Tunnel Film ART-TEL 1.3 Standort Möckow M-V / BRD

 

Sie sehen "Ausschnitte aus der Entwicklung" des ART-TEL

Version 1.3, das ist eine Tunnel-Garage, in einer Geologie

die Endlager kann. BETON-Abkling-Tunnel-Lager-Logistik.

Genau das was Deutschland für die nahe Zukunft braucht ...

 

Der Film ist noch in Arbeit - ART-TEL ist ga relativ gross

Vor-Entwurf noch unvollständig - Zuluft und Abluft in Arbeit ...

 

 

 

 

 

Oben - Arbeiten an der  Entlüftungs- und Bewetterungstechnik des ART-TEL 

 

 

 

 

Unten - Grosse Teile des Tunnel-Ausbaus sind schon strukturiert - Vorschlag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oben die tiefe, teure Abkling Garage ART-TEL der Deutschen.

Kostet ca. 4 Mrd. Euro - Kapazität 2.047 Castoren (+500 C CH)

 

 

 

 

 

Das die nagra sich nach Ihrer Mangel-Informations Kampagne überhaupt traut

den Bundesrat Schweiz über Standorte entscheiden zu lassen ist ein Skandal.

 

Die dünnen Bröckel-Tonstein Schichten sind kein einschlusswirksamer Gebirgsbereich

 

Das Verhalten der nagra ist seit 30 Jahren nicht ehrlich

Der Vorschlag der Standort auf Rheinhöhe ist kriminell.

 

Die nagra wird direkt von Axpo und Alpiq bezahlt - was

die planen hat mit Sicherheit und Endlager nichts zu tun.

 

Die Deutschen Mindestanforderungs-Kriterien werden von

den Planungen der teil-kriminellen nagra nicht erreicht. 

 

Deutschland muss der Schweiz aus Eigen-Interessen anbieten

die 500 CH Castoren mit ins ART-TEL und später ins DBHD zu

übernehmen. - Schweiz hat keine Endlager-Geologie.

 

Ausserdem ist die nagra 4x teurer als marktübliche Endlager.

Das Gesamt-Konzept ist auch wesentlich naiver als in DE ...

 

 

 

https://www.facebook.com/ArchiMcGoebel/videos/1957938871154206/

 

 

 

Tonstein - kommt nur in dünnen Schichten vor - ist auch unten trocken und klüftig  - Opalinuston im Bild zu sehen Tonstein - kommt nur in dünnen Schichten vor - ist auch unten trocken und klüftig - Opalinuston im Bild zu sehen

 

 

 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Drei-moegliche-Tiefenlager-fuer-Atommuell-12476549

 

falscher Titel über 20min Artikel - alle 3 Tiefenlager der nagra sind unmöglich - also UN-Möglich ...

 

Rege Beteiligung einer relativ intelligenten Leserschaft - gutes Leserbrief Management Ranking ...

 

 

 

https://www.nzz.ch/schweiz/atomabfaelle-bundesrat-will-drei-standorte-fuer-tiefenlager-untersuchen-lassen-ld.1331629

 

Vernehmlassung läuft bis 09 März - da wird Ing. Goebel etwas einreichen - Kritik am Ton-Stein ...

 

 

 

https://www.landbote.ch/region/bundesrat-schlaegt-drei-endlagerregionen-vor/story/30773059

 

 

 

https://www.blick.ch/news/politik/schweizer-atommuell-ist-ein-ungeloestes-problem-das-muessen-sie-ueber-die-endlager-frage-wissen-id7643629.html

 

 

 

https://www.landbote.ch/news/standard/heftige-kritik-am-engen-endlagerzeitplan-des-bundes/story/31421275

 

 

 

Die Schweizer Presselandschaft ist so klein, dass man eine echte Berichterstattung nicht erwarten darf !

Wirtsgestein endlagerfähig ? - Einlagertiefen ? - Fliessrichtung Wässer Richtung DE ? - Machbarkeit ? etc.

 

 

 

 

 

 

Leider lässt die Grafik die so wichtige Trennung von hoch- zu schwach radioaktivem Müll vermissen (Quelle Blick)

1 % der Abfälle - der HAA Anteil - hat 99 % der Gamma Strahlung und Toxiziät - in Würenlingen stehen nur ca. 40

Castoren - der Rest der Brennstäbe ist noch in den Lagerbecken - ein sehr verletzlicher Lagerort - und warum ???

Weil die nagra sich nicht auf Endlager-Behälter festlegt - seit 20 J. deshalb start erhöhtes Risiko in der Schweiz !

Die teil-kriminelle nagra favorisiert ja eine dünne, schräge 80 Meter Bröckeltonschicht und Lagerung neben dem

Rhein auf Rheinhöhe im Berg. - Die Dütschen bieten Übernahme der 500 Castoren CH an. In 1.600 Meter Steinsalz.

Zeit das Export-Verbot-Gesetz zu verändern und 2,5 Mrd. EUR für die Übernahme bereitzustellen. MfG Ing. Goebel

 

 

 

 

 

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28724389683437

 

 

 

 

 

und wieder zurück ins gute Deutsche Endlager-Bauwerk ART-TEL

 

>>> boring engineering stuff - cogwheel rail for 130 tons Castors

langweiliges Ingenieurs-Zeug - Zahnrad-Schiene für gebremsten

Schienenverkehr abwärts mit 130 Tonnen Castoren. ART-TEL 1.3

 

Castoren kann man nur auf einer Rampe runterbringen ART-TEL -1.400

Meter - oder vertikal an einem Stahlseil (DBHD .2.650 bis -3.350 Meter)

 

Es war von immenser Bedeutung die

über 60 Jahre alte Aufgabe eines

Endlager-Bauwerks zu lösen ...

 

Aber die zahlen nichts dafür !!!

Ich muss leben - erbitte Aufträge

aller Art - Ich muss Geld verdienen.

 

Die Welt schaut auf Deutschland

Weltweit sind 430 AKW in Betrieb

ART-TEL in alle Steinsalz-Geologien

auch in Ton und Festgestein möglich

aber wirklich genial nur im Steinsalz

Die Mengen sind gross - Endlager gross

 

 

 

Bitte spenden Sie Geld damit Ing. Goebel die Endlager-Planungen vervollständigen kann ...

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

 

ng. Goebel kann nur anonyme Spenden von "irgendwelchen" Privat-

Personen akzeptieren. Wenn die Recherche zum Spender die Nähe

zu einem Marktteilnehmer der Endlagerung ergibt, wird die Spende

zurückgezahlt oder Uganda weitergegeben. Ing. Goebel ist nur dem

Thema - und nicht einem Marktteilnehmer der Branche verpflichtet.

 

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28724389683437

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Asse Überfässer ca. 300.000 m3

Für den Rückbau 17x. 200.000 m3

Castor Sammler für 2.047 Castoren

Für die Beton-Gebinde nicht Konrad

(nicht Hexaflourd, nicht Uranoxid)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte ...,

 

Das sind jetzt Zeichnungen um sich das ART-TEL besser vorstellen zu können

Ist kein Endlager - eher ein Dauer-Zwischenlager in einer Endlager Geologie.

 

Mit ART-TEL und DBHD sind 2 von 4 Planungen als Vorzugs-Varianten übrig ge-

blieben. - Die Planung für die Endlagerung Deutschland steht schon in 12/2017

 

Nur DBHD und ART-TEL können wirklich Verschluss. XL Berdruck für Steinsalz.

Alles bau- und betriebsfähig durch gut geplante "Bewetterung" also Lüftung.

 

Das mit südlich Kröpelin (Feld mit 6x DBHD) und Möckow (ART-TEL) bereits 

die Super Geologien BRD gefunden sind wissen die Branchenteilnehmer ja.

 

Das Geld ist auch da - wir können jetzt allen Zwischenlager-Standorte (19)

berechtigte Hoffnung machen. 1. Runter auf : - 1.400 Meter - SICHERHEIT

 

Wir haben viel zu viele Zwischenlager. Überall dünne Wände und Löcher für

die Belüftung. Z.T.verwaiste Standorte und 2 Standorte ohne Genehmigung.

 

Es ist Zeit - natürlich ist das ART-TEL auch für zerlegten Anlagenteile aus dem

Rückbau da. Die 2.047 DE Castoren sind aber auf Waggons schon 40 Km. - Das

zweigleisige ART-TEL hat 52 km anzubieten. Bis 15 m und dreigleisig möglich.

 

Wir können bauen - nicht erst 2031 Standort und 2050 bauen - 100 Jahre reden

 

Ing. Goebel

 

Nov. 2017

 

 

 

Dezember Edition ART-TEL 1.3
018_ART-TEL_1.3_Schnitt_Laengs_01_Ing_Go[...]
PDF-Dokument [2.9 MB]

 

Techn. Zeichnungen im Acrobat Reader zoomfähig 6.400 %

 

 

 

Dr. Ingo Fährmann

Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung

c/o Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Scharnhorststraße 34-37

10115 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

Was läuft eigentlich seit Jahrzehnten schief in der Endlager-Branche Deutschland ?

 

Dr. Ewold Seeba - Jurist / Frau Heinen-Esser - Volkswirtschaftlerin / Dr. Ingo Fährmann - Jurist / Frau Kotting-Uhl - Germanistin

 

Dr. Barbara Hendricks - Lehrerin für Sozialwissenschaften und Geschichte / Prof. Dr. Lennartz - Jurist / Herr Peter Hart - ???

 

Herr Wolfram König - Städtebau / Dr. Cloosters - Jurist / Umweltausschuss Bundestag - da sitzen auch keine Fachleute für Bau.

 

was machen eigentlich alle diese "fachfremden Menschen" in der Endlager-Branche ???

 

alles immer um weitere 20 Jahre zu vertagen ist doch kein Endlager-Bau sondern nur mädchenhafte Angst !!!

 

Wie wäre es denn wenn man mal jemand entscheiden lässt der Baupläne und geologische Karten lesen kann ?

 

Alles nur Schönlinge und Phrasendrescher ... aber in der Sache keine Ahnung ...

 

Schon Atom-Minister Strauss sagte 1957 " Es wird kein Atomkraftwerk ans Netz gehen bevor die Endlagerfrage gelöst ist "

 

Seit 60 Jahren versagt der Staat systematisch - seit 37 Jahren versagt die DBE GmbH ...

 

Ing. Goebel kann nach nur wenigen Jahren bereits einen tragfähigen Plan vorlegen :

 

 

 

 

 

Ing. Goebel kann nur anonyme Spenden von "irgendwelchen" Privat-

Personen akzeptieren. Wenn die Recherche zum Spender die Nähe

zu einem Marktteilnehmer der Endlagerung ergibt, wird die Spende

zurückgezahlt oder Uganda weitergegeben. Ing. Goebel ist nur dem

Thema - und nicht einem Marktteilnehmer der Branche verpflichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort ART-TEL 1.3 Möckow in der Strassenkarte
07_ART-TEL_Moeckow.jpg
JPG-Datei [210.8 KB]
Standort ART-TEL 1.3 Möckow in der geologischen Karte

 

 

der kleine Film vom ART-TEL Tunnel vermittelt eine Übersicht

 

 

der ART-TEL Tunnel in Endlager Geologie entwickelt sich gut

extrem mühsam - Sonderbau Verkehrstunnel plus Tiefelager.

 

- Weiche für Fahrbahnwechsel drin

- Elektroleisten drin

- Beschriftung Gebinde drin

- Ordnung gemacht

- Waagerechte Lagerung nun definiert

 

- Kurve und Rampe weiter zu erarbeiten

- Version 1.3 entwickelt sich gut

- alle Bauzeichnungen weiterhin gültig

 

Ing. Goebel / Nov 2017

 

 

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28724389683437

 

 

Bitte spenden Sie etwas Geld damit ich die Entwicklung

der Endlager-Planungen fortsetzen kann - wir hätten es

ja schon von 40 Jahren planen und bauen sollen dieses

Endlager - die EVU, der Staat leisten es seit 40 J. nicht.

MfG - Volker Goebel - Danke

 

Den Tunnel kann man bewettern (kalt machen) auf ca. +17°C
021_Prinzip-Schnitt-ART-TEL_Entwurf_1_10[...]
PDF-Dokument [287.9 KB]

 

Erster Blick in die "Tunnel-Struktur des ART-TEL"

Die Castoren der Schweiz sind mittlerweile weiss

 

 

 

 

 

Herr Lesch findet niemand der an der Endlagerung arbeitet :

 

https://www.zdf.de/wissen/frag-den-lesch/radioaktive-altlasten-wohin-damit-102.html

 

 

 

 

 

Schweiz - Herr Brupacher vom Landboten legt noch einmal nach :

 

 

https://www.landbote.ch/front/schulweg-und-endlager-sollen-sicher-sein/story/31432965

 

Der Artikel beginnt so :

 

"In gut einem Jahr entscheidet der Bundesrat, ob das Weinland weiterhin für den Bau des Endlagers infrage kommt. Wenn ja – und damit ist zu rechnen – beginnt die Nagra ab 2019, die Gesteinsschichten mit Bohrungen noch genauer zu untersuchen. Dabei bohrt sie an acht Orten bis zu 2000 Meter in die Tiefe.

Die Atomaufsichtsbehörde Ensi hat diese Bohrungen als geeignet beurteilt («Landbote» vom Mittwoch). So lieferten die Bohrungen wichtige Daten zur Beurteilung der Sicherheit des Endlagers in rund 600 Metern Tiefe, «ohne die Umwelt zu beeinträchtigen».

«Nicht akzeptabel»

Gegen die acht Gesuche für die Bohrplätze der Nagra wurden beim Bund 97 Einsprachen eingereicht. Über den Stand der Bearbeitung dieser Einsprachen will das Bundesamt für Energie (BFE) keine Auskunft geben, «da es sich um ein laufendes Verfahren handelt», wie BFE-Sprecherin Marianne Zünd schreibt."

 

So freundlich, so gründlich aber diesmal auch leider so sinnlos

kann die Schweiz sein.

 

Da wird über die Nähe einer Probebohrung zu einem Schulweg

diskutiert - im Eröffnen von Nebenschauplätzen ist man hier in

der Presse immer gut. Die Diskussion um die Qualität der nagra

Planungen hat in der Schweiz inhaltlich noch nie stattgefunden.

 

 

Der Artikel endet so :

 

"Im Nagra-Bohrloch von 1999 erheben noch heute Sensoren Messdaten wie zum Beispiel über die Wasserdurchlässigkeit in den Gesteinsschichten. Je geringer diese Durchlässigkeit ist, desto besser ist das für die Dichtigkeit des künftigen Endlagers."

 

 

Der letzte Abschnitt des Artikels von Herrn Redakteur Brupacher

stellt doch zu Recht das Gesamtvorhaben direkt an den Pranger !

Wo Wasser direkt messbar ist kommt niemals ein Endlager hin.

 

 

 

BGE GmbH schreibt "Die bisherigen Ergebnisse der Faktenerhebung

stehen einer Rückholung nicht entgegen" - Asse II

 

- Standsicherheit grenzwertig

- man spricht von Planung

- ob man schon Behälter hat ?

 

https://www.bge.de/de/meldungen/2017/11/a2b-faktenerhebung/

 

 

Für die meisten Stellenangebote hat die BGE offenbar Bewerbungen

erhalten - lediglich das "Stellenangebot Personal-Referent" ist noch

auf der BGE Website sichtbar. - Der Personalreferent soll Personal

für die Asse Räumung finden und was sonst noch so in 4 alten Berg

werken an gefährlichen Drecksarbeiten anfällt. - Ja ! 4 h Schichten,

1 h Anfahrt, 1 h Ankleiden und Wege, 2 h vor Ort arbeiten, 1 h für

waschen und ankleiden, kurze Besprechung - Feierabig Bergleute.

 

Macht doch mal ein Stellenangebot das Bergleute anspricht bitte ...

 

- Bergleute aus den Kohle-Revieren. 100 % Geld und halbe Schicht

- Leute die unbedingt Geld brauchen und aufs Dosimeter schauen

- Hobby Archäologen die auch mal ne Woche im Salz graben wollen

- Ing. Goebel macht auch eine Schicht pro Woche aus Solidarität

- Quasi jeder aus der BGE muss mal runter für 1 Schicht - das gilt

  auch für die Chefin - im Vollschutzanzug mit unabh. Atemgerät

  das ist Schwerst-Arbeit und die Angst vor der Decke ist immer ....

- Leute anschreiben die die Asse unbedingt beräumt sehen wollen

- Alle Leute die in der Schlange stehen um die 180 EUR / Tag

  (weitgehend Steuerfreies Einkommen - Strahlung der Republik)

  mitzunehmen. - Das sind 2 gefährliche Stunden in -750 Meter !

  So lange wird die Konzentration und die Nerven ausreichen.

  Viele Leute - alle die schon mal in der Grube waren anschreiben.

 

Immer viele Leute kleine Schritte machen lassen - sonst frisst die

Umgebung Menschen auf ! - Oben gibt es dann Grillwürste und 1

Bier für die die eine Schicht gemacht haben. Wir können bis zum

6 Schichten / Tag Betrieb und 24 h / 7 Tage gehen wenn die Zeit

wirklich drängt. Aber noch ist da nichts eingebrochen, Salz steht.

 

Wichtig ist das man vorher Behälter bestellt hat und die Leute ein

gutes Ergebniss auf dem DB Waggon sehen ...

 

 

Die BGE bietet an : (Vorausgedacht von Ing. Goebel)

 

 

180 EUR / Schicht für Asse räumen

 

4 h Schichten / max. 2 h vor Ort

 

im Vollschutzanzug (ca. 1,5 kg Traggewicht)

 

mit unabhängigem Atemluftgerät (12 kg Traggewicht)

 

Tragen des Dosimeters ist Pflicht

 

Arbeiten auf eigene Gefahr

 

Gefahrenzulage 50 EUR / Schicht

 

 

Asse Schicht bringt in Summe 230 EUR in bar

 

(ab 21 Jahre bis 58 Jahre)

 

 

Tagesvertrag unterzeichnen. Quittung unterzeichnen.

 

 

Bitte erscheinen Sie direkt bei folgender Adresse :

 

 

Am Walde 1
38319 Remlingen

 

Telefon: 05336 9489007
Fax: 05336 89494
E-Mail: info-asse@bge.de

 

 

 

 

Baumaterialien Rückholung:

 

- Vario-Stützen und Bauholz

- Baulicht, von Hand versetzbar

- Kettensägen, Schaufeln,

- Elektro-Kleinbagger

Industrie Staubsauger,

- Hämmer, Spitzhacken

- Anschlagmittel 200 l Fass

- weitere Handwerkzeuge

 

- Überfässer 400 Liter

- Anschlagmittel

- Elektro-Traktor

 

- Linien-Beschriftung zu

  den 5-7 Bergungsorten

- Vollschutz-Anzüge

- Wasser-Küchenrolle

- Ersatzflaschen Atemluft

- Taucheruhren

- Headset Kommunikation

- teure Handgeigerzähler 

 

2-3 Sanitäter Teams in

Vor-Räumen, 1 Arzt

geprüfte Rettungswege

 

Planung der Bergungsorte

vom Empfang in Abschnitten

bis zur Bergungsbaustelle

und in Abschnitten zurück

 

LkW oder DB Waggons vor

Ort. Zwischenlagerhallen

müssen verfügbar sein ...

 

ART-TEL 1.3 bauen

 

 

 

 

 

 

 

in Japan ist die Jakuza mit der Rekrutierung

von Obdachlosen für die Fukushima Sanierung

relativ erfolgreich. Viele Zwischenfirmen ...

 

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-fukushima-luege-106.html

 

 

Asse-Reste-Tiefst-Tunnel-End-Lager ART-TEL

 

 

 

 

 

 

http://bizzenergytoday.com/siemens_draengt_gruene_und_union_zu_oeffnung_des_atomfonds#comment-107892

 

 

Leserbrief von Ing. Goebel :

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sehr geehrter Herr Dr. Joachim Müller-Soares (Bizz Energy Magazin)

Sehr geehrter Herr Ralf Thomas, (Siemens Finanzvorstand)

Sehr geehrter Herr Joe Kaeser, (Siemens Vorstandsvorsitzender)

 

Als Endlager Planer gehe ich zur Zeit davon aus das die Uran-Tails
aus der Anreicherung per Zentrifugal-Verfahren nicht strahlen ! Es
wurde ja keine Aktivierung mit Neutronen Beschuss durchgeführt. 

 

Das sind sogenannte "Uran-Tails" - Wo es Anreicherung gab muss

auch eine abgereicherte Restmenge angefallen sein. Viele Fässer.

Die Atome haben 1 oder 2 Neutronen zu wenig und sind halt kein

Uran 235 sonder nur 233 oder 234. - BN 800 wird bald entladen.


Es handelt sich um Metall das in einer korrosiven Suppe gelöst ist
und die Behälter langsam von innen her zerfrisst ! - Laufen solche

Behälter aus müssen die Inhalte am besten verdunsten können.

 

Umgewandelt in trockenes Uran Oxid ist das Zeugs nicht löschbar
wenn es mal brennen sollte. - Das könnte einen Tunnel schon arg
beschädigen. Selbst wenn das Uran Oxid günstig verteilt steht ...

 

Die Menge ist wirklich sehr gross ! - Eine echte Lösung habe ich
leider auch noch nicht anzubieten. Irgendwann gibt jeder Behälter
auf und dann ... Die Urenco hat ja jetzt endlich Hallen gebaut ...

Korrosion verzögern bringt Zeit. In Beton eingiessen ist erst die

Eintrittskarte : 3,8 x 2,6 und 2,3 Meter hoch - passt in DB Profil.

Das kann eine Eintrittskarte ins ART-TEL bei Möckow werden. 

 

Ich denke auch weiter über diese Urenco-Siemens Mengen nach.

 

Wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag.

 

Mit freundlichen Grüssen


Volker Goebel
Dipl.-Ing. / Architekt

Endlager-Fachplaner

 

 

 

Eigentümer des Unternehmens TÜV und Bundesrepublik

 

 

 

 

Sehr geehrte GRS,

 

Als ein Architekt der Endlager-Bauwerke plant stellt

sich mir folgende Frage :

 

" Werden die Castoren einfach abkühlen, oder gibt es

an einer Stelle in der Zeit, wenn ein Element zu einem

anderen Element wird Neue-Mehr-Wärmeentwicklung ? "

 

Thema :

Frei werdende Bindungsenergie bei Element Umwandlung

Ich erbitte eine schriftliche Antwort auf diese Frage und

wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag. 

 

Mit dankbaren und freundlichen Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

gesendet mit Anlage am : Montag 0

 

erneut gesendet mit Anlage : Freitag 09.11.2017 / 13:10
 
erneut gesendet : Dienstag 21. November 2017 / 12:57
 
erneut gesendet : Donnerstag 07. Dezember 2017 / 12:53
 
 
 
 
 
 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage und das damit verbundene Interesse an unserer fachlichen Einschätzung.

Für die späte Rückmeldung bitte ich um Nachsicht – bei einer Vielzahl von Adressaten ist es manchmal schwierig zu klären,

wer sich zuständig fühlt. Ich schlage deshalb vor, dass Sie sich bei eventuellen Nachfragen zentral an mich wenden.

 

Zu Ihrer Frage: Die Gesamtaktivität des radioaktiven Abfalls in den Behältern und dementsprechend auch die damit verbundene

Wärmeentwicklung nehmen über die Zeit kontinuierlich ab. Es kommt also nicht dazu, dass die Wärmeleistung zu einem späteren

Zeitpunkt nochmals signifikant ansteigt. Die von Ihnen in Bezug genommenen Grafiken scheinen zwar auf den ersten Blick das

Gegenteil zu belegen (d. h. ein zwischenzeitliches Ansteigen der Aktivität bzw. der Wärmeleistung). Dabei ist aber zu beachten,

dass die Kurven den Verlauf der relativen Anteile der einzelnen Radionuklide an der Gesamtaktivität angeben. So steigt dieser

relative Anteil bei den langlebigen Radionukliden (wie z. B. dem Pu-239) umso höher, je mehr von den kurzlebigeren (z. B. das

Cs-137) zerfallen ist. Das lässt sich unter anderem auch daran erkennen, dass der Betrag der einzelnen Kurvenwerte für jeden

Zeitpunkt überschlägig den Wert 1 (entsprechend 100 % der Gesamtaktivität) ergibt. Insoweit hilft es auch, wenn man sich vor

Augen hält, dass alle Radionuklide über den gesamten Zeitraum ab ihrer jeweiligen Entstehung entsprechend ihrer Halbwertszeit

zerfallen – das Pu-239 beispielsweise wird damit nicht erst „nach 60.000 Jahren aktiv“, es zerfällt nur deutlich langsamer als

andere Radionuklide und dominiert die Gesamtaktivität deshalb erst zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit etwas weiterhelfen.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Sven Dokter

 

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH

Pressesprecher / Press Officer

Leiter der Abteilung Kommunikation / Head of Communication Department

Bereich Zentrale Dienste / Central Services Division

Schwertnergasse 1

50667 Köln

Germany

 

Phone: +49 221 2068-654

Fax: +49 221 2068-856

E-Mail: sven.dokter@grs.ed

 

www.grs.de

twitter.com/GRS_de

facebook.com/GRS.DE

 

Vorsitzende des Aufsichtsrates: Parl. Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter

Geschäftsführer: Uwe Stoll, Hans J. Steinhauer

Registergericht: Amtsgericht Köln, HRB 7665, Sitz der Gesellschaft: Köln

Disclaimer: www.grs.de/content/email-disclaimer

 

 

 

 

 
Sehr geehrte GRS gGmbH,
Sehr geehrter Herr Dokter und Kollegen,
(Sehr geehrtes BMWi, Sehr geehrtes BMUB)
 
Ganz herzlichen Dank für die Antwort und Ihre schriftliche Expertise.
 

"Die Gesamtaktivität des radioaktiven Abfalls in den Behältern und dementsprechend auch die damit verbundene

Wärmeentwicklung nehmen über die Zeit kontinuierlich ab. ..." (Quelle : GRS gGmbH / Köln) (siehe Mitteilung oben)

 
Als Architekt und Planer bin ich nun sicher, dass die Planungen zum
ART-TEL und DBHD tatsächlich die baulichen Probleme bewältigen !
 
Hiermit übergebe ich Ihnen die Vor-Entwürfe von ART-TEL und DBHD
zur Vor-Prüfung der nuklear-technischen Aspekte einer Einlagerung.
 
Bitte wenden Sie sich für die entsprechende Mittel-Freigabe zur Vor-
Prüfung der beiden exemplarischen Planungen an : BMWi und BMUB.
 
Eine Delegation der GRS gGmbH ist in der Schweiz herzlich willkommen.
Wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag und eine gute Vorweihnachtszeit.
 
Mit freundlichen Grüssen
Volker Goebel
Architekt / Dipl.-Ing.
Endlager-Fachplaner
 
 
 

 

Kontakt

 

++41 (0) 79 424 61 48

Büro : Schnabelweg 15

8832 Wilen b. Wollerau

Kanton Schwyz / CH

 

Mittwoch, 13. Dez. 2017

 

info@ing-goebel.ch

 

Volker Goebel

 

Architekt / Kalkulator

Dipl.-Ing. / Bauleiter

Endlager-Fachplaner