Endlager-Planungen ART-TEL, TTEL, GTKW und DBHD 1.1

Stand 07.04.2016 Endlagerung ist ein 36 Länder Markt der Bedarfe hat ...

Alle 4 Endlager-Planungen DE/CH erhielten eine Zeichnungsüberarbeitung.

 

Inhaltliche Vorbereitung einer Doktorarbeit zum Thema Endlager-Systeme

Verfasser : Dipl.-Ing. FH Volker Goebel / Architekt / geb. 18.12.1965 BRD

Benotung der Diplomarbeit aus März 2003 war sehr gut / Gesamtnote 1,7

Es wird sich um eine elektronische deutsch/englische Promotion handeln.

 

Promotionsordnung der TU Clausthal-Zellerfeld seit 08/2007 Technische Universität Clausthal, Universitätsprofessor für Endlagersysteme

 

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr.-Ing. K. Röhlig, der TU Clausthal-Zellerfeld DE

Wie viele Studenten wurden seit 2007 als Endlager Faching. ausgebildet ?

Wie viele Endlager-Systematiken haben Sie gezeichnet und gerechnet ?

Was hat Ihr 12 Personen TU Endlager Team nach 9 Jahren vorzuweisen ?

Ich könnte Sie das ganze Team gut für Berechnungen einsetzen bitte ...

Kann in der ENTRIA Gesprächs-Gruppe jemand zeichnen oder rechnen ?

Ich würde mich freuen ein knackiges Angebot von Ihnen zu hören bitte.

Mit besten Grüssen - Dipl.-Ing. Volker Goebel - 29.03.2016

 

 

die Einzige Uni in DE mit einem Lehrstuhl für Endlager-Systemik ... Da kann man den guten Ruf der TU CL.-Z. mit Endlager Zeichnungs Systemiken auffrischen Prof. Dr. R.
Promotionsordnung_TU_Clausthal-Zellerfel[...]
PDF-Dokument [92.5 KB]
möglicher Doktorvater Kandidat für diese Promotion ist : Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias Reich, Techn. Univ. Freiberg ein Fachmann der aus der Bohr-Industrie kommt
Promotionsordnung_TU_Freiberg.pdf
PDF-Dokument [98.9 KB]

In der Schweiz war der geowissenschaftliche Parameter Vertikal-Hebung für den Standort Vorschlag Nr. 1 für DBHD-CH in den "Glarner Alpen" zu klären. - Ergebnis ist Hebung um 0,76 mm pro Jahr - Nach den Kriterien der Kommission DE ist das kein Ausschluss-Kriterium. - Ich habe um die

Zusendung der Schweizer Kriterien für Endlager Planung gebeten ... BFE

 

 

immerhin war Prof. Dr. M. Reich schon 2x gutachterlich für die Kommission

Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe tätig und kennt das Thema bereits.

Da es sich im Wesentlichen um Tief-Bohr-Lagerungen und nicht um alte Bergwerke handelt, ist eine Anbindung an einen Tief-Bohr-Lehrstuhl richtig.

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

Sie haben sich an uns gewandt bzgl. finanzielle Unterstützung Ihrer Promotion. Leider können wir Ihr Thema nicht unterstützen, da unsere Mittel hierfür begrenzt sind. Derzeit unterstützen wir bereits zwei Doktorarbeiten, die derzeit am Anfang stehen. Weiterführende Mittel stehen uns leider nicht zur Verfügung.

 

Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Erfolg bei Ihrer Promotion!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hannes Wimmer

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Dr. Hannes Wimmer

Vorsitzender der Geschäftsführung

 

GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH

Frohnhauser Straße 67 | 45127 Essen

Phone         +49 201 109-1200
Mobile        +49 260 360 1624


E-Mail      hannes.wimmer@

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hannes Wimmer, sehr geehrte GNS GmbH

 

Danke für Ihre Mitteilung. Für den Moment bin ich schon zufrieden,

das ein kluger Mann wie Sie, die Existenz der generellen Endlager-

Planungen zur Kenntnis nimmt. - Ihre Art zu Denken gefällt mir ...

 

Ich gehe davon aus das sich Ihre Mittel-Situation über die Zeitachse

aus TTEL, DBHD und sogar GTKW deutlich verbessern wird, - ob ich

das nun will oder nicht ! Ihre Behälter sind klug konzipiert / bewährt.

 

Über ein persönliches perspektivisches Gespräch am Rande einer

Fachmesse - oder beim BFE in Berlin - würde ich mich sehr freuen.

Mit besten Grüssen für Sie - in meine alte Heimat - das Ruhrgebiet.

 

Volker Goebel  - Dipl.-Ing. / Architekt - Endlager Fachplaner

 

 

 

 

 

Endlager-Planungen mit vier generellen Systematiken für alle nukleare Abfallarten in dafür geeigneten Geologien :

 

 

ART-TEL 1.1 / LLW / 1,2 Mio. m3 / Steinsalz Geologie / horiz. -1.206 m.

 

TTEL 2.1 / HLW / 2T Castoren / Steinsalz Geologie / -1.250 bis -1.980 m.

 

GTKW 5.3 / HLW BRD Gesamt / Steinsalz Geologie / -2.700 bis -3.400 m.

 

DBHD 1.1 / HLW / 1,5 T Castoren / "Fels" Geologie / -1.420 bis -2.120 m.

 

 

Die Planungen haben Forschungs-Character und eine generelle Bedeutung und wurden in den Jahren 2014, 2015 und 2016 von Ing. Goebel erstellt.

 

Basis waren die Unterlagen der Kommission Lagerung hoch radioaktiver

Abfallstoffe / A. Bundestag BRD und eine umfängliche eigene Forschung

die in den letzen 12 Jahren an der Bauplanung GTKW stattgefunden hat.

 

Themen : Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe, Abwärmenutzung,

Steinsalzgeologie-Nutzung, Kavernenbau, Tiefbohr-Lagerungstechniken,

Kohlendioxid - CO2 verstehen - Lagerungs- und Nutzungssystematiken Tunnelbergbau, Gross-Bohrloch-Schacht-Bergbau, Behältersysteme, das Wesen der hoch radioaktiven Atomreststoffe, 3 Wirtsgesteine im Vergleich,

Planungstechniken für unterirdische Tiefstbauten, Digitale-Arbeitsplattform,

Gesellschaftspolitische Lösungsansätze bei der Standortfindung für ein

Endlager, Ansätze für eine internationale Zusammenarbeit, Berg-Recht,

Wasser-Recht, Planungs-Recht, Staats-Recht, volkswirtschaftliche Frage-

stellungen, Ausrichtung nationaler Forschung, Zusammenarbeit mit allen branchen-beteiligten Unternehmen, Institutionen und Körperschaften ...

 

Ja - in 1999 habe ich begonnen das Internet auf seine Verwendbarkeit zu

überprüfen - ab 2003 war ich schon dabei mich darauf vorzubereiten die

grossen Aufgaben anzugehen - In 2013 war ich soweit die konstuktive

Bearbeitung des Energieproblemes anzugehen. - Die Endlagerplanung ist

ab 2014 ein notwendige Bestandteil geworden. Vom Bautraum bis zum

Alptraum (wicked Problem) und zurück. Den Alptraum baulich bändigen.

Wie Owen Meany, der Weg eines Lebens läuft auf einen finalen Punkt zu.

 

Die vorliegende Arbeit bietet mit Ihren 4 generellen Planungen Lösungs-

ansätze für die weltweite Endlagerung von nuklearen Abfallstoffen an.

Ich sehe da einen Markt mit 36 Ländern die alle deutsche Autos schätzen.

 

Der Schwerpunkt liegt auf der planerischen Einbeziehung des Endlager Bauwerkes und ermöglicht eine Einbeziehung sämtlicher massgeblicher

Disziplinen : Bauwesen, Physik, Chemie, Geologie, Jura, BWL & Politik.

 

Ein gewisse Zusammenarbeit ist mit Fa. Herrenknecht und Fa. GNS erw.

Die Abgeordneten Freundes Gruppe DE und vier NR CH erhalten Kopien.

Es gibt im Kanzleramt & BMUB Aktenzeichen und 3 Bundestags Petionen.

 

Es beginnt mit Zusammenfassung der wesentlichen Planungen in Bildern :

es folgen zusammenfassende Vergleichstabelle und eine grosse Anzahl von

technischen Zeichnungen : DBHD, TTEL, GTKW, ART-TEL, UMPACKHALLE

 

Geologische Karte Alpen-Hebung mit Messpunkten Quelle Admin.ch rot es hebt sich - blau es sinkt etwas - Standort DBHD-CH Glarner Alpen im orange Bereich und es hebt sich eine ganze Landschaft - nicht nur der Endlager-Standort - um 0,76 mm/J.
Legende zur Karte - Hebungen bis +1,4 mm pro Jahr und Senkungen bis -0.4 mm pro Jahr
Hebung am Standort Glarner Alpen DBHD-CH Hebung am 1 Standort DBDH-CH liegt bei ca. 0,76 mm / Jahr - die ganze Gegend hebt sich - nicht nur der Bereich den Endlagers - die Hebung ist also eher relativ - Grüsse an A. E.

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Sie fragen nach der Hebungsrate der Glarner Alpen. Als Antwort darauf möchte ich Sie auf eine Karte von swisstopo hinweisen, welche im Geodatenportal des Bundes unter map.geo.admin.ch publiziert ist (Geokatalog > Grundlagen und Planung > Ortsangaben, Referenzsysteme > Vertikalbewegungen).

 

Sie finden sie direkt unter folgendem Link:

 

https://map.geo.admin.ch/?topic=ech&lang=de&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&layers=ch.swisstopo.zeitreihen,ch.swisstopo.hebungsraten&layers_visibility=false,true&layers_timestamp=18641231,&catalogNodes=457,491&layers_opacity=1,0.75&X=189875.00&Y=660000.00&zoom=1

 

Hinweis zu den Metadaten: Wenn Sie auf der Zeile des dargestellten Datensatzes „Vertikalbewegungen“ rechts auf das Zahnrad drücken, öffnet sich eine weitere Zeile, auf der wiederum rechts aussen ein (i) in einem Kreis steht. Wenn Sie darauf drücken, bekommen Sie Hintergrundinformationen sowie die Legende angezeigt.

 

Sie können in die Karte hineinzoomen und Messpunkte, z. B. Linthal oder Schwanden anklicken. Daraufhin erhalten Sie für diese Standorte gemessene Hebungsraten und die zugehörige Standardabweichung in [mm/Jahr]. Die Karte der Hebungsraten ist mit diesen Messpunkten interpoliert worden.

 

Zu Ihren technischen Zeichnungen und Tabellen können wir als geologischer Dienst leider keine Stellung nehmen. Besten Dank für Ihr Verständnis.

 

Ich hoffe, Ihnen mit diesem Hinweis zu der gewünschten Hebungsrate gedient zu haben.

 

Mit besten Grüssen

Adrian Wiget

 

-------------------------------------------------------------

Adrian Wiget
Leiter Geodäsie

Eidgenössisches Departement für Verteidigung, 
Bevölkerungsschutz und Sport VBS
Bundesamt für Landestopografie swisstopo
Bereich Geodäsie

Seftigenstrasse 264, CH-3084 Wabern 
Tel.: +41 58 469 01 1
1 (Zentrale)

Tel.: +41 58 469 04 69 (direkt)

Fax: +41 58 469 04 59

mailto:adrian.wiget@

www.swisstopo.ch

-------------------------------------------------------------

 

Von: Volker Goebel [mailto:info@ing-goebel.de

Gesendet: Dienstag, 29. März 2016 16:0

An: Wiget Adrian swisstopo <Adrian.Wiget@>
Betreff: >>> Hebungs-Rate Glarner Alpen / Endlager DBHD-CH / 3 techn. Zeichnungen

 

Gruezi - Sehr geehrter Geologe Herr Wiget

 

Als Endlager-Fachplaner CH möchte ich gern erfahren

ob jemandem eine Hebungs-Rate der Glarner Alpen

bekannt ist ? Hintergrund DBHD-CH Endlager Planung.

 

In der Anlage finden sie die technischen Zeichnungen

für den Endlager Vorschlag. Neu ist der Einsatz einer

Schacht-Bohr-Maschine bis -2.120 Meter bei D=12 m.

 

Ich erbitte Informationen zur Hebungsrate in mm/Jahr

und nehme gern fachliche Kritik an der DBHD-CH 1.0

Endlager Planung entgegen. Beton ist frei von Klüften.

 

Seit 1,5 Jahren mit Endlager-Planung befasst. - Hat drei

Endlager Systemiken für DE gezeichnet. Mit Geologien

mit Standorten. Schreibt mit Axpo, NR, SR, SRF & RU.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. / Architekt

Endlager-Fachplaner (Retter des Raumes ZH NO ?)

 

Gersauerstr. 85 / 6440 Brunnen SZ / Schweiz

Natel 079 424 61 48 - zu den Bürozeiten bitte

http://www.ing-goebel.de/dbhd-ch-international/

.

 

 

Sehr geehrter Geologe Herr Widget, sehr geehrte swisstopo Geologen

Sehr geehrtes BFE, (sehr geehrte Mit-Leser der AG 3 Kommission L.)

Sehr geehrte ENSI, sehr geehrte Frau Ministerin Leuthard,

 

Danke für Ihre präzise Mitteilung. Der geowissenschaftlichen Karte der

Vertikalbegegungen entnehme ich das der Standort des DBHD sich um

weniger als 0,78 mm / Jahr hebt. - Aber er hebt sich um 0,76 mm / Jahr.

 

Nach den "geowissenschaftlichen Kriterien der Deutschen Kommission"

Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ist das kein Ausschluss-Kriterium

da das in Deutschland per Definition erst bei + 1 mm / Jahr beginnt.

 

Ich bitte das BFE mir die Schweizer Kriterien zuzusenden, damit ich er-

kennen kann, ob und wie das in der Schweiz zu Anfang definiert wurde.

Es freut mich das die DBHD-CH Planung mit Standort Glarner Alpen ...

 

Natürlich werde ich auch im Bereich der Messpunkte Linthal + Schwanden

noch einmal nach einem ähnlich " nicht besiedeltem Hochplateau " suchen

um auch das menschenmögliche an Klugheit bei der Standortwahl zu tun. 

 

Danke für Ihre objektive, qualitativ hochstehende Antwort auf eine Frage

die nur Geologen beantworten können. Wie diese Erkenntnis zu bewerten

ist entscheidet wohl die Gruppe der am Sachverhalt Interessierten selbst.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

.

 

 

 
 

Neuer Zeichnungs-Release DBHD-CH "1.1" vom 30.03.2016

- mit Hebungsrate, mit Skizze Sägen & ausbrechen Endlager-Durchmesser

 

 

DBHD Schweiz Endlager Schnitte - Deep Big Hole Disposal - mit Castoren Vorschlag DBHD Schweiz Endlager Schnitte - Deep Big Hole Disposal CH - z. B. mit Castoren
DBHD Schweiz Endlager Grundriss - Deep Big Hole Disposal - mit Castoren Vorschlag DBHD Schweiz Endlager Grundriss - Deep Big Hole Disposal - z. B. mit Castoren
Vorschlag DBHD-CH Endlager Lagerung Verschluss, Deep Big Hole Disposal, z.B. mit Castoren Vorschlag DBHD-CH Endlager Lagerung Verschluss, Deep Big Hole Disposal, z.B. mit Castoren
Original Datensatz DBHD-CH 1.1 zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC
DBHD_1.1_Endlager_Schweiz_Glarner_Alpen_[...]
Datei [22.7 MB]
Nagra Wettingen Katastrophale Planungen von Seiten der Nagra - Dr. Ernst entlassen - nagra halbieren bitte
Schrumpfrissbildung bei Tonstein bei Austrocknung - das Ende des Schweizer Sachplans !!!
wie gesagt Tonstein müsste man dauerhaft feucht halten - die Zerfalls-Wärme aus HAA liegt bei ca. 4,5 Megawatt bezogen auf die HAA Menge CH - Tonstein wird rissig unter Wärmeeinfluss - ewige Wärme
Schrupfrissbildung_bei_Tonstein_Austrock[...]
JPG-Datei [218.7 KB]
Die Überschiebung hat bereits stattgefunden ! Anderer Ort in den Glarner Alpen als DBHD Standort. - Oder dauert dieser Prozess noch an ?
Glarner_Hauptueberschiebung_Welterbe-Skr[...]
PDF-Dokument [14.6 MB]

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Die Hebungsrate der Glarner Alpen ist aus der Abbildung auf Seite 23 dem Dokument im Anhang zu entnehmen. (siehe oben)

 

Freundliche Grüsse

 

Geschäftsstelle CHGEOL

Roger Mégroz

............................................

 

Geschäftsstelle CHGEOL

Dornacherstrasse 29, PF 837

4501 Solothurn

 

Tel. 032 625 75 75 / Fax 032 625 75

info@chgeol.org / CHGEOL - Schweizer Geologenverband

 

 

Sehr geehrter Geologe Herr Mégroz

Danke für Ihre Mitteilung und die informative Anlage zur Glarner Hauptüber-schiebung. - Erst die moderne Messtechnik erlaubt es uns minimalste Hebungen festzustellen. Für den planenden Ingenieur stellt sich die Frage ob die geologischen Prozesse die zur Hebung führten "im Ausklingen" sind ???

Mit besten Grüssen - Ing. Goebel

 

 

 

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Guten Abend Herr Goebel

 
Die Hebungsrate eines gegebenen Ortes hängt natürlich vom gewählten Referenzpunkt ab. Die Landestopographie swisstopo nützt als “Fixpunkt" Aarburg im Kanton Aarau. Gegenüber diesem Referenzpunkt hebt sich, die von Ihnen angegebene Region, zwischen 0.7 und 0.8 mm/Jahr. Siehe: 
 
Genaue Informationen zu Hebungsraten-Messungen sollte ihnen Herr Dr. Elmar Brockmann vom Bereich Geodäsie der Swisstopo geben können:
 
Die von Ihnen angegebene Region ist 13 Kilometer Nordöstlich vom Gotthard Basistunnel gelegen. Der Tunnel ist auf einer Höhe von ca 500 M.ü.M. gelegen, also sozusagen auf der Höhe von ihrem Projekt. Vielleicht sollten Sie sich bei den Fachleuten, und insbesondere bei den Geologen, die beim Tunnelbau mitgewirkt haben erkundigen, wie das Gestein des Aaremassivs dort aussieht wo Sie Ihr Projekt planen (z. B. bei der SC+H Sieber Cassina + Handke AG, http://www.sch-chur.ch auch Anhang).
Die Geologie -insbesondere beim Untertagbau- ist wichtig, der Untergrund ist nicht so schön isotrop wie Sie ihn darstellen.
 
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Pierre Dèzes

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Dèzes,

 

... danke sehr für Ihre qualifizierte Antwort und wie sich so

ein Fragestellung im Kopf des Geologen weiterentwickelt !

 

DBHD Standort Nr. 1 liegt 13 km nördöstlich vom Gotthard

Basis Tunnel, ist das noch das gleiche Aare-Massiv? Kann

man über eine solche Distanz Rückschlüsse ziehen ? Ich

wende mich an SC+H AG Chur weil die in Graubünden be-

heimatet sind - aber wahrscheinlich wg. der ENDLICH mal

neuen Gotthard Röhre wahrscheinlich auch viel zu tun haben.

 

Ohne Geologie Daten wird man keine Weltrekord Schacht

Bohrung abteufen wollen ! - Bitte würdigen Sie die Beton-

Pellets mit D=23 Meter und h= 16 m. um die Castoren, da

braucht die Geologie nicht mehr die Haupt-Barriere zu sein.

 

Nochmals vielen Dank an Sie als Fachmann für Geologie.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

 

http://www.ing-goebel.de/art-tel-ttel-gtkw-dbhd/

 

 

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Sehr geehrter Herr Goebel

 

Danke für Ihre Anfrage – bei mir als Dr. rer. Pol. Und „Nicht-Geologe“ sind Sie nicht an der richtigen Stelle, ich habe Ihre Anfrage in den Bereich Landes-geologie weitergeleitet, Sie werden eine Antwort von einem Geologen erhalten.

 

Freundliche Grüsse

Marcel Jäggi

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Dr. Marcel Jäggi, execMPA Unibern 
Mitglied der GL swisstopo, Bereichsleiter Support

Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport VBS
 
Bundesamt für Landestopografie swisstopo 
Bereich Support

Seftigenstrasse 264, CH-3084 Wabern 
Tel. +41 58 469 02 96 
Fax. +41 58 469 04 59 
marcel.jäggi@
www.swisstopo.ch

 

 

 

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Guten Tag Herr Goebel
 
Ich habe Ihre Anfrage an die Landesgeologie weitergegeben.
 
Bin allerdings momentan im Ausland und kann nicht überprüfen ob es geklappt hat. Sollten Sie in den nächsten Tagen nichts hören, so wenden Sie sich bitte direkt an die Landesgeologie bei swisstopo.
 
Mit freundlichen Grüssen
Olaf Forte

 

 

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Sehr geehrter Herr Goebel

 

Ich habe keine neuen Daten zur Hebungsrate der Alpen.

 

Aus Ihren Ausführungen sieht man sehr schön, dass sie in einem nicht alpinen Raum gross geworden sind, nicht in geologischen Zeiträumen denken und nicht in den Materialwissenschaften, insbesondere in der Rheologie der Gesteine, zu Hause sind. Dazu kommt, was der Sache nicht dienlich ist, eine „Betongläubigkeit“, die wir in den 50 iger bis 80 iger Jahren kannten. Der Untergrund mit dem Gestein und Grundwasser, die Zirkulation und der Schadstofftransport scheinen auch nicht Ihre Kernkompetenz zu sein.

Darum wünsche ich Ihnen viel Erfolg in der Architektur und der Ingenieurtätigkeit in diesem Bereich.

 

Bitte beachten Sie, dass diese Ausführungen meine persönliche Meinung und nicht diejenige des ANU darstellen. Sie wurde auf der Basis der von Ihnen mir zugestellten E-Mail gebildet.

 

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

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Hansruedi Aebli, Dipl. Geologe
Altlasten / Deponien / Grundwasser

Amt für Natur und Umwelt Graubünden (ANU).
Gürtelstrasse 89, 7001 Chur
Tel.:      +41 81 257 29 97
E-M
ail:  hansruedi.aebli@
Web:     www.anu.gr.ch

 

 

Sehr geehrter Dipl. Geologe Herr Aebli,

 

Danke für Ihre Mitteilung. Auch Ihre Kritik ist willkommen !

Bitte formulieren Sie die Kritik etwas differenzierter, damit

wir mehr daraus lernen können. Optimierung ist möglich.

 

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es noch niemals vor-

her die technische Möglichkeit gegeben hat Castoren mit

allseitig 5 Meter Beton in so grossen Tiefen zu vergiessen.

 

Die DBHD-CH Planung 1.1 erzeugt einen neuen Stand von

Wissenschaft und Technik. - Fachliche Kritik und Hinweise

werden während des gesamten Bauvorhabens einbezogen.

 

Ob DBHD-CH 1.1 geprüft wird entscheidet die Politik CH.

Für ein persönliches Gespräch am Bauort oder bei Ihnen

im Amt / ANU Chur stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

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Guten Abend Herr Goebel
 
die lokalen Hebungsraten in der Schweiz sind letztmals von Schlatter et al. 2005 publiziert worden. Ich hänge das entsprechende PDF an. Sie ersehen daraus, dass im Glarnerland je nach Lokalität eine Hebungsrate zwischen 0.6mm/y und 1.0mm/y zu beobachten ist. 
 
mit freundlichem Gruss
 
E. Kissling
 
 
Sehr geehrter Herr Kissling,
Danke für die umfängliche Information. Was raten Sie uns bauen oder nicht ?
Es hebt sich ja nicht nur der Endlager-Bereich sondern die ganze Region.
Mit besten Grüssen - Ing. Goebel
 
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Sehr geehrter Herr Goebel

 

Leider kann ich Ihnen persönlich nicht direkt weiterhelfen, da ich von meiner Vita her auch nicht Geologe sondern Geograph bin. Ich werde Ihr email jedoch an meine Kollegen der Geschäftsleitung Thomas Kämpfer weiterleiten. Er verantwortet den Geschäftsbereich Grundwasserschutz und Entsorgung, welcher sich schwergewichtig mit der Entsorgung und Lagerung von radioaktiven Abfällen befasst.

 

Freundliche Grüsse

Christian Buser

 

 

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Guten Tag Herr Goebel,

 

Leider kann ich Ihnen hierzu keine Auskunft geben, da ich mich mit dem Thema nicht befasse. Ich empfehle Ihnen sich entweder an Herrn Dr. Olivier Lateltin, Bereichsleiter Stabsstelle Landesgeologie an der Swisstopo (Tel.: 058 469 05 71, Mail: olivier.lateltin@) oder an Herrn Olivier Scheurer vom Amt für Umwelt des Kantons Glarus zu wenden (Mail: olivier.scheurer@).

 

Freundliche Grüsse

Marc Schürch

 

 

 

Marc Schürch, Dr.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK 
Bundesamt für Umwelt BAFU 
Abteilung Hydrologie / Sektion Hydrogeologische Grundlagen

Papiermühlestrasse 172, 3063 Ittigen

Postadresse: 3003 Bern 
Tel +41 58 463 03 21 
Fax +41 31 324 76 81 
marc.schuerch@
www.bafu.admin.ch 

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Sehr geehrter Herr Goebel

 

Auf dem Geoportal des Bundes findet sich folgende Karte: https://s.geo.admin.ch/6af15d62c8

 

Hilft Ihnen dieser Link weiter?

 

Mit freundlichen Grüssen

Daniel Gechter

 

Daniel Gechter


Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport VBS
Bundesamt für Landestopografie swisstopo
LandesgeologieGeologische Daten
Seftigenstrasse 264, CH-3084 Wabern


+41 58 469 01 11 (Zentrale)
+41 58 469 01 97 (Direkt)

www.swisstopo.ch
www.geologieportal.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Preis des Castors / Bedarfe DE und CH / Angebot GNS DE

 

Wenn die Direkt-Einlagerung von optimierten Castoren das derzeit Einzige vollständige Behälter-Konzept ist und sehr gut zu TTEL + DBHD passt stellt sich die Frage was ein Castor kostet und wie Viele notwendig sind !?

 

Castor V 19 / 19 Brennstäbe / DWR / Leergewicht ca. 108 Tonnen

Castor V 52 / 52 Brennstäbe / SWR / Leergewicht ca. 105 Tonnen

Castor HAW 28 M / Kokillen aus WAA / Leergewicht 120 Tonnen

 

sowie diverse Sonder Castoren für Abfälle aus DE Versuchsreaktoren

sowie Sonder Castor 480 und 1000 für russische Brennstabtypen

sowie Sonder Castoren für die Schweiz und andere Länder

 

sowie ein nicht beladbarer Constor Behälter ... nur 1 Prototyp existent

 

Download Bedarfsvorschau bei Castoren Endlagerung / Deutschland Mengen
Anzahl_Castoren_Orte_DE_TTEL_DBHD.jpg
JPG-Datei [478.5 KB]

 

Zusammenbau der Castoren in Mühlheim an der Ruhr - das sind Grauguss Behälter mit Edelstahldeckeln, Dichtungen, Innenkörben und Tragzapfen.

Stückpreis ca. 2,1 Mio. EUR + MwSt. + Transport. Montage in Handarbeit.

110.000 kg Metall x 19,09 EUR/kg = 2,1 Mio EUR - der Preis ist rel. hoch.

ein kg Panzerstahl verarbeitet kostet ca. 7 - 15 EUR - nur zum Vergleich.

Der HAW 28 M für die Kokillen ist naturgemäss etwas teurer ca. 2.2 Mio.

 

Bedarf Deutschland ca. 2.047 Stück div. Typen = 4.401 Mio. EUR !

wir haben eine Neue Zahl !!! war bisher : " rund 1.900 Castoren " notw.

Bedarf Schweiz ca. 1.460 Stück div. Typen =  3.066 Mio. EUR !

die Schweiz hat relativ grosse Bedarfe obwohl CH nur 5 Reaktoren hat

 

Bauwerk und Behälter Preise daraus :

 

TTEL 2.1 / Bauwerk 3.0 Mrd. EUR plus 4.4 Mrd. EUR = 7,4 Mrd EUR DE

und damit sind dann alle hoch radioaktiven Nuklear-Reststoffe sicher

und dauerhaft aber rückholbar eingelagert. - Problem gelöst. Weiter.

 

DBHD 1.1 / Bauwerk 2,7 Mrd. CHF plus 3,1 Mrd. CHF = 5,8 Mrd. CHF CH

und damit sind dann alle hoch radioaktiven Nuklear-Reststoffe sicher

und dauerhaft aber bergbar eingelagert. - Problem gelöst. - Weiter.

 

Wird ziemlich teuer so eine Direkt Einlagerung von optimierten Castoren !

Deutschland hat schon 20-30 % in Zwischenlagern. (Schweiz nur 36 Stk.)

Der Castor ist transportierbar, anfassbar, absenkbar und hat sich bewährt.

 

Der beladene Castor mit seinen 145 Tonnen Gesamtgewicht und Abmes-

sungen von H=5,5 Meter und D=2,44 Meter passt in den TTEL Tunnel

und in die DBHD Beton-Pellets. In beiden genannten Konzepten lässt er

sich zum Endlagerort transportieren & ist dort auch innen transportfähig.

Aber versuchen Sie mal diese Riesen in einem alten Bergwerk zu bewe-

gen. Fällt die Wahl auf die Castoren Endlagerung wird es TTEL + DBHD.

 

Behaelter DBHD ENDLAGER SCHWEIZ - bei Direkter Castoren Lagerung 36 von 1.460 - da stecken die meisten Brennelemente noch in den Kühlbecken - Leichtsinn !!!

 

 

 

 

 

Neuer Zeichnungs-Release TTEL Vers. "2.1" vom 30.03.2016

Kapazität nun 2.100 Castoren wg. Bedarf ! - bessere Plandarstellung - etc.

 

TTEL 2.1 - Tiefst-Tunnel-End-Lager - für 2.100 Castoren auf Schienen - rückholbar im Tiefsalz ... TTEL 2.1 - Tiefst-Tunnel-End-Lager - für 2.100 Castoren auf Schienen - rückholbar im Tiefsalz
Original Datensatz zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC
TTEL_2.1_Tiefst_Tunnel_Endlager_Herrenkn[...]
Datei [30.1 MB]

 

 

Bauplanung hat einen Preis : Landes-Lizenz für 1 Endlager-Planung kostet 400.000 CHF oder EUR + MwSt. (incl. 3 J. Zng. Änderungen etc.)

plus Reisespesen DE (plus besondere Reisespesen für Russland-Einsatz) 

 

           
 

Einlagerungs

Tiefe in

Metern

Geologie

Einlagerung

s-bereich

Bohr-

Durch

Messer

Preis

Baute

Mrd. EUR

CHF

+ Preis

Behälter

typen

Mrd. EUR

           
TTEL 2.1

von -1.250 m

bis -1.980 m

Steinsalz

8,0 m 3,0

Castor

+4,4 

           
GTKW 5.3

von - 2.700 m

bis -3.400 m

Steinsalz

0,7 m

3,2 m

4,1*

BEB

KB, etc

           

DBHD 1.1

Schweiz

von -1.420 m

bis -2.120 m

Beton

& Fels

12 bis

23 m

2,7

CHF

Castor

+3,1 Mrd

o. EB-CH

           

DBHD 0.0

Deutschl.

von -2.020 m

bis -2.720 m

Steinsalz

12 bis

21 m

?

Castor

o EB-DE

           
ART-TEL 1.1 LLW -1.205 Meter Steinsalz 12 m 3,8

Fässer in

Beton o.

Überfässer

           

Zürich NordOst

nur ca. 550 Meter ???

Tonstein ?

nagra ?

3-4 ? 5,9

EB-CH

incl ?

           
Ing.Goebel bietet vier Stk Endlager an ! Summe 13,6 Mrd. EUR
           
Schweden  & Finnland ? für Tabelle  NICHT gut genug !
           
* Preis mit Gebühren für Betonreste AKWDE für d. Hügel 77
           
           

 

Endlager Bauwerks Diskussion DE - Zusammenfassung :

 

- Kommission will immer noch ein Bergwerk nimmt aber mittlerweile die

  Bohrloch Lagerung zur Kenntniss. - Für ein Bergwerk fehlt aber immer

  noch ein Behälter-Konzept weil der Castor zu gross und zu schwer ist

  und die DBE Behälter sich nicht ! mit gezogenen ? Brennstäben beladen

  lassen. Es gibt auch keine aktuellen Gutachten zu Endlager Bergwerken

  die in der Zeit der Kommission 2014 bis 2016 entstanden sind. Letztes

  grossen Bergwerks-Gutachten war das was die DBE zu Gorleben zusam-

  mengezwungen hat. - Schwieriger Stand für eine Bergwerks-Variante !

 

- Ing. Goebel bietet mit TTEL und ART-TEL zwei "Garagen" direkt in einer

  Endlager-Geologie an, wo HLW in Castoren / LLW in Überfässern direkt

  auf Waggons stehen. Vollständig rückholbar und auch gut vergessbar ...

  Faktisch werden diese tiefsten Garagen für Jahrhunderte in Betrieb sein.

  TTEL und ART-TEL sind praktisch Bergwerke, werden aber mit moderner

  Tunnelbau Technik von Fa. Herrenknecht erbohrt. Preis ist hoch aber fair.

 

- Ing. Goebel bietet mit DBHD eine sehr tiefe Endlagerung an, die durch

  eine eigene Beton-Geologie weitgehend Standortunabhängig sein wird.

  Dort sind die Behälter mit Mühe über 500 Jahre rückholbar. (Castoren)

  Für DBHD kommt die neue Schachtbohr-Technik von Fa. Herrenknecht

  zum Einsatz. Damit sind über - 2.100 Meter in Festgestein bei einem

  Bohrdurchmesser von 12 Metern möglich. Herrenknecht AG bietet an.

 

- Ing. Goebel bietet mit GTKW eine sehr tiefe Endlagerung in leichtesten

  Behältern im allertiefsten Steinsalz an. Mit Wärmeabfuhr und Monitoring.

  Dort ist das Endlager eine Wärmequelle in sicherstem Abstand zu einem

  Wärmetausch-System aus Kavernen und Kühlkasten. Dort hilft der Atom-

  müll aktiv mit jeden Tag für 4-5  Stunden ca. 540 MW Strom zu machen

  und das CO2 in einem geschlossenen Kreislauf der Bioshäre zu entziehen.

  Für GTKW muss ein besonders leistungsfähiges Rotary Tiefbohr-Rig ent-

  wickelt werden. Teuer. Ausserdem ist der "1 Brenn-Element Behälter" zu     entwickeln. Noch ist das GTKW trotz Version 5.3 nicht vollständig belast-

  bar entwickelt. Aber ich habe gute Hoffnung das GTKW möglich sein wird.

 

 

 

Empfehlung DE CH des Endlager-Planers Ing. Goebel lautet wie folgt :

 

- Deutschland beginnt TTEL und ART-TEL zu bauen und damit hat man 2

  rückholbare Endlager-Garagen die über Jahrhunderte und auch sofort

  nach Fertigstellung schon nützlich sein werden. - Konrad nur Reserve.

 

- Deutschland investiert darin GTKW weiterzuentwickeln weil die wirklich

  gute Technik eben häufig aus Deutschland kommt. (Endlager+Castor)

 

- Die Schweiz prüft den DBDH Vorschlag durch rechnerische Simulation

  und legt sich die damit die Grundlage für ein internationales Produkt.

 

Es ist Zeit die 4 Endlagerplanungen wissenschaftlich weiter zu entwickeln.

Das kann auch durch eine Doktorarbeit an einer Universität geschehen !

 

Es ist Zeit eine international anbietende und agierende Endlager Planungs Firma zu gründen. Wahlweise in der Schweiz oder in Deutschland. Es sind

36 Länder mit Plänen und Bohrtechnik und Behältern zu beliefern.

 

Wie gesagt, gern mache ich 30 % BFE DE und 70 % BGE DE um diesen

Industrie-Komplex weiter nach vorne zu entwickeln. - Der Staat ist gut

im Steuern Eintreiben, aber bei Endlager Bauwerken ist die Dienstleistung und die Bauwerks-Erstellung durch die gesamte Industrie DE gefragt ...

 

Wenn die Kommission die gefundenen 3 Standorte DE gar nicht erst in

Erwägung zieht weil Sie lieber noch viele weitere Jahre Standortsuche

machen möchte, mit einem abgekupfertem Verfahren das schon in der

Schweiz gescheitert ist - Dann sehe ich so bald kein gebautes Endlager.

Dann sehe ich mit meinen 50 Jahren niemals mehr ein Endlager in DE.

 

Eine massvolle Zusammenarbeit mit den recht selbstständig agierenden Schweizern kann man immer leisten. Die wirtschaftlichen Verflechtungen

beider Länder sind doch schon recht gut entwickelt und belastbar ...

 

Und um Ihnen die Entscheidungen nicht zu einfach zu machen müssen wir

ernsthaft mit den Russen reden ob die uns die Brennstäbe nicht abkaufen

weil der BN-800 Fast Fission Reaktor noch Energie daraus machen kann ? 

Oder ob wir bei den Russen in anerkannten Endlagern entsorgen können ?

Dann müssten wir schon 10 Mio. EUR / Bohrtechnik und Behälter liefern.

Aber da muss uns die Kanzlerin und NR CH schon Spielraum geben bitte.

Die Russen haben den Kontakt bestätigt und warten auf ein Angebot ...

Für Mitte April habe wieder Briefe an Rosatom und NO Rao angekündigt.

 

Infografik_2500_Ausfuhren_auslaendischer_Unternehmen_2013_in_Milliarden_Euro_n.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gutachten Nachzerfalls-Wärmeleistung Nukleare Reststoffe

 

Die wärmeentwickelnden hoch radioaktiven Abfälle produzieren eine eigene Zerfalls-Wärme-Leistung aus dem radioaktiven Zerfall die decay Kette hin-unter - ca. 4,5 MW in FI - die von der Umgebung aufgenommen und abge-

führt werden muss. Die Materialien der Behälter-Umgebung müssen auch

auf diese Temperaturen abgestimmt sein. Für die Verwendung im Berg ist

eine Behälterauslegung auf + 250 °C !!! von der GRS empfohlen worden !

 

Die Nachzerfalls-Wärmeleistung hat mich schon ganz von Anfang an sehr interessiert. In den Lagerbecken werden die Brenn-Elemente ja ständig

gekühlt. In einer Trockenlagerung wird noch über Jahrhunderte Wärme

abgegeben. Wieviel ? Welche Stabtemperaturen ? Und welche Gesamt-

wärmleistung z. B. der Deutsche Abfall abgibt ? Wo liegt die Temperatur

bei welchem Brennstabtyp und bei welchem Brennstab-Alter ?

 

All diese Fragen werden in einem Gutachten publiziert das die AG 3 der

Kommission Lagerung bereits abgenommen hat und in Kürze öffentlich

werden wird. - Diese Daten sind wichtig für Endlagerplaner um richtig

planen zu können. TTEL Tunnel, DBHD Pellets und 1 GTKW wärmt CO2.

 

 

Entsorgungspfade Vorschlag Ing. Goebel für Napro BRD und Abschluss-

beichte der Kommission hoch radioaktiver Abfallstoffe / Bundestags-A.

 

Die unten genannten Endlager-Planungen entsprechen vollständig den

derzeit bekannten geowissenschaftl. Kriterien der Kommission BRD ...

 

Die nächste Entscheidung liegt schon bei den Bundestags Abgeordeten.

Basis für weiteres Vorgehen ist und bleibt das Stand AG mit Bergwerk?

 

Gooorleben ? - TTEL, ART-TEL und DBHD sind auch Bergwerke ...

Die 3 Standorte kennen Ihr Schicksal seit 1 Jahr und warten auf Geld.

 

bitte erteilen Sie ein Mandat und ein Budget um die Zustimmung zur

Ansiedlung bei den Gemeindevertretungen der 3 Standorte einzuholen

 

             
  Planung Version

Standort-

Empfehlung

Rück-

holbar

Geolo

gie

Sonstiges
A

TTEL

(Castoren)

2.1

bei Gülze-Sumte

M-V / BRD

ja

Stein-

salz

Garage

Planung

steht

A

ART-TEL

(LLW)

1.1

auf Möckow

M-V / BRD

ja

Stein-

salz

Garage

Planung

steht

             
B

GTKW

(1 BE B)

5.3

südlich Kröpelin

M-V / BRD

final

Stein-

salz

Zukunft
B

DBHD-DE

(Castoren)

0.0

südlich Kröpelin

M-V / BRD

berg-

bar

fast

egal

Bohrtechn.

prüfen !

Steinsalz

B

Kommission

Bergwerk

veraltet

0.0

weisse Land-

karte 5 J.

? ?

keine

Behälter

keine

Planungen

zu wenig

Geodaten

       

 

 

 

  Stand der Dinge in der Endlager Planung Deutschland / April 2016
   
  nicht in die Salzstöcke - sondern die tiefen Gross-Kissen-Schichten
  die BGR sagt dazu "Steinsalz in horizontaler Lagerung" - nicht alte
  Bergwerke umbauen !!? - sondern Endlager - Bergwerke bauen ...

 

 

 

 

Bruno_Thomauskes_Zeitbedarfe_drs_119-data_dem_Wahnsinn_eine_Gasse.jpg

 

Die pessimistischen Einschätzungen des Bruno Thomauske - ein Fall von

Altersstarrigkeit? Oder schon der pathologische Befund einer Kommission?

 

 

 

 

 

 

Das " Nationale Begleitgeremium " soll nun gegründet werden ! - Ca. 6-10 Personen - wo deren Geschäftsstelle sein wird ? ist aber noch eher unklar !

 

Nationales_Begleitgremium_laut_Stand_AG_6_Personen_vom_Bundestag_und_Bundesrat_bestimmt.jpg

 

 

 

 

Kurzmeldungen zur 24. Kommissions-Sitzung vom 04. und 05. April 2016

 

Montag 04.04.2016 :

 

- die Kommission tut sich auch nach 1,5 Jahren immer noch damit schwer     sich auf ein Konzept für die Öffentlichkeits-Beteiligung festzulegen !!!

  Das läuft auf eine Kommissions-Kampfabstimmung am 18. April hinaus.

 

- Die "Bildung des nationalen Begleitgremiums laut Stand AG" soll JETZT

  vonstatten gehen um "das schwarze Loch" zwischen Kommission und

  BFE zu schliessen. Ca. 6-10 Personen. Gesetzl. Grundlage siehe oben.

  Wieder ein Haufen Anfänger die man erst anlernen muss ? Nochmal !

  Dipl-Ing Sailer, Dr-Ing Jäger, Dipl-Ing Goebel, Min. Pegel, MdB Kanitz,       Dr-Ing Fischer Dr. Closters, Dr. Obst und eine kluge Abiturientin 20 J.

  nicht Nationales Begleitgremium sondern Nationales Endlagergremium.

 

- Thema Exportverbot : Das Exportverbot sei ja als Beschluss der Kom-

  mission vorhanden. Sachsen hatte Antrag auf Kompensationen ge-

  stellt weil es sein hoch angereichertes Uran nicht nach Majak / Ru ex-

  portieren darf wie es seit langem vertraglich vorgesehen war. Nun ist

  das eine Fussnote im Bericht. (Ich würde auch nicht nach Majak expor-

  tieren, wohl aber in anerkannte Endlagerbauwerke nach Plänen Goebel)

 

- Die Texte zur Lagerung in tiefen Bohrlöchern von Herrn Sailer waren

  konsensfähig. Ein Diskussion traute sich niemand in der Kommission

  und drei Vertreter dieser Richtung waren zur Sitzung nicht erschienen.

  (Da hätte man stundenlang debattieren dürfen, keiner hatte den Mut

  weil dann auch vieles nach oben gekommen wäre von der Wahrheit.

  Es gibt den Präambel-Text unter Punkt 5 der Geowissenschaftlichen

  Kriterien und die Drucksache 189 zum Thema Lagerung in tiefen ...

 

- Die Kommission hat immer noch keine einzige Idee zum Thema End-

  lager-Monitoring ! - Ing. Goebel hat mit dem GTKW ein Monitoring &

  einen Wärmetauscher, der die Wärme abführt geplant. Aber für die

  Kommission ist ein Thema wie GTKW schon eine XXL Überforderung.

 

- Beim Abwägungskriterium "Sozioökonomischen Analyse" kam dann

  das Thema redliche Kompensationen zur Sprache - man will es den

  Regionalkonferenzen überlassen sich dazu zu äussern. Damit hat der

  Vorhabensträger aber dann nichts in der Hand um mit dem Vorschlag

  der Ansiedlung des Endlagers bei der Gemeinde vorstellig zu werden.

 

Mal ganz ehrlich - die Kommissionsmitglieder kämpfen ja nach Kräften,

aber wenn das schon unsere besten Leute sind - denn mal gute Nacht.

 

 

 

Dienstag 05.04.2016

 

- Stundenlange heftige Übungen in Vergangenheitsbewältigung. Mir ist

  das konkrete, zielführende nach vorne arbeiten deutlich wichtiger ...

 

- und dann verstösst die Kommission gegen das Stand AG, weil es die

  geologische Tiefenlagerung ohne Rückholbarkeit in " C " einstufen

  will. - Die gehört aber in " B " - Das Stand AG fordert aber explizit :

  in § 2 Abs. 1 " wobei eine Rückholung nicht Beabsichtigt ist "

  Die Kommission Endlager steckt etwas das das Gesetz will, in die

  Kategorie " C " neben solche Ideen wie "Entsorgung im Weltraum"

  Das Stand AG sieht Dinge wie die GTKW Endlagerung als richig an.

 

01_Endlagerung_laut_Stand_aG.jpg

 

AG 3 Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe Abnahme Gutachten : Wärmeentwicklung Atommüll und Auswirkungen Wärme zu Gestein

 

 

Gutachten k-mat __ vom __.__.2016 vorgelegt der Kommission Lagerung

hoch radioaktiver Abfallstoffe / Eine Kommission des Bundestages BRD/DE

 

Gutachten Titel :

Verfasser : GRS, BMUB, BfS, BGR, E.ON, TÜV ? (eine reine Annahme VG)

Aufgabenstellung : AG 3, wahrscheinlich Chemiker Herr Michael Sailer

Analyse Brennstab : E.ON

Analyse WAA Kok. :

Analyse Sonderabf. :

Bezug Nuklidtypen : GRS, BfS -------------dieses Gutachen fehlt uns !!!

Bezug IOD 129 : BMUB, BfS

Bezug Abfalltypen : GRS

Bezug DE Mengen : 

Bezug Wirtsgesteine : BGR 

Abstract / Fazit : GRS

Beweis-Daten : E.ON

Messungen : TÜV

 

Hinweise zum Gutachten nach Lesung durch Ing. Goebel : 

(und dann schreibt wieder " ein Viertel Taschenbuch " und

fotografiert und unterstreicht und PRESST die Essenz raus,

und ordnet die Daten den entspr. Endlager-Planungen zu)

 

Platzhalter Gutachten Zerfalls-Wärme-Entwicklung / Einfluss von Wärme auf Wirtsgestein / Einfluss von Wärme auf Behälter in Endlager-Situation
Waermeentwicklung_HLW_Gesteinsvertraegli[...]
PDF-Dokument [2.7 MB]

war aber nur Teil 2 die Literatur-Studie der BGR - therm. Verträglichkeit

Mit Wahrheiten wei das Tonstein unter Wärme "Schrumpf-Rissig wird", ist

das neu ? Jetzt ist es Stand der Wissenschaft ... erst mal lesen das BGR

Papier ... Sonntag hab ich noch etwas Zeit ...

 

Dann liessen sich aus der BGR Studie zum Einfluss von Wärme auf die

Wirtsgesteine doch eine grosse Anzahl von nützlichen Informationen 

entnehmen die TTEL, GTKW, ART-TEL und DBHD deutlich bestätigen.

 

Die Zürich NordOst "Katastrophen-Planung" der nagra muss aus den ge-

naueren Betrachtungen zum Tonstein auch noch die letzten Federn lassen.

Der Sachplan in der Schweiz muss wohl wg. Irrtümern gestoppt werden.

 

Wir haben erfahren wie die Zerfalls-Wärme der hoch radioaktiven Rest-

stoffe auf das Gestein wirkt. Woher entsteht die Wärme aber im Detail ?

Hier einige Auszüge aus dem BGR Gutachten :

 

 

01_BGR_Wissenschaftler_Endlagerforschung_BGR.jpg

 

1.) Die Bundesanstalt für Geowissenschaften hat das Wort

 

 

 

 

 

 

 

02_BGR_Einlagerungstemperaturen_int_Vergleich.jpg

 

2.) Max.-Temperatur für Einlagerungs-Behälter ist identisch

bei BGR und GTKW - TTEL & DBHD liegen viel tiefer wg. Castorennutzung

 

 

 

 

 

 

 

03_BGR_Parameter_Waermeprozesse_Grenztemperatur_Wirtsgestein.jpg

 

3.) das erfüllen die 3 gefundenen Geologien wahrscheinlich

Geologien für TTEL, GTKW, ART-TEL sind Halitisch (nur ganz oben Carnallit)

Einsatz von Bentonit im DBHD ist gar NICHT geplant - dort Beton C90/105

 

 

 

 

 

 

04_BGR_Sorptionsvermoegen_Tonstein_Bentonit_Kristallin.jpg

 

4.) Sorptionsvermögen von Steinsalz spielt keine Rolle ! ?

a. Halit sorbiert Nuklide nicht aktiv, aber er lässt Sie auch nicht durch !

b. Beton nimmt Nuklide an, da Mineralien Spaltstoffe annehmen, sorbieren

 

 

 

 

 

 

05_BGR_Infos_aus_Labor-und_In-Situ_Versuchen.jpg

 

5.) Laut BGR ist das Salzstock-Steinsalz also trockener !?

Steinsalz-Schicht=tief / Salz-Kissen=mitteltief / Salzstock=hoch, trockenst

(ausser wenn Oberflächenwasser von Aussenrand kommt > siehe Asse)

deshalb ist das mitteltiefe Steinsalzkissen die Wahl von TTEL und GTKW

deshalb ist das Salzstock-Kissen die Wahl für ART-TEL (besser -1.500 ?)

 

 

 

 

 

 

 

06_BGR_Waerme_fuehrt_zu_Kristallwasserfreisetzungen_Salz_Ton_Kristallin_Endlagerung_1.jpg

 

6.) Wie so häufig gewinnt das Steinsalz (Halit) souverän

Bentonit scheint sich ja nicht so zu bewähren wie angenommen - Was ?

DBHD setzt auf richtigen Beton C90/105 und will eine "Spielpassung" 

zum Berg und nicht eine zweifelhafte Bentonit-Dichtigkeit ... Also ...

 

 

 

 

 

 

 

 

07_BGR_termisch_induzierte_Mineralumwandlungen.jpg

 

7.) keine thermisch induzierten Mineralumwandlungen bei Steinsalz und Kristallin

TTEL und GTKW und ART-TEL setzen deshalb auf halitisches Tief-Steinsalz

DBHD hat eine eigene Beton-Geologie mit einer Tiefst-Kristallin-Umgebung

 

 

 

 

 

 

 

08_BGR_Waermeausdehnungskoeffizient_Thermisch_Induzierte_Rissbildung_1.jpg

 

8.) Wärmeausdehnungs-Koeffizient Steinsalz

ehrlicherweise muss man sagen es handelt sich um mögliche Risse aus Zugspannungen im Nahbereich der wärmeentwickelnden Behälter, die

sind lokal und werden vom Bergdruck mehrfachst überlagert ...

 

 

 

 

 

 

09_BGR_Ton_Waermeausdehnungskoeffizient.jpg

 

9.) Tonstein Wärmeausdehnungs-Koeffizient

da sieht man mal wieder wie wärmeempfindlich Tonstein ist !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10_BGR_Ton_Thermisch_Induzierte_Rissbildung.jpg

 

10.) Schrumpf-Riss-Bildung bei Tonstein unter Wärme

Tonstein ist kein Wirtsgestein für wärmeentwickelnde Nuklear Reststoffe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11_BGR_Thermische_Ausdehnung_von_Fluiden.jpg

 

11.) Fluid-Anteil im Steinsalz nur 0,1 % (geb. Kristallwasser)

Steinsalz ist "knochen-trocken" - welches andere Wirtsgestein kann das bieten !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12_BGR_Thermische_Veraenderung_der_Mineralparameter_von_Wirtsgesteinen.jpg

 

12.) Viskosität Steinsalz steigt mit zunehmender Temperatur

da die Viskosität, die Kriechfähigkeit in allen Planungen eine wichtige Rolle spielt bin ich sehr erfreut das zu hören. - Die Kavernen liegen höher und

haben Gegendruck aus CO2 und führen die Wärme ja auch ab ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13_BGR_Steinsalz_bei_Feuchteeintrag_zB_Hexaflourid_oder_Oel_oder_Bentonitfeuchte.jpg

 

13.) Migrierende Fluidmengen sind sehr gering

Den Wassertropfen möchte ich sehen der auch nur 10 cm im Steinsalz wandert ! Das Steinsalz ist so trocken das es "hygroskopisch" reagiert.

Im Bohrkernlager saugt es die Luftfeuchtigkeit an bleibt aber stabil. Ich

bin mir sicher wir könnten die Hexaflourid Suppen als Korrosionsbeschleu-

niger reingeben und die würden sehr lokal bleiben. Aber Ihr wollt ja eine

Betriebsfluid für eine Verrohrte Lagerbohrung. Z.B. Öl bietet sich da an,

es ist dick, nicht kompressibel und korrosionsverzögernd. Und trotzdem

würde das Steinsalz es binnen Tagen aufsaugen ... immer mehr Öl nach-

giessen würdet Ihr - bis die Formation instabil wird - Ihr seid Anfänger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.) Schrumpf-Risse bei Tonstein unter Zerfalls-Wärme

der Feuchteverlust der Zerfalls-Wärme macht den Tonstein rissig, aber

Endlager müssen nun mal dicht sein - Wie auch immer die nagra CH auf

eine solche schwachsinnige Wirtsgestein-Auswahl gekommen ist ... Es ist

so peinlich das man sich schämen muss. Endlager-Sachplan CH stoppen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.volker-goebel.biz/15_BGR_Bedeutung_thermisch_induzierter_Prozesse_Steinsalz.jpg

 

15.) Folgen der Wärmeausdehnung könnten bis zur GOK Gelände-Ober-Kante wirksam sein ? Hoffentlich nicht - deshalb plädiere ich ja seit Jahren für " tiefer einlagern "

Nur Tiefe bringt Segen in der Endlagerei - das "verscharren" direkt unter

der Oberfläche bleibt eben doch nicht folgenlos auf lange Sicht. TIEFER !

Seht Euch die Tiefen für TTEL, ART-TEL, GTKW und DBHD genau an ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16_BGR_Bedeutung_thermisch_induzierter_Prozesse_Tonstein_Bentonit.jpg

 

16.) Die Folgen eines Endlagers im Tonstein reichen leider bis zur GOK, besonders wenn man nur -550 Meter tief geht .

Skandalös leichtsinnige nagra Planung Zürich NordOst direkt an der Grenze zu Deutschland auf Höhe des Rheins - das ist doch von der Intention her schon eine kriminelle Tat - da rufe ich offen nach der Staatsanwaltschaft !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17_Feststellung_Ing_Goebel_GTKW_TTEL_ART-TEL_DBHD_gerechtes_Eigenlob_nach_BGR_Lektuere.jpg

 

17.) Gar nicht so doof die Architekten - was ?

Architekten sind für alles was gebaut wird verantwortlich. Diese Berufs-gruppe kann das Ganze sehen und zielführende Rückschlüsse daraus ziehen. Aus dem jahrzehntelangen Umgang mit Materialien und Geologie aus eigener Anschauung und Berufserfahrung kann man auch bei Stand-

ort-Auswahlen die richtigen Entscheidungen treffen ...

 

Ein Endlager ist immer ein Bauwerk und kein Politikum

 

 

 

 

18_BGR_Tiefstes_Steinsalz_in_flacher_Lagerung_Kissen-Schichten_nutzen_Endlager_HLW.jpg

 

18.) Die BGR hat vor lauter Aufregung die Tabelle für Stein-salz in flacher Lagerung in der Literaturstudie vergessen !

Endlagerung ist möglich - man muss das nur mal richtig planen ...

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Weber, Sehr geehrter Herr Dr. Bräuer,

Sehr geehrte BGR Wissenschaftler, Geologen, Geochemiker,

Geophysiker, Mineralogen, Schreibkräfte und Archivare ...

 

Grundsätzlich war die Literaturstudie "lehrreich und sinnvoll."

Wir wissen jetzt " dank Ihnen " wie Wärme auf Gestein wirkt.

Müssen nur noch herausfinden wie viel HLW Wärme kommt.

 

Wie sie in " Bild15 " (siehe Anlagen) dazu kommen das die

Folgen der Wärmeausdehnung von Gestein und "Fluid" bis

zur GOK - Geländeoberkante wirken ist mir ein Rätsel ? Sie

haben da bisher auch nur die Salzstöcke genannt. 

 

Jetzt fehlt natürlich die Konklusion, das, die Folgen bei einer

tiefen Lagerung in "Steinsalz flacher Lagerung" nicht wirken,

sonst hätten wir ja keine Lösung gefunden ... Fazit schwach

 

Trotzdem ein Papier das die Parameter gut zusammenfasst

und in die GTKW, TTEL, ART-TEL und DBHD Materialien ein-

ge flossen ist. (Und natürlich in beißende nagra Tonstein-Kritik)

 

Südlich Kröpelin M-V, bei Guelze-Sumte, südlich Kröpelin !!!

Das Sie Ostdeutschland M-V so wenig kannten. Holen Sie

Dr. Obst auf Besuch zur BGR. - Danke für Ihre Expertisen ...

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

http://www.ing-goebel.de/art-tel-ttel-gtkw-dbhd/ - Review Hinweise

zur Literaturstudie BGR zu "Zerfalls-Wärme wirkt auf Wirtsgestein"

.

 

 

 

 

 

Teil 1 der Studie muss noch nachgeholt werden

 

Wärme-Entwicklung aus Zerfalls-Wärme nukl. Reststoffe :

Annahmen nur Zerfall-Wärme-Leistung von HLW aus 2015 - aus Reaktor bis 50 J. danach
das war ein erster eigener Ansatz in 2014
Zerfalls_Waerme_Leistung_HLW_hoch_radioa[...]
JPG-Datei [536.6 KB]
Berechnung der Finnen war 4,3 MW Peak nach 100 Jahren weil der Finne langsam bohrt ..?
Zusammenfassende Grafik der Wochenzeitung Die Zeit - Strahlung im Lauf der Zeit ...
Download Original .pdf - enthält die Grafik (oben)
Atommuell_HLW_Dosis_Jahre_Sievert_Quelle[...]
PDF-Dokument [1.1 MB]
Zerfallskurven von radioaktiven Isotopen und Nukliden - Decay of fission elements in nuclear high level waste Zerfallsraten der neuen chemischen Elemente die durch Kernspaltung entstanden sind - bitte beachten Sie das die Aktivität einzelner Elemente erst nach 50,550, bzw. 5.250, 60.000 und 225.000 Jahren beginnt - Ein Teil der Zerfallswärme kommt erst später !!!
Download: Charts Zerfallsraten radioaktiver Nuklide und Isotope laut Sandia / USA
Sandia_Abbauraten_Nuklide_im_Einzelnen_u[...]
JPG-Datei [138.2 KB]
             
Inventar der Radio-Nuklid Berechnung Sandia zu Yucca Mountain HLW
             

instabile, strahlende Metall-Isotope, die über mehrere Stufen die Decay-

Chain (Zerfalls-Stufen) über die Zeitachse hinunter müssen um stabil zu

werden. Das dauert faktisch ewig und 3 Tage (IOD 129 fehlt i. d. Liste !)

MeV = Mega Elektronen Volt, das ist die Masseinheit der Zerfalls-Energie

1eV = 1 Elektronen Volt / 1keV = 100.000 eV / 1MeV = 100.000.000 eV

(MeV ? ist das eine Dauer-Höchst-Leistung ? oder die Gesamt-Energie ?

interessant ist nicht das einzelne Atom, sondern wie viele davon im DE

Atommuell enthalten sind ? Es war im Uran und wurde "aktiviert" durch

Neutronen-Beschuss, der Kernspaltung und PU Bildung ausgelöst hat ...

             

Kurz-

zeichen

Chemisches

Element

Zustand

Art der

Strahlung

Halbwerts

zeit Jahre

MeV

Erd-

Alkali

             
90 Sr Strontium Isotop Beta-Strahler 28,78 J. 0,546 Metall
99 Tc Technetium Isotop Beta-Strahler 211.100 J 0,294 Metall
126 Sn Zinn Isotop

Beta-

Strahler

230.000 J. 0,380 Metall
135 Cs Caesium Isotop

Beta-

Strahler

2,3 Mio. J 0,200 Metall
137 Cs Caesium Isotop

Beta-

Strahler

30,17 J. 0,512 Metall
129 I Iod / Jod Isotop

Beta-

Strahler

15,7 Mio. Jahre 0,194 Metall
226 Ra Radium Isotop

Alpha-

Strahler

1.602 J. 4,871 Metall
229 Th Thorium Isotop

Alpha-

Strahler

7.880 J. 5,168

Akti-

noid

230 Th Thorium Isotop

Alpha-

Strahler

75.380 J 4,770

Akti-

noid

233 U Uran Isotop

Alpha-

Strahler

159.200 J. 4,824

Akti-

noid

234 U Uran Isotop

Alpha-

Strahler

245.000 J. 4,774

Akti-

noid

236 U Uran Isotop

Alpha-

Strahler

23,42 Mio.

Jahre

4,494

Akti-

noid

237 Np Neptunium

giftiges

Trans-

uran

Isotop

Alpha-

Strahler

2,14 Mio.

Jahre

4,959

Akti-

noid

             
Uran 238 wird durch Neutronen-Beschuss im Reaktor zu Uran 239 welches zu Neptunium 239 zerfällt was dann zu 239 Plutonium zerfällt ... So passiert es !
           

entscheidend ist nicht die Qualität des einzelnen Atoms,

sondern Wie Viele davon im Atommüll BRD drin sind ...

           

Kurz-

zeichen

Chemisches

Element

Zustand

Art der

Strahlung

Halbwerts

zeit Jahre

MeV

Mat.

             
238 Pu Plutonium

giftiges

Isotop

Alpha-Strahler 87,70 J. 5,593

Akti-

noid

238 U Uran Isotop

Alpha-

Strahler

4,47 Mrd.

Jahre

4,270

Akti-

noid

239 Pu Plutonium

giftiges

Isotop

Alpha-

Strahler

24.110 J. 5,245
240 Pu
Plutonium

giftiges

Isotop

Alpha-

Strahler

6.564 J. 5,256
241 Am Americium Isotop

Alpha-

Strahler

432 J. 5,486
es entstehen ca. 100 g vom 241 Am pro 1.000 kg spent fuel
214 Pu Plutonium Isotop

Beta-

strahler

14,35 J. 0,021
242 PU Plutonium Isotop

Alpha-

Strahler

375.000 J 4,984
243 Am Americium Isotop

Alpha-

Strahler

7.370 J. 5,438
           
  das ist ja mal eine bunte Sandia Mischung  
  wo sind eigentlich die Gamma-Strahler ???  
     
     
Spaltstoffe_Kernspaltung_neue_chemische_Elemente_hoch_radioaktiver_Atommuell DBHD GTKW TTEL Spaltstoffe_Kernspaltung_neue_chemische_Elemente_hoch_radioaktiver_Atommuell
Legende zum Chart oben - da kann man sich auch mal über einzelne Nuklide und Isotope informieren bitte
Spaltstoffe_Kernspaltung_neue_chemische_[...]
JPG-Datei [157.6 KB]

 

ein Beispiel Element aus der Legende (oben) näher betrachtet : Wikipedia

Strontium 90 / Isotop / Beta Strahler / 28.78 J. Halbwertszeit / 0,546 MeV

Name /chem. Zustand / Strahlungsart / HalbW-szeit / Strahlungsintensität

(das nützt aber nur wenn man Mengenangabe und das spez. Gewicht hat)

(Den Temperaturverlauf eines spent-fuel Zerfalls kann man ja errechnen)

 

Der schwache Alpha und Beta Strahler IOD 129 gehört auch dazu. Bitte

ergänzen. Deutschland hat ca. 1.900 kg in seinen HLW Mengen. Und das

Zeug hat eine Halbwertszeit von 14,5 Mio. Jahren und ist extrem flüchtig.

 

die Amerikaner vom Sandia National Laboratories haben für die neuen chemischen Elemente die bei der Kernspaltung entstanden sind mal

alle Zerfalls- bzw. Aktivitäts-Raten entlang der Zeitachse ermittelt. Für

mich als kl. Architekten sieht es danach aus, als würde ein Teil des Mülls

erst später aktiv werden. So etwas muss man bei der Bauplanung mit

einkalkulieren. - Wir alle hoffen das das Gutachten die Sachverhalte so

weit objektiviert das eine Bauplanung möglich ist. Fakten, Fakten, Fakten

 

Lieber Minister Wenzel - das ist ein Thema das Ihnen und dem Team in Niedersachsen ziemlich am Herzen liegt. - Bringen Sie es auf den Punkt.

 

 

 

Kommission_Endlager_GTKW_TTEL_ART-TEL_DBHD_Bundestag.jpg

 

 

 

 

anderes Thema, auch AG 3 die falschen LUX Tabellen in d. geow. Kriterien

 

im entscheidenden Satz der geowissenschaftlichen Kriterien sind immer die beiden falschen LUX Tabellen zu finden. Tiefe nur bis -1.400 Meter obwohl

die Kommission selbst bis -5.000 Meter gefragt hat. Bitte lassen Sie diese

beiden LUX Tabellen überarbeiten und auf Endlager-Tiefen 2016 anpassen.

Wahrscheinlich habe ich auch die Quelle gefunden, wo man diese Tabellen

in vielerlei Hinsicht auf den Stand bringen kann. mail: lux@tu-clausthal.de

 

 

 

Geowissenschaftliche Kriterien der AG 3 der Kommission Endlagerung mit 2 sehr fragwürdigen LUX Tabellen die zu korrigieren sind - bitte - Ich verlange selten etwas ...
Lux_Tabellen_Krieg_drs_091-data.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]
Ein Hinweis von Dr. D. Appel / Danke - wie die EU Abstimmungsergebnisse zur Kernenergie und zum Endlager wohl in 2015 aussahen ? 5 min. Lektüre
Eurobarometer_Endlagerung_2008_fuer_Kern[...]
PDF-Dokument [2.0 MB]

 

 

Humor: links die Wärmeentwicklung / rechts der Bezug zur Verträglichkeit

Realität : links der planende Endlager-Ingenieur / rechts die schöne Muse

und jetzt raten Sie mal wer von Beiden gerade einen Labtop Computer für das Studium bekommen hat ? Der Andere hat einen roten Kopf gepachtet.

Volker Goebel Endlager Fachplaner mit Freundin Laura Schön Schweiz Vierwaldstätter See Frohe Ostern - also ich habe einen Grund zum arbeiten und zum Leben - Sie hoffentlich auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Zeichnungs Release GTKW "5.3" vom 02. April 2016

 

Einlagerstrecken 90° und -100 Meter tiefer - bessere Zeichnungsqualität

Umgang mit einer Sandschicht, Salz ist homogen und isotrop aber es hat

immer mal wieder eine dünnste Schicht gepressten Sand dazwischen, das

hat Auswirkungen bei der Kavernensolung und Interaktion MÜLL/Kaverne

reale Kavernen Darstellung - Darstellung einschlusswirksamer Gebirgsbe-

reich - maximaler Abstand Lagerstrecke zur Kaverne - besseres Schriftfeld

der einschlusswirksame Gebirgsbereich ewG wurde auch eingezeichnet ...

 

Das Meisterwerk GTKW - Zukunftsgarant der Menschheit

 

Original Datensatz zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC
GTKW_5.3_Endlager_Datensatz_Original_Mae[...]
Datei [25.4 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Zeichnungs-Release ART-TEL "1.1" vom 02.04.2016

Berg-Drücke jetzt auch in MPa - Zeichnungsdarstellung neu überarbeitet

 

Original Datensatz zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC
ART-TEL_1.1_Endlager_LLW_MV_auf_Moekow_B[...]
Datei [24.7 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Google BILDERSUCHE füttern - Dateinamen entscheidend

 

dann finden die Menschen tatsächlich auch Endlager wenn Sie Endlager

suchen und die wissen wer zur Zeit Themen-Verantwortlich dafür ist ...

 

 

Eigentlich müsste ich die Zeichnungen weiterentwickeln, aber ich habe kein Geld mehr um die teure Schlüssel-Leihstellung für ArchiCAD zu bezahlen !!!

Faktisch bin ich dann ans Limit gegangen um die Zeichnungsüberarbeitung

doch noch zu bewerkstelligen. 

 

Was glaubt Ihr was es mich gekostet hat 1,5 Jahre für Thema Endlager zu schaffe ? Eure schwache Seite stark zu machen und Licht in die Dunkelheit zu bringen. Ordnung für die Endlager Branche mit Ihren 2.500 Beteiligen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum die Finnen bei Endlagerung so leichtsinning sind ...

Warum die Schweden bei Endlagerung leichtsinnig sind ...

 

Es ist ein Land das eh nur Fels Geologien aufweist. Ein kleines Land in

dem es viele Bergwerke gibt, an denen man sich ein Beispiel nehmen

kann. Ein Land mit einer sehr überschaubaren Anzahl an technischen

Hochschulen. Ein Land dass sich nicht scheut die Ostsee darüber zu

haben und vorher alles schön mit Probebohrungen perforiert hat ...

 

Niemand ist wirklich begeistert was die Finnen da nun an Baugeneh-

migung vorgelegt hatten. - Immer noch besser als im Lagerbecken

oder oberirdisch sagt Ing. Goebel - Aber bitte Kein Ver-Giessen der

Behälter, denn für ein Endlager taugt es doch wirklich nicht. - Bitte !

Und jetzt werben die Schweden damit das Ihr Endlager-Typ in Finn-

land eine Baugenehmigung erhalten hat. - Wer stoppt den Quatsch ?

 

Nach den Deutschen Endlager Kriterien ist das Endlager der Finnen an

der Ostsee definitiv nicht zulässig. - Dies ist eine ernste Beschwerde !

 

Die Finnische RISIKO Endlager Idee am AKW Standort Onkalo - Baugenehmigung erhalten !

 

 

Gut - die Schweden & Finnen haben die Endlager-Konzeptionen früher als andere Länder angefangen. Aber nun zeigt sich das die Bergwerks-Visionen Generation 1.0 nicht zuende gedacht waren !!! - In den Konzepten beider Länder wird ein Schadstoffaustritt in den eigenen Langzeit-Berechnungen schon von Anfang an toleriert ! - Wenn es nur Uran-Oxid wäre OK - es ist

aber ein strahlender, toxischer Mix in dem jede Menge neue Elemente vor-

liegen, die Spaltprodukte - und ewiges IOD 129 - was glaubt Ihr denn was wir da atmen, wenn das IOD 129 aller AKW Abfälle sich dann auch noch in

der Atmosphäre befindet ? Liebe ordentliche Schweden, liebe wilde Finnen,

die Ihr Euren Endlagerstandort schon mit Probebohrungen perforiert habt, bitte schaut Euch mal das DBHD an, damit kommt Ihr viel besser zu einem guten Endlager. Viel tiefer, mit Beton-Geologie, einfacher zu bohren und viel weniger Tote Bergleute in der langen Bauphase. - Lernt dazu BITTE.

 

 

E-Mail von Michael Egan: Skrivelse angående ny borrteknik

för kärnavfall i djupa hål - Repository plans for HLW /

Deep Big Hole Disposal (SSM2016-1337-2)

 

13:50

Michael Egan

An  Volker Goebel  

 

 

Dear Volker Goebel

 

Thank you for sending the drawings and spreadsheet relating to the Deep Big Hole Disposal concept (DBHD) for disposal of HLW.

 

The Swedish Radiation Safety Authority (SSM) is a regulatory authority with responsibility for licensing and oversight of radioactive waste management, not strategic planning. Nevertheless from the illustrations you submitted and the additional information available via the website link that you also provided, SSM has been able to make an assessment of the state of maturity of the ideas you present.

 

We also note from the postings on your website that you have previously had contact with the Swedish Nuclear Fuel and Waste Management Company (SKB), which is the organization in Sweden that has formal responsibility for repository planning on behalf of nuclear power plant licenses.

 

SSM does not require further information regarding DBHD at this time.

 

With best regards

 

 


Logo_SSA_Sweden_Nuclear_Authority Michael Egan Swedish Radiation Safety Authority
Michael Egan
Strålsäkerhetsmyndigheten
Swedish Radiation Safety Authority

Utredare, Slutförvaring av radioaktivt avfall
Analyst, Disposal of radioactive waste

Avd. för radioaktiva ämnen
Dept. of Radioactive Materials

SE-171 16 Stockholm
Solna strandväg 96

Tel: + 46 8 799 43 14

Mobil: + 46 739 87 79 15
Fax: + 46 8 799 40 10
Web: stralsakerhetsmyndigheten.se

 

Schweden_Risiko_Endlager_SKB_Amateure_s8-9_skb.jpg Schwedens_Risiko_Endlager_SKB_Amateure_s8-9_skb.jpg - better you take DBHD - no risk

 

 

RE: >>> Repository planering DBHD / 3 tekn. ritningar

 

Volker Goebel

An  Kämpfer Thomas   Kopie  info@afconsult.com  

5 Anlagen

 

Sehr geehrter Herr Dr. Kämpfer,

Sehr geehrtes AF Consulting Headquarter Frösundaleden 2,

 

als ein international agierendes Beratungs- und Ingenieur-Unternehmen

müssen Sie natürlich Ihre Schwerpunkte setzen, und bestehende Kunden-

verbindungen in SCHWEDEN mit allergrösster Vorsicht pflegen.

 

Zumindest hat sich die Schwedische Atomaufsichts-Behörde ausführlich

mit einer gewissen Anerkennung zur DBHD Planung geäussert ! Ich bin

mir sicher das SKB sich in absehbarer Zeit NEU AUFSTELLT.

 

Ihr Kunde wartet seit Jahrzehnten auf eine Baugenehmigung die niemals

kommen wird !!! - Mit der Schacht-Bohr-Technik und der Beton-Geologie

haben Sie wesentlich mehr Sicherheit als mit dem RISIKO-Endlager-SE.

 

Wer nicht mit der Zeit geht - der geht mit der Zeit ... Als Ingenieur werden

Sie doch nicht gegen besseres Wissen handeln !? Eine Landeslizenz mit

3 Jahren Zng. Änderungen kostet 400.000 CHF plus Mehrwertsteuer CH.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

Eine vorläufige Stellungnahme zum leichtsinnen SKB Vorschlag hier :

http://www.ing-goebel.de/art-tel-ttel-gtkw-dbhd/ (leider ganz unten ...)

.

 

Kämpfer Thomas hat am 4. April 2016 um 15:11 geschrieben:


 

Sehr geehrter Herr Goebel,

Ich danke Ihnen für Ihre Anfrage, die über unseren Herrn Christian Buser bei mir gelandet ist. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass AF-Consult für Fragen zu Ihrem DBHD Projekt nicht zur Verfügung steht.

Mit freundlichen Grüssen,

--

Dr. Thomas Kämpfer
Leiter Geschäftsbereich

AF-Consult Switzerland AG, Grundwasserschutz und Entsorgung
Täfernstrasse 26 | CH-5405 Baden | Schweiz
Direkt: +41 56 483 15 61 | Mobil: +41 78 626 46 37 | Fax: +41 56 483 15 70

thomas.kaempfer@http://www.afconsult.com/

 

 

 

get yourself some drilling equipment and do it deep and safe in concrete ...

 

better ideas shift away others - Automatic Shaft Boring Machine - it goes deeper then -2.100 Meters in solid hostrock - 50 Mio. EUR that gives you a 12 Meter diameter - you can enlarge stock area to 23 m. then by cutting and breaking out pieces - No TNT !

 

DBHD-DE planen ? - Da müsste man vorher klären ob das Steinsalz sich mit nur einem Gripper (rot oben im Bild) im Steinsalz bewegen lässt ???

Man müsste herausfinden ob die Spritzbeton-Schalung die die SBM kann

gut genug ist um den Bergdruck im Steinsalz für die Bauzeit von einigen

Jahren zurückzuhalten. - Immerhin eine Option die man denken könnte.

 

Bei grossen Schacht-Bohr-Löchern lässt sich der optimierte Caster (wird

noch zusätzlich innen vergossen) verwendet werden. Mit 5 deep big holes

werden sich die nun 2.047 Castoren fugenlos in Beton eingiessen lassen.

 

Im standfesten Festgestein der Schweiz wird diese automatische, unten

mannlos arbeitende Maschine langsam vorankommen und der 1 Gripper

und die Spritzbeton Schalung reicht dafür gut hin. Herrenknecht sagt die

Maschine bohrt 99 % aller Gesteinsarten. Preis alles inclusive 50 Mio. €

Lieferzeit 2 Jahre, alle Planungszeichnungen bis ins Detail vorhanden !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die USA - musste viel Lehrgeld bezahlen - die üben noch ...

 

Die USA hat Yucca Mountain Generation 1.0 in Nevada gestoppt und lagert

bei -650 Meter im WIPP in der Wüste von New Mexico US im Steinsalz ein !

 

die USA haben diesen Yucca Quatsch aufgegeben - in Ru ist das noch aktuell - helfen wir ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

De Russen "denken" Endlager wie bei Atom und Raumfahrt

 

Idea by NO RAO russian nuclear waste repository company - looks like ART-TEL - DE
LLW_Planning_Russia_NO_RAO.jpg
JPG-Datei [133.6 KB]

 

Russland hat ja Ideen die schon weitgehend in die richtige Richtung gehen.

Diese 2 Endlager können aber erst gebaut werden wenn die Regierung von

Deutschland sich vorstellen kann, Tunnelbohr-Maschinen & Schacht-Bohr

maschinen trotz Embargo wg. Krim-Annektion zu liefern. 

 

Bis dahin wird der Abfall 1.wie in Nevada oben und 2. in alten Raketensilos

verstapelt. - Und auch in Russland sind die AKW Standorte voller Behälter !

 

Für die Sicherheit der Biosphäre kann man schon mal Bohrtechnik liefern.

Da ist ein Ausfuhrantrag von Fa. Herrenknecht oder Fa. V. Goebel bitte im

Sicherheitsrat (Reg.) und im Exportausschuss (Parl.) positiv zu beurteilen.

 

Wenn die Russen mit den Maschinen auch Endlager für Deutschland und

die Schweiz auf russischem Staatsgebiet bauen, dann brauchen wir auch

gar keine Hermes Bürgschaften, sondern nur einen schriftlichen Vertrag.

 

Ich bin sehr der Auffassung das wir den Russen Bohrtechnik für ein ganz

klar beschriebenes Endlager-Bau-Programm als DauerLeihGabe liefern sollen. Russland ist sehr gross und weit - und Russland hat auch Steinsalz.

 

"TBM / SBM / Rotary Rig für Probebohrungen / ArchiCAD für die Planung

und auch den guten Zement für den guten Beton der Endlager-Stätten)"

Ein Endlager-Bau-Programm das stufenweise weiterentwickelt wird ...

 

Ich sehe da Vernunft, ich sehe da Anknüpfungpunkte, ich sehe da eine

NO RAO Partner-Staats-Firma mit der man Vereinbarungen treffen kann.

Die Firma NO RAO - NO RISK hat Preislisten für die Annahme von Nuklear

Reststoffen. Die Preislisten sind vom Parlament (DuMa) so beschlossen.

Mit besten Grüssen - Volker Goebel - Architekt CH - Dipl.-Ing. DE

 

Forts. Gesamtwerk auf Unterseite 19. Option-Endlager-Programm DE, RU,CH

 

Seite1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24

 

Idea by NO RAO russian nuclear waste repository company Idea by NO RAO russian nuclear waste repository company - looks like DBHD-CH
LLW_Planning_Russia_NO_RAO_2.jpg
JPG-Datei [158.4 KB]