Bauweise GTKW 5.3 Endlager (führt Wärme ab, Geothermie)

Stand 02. Sept 2016 : GTKW erreicht einen prüffähigen Planungs-Stand

Kommissions-Kriterien, BGE, NBG und 2 Standorte mit 4 Planungen gut.

 

GTKW -------- Geo Thermie Kraft Werk Endlager / Germany

für hoch radioaktive Reststoffe, in Lagerbehältern gelagert

 

Standort GTKW im Tiefst-Steinsalz M-V, BRD / Steinsalz-Schicht / Top Salz bei -2.000 Meter Basis wissenschaftliche geologische Karte vom Landesamt M-V (LUNG Dr. Obst) Dunkelblau in der Karte wo das Salz weit nach oben kommt - Sehr sehr dicke Schicht.

 

Steinsalz seit mindestens 250 Mio. Jahren dort vor Ort !

 

eine 250. Mio. Jahre alte Geologie hält länger durch als jedes Bauwerk.

 

 

 

Erster vollständiger Animationsfilm um die Bauweise des Endlager

GTKW für Anwohner und Bevölkerung anschaulich zu erklären ...

 

wesentliche technische Zeichnung DIN A0 (Massstäblich)
018_GTKW_5.3_Endlager_SCHNITTE_1_bis_3__[...]
PDF-Dokument [5.5 MB]
neu gezeichneter CO2 Chart mit GTKW 5.3 Regelbetrieb und Rest-Push-Entleerung
3 GTKW 5.3 Regelbetrieb (eigene Darstellung)
3_GTKW_5.3_Regelbetrieb_Preview_im_CO2_C[...]
JPG-Datei [164.6 KB]
andere Darstellung des CO2 von einer anderen Fach-Quelle
2_GTKW_5.3_Regelbetrieb_Preview_im_CO2_C[...]
JPG-Datei [217.6 KB]
Ursprungs-Chart aus einem englisch-sprachigen Fachbuch Chemie der Gase
1_GTKW_5.3_Regelbetrieb_Preview_im_CO2_C[...]
JPG-Datei [1.2 MB]
wesentliche technische Zeichnung DIN A0 (Massstäblich)
019_GTKW_5.3_Endlager_GRUNDRISS_Oben_DE_[...]
PDF-Dokument [3.8 MB]
Schichtung Atommuell GTKW Kröpelin Deep Borehole Disposal Germany TTEL lagert Castoren korrosionsfrei - GTKW tut das Gegenteil - es ist auf warme Korrosion kleiner Endlagerbehälter ausgerichtet - spezielle Schichtungen in Einzel-Glimm-Kammern ! Unter-Kritikalität bei der Kammer-Dimensionierung beachten ...
TTEL schützt wertvolle Transport-Behälter - aber GTKW zerstört effektiv kleinere Absenk-Behälter
GTKW_Schichtung_Atommuell_Uran_Derivate_[...]
JPG-Datei [3.7 MB]

 

 

 

 

 

Die eingegangenen Antwort-Zuschriften zum Thema GTKW aus dem

Bereich der "Thermo-Dynamik-Fachleute" :

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

danke für Ihre Anfrage. Wir sind in der Lage, Anlagenkonzepte zu bewerten und verfügen über dafür geeignete Stoffdatenmodelle von CO2. Solche Projekte wickeln wir üblicherweise im Rahmen von Consulting-Aufträgen ab.
Näheres könnten wir gerne besprechen. 

Viele Grüße
Hans Hasse

-------------------------------------------------------------
Prof. Dr.-Ing. Hans Hasse
Lehrstuhl für Thermodynamik (LTD)
Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik
Technische Universität Kaiserslautern
Erwin-Schrödinger-Straße 44
67663 Kaiserslautern
Tel: 0631 - 205 3464
Fax: 0631 - 205 3835
Email: hans.hasse@mv.uni-kl.ed
Internet: http://thermo.mv.uni-kl.de
-------------------------------------------------------------

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Herr Goebel,

Rufen Sie mich gerne einmal kurz an.
Prinzipiell kann ich Ihnen ein Beratungspaket bestehend aus einer thermodynmischen Analyse und Nachweis der theoretischen Machbarkeit anbieten.


Besten Gruß
Philipp Nau

 

philipp.nau@ltt.rwth-aachen.ed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel, 

 
Danke für die interessanten Unterlagen. Ich muß Ihnen aber noch ein paar Fragen stellen ...
 
 
Herzliche Grüße
 
Eckhard Ströfer
 

eckhard.stroefer@mv.uni-kl.ed

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

grundsätzlich können wir natürlich energietechnische Prozesse mit dem Arbeitsmedium CO2 rechnen – wir haben uns in der Vergangenheit wiederholt mit der Einbindung von Stoffdatenmodellen in Simulationsprogramme und mit deren Einfluss auf die Ergebnisse der Simulation beschäftigt. Und die bis heute international anerkannte Referenzgleichung für thermodynamische Zustandsgrößen von CO2 wurde vor inzwischen 20 Jahren von mir entwickelt und veröffentlicht. Allerdings kann ich mit den Unterlagen, die sie mir zugeschickt haben, zunächst mal rein gar nichts anfangen. Ich frage mich, ob Sie über die Aktivitäten informiert sind, die es inzwischen im Bereich der Kraftwerksprozesse mit CO2 als Arbeitsmedium weltweit gibt (siehe z.B.http://www.swri.org/4org/d18/sco2/default.htm)? Wenn Sie Interesse daran haben, mit mir über einen konkreten Prozess bzw. ein konkretes Projekt zu diskutieren, müsste ich zunächst mal mehr darüber wissen, in welchem Zusammenhang dieses Interesse steht und um was für einen Prozess es sich handelt. Vielleicht können Sie mich nächste Woche ja mal anrufen – viele Fragen lassen sich am Telefon leichter klären als per Email.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Roland Span

 

 

Prof. Dr.-Ing. Roland Span

Thermodynamik

Fakultät für Maschinenbau

Ruhr-Universität Bochum

D-44780 Bochum

Tel. +49 234 32 23033

Roland.Span@thermo.rub.ed

http://www.thermo.rub.de/

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Herr Goebel

Mein Stundensatz beträgt 4.000 €/h (zzgl. Nebenkosten). Bei Interesse
können Sie sich gerne bei mir melden.

Grüße, Elmar Kessler
M. Sc. Elmar Kessler
Lehrstuhl für Thermodynamik (LTD)

FB Maschinenbau und Verfahrenstechnik
Technische Universität Kaiserslautern
Erwin-Schrödinger-Str. 44
67663 Kaiserslautern

Büro: Raum 44.519a
Tel: 0631 / 205-2311
Fax: 0631 / 205-3835
E-Mail: elmar.kessler@mv.uni-kl.ed
Internet: http://thermo.mv.uni-kl.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

ich empfehle Ihnen, sich an meinen Kollegen Prof. Roland Span von der Universität in Bochum zu wenden.

 

Viele Grüße

Gabriele Sadowski

 

gabriele.sadowski@bci.tu-dortmund.ed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Können Sie mir etwas über den Hintergrund
dieser Aufgabenstellung erzählen? Sind Sie auf der Suche nach einem
Projektpartner oder einem neuen Mitarbeiter?

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Weiß


M.Sc. Sebastian Weiss
---------------------------------------------------------------
TU Bergakademie Freiberg
Institut fuer Waermetechnik und Thermodynamik
Lehrstuhl fuer technische Thermodynamik

Gustav-Zeuner-Str. 7, 09599 Freiberg, Raum 303
Tel: +49 (0)3731 39-3004
Mail: sebastian.weiss@iwtt.tu-freiberg.ed
---------------------------------------------------------------

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

die Berechenbarkeit Ihres GTKW hängt ganz entscheidend von den Betriebsparametern ab.  Können Sie ein paar Randbedingungen nennen wie z.B. Druck und Temperatur vor und nach der Turbine?

 

Viele Grüße,

 

Gunar Boye

Institut für Thermodynamik und Strömungsmechanik
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitätsplatz 2
39106 Magdeburg

Tel: +49(0)391/67-52558
Fax: +49(0)391/67-12762
e-mail: gunar.boye@ovgu.ed
web: http://www.ltt.ovgu.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

vielleicht besteht die Möglichkeit, dass wir bzgl. Ihrer Anfrage am morgigen Nachmittag bzw. am Montag mal telefonieren, um weitere Informationen auszutauschen. Ich werde mir das Konzept bis dahin anschauen und wir besprechen dann die Zielstellung ihrerseits und die thermodynamischen Aussagemöglichkeiten unsererseits. Die Thematik werde ich auch mit meinem Chef besprechen, um seine Kompetenz einzubeziehen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Markus Reinmöller

 

--

TU Bergakademie Freiberg

 

Dr. rer. nat. Markus Reinmöller

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen

Fuchsmühlenweg 9 / DBI bergakademie / 207 (Reiche Zeche)

D-09599 Freiberg

 

Telefon: +49 3731 39-4508

Fax: +49 3731 39-4555

E-Mail: markus.reinmoeller@iec.tu-freiberg.ed

Webseite: www.iec.tu-freiberg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Herr Goebel,

 

ich kann Ihnen hierbei leider nicht weiterhelfen. Ich empfehle Ihnen eine offizielle Anfrage an den Lehrstuhl zu richten.

 

Beste Gruesse,

Josef Haßlberger

 

--

Dipl.-Ing. Josef Haßlberger

 

Lehrstuhl für Thermodynamik

Fakultät für Maschinenwesen

Technische Universität München

Boltzmannstr. 15

85748 Garching

 

+49 89 289 16224

hasslberger@td.mw.tum.ed

http://www.td.mw.tum.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

vielen Dank für die E-mail.

Frage: wie kommen Sie auf mich? Ich bin kein Ingenieur, habe Mineralogie studiert und bin Leiter eines Brennstofflabors. Mit solcherart Berechnungen kenn ich mich keineswegs aus.

 

Es gibt an unserem Institut Leute, die das könnten, es wäre aber gut, wenn Sie ihre Anfrage etwas konkreter formulieren würden. Bitte wenden Sie sich an Herrn Alexander Laugwitz (E-mail in Kopie).

 

Vielen Dank

Marcus Schreiner

 

marcus.schreiner@iec.tu-freiberg.ed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

es tut mir Leid, aber diese Anfrage passt nicht in mein Fachgebiet.

 

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

David Küttner

 

 

Dipl.-Ing. David Küttner

Arbeitsgruppe Großversuchsanlagen

Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen

 

TU Bergakademie Freiberg

 

Reiche Zeche, Fuchsmühlenweg 9, Haus 1

09596 Freiberg

 

Tel:  +49 (0)3731 / 39-4548

Fax: +49 (0)3731 / 39-4555

Email :   david.kuettner@iec.tu-freiberg.ed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

ich bin mir nicht sicher, ob ich oder einer meiner Kollegen dafür in Frage kommt.  

 

Haben Sie eine konkretere Projektbeschreibung/Aufgabenstellung für die durchzuführenden Berechnungen?

 

Mit freundlichem „Glück Auf!“ aus Freiberg

 

 

Kristin Boblenz

 

--

TU Bergakademie Freiberg

 

Dipl.-Ing. Kristin Boblenz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen

Fuchsmühlenweg 9 / Büro 1-115 (Reiche Zeche)

D-09599 Freiberg

 

Telefon: +49 3731 39-4481

Fax: +49 3731 39-4555

E-Mail: kristin.boblenz@iec.tu-freiberg.ed

Webseite: www.iec.tu-freiberg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

Herr Yapici hat dies an mich weitergeleitet, nun möchte ich gerne erfahren was genau die Aufgabenstellung ist. So wie ich es sehe geht es einmal um geologische Fragestellungen und Wärmeleitung im Untergrund und einmal um einen nicht näher beschriebenen Kreisprozess mit CO2.

 

Vielen Dank im Voraus,

 

Mit freundlichen Grüßen/best regards

 

Dipl.-Ing.

Dominik Pennings

Senior Ingenieur

Motorenentwicklung

 

ECC Automotive

Tulpenweg. 4

D-52249 Eschweiler

 

Telefon   +49 (0) 2403 - 55 55 49 -12

Telefax   +49 (0) 2403 - 55 55 49 -29

E-Mail     pennings@eccing.ed

Internet  www.eccing.de

 

 

 

 

 

 

 

Lieber Herr Goebel,

 
bitte verschicken Sie keine weiteren solchen Massensendungen mehr.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Thomas Sattelmayer
 
---
 
Prof. Dr.-Ing. Thomas Sattelmayer
Lehrstuhl fuer Thermodynamik
TU-Muenchen
Boltzmannstrasse 15
D-85748 Garching
Tel.: + 49 89 289 16210
Fax.: + 49 89 289 16218
E-Mail: sattelmayer@td.mw.tum.ed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

Ich habe Ihre Anfrage an unsere Thermodynamiker weitergeleitet,
die sich ggf. bei Ihnen melden werden.

Ich bitte, mich aus dem Projektverteiler zu entfernen.

Mit besten Grüßen

Kay Wittig

--
TU Bergakademie Freiberg

Dipl.-Math. Kay Wittig
Research Associate
Institute of Energy Process Engineering and Chemical Engineering (IEC)
Fuchsmuehlenweg 9, DBI-306
D-09599 Freiberg

phone: +49 3731 39 4804
fax: +49 3731 39 4555
email: kay.wittig@vtc.tu-freiberg.ed
website: http://tu-freiberg.de/fakult4/iec/




 

 

Sehr geehrte Thermo-Dynamik Fachleute,

 

Danke für Ihre Mitteilungen. Ein erster Ansatzpunkt für die ab Herbst ge-

plante Machbarkeits-Studie. Es hat 12 Jahre gedauert das GTKW zu kon-

zipieren, da kann man nicht erwarten das Sie sich das alles sofort genau

vorstellen können. - Die Reaktionen der Abgeordneten des Bundestages

vor ca. 1 Jahr waren  deutlicher - aber die sollten es auch nicht rechnen.

 

Es kommt nun auf die auf die Thermo-Dynamiker an, die in einer Woche

noch einmal schreiben, und kluge Rückfragen stellen. Grundsätzlich hift

es enorm sich die Pläne in A0 und A0 (3xhoch) auszudrucken und an die

Wand zu heften. Dann kann man sich im Plan Notizzen machen und mit

der Zeit kommt man drauf und kann beginnen es zu berechnen. BMUB

braucht prüf-fähige Consulting-Vertrags-Entwürfe um zu entscheiden ...

 

Ein Ingenieur aus einem Privatunternehmen hat offenbar bereits begon-

nen. Er holt sich im Ameisenverkehr Erläuterungen zu einzelnen Fragen

und da kann man mal wieder sehen das die Elfenbeintürme träge sind,

aber die Privatwirtschaft den roten Faden schon gefunden hat. Trotzdem

braucht es für CO2 GTKW jeweils ein richtiges Team mit Labor und Büro ...

Wir suchen intelligente, kritische Fachleute die das CO2 GTKW berechnen.

 

Mit besten Grüssen von Volker Goebel, Architekt, Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

Prof. Dr. Norbert Lammert dankt Ihnen für Ihre Anfrage vom 4. Juni 2016, in der Sie ihn um einen Gesprächstermin in Berlin bitten. Er bittet jedoch um Verständnis dafür, dass er Ihnen nicht für ein Gespräch zur Verfügung stehen kann. Der Bundestagspräsident erhält zahlreiche ähnliche Anfragen, die er leider nicht alle bedienen kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

Franziska Jung

 

 

Franziska Jung

Deutscher Bundestag

Büro des Bundestagspräsidenten

Platz der Republik 1

11011 Berlin

 

Telefon: +49 (0)30 227 72907

Fax: +49 (0)30 227 76279

E-Mail: franziska.jung@bundestag.ed

 

 

Es war der aufrechte Herr Bundestagspräsident Lammert der die offen tagende Kommission Lagerung handwerklich in Werk gesetzt hat. - Er

wird auch den Abschluss-Bericht der Kommission L. entgegennehmen.

Die entstandenen Endlager-Planungen sind auch Produkt der so offen tagenden Kommission. - Wohl an, möge die Vernunft sich durchsetzen.

 

 

 

 

 

 

 

Offener Brief an den zuständigen Mitarbeiter im zuständigen Referat

des Ministeriums für Umwelt, Bau, Naturschutz & Reaktorsicherheit.

(Herr Peter Hart "seit Jahren" ausschliesslich den Bereich Entsorgung)

 

 

 

Sehr geehrter Herr Peter Hart,

Sehr geehrtes BMUB Abt. RS Berlin / Bonn

 

1. Wann kommt die Stellungnahme BMUB zu den Petitionen :

- Petition Nr. 57935 - GTKW Endlager - vom 12. März 2015

- Petition Nr. 59116 - TTEL Endlager - vom 29. Mai 2015

- Petition Nr. 62786 - ART-TEL Endlager - vom 26. Dez. 2015

Die 26 Abgeordneten des Petitionsausschusses des Deutschen

Bundestages haben nicht ohne Grund am 03 Mai 2016 erneut

an Sie versandt. - ES IST ZEIT FÜR DIE STELLUNGNAHMEN.

 

2. Wie weit ist der BMUB Antrag zur Gründung der BGE beim BMU

aus 2015 fortgeschritten ? Wann wird die BGE gegründet sein ?

 

3. Wann bitte ist mit Stellenangeboten für die Besetzung des BFE

mit Fach-Personal zu rechnen ?

 

Die Planungen für 3 Endlager-Bauwerke der BRD liegen jetzt

kriterienkonform mit 2 Standorten öffentlich vor, und sind seit

Monaten/Jahren in der Fach-Öffentlichkeit unwidersprochen. 

 

Ich bitte Sie ERNEUT um einen Gesprächstermin um die Peti-

tionen zu erläutern oder Fragen dazu zu beantworten. WANN ?

 

Wir erwarten Ihre Stellungnahmen und Antworten bis 15.06..

Herr P. Hart - Sie machen doch eigentlich eine gute Arbeit !

Das EU Vertrags-Verletzungs-Verfahren ist "nur angehalten."

 

Ing. Goebel hat das Entsorgungs-Programm BRD vorgelegt.

Endlager-Tabelle, Übersichts-Grafik, etc. siehe Anlagen ...

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

 

Logo_kl_Ing_Buero_Goebel_Schwerin

 

http://www.ing-goebel.de/bauweise-konrad-vs-art-tel-1-1/

http://www.ing-goebel.de/bauweise-gorleben-vs-ttel-2-2/

http://www.ing-goebel.de/bauweise-gtkw-5-3-endlager/

.

 

Die Endlager-Planungen haben ein Aktenzeichen im KA :

Original Datensatz zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC - Sie können den Datensatz im Demo-Modus der CAD Software öffnen und alles messen ...
GTKW_5.3_Endlager_Datensatz_Original_Mai[...]
Datei [25.3 MB]
Original Datensatz zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC - Sie können den Datensatz im Demo-Modus der CAD Software öffnen und alles messen ...
Umpack_Halle_GTKW_5.3__ENDLAGER_Original[...]
Datei [30.5 MB]
008_Organigramm_GTKW_5.3_Endlager_suedli[...]
Microsoft Excel-Dokument [162.3 KB]
009_Zeitliche_Planung_GTKW_5.3_ENDLAGER_[...]
Microsoft Excel-Dokument [55.5 KB]
KALKULATION enthält UMPACKHALLE
010_Kalkulation_GTKW_5.3_ENDLAGER_suedli[...]
PDF-Dokument [3.2 MB]
KALKULATION enthält UMPACKHALLE
010_Kalkulation_GTKW_5.3_ENDLAGER_suedli[...]
Microsoft Excel-Dokument [1.7 MB]
offener Brief an die Bürger von Kröpelin zum Thema CO2
011_Das_Wesen_des_CO2_im_GTKW_5.3_suedli[...]
PDF-Dokument [91.3 KB]
offener Brief an die Bürger Kröpelins zum Thema Endlager
012_Endlager_Anteil_im_GTKW_5.3_suedlich[...]
PDF-Dokument [86.5 KB]

 

 

 

 

Entscheidend ist die Kommunikation - Ehrlich und Selbstbewusst :

 

Wenn demostriert wird holen wir eine/n guten DJ, Getränke und

stellen Toiletten auf. - Und dann wird die Musik auf laut gestellt.

Dafür haben wir ein schlicht unendliches Budget in der Planung.

 

Wir sind vor Ort ! Jeden Tag ist jemand da, alle Fragen werden von

Top-Leuten bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag ordentlich beantwortet.

Und es gibt keine dummen Fragen. Es wird "durchdrungen" werden.

 

Jeder kann auf der Website sehen wo wir sind, was wir machen und

wofür Geld ausgegeben wird. - Es gibt viel soziale Kontolle aber es

gibt keine Zäune. Jeder hat die Pläne die wir haben - Transparenz.

 

Wir sind nicht mehr 1970 - wir haben jetzt Kunden die mitmachen

wenn ehrlich kommuniziert wird - wer dagegen ist wird eingestellt

um es besser zu machen soll aber eine Kritiker Markierung tragen.

 

Endlagerung ist möglich - ich mach das jetzt seit 2 Jahren und ich

bin mir sicher das Endlagerung notwendig, möglich und machbar ist.

Wir haben Schafe vor der Tür - keine Wasserwerfer und Tränengas.

 

Wir sind die die gegen die Gorleben Politik gekämpft haben, und wir

tun das auch heute noch - aber konstruktiv mit besseren Planungen

denn inzwischen haben wir studiert und Berufserfahrung gesammelt.

 

Tube House GTKW Bauhütte GTKW - klein, verletzlich, zivil - permanent besetzt - einfach klingeln und fragen

 

 

 

GTKW ist gross - wir müssen erst mal von mehreren Team unabhängig

voneinander alles rechnen lassen und ein funktionsfähiges 1:500 Modell

bauen um mit Messungen nachweisen zu können. GTKW dauert noch ...

 

 

 

 

Fortsetzung Gesamtwerk auf Seite 25 : DBHD-DE / CH / International

 

Page 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,25

 

 

Vorabfassung Abschlussbericht Endlager Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe - Stand 05.Juli 2016
Abschluss-Bericht_Kommission_Endlagerung[...]
PDF-Dokument [6.5 MB]
Beschreibung Prozessweg Standortauswahl Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe
Prozessweg_Stand_AG_drs_250-data_Kommiss[...]
PDF-Dokument [575.3 KB]
Zeitplan bis Einlagerungs-Beginn 2115 auf Basis Prozessweg und Abschlussbericht der Endlager Kommission - nur noch 99 Jahre !!!
2115_Zeitpan_Endlagerung_BRD_drs_222-dat[...]
PDF-Dokument [1.0 MB]
Abfallbilanz nukleare Reststoffe BRD mit Details und Vorschau / Quelle Kommission / Chem. Sailer / Mengen, Arten, Herkunft, Wärmeentwicklung, Verpackung
Abfallbilanz_BRD_Details_drs_035-data_Me[...]
PDF-Dokument [513.3 KB]

 

Chem. Sailer veröffentlicht über die Kommissions Lagerung AG 4 eine

Gesamtwärmeleistungs-Zahl mit Quellen Herkunft BMUB (Abfallbilanz)

(es geht um die Zerfalls-Wärme-Leistung der Brennstäbe und Kokillen)

 

16 MW Wärme-Leistung im Jahr 2045 = 384 MegaWattStunden / Tag

  9 MW Wärme-Leistung im Jahr 2085 = 216 MegaWattStunden / Tag

 

16 MW Wärme-Leistung im Jahr 2045 = 11.520 MegaWatt h / Monat

  9 MW Wärme-Leistung im Jahr 2085 =   6.480 MegaWatt h / Monat

 

16 MW Wärme-Leistung im Jahr 2045 = 138.240 MegaWatt h / Jahr

  9 MW Wärme-Leistung im Jahr 2085 =   77.760 MegaWatt h / Jahr

 

16 MW Wärme-Leistung im Jahr 2045 = 1.382.400 MWh / Jahrzehnt

  9 MW Wärme-Leistung im Jahr 2085 =    777.600 MWh / Jahrzehnt

 

16 MW Wärme-Leistung im Jahr 2045 = 13.824.000 MWh / Jahrhundert

  9 MW Wärme-Leistung im Jahr 2085 =   7.776.000 MWh / Jahrhundert

 

Bitte bedenken Sie den enormen positiven Hebel des CO2, es kommt bei

nur +48°C auf 140 bar. - Schauen Sie sich die Wärme-Akkumulation an.

 

Das ist schon viel Wärme, aber doch zu wenig für ein 540 MWel GTKW !

Da müsste man ja schon den Schweizer HLW dazunehmen damit es für

GTKW wieder gut aussieht. Dafür würden die Schweizer 10 Mrd. zahlen.

 

Solche XL Wärmemengen muss man abführen. GTKW 5.3  kann das !

Das TTEL hat auch schon eine ordentliche Lüftungs-Anlage inclusive !

 

Wesens-Merkmal einer LEISTUNG = liegt dauernd an, akkumuliert sich.

Eine grosse angesammelte Wärmemenge, da hebt sich sogar die Ober-fläche des Geländes um einen Meter (siehe Gutachten) wenn man nicht

tief genug einlagert. (TTEL + GTKW tief genug - Aber Gorleben nicht !)

 

In den tech. Zeichnungen steht +200 °C bei den Einlager-Strecken und

die Kommissions Wissenschaftler diskutieren auch ob eine Einlagertemp.

von +200 °C an der Behälter-Aussenseite systemisch möglich sei ! Der

Schmelzpunkt von Steinsalz liegt bei ca. +801 °C. Wer aber die Wärme

nicht durch einen Wärme-Tauscher (wie GTKW 5.3) oder eine Lüftungs-

anlage (TTEL 2.2) abführt, der wird bei Trockenlagerung in tieferen Erd-

schichten die Folgen der Wärme als Gelände-Hebung verkraften müssen.

Das zerreisst z. B. die Schächte in Gorleben. Man muss also tiefer ! JA ! 

 

Mit Bezug auf die Zerfalls-Wärme kann man folgendes Zusammenfassen

 

- GTKW 5.3 muss neu dimensioniert werden - keine 540 MWel möglich

  (wenn man den Schweizer HLW für 10 Mrd. Erlöse dazu nimmmt OK)

- Gorleben oder ähnlich hoch funktioniert gar nicht - Schächte reissen !

- Für TTEL sieht es sehr gut aus - da scheint alles sehr gut zu passen !

 

 

 

Wärmeleistung verschiedener Typen bestrahlter Brennelemente nach Abklingzeit DE waste
Erwartete Entwicklung der Wärmeleistung der hoch aktiven Abfalle (numbers for DE waste)
Thermische Energieabgabe von spent fuel über 50 Jahre - only DE waste calculated here
Aufsummierte thermische Energie abgebrannter Brennelemente für einen Zeitraum von 1 Mio. Jahren - solche Wärmemengen lassen sich nicht allein im Berg abführen - da sind Konzepte wie GTKW und TTEL gefragt

 

 

 

 

Vorschläge hinlänglich bekannt - aber keine Kritik, nur Rückfragen

 

Die Endlager-Planungen und Standorte sind ALLEN Beteiligten aus zahl-

losen Kommunikationen seit vielen Monaten bekannt. Es gab Rückfragen

aber keine inhaltliche Kritik ! Angeschrieben wurden die betroffenen Ge-

meinden, die Landräte, Bürgermeister, Parteien, Fachämter, Ministerien,

Landtag, Ministerpräsident, alle Abgeordneten des D. Bundestages, alle

deutschen Abgeordneten des EU Parlamentes, Kanzleramt, BMUB, BfS,

GNS, Atom-Forum, DBE, RWE, E.ON, alle 17 Atomkraftwerke, Vattenfall,

EnBW, GRS, BFE, BMWI, alle Mitglieder der Kommission Lagerung, ESK,

LUNG, Bergamt MV, KBB, UGS, Kuka, Herrenknecht, Nabors, Harvesttool,

EWN, KIT, BGR, Clausthal, Freiberg, Greifswald, Sheffield, Glaskow, ENSI,

BUND, BAM, nagra, NMU, Helmholtz-Inst., Sandia Inst., ENTRIA, DAtF,

Aachen, Houston, Toronto, Stockholm, Berlin, München, Comsol, Amphos 21, ZDF, ARD, WDR, SRF, Handelsblatt, DB, die KFK Kommission, RA von Beust, DAEF, Axpo, Alpiq, No RAO, Rosatom, Rosgeo, Euratom, Vereine,

Protestbewegungen, Einzelpersonen, Verbände, DIW, ETH, Nationalrat,

Ständerat, SKB, Urenco, IAEA, Öko-Institut, IFG, TÜV, Brenk, etc, etc ...

 

Architekten machen keine Alleingänge, sondern stimmen sich mit allen

Fachplanern, der Politik, den Fachämtern und Branchenteilnehmern ab.

Wer gut ist, Ideen hat, ordentlichst rechnen kann etc. erhält Aufträge.

Es liegen zahlreiche Schreiben höchster Stellen vor die Mut zusprechen.

Wer Goebel, ART-TEL, TTEL, GTKW, DBHD googelt wird etwas finden !

Es gab keine inhaltliche Kritik, nur Rückfragen und viele viele haben sich angeboten Leistungsanteile zu übernehmen ... Wir sind auf GO ...