HLW to Rocksalt list worldwide

 

 

Urgent - am looking for work - a work contract please

 

 

Die Welt-Liste : Hoch Radioaktive Reststoffe in die weltweite Steinsalz Geologie

 

the world list here : High Level Waste into Rocksalt geology worldwide

 

Based on : DBHD 1.4 geological nuclear repository / disposal in rocksalt

 

 

 

Some countries export - other countries import - only a rocksalt geology can do safe, eternal nuclear repository

 

DBHD and ART-TEL are only entrance building systems into deep rocksalt repository geology LAYERS - not domes

Deep rocksalt geology worldwide for DBHD / ART-TEL nuclear repository building
LinkedIN_DBHD_1.4_Picture_Geological_Nuclear_Storage_in_Rocksalt_LAYER_Concrete_Pellets_Castors_Germany was BGE GmbH Peine und BFE Berlin nicht selber planen konnten : DBHD Endlager

 

 

 

 

 

 

 

http://www.dbhd-hlw.de

 

 

 

 

 

 

world nuclear repository list - world nuclear waste disposal World List - HLW to rocksalt - by DBHD and ART-TEL
updated 07.12.2018
HLW_to_Rocksalt_World_List_Welt_Endlager[...]
PDF-Dokument [25.4 KB]
updated 07.12.2018
HLW_to_Rocksalt_World_List_Welt_Endlager[...]
Microsoft Excel-Dokument [16.4 KB]
map of countries with nuclear power plants and spent fuel HLW

 

 

 

 

 

 

 

http://www.dbhd-hlw.de

 

 

 

 

 

 

 

13.450 Kontakte - All nuclear repository experts worldwide
Kontakte_Ing_Goebel_Jan_2019.csv
Comma Separated Value-Datei [1.0 MB]
>>> all high level waste has to go into deep rocksalt hostrock geology ! nuclear waste action plan for the world - follow the engineers please ... call it DBHD or ART-TEL - give it your own names - but store HLW deep Deep Borehole Disposal Deep Big Hole D >>> all high level waste has to go into deep rocksalt hostrock geology ! nuclear waste action plan for the world - follow the engineers please ... call it DBHD or ART-TEL - give it your own names - but store HLW deep
Steinsalt Vorkommen Weltweit für Endlager-Nutzung mit DBHD und ART-TEL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Preview to DBHD 1.4 - storage area overworked

 

 

 

caused by "thermodynamic reasons" - Version 1.4 :

 

- Diameter of each concrete pellet now 21 Meters

 

- Quality of Concrete with Magnetit : 3,5  W/mxK

 

- Heat Expansion Fugue now 2,0 Meter - its SAND

 

- Now 328 HLW Castors in every DBHD 1.4 column

 

- Max. waste heat from 3,11 MW to 2,83 MW now 

 

 

 

technical drawing 1.4 will be completed when Dr.

Herres did the thermodynamic calculation again.

 

 

 

 

 

Es dauert nicht mehr lange bis Herr Dr. G. Herres

die thermodynamische Berechnung zum DBHD 1.4

vorlegt ... (Ing. Goebel durfte schon Korr. lesen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09. Januar 2019 - eine Zwischenmeldung von Herrn Dr. Herres

Sie lesen den Text im Original - Ing. V. Goebel hat sich erlaubt

einige Aspekte in Fett zu setzen die Ihm besonders wichtig sind.

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel, 

zuerst einmal wünsche ich Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2019. 

Ich habe die Berechnung noch einmal mit dem Durchmesser 21 m in der Matlab Software wiederholt. 


Mit den Informationen, die Sie mir geschickt haben, konnte ich Korrelationsgleichungen für die Wärmeleitfähigkeit, die spezifische Wärmekapazität und die Dichte des Salzes machen und die temperaturabhängige Temperaturleitfähigkeit berechnen.

 
Wie Sie sehen können ist die Wärmeleitfähigkeit für die Temperaturen nahe am Beton nicht so hoch, wie ich zuerst eingesetzt habe. Auch die Temperaturleitfähigkeit a ist leider nicht konstant, aber groß genug, dass sich die Wärme schnell verteilt. 


Ich habe in der neuen Berechnung einen Mittelwert von a für die nähere Umgebung des Betons benutzt, denn dort wird sich die größte Volumenausdehnung zeigen. 


Die Berechnung ist noch nicht ganz fertig. Es fehlt noch die Temperaturverteilung im Beton. 
Das will ich in den nächsten Tagen fertig stellen. 

Viele Grüße, 
Gerhard Herres 


P.S. 

Zu Ihrer Information sende ich Ihnen die Email in Kopie, die ich an Herrn Bauchmüller geschickt habe. 
Ich habe mit ihm fast 30 Minuten telefoniert und er ist wohl interessiert, sich in die Thematik einzulesen. 


Mit freundlichen Grüßen, 
Gerhard Herres 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff: AW: Atommüll-Ablagerung
Datum: Wed, 9 Jan 2019 15:54:52 +0000
Von: Bauchmüller, Michael <michael.bauchmueller@sueddeutsche.ed>
An: Gerhard Herres <herres@thet.uni-paderborn.ed>





Michael Bauchmüller 
Korrespondent 


Parlamentsredaktion Berlin 
Französische Straße 48 
D-10117 Berlin 

Tel.: +49 30 263666 - 0 
Fax.: +49 30 263666 - 222 
Mobil: 
E-Mail: michael.bauchmueller@sueddeutsche.ed
Skype: mbauchmueller 

www.sueddeutsche.de 

Sitz der Gesellschaft: München 
Eingetragen beim Amtsgericht München unter: HRB 73315 
Geschäftsführer: Dr. Detlef Haaks, Dr. Karl Ulrich 
USt-IdNr.: DE 811158310 

 

 

 

 

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht----- 
Von: Gerhard Herres [ herres@thet.uni-paderborn.ed] Gesendet: Mittwoch, 9. Januar 2019 16:21 
An: Bauchmüller, Michael 
Betreff: Atommüll-Ablagerung 



Sehr geehrter Herr Bauchmüller, 

wie mir Herr Volker Goebel schreibt, sind Sie interessiert an Umweltthemen und Methoden, wie wir mit den Hinterlassenschaften der Atomstromproduktion umgehen. 

Seit einigen Jahren entwickelt der Diplomingenieur Volker Goebel ein Konzept, welches er DBHD nennt. 


Damit meint er ein Verfahren, welches in einem tiefen Bohrloch ganze Castoren mit hochradioaktivem Müll versenken kann.  Das Loch ist eigentlich ein Schacht D=12-21m, wie sie auch für den Bergbau abgeteuft werden. In diesem Fall soll der Schacht bis in eine Tiefe von -3.360 m reichen, wo die unteren 1.400 m massives Steinsalz sind.

 

Es gibt auf der Erde in verschiedenen Regionen so dicke Salzlagerstätten, die nicht durch geotektonische Störungen mit wasserführenden Schichten unterbrochen sind. Diese Steinsalzschichten haben eine viel höhere Wärmeleitfähigkeit als Tonschichten oder das Grundgebirge aus Granit oder Basalt.

 

Deshalb sind sie für die Lagerung hochradioaktiven Mülls, der noch über einige hundert Jahre beträchtliche Wärme abgibt, besser geeignet als Granit. Darüber hinaus gibt es in Granit immer wieder Risse, durch die Wasser eindringen und dadurch zur Korrosion führen. Da der Austritt radioaktiver Stoffe unbedingt verhindert werden muss, erfordert die Einlagerung in Granit zusätzliche Abdichtung z. B. durch Tonminerale, die bei Zutritt von Wasser aufquellen und so weitere Wasseraufnahme vermindern. 

Die Castoren in DBHD werden zuerst in Beton eingeschlossen und sind damit gegen Druckeinfluss von außen zusätzlich geschützt. Grauguss in Beton in Steinsalz. Die Wärme fließt durch die Castorenwand zuerst in den Beton, und dann weiter in das Salz, welches sie radial verteilt und so einen Wärmestau verhindert. 

Seit etwa 3 Jahren schreibt Herr Goebel ziemlich regelmäßig viele Lehrstühle der Thermodynamik in Deutschland an und fordert sie auf, das DBHD Konzept thermodynamisch/wärmetechnisch zu untersuchen. 

Da ich seit 32 Jahren in einem Institut für Thermodynamik und Energietechnik arbeite, kenne ich die Arbeitssituation ganz gut, und kann verstehen, warum sich bisher niemand damit beschäftigen wollte. 
Eine eingehende Untersuchung erfordert mehrere Monate, die ein Mitarbeiter, der für ein anderes Projekt eingestellt wurde, dafür nicht erübrigen kann. Wenn der Auftraggeber nicht mit dem großen Scheck winkt, hat der Lehrstuhlinhaber kein Interesse seine Mitarbeiter dafür einzusetzen. 

Ich kam mit Herr Goebel in näheren Kontakt, weil ich in seinem Konzept eine Unstimmigkeit gefunden hatte, die ich genauer wissenschaftlich untersuchen wollte. So haben wir per Email einige Informationen ausgetauscht und ich fand die Aufgabenstellung DBHD Endlager spannend genug und auch wichtig genug. 

Kurz zu meiner Person. Ich bin Physiker mit einem Faible für Mathematik, was im Maschinenbau von Vorteil ist. In meiner Dissertation habe ich mich mit verschiedenen Differentialgleichungen beschäftigt und fand, dass die Wärmediffusionsgleichung für dieses Problem mit Bezug Endlager gar nicht so schwierig sein dürfte. 

Eine exakte Lösung zu berechnen ist allerdings wegen der Struktur der Einlagerung in vielen Behältern eine Aufgabe, die vermutlich niemand erreichen wird. Vielmehr ist dieses Problem für die numerische Lösung von Differentialgleichungen eine klassische Anwendung. 


In einem bekannten Lehrbuch der Wärmeübertragung (Baehr/Stephan, Springer-Verlag) findet man aber eine kompakte Näherungslösung, die für eine unendlich lange Linienquelle eine exakte Lösung liefert. 


Mit der dort angegebenen Formel kann man die radiale Temperaturverteilung um die Betonpellets, die zusammen die Bohrung 740 m hoch füllen, berechnen und daraus wiederum die Volumenvergrößerung des Salzes. Durch die aus den Castoren abgegebene Wärme steigt die Temperatur des Salzes und es dehnt sich aus. 


Die Frage war, wie groß ist diese Ausdehnung und wie macht sie sich an der Erdoberfläche bemerkbar? 

Aus meinen Berechnungen ergibt sich, dass die Wärmeabgabe der Castoren in den ersten 30 Jahren zu einer Temperaturerhöhung im Salz von etwas mehr als 120 Kelvin führen wird. Danach verteilt sich die Wärme schneller, als von innen weitere Wärme aus den Castoren nachgeliefert wird. Das Salz wird im Laufe der Jahrhunderte in immer größerem Abstand von den Castoren langsam immer wärmer, wodurch sich auch die Volumenvergrößerung auf immer größere Fläche verteilt. Nach einigen Jahrhunderten ist der Erdboden im Mittel nur um wenige Dezimeter angehoben und nur in der direkten Umgebung des Bohrlochs wird die Anhebung einige Meter betragen, als flacher Hügel mit 300 m Durchmesser und 4 m Höhe.

 
In einer hauptsächlich landwirtschaftlich genutzten, dünn besiedelten Region, wird das vermutlich wesentlich weniger Schaden anrichten als der Bergbau, der im Siegerland heute Teile von Wohnhäusern in 60 m tiefen Löchern verschwinden läßt oder im Ruhrgebiet, das in großen Bereichen heute 20 m unter dem früheren Niveau liegt und ohne das ständige Abpumpen des Wasser längst abgesoffen wäre. 

Ich halte das Konzept von Volker Goebel für das bisher am besten durchdachte für die nachhaltige Ablagerung des hochradioaktiven Mülls. Es sollte unbedingt von den offiziellen Stellen kritisch geprüft werden.

 

Dazu gehört auch eine detailliertere Berechnung der Temperaturentwicklung und Volumenvergrößerung und Verschiebung. 


Das könnte sicherlich auch ein Institut für Bergbau oder für Thermodynamik leisten, wenn der Staat (die Industrie hat sich ja billig freigekauft) bereit wäre es zu finanzieren. 


Falls Sie Fragen dazu haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen, 
Gerhard Herres 


 

-- 

Dr. Gerhard Herres
Institut für Energie- und Verfahrenstechnik
Thermodynamik und Energietechnik, E4.338
Fakultät Maschinenbau
Universität Paderborn
Warburger Strasse 100
33098 Paderborn
Deutschland

tel: +49-5251-60-2418
fax: +49-5251-60-3522

Skype: Gerhard.H.Herres


The Seven Deadly Sins.

Wealth without work,
pleasure without conscience,
knowledge without character,
commerce without morality,
science without humanity,
worship without sacrifice,
and politics without principle.
- MK Gandhi
 
 
 
 
 
 
Die Universität Paderborn ist sicher in der Lage die Langzeitnachweis Berechnung / Simulation für DBHD zu erarbeiten. - Das ist eine Arbeit für ein wissenschaftliches Team mit 4-5 Personen die mit einer guten XL Rechner-Ausstattung und Ansys o. Comsol arbeiten, aber gleichzeitig das Black-Box System der Software mit "vorausgehenden und begleitenden Berechnungen von Hand" prüfen.
 
Herr Dr. G. Herres und sein Team sind dafür qualifiziert - stehen aber auch im Wettbewerb mit solchen Teams von : der GRS GGmbH, VTT Finnland und Amphos 21 - es ist notwendig mindestens 2 vonein-ander unabhängige Team zu engagieren. - Pro Team ca. 2 Mio. EUR und 1 - 2 Jahre Berechnungszeit.
 
Die Wissenschaftler haben mit der exacten Geometrie des DBHD 1.4 und den Standort-Daten M-V zu beginnen, sind aber danach völlig frei, und unterliegen keinem Einfluss des Auftraggebers mehr. Nur
eine unabhängige, freie Forschung liefert "Ergebnisse die nicht von Firmen-Interessen geprägt sind".
 
 

 

Korrigierte Berechnung zu DBHD 1.3 - Version 1.4 ist in Arbeit schreibt Herr Dr. Herres
DBHD_Temperatur-Verteilung_um_eine Endla[...]
PDF-Dokument [393.7 KB]
Original DBHD 1.4 Building plan - updated 03.01.2019
EN_DBHD_1.4_Nuclear_Repository_8_Locatio[...]
PDF-Dokument [15.6 MB]
Original DBHD 1.4 Bau-Zeichnung - updated 03.01.2019
DE_024_DBHD_1.4_End-Lagerung_8_Einzelsta[...]
PDF-Dokument [15.0 MB]
DBHD_1.4_Picture_Geological_Nuclear_Storage_in_Rocksalt_LAYER_Concrete_Pellets_Castors_Germany Deep Borehole Disposal Deep Big Hole Disposal Tiefe Bohrlochlagerung
ALL rocksalt material data on scientific level - Steinsalz, Wärme etc etc (Kompendium der GRS für Kommission Endlager)
Rocksalt_Materialdata_Germany_kmat_64-da[...]
PDF-Dokument [5.9 MB]
Doktor-Arbeit von Ralf-Michael Günther am IfG Leipzig - Kriechverhalten von Steinsalz
Steinsalz_Kriechverhalten_von_Halit_unte[...]
PDF-Dokument [10.7 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Fertigstellung der techn. Zeichnung zur DBHD Version 1.4 warten wir

noch auf neue thermodynamische Berechnungsdaten von Herrn Dr. G. Herres

 

 

for the completion of the techn. drawing for  DBHD Version 1.4 we wait 

for new thermodynamic calculation data from Mr. Dr. G. Herres

 

 

 

Original DBHD 1.4 Building plan - updated 03.01.2019
EN_DBHD_1.4_Nuclear_Repository_8_Locatio[...]
PDF-Dokument [15.6 MB]
updated 31.12.2018
Vorschau_010_Kalkulation_DBHD_1.4_ENDLAG[...]
JPG-Datei [1.5 MB]
updated 31.12.2018
010_Kalkulation_DBHD_1.4_ENDLAGER_suedli[...]
PDF-Dokument [66.3 KB]
updated 31.12.2018
preview_EN_010_Calculation_DBHD_1.4_nucl[...]
JPG-Datei [1.5 MB]
updated 31.12.2018
EN_010_Calculation_DBHD_1.4_nuclear_repo[...]
PDF-Dokument [66.6 KB]

 

 

 

 

 

>>> nuclear repository planner seeks a work contract worldwide
"Expert in planning geological HLW and LLW storages" for sale
Location, Geology, Drill-Tech., Drawing, Calculation, Time Table

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Umweltausschuss,

.

Danke für Ihr zuhören und mitlesen im Thema Endlager DBHD.

In absehbarer Zeit muss ich in Haft. Zu viele Provokationen, zu

viel Wahrheit und zu viel Meinung und technische Zeichnungen.

.

Das BFE Berlin verklagt mich mit voller Härte auf Unterlassung. 

.

Das 60 Jahre alte Bauproblem ist zumindest planerisch gelöst.

Die Super-Welt-Geologie wurde nahe Glasin gefunden. DBHD

ist für alle Länder mit HLW Atommüll ein Segen - eine Lösung !

.

Ich habe getan was menschenmöglich war, und muss mich nun

der Verantwortung stellen. Wenn man mich wegschliesst so hält

das die Entwicklung von Technik & Wissenschaft nicht mehr auf.

.

Alle Experten der Welt wissen nun wie Endlagerung möglich ist.

.

Ich bitte um Verzeihung das ich Sie alle so damit belästigt habe

und wünsche Ihnen Allen einen schönen und erfolgreichen Tag.

.

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

Nucl. Rep. Planner ww

.

http://www.dbhd-hlw.de

http://www.art-tel.de

http://www.ing-goebel.de

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

updated 03.01.2019
DE_024_DBHD_1.4_End-Lagerung_8_Einzelsta[...]
PDF-Dokument [15.0 MB]

 

 

 

 

Druckfähige Bild-Dateien der Hauptzeichnung DBHD 1.4 Endlager HLW Deutschland

die sonst als .pdf Datei vorliegt (für die Zeitungen)

 

 

 

 

 

 

 

Warum das DBHD 1.4 ein sicheres Endlager ist, das 1-10 Mio Jahre dicht hält :

 

- die Sicherheit entsteht aus der Einlagerung in eine 250 Mio. Jahre alte Geologie !

  Wir gehen davon aus, das eine Geologie die seit 250 Mio. Jahren trocken und

  warm dort liegt - auch noch weitere 10 Mio. Jahre trocken und warm dort liegt

- das DBHD lagert so tief ein, dass auch 3 Eiszeiten es nicht durch Bewegung und

   Eiszeitliche-Rinnenbildung jemals erreichen können. (Rinnentiefen sind bekannt)

 

- Es wird in einer ungestörten Steinsalz-SCHICHT eingelagert - nicht in einem Salzstock !

  Denn Aufwölbungs-Annomalien reissen seitlich andere Geologien mit, und wenn man

  dann nahe an der Oberfläche entsorgt, wie in der Asse, kann Meteorwasser eindringen

  Nur eine ungestörte, tiefe, besonders und mächtige Steinsalz-Schicht kann Endlager. 

 

- im Steinsalz kommt auch härteste Gamma Strahlung nur 30 cm weit !!!

- das Steinsalz lässt flüchtigste Gase wie das IOD 129 nicht entweichen !!!

- das Steinsalz isoliert auch die hoch toxischen Eigenschaften von Atommüll !!!

 

- die Sicherheit entsteht aus der extremen Einlagerungs-Tiefe -2.650 bis -3.350 m.

- die Sicherheit entsteht aus dem perfekten Verschluss - es wird Salzgrus aus dem

  Bohrungs-Aushub in die Bohrung gefüllt und der XXL Bergdruck presst es wieder

  zu Steinsalz - ein perfekter Verschluss den nur ein Bergdruck kann ! (Tiefe notw.)

 

- der GNS Castor ist der weltweit bewährteste Behälter für nukleare Reststoffe

- die allseitige 5 Meter Beton-Umgiessung sind eine zus. wasserdichte Barriere

- es werden verschiebliche Einzel-Pellets gegossen - eine Säule könnte brechen

- 2 Meter Sand Schicht zwischen den Pellets wg. der temp. Wärme-Ausdehnung.

 

Wir werden die geplante Tiefe erreichen - auch wenn die Wände dort 105 °C heiss

sind wenn wir dort ankommen - der geothermische Wärmestrom " im Berg " ist mit

nur 5,4 W/mK so absolut minimal, dass die Wand und der Boden relativ kühl bleiben

wenn die Bewetterung und die Flow-Ice Kübel die Umgebung erst mal abgekühlt haben

Die neu zuwandernde Wärmemenge ist gering - DBHD wird - 3.350 Meter erreichen.

 

Risiken : Um den 130 Tonnen Castor nach unten zu bringen muss man Ihn an einem

Stahlseil Durchmesser 60 mm transportieren ! - Sollte ein Castor abstürzen und auf

7 weitere wartende Castoren treffen geht mit Sicherheit ein Castor auf - Dann muss

man die Bohrung aufgeben und wie geplant verschliessen. Oder drüber betonieren ?

 

Jeder Castor Transport ist ein Risiko Transport weil schon eine Panzerfaust diesen

teuersten Behälter aller Zeiten öffnen kann. - Wir können froh sein den Castor zu

haben - wenn Sie wüssten was andere Länder so als HLW Container bezeichnen ...

Wir brauchen gepanzerte DB Waggons für die vielen Transporte. Sicherheit geht vor.

 

Der Sicherheits-Zugewinn aus der Endlagerung ist diese Risiken wert. Niemand kann

die Zwischenlager effektiv bewachen - schon gar nicht über sehr lange Zeiträume ...

 

DBHD 1.4 hat einen zweiten thermodynamischen Nachweis bestanden. (Dr. G. Herres)

 

Was jetzt kommen muss ist der numerische Langzeitnachweis im Comsol Multiphysics.

Alterung von Grauguss durch Korrosion, Wärmetransport in der Steinsalz-Schicht, und

Erdbeben, und IOD 129 Einschluss und und - da kann die GRS Deutschland, oder die

Amphos 21 Spanien, oder die VTT Finnland dran arbeiten. (Angebote liegen z.T. vor)

Das ist eine XL Berechnung in Comsol Multiphysics - Multichemics - Sehr aufwändig ...

Und die Geometrie des DBHD 1.4 muss dafür genau in 3D übernommen werden bitte.

 

Ein sicheres Endlager ist möglich und Deutschland hat die Super Welt Geologie dafür.

 

MfG - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Endlager-Fachplaner ww

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Printable Picture-File of the main draftplan DBHD 1.4 nuclear repository Germany

usually available as .pdf file (for the newspapers)

 

 

 

 

updated 03.01.2019
EN_DBHD_1.4_Nuclear_Repository_8_Locatio[...]
PDF-Dokument [15.6 MB]
009_Zeitliche_Planung_DBHD_1.4_ENDLAGER_[...]
Microsoft Excel-Dokument [43.6 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Koalition der Willigen - the coalition of the brave - send your photo after reading DBHD repository plan please 

 

 

You can ask experts from "38 countries" what they think about DBHD deep safe nuclear repository

 

Waste disposal company directors, engineers and many people for the national nuclear regulators

 

Also people from european and global institutiones like EU, OECD, WANO and IAEA

 

that is 2.200 from nearly 13.520 - we exchange information and talk in LinkedIN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Koalition der Willigen - the coalition of the brave - send your photo after reading DBHD repository plan please 

 

 

You can ask experts from "38 countries" what they think about DBHD deep safe nuclear repository

 

Waste disposal company directors, engineers and many people for the national nuclear regulators

 

Also people from european and global institutiones like EU, OECD, WANO and IAEA

 

that is 2.200 from nearly 13.520 - we exchange information and write in LinkedIN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Dr.-Ing. Andre Ihde von dem IF Ingenieuren macht eine Skizze für das Regendach auf DBHD Baustellen 

 

Transparentes ETFE Material im Wechsel mit semi-opakem PVC ist unser Favorit - Wohl an Herr Dr. Ihde ...

 

 

BFE Berlin - Bundesamt für Kerntechnische Entsorgungssicherheit Berlin macht seine Arbeit nicht - Strafanzeige - EU Vertragsverletzungsverfahren
BFE_Logo_Verwendung.jpg
JPG-Datei [255.3 KB]

 

 

 

 

Das BFE Berlin verweigert eine inhaltliche Prüfung der DBHD Planung und eröffnet Nebenschauplätze - Das Festhalten an Gorleben lebt ...

 

Strafanzeige gegen BFE Berlin wegen Amtsmissbrauch und Unterlassung - Einleitung des EU Vertrags-Verletzungs-Verfahrens notwendig !

 

Es ist notwendig alle Nicht-Ingenieure, Nicht-Bauleute und Nicht-Wissenschaftler aus der Endlager-Branche rückstandslos zu entfernen !

 

Nur die Ingenieure, Bauleute und Wissenschaftler haben das Zugangsbauwerk in die Geologie zu planen - Politische Kräfte sind nicht gefragt.

 

In der Kommission Endlagerung (Bundestag) waren nur die Wissenschaftler stimmberechtigt - die 16 Ministerpräsidenten waren die Zuhörer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Claudia Fried - Kommunikation BFE Berlin - Bundesamt für Kerntechnische Entsorgungssicherheit Berlin - Pressesprecherin Öffentlichkeitsarbeit Frau Claudia Fried - Kommunikation BFE Berlin - Bundesamt für Kerntechnische Entsorgungssicherheit Berlin - Pressesprecherin Öffentlichkeitsarbeit
>>> Anträge Ing. Goebel / Status-Gespräch Endlager im BFE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war ein riesiger Berg Post, den der Bundesrat da auf seine Abklärungen für ein Atomendlager erhalten hat. 

 

1550 Stellungnahmen gingen zur Vernehmlassung ein, davon 1120 aus Deutschland und 430 aus der Schweiz stammten.

https://www.blick.ch/news/politik/bundesrat-laesst-alle-optionen-offen-tiefenlager-standort-noch-immer-gesucht-id15031278.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatsanwältin Melanie Mathis verurteilt Endlager-Planer mit Falsch-Interpretation :

 

"Sachplan CH / big national fail" - diese Wortwahl soll eine "üble Nachrede" sein ???

 

 

 

Staatsanwältinnen die gleichzeitig Richter sind !!! eine gefährliche Vermischung ohne

 

Rechtsstaatliche Gewalten-Teilung - Der Ausländer wird in der Schweiz diskriminiert.

 

 

 

Eine nur 80 bis 110 Meter dünne Tonstein-Schicht ist niemals ein einschlusswirksamer

 

Gebirgsbereich" zur dauerhaften Einlagerung von hoch radioaktiven Abfallstoffen !!!

 

Die Mindest-Kriterien der Schweiz (gelöscht) und Deutschlands sind damit nicht erfüllt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus gegebenem Anlass stelle ich die beiden Straftanzeigen gegen die nagra erneut : 

 

beim erst Mal im Feb. 2018 haben sich alle Kantone ausser dem Kantan Aarau für

nicht zuständig erklärt - Der Kanton Aarau (Wettingen) hat nie etwas geantwortet

(und behält sich die beiden Strafanzeigen wohl zur späteren Verwendung auf !? )

 

 

 

 

 

Es war ein riesiger Berg Post, den der Bundesrat da auf seine Abklärungen für ein Atomendlager erhalten hat. 

 

1.550 Stellungnahmen gingen zur Vernehmlassung ein, davon 1.120 aus Deutschland und 430 aus der Schweiz stammten

 

 

https://www.blick.ch/news/politik/bundesrat-laesst-alle-optionen-offen-tiefenlager-standort-noch-immer-gesucht-id15031278.html

 

 

 

 

 

 

 

001_Staatsanwaltschaft-des-Kanton-Aargau-Strafanzeige_nagra_Volker-Goebel_nagra_Strafanzeige 001_Staatsanwaltschaft-des-Kanton-Aargau-Strafanzeige_nagra_Volker-Goebel_nagra_Strafanzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mangel an Geologie - keine geeignete Endlager-Geologie in der Schweiz aufgefunden

 

- keine ausreichende Schichtmächtigkeit des Tonsteins (nur ca. 80-110 Meter)

- keine ausreichende Tiefe - nur 500-600 Meter direkt neben tiefem Rhein-Tal

 

 

 

um die von von Herrn GF Dr. Thomas Ernst bereits bekannt gegebene Freisetzung

des radioakiven IOD 129 zu verhindern hat Ing. Goebel den Schweizer HAA bereits

im DBHD 1.3 Endlager in Deutschland mit eingeplant.

 

einem befreundeten Land ohne echte Endlager-Geologie muss man eben helfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war ein riesiger Berg Post, den der Bundesrat da auf seine Abklärungen für ein Atomendlager erhalten hat. 

 

1.550 Stellungnahmen gingen zur Vernehmlassung ein, davon 1.120 aus Deutschland und 430 aus der Schweiz stammten

 

 

https://www.blick.ch/news/politik/bundesrat-laesst-alle-optionen-offen-tiefenlager-standort-noch-immer-gesucht-id15031278.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi wohl - liebe vernünftige, qualitätvolle Schweiz,

 

nehmt endlich Vernunft an und lasst Euch helfen ...

 

eine "Wagenburg-Metalität" ändert Geologiedaten nicht

 

MfG Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war ein riesiger Berg Post, den der Bundesrat da auf seine Abklärungen für ein Atomendlager erhalten hat. 

 

1.550 Stellungnahmen gingen zur Vernehmlassung ein, davon 1.120 aus Deutschland und 430 aus der Schweiz stammten

 

 

https://www.blick.ch/news/politik/bundesrat-laesst-alle-optionen-offen-tiefenlager-standort-noch-immer-gesucht-id15031278.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

würde mich mal sehr interessieren wer im Wirtschaftsministerium DE Berlin

hinter dieser völlig misslungenen ausgesprochen dummen Initiative steckt :

 

und was versteht ein Wirtschaftministerium schon von Endlager- Sicherheit 

Offenbar nichts ... Hauptsache jemand verdient Geld - Ihr seid gefährlich !

 

 

 

würde mich mal sehr interessieren wer im Bundes-Wirtschaftsministerium DE Berlin hinter dieser völlig misslungenen ausgesprochen dummen Initiative steckt :

 

 

 

 

 

 

 

Fazit von Ing. Goebel nach der Status-Konferenz Endlager des BFE Berlin

 

 

 

 

>>> Strafanzeige aus Paragraph 153, 244a, 266, 319 und 336

 

 

Ein schwerer Fall von zum Teil staatlicher Banden-Kriminalität - Eine Koalition der techn. Unfähigen hat durch Falsch-Beratung des Parlaments DE eine hohe Geldsumme unter Ihre Kontrolle gebracht um weitere Jahrzehnte völlig ungerechtfertigt Gehalt und Pensionen zu erhalten. - Organisierte Banden-Kriminalität.

 

Wesentliche Bandenmitglieder sind BfS/BFE, DBE/BGE und Mitglieder von B90 die Grünen. Die Anführer der kriminellen Bande sind Wolfram König BFE und Silvia Kotting Uhl MdB (Germanistin) - Steffen Kanitz (Ex Versicherungsvertreter) Strafanzeige wegen organisierter Bandenkriminalität und weiter strafrechtlich relevanter Straftaten - Unfähigkeit im Amt - Vernachlässigung der Amtspflichten - Eine erkennbar ungenügende Befähigung für die Lösung der Aufgabe  - Veruntreuung von steuerähnlichen Geldmitteln - auch Betrug an den Ingenieuren der Bundesrepublik Deutschland.

 

Auf jeden Fall sind Wolfgang Cloosters & Rita Schwärzelühr-Sutter häufigtst dabei gewesen.

Immer mit dabei Jochen Flasbarth.

 

Unfähige Personen, die nur so tun als ob Sie etwas sinnvolles arbeiten würden, aber das Land schädigen und die Bauaufgabe Endlager gar nicht als Bauaufgabe begreifen, sondern als eine Möglichkeit sich in schädigender und schamloser Weise dauerhaft zu bereichern.

 

Strafanzeige von Ing. Goebel / November 2018 / nach jahrelangem Zuhören, Zuschauen

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Kern richtet sich die Strafanzeige gegen : Wolfram König, Rita Schwarzlühr-Sutter, Wolfgang Cloosters, Silvia Kotting Uhl, Steffen Kanitz - es werden im Laufe der Unter-

suchung aber noch weitere Personen identifiziert werden die im Vorfeld dabei waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 244a Schwerer Bandendiebstahl

 

(1) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer den Diebstahl unter den in § 243 Abs. 1 Satz 2 genannten Voraussetzungen oder in den Fällen des § 244 Abs. 1 Nr. 1 oder 3 als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Raub oder Diebstahl verbunden hat, unter Mitwirkung eines anderen Bandenmitglieds begeht.

 

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

 

(3) (weggefallen)

 

 

 

 

Die Straftat nach Paragraph 244a ist voll umfänglich gegeben - Nicht aus Gier, aber aus Unfähigkeit (das wirkt sich strafmildernd aus)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 153 Falsche uneidliche Aussage

 

Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur eidlichen Vernehmung von Zeugen oder Sachverständigen zuständigen Stelle als Zeuge oder Sachverständiger uneidlich falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

 

 

 

Die vorsätzliche Falsch-Beratung von Parlament, Endlager-Kommission und Ministern ist Bestandteil der Tat - aber das sind keine Gerichte

und waren auch keine Aussagen unter Eid verlangt - es handelt sich aber trotzdem um falsche uneidliche Aussagen von " Zuständigen "

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 266 Untreue

 

 

(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(2) § 243 Abs. 2 und die §§ 247, 248a und 263 Abs. 3 gelten entsprechend.

 

 

 

Die behördliche Untreue und Pflichtverletzung ist eindeutig gegeben - Allerdings waren die Täter und Täterinnen durch Ihre technisch

planerische Unfähigkeit über Jahrzehnte in einer " Blase der Selbstüberschätzung gefangen " - und haben den tatsächlich qualifizierten

Ingenieuren die Chance vorenthalten den Sachverhalt Endlager planerisch zu bearbeiten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 336 Unterlassen der Diensthandlung

 

 

Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ 331 bis 335a steht das Unterlassen der Handlung gleich.

 

 

 

 

Alle 4 Bundestags-Petitionen zu den Endlager-Planungen (Text und Zeichnung) wurden vom BMUB und BFE nicht geprüft.

 

 

Das BFE verweigert jedes Art von Dialog und prüft die DBHD Endlager-Planung seit Jahren nicht.

 

Tausende von Fachleuten weltweit haben sich bereits positiv zur DBHD Endlager Planung verhalten.

 

Die DBHD Planung beendete die Zeit in der es keine sicheren Standorte und Methoden gab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 319 Baugefährdung

 

(1) Wer bei der Planung, Leitung oder Ausführung eines Baues oder des Abbruchs eines Bauwerks gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik verstößt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(2) Ebenso wird bestraft, wer in Ausübung eines Berufs oder Gewerbes bei der Planung, Leitung oder Ausführung eines Vorhabens, technische Einrichtungen in ein Bauwerk einzubauen oder eingebaute Einrichtungen dieser Art zu ändern, gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik verstößt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen gefährdet.

 

(3) Wer die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

(4) Wer in den Fällen der Absätze 1 und 2 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

 

 

Die planerisch, technische Inkompetenz von BMUB, BfS, BFE, DBE, BGE verstösst permanent gegen Paragraph 318 

 

Ing. Goebel stellt Strafanzeige gegen diesen Personenkreis aus den Paragraphen : 153, 244a, 266, 319 und 336

 

Ausserdem ist die Einleitung eines EU Vertrags-Verletzungs-Verfahrens leider notwendig geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 60 Jahren wartet die Bevölkerung der BRD auf ein Endlager

Schon Atomminister F.-J. Strauss hatte es fest " versprochen " !

 

Seit 37 Jahren gibt es die DBE GmbH und das BfS - beide hatten

immer den Auftrag ein Endlager für HLW zu bauen > Gorleben 

 

Seit 8 Jahren ist Endlager gesetzliche Pflicht in der EU - aber

die Damen und Herren können es nicht, und tun es nicht !!!!!

 

Wolfram König kam als junger Grüner nach dem Gorleben De-

sater auf den Chefsessel beim BfS - er hatte also sein ganzes

Berufsleben lang den Auftrag Endlager zu bauen - ohne Erfolg.

 

Nicht mal eine einzige hoffnungsvolle Skizze in all den Jahrzehnten !

 

Wenn eine Gruppe von Behördenvertretern so gar nichts in all

den XY Jahren entwickeln konnte, ist es verständlich, dass man

in aller Eintracht ein schönes, laaaaanges Verfahren vorschlägt.

" Die Dummheit muss immer wieder ganz von vorne anfangen. "

Kein Standort - keine Methode - keine Planung - nur das NICHTS

 

Das ein mittelmässiger Architekt und Ingenieur binnen weniger

Jahre eine perfekte Endlager Planung mit bestmöglichem Stand-

ort vorlegen konnte zeigt aber das es möglich war es zu tun ...

 

Und jetzt ignorieren die Unfähigen die technische Lösung weil

sich mit der Verwaltung des GAR NICHTS erfahrungsgemäss auch

ganz gut Geld verdienen lässt - Nichts leisten aber dicke Pension.

 

 

Wenn man aber das Parlament falsch berät weil man unfähig

ist, macht man sich der uneidlichen Falschaussage strafbar ...

 

Wenn man das zu einem schweren Banden-Diebstahl ausbaut

macht man sich erst recht strafbar. - Aus Gier und Eigennutz.

Pöstchen behalten, wichtig sein, Gelder an all die Schleimer

vergeben, Gehalt und Pension für NICHTS kassieren. Strafbar.

 

Die Millionensummen die der Steuerzahler / Stromkunde für

diese Art von institutionalisiertem "Nichtstun in Unfähigkeit"

zu bezahlen hat sind immens. - Ver-Untreuung ist strafbar !

 

Das Unerlassen von notwendigen Dienst-Handlungen, z. B.

die DBHD Endlager Planung von Ing. Goebel zu prüfen, oder

prüfen zu lassen, ist mit Sicherheit auch Strafbar. - 5 Jahre.

 

Alle Systemskizzen aus dem Sektor BMUB, BFE, BfS, BGE

verstossen gegen den Stand der Technik - bzw. erreichen

den Stand der Technik nicht. Baugefährdung einer Planung

und Schaffung einer Gefahr aus Unfähigkeit sind strafbar.

 

König, Schwarzelühr-Sutter, Cloosters, Kotting-Uhl gehören

von Ihren unrechtmässigen Ämtern enthoben - Streichung

der Pension und Haftstrafen. - Das Ende der Unfähigkeit !

 

Strafanzeige von Ing. Goebel / November 2018

 

 

 

 

 

Ausserdem ist nun das EU Vertrags-Verletzungsverfahren

einzuleiten - Die "Banden-Kriminellen" handeln gegen das

Gesetz und haben die Karre sehr tief in den Dreck gefahren.

 

Das Standort-Such-Verfahren wird scheitern weil der Staat

nicht selbst bohrt - und deshalb auch keine Bohrdaten hat. 

 

Die Ingenieure der Deutschland AG können das Endlager in

10-15 J. abschliessend planen, bauen, füllen, verschliessen.

 

Dafür muss die Monopol-Stellung der DBE / BGE aufgelöst

werden und die fünf Unfähigen müssen entfernt werden !

 

Die Unfähigen entwerten mit Ihrer Ignoranz die Leistungen

der ordentlichen und aufrechten Ingenieure - treiben Sie ins

Exil und setzten Juristen auf Sie an, die jede Kleinigkeit auf-

blasen und vor Gericht bringen. - Immer wieder errichten die

Unfähigen neue Nebenschauplätze, kümmern sich aber nie um

die Endlager Aufgabe selbst - Die können doch Ihren Esstisch

nicht selber aufbauen, und nicht mal das Haus von Nikolaus

zeichnen - tun aber so, als könnten Sie Endlager - Lächerlich.

 

Alle Zwischenlager-Standorte bleiben enttäuscht zurück und

die freche Bande von Kriminellen feiert sich selbst als sehr

ambitioniert - das auch die Idee des Verfahren der weissen

Landkarte, in der Schweiz abkopiert wurde und nicht mal

ein Minimum von Eigenintelligenz nachweisbar ist stört die

Freunde des ewigen Verfahrens nicht. Hier in der Schweiz

hat das Verfahren zu einer 80-99 Meter Tonstein-Schicht in

Rheinhöhe geführt - ist also inhaltlich völlig gescheitert und

DBHD muss die Schweizer HLW Container deshalb einlagern.

1.120 Einsprachen gingen aus DE bei Schweizer Bundesrat ein.

 

Endlager ist immer ein Bauwerk ! Wir brauchen keine Horden

von Geisteswissenschaftlern, die jeweils für ein paar Jahre

jeden Handlungsfortschritt verhindern, und dann abtauchen.

 

Wir brauchen nur fähige Ingeniere die planen und bauen.

 

 

 

http://www.dbhd-hlw.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beginn Kosten - Nutzen Rechnung BfS/BFE - BMUB - DBE/BGE über 40 Jahre 

 

 

Anlage 19 b zur Strafanzeige / der König haut locker mal ne Milliarde raus - und wofür / Endlager planen Freiwillige die es satt haben zu warten

 

 

 

Jahr Einheit Kosten   Nutzen
    Quelle Bundeshaushaltsplan    
         
2017 BFE Berlin 463.044.000 EUR   nur Nebenschauplätze und Eigenlob - keine echte Leistung
2018 bis 2020 Verpflichtungserm. Stand 2017 331.800.000 EUR   das sind in Summe 795 Mio. EUR für was ??? Ein Skandal !!!
  68 Beamte / 5 Mitarbeiter      
         
2017 BfS Salzgitter 75.871.000 EUR   auch W. König - auch keine messbare Leistung ...
2018 bis 2038 Verpflichtungserm. Stand 2017 141.000.000 EUR   der Weltmeister in der Mittel-Verschwendung ...
  813 Beamte und Mitarbeiter      
         
2017 BMUB / Abt. RS B/B      
2017 BGE GmbH / Peine 190.000.000 EUR   wahrscheinlich von Entsorgungsfonds ausbezahlt
2017 BGE Tec GmbH      
2017 BGR      
2017  GRS GmbH      
2017 PTB      
         
2016 BFE Berlin 5.070.000 EUR   nur Nebenschauplätze und Eigenlob - keine echte Leistung
         
2016 BfS Salzgitter 487.819.000 EUR   auch W. König - auch keine sinnvolle Leistung ...
2017 bis 2019 Verpflichtungserm. Stand 2016 311.389.000 EUR   der Weltmeister in der Mittel-Verschwendung ...
         
         

 

Fortsetzung in Excel - das ist zu kompliziert im CMS - vielleicht sind das auch die laufenden Kosten für den Bau des LLW Endlager Konrad ... ???

Aber wieso zahlt das BFE ? - Das ist Sache der BGE GmbH - war die BGE GmbH im Gründungsjahr finanziell handlungsunfähig - Erklärung bitte !

 

 

 

BFE ab Seite 2.357 im Bundeshaushaltsplan
Bundeshaushaltsplan_2017_epl16.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

 

 

 

Diese ausgesprochen dummen und faulen Menschen im staatlichen Entsorgungsbereich sind 

die mit Abstand schlechtesten Personen für die seit Jahrzehnten anstehenden Aufgaben ...

Das sind alles Personen die in der Wirtschaft völlig chancenlos wären - Stoppt BGE GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Entsorgungsfonds bekommt auch eine Strafanzeige weil aus dem 

Geschäftsbericht NICHT hervorgeht an wen die 190.000.000 EUR aus-

gezahlt wurden - Solche Geschäftsberichte sind doch arg kriminell ...

Das ist das Geld der Stromkunden - das gehört Euch doch gar nicht !!!

 

 

 

 

Skandalös unvollständiger Geschäftsbericht ohne Nennung an wen ausgezahlt wurde
Geschaeftsbericht_Entsorgungsfonds_2017_[...]
PDF-Dokument [1.4 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und der Einzige der von gar keinem Geld bekommt aber Endlager wirklich konzipiert,

zeichnet, plant und mit Standort entwickelt ist Ing. Goebel - alles was der bekommt

sind Gerichtsprozesse weil man am Nichts viel besser verdient als am Endlager-Bau ...

Ing. Goebel bezahlt seit Jahren die Entwicklung des Endlagers und die Wissenschaftler.

 

Deutschland ist viel korrupter als jede Bananen-Republik

 

den Schmarotzer-Sumpf werden wir trockenlegen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tatsächlich sind seit dem Ende der Kommission Endlager schon wieder 2 ereignislose Jahre vergangen

 

Die Behörden-Onkel bei BFE/BfS und BGE/DBE haben ein Talent für das NICHTS - gar NICHTS erreichen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08:28 14.11.2018

Deutschland / Welt 

 

Radioaktives Material / Atommüll / Endlager

 

Streit um Atommüll: Wirtschaftsministerium bremst Endlager-Suche

 

Die Suche nach einem Endlager für Deutschlands Atommüll ist politisch heikel und läuft unter hohem Druck. 2020 soll eine Vorauswahl an Standorten stehen. Doch das Wirtschaftsministerium verzögert den Prozess: Weil Bergbaufirmen um die Rechte an ihren Daten bangen – oder steckt mehr dahinter?

 

Berlin

Noch immer gibt es weltweit kein Endlager für hochradioaktiven Atommüll – und auch in Deutschland droht der ohnehin ehrgeizige Zeitplan zur Errichtung eines Standorts zu kippen: Nicht nur mehrere Bundesländer versuchen, sich aus der Auswahl zu mogeln. Auch das Bundeswirtschaftsministerium verzögert den Prozess, klagen Beteiligte im Umweltministerium, aber auch die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung sowie Oppositionspolitiker.

So gibt es für eine lange angekündigte Gesetzesänderung durch das Wirtschaftsressort, die für die Endlagersuche dringend nötig ist, erst jetzt nach langer Verspätung einen Referentenentwurf. Laut einer Stellungnahme der BGE verfehlt der jedoch die Anforderungen für die Standortsuche: Setze das Haus von Peter Altmaier (CDU) diese Pläne tatsächlich um, wäre „das Ziel des Standortauswahlverfahrens gescheitert“, warnt die bundeseigene BGE in dem Papier, das dem Redaktions Netzwerk Deutschland (RND) vorliegt.

Das verschleppte Gesetz des Wirtschaftsministeriums beschäftigt an diesem Mittwoch auch das unabhängige Nationale Begleitgremium zur Endlagersuche um Ex-Umweltminister Klaus Töpfer (CDU), das bei Konflikten vermitteln und vor allem die Öffentlichkeitsbeteiligung durchsetzen soll.

 

Ein zweites Gorleben vermeiden

Bei dem Konflikt, der auch zwischen Bundeswirtschafts- und Umweltministerium besteht, geht es um die Rechte an Daten und Messergebnissen zu den fraglichen Gesteinsformationen in ganz Deutschland. Weil diese Daten oft von Bergbauunternehmen stammen, wehren sich die Firmen gegen die Weitergabe an die zuständige BGE – und vor allem gegen deren Veröffentlichung. Die ist aber zwingend nötig, denn das Standort-Auswahl-Gesetz schreibt eine bis ins Detail transparente Information der Bevölkerung vor, damit der letztlich ausgewählte Standort kein zweites Gorleben wird. Das niedersächsische Städtchen war aufgrund einer rein politischen Entscheidung ausgesucht worden, was jahrelange Massenproteste auslöste und den Prozess bis heute verzögerte.

Umweltministerium und BGE fordern deshalb, dass das Wirtschaftsministerium sein „Geologiedaten-Gesetz“ so ändert, dass die Daten trotz Rechten Dritter veröffentlicht werden dürfen und somit Rechtssicherheit entsteht.

Doch in dem Gesetzentwurf, der dem RND vorliegt, will es das Ministerium der BGE überlassen, jeden Widerspruch im Einzelfall zu prüfen und abzuwägen. Dann würde die BGE kollabieren, warnt sie in ihrer internen Stellungnahme: „Diese Abwägungsregel ist bei der Vielzahl an Datensätzen und der Ungewissheit im Hinblick auf bestehende Rechte Dritter nicht praktikabel und auch nicht geeignet, um die notwendige Rechtsklarheit zu schaffen“, schreibt sie.

Das Wirtschaftsministerium selbst weist den Vorwurf zurück, eine klare Regelung aus inhaltlichen Gründen zu meiden oder zu verschleppen. Es gebe „noch Klärungsbedarf zwischen den unmittelbar betroffenen Bundesressorts“, erklärte Staatssektretärin Claudia Dörr-Voß vorige Woche auf Nachfrage. Zugleich stellt sie die versprochene Rechtsklarheit in Aussicht. Die Ressortabstimmung könne allerdings voraussichtlich erst „Ende des Jahres“ beginnen. Bis zur Verabschiedung würde es dann wohl bis mindestens Anfang 2019 dauern.

Der bisherige Plan wurde 2013 in einem großen politischen Kraftakt über die Parteigrenzen hinweg im Zuge des deutschen Atomausstieges beschlossen und im Standortauswahlgesetz festgeschrieben. Dessen Ziel ist es, 2020 mit der übertägigen Erkundung wissenschaftlich ausgewählter Standorte beginnen zu können und bis 2031 den endgültigen, ausgiebig untersuchten Standort benennen zu können. Der Bundestag soll die Auswahl dann debattieren und beschließen. Erst dann kann dieser eingerichtet werden – Experten gehen mit Inbetriebnahme nicht vor Mitte des Jahrhunderts aus.

Die große offene Frage ist dabei, wie lange der politische Konsens halten wird, dass dieses Verfahren auch dann noch getragen wird, wenn man die Ergebnisse kennt.

 

Bayern behauptet schon jetzt, ungeeignet zu sein

 

Schon jetzt haben CSU und Freie Wähler den Satz in ihren Koalitionsvertrag geschrieben: „Wir sind überzeugt, dass Bayern kein geeigneter Standort für ein Atomendlager ist.“ Und das rot-gelb-grün regierte Rheinland-Pfalz wie auch das schwarz-rote Sachsen verweigern der BGE die korrekten geologischen Daten, die die Endlagergesellschaft zur Standortauswahl benötigt.

Die Vorsitzende des Umweltausschusses, Sylvia Kotting-Uhl, appellierte an Altmaiers Wirtschaftsministerium, seiner Verantwortung für den „gefährlichsten Müll Deutschlands“ gerecht zu werden: „Wir brauchen schleunigst eine klare gesetzliche Ansage und Grundlage, dass Transparenz bei der Endlagersuche konsequent Vorrang hat“, sagte die Grünen-Atomexpertin dem RND, „sonst laufen wir Gefahr, schon in der ersten Phase zu verschleppen und schließlich vor einem Scherbenhaufen zu stehen.“ Es sei jetzt zentral, Vertrauen aufzubauen, statt es zu strapazieren und zu zerstören.

Von Steven Geyer/RND

 

 

 

 

 

 

 

>>> Enteignung für das Geodaten-Gesetz der Endlager-Suche ?

 

 

Die Endlager-Suche DE braucht Tief-Bohr-Daten (hier Geodaten) bzw. geologische Karten.

 

Das Standort-Auswahlgesetz wurde sehr optimistisch formuliert - Der Kommissions-Geologe Herr Kleemann sah das seinerzeit alles ganz einfach ... Enteignung der Bohrdaten durch das Wirtschaftsministerium ? Das wünscht sich die Atom-Germanistin S. Kotting-Uhl !!! - Aber das überschreitet Grenzen. Es gibt keine entschädigungslose Enteignung - so eine Bohrung kostet schon mal 10 Mio. EUR - und es geht hier um Hunderte solcher Tief-Bohrungen.

 

Die Suche ist sowieso völlig sinnlos im Gesetz formuliert - bis 1.500 Meter - mal ganz ehrlich - das ist der Bereich der Überdeckung eines Endlagers - aber doch nicht das Endlager selbst - Warum also für eine sinnlose Aufgabenstellung Klagen in Millionenhöhe in Kauf nehmen ???

 

Der beste Standort für ein HLW Endlager DE in einer tiefen Steinsalz-SCHICHT ist ja bereits gefunden - auf Basis einer geologischen Karte - die Super-Welt-Geologie liegt in Deutschland - in Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ort Glasin - nach 13 Jahren und 9 Umzügen ist sich Ing. Goebel da ganz sicher - warum also noch bröckelige Mini-Tonschichten und klüftige Granite im Süden des Landes anschauen - das Resultat der Suche steht bereits seit Jahren fest - aber Frau Wichtig Kotting-Uhl und Herr Unfähig König wollen dem Publikum noch ein bisschen sorgfältiges Verfahren anbieten - auch auf Ihre Kosten - eine Kopie aus der Schweiz die sich gut anhört aber in der Schweiz in einer 80 bis 99 Meter Tonsteinschicht endete.

 

Schauen Sie bitte mal bei http://www.dbhd-hlw.de rein - da wird die Methode mit der SBM Grossbohrtechnik 12 m. und das Wirtsgestein und die Lagerung schon genau beschrieben.

 

Tausende von Fachleuten in 32 Ländern äusserten sich positiv - nur das BFE DE hält an seiner Standort-Suche fest - davon können diese unfähigen Leute ganz gut leben - das reicht bis zur Pension und für die Pension - und dabei möchte ein unfähiger Beamter nicht gestört werden.

 

Nach 60 Jahren abwarten - nach 37 Jahren erfolgloser DBE / BGE gibt es jetzt endliche eine Bohrtechnologie, einen Standort und eine Planung - damit ist der gesetzliche Auftrag EU/DE vorbildlich zu erfüllen - Aber das BFE in Berlin prüft nichts und mauert ...

 

Mit freundlichen Grüssen - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner WW / 8832 Wilen bei Wollerau / Schweiz / Tel ++41 079 424 61 48 only after appointment by Email / info@ing-goebel.de