei sein ... 

 

#UmweltAusschuss #EndLSiAnfV

 

 

 

 

 

 

Einige Worte von Ing. Goebel zur Sitzung des Umwelt-Ausschusses

 

Die Profi-MdB im Bundestag arbeiten "arbeitsteilig" - das heisst es gibt die "Berichterstatter" der Parteien. Ich zähle die hier einmal auf, weil diesen MdB Dank gebührt, sich mit dem eher naturwissenschaftlichen Thema Endlager und seiner Komplexität zu befassen. - Es gibt jetzt auch wirklich feste MdB Berichterstatter.

 

Herr Karsten Möring / CDU - hat in der Sitzung sehr gute Fragen gestellt und Konflikte nicht gescheut

Frau Dr. Scheer / SPD - fragt auch sehr tapfer, aber da ist thematisch, inhaltich noch Luft nach oben

Frau Kotting-Uhl / Die Grünen - kennt das Thema Endlager trotz Germanistik-Studium wirklich gut

Herr Lenkert / Die Linke - kommt langsam in Tritt und hat Herrn Dr. Mehnert wieder aktiviert - gut

Herr Dr. Kraft / AfD - relativ neu im Thema, bringt wilde Transmutation Dual Fluid Reaktor Ideen ein

FDP - noch neu dabei - noch kein relevanter Beitrag erkennbar

 

Die von den Partei-Berichterstattern nominierten Sachverständigen waren alle über das Internet zugeschaltet aber die visuelle Performance und die Ton-Qualität waren zum Teil einer Umwelt-Ausschuss Sitzung nicht würdig. - An dem Thema muss man echt mal arbeiten ...

 

Herr Steffen Kanitz war von der CDU nomimiert - kam aber gar nicht, war von Ing. Goebel in diesem Thema auch schon angezählt worden. Stattdessen hat die CDU Herrn Dr. Mönig von der GRS nach-nominiert was sicher eine gute Entscheidung war.

 

Für Ing. Goebel ging es im Wesentlichen um die skandlösen Freisetzungs-/Austragungs Erlaubnisse in der Dimension 10-4 die im Paragrafen 4 Absatz 5 Satz 1 und Satz 2 in der EndLSiAnf Verordnung zu finden sind. Mit Brandbriefen und Stellungnahmen an die Branche und an die MdB habe ich das Thema auf die Tages-ordnung gesetzt und mich deshalb besonders über die Fragen von Herrn Möring an Herrn Mönig gefreut.

 

Herr Möring wollte in dieser 1sten Lesung der Verordnung mehr über die "Austragungen aus den Barrieren" und die "Dosiswerte" oben in der Biospähre wissen. - Herr Dr. Mönig hat Ihm das wie schon seit Gorleben Zeiten erklärt. - Die Stellungnahme von Herrn Mönig gilt sicher für alle untiefen, feuchten, horizontalen und nicht gas-dichten Endlager-Konzepte weltweit - das IOD 129 ist nicht zurückhaltbar - ABER das DBHD hat einen über 300 Meter hohen gas-dichten Verschluss aus Bergdruck im warmen, und deshalb viskosen Steinsalz - und damit ist die Rückhaltung des IOD 129 und anderer Gase auch unter Überdruck möglich. Sicherer Verschluss mit 1.6 Km Sediment-Gestein als Auflast oben drauf - So wird das gemacht !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/endlager-dialog-in-der-donauhalle-28775892.html

 

 

Hallo Herr Goebel,

jetzt muss ich Ihnen doch mal schreiben, da Sie mich immer so nett ungefragt mit Infos zur Endlager-Suche bedenken.

Was ist ihr Kernpunkt? Sie sagen zum einen, der beste Standort ist schon gefunden… in… Sie wissen, was ich meine.

Und Sie kritisieren zweitens jede Stellungnahme, die von einer möglichen Austragung von radioaktiver Strahlung spricht. Können Sie mir diesen Punkte einmal so erklären, dass ich es verstehe? Sie sagen, laut Gesetz darf es gar keine Austragung geben – und dass damit umgegangen ist, ist der Skandal schlechthin bereits?

Das interessiert mich natürlich deshalb, weil der Großraum Ulm ja als potentieller Standort wegen seiner Tonvorkommen gehandelt wird.

Freue mich über Rückmeldung.

LG

Dirner

Südwest Presse Ulm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD hat einen Bedarf - wir haben fast alle Angebote, aber für die Entladung der Castoren braucht es einen Kran der mindestens 160 Tonnen plus Sicherheit leistet - allerdings sollen dort direkt vor der verschieblichen Plattform (zur Öffnung D=12 Meter) auch sehr viele andere Materialien für den Bohrungs-Ausbau abgeladen werden - die sind viel leichter ...

 

 

 

  • Bitte erstellen Sie ein Budget-Angebot mit Skizze auf Firmenpapier für : Volker Goebel - Dipl.-Ing. - Endlager-Fachplaner - info@ing-goebel.com

  •  

    Weisen Sie die Kosten für ein vollständiges Engineerung - also die Kran Planung grosszügig aus

  •  

    Angebot kommt in die Website und wird in der Endlager-Branche bekannt ...

  •  

 

 

Das ist eine alte Zeichnung aus dem Entwurf - aber grundsätzlich soll der Kran zwischen das Windenhaus und die Rampe zur verschieblichen Plattform - eine Portal-Krananlage ?

 

 

Die Castoren sind nicht 110 Tonnen schwer - sondern wg. Blei-Verguss (Unterkritikalität) ca. 160 Tonnen !!!

 

Castor kommt liegend auf einem Strassenfahrzeug wie in der Schweiz - Ihr Kran hebt den Castor und stellt Ihn vertikal auf die verfahrbare Schwerlast-Plattform - alle Typen Castoren, dass heisst mindestens 10 Kran-Geschirr-Traversen - Die Krananlage muss demontierbar sein - DBHD hat 8 Standorte rund um Glasin in M-V - Ein grosszügiges Budget Angebot - A.) Planung Krananlage B.) Bau Krananlage C.) Umzug Krananlage (8 x in 64 Jahren) D.) Abbau und Verschrottung der Krananlage

 

 

 

 

 

  • Hallo Goebel, vielen Dank, für Ihre Anfrage. Ich werde am Montag alles in die Wege leiten. 

  •  

    Uwe Menapace vom Team Hebetec.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karte Erdbeben-Zonen Deutschland - DBHD Endlager Standort im seismisch unauffälligen Norddeutschen Becken Karte Erdbeben-Zonen Deutschland - DBHD Endlager Standort im seismisch unauffälligen Norddeutschen Becken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BERLIN - Ein neues Gesetz soll den Umgang mit Daten bei der Endlager-Suche regeln - doch aus Sicht der Grünen kündigt die große Koalition damit den gesamten Atommüll-Kompromiss auf.

 

23.04.2020 - 05:40:25

 

Gesetz für Endlager-Suche: Grüne kündigen Widerstand im Bundesrat an. Sie wollen deshalb im Bundesrat Änderungen erzwingen. Vor der Abstimmung im Bundestag an diesem Donnerstag sagte die Vorsitzende des Umweltausschusses, Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), der Deutschen Presse-Agentur, das Geologiedatengesetz gefährde die offene Suche nach einem Endlager und befeuere erneut den gesellschaftlichen Großkonflikt um den Atommüll. Die schwarz-rote Koalition wolle "zum Nachteil der Bürger die Daten der Industrie schützen".

In Deutschland soll bis 2031 ein Ort gefunden werden, in dem hoch radioaktiver Atommüll eine Million Jahre lang möglichst sicher unterirdisch lagern kann. Um den langen Ärger um den Standort Gorleben zu beenden, wurde die Suche - auch mit Unterstützung der Grünen - neu gestartet. Es soll wissenschaftlich und transparent zugehen. Dafür brauchen Behörden geologische Daten von Unternehmen. Das Geologiedatengesetz soll dafür eine neue Grundlage schaffen.

Aus Sicht der Grünen reichen die geplanten Regelungen zur Transparenz nicht aus. "Die Koalition gefährdet den gesamten Endlagersuchprozess, denn die Grünen im Bundesrat werden dem Gesetz nicht zustimmen", kündigte Kotting-Uhl an. Die Grünen hätten bereits einen Kompromiss angeboten. "Die Menschen wollen und müssen wissen, weshalb in ihrer Region ein Atommüll-Endlager gebaut wird und nicht woanders." Deshalb müssten alle Daten und Fakten auf den Tisch. Die Koalition kündige "den historischen Konsens der Endlagersuche auf", sagte sie.

Da die Grünen in elf von 16 Bundesländern mitregieren, können sie im Bundesrat Gesetze aufhalten, die die Zustimmung der Länderkammer brauchen - das Geologiedatengesetz gehört dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8,58 Mrd. EUR an direkten, radialen, redlichen Kompensations-Zahlungen für die Anlieger sind fester Bestandteil der DBHD Planung - das Geld ist da - KENFO
012_Redliche Kompensations-Zahlungen_DBH[...]
PDF-Dokument [46.9 KB]

 

 

 

 

>>> Bundesrat / Geodaten-Gesetz / Endlager-Standort Glasin / DBHD Zugangs-Bauwerk

 

 

Sehr geehrter Bundesrat,

 

Das Geodaten-Gesetz (GeoIDG) hat die Bundesrats-Ausschüsse erreicht.

Ein Endlager-Standort in einer Tiefsalz-SCHICHT bei Glasin ist gefunden !

Mit DBHD wurde eine Endlager-Methode erarbeitet die 100 % SICHER ist.

 

Bleiben sie im Abstand. Wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner ww

 

 

 

 

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Foto der letzen Sitzung des Bundesrates (Länderkammer) Foto der letzen Sitzung des Bundesrates (Länderkammer)
am 23.05.2020 um "Grenz-Temperaturen" ergänzt (Seite 4)
52_Vergleich_DBHD_zu_DBD_zu_Deep-Isolati[...]
PDF-Dokument [60.5 KB]
am 23.05.2020 um "Grenz-Temperaturen" ergänzt (Seite 4)
54_Vergleich_DBHD_zu_horizontalen-undich[...]
PDF-Dokument [61.4 KB]
28.05.2020 Termin Wien 28.05.2020 Termin Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte MdB Frau Kotting-Uhl,

 

 

Und wieder stehen wir Beiden ENDLAGER Leute als Träger der Wesentlichen Belange fast allein auf dem Platz ...

 

Sie wollen die ewige Standortsuche und würden dafür auch Enteignungen ohne Entschädigungen in Kauf nehmen,

Auch eine Regierungskrise scheint es Ihnen Wert zu sein, sich mit Ihren Ideen zum Such-Verfahren durchzusetzen.

 

Ich will immer noch sicheres Endlager DBHD, und gebe einen sehr grossen Teil meines Lebens für die SICHERHEIT.

Bitte seien Sie versichert, dass ich den bestmöglichen Standort für ein sicheres ENDLAGER bereits gefunden habe.

 

Wenn wir Beide wirklich Endlager wollen - können wir uns ja einfach mal darin einig sein und das mögliche TUN.

Es läuft nicht immer alles so wie Wir uns das wünschen, weil wir in Deutschland eine KONSENS-Gesellschaft sind.

 

Wichtig ist doch das es sinnvoll in der Sache weitergeht ... Das Germanisten und Ingenieure sich mal einig sind.

Es ist Zeit den Stab weiterzugeben. Lassen Sie uns Ihre Arbeit fortsetzen. Sie haben doch das Richtige gewollt !

 

Bitte bestellen Sie die Bohrmaschine SBM noch persönlich. Danke für Ihre konstante Leistung über alle die Jahre.

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

 

 

 

 

 

 

Für die Atommüll-Endlagersuche ist es ein entscheidendes Jahr. Im Herbst sollen erstmals Regionen genannt werden, die noch immer als Standort in Betracht kommen. Streit besteht nicht nur um das Geologiedatengesetz, das Grüne im Mai im Bundesrat nachbessern wollen. Verbände fordern auch ein Moratorium für die gesamte Suche.

 

Jahrelang gab es ein dünnes Band, das die Akteure einte. In der Frage der Atommüll-Endlagersuche suchten Parteien und Verbände stets einen Konsens. Die Erfahrungen der konfliktreichen Vergangenheit um den Standort Gorleben sollten sich bei einer Neuauflage der Endlagersuche nicht wiederholen. So war es etwa bei der Novelle des Standortauswahl-gesetzes, welches das Verfahren der Endlagersuche regelt und Grüne zusammen mit Union und SPD im März 2017 beschlossen.

 

Doch jetzt, wo es um den Beschluss des Geologiedatengesetzes geht, das die Endlagersuche erst transparent machen soll, hakt es. Erst am vergangenen Donnerstag hatte der Bundestag das Gesetz mit den Stimmen von Union und SPD beschlossen. Prompt kündigten die Grünen Widerstand im Bundesrat an. Die Koalition wolle „zum Nachteil der Bürger die Daten der Industrie schützen“, sagte Sylvia Kotting-Uhl, Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag, in der vergangenen Woche. 

 

Union und SPD wiesen die Kritik zurück. Der SPD-Abgeordnete Timon Gremmels sagte, man weiche kein Jota vom Endlager-Kompromiss ab. Man habe einen Ausgleich gefunden zwischen berechtigten Interessen der Firmen und öffentlichem Interesse. Karsten Möring (CDU) betonte, alle Daten, die die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) benötigte, seien öffentlich. Der Zeitpunkt des Streits ist indes heikel: Im Herbst will die BGE erstmals Regionen nennen, die als Endlagerstandort noch infrage kommen. Der Termin könnte in Gefahr geraten. 

 

Grüne bringen Gesetz in den Vermittlungsausschuss

 

Das grün regierte Baden-Württemberg will das Gesetz nun im Mai in den Vermittlungsausschuss bringen. Die Grünen-Fraktion im Bundestag unterstützt das Vorgehen. „Das Gesetz, wie es von den Regierungsfraktionen beschlossen wurde, stellt nicht genügend Transparenz her“, sagte Kotting-Uhl zu Tagesspiegel Background. „Für die Menschen ist es aber wichtig zu wissen, warum Entscheidungen für oder gegen einen Standort fallen.“

 

Das Gesetz soll die Veröffentlichung geologischer Daten regeln. Gerade für die Endlagersuche wird es dringend benötigt. Entscheidungen sollen transparent erklärt werden, so hat es die Politik vereinbart, als sie die Endlagersuche vor Jahren zurück auf null setzte. Im Fokus des Gesetzes stehen Datensätze privater Unternehmen, in vielen Fällen detaillierte Informationen über die Beschaffenheit des Untergrunds. Unternehmen sammeln sie etwa bei der Suche nach Erdgas oder Erdöl. Gerade um jene Daten wurde im vergangenen Jahr zwischen Umwelt- und Wirtschafts-ressort massiv gerungen. 

 

Doch aus Sicht der Grünen genügen die geplanten Regelungen der Transparenz nicht. Sie brachten einen Änderungs-antrag ein, nach dem alle für die Endlagersuche erforderlichen geologischen Daten, die älter als fünf Jahre sind, veröffentlicht werden können. Das gleiche sollte für staatliche 3D-Modelle des Untergrunds gelten, die Aufschluss über nicht-staatliche Fach- oder Bewertungsdaten geben könnten. Im Wirtschaftsausschuss des Bundestags wurde der Antrag ebenso abgelehnt wie die Anträge der FDP und AfD, die auf den besseren Schutz dieser nicht-staatlichen, privaten Daten abzielten. Sie kritisierten, dass Unternehmen mit dem Gesetz zu viel offenlegen müssten.

 

„Einen Konsens hat es ja nie gegeben“

 

Kotting-Uhl kann eine Verzögerung des Inkrafttretens des Datengesetzes nun nicht ausschließen. „Das ist schlecht“, sagt sie. Aber ein schlechtes Gesetz, das nicht die erforderliche Transparenz bei der Endlagersuche herstellt, ist noch schlechter.“

 

Der bislang geltende Konsens zur Endlagersuche scheint Schaden genommen zu haben: Bisher habe man mit den Regierungsparteien stets zusammen verhandelt und Konsens hergestellt, so sei dies auch bei der Erarbeitung des Geologiedatengesetzes versucht worden. „Aber unsere Vorschläge wurden abgelehnt“, sagte Kotting-Uhl. „Union und SPD haben den Konsens zur Endlagersuche verlassen.“ Es sei nun nicht auszuschließen, dass die Veröffentlichung des Zwischenberichts verschoben wird. „Eine Platzierung des Berichts im Jahr der Bundestagswahl ist nicht optimal. Aber der Bericht kann erst veröffentlicht werden, wenn die zugrunde liegenden Daten transparent gemacht werden können.“ Anders drückt es die Linke im Bundestag aus: „Einen Konsens hat es ja nie gegeben. Die Linke hat 2017 als einzige Fraktion gegen das Standortauswahlgesetz für die Endlagersuche im Bundestag gestimmt“, sagte der Abgeordnete Hubertus Zdebel

 

Verbände fordern Moratorium für Endlagersuche

 

Längst haben Verbände eine Verschiebung des ersten Zwischenberichts gefordert. Darunter ist etwa das Nationale Begleitgremium (NBG), das die Endlagersuche als Mittler zwischen Politik und Öffentlichkeit begleiten soll. Dem 18-köpfigen Gremium nach, dem seit einigen Wochen der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein angehört, sollte der Zwischenbericht frühestens im Februar 2021 erfolgen. „Schon die zahlreichen Verzögerungen im Vorfeld der Krise hätten eine Anpassung des Zeitplans gerechtfertigt“, teilte das NBG in der vergangenen Woche mit. „Dazu gehören die langen Verzögerungen bei der Verabschiedung des Geologiedatengesetzes und infolge dessen die unzureichende Herstellung von Transparenz bezüglich der Grundlagendaten.“ Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland forderte im April mit Blick auf die Coronakrise und das Geologiedatengesetz ein Moratorium. 

 

Die BGE hofft weiter, dass das Gesetz schnell in Kraft tritt. Es hilft, den Transparenzanspruch weitestgehend zu erfüllen, da es Wege zur Veröffentlichung von entscheidungserheblichen Daten eröffnet. Unmöglich sei es nicht, Transparenz auch ohne rechtzeitiges Vorliegen des Gesetzes herzustellen, etwa mit demUmweltinformationsgesetz. Anfragen zur Veröffentlichung müssten dann allerdings im Einzelfall geprüft werden. Daten könnten erst veröffentlicht werden, wenn mit dem Eigentümer Einigkeit erzielt worden ist oder mögliche Gerichtsverfahren dazu abgeschlossen wären. Das hätte eine aufschiebende Wirkung für die Veröffentlichung, wie die BGE mitteilte.

 

 

 

 

 

 

 

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Bitte - Stimmen Sie für das Geodaten-Gesetz, das die Bundesregierung hat erarbeiten lassen !

 

Sonst sitzt die BGE GmbH auf einem Berg illegal abgepresster, bereits verwendeter Bohrdaten.

 

Die Bohrdaten der Wirtschaft mit Sperrfrist prüft eine Kommission stellv. für die Öffentlichkeit.
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Anbei der Standort-Nachweis für Endlager bei GLASIN. (geologische Karten mit Hinweispfeilen)

 

Die Tiefsalz-SCHICHT bei Glasin ist die Welt-Beste-Endlager Geologie in Steinsalz, dass hat ein

 

Vergleich mit allen Steinsalz-Vorkommen welt-weit bereits ergeben. - Glückliches Deutschland !
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MfG - Ing. Goebel
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Vernünftiges Angebot :

 

 
Sehr geehrter Herr Ramthun (EWN GmbH)
Sehr geehrter Herr Cordes (EWN GmbH)
Sehr geehrter Herr Kanitz (BGE GmbH)
Sehr geehrter Herr Studt, (BGE GmbH)
Sehr geehrter Herr Christoph Brand (Axpo AG)
Sehr geehrter Herr André Schnidrig (Alpiq AG)
 
 
Wir bieten Ihnen eine Beteiligung an DBHD Urheber-
Rechten im Rahmen einer Kapital-Erhöhung an.  
 
 
Angestrebte DBHD Gesellschafter-Struktur : 
 
 
25 % Dipl.-Ing. Volker Goebel 
 
20 % BGE GmbH (Staat BRD)
 
 
20 % Axpo AG und Alpiq AG
 
  5 % Streu-Besitz
 
 
Damit ist die Endlager-Planungs-Firma für ein nationales 
und internationales Geschäft qualifiziert aufgestellt. 
 
Bitte bieten Sie Termine in Zürich und Hamburg an.  
 
Mit freundlichen Grüssen 
 
Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die notwendige Alterungs-Langzeit-Bewertungs-Berechnung und Simulation für DBHD

Endlager HLW beinhaltet als Essentials : Geomechanik, Thermodynamik und Korrosion

 

Start-Konfiguration ist die vereinfachte Geologie-Schichtung "bei Glasin", und die

Geometrie des DBHD 1.4.2, sowie die Einlagerung älterer Castoren aus BRD / CH

 

Dafür braucht es ein Team das Physik und Chemie unter Beiteiligung von Geologen,

Ingenieuren und Materialwissenschaftlern berechnet/simuliert. GRS und Clausthal ?

 

Es ist Zeit die Schacht-Bohr-Maschine bei der Herrenknecht AG zu bestellen - Lieferzeit 2-3 Jahre !

Der Maschinen-Test und die weiterführende Maschinen-Optimierung kann z.B. in Gorleben erfolgen

 

Es macht seit über 40 Jahren ! gar keinen Sinn darauf zu warten, dass 

die DBE / BGE irgend etwas sinnvolles für HLW Endlager hervorbringt !

 

Es ist NOTWENDIG die DBHD Ausführungsplanung fortzusetzen, nachdem Bohrungsausbau

und Kühltechniken bereits weitgehend geplant sind, ist nun der Förderturm und die Seil-

winde dran. Es müssen techn. Zeichnungen entstehen die DBHD in 6 Monats Abschnitten

zeigen, weil alle Arbeiten nach-ein-ander stattfinden.

 

 

 

 

Telegram an das BMU Bonn : KEINE Freisetzungen 10-4 in der EndLSiAnfVerordnung !!!

 

DBHD hat einen über 300 Meter hohen gas-dichten Verschluss aus Bergdruck der auch

Spalt- und Aktivierungsprodukte wie Selen 79, IOD 131, IOD 129, Technetium 99, C 14

und Chor 36 ewig im EwG zurückhält. - Die EndLSiAnfVerordnung des BMU bezieht sich

nur auf die untiefen, feuchten, nicht gas-dichten horizontalen Bergwerks-Fantasien von

DBE/BGE der Generation 0.1 - "DBHD ist Generation 1.4.X und ist gas-dicht konzipiert !"

Wenn das BMU Bonn die DBHD Konzeption weiterhin ignoriert, kommt auch noch eine

Unterlassungsklage dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

eine umfängliche Sammlung zum Steinsalz finden Sie unter :

 

>>> https://www.dbhd-hlw.de/dbhd---geology

 

 

 

 

 

 

 

 | Finanzprofis

 

Ex-Deka-Investmentchef kehrt Atomfonds den Rücken

moftakhar.jpg

Victor Moftakhar

© Deka Investment

Deutschlands einziger Staatsfonds verliert einen seiner Vorstände. Victor Moftakhar, ehemaliger Geschäftsführer von Deka Investment, wird seinen bis zum 19. Dezember laufenden Vertrag als Chief Operation Officer nicht verlängern, wie der Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo) mitteilt. Die Entscheidung sei im "besten Einvernehmen" gefallen, Moftakhar wolle eine neue Herausforderung annehmen. Die Suche nach einem Nachfolger läuft, sagt ein Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur "Bloomberg".

Der vor drei Jahren mit 24,1 Milliarden Euro Startkapital gegründete Fonds hat die Aufgabe, langfristig genügend Rendite zu erwirtschaften, um Zwischen- und Endlagerung von radioaktivem Abfall deutscher Atomkraftwerke zu finanzieren. Im Rahmen des deutschen Atomausstiegs hatten die Betreiber der Werke das Startkapital für den Fonds zur Verfügung gestellt, wodurch die finanzielle Verantwortung für die Lagerung auf den Staat überging. (mb)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Staatssekretär Herr Dr. Rolf Bösinger,
Sehr geehrtes Bundesministerium für Finanzen,
 
 
... bisher waren die Haushaltstitel / Finanzen und Personal-Zahlen des
 
 
Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE / Berlin)
 
und der
 
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE / Peine)
 
 
im Bundeshaushaltsplan verzeichnet - jetzt aber nicht mehr !?
 
 
Bitte senden Sie mir einen Hinweis, wo ich Finanzen und Personal
 
der 2 oben genannten Gesellschaften in den BMF Unterlagen finde.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner
 
 
 
 
Anlage : Kopie Personalausweis
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die Ausführungs-Plan Dateien zum Download (oben) :

 

 

 

 

 

 

 

Hallo - Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Herres,
 
Danke für Ihren freundlichen Brief. - Ich wollte nur Grüsse
übermitteln, weil ich Ihnen so dankbar bin, und mit einem
Mann / Dr. Ihres Formats gerne verbunden sein möchte.
 
Das Sie Ihre Uni am laufen halten und mit technischen
Mitteln den Studenten eine Zukunft geben ehrt Sie. Da
sieht man dann mal wieder genau wer es leistet ...
 
 
 
Die Schacht-Kühlung im DBHD 1.4 ist von mir letztes Jahr
in allen Parametern vorbereitet worden. (mit Angeboten ! )
 
Wir haben ein Angebot für Kalt-Wasser-Kühlung - 5,4 °C
in der Menge von 302 m3 pro Stunde
 
UND
 
Wir haben ein Angebot für Kalt-Luft-Bewetterung +10 °C
in der Menge von 4,4 Mio. m3 pro Stunde
 
 
Leider wird die DBHD Baustelle Geräusche machen, aber als
alter Apparatebau-Meister habe ich deshalb Lärmschutz drin !
 
Die Leute stehen also immer in einer Kaltluft-Dusche und
nicht wirklich in einem Backofen ... 16 Kühl-Rohr-Paare mit
DN 100 relativ gleichmässig im Kreis angeordnet. Reichts ?
 
Die obigen Kühl-Daten sind mit konkreten Angeboten abge-
sichert und der Bohrungs-Ausbau ist bereits in CAD geplant.
 
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gesundheit und das Sie
auch Sommer schön erleben und nicht zu viel arbeiten. 
 
Mit den allerbesten, dankbaren Grüssen
 
Volker Goebel 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausführungs-Planungs-Datei für DBHD 1.4.3 ist nun 2,5 GB gross !! Trotz der Verwendung von vielen Ebenen-Gruppen, die sich ausblenden lassen, ist eine weitere ZEICHNERISCHE ENTWICKLUNG nicht mehr möglich - Ich brauche dringendst den schnellsten iMac Pro, den es für Geld zu kaufen gibt - ein maximal konfigurierter Brent-ford PC tut es aber auch. VG - Wer mir einen diesen beiden Rechner hinstellt, und eine frische ArchiCAD 23 Voll-Lizenz drauflegt, erhält grosszügigst 5 % Urheber-Rechts Anteile an der DBHD Endlager-Planung. - Anbei 2 Beispiel-Dateien wie der schnelle DBHD Rechner konfiguriert sein kann :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.Mai 2020 - das Geodaten-Bohrdaten-Gesetz (GeoIDG) geht in den Vermittlungs-Ausschuss (Bundesrat-Bundestag)

 

und dabei schwingt der Endlager-Standort-Vorschlag "bei Glasin" in M-V und die DBHD Endlager Methode immer mit.

 

Den Vorsitz im Vermittlungs-Ausschuss hat MPin Manuela Schwesig aus M-V, - ausgerechnet das Bundesland mit der

 

Steinsalz-SCHICHT ! Mit am Tisch sitzen weitere 15 Länder-Vertreter, die am liebsten gar keine Geo-Bohrdaten her-

 

ausgeben möchten: A. Weil Ihnen die Bohrdaten gar nicht gehören und B. weil man damit Standorte für Endlager in

 

den jeweiligen Bundesländern nachweisen kann. 

 

 

 

Ein seltene Super-Welt-Geologie liegt nun mal dort, wo Sie nun mal liegt - in M-V bei Glasin. - So ist es nun einmal.

 

In einer vernünftigen Welt übernimmt M-V jetzt endlich die Verantwortung, und gibt den Weg für das bestmögliche

 

Endlager in Deutschland frei - und beginnt Verhandlungen über ca. 8,75 Mrd. EUR redliche, direkte Kompensations-

 

Zahlungen für die "direkten Anlieger" an den bis zu 8 Stück relativ kleinen DBHD Endlager Standorten in M-V. 

 

 

 

In einer unvernüftigen Welt, versucht man die ewige Standort-Suche mit der weissen Landkarte weiter zu treiben

 

und dafür alle Bohrdaten der Wirtschaft zu enteignen ! Das ewige Verfahren ist aber aus 4 Gründen eher sinnlos :

 

1. Die beste Geologie wurde bereits identifiziert 2. Es macht keinen Sinn 70 % der Bevölkerung sinnlos in Angst zu

 

versetzen 3. Das ewige Verfahren bezieht sich auf Geologien bis - 1.000 Meter Tiefe, aber ein sicheres gas-dichtes

 

Endlager muss viel tiefer liegen 4. Es gibt noch keine Bohrungen im Bereich Glasin, weil dort nie Erdöl oder Erdgas

 

vermutet wurde - deshalb hilft das Geodaten-Bohrdaten-Enteignungs-Gesetz dem sicheren Endlager auch gar nicht.

 

 

 

Wie immer arbeitet niemand ausser Goebel wirklich an der Sache. - Alle "staatlichen Beteiligten" verlieren sich in

 

Nebenschauplätzen, die in üppiger Anzahl seit Jahren immer wieder neu geschaffen werden. Aber knapp daneben

 

ist halt auch vorbei ! Jede Menge Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Juristen, Germanisten, Verwalter und

 

völlig Fachfremde befassen sich völlig oberflächlich mit dem Thema Endlager, weil Sie die Deutungs-Hoheit über

 

ein wichtiges Thema haben wollen. Niemand lässt den Ingenieur zu Wort kommen, der sich seit ca. 7 Jahren mit

 

Endlager-Planungen umfassend und kompetent mit dem Thema befasst hat, und die Lösungen in Form von Stand-

 

ort-Vorschlag und Methoden-Vorschlag bereits vorlegen kann. Man muss auch mal die Leute fragen die Bauwerke

 

planen und bauen. Endlager ist ein temporäres Zugangs-Bauwerk in eine geeignete Geologie. Denn nur eine Geo-

 

logie kann sicheres Endlager über so lange Zeiträume leisten.

 

 

 

Bitte laden Sie Ing. Goebel doch mal nach Berlin ein, um Fragen zu beantworten, und einem Gremium von Fach-

 

leuten aller beteiligen Disziplinen Rede und Antwort zu stehen. Kluge Könige haben solche Disputations-Termine

 

gern angesetzt, wenn es darum ging, eine "neue Technologie / Methode" besser beurteilen zu können. Seit Jahren

 

bereite ich mich auf diesen Termin vor. Alle technischen Zeichnungen sind ausgedruckt, die Websites beschreiben

 

die Zusammenhänge bereits ganz gut, und mit einer Finanzmittel-Zuweisung kann die weitere Entwicklung DBHD

 

und des Standortes bei Glasin auf einem noch professionellerem Niveau zielführend, und mit Erfolg gut gelingen.

 

 

Wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag, wo auch immer Sie Ihr Home Office haben.

 

 

Mit gesunden Grüssen

 

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing.

 

Endlager-Fachplaner

 

 

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Grossteil-der-geologischen-Daten-wurden-im-Rahmen-kommerzieller-Erkundungen-erworben Grossteil-der-geologischen-Daten-wurden-im-Rahmen-kommerzieller-Erkundungen-erworben

 

 

 

 

 

18.06.2020 ab 15:37 Uhr - 39. Sitzung des Nationalen Begleitgemiums Endlager in Berlin

 

>>> Dank an Herrn Brunsmeier, Frau Dr. Schreurs, Herrn Dr. Grunwald und Frau Ing. Strobel das Thema : "Keine Freisetzungen von Nukliden in der EndLSiAnfV erlauben" vom NBG in den Umwelt-Ausschuss des Bundestages zu tragen ... #nbg #EndLSiAnfV #endlager #bundestag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Die Castoren der Schweiz sind im DBHD Endlager Deutschland mit eingeplant, weil die Schweiz gar keine Endlager-Geologie hat ! Und uns sonst den Rhein ver- giften würde - die planen da einen Durchlauf-Erhitzer z. Z. Hashtag#endlager Hashtag#geologicald >>> Die Castoren der Schweiz sind im DBHD Endlager Deutschland mit eingeplant, weil die Schweiz gar keine Endlager-Geologie hat ! Und uns sonst den Rhein ver- giften würde - die planen da einen Durchlauf-Erhitzer z. Z. . Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

15.05.2020

 

Bundesrat stoppt Gesetz zu Daten für die Endlager-Suche

Berlin (dpa/lsw)  Der Bundesrat hat ein für die Suche nach einem Atommüll-Endlager wichtiges Gesetz zum Umgang mit Bodendaten vorerst gestoppt. Das Geologiedatengesetz bekam im Plenum am Freitag in Berlin nicht die notwendige Mehrheit. Die Grünen hatten vor der Sitzung angekündigt, nicht zuzustimmen, sie regieren in 11 von 16 Bundesländern mit. Auch ein Antrag, den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anzurufen, scheiterte in der Länderkammer. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) erklärte, nun müsse die Bundesregierung ein Vermittlungsverfahren einleiten, da die Zustimmung des Bundesrats notwendig sei.

https://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/bundesrat-stoppt-gesetz-zu-daten-fuer-die-endlager-suche;art19070,4353019

 

 

 

 

 

 

Grüne fürchten Nachteile für Ost-Länder bei Endlager-Suche

 

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-erfurt-gruene-fuerchten-nachteile-fuer-ost-laender-bei-endlager-suche-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200515-99-65567

 

 

Streit um Transparenz bei Endlager-Suche: Gesetz gestoppt

https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-roundup-streit-um-transparenz-bei-endlager-suche-gesetz-gestoppt/25834086.html

 

 

 

 

 

 

 

Die Bundesregierung beschloss am Mittwoch 20.05.2020, den Vermittlungs-Ausschuss anzurufen, wie das Wirtschaftsministerium auf Anfrage mitteilte.

 

https://www.greenpeace-magazin.de/ticker/vermittlungsausschuss-soll-daten-streit-der-endlager-suche-loesen

 

https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/vermittlungsausschuss-soll-daten-streit-in-der-endlager-suche-loesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MI, 2020-05-27 19:42Berlin (dpa)

Einigung über Umgang mit Daten bei Endlager-Suche

 

https://www.greenpeace-magazin.de/ticker/einigung-ueber-umgang-mit-daten-bei-endlager-suche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WIRTSCHAFT, HANDEL & FINANZEN

ROUNDUP: Einigung über Umgang mit Daten bei Endlager-Suche

https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-roundup-einigung-ueber-umgang-mit-daten-bei-endlager-suche/25867104.html?ticket=ST-3955736-Q3YbRINbVIMLR66gkNNN-ap6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesetz zu Daten für Atommüll-Endlagersuche wird nachgebessert

Das geplante Geologiedatengesetz wird hinsichtlich der Transparenz im Umgang mit Daten für die Suche nach einem Atommüll-Endlager nachgebessert.

 

 

https://www.stern.de/news/gesetz-zu-daten-fuer-atommuell-endlagersuche-wird-nachgebessert-9280510.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewegung beim Geologiedatengesetz

Nach monatelangen Verzögerungen gab Ende April der Bundestag grünes Licht für das Geologiedatengesetz. Doch der Entwurft wurde später im Bundesrat abgelehnt. Der Vermittlungsausschuss war gefragt, ein Kompromiss wurde gefunden. Dieser war am 5. Juni Thema im Bundesrat. Worauf hat man sich geeinigt und was sagt das NBG dazu?

 

https://www.nationales-begleitgremium.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Artikel_Stellungnahme_Geodatengesetz_05.06.2020.html

 

www.nationales-begleitgremium.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.06.2020 das Geologie-Daten-Gesetz erscheint im Bundesanzeiger

 

Die BGE wird sich freuen - sonst wäre das Wenige was Sie hervorbringt auch noch illegal

 

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/media/D49B30B8F1E5FE63E60A9671FD965271/bgbl120s1387_78613.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grünen-Politikerin zur Endlagersuche„Dann werden alte Ängste vom unbeherrschbaren Atommüll geschürt“

Die Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl über die Schwierigkeiten bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager – und mögliche Auswirkungen des Bundestagswahlkampfes. 

 

MATTHIAS JAUCH

 

 

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gruenen-politikerin-zur-endlagersuche-dann-werden-alte-aengste-vom-unbeherrschbaren-atommuell-geschuert/25891870.html

 

 

Die Politiker werden sich im Wahlkampf gegenseitig darin überbieten wie ungeeignet die Geologien Ihrer Wähler sind. - Mich wird man lynchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbild für Endlagersuche in Deutschland ?Finnlands Deponie für die Ewigkeit

 

 

https://www.deutschlandfunkkultur.de/vorbild-fuer-endlagersuche-in-deutschland-finnlands-deponie.976.de.html?dram:article_id=478455

 

 

 

 

 

 

 

Endlager-Suche: Etliche Standorte möglich

Bei der Suche nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager hat sich bisher eine hohe zweistellige Zahl von möglichen Gebieten herauskristallisiert. Das teilte ein Vertreter der Bundesgesellschaft für Endlagerung am Dienstag im Atomausschuss des Landkreises Lüchow-Dannenberg mit, wie NDR 1 Niedersachsen berichtet. Die Gesellschaft wertet derzeit bundesweit geologische Daten aus und will Ende September die Liste der Gebiete öffentlich vorstellen. Atomkraftgegner rechnen damit, dass der Salzstock in Gorleben weiterhin zu den möglichen Standorten zählen wird.

 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Endlager-Suche-Etliche-Standorte-moeglich,aktuelllueneburg4016.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ÖFFENTLICHKEIT WIRD BETEILIGT

Endlager für Atommüll: So sollen Bürger bei der Suche helfen

 

(mit einer interessanten Stellungnahme zur Direkt-Lagerung von Castoren vom kleinen König - Anm. d. R.)

 

„Ob Castoren einlagerbar sind, ist völlig offen.” Wie sich Brennelemente und Behälter verhalten, werde gerade von Forschern untersucht. Jeder Behälter wiege um die 110 Tonnen. Wünschenswert wäre es, so König, dann müsse man die hochradioaktiven Stoffe nicht mehr anrühren. Regionen mit Bergbau und vulkanischen Aktivitäten scheiden da aus, in einem Zwischenbericht am 30. September erklären die Experten dann mit einer Landkarte und mehreren hundert Seiten, welche Regionen ausscheiden.

 

 

 

https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/endlager-fuer-atommuell-so-sollen-buerger-bei-der-suche-helfen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atomaufsicht fordert Entschädigungen für Endlager-Region

Bis 2031 soll ein Atommüll-Endlager gefunden sein. Der Chef der Atomaufsicht sagt, die Region müsse dann ebenso unterstützt werden wie die vom Kohleausstieg betroffenen.

Ein Endlager-Projekt könne ein Motor für die regionale Entwicklung sein, sagte König. Er halte es für notwendig, dass von Beginn an eine Entwicklungsperspektive gegeben werde, "ohne dass der Eindruck entsteht, hier würden Sicherheitsrabatte erkauft". Eine Region, in der ein Endlager entstehe, mache dies "für uns alle", sagte König. Am Ende werde es einen einzigen Standort geben, der nicht alleingelassen werden dürfe. 

Am 30. September will die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) einen ersten Zwischenbericht zu möglichen Standorten für ein deutsches Atommüll-Endlager vorlegen. Bis 2031 soll ein Ort in Deutschland gefunden werden, an dem Atommüll aus Atomkraftwerken unterirdisch gelagert werden kann. Derzeit wertet die BGE geologische Daten aus, anhand derer bestimmte Gebiete ausgeschlossen werden sollen. Ausschlusskriterien sind etwa Erdbebenrisiken.

https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-07/kernkraftwerke-atom-endlager-unterstuetzung-wolfram-koenig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atommüll: 

Stadt Ahaus reicht Klage ein

 

Veröffentlicht: Freitag, 31.07.2020 12:03

 

Die Stadt Ahaus prüft juristische Schritte gegen die verlängerte Zwischenlagerung von schwach- und mittelradioaktivem Material. Das hat der Rat der Stadt am Abend beschlossen.

 

https://www.radiorst.de/artikel/atommuell-stadt-ahaus-reicht-klage-ein-668999.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Suche nach einem Atommüll-EndlagerEndlager-Chef (??? Anm. d. R.) warnt vor AfD-Stimmungsmache im Osten

Bei der Suche nach einem Endlager für Atommüll wird es im Herbst wieder ernst. Wolfram König bringt Entschädigungen für den späteren Standort ins Spiel. 

 
 
 
 
 

König fordert Entschädigungen für Atommüll-Ort

 

König fordert nach den Milliarden-Entschädigungen für vom Kohleausstieg betroffenen Regionen auch Entschädigungen für die Region, in der das Atommüll-Endlager künftig entstehen wird. So ein Endlager-Projekt kann ein Motor sein für die regionale Entwicklung. Da werden natürlich technische Einrichtungen benötigt“, sagte König weiter. „Es ist klar, dass sie eine entsprechende finanzielle Unterstützung brauchen, gerade, wenn es um ein Endlager für die hochradioaktiven Abfälle geht.“

Er halte es für notwendig, dass von Beginn an eine Entwicklungsperspektive gegeben wird, „ohne dass der Eindruck entsteht, hier würden Sicherheitsrabatte erkauft“. Es sei so, dass die Region, die diese Lasten trägt, „das für uns alle macht“. Es gebe einen einzigen Standort am Ende - der dürfe nicht allein gelassen werden."

 

 

https://www.tagesspiegel.de/politik/suche-nach-einem-atommuell-endlager-endlager-chef-warnt-vor-afd-stimmungsmache-im-osten/25994270.html

 

 

 

Die direkten, radialen, redlichen Kompensationen hat Ing. Goebel bereits vor Jahren als Erster genannt !

Zur Zeit stehen die bei 8,58 Mrd. Euro - und sind auf allen Ebenen, vom Grundstück, über den Kreis, bis

zum Bundesland berechnet - allerdings kann ein Ingenieur und Endlager-Fachplaner dazu nur einen Vor-

schlag machen - abschliessend muss das in der Politik nachgeprüft und verhandelt werden. !!! Allerdings

ist das nur eine freundliche Geste ohne jede gesetzliche Grundlage - es gibt keine Schmerzensgelder für

Befindlichkeitsstörungen im BGB - aber es gibt eine moralische Notwendigkeit die direkten Anlieger im

radialen, direkten, redlichen Verfahren dafür zu entschädigen das man Ihnen den Begriff "Atomklo" an-

hängt. - DBHD ist tief, sicher und gas-dicht - Allerdings sind Castor Transporte immer noch ein Risiko, an

dem wir mit besser geschützten Transport-Waggon-Hüllen aus Panzerstahl arbeiten müssen ... Als ge-

lernter Blechschlosser mit jahrelanger Erfahrung im Bau von Schützen- & Kampfpanzern kann Ing. Goebel

sich diesem Thema auf Anfrage auch noch widmen - Grundsätzlich freut es mich das der BaSE König ganz

klar "Entschädigungen" politisch adressiert. - Kompensationen brauchen auch eine gesetzliche Grundlage.

Sie finden auf dieser Seite eine Datei aus Dezember 2018, in der die Kompensationen berechnet wurden.

Es sind über 20,4 Mrd. EUR für Endlager auf die Konten der Bundesbank von den EVU eingezahlt worden.

Weil DBHD nur 4,6 Mrd EUR kostet, sind 8,58 Mrd. EUR für Kompensationen möglich - Rest für die BGE !!!

 

012_Redliche Kompensations-Zahlungen_DBHD_Endlager.pdf

 

(bitte die "Suche" in Ihrem Browser auf dieser Seite verwenden)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatsfonds zur Atommüll-Entsorgung rechnet trotz Corona mit Gewinn

Der Fonds soll die Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung des radioaktiven Abfalls sicherstellen. Aus zwei Gründen kommt er gut durch die Krise.
 

 

 

 

 

Berlin Der milliardenschwere Staatsfonds zur Finanzierung der Atommüll-Entsorgung rechnet trotz der Coronakrise in diesem Jahr mit einem Gewinn im dreistelligen Millionenbereich. Man sei zuversichtlich, ein Ergebnis im Bereich von 100 bis 125 Millionen Euro zu erreichen, sagte Thomas Bley vom Vorstand des Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo). Die Vorstandsvorsitzende Anja Mikus sagte, der Absturz der Aktienkurse sei eine „Feuerprobe“ für den drei Jahre alten Fonds gewesen, die er „sehr gut bestanden“ habe.

 

https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/kenfo-staatsfonds-zur-atommuell-entsorgung-rechnet-trotz-corona-mit-gewinn/25983134.html?ticket=ST-4283885-jFeZTyKdnbgjxnb7s6Pz-ap5

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Folgende staatlichen Gesellschaften ZEIGEN Ihre Geschäftsberichte

also die Gewinn und Verlust Rechnung und die Aktiva/Passiva Bilanz

BASE, KENFO, GRS, BGE

 

es FEHLEN die Geschäftsberichte von : EWN GmbH und BGZ GmbH

Staatliche Gesellschaften haben öffentlich transparent zu handeln !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20. Mai 2020 - Das BMU veröffentlicht den 2ten (überarbeiteten !?) Referenten-Entwurf 

 

>>> Strafanzeige / Klage gegen BMU Bonn wg. EndLSiAnfV - immer noch Freisetzungen vorgesehen !

.
Verordnung über Sicherheitsanforderungen und vorläufige Sicherheitsuntersuchungen
für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle
 
§ 4 Sicherer Einschluss der radioaktiven Abfälle 
.
(4) Der sichere Einschluss muss innerhalb der wesentlichen Barrieren nach Absatz 3 so erfolgen, dass die Radionuklide aus den radioaktiven Abfällen weitestgehend am Ort ihrer ursprünglichen Einlagerung verbleiben.
.
(5) Für zu erwartende Entwicklungen ist nachzuweisen, dass im Nachweiszeitraum
.
1. insgesamt höchstens ein Anteil von 10-4 und
.
2. jährlich höchstens ein Anteil von 10-9
.
der Masse der eingelagerten Radionuklide einschließlich ihrer Zerfallsprodukte
 
aus dem Bereich der wesentlichen Barrieren ausgetragen wird.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Begründung der Klage durch Ing. Goebel - 2 sachliche Gründe : aus Menge / und Überdruck
 
 
 
 
1. Nehmen wir eine "vereinfachte Zahl für die Menge" an hoch radioaktiven Reststoffen an
 
also z. B. 10.000 Mg - Mg bedeutet Megagramm Schwermetall (10.000 Mg = 10.000 Tonnen)
 
Deutschland hat mehr als 10.000 Tonnen zu entsorgen, - aber es geht hier um ein Beispiel.
 
 
10.000 Tonnen, davon soll laut BMU ein Anteil von 10-4 also 0,0001 % freigesetzt werden dürfen
 
10.000 T. x 0.0001 = 1 Tonne = 1.000 kg - das BMU erlaubt eine Freisetzung von 1.000 Kg stark
 
strahlenden hoch radioaktiven Reststoffen in einer Endlager Sicherheits-Verordnung ??????
 
 
 
 
 
2. die Endlager-Ideen der DBE/BGE bezogen sich bisher immer auf un-tiefe horizontale
 
Strecken-Lagerungen. - In diesen Teufen gibt es immer noch Wasser und Feuchtigkeit ! 
 
Jede Korrosion führt zur Bildung von Gasen, die dann einen Überdruck im Endlager der
 
DBE/BGE erzeugen. - Weil die Endlager Ideen der DBE/BGE nicht gas-dicht sind, weil es
 
an Verschluss aus Bergdruck mangelt, bilden diese Gase unter Überdruck Wegsamkeiten
 
und reissen Schadstoff-Partikel mit sich. Ist eine Wegsamkeit erst einmal geschaffen, ist
 
der Weg für das Eindringen von Oberflächenwasser frei, das führt zu mehr Korrosion und
 
mehr Gasen unter Überdruck und wieder treten vermehrt Schadstoffe aus. - etc etc etc -
 
 
 
 
 
Wir brauchen aber keine Freigaben von Schadstoffen in der Endlager-Bauverordnung DE.
 
DBHD hat einen ca. 300 Meter hohen Verschluss aus Bergdruck im Steinsalz oberhalb der
 
Lagerung. - Ein solcher Verschluss ist von seinen Eigenschaften her gas-dicht, und steht
 
unter einem hohen Auflast-Druck der darüber lagernden 1.600 Meter Sediment-Schichten.
 
DBHD braucht Tiefe, dort ist die Temperatur, dann kann das Salz viskos fliessen und den
 
Verschluss aus Bergdruck herstellen. Dieser Verschluss dauert aber ca. 80 bis 110 Jahre.
 
 
 
Ansonsten ist die Endlager-Bauverordnung ja ganz gut gelungen - und es braucht Eine.

 

 

 

 

 

 

 

Es sind 19.000 Tonnen HLW DE endzulagern - die 1.900 kg Freisetzung in der EndLSiAnfV entspricht mengenmässig

 

genau dem Anteil den Herr Dr. Götz / BMU als den IOD 129 Anteil ausgewiesen hat. - IOD 129 ist ein Alpha und

 

Betastrahler der mit einer Halbwertszeit on 15,7 Mrd. Jahren praktisch ewig strahlt. - Und dieses langlebigste und

 

flüchtigste Gas wollen wir freilassen ? - Was für ein Beispiel gibt Deutschland da ? Wenn wir das machen ziehen ja

 

alle anderen Länder nach. - Muss gar nicht sein !!! - DBHD ist mit einem sicheren gas-dichten Verschluss konzipiert.

 

 

 

 

 

 

Endlager Sicherheits Anforderungs Verordnung > BMU am 29.06.2020

im Umweltausschuss Parlament DE - Keine Freisetzungen, keine Weg-

samkeiten, keine Dosis-Mengen zulassen - HLW Endlager ist gas-dicht.

 

 

 

 

 

 

Achtung - HLW - High Level Waste - spent fuel - vitrified waste - hoch radioaktive

Reststoffe ! - Meine Kritik bezieht sich auf die EndLSiAnV für ein HLW Endlager !

Ein HLW Endlager wie DBHD hat einen völlig anderen Character als ein LLW End-

lager wie Konrad. Vielleicht muss ich die EndLSiAnfV auch noch mal ganz lesen ...

 

 

 

 

 

 

 

18.06.2020 ab 15:37 Uhr - 39. Sitzung des Nationalen Begleitgemiums Endlager in Berlin

 

>>> Dank an Herrn Brunsmeier, Frau Dr. Schreurs, Herrn Dr. Grunwald und Frau Ing. Strobel das Thema : "Keine Freisetzungen von Nukliden in der EndLSiAnfV erlauben" vom NBG in den Umwelt-Ausschuss des Bundestages zu tragen ... #nbg #EndLSiAnfV #endlager #bundestag

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=1e-gRRPeEL0

 

von 3:45:51 bis 3:54:40 (die kurze Kurzfassung)

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Fgvqi-1bYh4

 

nur die entscheidenden 8:48 min der Sitzung !!

 

 

 

 
 
 
 

 

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>>> Die Grenzwerte der IAEA können NIEMALS der Massstab für Endlager-Sicherheit in Deutschland sein - die IAEA vertritt nur die Interessen der Kernenergie.
#Verrat #Grunwald #NBG #EndLSiAnfV #IOD129 #IAEA

 

 

 

Der NGB Vorsitzende Grunwald vollzieht eine 180 Grad Wende, und äussert sich in der
Stellungnahme die der Umwelt-Ausschuss verlangt hat, völlig diametral entgegen dem
Sitzungsverlauf der 39. NBG Sitzung, welcher als Videoaufzeichnung dokumentiert ist !

 

In seinem eigenmächtigen Handeln beschreibt er das die EndLSiAnfV des BMU die von
der IAEA definierten Grenzwerte „im Wesentlichen widerspiegelt“ ! (a. d. Red. Goebel)

 

Die IAEA = International Atomic Energy Organisation kann aber als Interessenvertretung
der Kernenergie NIEMALS der Massstab für die Endlager-Sicherheit in Deutschland sein !

 

Grunwald argumentiert mit "Rahmenbedingungen für sicherheitstechnische Aspekte für

Endlager" von Seiten der IAEA - legt diese aber nicht vor - Fehlender Quellen-Nachweis.

 

Das Zulassen einer Freisetzung von 1.900 kg IOD 129 darf NIEMALS in einer Deutschen
Sicherheits-Anforderung erlaubt werden ! Das wäre eine Umwelt-Verschmutzung mit
einer Halbwertzeit von 15,7 Mio. Jahren ! Das ist nicht gut für die Atemluft in unserer
Atmosphäre, und es ist auch „ein sehr schlechtes Beispiel“ für 34 weitere Länder mit 
Kernenergieanlagen und hoch aktivem Müll. - Ing. Goebel wird die Klage einreichen !

 

Deutschland tut sich immer noch schwer "die Gorleben-Denke zu überwinden" ! Da bisher

nur diese Konzeption vertieft erarbeitet wurde ist Gorleben offenbar immer noch Massstab.

 

 

 

>>> Die Grenzwerte der IAEA können NIEMALS der Massstab für Endlager-Sicherheit in Deutschland sein - die IAEA vertritt nur die Interessen der Kernenergie.
#Verrat #Grunwald #NBG #EndLSiAnfV #IOD129 #IAEA
 
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https://www.bundestag.de/ausschuesse/a16_umwelt/oeffentliche_anhoerungen/oeffentliche-anhoerung-77-sitzung-sicherheitsvo-enlagerung-699520

 

 

Herr Dr. Jörg Mönig von der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH 

wurde als Sachverständiger zur Sitzung Umwelt-Ausschuss 29.06.2020 nach-nominiert.

Das ist der Steinsalz-Experte der GRS - Wird er diesmal etwas zu den Eigenschaften des

Steinsalzes sagen ? Thema : "Gas-Dichter Verschluss DBHD aus Bergdruck zum Beispiel ..."

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Dr. Schreurs,
 
Ihre Positionen zu wichtigen Fragen sind halbwegs erträglich, aber 
im Sinne der Sicherheit leider auch nicht eindeutig stark formuliert.
 
 
 
Den Laien-Mitgliedern des NBG sollte klar sein, dass wir hier nicht auf
einem Laien-Spielplatz sind ! Es geht um nukleare Sicherheit, es geht
um eine bauliche Lösung eines Problems, und es geht um Milliarden !
 
Es geht darum den Menschen vor Ort ein sicheres, dichtes Endlager
zu geben. - Freisetzungen in der Dimension 10-4 sind nicht sicher !!!
 
Das NBG hat unter dem neuen Vorsitzenden Grunwald sofort, komplett
seinen Vertrauens-Vorschuss zerstört, indem der NBG Vorsitzende eine
Stellungnahme abgibt die mit dem Sitzungsverlauf nicht übereinstimmt.
 
Ich bin fair, gerecht und hart in der Sache ! - KEINE FREISETZUNGEN !
Die Strafanzeige wird namentlich alle Personen und Gruppen einbeziehen
die sich für die Freisetzungen ausgesprochen haben. - Sie sind Alle dabei.
 
Ordnen Sie Ihre Gedanken und besinnen Sie sich auf Ihre Aufgabe. 
 
Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. 
 
Endlager-Fachplaner ww
.
 
 
 
 
Die BRD hat ein 19.000 Tonnen HLW Endlager 
 
10-4 = 0.0001 % = 1.900 kg HLW Freisetzung !!!
 
 
.Die Mitglieder des Nationalen Begleitgremiums: (1. Reihe, v.l) Werner Rühm, Annette Lindackers, Markus Dröge, Marion Durst, Roland Sauerbrey (2. Reihe, v.l.) Monika C.M. Müller, Günther Beckstein, Jorina Suckow, Jo Leinen (3. Reihe v.l.) Manfred Suddendorf, Miranda Schreurs, Armin Grunwald (4. Reihe v.l) Lukas Fachtan, Magdalena Scheck-Wenderoth, Rainer Grießhammer, Tobias Flieger, Klaus Brunsmeier
 
 
 
 
 
 
 
Danke für ihre Antwort. Sie haben recht, dass wir haben eine sehr wichtige Thema hier was wir behandeln!
 
 
Beste Grüße
 
Miranda Schreurs
 
Professor of Environment and Climate Policy
Dean of Studies, TUM School of Governance
Bavarian School of Public Policy/Hochschule für Politik München
Technical University of Munich
 
miranda.schreurs@hfp.tum.ed
 
 
 
 
>>> Stellungnahme_EndLSiAnfV_zu_19/19291_von_Ing_Goebel_Umwelt_Ausschuss_Anhoerung_Bundestag_29_Juni_2020
Stellungnahme_EndLSiAnfV_zu_19:19291_von[...]
PDF-Dokument [3.0 MB]
59_unsichere_DBE-BGE Konzepte_gefaehrden_Europa_und_die_Welt-GEFAHR 59_unsichere_DBE-BGE Konzepte_gefaehrden_Europa_und_die_Welt-GEFAHR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> In Technologie-Fragen aller Art orientieren sich "viele andere Länder" gerne an Deutschland.

 

Deutschland hat vor 40 Jahren mit Gorleben die Generation 0.1 Blaupause für Endlager früh definiert.

 

Da die Gorleben Vorplanungen gut dokumentiert sind, und auf vielen Konferenzen vorgestellt wurden,

 

hat sich diese Generation 0.1 Denke in weiten Teilen Europas verbreitet. Das führt in die Katastrophe.

 

 

 

 

Die Konzeptionen von DBE und DBE Tec erweisen sich bei genauerer Prüfung als katastrophal Unsicher.

 

Der wesentliche Mangel dieser Generation 0.1 "Vor-Planungen" ist der mangelnde Verschluss, der nie

 

gas-dicht ausgeführt werden kann ! Aus diesem Grund enthält die Endlager-Sicherheits-Anforderungs-

 

Verordnung auch heute immer noch Grenzwerte für Freisetzungen. Die Schweiz gibt es auch offen zu.

 

 

 

 

Das IOD 129, dass als ein sehr flüchtiges, und extrem langlebiges Gas, ein wesentlicher Bestandteil aller

 

hoch radioaktiven Reststoffe ist, und mit einer Halbwertszeit von 14,7 Mio. Jahren praktisch ewig aktiv

 

bleibt, wird in allen Konzepten der Generation 0.1 vollständig freigesetzt. Durch die Populariät der DBE

 

Tec Konzepte, planen nun fast alle NPP Länder ausser den USA, die Freisetzung des gesamten IOD 129 !

 

 

 

 

Bei der Korrosion von Metall-Behältern würde sich in untiefen Endlagern Wasserstoff bilden, der dann

 

aus Überdruck die Wegsamkeiten für die Schadstoffe in die Biosphäre hinein herstellt. - Das ist heute,

 

zum Stand von Wissenschaft und Technik NICHT akzeptabel ! - Die Generation 0.1 Vor-Skizzen von der 

 

DBE Tec sind das "dümmste und ww gefährlichste Endlager-Konzept", das niemals gebaut werden darf !

 

 

 

Die Ideologie von grossflächigen horizontalen Gang-Systemen lässt sich nicht effizient kühlen und kann

 

daher nur "untief" - also in Teufen von bis zu - 1.000 Metern ausgeführt werden, weil man in so grossen

 

Lager-Strukturen die natürlichen Berg-Temperaturen von ca. + 33 °C nur auf maximal + 22°C absenken

 

kann. - Das führt immer zu Grundwasser-Kontakt, Gas-Freisetzungen und später zu Eiszeit-Öffnungen !

 

 

 

Mit DBHD gibt es eine Generation 1.4 Endlager Konzeption, die nicht die Mängel der DBE Konzepte auf-

 

weist ! - Neue Bohr- und Kühltechnik ermöglicht Tiefen, die jeden Grundwasser-Kontakt ausschliessen,

 

und einen gas-dichten Verschluss mit Bergdruck im Steinsalz oberhalb der HLW Lagerung ermöglichen.

 

Ein Schacht-Bergwerk ist wesentlich kompakter und damit sehr viel besser zu kühlen = sehr viel tiefer.

 

 

 

Deutschland hat mit der DBE Tec die falsche Endlager-Konzeption Generation 0.1 in die Welt gebracht,

 

und ist nun verpflichtet, diesen historischen Fehler der Anfangsjahre einzuräumen und offen zuzugeben

 

dass das noch nicht die Lösung der Endlager-Frage ist. - Wir müssen die anderen Länder, die sich viel zu

 

schnell, und zu bequem dieser falschen Planung angeschlossen haben warnen. Das dauert wieder Jahre !

 

 

 

Es ist unsere Pflicht mit einem guten Beispiel voranzugehen. >>> DBHD Endlager in einer Tiefsalz-Schicht

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

volker goebel

 

 

 

 

 

 

 

Die DBE wurde 2017 für 1 EUR verkauft - die ganze Firma war dem Käufer nur 1 EUR wert !!! und selbst das war noch viel zu teuer !!!

 

 

 

 

 

 

Oben habe ich Ihnen die massiven Sicherheits-Probleme der Generation 0.1 DBE Konzepte erläutert.

 

Die DBE Konzepte weisen allerdings noch weitere Fehler handwerklicher Art auf, die man sicherlich

 

auch benennen muss. Die DBE Konzepte wollen mit Endlager-Behältern arbeiten, die deutlich kleiner

 

sind als die XL-Castoren. Diese sogenannten Pollux Behälter würden ein "umpacken" von aktivierten

 

Brennstäben etc. notwenig machen. Das ist aber technisch unlösbar. Man kann keine 5 Meter langen, 

 

aber nur 11 mm dünnen Einzelstäbe aus einem stark strahlenden Brennstab-Bündel (0,45 x 0,45 m.)

 

herausziehen. Niemand kann diese filigranen, stark strahlenden Stäbe, die über ca. 10 Jahre immer

 

im Wasser gestanden haben, und verkalkt / verkrustet sind, noch von einander trennen. - Selbst im

 

Fall der Entwicklung einer "Super-Remote-Roboter-Handling-Technologie" würde man dann in kleine

 

und schlecht abgeschirmte Behälter umpacken, die von Menschen im Bergwerk, bewegt und verbaut

 

werden müssten. (Castor Wandstärke 45 cm - Pollux Wandstärke nur 5-10 cm) Dünnste Wandstärken

 

würden auch das 500 Jahre Rückhol-Kriterium gar nicht erfüllen. Schwachpunkt ist der Deckel. Eine

 

sichere Rückholung setzt immer die "Bergungs- und Transportfähigkeit der Endlager-Behälter" voraus.

 

 

 

Ein weiterer Schwachpunkt der DBE/GRS/BGE Vor-Planungen für HLW Endlager ist die Raum-Effizienz.

 

Wenn man das nachzeichnet, und nachrechnet, ergeben sich Raum-Effizienzen von 0,04 bis 0,4. Damit

 

ist das Verhältnis von aufgewältigtem unterirdischem Raum, - zum tatsächlich vom "Einlager-Inventar"

 

genutztem Raum gemeint. Die ganzen Leeren Gänge kosten nicht nur ein Vermögen in der Herstellung,

 

das Gesetz sieht auch vor, dass diese Gänge wieder verfüllt werden. So viel Bentonit hat die Welt nicht.

 

Bentonit quillt - und was quillt, fällt über die Zeitachse auch wieder in sich zusammen ! Einen Versuch

 

über 100 von 1.000.000 Mio. Jahren wurde auch nich nicht unternommen. - Ein weiterer Nachteil dieser

 

Bergwerks-Endlager-Ideen aus dem 19. Jahrhundert ist, dass man nicht wie im modernen Tunnelbau oder

 

modernen Schachtbau mit Vollschnitt-Maschinen arbeiten kann. Die von DBE/GRS/BGE gezeigten Skizzen

 

wären immer auf "veraltete Teil-Schnitt Bergbau-Maschinen" angewiesen, die bekanntermassen langsam,

 

staubig, und teuer nur Wild-Geometrien erzeugen. - Alles was die DBE bzw. BGE zur Zeit zum Thema End-

 

lagerbau hat ist "hoffnungslos veralteter, völlig leichtsinniger, unsicherer teuerster Quatsch". - Peinelich.

 

 

 

Die hoheitliche Beleihung dieser Firma, deren Geschichte eine Geschichte von Misserfolgen, Mängeln,

 

Skandalen ist, war ein Fehler der Kommission Endlager, der Umwelt-Ministerin und des Parlaments !

 

Die Beleihung der DBE/BGE ist auch deshalb unhaltbar, weil diese Leute weiterhin an der Generation

 

0.1 Konzeption festhalten, und in einem lernenden Verfahren damit überhaupt keinen Platz haben ...

 

 

 

Nein, - es ist nicht möglich einen Einzelnen Ingenieur irgendwo in der 3ten Reihe bei der DBE/BGE ein-

 

zustellen, und dann darauf zu hoffen das er eine 1.600 Personen Firma ? wieder auf den richtigen Weg

 

bringt, und die gesamte Firmenphilosophie von Horizontal auf Vertikal umstellt. Eine solche Reform ist

 

nur mit Hilfe einer Kommission Endlager möglich, die auch wieder "Einzel-Gesetze" zur Folge hat ...

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

volker goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorschau 1 Seite - 59_unsichere_DBE-BGE Konzepte_gefaehrden_Europa_und_die_Welt-ACHTUNG-GEFAHR_DE_Version Vorschau 1 Seite - 59_unsichere_DBE-BGE Konzepte_gefaehrden_Europa_und_die_Welt-ACHTUNG-GEFAHR_DE_Version
WARNUNG vor den DBE/BGE Endlager Konzepten - Europaweit - updated 29. Mai 2020 - wird auch ins Englische übersetzt - WARNUNG
59_unsichere_DBE-BGE Konzepte_gefaehrden[...]
PDF-Dokument [2.9 MB]
Vorschau 1 Seite - 60_UN-SAFE_DBE-BGE_Concepts_endanger_Europe_and_the_World-ATTENTION-DANGER-Environment-Pollution_EN_Version Vorschau 1 Seite - 60_UN-SAFE_DBE-BGE_Concepts_endanger_Europe_and_the_World-ATTENTION-DANGER-Environment-Pollution_EN_Version
we have that INTERNATIONAL WARNING now in english language too ... updated 30.05.2020
60_UN-SAFE_DBE-BGE_Concepts_endanger_Eur[...]
PDF-Dokument [3.0 MB]

 

Das NBG entwickelt sich leider nicht gut - Jo Leinen aber zeigte etwas Mut,

die mangelnde Fachkompetenz im Thema Endlager ist deutlich spürbar,

der „opportunistische Co-Vorsitzende Grunwald“ meidet jedes ernsthafte 

Sicherheits-Relevante Thema und scheut sich nicht einen Sitzungsver-

lauf „falsch darzustellen“ - Grunwald ist nicht ehrlich und ein Problem ...

 

Frau Suckow hat nichts falsch gemacht, sagt aber nie etwas - Und Herr

Brunsmeier ist zu der 40. Sitzung nicht erschienen, um wegen seiner

Ehrlichkeit nicht gemobbt zu werden. Sehr viel eitele Selbstbefassung

im NBG - und was man nicht alles leisten will - aber alles nur die Ver-

waltung des NICHTS - keine einzige konstruktive Idee erkennbar ...

 

Da ist noch jede Menge Luft nach oben wie man so sagt ... Schade

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel hat einen Endlager-Standort gefunden und die Endlager-Methode DBHD erarbeitet !

 

WAS hat Herr Prof. Dr. Grunwald denn wirklich für die Endlagerung gefunden und erarbeitet ?

 

 

Und eine Aufstellung wie viel Geld dass KIT (Projektträger) in den letzten Jahrzehnten ergebnislos verballert hat !!!

 

52 Jahre Endlager-Forschung beim KIT mit Projektträger ptka.kit.edu - UND - was ist dabei herausgekommen ???

 

 

 

https://umweltfairaendern.de/2020/05/endlagersuche-nationales-begleitgremium-waehlt-neuen-vorsitz/

 

 

Armin Grunwald studierte Physik, Mathematik und Philosophie. Nach seinem Physik-Diplom 1983 wurde er 1987 mit einer Dissertation in der Theoretischen Festkörperphysik an der Universität zu Köln zum Dr. rer. nat. promoviert. 1998 wurde er an der Philipps-Universität Marburg in Philosophie habilitiert und erhielt die venia legendi in Philosophie an der Universität Marburg.

 

Dann können Sie ja beurteilen ? ob die DBHD Lagerung dauerhaft unterkritisch ist - oder wurde der Physiker dann mehr ein Philosoph ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine wichtige Studie die das BASE seit 1,5 Jahren unter Verschluss hält.

"Perkolation" - unter Labor-Bedingungen hat Steinsalz Schwächen gezeigt - die

Studie kam aus dem Ausland - Man hat die Deutschen Fachleute von der IGF

dann dazu befragt, ob "Perkolation" unter Endlager-Bedingungen möglich sei : 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrte Frau Wolf,
 
Danke für ihre Mitteilung. - Warten wir also auf das BASE.
Allerdings prüft man dort wohl schon ca. 1,5 Jahre - !!???
 
Ihrem Institut ordne ich eine hohe Kompetenz im Thema
Steinsalze, Halite und Evaporite in Theorie und Praxis zu.
 
Wenn die Studie in den nächsten 3 Monaten nicht veröf-
fentlicht wird, werde ich die IFG häufiger anrufen müssen.
 
Wünsche Ihnen guten Weg und gutes Gelingen ...
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. / 0041 (0)79 424 61 48
 
Endlager-Fachplaner ww
 
.
 
 
 
 
 
Verwaltung - Institut für Gebirgsmechanik GmbH <office@ifg-leipzig.de> hat am 20. Juli 2020 um 10:43 geschrieben: 
 

Sehr geehrter Herr Goebel,

vielen Dank für Ihre Nachfrage zu unten genannter Studie des IfG Leipzig. Das Gutachten befindet sich derzeit beim  Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) in der Freigabeprüfung und wird unseres Wissens nach demnächst durch das BASE veröffentlicht. Dem wollen wir nicht vorgreifen und bitten Sie, diesen Zeitpunkt noch abzuwarten. 

Mit freundlichen Grüßen

 
Anja Wolf 
Assistentin der Geschäftsführung 


Institut für Gebirgsmechanik GmbH 

Friederikenstraße 60, 04279 Leipzig 
Tel: +49 341 989970-41, Fax: +49 341 989970-57 
anja.wolf@ifg-leipzig.de 
www.ifg-leipzig.com 

Amtsgericht Leipzig - HRB 2476 
Geschäftsführer: Dr.-Ing. Ralf-Michael Günther 
Prokuristen: Dr. rer. nat. Till Popp und Dr. rer. nat. Christoph Lüdeling 
 
 
 
 
 
 
 
Am 18.07.2020 um 17:53 schrieb Volker Goebel - Dipl.-Ing.: 
 
Sehr geehrte IFG,
 
Bitte senden Sie mir folgende Studie in Kopie zu :
 

Überprüfung des perkolationsgetriebenen Transports von Fluiden im Wirtsgestein Steinsalz unter relevanten Bedingungen für ein Endlager (PeTroS)

 
Förderkennzeichen 4717E03250
Projektzeitraum 01.2018 - 12.2018
Bewilligte Summe 94.900 €
Ausführende Stelle IfG Institut für Gebirgsmechanik GmbH
Art der Finanzierung BMU-Ressortforschungsplan
 
Danke sehr im voraus ...
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner ww
.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Widmen wir uns nun den "un-ausgegorenen LoK Bauplänen der BGZ"

 

 

01_Planung_LOK_auf_Grundstueck_Wuergassen_BGZ_Idee_Fragwuerdig LoK schriftlich begründen - dann Fortsetzung Planung und dabei weniger lang aber etwas breiter anlegen die Halle - keine DB Umfahrt sondern 2 Sackbahnhof-Gleise bitte ...

 

 

 

 

>>> Die Vor-Planung für das LOK (Logistik-Zentrum-Endlager Konrad)

 

wirft Fragen auf, die nur die ESK, BMU und BGZ beantworten können

 

Sehen Sie sich das rot umrandete Bild an bitte ... MfG - Ing. Goebel

 

 

 

Wer hat das LOK angeordnet ? ESK + BGZ verweisen auf ? Dr. Cloosters BMU ?

 

Ich mag Herrn Dr. Cloosters, aber er hat mich schon mal mit einem Logistik-

 

Zentrum für 1.900 Castoren schockiert - Das Gespräch erinnere ich noch gut.

 

 

 

Herr Flasbarth StS., auch BMU verteidigt das LOK, begründet es aber nicht !

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Die Vor-Planung für das LOK (Logistik-Zentrum-Endlager Konrad)

 

wirft Fragen auf, die nur die ESK, BMU und BGZ beantworten können

 

Sehen Sie sich das rot umrandete Bild an bitte ... MfG - Ing. Goebel

 

 

 

Wer hat das LOK angeordnet ? ESK + BGZ verweisen auf ? Dr. Cloosters BMU ?

 

Ich mag Herrn Dr. Cloosters, aber er hat mich schon mal mit einem Logistik-

 

Zentrum für 1.900 Castoren schockiert - Das Gespräch erinnere ich noch gut.

 

 

Herr Flasbarth StS., auch BMU verteidigt das LOK, begründet es aber nicht !

 

 

 

 

 

Die BGZ hat Ihre Live-Info-Fragen-Veranstaltung zum LoK gut gemacht ...

 

Technisch gut - Live, ruckelfrei, und vorbereitet. "In" der eigenen Website

 

Eine schriftliche Begründung warum es überhaupt ein LoK braucht steht aus.

 

Es gab schon eine Studie zu einem "dezentralen" Transport "nach Konrad"

 

das kann man jetzt mit dem "zentralen" Transport sehr gut vergleichen

 

und Herr Dr. Seeba sagt das ist auch betriebswirtschaftlich sinnvoll ... ?!

 

 

Ihre Fragen (aus der BGZ Live-Veranstaltung)

 

Wird es eine sehr grosse Photovoltaik Anlage auf dem Dach des LoK geben ?
Die Kosten für Photovoltaik sind massiv gesunken.

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 20:14

 

 

Warum ist dann ist die Länge der Strassenstrecke nach Konrad ein Entscheidungskriterium? Und nicht die der Schienenstrecke?

von Sascha // 09.06.2020 - 20:07

 

 

 

Beide Redner vermeiden so peinlich den Begriff Zwischenlager. Was ist begrifflich für Würgassen der richtige Begriff und wie unterscheidet er sich vom "Zwischenlager", obwohl es Außenstehenden gleich erscheint?

von M.Seimer // 09.06.2020 - 20:06

 

 

 

Sind Sie grundsätzlich der Ansicht, dass ein Verbringen des Atommülls unter die Erde sinnvoll ist? Selbst wenn die Geologen Schacht Konrad für geeignet und sicher halten, so weiß aus meiner Sicht niemand wie sich das Areal in 200 oder 300 Jahren verändern wird. Ist eine Bergung von havarierten Container in Schacht Konrad möglich? Mir fällt gerade Asse ein....
Ist es im Umkehrschluss ausgeschlossen, dass das Logistikzentrum nicht plötzlich zum oberirdischen Endlager wird?

von der Nachdenkliche // 09.06.2020 - 20:00

 

 

 

Werden Sie die gezeigte Präsentation hier auf der Webseite zum Runterladen anbieten?

von Hilde Schumann // 09.06.2020 - 19:59

 

 

 

wenn es eine dezentrale Transport-Studie "nach Konrad" gibt - dann ist auch ein Vergleich mit der zentralen Bereitstellungs-Lager Option LoK möglich ? Es geht um 90 % Abfallvolumen-Transport und hohe Kosten für die Stromkunden - Da ist doch ein objektiver Vergleich der beiden Optionen möglich - ODER ?

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 19:58

 

 

 

Wie könnte das Lager später genutzt werden? Innerhalb des Gebäudes tritt ja sehr wahrscheinlich Strahlung aus, sodass dieses kontaminiert sein wird. Auch nach einer Grundeeinigung stellt sich die Frage, welches Unternehmen sich in einer solchen Halle ansiedeln würde.

09.06.2020 - 19:52

 

 

 

 

Wie wollen Sie verhindern, dass es beim Bahntransport oder auf der Strasse zu Unfaellen kommt. Was waere, wenn es da einen Chrash geben wuerde, bei dem eventuell Strahlung aus beschaedigten Behaeltern austreten könnte. Wie sind die Transporte dagegen gesichert

von eine Buergerin // 09.06.2020 - 19:52

 

 

 

 

Wer darf seine Abfälle an das LoK liefern? Nur die EVUs oder auch andere (Forschung etc)? Wie wird eine Gleichbehandlung sichergestellt?

von Karl der Käfer // 09.06.2020 - 19:51

 

 

 

 

Sollen auch Abfälle aus dem Ausland nach Würgassen kommen?

von Carlos // 09.06.2020 - 19:46

 

 

 

 

Zuletzt im April 2018 hatte sich ein Zugunglück auf der Bahnstrecke zum geplanten Logistikzentrum in Würgassen ereignet.
Weil ein umgestürzter Baumstamm die Gleisanlage um etwa 30 Zentimeter verschoben und die Schienen verformt hatte, war ein Regionalzug der Nord-West-Bahn an einem Tunnel zwischen Bodenfelde und Bad Karlshafen entgleist.
Ehrenamtliche Feuerwehrleute aus Bodenfelde und Karlshafen mussten Rettungshilfe leisten.
Frage:
Werden für den Fall eines Transportunfalls mit radioaktiven Abfällen auf der Schiene oder auch auf Straße die in der Region ehrenamtlich organisierten Feuerwehren Einsatz leisten müssen oder kommt eine von der BGZ organisierte Gefahrengruppe zu Einsatz?

von Mirko von Pietrowski, Bürgermeister Flecken Bodenfelde // 09.06.2020 - 19:40

 

 

 

 

Hallo,
danke für diese Veranstaltung.
Es wird mir ein bisschen zuviel betont, wie wichtig den Beteiligten eine *schnelle* Realisierung dieses 450 Millionen Euro schweren Projekts ist: auch den damaligen Betreibern des Endlagers Asse ging es ums schnelle Abkippen von atomarem Müll, und heute haben wir ein riesiges Rückholprojekt.
Warum versucht die BGZ nicht, aus solchen Fehlern zu lernen und geht sorgfältiger vor, d.h. sucht den radiologisch besten und nicht den am schnellsten zu realisierenden Standort in sehr großen Entfernung? 


(Dieser liegt natürlich in direkter Nachbarschaft zum Endlager, und die Antwort von Herrn Seeba dazu hob wiederum nur auf die schnelle Projektrealisierung ab; bzgl. des Mülls aus der Asse zum Beispiel spricht die BGE von "radiologisch zwingend erforderlicher Nachbarschaft" des benötigten Zwischenlagers, und siehe da, dort nimmt man sich mehr Zeit und untersucht ausschließlich Grundstücke in direkter Nachbarschaft; diese radiologische Begründung ist ganz genauso hier bzgl. des Bereitstellungslager relevant).
Danke, Thomas W.

von Thomas W. // 09.06.2020 - 19:38

 

 

 

 

Wie hoch sind die Zuwendungen, die eine Kommune erhält, die dem LoK zustimmt? Wie lange fließen sie?

von Martina J. // 09.06.2020 - 19:38

 

 

 

 

In einer Pressemeldung hat sich der ehemalige Umweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer zum geplanten Bereitstellungslager geäußert und teilte dabei die Ängste in der Bevölkerung wegen der Sicherheit der Atommüll-Transporte per Zug und Lkw aus dem gesamten Bundesgebiet von und nach Würgassen und fordert diese Bedenken durch klare, beweisbare Fakten auszuräumen. Die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) als Bauherrin müsse deshalb offen sein für Änderungen der geplanten Lösungen. Ist man sich der topografischen Lage mit engen Straßen, maroden einspurigen Bahnlinien ohne Fahrleitung durch bewohnte Gebiete und über baufällige Brückenbauwerke bewusst, um das Risiko für die Bevölkerung zu minimieren? Inwieweit wurde das untersucht oder beschränkt man sich auf die Aussage der Bahn, da darf ein Zug fahren? Hier geht es um Atommüll und nicht um einfache Fracht.

von Peter V. // 09.06.2020 - 19:37

 

 

 

 

Was hat die Region vom Logistikzentrum?

von Marlene // 09.06.2020 - 19:36

 

 

 

 

Meine Oma wohnt in der Region in der das Logistikzentrum geplant ist. Muss ich mir Sorgen um ihre Sicherheit machen?

von Justus // 09.06.2020 - 19:35

 

 

 

 

Ich will nicht, dass wieder Castoren durch Deutschland rollen, schon gar nicht, wenn das überflüssig ist. Kann man das Lager nicht am Schacht Konrad bauen?

09.06.2020 - 19:34

 

 

 

 

Herr Dr. Cloosters dachte es mal, sagte es Herr Flasbarth, und so kam das LoK dann ?
Das BMU Bonn hat die Notwendigkeit des LoK nie schriftlich begründet - ODER ?????
Die Entsorgungs-Kommission hat sich vom LoK in Ihrem Gutachten sogar distanziert !

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 19:33

 

 

 

 

Die BGZ ist für mich Teil der Atomindustrie. Ihr habt uns schon mit Gorleben und Wackersdorf verschaukelt. Wie soll man da jetzt ihren Erklärungen trauen?

09.06.2020 - 19:32

 

 

 

 

Warum gab es keine echten offenen Bürgerdialoge? Hier wurde einfach eine fertige Liste präsentiert und Fakten geschaffen, die erst im Anschluss diskutiert werden. Echte Beteiligung fühlt sich für viele sicher anders an. Warum haben Sie diese Chance auf Glaubwürdigkeit und Transparenz verstreichen lassen?

von Martina J. // 09.06.2020 - 19:29

 

 

 

 

Was passiert mit den Containern im LOK wenn das Endlager voll ist?

09.06.2020 - 19:29

 

 

 

 

Wie können Sie ausschliessen, dass die Redaktion nicht radioaktiv verstrahlt wird?

09.06.2020 - 19:28

 

 

 

Was spricht dagegen die hohe Gebäudehülle das alten freigemessenes KKW abzureissen ?
Immer mehr Industrie- und Gewerbebäude in diesem schönen Fluss-Tal ...

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 19:25

 

 

 

Was passiert, wenn sich die Inbetriebnahme des LoK verzögern sollte? Wird dann auch die Annahme in Konrad auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, obwohl die bereits qualifizierten Gebinde aus den derzeitigen Standorten schon jetzt abgegeben werden könnten?

von Julius E. // 09.06.2020 - 19:23

 

 

 

Wie sieht die Halle von innen aus, und wer wird da arbeiten?

von Peter Walter // 09.06.2020 - 19:22

 

 

 

Ich habe auf Facebook gelesen, dass sie der Stadt Beverungen einen Ansiedlungsvertrag anbieten wollen. Was heißt das?Wollen Sie uns etwa kaufen?

von Wütende Anwohnerin // 09.06.2020 - 19:18

 

 

 

Was passiert mit dem Müll, wenn die BGZ pleite geht?

09.06.2020 - 19:16

Die SPD Kassel hat vorgeschlagen, das Logistikzentrum am AKW Grohnde zu bauen. Wieso finde ich Den Standort nicht in ihrem Ranking?

von Genosse // 09.06.2020 - 19:16

 

 

 

wie viel % der Aktivität wird sich in der Summe aller LoK Gebinde befinden ???
HLW und LLW unterscheiden - wichtig für das Verständnis in der Bevölkerung.

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 19:15

 

 

 

Die Antwort von Herrn Dr. Seeba zur Notwendigkeit des LoK hat mich halbwegs überzeugt ! ?
Wird es dann bitte auch endlich mal eine "echte schriftliche Begründung" für das LoK geben ?
Mit Vergleich von Transport-Anzahl, Quantifizierung Zeitgewinn und Kosten-Nutzen Vergleich.

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 19:14

 

 

 

eine alte Idee von Herrn Dr. Clooster, fliesst in einen Bericht ein, hält sich da jahrelang, wird nie hinterfragt, kommt sogar ungeprüft in den Koalitionsvertrag - das ist keine Begründung - Oder ?
Offenbar ist so viel Geld da, dass man sich auch bequemste, souveränste Logistik leisten kann ?

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 19:09

 

 

 

Seit wann weiß man, dass man ein Bereitstellungslager für das Endlager Konrad benötigt? Vor 5 Jahren hat noch niemand dessen Notwendigkeit gesehen bzw. wurde davon gesprochen. Gibt hierzu bereits Regelungen im Planfeststellungsbeschluss Konrad?

von Strahlentaucher // 09.06.2020 - 19:08

 

 

 

Meine Frage bezieht sich darauf, inwieweit Vorentscheidungen bereits getroffen sind. Ich gehe davon aus, dass das Grundstück im Besitz des Bundes (bzw. einer Bundesagentur) ist. Wurde das Grundstück mitsamt der schwach- und mittelradioaktiven Abfälle, die nach dem Rückbau auf dem Gelände verblieben sind, übernommen?

von Christian Trappe // 09.06.2020 - 19:07

 

 

 

Mitentscheidend für die Wahl v. Würgassen als LoK Standort im Tourismusgebiet Weserbergland war die Vornutzung als Kernkraftwerkstandort. Warum ist dies ein entscheidender Vorteil bei einem LoK Neubau, und warum scheiden dadurch andere Flächen, die alle anderen Kriterien erfüllen, und nicht z.B. zwischen historischer Barockstadt, Tourismusregion und Wohnsiedlungsnah liegen, aus ?

von BadKarlshafen-forum.de // 09.06.2020 - 19:05

 

 

 

Warum bleibt der Müll nicht da, wo er ist, bis Schacht Konrad in Betrieb genommen werden kann?

von Anwohnerin aus Lauenförde // 09.06.2020 - 19:05

 

 

 

der Grund für einen 450 Mio. Bau und 90 % aller LLW Abfälle rumfahren ist "möglicherweise eine Beschleunigung für Endlager Konrad" ???????????????? Die Konrad gängigen Behälter stehen doch auch jetzt schon in Lagern !
"möglicherweise eine Beschleunigung für Endlager Konrad" - ist doch keine Begründung !!!

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 19:04

 

 

 

Guten Abend, ich habe drei Fragen:
(1) Was für Genehmigungen beantragen Sie und in welchem Zeitraum?
(2) Planen sie ein Beteiligungsverfahren unter Einbeziehung der Öffentlichkeit?
(3) Veröffentlichen Sie die Entscheidungsabwägung für den Standort Würgassen und gegen die anderen Standorte? 
Danke

von Persius // 09.06.2020 - 19:03

 

 

 

Bitte erklären Sie mir, weshalb und warum in Würgassen ein Logistikzentrum für schwach- bzw. mittelradioaktiver Abfall für ganz Deutschland gebaut werden soll. 
An allen Standorten der Kernkraftwerke in Deutschland, u.a. auch in Würgassen, welches mittlerweile rückgebaut ist, wurde der radioaktive Abfall nach Konrad Vorgabe konditioniert und könnte, wenn Konrad aufnahmebereit ist, eingelagert werden.
Es ist völlig unlogisch und unnötig, radioaktiven Abfall kreuz und quer durch Deutschland zu transportieren. 
Hierdurch werden die Bürger und Anwohner unnötiger Gefahr ausgesetzt. 
Meiner Meinung nach, welche ich nicht allein vertrete, wird in Würgassen ein Zwischen-Endlager für viele Jahrzehnte gebaut, da Konrad nie in Betrieb gehen wird.
Ich appelliere an die Vernunft der Verantwortlichen, von diesem unnötigen und kostenintensivem Plan abzusehen und das alte Prinzip beizubehalten, d.h. den radioaktiven Abfall der einzelnen Kernkraftwerke vor Ort zu konditionieren und direkt in Konrad einzulagern.
Das ist meiner Meinung nach die beste "umweltfreundliche" Lösung, wenn man das so sagen darf. Zur Gesundheit und zum Wohl aller Bürger.

von Margareta Pecher // 09.06.2020 - 19:01

 

 

 

 

Ich glaube an die Sicherheit des LoK. Ich glaube aber auch, dass die Belastung durch Gegner und Demos für Anwohner sehr hoch sein werden. Was haben Sie da für Konzepte? 30 Jahre Krawall-Bilder wie in Hochzeiten von Gorleben will niemand haben.

von Martina J. // 09.06.2020 - 18:58

 

 

 

 

Wie gelingt es der BGZ in dieser Corona-Zeit mit den kommunalen Entscheidungsträger*innen ins Gespräch zu kommen? Das Timing für die Bekanntgabe des Standorts war ja für den Dialog nicht ideal. Gibt es inzwischen mit allen Kommunal-Verantwortlichen Gespräche zu dem Projekt?

von Dagmar Dehmer, BGE // 09.06.2020 - 18:57

 

 

 

 

Wäre das LoK nicht viel zu teuer ?
450 Mio für nur 60.000 m2 = 7.500 EUR / m2 - Viel zu teuer - die Hälfte ist Marktpreis

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 18:49

 

 

 

Also doch nur ein Bereitstellungs-Lager - das braucht es doch gar nicht ! ? Die Gebinde lagern doch schon an Standorten.

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 18:43

 

 

 

WARUM braucht man ein LoK überhaupt ? Die Frage kommt weit vor den "Fächenangeboten"

von Volker Goebel / Dipl.-Ing. // 09.06.2020 - 18:40

 

 

 

Die BGZ wird in der Gesellschaftsform einer GmbH geführt. Wie finanziert sich das Unternehmen?

von Ulrich Kellmer, 32689 Kalletal // 09.06.2020 - 18:36

 

 

 

Welche Gefahren birgt ein Breitstellungslager?

von Juliane Abraham // 09.06.2020 - 18:30

 

 

 

Könnte das Bereitstellunglager auch immer noch am 2. Favoritenstandort Bechtsbüttel errichtet werden? Wenn ja, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?

von Juliane Abraham // 09.06.2020 - 18:30

 

 

 

Können Sie mir erklären, warum das Logistikzentrum nicht auf dem Gelände von Schacht Konrad gebaut wird? Da ist doch Platz zu hauf?

von Melusine // 09.06.2020 - 18:29

 

 

 

Ist es schon 100% entchieden, dass das Bereitstellungslager (Atommüllzwischenlager) nach Würgassen kommt?
Wenn nein, wann fällt die Entscheidung für den endgültigen Standort?
Wenn ja, kann diese Entscheidung nochmal revidiert werden.

von Juliane Abraham // 09.06.2020 - 18:29

 

 

 

Wie kann die Begründung für die Bezeichnung „alternativloser Standort“ für Würgassen aussehen, wie es Herr Staatssekretär Flasbarth vom Umweltministerium gesagt hat?

von Ulrich Kellmer, 32689 Kalletal // 09.06.2020 - 18:27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rat lehnt die Errichtung des Bereitstellungslagers in Würgassen ab

 

Beverungen (WB). Der Rat der Stadt Beverungen lehnt die Errichtung eines zentralen Bereitstellungslagers für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll am Standort des ehemaligen Kernkraftwerkes Würgassen ab. Eine entsprechende Resolution ist in der Sitzung am Donnerstagabend einstimmig beschlossen worden. 

 

VonAlexandra Rüther

 

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Hoexter/Beverungen/4225194-Rat-lehnt-die-Errichtung-des-Bereitstellungslagers-in-Wuergassen-ab-Verfahren-neu-beginnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ratssitzung weckt viel Interesse
 

 

Einstimmiges Votum gegen Bereitstellungslager

Von Peter Vössing


Beverungen – Aufgrund des zu erwartenden Zuschauerzuspruchs hatte Bürgermeister Hubertus Grimm die Sitzung des Rates der Stadt Beverungen in den großen Saal der Beverunger Stadthalle gelegt.

 

 

http://www.beverunger-rundschau.de/startseite_artikel,-Einstimmiges-Votum-gegen-Bereitstellungslager-_arid,732396_ortid,2268.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Atommüll-Logistik in Würgassen: Beverunger vertrauen der BGZ nicht

Das geplante zentrale Bereitstellungslager für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll in Würgassen wird heiß diskutiert. Bürgermeister und Ratsfraktionen vertrauen den Planern nicht und haben eine neue Idee für die Fläche.

Torsten Wegener
27.06.2020 | Stand 26.06.2020, 21:07 Uhr

 

Beverungen. Emotionale Debatten sind im Beverunger Stadtrat in den letzten Jahren eher eine Seltenheit. Nun gab es aber mal wieder einen verbalen Schlagabtausch. Gleich ganze zwei Stunden lang. Die Stimmung in der Stadthalle war aufgeheizt, und das lag nicht nur an der Temperatur. Doch die Fraktionen „bekriegten“ sich nicht untereinander, ganz im Gegenteil. Vereint debattierten sie mit einem externen Widersacher: Der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ)...

 

https://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/beverungen/22813805_Atommuell-Logistik-in-Wuergassen-Beverunger-vertrauen-der-BGZ-nicht.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Würgassen: Bundestagsabgeordnete machen Bedenken deutlich

 

„Wir haben weiter Zweifel“

 

Beverungen (WB). Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Esther Dilcher (SPD, Hessen), Christian Haase (CDU, NRW) und Johannes Schraps (SPD, Niedersachsen) hat ein Informationstreffen mit Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium (BMU), Vertretern der Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) sowie der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Beverungen stattgefunden. 

 

Von Westfalen-Blatt

Montag, 29.06.2020, 03:19 Uhr  aktualisiert: 29.06.2020, 05:01 Uhr

 

 

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Hoexter/Beverungen/4226089-Wuergassen-Bundestagsabgeordnete-machen-Bedenken-deutlich-Wir-haben-weiter-Zweifel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 03. Juli 2020 09:54 Uhr

Das Verfahren „Standortfindung Zwischenlager Würgassen“ gehöre auf Null gesetzt

 

Diese Transparenz sei nicht zuletzt zwingend geboten in Kenntnis der begründeten Besorgnisse und der Gefahr, dass Würgassen weit über den jetzt angegebenen Zeitraum von 30 Jahren als Lager für schwach und mittelradioaktive Abfälle genutzt werden müsse. Es müsse außerdem der Nachweis erbracht werden, dass das geplante Endlager Schacht Konrad für den gesamten in Deutschland anfallenden Atommüll ausreicht und in der vorgegebenen Zeit in voller Kapazität verfügbar gemacht werden kann. Wenn über eine halbe Milliarde Euro in die Würgasser Weserlandschaft investiert werden solle, dann sei es sehr wahrscheinlich, dass dieser Standort über 30 Jahre hinweg genutzt würde, wenn weiter Bedarf an Zwischen- und Endlagern an schwach- bis mittelradioaktiven Atommüll bestehe.

 

 

https://www.hoexter-news.de/region-aktiv/6100-das-verfahren-standortfindung-zwischenlager-wuergassen-gehoere-auf-null-gesetzt?jjj=1593796046778

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlagerung in Schacht Konrad Salzgitter

Maximal 15.000 Kubikmeter Material von schwächerer Radioaktivität dürfen in Philippsburg gelagert werden. Diese Art von radioaktivem Abfall soll bis 2027  auf der Rheinschanzinsel bleiben. Dann würde er den Weg ins bereits genehmigte Endlager Konrad bei Salzgitter in Niedersachsen nehmen – mit dem Umweg Würgassen (Nordrhein-Westfalen), wo ein Logistikzentrum für alle solche Abfälle aus deutschen Atomkraftwerken entsteht.

https://bnn.de/lokales/bruchsal/weniger-stark-strahlender-atommuell-lagert-bis-2027-in-philippsburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CDU Niedersachsen fordert Neubewertung in Sachen Bereitsstellungslager Würgassen
„Die Bedingungen sind maximal ungeeignet“

 

Die BGZ habe zudem in ihren bisherigen Ausführungen nicht ausreichend belegen können, dass eine Abwicklung über ein zentrales Bereitstellungslager, bei dem jedes einzelne Gebinde zweimal transportiert werden müsse, wirtschaftlicher sei als eine dezentrale Anlieferung. Eine passgenaue Lieferung mittels modernder Logistiksoftware sei in der Transportbranche Gang und Gäbe.

 

 

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Hoexter/Beverungen/4227834-CDU-Niedersachsen-fordert-Neubewertung-in-Sachen-Bereitsstellungslager-Wuergassen-Die-Bedingungen-sind-maximal-ungeeignet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pläne für Atommülllager vorgestellt

Bad Karlshafener Stadtverordnete nicht vom Konzept der BGZ überzeugt

 

So gebe es grundsätzliche große Zweifel an der Notwendigkeit eines zentralen Bereitstellungslagers für schwach- und mittelradioaktiven Müll. Das sei 2002 bei der Genehmigung des Endlagers Schacht Konrad bei Salzgitter auch gar nicht vorgesehen gewesen.

 

Andreas Wendisch (SPD)sagt, dass es logistisch kein Problem sein könne, von den dezentralen Zwischenlagern direkt Schacht Konrad zu beliefern. Das lasse der Stand der Digitalisierung zu. In der Automobilproduktion werde seit Jahren nach dem Prinzip „just in time“ geliefert.

 

Es waren neun Standorte für ein zentrales Logistikzentrum für Schacht Konrad geeignet. Aus wirtschaftlichen Gründen könne nur einer untersucht und für die Genehmigung vorbereitet werden. Angedacht sei für Konrad eine Laufzeit von 30 Jahren, dann sei er mit 303 000 Kubikmeter Fassungsvermögen voll. Wenn Würgassen im Zwei-Schicht-Betrieb arbeiten könne, könne sich die Dauer auf 20 Jahre verkürzen. 

 

 

https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/bad-karlshafen-ort74607/bad-karlshafener-stadtverordnete-nicht-vom-konzept-bgz-ueberzeugt-13823900.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atommüll-Lager-Würgassen: Gegenplanung mit Gewerbegebiet

Rat und Verwaltung in Beverungen positionieren sich als Gegenspieler der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung.

 

Beverungen. Als Kommune umweltfreundlich und sozial Gewerbeflächen entwickeln und sich dabei wirtschaftlich erfolgreich aufstellen, statt eine Bereitstellungshalle für atomaren Müll hingestellt zu bekommen: Dieses Ziel hat der Stadtrat von Beverungen einstimmig beschlossen. Die Fraktionen stimmten damit dem CDU-Antrag zu, über die künftige Nutzung des Kraftwerkstandortes in Würgassen selbst zu bestimmen. Damit haben sich der Rat und die Verwaltung als Gegenspieler der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ), ...

 

 

https://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/beverungen/22820225_Atommuel-Lager-Wuergassen-Gegenplanung-mit-Gewerbegebiet.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atommüll-Protest weitet sich aus

Kasseler Kreistag fordert Stopp der Vorbereitungen für Atommüll-Logistikzentrum in Würgassen

 

 

 

Die BGZ solle erläutern, warum die von der Entsorgungskommission des Bundes selbst aufgestellten Kriterien – 300 Meter Mindestabstand zur Wohnbebauung, eine zweigleisige Bahnanbindung und die Hochwasserfreiheit des Geländes – nicht eingehalten werden. Ein unkalkulierbares Risiko sei zudem die Lage in einer militärischen Tiefflugzone.

 

 

https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/kasseler-kreistag-fordert-stopp-der-vorbereitungen-fuer-atommuell-logistikzentrum-in-wuergassen-90005178.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 19. Juli 2020

Würgassen: Widerstand zieht weitere Kreise

Würgassen .Die Veranstalter hatten mit bis zu 30 Teilnehmern gerechnet. Am Ende waren es jedoch mehr als 130, die sich am Sonnabendnachmittag mit auf den Info-Spaziergang zum Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen und dem geplanten Atommülllager machten. Eingeladen dazu hatten die Grünen aus Holzminden/Lauenförde und Höxter/Beverungen.

Nach dem Autokorso anlässlich der Eröffnung der neuen Weserbrücke am Mittwoch war dies die zweite große Veranstaltung innerhalb einer Woche gegen die Pläne der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ), in Würgassen das zentrale Zwischenlager für mittel- und schwachradioaktive Abfälle aus ganz Deutschland zu errichten.

 

https://www.tah.de/lokales/lokalnachrichten/news-single/wuergassen-widerstand-zieht-weitere-kreise.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Region lehnt geschlossen das Zwischenlager ab

Von Peter Vössing


Beverungen – Es war ein historischer Schulterschluss in Beverungen. Erstmalig in der Geschichte setzte eine komplette Region ein gemeinsames Zeichen gegen das geplante Bereitstellungslager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle in Würgassen.

http://www.beverunger-rundschau.de/startseite_artikel,-Region-lehnt-geschlossen-das-Zwischenlager-ab-_arid,738997.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Behörde hält Pläne zu Atomlager Würgassen für unzulässig

 

11. November 2020 - 15:52 Uhr

Ein geplantes Zwischenlager für radioaktive Abfälle im nordrhein-westfälischen Würgassen nahe der Landesgrenze zu Hessen ist nach Ansicht der dortigen Behörde nicht zulässig. Das angestrebte "Logistiklager" für schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus Deutschland könne nicht auf dem dortigen Gelände errichtet werden, teilte die Bezirksregierung Detmold am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Das Gelände sei im Regionalplan Ostwestfalen-Lippe "als Fläche für Kraftwerke und einschlägige Nebenbetriebe" ausgewiesen. "Die Nutzung als Lager- und Umschlagplatz für jegliche Abfälle gehört nicht zu den zulässigen Nutzungen." Darüber habe man die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) am Dienstag informiert. "Die Ziele des geltenden Regionalplans stehen dem Vorhaben der BGZ entgegen."

Das Areal des stillgelegten Kraftwerks an der Weser könne demnach künftig nicht als Lager- und Umschlagfläche für Abfall genutzt werden - und zwar "unabhängig davon, ob der Abfall radioaktiv ist oder nicht." Der Gesellschaft stehe es frei, diese Entscheidung gerichtlich überprüfen zu lassen, hieß es bei der Behörde.

 

https://www.rtl.de/cms/behoerde-haelt-plaene-zu-atomlager-wuergassen-fuer-unzulaessig-4648370.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand: 11.11.2020 12:12 Uhr

Verzögert sich Bau des Atommüll-Zwischenlagers in Würgassen?

Ein gelbes "W" an einem Metallzaun. Darüber ein Schild "Kein Atomdreck im Dreiländereck". © NDR Foto: Julia Henke
Die Menschen in der Region wollen das Zwischenlager auf dem früheren AKW-Gelände verhindern und protestieren.

Ein Formfehler könnte den Bau des geplanten Atommüll-Logistikzentrums in Würgassen an der Grenze zum Landkreis Holzminden verzögern. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold habe einen Widerspruch der BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung gegen die Regionalplanung abgelehnt, weil dieser zu spät eingegangen sei. Diese weist zurück, Fristen versäumt zu haben. Die BGZ will in Würgassen Behälter mit radioaktiven Abfällen für den Transport ins Endlager Schacht Konrad zusammenstellen. Der Kreistag Holzminden hat eine Resolution dagegen verabschiedet. Auch Bürgerinitiativen im Solling wehren sich.

 

 

 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Verzoegert-sich-Bau-des-Atommuell-Zwischenlagers-in-Wuergassen,aktuellbraunschweig5696.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Die Liste der BGZ Versäumnisse - Eure Selbstüberschätzung

 

Hallo BGZ, - sehr geehrter Herr Dr. Seeba,
 
- es fehlt eine echte Begründung für das LoK. Das LoK wird als Dauerzwischenlager gesehen.
 
- eine Halle auf das Gelände "quetschen" funktioniert nicht - 300 Meter Mindestabstand zur
  Wohnbebauung notwendig. Ein Architekt als Planverfasser hätte Ihnen das frühzeitig gesagt.
 
- es macht keinen Sinn 90 % der Reststoff-Gebinde 2x zu bewegen - kostet ca. 1 Mrd. EUR !
 
- wenn Ihr erst den Abriss des hohen alten Kraftwerks geplant hättet - wäre da ein Ausgleich !
  Das alte Kraftwerk ist ein völlig leere Gebäudehülle die längst freigemessen wurde. Bitte
  alle mineralischen Bestandteile in den Beton für die neue Halle mit einmischen.
 
- ihr Aparatschiks hattet kein positives Vorschaubild der Architektur mit Fluss und Menschen, 
  mit einer XL Photovoltaik-Anlage auf dem Dach - mit Bäumen die alles schön kaschieren ...
 
- Ihr wollt Euch da seitlich auf das Grundstück zwängen und immer mehr Atomscheiss bauen
  für die lokalen Gewerbe-Interessen ist dann kein Platz mehr im Tal. - Alten Meiler abreissen.
 
- Niemand interessiert sich für Arbeitsplätze mit ständigem Kontakt zu Atommüll, für die auch
  keiner in Beverungen bereits eine Ausbildung hat. Ausbildung und Arbeitsplätze beschreiben.
 
- erst einmal besänftigt man den Bürgermeister und die Ratsmitglieder mit konkreten Gaben
  die der Stadt Beverungen zufliessen - z. B. Freies High-Speed Internet für alle - etc. etc. ...
  Findet doch mal heraus was Beverungen braucht und das in den Ansiedlungs-Vertrag rein.
 
- diese komischen BGE Leute mit in die Ratssitzung zu nehmen war auch eine schlechte Idee
  Ich habe noch nie jemand von der BGE kennengelernt dem ich vertrauen würde. Noch nie !
 
- wer am Architekten spart pisst dauerhaft gegen den Wind, wie dämliche Aparatschicks eben.
 
 
Jetzt müsst Ihr das alles nachholen, oder "Durchsetzen" - und sobald es losgeht zünden die
lokalen Kräfte Euch die Bagger an ... Es gibt überall so etwas wie ein lokales Ortsbau-Recht ! 
 
 
Wenn der Staat planen und bauen könnte - dann wüssten wir das alle schon lange ...
 
Fahrt jetzt mal alle schön in den unverdienten Urlaub und ordnet Eure Aparatschik Gedanken.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner ww
.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Bundesrechnungshof,
 
Die BGZ veruntreut ca. 1 Mrd. EUR für ein LoK
Bauwerk das inhaltlich gar nicht benötigt wird.
 
450 Mio. EUR Baukosten, jahrzehntelanger Be-
trieb, und 90 % Reststoffe mit der DB fahren.
 
Das LoK ist ein "Kartei-Leiche" die es seit sehr
vielen Jahren gibt. Entsprungen einer Fantasie
von Dr. Cloosters / BMU hat es diese "Leiche"
"ungeprüft in den Koalitionsvertrag geschafft".
 
Selbst die BGZ selbst kann die Notwendigkeit
des LoK nicht schriftlich begründen.
 
Bitte prüfen Sie diesen LoK Sachverhalt.
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel 
 
Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner ww
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Wegelystr. / Berlin / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc