TTEL 2.0 - erste Überarbeitung Tiefst-Tunnel-Endlager und Perspektiven zu : TTEL, ART-TEL und GTKW ENDLAGER

Stand 16.02.2016 - & KRITIK an der Kommission in erheblichem Umfang

Konstruktive Kritik an der Nagra & Beginn Big Hole Endlager-Planung CH

 

 

TTEL mit neuem Hochwasserschutz, neuer oberirdischer Anlage und etwas weniger tief, weil es um die Teufe ja immer wieder Streit zwischen Wissen- schaftlern und Bauplanern gab ... (Einlagerteufe nun -1.150 bis -1.980 m.)

Tiefst-Tunnel Durchmesser v. 6.5 auf 8.0 Meter erweitert wg. Bewetterung

 

Dipl.-Ing. Volker Goebel Endlagerplanung Tiefst Tunnel Endlager bei Guelze Sumte im Tiefsalz mit Herrenknecht Tunnel Vorschaubild Schnitte TTEL 2.0 ... jetzt 240 Meter weniger tief - oberhalb -2.000 m Marke
Download Datei .pdf technische Zeichnung TTEL 2.0 Schnitte (siehe oben)
018_TTEL_Endlager_2.0_SCHNITTE_01_02_03_[...]
PDF-Dokument [7.3 MB]

 

 

Architekt Volker Goebel Dipl.-Ing. für Endlagerplanung Deutschland und Schweiz Vorschau Grundriss TTEL 2.0 - Endlager für 2.000 Castoren - überarbeiteter Stand Jan. 2016
Download Datei .pdf technische Zeichnung TTEL 2.0 Grundrisse (siehe oben)
019_TTEL_Endlager_2.0_GRUNDRISS_Oberirdi[...]
PDF-Dokument [7.1 MB]

 

 

Vorschau Schnitt der neuen Tunnel-Röhre D=8.0 m. mit Bewetterung und Elektrik und Licht - technische Detail-Ideen dazu finden Sie in der Schnitt Zeichnung zum ART-TEL Tief-Tunnel.
Da werden Castor, Mensch und Technik reinpassen - und sehr stabil - eine Tübbinge plus Ortbeton Kombiwandung
Tunnel_Durchmesser_TTEL_2.0_Vorschau_Ing[...]
JPG-Datei [180.1 KB]

 

 

 

 

Vorschaubild Kalkulation TTEL 2.0 Stand Jan. 2016 (neuer Durchmesser 8,0 Meter etc.)
010_Kalkulation_TTEL_ENDLAGER_Vers_0.1.0[...]
Microsoft Excel-Dokument [348.7 KB]

 

Neuer Preis TTEL 3,0 Mrd. EUR + MwSt. + DB Transporte (war 2,3 Mrd. €)

Alles hat seinen Preis, jetzt liegt das TTEL 2.0 ca. 250 Meter höher, und ist somit "kürzer", aber der neue Durchmesser von 8,0 Meter treibt die Kosten sehr in die Höhe, die oberirdische wassergeschützte Zugangsbaute kostet natürlich auch. - Mich ärgert es auch, dass es so teuer wird. Sicherheit hat offenbar einen Preis.

 

 

Zusammenstellung Preise Endlager Familie BRD Jan. Stand 2016:

 

- TTEL 2.0 Endlager im Salzkissen bei Gülze-Sumte 3,0 Mrd. Euro

- GTKW 5.2 Endlager  in Salzschicht südlich Kröpelin 4,1 Mrd. Euro

- ART-TEL 1.0 Endlager im Salzkissen in MV Möckow 3,8 Mrd. Euro

 

Summe Endlager BRD Stand 2016 ist 10,9 Mrd. Euro

+ MwSt. + DB Transporte (incl. 25 % Reserve)

 

 

Download Original Datensatz TTEL 2.0 für ArchiCAD.pla 19 auf Mac und PC - für Planer mit noch besseren Ideen ...
2.0_Tiefst_Tunnel_Endlager_Herrenknecht_[...]
Datei [29.9 MB]

Kleiner Tip für Interessierte - holen Sie sich die CAD Software zum Beispiel von http://www.idc.ch/archicad19/ - dann können Sie alle 4 Datensätze zu den Endlagern im Demo-Modus öffnen und ganz genau anschauen - nur neu speichern geht nicht - aber Sie können alles sehen und messen und auf jede erdenkliche Weise darstellen - mitdenken einfach gemacht ! Eine

Planung hat immer einen "Stand" da lügt Ihnen keiner was vor, da können Sie sehen wie weit die Planung ist - und was noch fehlt ... MfG Ing. Goebel

(Dateinamen einkürzen, Endlung .pla anfügen und schon geht Sie auf ...)

 

 

 

http://www.volker-goebel.biz/Volker_Goebel_Architekt_Dirigent_Dipl_Ing_Endlager_Fachplaner.jpg

 

 

Architekten mögen 3D Perspektiven und füttern die Google Bildersuche gerne damit. Wirkt in den Ergebnissen bei Google recht eindrucksvoll ...

 

(Hinweis, die technischen Zeichnungen, also 2D Pläne finden Sie hier)

 

 

 

 

 

 

 

 

GTKW Tief-Bohr ENDLAGER südlich Kröpelin / M-V / BRD

 

 

Office Habitat GTKW ENDLAGER - von Beginn an vor Ort sein und nichts anbrennen lassen

 

 

Diese Trottel von der Kriterien Kommission glauben, dass man mit Alibi-Bürgerbeteilungs Veranstaltungen ohne jede echte Einflussnahme-Möglichkeit Vertrauen erreicht ! Besser ist, man ist von Anfang an vor Ort und stellt sich den Fragen und der Kritik STÄNDIG, und auch wirklich so lange wie es notwendig ist, und es ist thematisch bedingt sehr notwendig.

 

für die Endlager Projekte in Deutschland machen wir Bürgerbeteiligung mit :

- dauerhafter transparenter Information im Internet (mit Pro und Contra)

  Blog-Chronologisch, mit Original Dokumenten, mit Kritiker Einbindung

- dauerhaften "Bauhütten" vor Ort (ständige Ansprechbereitschaft vor Ort)

- wir stellen die Kritiker des Bauvorhabens einfach ein (macht es besser !)

- wenn die Demostration kommt stellen wir denen die Musik einfach lauter 

  stellen eine angesagte Rockband, Getränke und 1 Toilettenanlage bereit

- wir finanzieren den Kritikern sogar externe Wissenschaftliche Expertise

  und auch den Anwalt der das dann formuliert und der Kritiker übergibt.

- wir kommen nie mit leeren Händen zum Standort, bei uns sind "redliche

  Kompensationen" für DIREKTE ANLIEGER vor Ort Pflicht-Programm ...

 

Kommission Endlagerung Bundestag Schnitt durch die GTKW Endlager Konzeption - Geschenk an die Endlager Kommission BRD

 

 

Die Trottel von der Endlager Kriterien Kommission schlagen vor von 2018 bis ins Jahr 2031 auf Basis der "weisse Landkarte" Idee die gesamte Bundesrepublik nach einem Standort abzusuchen und uns 13 Jahre damit zu beschäftigen. - Keine anderes Land der Welt versucht so einen Irrsinn und ich glaube es dient nur dazu die eigene Hilflosigkeit zu übertünchen, und noch mehr Voll-Akademiker zu beschäftigen - aber vielleicht erfindet man ja jemand so etwas wie die TEFLON PFANNE dabei ...

 

 

Während eines Telefonates mit der ENSI - dem Eidgenössichen Nuklear-sicherheits-Inspektorat - ist klar geworden das diese Suche mit der weissen Landkarte ursprünglich eine Idee der Schweizer war und von der dütschen Kommission nur 1:1 abgekupfert wurde. Fläche Schweiz ist : 41.285 km2

Fläche Deutschland ist : 357.340 km2 - also in etwa 8,6 x grösser !!! In der Schweiz hat es 80 Meter Ton, 50 Meter Salz und der Rest ist klüftiger Fels.

Die Geologien Deutschlands sind um ein vielfaches zahlreicher. Ich bin mir sicher das Deutschlands Geologen einzelne höffige Geologien vorschlagen können - aber eine Gesamt-Absuchung wird ewig und 3 Tage dauern ... 

Die Schweiz hatte ein relativ kluges Verfahren und hat sich dann wegen einer viel zu kleinen Tonstein-Linse auf dem Stadtgebiet von Zürich !!! völlig verrannt. - So viel zu den Ergebnissen einer solchen Gesamt Suche nach dem Prinzip der weissen Landkarte Ihr Kommissions-Trottel DE

 

 

Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe im Bundestag Schnitt durch Endlager GTKW mit Erklärungen für die Freunde der Atommüll Kommission

 

 

Die Trottel von der Kriterien-Kommission EndLagerung bauen da ein Regelement auf, dass soooo viele Rechtschutz- und Klagemöglichkeiten enthält, so dass kein vernünftiges Unternehmen die Rolle des Vorhaben-trägers wird haben wollen ... auch so ein Arbeitsbeschaffungsprogramm

 

Die beiden Vertreter der EVU grinsen sich immer an sobald nach Ihnen ein anderer spricht und die Kamera weggeschwenkt hat. - Die freuen sich das ein solches Monster-Verfahren dazu führt das Ihre Konzerne niemals das Geld für die Endlagerung auszahlen müssen und man auch noch gegen das Standort-Auswahl Gesetz und die Kosten der Standort-Suche klagen kann.

Aus der Sicht der Konzerne sind ist die Trottel-Kommission völlig naiv ...

 

 

Bundestags Kommission Endlager Deutschland Endlagersystem Lagerung in tiefen Bohrlöchern GTKW Deep Borehole Disposal Germany

 

 

Die Trottel von der Endlager-Kriterien Kommission träumen von grossen Werken in der Zukunft, lassen aber drei sehr gute Endlager-Planungen mit konkreten höffigen Standorten, die mit und neben der Trottel-Kommission entstanden sind in Ihrer anmassenden Ignoranz gerne unerwähnt ...

 

Angebracht ist ein konkrete Würdigung und die Aufforderung an die Firmen und Ingenieurbüros der Bundesrepublik weitere Endlagerplanungen mit Standorten vorzuschlagen um alle Ideen aus dem Markt zu kratzen die nur irgendwie Sinn machen. Aber anstatt das zu tun pissen sich die Kriterien Kommissions Ritter nur ins Hemd und fürchten sich vor den Ideen eines einzelnen Ingenieurs.

 

 

Endlager Kommission Bundestag Frau Ursula Heinen-Esser, Herr Michael Müller Oberirdischer Anteil GTKW ENDLAGER mit Turbinenhaus, Abwärmenutzern Gewächshäuser auf Kühlkasten, und CO2 Sammelbecken für Unfallaustritts-Situation, Randbaute

 

 

Die Trottel von der Kommission wollen immer nur labern und Kuchen essen. Eine so masslose und übergewichtige Philosophen-Tanten-Gruppe braucht niemand ... Diese Kriterien-Trottel sind wirklich ein Grund zum Fremd-Schämen ... Der XXL Titel "Endlager-Kommission" hat ja gewisse Hoffnungen auf konstruktive Vorschläge geweckt, übrig geblieben ist eine "Kuchen und Kriterien Kommission" die durch Ideenlosigkeit, Kopieren und Wiederkäuen nur Steuergeld, Zeit und Geduld verschwendet hat.

 

 

Atommüll Kommission Berlin Herr Dr. Appel, Herr Dr. Kleemann, Herr Prof. Dr. Grunwald Perspektivische Sicht von Süd-Oste auf ENDLAGER GTKW südlich Kröpelin M-V BRD

 

 

Die Trottel von der Kriterien-Endlager Kommission können sich nur ein Endlager ohne Monitoring System vorstellen ??? - das ist aber dann unvollständig ... über Endlager Monitoring wurde da noch nie gesprochen.

Mal sehen ob da Wort Monitoring im Abschluss-Bericht vorkommt, und mal sehen wo die ideenlosen Kriterien Ritter das dann wohl geklaut haben ...

 

 

Trottel Kommission Endlagerung es geht doch nicht über ein schönes Geo Thermie Kraft Werk mit zus. nuklearer Abwärme

 

 

Als ob die Welt nur Endlager bräuchte - die Trottel Kommission Endlager sieht nur Ihr Problem, und kann sich darüber hinaus nichts vorstellen ...

Noch steht nichts von den "redlichen Kompensationen" im Entwurf des Abschluss Berichtes !!! - Soll der Vorhabenträger am Standort mit leeren Händen auftauchen und die Leute dort dann 20 Jahre nur abnerven ???

Jeder Endlagerstandort muss mit 600 Mio. Euro " DIREKTEN Entschädi-gungszahlungen" verknüft werden, die nach einem vernünftigen und bereits definiertem Verteilschlüssel an die direkten Anlieger des Endlagers gehen.

Wie weltfremd und praxisfern sind diese Kommissions-Trottel eigentlich ?

 

 

 

Wahrscheinlich können sich die Damen und Herren eine Kaverne gar nicht richtig vorstellen - deshalb hier mal das Bild einer Sonar-Vermessung ...

 

 

 

GTKW_Endlager_Kaverne_Sonar_Messdaten_GTKW.jpg

 

die Voll-Trottel der Kommission Lagerung sind bedauernswerte Übergewichts Möpse Turbinen-Generator-Gebäude des Endlager Monitoring Systems GTKW (Beschriftung falsch)

 

 

Sehr geehrte Kommission Lagerung ...

 

Ein Unternehmen aus Kanada hat den CO2 Anteil des GTKW

mehrmals nachgerechnet und kommt auf 548 MW Leistung !!!

 

Ich habe mich offenbar Anfangs 2015 um eine Stelle verrechnet.

 

Das GTKW ENDLAGER wird also nicht 50 MW sondern 548 MW

leisten. - Das ist die Leistung einen üblichen Atomkraftwerkes ...

 

Diese Leistung liegt aber nur für 4 h pro Tag an, dann sind die

440.000 m3 verbraucht. (ein sogenanntes Spitzenlastkraftwerk)

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt



---------- Ursprüngliche Nachricht ----------
Von: support <support@megawatsoft.com>
An: Volker Goebel <info@ing-goebel.de>
Datum: 15. Januar 2016 um 01:02
Betreff: Re: >>> CO2 at 140 bar / Final
 
Hello Volker,
 
Here is an updated calculation
 
Calculate density at inlet conditions:
at p = 140 bar and t = 48 C => v = 0.0014429975 m3/kg, ro = 693.0018992699 kg/m3
 
Calculate mass flow:
110.000 m3/h * ro = 76230208.919689 kg/h / 3600 => 21175.058 kg/s
 
Turbine power:
548.59 MW
 
See the attached screen-shot for details.
 
Best regards,
The MegaWatSoft Support Team
Toronto, Canada
 
 

 

 

Die Idee der weissen Landkarte von Deutschland wird von den Endlager-Kommissions-Trotteln völlig missverstanden! Weisse Landkarte bedeutet : Jeder der einen potentiellen Endlager-Ort erkennt, kann das melden, aber sicherlich bedeutet es NICHT über Jahrzehnte Deutschland komplett neu abzusuchen - das ist ja nur ein Arbeitsbeschaffungs Programm für Voll-

Akademiker die keine Arbeit haben - geschaffen von Voll-Akademikern die Ihr Leben an Kuchen-Buffets mit wohlfeilen Gequatsche zugebracht haben.

Gute Ideen von Fachleuten lassen sich nicht durch jahrzehntelangen Fleiss von Behördenstubenhockern ersetzen ...

 

Diese Kommissions-Trottel sind in Ihrer eigenen Ideelosigkeit gefangen

und so macht-trunken, dass sie das Geld der Steuerzahler mit Gebläsen 

zum Fenster heraus transportieren !!! - Wann werden die Wahnsinnigen

endlich vom vernünftigen Menschenverstand gestoppt ? - Sinnvoller ist

ein Wettbewerb mit einem Preisgeld - die Abgeordneten werden diese

Grössen-Wahnsinnigen hoffentlich bald in Ihre Schranken weisen ...

 

 

die Voll-Trottel der Endlager Kommission können noch nicht einmal das Haus vom Nikolaus zeichnen Blick vom Steuerstand über den Lagerplatz zu Ventil 1 des GTKW ENDLAGER / M-V / BRD

 

 

Die Trottel der Kriterien Kommission sind zum grossen Teil studierte Germanisten etc. und mit Technik, die über das Öffnen der Motorhaube hinausgeht, schon spontan überfordert ... Endlager werden aber immer technische Bauwerke bleiben und nie Bücherregale werden ...

 

 

 

 

Die anmassenden Kriterien Kommissions Trottel versuchen aus einer komplexen Bauaufgabe ein jahrzehntelanges Politikum zu machen - denen gehört doch schlicht der Führerschein entzogen ...

 

 

die Kommissions Trottel von Berlin Tube House vor GTKW ENDLAGER - ein Office Habitat mit freundlicher Umgebung

 

 

Diese Trottel von der Kommission Lagerungs Kriterien leiden alle an Ihrer viel zu einseitigen Ausbildung und können sich in einem komplexen Umfeld wie Endlagerung gar nicht richtig bewegen ! Das Versagen unserer Voll-Akademiker macht mir schon seit Jahren Sorgen. Was sollen wir mit überzüchteten Fach-Idioten die sofort ausser Kontrolle geraten sobald die Aufgabenstellung Ihr Fachgebiet verlässt ? - Früher gab es ein "Studium Generale" bevor man zum Fachidiot gemacht wurde. Heute treffen Juristen + BWLer jeden Tag Enscheidungen zu Themen von denen sie nichts, aber auch so gar nichts verstehen !!!

 

 

GTKW - das freundliche Endlager mit der Monitoring Tomate - Standort südlich Kröpelin ...

 

 

Die Trottel von der Kriterien Kommission Endlagerung sind politisch übergewichtig und naturwissenschaftlich völlig unterbelichtet ... wertloser Abschluss-Bericht ... ??? Seit mehr als einem Jahr sehe ich mir nun jede Sitzung genau an und habe in der Zeit über 1.000 Schriftsätze gelesen. Mein Erstaunen über so viel Ignoranz und Dummheit wächst weiter an.

 

 

die Voll-Trottel der Endlager Kommission dürfen da gar nicht rein - Luftverpester mögliche Ortsbeziehung von Tube House zu GTKW ENDLAGER - der tägliche Beweis ...

 

 

Die Trottel von der Atommüll Kriterien Kommission sind einfach zu alt um noch ans bauen zu denken und zu handeln. Die wollen sich nur wichtig machen und Pöstchen jagen. (und dann weiter jede Menge Kuchen essen)

 

 

 

 

 

Miss Endlager

 

Miss Endlager 2.0 - Laura, Studentin hört sich seit 7 Monaten Endlager an.

 

Miss Endlager 2.0

 

Die erste Miss Endlager UTA - hat wg. der zögerlichen Kommission nach 9 Monaten völlig entnervt aufgegeben ...

 

 

 

 

 

 

Das Gutachten zur Nachzerfalls-Wärme-Leistung von Brennstäben wird auch seit Monaten von den arroganten Kommission-Endlager-Trotteln zurückgehalten !!! Dieses Thema ist für jede Endlager Planung wirklich von entscheidender Bedeutung. Die Öffentlichkeit erfährt nichts davon ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ART-TEL ENDLAGER auf Möckow bei Wolgast / M-V / BRD

 

Trottel Kommission Endlagerverzögerung im Bundestag Office Habitat Tube House zum ART-TEL ENDLAGER auf Salzkissen Möckow M-V BRD

 

 

Die Rethorik Trottel von der Kommission Kriterien Vertrottelung der Endlagerung können nur typische Blei-wüsten-texte aber kein einziges aussagefähiges Bild. Menschen ohne jede Vorstellungskraft darf man an

so ein komplexes Thema gar nicht ranlassen ...

 

 

Endlager Kommission Trottelhausen ART-TEL ENDLAGER - das halbe Salzkissen wir unterirdisch genutzt - oben nur 2 Gebäude

 

 

Die Trottel von der Kriterien-Kommission Lagerung tun immer so, als handele es sich um ein politisches Problem, dabei ist es ja wohl eher eine bauliche Aufgabe ... Faktisch geht es Bohren, Beton und Kompensationen.

 

 

Kommission Endlager Vertrottelung Zugangsgebäude ART-TEL mit DB Rampe auf Hochwasserschutz Hügel auf Möckow M-V

 

 

Die Trottel von der Endlager Kriterien Kommission kümmern sich nicht hauptberuflich um das Thema - die können im Durchschnitt nur 10 % Amateurzeit darauf verwenden ... Der Einsatz von weniger als Halbtags Spesenrittern ist der Aufgabe gegenüber verantwortungslos.

 

 

Kommissions Trottel im Bundestag Endlagerung ART-TEL Endlager - sieht einfach und unspektakulär aus, hat aber 1,2 Mio. m3 Volumen

 

 

Die Kriterien Kommissions Trottel schreiben uns für etwas das man in 10 Jahren gut bauen kann ein ganzes Jahrhundert auf - da müssen Sie sich nicht wundern wenn man sich "staunend und wütend abwendet" und die Leute für Voll-Trottel hält ...

 

 

Kommissions-Trottel mit hoch radioaktivem Übergewicht im Bundestag ART-TEL auf Möckow bei Wolgast - Zugangsgebäude zum LLW Endlager Tief-Tunnel

 

 

Die Trottel von der Endlager Kriterien Kommission verzögern den Endlager Bau durch Ihre Trottelhaftigkeit in einer krimineller Art und Weise. - Die Trottel der Kommission Endlager stellen ein Sicherheitsrisiko für die BRD dar ... Oberirdische Zwischenlagerung ist gefährlicher als wir denken.

Anstatt Castoren zu kaufen werden eher verletzliche Zwischenlagerbecken gebaut.

 

 

Trottel Kommission Endlagerung tagt im Bundestag Kran-Versatz von ganzen inhaltlich geprüften Eigentümer Güterwaggons - kein Umpacken ...

 

 

Die Trottel Kommission Endlager Kriterien hält das Gutachen zur "End-Lagerung in tiefen Bohrungen" zurück - weil das die Gorleben-Bergwerks-Idee vernichtend schlagen würde ... Eine unehrliche Kommission, Ehrlose Kommission Endlagerung.

 

 

Endlager Trottel Kommission im Bundestag Blick auf den Tunnel-Eingang des ART-TEL ENDLAGERS für schwach radioaktive Abfallstoffe

 

 

Die Kommissions-Trottel beschliessen in K-Drs. 157 geowissenschaftliche Kriterien unter 4.4 ... das es keine Tiefenbegrenzung für Endlager gibt - setzen dann aber unter 5.2.1 zwei "Abbildungen" (LUX Chart-Tabellen) ein,

die aus einem alten Buch herauskopiert sind. Diese 2 Tabellen enden bei

-1.300 Meter - darin wird jeder Regulator eine Begründung sehen echte

Endlager die Einlagerungstiefe anbieten zu verbieten. Das bedeutet Krieg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TTEL ENDLAGER 2.0 / Gülze-Sumte Salzkissen / M-V / BRD

 

 

Hinweis an die Kommissions Trottel vom Dienst im Bundestag Office Habitat für TTEL ENDLAGER bei Gülze-Sumte Mecklenburg-Vorpommern / Germany

 

 

Die Trottel der Endlager-Kommission umkreisen das Thema immer nur mit Kriterien Textbausteinen anstatt es wirklich inhaltlich anzugehen ... Die verarschen die Bevölkerung nur und verbrauchen dabei viel Steuergeld ...

 

 

Hinweis an die alten Trottel der Endlager Kommission im Bundestag Draufsicht TTEL 2.0 Endlager Castoren - steht zum Hochwasserschutz auf einem Kreispodest

 

 

Die Kriterien Trottel von der Kommission Endlagerung wollen erst 2018 mit der Standortsuche beginnen und erst im Jahre 2031 damit fertig sein. Die Einlagerung soll dann auch erst 2050 beginnen - weil dann alle Kriterien Kommissions-Trottel tot sein werden.

 

 

Die Kommission Trottel wollen viel Geld unnötig ausgeben. Zugangsgebäude TTEL 2.0 Endlager 2.000 Stück Castoren - Rückholbar Herr Ing. König (BfS)

 

 

Die halbwegs transparente Handlungsweise der Trottel Kommission hat einen qualifizierten Fachplaner Beitrag aus der Bevölkerung ermöglicht. Wenn man aber zu sehr mit Kriterien und Evaluation beschäftigt ist, um zu übersehen, dass es mittlerweile Endlagerplanungen und politische sowie auch gesellschaftliche Stellungnahmen aus M-V gibt, dann wirft man das eigentliche Ergebnis der 10 Mio. EUR teuren Kommission einfach weg ...

 

 

Hinweis an die alten Trottel der Endlager Kommission Bundestag Perspektive TTEL 2.0 ENDLAGER für ca. 2.000 Castoren auf Gleisen im Tiefst-Salz M-V BRD

 

 

Die Kommissions-Trottel üben sich leider zu 90 % nur im Wiederkäuen und wiederkäuen von Kriterien - ohne inhaltlich etwas vernünftiges Neues beizutragen ... vom wiederkäuen stand nichts im Standort-Auswahlgesetz.

 

 

Hinweis an den Obertrottel Dr. Kudla der sich von Trottel Dr. Appel anstiften liess Bild zum Tiefen-Streit zwischen Kommission und Endlager Bauplaner Dipl.- Ing. V. Goebel

 

 

Erst geben die Trottel von der Kommission ein Gutachten für Lagerung in tiefen Bohrungen in Auftrag was mit -3.000 bis - 5.000 Metern unterhalb vom Steinsalz nichts trifft, - und dann schreiben Sie in den Kriterien, dass

ein Endlager maximal -1.500 Meter tief eingebaut werden soll !?? - Diese Trottel Kommission ist doch nicht erst zu nehmen. Ich fordere speziell die AG3, Dr. Kudla und Dr. Appel auf diesen dummen Quatsch zu unterlassen.

 

 

Kommission Lagerung hoch vertrottelter Abfallstoffe TTEL 2.0 Tiefst-Tunnel-End-Lager für ca. 2.000 Castoren im Tiefsalzkissen bei Gülze-Sumte

 

 

Ich habe mich von der Trottel Kommission abgewandt, weil sich bei mir der Eindruck verfestigt das die masslos übertriebene Gesamt-Deutschland Geologie Suche über Jahrzehnte nur dazu dient das sich die Kommissions Trottel wichtig machen können und ein Einkommen erzielen. Auffällig ist auch das die beiden Vertreter der EVU sich nie gegen undurchführbare, langfristigste Standortsuch, Rechtschutz und Beteiligungsformate wehren. So lange die Diskussion auf Papierebene läuft brauchen die EVU fast nichts für den Endlagerbau zu bezahlen. Alles was nichts kostet ist so gut das die beiden sich das Grinsen kaum verkneifen können. Die Werthaltigkeit der EVU Rückstellungen in den Bilanzen liegt jetzt schon unter 10 % und wird sich über die Zeitachse wohl eher noch weiter verringern. Eine Kommission an deren tatsächlicher Motivation so starke Zweifel angebracht sind ist kein Gesprächspartner mehr  für einen planenden Ingenieur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Trottel-Kommission Endlager Kriterien hat tatsächlich extra eine Arbeitsgruppe 1 für "Offentlichkeits-Beteiligung, Gesellschaftlichen Dialog und Transparenz" gebildet - die tagen nun auch schon 1 Jahr - ABER WAS MACHEN DIE DA EIGENTLICH ??? Seit mehr als einem Jahr ohne greifbare Ergebnisse. Die tun so als müssten sie google neu erfinden. - Peinlich ...

 

 

 

 

 

 

Besucherzentrum für GTKW ENDLAGER / M-V / Germany

 

die Trottel Kommission im Bundestag packt die Aufgabe völlig falsch an ... Besucher Zentrum GTKW ENDLAGER - Visitor Centre final nuclear disposal site GTKW

 

 

Die Kriterien-Trottel in der Kommission Endlager haben ein unklares Bild was die Bevölkerung will, - und wie sich die Kernenergie Branche im EU Kontext entwickelt ... Ausserdem will die Euratom Behörde in Brüssel gar keine weiteren Bleiwüsten-Texte mehr sondern Konstruktionspläne !

 

 

Trottel Kommission Endlagerung Besucherzentrum GTKW ENDLAGER - war ja auch eine sehr verschlungene Problemstellung

 

 

Die Trottel in der Endlager-Kommission wollen immer Andere über Jahrzehnte zusammenrufen um sie dann über Ihre kindlichen Weisheiten zu informieren - 1 Besucher Zentrum vor Ort kann das auf Dauer besser.

 

 

Atommüll Kommission Endlagerung GTKW ENDLAGER Besucher Zentrum südlich Kröpelin - es war auch nicht einfach zu lösen

 

 

Die Trottel Kommission Lagerungs Kriterien glaubt tatsächlich Sie könnten Bürgerbeteiligung organisieren - und wählt dafür die falschen Methoden aus, nur kleine Strohfeuer - aber keine dauerhafte, ehrliche und glaubhafte Information zu erwarten - für eine echte Bürgerbeteiligung gibt es nicht den Funken einer Idee - die halten sich für schlauer als ein Land!

Einlager muss live und völlig nachvollziehbar entwickelt werden und vor Ort ständig präsent sein, um so weit wie möglich auf die wohl berechtigten Forderungen der Anlieger eingehen zu können. - Nichts davon ist geplant. 

 

für die Endlager Projekte in Deutschland machen wir Bürgerbeteiligung mit :

- dauerhafter transparenter Information im Internet (mit Pro und Contra)

  Blog-Chronologisch, mit Original Dokumenten, mit Kritiker Einbindung

- dauerhaften "Bauhütten" vor Ort (ständige Ansprechbereitschaft vor Ort)

- wir stellen die Kritiker des Bauvorhabens einfach ein (macht es besser !)

- wenn die Demostration kommt stellen wir denen die Musik einfach lauter 

  stellen eine angesagte Rockband, Getränke und 1 Toilettenanlage bereit

- wir finanzieren den Kritikern sogar externe Wissenschaftliche Expertise

  und auch den Anwalt der das dann formuliert und der Kritiker übergibt.

- wir kommen nie mit leeren Händen zum Standort, bei uns sind "redliche

  Kompensationen" für DIREKTE ANLIEGER vor Ort Pflicht-Programm ...

 

 

 

 

 

 

 

UMPACK-HALLE innerhalb GTKW ENDLAGER (Vorlauf !)

 

Kommission Trottel Endlager Verhinderer UMPACKHALLE innerhalb GTKW ENDLAGER - Perspektivische Draufsicht mit Vor-Lagerung

 

 

Die Kommissions Trottel schaffen mit der unehrlich und falsch angelegten Bürger-Beteiligung und den übertriebenen Rechtschutz-Möglichkeiten ein Monstrum. das sich als undurchführbar herausstellen wird, und eine echte Endlagerung um weitere 25 Jahre verzögert. - Rauswerfen die Trottel ...

 

 

so etwas können die Trottel der Kommission Lagerung gar nicht dekodieren UMPACKHALLE innerhalb GTKW ENDLAGER - DB Vor-Lager, Castor-Halle, Umpack-Halle

 

 

Mit dem Abschluss Bericht der Trottel Kommission Endlagerung

kann man sich Seite für Seite leider nur "den Arsch abwischen" weil :

- 90 % Wiederkäuung von hinlänglich bekannten Sachzusammenhängen

- 5 % ganz schlechte Ideen zu Bürgerbeteiligung und Endlager-Tiefen

- 5 % schlicht ganz falsche Ansätze wie das monströse Suchverfahren

präsentiert als Bleiwüstentext - so langweilig das 20 Seiten genug sind.

 

für die Endlager Projekte in Deutschland machen wir Bürgerbeteiligung mit :

- dauerhafter transparenter Information im Internet (mit Pro und Contra)

  Blog-Chronologisch, mit Original Dokumenten, mit Kritiker Einbindung

- dauerhaften "Bauhütten" vor Ort (ständige Ansprechbereitschaft vor Ort)

- wir stellen die Kritiker des Bauvorhabens einfach ein (macht es besser !)

- wenn die Demostration kommt stellen wir denen die Musik einfach lauter 

  stellen eine angesagte Rockband, Getränke und 1 Toilettenanlage bereit

- wir finanzieren den Kritikern sogar externe Wissenschaftliche Expertise

  und auch den Anwalt der das dann formuliert und der Kritiker übergibt.

- wir kommen nie mit leeren Händen zum Standort, bei uns sind "redliche

  Kompensationen" für DIREKTE ANLIEGER vor Ort Pflicht-Programm ...

 

 

 

The new supplementary ionizing radiation warning symbol launched on 15 February 2007 by the International Atomic Energy Agency (IAEA) and the International Organization for Standardization (ISO). Contains radiating waves, a skull and crossbones and a running person. Note: Will only replace the standard yellow radiation trefoil symbol in certain specific limited circumstances.

 

 

 

Direct_Radiation_Sign_Run-Direkte ionisierende Strahlung Warnzeichen

 

 

Radiation danger - high level sources sign - dieses Schild werden wir hoffentlich zur an den Eingängen zur Umpack-Halle haben und sonst nirgends. Der gute Castor schützt und die Distanz zur Biosphäre auch.

 

 

 

 

 

 

Die Kommissions-Kriterien Trottel können nur Texte lesen - technische Zeichnungen scheinen diese Kommissions-Trottel spontan und massiv zu überfordern ... Der Titel "Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfälle" ist eine Anmassung, die der tatsächlichen Arbeitsleistung der Kommission nicht einmal ansatzweise gerecht wird. 

 

 

ein erneuter Service für die Kommissions-Trottel Umpack-Halle innerhalb Endlager GTKW - Castoren Inventare in absenkbare Endlagerbehälter für Deep Borehole Disposal umladen

 

 

Die Trottel-Kommission Endlager Kriterien hält sich für kompetent, kann aber leider mangels Fleiss, Sprachkenntnissen und technischen Möglichkeiten den Stand von Technik und Wissenschaft aus anderen Ländern weder sehen noch einbeziehen ... nur gut im Kuchen essen !

 

 

Endlager-Trottel-Kommission im Bundestag Umpack-Halle innerhalb Endlager GTKW - Castoren Inventare in absenkbare Endlagerbehälter für Deep Borehole Disposal umladen

 

 

Die Kommissions Kritien Endlager Trottel wollen viel Geld für Dinge ausgeben, die niemand braucht - aber für Tiefe, die Abstand, und damit Sicherheit zur Biosphäre bringt, entwickeln diese alten Trottel keinerlei Ehrgeiz - Hoch-Not-Peinlich !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Vorschau-Filme (animierte Perspektiven, Kamerawege)

 

die Finnen / Posiva Oy haben mit solchen Vorschau-Filmen für Ihr Endlager argumentiert. - Ha, das können wir auch, hier erst mal Vorschau-Filme im Arbeits-Modus - für richtige "gerenderte" Filme fehlt teure die Ausstattung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

K R I T I K an der Kommission Lagerung hoch radioaktive Abfallstoffe - nach mehr als 1 Jahr platzt mir der Kragen !

 

 

Das Problem mit der Trottel Kommission ist die " BELEGLOSIGKEIT ". Nie werden Argumente oder wissenschaftliche Beweise vorgelegt. "Immer" wird irgend etwas kurz mal "hingeschrieben", aber nie mit einer Pro- & Contra Argumentation oder gar un-anfechtbaren empirischen Beweisen hinterlegt !

Immerhin geht es um Kriterien-Empfehlungen an den Bundestag - Nur weil ein Wissi-schuftler vor 30 Jahren mal !? über irgend etwas promoviert hat, ist seine " Auffassung " von einem sachlichen Zusammenhang richtig !??

 

Wenn sich ETWAS nicht für JEDEN als " schlüssig und erkennbar richtig " erweist,  muss es mit Argumenten hinterlegt werden und manchmal sogar mit empirischen Beweisen gehärtet werden. - Das einige " ältere Herren " gewisse "Auffassungen" vertreten, genügt wirklich nicht als Grundlage für Entscheidungen mit der Tragweite Endlager. Im Grunde kann die Politik den Abschlussbericht der Kommission EL nur als groben Hinweis nehmen ...

 

Dr. Appel = reichlich von gestern (kennt sich mit den Tiefen nicht aus ...)

Dr. Kudla = hat die Haare schön (erst mit -5.000 m viel zu tief, dann auf                                                     einmal nur noch max. -1.500 Meter in                                                       seinen Texten ! Das ist doch Unsinn ...)

Dr. Kleemann = völlig inhaltslos ! (redet immer so schön mit. Mitläufer)

Dr. Thomauske = Poser, Bremser (will nur Bergwerke ohne Wände !!!)

 

die stehen alle 4 noch für die Endlager Generation 1.0 Gorleben-Doktrin

damit fallen die 2 Geologen, 1 Bauingenieur und 1 Physiker völlig aus ...

Vielleicht ist Prof. Dr. Kudla deshalb so sauer weil sein Patente im Fall der Ing. Goebel Planungen TTEL, ART-TEL und GTKW nicht zur Anwendung kommen. (nacharbeiten Volker - was sind das für Patente ...)

 

wir sind inhaltlich leider völlig auf den guten Herrn M. Sailer angewiesen.

Herr Prof. Dr. Grunwald ordnet und schlichtet gut, aber kaum Fachmann.

Schade, - dass reicht eigentlich kaum noch für einen Abschlussbericht !

 

 

Im Grunde ist diese Kommission falsch besetzt - die Gewerkschaftler haben sich als ganz nutzlos herausgestellt, die politischen Beobachter waren auch grösstenteils beitragslos - aber in den 4 Bereichen : Bergbau, Bohrtechnik, Geologie und Bauingenieurwesen hat es eklatante Schwächen. - Was nützt gutes Benehmen, wenn es dann doch bei Kompetenz- und Ideenlosigkeit bleibt, aber im Kuchen essen sind diese Wortschmiede alle Weltmeister ...

 

 

Mit Beginn der 20. Sitzung am 21. Jan. 2016 wird Ing. Goebel mit den 3 Endlager Vorschlägen aktiv ignoriert, weil die Endlager Kommission nur noch eine Kriterien Kommission ist, und meint, sich nicht für Endlager-

konzeptionen an Standorten interessieren zu müssen. Dürfen diese Leute alle tatsächlichen Entwicklungen aller Bereiche so lange blockieren bis das grosse Kommissions-Kuchen-Essen zum Abschlussbereicht gekommen ist ?

Dürfen diese Leute mit Ihren verfehlten Plänen die Endlagerung für viele Jahrzehnte komplett blockieren und uns alle die Risiken der oberirdischen Lagerung aussetzen und dabei die EVU Konzerne gegen die Wand fahren?

 

 

Die Begründungen von Herrn Dr. Cloosters für ein grosses Eingangslager sind aus technischer Sicht gar nicht nachvollziehbar und greifen nicht ...

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Cloosters,

 

"es gibt keine technische Notwendigkeit" für ein

Eingangslager an einem Endlagerstandort. Ihre

Argumentation ist argumentationslos geblieben.

 

Die Verlängerung von Zwischenlagern ist sicher

"nicht in jedem Fall" möglich, da liegt ja wohl der

Grund - aber dann nennen Sie diesen bitte auch.

 

denn Einganglager ist = neues Zwischenlager

 

Ein grosses Eingangslager ist GIFT für jeden

Konsens für ein Endlager, der immer auch auf

lokalen Konsens-Entscheidungen beruht.

 

Wir alle sehen das Problem - haben aber noch

keine Lösung dafür. Ich bitte um Entschuldigung

Ihren täglichen Mittagsschlaf gestört zu haben.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

.

 

 

 

Interessant ist wie Herr Minister Christian Pegel steht - ein Anwalt mit Herzblut und einem Gewissen - das ist wahrlich recht selten - Respekt ! 

 

Herr Prof. Dr. Jäger ist wie immer vernünftig und engagiert. - Danke.

Der Staat will die "Behälter Daten" JETZT - Bedarf aus Situation EVU !

 

"Ober-Bremser Thomauske" steht kurz vor dem Kollaps und bietet offen

seinen Rückzug an. - Gerne ... und Dr. Kudla wechselt in seine Fraktion?

 

Kotting-Uhl sieht immer nur Probleme - Endlager ist nicht vor Allem eine gesellschaftliche Frage - auf die Frau können wir auch gerne verzichten !

 

Der Einzige der Alles im Blick hat ist der Berater der Kanzlerin M. Sailer.

 

soweit zur 20. Sitzung der liebenswerten Trottel-Kommission ...

 

 

 

Frau Ministerin Scharf / Kommissions Mitglied endlich mal von der Kamera erfasst ...

 

sogar Frau "Staats-" Ministerin Scharf / Kommissions Mitglied ist endlich mal zu einer Kommissions Sitzung erschienen. - Herr Minister Untersteller hat in diesem Moment an die Rolle von Herrn Ministerpräsident Kretschmar erinnert da ja mal gesagt hat :  " Irgendwo muss das Zeugs ja hin ! "

 

 

 

 

 

2 ter Sitzungstag / 21. Sitzung Kommission Lagerung vom 22.01.2016

 

 

Thema Behördenstruktur ? (BGE wird ein Entsorgungs Unternehmen ! )

 

BGE AG = Bundes-Gesellschaft für Kerntechnische Entsorgung / Jetzt streiten sich die Beteiligten ob das BMUB oder das BMWI die BGE AG

verwalten soll ? Es steht z. Z. 8 zu 6 für das BMUB als Drangsalierer.

 

Einer BGE AG mit Ing. Goebel ist es fast egal bei welchem Ministerium -

da es ein "privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen" sein wird ist

die Anbindung an welches Ministerium von untergeordneter Bedeutung.

Steuerungsfunktion bei der BGE - Regulierung beim Ministerium BMUB

Die originäre Sachverantwortung für die Endlagerung liegt beim BMUB.

Herr Dr. Cloosters ist stark - und manchmal auch ein heftiger Westfale.

 

Sachaufgabe Endlager liegt beim BMUB, allerdings ist eine größtmögliche Distanz zu Frau Höhn für die BGE auch von allergrösster Bedeutung. Und doch ist es mir lieber das "Naturwissenschaftler und Juristen" wesentlich mehr Einfluss auf die BGE haben als die typischen superschauen BWLer. Die BWLer vom BMWI kommen das erste Mal zu einer Sitzung und wollen übernehmen ? Da lacht die Vorsitzende UHE zu Recht mal herzlich auf ...

Frau UHE ist ja immer auf gutem Weg wie sie sagt - zum Kuchenbuffet.

 

Herr RA Gaßner ! - VG: Eine GmbH ist keine ausreichend würdige Unter-

nehmensform für eine glaubwürdige Bundes-Entsorgungsgesellschaft AG

 

Herr Ing. König (BFS) nutzt jede Gelegentheit im Zusammenhang mit Endlager das Wort "Kritikalität" zu erwähnen. hmmm - so viel PU ???

Seine Einlassungen zur Behördenstruktur beruhen auf viel Erfahrung.

 

Herr Dr. Jäger musste Herrn Ing. König ermahnen, weil der 2x gesagt hat, dass das BfS Vorhabenträger für die Standortsuche sein. (Hühner lachen)

 

Mit einer "Behörde als Vorhabensträger" werden wir gar nichts erreichen.

 

Ing. Goebel wird Vorhabensträger für ART-TEL, TTEL und GTKW - und es sollen ALLE Vorhabensträger sein dürfen die einen Standort vorschlagen wollen. Nur der Wettbewerb wird die besten Standorte hervorbringen. Die Qualität der Vorschläge wird das BfE letztlich schon zu bewerten wissen.

 

Das Diskursmittel der eckigen Klammer scheint sich zu bewähren, um Beschlüsse zu erhalten, in denen strittige Punkte eckig geklammert sind, aber das Papier erst einmal weiterkommt. (Herkunft Konferenz in Paris)

 

 

 

 

 

Thema Geowissenschaftliche Kriterien :

 

Kommissionsdrucksache 157 - da liegt die harte Kritik von Ing. Goebel

bei den "falschen Tiefenangaben" !!! (neu holen vom Server sagt MS)

Unter Punkt 5.2.1 sind die LUX Tabellen 5-4 und 5-5 falsch / veraltet.

 

Stand 1 Lesung der geowissenschaftlichen Kriterien :

 

Herr Minister Pegel stellt fest, dass die Bodenerkundung in den neuen Bundesländern viel dichter war, und für nahezu jede Gemeinde heute

noch Bohrkerne greifbar sind. - Diese bessere Erkundung soll für die

neuen Länder bitte kein Nachteil sein fordert er zu Recht. 

 

Das Kapitel 5.2.1 wurde trotz falscher LUX Tabellen aus 2002 einfach so gedankenlos durchgewinkt. - Schande über Euch !!!

 

Punkt 5.2.1 enthält mit den "Abbildungen"

5-4 und 5-5 (Tabellen) auf Basis LUX 2002 (???) falsche Daten

 

beide "Chart-Tabellen" sind unklar, und nicht eindeutig interpretierbar. (Nacharbeiten! ) z. B. Textergänzungen : Salz und Ton sind kriechfähige, also nicht-duktile Gesteine. - Granite und Festgestein über 2.500 kg/m3 sind duktile, nicht kriechfähige Gesteine.

 

die Graphen sind zu flach eingezeichnet. (Ja, es gibt diese 1.500 Meter Grenze ab der "normale Kavernen" (ohne CO2 Druckträger-Medium !) "langsamst" wieder schrumpfen. An dieser 1.500 m Grenze, die mir am eindrücklichsten Herr Dr. von der UGS beschrieben hat, habe ich innerhalb der GTKW 1 bis GTKW 4 Konzeption sehr " zu kauen " gehabt ... )

 

die Graphen sind zu flach eingezeichnet ! Der Schacht-Gold-Bergbau geht in Afrika bis zu Teufen von über 4.000 Metern. Der Simplon Tunnel hat eine Überdeckung von +2.000 Metern, ungefähr die Röhren Abmessungen von TTEL und wurde im 1800 JH. mit nur 30 cm Betonwänden gebaut. - Ihre LUX Tabellen sind dumm, veraltet und mehr als ängstlich ... Raus aus den geowissenschaftlichen Kriterien damit - oder neu überarbeiten, aber für solche Leistungen fehlt es den Copy-Paste Wissischufltern immer an Zeit.

 

Der Gotthard-Basis-Eisenbahntunnel hat eine Überdeckung bis zu 2.300 Metern mit schwerstem duktilem Gestein ! - Ihre LUX Tabelle beschreibt aber nur eine Tiefe von -1.300 Metern als möglich. Das Limit für ein Bauwerk, das auf Tiefe ausgelegt ist, sehe ich persönlich in diesem Jahrhundert bei jenseits von -5.000 Metern ! - Bitte orientieren Sie sich zumindest am Stand der bereits gebauten Technik. - Danke.

 

Das TTEL will zwischen -1.150 und -1.980 Metern einlagern, und hat eine Tunnel-Wand mit Wandstärke 1,3 Meter aus modernen Betonen von 2018. Ausserdem ist die Tragstruktur optimal rund. Einlager-Tiefen des TTEL sind statisch sicher und gut erreichbar. Die TTEL Herausforderung liegt primär in der Bewetterung  - nicht im Gebirgsdruck. (wg. Bewetterung wurde gerade der Durchmesser von 6.5 m auf 8.0 Meter vergrössert - kostete 0,5 Mrd. !)

 

Das GTKW mit vertikaler Lagerung in tiefen Bohrlöchern wird noch in 2016 überarbeitet werden. Wenn notwendig kann auch eine nur "Endlagerung" ausgekoppelt werden. "EITB" Lassen Sie sich weiterhin positiv überraschen was ein deutscher Dipl.-Ing. so kann. Die Endlager Familie BRD von Ing. Goebel gewinnt jeden Monat einige Schlachten. Entscheidend ist die zur Zeit der Bauwerkserstellung bestehende "Berg-Technische Machbarkeit".

 

in "4.4. Maximale Tiefe des Einlagerungsbereichs Diese Anforderung des AkEnd ist aus Sicht der AG 3 für die Standortauswahl nicht erforderlich."

 

Doch mit den falschen LUX Tabellen 5-4 und 5-5, die schon bei -1.300 m ! aufhören sind dann doch völlig falsche Angaben innerhalb der Kriterien. Es handelt sich dabei um Chart Tabellen, und nicht wie im Text genannt um "Abbildungen". Lesen und schreiben fällt den Trotteln immer noch schwer ?

 

Ihr seid wie immer : Mutlos und Veraltet und deshalb Peinlich und Sinnlos

 

Das bedeutet Krieg !

 

 

 

 

 

Ihr seid gar keine Endlager Kommission

Ihr seid nur eine Kriterien und Kuchen Kommission

 

 

Hinweis an die Trottel Kommission Endlagerung Stimmberechtigte Mitglieder der Kommission Lagerung mit Bewertung nach 1 Jahr ...
Hinweis an die Trottel Kommission Endlagerung / Bundestag Berlin Bundesgesellschaft für Kerntechnische Entsorgung - BGE AG - Standortvorschlag ...

 

Sie können diese Karte in google maps ansehen und sogar verändern :

https://www.google.com/maps/d/u/0/viewer?mid=zBKd5vTmLMnQ.kp8Qeo5hOBvc  Wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Geduld. Mit besten Grüssen VG

 

Nachtrag : In der Zusammenarbeit mit den Schweizern wird deutlich wie hoch entwickelt die Schweizer Zivilgesellschaft ist. - Hier begegnen sich Energieversorger, Architekt, Gemeindevorsteher, Entsorgungsfirma und Medien auf Augenhöhe und leisten einen konstruktiven Dialog. - Bei den Deutschen gibt es noch viel zu viel "Pöstchen-Gehabe" und die besonders ideenlosen Mitläufer verstecken Ihre Hilflosigkeit hinter gutem Benehmen und Formalien. - Leider entwickeln sich Kulturen nicht über Nacht - wenn Sie Ihre Kinder zum Studium in die Schweiz senden können nehmen die schon etwas von dieser "höher entwickelten Konsens-Gesellschaft" mit ... Ich wurde schon als Rebell geboren (Sternzeichen Schütze), erst in der Schweiz ist meine Zähmung irgendwie gelungen ... Der tägliche Kontakt mit den hoch entwickelten Schweizer Bürgern verändert einfach jeden ...

Eidgenossen - das mit dem Rütli Schwur - da denke ich oft drüber nach.

Die Schweizer streiken pro Person laut Statistik nur 30 Sekunden / Jahr.

Von der " direkten Demokratie " via Stimmvolk träumt die ganze Welt !

Die "Haltung" einer heterogenen Bevölkerung kann "Währung" machen.

 

 

 

 

 

Titelbild_Endlager_Familie_Deutschland_ART-TEL_TTEL_GTKW_Dipl-Ing_Volker_Goebel_Endlager_Fachplaner.jpg

 

 

 

Mit der Endlager Familie TTEL, ART-TEL und GTKW sind die Planungen für die Bundesrepublik Deutschland BRD auf einem sehr erfreulichen Stand angekommen. - Zeit mal in der Schweiz nach dem Rechten zu sehen ...

 

 

 

 

Endlagerung, Situation Schweiz - die Lämmer schweigen :

 

 

>>> AXPO Schweiz, how to make 1 swiss nuclear power plant look really nice
Dezember 2015 : Bruttoerzeugung 793'078 MWh, Nettoenergie 753'988 MWh
 
Volker_Goebel_Dipl_Ing_Architekt_Endlager_Planer_BRD_CH_2.jpg
 
Es gab weder in der Schweiz noch in Deutschland jemals einen Toten durch "Verstrahlung" (Strahlenkrankheit) - Offenbar machen die Betreiber der AKW einen excellenten Job ! - Vor der Hintergrund der CO2 Problematik (reagiert
mit Hoch-Druck auf minimale Wärme und dehnt die Erd-Atmosphäre aus) ist
es an der Zeit die sichere Endlagerung "baulich vernünftig" und konkret an-
zugehen. - Ja, wir können der CO2 freien AKW Energie eine Zukunft geben ...
 
  • Standortvorschlag 01 VG ist 46°46`57.01“ Nord und 8°52`55.04“ Ost
  • Ein menschenleeres Schweizer Tal mit einer geeigneten Hochebene
  • Liegt im Kanton Graubünden, in den Glarner Alpen auf 1.850 Meter
  • Im Dreieck zwischen Disentis/Somviz und Spiringen - Bild 1, - Bild 2
 
Standort_Endlager_HAA_Schweiz_DBHD-CH_Final.jpg

 

Sehr geehrte Lieblingszeitung NZZ - Leserbrief - Hilferuf - Endlagerung ist möglich ! Neue Perspektiven mit DE Schacht-Bohr-Technik.

am 08. Februar 2016 startet die NAGRA die 3D Seismik Bodenerkundungs-Kampagne mit den weissen Sonar-Messfahrzeugen der DMT, um die Planung und den Bau des Endlagers für hoch radioaktive Abfallstoffe auf dem Zürcher Kantonsgebiet ! nahe Fluringen, Marthalen, Rheinau, Benken, Dachsen konkret vorzubereiten. - Der Inhalt von ca. 1.460 Castor Behältern (1.385 m3) soll in nur 500 Metern Tiefe ! in einer nur 7 km2 kleinen ! Tonstein Linse ! im Weinland eingelagert werden ! In einem dicht besiedelten Bereich der Schweiz ! Wo es doch im Kanton Graubünden steinige Täler gibt, in denen gar niemand lebt. - Als Dipl.-Ing. und Endlager Fachplaner aus Deutschland ist mir das alles völlig unverständlich ! Niemals vorher hat eine Fehl-Planung mich so schockiert !

Warum eine so grosse Menge hoch radioaktivem und auch extrem toxischen Atommüll (beinahe so viel wie in Deutschland) in einem bevölkerungsreichen Ballungsraum einlagern ? - Nach 500 bis 800 Jahren gehen die Behälter aus Korrosion langsam auf und entlassen Nuklide in die Ton-Geologie die über 1 Millionen Jahre lang strahlen - das IOD 129 hat sogar eine Halbwertszeit von 14,5 Mio. Jahren. - Die Geologie ist mit 7 km2 und einer Schichtmächtigkeit von nur ca. 80 Metern viel zu klein ! und viel zu dünn ! als das man von einem einschlusswirksamen Gebirgsbereich sprechen könnte ! Nach den Kriterien der deutschen Kommission Endlagerung wären das bereits 2 "Ausschluss-Kriterien". - Die Einlagerungstiefe ist mit ca. 500 Metern sehr mangelhaft, und es gibt weltweit kein Vorbild für ein nukleares Endlager in Tonstein. - Der hält nämlich nur dicht, solange er feucht ist ! - Wärmeentwickelnde Abfälle in diesen Mengen entwickeln aber eine Wärmeleistung von ca. 4,5 MW und trocknen den Tonstein so weit aus, das er rissig wird !

Ich arbeite seit 4 Jahren als Dipl.-Ing. in der Schweiz, und kenne als Endlager Planer DE die aktuellen technischen Möglichkeiten der Bohrtechnik recht gut. Die Firma Herrenknecht, bekannt für Ihre Tunnelbaumaschinen, baut zur Zeit eine Schachtbohrmaschine, die bis zu -2 .100 Meter tief bohren kann - und das bei einem Durchmesser von 12,0 Metern ! - und das im Festgestein ! - eines unbesiedelten Tals in Graubünden. Dort kann man die 1.460 Castoren oder die zahlreich kleineren Schweizer Endlagerbehälter in eine künstliche, aber viel leistungsfähigere " Beton-Geologie " eingiessen. Und dann liegen sie tief, in einer dünnst besiedelten Region. Mit drei dieser grossen 12 Meter Löcher ( Deep Big Hole CH ) kann man die gesamte Menge des Schweizer Hoch Aktiven Abfalls (HAA) entsorgen, ohne zukünftige Schweizer im Weinland mit tatsächlich ! schon von der Nagra eingeplanten Strahlungswerten zu belasten.

Weil Jura Ost zu nah am Erdbeben Hotspot Basel liegt, und die Nagra sich ja selbst gegen Nördlich Lägern entschieden hat, wird es wohl bei der Planung Zürich NordOst bleiben - Es liegt an Ihnen, ob Sie den Messfahrzeugen eine Botschaft mitgeben und der Nagra mal die Meinung sagen - oder auch nicht. - Sie werden "die gefährlichsten oberirdischen Anlagen im Kanton haben" und nachfolgenden Generationen schwere Lasten aufbürden, weil 500 Meter Tiefe eben kein genügender Abstand zur Biosphäre sind - aber die Tonstein Linse Zürich NordOst liegt halt nicht tiefer - man misst in der Hoffnung, dass die Tonstein-Linse vielleicht doch noch etwas grösser ist ...

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. / Brunnen

 

Anlagen: Vor-Skizze zu einer vernünftigen Endlager Planung - mit moderner Schacht-Bohr-Technik ist das nun möglich !

http://www.nagra.ch/de/news/medienmitteilungdetail/einladung_zur_

medieninformation_am_montag_8_februar_2016.htm

http://www.ing-goebel.de/ttel-2-0-perspektiven/ dort ab Seitenmitte unten ... Lagerung HAA in tiefen Bohrlöchern Schweiz

 

 

 

Vorschlag für einen gewaltlosen Protest gegen die Nagra Weinland Pläne :

X_Weinland_Neinland_protestiert_gegen_endlager_Zuerich_Nord_Ost_der_Nagra.jpg

 

Guten Tag Herr Goebel

 

Ein Kreuz, wie im Foto, stabil verschraubt, und bemalt wie auf Ihrem Foto 40.- Franken das Stück.

 

Mit freundlichem Gruss

 

Peter Gasser

 

VK_Schreinerei_Peter_Gasser_AG_8245_Feuerthalen_Schweiz.jpg

 

   Tel. 052 659 23 77 Fax. 052 659 42 77 Natel 079 672 55 43

   www.schreiner4you.ch - peter@gasser-schreinerei.ch

  

 

 

Guten Tag

 

Offerte Holzkreuze, abgeholt in Rafz

Wünschen einen schönen Tag

 

 

Besten Dank und freundliche Grüsse

Neukom Heinz

 

Schreinerei H. Neukom

Christegässli 7

8197 Rafz

Tel. 044 869 11 30

info@schreinerei-neukom.ch

 

 

X-Kreuze für Ihren Protest (siehe Foto oben) sind beim Schreiner Gasser in Feuerthalen und in Gross-Serie bei Schreinerei Neukom in Rafz erhältlich.

 

Die X-Kreuze von Fa. Gasser haben sich als sehr ordentlich erweisen und die ersten 2 wurden auf dem Rhein-nahen Acker von Bauer Kurt Häberli von Ihm selbst aufgestellt und eingeschlagen ... (siehe Foto unten ...)

 

Bauer_Beat_Haeberli_sagt_Nein_zur_Nagra.JPG

 

 

 

07.02.2016 Der Landbote wagt einen ersten Aufschlag noch vor dem vor Ort Termin mit der Nagra. Aufmacher "Jestetten verweigert Messungen"

 

08.02.2016 Der Zürcher Unterländer mit ähnlichem klein, klein Artikel

 

08.02. 2016 SRF berichtet das die "Expertengruppe der Kantone" ?????

den Standort Nördlich Lägern wieder " im Spiel " ! haben möchte ... Die

Nagra Diskussion läuft offenbar nur innerhalb der Nagra Denk Grenzen.

Das die Nagra grundsätzlich falsch liegt wagt sich niemand vorzustellen.

 

08.02.2016 Die Aargauer Zeitung berichtet das sich Herr Regierungs-

rat Attinger für einen Verbleib vom " Nördlich Lägern " im Verfahren

ausspricht. (wieder das Ergebnis der Sitzung der Kantone)

 

08.02.2016 Der Tagesanzeiger berichtet wiederholend über die "politische

Willensäusserungen" das "nördlich Lägern" im Verfahren verbleiben soll ...

(alle bleiben in der Nagra Schiene - nur Baudirektor Zemp denkt weiter,

er hat das Thema "Tiefe Bohrlöcher" als Erster aufgegriffen, siehe unten)

 

08.02.2016 Die Luzerner Zeitung berichtet aus sicherer Distanz nur das

die Nagra das Züricher Weinland "untersucht".

 

08.02.2016 Die Nagra - nennt beim Medien-Termin nur die Messung im nördlichen Teil für "schwach- und mittelradioaktive Abfälle" verschweigt aber das Zürich NordOst im Rahmen der "Kombi-Lager" Vorstellung im

wesentlichen für HAA / HLW (hoch radioaktive Abfälle) vorgesehen ist.

Das kann man auf der Nagra Website auch unter "WO entsorgen" lesen.

(mit sprachlichen Finessen täuschen hilft auch nicht Herr Dr. Ernst ...)

 

08.02.2016 NZZ - berichtet sehr detailliert über die genaueren Parameter der 3D Messungen der Nagra vor Ort. (auch sehr schön auf Nagra Linie)

 

09.02.2016 Der Landbote - berichtet von einem einzigen tapferen Bauern der die Nagra sein Land nicht betreten und vermessen lässt. - Eine über-aus wirksame Taktik !? - In Deutschland konnte Gorleben nie vollständig

untersucht werden weil ein Graf das Betreten des Landes zu diesem Zweck verweigert hat. Ein einziger Schweizer wehrt sich. Die Anderen lassen sich vermessen und ermöglichen damit die Voraussetzungen für Endlagerbau.

 

09.02.2016 - Der Südkurier DE - berichtet über die 3D Seismik Kampagne

der Nagra. - Wohin das führt scheint den Südkurier nicht zu interessieren.

 

09.02.2016 - Die NZZ - berichtet über das schwindende Vertrauen der Kantone in die Nagra Argumentation und sieht die "Nagra in Turbulenzen"

 

10.02.2016 - Die Winterthurer Zeitung - erteilt dem Projekt-Manager für das Nagra Planungsgebiet - Markus Fritschi das Wort - aber nichts Neues.

Die Nagra kommt offenbar mit der schlechten Endlager Planung Zürich NordOst durch ? - Ein wettbewerblicher Vorschlag kann das ändern !

 

11.02.2016 - Ing. Goebel war den ganzen Tag über im Weinland und hat sich die 3D Seismik Feldarbeiten vor Ort angesehen und Bauer Häberli 2 Protest-Kreuze gebracht. Ein Endlager Planer der den berechtigten Protest gegen erbärmlich schlechte Nagra Endlager Planungen unterstützt ...

Jemand vom Bözberg (eine weitere schlechte Nagra Planung mit Namen Jura Ost) hat sich mit der Bitte um inhaltliche Unterstützung zur Erarbei-tung einer Gegenargumentation an mich gewandt.

 

11.02.2016 - Die NZZ - gibt den arrivierten Kritikern von "BeDenken" Raum. Kleine Sachliche Argumente die aber leider viel zu kurz greifen ...

 

11.02.2016 - Der Landbote - berichtet auch über die P.-Veranstaltung von  «Klar! Schweiz – Kein Leben mit atomaren Risiken» aber diese Leute fordern eher eine andere Gesellschaft und sind vom Bildungstand her kaum in der Lage die Nagra inhaltlich zu kritisieren. Diese tapferen linken Kritiker sind Lichtjahre davon entfernt eine bessere Endlagerplanung vorlegen zu können. Die typischen Atomprotestler eben. - Leider keine Ingenieure ...

 

Es ist erkennbar das die grosse, alte, wichtige Nagra die Presseköpfe über die 30 Jahre so an Ihre Planung gewöhnt hat das niemand mehr kritisch ist und es wird nur noch über Details und politische Stellungnahmen berichtet.

 

Man versucht es über die Zeitachse - alles ganz langsam wie auf Schienen.

 

Das die Nagra Pläne grundsätzlich falsch sind kann man wohl nur erkennen wenn man aus der Deutschen Endlager-Planung herüberschaut ... Das die Schweizer Presse auch neue Entwicklungen in der Bohrtechnik ignoriert ...

 

Jedes Land hat die Menschen, die Präsidenten und die Endlager-Planungen die es hervorgebracht hat ... Die Schweiz hat auch Verstandes Grenzen ...

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre interessanten Auführungen. Das Thema bewegt die Menschen, das ist ganz klar. Sehr gerne nehme ich Ihre E-Mail-Adresse in meine Kartei auf, sollte das Thema für unser Programm wieder aktuell werden. Hätten Sie allenfalls noch eine Telefonnummer von Ihnen? Darf ich zudem fragen, inwiefern Sie auf das Thema aufmerksam wurden, wen Sie vertreten? Oder interessieren Sie sich „lediglich“ als Privatperson für die Thematik?

 

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihren Input und verbleibe freundlich, Daniel Fritzsche

 

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Daniel Fritzsche
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Telefon


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+41 44 366 12 69

 
 
 
 
 
 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Besten Dank für Ihre Email, welche ich an den zuständigen Redaktor weitergeleitet habe.

 

Freundliche Grüsse

 

NZZ

 

Katja Abderhalden

Redaktionssekretariat

 

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An  Volker Goebel  
  • Sehr geehrter Herr Goebel

Vielen Dank für die Informationen. Ich habe Ihr Mail an die

für das Thema zuständigen Redaktionen weiter geleitet.

Vielleicht melden diese sich wegen weiterer Informationen

direkt bei Ihnen.

 

Freundliche Grüsse

Lis Borner

 

 

Logo SRF


Lis Borner
Chefredaktorin SRF Radio


Schweizer Radio und Fernsehen
Schwarztorstrasse 21  3000 Bern 14

 

Telefon


+41 31 388 91 11

Telefon direkt

+41 31 388 95 00

 

 

 

 

 

Über den freundlichen Brief mit "bestens bedanken" von der Axpo AG (wesentlicher Energieversorger der Schweiz) habe ich mich besonders gefreut. - Bitte lesen Sie selbst :

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,                                                                                                                                                  

 

Sie haben unseren CEO, sowie verschiedene Herren unserer

Konzernleitung angeschrieben, und ihnen Ihre Überlegungen

zu den Tiefenlagerplänen der Nagra zugestellt.

 

Ich darf mich im Auftrag der Angeschriebenen für die

interessanten Unterlagen bestens bei Ihnen bedanken.

 

Beste Grüsse,

Rainer Meier

 

Rainer Meier
Head of Corporate Communications

Axpo Holding AG
Parkstrasse 23 | CH-5401 Baden
T +41 56 200 41 73 | F +41 56 200 41 12
rainer.meier@axpo.com | 
www.axpo.com

 

ogo_axpo_energie.gif

 

 
12 Anlagen - 15 Empfänger bei der Axpo
 

 

Sehr geehrter Axpo Chef-Pressesprecher Herr Meier,

Sehr geehrter Axpo Vorstand Herr Walo, - sehr geehrte Axpo AG,

 

Danke für Ihre freundl. Mitteilung mit "bestens bei Ihnen bedanken".

die Eingang fand in : http://www.ing-goebel.de/ttel-2-0-perspektiven/

Die Schweiz hat bisher 1,3 Mrd. CHF investiert - aber in was ???

 

Ja, die Schweiz bekommt dieses Jahr zwei Endlager-Planungen für

HLW und LLW vom "Dütschen Endlager-Planer Goebel" angefertigt.

Von welchem Schreibtisch aus, und mit welchem Budget ist egal, da

können Sie gerne bei Interesse " etwas " am Zielhorizont mitwirken.

 

Ich freue mich sehr das wir uns freundlich & sachlich kennenlernen.

Themenbedingt ist das eine langfristige Zusammenarbeit. Eine Bitte

hätte ich : "Bitten Sie Herrn Dr. Ernst wieder E-mails anzunehmen !"

Konstruktive Kritik ist NERVIG, doch der Autor ist ein FachPLANER.

 

Einige Redaktionen haben den Leserbrief erhalten und ab Montag ...

Wir können uns doch mal zusammen vor der Kamera austauschen.

Herr Meier, Nachrichtenchef von SRF hat eine Sendung in Arbeit !

Ab ca. 17:15 Uhr wünsche ich Ihnen ein erholsames Wochenende.

 

" Endlager-Bauten geben den Axpo - AKW eine Zukunft ... "

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

.

 

Lebenslauf, Kompetenzprofil, Kompetenzlandkarte, B-Ausweis ...

 

09.02.2016 ca. 14 Uhr - langes Telefonat mit Herrn Meier von der Axpo AG

Wir haben uns ca. 20 min über die Situation Endlager Schweiz unterhalten.

Es wurde über die Nagra, die Strompreise, die schnelle Brüter Technologie

und die moderne Bohrtechnik gesprochen. - Wir haben uns auf ein aus-

führliches Gespräch Anfang März in Basel bei der Axpo AG geeinigt ... vg

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Besten Dank für Ihr Mail. Wir haben es an die Nagra weitergeleitet.

 

Freundliche Grüsse

Stefan Jordi

 


Stefan Jordi

Leiter Regionale Partizipation


Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und

Kommunikation UVEK
Bundesamt für Energie BFE
Dienst Regionale Partizipation

Mühlestrasse 4, 3063 Ittigen, Postadresse:

Bundesamt für Energie, 3003 Bern

 

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Miss Schweiz - Frau Sallin sollten wir auch zur TV Sendung einladen. Ohne die Frauen wären wir Männer gar nichts - Sie wird uns sicher etwas sagen.

 

Endlager_nukleare_Abfallstoffe_Schweiz_Vorschlag_Deep_Bighole_Dipl.-Ing._Goebel_Brunnen_Schweiz_Lauriane_Sallin_Miss_Schweiz_2015.jpg

 

 

 

 

Die Schweiz - ein Land ohne richtige Endlager-Geologien !?

 

mit der 80 Meter Opalinus-Tonstein-Schicht und einer 50 Meter Steinsalz-Schicht und ansonsten jede Menge klüftigem Felsgestein hat die Schweiz "keine Endlager-Geologie" die einen einschlusswirksamen Gebirgsbereich hergibt ! - Und das ist Stand des Wissens nach ca. 30 Jahren Forschung !

 

Diese Nagra Elefanten haben Vergewaltiger Eigenschaften.

Hinweis an die Schweizer Bevölkerung und die Nagra und die Ensi und die Zwilag HLW Zwischenlagerung in Castoren - alles OBERIRDISCH !!! Und eine Gebinde-Idee für LLW (bei Beton-Behältern ist die Deckel Frage ungelöst - die Arbeitsfuge von Beton auf Beton ist im wesentlichen für Druckbeanspruchung richtig ... aber Dichtigkeit ??? )

 

in der Schweiz steht der gesamte nukleare Abfall OBERIRDISCH herum weil man in 30 Jahren keinen Endlagerort mit passender EndlagerGeologie fand.

Das ist " eine sehr verletzliche Lagerung ", die sich leider schon mit einer Panzerfaust aufbrechen lässt. - Ein nicht verantwortliches Handeln. Pfui !

 

Leider ist es mir gar nicht möglich mit einer Genossenschaft zusammen zu arbeiten, die Ihrer Bevölkerung ernsthaft empfiehlt in einer viel zu dünnen Tonschicht viel zu oberflächennah einzulagern. Es ist mir ein Rätsel woher die arroganten Aargauer Ihr stark übertriebenes Selbstvertrauen beziehen.

 

Neben den "leichtsinnigen Schichtmächtigkeiten" und dem "mangelhaften Bewusstsein für die richtigen Tiefen" sind die Ausschreibungen für Dienst-leistungsverträge mit Ingenieurbüros völlig verwirrt getextet und können die eigene Hilflosigkeit nicht überdecken ! Das Versagen der eitlen Eliten.

 

Immerhin hat die Aufsichtsbehörde ENSI noch alle Tassen im Schrank und hat die Nagra erst einmal NICHT über Los gehen lassen ... Man wollte sich dann wohl doch nicht mit einem Endlager in einer 80 Meter Schicht in einer mangelhaften Tiefe von ca. - 500 Metern zufriedengeben. - NOCHMAL ...

 

Hinweis an die Schweizer Bevölkerung und die Nagra und die Ensi und die Zwilag Zentralers OBERIRDISCHES Zwischenlager Standort in Würenlingen an der Aare - Gefährlich
Abfallmengen Nuklear Schweiz 2013 - die Schweiz steht ohne geeignete Geologie da !!! Die Schweiz hat genaue Listen, Ordnung im System und relativ gute Behälter-Verpackungen ... Drei jahre alte Zahlen auf der Nagra Website sind auch irgendwie peinlich ...
Download Datei - "grobe Auflistung" der Schweizer Nuklearabfälle, aber ohne Angaben zu den Behälter-Abmessungen, es kann also niemand planend helfen.
Nukleare_Abfallbilanz_2014_Schweiz_Nagra[...]
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Hinweis an die Schweizer Bevölkerung und die Nagra und die Ensi und die Zwilag 36 gute DE Castoren und viele sehr vernünftige handhabbare 200 Liter Fässer

 

Die Schweizer Abfallbilanz ist im Vergleich zur Deutschen Abfallbilanz unehrlich, stark verkürzt und arbeitet sogar mit falschen Einheiten !!!

Atommüll in Brennstabform wird richtigerweise in Mg = Megagramm, also pro Tonne Schwermetall angegeben und NICHT wie in der Schweizer Abfallbilanz.pdf mit m3 = Kubikmeter - eine gewollte VERNEBELUNG ?

Nehmen wir doch mal die 1.365 m3 aus der Abfallbilanz oben, bei einem spezifischen Gewicht von Uranoxid-Pellets 10.97 kg/dm3 = 10.970 kg/m3 rechnen wir 1.365 m3 x 10.970 kg/m3 = 14.974.050 kg Schwermetall gekürzt auf Tonnen = 14.979 Tonnen = 15.000 Mg strahlendes SM !!! Fälschlicherweise zeigen die Bilder der "Behälteranlage" nur 36 Castoren.

Jeder Castor fasst in etwa 10 Tonnen Schwermetall = 360 Mg (hmmm !) 15.000 Mg - 360 Mg = 14.640 Mg Rest (ja wo stehen denn die 97,6 % ?) Fälschlicherweise wird der Bevölkerung nur 2,4 % des harten Atommülls gezeigt. Wo sind denn die anderen 97,6 % der Brennstäbe - alle noch in den Lagerbecken der 4 AKW ??? Kann nicht sein - es muss also noch ein anderes Behälterlager geben wo bis zu 1.460 Castoren stehen. Gewaltig. Deutschland rechnet bis zum Ende des AKW Zeitalters DE mit ca. 1.900 Castoren. - Da hat die Schweiz ja mächtig Uranoxid gespalten, wohl weil es ausser dem bisschen Wasserkraft keine weiteren Kraftwerkstypen hatte. Das Schweizer Atommüll-Problem ist also fast so gross wie das Dütsche ! Und dann zeigen die Nagra und die Zwilag ein fast identisches Foto auf dem gerade mal 2,4 % des hoch radioaktivem Abfalls HAA / HLW wirklich zu sehen sind - das nenne ich unehrlich und hochgradig verlogen ... Baäh Ich kann nur hoffen das diese riesige, strahlende, super toxische Menge an hartem "spent fuel CH " Abfall irgendwo schon in einem Tunnel steht ...

 

Für 2 vernünftige Endlagerplanungen (HLW und LLW) braucht es eine vernünftige Abfallbilanz mit " allen Behälter-Abmessungen " die in die

Endlager zu verbringen sind ! (und bitte mit mit Mg Angaben für HLW)

Ohne die Mg Angaben kann man kein unterkritisches Endlager planen.

Habt Ihr Abfälle von Versuchsreaktoren ? Habt Ihr Sonderchargen PU ?

 

 

 

Nagra_Endlager_Behaelter_Konzepte_Stand_2016_Brennstaebe_Kokillen_Fragwuerdig_Zusammenfassung_fuer_Endlager_Planung_Ing_Goebel_Schweiz.jpg

 

 

 

sieh an, sieh an - so sollen sie also aussehen die "ENDLAGER-BEHÄLTER" der Schweiz. Und es gibt sogar ein "fantasievolles Filmchen" dazu, wie das Umpacken vom Castor in die kleineren Endlagerbehälter erfolgen soll.

https://www.youtube.com/watch?v=7NGnslC-pdg (hinterer Teil des Films)

 

Dipl.-Ing. Goebel hat auch schon mal eine Umpack-Halle geplant, aber mit Robotern die es tatsächlich gibt, mit Remote Steuerungen die es tatsächlich

gibt - alles von Deutschen Maschinenbauherstellern die es tatsächlich auch gibt : KUKA Robotic - In Eurem Filmchen tauchen Maschinen auf, die es auf der ganzen Welt nicht gibt, so hübsche gelbe TeleskopRoboter die auf ganz kleinen Schienchen unter der Decke fahren - lernt erst mal ein Auto bauen bevor Ihr mit solchen Technologien rum-hampelt. Oder einen Rasenmäher.

Zu den schweisstechnischen Problemen aus mangelnder Nathvorbereitung hatte ich mich ja schon bei der Generation davor hinlänglich geäussert, da habt Ihr auch immer noch nichts nachgearbeitet. Was Ihr da zeigt sind eh alles zur Grafiken und keine Fotos. Angeberei mit Dingen die Ihr gar nicht besitzt. So wie der XL Bagger auf der Website des Immobilien Jogleurs ...

 

Das Öffnen und Umpacken von Castoren setzt harte Gamma Strahlung frei die auf Maschinen wirkt, die mit Hydraulik und Elektrik betrieben werden ! Diese Maschinen werden bei harter Gammastrahlung und höchster Wärme-last sofort den Geist aufgeben - so wie Ihr das baulich vorgesehen habt !!!

Die schaffen nicht einmal den ersten Behälter. Und dann ist die heisse Zelle schon heiss und verstrahlt - wird Dr. Ernst dann da reingehen ?, und einen neuen Roboter montieren ? Leute, ich müsst eine ABSAUGANLAGE denken um die Ihr eine heisse Zelle baut. Die Absauganlage bringt die Wärme weg macht aber grosse Abluftrohre notwendig, und die bitte mit Filtern, weil es nicht nur intakte, sondern auch kaputte Brennstäbe in den alten Brennstab-bündeln gibt, und der KUKA Roboter muss " wo nur irgend möglich " mit Bleiplatten geschützt werden. Selbst dann ist der KUKA Titan, der ja ein Brennstabbündel vom Gewicht und von der Höhe her heben kann nach 100 Stunden kaputt. Dann fährt man die ganze Robotik mit dem Stapler unter Vollschutz heraus und eine neues identisches Robotikset hinein. Die Chinch Stecker kuppeln und weiter umpacken ... (Ihr habt nicht mal Türen dafür !)

Was Ihr Euch da habt zeichnen lassen "ist für den Arsch", das funktioniert nie. Es erinnert mich an ein russisches Müllfahrzeug, das mit einem genau so langen dünnen Arm den Abfall direkt vom Bürgersteig mannlos oben in die Mulde entleeren solte. Darüber gibt es viele lustige Filme bei youtube.

Schaut Euch mal die GTKW Umpackhalle an - die könnte funktionieren ...

 

Eure Endlagerbehälter sehen ja gut aus, aber die Wandung ist mit 15 cm viel dünner als die des Castors, - der hat 42 cm Wandstärke. - Sobald die Endlagerbehälter ins eigentliche Endlager Bergwerk einfahren, würdet Ihr die Bermänner dort unten sofort einer gewissen Strahlung aussetzen !!!

 

Umpacken von Castor in EndlagerPollux kann nur mit Remote Technologie erfolgen, und auch NUR an "Lagerung in tiefen Bohrungen" anschliessen.

Eure Ideen werden an der Praxis scheitern, und die Schweiz wird für drei Dinge bekannt werden : 1. Versuch der Einlagerung von HLW in einem bevölkerungsreichsten Gebiet Europas. 2. Ständige Probleme beim Um-packen der Castor-Inventare in Endlagerbehälter 3. Verstrahlung der Bergleute und Stillegung der gesamten Anlage wg. Strahlenschutz !!!

Das Dr. Ernst Strahlung die andere trifft akzeptiert wissen wir ja schon.

Die Doktorarbeit von Dipl.-Chemiker Thomas Ernst war nicht auffindbar.

Seit wann können Chemiker eigentlich Endlager Bauwerke planen ???

 

Besser gleich den guten bewährten Castor ganz, ganz tief in einem dünn besiedelten Landesteil auf -2.100 Meter bringen, und in einer künstlichen Geologie aus bestem Beton eingiessen. Ja, es wird auch nicht einfach sein

einen 140 Tonnen Castor in 5 Etappen durch eine 12 Meter Durchmesser Bohrung bis in diese Tiefen zu bringen. - Aber daran arbeite ich gerade ...

Dann braucht es auch keine heisse Zelle mehr, keine "Umlade-Akrobatik", keine teuren Endlagerbehälter und niemand wird verstrahlt. Dann hat man sich die Beton Geologie selbst gemacht und ist so tief, das alle es glauben und weil dort eh niemand wohnt - ist es faktisch auch irgendwie egal ...

 

Die Abmessungen des "Castors aus Deutschland" sind mir hinlänglich bekannt - was die Schweiz aber sonst noch an HLW Behältern aus der

50 J. Vergangenheit hat ist interessant ! Wir warten auf eine ehrliche Ab-

fallbilanz mit allen Stückzahlen und Behälter-Abmessungen. Los jetzt.

Ihr bekommt Hilfe wo es notwendig ist - Ihr müsst aber auch was tun.

Wahrscheinlich bleiben von Euren ganzen Planungen der Generation 1.0

nur die Langzeitsicherheits Berechnungen übrig, und selbst die müsst Ihr für ein 3 Barrieren System : Behälter, Beton-Geologie und natürliche Geologie neu rechnen. - Aber wir sind dann ja tiefer - viel viel tiefer ...

Die letzten 10 Jahre á 50 Mio. CHF/Jahr könnt Ihr abschreiben. Lehrgeld.

Nach eigenem Bekunden habt Ihr schon 1,3 Mrd. CHF in Endlagerplanung

investiert - wo sind den eigentlich die verwertbaren Ergebnisse dazu ???

In 1995 kam Dr. Thomas Ernst als Geschäftsführer ans Ruder - bei dem können sich die Stromkunden nun für die Verschwendung bedanken ...

 

 

 

 

 

Sehr geehrte BRD Kommission Lagerung ...

 

Wir sollten der Schweiz die kostenpflichtige Übernahme

der Schweizer Abfall Mengen (LLW und HLW) anbieten.

 

Hintergrund :

Die Aufsichtsbehörde ENSI hat die Unterlagen, zum

Endlager der Nagra für unvollständig erklärt und ver-

langt bis Mitte 2016 Konstruktions-Pläne für ein End-

lager. Die Nagra schreibt Stellen und Dienstleistungs-

verträge für Ing. Büros aus. Aber auch ich kann nichts

tun. Mit nur 80 Metern Schichtstärke in einem Tonstein

der beim bohren " schmiert ", und den man dauerhaft

feucht halten müsste, hat man einfach keine Geologie.

Es gibt auch kein Zechstein-Steinsalz in der Schweiz.

 

Fazit :

Wir sollen der Schweiz ein Angebot machen wegen

fehlender Geologie in Deutschland zu entsorgen ...

Aus " ur-eigenem existenziellen Eigen-Interesse ! "

 

Die Schweiz hat finanzielle Mittel !!! Ein separates

nur Schweizer Endlager auf deutschem Boden !?

Ausserdem sprechen wir ja die gleiche Sprache

und sind doch mit der Schweiz immer befreundet.

 

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

.

 

 

 

Herr_Michael-Wieser_ENSI_Aufsicht_nukleare_Entsorgung_Schweiz_Maschinenbauing_Finanzen_BWL.jpg

Herr Michael Wieser / bei der ENSI Schweiz verantwortlich für nukleare Entsorgung. (ENSI = Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat) ist gelernter Maschinenbauing. mit Zusatzstudium Finanzen und BWL. Hat jahrelange Berufserfahrung in der Energiewirtschaft T. +41 56 460 84 00 Rückreichung mit Kritik zur Tiefenlage an Nagra erfolgte durch Hrn M.W.

 

 

 

Sehr geehrter Herr Ing. Michael Wieser,

Sehr geehrtes Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat,

 

Sie sind die fachverantwortliche Aufsichtsperson der ENSI.

 

Vor dem Hintergrund der Nagra Planungen für Endlagerung

von HLW auf dem Gebiet des Stadt-Kantons Zürich bitte ich

Sie um ein formelles oder informelles Telefonat.

 

- Situation Endlagerungs-Vorschläge der Nagra

  viel zu nah an Basel, sehr viel zu nah an Zürich

- Falsche Einheiten in der Abfallbilanz Schweiz

  deshalb keine unterkritische Planung möglich !

- Vorschlag Ing. Goebel zu anderem Standort in

  Uri o. Glarus, sowie moderne Tief-Bohrtechnik.

- Neueinschätzung Kosten HLW, LLW Lagerung

  aus Kalkulationen zu den 3 BRD Endlagern ...

- Möglichkeit einer Entsorgung in Deutschland

- Notwendigkeit einer Sachplan-Ergänzung CH

 

Das Telefonat wird nicht aufgenommen. Wenn Sie möchten

kann es als ein informelles Gespräch behandelt werden ...

 

Stand der Ermittlungen und Vorschläge in Sachen Schweiz

http://www.ing-goebel.de/ttel-2-0-perspektiven/ (ganz unten)

 

Bei Bedarf komme ich gern zu einem Termin in Ihr Büro.

Bitte nehmen Sie Ihr Mandat verantwortungsvoll wahr ...

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

Gersauerstr. 85 / 6440 Brunnen

Natel : 079 424 61 48

.

 

 

 

Sebastian_Hueber_Ltg_Kommunikation_ENSI.jpg

 

28. Jan. 2016 / ca. 15:00 Uhr - ein gutes Telefonat mit dem geduldigen Herrn Sebastian Hueber, Leiter Kommunikation der ENSI. - Er hat sich den langen Kritik Monolog zu den Fehl-Planungen der Nagra angehört, und darauf hin-gewiesen, das das ENSI sich nun erst im Frühjahr 2017 nach Abschluss der Prüfung zu den Nagra Vorschlägen äussern wird. Herr S. Hueber war auch so klug sich den konstruktiven Vorschlag von Ing. Goebel zu einer Standortwahl in einem weniger dicht besiedelten Gebiet anzuhören und auch der 3x Big-Hole Planungs-Beschreibung auf Basis Herrenknecht Shaft Boring Maschine und Castor Verguss in Beton im Granit hat er mit Interesse und Geduld gelauscht.

Interessant fand ich die Bemerkung das die Schweiz quasi das Standortsuch-verfahren mit der weissen Landkarte erfunden hat. Die Durchführung dauerte hier aber bei weitem nicht so lange wie das in DE der Fall sein würde, weil die Schweiz flächenmässig sehr, sehr viel kleiner ist als Deutschland, und viel viel weniger unterschiedliche Geologien aufweist. - Aufgemerkt : Somit ist selbst das Suchverfahren der Deutschen Kommission Endlager einfach 1:1 von den sonst klugen Schweizern abgekupfert und keine Eigenleistung der Deutschen Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe. - Das aber auch ein klug konzipiertes Schweizer Standort-Suchverfahren dann mangels Auffindung von geeigneten Geologien zu so katastrophalen Vorschlägen wie denen der Nagra führen kann, ist eine Erkenntnis die man erst einmal sacken lassen muss, - die aber auch das Deutsche Suchverfahren in gewisser Weise diskreditiert ! Eine echte Idee lässt sich durch viel Fleiss dann doch nicht ersetzen. - Die ENSI ist gut beraten, sich über einen Wettbewerb weitere Vorschläge zu Standorten und Endlager-Bauwerken einzuholen und sich nicht allein auf die aktuellen, sehr dümmlichen Vorschläge des Monopol Anbieters Nagra zu verlassen. Warum sollen nur die Atommüll-Verursacher Vorhabensträger für eine Endlagersuche sein? Das sind Energieversorger, und keine unabhängigen Ingenieurbüros für nuclear waste repository planning !!! Da liegt doch schon wieder ein Fehler im generellen Arbeitsansatz. Dank an Herrn Hueber und Schande über den feigen Herrn Ing. Michael Wieser der sich am Telefon heute 3x verleugnen liess ...

Mit besten Grüssen - Volker Goebel - Dipl.-Ing. - Endlager Fachplaner DE/CH

 

 

 

 

Thema Tiefenlage

 

Unterlagen der Nagra zu Tiefenlage und bautechnischer Machbarkeit entsprechen in einem spezifischen Punkt nicht den Anforderungen des ENSI

 

Das ENSI und seine externen Experten sind im Rahmen der Detailprüfung zum Schluss gekommen, dass gewisse Daten nicht belastbar und gewisse Argumentationen nicht nachvollziehbar sind. Konkret geht es um die Datengrundlage und Begründung für den Indikator „Tiefenlage im Hinblick auf bautechnische Machbarkeit”. Dieser Indikator bewertet die maximale Tiefenlage eines geologischen Tiefenlagers in den jeweiligen Standortgebieten.

„Der Nachweis eindeutiger Nachteile für geologische Standortgebiete bezüglich dieses Indikators ist damit in Frage gestellt“, hält Michael Wieser, Leiter des Bereichs Entsorgung, fest. Die Kritikpunkte haben vor allem Einfluss auf die Beurteilung der Standortgebiete in der Nordschweiz.

 

http://www.ensi.ch/de/2015/11/09/das-ensi-konkretisiert-die-nachforderung-an-die-nagra-fuer-eine-bessere-beurteilungsgrundlage-der-standortgebiete/

 

Die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI hat also wegen TIEFENLAGE Nachforderungen an die Nagra gestellt ! - Die nur -500 Meter bzw. -700 Meter sind auch wirklich kein ausreichender Abstand zur Biosphäre ! In den Kriterien der Deutschen Kommission findet sich keine Begrenzung hinsichtlich die Tiefe. - Man muss sich vor Augen halten, dass die Nagra keine unabhängige Staatliche Stelle ist, sondern die Gelder und Gehälter jährlich von den Schweizer Atomstrom-Versorgern kommen. Da ist die Geschäftsführung natürlich immer unter Verdacht einen "billigen Weg" zu gehen. Die Nagra Argumentation, dass ein tieferes Endlager weniger Sicher sei ist wohl der Gipfel in Sachen Anbiederung beim Auftraggeber Atomwirtschaft. - Ein Vorgang, der einen neuen Hauptgeschäftsführer notwendig macht, um wieder nach objektiven Sicherheits-Kriterien zu handeln.

Weil Jura-Ost wg. der Nähe zum CH Erdbeben-Hotspot bei Basel einer genaueren Prüfung wohl nicht standhalten wird - bleibt laut Nagra erst einmal nur Zürich-NordOst mit einer Einlagertiefe von -500 Meter aus Sicht der Nagra übrig. - WAS ? Den Inhalt von ca. 1.460 Castoren auf dem Stadtgebiet der Metropole Zürich in einer "ganz billigen" Tiefe von nur - 500 Metern in einer nur ca. 80 Meter !!! dünnen Tonstein-Schicht verbuddeln ? DAS KANN DOCH WOHL WIRKLICH NICHT WAHR SEIN

Mit besten Grüssen - Dipl.-Ing. Volker Goebel - Endlagerplaner BRD

 

 

 

 

 

 

Die Eignung von Tonstein ist bisher nirgendwo auf der Welt bewiesen ...

 

Fatal rockfall at planned

French repository site

Tödlicher Unfall beim bohren unterhalb von Tonstein in Frankreich ...

Endlagerplanungen ohne Ausbau im Wirtsgestein sind nur im Bereich Deep Borehole / Lagerung in tiefen Bohrlöchern möglich. Alle anderen Bergwerksbauten brauchen Tunnelwände. - Das war schon immer so ! Aber solche Fantasten wie Dr. Thomauske wollen das nicht wahrhaben.

Wahrscheinlich sind die Bedenken der Nagra bezüglich der Teufe von nur -700 Metern (Nördllich Lägern) darin begründet, dass der rel. "schwache Tonstein" den dort vorherrschenden " Berg-Drücken " von ca. 15,1 MPa (Mega Pascal) nicht mehr standhält und der Bergwerksversuch dann von der Decke her "bröckelt" - Tonstein ist und bleibt ein relativ schwaches Gestein das nur im feuchten Zustand richtig isoliert - die ca. 4,5 MW !!! Zerfallswärmeleistung der nuklearen HLW Abfälle trocknet den Tonstein aber binnen 1-2 Jahren völlig aus !!! - Und dann bricht das alles noch während des Einlagerungsvorgangs zusammen ... Mein Gott - NAGRA

Die Franzosen hatten schon Tote bei dem Versuch (siehe Meldung oben)

 

 

 

Der Castor ist fast das Einzige was im Endlager-Bereich schon funktioniert und tausendfach störungsfrei bewährt ist. - Man muss da nichts Neues erfinden ...

Nagra_Brennstab_Behaelter_Castor_GNS_Deutschland_Ing_Goebel.jpg

Das die Schweizer Energiewirtschaft sich für einen neutralen weissen Anstrich entschieden hat ändert nichts an den Eigenschaften und der Behälterzulassung des Castor Behälters.

 

 

Fachspezialistin / Fachspezialist Grundlagen Entsorgung

E-Mail von nils.boehlen@bfe.admin.ch: Fachspezialistin /

Fachspezialist Grundlagen Entsorgung

 

4.1.2016 09:07

nils.boehlen@bfe.admin.ch

 

An  Volker Goebel  

Sehr geehrter Herr Goebel

Vielen Dank für Ihre Bewerbung und Ihr Interesse an

der ausgeschriebenen Stelle. Wir werden alles daran

setzen, dass Sie rasch eine klare Antwort von uns

erhalten.  Wir brauchen jedoch für die sorgfältige und

umfassende Bearbeitung der eingegangenen

Bewerbungen noch einige Zeit.

Für Ihre Geduld und Ihr Verständnis danken wir Ihnen

im Voraus.

Freundliche Grüsse

Bundesamt für Energie BFE

Nils Böhlen

Human Resources

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr,

Energie und Kommunikation UVEK
Bundesamt für Energie BFE
Human Resources

Mühlestrasse 4, 3063 Ittigen, Postadresse:

Bundesamt für Energie, 3003 Bern
Tel. +41 58 462 56 11
Fax +41 58 463 25 00
Nils.Boehlen@bfe.admin.ch
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Das BFE sucht jemand der sich den Endlager-Hut aufsetzen lässt und sich den kindlichen Bemühungen der Nagra mit Argumenten entgegenstellt ...

Warum schreibt das Bundesamt für Energie eigentlich eine Stelle aus wenn die Stelle mit Herrn Ing. Michael Wieser gut besetzt ist ? Will er gehen !?

Oder Bundesbern sucht jemand der das Thema kompetent im Auge behält. Das wird nicht einfach, weil noch kein Behälter mit HLW weltweit den Weg in ein Endlager gefunden hat, und somit niemand das in seinem CV hat ...

Ich musste meinen Unterlagen ein Kompetenzprofil und eine Kompetenz-Landkarte hinzufügen um neben dem Lebenslauf die Motivation und die autodidaktisch erarbeitete Kompetenz zu verdeutlichen.

 

 

SBM_Vertikal_Bohr_Technik_Herrenknecht_Shaft-Boring-System_DBHD_CH_Goebel.jpg

 

Vorschaubild Schacht-Bohr-Maschine SBM von Fa. Herrenknecht/Rio Tinto

 

 

Entsorgungsfond_Atommuell_Schweiz_Separates_Konto_bei_BFE.jpg

 

Sehr geehrter Herr Rennkamp (Vertrieb SBM Fa. Herrenknecht),

um Ihre Frage zu beantworten. Ja, - die Schweiz hat Geld für die

Entsorgung zurückgelegt. Und zwar auf Sonderkonten die vom

Bundesamt für Energie verwaltet werden und nicht wie die in DE

wo das Endlager-Geld nur in den Rückstellungen der notleidenden

Konzerne immer weniger wert wird. - Für die Schweizer Endlager

stehen zur Zeit ca. 4,5 Mrd. CHF an Mitteln zur Verfügung. Wie

sie erkennen können ist hier finanziell alles fein geregelt. Was

noch fehlt ist die richtige Maschinen-Technologie, und eine ver-

nünftige Standort-Wahl. Mit der Herrenknecht SBM sind wir auf

gutem Wege und eröffnen dem Land und den Energieversorgern

eine neue Perspektive. - Damit ist die Frage wohl beantwortet ...

 

 

Entsorgungsfond_Atommuell_Schweiz_Deep_Big_Hole_Disposal_CH.jpg

Tippfehler in der Balken-Grafik oben - es muss DBHD heissen - die Wahl eines englischsprachigen Projektnames war notwendig weil die Planung für die Schweiz nicht für Steinsalz ist und somit international übertragbar. Nur Deutschland, die USA und Australien haben grossen Steinsalz Geologien.

 

 

Für die Schweiz ist die Kernenergie von grosser Bedeutung, deshalb braucht es hier auch vernünftige Endlagerung um die Lagerbecken

leer zu bekommen und den 5 KKW Blöcken ein Zukunft zu geben ...

 

 

Schweizer_Strommix_2015_Kernenergie_Wasserkraft_Speicherkraft.jpg

 

und das es in der Schweiz eine fast CO2 freie Stromerzeugung mit einem sehr hohen Wasserkraft Anteil gibt zeigt wieder einmal das die Schweizer klüger sind ... leider sind Deutschland, Dänemark, Italien, Niederlande und Polen bei weitem nicht so CO2 frei ...

 

 

Strommix_Europaeische_Laender.jpg mit Bezug zur CO2 Problematik - Musterschüler Schweiz

 

 

in Sachen Organisation, Qualitätsarbeit, Sauberkeit, Ordnung, Sachlichkeit macht den Schweizern weltweit niemand etwas vor. - Wenn es in diesem Land eine vernünftige Endlager Geologie gäbe, (gäbe !!!) würden die Schweizer wahrscheinlich das beste Endlager der Welt bauen ...

 

Wahrscheinlich wird es hier am Ende des Tages " ein tiefster Schacht " mit

grösstem Durchmesser, der mit Rio-Tinto / Herrenknecht in´s Festgestein

erbohrt wird, und in dem viele einzelne Betonblöcke entstehen, in dem die HLW Abfälle mit 5 Meter dicken Wandungen eingegossen werden. Von ca. - 2.100 m eine Einlagerstrecke mit bis zu 700 Metern Höhe wie gezeichnet.

Endlagerung in einer "künstlich geschaffenen Qualitäts-Beton-Geologie"

als zweiter Barriere neben den Behältern selbst - innerhalb einer tiefsten natürlichen Geologie.

 

Die Herausforderung ist und bleibt der sichere, dauerhafte Verschluss einer so grossen Wegsamkeit wie einer Bohrung - ist nicht einfach ... Schichtung von Betonit, Beton, Ton, Sand, Asphalt und wieder Bentonit, Beton, Ton, Sand und Asphalt ... etc. Deshalb bitte - erst dann tatsächlich reinbohren, wenn zumindest ein rechnerischer Verschluss-Nachweis da ist !!! Hinweis, bei Einsatz von Ton und Sand sind beide Materialien bis auf 2.000 kg / m3 zu verdichten ! Der Lehrstuhl von Prof. Kudla hat das schon vor Jahren mal genau ermittelt wie das mit dem Verschluss zu machen ist. 

 

Hinweis an die Schweizer Bevölkerung und die Nagra und die Ensi und die Zwilag Low Level Waste Racks Container Switzerland - Castor by Castor Single Street Transport CH - hmm, bei den Deutschen rollen immer gleich ganze Züge, letzter Zug nach Gorleben hat 116 Mio. Euro gekostet, wg. Polizeieinsatz etc. Salami Taktik ungefährlicher.
Endlagerung gibt den Axpo Kraftwerken eine Perspektive Standorte der 4 Schweizer AKW alle in der Deutsch-Schweiz - Betreiber Axpo AG, aber Anteilseigner Axpo AG sind wiederum Städte und Gemeinden. Interessante Gemengelage.

 

... wenn sich keine gute Geologie findet - dann hilft nur noch TIEFE und SCHADENSBEGRENZUNG und eine Barriere-Staffelung aus Behälter, Beton-Geologie und natürlicher Geologie - und wenn die "Deutsch-Schweiz" Atomstrom wollte, dann muss die Deutsch-Schweiz auch entsorgen. Die neue Suche beginnt also in der Deutsch-Schweiz, und zwar dort, wo die wenigsten Menschen leben - siehe Karte zur Bevölkerungsdichte unten ...

 

DUMMERWEISE versucht es die NAGRA in den Gebieten mit der höchsten

Bevölkerungsdichte - wie dumm kann ein "dünner Ernst" überhaupt sein ?

Als Arbeitsergebnis eines Unternehmens das von seinen Genossen pro Jahr ca. 50 Mio. CHF verlangt, sind die 3 leichtsinnigen Standortvorschläge leider sehr mager. " Nukleare Endlagerung im Kanton Zürich ist keine wirklich gute Idee ! " (viel zu wenig tief, Geologie selbst viel zu klein, schwieriges und sogar falsches Wirtsgestein, mangelnde Schichtmächtigkeit und auch noch falscher Ort - in Summe total daneben Thomas)

 

 

Hinweis an die Nagra, Ensi, Bundesamt für Energie, PSI und die Schweizer Bevölkerung "dort wo es WEDER rot noch gelb ist" kann man wohl am Besten neu anfangen zu suchen ... Im Uri und im Glarus gibt es fast unbewohnte steinige Täler mit begrenzenden Bergen zu beiden Seiten. Da muss man die Suche neu starten ...
hinweis an die Bevölkerung der Schweiz und die Bevölkerung Süd-Deutschlands direkt von der Website der Nagra - Achtung, das ist kein Witz - das meinen die " ERNST " - und alles schön weiss auf der Karte als ob da keiner leben würde - nur getunte Unterlagen von der Nagra. - Ehrlichkeit schreibt man mit E wie Ernst.

 

 

Nagra_CEO_Jahrgang_1958_Nagra_Telefon_056_437_12_23_Thomas_Ernst_Chemiker_Dr_ungenuegende_Leistungen.jpg

 

Chemiker, Jahrgang 1958, Berufserfahrung als Bauplaner ? wohl eher nicht

oder doch ein schlauer Fuchs ? In der Situation Zürich NordOst laufen alle Schadstoffe mit dem Wasser in den Rhein, rüber nach DE und ins Meer ...

(Nach 2.000 Jahren sind alle Behälter verrottet - Freisetzung in eine viel zu hoch gelegene Geologie - aber die Schweiz ist geschützt, läuft alles mit den Wässern in den Rhein, ins Meer und in die Welt - gut gemacht Thomas ...)

 

 

 

Ernst Thomas thomas.ernst@nagra.ch

An  Ing. Goebel  info@ing-goebel.de

 

 

Guten Abend Herr Goebel

 

I-129 ist zwar das dosisbestimmende Nuklid

in einem Tiefenlager für abgebrannte Brenn-

elemente, die zu erwartenden Dosen  liegen

aber weit unter dem Schutzziel der Schweiz

von 0.1 mSv pro Jahr.

 

Die entsprechenden Daten finden Sie z.B. in

unserem Bericht NTB 08-05 auf S. 135

(Bericht ist im Downloadbereich auf unserer

 Webseite verfügbar).

 

Deshalb stellt auch I-129 die Sicherheit von

einem Tiefenlager nicht in Frage.

 

Eine Transmutation von I-129 ist aus unserer

Sicht weder nötig noch technisch sinnvoll

machbar.

 

Freundliche Grüsse

 

Thomas Ernst

 

 

Die Unterlage habe ich mir von der Nagra zusenden lassen, aber

die entsprechenden Daten konnten nicht aufgefunden werden !!!

Arrogant. - Verarscht Ihr die Lüt und das Fachpublikum gerne !?

 

Sie nehmen Strahlungsaustritt also geplant und billigend in Kauf

und sagen nicht das IOD 129 eine Halbwertzeit von 14,5 Mio. Jahren

hat und laut Yucca Mountain Studie in nur 200 Jahren ca. 100.44 m

wandern kann. Der DE Abfall enthält ca. 1.900 Kg von diesem super

flüchtigen Alpha und Beta Strahler. (Keine Gamma Strahlung)

 

Die Aussage von Herrn Dr. Ernst das ausschliesslich in der Schweiz

entsorgt werden muss ist offenbar auch nicht wahr. Das Bundes-

amt für Energie vertritt eine differenziertere Position :

 

 

 

Beantwortet von BFE (Schweiz)

Das bestehende Strahlenschutzgesetz vom 22. März 1991 und das neue Kernenergiegesetz vom 21. März 2003 fordern beide den Grundsatz, dass die in der Schweiz anfallenden radioaktiven Abfälle grundsätzlich im Inland entsorgt werden müssen. Die Voraussetzungen, unter welchen die Ausfuhr von radioaktiven Abfällen zwecks Entsorgung bewilligt werden kann, sind im Kernenergiegesetz (Art. 34) aufgeführt. In Anwendung dieser Bestimmungen bleibt die Beseitigung der schweizerischen hochaktiven Abfälle in einem ausländischen Endlager eine Option.

Die wesentlichste Voraussetzung für eine ausländische Lösung ist, dass im Empfängerstaat eine geeignete, dem internationalen Stand von Wissenschaft und Technik entsprechende Entsorgungsanlage zur Verfügung steht. (soweit das Zitat von der BFE Website)

 

Wieder VG : Ich habe mich bereits an die Deutsche Kommission gewandt und schreibe gerade mit Rosatom.ru weil Rosgeo.ru mir Steinsalz in Komi gemeldet hat. - Aber Russland brennt auch PU noch im BN-800 runter ...

Im Grunde möchte ich den Russen nur die Endlager-Planungen geben.

 

 

 

 

 

Schnegg Bettina <Bettina.Schnegg@nagra.ch> hat am 14. Januar 2016 um 15:48 geschrieben:
 

Sehr geehrter Herr Goebel

Ihre Nachricht hat uns erreicht – besten Dank für Ihr Interesse an unserer Organisation.

Die Nagra vergibt zahlreiche anspruchsvolle und interessante Arbeiten an hierfür qualifizierte Ingenieur-Unternehmungen.

Wir laden Sie deshalb ein, sich auf unsere Ausschreibungen – welche wir regelmässig (aufgrund unserer Unterstellung unter die Vorgaben des öffentlichen Beschaffungswesens des Kantons Aargau) auf Plattformen wie simap.ch veröffentlichen – zu bewerben.

Qualifizierte Anbieter laden wir im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens zu Präsentationen ihrer Angebote ein.

Ich danke Ihnen für die Kenntnisnahme.

 

Freundliche Grüsse aus Wettingen

i.A. B. Schnegg

 

Bettina Schnegg

Sekretärin Geschäftsleitung

Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle

Nagra, Hardstrasse 73, Postfach 280, 5430 Wettingen/Schweiz

Tel. +41 56 437 12 52

Fax +41 56 437 13 48

E-Mail: bettina.schnegg@nagra.ch

www.nagra.ch

Besuc Besuc

Bürozeiten: Mittwoch und Freitag

 

 

 

 

 

 

 

Es ist an der Zeit den "dünnen Ernst" in Rente zu schicken und die Standortsuche in den Ballungs-Gebieten der Schweiz aufzugeben.

 

Nur weil man da eine 80 Meter Tonsteinschicht hat, muss man nicht

" die zukünftige Bevölkerung " dort, wo die Besiedelungs-Dichte am

grössten ist, mit 7.300 m3 hoch radioaktivem Atommüll belasten !!!

 

Das Verhalten der Nagra ist ausgesprochen dumm und leichtsinnig.

Wenn sich "keine günstige Geologie gefunden" hat, muss man eben

mit Einlagerungs-TIEFE am dünnst besiedeltem Ort neu anfangen

und mehr auf technische Barrieren, denn auf dünnste Tonschichtchen setzen. (Oder ausserhalb der Schweiz in DE oder RU einlagern !)

 

Es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen das man ein tiefes, und

damit auch teures Loch mit einem grossen Durchmesser direkt ins

Festgestein bohrt, dauert Jahre, um dann die Castoren mit reichlich

Beton dort zu vergiessen. Nach dem derzeitigen Stand von Wissen-

schaft und Technik ist das die beste Option. Die Schweiz ist nur ein

kleines Land das nicht einmal Autos bauen kann. In einem solchen

Fall kann mal schon mal den grossen Kanton DE um Hilfe bitten.

 

Die deutsche Firma Herrenknecht ist gerade dabei mit Fa. Rio Tinto

eine "Schacht-Bohrmaschine" zu entwickeln, die Festgestein bohren

kann, und mit einem Durchmesser von 12 Meter bis zu -2.000 Meter

in die Erdkruste eindringen kann ! Wer 50 Mio. Euro auf den Tisch

legt, bekommt die erste lauffähige "Shaft Boring Machine" geliefert ...

 

Der neue Standort wird irgendwo am Talboden in den Bergen im Süd-Westen der Schweiz liegen, wo die Besiedelungsdichte der Schweiz

am Geringsten ist. Dafür benötige ich die genaueren geologischen

Karten, die Erdbeben-Daten und Zugang zum Bohrkern-Lager CH ...

 

 

 

 

 

 

Erdbebenkarte Schweiz : Endlager sind als Bauwerke Erdbeben-Sensibel

 

Erdbebenkarte Schweiz Nagra

 

Ein Blick auf die Erdbebenkarte zeigt das Jura Ost viel zu nah an einem

Erdbeben Gebiet liegt - dann bleibt ja nur noch Zürich Nord-Ost übrig !!

Der wohl am dichtesten Besiedelte Teil der Schweiz - Nagra Wahnsinn.

Aber im Süd-Westen der Deutsch-Schweiz - da ist es seismisch ruhig ...

Dort sind die Täler und Hochebenen zu untersuchen ... die Geologie und

die Infrastruktur. Ob man da mit so einem KTM Töff rumfahren darf ?

200 Mio. CHF redliche Kompensationen für den ansiedelnden Kanton.

200 Mio. CHF redliche Kompensationen für die Gemeinde Sumvitg

200 Mio. CHF redliche Kompensationen für die Gemeinde Disentis/Muster

Bundesbern hat ja im Dez. 2015 einen ähnlichen Antrag beschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag wohl, Gruezi,

Sehr geehrte Nagra,

Sehr geehrter Herr Dr. Thomas Ernst,

 

Ihre Planungen zur Endlagerung in dicht besiedelten

Gebieten, nur weil es da irgendwo eine 7 km2 kleine

und mit 80 Meter Schichtmächtigkeit nur minimalste

Geologie geben "könnte" sind grundlegend falsch !!!

Zudem sind die Einlager-Teufen wirklich lächerlich.

 

Für die Schweiz sehe ich "2 mögliche Lösungen" :

 

- vertikale Schachtbohrung von -2.100 Meter bei

  Durchmesser ca. 12 Meter " irgendwo " in der

  dünnst besiedelten Süd-West Schweiz. Dort sind

  die Castoren dann massiv in Beton zu vergiessen.

  Eine entsprechende Bohrtechnik ist bei den zwei

  Firmen Rio-Tinto und Herrenknecht DE in Arbeit ...

 

- oder ein Schweizer Endlager HLW auf deutschem

  Boden im Tiefsalz. - Und LLW mit im Deutschen

  ART-TEL Volumen Endlager für LLW in Möckow.

 

Die Ensi hat Ihre Unterlagen schon einmal zurück-

gewiesen - eine zweite Zurückweisung würde die

Existenz der Nagra schon deutlich in Frage stellen !

 

Bitte engagieren Sie mich als Fachplaner für End-

lager und binnen wenigen Monaten ist die Nagra

auf neuem Kurs und nicht mehr durch die eigene

Unfähigkeit existenziell bedroht. Für den Versuch

bei Zürich einzulagern wird man sie aufhängen !

 

Lassen Sie mal jemand planen, der schon drei

DE Endlager mit Status VorEntwurf geplant hat.

Immer schon bei die Lüt bleiben bitte ... und mit

dem HLW von die Lüt fernbleiben bitte ...

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. / Architekt

 

Anlagen : Standort-Hinweise und Bohrtechnik

.

 

 

 

Der Castor ist fast das Einzige was im Endlager-Bereich schon funktioniert und tausendfach störungsfrei bewährt ist. - Man muss da nichts Neues erfinden ...

Nagra_Brennstab_Kokillen_Behaelter_Castor_GNS_Deutschland_Ing_Goebel.jpgDas die Schweizer Energiewirtschaft sich für einen neutralen weissen Anstrich entschieden hat ändert nichts an den Eigenschaften und der Behälterzulassung des Castor Behälters.

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel
 
Besten Dank für Ihre Informationen.
Es ist Ihnen freigestellt, sich auf Ausschreibungen der Nagra (die immer dem öffentlichen Beschaffungswesen unterliegen) zu bewerben.
 
Freundliche Grüsse
 
Thierry Strässle
 
---------------------------------------------------------
Paul Scherrer Institut
Dr. Thierry Strässle
Stabschef 
Direktion PSI
CH-5232 Villigen PSI

direkt: +41 56 310 3246
Sekretariat: +41 56 310 2720 (08:00-13:00)
 
 
Herr Dr. Thierry Strässle (Anm. d. Red.)
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sehr geehrter Herr Dr. Thierry Strässle,

 

Besten Dank für Ihre freundliche Mitteilung.

Ihr Hinweis auf diese " Ausschreibung " der

Nagra greift leider nicht, da eine Bindung an

die “Etappe 3 SGT" dort festgeschrieben ist.

Projekt-ID 126776|Meldungsnummer 868139

 

Es ist nicht möglich einen besseren Standort

"und" ein besseres Bohrzeug innerhalb eines

Sachplans vorzuschlagen, der sich ja bereits

auf Jura Ost, nördlich Lägern, Zürich NordOst

vor-festgelegt hat.

 

Es braucht also eine NEUE AUSSCHREIBUNG

bei der Ing. VG sich verbindlich bewerben wird.

Da ist  SACHPLAN-AUFHEBUNG notwendig ...

 

Für Ihr aufrichtiges und sorgendes Verhalten

schulden wir Ihnen einen gewissen Respekt.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

Gersauer 85, Brunnen

 

http://www.ensi.ch/de/aufsicht/entsorgung/geologische-tiefenlager/das-sachplanverfahren/

dort Etappe 3 ...

 
 
 
Sehr geehrter Herr Goebel
 
danke für Ihre E-Mail. Ich nehme den Hinweis auf das neue Schachtausbruchverfahren von Herrenknecht gerne zur Kenntnis.
 
Freundliche Grüsse
 
M. Buser
 

Institut für nachhaltige Abfallwirtschaft INA GmbH
Funkackerstrasse 19
8050 Zürich
+41 44 312 12 02 
+41 79 312 12 05

 
 
 
http://www.volker-goebel.biz/Visitenkarte_Schweiz_Original_Ing_Goebel_Wohnsitz_Brunnen_Ing_Buero_Bruen_Schweiz.jpg
 
 
 
 

 

Weil die Schweiz mit ca. 1.460 Castoren eine vergleichsweise sehr grosse Menge an hart strahlendem, super toxischem Atommüll angehäuft hat, wird man mit nur einem Deep-Bighole kaum auskommen ! Es wird 3 Stück Bigholes brauchen ! Da wird eine stufenweise Absenkung der Behälter technisch ermöglicht werden müssen. Da muss ApperatebauKonstruktion für Deep-Big-Hole gemacht werden.
 
Beginn der technischen Zeichnungs Vor-Skizzen zur Big-Hole Planung ist erfolgt.
Bohrtiefe -2.100 Meter. Einlagerungstiefe zwischen -1.400 und -2.100 Meter ist mit Beräumungsmaschinen auf D= 23,2 Meter innen aufzuwältigen. Daraus ent-steht ein Einlagervolumen von 296.000 m3 in einer Teufe unterhalb -1.400 m. Unterteilung der Big-Hole-Endlager-Bohrungen in 6 Stufen á 350 Meter weil der Castor 140 Tonnen wiegt, und nur in Etappen runtergebracht werden kann. Für solche Anhängelasten wird es schon Seile und Winden geben, sonst noch mehr Stufenabschnitte ... Sieht schon recht höffig aus. Die vollständigen technischen Zeichnungen des Schweizer HLW Big-Hole-Endlagers werden versandt werden.
Bei einer allseitigen 5 Meter Beton-Geologie-Umgebung passen 567 Stück der Castoren D=2,43 m und H=6,1 m in ein Deep-Big-Hole, in Summe brauchte es
also 3 Stück davon für das Schweizer "Deep-Big-Hole-Disposal" = "DBHD CH"
 
Eine Variante 2 mit den Schweizer Endlager-Behältern, siehe Bild oben, hat es nun auch. D=1,05 m und H= 4,60 m.. Damit geht es bei den gleichen Abstands-kriterien untereinander und zum Rand auch. (Ist nur 3,8% weniger effektiv) Ob man nun den Castor oder den CH Pollux verbaut, ist eine Frage der Sicherheit, Castor hat 2 Deckel (verschraubt) CH Pollux hat 1 XL Deckel (verschweisst) und
ein Frage der Kosten. Entweder max. 1.701 Castoren in 3 Deep-Big-Holes CH,
oder 3.456 CH Pollux Endlager-Behälter. - Kalkulation wird hier notwendig ...
Jede Wette das die 3 tieferen Big-Holes trotzdem um den Faktor 3 preiswerter sind als die kindlichen Bergwerkspläne für den dünnen Ottifanten-Tonstein !!!
Aber rechnen können die Schweizer ja - allein deshalb gewinnen wir schon ...
 
Das Schweizer Endlager für hoch radioaktive Abfallstoffe der Nagra? wird also aus drei tiefen Löchern in einem dünnst besiedelsten Landesteil CH bestehen.
Mit besten Grüssen - Volker Goebel - Dipl.-Ing. - Endlagerfachplaner BRD / CH
 
Neue_Endlager_Planung_DBHD_Schweiz_by_Ing_Goebel_for_Nagra_3.jpg
weil ich seit 4 Jahren Atomstrom-Nutzer in der Schweiz bin, fühle ich mich ganz
deutlich als "Verursacher", und bin somit aufgerufen, mich an der Entsorgung der entstandenen Abfälle aktiv zu beteiligen. Mein Weg ist mein Beruf. Architekt
... und schon besteht eine erste Skizze für ein Schweizer Endlager HLW / HAA.
 

... ganz so neu und unerprobt ist die Schacht-Bohrmaschine SBM von Fa. Herrenknecht und Fa. Rio Tinto wohl doch nicht ?? Immerhin konnte man schon ja ein erstes Bild beistellen. - Achtung, im ENDLAGER-Fall bitte nur der notwendigste Verbau, man muss die Verbau-Materialien leider wieder herausholen um einen SICHEREN VERSCHLUSS bewerkstelligen zu können.

- Welches Seil kann 140 Tonnen bei einer Sicherheit von 1,2 über 2.100 Meter halten ? Aber der Job fängt ja auch gerade erst an ... Süd-West Schweiz, Deutsch-Schweiz - könnte im Kanton Uri liegen. Foto unten zeigt einen Durchmesser von 6,5 Meter mit grobem Verbau (nur Symbolbild)

(Vielleicht bin ich ja beim wandern diesen Sommer schon "drüber-gelaufen")

200 Mio. CHF redliche Kompensationen für den "ansiedelnden Kanton".

200 Mio. CHF redliche Kompensationen für die Gemeinde Disentis/Muster

200 Mio. CHF redliche Kompensationen für die Gemende Sumvitg

 

Standort_Endlager_Schweiz_HAA_DBHD-CH_Final.jpg

 

  • Standortvorschlag 01 VG ist 46°46`57.01“ Nord und 8°52`55.04“ Ost
  • Ein menschenleeres Schweizer Tal mit einer geeigneten Hochebene
  • Liegt im Kanton Graubünden, in den Glarner Alpen auf 1.850 Meter
  • Im Dreieck zwischen Disentis/Somviz und Spiringen - Bild 1, - Bild 2

 

 

Shaft-Bore-Machine / Schacht-Bohr-Maschine von Fa. Herrenknecht für Schweizer Endlager HAA / HLW
 

 

Folgende Arbeitsleistungen stehen im Rahmen einer Big-Hole Planung an :

 

- Gespräche mit Fa. Herrenknecht über die S-B-Maschinen-Verfügbarkeit

- Planerische Prüfung eines Big-Holes mit Ausbau und Einbauten für den       Castortransport und den Menschen. (Systemik Skizze in Typ-Geologie)

- Überprüfung der Nutzbarkeit als Endlager für hoch radioaktive Abfälle

  mit Einlagerung, Verguss, sicherem Verschluss, Bergungs-Vor-Planung

  ( Langzeitberechnung kann die Nagra aus eigenen Daten neu machen )

- Standortfindung mit diversen Karten, Helikopter und zu Fuss am Boden

- Planerische Einpassung einer 3x Big-Hole Endlager-Anlage mit Anbindung    an vorhandene Infrastrukturen Strom, Wasser, Strassen, event. Bahn

- Zusammenfassung als Machbarkeits-Studie zur Vorlage bei der ENSI

  dauert in Summe ca. 6 Monate, kostet 128.000 CHF, 50 % vorab, 50 %     nach Lieferung und mängelfreier Abnahme. - MfG von Dipl.-Ing. Goebel

(netto + MwSt. / und die Uhr läuft bereits schon seit Anfang Januar 2016)

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel 

Ich danke Ihnen für Ihr elektronisches Schreiben vom 5. Februar 2016 und kann Ihnen versichern, dass sich die möglichen Standortkantone, einschliess-lich des Kantons Zürich, intensiv mit der Materie befassen, und zwar im Rahmen des laufenden Auswahlverfahrens, des Sachplans Geologische Tiefenlager.

 

Gerade heute haben sich die Kantonsexperten zum Einengungsvorschlag der Nagra  geäussert: www.radioaktiveabfaelle.zh.ch (>Ausschuss der Kantone).

 

Das Konzept der " tiefen Bohrlöcher " wird kontrovers diskutiert (es hat eine - unerwünschte - direkte Verbindung zur Biosphäre). Ob am Schluss das Wein-land ("Zürich Nordost") das Rennen macht, bei dem niemand Sieger sein will, wissen wir heute - in der Etappe 2 - noch nicht. 

Freundliche Grüsse 
Christoph Zemp 


Kanton Zürich
Baudirektion

Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft


Christoph Zemp
Amtschef
Walcheplatz 2, 8090 Zürich
Telefon direkt +41 43 259 32 01
Telefon Zentrale +41 43 259 32 02
christoph.zemp ääääät bd.zh.ch

www.awel.zh.ch

 

 

 

Sehr geehrter Herr Züricher Baudirektor Zemp,

 

Danke für Ihr Schreiben. Ich habe deshalb Kontakt zu Herrn Prof. Dr. Kudla und Dr. Matthias Gruner von der Berg-Universität Freiberg aufgenommen, weil man sich dort schon mit der Aufgabe " Verschluss von Endlagern " auf wissenschaftlichem Nachweis-Niveau beschäftigt hat. (allerdings ist Herr Prof. Dr. Kudla etwas verstimmt weil ich Ihn für etwas Anderes kritisiere)

 

Natürlich wird auch ein Endlager im Tonstein Wegsamkeiten aus : Rampe und im Nagra-Fall aus 2 Vertikalschächten aufweisen. (ähnl. Problematik)

Der Verschluss eines Endlagers gehört also grundsätzlich zu den baulichen Herausforderungen. (unten Bentonit, dann Asphalt, Beton, Tonschichten)

 

Jeder Meter Tiefe bringt mehr Sicherheit und erleichtert den Verschluss.

Ich werde dem von Ihnen genannten Aspekt in der folgenden Entwurfs-

entwicklung DBHD-CH voll umfänglich genügen - ODER zurückziehen.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

 

 

Rawyler Stephan

An  info@ing-goebel.de  

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Besten Dank für Ihre interessanten Ausführungen, die

der Gemeinderat gerne in seine Überlegungen aufnimmt.

 

Mit freundlichen Grüssen

Stephan Rawyler

 

 

Präsidial-, Bau- und Güterreferat 
Gemeinde Neuhausen am Rheinfall

Dr. Stephan Rawyler / FDP
(Stv. Dino Tamagni)


Tel. 052 674 22 18
stephan.rawyler[@]neuhausen.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Besten Dank für Ihr informatives Mail. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir in Kontakt mit unserer Regionalkonferenz Nördlich Lägern stehen.

 

Bitte um Kenntnisnahme.

 

 

Freundliche Grüsse

 

Christian Jäggli

Bauamt Rafz

 

____________________________________________________________________________________________

 

 
  Logo Gemeinde Rafz
 

 

 

 

 

 

 

 

GEMEINDEVERWALTUNG RAFZ

Dorfstrasse 7

Postfach 113

8197 Rafz

 

Tel:    044 879 14 43

Fax:   044 879 14 64

 

Logo Bauamt Gemeinde Rafz
 

 

 

 

 

 

 

 

Amann Florian

An  Volker Goebel  

 

 

Lieber Herr Goebel,

 

herzlichen Dank für ihre Einschätzung

die ich gerne zur Kenntnis nehme.

 

Die Etappe 2 und damit die Auswahl

der Standorte ist noch nicht abgeschlossen

und die Nachforderungen werden nun von

der NAGRA bis Mitte des Jahres bearbeitet.

Wir werden dann sehen welche Standorte

noch zu untersuchen sind.

 

Der Alpenraum fällt leider wegen der

Hebungs- und Abtragsraten sowie der

geologischen Rahmenbedingungen aus

dem Rennen, auch wenn es dort kaum

Besiedlung gibt. 

 

Mit freundlichen Grüssen,

 

Florian Amann


Dr. Florian Amann

Senior Scientist

Engineering Geology


Scientific Manager Deep

Underground Geothermal Lab

Swiss Competence Center for

Energy Research –

Supply of Energy (SCCER-SoE)


ETH Zürich, F 61

Sonneggstrasse 5

8092 Zürich

0041 44 633 68 18

www.researchgate.net/profile/Florian_Amann

www.engineeringgeology.ethz.ch

www.sccer-soe.ch (die Gruppe hat mir ganz gut gefallen ...)

 
 
 
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Amann,
 
Danke für Ihre qualifizierte Stellungnahme die ich gerne zur Kenntnis nehme.
 
Sie waren es, - der den Tonstein zusammen mit Herrn Dr. Vogelhuber von der Dr. von Moos AG im Oktober 2015 final gutachterlich empfohlen hat. 33/461
 
Ja, die Alpen wachsen um ca. 1,3 mm pro Jahr, dass wird im folgenden Entwurf zum " DBHD CH " natürlich durch kompensierende Auslegungen  berücksichtigt werden.  Abtragungsraten aus Erosion sind für ein tiefstes Endlager nicht wirklich von bedeuted. (nur Beton-Schutz-Mauer um Oberflächen Anlage.)
 
Natürlich sind die Alpen-Gesteine schwieriger zu bohren als der arg bröckelige Tonstein. Aber mit Zeit- und Mitteleinsatz und spezieller XXL Bohrtechnik aus Deutschland ist das als durchaus möglich anzunehmen. Wer hoch radioaktiven Abfall mit toxischen Qualitäten entsorgen muss, der muss viel Geld mitbringen. Wenn notwendig bestücken wir die Schneidräder der SBM mit Koruddiamant.
 
Niemand interessiert sich ohne triftigen Grund für eine klüftige und schwer zu beschreibende Festgestein-Geologie. - Und trotzdem ist das viel besser als die "Zeitbombe Endlager" viel zu hoch, in einem dicht besiedelten Gebiet zu legen. 
Vielleicht haben Sie es ja nur überlesen - die "Deep-Big-Hole-Disposal Planung " kommt mit einer "künstlichen Beton-Geologie". - Stellen Sie doch als Fachmann mal den Vergleich zwischen einem Qualitäts-Beton und dem Tonstein an ! Dann werden Sie schnell erkennen das eine Beton-Geologie sicherer, beschreibbarer und auch viel zuverlässiger ist als bröckeliger Tonstein ... (Tödl. Unfall in Frankr.)
 
Ich bitte um Zusendung von Unterlagen zum Tonstein, und werde mich dafür einsetzen, dass Sie Mittel erhalten, Qualitäts-Beton vs. Tonstein auf dem hohen wissenschaftlichen Niveau der ETH zu vergleichen. Die Sprache den Gutachtens hätten wir gerne in Deutsch, nicht in Englisch und das soll eine Zürcher Frau lesen und verstehen können die Matura und kein Geologiestudium hat.
 
Ein Bergwerk in Tonstein wird viele Bauleute töten - Bohrungen mit einer mannlosen gigantischen Schacht-Bohr-Maschine wird niemand verletzen.
Das allein reicht mir als Grund um ernsthaft neu nachzudenken ...
 
Mit besten Grüssen
Volker Goebel
Architekt / Dipl-Ing.
.
 
 
 
Amann Florian <florian.amann@erdw.ethz.ch> hat am 11. Februar 2016 um 07:35 geschrieben:
 
Sehr geehrter Herr Goebel,
 
das Gutachten ist eines von vielen die ich verfasst habe. In keinem der Gutachten habe ich, wie von Ihnen behauptet, den Opalinuston als Wirtgestein empfohlen. Alle Gutachten befassen sich mit Fragestellungen mit denen das ENSI an mich und andere Experten im Bezug auf die geomechanischen Eigenschaften und technische Machbarkeit herangetreten ist. Entgegen ihren Ausführungen eignet sich Opalinuston bestens für die Einlagerung und den sicheren Verschluss der Abfälle. 
 
Beste Grüsse,
 

Dr. Florian Amann

Senior Scientist

Engineering Geology

 
 
 
 

Sehr geehrter Herr Geologe Dr. Amann,

 

Danke für Ihre Mitteilung und die Klarstellungen.

Meine Behauptungen bzw. Zweifel beziehen sich

auf folgende Zusammenhänge : (das sind Fragen)

 

- Rissbildung ? im Tonstein aus ca. 4,5 MW Wärme,

  durch Austrocknung. (NachzerfallsWärmeleistung)

  Temperatur in Einlagerungszone bis max. + 60 °C

  (war Ihnen schon bei Gutachtenvergabe bekannt ?)

 

- Verlust der Standfestigkeit des Bergwerks weil der

  ausgetrocknete Tonstein "bröckelig wird" ? Aktuell

  tödlicher Unfall unter Tonstein in Bure Frankreich.

 

- Wie gross müsste der einschlusswirksame Gebirgs-

  bereich im Tonstein sein um die diversen Schadstoffe

  im hoch radioaktivem Abfall zurückzuhalten ?

 

- Ist der Tonstein in der Lage das extrem flüchtige

  IOD 129 zurückzuhalten. (Ca. 1.700 kg Anteil)

 

- die Eigenschaften einer künstlich angelegten

  Beton Geologie übertreffen die Eigenschaften

  des Tonsteins um den Faktor X  ?

 

Was spricht eigentlich für das Wirtsgestein Tonstein ?

Vom Nutzen des Zweifels in der Endlager Planung.

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

.

 
 

 

Küng Mathias <Mathias.Kueng@azmedien.ch> hat am 9. Februar 2016 um 09:43 geschrieben:
 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Vielen Dank für Ihre Unterlagen, die ich mit Interesse lese. Wie Sie sicher gesehen haben, drängen die Kantone darauf, drei mögliche Standorte weiter zu verfolgen.

 

Was Uri, Glarus etc. betrifft: Die Argumentation der Nagra, die Alpen kämen nicht in Frage, weil die im Lauf der Jahrtausende vergleichsweise stark wachsen, leuchtet mir ein. Laut den Geologen wachsen die Alpen wachsen immer noch.

 

Bis 1.5 Millimeter pro Jahr hebt sich die Gegend um Brig und um Chur. Auf geologische Zeiträume umgerechnet sind das 1.5 Kilometer in einer Million Jahre. Da würde ich kein Endlager bauen.

 

Freundliche Grüsse

M. Küng, AZ

 

 

AZ Zeitungen AG

Politikchef Aargau | Stv. Ressortleiter Aargau

az Aargauer Zeitung

Neumattstrasse 1

CH-5001  Aarau

 

D:

+41 58 200 50 80 

T:

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I:

www.aargauerzeitung.ch 

 

 


 

Ein Unternehmen der AZ Medien

 
 
 

Sehr geehrter Redaktor/Politikchef Mathias Küng der Aargauer Zeitung

 

Ihr Argument der Alpenhebung ist ein interessanter gedanklicher Ansatz. - Es heben sich aber ganze Regionen und nicht nur der Bereich des Endlagers. Damit bleibt die Hebung relativ ! - Durch Erosion und Sedimente wachsen die Schichten auf dem Endlager in der gleichen Zeit auch an. Damit gleicht es sich wieder aus. (Rom ist heute ca. 6 Meter höher als vor 2.000 Jahren.)

 

Ich schlage als Ingenieur eine Tiefst-Bohrtechnik vor, die 4x so tief reicht wie die Nagra Pläne. Das ist erst einmal ortsunabhängig. Ich schlage als Ingenieur auch vor, eher auf eine Beton-Geologie als technische Barriere zu setzen denn auf bröckeligen Tonstein, den die 4.5 MW Wärme des Endlagers bis zur Rissbildung austrocknet.

 

Bitte berichten Sie doch einfach erst einmal über die Möglichkeiten der Tiefst-Bohrtechnik mit der modernen Schacht-Bohr-Maschine SBM. Die -2.100 Meter bei Durchmesser 12 Meter sind auf jeden Fall interessant.

 

Sprechen Sie mal mit dem Direktor der Baubehörde von Zürich. Herr Christoph Zemp hat als Baufachmann die Option der Lagerung in "tiefsten Bohrlöchern" schon erkannt, macht sich aber zu Recht Gedanken zum Verschluss. Ich werde dazu belastbare Unterlagen der Berguniversität Freiberg in Deutschland vorlegen. Und schon ebnet sich der Weg zu einer besseren Endlager-Konzeption.

 

Bitte sprechen Sie auch mal mit der Axpo AG, dort Herrn Walo über das Thema. Von dort aus hat man sich schriftlich "bestens Bedankt".

 

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 
Über den freundlichen Brief von der Axpo AG (wesentlicher Energieversorger der Schweiz) habe ich mich ganz besonders gefreut. - Bitte lesen Sie selbst :
 
 
 
 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,                                                                                                                                                  

 

Sie haben unseren CEO, sowie verschiedene Herren unserer

Konzernleitung angeschrieben, und ihnen Ihre Überlegungen

zu den Tiefenlagerplänen der Nagra zugestellt.

 

Ich darf mich im Auftrag der Angeschriebenen für die

interessanten Unterlagen bestens bei Ihnen bedanken.

 

Beste Grüsse,

Rainer Meier

 

Rainer Meier
Head of Corporate Communications

Axpo Holding AG
Parkstrasse 23 | CH-5401 Baden
T +41 56 200 41 73 | F +41 56 200 41 12
rainer.meier@axpo.com | 
www.axpo.com

logo_axpo_energie.gif
 
 

09.02.2016 ca. 14 Uhr - langes Telefonat mit Herrn Meier von der Axpo AG

Wir haben uns ca. 20 min über die Situation Endlager Schweiz unterhalten.

Es wurde über die Nagra, die Strompreise, die schnelle Brüter Technologie

und die moderne DE Bohrtechnik gesprochen. Wir haben uns auf ein aus-

führliches Gespräch Anfang März in Basel bei der Axpo AG geeinigt ... vg

 
 
>>> AXPO Schweiz, how to make 1 swiss nuclear power plant look really nice
Dezember 2015 : Bruttoerzeugung 793'078 MWh, Nettoenergie 753'988 MWh
 
Volker_Goebel_Dipl_Ing_Architekt_Endlager_Planer_BRD_CH_1.jpg
 
Es gab weder in der Schweiz noch in Deutschland jemals einen Toten durch "Verstrahlung" (Strahlenkrankheit) - Offenbar machen die Betreiber der AKW einen excellenten Job ! - Vor der Hintergrund der CO2 Problematik (reagiert
mit Hoch-Druck auf minimale Wärme und dehnt die Erd-Atmosphäre aus) ist
es an der Zeit die sichere Endlagerung "baulich vernünftig" und konkret anzu-
gehen. - Ja, wir können der CO2 freien AKW Energie eine Zukunft geben ...
 
 
 
 

Von: Volker Goebel [mailto:info@ing-goebel.de]
An: Rennkamp, Patrick
Betreff: >>> Shaft Boring Machine / Frage / Skizze / Vorschlag Schweizer HLW Endlager ...

 

Sehr geehrter Herr Rennkamp,

 

Kann die Herrenknecht SBM auch -2.100 Meter im Festgestein ?

 

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

 
 
 
 
 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

Danke Ihnen für die Anfrage.

 

Ja, die SBM ist eine Schachtbohrmaschine, die sich ähnlich wie eine Gripper TBM selber an der Schachtwand verspannt.

Somit ist sie unabhängig von etwaigen Tragseilen, die die Teufe auf ca. -1.100m, beschränken.

 

Wichtig ist in dem Zusammenhang die Geologie, um das richtige Verfahren zu bestimmen.

 

Ich stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

with friendly regards

Mit freundlichen Grüßen

 

Patrick Rennkamp

Product Manager

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Herrenknecht AG

Schlehenweg 2

77963 Schwanau-Allmannsweier

Deutschland

Tel:     +49 (0) 7824 302 9920

Fax:    +49 (0) 7824 302 4350

Mobil: +49 (0) 151 16346436

 

rennkamp.patrick@herrenknecht.de

http://www.herrenknecht.de

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Herrenknecht Tunnelling Systems

 

Registergericht / Register Court: Freiburg HRB 390485
Vorsitzender des Aufsichtsrates / Chairman of the Supervisory Board:
Hans-Jörg Vetter
Vorstand / Board of Management:
Dr.-Ing. E. h. Martin Herrenknecht, Vorsitzender / Chairman
Dipl.-Ing. Gebhard Lehmann, Stellvertreter / Vice Chairman
Betriebswirt (VWA) Kurt Stiefel, CFO
Dipl.-Ing. (FH) Günter Richter
Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Schaffhauser
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Sprang

 

 

 
 
 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Sie haben sich bei Tristan Brenn gemeldet wegen der

Nagra-Bodenuntersuchung im Zürcher Weinland.

Besten Dank für Ihre interessanten Informationen.

 

Wir haben bisher nicht geplant darüber zu berichten,

aber wir prüfen das jetzt noch einmal aufgrund Ihrer

Infos zu den neuen Bohrtechniken in grosser Tiefe.

 

Mit den besten Grüssen

Gregor Meier

 

http://www.volker-goebel.biz/image001.jpg


Gregor Meier
Nachrichtenchef / Stv. Chefredaktor TV

Schweizer Radio und Fernsehen
Fernsehstrasse 1-4  8052 Zürich


Telefon


+41 44 305 66 11

Telefon direkt

+41 44 305 60 74

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter SRF TV Nachrichtenchef G. Meier,

ERFREULICH das Sie über die technische Möglichkeit zu echter Endlager- Tiefe berichten wollen ! - Denn nur Tiefe schafft die Distanz zur Biosphäre.

Es gibt einen recht guten Lieferanten-Animationsfilm zur Schacht-Bohr-Maschine den Sie TV gerecht "zusammenschneiden" können :

https://www.herrenknecht.com/de/produkte/kernprodukte/mining/shaft-boring-machine-sbm.html

Ich habe Fa. Herrenknecht gerade angeschrieben um die Original Datei von dem SBM Präsentationsfilm zu erhalten ...

Wir beginnen mit TV Daten-, und TV Materialienorganisation zur TIEFE  - JETZT - (dies ist eine Vorab-Info)

Mit besten Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

Fa. Herrenknecht geht auch Freitag mittags noch ans Telefon. Gutes Telefonat mit Herr Patrik Rennkamp - wir warten jetzt auf TV fähige Daten von Herrn Hundertpfund aus der Public Relations Abteilung der Fa. Herrenknecht AG ...

Telefonmitschrift vom 05. Feb. 2016 ca. 15:00 Uhr zum Thema SBM für CH :

- Herrenknecht kann 99 % aller Geologien bohren (Aussage Hr. Rennkamp)

- Alle Planungszeichnungen für Schacht-Bohr-Maschine bereits vorhanden !

- Lieferzeit 2 Jahre / Preis Maschinenset komplett ca. 50 Mio. EUR + MwSt.

  (Unverb. Preisinformation stammt aus einem 1 einschätzenden Telefonat !)

- Es gibt bereits ein Vorläufer Model der SBM die SBM-R (Road-Header) die

  bei Fa. BHP Billiton Canada im Jansen Project im Einsatz + im Vortrieb ist.

  Hier gibt es Kanada Bilder zur Fundamentanlage, Rig-Aufbau, Fertig-Anlage 

- Fa. Herrenknecht möchte die zu bohrende Geologie über eine Probebohrung  

  bestimmt wissen, um die Maschinenauslegung richtig bemessen zu können !

- Die Entwicklung der Schacht-Bohr-Maschine wurde in 2011 begonnen ...

- es ist eine sehr sichere, im Betrieb (unten mannlose) automatische Maschine 

  die sich aus Deep Big Hole Nr. 1 bergen lässt, um dann Deep Big Hole Nr. 2

  anzugehen. Bohrtiefe SBM bis - 2.100 Meter bei Durchmesser 12,0 Meter !

- Die Entwicklungsabteilung von Herrn Edelmann wird sich um einen konkreten

  Vorschlag kümmern, wie der D = 23,2 Meter über 700 Meter (Einlagerbereich)

  gebohrt werden kann. (Bisher nur unverbindliche Deckungszusage erhalten.)

- Besten Dank für Ihre Einladung zu einem Besuch bei Fa. Herrenknecht DE.

  Was interessiert Sie denn an einem zeichnenden Bauplaner-Architekten mit 

  Ingenieurstudium, Vertriebserfahrung, Metallbaumeister und Blechschlosser

  mit Panzerstahlwissen ? Faktisch arbeite ich doch seit einem Jahr für Sie !

  Soll ich die Pläne prüfen und die Maschine bauen helfen, oder brauchen Sie

  jemand der den Kunden hilft die Projekte sinnvoll zu definieren ? Oder was ?

  Bitte senden Sie eine konkrete und terminierte Einladung mit Tagesordnung.

  Mit Fa. Herrenknecht kann man ja arbeiten ! - Respekt - MfG - Ing. Goebel

 

 

 

Fortsetzung Konzeption auf neuer Unterseite 15. DBHD CH / International

Seite : 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24

Hinweis an die Nagra die Deutschen sind gerade zusammen mit Fa. Rio Tinto dabei, eine Schachtbohrmaschine zu entwickeln die in FESTGESTEIN bis zu 2.000 Meter tief bohren kann und dabei Durchmessser von 12 Meter ermöglichen soll - wer zahlt bekommt die erste Maschine aufgebaut