DBHD CH - Deep Big Hole Disposal - International Option

die Wirtsgestein-unabhängige Tiefenlagerung mit Schacht-Bohr-Technik

Nicht in Tonstein-Linsen sondern in XXL-Pellet-Beton-Geologie und TIEF

Stand 13.06.2016 - Preview zu techn. Zeichnungen d. n. in Arbeit sind.

 

Endlager HAA Schweiz Vorschlag Dipl.-Ing. Volker Goebel Deep Big Hole Disposal Switzerland Schnitte Endlager HAA Schweiz Vorschlag Dipl.-Ing. Volker Goebel (Abfall-Mit-Verursacher) - DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Schweiz und International
techn. Zeichnung zum DBHD Endlager HAA Schweiz / 6.400 % zoomfähig in Adobe Reader
018_DBHD_Endlager_CH_Schnitte_1_2_3_HAA_[...]
PDF-Dokument [1.8 MB]

 

als Mit-Verursacher des Atommülls bin ich natürlich aufgefordert, für die sichere Entsorgung der Schweizer hoch radioaktiven Abfälle zielführende Vorschläge zu machen ... So zeigt ein Ingenieur seine Dankbarkeit und

nimmt seine Verantwortung aus dem Beruf heraus wahr.

 

Grundriss und Schnitte Endlager HAA Schweiz Vorschlag Dipl.-Ing. Volker Goebel DBHD CH Grundriss und Schnitte Endlager HAA Schweiz Vorschlag von Dipl.-Ing. Volker Goebel - DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Schweiz und International
techn. Zeichnung zum DBHD Endlager HAA Schweiz / 6.400 % zoomfähig in Adobe Reader
019_DBHD_Endlager_CH_Grundriss_Oben_HAA_[...]
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warum dieser Vorschlag aus dem Entsetzen über die Nagra Vorschläge Zürich NordOst entstand können Sie auf der Vorgänger-Seite unten lesen.

 

Endlager Schweiz HAA Graubünden / Baustelle / Lagerung / Verschluss DBHD Switzerland HLW Details zum Endlager HAA der Schweiz Vorschlag von Dipl.-Ing. Volker Goebel / Architekt - DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Schweiz und International

 

Vernünftig ist unter Sicherheitsaspekten ein Standort in der am wenigsten besiedelten Region der Schweiz. - Sicher ist Sicher - Denn den Menschen, der niemals gar keine Fehler macht müssen Sie mir erst einmal zeigen ... 

 

Perspektivischer Blick auf den neuen Endlager Standort in den Glarner Alpen / Graubünden Perspektivischer Blick auf den neuen Endlager Standort in den Glarner Alpen / Graubünden - DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Schweiz und International
Lagerbehälter Castor - gute Zusammenfassung der AG 3 Kommission Endlagerung DE (Bundestags-Kommission)
Endlager_Behaelter_Anforderungen_drs_093[...]
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  • Standortvorschlag 01 VG ist 46°46`57.01“ Nord und 8°52`55.04“ Ost

  • Ein menschenleeres Schweizer Tal mit einer geeigneten Hochebene

  • Liegt im Kanton Graubünden, in den Glarner Alpen auf 1.850 Meter

  • Im Dreieck zwischen Disentis/Somviz und Spiringen - Bild 1, - Bild 2

 

 

Blick auf den Bauplatz des Schweizer HAA Endlagers Vorschlag Dipl.-Ing. Volker Goebel CH Blick auf den Bauplatz des Schweizer HAA Endlagers Vorschlag Dipl.-Ing. Volker Goebel CH - DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Schweiz und International
Kommunikation VG - BFE Schweiz - VG - 5 offene Fragen ... (Bundesamt für Energie Bern)
Bundesamt für Energie Bern
5_Fragen_an_BFE_CH_Thema_Endlager_HAA_Sc[...]
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Draufsicht Endlagerstandort HAA Schweiz - Vorschlag Endlager Fachplaner Dipl.-Ing. Goebel Draufsicht Endlagerstandort HAA Schweiz - Vorschlag Endlager Fachplaner Dipl.-Ing. Goebel - DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Schweiz und International
Castor Deep Big Hole Disposal Schweiz Tiefst Gross Bohrungs Lagerung Graubünden Endlager ... wie gut das die Schweizer den Castor auf der Strasse transportieren können, in DE kann es nur der Zug, DBHD Baustelle ohne Gleisanschluss
mit dem neuen Standort werden auch alle Nachbarländer zufrieden sein ... der Standort selbst (direkte Anlieger) wird mit redlichen Kompensationen beschenkt werden müssen !

 

Dipl-Ing Volker Goebel Architekt Endlager Fachplaner Deuschland Schweiz

 

 

 

SELBST-KRITIK am DBHD Schweiz Vorschlag Version 1.0 :

 

- Einlagerungs-Tiefe / sehr gut

- Einsatz moderner Bohrtechnik / gut

- Beton-Geologie / guter, aber noch ungeprüfter Ansatz

- Standort in den Alpen / aus geologischen Gründen umstritten

 

Es gibt Regionen in den Alpen die sich um bis zu 1.3 mm pro Jahr heben.

Frage : Hebt sich die Region des vorgeschlagenen Standortes ???

 

Wenn, dann hebt sich eine ganze Region, und nicht nur der sehr kleine

Endlager-Bereich. - Das allein kann also kein Argument sein ...

 

Aber wenn sich die Standort Region hebt, können solche Bewegungen

Risse verursachen und Wasserwegsamkeiten bis zu den Beton-Pellets

ermöglichen. - Das wäre ein Ausschluss-Kriterium !!!

 

Wenn dort Hebungen von mehr als 1 mm pro Jahr am Standort nachweis-

bar sind ist für die ansonsten gute Planung ein neuer Standort zu wählen !

 

Welchen Schutz bieten die allseitigen 5 Meter um die Castoren herum ?

Da ist ein "physikalisch-chemischer Langzeit-Simulations-Nachweis" auf

einem wissenschaftlichen Niveau notwendig BEVOR man so etwas baut.

 

als Architekt und Ingenieur endet es bei mir mit baulichen Vorschlägen.

Ich kann wissensch. Expertisen veranlassen aber nicht selbst erstellen !

 

Der Planverfasser musste die "geowissenschaftlichen Kriterien der DE"

Kommission heranziehen, weil die Endlager Kriterien für das Schweizer

Sachplan-Verfahren nicht auffindbar waren ! Gibt es CH Kriterien Satz ?

(Wieder ein schwerwiegender Mangel in der Nagra Informationspolitik.)

 

Titelbild_Endlager_Schweiz_DBHD_Dipl-Ing_Volker_Goebel_Endlager_Fachplaner DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Endlagerung Schweiz und International

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Kalkulation, Organigramm, Zeitliche Planung DBHD

 

 

Die Endlager Planungen VG sind zum faktisch zum Mitmachen !  Über die Orignal Zeichnungen und Tabellen haben Sie faktisch den gleichen Stand wie der planende Ingenieur - Sie können alles nachprüfen und Varianten rechnen und begründete Änderungen vorschlagen. Schwarm-Intelligenz nutzen - statt immer nur "mauern und zu spät nur halb informieren ..."

 

Vorschaubild - Kalkulation DBHD Endlager HAA Vorschlag Schweiz --- Invest 2.7 Mrd. SFr.

 

Der Preis für ein sicheres und feines Endlager für hoch radioaktive Abfälle wie Brennstäbe und Kokillen (mit DBHD Methodik) liegt bei 2,7 Mrd. Sfr.

plus MwSt. plus Castor-Transporte plus Castoren. (Benchmark für Nagra)

 

Diese Preisstellung bezieht sich auf die Abfallmengen der Schweiz. Andere

Länder kommen vielleicht mit einer oder nur zwei Bohrungen aus ! - Bitte

fragen Sie an. Schreiben Sie an info@ing-goebel.de - Endlagerung machen.

  

Kalkulation DBHD Vorschlag Endlager Schweiz HAA Version 0.1.0 - PDF Datei
010_Kalkulation_DBHD_ENDLAGER_Vers_0.1.0[...]
PDF-Dokument [54.0 KB]
Kalkulation DBHD Vorschlag Endlager Schweiz HAA Version 0.1.0 - XLSX Datei
010_Kalkulation_DBHD_ENDLAGER_Vers_0.1.0[...]
Microsoft Excel-Dokument [34.7 KB]

 

Für nationale Bauwerke sind nationale Vergaben Pflicht. Ich komme ja aus Deutschland und kenne da viele Fachleute und Fachunternehmen. Z.B. die Herrenknecht AG mit der Super-Schacht-Bohr-Maschine. - Für die Schweiz brauche ich Hilfe, um mit die Schweizer Fachleute zu identifizieren und für alles ausser Bohren Schweizer Unternehmen zu setzen. Gibt es überhaupt ein Bergamt in der Schweiz ? WER kontrolliert, wenn ENSI und BFE kaum

Fachleute haben und ein Endlager gar nicht selbst nachrechnen können !?

 

 

 

Die Regional-Konferenz Zürich NordOst übt massive Kritik an der Nagra.

Folgen Sie dem Link, öffnen Sie pdf Gesamtbericht dort dann Seite 8 ...

 
 

Sehr geehrter Herr Goebel

Sie finden die Unterlage hier: http://www.zuerichnordost.ch/

downloads/16-vollversammlung.html

Beste Grüsse, Marianne Zünd

 

Ich fordere die Mitarbeiter Nagra auf sich im DBHD Organigramm schon

mal in aller Stille zu verorten. "Der Fisch stinkt ja immer vom Kopf her "

Ausserdem ist da ein internationaler Markt von 460 KKW die alle noch keine Endlager haben. Da ist Raum für eine Firmen-Neugründung von CH aus. - Ing. Goebel ist auf der Suche nach Partnern für Firmen-Gründung.

 

Platzhalter für Organigramm DBHD CH (Stellenangebote) Miss CH 15 Lauriane Sallin aus Freiburg ist schon gesetzt Ihr Lebenspartner Nathy Burgy passt perfekt ins Projekt
011_Organigramm_DBHD_Endlager_HAA_Schwei[...]
PDF-Dokument [247.9 KB]
ich kenne noch nicht genug Fachleute und Firmen in der Schweiz. Viele Institutionen ähnlich DE gibt es hier gar nicht - nationale Vergabe wird sehr mühsam werden ...
011_Organigramm_DBHD_Endlager_HAA_Schwei[...]
Microsoft Excel-Dokument [231.4 KB]

 

Technische Bauzeit für DBDH Endlager HAA Schweiz ist minimal 10 Jahre.

Was die Politik, der Stimmbürger, und die Gerichte daraus machen, liegt

nicht in der Hand der Ingenieure. Aber es gibt eine Generation die darauf

wartet. Die die Notwendigkeit der Entsorgung sieht, und nicht ewig und 3

Tage mit den Altlasten der Vorgängergeneration belastet sein will. Deshalb möchten wir Lauriane Sallin als "junges Gewissen" für das Team gewinnen.

Miss Schweiz 2015 hat viel Erfahrung in offiziellen Aufgaben und ist schon viel im Land herumgekommen, und kann sagen was die Generation will ...

Ihr Lebenspartner Nathy Burgy, Baufachmann passt sicher auch im DBHD.

Für eine Frau die Ihre Schwester an Krebs verloren hat ist Endlagerung

mit Sicherheit eine Aufgabe ... es wurden ja schon IOD Tabletten verteilt.

 

Zeitplanung DBHD Vorschlag Endlager Schweiz HAA Version 0001 - PDF Datei
012_Zeitliche_Planung_DBHD_ENDLAGER_HAA_[...]
PDF-Dokument [49.5 KB]
Zeitplanung DBHD Vorschlag Endlager Schweiz HAA Version 0001 - XLSX Datei
012_Zeitliche_Planung_DBHD_ENDLAGER_HAA_[...]
Microsoft Excel-Dokument [38.9 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

Download Orignal Datensatz zum messen und schauen

 

Holen Sie sich die ArchiCAD Software per Download von Fa. IDC / Sarnen.

Dann können Sie den Original Datensatz öffnen und sich alles genau an-

sehen und messen. (nur neu speichern geht nicht) Die Archiv Datei von

unten sollten Sie im Dateinamen einkürzen. Endung muss ".pla" sein ...

 

Original Datensatz zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC (erster Stand)
DBHD_Endlager_Schweiz_Glarner_Alpen_Grau[...]
Datei [22.6 MB]
Vorbereitung Transporte durch Sicherstellung der Behälter-Datenblätter / Stückzahlprüfung

 

STELLENANGEBOT - Vorbereitung der Atomtransporte Schweiz

 

Ähnlich wie in Deutschland beginnt man jetzt auch in der Schweiz die Behälter Datenblätter zu kopieren und die Lagerorte und Stückzahlen

zu prüfen. Auch hier läuft die Kernenergie schon sehr lange, aber die

Situation ist glücklicherweise viel übersichtlicher als in Deutschland wo

es 5 fach mehr Standorte gibt. Gesucht wird eine Person mit Erfahrung

in der Kerntechnik Branche, der sich auch nicht scheut bei einer Firma

zu arbeiten die schlechteste Endlagerplanungen aus einem feinen Sach-

plan Verfahren vorlegt. Jemand der bei den Genossen Abfallverursachern

reingelassen wird, und dann die Datenblätter kopiert, zum Behälter geht,

mit dem Behälter Etikett gegenprüft, und auch ein Datenblatt direkt am

Behälter befestigt !!! Die Vorbereitung der Transporte der Kernenergie-

Abfälle muss langfristig vorbereitet werden, damit man nicht wenn es

soweit ist die Behälter nicht bewegen kann, weil die Papiere fehlen ...

Das ist eine gute Arbeit für einen Rentner der die Vergangenheit noch

aus eigener Anschauung kennt. Das ist eine gute Arbeit für einen End-

lager Fachplaner der sich berufsbedingt mit den Eigenschaften der Be-

hälter genau auseinandersetzen muss, und wenn notwendig, eine Um-

konditionierung von sehr alten oder beschädigten Behältern ins Werk

setzen muss. - Mit dem was die Zwilag hat wird man schnell fertig. Es

wird interessant sein was man an den 4 KKW Standorten auffindet und

was in den Lagern steht die der Öffentlichkeit gar nicht bekannt sind !

Eine gute serh Gelegenheit für die Schweiz mal zu einer ehrlichen Abfall-

bilanz zu kommen. - Abseits des Ton-Linsen Wahnsinn macht die nagra

also auch gute Arbeit. - Für eine ehrliche nukleare Abfall-Bilanz CH ...

 

 

... nach 7 Seiten Eigenlob kommt der nagra Gesamtbericht auf Seite 8

dann endlich zur Sache ... Regionalkonferenz äussert massivste Zweifel

 

Regional Konferenz übt vernichtende Kritik an der Nagra - Sachplan stoppen

 

 

Die Regional-Konferenz Zürich NordOst nimmt die nagra massiv in die Kritik. Folgen Sie der Linkempfehlung des BFE, dort Gesamtbereicht und darin auf Seite 8 die Schlüsselaussagen im Original Dokument lesen ...

 

 
 

Sehr geehrter Herr Goebel

Sie finden die Unterlage hier: http://www.zuerichnordost.ch/

downloads/16-vollversammlung.html

Beste Grüsse, Marianne Zünd

 

 

Gruezi miteinand, sehr geehrte Schweiz

 

Da ich an der nagra Planung zum Endlager HAA Zürich NordOst

nur Kritikpunkte fand und nur 0 Punkte geben konnte stelle ich

einen neuen Planungsansatz zur Diskussion " DBHD Schweiz " 

 

Folgende technische Zeichnungen stehen schon zur Verfügung :

 

- Die beiden Haupt-Zeichnungen 018 Schnitte + 019 Grundriss

 

- Zeichnung 020 : Baustelle, Einlagerung, Rückbau & Verschluss

  Detailliere Darstellung des Einlagerungs-Bereiches und der

  Drei Barrieren aus : Castor + Beton-Geologie + Felsgestein

 

- Kalkulation, Organigram, Baustellenplan, Zeitplanung

 

- Einsatz von Qualitätsbeton der Klasse C 90 / 105

 

Die vollständigen Unterlagen werden mit der Axpo AG und

der Nagra besprochen und dann bei der ENSI eingereicht !

 

Rückfragen und Kritik sind jederzeit herzlich willkommen ...

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RENTE Thomas - Du hattest EINE Chance - RENTE Thomas

 

 

 

Endlager_Thomas_Nagra_Ernst_Dr_Schweiz_Generation_1.0.jpg

Donnerstag 18.02.2016, 15 Uhr.

Herr Dr. Ernst (1958) (GF Nagra)

hat zurückgerufen! Wir haben uns ca. 8 min ernsthaft über die

SITUATION und die anstehenden Themen unterhalten. - Trotz

mehrfacher Bitte, um einen ca. 35 min Gesprächstermin,

war Herr Dr. Ernst nicht bereit dem zuzustimmen, weil er sich

inhaltlich nichts Neues davon erwartet, und mir auch nicht mit

einigen knackigen Antworten auf die formulierte Kritik mal den

Kopf waschen möchte. - Die öffentliche Kritik an der Planung

Zürich NordOst hat Ihn aber voll umfänglich erreicht, und er

hat nun den Aufsichtsbehörden gegenüber " ähnliche Fragen "

zu beantworten. Wir haben respekvoll vereinbart weiterhin mit

einander im Dialog zu bleiben ! - Immerhin hat Herr Dr. Ernst

eine Bitte um Rückruf ernst genommen, und sich dem Kritiker

im Gespräch gestellt.  Auf die fachliche Replik zu der starken

und umfänglichen Kritik warten wir aber leider noch immer.

Mit besten Grüssen - Ing. Goebel

 

 

 

Ich habe in 35 Berufsjahren vorher noch nie "einen Kopf" gefordert, aber wenn jemand seine Firma 10 Jahre in die falsche Richtung führt ist es ja sehr unwahrscheinlich das er ein Einsehen hat. - Rente Thomas - Rente.

 

OK - Du konntest ja nichts dafür - die Schachtbohrtechnik war für uns Alle

ein Überraschung - aber damit stellt sich die Frage was von dem 500 Mio. CHF Invest übrig ist. - Das nagra jemand habt der multiphysics Rechner Simulationen unter Einbindung der Chemie Datenbank Phreek C machen kann ? Dann wäre noch etwas übrig vom Lehrgeld der ersten 30 Jahre ...

 

Es genügt einfach nicht nach Nagra Manier zu sagen : "Unsere

Experten haben herausgefunden, dass ein horizontales Endlager

Vorteile hat ... " - WELCHE Vorteile ??? Begründung ??? Solche

Behauptungen ohne Zeichnungen und Belege sind substanzlos!

(Generell versuchen alle Nagra Unterlagen es " klein-zu-reden")

Ehrlich währt am längsten Thomas. Es ist das Geld der Strom-

kunden, es ist Ihr Land und es sind Ihre berechtigten Sorgen.

 

 

 

Die_Bundesversammlung_Das_Schweizer_Parlament_Nationalrat_Ständerat_DHBD_ENDLAGER_SCHWEIZ

 

 

 

E-Mail von Rösti Albert: >>> Nationalrat Herr Rösti /

DBHD-CH ENDLAGER HAA mit SBM 3x tiefer / Sicherheit

 

17:41

Rösti Albert

An  Volker Goebel  

 

Danke für die Infos und beste Grüsse. Ich rat Ihnen diese

Infos auch dem Nuklearforum Frau NR Eichenberger

zukommen zu lassen.

 

Albert Rösti

 

 

Von: Volker Goebel [mailto:info@ing-goebel.de
Gesendet: Dienstag, 22. März 2016 16:33
An: Rösti Albert <albert.roesti@parl.ch>
Betreff: >>> NR Herr Rösti / DBHD-CH ENDLAGER HAA

mit Schacht-Bohr-Maschine 3x tiefer / mehr Sicherheit

 

 

Sehr geehrter Nationalrat Herr Rösti

 

Wendung im Thema Endlagerung Castoren CH

 

Eine neue Schacht-Bohr-Technik ermöglicht ein

viel besseres HAA Endlager, - mit nur 60 % der

Kosten ! 3 Planungs-Zeichnungen in der Anlage.

 

nagra in Zürich-NordOst ca.    -550 Meter tief.

DBHD in Glarner Alpen bis -2.100 Meter tief.

Schwedische Atom-Aufsicht zeigt Interesse.

 

Die Regional-Konferenz Zürich NordOst hat

der nagra gegenüber massive Zweifel formu-

liert > siehe Ausschnitt Seite 8 in der Anlage.

 

Sicherheit. - Rückfragen herzlich willkommen.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. / Architekt

Endlager Fachplaner

 

Gersauerstr. 85 / Brunnen / SZ (4 Jahre in CH)

 

http://www.ing-goebel.de/dbhd-ch-international/

.

 

 

Nationalrat Herr Stamm schreibt folgendes zurück: (Danke)

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Das wäre super, wenn sich die Technik verbessert / billiger wird.

 

Viel Glück und Ihnen alles Gute.

Luzi Stamm

 

 

 

 

Nationalrat Herr Hess schreibt folgendes zurück: (Danke)

 

Guten Tag Herr Goebel

 

Herzlichen Dank für die interessanten Unterlagen.

Gerne werde ich diese in den kommenden Tagen genauer studieren.

 

Freundliche Grüsse

Erich Hess

 

 

 

 

Nationalratin Frau Munz schreibt folgendes zurück: (Danke)

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Darf ich Sie bitten, diese Unterlagen der Nagra zu senden. Ich bin nicht Fachfrau für Schachtbohrtechnik.

 

Freundliche Grüsse

Martina Munz

 

 

 

Es ist die neue Schacht-Bohr-Technik die den Unterschied macht :

Da verpflichtet sich ein Hersteller auf konkrete Leistungen und

gibt Bilder, Daten und Fotos zu bereits laufenden Bauvorhaben.

 

SBM Herrenknecht Endlagerbau Vertrieb Patrick Rennkamp Schacht Bohr Maschine DBHD - Deep Big Hole Disposal - Vorschlag Endlagerung Schweiz und International

 

die neue Schacht-Bohr-Technik macht den Unterschied. - Nie zuvor gab es die technische Möglichkeit so grosse Durchmesser in so grosse Tiefen zu bohren. Lieferzeit 2 Jahre. Preis ca. 50 Mio. EUR + MwSt. (incl. Montage)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kritik an der nagra - Schlechte Planung für Zürich NordOst

 

 

Hier noch einmal die Kritik von Dipl.-Ing. Goebel am Nagra Bauvorhaben Zürich NordOst - es war ein Leserbrief, der zu einer Neu-Planung führte :

 

Sehr geehrte Lieblingszeitung NZZ - Leserbrief - Hilferuf - Endlagerung ist möglich ! Neue Perspektiven mit Herrenknecht DE Schacht-Bohr-Technik.

am 08. Februar 2016 startet die NAGRA die 3D Seismik Bodenerkundungs-Kampagne mit den weissen Sonar-Messfahrzeugen der DMT, um die Planung und den Bau des Endlagers für hoch radioaktive Abfallstoffe auf dem Zürcher Kantonsgebiet ! nahe Fluringen, Marthalen, Rheinau, Benken, Dachsen konkret vorzubereiten. - Der Inhalt von ca. 1.460 Castor Behältern (1.385 m3) soll in nur 500 Metern Tiefe ! in einer nur 7 km2 kleinen ! Tonstein Linse ! im Weinland eingelagert werden ! In einem dicht besiedelten Bereich der Schweiz ! Wo es doch im Kanton Graubünden steinige Täler gibt, in denen gar niemand lebt. - Als Dipl.-Ing. und Endlager Fachplaner aus Deutschland ist mir das alles völlig unverständlich ! Niemals vorher hat eine Fehl-Planung mich so schockiert !!!

Warum eine so grosse Menge hoch radioaktivem und auch extrem toxischen Atommüll (beinahe so viel wie in Deutschland) in einem bevölkerungsreichen Ballungsraum einlagern ? - Nach 500 bis 800 Jahren gehen die Behälter aus Korrosion langsam auf und entlassen Nuklide in die Ton-Geologie die über 1 Millionen Jahre lang strahlen - das IOD 129 hat sogar eine Halbwertszeit von 14,5 Mio. Jahren. - Diese Geologie ist mit 7 km2 und einer Schichtmächtigkeit von nur ca. 80 Metern viel zu klein ! und viel zu dünn ! als das man von einem einschlusswirksamen Gebirgsbereich sprechen könnte ! Nach den Kriterien der deutschen Kommission Endlagerung gibt es da bereits zwei "Ausschluss-Kriterien". - Die Einlagerungstiefe ist mit ca. 500 Metern sehr mangelhaft, und es gibt weltweit kein Vorbild für ein nukleares Endlager in Tonstein. - Der hält nämlich nur dicht, solange er feucht ist ! - Wärmeentwickelnde Abfälle in diesen Mengen entwickeln aber eine Wärmeleistung von ca. 4,5 MW und trocknen den Tonstein so weit aus, das er rissig wird !

Ich arbeite seit 4 Jahren als Dipl.-Ing. in der Schweiz, und kenne als Endlager Planer DE die aktuellen technischen Möglichkeiten der Bohrtechnik recht gut. Die Firma Herrenknecht, bekannt für Ihre Tunnelbaumaschinen, baut zur Zeit eine Schachtbohrmaschine, die bis zu -2 .100 Meter tief bohren kann - und das bei einem Durchmesser von 12,0 Metern ! - und das im Festgestein ! - eines unbesiedelten Tals in Graubünden. Dort kann man die 1.460 Castoren oder die zahlreichen kleineren Schweizer Endlagerbehälter in eine künstliche, aber viel leistungsfähigere " Beton-Geologie " eingiessen. Und dann liegen sie TIEF, in einer dünnst besiedelten Region. Mit nur drei dieser grossen 12 Meter Löcher ( Deep Big Hole CH ) kann man die gesamte Menge des Schweizer Hoch Aktiven Abfalls (HAA) entsorgen, ohne zukünftige Schweizer im Weinland mit tatsächlich ! schon von der Nagra eingeplanten Strahlungswerten zu belasten.

Mehr Sicherheit mit dem DBHD Verfahren in Graubünden, um im Vergleich zu den horizontalen Bergwerks-Planungen mit Rampen und Aufzügen und viel vielen Stollen ist die vertikale Lagerung wahrscheinlich auch um den Faktor 3 weniger teuer. Das wird sich im Laufe dieses Jahres auch so erweisen ...

Weil Jura Ost zu nah am Erdbeben Hotspot Basel liegt, und die Nagra sich ja selbst gegen Nördlich Lägern entschieden hat, wird es wohl bei der Planung Zürich NordOst bleiben - Es liegt an Ihnen, ob Sie den Messfahrzeugen eine Botschaft mitgeben und der Nagra mal die Meinung sagen - oder auch nicht. - Sie werden "die gefährlichsten oberirdischen Anlagen im Kanton haben" und nachfolgenden Generationen schwere Lasten aufbürden, weil 500 Meter Tiefe eben kein genügender Abstand zur Biosphäre sind - aber die Tonstein Linse Zürich NordOst liegt halt nicht tiefer - man misst in der Hoffnung, dass die Tonstein-Linse vielleicht doch noch etwas grösser ist ...

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. / Brunnen

 

Anlagen: Vor-Skizze zu einer vernünftigen Endlager Planung - mit moderner Schacht-Bohr-Technik ist das nun möglich !

http://www.nagra.ch/de/news/medienmitteilungdetail/einladung_zur_

medieninformation_am_montag_8_februar_2016.htm

http://www.ing-goebel.de/ttel-2-0-perspektiven/ dort ab Seitenmitte unten ... Lagerung HAA in tiefen Bohrlöchern Schweiz

 

auf eine Replik auf diese doch recht harte Kritik warten wir noch ...

 

 

 

 

 

>>> Vergleichs-Tabelle : nagra Zürich NordOst vs. DBHD

 

Endlager / Zürich NordOst DBHD
Parameter
     
Sicherheits - Tiefe  ca. 550 - 560 Meter 1.420 bis 2.120 Meter
     
Schicht-Mächtigkeit ca. 80 - 100 Meter mehrere tausend Meter
     
Behälter-Umgiessung

ca. 0,85 Meter

und unten Fugen

allseitig mind. 5 Meter

und völlig Fugenlos

     

Umgiessungs-

Material

Bentonit

(quell-fähig, einfach)

Beton C 90/105

(Spitzenprodukt)

     
Behälter-Wandung Stahlguss 15 cm Grauguss 45 cm
     

Strahlenschutz für Bergleute

eher mangelhaft

wg. dünner B-Wand

vollständig gegeben

C.- sehr bewährt

     
Behälter-Verschluss 1 fach geschweisst 2 fach geschraubt
     

Umpacken hoch radioaktiver

Brennstäbe notw. ?

Ja, notwendig, da

kleinere Behälter

ca. 2.380 Stk.

Nein

Castor Nutzung

ca. 1.160 Stk.

     

Kapazitäts

Erweiterung

möglich ?

?

ja, durch die

-700 m. Option

bis zu 100 %

     

Behälter bereits

1.000 fach bewährt

nein ja
     
Behälter Kosten hoch mittel
     
Behälter existent nein ja
     

Bevölkerung-Dichte

in der Umgebung

des Standortes

300-600 Schweizer

pro km 2

0,0 Schweizer

pro km 2

     
Nähe zum Rhein Ja, unmittelbar Nein
     

Abstand zu 

Nachbarländern

Nein Maximal
     

Entsorgungs-Idee

 

Strafrechtlich

relvant ?!?

Schadstoffe

fliessen irgendwann

mit dem Rheinwasser

davon nach DE

bleibt ewig direkt

tief vor Ort in CH

     

Bohrtechnik

und 

Ausbau

kleine Durchmesser und Tonstein schmiert!

viele Bohrprobleme

Ausbau notwendig

grosser Druchmesser

modernste Bohrtechnik

dauert, weil es stand-

festes Festgestein ist

     

Endlager weltweit

in solchem

Gestein bereits

genehmigt ?

nein ja
     
Baustellen-Geräusche

viel LKW Lärm über Jahrzehnte in be-

siedeltem Gebiet

weniger LKW Lärm

in viel weniger dicht

besiedelter Region

     

Sicherheit der

Bergleute

Bauphase

Nein - Tonstein ist

bröckelig

Ja, Felsgestein ist

Standfest

     
Geschätzte Todeszahl 3 - 12 Tote 0 - 1 Tote
     

Dauer-

Standfestigkeit

des Bergwerkes

Nein - Tonstein ist

bröckelig

Ja - Felsgestein ist

Standfest

     
Standzeit Bergwerk

wird schon beim Bau

Probleme machen,

erreicht nicht das

Ende der Einlagerphase

ewig
     

Auswirkungen der

Zerfalls-Wärme-

Leistung HAA

ca. 4,5 MW

Austrocknung des

Tonsteins - Risse

keine
     

Kosten des Bergwerkes

bzw. 3 Big Holes

ca. 5,9 Mrd. CHF

Quelle BFE CH

ca. 2,7 Mrd. CHF

Kalku. vorhanden

     
Menge Abraum

ca. 800.000 m3

bis 1.200.000 m3

450.000 m3

25 % Wiedereinbau

     
Abraum verbleibt per LKW nach Wo ? direkt in den Bergen
     

oberirdische Anlagen

notwendig, gross

nicht vollständig

rückbaubar

notwendig, klein

aber vollständig

rückbaubar

     
Problem-Felder

jede Menge, siehe

Liste oben, z. T.

systemisch unlösbar

Alpenhebung am Standort prüfen !

Vertikal vorsägen um

D=23.2 m z. brechen

     
entstand aus Sachplan-Verfahren Ingenieur Planung
     
Planungskosten

ca. 50 Mio. CHF

binnen 10 Jahren

ca. 128.000 CHF

binnen 6 Monaten

     
erreichte Punktzahl 0 von 100 94 von 100
     
Planungs-Qualität

sehr schlechte

Planung für einen

falschen Standort

sehr gute Planung

für einen noch zu prüfenden Standort

     
Fazit Stoppen !!! Prüfen
     
Planverfasser nagra Ing. Goebel
.    
     
Kritik an dieser "Vergleichs-Tabelle" ist herzlich willkommen ...
.    
Bilder zur mangelhaften Planung der nagra unten :
.    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moderne, sichere Schacht-Bohr-Technik aus Deutschland

 

Schacht-Bohr-Maschine - Shaft Boring Machine Vorschaubild Schacht-Bohr-Technik von Fa. Herrenknecht für DBHD-CH Bohrungsdurchmesser 12 Meter - das schafft Raum für nuklearen Abfall erreichbare Tiefen jenseits von -2.000 Metern - Tiefe schafft Distanz !!!
DBHD CH Endlager Schweiz HAA Fundament Schacht-Bohr-Maschine SBM Herrenknecht Das Start-Fundament einer kleineren Schachtbohrmaschine in Kanada / auch Herrenknecht - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal
Montage Schacht Bohr Maschine Herrenknecht vor Bohrbeginn unter dem Aufbau Rig Kanada Aufbau SBM innerhalb Montage Rig bei BHP Billiton in Kanada / ähnliches Rig i. d. Zeichnung - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal
DBHD Deep Big Hole Disposal Switzerland Schweiz Endlager HAA HLW Bohrung Grossloch Foto der D=6,5 m Schacht-Bohrung in Kanada - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal

 

Für die DBHD-CH Endlager-Planung war zu klären ob es Seile gibt die es ermöglichen die 140 Tonnen schweren Castoren bis zu -2.100 Meter abzusenken. Angefragt wurde der Schweizer Marktführer Fa. Fatzer ...

 

 

Guten Tag Herr Goebel

Danke für die Kontaktaufnahme und das Interesse an Fatzer Drahtseiltechnik.

Bezugnehmend auf ihre Frage der Seildimensionierung wären wir bei einfacher Seilführung +/- bei etwa ø 48 mm, bei doppelt geführtem Windenseil etwa ø 38.
Allerdings müsste zuerst das Windenkonzept bekannt sein, um das Seil auf die Konfiguration anpassen zu können.

Offene Fragen daher:
- Wer ist der Windenbauer?
- Technische Daten der Windenanlage?
- Welchen Sicherheitsbestimmungen/Normen unterliegt die Anwendung?

Roland Züst
Technical Sales Director - Ropeways
FATZER AG Wire Ropes
Salmsacherstr. 9
CH-8590 Romanshorn, Switzerland
Phone: +41 71 466 81 11
Direct: +41 71 466 81 42
Mobile: +41 79 407 28 24
roland.zuest@fatzer.com
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You have been contacted via FATZER AG Wire Ropes - message is as follows.

Name:
Dipl.-Ing. Volker Goebel
Email:
info@ing-goebel.de
Phone:
0794246148
Subject:
WINDENSEILE
Kommentar:
Gruezi - Lokale Anfrage : Stahlseil(e) für Castor-Absenkung.
(Nuklear-Transport)

140 Tonnen bei Sicherheit 1,4 auf -2.100 Meter absenken. Frage : 1 Stahlseil ? 2 Stahlseile ? jeweils von einer grossen Winde/cabledrum abgerollt ... Möglich ?

Erbitte Antwort und Durchmesser. Sonderbau Schweiz ... Danke ...
Antwort bitte per E-mail wg. Fwd.

Mit besten Grüssen
Volker Goebel

 

Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal
Download Datei der veralteten aber sehr deutlichen Vor-Skizze zum Schweizer Endlager HAA (Google liebt uns)
07_Neue_Endlager_Planung_DBHD_Schweiz_by[...]
JPG-Datei [3.8 MB]
Kalender-Foto / jährlich wird eine Mitarbeiter/in der russischen Atomindustrie " Miss Atom "
Überlebender der Hiroshima Nuklear Explosion !!!!! / Es ist doch besser wir vergraben dieses Nuklear Zeugs sicher und Tief. - In Castoren, in Beton und in einer Geologie die was abkann.

 

Die Idee der Schweizer Atombombe ist vom Tisch. - Anfang Januar 2016 wurde das Schweizer Plutonium über Deutschland in die USA verfrachtet : 

 

http://www.srf.ch/news/schweiz/20-kilogramm-schweizer-plutonium-in-die-usa-ueberfuehrt

 

 

Villigen AG

 

27. Februar 2016 23:01; Akt: 28.02.2016 18:05

Die Schweiz lagerte Plutonium für vier Atombomben

Der Bund war offenbar 50 Jahre lang im Besitz von Atombombenmaterial. Anfang des Jahres wurde das Material laut Sonntagspresse heimlich abtransportiert.


Offenbar wurde zunächst nicht mal der Bundesrat über den Nukleartransport informiert. Erst als das Sonntagsblatt nachhakte, wurde die Regierung angeblich ins Bild gebracht. Warum diese Geheimnistuerei? Das WBF erklärt, man habe «bei der Öffentlichkeit keinerlei Unklarheiten und Verunsicherung» aufkommen lassen wollen. Nächste Woche hätte der Bundesrat informiert werden sollen, die Zeitung sei nun aber zuvorgekommen.Seit den 60er-Jahren waren auf dem Areal des Paul-Scherrer-Instituts (PSI) in Villigen AG heimlich 20 Kilogramm Plutonium eingelagert, wie die «Schweiz am Sonntag» berichtet. Erst Ende Januar sei das gefährliche Material abtransportiert worden. Zuerst sei es mit gepanzerten Speziallastwagen von Villigen Richtung Deutschland gebracht worden, dann mit einem Spezialschiff in die USA. «Transport von aufgelösten Plutoniumlager des Bundes in die USA ist erfolgt», bestätigt das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) der Zeitung.
 

«Andere Länder wären dafür sanktioniert worden»

Stefan Füglister, Atomspezialist von Greenpeace, ist überrascht: «Das war Stoff für vier Atombomben.» Er führt aus: «Die Schweiz war also 50 Jahre lang im Besitz von Atombombenmaterial. Andere Länder wären dafür sanktioniert worden.»

Das Plutonium stammte gemäss Artikel aus der Zeit, als die Schweiz eine Atombombe bauen wollte. Dieses Vorhaben wurde 1988 offiziell begraben. (woz)

 

 

Meines Wissens nach liegt die Kritische Masse für PU bei 21 kg ! Weil die

Schweiz aber nur 20 kg hatte, - hätte es also nicht für eine Atombombe

gereicht. Jetzt wo das Zeug aus dem Land ist kann man ja mal eine ganz

ehrliche nukleare Abfallbilanz vorlegen. Was viele nicht wissen, ist das im spent fuel der Brennstäbe auch PU vorliegt. Auf 3 Spaltreaktionen kommt eine PU Bildung. Solange das PU schön im Castor verteilt ist und der nicht aus grosser Höhe "herunterfällt" ist alles sicher und "Unterkritisch" ...

 

 

Lagerung in tiefen Bohrlöchern Endlager Schweiz HAA Graubünden Castoren in Beton-Lager Pellets eingegossen / Abstand allseitig 5,0 Meter / reicht das ??? - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal

 

Die beste Geologie ist doch eigentlich der Beton. Übertrifft Steinsalz, Tonstein und klüftigen Granit doch sicher in allen Parametern. Wasserdicht, Kluftfrei, Beschreibbar, Druckfest, hoch qualitativ herstellbar ... Eine Beton-Geologie.

 

final nuclear repository for high level waste Switzerland - Concrete Castor Container Pellets Endlagerung von Castor Behältern in Qualitätsbeton - Aufsicht eines Beton-Lager-Pellet - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal

 

Beton Pellets sind anders als natürliche Geologien: beschreibbar & prüfbar, 

bei jeder natürlichen Geologie sieht man doch nur die Wand der Bohrung,

aber was wirklich dahinter ist, darüber kann man nur Annahmen treffen.

 

Deep Borehole Disposal with XXL Conrete Pellets with Castor Containers inside Switzerland Symbolbild für Beton-Lager-Pellet, verschieblich liegend in tiefsten Gross-Loch-Bohrungen - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal
Castor DBHD TTEL leere Castoren warten auf Befüllung - Endlagerung im TTEL rückholbar, im DBHD bergbar
Einlagertiefe DBHD Schweiz Endlager bis -2.120 Meter Ing. Goebel Ausschnitt Einlagerungs-Strecke aus der 6.400 % zoomfähigen techn. Zeichnung DIN A0 - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal
Endlager Schweiz HAA Planung Zürich NordOst Bözberg Jura Ost Protest mit Deep Big Hole Disposal Planung Schweiz Schriftfeld DBHD-CH Zeichnungen / Axpo ist Adressat / Nagra ist Mit-Wirkender / Ing. Goebel - Arbeitsansatz für Endlagerung Schweiz und International - DBHD - Deep Big Hole Disposal

 

 

es ist nicht die Axpo AG (und Ihre Anteilseigner die Kantone) allein - die Alpiq AG benötigt auch HAA Entsorgung und hat ein Mitsprache-Recht ...

 

 

Endlager Hoch radioaktive Abfallstoffe Alpiq Lausanne / Mit- Verursacher Die Alpiq Holding AG Lausanne hält relevante Anteile an den HAA Verursachern Leibstadt und Gösgen und ist somit auch in der Entsorgungs-Pflicht - Gruezi - herzlich willkommen Alpiq AG

 

 

 

leserbriefe@nzz.ch21.2.2016 11:38
 

AW: >>> Nagra erhält Wettbewerb / techn. Zeichnungen DBHD Graubünden

 info@ing-goebel.de  


 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Wir danken Ihnen für Ihre Zuschrift. Es freut uns, dass Leserinnen und Leser ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern. - Ihr Mail wird den Zuständigen weitergeleitet.

 

Mit bestem Dank für Ihr Interesse und freundlichen Grüssen

 

Christina Gysel

 

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Leserbriefe

NZZ Redaktion

Falkenstrasse 11, Postfach, CH-8021 Zürich

Tel:  +41 (0)44 258 12 36    Fax: +41 (0)44 252 13 29

E-Mail: leserbriefe@nzz.ch

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Besten Dank für Ihre E-mail. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir interessante Hinweise und Inputs von unseren Zuschauerinnen und Zuschauern erhalten.

 

Mit Interesse haben wir Ihr Schreiben gelesen und werden das auch redaktionsintern besprechen.

 

Mit besten Grüssen

Nicole Giger

 

Logo SRF Radio und Fernsehen / 10 vor 10 Nachrichten Sendung

Redaktion 10vor10

Schweizer Radio und Fernsehen
Fernsehstrasse 1-4  8052 Zürich
 

Telefon +41 44 305 66 11  
Fax +41 44 305 56 60 


10v10@srf.ch
www.srf.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Direktor der Atombehörde Kroatien schreibt nach Zusendung der

DBDH Zeichnungen das er an den Fachverantwortlichen weiterreicht :

 

E-Mail von Sasa Medakovic: >>> Dir. Medakovic / tehnic. crtezi za dugorocno skladiste radioaktivnog otpada po principu DBHD (Deep Big Hole Disposal)

 

10:05

Sasa Medakovic

 

Zahvaljujem na tehničkim crtežima i vašoj dobroj namjeri da nam pomognete u rješavanju problema koji mi u Hrvatskoj moramo riješiti. Proslijediti ću nacrte Fondu za financiranje razgradnje NEK koji je u RH određen kao organizacija odgovorna za provedbu tehničkog rješenja. Mi smo regulatorno tijelo koje će njihov prijedlog licencirati sukladno važećim visokim standardima koji su na snazi u svim članicama EU pa tako i u RH.

 

Lijep pozdrav,

 

Saša Medaković  

 

Vielen Dank für technische Zeichnungen und Ihren guten Glauben, uns zu helfen, um die Probleme zu lösen, die wir in Kroatien lösen müssen. Ich werde für die Finanzierung der Stilllegung des Entwurfs für den Fonds übermitteln , die in Kroatien als Organisation verantwortlich für die Umsetzung von technischen Lösungen bezeichnet ist. Wir sind eine Regulierungsbehörde, ihren Vorschlag entsprechend den geltenden hohen Standards zu lizenzieren, die in allen EU-Mitgliedstaaten einschließlich der Republik Kroatien in Kraft sind.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Sasa Medakovic

 

 

 

 

 

 

 

Die Schweden suchen noch intern nach einem Endlager-Verantwortlichen.

 

Från: SKB info
Skickat: den 24 februari 2016 08:34
Till: Magnus Holmqvist; Maria Berg Estra
Kopia: Kajsa Engholm
Ämne: VB: >>> Tema Endlager / techn. Zeichnungen DBHD Endlager HLW

 

Hej, vem hos oss kan vara berörd av det här meddelandet som kom till SKB info inbox?

mvh

Elisabeth Djerf

 

E-Mail von Michael Egan: Skrivelse angående ny borrteknik

för kärnavfall i djupa hål - Repository plans for HLW /

Deep Big Hole Disposal (SSM2016-1337-2)

 

13:50

Michael Egan

An  Volker Goebel  

 

 

Dear Volker Goebel

 

Thank you for sending the drawings and spreadsheet relating to the Deep Big Hole Disposal concept (DBHD) for disposal of HLW.

 

The Swedish Radiation Safety Authority (SSM) is a regulatory authority with responsibility for licensing and oversight of radioactive waste management, not strategic planning. Nevertheless from the illustrations you submitted and the additional information available via the website link that you also provided, SSM has been able to make an assessment of the state of maturity of the ideas you present.

 

We also note from the postings on your website that you have previously had contact with the Swedish Nuclear Fuel and Waste Management Company (SKB), which is the organization in Sweden that has formal responsibility for repository planning on behalf of nuclear power plant licenses.

 

SSM does not require further information regarding DBHD at this time.

 

With best regards

 

 


Logo_SSA_Sweden_Nuclear_Authority Michael Egan Swedish Radiation Safety Authority
Michael Egan
Strålsäkerhetsmyndigheten
Swedish Radiation Safety Authority

Utredare, Slutförvaring av radioaktivt avfall
Analyst, Disposal of radioactive waste

Avd. för radioaktiva ämnen
Dept. of Radioactive Materials

SE-171 16 Stockholm
Solna strandväg 96

Tel: + 46 8 799 43 14

Mobil: + 46 739 87 79 15
Fax: + 46 8 799 40 10
Web: stralsakerhetsmyndigheten.se

 

 

 

 

Från: Volker Goebel [mailto:info@ing-goebel.de
Skickat: den 7 mars 2016 09:12
Till: Registrator
Ämne: >>> 3 Repository plans for HLW / Deep Big Hole Disposal

 

 

Dear Sirs in Sweden

 

A new drilling technology allows nuclear waste disposal

in deep big holes. - Please see attached tech. drawings.

Proposal based on german nuclear commission criteria.

 

We are building planners and it would be an honor to do

a new HLW repository plan for your country on invitation.

Repository plans with your location and in your language.

 

With best regards

Volker Goebel

Architect / Dipl.-Ing.

Repository Planner

 

Ratsteich 15 / 19057 Schwerin / Germany

Tel.: 0049 151 588 26 999

Gersauerstr. 85 / 6440 Brunnen / Switzerland

Tel. 0041 79 424 61 48

 

http://www.ing-goebel.de/dbhd-ch-international/

 

Logo_Ing_Buero_Goebel_Fachbüro fur Endlager Planung / Nuclear waste repository plans

 

 

 

 

 

Das Schweizer Raumplanungs-Ministerium sieht das BFE als zuständig an.

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Besten Dank für Ihre Zuschrift vom 4. Februar 2016.

Sie unterbreiten darin Vorschläge, welche technisch-konzeptioneller Natur sind und Sicherheitsfragen betreffen. Abgesehen von der allgemeinen Feststellung unterschiedlicher aktueller Bevölkerungsdichten thematisieren Sie keine raumplanerischen Aspekte. Wir haben deshalb mit dem Bundesamt für Energie, welches den Sachplan geologische Tiefenlager als federführendes Amt betreut, Kontakt aufgenommen und erfahren, dass Sie das BFE in dieser Sache bereits angeschrieben haben.

Wir erlauben uns entsprechend, Sie auf die diesbezügliche Antwort des BFE zu verweisen (vgl. untenstehender Text).

 

Freundliche Grüsse

Rudolf Menzi 
Kommunikationschef

Eidgenössisches Departement für 
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK 
Bundesamt für Raumentwicklung ARE 
Kommunikation

Worblentalstr. 66, CH-3063 Ittigen, Postadresse: CH-3003 Bern 
Tel +41 58 462 40 55 
rudolf.menzi@are.admin.ch 
http://www.are.admin.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E-Mail von Claudine Fischer: >>> Kernfrauen / Thema Endlager / Nagra startet tatsächlich Bodenuntersuchung für das Endlager Zürich NordOst

 

Claudine Fischer

An  Volker Goebel  

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

wir  möchten uns bedanken für die umfangreiche Information, die Sie uns

freundlicherweise zugestellt haben. Da wir keine Fachleute sind, waren wir

damit doch einige Zeit beschäftigt, Grund weshalb wir erst jetzt antworten.

 

Die Nagra hat von Seiten der Kernfrauen schon mehrmals zu hören und zu

lesen bekommen, was wir von den Endlagerplänen halten. Wir verfolgen

die Strategie, die Bevölkerung dazu zu bewegen, sich selber aktiv zu

informieren und nicht die „vorgekauten, gut portionierten“  Info-Häppchen

der Nagra zu schlucken. Auch wir wollen nachfolgenden Generationen

nicht solche Lasten aufbürden und wir sehen es als unsere Aufgabe, die

Konsequenzen eines solchen Lagers der betroffenen Bevölkerung vor

Augen zu führen.

 

Mit freundlichen Grüssen

Claudine Fischer

Kernfrauen Weinland

 

 

Sehr geehrte Kernfrauen, sehr geehrte Frau Fischer,

 

Sie haben ganz recht mit dem "Info-Häppchen" Problem von Seiten nagra.

Es ist sogar noch schlimmer ! - Entweder bekommt man diese NTB Blei-

wüstentexte die selbst die Verfasser dieser hochwissenschaftlichen Werke in 5 Jahren kaum noch verstehen werden !!! - oder man bekommt diese

"Kinder-Info-Häppchen" die aussehen wie Informationen, aber keine sind.

 

Was immer fehlt sich nachvollziehbare und prüffähige techn. Zeichnungen in denen auch mal Vermassung und erläuternder Text vorhanden ist. Die

nagra hält uns Alle schön dumm und liefert keinen Ansatzpunkt für Kritik.

 

Da zeigt sich eine Schieflage die darin begründet ist das die Nagra eben keine unabhängige Institution ist, sondern direkt von den Verursachern bezahlt wird. Ich kann nur hoffen das die ENSI und das BFE prüffähige

Unterlagen haben und werde dort auch Akteneinsicht nehmen. Das geht

so nicht weiter mit den Nagra Erfolgsmeldungen. Wir sind doch hier in der Schweiz 2016 und nicht in der DDR 1960 ! - Neulich wurde ich beim foto-grafieren gefragt ob ich eine Anmeldung und eine Erlaubnis hätte - um in einem Wald auf öffentlichem Grund in der Schweiz zu fotografieren ...

 

Die Nagra Leute sind über die Jahrzehnte etwas zu selbstsicher und welt-fremd geworden. - Ich schicke jetzt erst mal den Geschäftsführer in Rente.

Schreiben Sie denen Briefe und verlangen Sie technische Zeichnungen.

 

Fragen Sie bei BFE und ENSI mal an wo der hoch radioaktive Abfall denn

eigentlich ist ??? In der Halle die immer bei Nagra und Zwilag zu sehen ist stehen gezählte 36 Castoren - WO SIND DIE ANDEREN 1.424 CASTOREN ?

ODER STECKEN DIE BRENNSTÄBE IN DER SCHWEIZ ALLE NOCH IN DEN

WASSERGEFÜLLTEN LAGERBECKEN, - DAS WÄRE SEHR VERLETZLICH !

 

Mit besten Grüssen - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Architekt - 6449 Brunnen

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

besten Dank für Ihre Unterlagen. Wir nehmen die Dokumente zur Kenntnis.

 

Mit freundlichen Grüssen

Rudolf Menzi 
Kommunikationschef

Eidgenössisches Departement für 
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK 
Bundesamt für Raumentwicklung ARE 
Kommunikation

Worblentalstr. 66, CH-3063 Ittigen, Postadresse: CH-3003 Bern 
Tel +41 58 462 40 55 
rudolf.menzi@are.admin.ch 
http://www.are.admin.ch

 

 

 

 

 

 

Die Stellungnahmen der Fachverantwortlichen treffen erfahrungsgemäss erst sehr viel später ein. - Besonders interessant Sie die Antworten von :

 

- Herr Michael Wieser / Fachverantwortlich Endlagerung  / ENSI

- Herr Hans Wanner / Direktor des ENSI

 

- Herr Walter Steinmann / Direktor des BFE

- Herr Michael Aebersold / Fachverantwortlicher beim BFE

- Herr Stefan Jordi / Verantwortlicher beim BFE

 

- Herr Simon Löw / Themenführer Endlagerung an der ETH ZH

- Herr Florian Amann / Geologe Endlagerung an der ETH ZH

 

- Herr Dr. Thomas Ernst / Verantwortlich bei der nagra

 

- Herr Andrew Walo / Verantwortlich bei der Axpo AG

- Frau Jasmin Staiblin / Verantwortlich bei der Alpiq AG

 

da können die interessierten Medien-Vertreter schon mal nachfragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommunikation mit Russland / Fa. Rosgeo & Fa. Rosatom

 

 

Am 03. März 2016 erwarten wir Post von Herrn Oleg Kryukov / Russland

 

Director for Public Policy on Radioactive Waste, Spent Nuclear Fuel and Nuclear Decommissioning, ROSATOM - (please, - read his latest general Interview here)

 

- hat Rosatom Interesse an GTKW, TTEL, ART-TEL & DBHD Planungen ?

  (handelt Russland verantwortlich in Sachen Atommüll ? Geld vorh. ?)

 

- welche Reste bleiben nach der BN 800 Technologie für Endlagerung ?

  (um welches Mass verkleinert die Fast Fission Technik das Problem ?)

 

- möchte Russland 3.300 Castoren aus Deutschland und der Schweiz ?

  (in anerkannte richtige Endlager oder vorher durch Fast Fission Tech.)

 

auf die Beantwortung des Briefes :  No. 1-1 / 6845 of February 02, 2016

freuen wir uns alle sehr ... auch Fa. Axpo, E.ON, RWE, EnBW & Vattenfal

 

Дорогой Олег - 3 вопроса - ваши ответы могут изменить политику в Германии и Швейцарии - речь идет о многих миллиардах евро
Oleg KurykovOleg Kurykov / Russia / Rosatom / Final nuclear waste disposal and BN-800 fast fission technologie Anfrage Fa. Rosatom Russland wg. Endlagerung / Seite 1
Download Datei .pdf / Anfrage Brief an Rosatom.ru bezüglich Endlagerung
Письмо в Росатом 1 версия Волкер передел[...]
PDF-Dokument [334.2 KB]
Oleg Kurykov / Russia / Rosatom / Final nuclear waste disposal and BN-800 fast fission technologie Anfrage Fa. Rosatom Russland wg. Endlagerung / Seite 2
Der Russische Castor ...

 

Gruezi - Herzlich Willkommen - Nagra Blog Dialog Team,


hoi Anita Kendzia, hoi Jutta, hallo liebe Email Empfänger

es freut mich Euch zu sehen, - ab heute können wir alle

miteinander reden und Nachrichten aus gut unterrichteten

Quellen weitergeben. Ehrlichkeit ist da die einzige Währung.

(Ein ziemlich "lustiges" Auftaktbild für eine ernstes Thema)

 

Euer Blog ist ein guter Anfang, dessen Existenz Thomas und ich 
vor ca. 3 Wochen ausgeschwitzt haben - gut so - er sollte bitte chronologisch rückverfolgbar sein. Mit Navigation, jeder Monat ... 

Auf eine Blog "Chronologische Ordnung" kommt es an. Obwohl es
auch in Eurer Datenbank-Anwendung gut durchsuchbar ist. Doch
der Leser will auch sicher sein, dass er notfalls die ganze Herleitung
lesen kann. - Marketing erzählt eine Geschichte. Planung ist auch
eine Vorstellung von etwas "verbindlich" machen. - Gebt Original-
dokumente und Ausschnitte davon als echte Inhalte in den Blog ...


Bitte macht nicht so viel Werbung. - Beantwortet jede Frage und

gebt den Leuten echte Informationen. Und der Leser ist nicht doof.

Bei Euch liest ein ganzes Land - hin und wieder. Ihr seid eine Firma

kein Staat. (Nationale Genossenschaft, von Axpo/Apiq bezahlt ...)

 

Warum wollt Ihr horizontale Bergwerke in Ton-Linsen bauen, wo doch
Gross-Loch-Bohrungen in Fels eine tiefste Lagerung mit zusätzlich
sichernder Beton Geologie ermöglichen ? - Bitte schaut Euch mal die
Vorschläge zum DBHD-CH an. Drei Zeichnungen DIN A0 ausdrucken
und im Flur aufhängen - dann kann jeder etwas hineinschreiben ...

 

Seht Euch bitte oben die Vergleichstabelle ZNO zu DBHD an ...

 

Wir können der CO2 freien Stromerzeugung eine Zukunft geben,

wenn wir die Sache mit dem Abfall endlich begraben kriegen. Es

plant ja auch niemand eine Gebäude ohne Wasser-Closett (WC)

Die Sache mit dem Klo ist ein wesentlicher Teil unserer Zivilisation.

Es ist die Motivation die uns EINT ...

 

Wünsche Euch viel Erfolg mit Blog, Website und g+ Social Media

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel
Dipl.-Ing. / Architekt
Endlager-Fachplaner
Zentralschweiz / SZ

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch 29 Jahre Nagra Werbung und einlullen und verstecken können die Wahrheit nicht aufhalten - der Blick wagt einen Kritischen Aufschlag auf Basis einer Regional Konferenz Vollversammlung die Alles in Frage gestellt hat und die nagra mit massiver Kritik konfrontiert. Das Ende des Sachplans rückt näher ... DBHD in den Schweizer Medien noch nicht genannt ... da muss z.B. ein Nationalrat das BFE etwas fragen bevor es dazu kommt ...

 

 

nagra scheitert mit Zürich NordOst Endlager Vorschlag an der vernichtenden Kritik der Regional Konferenz

 

 

 

Blick Artikel nagra scheitert mit Zürich NordOst Endlager Vorschlag an der vernichtenden Kritik der Regional Konferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was China plant und baut - Fast Fisson PU and Repository

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was die USA planen - Molten Salt Reactor Idee / Boston

 

Ein junges Forscher Team an der Ostküste der USA in Boston möchte mit der Molten Salz Reactor Idee das Problem des hoch radioaktiven Abfalls angehen und die 92 % ? Rest-Energie aus den Brennstäben rausholen ...

 

http://www.transatomicpower.com/the-science/

 

In 5 Jahren soll ein erster lauffähiger Prototyp des Molten Salt existieren.

Auch da bleiben genug Reste die eine Endlagerung notwendig machen ...

 

Molten Salt Reactor Concept that uses todays spent fuel / Boston USA Trans Nuclear power

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trottel Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

 

Die Trottel Kommission Lagerung ... genauso gut könnte man einige Bürokaufleute neues Verfassungsrecht definieren lassen! Falsch besetzt.

 

Es sind einfach die falschen Leute - aus sachfremden Berufsgruppen. Nur aus Interesse entsteht noch keine Kompetenz ! Man kann Geisteswissen-

schaftler, Chemiker und Geologen keine Bauprobleme diskutieren lassen - das führt leider zu falschen, nicht verwertbaren Ergebnissen. (Note 3-)

 

Die nationale Begleitgruppe für die Endlager Bauwerke muss zu 50 % aus Bauleuten und zu 50 % aus einem Querschnitt der Bevölkerung bestehen. Endlager. Es geht nicht um ein Politikum, es geht um nützliche Bauwerke !

 

Minister Pegel, Minister Wenzel, Minister Untersteller zeigen relativ gute

Haltungen ! Die haben Ahnung aus dem politischen Tagesgeschäft und

sind wohl nicht ohne Grund Minister geworden. - Die richtigen Kaliber.

 

Seit Einbeziehung der Schacht-Bohr-Technik von Fa. Herrenknecht zeigt Herr Dr. Fischer (E.ON) ein offenes Interesse an den Zuschriften. Da hat wahrscheinlich ein Dipl.-Ing. Maschinenbau neue Bohrtechnik gesehen. 

 

Selbst der sonst gute Chemiker Herr M. Sailer lässt sich von der Gruppen-

dynamik der " Betroffenheits-Trunkenen Kommissions Trottel " anstecken.

Nennt Zeiträume die für ein schönes Politikum gut sind, aber mit Endlager Planung und Bau so gar nichts mehr zu tun haben. - Schade ... Schade ...

 

Überhaupt sammeln sich sehr dunkle Wolken über der AG 3 Herrn Sailer. Die AG 3 hält seit Wochen die beiden Gutachten "Lagerung in tiefen Bohr-löchern" und "Nachzerfallswärme von Brennstäben" zurück ! - Warum ???

Wann werden "alten und falschen LUX Tabellen" in den geowissenschaft-

lichen Kriterien aktualisiert ?!? Warum erscheint Herr Dr. Grunwald seit

Wochen nicht mehr in der Kommission ? - Da sammelt sich also was an.

 

Die Zusammensetzung der Kommission kommt aus der Politik heraus und ist deshalb viel zu Politik-Lastig. Die typischen Fragen rund um Bauwerke sind von Baufachleuten viel besser zu bewältigen. Und damit die nicht nur das Bauen sehen, stellt man denen dann die Gesellschaft an die Seite. Das "nationale Begleitgremium ist im Stand AG bereits gesetzlich verankert".

 

Inhaltlich hat die Kommission das Endlager Problem eher verkompliziert.

 

Mit Euren Realisierungs-Zeiträumen seid Ihr eben Kommissions Trottel.

 

Ausserdem wird die Bedeutung der Geologie im Endlagerbauverfahren wahrscheinlich deutlich überschätzt. Man kann doch nur auf die Wand-

dung einer Bohrung schauen - niemand weiss was dahinter ist, darüber

kann man nur Vermutungen anstellen. - Der Behälter muss viel leisten,

die künstliche Beton-Geologie der direkten Umgebung muss viel leisten,

die niemals vollständig bewertbare Umgebungs-Geologie hat dabei nur

einen 40 % Anteil im Sicherheitskonzept. (siehe DBHD CH International)

Erst bei Tiefen um die jenseits -3.000 Meter kann man der Geologie mehr Aufgaben übertragen. (siehe GTKW)

 

Die Gruppen-Dynamik der Trottel Kommission führt zu Übertreibungen, verliert aber sachliche Aspekte wie " nur Tiefe schafft Distanz zur Bios-

phäre " aus dem Blick. Einlagerungtiefe wird zunehmend zum Sicher-

heits-Kriterium Nr. 1

 

Mit besten Grüssen an die Berliner Kuchen-Esser-Kriterien-Kommission

 

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

Was mich immer noch stört ist die vollständige Quellen- und Beleglosigkeit mit der die Kommission Ihren "Bericht" verfasst. Nichts wird bewiesen und nichts ist nachprüfbar. Aus wissenschaftlicher Sicht eine "völlig unhaltbare" Arbeit. In über 1.050 Dokumenten und Schriftsätzen nicht eine Berechnung oder Formel gefunden ! - Nur schnell verfasste Texte, immer nur Texte ...

 

 

 

 

ÖFFENTLICHKEITS-BETEILIGUNG macht Sinn, weil die Schwarm- Intelligenz eines Landes und einer internationalen Gemeinschaft immer

mehr leisten kann, als die eines begrenzten Endlager-Planungs-Teams.

 

aus dem Fehl-Verhalten der Kommission lies sich viel Neues ableiten !

 

Es geht um Ideen und sachliche Verbesserungs-Vorschläge, die dann

aber "ganz zeitnah und bei vollständiger Informationslage" von der

Fach-Öffentlichkeit eingesteuert werden. - Richtig Nervig aber Notwendig.

 

 

für die Endlager Projekte in Deutschland machen wir Bürgerbeteiligung mit :

- dauerhafter transparenter Information im Internet (mit Pro und Contra)

  Blog-Chronologisch, mit Original Dokumenten, mit Kritiker Einbindung

- dauerhaften "Bauhütten" vor Ort (ständige Ansprechbereitschaft vor Ort)

- wir stellen die Kritiker des Bauvorhabens einfach ein (macht es besser !)

- wenn die Demostration kommt stellen wir denen die Musik einfach lauter 

  stellen eine angesagte Rockband, Getränke und 1 Toilettenanlage bereit

  "und dann werden alle Fragen über Tage ganz geduldig beantwortet !"

- wir finanzieren den Kritikern sogar externe Wissenschaftliche Expertise

  und auch den Fachmann der das dann formuliert. Der Kritiker übergibt.

- Wir BEANTWORTEN JEDE kritische Anfrage, - das ist unsere heilige

  Pflicht  !- Wir beantworten jede Kritik schriftlich mit den besten Leuten !

  Wir versuchen niemals schlauer als alle Anderen zu sein ! In unserem

  Vorgehen ist die Nutzung der öffent. Schwarm-Intelligenz unverzichtbar. 

- mit dauerhafter transparenter Information im Internet (Pro und Contra)

  Blog-Chronologisch, mit Original Dokumenten, mit Kritiker Einbindung

  Es ist ja erkennbar welche Rolle dem omipräsenten Internet zukommt ...

 

" Die tatsächliche Öffentlichkeits-Beteilung " des jeweiligen Vorhaben-

trägers ist die Wesentliche Öffentlichkeits-Beteiligung. Wenn da etwas

offen bleibt soll das "Nationale Begleitgremium" aus Stand AG greifen.

Die Regionalkonferenzen nach Schweizer Vorbild sind leider zahnlos !

Die Öffentlichkeits-Beteiligung, die Ing. Goebel macht, überzeugt eher.

 

Uebertriebene Forderungen_Jugend_an_AG1_Kommission_Endlagerung

Die Unabhängige Schlichtungs-Stelle am Standort hat der BUND (Klaus Brunsmeier) schon in die Diskussion eingebracht. Steht aber noch nicht im Entwurf für den Abschlussbericht der Kommission. - Nachfragen ...

 

E-Mail von Michael Müller: >>> Kommission Lagerung / Nagra

erhält Wettbewerb / techn. Zeichnungen DBHD Graubünden

 

14:53

Michael Müller

An  Volker Goebel  

 

Herzlichen Dank für die Unterlagen.

 

Mit freundlichem Gruß Michael Müller

 

 

 

 

Sehr geehrter Kommissions Vorsitzender DE Herr Michael Müller,

 

Danke, dass Sie an einem Sonntag eine Dankeszeile formulieren.

Bitte verstehen Sie meine Kritik immer konstruktiv. - Ich werde

mich erneut um ein "besseres Arbeitsverhältnis zur Kommission"

bemühen. Die vorliegenden Endlager-Planungen wären ohne die

Kommission. und die Reibung mit der Kommission nicht möglich

gewesen ! Sollten Sie den Mut finden, können Sie die gefalteten

Pläne i. d. Anlagen des Abschlussberichts mit einbinden. Es sind

Vorschläge aus der Öffentlichkeits-Beteiligung, nicht mehr, aber

auch nicht weniger. Unsere Generation will Ergebnisse sehen ...!

Der Kantsche Imperativ eint uns über viele Unterschiede hinweg.

 

Mit besten Grüssen - von einem Schüler an einen Alt-Meister

 

Volker Goebel

 

 

 

 

[Bilanz der Wiederaufarbeitung - in eckiger Klammer - Zeitzeuge Michael Müller bilanziert und nennt alle Quellen] 

 

Die Wiederaufarbeitung sollte ursprünglich die Rückgewinnung und den erneuten Einsatz der in abgebrannten Brennelementen enthaltenen Kernbrennstoffe ermöglichen. Tatsächlich fand aber nur ein kleiner Teil des bei der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente abgetrennten Schwermetalls erneut als Brennstoff Verwendung. Dabei musste das Wiederaufarbeitungsuran, das 99 Prozent des in abgebrannten Brennelementen enthaltenden ...

 

Literaturquellen:

Schmidt-Küster, Wolf-Jürgen (1974). Das Entsorgungssystem im Nuklearen Brennstoffkreislauf. In: Atomwirtschaft, Jahrgang 19, Nummer 7. S. 340. 97 Vgl. Schmidt-Küster, Wolf-Jürgen (1974). Das Entsorgungssystem im Nuklearen Brennstoffkreislauf. In: Atomwirtschaft, Jahrgang 19, Nummer 7. S. 342. 98 Schmidt-Küster, Wolf-Jürgen (1974). Das Entsorgungssystem im Nuklearen Brennstoffkreislauf. In: Atomwirtschaft, Jahrgang 19, Nummer 7. S. 343. 99 Deutscher Bundestag. Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Atomgesetzes. Drucksache 7/4794 vom 24. Februar 1976. S. 4. 100 Vgl. Der Spiegel, 16/1989. Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der VEBA Rudolf von BennigsenFoerder.http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494469.html [Stand 24. 2. 2016] 101 Vgl. Deutscher Bundestag. Gesetzentwurf der Bundesregierung. Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung des Einsatzes von Steinkohle in der Verstromung und zur Änderung des Atomgesetzes. Drucksache 12/6908 vom 25. Februar 1994. 102 Vgl. Deutscher Bundestag. Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Entwurf eines Gesetzes zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität. Drucksache 14/6890 vom 11. September 2001. 18

 

 

Schwermetalls ausmacht, in der Regel mit russischem Uran aus der Kernwaffenproduktion gemischt werden. Bis zum Verbot des Exports abgebrannter Brennelemente im Jahr 2005 lieferten deutsche Kernkraftwerksbetreiber verbrauchte Brennstäbe mit einem Gesamtinhalt an Schwermetall von 6.077 Tonnen in die Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague in Frankreich und Sellafield in Großbritannien.103 In Deutschland wurden zuvor bereits in der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe 208 Tonnen Schwermetall aus abgebrannten Brennelementen aufgelöst, um das enthaltene Uran und Plutonium abtrennen zu können. Insgesamt wurden bei der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente in den Anlagen in Karlsruhe sowie in Frankreich und Großbritannien 5.980 Tonnen Uran und 61,8 Tonnen Plutonium abgetrennt.104 Dieses abgetrennte Plutonium wurde mittlerweile vollständig in Mischoxid-Brennelementen verarbeitet. Zu rund 97 Prozent kamen diese Brennelemente bis Ende des Jahres 2014 in deutschen Kernkraftwerken zum Einsatz. Die danach verbliebenen Mischoxid-Brennelemente sollen bis spätestens Ende 2016 in die Kernkraftwerke Brokdorf, Emsland und Isar 2 eingebracht sein.105 Das abgetrennte Uran wurde jedoch nur zu einem Siebtel zu neuen Brennelementen für deutsche Reaktoren verarbeitet. Dazu wurde ihm in der Regel wieder verdünntes hochangereichertes Uran aus russischer Produktion von Kernwaffen oder aus deren Abrüstung beigemischt, um die für den Reaktoreinsatz erforderliche Zusammensetzung zu erreichen.106 Bis 1987 wurden lediglich neun Brennelemente mit insgesamt 3,1 Tonnen angereichertem Wiederaufarbeitungs-Uran in deutsche Reaktoren eingebracht.107 Die erneute Verarbeitung des Urans aus der Wiederaufarbeitung erwies sich im Vergleich zur Verarbeitung von Natururan als unwirtschaftlich unter anderem wegen Verunreinigungen oder störender unerwünschter Isotope im Wiederaufarbeitungsuran.108 Ab Mitte der 90er Jahre wurden dann in Russland gemischte Brennelemente aus deutschem Wiederaufarbeitungsuran und russischem Uran aus der Kernwaffenproduktion gefertigt.109 In den Jahren 1995 bis 2001 kamen 104 dieser Brennelemente zunächst in den Kernkraftwerken Obrigheim und Neckarwestheim II probeweise zum Einsatz ...

 

Literaturhinweise :

110 . In den Jahren 2000 bis 2015 103 Vgl. Auskunft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit und Bau an die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe vom 2. Februar 2016. S. 7. 104 Vgl. Auskunft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit und Bau an die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe vom 2. Februar 2016. S. 7. 105 Vgl. Auskunft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit und Bau an die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe vom 2. Februar 2016. S. 7. 106 Das Deutsche Atomforum bezeichnete den Einsatz dieser in Russland gefertigten Brennelemente in deutschen Reaktoren, der im Jahr 2000 im Anschluss an eine Probephase begann, seinerzeit als „wesentlichen Beitrag zur Abrüstung“. Pressemitteilung des Deutschen Atomforums vom 2. März 2000. http://www.kernenergie.de/kernenergie/presse/pressemitteilungen/2000/2000-03-02_Brennelemente.php [Stand 24. 2. 2016.] 107 Vgl. Gruppe Ökologie (1998). Analyse der Entsorgungssituation in der Bundesrepublik Deutschland und Ableitung von Handlungsoptionen unter der Prämisse des Ausstiegs aus der Atomenergie. S. 108f; Vgl. auch Janberg, Klaus. Plutonium reprocessing, breeder reactors, and decades of debates. Bulletin of the Atomic Scientist 2015. Volume 71 Number 4. S. 10ff. 108 Ende 2005 hatten sich weltweit rund 45.000 Tonnen Uran aus der Wiederaufarbeitung angesammelt. Vgl. International Atomic Energy Agency (2009) Use of Reprocessed Uranium: Challenges and Options. IAEA Nuclear Energy Series No. NFT-4.4. S. 5; Vgl. zur Kostenproblematik etwa auch: Hensing, Ingo und Schulz, Walter (1995). Simulation der Entsorgungskosten aus deutscher Sicht. In: Atomwirtschaft (40. Jahrgang 1995). S. 97 – 102. 109 Vgl. International Atomic Energy Agency (2007). Use of Reprocessed Uranium. IAEA-Tecdoc-CD-1630. Darin Baumgärtner, M. The use of reprocessed uranium in light water reactors: Problem identification and solution finding. 110 Vgl. International Atomic Energy Agency (2007). Use of Reprocessed Uranium. IAEA-Tecdoc-CD-1630. Darin: Baumgärtne, M. The use of reprocessed uranium in light water reactors: Problem identification and solution finding. 19

 

 

wurden dann 2130 dieser Brennelemente in deutsche Kernkraftwerke geliefert111. Die Gesamtzahl der in deutsche Kraftwerke gelieferten Brennelemente aus Wiederaufarbeitungsuran liegt damit bei etwa 2.200.112 Bis zu 800 Tonnen Uran aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente wurden dabei erneut verarbeitet.113 Den überwiegenden Teil des in der Wiederaufarbeitung abgetrennten Urans verkauften oder überließen die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke allerdings den Betreibern der Wiederaufarbeitungsanlagen in La Hague und Sellafield. Am 31. Dezember 2014 lagerten lediglich im britischen Sellafield noch 26,8 Tonnen abgetrenntes Uran, das sich weiter in deutschem Besitz befand. Außerdem hatte oder hat die Bundesrepublik aus der Wiederaufarbeitung 128 Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen und weitere 157 Behälter mit verglasten oder kompaktierten mittel radioaktiven Abfallstoffen zurückzunehmen.114] 

 

Jetzt können Sie sich selbst eine Meinung zum Thema Wiederauf-

arbeitung von spent fuel bilden - zumindest welche Erfahrungen man

in Deutschland sei 40 Jahren damit gemacht hat - und, macht Ihnen

das Mut es weiterhin auf diesem Weg ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema " Tiefe Bohrungen " kurz vor der Kommission DE

Tagesordnung der AG 3 - wesentliche Technik Arbeitsgruppe der Kommission DE - E.ON und RWE sitzen auch in dieser Gruppe ...

 

 

Eigentlich sagen die Zeichnungen und Publikationen von Ing. Goebel

schon sehr viel zu Thema. (Das war zum Teil schon Forschung) und

die Kommission konnte es nicht mehr ignorieren, weil es an alle Ab-

geordeten gesandt worden war ! - Jetzt ist ein erstes Gutachen zur

Lagerung in tiefen Bohrungen da. Wahrscheinlich wurde es auch noch

mehrfach ergänzt, weil es erst in Kürze öffentlich werden wird. Dann

werden wir wissen was die akademische Fachwelt oder der Gutachten-

verfasser für Möglichkeiten sieht. Ich habe für Endlagerung immer auf

GTKW + DBHD gesetzt und deshalb TTEL und ART-TEL als rückholbare Zwischenlagerung auf Schienen extra für die T-Kommission konzipiert.

 

Hoffen wir das Herr Sailer sich gesundheitlich wieder erholt hat, denn es

wird wahrscheinlich der Tag sein, an dem die Gorleben Idee zerschmettert

wird, und alle Freunde von klassischen Bergwerken sich den Möglichkeiten der modernen Technik gegenüber gestellt sehen ! Das ist der Tag meiner

Generation. Das ist auch der Tag an dem wir anfangen Endlagerung viel

realistischer und machbarer zu sehen. 

 

LLW Container für ART-TEL Dauerhafte Einlagerung im Volumen Endlager ART-TEL (1,2 Mio. m3) - so ordentlich wie die Schweizer das gepackt haben !!! - Das kann ja oben stehen bleiben weil es nur 1% der Gesamt Aktivität hat - da könnte man schadlos 1 Woche Zelturlaub machen ... !!?

Den LLW der Schweiz könnten wir gut im Deutschen ART-TEL unterbringen.

Die haben das in Container verpackt und darin in Beton vergossen !!? Da sendet DE nur eine Lock und kriegt Geld um das ART-TEL zu bezahlen ...

Der Mann von der Axpo hat am Telefon gesagt, das man glaubt, das die Schweiz das Exportverbot aufhebt wenn der Empfänger es besser lagert.

Uaaah - Industriepolitik - das wollte ich ja auch immer schon mal machen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KFK Kommission - Finanzierung Atomanlagenrückbau DE

 

Börse vor Acht meldet das eine Einigung in Sachen Finanzierung für den Atomrückbau und die Endlagerung gefunden werde : lesen Sie selbst

 

 

Die von der Regierung eingesetzte Expertenkommission KFK will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur den Stromkonzernen eine Art "Atom-Entsorgungs-Finanzpakt" vorschlagen. Danach blieben die Unternehmen für den Rückbau der Atommeiler sowie die Atommüll-Behälter verantwortlich.

 

Der Staat würde die End- und Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente übernehmen und dafür einen von den Konzernen finanzierten Fonds auflegen. In diesen müssten die vier Versorger einen Teil ihrer Milliarden-Rückstellungen zahlen. Das Risiko möglicher Mehrkosten für die Endlagerung übernimmt dem Vernehmen nach "ab einem gewissen Zeitpunkt" jedoch der Staat.

 

Die erheblich unter Druck geratenen Konzerne erhielten Planungssicherheit - die Gefahr einer Pleite mit größeren Risiken für die Steuerzahler würde gemindert. Teil eines möglichen Paktes wäre auch, dass die Unternehmen alle anhängigen Klagen gegen den Atomausstieg zurückziehen.

"Wir reden nicht von Risikovermeidung, sondern von Risikominderung", verlautete aus der Regierungskommission.

 

 

http://boerse.ard.de/aktien/rwe-eon-atom-entsorgungs-finanzpakt-geplant100.html

 

Hinweise von Ing. Goebel an die KFK Kommission :

 

Der Staat übernimmt erst ab Verlassen des Werksgeländes der Castoren.

Alle anderen Abfälle in sehr guten Behältern ! Staat sendet nur eine Lok.

Ansonsten gut. Machen ! Entsorgungs-Fond BRD gründen. Zielwert 5,45 Mrd. EUR binnen 7 Jahren für Entsorgung. Die BGE Heiligengrabe jetzt gründen. Wettbewerb Standortsuche und Wettbewerb Endlager-Planung bald beginnen. Ole von Beust Ra HH bleibt für diesen Fond an Bord bitte.

Den Rückbau der 16 Standorte zahlen die EVU bereits aus Rückstellungen.

Alle anhängigen Klagen sind binnen 1 Jahr nach Vertrag zurückzuziehen.

Sobald die 5,45 Mrd. (50% vom Ganzen) im Fond sind, sind die EVU von Mehrkosten? für die Endlagerung befreit ! Und bitte mit Gruppenfoto aller

Beteiligten, die so lange zerstritten waren. Konsensrepublik Deutschland.

Hummel Hummel wünscht Ing. Goebel - möchte BGE GF werden bitte ...

 

 

In den Köpfen der Meisten Protestanten sind die EVU die "Verursacher".

Wenig bekannt ist das der Staat die früheren EVU in diese Technologie

hineingedrängt hat und das der Staat selber mit den Versuchreaktoren

selber auch "Verursacher" war. Das Diletantische Vorgehen des Staates

bei der früheren Standortsuche hat zum Gorleben Dilemma geführt !!!

Der Staat hat den EVU mit einem "Atom-Moratorium" direkt nach der

Katastrophe in Japan das Misstrauen ausgesprochen und die EVU um

Milliarden Einnahmen gebracht - das alles muss mit in die Waagschale.

 

GENERELL GEWINNT EIN VERTRAGS-VORSCHLAG AN BEDEUTUNG WENN BEIDE VERTRAGSPARTEIEN SICH DAZU ÄUSSERN ... Häufig fehlt es der Politik an Mut direkt mit den Geschäftsführern der EVU zu verhandeln ...

 

Problem-Lösung nur im Konsens mit den gedemütigten EVU möglich ...

 

 

 

 

 

 

Tagesschau 23.02.2016 - Kosten des Atomausstiegs - Da wurden 18 Mrd. EUR für den Entsorgungs-Fonds genannt - das ist völlig übertrieben ... Die RBB Redakteurin Angela Ulrich benennt sogar das " Totalausfall " Risiko !

 

Es sind der Staat und die Verbraucher die mit Ihrem Verhalten die EVU

existenziell gefährden und damit auch die Stromversorgung und die 

Endlagerung. - So schnell konnten die EVU doch gar nicht umsteuern ...

 

 

 

 

 

Auch der Spiegel nennt 18 Mrd. EUR für den Entsorgungsfond. Man fragt sich auf welchen Kalkulationen diese Zahlen beruhen ? DIESE SUMME IST ZU HOCH, so teuer werden die Endlager nicht. Als Ingenieur der bereits Endlager geplant, gezeichnet und kalkuliert hat sehe ich die Entsorgungs-

kosten unter 10 Mrd. EUR und dann ist noch zu berücksichtigen das nicht

nur die EVU "Verursacher" waren, sondern auch der Staat selbst. Meine Gesamtschau der Geschichte der Atomenergie seit Kriegsende führt zu einer 50/50 Einschätzung zwischen Staat und EVU. - Mit einer 18 Mrd.

Forderung bringt man die EVU zu Tode und gefährdet den Standort DE.

 

Der Atomausstieg wird deshalb teuer weil der Staat sich über die Politik

zu sehr in die Energiewirtschaft eingemischt hat. Das "Staats-Versagen"

im Bereich der Endlagerung treibt die Kosten ...

 

 

 

 

 

 

Die Badische Zeitung berichtet trotz grosser räumlicher Distanz auf einem excellenten journalistischen Niveau ! - Aber was nützt uns ein Vertrags-vorschlag einer KFK Kommission, wenn die EVU sich nicht dazu äussern.

 

Der Staat hat die Entsorgung im Atomgesetz an sich gezogen, obwohl er darin nicht die gleiche nachgewiesene Kompetenz hat wie im Be-Steuern.

Dieses anmassende politische Verhalten hat eine Krise hervorgerufen ...

 

 

 

 

 

  

Die FAZ lässt E.ON Aufsichtsrat Werner Wenning zu Wort kommen. Er fordert von der Politik für eine " tragfähige und zeitgerechte Endlager Lösung zu sorgen. "

 

Ähnlich wie Ing. Goebel sieht Aufsichtsrat Wenning die Versäumnisse

auf der Staatsseite und wundert sich über existenzbedrohenden Murks.

auch E.ON Aufsichtsrat Werner Wenning mahnt Endlager-Bau an ...
Atomausstiegs Kommission - Finanzierung Atomausstieg - Finanzierung Endlagerung - Finanzierungspakt Atomrückbau - KFK Kommission - Atomkommission Die Verhandlungsseite Staat der KFK: Platzek, Trittin, von Beust. Wo sind die EVU Vertreter ?

 

 

 

Die Redaktion Deutschlandfunk berichtet erstaunliches :

 

In der Diskussion um die Finanzierung des Atomausstiegs

hat die Grünen-Vorsitzende Peter Verständnis für die Lage

der Energiekonzerne geäußert.

 

Zwar müsse hier das Verursacherprinzip gelten, sagte Peter

im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Nötig sei aber

ein Kompromiss. Es gehe um eine Summe, die den Steuerzahler

deutlich entlaste, den Unternehmen aber das Überleben sichere.

 

Peter fügte hinzu, wenn ihre Partei weiter forderte, dass die

Konzerne alle Kosten des Ausstiegs übernähmen, dann würde

sie deren wirtschaftliche Situation verkennen. Es sei deshalb

richtig, wenn die Rückstellungen der Unternehmen in einem

Fonds gesichert würden, um die Endlagerung zu finanzieren.

 

 

Respekt für Ihre realpolitische Position Frau Vorstand Peter !

Ihr wisst ja zumindest das dieses Zeug unter die Erde muss.

Das EVU DE keine Milliarden schei...... können ist doch klar.

 

HLW kostet 2,7 Mrd. EUR (bergbar) im DBHD-CH Verfahren

HLW kostet 3,0 Mrd. EUR im TTEL Schienentunnel-Rückholbar

 

Und Jürgen Trittin verhandelt über 18 Mrd. EUR ! und droht

ansonsten leer mit Verstaatlichung ? Simone mach was bitte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ralf - komm mal aus Deiner Komfortzone raus - wir brauchen Dich JETZT - Und dann hast Du den Dr. Ernst als Keynote Sprecher zur AINT eingeladen ! - Ich bin auch jemand der im AINT Foyer seine Zeichnungen aufhängen möchte bitte ... AINT Mai 2016

 

Bitte ...

 

Die KFK Kommission bietet den EVU wahrscheinlich ab Montag 29. Feb. 2016 einen Finanzierungs-Pakt für die Endlagerung an. Aber die Summe

von 18 Mrd. EUR in einen öffentlichen Fond für Entsorgung ist zu hoch.

Selbst über 10 Jahre gestreckt ist die Summe zu hoch! Jürgen, Ole und Matthias - Ihr spielt mit dem Feuer ! Wollt Ihr wirklich verstaatlichen ?

 

Goebel sagt 9 Mrd. EUR binnen 14 Jahren - das werden die EVU gerade

noch so akzeptieren können !!! - Danach sind wir Alle auf gutem Kurs ...

Mehr Geld kann man über die Zeitachse für Endlager gar nicht verbauen.

Wir brauchen ein Treffen ! Dr. Güldner vom Verband soll uns einladen.

Ladet Dr. Güldner vom Atomforum als Chef-Unterhändler 1 Level ein.

 

Erst einmal nur die 9 Mrd. EUR über 14 Jahre - NICHT MEHR - sonst

drehen Politik und Öffentlichkeit durch - nur einen Anfang machen.

Ist der Anfang erst einmal gemacht, haben wir Alle viel mehr Zeit.

Dann beruhigen sich die Börsen, dann können wir mit konkreter

Endlager-Planung und Endlager-Bau weitermachen, dann bleibt

die Stromversorgung stabil - und das Problem wird angegangen.

 

Die Deutschland AG handelt auch 2016 angemessen und vernünftig.

Ing. Goebel hat eine Kontakt-Anfrage an Dr. Güldner versandt ...

 

Geschäftsführer der Energie Versorgungs Unternehmen Deutschland 2016 - kommt ...

 

Die Nachrichten Agentur Reuters meldet das die ehrgeizigen Pläne der KFK

Kommission NICHT das Interesse der EVU Vorstände gefunden haben ...

(Über 18 Mrd. würde ich nicht einmal verhandeln, 9 Mrd. EUR sind genug !)

 

Inland Montag, 29. Februar 2016, 15:26 Uhr - bitte lesen Sie selbst ...

 

 

 

Fortsetzung Gesamtwerk a.neuer Unterseite 16. Gutachten Tiefe Bohrungen

 

Seite : 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24

 

 

Nachtrag 28.04.2016 KFK Abschlussbericht ...
KFK-Kommission-Abschlussbericht.pdf
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