Endlager Kurzberichte 2018 - Gliederung Ing. Goebel

 

 

Das Fazit vorab : Die Endlager-Planung für Deutschland und Schweiz

 

Endlager Planung Deutschland Schweiz ART-TEL für schwach radioaktive und DBHD für hoch radioaktive Abfallstoffe " Vollständige Endlager Planung 2018 für Deutschland " (inclusive der Schweizer Mengen !!!) Bau des ART-TEL für schwach radioaktive + Bau des DBHD für hoch radioaktive Abfallstoffe

 

 

 

 

Ab hier die Endlager Planung für Deutschland in Kurzberichten :

 

Hier finden Sie eine Beschreibung des Endlager-Weges für DE so wie

ihn Ing. Goebel zum Stand von Wissenschaft und Technik 2018 sieht.

Weil CH gar keine Endlager-Geologie hat, sind die hoch radioaktiven

und schwach radioaktiven Abfallstoffe der Schweiz mit eingeplant ...

 

 

Grüezi - Sehr geehrte Frau NR Allemann,

Sehr geehrter Nationalrat und Ständerat Bern.

 

die Schweizer Mengen HAA können mit in die

" vorhandene " Deutsche Endlager-Geologie.

 

Zeit in Verhandlungen einzutreten ! - DE hat

Selbstkosten von 16 Mio. EUR / Castor. Die

Schweiz hat ca. 500 Castoren (Lagerbecken).

 

1. Den Willen es den Dütschen zu geben. Weil

die Geologie und die Tiefstbohrtechnik haben. 

 

2. Ca. 3.5 Mrd. EUR von den Nationalbank-

Reserven CH in EUR nach DE zu überweisen.

 

nagra, Kt. Zürich, 550 m, neben dem Rhein

ist nicht akzeptabel - Vorsatz erkennbar !!!

 

alles nur vorbereiten - dauert ja noch ...

 

Wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. DE CH

 

 

Wenn Sie einen Parlamentarier DE oder CH finden

der nichts zu Ing. Goebel sagen kann, ist der erst

kürzlich in das jeweilige Parlament gekommen ...

 

 

Die Gliederung - die Kurzberichte weiter unten ...
Endlager_Kurzberichte_2018 DE_CH.pdf
PDF-Dokument [29.3 KB]
ja - ich machte das beruflich - über 13 Jahre
VK_Wollerau_Endlager_Fachplaner_DE_Goebe[...]
JPG-Datei [167.9 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

Sorry - kurze Unterbrechung für die BGE / DBE GmbH 

 

ART-TEL und DBHD Endlager Gebäude DBE bald BGE in Peine
Hinweise an BGE (DBE) - die können es seit 40 J. nicht ...
vorlaeufiges_organigramm_bge_27092017_In[...]
PDF-Dokument [746.4 KB]
Das traurige kleine leere N.N. zur Standort-Auswahl Original Organigram der BGE - die Entdeckung der Langsamkeit -
vorlaeufiges_organigramm_bge_01092017.pd[...]
PDF-Dokument [526.6 KB]

 

 

 

 

Hallo BGE - bitte stellt Ing. VG ein - ich bin der Eine, der die Arbeit

macht, zu der Ihr Vielen seit 38 Jahren nicht in der Lage seid. - Ich

kann Standortauswahl und ich kann Endlager-Planung zur Prüfung

von Standorten. - Der Bau eines Endlagers muss auch in einzelnen

Themen-Schritten vorbereitet werden. - Ich nehme jede Stelle an

nur um dabei zu sein, damit Ihr von meinen Kenntnissen und von

den bereits bestehenden Planungs-Ansätzen profitieren könnt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und dann gibt die alte Tante BGE / DBE mal richtig Gas in der Standort-

suche und will gleich 16 Parteimitglieder auf einmal einstellen, um einen

Papierkrieg von epischen Ausmassen anzuzetteln ! - Feinste Messungen

werden da jetzt gemacht ! Und aus den bisher 900 Mitarbeitern der DBE

sind faktisch über Nacht 1.500 Mitarbeiter geworden ? - Ganz toll, Super

 

Bisher hat Ing. Goebel das allein in Personalunion gemacht, und ist dabei

erstaunlicherweise wesentlich weiter gekommen als die DBE in 38 Jahren. 

wünsche Euch viel Erfolg, mich wollt Ihr ja nicht !? wenn Ihr jemals etwas

Besseres findet oder definiert als Goebel mit den 4 Endlager-Planungen

und den 2 Standorten südlich Kröpelin und Möckow - geb ich einen aus

 

Jeder Absolvent, der das Wort "einschlusswirksamer Gebirgsbereich"

schon mal irgendwo gehört hat kann sich jetzt bewerben, haltet Euch

ran - die erste Bewerbungsfrist läuft in der Katastrophen-Firma BGE /

DBE schon am 05. Nov. 2017 ab. Veröffentlichung war 19 Okt. 2017

Das sind Stellen fürs Leben - die Langsamkeit reicht bis in die Rente.

 

 

BGE GmbH zur Zeit Gast im Gebäude des BfS in Salzgitter
Sachbearbeiter / Vorzimmerassistenz
Stellenangebot_BGE-1130_extern_SB_Assist[...]
PDF-Dokument [57.2 KB]
Projektmanager für den Projektstrukturplan Standortsuche Endlager
Stellenangebot_BGE-1140_extern_Projektma[...]
PDF-Dokument [57.2 KB]
Naturwissenschaftler oder Ingenieur für FuE
Stellenangebot_BGE-1150_extern_Naturwiss[...]
PDF-Dokument [56.8 KB]
Naturwissenschaftler oder Ingenieur für Dokumentation
Stellenangebot_BGE-1160_extern_Naturwiss[...]
PDF-Dokument [57.4 KB]
Geoinformatiker für die Standortsuche
Stellenangebot_BGE-1170_extern_Geoinform[...]
PDF-Dokument [56.9 KB]
2 Referenten für die Öffentlichkeitsarbeit
Stellenangebot_BGE-1180_extern_Zwei_Refe[...]
PDF-Dokument [58.4 KB]
Wirtsgestein Geologe für die Standortsuche
Stellenangebot_BGE-1190_extern_Geologe_S[...]
PDF-Dokument [57.3 KB]
Hydrogeologe für die Standortsuche
Stellenangebot_BGE-1200_extern_Hydrogeol[...]
PDF-Dokument [57.4 KB]
3 Geoinformatiker für die Standortsuche
Stellenangebot_BGE-1220_extern_Drei_SB_G[...]
PDF-Dokument [57.3 KB]
Dokumentations Mitarbeiter Safety Case
Stellenangebot_BGE-1230_extern_SB_Dokume[...]
PDF-Dokument [57.6 KB]
Personalreferent Controlling Spitzel Jurist
Stellenangebot_BGE-1260_extern_Personalr[...]
PDF-Dokument [224.9 KB]
Referent Dokumentation Standortsuche
Stellenangebot_BGE-1270_extern_Referent_[...]
PDF-Dokument [59.4 KB]

 

 

 

Die numerierten lesbaren Stellenangebote zeigen ja eine Logik.

Irgendwie macht die Heinen-Esser ja schon sichtbare Arbeit ...

Einen schweren Vorwurf muss man Ihr allerdings machen ! Sie

hat während der Kommissions-Zeit als Kommissions-Vorsitzende

alles dagegen getan das die Endlager Planungen von Goebel nicht

qualifziert diskutiert wurden. Immer nur das abgekupftert Stand-

ortauswahl Verfahren vor Augen - und die Realität ignorierend ...

Dieses kriminelle Verhalten wird sich als Unterlassung und als

ein Versäumnis zu einem späteren Zeitpunkt ganz bitter rächen.

Solange man konstruktiv aufeinander zugeht wird sich das noch

heilen lassen. Jetzt sind gerade einigen Türen relativ weit offen ...

 

Kenne Sie den schon ? Die BGE GmbH hat sich entschlossen

an die Börse zu gehen - Emissions-Kurs war 20 EUR / Aktie

als die Anleger herausfanden welche Produkte die BGE hat :

 

- ASSE, feucht, muss geräumt werden, geht nicht

- GORLEBEN, tot, muss verfüllt werden, sehr teuer

- Endlager-Behälter die man nicht befüllen kann

- MORSLEBEN, muss geschlossen werden, geht nicht

- KONRAD, falscher Ausbau, kann nicht in Betrieb gehen

- die Zeithorizonte lassen alle Zwischenlager ablaufen

 

der BGE Aktienkurs fiel auf 0,00 EUR

die Staatsanwaltschaft ermittelt ...

Der Bundestag muss eingreifen.

 

 

 

 

Warum haben all diese vielen teuren Leute

in den staatlichen Instituten über 40 Jahre

keinen Endlager-Plan hervorgebracht ?????

 

Warum ? sind keinerlei verwertbare Forschungs-

ergebnisse aufzufinden obwohl Jahrzehnte lang

Endlager-Forschungsgelder ausgereicht wurden.

 

Warum gibt es zu den entscheidenden Fragen

keinerlei wissenschaftlichen Forschungen ?

Wir haben eigentlich nur eine Atommüll-Liste.

 

16 neue Mitarbeiter von 1.500 für die Standort-

Suche - ändert das wirklich etwas ? Es sind die

gleichen 1.500 wie seit eh und je - nur der

Mix und die Firmennamen sind neu um das

schon angedrohte Vertrags-Verletzungsverfahren

seitens der EU noch knapp zu vermeiden ...

 

 

 

 

 

 

 

so jetzt aber - die Endlager Kurzberichte - Herleitung Gesamt Plan

 

 

Hier die Kapitel der Ing Goebel Endlager Kurzberichte 2018

Darin steckt bereits die Endlager-Planung für Deutschland :

 

Zielgruppe : Bevölkerung DE/CH, Parlamentarier, Branchenteilnehmer

Didaktischer Ansatz : Lehrmittel zum Endlager für Schüler & Schulen

 

Nach 40 Jahren - endlich Bau-Pläne – was sich seit Gorleben verändert hat ...
Nach 40 Jahren - endlich Bau-Pläne – wa[...]
PDF-Dokument [4.7 MB]
Politikum vs. Bauwerk – Schnittstellen Politik, Wissenschaft, Baubranche
Politikum vs. Bauwerk – Schnittstellen P[...]
PDF-Dokument [9.0 MB]
Viele Branchenteilnehmer und die Grenzen wissenschaftlicher Nachweise
Viele Branchenteilnehmer und die Grenzen[...]
PDF-Dokument [9.9 MB]
Der neue Weg zum Endlager im 100 Prozent transparenten Licht der Öffentlichkeit
Der neue Weg zum Endlager im 100 Prozent[...]
PDF-Dokument [981.0 KB]
Alle Endlager Optionen im Überblick – mit einem internationalen Überblick
Alle Endlager Optionen im Überblick – m[...]
PDF-Dokument [7.0 MB]
Die Russland Option - Transmutation - Fast Fission - Molten Salt Reactor
Die Russland Option - Transmutation - Fa[...]
PDF-Dokument [9.0 MB]
Eckwerte guter Endlagerung - Standorte, Tiefen, Bauweisen und Bauarten
Eckwerte guter Endlagerung - Standorte, [...]
PDF-Dokument [9.3 MB]
Das vorhandene Endlager-Geld, die Sicherheit, die Kosten und die Erlöse
Das vorhandene Endlager-Geld, die Sicher[...]
PDF-Dokument [10.0 MB]
Die Geologie der Wirtsgesteine – mit Sonderthema Diapiere und Schichten
Die Geologie der Wirtsgesteine – mit Son[...]
PDF-Dokument [10.9 MB]
Atommüll in Art und Menge - von Brennstäben, Kokillen und Sonderchargen
Atommüll in Art und Menge - von Brennst[...]
PDF-Dokument [5.8 MB]
Stellenangebot Projektingenieur Hoch- und Tiefbau / für Endlager-Fachplaner Ing. Goebel
Die DBE/BGE hat eine Stelle ausgeschrieben auf die sich Ing. Goebel bewerben kann und er wird es auch tun ...
8930_T-TI3_Projekting_Hoch_und_Tiefbau_e[...]
PDF-Dokument [205.9 KB]
nur 1 Zwischenlager erfüllt den Anspruch gegen Flugzeugabstürze sicher zu sein !!!
Man kann die DBE/BGE ja nicht völlig hilflos und ideenlos da rumwerkeln lassen - Ordentl. Bewerbung versandt ...
Bewerbung_DGE_BGE_Ing_Goebel_Projektinge[...]
PDF-Dokument [245.9 KB]

 

 

Warum habe ich trotz mehrerer Bewerbungen noch nie Post von

der DBE oder BGE erhalten ? - Bitte stellt mich mal ein. - Ich bin

der Eine der die Arbeit macht - zu der Ihr Vielen offenbar seit 40

Jahren nicht in der Lage seid. - Ich nehme jede Stelle an nur um

dabei zu sein und damit Ihr von meinen Kenntnissen und bereits

vorhandenen Planungen profitieren könnt. - MfG - Ing. Goebel

 

 

 

Und dann - nach 12 Tagen eine Zwischenmeldung für die ich

sehr dankbar bin ... 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Bewerbung und das damit gezeigte Interesse an unserem Unternehmen.

 

Wir haben Ihre Bewerbung an die zuständige Fachabteilung zur Prüfung weitergeleitet. Die sorgfältige Bearbeitung Ihrer eingereichten Unterlagen wird sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten Sie daher um Geduld.

 

Wir werden schnellstmöglich auf Ihre Bewerbung zurückkommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Kerstin Schaudin
Fachbereich Personal

Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)

 

cid:image001.png@01D2C32B.0DED9610

Eschenstraße 55, 31224 Peine
Tel.: +49 5171 43-1626
Fax: +49 5171 43-1227

kerstin.schaudin@dbe.ed
www.dbe.de

Sitz der Gesellschaft: Peine

Geschäftsführung: Ursula Heinen-Esser, Dr. Thomas Lautsch
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Peter Hart; Amtsgericht Hildesheim HRB 100844

 

 

 

 

 

 

 

 

Das IOD 129 – ein gefährlich flüchtiges instabiles Isotop – eine Hauptaufgabe
Das IOD 129 – ein gefährlich flüchtige[...]
PDF-Dokument [1.6 MB]
GTKW für HLW und ART-TEL für LLW – Abwägung von Vor- und Nachteilen
GTKW für HLW und ART-TEL für LLW – Abw[...]
PDF-Dokument [21.2 MB]
Redliche Kompensationen für die direkten Anwohner in einer Demokratie
Redliche Kompensationen für die direkte[...]
PDF-Dokument [4.5 MB]
Mögliche Demonstrationen auf dem bereits gesetzlich vorgesehenen Weg
Mögliche Demonstrationen auf dem bereit[...]
PDF-Dokument [7.7 MB]
Der gute Castor und all die anderen schlechten Endlager-Behälter Konzepte
Der gute Castor und all die anderen schl[...]
PDF-Dokument [16.6 MB]
Die Überfässer für ART-TEL – mit Sonderthema Asse und grosse Bauteile
Die Überfässer für ART-TEL – mit Sond[...]
PDF-Dokument [1.8 MB]

 

 

Die Aufgabenstellung die Bundesrepublik wieder sauber zu machen, 

und alle strahlenden Hinterlassenschaften unter die Erde zu bringen

ist eine Aufgabe der man sich tätig stellen muss ...

 

ART-TEL Volumen-Endlager für leicht- und mittelradioaktive Abfälle

GTKW mit DBHD oder nur als DBHD für die hoch radioaktiven Abfälle

 

vom TTEL ist Ing. Goebel nicht mehr so überzeugt ... zu schwierig zu

bauen (eng) und nur ein Eingang und Probleme mit der Wärmeabfuhr.

 

 

 

 

Die tiefsten Weltrekord Bohrungen / Rotary- Schacht- und Tunnel-Bohrungen
Die tiefsten Weltrekord Bohrungen : Rota[...]
PDF-Dokument [19.4 MB]
Die Windenhäuser und die sehr langen 160 Tonnen Castor-Stahlseile
Die Windenhäuser und die sehr langen 16[...]
PDF-Dokument [5.5 MB]
Magnetit Verguss durch Kuka Roboter / von der Plutonium-Lagerung
Magnetit Verguss durch Kuka Roboter : vo[...]
PDF-Dokument [7.5 MB]
Vom Filtern der Luft während Magnetit-Verguss und Endlager-Betrieb
Vom Filtern der Luft während Magnetit-V[...]
PDF-Dokument [572.3 KB]
Castoren in Beton-Pellets im DBHD, GTKW / Wirtsgestein / Notwendigkeit, Herstellung
Castoren in Beton-Pellets im DBHD Wirtsg[...]
PDF-Dokument [8.3 MB]
Die End-Lagerung im GTKW - Die rückholbare Endlagerung im ART-TEL - Die Endlager Kurzberichte 2018 Dipl Ing Volker Goebel
Die End-Lagerung im GTKW - Die rückholb[...]
PDF-Dokument [10.4 MB]
Das Tube House und das Besucherzentrum – 430 AKW weltweit in Betrieb
Das Tube House und das Besucherzentrum –[...]
PDF-Dokument [26.5 MB]

 

 

 

Es ist sicher sinnvoll, wenn mal einige berufene Geister, und Beamte

und Branchenmitglieder und Bauleute Ihre konstruktive Kritik zu den

Endlager Kurzberichten 2018 versenden, damit wir da gemeinsam ein

Stück weiterkommen im Thema - info@ing-goebel.de - Danke sehr ...

 

 

 

Die Wärmetauscher Kavernen – ein Phänomen und seine weltweite Verbreitung
Die Wärmetauscher Kavernen – ein Phäno[...]
PDF-Dokument [6.8 MB]
Die Turbinen und die Stromerzeugung im GTKW - Endlager Kurzberichte 2018 Dipl Ing Volker Goebel
Die Turbinen und die Stromerzeugung im G[...]
PDF-Dokument [6.2 MB]
Der grosse Kühlkasten und die Gewächshäuser
Der grosse Kühlkasten und die Gewächsh[...]
PDF-Dokument [14.5 MB]
Vom Wesen des CO2 - das Auffangbecken und die Schutzwand
Vom Wesen des CO2 - das Auffangbecken un[...]
PDF-Dokument [5.7 MB]
Der ART-TEL Betrieb - Eingangslager HLW – Nutzen und Risiko – die Luftqualität
Der ART-TEL Betrieb - Eingangslager HLW [...]
PDF-Dokument [12.8 MB]
Das DBHD Endlager mit GTK Wärmetauscher Betrieb – Nutzen und Risiko
Das DBHD Endlager mit GTKWärmetauscher [...]
PDF-Dokument [14.9 MB]
Beschreibung GTK Wärmetauscher Kreislauf mit Skizzen (Mengen, Temperaturen, Drücke)

 

 

Der Kreislauf des GTK Wärmetauschers oberhalb des DBHD Endlagers

funktioniert. Das hat zwar jahrelang auch niemand bestritten, trotzdem

war Ing. Goebel Ihnen eine Beschreibung schuldig, die auch ein Mensch

verstehen kann, der sich nicht beruflich mit Wärme-Tauschern befasst.

Bitte öffnen Sie das .pdf im Acrobat Reader und lesen Sie - ca. 15 min !

 

Eine Bedeutung wird diese technische Konzeption dann erhalten, wenn

man so 1 Wärmetauscher, der einerseits die Endlagerung ermöglicht,

andererseits grundsätzlich die tiefe Geothermie ermöglicht, auch baut.

Der Preis ist aufgrund des grossen Kühlkastens ja sehr hoch, aber weil

Endlager ohne Wärmetauscher nicht möglich ist, werden wir hier

den Einstieg in eine Technologie finden, die das Überleben der Mensch-

heit zum Ende des Kohlenstoff-Verbrennungszeitalters möglich macht !

 

 

Die Gesamt-Konzeption der Endlagerung ist vollständig !

 

Wir können damit beginnen die Endlager zu bauen ...

 

Es war mir eine Ehre das alles für Sie zu erarbeiten.

 

Mit freundlichen Grüssen - Ing. Goebel (nun arbeitslos)

 

Es waren 13 Jahre intensivste Arbeit - Planung vollständig !

 

Zeit sich wieder einzureihen ... war ein hartes Thema ...

 

 

 

Die gute Nachricht ist - Endlager ist möglich

 

zumindest in der Theorie 

 

Die schlechte Nachricht ist - wir müssen das üben

 

wir müssen uns das in Einzelschritten erarbeiten

 

das kostet Geld und Zeit ...

 

zumindest gibt es Vor-Entwürfe

 

es gibt ein erstes Arbeits-Progamm

 

 

gibt es sonst noch Jemand der einen Plan hat ?

 

ist der Planverfasser noch 10 J. arbeitsfähig ?

 

wenn Ihr nur noch etwas länger wartet ist er tot ...

 

 

Systemskizze Schnitt ART-TEL Endlager Möckow für schwach und mittelradioaktive Abfallstoffe Systemskizze Schnitt ART-TEL Endlager Möckow für schwach- und mittelradioaktive Abfallstoffe - Ing. Goebel zeichnet wieder - die Texte der Endlager Belletristik ...

 

 

zur Erinnerung - das ART-TEL ist Volumen-Endlager für schwach- und

mittelradioaktive Reststoffe in DB Waggons - es sieht einem Verkehrs-

tunnel relativ ähnlich. Die Wandung mit Tübbingen-Aussen und Beton-

Innen (per Bewehrung verzahnt) ist wasserdicht, und kann dem Berg-

druck in einer Teufe von -1.200 Metern, in der Endlager-Geologie im

Steinsalz Möckow widerstehen. Das ART-TEL ist eine Abkling-Garage.

 

Alles rückholbar auf Schienen, um die Reststoffe nach dem abklingen

der Strahlung wieder den Stoffkreisläufen zuzuführen. Das ART-TEL

ist auch ein Sammel-Lager um die häufig allein stehenden Zwischen-

lager räumen zu können. Was schon mal in einer Geologie vorgelagert

ist steht schon mal viel sicherer. - ART-TEL nimmt auch die zerlegten

Anlagenteile aus dem Rückbau auf. - ART-TEL ist zwingend notwendig.

 

Vollständige Informationen und alle technischen Zeichnungen, die zur

Zeit verfügbar sind, finden Sie auf der vorherigen Seite - also HIER ...

Natürlich wird es alle 500 Meter Weichen geben, damit man im Tunnel

rangieren kann. - Mit RFID Logistik wird man immer genau wissen auf

welchem numerierten Lagerplatz welcher Waggon mit welchem Inhalt

steht. Es gibt eine Lüftungsanlage und gutes Licht. Eine Heizung wird

nicht benötigt. Umgebungstemperatur ohne Lüftung + 51°C. Wichtig

ist eine "reduzierte Luftfeuchtigkeit" im Volumenstrom der Lüftung ...

 

Vorbei ist die Zeit der Umnutzung alter Bergwerke, wo es nie richtige

Wände hatte und alles Handarbeit mit Teilschnitt-Maschinen war. Ins

ART-TEL fährt man über eine Zahnrad-Rampe elektrisch ein, und stellt

die Reststoffe ab, bis die Strahlung abgeklungen ist. Das wird die BRD

Grossgarage 1,2 Mio m3 für leicht strahlende Reststoffe mit Monitoring. 

 

 

Systemskizze Tunnel ART-TEL Endlager Möckow für schwach und mittelradioaktive Abfallstoffe Geben Sie hier einen Alternativtext ein. Systemskizze Tunnel ART-TEL Endlager Möckow für schwach- und mittelradioaktive Abfallstoffe - nur tech. Zeichnungen bringen uns weiter ...
ART-TEL Grundriss und Schnitt / Zufahrt über Rampen / 2 baugleiche Zugangsgebäude
Jurist Hr. Roman Mayer / Vize- Direktor BFE zuständig für HAA

 

 

Grüezi - Sehr geehrte DKST,

 

Ein dütscher Endlager-Fachplaner lebt in der Schweiz und beobachtet die Aktivitäten der nagra seit Jahren im Detail.

 

Unter https://www.arch-goebel.ch/aktuell/ finden Sie erste Hinweise. - Zur Zeit arbeite ich als Ing. an einer Stellungnahme für die Vernehmlassung beim Schweizer Nationalrat/Bundesrat.

 

Wenn Sie meine Reisekosten erstatten und freies Geleit zusichern komme ich am 30.01.2018 um Ihnen die Fakten vorzulegen.

 

Die Planungen der nagra sind hinsichtlich der Geologie des Wirtsgesteines mangelhaft und hinsichtlich der Standorte vorsätzlich KXXXXXXXL und in der Tiefenlage mehr als zweifelhaft. - Man kann diese Planungen stoppen - dann muss man aber auch etwas von Seiten DE anbieten - die Übernahme der Schweizer HAA/LLW Mengen. - Ob das BMUB das jemals erwägen wird ist zweifelhaft.

 

Mit freundlichen Grüssen
Volker Goebel
Architekt / Dipl.-Ing.
Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

Es ist unbedingt notwendig die Schweizer HAA Reststoffe in die BRD

Endlager Planung zu 100 % mit einzubeziehen !!! (Ca. 500 Castoren)

 

Das Verfahren der weissen Landkarte (man hat das gesamte Land

geologisch beschaut) hat als Favorit nur eine schräge 80 Meter

Ton-Linse ergeben !!! - die auch nur in 550 Metern Tiefe liegt ...

 

Und weil das Rhein-Tal im Züricher Oberland fast genau so tief ist und

man die HAA Abfälle in kurzer Sichtweite zum Rhein lagern will, muss

Deutschland aus Eigeninteresse dringend anerkennen das die Schweiz

eben gar keine endlagerfähige Geologie hat.

 

Der Plan der nagra es den Rhein runterlaufen zu lassen ist vorsätzlich

KXXXXXXXL ! - Der Ton-Stein trocknet aus, die Behälter korrodieren, die

Schadstoffe gehen in den Berg, die Wässer in den Rhein ...

 

Hier in CH zeigen sich 5 Fehler im Bereich Endlager ganz deutlich :

 

- die nagra wird von den Energieversorgern Axpo und Alpiq mit ca.

  50 Mio. pro Jahr alimentiert und verfolgt deren Interessen die da

  wären : Möglichst wenig tun - damit es möglichst wenig kostet !

 

- ein Grossteil dieses Budgets wird für mittlerweile 30 Jahre Falsch-

  information verwendet - darin hat die nagra eine sehr gute Praxis

  Die wenigen Redakteure die man seitens der nagra pflegt sind ...

 

- auch in der Schweiz nur ein Monopolistischer Teilnehmer im Markt.

  man aktiviert die Ingenieur Kapazität des Landes gar nicht. Genau

  wie in DE - nur ein Monopol Anbieter BGE/DBE - KATASTROPHAL !

 

- das sauber konzipierte Verfahren der weissen Landkarte kann auch

  zu vollständig falschen Ergebnissen führen - sich auf eine schräge

  80 Meter Ton-Linse zu versteifen ist einfach nur komplett LXXXXXXXXh

 

- die sparsame Schweiz investiert ca. 50 Mio. pro Jahr in Alibi-Mass-

  nahmen und Falsch-Information. - In Deutschland kostet der Atom-

  müll ja mittlerweile deutlich mehr als 1 Mrd. pro Jahr, und trotzdem

  ist alles was man in der Sache tut völlig unbrauchbar und naiv ...

 

Bisher hat die sonst so sichere & sorgfältige Schweiz nur 34 Castoren

im Zwischenlager, und es sind einige weitere Castoren in DE bestellt.

Der gesamte Rest, von ca. 466 Castor Füllungen, lagert noch an den

Standorten in den Lagerbecken. Eine sehr verletzliche Lagerung. Die

Schweiz lebt seit 40 Jahren zu fast 50 % mit Atomstrom und deshalb

sind die HAA Mengen bezogen auf nur 9 Mio Einwohner relativ gross !

 

Die Situation hat aber auch einen Vorteil - wenn DE die CH Castoren

mit einlagert, sinken die Gesamtkosten pro Castor. Die Schweiz hat

schier unglaubliche EURO Reserven bei der Nationalbank gelagert ...

Allerdings glauben die Schweizer generell Sie könnten alles besser,

und man muss eine Medien-Nuss knacken um die Schweizer davon

zu überzeugen das 1.600 Meter Steinsalz sicherlich ein viel besserer

einschlusswirksamer Gebirgs-Bereich sind als die 80 Meter Tonstein.

Es ist ruhig geworden um die Pläne der nagra sei Ing. Goebel immer

wieder an den Schweizer Nationalrat und Ständerat geschreiben hat.

 

Es ist unbedingt notwendig die Schweizer HAA Reststoffe in die BRD

Endlager Planung zu 100 % mit einzubeziehen !!! (Ca. 500 Castoren)

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen in der Endlager-Branche Herr Seeba. - Sie wechseln

vom BMUB zur BGE - Wieder ein Fachmann ? mehr dessen Planungskom-

pentenz alles bisher dagewesene in den Schatten stellen wird. - Bravo ...

 

Die BGZ = Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung ist im Wesentlichen aus

Teilen der GNS Essen hervorgegangen. Es gibt da routinierte Geschäftsführer,

aber auch dort soll jemand aus dem Ministerium platziert werden. (Flasbarth)

Auch bei der BGZ gibt es Personalbedarfe. > BGZ Website / Stellenangebote

 

 

 

Sicher ist an der Konstruktion der Zwischenlager nur eines : Das man durch

die notwendigen Zu- und Abluftaustritte jederzeit mit einer Panzerfaust auf

dem Rücken in die Zwischenlager eindringen kann. Ist der erste Castor auf,

dann wird es extrem schwierig den Standort noch zu räumen. - Bald stehen

diese Zwischenlager allein auf der Wiese rum - kein Kraftwerk mehr da, und

dann bewachen die Hauptschüler vom Wach- und Schliessdienst Castoren ...

Im ART-TEL bekommen die Castoren ein Sicherheits-Niveau das um ein viel-

faches höher ist. - Solche oberirdische Lagerung ist doch nur Kinderkram ...

 

 

 

Das ART-TEL freut sich auf jeden guten GNS Behälter der ins DB Profil

passt und ordentlich beschriftet ist. ART-TEL macht Dauer-Zwischen-

Lagerung in einer endlagerfähigen Geologie in einer Tiefe von -1.200

Metern und nicht in Wohngebieten wie die BGZ GmbH. - Wann nimmt

man diesen Anfängern endlich die Führerscheine weg - Fahrlässigkeit.

 

 

von meinem Platz aus gesehen ist Ahaus der gefährdeste Ort in der

Bundesrepublik. - Das kann doch wohl nicht wahr sein !!! - Was für

BGZ Sicherheit ist das ??? Das ist das Gegenteil von Sicherheit ...

 

BGZ_Anfahrt_Ahaus_DE_A4_171016.pdf
PDF-Dokument [275.5 KB]

 

 

 

 

 

 

So ein MOX Castor hat seine 10 Tonnen Brennstäbe, die strahlen,

und darin sind auch bis zu 403 Kg Plutonium enthalten ! Und das

stellt man einfach so auf einer Wiese in Sichtweite einer Stadt ab ?

Und ist da jetzt Tag und Nacht die Bundeswehr mit 300 Mann und

einer wirksamen Bewaffnung anwesend !? - Was ist das für eine

Sicherheit die die BGZ da so anpreist ??? Oder ist es einfach nur

das Gegenteil von Sicherheit - maximaler uralter Leichtsinn

 

Im ART-TEL Sammellager stehen die Castoren in einer Tiefe von

-1.200 Metern in einer halbwegs endlagerfähigen Geologie bis das

echte DBHD Endlager den Einlagerungs-Betrieb aufnehmen kann.

 

 

 

Abbau KK Krümmel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vattenfall hat für Rückbau und Entsorgung Rückstellungen in Höhe von 1,9 Mrd. Euro gebildet, den Rückbau zunächst aber nicht beantragt, da der Konzern für die Abschaltung des Kernkraftwerks eine Entschädigung fordert.[11] Am 24. August 2015 wurde dann doch der Antrag für den Abbau des Atomkraftwerks Krümmel eingereicht. Dieser soll etwa 2019 beginnen und etwa 20 Jahre dauern. Dabei sollen 500.000 Tonnen teilweise hochgradig belasteter Beton und Stahl anfallen.

Die 800 Mg abgebrannten hoch radioaktiven Brennelemente werden unvorhersehbar lange am Standort bleiben, weil es keinen sicheren Standort gibt.[12] Am 25. August 2015 kündigte Vattenfall einen direkten Rückbau der Anlage an. Dieser soll nach Plänen des Konzerns frühestens 2018 beginnen und 15 bis 20 Jahre dauern.[13]

 

Wie soll denn der Rückbau ohne ART-TEL gelingen ? Die Kapazität von Konrad liegt bei 300.000 m3 - allein Krümmel bringt 500.000 Tonnen

an Einlagerungsbedarfen mit sich, und auf dem Gelände befinden sich

bereits gefüllte Zwischenlager für schwach radioaktive Reststoffe ...

Selbst ein ART-TEL mit 1,2 Mio. m3 Kapazität reicht doch bei weitem

nicht aus um dem Rückbau die Lagerkapaziät zum Abklingen zu ver-

schaffen die notwendig ist. - Wir müssen mehrere ART-TEL' s bauen.

 

Die Peine-Tusse konzentriert sich auf eine 14 jährige Standortauswahl !

während die Bedarfe für mehrere Abkling-Garagen wie ART-TEL bereits

jetzt gegeben sind ! Das ist doch eine völlig verfehlte Atommüll Politik !

Der Umweltausschuss des Bundestages muss da sofort nachbessern ...

 

Das Kraftwerk Krümmel ist bereits seit 6 Jahren ausser Betrieb. Ja wer

bewacht denn da jetzt die Zwischenlager auf dem Kraftwerksgelände ?

 

Beim KKW Grafenrheinfeld sollen nur 3.500 Tonnen anfallen

die zum Abklingen einzulagern sind - zwischen Krümmel und

Grafenrheinfeld gehen die Zahlen weit auseinander ... hmm

 

 

Das BFE träumt auch nur munter vor sich hin und sucht Forscher ... !

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

Wer macht eigentlich die Bedarfs-Analyse für die Rückbau-Lagerung ?

 

Das ist doch wieder so ein Thema das keiner auf dem Radar hat, da

müssen alle Kraftwerksstandorte eine eigene Tonnen / m3 Zahl raus-

geben, was man gerne vermeidet - und dann muss man eine Lösung

für die Lagerung dieser Mengen finden - und wer bezahlt es dann ???

Ihr denkt die Dinge einfach nicht zuende. - Also - ART-TEL bauen ...

 

 

 

 

 

 

BFE ist Mieter im Verwaltungsgebäude Köthener Str. in Berlin

 

 

die Anzahl der Themen Fachleute für Endlager ist immer begrenzt.

Minister Wenzel aus Niedersachsen kennt den Stand der Diskussion

die er auch selbst mit-geprägt hat - 3 J. jünger als Herr W. König ...

 

 

 

 

auch das BFE hat 2 Stellen ausgeschrieben. - Bewerbung über die

Interamt Plattform. - Merkwürdig, wenn man sich dort bewirbt, kann

man die Bedingungen gar nicht erfüllen, in der Praxis aber sitzt man in

geologischen Fragen häufig einem Ex-Flugzeugbau-Ingenieur gegen-

über, und wundert sich, warum der immer nur Bahnhof versteht ... !!!

 

Und immer wieder werden nur Leute gesucht die in Word herumtexten,

Endlager ist aber ein Bauwerk - da braucht es Leute die Linien können.

Weil der Staat nach Dienstalter bezahlt und nicht nach Qualifikation ist

es eher unwahrscheinlich das jemand über 30 noch zum Staat wechselt.

 

Der Staat sammelt immer alle Leute auf, die nie wirklich etwas tun und

jedes Risiko vermeiden. Kein Wunder das selbst grosse Einheiten so gar

nichts verwertbares hervorbringen. Die Endlager-Branche ist ein Beispiel

wie man mit maximaler Personalausstattung so gar nicht hervorbringt !

 

Da muss erst ein kleiner Architekt aus der Wirtschaft kommen, der sich

in 13 Jahren die notwendigen Kenntnisse aneignet um die Planungen für

die Endlager vorzulegen ... Und auf der anderen Seite dann eine Armee

von Bedenkenträgern ohne jede echte Praxis- und Bauerfahrung. - Wer

soll denn dann noch etwas bewerten und entscheiden. Nur Stillstand ...

 

Und dem kleinen Architekten / Dipl.-Ing. der alles entscheidungsreif vor-

legt reicht niemand die Hand - den lassen Sie einfach verrotten ... um

dann 10 Jahre später ein Ing. Büro teuer dafür zu bezahlen das es nach

Vorgabe eine schlechte Kopie der Original Planungen von Ing. Goebel

abliefert. - Der BRD Staat ist innerlich völlig verfault und verdorben ?

 

 

Für das Fachgebiet SV 1 "Übergreifende und internationale Fragen der Standortauswahl" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Berlin auf Dauer eine Fachgebietsleiterin / einen Fachge
2017-411050-leitung-fachgebiet-sv1.pdf
PDF-Dokument [33.4 KB]
Für das Fachgebiet FA 2 "Forschung bezüglich Standortauswahl und Öffentlichkeitsbeteiligung; nukleare Entsorgung/kerntechnische Sicherheit (übergreifende Themen)" suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpu
2017-411071-leitung-fachgebiet-fa2.pdf
PDF-Dokument [32.3 KB]
organigramm-BFE.Bund.de.pdf
PDF-Dokument [217.0 KB]

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

vielen Dank für Ihre Bewerbung auf unsere Stellenausschreibung 040, eine Leiterin / einen Leiter für das Fachgebiet "Übergreifende und internationale Fragen der Standortauswahl" beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass die Bearbeitung Ihrer Bewerbung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Nach Prüfung der Unterlagen melden wir uns baldmöglichst bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Marcus Grothe

Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE)
Referat Z 2 - Justiziariat, Personalmanagement
Krausenstr. 17-18; 10117 Berlin
Telefon: 030 18305-8192
E-Mail: personal@bfe.bund.de
Internet: www.bfe.bund.de

 

Fristwahrende Bewerbungen über Interamt eingereicht - Ing. Goebel

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

vielen Dank für Ihre Bewerbung auf unsere Stellenausschreibung 043, eine Leiterin / einen Leiter für das Fachgebiet "Forschung bezüglich Standortauswahl und Öffentlichkeitsbeteiligung" beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass die Bearbeitung Ihrer Bewerbung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Nach Prüfung der Unterlagen melden wir uns baldmöglichst bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Marcus Grothe

Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE)
Referat Z 2 - Justiziariat, Personalmanagement
Krausenstr. 17-18; 10117 Berlin
Telefon: 030 18305-8192
E-Mail: personal@bfe.bund.de
Internet: www.bfe.bund.de

 

 

 

... zurück in der Zeichnung für DBHD, da sind die Abstandsflächen 

zwischen Beton-Pellets einzuzeichnen um der Wärmeausdehnung

auch ohne Wärmetauscher standzuhalten. - Und nach dem Castor

für Kokillen (rot) kommt nun auch der Castor für Brennstäbe (blau)

V-52 in die DBHD Endlager Planung hinein ... MfG - Ing. V. Goebel

 

 

Die 16 Meter hohen Beton Pellets dehnen sich aus Wärmeausdehnung

um ca. 9,6 mm im DBHD aus - Der Grauguss den Castors dehnt sich

glücklicherweise auch um 9,6 mm aus - Das man Stahl und Beton zu-

sammen verwenden kann ist ja auch hinlänglich erprobt.

 

Im DBHD stehen jeweils 45 Beton Pellets übereinander - ohne Wärme

tauscher würden die sich aus Wärmeausdehnung gegenseitig zerstören

wenn man keine Schicht zwischen den Beton Pellets setzt die im Sinne

einer Dehnungsfuge die Wärmeausdehnung aufnimmt ...

 

 

 

Ing. Goebel hat zeichnet wieder - nur schreiben bringt doch nichts ...

 

Es ist nun mal ein Bauwerk - das muss man planen und CAD zeichnen

 

Hier gehts zur neuen Unterseite 32 >>> DBHD Endlager Prinzip BRD

 

 

 

was mich besonders ärgert ist, dass die BGE GmbH mit Ihren

 

1.500 Leuten und 4 alten Bergwerks-Baustellen sich aus dem

 

Fonds für die Endlagerung bedienen kann. - Dann erhalten wir

 

in 14 Jahren einen Standort fürs Endlager, aber ca. 60 % der

 

Endlager-Fonds Gelder sind dann schon verbraucht. Dilemma.

 

Bei einem Baubeginn weitere 10 Jahre später wäre nach dem

 

heutigen Stand des Mittel-Verbrauchs gar kein Geld mehr da

 

um endlich Endlager zu bauen - Es muss aber nicht so kommen.

 

 

Mit der Planung von Ing. Goebel passiert dieses Dilemma nicht.

 

ART-TEL 4 Mrd. EUR - und DBHD 4,4 Mrd. EUR - und dafür be-

 

kommen wir vernünftige Neubauten. Die beiden Standorte sind

 

ja schon längst bekannt. Die BGE findet auch nichts Besseres !

 

 

 

 

 

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verschweigen, schädigen Deutschland und berauben

 

die Gesellschaft aufgrund niederer Eigen-Interessen !

 

 

wenn Ingenieure sich gegen die Beutelschneider nicht

 

mehr mit Vernunft durchsetzen können, ist die Sache

 

auf Jahre verloren. - Eine Generation wurde verraten !

 

 

 

 

Sie sind auf Seite 31 - Hier weiter zu Seite 32 - DBHD Prinzip

 

 

 

 

 

 

 

 

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Freitag, 20.04.2018

 

info@ing-goebel.ch

 

Volker Goebel

 

Architekt / Kalkulator

Dipl.-Ing. / Bauleiter

Endlager-Fachplaner

 

 

 

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