Generisches DE Endlager-Konzept ohne Zugangsbauwerke

Stand 29.03.2016 - endlich ein wenig mehr Wettbewerb, erst mal lesen ...

(es waren dann doch eher Behälter-Konzepte mit viel GNS darin enthalten)

 

 

 

Verfasser : DBE GmbH / gehört zu 75 % den EVU. Offizieller Verfasser

                 Niklas Bertrams M.sc. RWTH Aachen / Projekt-Ing. beim

                 Grossmeister der Endlagerplanung Dr.-Ing. Bollinger-Fehr

                 

Helfer : BGR endlich mal vollständigeres Kartenmaterial Steinsalz BRD

            (ein Unternehmen der Bundesrepublik Deutschlands Geologen)

Helfer : GRS vier Wissenschaftler haben mitgearbeitet u. a. Dr. Mönig

            (ein Unternehmen aus Staat und TÜV und 2 Bundes-Ländern)

Helfer : IFG - Institut für Gebirgsmechanik Steinsalz Bergw./Kavernen

            (ein selbstständiges & unabhängiges Unternehmen seit 1990)

 

endlich ein zumindest mal " Generisches Konzept " - mit viel Castor

und einem XXL Update zum Stand der GNS/DBE Behälter-Konzepte.

 

keine technischen Zeichnungen zu der Zugangs-Technologie und den

Zugangsgebäuden - aber FLACHES SALZ BRD, bis 1.400 Meter tief !?

 

Ich freue mich auf die Lekture dieser "technischen Positionen der DE

Industrie und Wissenschaft " ... die Rahmen-Parameter stimmen ja !

 

Danke - danke das Ihr Euch bewegt - da habe ich Freude im Herzen

da freue ich mich Eure Vorstellungen fein säuberlich zu sezieren ...

 

 

 

 

Download-Datei "Original" von Industrie und ein bisschen Staatsunternehmen DE/BRD - nur Dateiname ergänzt
Gen_Endlager-Konzept_Industrie_DE_kmat_5[...]
PDF-Dokument [9.1 MB]

 

 

 

DBE TEC: N. Bertrams, W. Bollingerfehr, S. Dörr, W. Filbert, E. Simo

 

BGR: S. Fahland, J. Hammer. S. Heusermann, T. Kühnlenz,

S. Mrugalla, K. Reinhold

 

GRS: D. Buhmann, J. Kindlein, J. Mönig, J. Wolf

 

IfG: W. Minkley, T. Popp

 

 

Die diesem Bericht zugrunde liegenden Arbeiten wurden im Auftrag des BMWi über den Projektträger Karlsruhe, Wassertechnologie und Entsorgung, (PTKA-WTE) unter den Förderkennzeichen 02E11405A, 02E11405B, 02E11405C sowie über eine Zuweisung des BMWi an die BGR unter dem Förderkennzeichen 02E11395 durchgeführt. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Autoren.

 

 

Vernünftige Zielsetzung mit Thematisierung der Steinsalz-Layer die schon Dipl-Ing Goebel vor einem Jahr vorgeschlagen hatte um nicht mehr in die

Anomalien des Zechsteinmeeres zu gehen sondern in die Normal-Geologie.

Die Steinsalz-Karte von Dr. C. Obst (LUNG-MV) hat seinerseit alle über-

rascht und die BGR legt nun mit einer Deutschland Steinsalz Karte nach.

 

Die DBE TEC ist eine Tochter der DBE GMBH Peine die wiederum zum 75 %

der GNS gehört. Vor uns liegen also die techn. Positionen der Industrie DE.

 

Gesellschafter der GNS GmbH sind die Unternehmen E.ON Kernkraft (48 %), RWE Power (28 %), die EnBW-Tochter Südwestdeutsche Nuklear-Entsorgungs-Gesellschaft (18,5 %) und Vattenfall Europe (5,5 %).[2]

 

Die EVU melden sich selten zu Wort - aber wenn, dann mit einem Pauken-

schlag wie z. B. dem Freshfields-Papier um Ihre Positionen zu nennen ...

 

- Nicht zu tief, das wird zu teuer - ist z. B. eine dieser Positionen.

  In M-V liegt das Steinsalz zumeist viel tiefer als - 1.400 Meter ...

 

Geologie Deutschland mit Staßfurt-Steinsalz - Einlagerungshorizont für hoch radioaktive Abfälle Bild aus der generischen Endlager Konzeption - der Ziel-Horizont mit dem homogenen Steinsalz - das ist erst einmal ein ganz vernünftiger Ansatz den Goebel 100 % mitträgt. Erkennbar ist, dass man durch den quellfähigen Haupt-Anhydrit durch muss !!!

 

 

 

Steinsalzkarte M-V von Dr. Carsten Obst gut für ART-TEL und TTEL und GTKW ein bisschen genauer wissen wir schon wo das Steinsalz liegt - in M-V liegt der mittlere Zielhorizont bei ca. -3.500 Metern Teufe - also wesentlich tiefer als in den Darstellungen im DBE Konzept - M-V bietet das tiefste und mächtigste Steinsalz der BRD

 

Im DBE Gutachten befindet sich eine Grafik die den Eindruck vermittelt es gäbe unterhalb -1.400 Meter kein Salz mehr - DAS IST FALSCH !!! In M-V

beginnt das Steinsalz zumeist erst unterhalb von -1.400 Metern Tiefe ... 

Aber weil Tiefe Geld kostet argumentiert die DBE / GNS / EVU Gruppe so.

ES IST DER ABSTAND ZUR BIOSPHÄRE DER DIE SICHERHEIT BRINGT !!!

 

geologische Karte von M-V - 1:500.000 - Zechsteinsalzstrukture - von Dr. Carsten Obst LUNG M-V zuständig für den "tieferen Untergrund" - blau : die Salz-Mächtigkeiten - Schicht-Stärken von 250 Meter bis zu 3.000 Meter
Steinsalz Karte der BGR die nur oberflächennahes Steinsalz zeigt Die BGR lenkt unseren Blick auf das gesamte Norddeutsche Becken - die Steinsalz-Kissen - leider zeigt die Karte nur das weit oben liegende Salz und verschweigt das Tiefsalz z. T. !!!

 

oben richtig aber Horizont noch zu hoch ...

 

die weissen Landkarten mit den Geologie Daten darin ...

 

unten die " Generik " die uns in die Irre führt

 

DBE GmbH und DBE Tech streuen Falschinformationen ACHTUNG ein "generischer Schnitt im DBE Papier" enthält Falsch-Informationen und bezieht sich dabei auf 2 nicht-existierende Orte - eine Fantasie-Grafik die den Eindruck vermitten soll das es unterhalb -1.400 Meter keine Staßfurt-Salz mehr gäbe - ACHTUNG
Original Datei der Kritik am "generischen" Schnitt der DBE - enthält DBE Darstellung
Generischer_Schnitt_mit_Falsch_Informati[...]
JPG-Datei [300.5 KB]

 

 

 

oben die DBE/BGR Lüge mit " selbst-herbei-fantasiertem Schnitt "

 

Die DBE argumentiert zum Parameter Salz-Teufen nicht fair

 

unten die Wahrheit mit echten wissenschaftlich ermessenen Daten

 

 

Schnitt_Geologie_MV_Boizenburg_bis_Stralsund_Quelle_Dr_Obst_LUNG_Grafik_Ing_Goebel
Download Datei Karte der real existierenden Steinsalz-Strukturen zwischen Boizenburg und Stralsund - Wahrheit - 3.500x480 px - ZOOM in nach Download
Schnitt_Geologie_MV_Boizenburg_bis_Stral[...]
JPG-Datei [692.1 KB]
Ausschnitt echte Geologie Karte mit Tiefenlagen GTKW TTEL und ART-TEL

 

 

 

was macht man mit einer 800 Mann Firma DBE vor dem Hintergrund der

Gründung der BGE ??? (Bundeseigenen kerntechnischen Gesellschaft für Entsorgung) eigentlich ? - In meinem BGE Konzept ist nur eine Ex-DBE enthalten, die zum Teil zur BGE wechselt, und zum Teil vom bisherigen

Standort aus die Bauvorhaben: Gorleben fällt, Konrad wird von ART-TEL

abgelöst und Morsleben ist faktisch zu - Das wird dramatisch werden ...

>>> Da werden sich sehr viele Mitarbeiter neue Stellen suchen müssen.

Der Laden hat sich aber auch über Jahrzehnte immer wieder diskreditiert.

 

 

Achtung / DBE Tech GmbH mit bezahltem Geologie Helfer DBE argumentiert nicht fair ...

 

 

da versucht ein junger Mann seine Firma vor der Schliessung zu retten. Und ein alter Doktor im Hintergrund gibt stückweise Verantwortung ab.

Solange Ihr das Tempo haltet und lernt habt Ihr noch eine Chance. Ich

sehe die DBE als den gesetzten Vorhabensträger der mit über 800 Mann

bis an die Spitze der Entwicklung kommen kann und es baut ! Glück auf.

 

...junge Talente mit sehr viel Ehrgeiz lassen sich manchmal vor den Karren zweifelhafter Interessen spannen - Wölfchen, lerne objektiv zu bleiben. Die fairen Schwinger klopfen dem Gegner das Sägemehl vom Rücken. Du bist bald im verantwortlichen Alter ...

 

In Between : DBHD repository plans reached Swedish Authority SSM (Swedish Radiation Authority) - Letter

 

 

Skrivelse angående ny borrteknik för kärnavfall i djupa hål

 

Letter regarding new drilling technology for nuclear waste in deep holes 

 

Schreiben bezüglich neuer Bohrtechnologie für nukleare Abfälle in tiefen Löchern

 

SE, EN, DE

 

 

 

 

 

E-Mail von Michael Egan: Skrivelse angående ny borrteknik

för kärnavfall i djupa hål - Repository plans for HLW /

Deep Big Hole Disposal (SSM2016-1337-2)

 

13:50

Michael Egan

An  Volker Goebel  

 

 

Dear Volker Goebel

 

Thank you for sending the drawings and spreadsheet relating to the Deep Big Hole Disposal concept (DBHD) for disposal of HLW.

 

The Swedish Radiation Safety Authority (SSM) is a regulatory authority with responsibility for licensing and oversight of radioactive waste management, not strategic planning. Nevertheless from the illustrations you submitted and the additional information available via the website link that you also provided, SSM has been able to make an assessment of the state of maturity of the ideas you present.

 

We also note from the postings on your website that you have previously had contact with the Swedish Nuclear Fuel and Waste Management Company (SKB), which is the organization in Sweden that has formal responsibility for repository planning on behalf of nuclear power plant licenses.

 

SSM does not require further information regarding DBHD at this time.

 

With best regards

 

 


Logo_SSA_Sweden_Nuclear_Authority Michael Egan Swedish Radiation Safety Authority
Michael Egan
Strålsäkerhetsmyndigheten
Swedish Radiation Safety Authority

Utredare, Slutförvaring av radioaktivt avfall
Analyst, Disposal of radioactive waste

Avd. för radioaktiva ämnen
Dept. of Radioactive Materials

SE-171 16 Stockholm
Solna strandväg 96

Tel: + 46 8 799 43 14

Mobil: + 46 739 87 79 15
Fax: + 46 8 799 40 10
Web: stralsakerhetsmyndigheten.se

 

 

 

 

kära Mr Egan,

 

Tack för kvalificerad release. - Vänligen logga in om anpassning för en plats i Sverige önskas. För närvarande erbjuder vi DBHD länder licens med 3 år Ing. Konsult och ritningsändringar för 400 tusen euro. Eftersom ditt land sofistikerad och intelligent får är en SE 10% rabatt.

 

 

bästa hälsningar
Ing. Goebel

 

 

 

 

Dear Mr. Egan,

 

Thanks for qualified release. - Please call if adaptation for a site in Sweden is desired. Currently we offer DBHD countries license with 3 years Ing. consultancy and drawing changes for 400,000 EUR. Because your country is higly sophisticated and intelligent you receive a SE 10 % discount.

 

Best Regards
Ing. Goebel

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Egan, 

 

Danke für Ihre qualifizierte Mitteilung. - Bitte melden Sie sich wenn eine Anpassung für einen Standort in Schweden gewünscht ist. Zur Zeit bieten wir DBHD Länder-Lizenz mit 3 Jahren Ing.-Beratung und Zeichnungs-Änderungen für 400.000 EUR an. Weil Ihr Land hoch entwickelt und intelligent ist erhalten Sie einen SE Rabatt von 10 %.

 

Mit besten Grüssen
Ing. Goebel

 

 

 

 

Från: Volker Goebel [mailto:info@ing-goebel.de
Skickat: den 7 mars 2016 09:12
Till: Registrator
Ämne: >>> 3 Repository plans for HLW / Deep Big Hole Disposal

 

 

Dear Sirs in Sweden

 

A new drilling technology allows nuclear waste disposal

in deep big holes. - Please see attached tech. drawings.

Proposal based on german nuclear commission criteria.

 

We are building planners and it would be an honor to do

a new HLW repository plan for your country on invitation.

Repository plans with your location and in your language.

 

With best regards

Volker Goebel

Architect / Dipl.-Ing.

Repository Planner

 

Ratsteich 15 / 19057 Schwerin / Germany

Tel.: 0049 151 588 26 999

Gersauerstr. 85 / 6440 Brunnen / Switzerland

Tel. 0041 79 424 61 48

 

http://www.ing-goebel.de/dbhd-ch-international/

 

Logo_Ing_Buero_Goebel_Fachbüro fur Endlager Planung / Nuclear waste repository plans

 

 

 

PURPUR - die Farbe des Klerus - neben blau und orange auch purpur

mit den Booten habt Ihr starken Männer Euch auch Wissen geholt ...

Tack för ditt meddelande - vi alla älskar Abba ... Sverige är ett fantastiskt land och så ren - är också en inbjudan till en stor sten - Danke für Ihre Mitteilung - wir alle lieben Abba ... Schweden ist ein erstaunliches Land und so sauber - freue mich ..

 

 

Käre Egan SSA et Kära SKB


Vi behöver prata. En plats vid platsen för kraftverken i Forsmark - detta är den bästa geologi? Då också fortfarande under vatten? I sprickigt berg? Hur vill du att spränga gruvan geologi från berget ut? Du var det första landet har börjat - som du har betalat en hel del avgifter. - Gör det bättre i Generation 2,0. Ett land-licens för DBHD kostar inkl. 3 år engineering samråds schemat har justerats plats och schemat har justerats koncept 400 tusen euro. Axeln borrmaskin av herrarna. Herrenknecht kan borra hårdrock. Du har alltså en suverän teknisk ritning av byggnaden och beräkna kan. Då din goda betong har kopparbehållare och lagring är låg. Jag ser fram emot ditt samtal om anledning råder.


Med vänliga hälsningar, tacksam och bindande
Dipl.-Ing. Volker Goebel

 

 

 

 

 

Dear Evan from SSA, dear SKB scientists,


we need to talk. A site at the location of the power plants in Forsmark - this is the best geology? Then also still under water? In fractured rock? How do you want to dig or blow up the mine geology out of the hardrock ? You were the first country has that begun the repository planning - and you have paid a lot of learning fees. - Make it better now in Generation 2.0.

A country-license for DBHD costs incl. 3 years engineering consultation, schedule adjustment location and schedule adjustment concept 400,000 EUR. The shaft drilling machine of Herrenknecht can drill hard rock. You have thus a sovereign technical drawing of your building and you can calculate now. Then you get good concrete around the copper container and the storage is deep safe. I look forward to your when reason prevail.


With best regards, grateful and binding
Grad. Eng. Volker Goebel

 

 

Versuch Schweden 1.0 Konzept Bauwerk Forsmark
Endlager_1.0_Schweden_2011_NEA_Forsmark [...]
PDF-Dokument [1.6 MB]
Versuch Schweden 1.0 Standort und Geologie - NOCHMAL !
Bed_rock_host_rock_rockstone_Stephens_SK[...]
PDF-Dokument [6.7 MB]

 

 

 

Dear Sweden - Deep Big Hole Disposal is 10 times better then 2011 plans

Der Beton kann die Nachzerfalls-Wärme der Brennstäbe in Behältern gut aushalten ...
z. B. Castoren in Beton C90/105 eingiessen - allseitiger Abstand 5,0 Meter im DBHD-CH_SE
Schliffbild normaler Beton - Das war mal Wasser, Sand, Zement, Kies - vor der Hydratation
nach der Hydration liegt kein freies Wasser mehr im Beton vor ... dann ist der Beton fest - ein B25 wie man Ihn für Tiefgaragen verbaut leistet 25 N/mm2 ein B105 leistet 105 N/mm2
DBHD Schweiz Endlager nagra Deep Big Hole ENSI BFE Roman Mayer DBHD : 1. bewährte Behälter - 2. Beton-Pellets - 3. Natur-Geologie und Sicherheit aus Tiefe !

 

Thema Forschungs-Bedarf und konkrete Versuche 01 bis 05

 

1. Eine Druckflasche von Fa. Linde mit CO2 Inhalt durch hohe Wärme zum platzen bringen = Dann sind wir uns der Kraft des CO2 unter Wärme auch

ausserhalb der Tabellen sicher weil es einen Versuch gab.

 

2. Eine Kaverne des E.ON Kraftwerkes bei Huntorf mit CO2 befüllen und schauen wie weit der Druck auf der Turbine steigt. Aber bitte das CO2 nur in einer geringen Dichte verwenden. = Dann haben wir in industriellem Massstab bewiesen das man CO2 verstromen kann und kennen die Parameter auch ausserhalb von Berechnungen aus einem Versuch.

 

3. Einzelne Brennstäbe mit Alter ca. 10 Jahre zwischen 2 ausgeschnittene Blöcke Steinsalz legen. Das ganze Paket im offenen Blechwürfel unter die

Presse legen und bei simuliertem Gebirgsdruck und simulierter Wärme ein Jahr lang stehen lassen. - Dann öffnen, und das Salz genau dort, wo die Brennstäbe gelegen haben, auf Stahlung messen = Dann wissen wir wie weit Stahlung im Steinsalz reicht aus einem Versuch. (+ Korrosionswerte)

(Brennstäbe mit geschossener und aufgetrennter Schutzhülle verwenden)

 

4. Neun Castoren in ein Betonpellet eingiessen, das so gross ist, das man fugenlos giessen kann. Erst hängt der Castor, dann steht er schon obwohl oben noch gegossen wird. Nach einem Jahr öffnen und untersuchen. War

das Beton-Pellet ohne Schrumpfungsrisse ? Gab es Korrosion am Castor ? = Dann wissen wir ob man Castoren in Beton-Geologien eingiessen kann

da man bei jedem Gebirge nur auf die Bohrungs-Wandung schauen kann.

 

5. Deutschland, die Schweiz und Schweden sollten die SBM bei Fa. Herren-

knecht bestellen - die hat 2 Jahre Lieferzeit, 6 Monate Aufbau & 6 Monate

Probebetrieb mit Optimierungen. Auch Bohrtechnologie braucht Ihre Zeit.

 

Diese 5 teuren Versuche lassen sich nicht in Elfenbein-Türmen ausführen!

Das sind Dinge, die in grossen Werk-Hallen stattfinden, und die Theorien

der Wissenschaftler präzisieren und bestätigen. - Ein bisschen was ist zu

prüfen, bevor man einen einzigartigen Versuch mit einer Landes-Menge

hoch radioaktiver Abfallstoffe baulich ins Werk setzt. - Grossbaustelle ...

 

>>> Vom Nutzen des Zweifels und der Überzeugungskraft der Realität.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Blicke ins Standort-Auswahl-Gesetz - z. Z. gültige Gesetzes-Grundlage

 

Kommission Endlagerung Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

 

Nun wieder Kommission Lagerung DE - speziell die AG 3

 

die Arbeitsdatei - der geowissenschaftlichen Kriterien wird faktisch einen Standart setzen - da lohnt es sich schon die beiden LUX Diagramme auf

Endlagertiefen anzupassen. - Ihr könnt nicht gleichzeitig -5.000 Meter

bei der GRS anfragen und in den Kriterien endet das Diagramm bei nur

-1.400 Meter weil das zu Gorleben Zeiten so gegolten hat. - Erneuert

die Tabellen wenn noch Geld für ein Gutachten da ist, oder schreibt

explizit dazu das das alte Diagramme sind und Endlager in 2016 bis

in weitaus grössere Tiefen vorstellbar sind. Die Bergdrücke sind in MPa

und bar bestätigt und man kann eine dicke Betonhülle dagegensetzen. 

Kriterien - Geo-wissenschaftliche - Stand März 2016 - Kommission DE - enthält LUX DIAGRAMME die bei -1.400 Meter enden !!! Aktualisieren bitte !!!
Geow_Kriterien_DE_Stand_Maerz_2016_drs_0[...]
PDF-Dokument [1.0 MB]
die Gefahr besteht das sich d. politische Atommüll Kreisverkehr fortsetzt - obwohl jetzt Pläne da sind.
Mangel an flächendeckenden Geologiedaten zum tieferen Untergrund - Verfahren der "weissen Landkarte" nicht zielführend und weitgehend ungerecht ... T.-Kommission
Geologie-Datenlage_Endlagersuche_drs_115[...]
PDF-Dokument [473.2 KB]

 

 

Themen aus der 23 Sitzung der Kommission Lagerung

hoch radioaktiver Abfallstoffe (auch K-mat 53 und 43)

 

Die Kommission hat sich ja von der Schweiz das Verfahren der weissen

Landkarte abgekupfert - und schickt uns damit weiterhin im Kreis ...

 

 

TOP 4 - Geowissenschaftliche Datenlage

 

Herr M. Sailer AG 3 "möglicherweise genug Daten wenn die geologischen Dienste das entsprechend aufarbeiten" "wir werden möglicherweise einige Gebiete haben über die wir zu wenig wissen weil vielen Geologiedaten nur aus der Bodenschatzsuche bekannt sind, der Osten ist sehr gut erforscht, im Westen gab es weniger ..." und "Wir müssen definieren wie wir mit den Gebieten umgehen wo die Daten nicht da sind " - soweit Herr Sailer ...

 

VG: Da stellt sich ja schon sehr die Frage : 1. der Machbarkeit und

2. der Gerechtigkeit. (zu wenig !! und zu lückenhafte Daten !! um

dem XL Vorhaben BRD Suche der Kommission gerecht zu werden)

 

Brunsmeier BUND : Fordert flächendeckend gleichwertige Daten um eine gerechtes Such-Verfahren durchführen zu können. Fordert Datenlage zu

Salz-Schichten (VG: nicht nur Salzstöcke) Fordert Überprüfbarkeit weil es

sich ja um eine Legal-Planung handelt (Standortfestlegung per Gesetz)

 

Minister Wenzel : Datenlage zeigt erheblichen Handlungbedarf auf ! Es ist

zu analysieren welche Lücken es gibt ! Ohne Datennacherhebung kommt

es zu Rechtslücken. Rügt die Unvollständigkeit der damaligen BGR Karten.

"Andere Regionen auszuschliessen weil man nichts wusste, da würde man sehr schnell in tiefes Wasser kommen ..." sagt Minister Wenzel

 

Geologe Kleeman : halte die Daten für ausreichend, auch wenn man da gezielt noch mal suchen muss. - Die Forderung nach vollständigen und flächendeckenden Daten würde das Standortauswahlverfahren sprengen.

man kann sehr viele Informationen aus Daten die bereits vorhanden sind herausziehen. Es wird Mangel bei den Kristallinen Gesteinen gegeben, aber zu Salz und Ton liegen nach unserer Auffassung genügend Daten vor.

 

Geologe Appel : Die Möglichkeiten der Interpolation und Extrapolation zwischen 2 oder mehreren Bohrungen nutzen. Für Salz und Ton aus-

reichend - Defizite im Bereich Kristallin.

 

RA Gassner : Es muss eine vergleichbare Datenlage vorhanden sein.

 

Minister Pegel : hat Zweifel das der Suchprozess bei dieser Datenlage "durchstehbar" ist. Spricht über die Zweifel der geologischen Dienste.

"Eigentumsähnliche Rechtssituationen der Bohrdaten der Industrie."

"Ich würde davor warnen zu denken das die geologischen Dienste jetzt

3 Jahre nur das machen" (Daten für Endlager-Suche finden/aufbereiten)

 

Fazit VG : Je grösser die Fläche desto oberflächlicher die Beurteilung.

Beispiel Schweiz, da sieht man ja wohin das führen kann Zürich NordOst

 

Datenlagen für Verfahren "Weisse Landkarte" zu dünn. - Wer Karten

auf dem Niveau von Dr. Obst M-V braucht, der muss 3 Jahre zahlen.

 

Das Verfahren der weissen Landkarte ist leider nicht gerecht !

 

Besser ist ein offener Wettbewerb bei dem viele Vorhabenträger Cand.

das beste Wissen verwenden und die Archiv zielgerichtet auskratzen.

Oder nehmt endlich was Goebel gefunden hat. - bleibt vernünftig ...

 

 

03_Standortauswahlverfahren_bis_2031_oder_eher_durch_Ing_Goebel_.jpg

 

 

aus der Megathemen AG 3 Sitzung Nr. 20 vom 23. März 2016

 

zum Thema Lagerung in tiefen Bohrungen sprachen :

 

- Prof. Dr. Milbradt / plädiert für weitere Forschung

- Abgeordnete Frau Vogt / weitere Forschung

- Kommissionsmitglied Herr Kleeman / Fragen klären / weitere Forschung

- Herr Pick Stellv. Minister Wenzel / wissenschaftliche Durchdringung

- Dr. Ing. Fischer / Text so belassen (kam aber so nicht durch)

- Dr. Apppel / am Anfang Fazit schreiben warum wir uns überhaupt mit

  Lagerung in tiefen Bohrungen im Rahmen der Kommission befassen !

- Sailer / Sicherheitstechnische Betrachtung nicht ausreichend - wir

  schalten informierende und/oder beleitende Forschung BMWi BRF frei

- Trautmannsheimer / Forschung sinnvoll / nur darauf warten nützt nichts

- Kleemann / eine eher positive Darstellung von DBD wagen

 

und die Korrekturen sind drin - Bravo

 

ein Sitzung in der aber viel mehr Grundsatzthemen behandelt wurden

 

- die direkte Endlagerung der Castoren wurde wieder aufgenommen

 

- keine einzige Idee seitens der AG 3 zum Endlager-Monitoring !

  (im GTKW kann man das täglich an der KWh zahl ablesen wie sehr

  die Elemente toben und man kann das CO2 monatlich auf messen)

  (in TTEL- und ART-TEL jährliche Messung Strahlung und Toxizität, 

  ein generelles Monitoring ist über die Abluft der Bewetterung mögl.)

 

- Respekt - die redlichen Kompensationen für die Anlieger und die an-

  siedelnde Gemeinde kommen über die AG 3 offiziel in die Kommission

  aber erst mal auf der Basis "Verhandlungssache" der Regional-Konf.

  damit hätte die Deutsche Regional-Konferenz echtes Potential. Bravo.

 

- Gebiete in denen die geowissenschaftlichen Daten nicht in der Fülle

  vorliegen wie man es gerne hätte - der Umgang damit ...

  - Fischer / eine handhabbare Anzahl von Regionen reicht doch aus

  - von Nikolai / Datenlage sehr unterschiedlich / so weitermachen ?

    (Stellvertreter von Minister Wenzel fordert das kein Standort wg.

    fehlender Daten rausfällt - sonst werden Bohrdaten vernichtet ...)

- Kleemann / fehlen von Daten bedeutet nicht das ein Standort rausfliegt

  Daten sind ja vorhanden / empfiehlt die BGR Tonstudie zur Lektüre

  mit 6 oder 8 Standorten in die obertägige Erkundung gehen weil ein

  flächendeckendes Bohrprogramm nicht möglich ist / Analogien ziehen

  in der untertägigen Erkundung wird sich dann vieles herausstellen ...

- Backmann / Votum der geologischen Landesdienste sagt 3 ter Schritt

  der Phase Eins wird nicht mehr mit den Bestandsdaten möglich sein.

  deshalb dem Vorschlag Kudla folgen zusätzliche Bohrungen machen.

- Sailer / 6 bis 8 Standorten aus der Datenlage heraus begründen die

  da ist / gesetzliche Regelung zur Nutzung der Bohrdaten der Industrie.

  eher Verwendung von modernen Vor-Erkundungsmethoden angehen.

- Appel / es sollen gleichwertige Informationen vorliegen / Indikatoren

  für die Nacherkundung notwendig / Ungewissheit wird sonst bleiben.

- Grundwald / Dilemma Situation / Verfahren der weissen Landkarte

  schützen

- Backmann M-V / häufig ein Mindestmass an Daten nicht vorhanden

  muss alles gerichtlich überprüfbar  sein / der 3te Schritt wird nicht             möglich sein sagen die anderen geologischen Dienste

- BGR sagt es sind genug Daten da / die geologischen Dienste der 

  Bundesländer sagen es gibt nicht genug Daten um mit den Kriterien

  arbeiten zu können.

- Kleemann / wenn man danach sucht dann hat man die Daten ...

- Geologe/ ich meine auch der Schritt 3 ist mit den Daten möglich

- Sailer / wir haben einen Untersuchungsprozess wo wir mit den Daten

  auch den Schritt 3 leisten müssen / BFE + Begleitgremium entscheiden

  Wie gehen wir mit den 15 % Fläche um wo die Daten nicht ausreichen ?

- Noch sei die Datenlage insgesamt noch sehr unklar ... Teilnachermitt-

  lung von Daten um das Verfahren sauber zu halten sei notwendig

- Milbradt / ab wann greifen denn mögliche Rechtsmittel, ab Ergebnis ?

 

 

Die Kommission ist z. t. uneins wie die Datenlage mit der Gerech-tigkeit eines "weissen Landkarte Verfahrens" zu verbinden sei !!! 

 

  

weiter mit - die eigentliche grosse Aufgabe der AG 3

Tagesordnungspunkt 13 

Geologische Abwägungskriterien sowie Ausschluss- und Mindestkriterien (K-Drs./AG3-91c) 

 

- Thema Stärke Deckgebirge (Wenzel, Fischer Unterarbeitsgruppe)

- Thema Mindest-Teufe (auch Wenzel, Fischer Unterarbeitsgruppe)

- noch 3 Sorten Anregungen und Kommentare im Arbeitspapier !!!

- Thema Grundwasseralter / Dr. Appel

 

 

(ich werde mir diese MEGA AG 3 Sitzung noch einmal anhören müssen)

 

 

 

 

 

 

04_Erkundung_Vorhabenstraeger_Stand_AG_Dipl.-Ing. Volker Goebel

 

Fortsetzung : 

 

Review " generisches " Endlager DBE Konzept KOSINA

 

viel von dem obigen Geologie Unsinn stammt von Dr. Volkmar Bräuer bei der BGR der seit Jahren politische Geologie für die Gutachtenzahler macht.

Das 1ste Teilziel des KOSINA Programms wurde damit noch nicht erreicht.

Wenn Dr. Bräuer die neue BRD Geologie-Karte gemacht hat ist aber noch

Hoffung - die betrachtet zwar einen noch zu hoch liegenden Horizont, ist

aber inhaltlich schon sachlich richtig und weitgehend vollständig ...

 

 

generisch 〈Adj.
1das Geschlechtdie Gattung betreffenddarauf bezogen
2〈Sprachw. allgemeingültig
[zu latgenus, Gengeneris „GeschlechtAbstammung“]
 

 

Noch mal das "generische" Papier der DBE, BGR, GRS, IFG z. Download :

für mich sind die Inhalte der Kosina Forschung nobel gewählt - trotzdem fragwürdig weil die Forschung ohne echte Geologien und Standorte mit grossen Unschärfen zum Endlagerbau-werk kaum verwertbare Ergebnisse bringen kann - ausser Salz Forschung Dr. Mönig

 

 

HLW Abfallmengen BRD / DE im Detail (mit Besitzerangabe)

das sind die Tabellen mit Zahlen aus dem gereatischen Gutachten der DBE

 

nennen Sie mich einen Masochisten - aber ich bin Dankbar wenn über die zu begrabenden Mengen Klarheit besteht - ein Bauplaner kann ohne diese

Daten nicht planen da : Kritikalität, Nachzerfallswärme, Volumen und Art

der Verpackung und zu erwartende chemische Wechsel-Reaktionen in der

Korrosion zu berücksichtigen sind ! - Dank an die EVU, DBE, GRS etc. etc.

 

 

Normalerweise wird die Anzahl der Brennstab-Bündel genannt - Aber die DBE und GRS nennen die einzelnen Brennstäbe obwohl niemand heute die Technologie hat die strahlenden Bündel auseinanderzubauen und dünnste längste alte Brennstäbe in dünnen Zirkaloy Hüllen zu vereinzeln ... In den

Gorleben Zeichnungen waren das Arbeitsplätze für Menschen. Das würde so bekannt werden wie die KZ.

 

Ing. Goebel geht davon aus das wir nur Bündel robotisch bewegen können falls es Endlager-Behälter gibt ! Es wird also auch viel Umgebungsluft mit

Endgelagert. - Ein Castor ist mit 100 Mio. EUR / Stück sehr teuer, aber er

ist auch bewährt und im DBHD kann er Teufen von -2.120 Meter erreichen.

Damit ist das Atommüll Problem dann auch gelöst.

 

 

Wie man oben im Bild sieht hat auch der Staat einen Anteil an der Misere mit dem Atommüll. Deshalb muss der Staat als Verursacher auch einen kleinen Teil der Kosten übernehmen. - Nicht immer EVU verschimpfen !

 

Es steht Beerdigung oder Export mit Beerdigung an. Die beiden Garagen TTEL & ART-TEL machen für DE sofort Sinn, und werden sicher über die

Jahrhunderte zu benutzen sein. GTKW ist der Einstieg in eine neue Zeit.

DBHD ist für alle Länder die kein tiefes Steinsalz und wenig Geld haben.

 

 

 

 

 

Das Behälter Sortiment der GNS und DBE und Stand März

 

 

In den letzten 1,5 Jahren wurden 4 generelle Endlager-Planungen mit sehr gut gewählten Standort-Geologien entwickelt. - Wir sind jetzt schon beim Thema der Behälter und wie die Nachweise glaubhaft zu machen sind ...

 

Während die Andere mit einer weissen Landkarte noch bis in Jahr 2031

die ganze BRD neu absuchen wollen. Die Abgeordneten sind ja klug ...

Die Kriterien für die Standort-Auswahl sind doch im Juni 2016 gegeben.

 

Stand März 2016 - Ing. Goebel

 

 

Pollux 10 der Pollux 10 ist ein sehr ehrgeiziger Ansatz der aber nach Stand der Technik 2016 nicht befüllbar ist und damit den Freunden der Bergwerks-Variante vorenthalten bleibt.- Nur wenn die Befüllbarkeit nachgewiesen wird ist er etwas wert - dann wäre er 1+

 

 

Arbeitspaket POLLUX 10 :

 

- Befüllbarkeit nachweisen, Herstellbarkeit nachweisen, Preis ermitteln ...

  Wenn ein Befüllbarkeit gegeben wäre - dann wäre der Behälter perfekt.

 

Ich kann mir nicht vorstellen wie ein Roboter die angerosteten dünnen

Brennstäbchen aus den oxidierten Struktur-Teilen ziehen soll !

Ich kann mir noch weniger vorstellen wie ein Roboter einen Brennstab

in einer der 5 Büchsen des POLLUX 10 aus 2008 einführen soll !

Ich kann mir auch nicht vorstellen das alle Brennstabhüllen intakt sind.

 

Hier kommt mal eine Liste woraus die Stukturelemente so bestehen :

 

Bestandteile DWR Brennelement mit Struktureilen / Aufschlüsselung in Massen und Werkstoffe Gewicht pro Druckwasser-Reaktor Brennelement ca. 850 kg. Aufgabe Kuka Titan Roboter in Umpackhalle GTKW
Edelstahl 1.4541 und Zirkaloy 4 - Inc 718 = Inconel Alloy 718 enthält viel edles Nickel - und Uran mit Sauerstoff-anteilen - und all das sendet Gamma-Strahlung aus ...
DWR-Brennelement_Werkstoffe_Massen_Brenn[...]
JPG-Datei [298.8 KB]
vor der "Aktivierung" durch Neutronenbeschuss ist das "nur" teures Metall ohne Strahlung ...
Demonstrations-Modell eines einzelnen Brennstabes mit Uran-Pellets, Druckfeder & Hüllrohr
Spaltprodukte im Brennstab Quelle GRS bei dem Inhalt an Spalt-Produkten nach der Aktivierung ist ein Brennstab strahlend toxisch
Grafik Brennelement mit Textlichen Erläuterungen der Zusammenbau vor der Aktivierung ist schon kompliziert - aber eine Demontage nach 5 Jahren im Wasserbad an einem STRAHLENDEN spent fuel Brenn-Element ist nicht möglich. Und damit sind alle Behälter die nur einzelne Stäbe aufnehmen können sinnlos ...

 

 

 

 

 

 

Sieh mal einer an : Die GNS/DBE hat sogar Behälter für die nuklearen Sonderabfälle aus 50 Jahren Forschung BRD !!!

 

Dickwandige Behälter - gute Behälter - herstellbar - preislich tragbar

und die passen auf die Bimmelbahn in der Bergwerks-Variante, lassen

sich aber auch sehr gut im DBHD in Beton eingiessen. - Bravo - Danke.

 

Der Behälter wird deutlich preiswerter sein als der Hochleistungs Castor.

Bitte prüfen Sie das auch für Brennelemente-Endlagerung. Preis nennen.

Riesige Bedarfe in der Schweiz - sehr hohe Bedarfe in DE und weltweit !

 

Wir wollen volle 140 % Sicherheit aber keine sinnlosen Material-Exzesse.

Bei eingegossenen Behältern braucht es keine Moderatorstäbe und Kühl-

rippen ? - Dafür ist die Bedeutung Tragzapfen im DBHD noch grösser ... 

 

Befüllung THTR & AVR problemlos - Befüllbarkeit KNK bitte nachweisen.

 

Castor THTR for special waste but no Plutonium Gute Behälter für die speziellen Sonderabfälle BRD aus 50 Jahren Nuklear Forschung - mit prinzipieller Eignung für Bergwerks-Einsatz und DBHD Endlager - Konzeption eines ähnlichen Behälters für Brenn-Elemente Endlagerung ist wünschenswert.

 

 

Ing. V. Goebel ist auch Industriemeister Metall und traut sich deshalb auch etwas zu den Behältern der GNS/DBE zu sagen. - Ich bin erfreut das Ihr die Sonder-Graugussbehälter schon in der Schublade hattet. Der Castor ist ja im Wesentlichen auch aus Gusseisen, mit globular vorliegenden Graphit Partikeln. Ein Gussteil hat unten eben keine Schweissnähte oder Fugen.

 

Ein Endlagerbehälter der eingegossen wird braucht keine Moderatorstäbe, keine Kühlrippen und keine Stossdämpfer, aber er braucht sehr gute Trag- zapfen und immer noch 2 Deckel - einer robotisch verschweisst und einer verschraubt mit AL Dichtung. Das ist die Sicherheit 1,4 - Bravo ? Danke ?

Irgendwie muss die Menge der Castoren doch etwas günstiger werden !!!

 

Der Mosaik Gussbehälter Typ 2 gefällt mir nicht. Viel zu dünnwandig und

ohne Tragzapfen. - Wofür, sollte man den einsetzen ? Hr. Bollingerfehr !?

 

Die Befüllbarkeit ist mit Bezug auf die genannten Abfallströme nachzuwei-

sen. (Die Kompliziertheit eines Dr. Ing. Bollingerfehr hat uns das gelernt.)

 

Castor MTR 2 für spezielle Abfallmengen aus 50 Jahren Nuklear Forschung BRD - bitte die Schwachstelle in der Geometrie bessern ... Dann verwendbar.

 

 

Die DBE argumentiert mit Castor - Castor ist ein Markenname der GNS

 

insgesamt erfreulich da die Industrie sich die Mühe gemacht hat für die

Sonderchargen aus der nuklearen Forschung Behälter zu entwickeln !!!

Und kauft der Staat ? - Immerhin ist das Zwischenlager in Jülich schon

seit Jahren ohne Genehmigung. - Ich gebe die in den obigen genannten

Bilder zum Kauf frei weil die Behälter wirklich gut sind und sich sogar für

Bergwerk, TTEL und DBHD eignen. Kaufen - umkonditionieren und gut.

 

Reiche Ernte für TTEL und DBHD - der Nachweis das beide Endlager auch wirklich alle Arten von HLW Abfällen aufnehmen könnte mit Hilfe der GNS/DBE Behälter gelingen ... Die GNS gibt Ihre Behälterinformation um die DBE besser dastehen zu lassen ... (EVU)

 

Kommen wir nun zu den bekannteren Castor Typen die schon zahlreiche technische Optimierungen hinter sich haben. Schweineteuer die Dinger !

 

Die GNS ist mit dem Castor der Musterschüler der Endlager-Branche. Das

ist der einzige HLW Behälter, der sich schon in grosser Sückzahl bewährt hat und immer noch unsere heutige "last line of defense" darstellt. - Mit Panzerfast öffenbar ... Der Behälter ist gut - Zwischenlagerung aber nicht.

 

Der Castor ist so teuer das die EVU nicht mehr in den Schlaf finden. Allein die Vorstellung, diese extrem hochwertigen - bis zu 2 Mio. EUR teuren Behälter, die für Mehrfach-Nutzung ausgelegt wurden, zu versenken treibt den EVU den Schweiss auf die Stirn ! In Deutschland existieren bereits ca.

40 % der Castoren für eine Castor-Lagerung in TTEL (rückholbar) oder

DBHD (bergbar). In der Schweiz sind nur 36 Stück ? Castoren von theor. 1.460 Castoren vorhanden! Deshalb ist ein vereinfachter Endlager Castor der zumindest spürbar preiswerter ist das Gebot der Stunde liebe GNS.

 

Für Geldverschwendung gibt es keine politischen Mehrheiten ...

Um die Lagerbecken der Schweizer Standorte zu entlasten schon.

 

Weiter unten dann wohlwollend Blicke auf die aktuellen Castor Modelle

die Ihr der DBE gnädig mit ins "generische" Endlager-Konzept gegeben

habt. Beim Castor Thema geht es mir immer gut. Ein ruhiges Thema.

 

der teure Castor schirmt so dicht ab, das man sich draufsetzen kann ... in der Biosphäre ist so ein Behältertyp sehr zu empfhlen. Aber auch der gute Castor kann wegschmelzen und mit Panzerfaust-Waffen geöffnet werden !

 

 

unten

da war noch ein 1 absenkbarer Brennelement Behälter aus Rohrmaterial zu

heilen. - GTKW ist finale Endlagerung in -3.500 Metern - GTKW gibt es der Erde zurück. GTKW ist HLW Nutzung. GTKW ist keine Garage wie TTEL ...

 

Robotische Entladung der Castoren in absenkbare Endlager-Behälter BEB

in der GTKW Umpackhalle mit Kuka Titan Roboter - die unabgeschirmten

Behälters übers Feld zu ziehen und abzusenken ist und bleibt ein Risiko

da man technisch gesehen aber durchziehen kann. Er ist ab GTKW Halle

am Seil, bis zum ausklinken in der aufgeweiteten Einlagerstrecke tiefst im

Steinsalz bis zu -3.400 Meter. - GTKW Zeichnungen werden aktualisiert !

 

wer mag den unvollständigen DBE Behälter bitte GTKW entsprechend weiterentwickeln ?!!

 

oben - leichtester absenkbarer Endlager-Behälter für GTKW -3.500 Meter

Der unabgeschirmte 1 Brenn-Element Behälter für Deep Borehole Disposal

Also BEB für DBE in GTKW - robotische Beladung in GTKW UMPACKHALLE

 

 

 

 

Skizze Zugangsbohrung_800_mm_GTKW_2.700_bis_3.400_Meter_mit Ein-Brennelement-Behälter

 

Skizze für den Bereich Zugangs-Bohrung innerhalb GTKW - Achtung die Abmessungen eines Brenn-Elements sind mit 430 mm im Quadrat eine

ANNAHME - da fehlt die Information zum DWR und SWR Element bitte.

 

Einlagerbohrung_3.1meter_Underreamer_GTKW_-2.700_bis_-3.400_Meter.jpg

 

Chaos-Lagerung im Einlagerbereich wird nur ca. 40 % Nutzung bringen.

Der Bediener des Work-Over Rigs wird es mit der Zeit lernen mindestens

7 Behälter 2 Versatz-Befüllungen einzubringen. Sieben sind mehr als Eins.

 

 

Deep Borehole Disposal Lagerung_BEB_GTKW_3.1m_D_Kammer.jpg

 

Einlagerungsbereich 3,1 x 7,5 Meter fasst sogar bis zu 9 Brenn-Element-Behälter - Durchmesser 3,1 Meter aus Einsatz Hinterschneidewerkzeug

im Steinsalz - Verguss der BEB mit Beton C90 oder MgOBeton, Bentonit.

 

 

 

 

unten - schwerster und sicherster Behälter für BIOSPHERE +/- 0,0 Meter

(diese Behälter sind für TTEL Garage und DBHD Endlager sehr geeignet)

 

 

 

2 Download Dateien - das gerechte Lob könnt Ihr Euch von mir s ignieren lassen und wie eine Urkunde an die Wand hängen - Der CASTOR V 19 ist

bewährt und er ist befüllbar und transportierbar. Bitte Zulassung für End-

lagerung angehen. Der V19 nimmt seit Jahrzehnten ganze Brennelemente auf, da braucht man keine Brennstäbe zu vereinzeln. - Der ruhige Castor.

 

TTEL ist Umfeld Schienen-Tunnel - niedrige Luftfeuchte garantiert

DBHD ist Umfeld Beton-Einguss - nach 28 Tagen trockenes Umfeld

BERGwerk ist kein Umfeld für einen 140 Tonnen Castor D= 2.44 m.

 

 

technical 3D drawing of CASTOR V/19 container for DWR spent fuel elements technical 3D drawing of CASTOR V/19 container for DWR spent fuel elements

 

Angebot-Tabelle Endlager DE und CH Vorschläge Ing. VG

 

welche Strategie ein Land hat muss es aber noch selbst entscheiden ...

 

die Preis-Angaben enthalten: 600 Mio. EUR redliche Kompensationen pro

Standort und 25 % für Unvorhergesehenes. - Nicht enthalten sind MwSt.,

die Behälter und Güter-Bahn-Transporte. - Es ist ein "Bauwerks-Preis."

Die Betriebskosten der Endlager-Stätten sind auch nicht Preis-Bestandteil.

 

Die Planungen kosten pro Landeslizenz pro Endlagertyp 400.000 CHF und

kommen mit einem 3 Jahre Dienstleistungs-Paket für Plan-Korrekturen ...

Auch dieser Preis plus MwSt. & Reisespesen. - so billig wirds nie wieder.

 

 

Einlagerungs

Tiefe in

Metern

Geologie

Einlagerungs

bereich

Bohr-

Durch

Messer

Preis

Baute

Mrd. EUR

Behälter

typen

           
TTEL 2.0

von -1.150 m

bis -1.980 m

Steinsalz

8,0 m 3,0

Castor

GTKW 5.3

von - 2.700 m

bis -3.400 m

Steinsalz

0,7 m

3,2 m

4,1*

BEB

KB, etc

DBHD 1.0

von -1.420 m

bis -2.120 m

Beton

& Fels

12 bis

23 m

2,7

Castor

EB-CH

ART-TEL 1.0 LLW -1.205 Meter Steinsalz 12 m 3,8

Fässer in

Beton o.

Überfässer

Zürich NordOst ca. 550 Meter 

Tonstein ?

nagra ?

3-4 ? 5,9

EB-CH

incl ?

           
Ing.Goebel bietet vier Stk Endlager an Summe 13,6 Mrd. EUR
           
Schweden  & Finnland ? für Tabelle  nicht gut genug
           
* Preis mit Gebühren für Betonreste AKWDE für d. Hügel 77
           
neuer Zeichnungs- Stand kommt im März 2016 Details
 
Es gibt Castoren für DWR und SWR Brenn-Element - was ist mit WWER ?

 

 

Wir haben Castor Behälter für DWR und SWR Brennelemente - Schön.

Wir haben Castor Behäter für Kokillen aus der WAA (tiefer unten, rot)

 

Haben wir auch Castor Behälter für WWER Brennelemente ? Aha das

ist die russische Bauart die im Osten zum Einsatz kam. Dafür gibt es

ja den Castor 440/84 die dürften ja mittlerweile in Lubmin stehen ...

Und wieder ein Staats-Anteil am Atommüll - nicht immer EVU BRD.

 

 

 

Das Kosina Papier sieht vor die Castoren mit Magnetit auszugiessen um

eine sehr langfristige Kritikalitätsvermeidung sicherzustellen. Prüfen !!!

 

Castoren_mit_Magnetit_vergiessen_wg._Kritikalitätsvermeidung_Vorschlag_GNS_fuer_DBHD_und_TTEL.jpg

 

technical 3D drawing of CASTOR V/52 container for SWR spent fuel elements technical 3D drawing of CASTOR V/52 container for SWR spent fuel elements
technical 3D drawing of CASTOR HAW 28 M container for spent fuel glass containers technical 3D drawing of CASTOR HAW 28 M container for spent fuel glass containers
in Summe nur 1.910 Behälter und alles nur vom Feinsten und in jeder Phase kein Problem !
Direkt Einlagerung von Castoren - das ist zumindest zur Zeit die beste Option !
Gesamtmasse_TTEL_DE_DBHD_DE_Direkt_Einla[...]
JPG-Datei [219.0 KB]

 

oben das Konzept der direkten Einlagerung der Castoren aus der Zwischen- lagerung ist vollständig und funktioniert in TTEL und DBHD für die BRD

(moderne TTEL und DBHD Lagerung ist räumlich = horizontal und vertikal)

 

Für die horizontale Bergwerks-Variante ist der Castor zu gross und viel zu

schwer und die Pollux Behälter von der DBE kann niemand beladen !!! Da

ist die Behälter Situation mit einem Wort gesagt " Sehr sehr schwierig ! "

 

Für die vertikale Bohrlochlagerung muss der BSK-V erst einmal auf den

richtigen Durchmesser gebracht werden - ca. 650 mm für Bohrung 700

Flaschenhals der Zugangsbohrungen ... da ist noch viel Arbeit ... BEB

(BEB = 1 Brenn-Element Behälter) 700 mm innen in der Verrohrung !!!

 

Russland möchte auch gern moderne Endlager bauen und viel von seinen

Castoren und Behältern da mit reinstellen - lasst die Maschinen bohren -

Platz hat es genug in Russland (und Australien hat auch mittig Steinsalz.)

 

Bollingerfehr DBE Unsinn Alle Behälter der DBE funktionieren aus diversen Gründen nicht - alle Behälter GNS sind OK
jetzt schon 9.715 kleine Behälter über 5 Meter lang - in Wahrheit sind es wahrscheinlich das 2,5 fache, also ca. 25.000 Behälter (0,3x0,3x3,14x5,4= 1,6m3) 1,6 m3x25.000=40.000 m3 Raumbedarf in 12 Bohrungen - GTKW Dimensionierung darauf prüfen ...

 

 

KOSINA ? - ? Was ? Ein generisches Endlagerkonzept ?

 

es ist ein Versuch den Focus aufzuweiten und die Optionen, die es sich zu rechnen lohnt, zu vervollständigen und vergleichbar zu machen. - OK ...

 

Solange die GRS und Dr. Mönig daraus Mittel für die angewandte Steinsalz Forschung erhält soll mir das recht sein. Hoffentlich schreibt er uns bald ...

 

Aber wenn die DBE nur alte nicht funktionierende Behälter Ideen aufwärmt und die Hilfe der reichen GNS braucht, dann frage ich mich, ob das BMWI für solche Aktionen Fördergelder über Pittrich KIT rausgeben sollte ? Nein.

Konstruktiv arbeitende Ingenieure ausserhalb der Hochschulen fördern ...

 

Der Anteil der BGR war mit dem Versuch die nur -1.400 Meter wieder ins Gespräch zu bringen wohl eher politisch als geologisch! Eigentlich ist das schon kriminell, wenn Wissenschaftler sich so von der DBE instrumentali-

sieren lassen. - Ich dachte neulich die BGR hätte Ihre Aufgabe ganz neu

im Sinne guter Fachmannschaft erneuert aufgefasst. - War ein Irrtum ...

 

Warten wir mal den KOSINA Endbericht ab ... Den wird die BGE schon in

die Hände bekommen und von da an ist eine Ausrichtung auf eine ange-

wandte Forschung, mit richtigen Projekten, an existierenden Geologien hoffentlich möglich ! " Bundes-Gesellschaft kerntechnische Entsorgung "

Die Mitarbeiter der zerfallenden DBE GmbH müssen sich neu bewerben.

 

Behälter-Konzept Castor für direkte Einlagerung ist vollständig und OK.

Behälter-Konzept DBE funktioniert überhaupt nicht und ist unbrauchbar.

Behälter-Konzept DBD in Ansätzen - muss erst richtig entwickelt werden.

( DBD = Deep Borehole Disposal = Endlagerung in tiefen Bohrlöchern. )

Export in anerkannte Endlager RU & AUS sollte ernsthaft geprüft werden.

 

19 März 2016 / Dipl.-Ing. Volker Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitteilung vom Landkreis Tag (und Städtetag und DStGB)

 

der Landkreis Tag mahnt ganz offen "Kompensationen" an, das ist in der 

Kommission zum grossen Teil Konsens - es ist aber NOCH NICHT in der

schriftlichen Form in den Entwürfen für die Empfehlung enthalten ...

 

Eine echte Beteilung mit Rechten ist von Seiten der Kommission noch

nicht vorgesehen. Da kommt es in der Praxis sehr auf den Vorhabens-

träger an welche Öffentlichkeits- und Kommunalbeteiligung er leistet !

 

Forts. Gesamtwerk auf neuer Unterseite 18. ART-TEL, TTEL, GTKW, DBHD

 

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