Gutachten "Lagerung in tiefen Bohrungen" Kommission DE

 

Stand 15 März 2016 - GTKW ähnliches Gutachten - DBHD auf gutem Weg.

Mit Nachweis zu Beton-Pellets DBHD-CH bei Nachzerfallswärme ohne MOX.

 

 

Ankündigung erfolgte dann am 18 Dez. 2015 durch Prof. Dr. Grunwald.

(an dem Tag hatte Goebel Geburtstag - 50 J. und kein bisschen leise)

 

Am 02 März 2016 erfolgt dann die erste Gutachten Lesung in der AG 3

Am 07 März 2016 erfolge die Veröffentlichung durch die Kommission !

 

Am 04 April 2016 kommt das Gutachten dann vor die Kommission DE

 

Nach solcher Laufzeit kann man von dem Gutachten wirklich etwas er-

warten. - Für GTKW oder DBHD wird es von Bedeutung sein! Waren es

die Vorschläge und Ideen von Ing. Goebel die das Neue einbrachten !?

 

GTKW mit klassischen 3.000 PS Oil Rig von Nabors Int. und unten mit Hinterschneidewerkzeug "Underreamer" z.B. v. Harveststool Nackerud

 

DBHD mit neuartiger Schacht-Bohr-Maschine (SMB) von Herrenknecht

 

(Beide innovativen Ansätze sind in einem 2016 Gutachten enthalten ?)

 

 

 

Atommüll Problem ungelöst ??? - Nein, es zeichnen sich Lösungen ab.

Die DE Ingenieure sind den Politikern endlich mal ein wenig voraus ...

Gutachten Lagerung in " Tiefe(n) Bohrungen " auf der Tagesordnung der AG 3 / Kommission Endlagerung DE
Original Tagesordnung der AG 3 Kommissions Sitzung (ohne Kommentierung wie im Bild oben)
to_019-data_Tagesordnung_AG3_Maerz_2016_[...]
PDF-Dokument [98.0 KB]
Inhaltsverzeichnis Audiodatei mit Zeitangaben um direkt in einzelne Tagesordnungspunkte hineinhören zu können
19.Sitzung-AG3-2.Maerz_2016_Zeitangaben-[...]
PDF-Dokument [75.3 KB]
Ausschnitt - Audio Datei der AG 3 Sitzung vom 02 März 2016 - Nur TOP " tiefe Bohrungen " .mp3 (13:50 min)
19.Sitzung-AG3-2.Maerz_2016_AudioMitschn[...]
MP3-Audiodatei [6.3 MB]

im 1sten Audio Mitschnitt äussern die AG3 Mitglieder sich noch etwas krus

das eigentliche GTKW ähnliche Gutachten finden Sie weiter unten als .pdf

 

 

Endlager Anteil des GTKW wg. Gutachten tiefe Bohrungen der Kommission Endlagerung in der Kritik

 

 

Vorschaubild GTKW mit Endlager Anteil Lagerung in tiefen Bohrlöchern.

 

(Raffiniert - wie die Mitglieder der AG 3 in verteilten Rollen arbeiten.)

 

 

ES LEBE DAS DBHD - andere Bohr- und andere Einlagerungstechnik !!!

Es ist an der Zeit ein Gutachten zur Lagerung in Tiefst-Gross-Bohrungen

zu beauftragen - sonst ist der Abschlussbericht nicht auf der Höhe der

Zeit ! - Der Vorwurf das Notwendige nicht getan zu haben wiegt schwer.

Bitte bringen Sie ein Gutachten zum DBHD mit Beton-Geologie auf den

Weg ... Die Zeit der Kommission läuft schnell ab. Das DBHD ist auch für

Deutschland genauso eine Option, wie für die ganze Welt, weil es eben

nicht so stark wirtsgestein-abhängig ist und preislich sehr günstig liegt.

Symbolbild - Fünf grosse Gewächshäuser sind Teil der Oberflächen-Anlagen des "GTKW 5.2"

 

 

Gerade gerät das GTKW ENDLAGER durch ein mir noch nicht vorliegendes Gutachten zum Endlager-Anteil mit den " tiefen Bohrungen " in die Kritik ...

 

Das GTKW hat bereits eine 10 Jährige Planungsphase hinter sich und steht jetzt in der Version 5.2 in der Kritik. Das GTKW ist ein Hoffnungs-Träger der CO2 Sammlung und Nutzung in einem geschlossenen Kreislauf in indu-strieller Dimension ermöglicht, und täglich 540 MWel für 4-5 h liefern soll.

 

Das GTKW verfügt nicht über Kühltürme, sondern Abwärmenutzung mit fünf Gewächshäusern die ca. 3.950 Menschen ganzjährig ernähren sollen.

 

Es wird aus geothermischer Wärme gespeist, kann aber ohne die 4,5 MW Zusatzwärme aus der Endlagerung seine Leistungswerte nicht bringen. Wir wollen die Endlagerung unterhalb GTWK im Steinsalz. weil wir die Wärme der wärmeentwickelnden nuklearen Abfälle dafür langfristig benötigen. Das

GTKW verfügt mit der CO2 Anlage über ein genaustes Monitoring System.

 

Das Gutachten ist faktisch die erste tatsächliche Kritik am Endlager-Anteil

der GTKW 5.2 Planung. Das GTKW war in den letzten 10 Jahren schon 4x

planerisch tot - und ist jedes mal noch gelungen durch Umplanung wieder

in den Bereich der Machbarkeit zu gelangen. Sinnvoll war es ja immer ...

 

Bitte senden Sie mir das Gutachten - das ist die Basis für ein erneutes

Weiter-Denken und Planen des Endlager-Anteils - alle unsere Fortschritte

sind aus ehrlicher und ernsthafter Kritik und Reibung entstanden. Es gibt

eine Reihe von Ländern die tiefe XXL Steinsalz-Vorkommen aufweisen ...

 

Endlager machen die Welt sicherer - die GTKW Endlager Planung hat das Potential das Überleben der Menschheit zu ermöglichen. Auch zukünftige Generationen werden auf die langkettigen Polymere (Öl) angewiesen sein.

Die Kohlenwasserstoffe sind einfach viel zu kostbar zum verbrennen ! Die

alte Garde aus Newton, Edison, Watt und Bohr wird uns dabei nur sehr be-

genzt helfen können, - weil diesen schlauen Köpfe leider lange tot sind ...

 

lg von volker

 

 

eine gute Quelle für Endlager Planer im deutschsprachigen Raum - Mediathek ansteuern ... Ab Juli 2016 gibt es den WETTBEWERB um die Standorte und die generellen Methodiken ! Das Bild ist ein Link zur Website der Kommission ...
Titelbild zum Gutachten " tiefe Bohrungen"
Download Datei .pdf - Gutachen Lagerung in " Tiefe(n) Bohrungen " Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe der Bundesrepublik Deutschland - Bravo !
Gutachten_Tiefe_Bohrloecher_GRS_kmat_52-[...]
PDF-Dokument [12.6 MB]
wie die USA das Thema Deep Borehole Disposal zur Zeit sieht ... (ergänzende Kommissions Unterlage K-Mat 50) die Unterlage ist in kaum verständlichem Fach-Englisch verfasst
kmat_50-data_DEEP_BOREHOLE_US_2016.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
Lagerung in tiefen Bohrlöchern ist vorstellbar / -5.000 Meter zu tief ! / Verrohrung nur im Bereich der Grundwasserleiter notwendig / unterer Teil 1 Monat offen / in solchen Tiefen trocknen Bohrlöcher von selbst ! Temperatur in -3.000 Metern schon +110 °C

 

 

 

Steckbrief /  Gutachten: Lagerung in " Tiefe(n) Bohrungen "

 

 

- Verfasser :

 

GRS Germany / Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit gGmbH

 

                  

- Autoren :

 

Bracke, Guido (GRS) Charlier, Frank (NSE) Geckeis, Horst (KIT-INE) Harms, Ulrich (GFZ) Heidbach, Oliver (GFZ) Kienzler, Bernhard (KIT-INE) Liebscher, Axel (GFZ) Müller, Birgit (KIT-AGW) Prevedel, Bernhard (GFZ) Röckel, Thomas (Piewak & Partner) Schilling, Frank (KIT-AGW) Sperber, Axel (IDEAS)

 

Mit Unterstützung von Reich, Matthias (TU Freiberg) Röhlig, Klaus-Jürgen (TU Clausthal) 

 

 

- Titel : 

 

>>> Tiefe Bohrlöcher

 

 

- Untertitel :

 

Randbedingungen für eine Lagerung in tiefen Bohrlöchern bis 5.000 m 

 

 

- Aufgabenstellung : Lagerung in Bohrlöchern die mit klassischer Tief-Bohr Technik erbohrt werden können !!! Gutachten noch ohne Schacht-Bohr-M.

 

- Reviewer : Ing. Goebel wird das sehr genau lesen und kommentieren

 

 

 

Hinweise von Ing. Goebel nach Lektüre der Zusammenfassung des Gutachtens der GRS, KIT, GFZ, NSE, Piewak & Partner, IDEAS, TU Clausthal, TU Freiberg vom Feb. 2016 - vorgelegt der Kommission Endlagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe / DE / Dt. Bundestag

 

- wieder diese - 5.000 Meter Dumm, so tief ist da kein Steinsalz mehr

- dämliche Anmerkung gleich zu Anfang hinter dem Titel / Steuergeld

- die -5.000 habt Ihr von den USA abgekupfert - selbst denken bitte !

  (Dieses falsche Ziel ist wahrscheinlich auf Dr. Kudla zurückzuführen)

- Immerhin - selbst Ihr haltet Deep Borehole JA für " VORSTELLBAR "

 

- die 60 cm Mindestdurchmesser habe ich schon vor 1 Jahr genannt !

- immerhin kündigt Ihr einen eigenen Behälter-Ansatz an ! -  Nobel

- Wirtsgestein klüftiger Kristallin für DBD falsch - muss ins Steinsalz !

- wenn Ihr nicht bei den USA abschreiben könnt fallt Ihr ins NICHTS

- Löcher mit Durchmesser von > 1m betrachtet Ihr als Schächte und

  wollt nicht darüber reden - die Schacht-Bohr-Maschine von der Fa.

  Herrenknecht kann man aber nicht einfach ignorieren !! Die soll ja

  schon vom Start weg -2.000 Meter bei D=12 Meter bringen und ich

  bin mir sicher das man die SBM deutlich tiefer in den Berg treibt ...

 

- Ihr Vollakademiker seid manchmal so fern ab jeder Realität zuhaus

- Ihr schreibt nutzbarer Durchmesser von 450 mm in - 5.000 Meter

  damit kann niemand etwas anfangen ! - Das man mit dem Under-

  reamer und Solution Mining mit etwas Süsswasser bis zu 2,1 Meter

  in -3.300 Meter machen kann interessiert Euch wohl auch nicht !!!

  (Ihr peinlichen kleinen Stubenhocker in Euren Elfenbeintürmchen)

- Niemand wird jemals wieder ein Endlagerbehälter aus einem Bohr-

  loch zurückholen wollen ! Die Rückholbarkeit ist Ausdruck ein sehr

  planlosen Unsicherheit, die uns der Rückhol-König BfS eingebrockt

  hat, und die hat er auch nur von der Schweiz übernommen wo die

  Rückholbarkeit jetzt nicht mehr baulich geplant ist. Nur Bergbarkeit !

 

- das Ihr den Einlager-Betrieb für " denkbar " haltet, reicht für eine

  Entscheidung bei weitem noch nicht aus. Zeichnet es doch mal auf!

- Bei einer Bohrlochteufe von -3.000 Metern liegen +110 °C aus geo-

   thermischer Wärme an - das hat die KTB ja bestätigt - da trocknet

   jede Bohrspülung binnen Tagen ab ! Um sicher zu gehen kann man

   noch vorgetrocknete Pressluft reingeben. Das wird 100 % trocken.

- Wenn es nach mir geht, kommen ganz oben auf die Schichtung in

  jeder Glimmkammer die Urenco Hexaflourid Suppen als Korrosions-

  beschleuniger ! Wir wollen es doch der Erde zurückgeben - Solche

  konsequenten & finalen Ansätze dürft Ihr aber gar nicht äussern ...

  Bei den harten Stellen überlasst Ihr es ja gerne mir - wie gehabt ...

 

- by the way: Bis zu welcher Tiefe sind Ver-Rohrungen mit D 650 mm

  überhaupt schon durchgeführt worden ? Bis - 2.500 Meter ? Da sind

  Referenzen und Beispiele als Nachweis notwendig. Unterhalb wird ja 

  mit dem Underreamer aufgeweitet, da hat es genügend Durchmesser

- Bis hierhin ist das Gutachten eine Steil-Vorlage für GTKW - DANKE

- Der denkbare Störfall ist, dass sich ein Behälter in der Verrohrung so

  arg verklemmt, dass man mit dem Bohrgestänge nachdrücken muss.

  (Allerdings ist dieser Verkantungs-Fall auch sehr unwahrscheinlich.)

  Der maximale Schaden ist das man eine von 12 Bohrungen deshalb

  wiederholen muss. Und dass ist dann richtig teuer. Konkr. Szenario.

  Die Bohrung ist dann bei nicht vollständiger Befüllung zu schliessen.

 

- Eine Verrohrung im Einlager-Bereich ist nicht zu empfehlen weil der

  Kontakt mit Verschluss Materialien nicht dauerhaft ist und der Berg

  seine wichtigste Arbeit nicht machen kann - nämlich ZU-DRÜCKEN.

  Warum denkt Ihr so realitäts-fern? Warum soll Technik das machen

  was die Physik und die Natur von sich aus anbieten ? Leute - Leute

- woher soll denn eine " 2 Phasen Wasserbewegung " kommen, wenn

  jegliche Feuchtigkeit von der geothermischen Wärme verdampft oder

  vom hygroskopischen Steinsalz sofort absorbiert wurde. Leute Leute

  (Nicht immer nur in Rohren denken sondern den Bergdruck NUTZEN)

 

- das klüftige Kristallin ist trotz hydraulisch undurchlässiger Deckschicht

  kein einschlusswirksamer Gebirgsbereich weil jede Deckschicht irgend-

  wo endet. Bei Salz erst in Mitteldeutschland, bei Ton im Dorf nebenan.

  Wir haben fast 2 Tonnen IOD 129 aufzuhalten ! die würden sonst bei

  Hannover wieder rauskommen - das kann aber niemand tolerieren.

  Nur das Steinsalz selbst ist ein einschlusswirksamer Gebirgsbereich

  wenn die Randabstände zum Salz Top und Salz Bottom eingehalten 

  werden. - Unter das Steinsalz zu gehen ist ein unhaltbarer Irrtum !!!

- Den Gutachten Auftrag - mit geringeren Teufen und mit Wirtsgestein         Steinsalz - bekommt eine andere Gruppe die realitätsnäher arbeitet.

 

- es besteht ein wenig Forschungsbedarf, aber eigentlich besteht mehr

  Material- und Trainingsbedarf. Deuschland muss ich ein eigenes Bohr-

  und Workover Rig beschaffen, das ca. 3.600 PS hat, und für grösste

  Hakenlasten ausgelegt ist, um ein Bohrgestänge zu drehen, mit dem

  Durchmesser möglich sind, die bisher nicht gebraucht wurden. Aber

  nicht zu früh freuen. Die Schacht-Bohr-Maschine ist ein Konkurrent

  der gleich ganze Castoren versenken kann und viel weniger Wirts-

  gesteinabhängig ist. Das DHBD ist der Wettbewerber des GTKW ...

  Das GTKW führt aber im Gesamtkontext in eine neue Zeit. Aber nur

  für Länder die Steinsalz Formationen aufweisen - ca. 10 Länder ...

  der Rest wird DBHD machen müssen (und weiterhin Kernenergie)

  Wie immer, die relativ teure Geothermie macht Reiche noch Reicher

- ob nun 100 oder 500 Jahre Bergbarkeit - das wird die Politik mit der

  typischen Oberflächlichkeit die Ihr zu eigen ist schnell entscheiden ...

- ein weiterer Einflussfaktor werden schlicht + einfach die Kosten sein.

 

 

Volker Goebel Architekt Dipl-Ing Endlager Fachplaner

 

 

Danke für den Versuch einer Objektivierung eines relativ komplexen Sachverhaltes durch eine relativ grosse Gruppe von überwiegend  voll universitär gebildeten Fachleuten. Was Nabors Int. wohl gesagt hätte?

Was Euch fehlt ist eine knackige Baustelle wo Ihr handeln müsst ...

 

so ... und jetzt lese ich in Ruhe den Teil hinter der Zusammenfassung

 

die Zusammenfassung war einigermassen gut - aber wie Sie sich das

im Detail vorstellen mit all den Rohren, Zementierungen, Linern und

einen "Betriebsfluid" - alles Quatsch. Stellen Sie sich mal einen dünn-

wandigen Behälter vor, der im Salz steht und nach einigen Monaten

durch die Viskosität des Salzes eingeschlossen wird. Mehr wird da nie

sein. Das ist alles - ein kleiner Behälter in einer Umgebung aus Stein-

salz die Millionenfach grösser ist als der Behälter. Alle Ihre Rohre und

Flüssigkeiten verändern nur die gute Endlager-Umgebung um schaffen 

Wegsamkeiten weil Rohre ja Innen und Aussenseiten aufweisen! - Sie

sind zu kompliziert, zu Technik-Gläubig und Ihnen fehlt vor allem der

"praktische Ansatz" und Entschlossenheit es der Erde zurückzugeben.

Es geht nicht darum eine Lagerung zu beherrschen. Es geht darum die

Behälter loszulassen und einer riesigen Endlager-Umgebung zu über-

geben. Sie verlieren sich da in nutzlosen Alibi Strukturen die zu Teil nur

schaden. In dem Moment wo ein Behälter unten ausgeklinkt wird ist die

Herrschaft des Menschen vorbei, von da an übernimmt die Natur wieder.

 

Das einzige was ich aus Ihrem Text mitnehme ist das es gut sein wird die

Glimm-Kammern in den Einlagerstrecken des GTKW "zusätzlich" mit dem

Bentonit voneinander zu trennen - der ist quellfähig, während klassischer

Beton ja immer etwas schrumpft. (Aber der Berg drückt ja wieder zu)

 

Zeichnen Sie es mal auf und durch-dringen Sie es - dafür braucht man

30x mehr Zeit als nur 2 Monate. - Es macht keinen Sinn es textlich zu

beschreiben weil es ein Bauwerk ist. Bauwerke müssen immer in Form

einer technischen Zeichnung verbindlich beschrieben werden. In einer

Zeichnung lassen sich die Fragen des Bauwerkes objektivieren. Das ist

in einer Textbeschreibung niemals möglich. Sie sind ein kleiner Bücher-

wurm und das grösste Loch das Sie jemals gebohrt haben mass ca. 8,5

mm um 1 Fischer Dübel einzuschlagen. Zeichnen können Sie auch nicht. 

Ich werde nun wieder ein Jahr arbeiten müssen um den Vollakademiker

Quatsch mit all seiner Kompliziertheit wieder aus den Köpfen der Leute

zu kriegen die zu entscheiden haben. Sie haben die historische Chance

Vertikaler Endlagerung mit Ihren akademischen Angstlaschen vergeben.

 

In Ihrem Ausführungen zur Bohrtechnik (fast ein Kompendium) fehlt auf

Seite 87 die Bohrung ES1a/89 bei Schwerin die immerhin -7.343 Meter

erreicht hat und dabei auch schon relativ viel Steinsalz vorgefunden hat.

 

 

Lieber Herr Dr. rer. nat. Bracke, sehr geehrter Herr Bohr-Prof. Dr. Reich,

Bitte entwickeln Sie ein Verständniss dafür das der Einlagerbereich einer

Lagerungs-Bohrung mit einem Underreamer / Hinterschneide-Werkzeug

auf 2,1 Meter geöffnet werden wird, und das im Einlager-Bereich KEINE

Rohrtouren gleich welcher Art sein dürfen! Im Einlagerbereich muss das

Salz zudrücken und einschliessen können ! Es muss eine Unterteilung in

vertikale Kammern von ca. 50 Metern erfolgen um unterkritische Schich-

tungen zu ermöglichen !!!!! - Dann muss weiter oben ein Sicherheitsab-

stand von mind. 300 Meter OHNE Rohre (also Rohre ziehen oder Rohre ausfräsen) vorliegen, wo das Salz homogen zudrücken kann, und keine korrodierenden Rohre (I+A) die zukünftigen Wegsamkeiten vorprägen !

Darüber können dann alle machen was Sie verschlusstechnisch noch für richtig halten. Bitte lernen Sie den Berg zu verstehen und einzubeziehen.

Der Nächste, mir der überkomplizierten Voll Akademiker Angst-laschen

Quatsch präsentiert muss damit rechnen das ich seine Dr. Arbeit prüfe.

Und ich bin einer die immer was findet - darüber sind schon Andere ... 

 

Das Gutachten " Tiefe Bohrlöcher " - ein Kompendium der Tiefbohrtechnik

zum aktuellen Stand von Wissenschaft & Technik musste verfasst werden, um dann die Möglichkeiten für Deep-Borehole-Disposal daraus abzuleiten.

RDas war ein KRAFT-Akt - so etwas verfasst man nicht mal eben so allein.

 

Dieses Papier zeigt die Kraft der Deutschen Forschung und wird auf Jahre

das gültige Kompendium zu diesem Thema sein ! - Erst die erforderliche Konkretisierung auf Steinsalz und Tiefen bis -3.300 Meter für GTKW wird

es noch einmal (aber nur in Teilen) ergänzen. - Danke für Eure Leistung.

 

 

Und bei den prognostizierten Kosten ab Seite 135 zeigt sich dann :

1. Wie dumm und vermessen die -5.000 Meter Zielsetzung Dr. K. war !!!

2. Wie dumm die Gutachten-Ersteller unter Nicht-Einbeziehung des

    Hinterschneidewerkzeuges deutlich mehr Bohrungen brauchen !!!

Leute - Ihr denkt und arbeitet so schlecht das mir die Kotze kommt !

Architekten kennen sich mit Dimensionierungen aus - Anfänger nicht.

Ihr macht mich traurig und Ihr macht mich wütend !!! - Bauwerke und

Bauwerksbestandteile richtig dimensionieren muss man gelernt haben.

Architekt Volker Goebel Dipl.-Ing.

 

Stellt die richtigen Fragen und tut die richtigen Schritte bitte.

 

Zur Bergwerks-Variante gibt es kein so ausführliches Gutachten ...

Nur was die relativ parteiische DBE " zusammen-gezwungen " hat !

 

 

 

Auszug aus dem Gutachten ... Leute Leute - das robotische Umpacken von Castorinventar in Endlagerbehälter ist schon grenzwertig - aber die kaum abgeschirmten Behälter im Bohrfeld zu bewegen und runterzulasser ist noch grenzwertiger - wie denn? zeichnet es

 

 

 

Das sind ja schöne Einschätzungen und Ankündigungen - aber auch das GTKW muss Punkt für Punkt an den Kriterien der Kommission gemessen werden. Nachweise die die Erfüllung der Kriterien glaubhaft machen und nachweisen sind zu erstellen.

 

 

 

Sicherheit aus grösstmöglicher Distanz zur Biosphäre - das ist echte Sicherheit !!! Das endoskopische Deep Borehole minimiert Wegsamkeiten. Verschluss unten ist ohne Verrohrung sicherer. Ein Rohr hat 2 Seiten - Der Berg drückt besser zu als Beton dichtet

 

 

 

DBD muss sich mit Bergwerk und DBHD in den Kosten vergleichen lassen - Es ist hohe Zeit zumindest dem Endlageranteil des GTKW einmal separat zu berechnen. Über die notwendige Dauer der Bergbarkeit werden Parlamentarier entscheiden.

 

 

 

weniger ein Forschungsbedarf denn ein Trainingsbedarf - die Eintrittskarte ist ein neues Bohr- und Workover Rig mit 3.600 PS und extremen Hakenlasten für eine Bohrgestänge das es bisher noch nicht gab weil es jetzt mal auf die Durchmesser ankommt ...

 

 

 

 

Fazit Goebel nach Lesung der "GRS Gutachten Zusammenfassung" :

 

Lagerung in tiefen Bohrungen ist möglich. Damit ist GTKW möglich.

 

Wer Steinsalz im Land hat, der kann eine GTKW Zukunft realisieren.

 

Alle Anderen bekommen DBHD und machen weiter Kernenergie ...

 

Und bis GTKW leistet macht auch die BRD weiter in Kernenergie da

 

dieses "wärmeempfindliche CO2" uns die Atmosphäre so ausdehnt.

 

 

 

Bohren_von_Steinsalz_Tief_Horizontal_Kavernen_GRS_Gutachten_2016_GTKW_Materialien.jpg

 

 

... wir hatten uns ja leider mehrheitlich über die Lagerung von Problem-Bohrschlämmen aus der Erdöl- & Erdgas Industrie unterhalten müssen :

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,
 
danke für die interessante Information. Ich halte auch eine sichere Endlagerung der radioaktiven Abfälle für die bessere Alternative als die Jahrzehnte dauernde Zwischenlagerung an der Oberfläche.  
 
 
Viele Grüße,
Wolfgang Calmano 
 
 
 
 
Hinweis der Redaktion VG :
 

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Calmano

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  • Anschrift

  • Technische Universität Hamburg
    Umwelttechnik und Energiewirtschaft
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  • Gebäude HS36
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  • +49 40 428 78 31 08

  • E-Mail

  • calmano@tuhh.de

 
 
 
 
 
 
Der Vorsitzende der Kommission Endlagerung DE beweist Mut & Anstand
 

Aw: >>> Kommmission Endlagerung / Fazit VG Gutachten Lagerung in Tiefen Bohrungen

17:08

 

Michael Müller

An  Volker Goebel 

 

Vielen Dank.

 

Mit freundlichen Grüßen MM

 
 
 
ein Fehler im Gutachten der GRS ? Wandstärken falsch herum aufnotiert ? Herr Dr. M.R. ?
Bohrloch verschluss von Endlagern geeignete Materialien immer noch das GRS Gutachen Tiefe Bohrungen - Thema Bohrloch-Verschluss Materialien
hier zeigt sich dann wie unbrauchbar ein Gutachten wird wenn der Auftraggeber eine Betrachtung für eine utopische Tiefe von -5.000 Metern bei einem genauso utopischem Durchmesser von ca. 1,0 Meter einfordert - kommt nur Daten-Gift-Müll dabei heraus ...

 

 

>>> Gutachten Tiefe Bohrungen faktisch wertlos für DBD DE

 

Freitag 11.März 2016 / 10:11

 

Volker Goebel

 

An  kommission.endlagerung@bundestag.de — info@grs.de

wolfram.kudla@mabb.tu-freiberg.de 

 

1 Anlage : GTKW_in_GRS_Tabelle.jpg

 

 

An die Kommission Lagerung ...,

 

Das Gutachten Tiefe Bohrungen ist praktisch wertlos

weil die "falsche Aufgabenstellung" der AG 3 mit den

-5.000 Metern bei großem Durchmesser die Autoren

des Gutachtens in die Irre geführt hat !

 

Meines Erachtens fußt diese „falsche Aufgabenstellung“

auf der sehr oberflächlichen Vorgabe von Dr. Kudla, der

offenbar mit der Summe seiner Aufgaben überfordert ist.

Und gerne bei den USA ab-kupfert !

 

Damit hat die Kommission L. erneut Ihr Qualitäts-Niveau

Trottel-Halbtags-Kuchen-Kriterien Kommission bestätigt.

Konkret sind leider nur kleine Teile des Gutachtens von

Wert. - Das meiste führt nur in die -5.000 Meter Irre ...

 

2 Personen sind unbedingt aus allen BRD Endlager-Fragen

herauszuhalten : B. Höhn, und W. Kudla. - Beide Personen

sich im Arbeitsalltag als nicht tauglich erweisen sagt VG !

Dr. Thomauske lässt sich ja neuerdings durch Fakten zu

neuen Auffassungen bewegen.

 

Gruss

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

http://www.ing-goebel.de/gutachten-tiefe-bohrungen/

.

 

GTKW - südlich Kröpelin M-V Deutschland - Lagerung hoch radioaktiver Abfälle Nuklearabfall_DE_HLW_nach_Stueckzahl_Atom-Abfaelle_Deutschland
seit den DBE Pollux Behältern gibt es diese komplett undurchführbare Idee die bestrahlten Brennstabbündel auseinanderzubauen und die sehr, sehr dünnen aber sehr sehr langen einzelnen Zirkaloy Hüllen in Endlagerbehälter zu packen - Wie sollte das gehen ???
Chart / Nachzerfalls-Wärmeleistung der 3 wesentlichen Hoch Aktiven Abfallarten in der BRD

 

Die Frage der Nachzerfalls-Wärmeleistung war lange offen, und ist auch jetzt nur verständlicher geworden. - Die Frage nach der Nachzerfalls-Wärme hatte ich gleich zu Beginn der GTKW ENDLAGER Konzeption per

Post an die AKW Standorte versandt (mit der Bitte um eine Preisangabe

für Brennstäbe und MOX - haha) und dann unklare Antworten erhalten.

 

Die Frage ist deshalb schwer zu beantworten, weil es dabei ein bisschen

auf "das Alter von Brennstäben und Kokillen und MOX Brennstäben" an-kommt. Materialen die schon 50 Jahre alt sind geben weniger Wärme ab.

 

Der Autor der GRS Studie / Herr Dr. rer. nat. Bracke geht von + 180°C

aus und empfiehlt eine Auslegungstemperatur der Behälter von -250°C

äussert sich aber nicht im Detail zu MOX Brennstäben, die aber in der

obigen Tabelle enthalten sind und das lässt ja gewisse Rückschlüsse zu.

Für das GTKW zählen Brennstäbe und Kokillen, aber das MOX ist für die

GTKW Konzeption von besonderer Bedeutung ...

 

eine noch etwas uneindeutige Betrachtung der Nachzerfalls-Wärmeleistung von HLW Abfall eine noch etwas uneindeutige Betrachtung der Nachzerfalls-Wärmeleistung von HLW Abfall
Unterstellte Daten für deutlich zu tiefe Bohrlöcher - Da würde Geld maximal " VERLOCHT " Aber ein Gutachten-Ersteller kann ja leider nicht aus einer Aufgabenstellung aussteigen ...
was für ein " Bohrloch-Betriebs-Fluid " das wohl sein könnte ist dem Autor auch noch unklar Ing.- Goebel hält den Einsatz von Korrosions-Beschleunigern wie Hexaflourid für sinnvoll ?!!
ach ja - die falsche Tiefenvorgabe kam ja von der Kriterien-Trottel-Kuchen-Kommission !!! Das Wort " seiger " bedeutet im Ruhrgebiet "senkrecht" - das ist Bergmanns-Sprache ...
deshalb hat Goebel sehr dünnwandige Behälter empfohlen - deshab will Goebel keine Stahl-Verrohrung im direkten Einlagerbereich - denn Korrosions-Wasserstoffgas ist entzündlich - wie Ihr noch aus der Knall-Gas-Probe im Chemieunterricht wisst ...
... entscheidende Vorteile !!! - Die Wahrheit : Sicherheit entsteht aus Distanz zur Biosphäre !

 

 

für den folgenden Text erbitte ich Hinweise und Korrekturen der Fachwelt :

 

wer ein Endlager plant muss sicherstellen, dass die hoch radioaktiven Abfälle in jeder Phase Ihres Verfalls " unter-kritisch " gelagert sind !!!

 

Die " kritische Masse " für Plutonium beträgt laut Literatur ca. 21 Kg - ab

diesem Gewicht kann das Plutonium mit einer konventionellen Sprengung

gezündet werden ... Hiroshima, Nagasaki und zahlreiche Atomwaffentests

 

Werden Uran-Pellets im Reaktor mit Neutronen "beschossen" kommt es zu exothermen Kernspaltungs-Reaktionen, und zu "spontanen" PU-Bildungen. Bei der Kernspaltung entstehen auch diverse neue chemische Elemente die noch nie jemand fotografiert oder richtig gemessen hat ?- Alles berechnet?

 

Im einzelnen üblichen Brennstab sind auf 1.000 g ca. 11,2 g Plutonium

enthalten ! Die ca. 1,12 % Plutonium sind relaiv gleichmässig im Stab

verteilt. Spent fuel im Castor ist also unkritisch gelagert weil das PU so

gleichmässig verteilt ist ! Obwohl ein Castor 10 Mg (Tonnen) 10.000 kg enthält - und somit auch 112 kg Plutonium. In jedem Castor mit Brenn-

stäben befinden sich also gleichmässig verteilt und somit örtlich vonein-

ander getrennt ca. 5,33 kritische PU-Massen. - Herzlichen Glückwunsch.

 

Bei den zuletzt in Deutschland verwendeten Misch-OXid Brennstäben ist

der Plutonium Gehalt höher. Hier enthalten 1.000 g ca. 40,3 g Plutonium.

Das sind ca. 4,03 %. Bei einer idealisierten Castor Füllung von 10.000 kg sind das 403 kg Plutonium ! Also ca. 19,19 kritische Plutonium Massen !

Diese Castoren sind relativ unbeliebt wenn man Stellplätze dafür sucht.

 

Solange das Plutonium gleichmässig verteilt ist und nicht örtlich so nah

zusammenkommt das ein PU Atom neben dem Nächsten liegt ist keine

Zündung mit grossen Druckkräften wie aus einer Sprengung möglich ...

 

 

Für Endlagerung stellen sich also 2 unwahrscheinliche Probleme :

 

- Mögliche Konzentration von PU durch " vollständige Korrosion " der

  Behälter. - Sehr unwahrscheinlich das Material sich zumindest auf

  physikaliser Ebene nicht von selbst bewegt. Ob chemische Prozesse

  das irgendwie leisten könnten ? Und dann würde auch immer noch

  die Sprengung fehlen - aber der Bergdruck ist auch schon sehr hoch ...

  Dieses SZENARIO muss man mal über Simulation ausrechnen !!!

 

- Konzentration durch Menschen die keine (DBE und GRS) Brennstab-

  bündel absenken wollen - sondern einzelne Brennstäbe in dichtester

  Packung in Endlager-Behälter umpackt. So doof werden die Techniker

  wohl hoffentlich nicht sein, die PU Konzentration auch noch durch die

  Art der Verpackung noch weiter zu erhöhen ...

  Dieses SZENARIO sollte man grundsätzlich einfach vermeiden !!!

 

Generell gilt das Prinzip der Kammer - die Einlagerstrecken sollen aus

Sicherheitsgründen in einzelne Kammern unterteilt werden. Das ist ein

einfacher Weg durch Abschnittsbildung mehr Sicherheit zu erzielen ...

Es geht um die "bestmögliche" sichere Lagerung.

 

 

 

Wenn der Uran-Gehalt von 1.000 g spent fuel noch 936 g beträgt hat die

Nutzung des teuren Urans nur zu 6,4 % stattgefunden, da der Beschuss

mit Neutronen nicht mehr als 6,4 % des Urans spalten konnte. 

 

Die Russen, die Chinesen, die Amerikaner, und vielleicht auch die Fran-

zosen und die Engländer versuchen deshalb das entstandene Plutonium noch aus den bereits strahlenden Brennstäben herauszuisolieren (sehr schmutzig) und in Fast Fission Reaktoren (schnellerer und intensiverer Neutroen Beschuss) erneut zu spalten um Energie damit zu erzeugen.

Damit kostet die KWh ca. 11,5 cent !!! (Marktpreis zur Zeit ca. 4 cent)

In Russland ist im Dezember 2015 ein solcher "Schneller Brüter" ans

Netz gegangen - 10 kleinste Reaktoren um einen Kern orientiert - und

wenn der Brennstoff nichts mehr hergibt und rausgezogen wird, dann

werden wir wissen was übrig bleibt. - Ein Super-Pu oder Metalloxid ...

Der BN-800 Fast-Fission Reaktor wird am Ural betrieben. Sobald man

die Reste der PU-Spaltung analysiert hat werden wir Infos erhalten ...

 

Dann gibt es da noch ein paar junge Leute in Boston die behaupten mit

Ihrem "molten-salt" Reaktor deutlich mehr als die 6,4 % aus dem Uran

rausholen zu können. - Ob das jemals funktioniert ist noch unklar weil

es vielleicht in 5 Jahren einen ersten Prototypen geben wird wenn sich

jemand findet der das finanziert. Ob man dann unbestrahltes Uran ver-

wendet oder wirklich heutiges spent fuel benutzen kann ist ebenso un-

klar. - Diese Ideen bremsen die Endlagerung in gewisser Weise ...

 

Die 936 kg Uran die in 1.000 kg hoch radioaktivem Abfall drinstecken

kann man zur Wiederaufarbeitung senden. Was man aber mittlerweile

aufgegeben hat. Man kann die 936 kg Uran rückholbar in einen Tunnel

einfahren der schon in einer Endlager-Geologie liegt. - Oder man kann

die 936 kg Uran sehr tief, aber bergbar in einem Gross-Loch in Beton-

Pellets lagern. - Oder man kann die 936 kg Uran sehr sehr tief final be-

erdigen und der Erde in einer Steinsalz Geologie via warmen Korrosion zurückgeben und damit die GTKW mit Zusatzwärme versorgen ...

 

Die Qual der Wahl ... Nur ist auch Zeit etwas zu tun weil die Kraftwerks-

standort nach 50 Jahren Kernenergie "vollgestopft" sind mit Abfällen und niemand mehr den Reaktor selbst treffen muss um grössten Schaden

anzurichten.

 

So sieht zumindest Ing. Goebel die Gesamt-Situation / 12 März 2016

 

 

 

 

 

Und dann ist da noch die Dilemma-Situation mit den CO2 Emmissionen :

 

Das CO2 regiert sehr intensiv auf Wärme und dehnt uns die Atmosphäre aus. - Die grössere Oberfäche der Atmosphäre nimmt noch mehr Wärme

auf. - Das Wesen des CO2 ist: kleine Ursache - grosse Wirkung. - Das ist

in einem offenen System ( Planet Erde mit Atmosphäre ) ein Problem, in

einem geschlossenen System kann man die gleichen Eigenschaften nutzen um mit geothermischer Wärme und Nachzerfalls-Wärme jeden Tag so viel

Strom zu machen, dass man so etwas wie eine regionale Energiewende leistet. Die Leistung eines GTKW Endlagers liegt bei ca. 540 MW für 4-5 Stunden pro Tag. (Ein typischer Reaktorblock leistet so um die 700 MW)

Ein GTKW muss nie zur Tankstellen und verfeuert auch nichts - Das ist

doch Grund genug sich über eine solche Energie-Erzeugung mal intensiv

Gedanken zu machen und z. B. mal ein 1:500 Modell davon zu bauen um

herauszufinden ob das wirkliich so geht wie der Planer sich das vorstellt !

 

CO2 Chart GTKW Endlager CO2 Chart - Pressure - Density - Temperatur - nur Methan reagiert noch heftiger auf Wärme das Scheiss CO2 dehnt uns die Atmosphäre aus ... im GTKW Endlager ist es ein gesammelter Wertstoff den wir einfach jeden Tag NUTZEN
Vorschaubild GTKW ENDLAGER Germany CO2 use facility GTKW ENDLAGER Version 5.2 Stand 2015 - das Turbinenhaus muss grösser geplant werden weil die Kanadier ausgerechnet haben das es 548 MW leistet - mind. 2 Turbinen planen ... logischerweise solt man zuerst die 2 Kavernen weil die Geometrie nicht einfach ist

 

 

 

GTKW Endlager Änderungen die in 2016 noch zu zeichnen sind :

 

- Lagerstrecken ca. 150 Meter tiefer und kürzer. Vertikalabstand zu den 2 

  Kavernen erhöhen, da Kavernendach aus Lastwechseln beansprucht und

  Steinsalz-Geologie immer horizontale kleinstee Staubschichten aufweist.

 

  (horizontale Bruchlinie zwischen Top Lagerung und Bottom Kaverne ist

  unbedingt aus Sicherheitsgründen zu vermeiden !!! Planung Ändern !!!)

  (Änderungen aus Lektüre des GRS Gutachtens abgeleitet - Danke sehr)

 

- Turbinengebäude für ein 548 MW Doppelturbinen-Set grösser planen

 

- Auskoppelung eines nur Endlagers das ein späteres GTKW ermöglicht.

 

Der Kunde, das Land XYZ muss sich wirklich frei entscheiden können ...

 

das GTKW ist das Monitoring System des Endlagers - jeden Tag genau gemessen - sind es nun 2.466.000 kwh oder 1 kwh weniger ? ist im CO2 ein Nuklid messbar gewesen ? Nein ! Viel Zukunft hat die erste Stadt die ein GTKW in richtiger Entfernung aufweist.

 

 

natürlich werden wir erst mal ein kleines Simulations-Modell bauen bevor

wir ein Milliarden Projekt voller technischer Herausforderungen anfangen.

 

Aber die Endlagerung in tiefen Bohrlöchern will erst mal gelernt werden ...

 

Die Eintrittskarte dafür ist ein eigener Bohrplatz südlich Kröpelin und ein

eigenes 3.600 PS Bohr- und Workover Rig für grosse Hakenlasten weil es

diesmal auf die Durchmesser beim bohren ankommt ... Teurer Start ...

 

 

 

 

 

Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) ist eine gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Forschungs- und Sachverständigenorganisation. Sie verfügt über interdisziplinäres Wissen, fortschrittliche Methoden und qualifizierte Daten, um die Sicherheit technischer Anlagen zu bewerten und weiterzuentwickeln.

Die GRS hat ihren Geschäftsbetrieb im Januar 1977 aufgenommen. Sitz der Gesellschaft ist Köln, weitere Standorte sind Berlin, Braunschweig und Garching bei München. Derzeit beschäftigt die GRS rund 450 Mitarbeiter, davon über 350 im technisch-wissenschaftlichen Bereich. Die GRS finanziert sich ausschließlich über Aufträge. Das jährliche Auftragsvolumen liegt derzeit bei rund 57 Millionen Euro.

 

Auftraggeber
Hauptauftraggeber der GRS sind
• das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB),
• das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi),
• das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
• das Auswärtige Amt sowie
• das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Weiterhin bearbeitet die GRS Aufträge von Landesbehörden, dem Umweltbundesamt und den Technischen Überwachungsvereinen. Wichtigster internationaler Auftraggeber ist die Europäische Kommission.

 

Gesellschafter und Organe
Die GRS gehört zu 46 % der Bundesrepublik Deutschland und zu 46 % den Technischen Überwachungs-Vereinen (TÜV) und dem Germanischen Lloyd. Jeweils 4 % der Anteile der GRS haben das Land Nordrhein-Westfalen und der Freistaat Bayern inne.

 

Die Organe der GRS sind die Gesellschafterversammlung, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der GRS. Vorsitzende des Aufsichtsrats ist die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (BMUB).

 

 

Organigramm_GRS_Koeln_Germany_Nuclear_Advisors_for_Power_plants_and_repositories.jpg

 

Organigramm - klick aufs Bild und es wird sogar lesbar ... besser als auf www.grs.de

 

 

 

Wenn die Kommission Endlagerung fix ist, und noch Geld in der Kasse hat, ist eine erste Bewertung des "DBHD mit der Beton-Geologie" noch in 2016 möglich bitte ...

 

Wenn die Kommission Endlagerung fix ist, und noch Geld in der Kasse hat, ist eine zielführendere Bewertung von DBD bis max. -3.300 Meter und Einsatz von Under-reamer noch in 2016 möglich - die GRS hat sich ja nun ausreichend warmgelaufen

und kann in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Matthias Reich TU Freiberg viel leisten.

 

 

Dr. rer. nat. Guido Bracke / GRS Köln / 50 Publikationen / Alles aus dem Bereich Endlagerung, Steinsalz, Korrosion und auch CO2 - aha Und offenbar jemand der auch ein guter Netzwerker ist ... HALLO ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD - Deep Big Hole Disposal - Schweiz - & International

mit Nachweis Beton-Pellets unter Nachzerfalls-Wärme (ohne MOX für CH)

 

Die drei technischen Zeichnungen sind aus der Druckerei gekommen ...

 

Der wesentliche Verursacher CH (Axpo AG) bekommt Sie als Erster ?

Der 2 te Satz ist für die Nuklear-Aufsichts-Behörde der Schweiz = ENSI.

Und dann geht der 1 ste Satz doch ans BFE Schweiz weil es zuständig ist.

 

Endlager Schweiz aber nicht Nagra DBHD Deep Big Hole Disposal Switzerland 2 Zeichnungs-Sätze zum DBHD Schweiz DIN A0 International wurden gedruckt ... 1 Auflage
DBHD - Vorschaubild - Deep Big Hole Disposal - Endlager Schweiz - International - Vorschlag : Ing. Goebel DBHD - Zeichnung 018 - Deep Big Hole Disposal - CH - International - Vorschlag Ing. Goebel

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

Bitte rufen Sie mich doch unter +41 56 200 41 73 an, dann können wir das weitere Vorgehen absprechen. Geht besser als via mail.

 

Beste Grüsse,

Rainer Meier

 

Rainer Meier
Head of Corporate Communications

Axpo Holding AG
Parkstrasse 23 | CH-5401 Baden
T +41 56 200 41 73 | F +41 56 200 41 12
rainer.meier@axpo.com | 
www.axpo.com

 

 

 

Sehr geehrer Herr Meier, ------------------------------------------ Brunnen 03.03.2016

 

Ja, - ich werde Sie morgen anrufen um "das weitere Vorgehen" zu besprechen.

 

Bin allerdings durch das " Missverständnis " aus dem ersten Telefonat schon ...

Bei mir ist das so ähnlich wie im Fussball-Reglement. GGR

 

Die Russen haben erneut, diesmal für Morgen Antworten via Email zugesagt.

 

Als Architekt würde ich niemals ein Gebäude ohne eine Ab-Wasser-Leitung

planen. Eine Industrie die im Müll erstickt kann niemand mehr dienlich sein.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager Fachplaner

 

 

 

 

 

 

Gruezi - Guten Tag Herr Meier.

 

Danke für Ihre freundliche Mitteilung. Rufe heute um 11:16 Uhr an :

Wie geht es der Axpo AG – können wir in Ruhe telefonieren bitte ?

 

Ich bitte Sie um einen Gesprächstermin in Baden um der Axpo

AG die 3 DBHD-CH Pläne in ausgedruckter Form zu übergeben !

 

Gern möchte ich persönlich mit dem Fachverantwortlichen der

Axpo AG für spent fuel und Lagerung von spent fuel sprechen.

 

Ich bitte um einen Gedankenaustausch zu folgenden Themen :

  • Fast Fission Technologie / Ein Hoffnungsträger ?
  • Molten Salt Reactor / ist das für die Axpo ein Thema ?
  • Situation der Lagerung an den 4 KKW Standorten
  • Perspektiven Endlagerung in der Schweiz DBDH
  • Perspektiven Endlagerung in der Schweiz nagra
  • Perspektive Export zur Nutzung und Endlagerung in Russland

 

Ist die Axpo AG an einem Erwerb der Rechte an DBHD interessiert ?

Wie lässt sich das bewerkstelligen ohne das die nagra blamiert wird ?

 

Ein informelles Telefonat aus dem ich nur kleine Anteile verwende

da ich die Axpo AG Baden als befreundeten Kunden betrachte.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

.

 

Logo Axpo gibt Energie

 

Telefonat mit Herrn Meier von der Axpo AG / 04.04 von 11:15 - 11:40

 

Der Axpo AG ist sehr an einer zeitnahen geologischen Tiefen-Lagerung

gelegen, um die KKW Standorte zu entlasten. Die Axpo hat keine Fach-

verantwortlichen im Unternehmen, und verweist auf das BFE Ittingen !

 

Das Unternehmen steht im operativem Tages-Geschäft unter Druck !

Die Strompreise sind so niedrig, dass ein bilanzieller Verlust ansteht.

Das Wort von der "St. Florians Endlager Politik" wurde erneut gesagt.

 

Das Thema Fast Fisson Technologie, Weiterverwertung PU Anteil wird

von der Axpo AG nur beobachtet weil man für diese Technologie in der 

Schweiz keinen gesellschaftlichen Konsens sieht, und weil man bereits

für andere Geschäfte mit Russland in der Kritik war und China weit ist.

 

Die Axpo AG verweist an das BFE als Ansprechpartner für Vorschläge

die die geologische Tiefenlagerung hoch radioaktiver Abfälle betreffen.

Es wurde deshalb kein Termin zur Übergabe und Erläuterung der drei

technischen Zeichnungen zum DBHD gewährt. - Man bleibt in Kontakt.

 

Volker Goebel

 

 

 

 

 

Die Verursacher halten sich für nicht verantwortlich und verweisen an BFE.

Das verwundert weil Axpo CEO Walo im Beirat Entsorgung CH Mitglied ist.

Und so wendet sich der Blick auf das Bundesamt für Energie der Schweiz :

 

BFE Schweiz / Bundesamt für Energie

 

Leitung : Herr Dr. Walter Steinmann / Direktor (geht bald in Rente)

 

Leitung FB : Herr Franz Schnider / Vizedirektor / zuständiger

Fachgruppen Leiter Energie und Entsorgung / gelernter Jurist.

verlässt das BFE Ende Februar 2016

 

Neue Leitung FB ab 01 Mai 2016 : Herr Roman Mayer / Jurist

zuletzt : Generalsekretär der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion

war 5 Jahre Leiter des Bauinspektorats des Kantons Basel-Landschaft

(Gesellschafts-Politik, Jura und Bauen = Endlager-Denk-Qualifikation)

 

Fachverantwortung : Herr Michael Aebersold / EA Entsorgung 

radioaktiver AbfälleDr. phil. nat. | Grossrat in Bern seit 2010

 

 

Im Januar 2016 hatte das BFE ja folgende Stelle ausgeschrieben :

Fachspezialistin / Fachspezialist Grundlagen Entsorgung reine Formsache, oder wurde jemand gefunden ?

 

 

 

 

den 2 gehenden Hrn. Dr. Steinmann und Schnider wünschen wir Alles Gute

Der gute Herr Dr. Aebersold sollte um-denken und bleibt uns bitte erhalten.

 

 

 

 

Roman_Mayer_Vizedirektor_BFE_Jurist_Nukleare_Entsorgung_Schweiz.jpg

 

Herr Roman Mayer / Jurist / BFE CH 

der Mann auf den wir gewartet haben

(Jura, Bauen und Gesellschaftspolitik)

 

 

Sehr geehrter Herr Vize-Direktor Mayer, sehr geehrter Herr Dr. Aebersold,

Sehr geehrtes Bundesamt für Energie der Eidgenossenschaft Schweiz,

 

Im Gespräch mit der Axpo Holding AG wurde ich klar an Sie verwiesen.

 

Ich bitte Sie um einen Gesprächs-Termin um die DBHD-CH Endlagerung mit drei technischen Zeichnungen bei Ihnen in Ittignen / Bern vorstellen

zu dürfen. - Zürich Nord-Ost 5,9 Mrd. SFr. / DBDH Graub. 2,9 Mrd. SFr.

 

Einen ausführlichen Parameter Vergleich beider HAA Planungen hier

Bitte senden Sie mir die " Kriterien für Endlagerbau in der Schweiz "

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

Endlager Wirtsgestein Kriterien für Endlager Schweiz

Quelle BFE Schweiz Website - wollte nur mal an diese Parameter erinnern.

Die ganz kurze Liste der Schweizer Kriterien für Endlager Planung und Bau

Mehr war nicht aufzufinden! Ich habe die verantwortlichen Stellen auch ge-beten mir die Schweizer Kriterien für Endlager zuzusenden - NICHTS kam

 

 

 

BFE_Blog_Werbung

 

 

 

Dr_Ernst_Markus_Kaegi_Franz_Schnider_Michael_Aebersold_Michael_Wieser.jpg

 

Die Endlager-Macher der Generation 1.0 - die " Bergwerkler " haben ca. 1 Mio. Schweizer erschreckt - Dr. Thomas Ernst (Chemiker, nagra) - Franz Schnider (Jurist, BFE) - Herr Dr. phil. nat. Michael Aebersold (Fachverant-wortlicher BFE) - Michael Wieser (Fachverantwortlicher Prüfer beim ENSI)

Nur Regierungsrat ZH Markus Kägi (2 v.l.) war so richtig dagegen ... Aber

so ist das nun einmal, wenn es keine gebauten Vorbilder gibt zahlt man oft Lehrgeld und kommt erst im 2 ten Versuch zum Ziel. Sachplan-V. stoppen.

 

 

 

 

 

Endlager / Zürich NordOst DBHD
Parameter
     
Sicherheits - Tiefe  ca. 550 - 560 Meter

1.420 bis 2.120 Meter

mit Option -700 m.

     
Schicht-Mächtigkeit ca. 80 - 100 Meter mehrere tausend Meter
     
Behälter-Umgiessung

ca. 0,85 Meter

und unten Fugen

allseitig mind. 5 Meter

und völlig Fugenlos

     

Umgiessungs-

Material

Bentonit

(quell-fähig, einfach)

Beton C 90/105

(Spitzenprodukt)

     
Behälter-Wandung Stahlguss 15 cm Grauguss 45 cm
     

Strahlenschutz für Bergleute

eher mangelhaft

wg. dünner B-Wand

vollständig gegeben

C.- sehr bewährt

     
Behälter-Verschluss 1 fach geschweisst 2 fach geschraubt
     

Umpacken hoch radioaktiver

Brennstäbe notw. ?

Ja, notwendig, da

kleinere Behälter

ca. 2.380 Stk.

Nein

Castor Nutzung

ca. 1.160 Stk.

     

Kapazitäts

Erweiterung

möglich ?

?

ja, durch die

-700 m. Option

bis zu 100 %

     

Behälter bereits

1.000 fach bewährt

nein ja
     
Behälter Kosten hoch mittel
     
Behälter existent nein ja
     

Bevölkerung-Dichte

in der Umgebung

des Standortes

300-600 Schweizer

pro km 2

0,0 Schweizer

pro km 2

     
Nähe zum Rhein Ja, unmittelbar Nein
     

Abstand zu 

Nachbarländern

Nein Maximal
     

Entsorgungs-Idee

 

Strafrechtlich

relvant ?!?

Schadstoffe

fliessen irgendwann

mit dem Rheinwasser

davon nach DE

bleibt ewig direkt

tief vor Ort in CH

     

Bohrtechnik

und 

Ausbau

kleine Durchmesser und Tonstein schmiert!

viele Bohrprobleme

Ausbau notwendig

grosser Druchmesser

modernste Bohrtechnik

dauert, weil es stand-

festes Festgestein ist

     

Endlager weltweit

in solchem

Gestein bereits

genehmigt ?

nein ja
     
Baustellen-Geräusche

viel LKW Lärm über Jahrzehnte in be-

siedeltem Gebiet

weniger LKW Lärm

in viel weniger dicht

besiedelter Region

     

Sicherheit der

Bergleute

Bauphase

Nein - Tonstein ist

bröckelig

Ja, Felsgestein ist

Standfest

     
Geschätzte Todeszahl 3 - 12 Tote 0 - 1 Tote
     

Dauer-

Standfestigkeit

des Bergwerkes

Nein - Tonstein ist

bröckelig

Ja - Felsgestein ist

Standfest

     
Standzeit Bergwerk

wird schon beim Bau

Probleme machen,

erreicht nicht das

Ende der Einlagerphase

ewig
     

Auswirkungen der

Zerfalls-Wärme-

Leistung HAA

ca. 4,5 MW

Austrocknung des

Tonsteins - Risse

keine
     

Kosten des Bergwerkes

bzw. 3 Big Holes

ca. 5,9 Mrd. CHF

Quelle BFE CH

ca. 2,7 Mrd. CHF

Kalku. vorhanden

     
Menge Abraum

wenig, D=3-4 Meter

ca. 250.000 m3

450.000 m3

25 % Wiedereinbau

     
Abraum verbleibt per LKW nach Wo ? direkt in den Bergen
     

oberirdische Anlagen

notwendig, gross

nicht vollständig

rückbaubar

notwendig, klein

aber vollständig

rückbaubar

     
Problem-Felder

jede Menge, siehe

Liste oben, z. T.

systemisch unlösbar

Alpenhebung am Standort prüfen !

Vertikal vorsägen um

D=23.2 m z. brechen

     
entstand aus Sachplan-Verfahren Ingenieur Planung
     
Planungskosten

ca. 50 Mio. CHF

binnen 10 Jahren

ca. 400.000 CHF

für Landes-Lizenz

mit 3 J. Service !

     
erreichte Punktzahl 0 von 100 94 von 100
     
Planungs-Qualität

sehr schlechte

Planung für einen

falschen Standort

sehr gute Planung

für einen noch zu prüfenden Standort

     
Fazit Stoppen !!! Prüfen
     
Planverfasser nagra Ing. Goebel
.    
     
Kritik an dieser "Vergleichs-Tabelle" ist herzlich willkommen ...

 

 

 

 

 

sitzverteilung-nationalratswahlen_schweiz.jpg

Es ist an der Zeit die Mitglieder des Schweizer Nationalrates anzuschreiben und über die erfreuliche DBHD-CH Entwicklung zu informieren. Anders als in Dütschland sind es hier nicht 640 sondern 200 Abgeordnete und die FDP hat hier gute Leute ... Frau Gössi z. B. und Herrn Wasserfallen etc. etc. ...

 

 

 

 

Guten Tag Herr Goebel,

 

Danke für ihre umfangreiche Dokumentation. 

 

Viele Grüsse

 

Christian Wasserfallen

 

// ------------------------------------------------

Christian Wasserfallen  //  Nationalrat FDP.Die Liberalen

 

email: christian@cewe.ch  //  twitter: @cwasi  //  

facebook: christian.wasserfallen  //  web: www.cewe.ch

 

 

 

 

Von: Volker Goebel <info@ing-goebel.de>
Datum: Donnerstag, 10. März 2016 um 07:57
An: Christian Wasserfallen <christian@cewe.ch>
Betreff: >>> NR C. Wasserfallen / DBHD Endlager CH

 

 

Sehr geehrter FDP Nationalrat Herr Christian Wasserfallen

Zu Ihrer Information erhalten Sie die technischen Zeichnungen DBHD.

Die hat die Axpo nicht bestellt, - das Ihr Logo im Schriftfeld ist erträgt

die Axpo aber mit Fassung. - Manchmal telefonieren wir miteinander.

Gern würde ich auch Ihre Meinung dazu erfahren ...

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager Fachplaner

 

 

 

Wer vor dem Rechner sitzend liest kommt mit den .pdf Zeichnungen

sicher schon recht weit. Aber echte Bearbeitung geht mit dem Sift in

der Hand und der Zeichnung an der Wand wahrlich noch am Besten.

 

Ausdrucken in DIN A0 ist aus diesen .pdf Dateien perfekt möglich ...

 

DBHD Deep Borehole Disposal Switzerland Endlager Schweiz nagra Axpo DBHD - Zeichnung 019 - Deep Big Hole Disposal - CH - International - Vorschlag Ing. Goebel
Details Deep Big Hole Disposal Switzerland Schweiz Endlager nagra DBHD - Zeichnung 020 - Deep Big Hole Disposal - CH - International - Vorschlag Ing. Goebel
Chart / Nachzerfalls-Wärmeleistung der 3 wesentlichen Hoch Aktiven Abfallarten CH und DE Chart / Nachzerfalls-Wärmeleistung der 3 wesentlichen Hoch Aktiven Abfallarten CH und DE
Temperaturabschätzung / Wärmeentwickelnde spent fuel Brennstäbe & Kokillen (ohne MOX)

 

 

Nachweis : Beton unter Nachzerfalls-Wärmeleistung von HAA

 

Eine offene Frage im DBHD Schweiz war ob die grossen Beton-Pellets die Nachzerfallswärme der Castoren überhaupt aushalten :

 

Im Gutachten der Tiefe Bohrlöcher der Kommission Endlagerung DE sind brauchbare Daten zur Nachzerfallswärme greifbar geworden. Man geht

von +180°C aus und legt die Behälter für +250°C aus.

 

Dann war zu ermitteln in wie weit der Beton solche Temperaturen ertragen kann - und siehe da - endlich fand sich im Internet eine belastbares Unter-lage aus der ETH Bibliothek mit Herkunft TFB - (Anmerkung : Wenn man

ein Dokument dort findet, generiert der Server zum Anzeigen ein .pdf das

dann das Datum der Auffindung trägt - in diesem Fall den 12 März 2016)

 

Ja - Beton kann die Nachzerfalls-Wärmeleistung der Brennstäbe und der

Kokillen ertragen. Achtung : Das gilt erst mal nur für den Schweizer HAA

weil in der Schweiz meines Wissens nach kein MOX zum Einsatz kam ...

 

Dipl.-Ing. Volker Goebel / 12 März 2016 - Gewonnen, damit ist DBHD gut.

 

 

Download .pdf / Original Dokument aus ETH Bibliothek (Quelle TFB CH)
Beton_Nachzerfallswaerme_DBHD_Schweiz_ce[...]
PDF-Dokument [1.3 MB]
Diagramm ! Festigkeit von Beton unter hoher Wärme (z. B. Nachzerfalls-Wärme aus HAA) Diagramm ! Festigkeit von Beton unter hoher Wärme (z. B. Nachzerfalls-Wärme aus HAA)

Miss Schweiz 2015/2016 - Lauriane Sallin - auf einem Foto für BMW - wir gratulieren zu "100 Jahren BMW" - die 30 Jahre vorher ohne Wettbewerb waren auch langweilig - lg von Mercedes (baut bitte kl. Elektrofahrzeuge)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

POLITISCHE Partei / Stellungnahme / Ermahnung

B´90/Die Grünen M-V zeigen: Fukushima Chronik

 

600 bis 10.000 Spätfolgen-Tote durch Energie Erzeugungs Technologie !!!

 

Der Vorstand der Landespartei M-V hat im Sommer-Interview

gesagt " Endlager - können wir uns vorstellen " - die Grünen

sind jetzt informiert und protestieren weiter gegen Atomkraft,

aber Endlager ist mit denen jetzt zu machen, weil man heute 

die Hoffnung hat, dass es sicher wird und das man nicht mehr

belogen wird. (So nimmt Ing. Goebel das zumindest wahr ...)

 

Es lohnt sich diese Fukushima Chronik zu lesen ... 

 

 

 

Hinweis des planenden Ingenieurs :

 

Wenn ein Insel-Staat wie Japan, der in einer Erdbebenzone liegt,

meint, er könnte Kernenergie machen, und das auch noch direkt

am offenen Meer - dann kann das schlimme Folgen haben ... !!!

 

 

The green party of M-V germany reminds us to pray for the dead of Fukushima accident ...
Bild ist ein Link - schauen Sie mal kurz auf die Unfall-Daten - www.5-jahre-fukushima.de
 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 
vielen Dank für die Verlinkung!
 
Bester Gruß,
Jonas Worrich
 
————————————————————
Jonas Worrich
Referent für Online und Digitales
 
Bündnis 90/Die Grünen
Mecklenburg-Vorpommern
Gaußstraße 5
19055 Schwerin
 
Mobil: 0176-459 194 71
Fon: 0385-5574 989
Fax: 0385-5574 229
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offenbar hat die Kommissions-Vorsitzende Frau Heinen-Esser mit der Presse gesprochen ... und wieder wird ein Bergwerk empfohlen !

 

Mit TTEL (HLW) und ART-TEL (LLW) gibt es dazu bauliche Vorschläge

die selbst diese Forderungen noch zu 100 % erfüllen. (Anm. Goebel)

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/atommuell-kommission-empfiehlt-weg-zum-endlager-a-1081681.html Donnerstag, 10.03.2016

 

http://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/kurznachrichten/Kommission-einig-ueber-Weg-zu-Endlager;art1340442,8581404 11.03.2016

 

 

http://www.welt.de/newsticker/news1/article153153146/Atomendlager-Kommission-einig-bei-Empfehlung-fuer-Entsorgungsweg.html 10.03.2016

 

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/60-moegliche-standorte-fuer-atomendlager--119440500.html  11.03.2016

 

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommission-empfiehlt-Bergwerk-als-Atommuell-Endlager-3132450.html 10.03.2016

 

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/atommuell-endlager-muss-eine-million-jahre-halten--119440225.html 11.03.2016

 

https://www.klimaretter.info/energie/nachricht/20826-grundsatz-einigung-in-atommuell-kommission 10.03.2016

 

http://www.br.de/nachrichten/atommuell-endlager-kommission-100.html 10.03.2016

 

http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Hendricks-Kein-Ort-bei-Suche-nach-atomarem-Endlager-ausgeschlossen;art15808,2215521

 

https://www.check24.de/strom/news/endlager-atommuell-rueckholmoeglichkeit-60157/ 11.03.2016

 

http://www.fr-online.de/politik/atommuell-endlager-gesucht,1472596,33938646.html 11.03.2016

 

http://www.deutschlandfunk.de/deutscher-atomausstieg-schritte-in-die-richtige-richtung.720.de.html?dram:article_id=348152 11.03.2016

 

http://www.welt.de/regionales/nrw/article153181213/Armselig.html

 

http://www.ejz.de/ejz_50_111060149-28-_Gorleben-Gegner-sind-kampagnenfaehig.html 14.03.2016

 

http://www.deutschlandradiokultur.de/energiewende-wer-entsorgt-den-atommuell.996.de.html?dram:article_id=348144 14.03.2016

 

 

 

Die Arbeit der KFK Kommission zur Finanzierung ist offenbar gescheitert :

 

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/Kein-Deal-zwischen-Konzernen-und-Staat-bei-Atomkosten-in-Sicht-Kreise-1001097577

 

http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/RWE-rutscht-weiter-ab-Sparprogramm-verschaerft-1001089113 08.03.2016

 

http://www.nzz.ch/schweiz/konkursrisiko-der-stromkonzerne-bund-plant-neue-akw-haftung-ld.7159 von Davide Scruzzi 12.3.2016, 06:00 Uhr

 

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/verfassungsgericht-verhandelt-milliardenklage-gegen-atomausstieg-14121995.html 14.03.2016

 

 

 

 

Themen aus der 23 Sitzung der Kommission Lagerung

hoch radioaktiver Abfallstoffe (auch K-mat 53 und 43)

 

 

TOP 3 - Zuschriften und Internet

 

Herr Voges berichtet das es keine Zuschriften gab. - Damit lügt er !

V. Goebel hat eine Reihe von Zuschriften an die Kommission gesandt.

 

 

 

 

TOP 4 - Geowissenschaftliche Datenlage

 

Herr M. Sailer AG 3 "möglicherweise genug Daten wenn die geologischen Dienste das entsprechend aufarbeiten" "wir werden möglicherweise einige Gebiete haben über die wir zu wenig wissen weil vielen Geologiedaten nur aus der Bodenschatzsuche bekannt sind, der Osten ist sehr gut erforscht, im Westen gab es weniger ..." und "Wir müssen definieren wie wir mit den Gebieten umgehen wo die Daten nicht da sind " - soweit Herr Sailer ...

 

VG: Da stellt sich ja schon sehr die Frage : 1. der Machbarkeit und

2. der Gerechtigkeit. (zu wenig !! und zu lückenhafte Daten !! um

dem XL Vorhaben BRD Suche der Kommission gerecht zu werden)

 

Brunsmeier BUND : Fordert flächendeckend gleichwertige Daten um eine gerechtes Such-Verfahren durchführen zu können. Fordert Datenlage zu

Salz-Schichten (VG: nicht nur Salzstöcke) Fordert Überprüfbarkeit weil es

sich ja um eine Legal-Planung handelt (Standortfestlegung per Gesetz)

 

Minister Wenzel : Datenlage zeigt erheblichen Handlungbedarf auf. Es ist

zu analysieren welche Lücken es gibt . Ohne Datennacherhebung kommt

es zu Rechtslücken. Rügt die unvollständigkeit der damaligen BGR Karten.

"Andere Regionen auszuschliessen weil man nichts wusste, da würde man sehr schnell in tiefes Wasser kommen"

 

Geologe Kleeman : halte die Daten für ausreichend auch wenn man da gezielt noch mal suchen muss. - Die Forderung nach vollständigen und flächendeckenden Daten würde das Standortauswahlverfahren sprengen.

man kann sehr viele Informationen aus Daten die bereits vorhanden sind herausziehen. Mangel bei den Kristallinen Gesteinen gegeben, aber zu Salz und Ton liegen nach unserer Auffassung genügend Daten vor.

 

Geologe Appel : Die Möglichkeiten der Interpolation und Extrapolation zwischen 2 oder mehreren Bohrungen nutzen. Für Salz und Ton aus-

reichend - Defizite im Bereich Kristallin.

 

RA Gassner : Es muss eine vergleichbare Datenlage vorhanden sein.

 

Minister Pegel : hat Zweifel das der Suchprozess bei dieser Datenlage "durchstehbar" ist. Spricht über die Zweifel der geologischen Dienste.

"Eigentumsähnliche Rechtssituationen der Bohrdaten der Industrie."

"Ich würde davor warnen zu denken das die geologischen Dienste jetzt

3 Jahre nur das machen" (Daten für Endlager-Suche finden/aufbereiten)

 

 

 

 

TOP 5 Beratung zu Berichtsteilen

 

dann wurde wieder über Berichtsteile gestritten die das Atom-Moratorium

(ist ja kein Gesetz) und Gorleben enthalten. (Viele reden gegen die EVU.)

 

ca. 30 min Diskussion über Begriffe wie  " Neustart der Endlager-Suche notwendig "

 

Diskutiert wurde ob zum Ende des 2ten Weltkrieges Atomwaffentests in Deutschland durchgeführt wurden - oder nicht !? Insofern interessant als

das die USA damit Ihre Atombomben N. & H. begründeten ... etc. etc.

 

Min. Wenzel : Forschungsthema " Wo sind die Unterlagen der Weizäcker Kommission ?"

 

Min. Wenzel : Spricht sich gegen Transmutation und schmutzige Wieder-aufarbeitung PU Nutung im Ausland aus. (BN-800 in Ru wäre so etwas !)

 

Herr Seiler mahnt an mal einen 30 J. alten Brennstab-Castor zu öffnen und sich die Hüllrohre (Zirkaloy-Blech) anzusehen. Er sagt "es gibt kein Material und Wissen zu dieser grossen Unbekannten".

 

Scharf diskutiert wurde auch ob das "Eingangslager" am gefundenen Endlagerstandort 500 oder alle 1.900 Castoren aufnehmen soll !!!!!

(Ich halte Beides für falsch weil es die Endlagersuche sehr belastet)

 

Anmerkung VG : Warum machen diese Leute aus einer komplexen Bauaufgabe ein solches Politikum ? Immer mehr Papier die einen Bau

immer schwieriger machen ! Wer hat denn den Mut den Plänen von

Theoretikern und Politikern zu Folgen wenn es um ein Bauwerk geht ?

 

 

 

 

Kommission_Endlagerung_23_Sitzung.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Startseite_www.endlagerbericht.de_der_Kommission_Lagerung.jpg

 

https://www.endlagerbericht.de/ - eine neue Website der Kommission

 

ONLINE KONSULTATION ZUM BERICHTSENTWURF DER KOMMISSION LAGERUNG HOCH RADIOAKTIVER ABFALLSTOFFE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Countrys with nuclear reactors & without deep repositories

 

there is 36 countrys using nuclear power technologiy, and not a single one of them got a deep nuclear waste repository under use yet ! At least some have received a building permit by now, others are doing tests ...

 

lets see how many DBHD, TTEL, GTKW and ART-TEL are required there :

Offering nuclear repository planning according to german criteria catalogue

 

Gesucht: Partner für die Gründung einer intern. Endlager-Planungs Firma

Seek : partner for founding an international repository planning company

 

DBHD = Deepest final solution for HLW with artificial concrete geology

TTEL = Deepest retrieveable garage solution for HLW in all geologies

GTKW = Deepest final power solution for HLW in saltrock geologies

ART-TEL = Deep solution for LLW retrieveable/final in all geologies

+ new planning concepts for the special situations in your country

 

INWaRP AG = International Nuclear Waste Repository Plans AG (soon ...)

 

List of nuclear power plants by country with nuclear repository information

 

Map of nuclear power plants nuclear power plants world wide
       
Country

Blocks activ

Netto MW 

Block dead

authority

in charge

state of work

HLW repository

construction plans 

       

Finland

(received 1st.

building perm.)

9 Blocks A.

4.296 MW

0 Blocks D.

Posiva

none yet

construction permit 

for Onkalo repository

in rockstone

       
USA

105 Blocks A.

115.959 MW

32 Blocks D.

Nuclear

Regularory

Commission

none yet

Wipp does tests for HLW

in saltrock

       
Germany

8 Blocks A.

10.783 MW

38 Blocks D.

BMUB

/ BFE

none

TTEL, GTKW, DBHD

in early project stage

       
Switzerland

6 Blocks A.

3.220 MW

1 Block D.

BFE

none

Zürich NorthEast

in clayrock (project)

DBHD Graubünden

in rockstone (project)

       
Sweden

9 Blocks A.

10.388 MW

4 Blocks D.

SKB

none yet

building application for Forsmark repository

in rockstone

       
France

59 Block A.

64.730 MW

12 Blocks D.

ANDRA

none yet

Bure under construction

in rockstone

       
Russia

39 Blocks A.

29.618 MW

6 Blocks D.

NO RAO

Rosatom

none ?
       
Spain

7 Blocks A.

7.121 MW

3 Blocks D.

CSN

none

       

Czech

Republic

6 Blocks A.

3.634 MW

0 Blocks D.

SUJB none
       
Ukraine

15 Blocks A.

13.107 MW

4 Blocks D.

Tschernobyl

SNRC none
       
Hungary

4 Blocks A.

1.829 MW

0 Blocks D.

HAEA none
       
Mexico

2 Blocks A.

1.360 MW

0 Blocks D.

SENER none
       
Italy

0 Blocks A.

0 MW

4 Blocks D.

SOGIN none
       
 the 23 other countrys follow later on ...  
all 36 countrys will get plans by email now !  
       
       
  the time of only political commissions is over
  the time of building engineers has begun .....
   

 

Dipl Ing. Volker Goebel Firmengründung Nuclear Waste Repository Plans Switzerland Schwyz get your nuclear repository plans from here - Nuclear Waste Repository Plans - NWRP AG

 

 

 

 

INWaRP AG - get first repository plans for your country !

 

 

we are looking for 31 new english speaking country representatives

 

International Nuclear Waste Repository Plans AG = INWaRP AG 

we are on the way to get this company up and seek business partners

 

 

Russia / Mrs. Olga Silanteva, Lawyer

olga.silanteva@ing-goebel.de

 

Kroatia / Mr. Anto Burusic, Metal Expert

anto.burusic@ing-goebel.de

 

Sweden / Mr. Örjan Eriksson, Master Ingineer

oerjan.eriksson@ing-goebel.de

 

Germany /  Mr. Volker Goebel, Dipl.-Ing.

info@ing-goebel.de

 

Switzerland / Mr. Volker Goebel, Dipl.-Ing.

info@ing-goebel.de

 

 

please apply for your own country - you minimum work skills are :

 

- a learned, a studied profession in building, economy or law

- knowlege in physics, chemistry & nuclear waste welcomed

- age over 40 years - fluent english beside mother language

- deep knowledge about your own countrys energy industry

- driving licence - a long distance runner mentality - humor

 

We are a Switzerland based company soon. Actually we prepare

the founding of International Nuclear Waste Repository Plans AG

from mid March 2016 until the end of July 2016 >>> into market

 

 

>>> International Nuclear Waste Repository Plans / SZ

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Endlager-Branche,

Ich bitte Sie als Helfer um Ihr Vertrauen und Ihre Hilfe !!!

 

um die Gründung eines Fachbüros für Endlager-Planung 

zu finanzieren, und 36 Länder ansprechen zu können ist

bitte jetzt ein Firmen-Gründungs-Invest notwendig. 

 

Bitte kaufen Sie eine unbegrenzt gültige Landes-Lizenz :

TTEL Endlager / HLW / Plansatz mit Rechten 400 TEUR

DBHD Endlager / HLW / Plansatz mit Rechten 400 TCHF

 

+ landestypische MwSt. (RE von Ing. Büro Volker Goebel)

Ich suche gerade einen geeigneten Partner für die Firmen

Gründung der INWaRP AG - Endlager Fachplaner Firma.

 

>>> International Nuclear Waste Repository Plans AG / CH

 

Zum ersten Ankauf der Planung gibt es 3 Jahre Gratis-

Consulting und Zeichnungs-Ergänzungen dazu. - Das

sind Ihre Landes-Rechte und die Dienstleistung dazu.

 

Damit haben Sie ein Endlager-Planung für Ihr Land, ob

und wie Sie das weiter entwickeln entscheiden dann Sie.

Es ist immer vernünftig einen Plan zu haben ... Danke !

 

Mit besten Grüssen

    Unterschrift Dipl-Ing. Volker Goebel

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

Gründung der INWaRP AG / Schwyz in Vorbereitung

 

 

Mittlerweile verlangt die EU auch das die Mitgliedsstaaten Pläne zur Finanzierung der Endlagerung vorlegen ... Der Druck steigt deutlich.

 

 

 

Die EU fordert von allen EU Ländern Konstruktions-Pläne ... "T hese programmes have to include plans for the construction of nuclear waste disposal facilities "

 

 

es ist nicht nur das gültige Gesetz, es ist auch eine Notwendigkeit, weil die AKW Standorte vor lauter Abfallgebinden & vollen Kühlbecken keinen Platz mehr haben !!! - An den AKW Standorten steht nach 50 Jahren ohne End-

lager so viel radioaktiver Abfall das das abstürzende Flugzeug den Reaktor gar nicht mehr treffen muss um grossen Schaden anzurichten. In DE ist die Situation sehr angespannt, aber viel lagert schon in Castoren. In CH gibt es 36 Castoren, wo es eigentlich 1.460 geben müsste - der Rest steckt in den Lagerbecken ! Die wohl verletzlichste Form der Lagerung. Erschreckend !!!

(der nagra Plan mit den Endlager-Behältern führt dazu, dass die Schweizer

Betreiber keine Castoren kaufen !) Zur Zeit versuchen die Betreiber Alpiq und Axpo? die KKW in so etwas wie eine Bad Bank auszulagern und wollen

mit einer Kampagne dem Staat, den Steuerzahlern die Atomlast aufbürden.

Siehe Tagessanzeiger vom 08.03.2016 - Ex-Vertrauliches Strategie Papier 

Lieber Schweizer - mit dem DBHD können wir das ALLES sauber lösen ...

Während die Alpiq es mit teuren und grenzwertigen Methoden versucht redet die Axpo mit dem Ingenieur der den DBHD Plan ermöglicht hat ...

 

 

 

 

 

Der Stichtag für die Abgabe der Programme war der 23. August 2016 - die Euratom Gesetzgebung die das verlangt ist aus 2011 - Alle EU Staaten haben "getextete" Programme abgegeben - nun fordert die EU Konstruktions-Pläne (siehe oben)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlagerung Europa - was Russland / RosAtom dazu sagt

Утилизация Европа - то, что говорит Россия / Росатом

 

Am 09. März 2016 erwarten wir Post von Herrn Oleg Kryukov / Russland

 

Director for Public Policy on Radioactive Waste, Spent Nuclear Fuel and Nuclear Decommissioning, ROSATOM - (please, - read his latest general Interview here)

 

- hat Rosatom Interesse an GTKW, TTEL, ART-TEL & DBHD Planungen ?

  (handelt Russland verantwortlich in Sachen Atommüll ? Geld vorh. ?)

 

- welche Reste bleiben nach der BN-800 Technologie für Endlagerung ?

  (um welches Mass verkleinert die Fast Fission Technik das Problem ?)

 

- möchte Russland 3.300 Castoren aus Deutschland und der Schweiz ?

  (in anerkannte richtige Endlager oder vorher durch Fast Fission Tech.)

 

auf die Beantwortung des Briefes :  No. 1 - 1 / 6845 of February 02, 2016

freuen wir uns alle sehr ... Fa. Axpo, Alpiq, E.ON, RWE, EnBW & Vattenfall

 

dann kam aber überraschenderweise ein Brief von NO RAO / HO RAO :

Herr Direktor Kryukov hat an Herrn Direktor Polyakov weiter gegeben.

 

 

 

Wir haben einen Brief aus Russland - offenbar von der russischen Organisation Norao für die Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe - wird gerade übersetzt ...
сканирование0089.pdf
PDF-Dokument [811.6 KB]

 

the original letter - .pdf from Russia / picture of the original letter head

 

Letter Russia translated by Olga Silanteva - Russian to English - very good letter ...
NORAO-letter_Polyakov_Goebel_nuclear_was[...]
PDF-Dokument [58.1 KB]

 

Content of the russian letter translated by Olga Silanteva and Ing. Goebel :

 

 

The federal state unitary enterprise

 "National operator for radioaktive management"

Pyatnitskaya St., 49A, p. 2, Moscow, 119017

 

info@norao.ru, www.norao.ru

2/25/2016 No. 319-41P/536

On No. 0001/2016/RU/02 from 2/1/2016

Answer to the information offer

 

to

 

Мr/ Goebel

«Ingenieur- und Architekturburo Goebel»

(Germany)

 

 

 

We wish you health with your permission and we give for you gratitude on carrying out collaborations between us.

 

The Federal state unitary enterprise "National operator for radioaktive management" (Federal State Unitary Enterprise NO RJSC) is the representative from an order of the Rosatom State corporation that has given us the message that the Federal state unitary enterprise " National operator  for radioaktive management " (Federal State Unitary Enterprise NO RJSC) has interest in cooperation with your enterprise "Ingenieur-und Architekturburo Goebel" (Germany).

 

We regret because we have many reasons about not consideration of a possibility of a construction of points of burial of radioactive waste in deposits of rock salt of you at the moment.

 

The main thing is that deposits from salts lie at depths more than 100 meters. The Nuclear waste of  1 and 2 classes has burial in salt deposits in the Russian Federation now isn't profitable ( we have no money for such program at the moment) and …./or  the  nuclear waste which will be long time is stored aren't safe. – We have no confirmation of their safety in ecology on burial of this geology for nuclear waste yet.

 

The Nuclear waste of  3 and 4 classes which have no burial at such depth under the Legislative Resolution of the government of the Russian Federation from 2/19/2012 No. 1069 "The main criterion is solid, liquid and gaseous waste to radioactive waste, criteria of reference of radioactive waste to special radioactive waste and the deleted radioactive waste and criteria of classification of the deleted radioactive waste" therefore the Nuclear waste of 3 and 4 classes has to point from superficial burial at a depth up to 100 meters

 

If there is an interest in construction of constructions on storage of nuclear waste in deep salts of  Federal state unitary enterprise « National operator for radioaktive management » has the obligatory address to "Ingenieur-und Architekturburo Goebel" (Germany).

 

We wish you health and that you have wellbeing once again.

 

Best regards                                                                                                                                

Yu. D. Polyakov

 

 

 

 

 

A.V. Tkachenko

+7 (985) 091-56-07

 

 

 

 

 

 

Без риска = HO RAO = NO RAO = NO RISK = KEIN RISIKO (Interessant)

 

http://www.norao.ru/en/ Zur Website der russischen Organisation No Rao

 

 

 

Dear Director Mr. Y. Polyakov,

 

         Thank you very much for your qualified answer. We are very happy to have established communication. Thank you for giving information and showing interest in saltrock repositorys. - We will send a letter to you next month. Russia is a good brother to us in a european context. - Thank you.

 

We also wish you very good health. - We both want no risk - HO PAO

 

With best regards, sincerely

 

V. Goebel

 

 

 

 

Mr. Polyakov_Yury_CEO_No_Rao_Nuclear_Waste_Disposal_Russia_Website : Norao.ru
Russlands hat eine Gebührenordnung / Tarife für die Entsorgung nuklearer HLW Abfälle !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dear honorable Director Mr. O. Kryukov,

 

              Thank you very much for giving the letter to HO PAO. There is only 2 questions left over. - When will BN-800 deload, and can you give

information then please ? - Does Russia show interest in 34.360 spent

fuel rods by Castor delivery ? We will write letter to Rosatom next month.

We all know that the Ukraine failed once and Russia is a good operator.

 

We wish you very good health.

 

With sincere regards to our european brothers.

 

V. Goebel 

 

 

 

unser Gesprächspartner ist Herr Oleg Kryukov / Rosatom / Waste Disposal (rechts im Bild)

From left: Sergei Kiriyenko, director of the Russian Nuclear Power Agency (Rosatom), President Vladimir Putin and Elemash director general Oleg Kryukov visiting one of the world's largest suppliers of nuclear fuel to power plants, the Elemash machine-building plant in Elektrostal, Moscow Region. 

 

 

 

 

Wenn Herr Oleg Kryukov erklärt hört sogar Vladimir Putin / Präsident zu ...

Director general Oleg Kryukov, President Vladimir Putin and Sergei Kiriyenko, director of the Russian Nuclear Power Agency (Rosatom), visiting one of the world's largest suppliers of nuclear fuel to power plants, the Elemash machine-building plant in Elektrostal, Moscow Region.

 

 

 

Präsident Putin schaut auf die Brennelemente Fertigung. Oleg Kryukov erklärt es ...

President Vladimir Putin and Elemash director general Oleg Kryukov visiting one of the world's largest suppliers of nuclear fuel to power plants, the Elemash machine-building plant in Elektrostal, Moscow Region.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 14 März 2016

Ein Redaktor vom SRF rief an. Dann Telefonat mit Chefredaktor Gregor Meier. Dann wieder Telefonat mit SRF Redaktor Georg Humbel. Danke

Die Themen waren : nagra, DBHD, Russland-Option und Ing. Goebel ...

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Ich freue mich, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Logo SRF


Georg Humbel
Redaktor/Reporter Bundeshaus
Rundschau 

Schweizer Radio und Fernsehen

Bundesgasse 8  3003 Bern

 

 

 

 

 

Russland ist gross - Frau Olga Silanteva übersetzt Russisch-Englisch-Russisch

Russland ist sehr gross - Frau Juristin Olga Silanteva übersetzt RU-EN-RU

 

 

 

 

 

>>> Export HLW in anerkannte Endlager in Russland ?

       Die notwendigen Kontakte sind JETZT etabliert ...

 

 

14 März 2016 / 15:58

Volker Goebel

 

 

Sehr geehrte Kommission Endlagerung DE,

Sehr geehrte Regierungsmitglieder DE + CH,

Sehr geehrte Damen & Herren in den Ministerien,

 

Folgende " direkte Kontakte zu Russland " stehen 

mir und auch Ihnen nun zur indirekten Verfügung :

 

Rosgeo (Geologen) Ansprechpartner V. Nekipely

RosAtom Ansprechpartner Herr Oleg Kryukov

No Rao (Entsorgung) Herr Yury Polyakov

 

Es ist klar erkennbar das z. B. No Rao über eine

Preisliste für die Entsorgung von HLW verfügt und

ganz deutlich Gesprächsbereitschaft signalisiert.

 

Es ist klar erkennbar das Rosatom unsere

Briefe immer wohlwollend an die zuständige 

Organisation innerhalb Russland weiterleitet.

 

Es ist klar erkennbar das Rosgeo.ru uns ja

schon gesagt hat das es bei Komi Steinsalz

gibt und wer dort verantwortlich sein wird ...

 

Die Russische Gesetzgebung gibt No Rao die

Möglichkeit Standorte Ihrer Wahl zu nutzen und

wenn notwendig auch zu e. ... Russland ist weit.

 

Die Schweiz und Deutschland sind dicht besiedelt !

Wir können nicht über 10 Mrd. EUR verbauen ohne

vorher unsere russischen Freunde gefragt zu haben.

 

Russland hat Bedarf an Herrenknecht Bohrtechnik.

Tunnel-Bohr-Maschinen Durchmesser 8 + 12 Meter

Schacht-Bohr-Maschine Durchmesser 12 Meter

 

Die Russischen Teilnehmer warten nun auf eine

Information, ob DE und CH in Russland in aner-

kannten geologischen Endlagern entsorgen wollen?

 

Bitte nutzen Sie Ihre " Informellen Wege " um klar

zum Ausdruck zu bringen ob wir in Verhandlungen

zu diesem Thema eintreten sollen ? ( 2 Wo Frist ! )

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

0049 151 588 26 999 / Ratsteich 15 / 19057 Schwerin / DE

0041 79 424 61 48 / Gersauerstr. 85 / 6440 Brunnen / CH

keine Aufzeichnung von Telefonaten.

 

 

Fortsetzung Gesamtwerk auf neuer Unterseite 17. Positionen EVU Industrie

 

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