G T K W  =  Endlager und Strom-Erzeugung mit Geothermie

Beginn der Aufschreibung von Projekt Nr. 5 im Steinsalz war im Mai 2014

 

" Geo-Thermie-Kraft-Werk 5 ter Generation mit CO2 " 

Stromerzeugung mit geothermischer Wärmeenergie.

Ähnlich dem Erdgas-Druck-Luft-Kraftwerk Huntorf der E.ON.

 

Beim GTKW wird CO2 in Kavernen vom Berg aufgewärmt, nimmt Drücke von 140 bis 215 bar !! an, wird über eine Turbine zur Stromerzeugung genutzt, heizt noch einige Gebäude, wird oberflächennah geothermisch gekühlt und fliesst dann zurück in eine 2 te Kaverne im Steinsalz. Nach erneuter Aufwärmung und massiver Druckzunahme wird erneut Strom damit erzeugt. - Geschlossenes Kreislaufsystem. >>> GTKW 5 CO2

 

Politisch ist es schon entschieden : Der Minister zeigt sich interessiert!

Konstruktion, Zeichnungen und Berechnungen (t. M-S. bald in Arbeit):

Ingenieur Goebel und viele kluge Leute (Gewidmet: Herrn Dr. Ziegler)

letzte Aktualisierung dieser Seite erfolgte : 09.01.2015 (wg. Google)

 

Konzeption Stand Juni 2014 - TextZusammenfassung
Projektbeschreibung_GTKW_MV5_CO2_Origina[...]
PDF-Dokument [318.0 KB]
Stand der "neuen Zeichnung" (Stand September 2014)
001 GTKW MV5 - SCHNITTE 01, 02 und 03.pd[...]
PDF-Dokument [10.0 MB]
Vorschaubild zur aktuellen Zeichnung (aber als .pdf holen, Link direkt darüber)
Stand der "neuen Zeichnung" (bin schon bei Blatt 2)
002 GTKW MV5 - GRUNDRISS Oberirdisch.pdf
PDF-Dokument [8.7 MB]
Draufsicht oberirdischer Anlagenteil / reinzoomen notwendig Massstab 1:10.000
Die Zeichnungen basieren auf 3D Modell - wg. der Höhen
003 GTKW MV 5 - Draufsicht Persp. im 3D.[...]
PDF-Dokument [11.6 MB]
Alles Wesentliche ist gezeichnet - der Rest ist Detail Ausarbeitung (Geländer ...)
Stand der "physikalischen Eigenschaften" des GTKW ...
Physik_im_CO2_GTKW_5_Ing_Goebel.pdf
PDF-Dokument [888.2 KB]
Betriebsbereich im CO2 Kraftwerk GTKW 5. CO2 ist 3D = Temperatur, Druck, Dichte ...
Der "Betriebsplan" - da sind "Andere" oft gescheitert ...
Regel-Betrieb_des_GTKW_5_Ing_Goebel.pdf
PDF-Dokument [5.3 MB]
+10°C im Durchschnitt - kälter werden wir das CO2 weder an der Luft noch oberflächennah in der Erde bekommen. Das mit der Erderwärmung dauert länger als prognostiziert - noch nehmen die Ozeane Wärme auf ... und geben Wolken ab. Aber es wird langsam Zeit.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wer nur 10 Minuten Zeit hat liest besser die Zusammenfassung (s. oben)

 

Geothermiekraftwerk für CO2 mit Kavernen im Steinsalz Entwurf GTKW MV4 SN - noch immer weitgehend gültig (Neu macht 50 MW)

Die Konzeption aus 2008 erweist sich als immer noch weitgehend gültig. Der Wechel auf CO2 Betrieb führt zu mehr Leistung, und die Konzeption muss überarbeitet werden. Ich rate hier zur Erstellung einer Nachfolge-Zeichung. Da muss noch eine oberflächenahe XXL Abkühlstrecke rein, die 2 Kavernen brauchen mehr Abstand zueinander, die Rohre wurden für Salzwasser 1.100 kg/m3 dimensioniert, der Medienwechsel auf CO2 (Kohlendioxid) mit 700 Kg/m3 macht weit grössere Rohrdurchmesser notwendig ... und da gibt es noch eine Reihe weiterer Aspekte die ich heute besser konstruieren kann als in 2008 ... (schon 6 lange Jahre !)

 

Grundsätzlich war die Konzeption schon 2008 zielführend. Wirtschaftlich sinnvoll und praxisnah wurde es aber erst mit dem CO2 als Betriebsfluid. Mit CO2 ist eine " mittel-tiefe " Geothermie mit 2 relativ kleinen und schlanken Kavernen möglich. Gut. Mit CO2 braucht es keine maximalen Teufen mehr ! Das CO2 als Druckträgermedium leistet viel mehr als das Wärmeträgermedium Wasser. - Das ist Geothermie 5.0

 

CO2 Diagramm for GTKW machines ... Zustandsdiagramm des CO2 mit empfohlenem GTKW Betriebsbereichen min. bis max.

 

Dieses Diagramm (oben) hat mir ein Mitarbeiter der Fa. Linde aus Indien zugesandt. Der junge Mann hat Chemie mit Schwerpunkt die Chemie der Gase studiert. Jahrelang hat mir dieses Diagramm gefehlt - die richtigen Einheiten und die erforderliche Klarheit im Aufbau - darin kann man die Betriebsbereiche die in einem GTKW entstehen, und sinnvoll sind, ganz einfach einzeichnen. (Jede Planung braucht Zielgrössen und Grenzen)

 

Bis 0° Celsius runter weil ein Winterbetrieb möglich sein muss - bis max. 150°C rauf weil geothermisch keine grösseren Temperaturen dauerhaft zu erreichen sind. (Stand Bohr-, Sol und Kavernenbautechnik) Bis in die Dichte von 1.000 kg/m3 (die Dichte von Wasser) weil sonst die Turbinen kaputt gehen könnten. Und das ist alles was ich dazu sagen kann. Es ist gut, - ja, es sieht sehr gut aus fürs GTKW 5.

 

CO2 Kohlendioxid - aus Abscheidung, tiefkalter Zustand Vattenfall - ich vermute das Restfeuchte mit im Bild ist - so sieht tief gekühltes CO2 aus - Transportzustand Strasse CO2, aus Abgasen abgeschieden - tiefgekühlt - Foto Vattenfall Anlage nördl. von Dresden

 

CO2 ist nicht ungefährlich, - kann aber auch nicht explodieren. Ein Abfallstoff, der aber in Wirklichkeit ein Wunderwerkstoff ist. Nimmt bei Erwärmung enorme Drücke an. Bei 30°C liegen schon über 70 bar an. Mehrere internationale Wissenschaftler haben in CO2 mit Salznebeln schon Drücke von über 600 bar gemessen ! Wer so viel Druck in der Leitung hat, muss sich schon Sorgen um die Turbine, Generator und Rohrleitungssystem machen.

 

Herr Burchardt von Vattenfall hat am Standort Schwarze Pumpe nördlich von Dresden bewiesen, dass man CO2 abscheiden kann. (Aus einer Anlage, die allerdings auch nur eines kann - nämlich CO2 produzieren. Pilotanlage, leider ohne Kraftwerksfähigkeit zur MW Stromerzeugung)

 

Geothermiekraftwerk mit Kavernen im Steinsalz und CO2 als Medium Zeichnung oberirdisch massstäblich - unterirdisch gekürzt gezeichnet

 

Das man CO2 benutzen kann macht dieses GTKW 5 Medium (Druck-Träger-Fluid-reines CO2) viel zu wertvoll unsere Abgase einfach in die Umgebungsluft zu entlassen. - Damit sollten wir bitte "wo es geht" aufhören. Aus der Perspektive des GTKW ist CO2 ein sehr wertvoller Treibstoff. - Seine Fähigkeit aus Temperatur hohe Drücke in bar anzunehmen ist technisch nutzbar. (was ganze Planeten Atmosphäre ausdehnen kann ist kräftig genug ... man muss es nur "bändigen")

 

Dichte Temperatur Druck von CO2 in einer Tabelle Dichte - Temperatur - Druck von CO2 in einer Tabelle

 

Das reine CO2 wird etwa alle 20 Jahre von Amerika, Russland und Israel durch Wissenschaftler untersucht und neu gemessen. Einige praktische Anwendungen gibt es bereits : Kohlensäure in Limonaden, Kartuschen für Sahnespender und Paint Ball Gewehre, sowie die Entcoffeinierung von Kaffee. Und Brauereien - alle wollen reines CO2 für Ihre industriellen Anwendungen - das GTKW auch ? - nein, wir nehmen auch Abgase mit nur 15 % CO2 aus Ölverbrennung - das Kohlenmonoxid, den Staub, die Stickoxide nehmen wir auch. - So wie das Abgas eben kommt, sei es aus Braunkohle-, Steinkohle-, Öl-Verbrennung, Gas-Verbrennung oder von Gärungsprozessen der Brauereien - Das CO2 hat nämlich ein Gewicht, man kann es isolieren ... und dann kann man es nämlich BENUTZEN (Wir verschwenden Fossiles und das wertige Abgas !!!) Die Erde hat so viel Wärmeenergie - darauf kann CO2 bestens reagieren - mit Druck in bar ! (Turbine zu Strom und die strombasierte Gesellschaft lebt und arbeitet.)

 

 

Ich bin (Ing. V. Goebel) seit fast 8 Jahren auf dem Weg ! GEOTHERMIE 5.0 heisst: sehr sehr viele Themenbereiche denken : Bau, Physik, Chemie, Raumplanung, Infrastruktur, Geologie, Tief-Bohrtechnik, Juristik, Land, Kaufmännisches, Ortsrecht, Märkte, Materialen, Fluiddynamik und vieles mehr ... (Brennstäbe, Atomrecht) Es hat schlicht Jahre gedauert so vieles zu lesen, zu lernen, zu verstehen und kritisch auf den Punkt zu bringen.

 

Das GTKW MV5 CO2 ist technologisch gesehen die Welterfindung der Energiewende zum Besseren. Es gibt (siehe Karte) glücklicherweise viele tiefe ausgetrocknete Steinsalzmeere in der ganzen Welt. Damit stehen wir auch schon an der Schwelle zu einer BRD-Export-Produkt-Technologie ...

 

 

Es gibt zahlreiche tiefe Steinsalzschichten auf der ganzen Welt

 

Wenn in diesen vielen Steinsalzmeeren GTKWs arbeiten, schaffen wir sogar die Klimawende binnen 15 Jahren oder so ... einen Versuch ist es wert, und die kl. GTKW machen ca. 50 MegaWatt Strom aus Erdwärme, kleine dezentrale Strom-Kraftwerke die oberirdisch ja nur wenig Platz verbrauchen ... Hallo Deutschland AG, das ist ein Export-Geschäft ...

eine Technologie ... ein Exportmarkt ... CO2 BENUTZEN. Wir haben auch gelernt ohne FCKW auszukommen, das Ozonloch ist deshalb wieder kleiner geworden. - Die Menschen in Australien freuen sich jeden Tag darüber ...

 

Cavernes power plant Huntorf Elsfleth Jadebusen Nord Deutschland Europa Prinzipskizze am Beispiel der Kavernensituation am Standort Huntorf

 

 

Das Eon Kraftwerk Huntorf (macht  321 MW für 3 h am Tag) und es hat dort schon 2 Kavernen. Bisher werden die mit Nachtstrom und Verdichter auf 70 bar Druckluft gebracht. Die kleinen Kavernen sind trotz geringer Tiefe schon im Mittel 40° warm ! Die machen da faktisch schon ein ganz klein wenig Geothermie. (hallo EEG!) Nur ist die Luft dünn und schwer zu erwärmen. CO2 hat bei 40°C schon über 70 bar. Es gibt nur 0,04 % von diesem Ausdehnungsgas in der Umgebungsluft. Wir wollen aber ein paar (20 ?)Tankwagen CO2 in eine Kaverne fallen lassen, tiefgekühltes CO2 - nach ein 1-2 Tagen hat sich das auf 40°C erwärmt und dann liegen 70 bar Druck an. Teurer VERSUCH 1 in HUNTORF - die vorhandene Turbinen Anlage mal anders, "aber innerhalb der zugelassenen Grenzen" fahren.

 

Die Messeinrichtungen für Druck, Temperatur und Leistung in MWe sind bei der Anlage Huntorf bereits vorhanden. - Wenn dieser erste Versuch die Wärmeaufnahme, Druckzunahme und die div. Auswirkungen der Eigenlastsäule des CO2 ausserhalb des Labors bestätigt, dann ist die Technologie des GTKW grundsätzlich bestätigt. Dann kann man den Bau einer solchen GTKW Anlage angehen und 1 GTKW N5 CO2 bauen. Liefern können das CO2 bisher nur Fa. Linde und Fa. Vattenfall aus der CO2 Abtrennung im Oxifuel Verfahren. Ob langfristig eine Abscheidung vom E.ON Kohlekraftwerk Wilhelmshaven (ganz in der Nähe) möglich ist, ist noch offen. (E.ON zeigt sich dem Vorhaben gegenüber leider "noch" spröde)

Der Umbau des Kraftwerks Huntorf auf eine Zeit nach der Verbrennung ist sinnvoll und möglich ... Ing. Goebel / Juli 2014

 

Power Plant near Huntorf owned by Eon Hannover - got 2 cavernes in saltstone geology Kraftwerk Huntorf / Eon GmbH - das läuft seit 38 Jahren gut (Test-Setting)

 

Die Anlage in Huntorf ist für einen aussagefähigen Test / Versuch 1 sehr gut geeignet. Versuch 1 beweist, dass man reines CO2 mit Geothermie auf einen relevanten Kraftwerks-Druck in bar bringen kann. - Nun die Langzeitperspektive. Da die Anlage schon seit 38 Jahren in Betrieb ist und eine Luftdruck-Turbine hat, ist meines Erachtens auch ein Umbau auf die GTKW 5 CO2 Technologie binnen 2-3 Jahren möglich. Die beiden schon vorhandenen Kavernen müssen dafür (durch aussolen) vertieft werden. Es bleibt ein Spitzenlastkraftwerk, es verfeuert nur viel weniger Erdgas und nimmt keinen teuren Nachtstrom mehr ab. Ausserdem verwendet es dann auch seine eigenen Abgase. - Aha ! - Der Wirkungsgrad der Anlage steigt von mageren 43 % auf 150 % weil die verwendete Erdwärme einen Beitrag leistet. - Dann ist allerdings CO2 GTKW Betrieb, und das erfordert div. Sicherheitsabstände und eine 3 bis 4 Meter hohe Wannen-Mauer um das Kraftwerksgelände herum. - Was schwerer als Luft ist bleibt bei einem Rohr-Bruch-Unfall erst einmal als CO2 See liegen und verweht dann mit dem Wetter. Innerhalb der Anlage besteht die Pflicht eine persönliche Schutz- und Sicherheitsausrüstung zu tragen. Gutes 100 % CO2 kann man riechen (zitronig) , und es gibt sicher auch zuverlässige Gasdetektoren die akustische Alarme auslösen.

 

Volker Goebel showa you "Stone Salt" how it looks like - it is pressed salt with little humidity Ing. Goebel im Bohrkernlager MV mit Steinsalz in der Hand (2010)

 

an dieser Stelle einen Dank an das LUNG - das geologische Landesamt, den geologischen Dienst des Landes MV - besonderer Dank an Herrn Dr. Karsten Obst - er hat eine 1:500.000 Karte des Zechsteinmeeres in geduckter und gefalteter Form für Sie. - Dank auch an alle, die ich über die Jahre mit den ständigen Emails und Gesprächsangeboten ordentlich genervt habe. Jetzt ist es soweit - die GTKW Konzeption findet mit der CO2 Nutzung zu einem Abschluss.

 

carbon dioxide sign octtetto Ein Kohlenstoffatom mit 2 Sauerstoffatomen

 

 

Neues a. d. CCS Forschung (CCS funktioniert aber nicht)
1_Empfehlungen_fuer_CO2_Kraftwerke_Druck[...]
PDF-Dokument [30.5 KB]
ein junger HH Doktorand forscht im Labor am CO2 ...
2_Empfehlungen_fuer_CO2_Kraftwerke_Druck[...]
PDF-Dokument [20.5 KB]
wer mal mehr über das CO2 Molekül erfahren möchte ...
CO2_alle_Anwendunge_noch_ohne_GTKW.pdf
PDF-Dokument [4.5 MB]

 

 

die Kraft des CO2 kenne ich aus den Tabellen - alle technischen Gase werden mit 300 bar Fülldruck in der Flasche geliefert. - Nur die CO2 Flaschen werden mit 50 bar ausgeliefert, obwohl die Flaschen bis 320 bar zugelassen sind - da spüren Sie mal die Kraft - nicht in der prallen Sonne stehen lassen und keine CO2 Flaschen ins Feuer werfen bitte ... Man kann CO2 auch tiefkühlen, z. B. durch Temperaturentzug, dann wird es ganz klein und sichtbar (sieht aus wie ein Gel). Als Schweissfachmann und Metallbau-Meister hatte ich ein ganzes  Jahrzehnt den direkten Umgang mit technischen Gasen aller Art ...

 

In unserer allgemeinen Realität kann CO2 leider vor allem Eines  - sich bei Wärmezunahme XXXXL ausdehnen. - Es kann ganze Atmospären von Planeten ausdehnen, die dann sehr viel mehr Wärme aufnehmen ... Da es meistens unsichtbar bleibt und nur hoch verdünnt vorliegt kennen wir es nur über die internationalen Wissenschaftler. In Weinkellern bei Gärungsprozessen entsteht es auch. Es gab Unfalltote. Die Geschichte vom CO2 See in Afrika ist leider auch wirklich passiert. (Nyos-See)

 

Aber M-V ist nicht Afrika ...

 

molar heat capacity of CO2 Molare Wärmekapazität - das CO2 liegt gut im Feld - kann gut Wärme aufnehmen

 

 

der Mut besteht eigentlich darin, CO2 zu denken. Das kommt aus dem Aufpuff, das wollen wir nicht, - ein Abfallstoff. Bisher haben sich ja "nur" Wissenschaftler in staatlichen Laboren damit wirklich forschend befasst.

 

Die Autohersteller müssen immer aufschreiben wieviel Gramm / Kilometer vom CO2 da aus dem Auspuff kommt. - CO2 ist im Warmen unsichtbar, hoch verdünnt und geruchslos und hat je nach Temperatur ein stark veränderliches Gewicht - gar nicht so leicht so etwas zu erforschen ...

 

Ich musste auch Hemmungen überwinden, um mich ernsthaft und objektiv mit diesem Werkstoff befassen zu können. Hat so 2 Jahre gedauert. Heute sage ich ja zum CO2 als GTKW Druckträgerfluid (jede Turbine reagiert auf Druck damit das Turbinen-Rad sich dreht, die Welle zum Generator, der den Strom macht) Turbinen drehen sich schneller mit CO2 - wir werfen also gute Sachen weg, weil wir nicht damit umzugehen wissen und noch Angst davor haben. "Man kann CO2 benutzen". Aber nur in geschlossenen Anlagen und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ...

 

supercritical CO2 is just a kind of vapour ... 150 kg / m3 Supercritical Fluid - Superkritische Flüssigkeit

 

die meisten Diagramme sprechen von einer überkritischen Phase - da denkt man ja gleich an grosse EXPLOSIONEN - dass ist aber nur diese Wissenschaftler-Sprache - es ist dann halt nicht fest oder flüssig sondern dazwischen. Ein Flüssig-Gas mit ca. 700 kg/m3 Dichte. Allein dieser Begriff " Superkritisch " hat mich lange davon abgehalten das CO2 überhaupt ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Als Ingenieur bin ich dann aber doch daran gegangen alles über CO2 zu lesen was die Welt zu bieten hatte. - Vom Angsthasen zum Befürworter ... (typisch Goebel)

 

Entscheidend ist wie lange die Bevölkerung braucht um anders über CO2 zu denken. Jedes Kraftwerk hat Anwohner - kaum Lärm mehr in Huntorf, aber wenn jemals das akustische Warnsignal ertönt, heisst es laufen, dann ist ein Rohr gebrochen "und" das Ventil an der Kaverne ist verklemmt oder nicht erreichbar oder reagiert nicht. Also- innerhalb der Wannenmauer des GTKW wird persönliche Schutzausrüstung getragen. Immer Bergauf evakuieren, und die Wanne verlassen. - Ihr Atemgerät arbeitet 30 Minuten, es sei denn Sie sind sportlich und haben sich für die leichtere 15 Minuten Schutzausrüstung entschieden. - Sicherheit ist wichtig ... Sicherheit im CO2 Umgang ist absolut unverzichtbar.

 

 

Verhalten von CO2 im Berg ? - der Schweredruck des eigenen Gewichts verdichtet, und ... die Grafik vermischt 2 Dinge A. Volumenaufnahme aus Erwärmung B. den Zustand beim Einpressen von tiefgekühltem CO2 (Die Grafik ist von einem CCS Unternehmen)

 

Man nimmt an, dass die Dichte von CO2 beim Einbringen in den Berg zunimmt ? Hmm - da gibt es den Schweredruck aus der Gewichtssäule des CO2 selbst, aber auch den Bergdruck, der mit ansteigender Tiefe gross wird. So ganz verstanden habe ich dieses Phänomen noch nicht, wahrscheinlich ist das auch noch nie unter Praxisbedingungen wirklich gemessen worden !? Wenn die "komische Grafik" im oberen Teil den Zusammenhang richtig darstellt, ist das positiv für das Bauvorhaben GTKW 5 CO2 - im unteren Grafik-Teil wollten die CCS Techniker ein aufwändig tief-gekühltes CO2 in den Berg pressen - das es da unten warm ist, und das CO2 sich aus Wärmeaufnahme massiv ausdeht, - war Ihnen nicht wirklich bekannt !? Und so wurde die CCS Technologie ganz still und leise begraben. Die Energieunternehmen beschäftigen halt noch keine Geothermiker. Also: mit jeden 100 Metern Tiefe wird es 3°C wärmer, das nennt man die normale "Geothermische Tiefenstufe". In der Fachliteratur immer so benannt. Muss man nur mal lesen. Ihr seid immer sooo eilig Ihr .... Also in 1.000 Metern Tiefe ist es normalerweise 30°C warm. Im Steinsalz etwas mehr, ca. 40°C. Und je mehr Wärme CO2 aufnimmt, desto mehr geraten die CO2 Moleküle in Bewegung und der innere Druck in bar nimmt zu. Basis, reines CO2. Im Abgas vom Kraftwerk sind aber nur 11 bis 15 % an CO2 enthalten. 

 

 

salt stone ocean - big layers of salt in the deep geology - 1.000 Meter is usual Für die Energiewende Deutschland, Dänemark, Polen, NL, Li sieht es gut aus ...

 

Ich brauche TBI M-V Bauplanungsgeld um Berechnungen, Simulation, Dimensionierung, Zeichnung, GundV und die Versuche 0 und 1 bezahlen zu können. - Das Test Kraftwerk in Huntorf / DE kann 25 TEUR pro Tag verdienen. Für den Versuch steht es vielleicht? einen Tag still. Erdwärme ist langsam. Dann muss man auch noch das zur Zeit noch seltene reine CO2 bezahlen. Die Ergebnisse der Versuche stelle ich zur Verfügung. - Nochmal. Ich brauche eine gut dotierte Bauplaner-Stelle um meinen Lebensunterhalt bezahlen zu können. - Noch braucht das GTKW seinen Architekten, den Ing. Goebel. - Die nächsten Schritte sind im obigen Antrag auf Bauplanungsgelder beschrieben und ich verpflichte mich auch die definierten Ziele zu erreichen. - Ing. V.  Goebel (Mittlerweile ist der vollständige Planungsgeldantrag auch bei der TBI GmbH des WiMi M-V eingereicht worden)

 

details of the stone salz geologie in north-east germany Steinsalzgeologie in MV - Quelle Dr. Obst LUNG

  

So sieht ein Karte des Zechsteinmeeres im Detail aus - hier am Beispiel von M-V. Die besonders dunkelen Stellen, das sind die Steinsalzdiapiere - Dome, Erhebungen, wo das Salz besonders grosse Schichtstärken hat und bis nahe an die Oberfläche gepresst wurde. Das Zechsteinmeer dehnt sich im tieferen Untergrund über grosse Teile Deutschlands aus.

 

Es gibt auf der Erde sehr grosse Zechsteinmeere. Immer wieder sind Meere ausgetrocknet und stellen heute für die Industrie sogenannte Erlaubnisfelder von grossem Wert dar. (Wir profitieren von Prozessen die ich vor ca. 300 Mio. Jahren ereignet haben.)

 

Die GTKW Technologie kommt auch mit nur mittleren Schichtstärken zu hervorragenden Stromertragswerten. Das Aussolen von Kavernen ist aber ein Invest und dauert für GTKW ca. 1 Jahr ... Die GundV Rechnung wird es erweisen, das es sich lohnt, und ab wann auf Dauer mit Gewinn zu rechnen ist. - Die Umstellung der GTKW 5 Technologie auf CO2 Anwendung wird auf der Entwicklerseite noch 1 J. Zeit in Anspruch nehmen. Aber den Versuch 0, also das "bersten lassen" einer Linde Druckflasche können wir zeitnah erleben. Für den Versuch 1 braucht es wie es aussieht Geld und politische Unterstützung. - HALLO, Herr Ing. Hohmann, haben Sie bitte schon an die E.ON Zentrale weitergeleitet ?

 

Zusammenfassung ohne Bilder, anschaulich geschrieben
Projektbeschreibung_GTKW_MV5_CO2_Origina[...]
PDF-Dokument [318.0 KB]

 

An der Aufgabenstellung "Stromerzeugung mittels Geothermie" der Bundesregierung Deutschland habe ich ca. 8 Jahre geknobelt, geforscht, viel gelesen und viel nachgedacht. "Ich gehe davon aus eine bedeutende Entdeckung gemacht zu haben". Aber bis jetzt gibt es noch nicht mehr, als eine schriftliche "Ideen-Skizze" und eine begonnene technische Zeichnung mit Bebilderung. - Es bedarf einer umfängliches  Ausarbeitung in Form einer "technischen Machbarkeitsstudie" um wirklich sicher zu werden. TBI. Zur Zeit denke ich darüber nach, wie die notwendigen Beweise erbracht werden können. Ohne Bauplanungsgelder wird es mir kaum möglich sein professionelle, belastbare Fakten und Beweise über die zwei Versuche, Bau-Zeichnungen, Rechner-Simulationen und komplexe Berechnungen für die Dimensionierung des GTKW zusammenzubringen. Ich bin offen für die Zusammenarbeit mit einem regionalen Energie-Partnerunternehmen, besondern mit E.ON. Es braucht ein erstes kleines Team - denn allein ist das GTKW MV5 CO2 nicht zu machen. 

 

Dipl.-Ing. Volker Goebel geb. 18.12.1965 / 31. Juli 2014 / Stans, Schweiz

 

"Danke für Ihre Aufmerksamkeit". - Bitte erzählen Sie weiter was Sie hier gelesen haben. - Die Projektbeschreibung ging per Post an ausgewählte Adressen. Hier ein ganz kleiner Auszug aus den Antworten / Reaktionen.
 
 

 

Sehr geehrter Herr Bergdirektor Triller, sehr geehrter Herr Bergrat Kattner, sehr geehrter Herr Viktor Neufeld,

sehr geehrtes Bergamt M-V in Stralsund,

 

Besten Dank für Ihre wirklich ernst zu nehmende Antwort und die Bekanntmachung der Rahmen-Bedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem GTKW MV5 CO2 Ziel : Erlaubnisfeld und Aufsuchungsgenehmigung in M-V. Ich bin seit mehr als 10 Jahren Architekt und habe bereits zahlreiche Baugenehmigungen erwirkt.

 

Sie können sicher sein, das eine konsquent agierende GTKW MV5 Gesellschaft den Erlaubnis-Antrag stellen wird. Wenn es dann so weit ist, werde ich Sie persönlich um einen Termin für das Bergamt-GTKW Abstimmungsgespräch bitten.

 

Was ist der tiefere Untergrund in M-V, wir nennen Ihn gerne BERG, für das Land denn wert !? - Im Zusammenhang mit dem GTKW Konzept erkennen wir nun den "wahren Wert unseres Berges" und seiner vom Zechsteinmeer geprägten Geologie. Jetzt geht es nicht mehr nur um die wenigen Steinsalzdome, es liegt unter jedem M-V Acker, und ist von grossem Wert - Das Salz der Erde.

 

Mit besten Grüssen und Glückauf / Ing. Goebel / 26.06.2014

 

Ein 35 ha Acker in Passow (zw. Goldberg und Lübz) GTKW Land

 

Das "Fördergeld vom TBI" ermöglicht eine gründliche Vorgehensweise:

Die thermodynamischen Berechnungen zum GTKW werden zusätzlich

und parallel an 2 Universitäten als "honorierte Diplomarbeiten" plaziert. 

 

Themendefinition: Thermodynamische Prozesse in einem Geothermie-

Kraftwerk, das reines CO2 als Wärme-Druckträgermedium zwischen 2 

Kavernen im Steinsalz über eine Generator-Turbine zirkuliert. Option :

Thermodynamische Stimulation von Steinsalzschichtgeologie mittlerer

Teufe mit abgebrannten MOX Brennelementen der Nuklearwirtschaft."

 

"Diplomarbeitsthema zur Thermodynamik zu vergeben. 10.000 EUR

für jede (2) vollständige und fristwahrend eingereichte Berechnung !"

 

Bewerber folgender bereits qualifizierter Universitäten und Lehrstühle

werden dann eingeladen das Diplomarbeits-Thema GTKW zu nutzen :

 

http://www.ltt.uni-rostock.de/en/    Prof. Dr.-Ing. Egon Hassel 

http://www.itw.uni-stuttgart.de/  Prof. Dr.-Ing. Klaus Spindler

http://www.uni-kassel.de/maschinenbau/institute/ite/ite-startseite.html

Prof. Dr.-Ing. habil. Andrea Luke

 

 

Antwort des TBI auf Zusendung Bauplanungsgeldantrag
Brief_1_TBI_Blank_GTKW_MV5_CO2.pdf
PDF-Dokument [2.1 MB]

 

Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Ing. Ralf Blank,

sehr geehrte Frau Dr. Svoboda, sehr geehrter Herr Ing. Morgenroth,

 

Danke sehr für den Brief bezüglich des GTKW 5 Bauplanungsgeldantrags. Natürlich müssen Sie ja Ihren Reglementen entsprechend handeln. - Eine Gewerbeanmeldung ist zwar bei Freiberuflern eher unüblich, - kann aber vollzogen werden. Einen schönen Firmen Stempel werden wir natürlich auch kaufen. (Sofort nach Bescheid wird eine GTKW Ges. gegründet werden.)

 

Spass beiseite. - Sie lassen ja an jeder Stelle durchblicken, dass erst mit einem solventen Partner (wie z. B. E.ON) ein echter Förderwille besteht !

Dann können Sie ja zeigen, dass mehr als Einer dieses GTKW Konzept als sinnvoll und aussichtsreich beurteilt. Aber um es der E.ON GmbH vorzulegen, muss ich es aber erst einmal ausarbeiten. Dafür benötige ich das Bauplanungsgeld ... (es gibt über E.ON hinaus weitere Adressen)

 

Immer schwierig etwas für M-V zu leisten. Oft fehlt es uns an Vertrauen.

Das TBI SN hat nach div. Kontakten mein Vertrauen die E.ON mal anzu-

rufen und zu beraten. Ist ja eine Technologie-Beratungs-Institut GmbH.

 

Häufig sind Bewilligungen mit Auflagen verknüpft, bitte nutzen sie das.

 

Mit der Ausarbeitung der Idee hin zum Konzept wurde nicht angefangen. Fortsetzung Ideenfindung, die Ausarbeitung zum Konzept muss warten.

Es braucht immer etwas Mut und Vernunft die Zukunft neu zu definieren.

 

Ich bin seit mehr als 10 Jahren Dipl.-Ing. FH und Architekt. - PLANUNG machen ist mein Tagesgeschäft, und Baugenehmigungen aller Art zu erwirken gehört dazu. Architekten und Ingenieure planen gemeinsam Gebäude, Infrastruktur und Kraftwerke. - Das GTKW braucht Planung.

 

Mit freundlichen Grüssen - Ing. V. Goebel (seit 2 J. kl. Angestellter in CH)

 

erbitte Bewilligung mit Auflagen ...
Anschreiben_TBi_Blank_Goebel_GTKW_MV5_CO[...]
PDF-Dokument [195.6 KB]
TBI meldet Gesprächsbedarf an ...
Brief_2_TBI_Blank_GTKW_MV5_CO2.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]
Ing. Goebel beantwortet die Fragen ...
Brief_3_TBI_Blank_GTKW_MV5_CO2.pdf
PDF-Dokument [557.0 KB]

 

"Herr Blank und Herr Goebel haben telefoniert." - Die Unterlagen sind vollständig, und es gibt einen Termin. Damit es zu einer Entscheidung

kommt, soll direkt ein Mitarbeiter des Ministeriums mit am Tisch sein ...

(Ich denke da hauptsächlich an Herrn Svoboda / Referat Technologie)

 

Herr Blank hat noch einmal angerufen und kritische Fragen zum Thema Arbeitsplätze aus GTKW Bau, CO2 Verwendung, Sinnhaftigkeit und zur geplanten Firmengründung gestellt. Diese Fragen wurden schriftlich beantwortet. (siehe .pdf Dokument vom 12.08.2014 weiter oben)

 

Es geht dabei um 150 TEUR STEUERGELD für die Entwicklung einer Technologie. Das ist eine hohe VERANTWORTUNG. - Ing. V. Goebel

 

(150 TEUR ist aber nicht viel - normalerweise braucht es ca. 4 % der Bausumme für das Vorprojekt (bis Ende Leistungsphase HOAI 3) Es wird also bei groben Grössenordnungen bleiben und nicht wirklich bis zur vollständ. Bauvorlagereife gehen können. Aber immerhin - wir werden  herausfinden wie und ob es funktioniert und ob es sich kaufmännisch rechnet.) Mit Sicherheitskonzept und kaufmännischer G+V Rechnung.

 

WENN der Versuch 1 in Huntorf " Nicht durchführbar sein sollte" kann er z. B. durch folgende Massnahme substituiert werden: "thermodynamische Berechnung" an 2 voneinander unabhängigen Universitäten. Der Versuch 1 ist der Beweis und die Messung der "geothermischen Wärmeaufnahme für die Druckzunahme im CO2" - etwas Wichtigeres gibt es kaum bei einem GeoThermischenKraftWerk - Huntorf hat diese kleinsten Kavernen und die richtigen Temperaturen für einen gefahrlosen Versuch. Eine E.ON kann man nicht zwingen - Huntorf verdient ca. 20.000 EURO pro Tag und eine Kaverne zu solen dauert ein Jahr - Jemand mit überregionaler Macht soll da bitte mal anrufen und einen "ministeriellen Besprechungstermin" vereinbaren bitte.

 

Es wird nach positivem Bescheid folgende Firma gegründet werden:

GTKW MV5 CO2 - gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt) das

ist die "kleine GmbH", die sogenannte "Unternehmer-Gesellschaft".

 

Die Anfrage zur Simulationssoftware wurde schon beantwortet. Das

ist fürs GTKW ein wichtiges, neues Werkzeug - ganz schön teuer ...

Wahrscheinlich geht die COMSOL Simulation an einen Fachmann (Tiefbohr -Ing. mit Vertiefung Fluidbergbau) da ich mit der Gesamt-Planung des GTKW eigentlich schon wirklich genug zu tun habe. (Zeitraum 1 Jahr und minimales Budget und 40 % Eigenanteil - das ist kein Spaziergang)

 

 

Grafik zum "geplanten Regelbetrieb" GTKW MV5 CO2 mit Erstbefüllung 700 kg/m3

 

Das CO2 reagiert phänomenal auf Wärme und bildet hohe Drücke aus, für die man ja erst einmal belastbare Rohre und Turbinen finden muss. Aber darf es thermisch nicht übertreiben. - Schwieriger ist es da schon, dieses CO2 geothermisch wieder so kühl und drucklos zu machen, dass man es im Regelbetrieb wieder in eine warme Kaverne füllen kann. Das GTKW Medium richtig zu wählen ist die Meisterschaft - das schaffen wir.

 

 

 

Kurzbericht vom TBI Termin in Schwerin am 22. Aug. 2014

 

Herr Svoboda / Wirtschaftministerium / Referat 310 Technologie

Herr Dipl.-Ing. Ralf Blank / Hauptgeschäftsführer TBI GmbH SN

Herr Dipl.-Ing. Rüdiger Magg / Fachingenieur beim TBI Schwerin

Herr Dipl.-Ing. Volker Goebel / Geschäftsführer GTKW MV5 CO2

 

Endlich haben wir uns nach diversen Schriftverkehren persönlich kennengelernt, und gemeinsam über das Geo-Thermie-Kraftwerk

MV5 und die angrenzenden Themen und Fachgebiete gesprochen.

 

Die Stimmung war gut, alle 4 waren sich auf einer konstruktiven

Ebene sympathisch. Ein gutes Arbeitsgespäch unter Ingenieuren.

"Ich bin sehr dankbar für diesen konstruktiven Gesprächstermin."

 

Die Rahmenbedingungen und strenge Details für die Förderung der

"technischen Machbarkeitsstudie" wurden genaustens besprochen,

da es sich um die Verwendung von 150 TEUR Steuergeld handelt !

 

Im Verlauf des Gesprächs hat es Fragen zur " Restentleerung vor

Befüllung der Kavernen unter Temperatur" gegeben, die ich nicht

sofort hinreichend beantworten konnte. (Vorab-Infos, siehe oben)

(Herr Ing. Magg hat diesen Zusammenhang als Erster hinterfragt.)

 

Herr Svoboda hat dann zu Recht eine "Plausibilitätsbetrachtung"

in Form einer Schema-Zeichnung gefordert, die den Regelbetrieb

des GTKW 5 plausibel erklärt und besonders das " vermeintliche "

Problem der " Restentleerung vor Befüllung einer Kaverne unter

Temperatur" mit einer überzeugenden technischen Lösung zeigt.

 

Herr Blank hat erklärt das ein Projekt als "nicht angefangen" gilt,

solange noch keine Bestellungen oder Zahlungen getätigt wurden.

Ich darf also mit "vorhandenen Bordmitteln", und vor der eigent-

lichen Berechnung eine " Plausibilitätsbetrachtung " zusammen-

bringen, die überzeugend aufzeigt das der Regelbetrieb des GTKW

funktioniert. - Dann ist eine Förderung der technischen Machbar-

keitsstudie und die Schaffung von GTKW Arbeitsplätzen möglich.

 

Herr Svoboda + Herr Goebel haben sich die Hand darauf gegeben,

dass diese "plausible Schema Zeichnung" bald verfügbar ist, alles

hinreichend erklärt, und das TBI und WiMi überzeugt. - Ich werde

diese Zeichnung liefern können, - und darüberhinaus einen Kurz-

film, der die Abläufe innerhalb des GTKW überzeugend erklärt.gif

 

Mit besten Grüssen, Ing. Goebel, 25. Aug. 2014 / Stans / Schweiz

 

 

Folgende Werte wurden im ersten TBI Gespräch von mir genannt:

 

- Das GTKW MV5 wird 50 MW el. Leistung produzieren (4h / Tag)

  (Das sind 200.000 kW/h pro Tag die verkauft werden können)

- Die Baukosten liegen bei "abgeleiteten" 85 Mio. Euro + MWSt.

- Bauzeit ca. 4,5 Jahre (davon 2 J. für Planung + Genehmigung)

- Betriebstemperaturen CO2 zw. + 70 °C (hot) und + 10°C (cold)

- 2 Kavernen, Durchmesser 40 Meter / Kavernenhöhe 350 Meter

- Es werden keinerlei el. Hilfspumpen für das System notwendig

- Das GTKW funktioniert aus : "Eigendruck des CO2 aus Wärme,

  Schwerkraft-Fliessen in der Abkühlstrecke, und Regel-Ventilen"

- Es erfolgt kein Verbrauch von fossilen Brennstoffen jeglicher Art

- Keinerlei Emissionen von CO2 oder Verbrennungs-Abgasen

- CO2 kann nicht explodieren / Planung auf 2 konkr. Grundstücken

- Umsatz im Betrieb ca. 46.000 EURO pro Tag (plus div. Steuern)

- Rückzahlung der 85 Mio + MWSt. zu 10 % Risikozins in 8 Jahren

  nach Inbetriebnahme des GTKW MV5 CO2.

- Danach jährliche Nettogewinne von ca. 15 Mio Euro (EEG Verg.)

  (ohne EEG zu Marktpreisen immer noch 7 Mio Euro Gewinn/Jahr)

- Kraftwerkslaufzeit EWIG (nur hin und wieder neue Turbine ...)

 

Stromerzeugung mittels "CO2 Nutzung" aus Geothermie - Damit

machen die Architekten/Ingenieure den Menschheitstraum wahr.

Das moderneste Kraftwerk für die Energiewende in Deutschland.

 

"Alle Angaben noch ohne Gewähr", da aus den Kalkulationen zum

GTKW MV4 abgeleitet. Erst die Berechnung bringt genaue Zahlen.

Für die Berechnung braucht es die technische Machbarkeitsstudie

die das WiMi M-V bitte über die TBI GmbH SN mit 150 TEUR fördert.

 

 


 

 

Beim GTKW MV5 geht es um Wirtschaft + Arbeitsplätze. Das WiMi hat das gleich erkannt und sich entsprechend verhalten. - DANKE SEHR, für Euer Vertrauen ist, das mir eine Aufgabe und eine Verantwortung ist. - Ing. VG

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Minister Glawe, sehr geehrter Herr Svoboda,

 

Danke für Ihren Brief. - "Das richtige Signal genau zur richtigen Zeit".

Wenn etwas eine Bedeutung für das Land hat, landet es doch immer bei den Leuten, die wirklich für das Land stehen. - TBI und Ing. Goebel machen nun erst einmal Ihre Arbeit und sind ansprechbar. - Da unser Innenminister bis 2015 der EU einen Plan vorlegen soll, wie das Zeug in Halle 8 vom ZL Nord Lubin geräumt wird, werden wir wahrscheinlich "einen Plan vorlegen können", und ein teures / peinliches "EU Vertragsverletzungsverfahren" vermeiden. Ich brauche eine Liste sämtlicher unbebauter Liegenschaften des Landes über 130 Hektar bitte. - Beiden Ministern M-V wünsche ich weiterhin alles Gute und viel Erfolg. - Wir bleiben uns ja auch schon seit Jahren gewogen.

 

Mit verbindlichen Grüssen - Ing. Goebel / Ratsteich 15 / 19057 Schwerin

 

 

 

 

 

 

 

GEARBEITET wird weiterhin, jeweils 2 x 4 Stunden, am Wochenende. Wird also noch Jahre dauern, - aber was macht das schon nach 8 J. Vorbereitung. Trotzdem, die Zeit läuft, ich werde dieses Jahr 49 Jahre alt. "Jetzt ist gut".

 

Das GTKW ist eine Notwendigkeit die es wert ist. Also wird weiter gerudert bis E.ON oder EnBW oder RWE oder Vattenfall mit einem grösseren Boot kommt. Die E.ON GmbH ist der richtige Partner für das GTKW 5 in MV ...

 

 

 

 

Beginn der Einarbeitung in die "heisse" MOX Thematik
Antwortschreiben_BfS_Mox_Ing_Goebel_GTKW[...]
PDF-Dokument [384.9 KB]

  

 

Die MOX Verwendung ist eine Option. - Die Nachwärme-Nutzung von MOX Elementen ist tief im Steinsalz technisch einwandfrei realisierbar. Keine andere gut bekannte Geologie ist "nachweislich" besser geeignet. Ganz tief im Steinsalz handelt es sich um eine sichere Dauer-Lagerungs-Nutzung.

 

Das GTKW kann die dauerhafte Wärmeemission wirtschaftlich gut nutzen. Damit kommt das MOX wieder unter die Erde, wo es auch herkam, und es erfolgt eine dauerhafte Nutzung. (Brennstäbe, es muss nicht MOX sein.)

 

Weil die Dauer-Lagerungs-Nutzung von MOX Elementen aber manchmal zu sehr starken irrationalen "Befindlichkeitsstörungen" führen kann, wird die MOX Verwendung nur als eine "Option" geprüft. - In relativ hoch liegenden Steinsalzvorkommen, von nur mittlerer Mächtigkeit, ist MOX eine 1. Option.

 

Eigentlich sollten alle dankbar sein, dass es eine Nutzungsmöglichkeit gibt, und die Frage eines eher grossen Endlagers damit obsolet wird. Deutschland AG. Der Ingenieur wird die Option in der Planung deshalb dauerhaft mitführen.

 

 

Wellenlängen. - Quelle BAUA (Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)

 

Wärmestrahlung kommt durch, atomare Teilchenstrahlung nicht.

 

Das Steinsalz transportiert die Wärmestrahlung mit 5,4 W/m2xK besser als jedes andere Gestein. Erinnern wir uns mal an den 1. Hauptsatz "Solange eine Temperaturdifferenz zwischen zwei thermisch gekoppelten Systemen besteht, diese sich also noch nicht im thermischen Gleichgewicht befinden, fließt ein Wärmestrom" - Ausserdem : Im Steinsalz fliesst nie Wasser, denn es drückt durch seine Viskosität einfach wieder zu. - Ausnahme : grosse Kavernen, mit Innendruck aus Befüllung. - Alles bekannte Tatsachen ...

 

Die atomare Teilchenstrahlung kann sich von allein im Steinsalz nicht weit bewegen, - das haben diverse Langzeit-Versuche immer wieder bewiesen.

 

Nochmal, an einem bekannteren Beispiel. - Ein dicker Betonüberzug lässt atomare Strahlung nicht heraus - aber der Wärmeaustausch ist niemals zu stoppen !

 

Lässt man giftigste, strahlende MOX Stäbe in eine Bohrung im Steinsalz hinunter, ist das MOX binnen Tagen von der Viskosität des Steinsalzes eingekapselt - die atomare Strahlung kommt dort kaum einen Meter weit, die Wärmestrahlung gleicht sich aber mit der Umgebung aus. Mit maximal 5,4 Watt / Quadratmeter x Kelvin. - So kommt die Wärme zur Kaverne ...

 

In einer kilometerdicken Schicht aus Steinsalz, das nie Grundwasserleiter enthält, ist eine Durchmesser max. 74 cm Bohrung, mit MOX gefüllt, das maximal möglichste Verhältnis von Umhüllung zu Kern. Das ist technisch machbar, noch bezahlbar und stellt die maximale von Menschen erreichbare Sicherheit dar. - Deshalb kann MOX im GTKW Konzept "benutzt" werden.

 

Weder RWE noch E.ON von Vattenfall haben mir Geld für die Entwicklung des GTKW Konzeptes gegeben. - Es liegt einfach in der Natur des GTKW Konzepts das es in etwas höher liegenden Steinsalz-Geologien zusätzliche Wärme gut gebrauchen kann. Eine "Nutzung" der Nachwärmeleistung von Brennelementen ist im Steinsalz möglich, weil sicher, und sinnvoll, weil ein wirtschaftlicher Nutzen für die Betreiber entsteht. Nur was vorher erwirtschaftet wurde kann man nachher verteilen.

 

Schwierigkeiten Nachwärmetemperatur zu ermitteln ...
Schreiben des BfS vom 01.07.2014.pdf
PDF-Dokument [71.2 KB]

 

Sehr geehrter Herr Müller,
Danke für Ihre kluge Antwort auf die Anfrage.
Es will mir nicht gelingen die Nachwärmetemperatur von

abgebranntem MOX sauber zu ermitteln - gibt es dazu

Wissen in Ihrem Hause ?
Mit besten Grüssen
Ing. Goebel

 

Danke für den Hinweis: DIN 25463 Teil 2 Nachzerfallsleistung MOX

Suchwort " Nachzerfallsleistung " nicht " Nachwärmetemperatur ".

Werde auch bei E.ON, RWE, EnBW, Vattenfall Praxiswerte erfragen.

 

Frage : Nachzerfallsleistungs-Wärme MOX bei Trocken-Lagerungs-Nutzung Die immer wiederholte Frage nach der Nach-Zerfalls-Wärmeleistung von Brennstäben und MOX in Trocken-Lagerung nach dem Abklingbecken ...
Welche Wärmeleistung aus Nachzerfall ist zu erwarten ?
Nachzerfalls-Leistungs-Waerme_GTKW.jpg
JPG-Datei [536.6 KB]

 

 

Sehr geehrte AKW Betreiber, sehr geehrte Brennstab-Besitzer,

Sehr geehrte E.ON, sehr geehrte RWE, Vattenfall und EnBW,

 

Welche Nachzerfallsleistungs-Wärme ist von MOX Elementen bei einer Trocken-Lagerungs-Nutzung zu erwarten? Bitte Chart-Werte ergänzen.

 

Ab welcher Abklingzeit ist ein Transport in Castor-, oder Pollux Behältern zu GTKW Baustellen möglich? Können Sie auf ein Zeitfenster von 1 Woche genau anliefern ? Ist eine franko Anlieferung bis zum Bohrgerät möglich?

 

Welche Handling-Möglichkeiten braucht es auf der Baustelle um das MOX

vom Behälter aus an einen Haken zu hängen? Welche Durchmesser hat

das in Blech-Zylinder-Behältern angelieferte MOX-Brennstab-Material?

 

Perspektivisch ist eine Übernahme und Trocken-Lagerungs-Nutzung von

Brennstäben innerhalb des GTKW 5 an zahlreichen BRD Standorten ...

 

Sie erhalten den Chart und die Fragen per Email und auch per Briefpost.

Bitte ergänzen Sie den Chart und beantworten Sie die Fragen schriftlich.

 

Mit besten Grüssen - Ing. Goebel - 05.07.2014 - "GTKW MV5/N5 CO2"

 

ging an alle BRD AKW und die 4 BRD Betreiberfirmen
Anschreiben_Brennstab_Nachzerfallsleistu[...]
PDF-Dokument [189.2 KB]

 

 

1.) Anruf (16.07.2014) (Unbekannter, der aber die Post öffnet+liest)

 

Ein AKW Kraftwerksdirektor ? hat angerufen, und die Frage nach der "Nachzerfallsleistungs-Wärme von abgebrannten Brennstäben" beantwortet. >>> +300 °C  DAS IST DIE PERFEKTE TEMPERATUR

(Namentlich möchte der Kraftwerksdirektor nicht genannt werden.)

Als ein Mann der Praxis, hat er erhebliche juristische Probleme bei

den Transportfragen genannt. Ich soll noch im Atomgesetz lesen ...

 

Mit Herrn S. habe ich noch einmal telefoniert. Er bleibt bei seiner "Annahme" das es ca. 300°C sein müssen und konnte diese auch begründen.

 

Habe beim BfS / Herrn RA. Müller um die Beantwortung der Trans-

portfrage BRD gebeten. - Eine korrekte Antwort traf zeitig ein ...

 

Herr RA Müller / BfS beantwortet die BRD Transportfrage
Schreiben des BfS vom 24.07.2014.pdf
PDF-Dokument [121.9 KB]

 

 

Standort Obrigheim nach 37 Betriebsjahren nun in der Rückbauphase bietet 300°C Stäbe an - GUT (wir bedanken uns für 90 Milliarden Kilowattstunden CO2 freien Strom)

Die M-V Leute, die den Rückbau in Greifswald, Lubmin geleistet haben, sind mittlerweile in der ganzen BRD gefragte Spezialisten.  (Respekt ... )

 

 

 

 

2.) Antwort (ein Brief) 17.07.2014 (ein Dr. - Stabsabt. der Geschäftsf.)

Antwort KKW Emsland.pdf
PDF-Dokument [5.7 MB]

 

die Frage zur Nachzerfallsleistungs-Wärme wurde nicht beantwortet. Die anderen Fragen zu den Brennstab-Qualitäten auch nicht. - Schade ...

 

Vom Betreiber eines KKW kann man ja ein gewisses Selbstvertrauen verlangen, aber man sollte es auch nicht übertreiben. Wenn ein Ing.

sich Gedanken macht, wie man Ihre Problemstoffe ehrenhaft tief in

der Erde "nutzt", ist eine eher konstruktive Denkleistung gefragt ...

 

Da kann mal ruhig mal sachliche Fragen auch sachlich beantworten.

Sie stellen die "technische Machbarkeit" des GTKW in Frage, führen

aber ausschliesslich "juristische Gründe" an. Ein Standort im Zech-

steinmeer mit Brennstäben und atomrechtl. Zulassung - hmm !?

 

"Wer 220 heisse Stäbe hat ist für das GTKW ein potentieller Partner."

Wenn man nichts über die Eigenschaften der Ware sagt, bleibt man

ja schon mal darauf sitzen. - Tut mir sehr leid das Ihre Arbeitsplätze

ab 2020 entfallen - Sie können bitte bald beim GTKW mitarbeiten ...

 

 

KKW Emsland

Der 1.400 Megawatt-Block des Kernkraftwerks Emsland / Lingen wurde 1988 in Betrieb genommen. Seitdem produziert er jährlich elf Milliarden kWh Strom bei einer Zeit- und Arbeitsverfügbarkeit von über 90%.

Etwa 3,5 Millionen Haushalte werden so mit Strom versorgt. Dabei erspart das Kraftwerk der Atmosphäre jährlich den Ausstoß von rund zehn Millionen Tonnen CO2. 300 Mitarbeiter leisten hierzu ihren Beitrag.

Im Dezember 2002 wurde auf dem Gelände des Kernkraftwerks Emsland das Standortzwischenlager Lingen in Betrieb genommen. Die im Kraft- werk anfallenden Brennelemente werden dort entsprechend des Atom- gesetzes in Castorbehältern zwischengelagert, bevor sie in ein von der Bundesregierung noch zu bestimmendes Endlager überführt werden.

Quelle : RWE Website

 

Die Castor-Behälter sind sehr teuer - die Brennstäbe an den Haken des Bohrgerüstes zu hängen und zur Trocken-Lager-Nutzung im Steinsalz zu versenken dauert nur ein paar Tage und der Behälter wird wieder frei ...

Gründung einer gGmbH für das GTKW. Strom machen durch Nutzung von CO2 und tief unten ein ganz kleines Endlager - so geht das weiter ...

Emsland - bei Lingen !!! Unter Ihnen ist wahrscheinlich Zechsteinmeer. Bitte lassen Sie mal vom zuständigen geologischen Landesamt prüfen wie stark die Steinsalzschicht unter Ihrem Standort ist. Wenn es mehr als 800 Meter Schichtdicke sind, kann man "möglicherweise" Ihren Standort mit Brennstäben übernehmen und "Konversion" machen.

KKW wird GTKW. Man kann auch 140 MW XL GTKW bauen ... das sind nur 10 % der bisherigen Leistung - ABER AUF EWIG - sanfte Gewalt ...

Wenn Sie das im Hinterkopf hatten, war es klug einen Brief zu schreiben, denn die wesentlichen Informationen waren alle enthalten - Bravo.

Die endgültige Abschaltung des Kernkraftwerks Emsland ist für 2022 vorgesehen ! - Nördlich des Kraftwerks befinden sich das stillgelegte Kernkraftwerk Lingen und das Erdgaskraftwerk Emsland. (Ich sehe da 2 GTKW Standorte und einen CO2 Lieferanten - das passt doch gut !?)

Sehr geehrter Herr Dr. A. Adams - Wir sollten uns mal unterhalten. Gern erwarten wir Sie am Freitag, 15. August um 14:00 Uhr in Lemmer/NL am Zilverplevier, mit Frau und Segelkleidung - willkommen an Bord der Queen Mary, einer neuen 32 Fuss Bavaria Yacht - eng genug um eine Woche lang herauszufinden wohin die Reise geht. Sie brauchen keine Angst zu haben.

Mit besten Grüssen - Ing. Goebel - 22.07.2014

 

 

 

Atomgesetz Bundesrepublik Deutschland habe nach Hinweis "Emsland / Lingen" im Atomgesetz gelesen - wenn wir mit dem "Kraftwerksgelände Emsland in Konversion" gehen gibt es viel weniger juristische Probleme ...
Atomgesetz_BRD_Stand_Aug.2013.pdf
PDF-Dokument [207.9 KB]

 

 

 

3.) Anruf 22.07.2014 (ein junger Pressesprecher-Fuchs, kein Ing.)

 

Grundremmingen RWE / E.ON - grösstes Deutsches AKW

 

wieder keine Information zur Nachzerfallsleistungs-Wärme !

 

- Abschaltung Block B am 31.12.2017

- Abschaltung Block C am 31.12.2021

mehr als 2.500 Tonnen Brennstäbe vor Ort

darunter auch MOX - auch dort wartet man

auch auf das Endlager der Bundesregierung.

 

 

Es sieht ganz so aus, als kennt niemand die Werte für Brennstäbe nach Abklingbecken in Trocken-Lagerung. - Das liegt wahrscheinlich daran,

" dass man die Castoren meist unter Wasser im Abklingbecken belädt ".

 

(und ich merke immer, wenn jemand etwas kleinreden will Herr S. !

Und es macht keinen Sinn schnell mal eine falsche Zahl zu nennen,

und immer nur weiter reden aber nix sagen/wissen bringt ja nichts)

 

Habe heute bei Wikipedia eine Anfrage hinterlassen : Link zur Tabelle

(die Werte für 1 Jahr, 10 Jahre und 100 Jahre sind von Interesse ...)

 

Spontane erste sehr gewagten Annahme: (nach Dreisprung-Methodik)

 

Ein Castor wiegt bei 10 Tonnen Brennstab Zuladung bis 120 Tonnen,

und gibt dann eine moderate Wärmestrahlung ab. Da verbrennt man

sich nicht die Hände. (10 T. Metall erwärmen 100 T. Metall auf 30°C)

 

Dann wird der 10 Tonnen Inhalt wohl so ca. +300°C heiss sein ... !?

 

Preisfrage : (für GTKW Parz. M-V mit relativ hoch liegendem Steinsalz)

auch an alle klugen KKW Physiker die auf die Abschaltung warten ... 

 

Wie viele Tonnen Brennstäbe mit +300°C braucht man, um im Zentrum

eines ca. 400 x 400 x 1.200 Meter grossen Steinsalzvolumens die Tem-

peratur um 30°C anzuheben ?? (Achtung: die Wärme strahlt im homo-

genen Steinsalz zu allen Seiten) In -1.000 Metern ist es +30°C warm.

Kaverne Nr. 1 hat einen Durchmesser von 50 Metern - also 350 Meter

reiner Sicherheitsabstand "drin" um Wegsamkeiten auszuschliessen ...

(Hinweis: Wärmeleitfähigkeit von Steinsalz ist ca. 5,4 Watt/m2 x K)

 

Wie viele Tonnen Brennstäbe braucht die typische GTKW Stimulation?

"Brennstäbe" bedeutet hier "spent fuel" also ca. 12 Monate bestrahlt.

Ein GTKW hat immer 2 relativ identische Kavernen (also x 2 nehmen)

 

Alle Castoren-Typen sind für den "Entladevorgang" ausgelegt worden.

Es stehen auch viele Castoren rum die ständig über 30°C abgeben ...

Ständig diese "Annahmen" - ich muss mal was "messen" dürfen !!!

 

Geothermie ist auch Atomphysik - was denken sie denn warum das

Innere, die Geothermiker sagen "Der Berg" dauerhaft so warm ist ?

das sind doch atomare Zerfallsprozesse - nur etwas tiefer gelagert.

 

Lassen Sie sich mal auf sanfte Methoden ein, dann sind die Risiken

auch nicht so gross - mal runter auf die "ewige" Schiene gehen ...

 

Mit besten Grüssen - Ing. Goebel - 23.07.2014

 

 

 

4.) Brief von der RWE (Eingang 1. August 2014)

 

enthält auch keine Information zur " Nachzerfallsleistungs-Wärme " nach Abklingbecken und Castor Transport zur "Trocken-Lagerungs-Nutzung" in tiefer Steinsalz-Geologie. Aber die RWE AG hält sich die Tür offen. OK !

 

Sehr geehrter Herr Dr. Volker Dannert,

 

Danke für Ihren Brief. Der gesuchte Zusammenhang ist dieses Konzept, dass im Rahmen einer "technischen Machbarkeitsstudie zum GTKW MV5 CO2" bis zu einer "bewertungsfähigen Bau-Planung 1:100" weiter entwickelt wird.

 

Entscheidend ist, ob Ihre gebrauchten Brennstäbe mit erreichen eines transportfähigen Zustandes : A.) heiss genug sind, und B.) auf Dauer genug Wärme abgeben, um einer GTKW 5 Umgebung nützlich zu sein.

 

Entscheidend ist aber auch, ob Sie terminfest liefern können, die Ware aus dem Castor entladen und an den Haken eines Bohrgerüstes hängen können. - Das ist der Übergabepunkt. Für die Tief-Bohrung und das Herunterlassen ist dann die GTKW Gesellschaft verantwortlich ... (wer das bezahlt ist bereits in den Gesetzen geregelt)

 

Wir bleiben in Kontakt, da wir für einander "dauerhaft interessant" sind.

Versuchen Sie bitte mal den Chart zur Nachzerfallsleistungs-Wärme mit "belastbaren Werten" zu ergänzen. Darin liegen fürs GTKW die Fakten.

 

Abgebrannte Brennstäbe und eine Neutronenquelle in die gleiche Bohrung einzubringen um die Kernspaltung dauerhaft aber auf niedrigem Niveau im tiefen Berg fortzusetzen ... hat dazu schon mal jemand geforscht !?

 

Mit besten Grüssen - Ing. Goebel / 02. August 2014 / Bern / Schweiz

 

  

 

 

5. Brief von der EnBW - 05. August 2014 - AKW Neckarwestheim

 

 

 

Sehr geehrter Herr Thomas P. Wolf, sehr geehrte EnBW,

 

Danke für Ihren Brief. - Eine Steilvorlage, - aber nicht ohne Humor, und mit der Verzweifelung einer Branche, die den eigenen Brennstab-Abfall nicht los wird, viel von gestern erzählt und mal "Arroganz" nachschlagen sollte.

 

Das Kraftwerk Neckarwestheim leistet zur Zeit 1.310 MWe netto aus Block II und wird bis 2022, - wird also weitere 8 Jahre in Betrieb sein. - CO2 freier Strom! Unfallfrei. Das ist und bleibt eine ausgezeichnete Leistung.

 

Auch Sie konnten keine Angaben über die Temperatur Ihrer Brennstäbe in der Situation Trocken-Lagerungs-Nutzung machen ! Sie stellen Ihre Castoren in den Stollen (Kavernen ist der falsche Name) und lassen die 120°C raus. (Ihre Castoren sind so heiss wie ich es vermutet habe, 10 Tonnen Inhalt erwärmen ca. 100 Tonnen Umhüllung auf 120°C - Ihre Brennstäbe gefallen mir gut. MOX ?)

 

Sie klammern sich offenbar wie die Kinder an den Puderbeutel, die Zitze der Bundesregierung, von der Sie erwarten, Ihrem AKW ein Endlager für XXX Tonnen wärmeentwickelnden Brennstab-Abfälle zur Verfügung zu stellen. (Wie viel Tonnen haben Sie eigentlich schon so angesammelt !?)

("Wie viel steckt noch drin" wenn die Bestrahlung im AKW geendet hat?)

 

Meiner Meinung nach sind sich genauso irrational wie Ihre AKW Gegner !

 

"Liebe EnBW, jeder muss seinen eigenen Dreck wegmachen" Dazu biete ich Ihnen im Rahmen des GTKW Konzeptes eine Möglichkeit. - Die tiefe Trocken-Lagerungs-Nutzung im Steinsalz - oder haben Sie eine bessere Idee ? Wo hat Ihr Bundesland sein Steinsalz ? Sprechen Sie mal mit Ihrem Geologischen Landesamt bitte. - Wünsche weiterhin viel Erfolg.

 

Falls Ihre Physiker gerade Leerlauf haben - Es braucht 18 Stück kleine Neutronen-Quellen. - Sie wissen mit Sicherheit wofür ...

 

Mit besten Grüssen - Ing. Goebel - Stans / Schweiz am 13. August 2014

 

 

Wirtsgesteine für Atommüll DBD Lagerung / Kommission Endlager Bundestag Die Einlagerungsteufe im Steinsalz sollte jenseits der -2.550 Meter Marke liegen und eine echte sowie symbolische Distanz zur Biosphäre herzustellen. - Es braucht eigentlich kein Salzgrus, das Steinsalz drückt ein kleine Bohrung von selbst zu. ZLZ 1 Jahr.

 

Die Pollux Behälter sind mit einem Durchmesser von 1,56 Metern viel zu gross um in eine wirklich tiefe Geologie heruntergelassen zu werden !!! 

Maximal 65 cm im Durchmesser können relevante Tiefen erreichen !

Bitte informieren Sie sich mal über den akt. Stand der Bohrtechnik !

(Ing. Goebel hat langj. Kontakte zur Nabors International etc., etc.)

 

Frische Glaskokillen aus Frankreich mit 43 cm Durchmesser und über 180°C finde ich interessant, ist aber nur C-Ware. - Frisches MOX und Brennstäbe in Zircaloy mit +300°C ist immer die erste Wahl zur Dauer-Trocken-Nutzung.

 

Die Brennstäbe stecken in Blech Zylindern aus "Zircaloy-4" das ist ein Metall welches zu ca. 98 % aus Zirkonium besteht und erst bei 1.850°C schmilzt. Die Wärmeleitfähigkeit ist 21,5 W/ m2xK - "Das ist doch schon perfekt". Also - raus aus dem Castor, rein in eine 2te Hülle Edelstahl 1.4571 mit 3 mm Wandstärke (wahrscheinlich robotisch verschraubt, Schweissen ist am stahlenden Element nicht zumutbar - einen kl. Endlagerbehälter definieren - den ESBB Ansatz weiter denken) - und dann an den Haken und rein in die Tiefbohrung. Das Salz drückt zu. - Uran kam als Metall aus der Erde und soll auch darin zurück. Und dann tief - undicht wird das alles sowieso irgendwann in X Millionen Jahren aus Korrosion ...

 

 

Ein Geothermiekraftwerk das mit CO2 als Druckträgermedium arbeitet und dessen 2 Kavernen tief unten in einer Steinsalz-Geologie stehen, die mit Brennelement Wärme zusätzlich stimuliert wird (Option) - oben wird Elektriziät in xy MW Dimension erzeugt und Tomaten angebaut ...

 

An eine solche Konzeption muss man sich erst einmal gewöhnen. - ob das wirklich "einwandfrei" möglich ist lässt sich durch Planungen und Berechnungen ermitteln ... Ing. Goebel (isst gern Tomaten und plant gern die technische Anlagen der nachhaltigen, nahen GTKW Zukunft)

 

Kommission Endlager / Die Tomate ist der Beweis das es funktioniert ... Strom ermöglicht z. B. heißes Wasser, Medien und Mobilität - Die Rest-Wärme ermöglicht Nahrungsmittelproduktion - Ein GTKW stellt Strom und Wärme zur Verfügung, ohne etwas zu verbrennen und selber CO2 auszustossen.

 

Das GTKW Konzept funktioniert nur mit der Brennelement Option richtig.

(erste Erkenntnisse aus COMSOL Multiphysics Simulation liegen vor ... )

 

 

Das GTKW MV5 Endlager wurde in der Sitzung der Kommission Endlager

Bundestag vom 19.01.2015 von Frau Kotting-Uhl MdB und Herrn Müller in sachfremder, diskreditierender Art und Weise ABGELEHNT. Herr Sailer hat nur deutlich grössere Abstände gefordert ... Die Industrie konnte sich immerhin zu " Tief " und " Salz " durchringen. 19.01.2015 / Ing. Goebel

 

Fortsetzung der Konzeption auf neuer Unterseite 2. Aktuelles GTKW work

 

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Herr Projektplaner Crotogino und Herr Geschäftsführer Herr Hellmann Crotogino & Hellmann
Beste Grüsse nach Mittenwalde an Hrn. Dr. Ziegler
Dr. Bernhard Fischer (E.ON) und Dr. Wolf (RWE) sind OK - Mitglieder der Kommission Endlager Bundestag / Atommüll Dauerhafte Werbefläche für Eon GmbH (Das Kraftwerk Huntorf ist sooooo gut, es hat schon 2 Kavernen und kann mittelfristig zum GTKW N5 ausgebaut werden ...)