DBHD Endlager Deutschland, die Schweiz und International

 

Stand 05. Nov. 2016. Genial !  Briefe an die Abgeordneten, unten der Brief

an das Verfassungsgericht wg. "Atom-Moratorium", hier nun das DBHD DE

das sichere Endlager BRD : 1. Castor 2. BETON 3. Steinsalz 4. TIEF !

 

DBHD-DE ------ Deep Big Hole Disposal Nuclear / Germany

für hoch radioaktive Reststoffe, in GNS Castoren gelagert

 

 

 

technische Zeichnungen .pdf bitte unbedingt mit dem Acrobat Reader lesen

 

 

 

 

 

 

DBHD-DE ------ Deep Big Hole Disposal Nuclear / Germany

 

 

- optimierter Castor (Innen vergossen, immer unterkritisch)

- Drumherum Hochleistungs-Beton (wird bis 200°C stärker)

- Hundert-Tausend-Fach grössere Steinsalz-Umgebung die

- seit ca.250 Mio. Jahren trocken und ungestört dort liegt !!!

- Richtig Tief !!! Einlagerungstiefe -2.300 bis -3.300 Meter !!!

- Rückbau Bohrungswand, Rückbau oberirdische Anlagen

 

 

 

 

 

 

 

DBHD-DE bedeutet auch Welt-Rekord Schacht-Bohrung

 

die BRD festigt einen Ruf als Technologie-Standort für Tiefbohrtechnik

Durchmesser 12 Meter bis zu einer Teufe von -3.300 Metern möglich !

BRD arbeitet dann an ernst zu nehmenden Ansätzen zum Endlagerbau.

 

 

 

 

Original Datensatz zum Download - ArchiCAD 19 .pla Archiv Datei für Apple und PC
DBHD_DE_1.0_Endlager_Steinsalz_Beton_Ing[...]
Datei [33.8 MB]
Download
Organigramm DBHD-DE (Personen, Institutionen, Firmen) (nach Erhalt des BMUB/BFE Machbarkeits-Studien Auftrag aus dem Parlament heraus)
Neuer Datei-Download
Kalkulation DBHD-DE
010_Kalkulation_DBHD-DE_ENDLAGER_suedl_K[...]
PDF-Dokument [53.3 KB]
010_Kalkulation_DBHD-DE_ENDLAGER_suedl_K[...]
Microsoft Excel-Dokument [34.6 KB]
Download
Zeitplanung DBHD-DE (reine Bauzeit ohne Gerichts-prozesse) Einlagerungsbeginn DBHD-DE baulich in 8 Jahren möglich ... (dann ist die erste Tiefbohrung fertig, zweite Tiefbohrung in Arbeit)
Neuer Datei-Download
DBHD-DE_Endlager_Schacht_Verfuellung_Schacht_Endlager_Fuellmaterial_und_Absprengung DBHD_DE_Endlager_Schacht_Verfuellung_Schacht_Endlager_Fuellmaterial_und_Absprengung

 

 

Re: >>> DBHD Bohrvorhaben DE / DE Consulting-Offerte erbeten

 

Joachim Oppelt

An  Ing. Goebel   Kopie  Dr. Holzmann Berdasco Javier — tanveer.yaqoob@tu-clausthal.de  

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich einer Machbarkeitsstudie.

 

Leider haben wir derzeit keine ausreichende Kapazität, eine solche Studie durchzuführen.

 

Danke nochmals, und beste Grüße,

 

Joachim Oppelt

 

 

 

Prof. Dr.-Ing. Joachim Oppelt

Head of Drilling and Production Dpt./ITE-TU Clausthal

Director Drilling Simulator Celle

 

joachim.oppelt@tu-clausthal.ed

+49-1712284041 (mobile)

+49-5323-722450 (office Clausthal)

+49-5141487068501 (office Celle)

 

 

 

 

 

 

 

 

Re: >>> DBHD Bohrvorhaben DE / DE Consulting-Offerte erbeten

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel, 

ihre Frage klingt grundsätzlich interessant, aber ohne detaillierte Besprechung des Projektes können wir Ihnen kein Angebot legen, 

viele Grüße 
Robert Galler 


Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Robert GALLER

Leiter des Lehrstuhls für SUBSURFACE ENGINEERING 
Geotechnik und Unterirdisches Bauen
 
Erzherzog Johann Strasse 3

Departmentleiter ZAB - Zentrum am Berg 
Untertage Forschungs- und Ausbildungszentrum 
Erzherzog Johann Strasse 3

Innovationszentrum IZR 
Roseggerstrasse 11a

Internationale Vertretung der ITA Austria 

Vorsitzender ITA CET Steering Committee
International Tunnelling Association
Communication Education Training

MONTANUNIVERSITÄT LEOBEN 
A-8700 Leoben 
T: +43-(0)3842-402-3400 
F: +43-(0)3842-402-6602 

M: +43 – 664 210 1607
E-Mail: 
robert.galler@unileoben.ac.ta

www.ricas2020.euwww.dragonproject.eu, 
www.natm.atwww.subsurface.at 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Re: >>> DBHD Bohrvorhaben DE / DE Consulting-Offerte erbeten

 

18:04

Viktor Reitenbach

An  Ing. Goebel  

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

Danke für Ihre Anfrage. Aber ich bin Mitarbeiter der Abteilung Erdöl- und Erdgaslagerstättentechnik. Für solche Fragestellungen ist unsere Abteilung ein falscher Ansprechpartner. Solche Vorhaben fallen ins Fachgebiet Flachbohrtechnik bzw. Gebirgsmechanik. Ich kann mir in diesem Zusammenhang als Ansprechpartner Herren Profs. Hussein Tudeshki und Oliver Langefeld am Institut für Bergbau vorstellen (http://www.bergbau.tu-clausthal.de/fachabteilungen/). Sollte der Schwerpunkt bei der gebirgsmechanischen Dimensionierung liegen, wäre Herr Prof. Karl-Heinz Lux ein  Ansprechpartner (http://www.ifa.tu-clausthal.de/).

Mit freundlichen Grüßen
Viktor Reitenbach



Am 13.07.2016 um 13:55 schrieb Ing. Goebel:

Sehr geehrter Herr Dr.-Ing. Reitenbach, Für das DBHD Tiefbohr Endlager Projekt in Steinsalz mit Herrenknecht Schacht-Bohr-Maschine suchen wir 2-3 wissenschaftliche Consulting-Fachleute aus DE. Bohrtechnik, Bergdruckberechnung zu Wandstärke Schacht, Fugenlose Vergusstechnik Beton-Pellets, Ausbau Scha…


 

 

--  Dr.-Ing. Viktor Reitenbach Institut für Erdöl- und Erdgastechnik Technische Universität Clausthal Agricolastrasse 10 38678 Clausthal-Zellerfeld Tel.: +49 5323 722446 Fax.: +49 5323 723146 E-mail: viktor.reitenbach@tu-clausthal.ed

 

 

Danke für die erste Mitteilung aus Clausthal / Drillers are getting deeper

ich hoffe natürlich auch sehr auf Prof. Reich / Berguniversität Freiberg

 

 

AW: >>> DBHD Bohrvorhaben DE / DE Consulting-Offerte erbeten

 

18:43

Martin Hofmann

An  Ing. Goebel  

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

danke für Ihre Anfrage. An unserem Institut laufen Forschungs-

projekte zur Endlager-Thematik (Verschlussbauwerke), jedoch

bin ich mir nicht sicher, ob Sie versehentlich Ihre Email an die

falsche Adresse gesendet haben, da ich selbst für Ihre Anfrage

nicht die Kompetenz besitze. Ich bin technischer Mitarbeiter der

Professur Erdbau und Spezialtiefbau der Bergakademie. Falls

alles seine Richtigkeit hat, bitte ich Sie um kurze Rückmeldung,

bevor ich gern Ihre Anfrage an die entsprechende Stelle meines

Institutes weiterleiten werde. Ich kann mir vorstellen, dass Interesse

an meinem Institut besteht, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Martin Hofmann

 

-- 
TU Bergakademie Freiberg

Dipl.-Ing. (BA) Martin Hofmann
Technischer Mitarbeiter
Institut für Bergbau und Spezialtiefbau /

Professur Erdbau und Spezialtiefbau
Gustav-Zeuner-Straße 1A / Zi. H209
D-09599 Freiberg

Telefon: +49 3731 39-3574

Fax: +49 3731 39-3581
E-Mail: Martin.Hofmann@mabb.tu-freiberg.ed

Website: tu-freiberg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

Ihre Anfrage fällt nicht in mein Fachgebiet, ich leite diese aber gern

an meine Kollegen weiter, die in diesem Bereich tätig sind.

 

Beste Grüße

 

Prof. Dr.-Ing. Daniel Goldmann

Lehrstuhl für Rohstoffaufbereitung und Recycling

Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik

Technische Universität Clausthal

Walther-Nernst-Straße 9

38678 Clausthal-Zellerfeld

Tel.: 05323/72-2735

goldmann@aufbereitung.tu-clausthal.ed

 

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage

www.ifa.tu-clausthal.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steinsalz seit mindestens 250 Mio. Jahren dort vor Ort !

 

eine 250. Mio. Jahre alte Geologie hält länger durch als jedes Bauwerk.

 

DBHD-DE Endlager HLW BRD südlich Kröpelin Kommission Endlager Bundestag geologische Karte mit DBHD-DE Endlager Standort im Tiefsalz südlich Kröpelin M-V BRD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offener Brief an die Abgeordneten wg. Abschluss-Bericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

 

Vorabfassung ABSCHLUSS-Bericht Kommission Endlager vom 5. Juli 2016 - Bauplanung von Nicht-Bau-Planern
Abschluss-Bericht_Kommission_Endlagerung[...]
PDF-Dokument [6.5 MB]

 

 

Sehr geehrter Präsident des Deutschen Bundestages,

Sehr geehrte Abgeordnete des 18. Deutschen Bundestages,

 

Der Abschluss-Bericht der Kommission Endlager (siehe .pdf der Anlage)

 

Gut sind die Kommissions-Kriterien, die Gründung der Bundeseigenen Gesellschaft für kerntechnische Entsorgung (BGE), die Einrichtung des

Nationalen Begleit-Gremiums (NBG), die beiden 2 Standorte : südlich

Kröpelin und Moeckow (beide M-V, BRD ) und die die 4 Planungen von

Ing. Goebel (TTEL 2.2, ART-TEL 1.1, GTKW 5.3 und DBHD in Arbeit)

 

Standortauswahlverfahren laut Stand AG ist völlig falsch und unnötig !

Der von der Nicht-Bau-Planer Kommission geplante Prozessablauf ist

mit einem Einlagerungs-Beginn im Jahre 2117 ( oder sogar 2150 !!! )

schlicht skandalös und ausgesprochen dümmlich. Die Zwischenlager-

genehmigungen laufen bereits alle in den nächsten 20 Jahren aus !!!

Bohren, bauen & befüllen braucht ca. 5 Jahre - und dann soll noch 96

bis 129 Jahre laut Trottel Kommission diskutiert und gezankt werden?

 

Realistisch bleiben. Das technisch erreichbare Steinsalz im Westen der

BRD ist durch die "460 Kavernen der Erdgas- und Erdölindustrie" doch

bereits besetzt. Im Osten liegt Gülze-Sumte leider so tief wie Gorleben

neben einem Fluss (beide an der Elbe und nur ca. 8 m höher gelegen)

 

Für Moeckow hat die EWE bereits die Bauwilligung nach Bergrecht, hat

aber noch nicht angefangen ! Alles andere ist so tief wie südl. Kröpelin,

Salz-Top bei ca. -2.000 m.. Davon gibt es reichlich ! NICHT die Trottel

von der BGR oder vom BfS fragen - da haben in den letzten 40 Jahren

nichts gefunden. Nur ein offener Wettbewerb mit Preisgeld kann helfen

noch weitere "geeignete Geologien zu identifizieren". Und wer von den

Landesgeologen bei den Landesämtern wird schon sein Land verraten?

Probebohrungen in Moeckow und Kröpelin ! Dazu offener Wettbewerb !

 

Ab dem 08.07.2016 erwarten wir Post von der russischen Staatsfirma

NO RAO (bedeutet NO RISK) ob wir im Rahmen des gemeinsamen End-

lager-Bau-Programms im Tiefsalz von Sibirien entsorgen dürfen ! Dann

brauchen Sie nur noch über 0.83 Mrd. EUR pro Jahr abzustimmen und

in nur 12 Jahren ist der DE Atommüll in anerkannte Endlager gebracht.

 

Es besteht keine Notwendigkeit das Standortsuchverfahren der Nicht-

Bauplaner-Kommission durchzuführen ! Endlos, falsch aufgegleist und

viel zu teuer weil dauert ewig und 3 Tage. Mit den Planungen und den

Standorten von Ing. Goebel kann zeitnah anfangen und dann ist alles

ziemlich genau einschätzbar und erfolgshöffig ! Vernünftig bleiben ...

NIEMAND kann 357.168 km2 bis in grossen Tiefen richtig bewerten !

Ing. Goebel hat 12 J. benötigt um 2 geeignete Geologien zu finden.

 

Das Standortauswahl-Verfahren hat die Kommission 1 zu 2 von der

Schweiz abgekupfert ! Aber es hat HIER in der Schweiz schon nicht

funktioniert, und zu einer Ton-Linse auf Rheinhöhe geführt, die von

Abwärme ausgetrocknet und rissig werden wird ! Und Deutschland

ist viel grösser als die Schweiz, endlose Negativ-Kartierung sinnlos !

Auch das Konzept der Bürgerbeteiligung wurde 1 zu 2 abgekupfert,

aber die Regionalkonferenzen sind hier völlig zahn- und wirkungslos.

(1 zu 2 bedeutet hier - aufgeblasen, doppelte Schnittstellenanzahl!)

 

In Sachen Standortauswahl und Bürgerbeteiligung hat die Deutsche

Kommission ein nicht funktionierendes Konzept abgeschreiben ! Ich

lebe und arbeite ja in der Schweiz und kenne die Probleme genau !

Die Schweizer nagra hat durch den jahrzehntelangen Prozess bereits

ein gefährliches "Wagenburg-Denken" entwickelt. Technische Inkom-

petenz von gestern - gepaart mit einem enomen Marketing-Aufwand.

 

Mir ist unklar warum grosse Gruppen mit vermeintlicher Kompetenz

so eindeutig versagen, und ein kleiner Architekt das besser macht !

Es war aber für Niemand vorhersehbar das es so kommen würde ...

Der jahrzehnte währende Mangel das es keine Endlager-Planungen

mit Standorten und technischen Zeichnungen gab ist jetzt geheilt !

 

Mit besten Grüssen - Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Fachplaner DE CH

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

haben Sie Dank für Ihre an den Präsidenten des Deutschen Bundestages und die Kommission gerichtete E-Mail vom 23. Juni 2016.

(Brief von der Redaktion eingekürzt)

Mit freundlichen Grüßen
Dr. E. Janß
--
Geschäftsstelle GSt StandAG
Kommission Lagerung
hoch radioaktiver Abfallstoffe

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-32978 (Vz)
Fax: +49 30 227-36276
www.bundestag.de

 

 

 

 

 

 

Der Weg der Vernunft :

TTEL und ART-TEL im Steinsalz Moeckow - Rückholbar in Tiefstgaragen

direkt in einer geeigneten Endlager-Geologie. Die einfache Entscheidung.

Oder DBHD (bergbar) oder GTKW (final) - WENN Ihr Mut den dazu habt !

Oder das ganze Programm via Staatsvertrag nach Russland transferieren.

 

 

 

zurück in den Planungs-Alltag :

nun DBHD Endlager für Deutschland mit Standortgeologie Kröpelin in

die CAD Planung nehmen ... dauert 2 -3  Wochen das zu zeichnen ...

Mit der Schacht-Bohrmaschine durchs Sedimentgestein bohren, dann

noch noch 900 Meter ins Salz und raus damit. Das Steinsalz lässt sich

im Einlagerbereich 900 Meter relativ leicht auf D=23 Meter erweitern

weil es mit "sägen und brechen" viel leichter abzubauen ist als Fels.

Castoren in XXL Beton Pellets vergiessen und Zugang dicht verbauen.

 

Wir können auch das DBHD Endlager für die Schweiz weiterentwickeln.

DBHD Endlager-Konzept eignet sich auch für alle Länder die kein Stein-

salz haben. Es kommt mit einer eigenen Beton-Geologie und ist TIEF !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizzen zur Option " XL Cable-Drum-House DBHD - DE "

 

der Castor (140 Tonnen schwer) geht am Seil runter - Durchmesser des Stahl-Seils ist 52 mm - das können nur die Schweizer - Seil 2.900 Meter

lang - das Angebot der Schweizer Fachfirma dazu liegt schon vor ...

 

Also braucht es ein Gebäude mit 4 sehr grossen Kabel-Trommeln die mit

Bremsen und Elektroantrieb arbeiten - das wird eine Spezialanfertigung !

Aussen herum Werkräume für den Baustellenbetreib. Oben die Büros ..

 

Pre-Scetches Cable Drum House DBHD-DE Vor-Skizzen Cable Drum House DBHD-DE - stabiles Widerlager Gebäude aus Beton ...
ungefähre Werkplatz Dimension. Mit zentralem Cable Drum House - noch 22,5 ° drehen ...
im EG vier grosse Kabeltrommeln (Winden), rundherum Werkräume und im OG die Büros ...
in der Mitte die Winden (noch nicht dimensioniert) aussen herum 6 Werkräume, 2 Zugänge
eine stabile, rationale Grundform mit 8 Ecken - alles feinstes und schwere Betongold bitte
Obergeschoss Grossraumbüro mit 4 Oberlichtern, umlaufende (sichere) Besucher-Galerie
Schnitt Cable Drum Warehouse DBHD-DE (hier noch ohne die Spezial Winden Fundamente)
Teil-Schnitt - Struktur Cable Drum Warehouse DBHD-DE
"ein bisschen schön" muss es schon sein damit das Projekt angenommen wird - aber das Cable-Drum-Warehouse über dem DBHD wird vollkommen zurückgebaut werden weil wir eine Situation zurücklassen wollen die aussieht als sei nie irgend etwas passiert ...

 

 

Auf das 140 Tonnen Castor-Fähige-Stahlseil kommt es an

 

Wenn die Castoren am Seil runtergehen kommt es auf das Stahl-Seil an.

Fa. Fatzer kann liefern !  z. B. gute Seilbahn-Stahlseile aus der Schweiz !

 

 

Guten Tag Herr Goebel

Danke für die Kontaktaufnahme und das Interesse an Fatzer Drahtseiltechnik.

Bezugnehmend auf ihre Frage der Seildimensionierung wären wir bei einfacher Seilführung +/- bei etwa ø 48 mm, bei doppelt geführtem Windenseil etwa ø 38.
Allerdings müsste zuerst das Windenkonzept bekannt sein, um das Seil auf die Konfiguration anpassen zu können.

Offene Fragen daher:
- Wer ist der Windenbauer?
- Technische Daten der Windenanlage?
- Welchen Sicherheitsbestimmungen/Normen unterliegt die Anwendung?

Roland Züst
Technical Sales Director - Ropeways
FATZER AG Wire Ropes
Salmsacherstr. 9
CH-8590 Romanshorn, Switzerland
Phone: +41 71 466 81 11
Direct: +41 71 466 81 42
Mobile: +41 79 407 28 24
roland.zuest@fatzer.com
www.fatzer.com
*******************************************************************************************

You have been contacted via FATZER AG Wire Ropes - message is as follows.

Name:
Dipl.-Ing. Volker Goebel
Email:
info@ing-goebel.de
Phone:
0794246148
Subject:
WINDENSEILE
Kommentar:
Gruezi - Lokale Anfrage : Stahlseil(e) für Castor-Absenkung.
(Nuklear-Transport)

140 Tonnen bei Sicherheit 1,4 auf -2.100 Meter absenken. Frage : 1 Stahlseil ? 2 Stahlseile ? jeweils von einer grossen Winde/cabledrum abgerollt ... Möglich ?

Erbitte Antwort und Durchmesser. Sonderbau Schweiz ... Danke ...
Antwort bitte per E-mail wg. Fwd.

Mit besten Grüssen
Volker Goebel
 

 

Seil-Durchmesser 52 mm, welchen Durchmesser braucht die Seil-Trommel der Winde dann ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesverfassungsgericht

Herr Dr. Eichberger

Postfach 1771

76006 Karlsruhe

 

 

 

Frage: Wann ist die Endscheidung zu erwarten ?

Hinweise zur Entscheidung " Atom-Moratorium "

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Eichberger,

 

Das BVG hat unter den Aktenzeichen : 1 BvR 2821/11 und  1 BvR 321/12 und 1 BvR 1456/12 das Verfahren über die Entscheidung zur Verfassungs-mässigkeit des Atom-Moratorium angenommen.

 

 

Art. 14 Grundgesetz

 

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig.

Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt.

 

 

Bitte entscheiden Sie auf

"war nicht vollständig verfassungskonform, weil die Art und das Ausmass der Entschädigung nicht geregelt war, und deshalb eine Schadensersatz-Zahlung in Höhe von 6,94 Mrd. EUR zu Gunsten der Kläger EVU festgelegt wurde !"

 

(Das lässt sich im Rahmen eines Vergleiches der Parteien herbeiführen !?)

 

 

Hintergrund :

 

Wenn die Entscheidung der Kanzlerin und der Länderminister verfassungs-

konform war, verlieren wir den Rechtsstaat BRD.

 

Wenn die Entscheidung nicht verfassungskonform war, verlieren wir den Primat der Politik auf Bundes- und Landesebene.

 

Hinweis :

 

Die KFK Kommission hat eine Einzahlung von 23,34 Mrd. EUR für den

öffentlich rechtlichen Entsorgungsfonds im Einvernehmen? mit den EVU

beschlossen. Die EVU sind aber ab 16,4 Mrd. EUR finanziell überfordert.

Deshalb diese Summe von 6,94 Mrd. EUR, die der Staat im Rahmen des

Schadensersatzes über einen Zeitraum von 6 Jahren in den Fond zahlt !

 

Damit haben Sie ein konsensuales Urteil das dem Rechtsstaat, der Öffent-

lichkeit, der Wirtschaft und der Politik gleichermassen dient. - Weil diese

Entscheidung klug ist, und weil Kläger und Beklagter sich RECHT-ZEITIG verglichen haben.

 

Die Politik vertritt den Wähler, die Wähler haben vor allem wegen der

Langfristigkeit des Atommülls Angst vor der Kernenergie. - Ursache !

Dieses konsensuale Urteil vermeidet auch Klagen gegen KFK Summe.

 

Für Rückfragen, Hintergrundgespräch mit Branchenkenner oder für
die Vermittlung zwischen Kläger und Beklagten stehe ich gerne zur
Verfügung. 

 

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

Brief an das Bundesverfassungsgericht / Atom-Moratoriums Entscheidung / Dr. Eichberger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dear Mr. Goebel,

 

Ref. letter #0002 / 2016 / RU / 03

 

Thank you for your letter to Rosgeo.

We carefully reviewed your details on investment program for engineering and construction of radioactive waste storage in Russian Federation.

 

Rosgeo is a company of geological surveying and exploration.

Thus, proposed program has better fit to competencies of Rosatom company.

 

Thank you.

 

With regards,

Edmund G. Ongemakh

R&D Director

Office:   +7 495 988 5807 (ext. 1030)

Cell: +7 903 141 6188

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszug aus dem Abschlussbericht der Deutschen Kommission :

 

Die Schweiz betreibt derzeit fünf Kernkraftwerke, in denen jährlich rund 75 Tonnen an verbrauchten Kernbrennstoffen anfallen.

 

Diese fünf Kernkraftwerke wurden in den Jahren 1969 bis 1984 in Betrieb genommen und besitzen jeweils eine geplante Laufzeit von 50 Jahren.

 

Dies ergibt – je nach konkreter Laufzeit – eine Lagermenge von bis zu 4.300 Tonnen, welche – in Tiefenlagercontainern verpackt – ein Lagervolumen von ca. 7.300 Kubikmetern erfordern würde.

 

Hinzu kommen weitere rund 92.000 Kubikmeter an schwach und mittel radioaktiven Abfällen, wovon etwa 59.000 Kubikmeter auf den Rückbau der Kernkraftwerke entfallen.[221] 

 

 

nagra scheitert ? an Planung ZH Nordost & ENSI

Showdown im Arbeitsbericht 16-41 2016 der nagra, nur noch Probleme

 

 

die nagra und die viel zu dünne, viel zu kleine und viel zu hoch gelegene Ton-Linse im Planungsgebiet Zürich Nord-Ost, in einem Berg der direkt neben dem Rhein liegt ! - Die Skandalplanung CH im Endlagerbereich ...

 

- Schichtmächtigkeit nur ca. 80 bis 100 Meter (DBHD hat 1.600 Meter)

- Tiefenlage nur 600 bzw. 700 Meter (DBHD hat -2.300 bis -3.300 m.)

- Ton trocknet durch die wärme-entwickelnden HAA Abfälle aus !!!

  (Wärme-Leistung BRD Müll ist 21 bis 16 MW (Leistung pro sec. ! ))

  Rissbildung bei Ton unter Wärme bekannt und wiss. nachgewiesen

- tatsächliche Einlagerhöhe Zürich Nord-Ost Planung nagra ist fast

  auf Höhe Wasser-Spiegel im wenige hundert Meter entf. Rhein-Tal

- Sachplan-Methodik ist damit gescheitert !!! Sachplan stoppen !!!

  Neuen Standort finden oder in Deutschland mit ins Endlager DBHD.

 

Mit besten Grüssen - Volker Goebel - Dipl.-Ing. - Endlager-Fachplaner

 

 

 

nagra NAB 16-41 / wg. ENSI-Nachforderung zur Tiefenlage / Download Bericht im Volltext
nagra_Arbeitsbericht_16-41_2016_Stopped_[...]
PDF-Dokument [21.8 MB]
Sachplan Endlagerung Nagra Schweiz scheitert August 2016 ENSI Nachforderungen bringen die nagra dazu etwas ehrlicher zu werden ...

 

 

 

 

 

 

Ausschnitt aus dem Arbeitsbericht - neben den eingebrochenen Tunneln ohne geometrisches Profil gibt es noch einen Schnitt zu sehen, der klar macht, wie viel zu eng es in einer nur 80 - 100 Meter dünnen, schrägen

Tonschicht aussehen WÜRDE (so einen Schwachsinn baut man ja nicht)

 

Schnitt_nagra_Tunnel_Viel_zu_eng_Ton_schmiert_beim_bohren_Womit_überhaupt_Ton_bohren_Fragezeichen das soll wohl ein Witz sein !? nach Jahrzehnte langem rumposen dann so ein Debakelchen ? Und dann auch noch in LILA der letzte Versuch - bzw. ROSA - so stellt die nagra den Ton vor
typische Deckeneinstürze bei Tongesteinen
Endlager Skandalplanung nagra Zürich Nordost Endlager Skandalplanung nagra Zürich Nordost
Liebe Politiker - bitte lesen - nagra NAB 16-41 / wg. ENSI-Nachforderung zur Tiefenlage / Download im Volltext
05_nagra_Arbeitsbericht_16-41_2016_Stopp[...]
PDF-Dokument [21.8 MB]

 

 

 

Grüezi, - sehr geehrte Nationalräte, sehr geehrte Ständeräte,

 

offenbar leidet die nagra in Wettingen (vertritt axpo, alpiq) an zunehmender "Wagenburg-Mentalität" - bitte lesen Sie selbst :

"Aus Sicht der Nagra konnte die im Januar 2015 eingereichte Bewertung bestätigt werden: Ein Tiefenlager für hochaktive Abfälle sollte im Opalinuston, wenn es nicht nötig ist, nicht tiefer als 700 Meter und ein Tiefenlager für schwach- und mittelaktive Abfälle nicht tiefer als 600 Meter gebaut werden."

( Originaltext nagra - siehe: http://www.nagra.ch/de

eine Medienmitteilung der Medienagentur nagra.ch )

 

Da klagen nagra, axpo und alpiq das ein Endlager für nukleare Abfallstoffe mit -700 Metern schon sehr anspruchsvoll sei !?

Im Fall Zürich-Nordost ist das dann in etwa auf Höhe des Rhein Wasserspiegels, - nur wenige hundert Meter seitlich davon !

Für Deutschland werden Tiefenlager ab -1.200 m. bis -3.300 m. geplant. - Und für die nagra sind -700 Meter schon zu tief ???

 

Anbei eine Planung für ein Tiefenlager in Deutschland - die Kapazität reicht auch noch für die Schweizer HAA Abfälle aus. (DBDH-DE)

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

Gersauerstr. 85

6440 Brunnen

079 424 61 48

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E-Mail von Föhn Peter: AW: >>> nagra - leidet offenbar unter "Wagenburg-Mentalität"

 

14:45

Föhn Peter

An  Ing. Goebel  

1 Anlage

 

 

Vielen Dank, Herr Goebel, für Ihre Infos. Es ist immer von Vorteil, direkt von Spezialisten orientiert oder auf etwas aufmerksam gemacht zu werden.

 

Ich glaube auch, dass es in der Schweiz möglich ist, tiefer als 700 Meter zu gehen. In andern Projekten kann das ohne weiteres auch gemacht werden.

 

Im Detail werde ich mich aber erst eingehend auseinandersetzen, wenn es wirklich spruchreif ist.

 

Mit Gruss und Dank aus Muotathal

 

Peter Föhn

Ständerat Kanton Schwyz

 

 

Ergänzungen der Redaktion :

peter.föhn@parl.hc

http://www.peter-foehn.ch/index.asp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Re: >>> Danke Herr Föhn / nagra - leidet unter "Wagenburg-Mentalität"

 

16:31

Ing. Goebel

An  Föhn Peter  

3 Anlagen

 

 

Sehr geehrter Herr Föhn,

Über Ihre Antwort freue ich mich besonders ! Ich kenne Sie nur von Plakaten. Und es gibt dieses Möbelunternehmen im Muttital. Sind Sie doch Techniker und Unternehmer !?

Die nagra hat es nicht einfach. Es gibt in der Schweiz keine solch grossen Steinsalz-Geologien wie im Norddeutschen-Becken - siehe DBHD - DE.

Die Fachwelt anderer Länder hat vieles von der nagra abgeschaut, was die Organisation der Standortsuche und den Sachplan angeht. - Leider hat der gute Sachplan letztendlich zu einem Standort geführt, der mit nur +80 MeterSchichtmächtigkeit und einer mageren Teufe von -700 Meter in einem Bergeben doch ungeeignet bleibt. http://www.ing-goebel.de/dbhd-ch-international/

Gern würde ich für CVP einen professionell aufbereiteten Kurzvortrag vor- bereiten, den ich im Ortsverein, auf Kantonsebene und in Bern erläuternd für Sie vortragen kann. - Die nagra ist nett und bemüht, aber Sie scheitert.

Je länger eine Planung läuft - um so teurer ist das scheitern.

Befassen Sie sich jetzt im Detail damit - Sie entscheiden ja.

Ein besserer Standort muss her - oder man spannt mit Dütschland in der Sache zusammen. - Den Sachplan zu stoppen ohne das die nagra direkt eine echte Alternative zeigen kann würde die nagra schwer beschädigen !

It is a wicked problem - Für Deutschland habe ich die 4 Endlager Konzepte gezeichnet, zumeist von hier, von der Zentralschweiz aus. Hinten der Miten (Mythen) und vorn die Rütliwiese - und ganz in Ruhe, über mehr als 2 Jahre.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

 

nagra_Luegt_Boezberg_ohne_AARE_Ing_Goebel_zeigt_auf nagra_Luegt_Boezberg_ohne_AARE_Ing_Goebel_zeigt_auf

 

 

 

 

>>> die nagra lässt Flüsse verschwinden / Kritik Teil 1 Ing. Goebel

 

16:53

Volker Goebel

An  andre.scheidegger@nagra.ch — andreas.gautschi@nagra.ch — anita.kendzia@nagra.ch — armin.murer@nagra.ch — benedikt.galliker@nagra.ch — bettina.schnegg@nagra.ch — corina.eichenberger@nagra.ch — edith.beising@nagra.ch — Ernst Thomas — harald.maxeiner@nagra.ch —heinz.sager@nagra.ch — irina.gaus@nagra.ch — jutta.lang@nagra.ch — marian.hertrich@nagra.ch — marisa.brauchli@nagra.ch — markus.fritschi@nagra.ch —  — philip.birkhaeuser@nagra.ch — piet.zuidema@nagra.ch — postmaster@nagranet.ch — reto.beutler@nagra.ch —seismik@nagra.ch — simon.rinderknecht@nagra.ch — stephan-w.doehler@nagra.ch — stratis.vomvoris@nagra.ch — uwe.koehler@nagra.ch  

 

5 Anlagen

 

 

Sehr geehrtes BFE, Nationalrat, Ständerat, Ensi,

 

Ihre Parteinahme für die nagra könnte Ihnen auf die Füsse fallen.

Die nagra wird unehrlich und zeigt die Flüsse nicht in den Karten

 

- Bohrgebiet Bözberg - ohne die Aare (Bilder siehe Anlagen)

- Bohrgebiet Zürich Nord Ost - ohne den Rhein

 

In Kürze erhalten alle National- und Ständeräte die Tabelle DE

und eine Daten CD mit allen Planungen DE zum Vergleich ...

Bitte bringen Sie die nagra dazu masstäblich zu zeichnen und

die Zusammenhänge objektiv darzustellen. Die nagra täuscht.

 

Wir haben als Endlager Planer eigentlich nichts gegen Probe-

bohrungen - aber mangelnde Tiefe und Tonlinse viel zu dünn.

Deutschland erkennt an das die Schweiz keine geeignete

Endlager-Geologie aufweist und bietet DBHD in DE an !

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

 

http://www.ing-goebel.de/dbhd-de-ch-international/

 

 

nagra_Luegt_Weinland_ohne_Rhein_Ing_Goebel_zeigt_auf nagra_Luegt_Weinland_ohne_Rhein_Ing_Goebel_zeigt_auf
FDP Schweiz ist stark - Ständerat Noser, Parteivorstand Boesch

 

Sehr geehrter Herr Goebel

In der heute zu Ende gegangenen Herbstsession hat sich der Ständerat unter anderem mit der Botschaft zu Bildung, Forschung und Innovation beschäftigt. Mehr zu diesem und weiteren Themen finden Sie im gemeinsamen Bericht der beiden Zürcher Ständeräte im Attachment.

Im Rahmen der kleinen Umfrage nach Lieblingsspaziergängen im Kanton Zürich, auf die ich im Juni hingewiesen hatte, sind mehr als 30 attraktive Vorschläge eingegangen. Zwei haben wir bereits durchgeführt und bei strahlendem Spätsommerwetter schöne Landschaften und gute Gespräche genossen. Die nächsten Gelegenheiten zum Mitspazieren gibt es am kommenden Montag, 3. Oktober, ab 18:15 Uhr beim Pfäffikersee und am 29. Oktober in der Stadt Zürich. Details unter www.ruedinoser.ch/spaziergaenge, Kantonalparteipräsident Hans-Jakob Boesch und ich freuen uns über Gesellschaft.

Beste Grüsse

Ruedi Noser

 

 

 

 

 

 

 

das die neue Schachtbohr-Technik kommen würde konnte die nagra

nicht vorhersehen, die Ursache lag bei Fa. Rio Tinto und Fa. Herren-

knecht. Aber jetzt ist die Tief-Schachtbohrtechnik bestellbar und die

Endlagerung hat ein mächtiges Werkzeug das echte Tiefe ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Neue Schacht-Bohr Technik von Fa. Herrenknecht DE

 

Durchmesser 12 Meter bis in sehr grossen Tiefen im standfesten Gestein ! Automatische, mannlose Schacht-Bohr-Maschine, LZ 2J. Preis 50 Mio.EUR Shaft-Bore-Technology by german market leader Herrenknecht AG

 

 

 

Herrenknecht AG bietet die Shaft Bohrmaschine an :

mit Durchmesser 12 Meter VERTIKAL eine Schlüssel-Technologie für

Endlagerung - und manche denken schon an Molten-Salt-Reaktoren.

Erstmalig gibt es eine Arbeits-Fläche von 113 m2 in grosser Tiefe ...

 

 

 

Fundament-Ring Schacht-Bohrmaschine Herrenknecht Kanada
Montage Rig Schacht-Bohr-Maschine (vor Einbau Förderseil zur Schacht Bewirtschaftung)

 

 

 

 

Wärme-Verträglichkeit von Beton bis ca. + 200 °C sehr gut

 

Beton unter Wärme - bis +200 °C steigt die Druckfestigkeit - DBHD-CH unterschreitet das
Winden-Gebäude, Werkplatz und die 4 Work-Over Rigs für DBHD-DE südlich Kröpelin M-V

 

Sehr geehrte Abgeordnete,

 

bitte beziehen Sie die Beauftragung von 1-2 Machbarkeits-Studien für die Endlager-Planungen Ihrer Wahl mit ein. (> Entscheidungs-Schema unten)

 

Es wurde noch nie etwas ohne Pläne gebaut. Man muss Planungen haben.

Wohin laufen die 2.500 Beschäftigen dieser Branche ohne ein Projekt ???

 

Der Architekt hat in den letzten 2 Jahren aus Kommissionsarbeit und Gut-

achten "4 Planungen an 2 Standorten" vorlegen können. Anfang gemacht.

 

Kriterien gut - BGE gut - weisse Landkarte gut - 2 Standorte vorhanden

weitere Standortsuche auf Basis eines offenen Wettbewerbs begonnen ...

 

Der Wettbewerbs-Ausrichter BGE stellt exemplarische Bauwerks-Typen

zur Verfügung - Standortgeologien für Endlager mit Bauwerks-Entwurf.

 

Offener Wettbewerb - Preisgeld 3.000.0000 EUR für : ein Gewinner-Team

und 2 Ankäufe für die Reserve. Jury Entscheidung BGE und BFE und NBG 

 

 

Einsende-Adresse : (Wettbewerb ist offen für 1 Jahr ab 01. August 2016)

 

Bundes-Gesellschaft-für-Kerntechnische-Entsorgung AG oder BFE Berlin

 

gern gründet Ing. Goebel die BGE und arbeitet in der BGE als Angestellter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finale Endlager Tabelle BRD / Stand Juli 2016 / Ing. Goebel

 

             
 

Planungs-

Name

 

Systematik

Preis

Bauwerk

ohne

Behälter

in Mrd. €

Standort-

Empfehlung

und reine

Bauzeit

Rück-

holbar

Geolo

gie

Sonstiges

und

Kapazität

 
             
 

Konrad

genehmigt

1,0 drin

1,2 offen

Salzgitter

2022 ?

berg-bar

Ton

Überd.

SMA

0,3 Mio

m3

 

A

1

TTEL 2.2

(HLW)

3,1

auf Möckow

M-V / BRD

10 Jahre

ja

Stein-

salz

Diapier

2.047

Castoren

Garage

             

A

2

ART-TEL

1.1

(LLW)

4,0

auf Möckow

M-V / BRD

10 Jahre

ja

Stein-

salz

Diapier

Garage

1,2 Mio.

m3

             

B

1

DBHD-DE

1.0

(HLW)

4,4

südlich

Kröpelin

M-V / BRD

10 Jahre

berg-

bar

Stein-

salz

Schicht

2.169

Castoren

maximal

 

B

1

GTKW

5.3

(HLW)

4,8*

südlich Kröpelin

M-V / BRD

14 Jahre

final

DBD

Stein-

salz

Schicht

Zukunft

entwickeln

Alle Arten

HLW

             
 
             
C

Gorleben

Generation

1.0

1,6 drin

in Gorleben

Niedersachsen

?? Jahre

berg-

bar

Stein-

salz

Bauschutt

Rückbau

übersch.

Steinsalz

 
C

Kommission

Lagerung

 

Staats-

Bergwerk

?

weisse Land-

karte und

Beginn der

Einlagerung

2117 !!!

oder 2150

?

Salz

oder

Ton

oder

Fels

keine

Behälter

keine

Planungen

zu wenig

Geodaten

       

 

 

 
             
  Preis "Bauwerk" + MwSt. + Behälter + Transporte + Betrieb
  enthalten : Landkauf, je 600 Mio. € für direkte Anlieger, 25 % Res.
  Kalkulationen, Organigramme und Zeitplanungen sind existent
  * = kalkulatorisch noch nicht ausreichend abgesicherte Grob-Preise
  Bild zur Tabelle siehe Entscheidungs-Schema weiter unten. Danke.
 

 

Nach der Absage aus Russland ist das die Tabelle ! - Es hat 2 Jahre

gedauert die 4 Endlager-Planungen für Deutschland zu entwickeln.

Die Findung der beiden sehr guten Standorte südlich Kröpelin und Moeckow hat 12 Jahre gedauert. - Mit besten Grüssen, Ing. Goebel

 

 

Betrugsfall im Bundestag - Die Regierung ändert mit heisser Nadel eilig eine grosse Anzahl von Einzelgesetzen - die Abgeordneten und Fraktionen hatten aber unter dem gleichen Titel nur ein Nat. Begleitgremium gebilligt.

So eilig, das der Betrug 4 Tage vor der eigentlichen Beschlussfassung der

Abgeordneten schon im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde. - SKANDAL

 

SKANDAL - da sprechen sich die Fraktionen in der Drucksache 18/8704 für ein "Nationales Begleitgremium" aus - Annahme: 30.07.2016 und am 26.07.2016 ändern Gauck, Merkel und Hendricks ...
Drucksache_1808704_wurde_leider_so_Geset[...]
PDF-Dokument [198.9 KB]
... mal eben das Atomgesetz, Nationales Begleitgremium, BFS Gesetz, Stand AG, BFE, Gefahrengutverordnung und andere - Der Gesetzes Titel war der Gleiche ! SKANDAL
Gesetz_zur_Neuordnung_der_Organisationss[...]
PDF-Dokument [69.9 KB]
wieder die gleichen alten Wiederkäuer die es schon seit 10 Jahren nicht können - die Heinen-Esser wird sich zu Tode fressen - der Seeba das NICHTS verwalten - und der Rückholkönig hat eh schon alles versäumt was es zu versäumen gab !!! Peinliches NICHTS !

 

Skandal

 

Offenbar wurden alle Stellen in BFE und BGE OHNE STELLENAUSSCHREIBUNG BESETZT - ILLEGAL !!!

 

 

 

 

 

Die Millionen von TEXT-seiten der Endlager-Belletristik bringen wenig.

 

Es steckt in den Geologie-Schnitten, in den vergleichenden Tabellen

und vor allem in den technischen Zeichnungen von Bau-Werken und

Behältern. - Alle Sabbelköpfe die nur texten sind weitgehend sinnlos.

 

 

 

 

 

die Kommission Lagerung ist Geschichte - der Bericht

wurde diskutiert - nette Runde bei Frau Höhn - wie so

häufig ohne konkrete Handlungsfortschritte - schwach

aber schöne Bilder ... immerhin gibt es jetzt Konsens

darüber das alles sehr lange dauern wird ... Nur eine

Beauftragung von Ing. Goebel kann dieser Diskussion

ein Ziel geben. Ich lass mich vor den Karren spannen

den es zu ziehen gilt - und Ihr kennt mich ja bereits.

Auftrag senden und / oder Firmananteile kaufen. JA !

 

 

Mitschnitt auf der  neuen Website (seit 11.10.2016) des Bundestages

http://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7010090#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk=&mod=mediathek

 

 

Ausschuss Umwelt, Naturschutz, Bau und Endlagerung tagt jetzt öffentlich

 

 

 

 

 

und dann gründet die Bundesrepublik Deutschland eine Firma :

 

Bundes-Gesellschaft für Endlagerung mbH (Kapital 25.000 EUR)

HRB 204918 Amtsgericht Peine / Hildesheim

Geschäftsführer : Dr. Ewold Seeba (BWL), Dr. Lennartz (Jurist)

(Namen - die noch nie in der Endlager-Branche wichtig waren)

 

und wo sind die Ingenieure und Geologen ? Endlager ist Thema.

 

 

aber diese Gesellschaft hat sicherlich ein volles Programm

 

Unternehmensgegenstand:
Erfüllung der Aufgaben der kerntechnischen Entsorgung nach dem AtG und dem StandAG als Unternehmen des Bundes (§ 9a Abs. 3 S. 2 AtG) sowohl als Vorhabenträger im Hinblick auf die Einrichtung von Anlagen zur Endlagerung sowie als Erfüllungsgehilfen nach § 9a Abs. 3 S. 2 AtG.

 

die loben bestimmt Preisgelder für die besten Geologien aus

 

die machen Wettbewerbe für die besten Zugangs-Gebäude in

die Geologien hinein

 

oder die machen jahrelang gar nichts - Adresse ist in Berlin.

Ob Dr. Wimmer von der GNS diesen Anfängern die DBE ...

 

 

 

 

damit sind 4 Bundestags-Petitionen vollständig eingreicht
Petition_66699_DBHD-DE_Endlager_Planung_[...]
PDF-Dokument [58.8 KB]
Brief_GNS_Wimmer_Ing_Goebel_GmbH.pdf
PDF-Dokument [499.1 KB]
Angebot 50 % Stammanteile an der Goebel BGE GmbH
Brief_BMWI_Rainer_Baake_Ing_Goebel_GmbH.[...]
PDF-Dokument [537.7 KB]
Brief Finanzministerium - DBE nicht kaufen - Dr. Schäuble
Brief_FM_Dr_Schaeuble_Ing_Goebel_GmbH.pd[...]
PDF-Dokument [555.1 KB]
Eine Geste an den Meister
Brief_Öko_Institut_Herr_Dipl-Chem_Saile[...]
PDF-Dokument [501.9 KB]
Es wurden alle KernKraftwerks-Standorte angeschrieben.
Brief_Eon_KKW_Grohnde_Ing_Goebel_GmbH.pd[...]
PDF-Dokument [573.6 KB]
BMUB - bitte "südlich Kröpelin" und "auf Möckow" für Endlagerung reservieren - Bergamt M-V drum bitten - ansonsten Veränderungssperre verordnen
Standort_Geologie_Informationen_fuer_MdB[...]
PDF-Dokument [23.3 MB]
die grosse Fleissarbeit - Vorbereitung MdB Entscheidung
630_Briefe_MdB_Zoellmer_DE_CD_Sept_2016_[...]
PDF-Dokument [507.4 KB]
Zwischendurch - Brief an Richter Eichberger am Bundes- verfassungsgericht - Entscheidung Atom Moratorium steht an - Hinweise vom Endlager-Fachplaner VG an das BVG
BundesVG_2821-11_DE_CD_Sept_2016_Ing_Goe[...]
PDF-Dokument [579.4 KB]
Angebot an Partner- und Investoren - Stammanteile GmbH
Investment_in_GmbH_Endlager-Fachplaner_S[...]
PDF-Dokument [22.0 MB]
Mahnung_BMUB_Hart_Abt_RS_EL.pdf
PDF-Dokument [613.0 KB]
Rita_Lecbychova_Brussel_Head_of_G4 Rita_Lecbychova_Brussel_Head_of_G4

 

 

Petition Nr. 5 von Ing. Goebel - Reservierung der Standorte betreffend

 

auf die Petitionen 1 bis 4 zu den Endlager Planungen steht die Stellung-

nahme des BMUB IMMER NOCH aus. Herr Hart, Herr Dr. Cloosters bitte.

 

 

 

 

 

Die E.ON wird wahrscheinlich Opfer der Deutschen Politiker werden !!!

 

Erst wenn der Strom regional nicht mehr aus der Steckdose kommt ...

"Jemand vom Staat" soll sich schon mal einarbeiten um die Führung zu

übernehmen um die Versorgung mit Strom aufrechterhalten zu können.

 

 

 

Die Vattenfall aus Schweden hält sich insgesamt besser - musste aber

faktisch alles was Sie in Deutschland investiert hatte abschreiben ...

 

Vattenfall-Schiedsgerichts-Klage-USA wg. Atommoratorium

 

 

Die Klagen wg. des "Atom-Moratoriums" kommen zur Entscheidung :

 

- Vattenfall (Schweden) klagt vor einem Schiedsgericht in den USA

- E.ON und RWE klagen beim Verfassungsgericht

 

lesen sie dazu die nicht korrekte Einschätzung der Tagesschau Redak.

 

das wird leider sehr teuer werden - hoffe es geht in die Endlagerung.

 

 

 

Finanzierung Endlagerung Kommission Finanzierung Kernenergieausstieg und Bundesverfassungsgericht Atom-Moratorium Finanzierung Endlagerung KFK und BVG

 

Die grossen offenen politischen Fragen sind : die KFK Summe für die Endlagerung (runter) und die Schadensersatz-Summe BVG K. (rauf)

So sieht der Architekt und Ingenieur den Vergleich zw. Staat ./. EVU

 

 

Moin Herr Goebel,

 

das wird noch dauern. Es hängt auch von den Gesprächen zum Abschluss einen öffentlich-rechtlichen Vertrages zur geplanten

Stiftung ab.

 

Gruß

Ole von Beust

 

 

Ole von Beust

Consulting GmbH & Co KG

Handelsregister Hamburg HRA 117158

 

 

Es wird also eine "Stiftung" werden die die Gelder für die Endlagerung verwalten soll.

 

Und dann passiert tatsächlich etwas ...

 

Regierung bessert KFK Vorschlag nach - immer noch Stand Gesetzentwurf

 

Die Regierung selbst bessert den KFK Entwurf nach und konkretisiert.

(Siehe Artikel Tagesschau Redaktion oben) Meines Erachtens sind die

Summen immer noch zu hoch - das BVG Urteil zum Atom-Moratorium

sollte man noch abwarten und dann gemeinsam v. die Kameras gehen

um eine historischen Vertrag Staat-EVU zu schliessen. Ein Vertrag ist

doch besser als ein Gesetz das wieder auf tönernen Füssen steht ...

 

Immerhin - es sieht so aus als ob Gabriel und Merkel sich ernsthaft

um die Finanzierung der Endlagerung kümmern ... Zeit mal wieder

beim BVG anzuklopfen wann das Urteil zu erwarten ist - oder ob man

auf einen Vergleich aushandeln konnte ...

 

Der Endlager-Fachplaner freut sich sehr über die Ernsthaftigkeit der

Regierung die Finanzierung der Endlagerung sicherzustellen. JETZT.

 

 

 

 

 

Jetzt gibt es einen, der sich als "Vorhabensträger" gemeldet hat. Goebel.

Und das BFE, BMUB, NBG, BfE und die Stiftung mit den Geldern kontro-

lliert den Vorhabensträger. - Natürlich auch die Regionen & die Branche.

Bei so vielen Aufpassern wird der Vorhabensträger ja alles GUT machen.

Damit das Parlament das auch so beschliessen kann. - Das wird eine XL

Kommunikations-Aufgabe werden bis man vor Ort zum bohren kommt.

Immerhin reserviert das BMUB jetzt schon südlich Kröpelin & Möckow.

 

Alles nur Täuschung - neue Ämter und Firmen - aber die gleichen alten

Pfeifen die es schon 20 zig Jahre nicht können - den NEUEN, immerhin

ein Ingenieur und kein Verwaltungsmitarbeiter, den Ing. V. Goebel der

die 4 Pläne und die 2 Geologien mitgebracht hat den wollen die ALTEN

nicht reinlassen - warum ? Hat man Angst um die eigenen Bezüge ... ?

 

 

Die Entwicklung der Endlager-Bauwerks-Familie BRD ist damit vollständig !

 

Entwicklung auf 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21

 

Resultat 4 Endlager-Planungen BRD : ART-TEL - TTEL - GTKW - DBHD

 

 

Die nächsten Entscheidungen in Sachen Endlagerung trifft der Bundestag !

Rückholbar (TTEL), Bergbar (DBHD), Final (GTKW) und ein ART-TEL bitte.