Eine aktuelle Stellungnahme vom zuständigen Ministerium in Schwerin :
(sehr ordentlich)
Moin,
Sehr geehrter Ministeriums-Referent Herr Olbrich,
Sehr geehrter Herr Referat 240 Leiter Herr Müller,
Sehr geehrter kluger Herr Minister Christian Pegel,
Sehr geehrte Frau OB, Sehr geehrter Baudezernent,
Ganz herzlichen Dank für Ihre Mitteilung zum Thema Neubau Anschluss-Stelle Schwerin-Süd von der Bundesautobahn BAB 14 nah bei Schwerin.
Das liest sich ja als "offene Aufforderung an die Gewerbetreibenden" Schwerin sich mit diversen gemeinsamen Meldungen für den Bau der
guten Auf- und Abfahrt "Schwerin-Süd" auszusprechen. - Bravo ...
Wir haben jetzt Anfang 2016 : (hat ja doch etwas gedauert ...)
- Die Zustimmung vom Bund (übernimmt Öffnung und Rampen)
Danke ...
- Die Zustimmung 1. des Landkreises Ludwigslust-Parchim und 2.
die Zustimmung der Landeshauptstadt Schwerin und die Zustim-
mung 3. der Straßenbauverwaltung (Bau der Anschluss-Strasse)
in Form einer ordentlich abgeschossenen Planungsvereinbarung.
Danke ...
- Es fehlt für eine korrekte Aktenlage die BEDARFS-MELDUNG der
Gewerbetreibenden in den anzuschliessenden Gewerbegebieten !
Loos Leute ...
- Es fehlt eine Kalkulation damit die Gewerbetreibenden abwägen
können, was uns der Anschluss kostet und was er allen bringt !
kommt in die Puschen ...
- Wer Bedarfe meldet soll bitte auch fin. Beteiligung mitformulieren
(Wir wissen doch wie gern Frau BM mitunter ins Theater geht ...)
auch das ...
Was mir an dem Brief gar nicht gefällt, ist die Foccussierung auf die
Anlieger des Industrieparks Schwerin. Meiner langjährig gewonnenen Auffassung nach wird die Wohn-Bevölkerung von Schwerin besonders profitieren ! Wer Richtung HH will fährt muss erst mal bis Bandenitz in
Richtung Hagenow ! Das dauert ... Wer in Richtung Berlin will, muss
erst mal in die falsche Richtung bis nach Raben-Steinfeld rausfahren !
Wer sich diesen Quatsch seit Jahren bieten lässt !? Man kann die Auto-bahn auch direkt am Ostorfer Ufer beginnen lassen. - Das zumindest machten die Leute im Ruhrgebiet immer wieder nur allzu gerne.
Die Autobahn BAB 14 geht im Osten an Schwerin vorbei. Die Aus-
fahrt muss dort sein (wie gezeichnet) wo die Autobahn der Stadt
am Nächsten kommt. Und dort beginnt der Gewerbegebietgürtel
der Stadt, mit dem Industriepark, mit 2x Pampow, mit Görries ...
Auch diese zahlreichen Anlieger der bereits bestehenden Gewerbe-
gebiete sollen über Ihre Interessen-Verbände eine Bedarfsmeldung
abgeben dürfen. (In wie weit ist man da organisiert? Zumindest ist
die Handwerkskammer und die Industriekammer auf jeder Fall be-
rechtigt eine Bedarfsmeldung mit dem Mitgliedern zu formulieren)
Die Bevölkerung von Schwerin könnte man mit einem auszuschei-
denden Zettel im monatlich erscheinenden Stadtanzeiger fragen.
Ob man ein solches Beispiel von direkter Demokratie geben will ?
"Ing. Goebel empfiehlt den Bau der Anschluss-Stelle Schwerin-Süd."
Mag ich auch wg. 3x Endlager-Planung und schwimmender Brücke in
der Schlossbucht (noch) umstritten sein. So kann man doch wenn die
Zeit reif ist eine dringend notwendige Anschluss-Stelle bauen bitte ...
Eine erneute Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt Schwerin wird
wohl deshalb nicht mehr notwendig sein. - Es lebe Schwerin ... Voilá.
Mit besten Grüssen
Volker Goebel
Architekt / Dipl.-Ing.
Anfrage Herr Goebel zur A 14 AS Schwerin-Süd
Sehr geehrter Herr Goebel,
in der Anlage befinden sich unsere Antwort auf
Ihre E-Mail vom 23.10.2015 zum o. a. Thema.
Im Auftrag
Karsten Olbrich
------------------------------
Karsten Olbrich
Ministerium für Energie, Infrastruktur und
Landesentwicklung
Mecklenburg-Vorpommern
Referat 240 Straßenbau
Schloßstraße 6 - 8
19053 Schwerin
Tel.: 0385 / 588-8242
Fax: 0385 / 588-8022 (Verkehrsabteilung)
karsten.olbrich@em.mv-regierung.de
Herr Steinert aus Ortkrug bei Lübesse rief an um sich nach dem Stand der
Dinge zu erkundigen. Er hatte vernünftige Argumente für Schwerin-Süd.
Am 18 März kommt ein Leserbrief von Herrn Andreas Kraft der die Situation
für die Einwohner von Schwerin noch einmal neu zusammenfasst. - Danke.
Hallo Herr Goebel,
ich muss mich einfach mal zu Wort melden.
Seit Jahren verfolge ich den Bau der A 14 und lese mit Interesse auch immer wieder
Ihre Internetseite bezüglich der unbedingt notwendigen A 14 Auffahrt Schwerin-Süd.
Als täglicher Pendler von Wittenberge nach Schwerin(-Görries) ist nicht nur der
Fortschritt beim Bau der A14 für mich höchst interessant und wichtig, sondern auch die benannte Auffahrt Schwerin-Süd A14.
Mit " Bestürzung " las ich daher über das " Ruhen " der Aktivitäten, weil einige
Gewerbetreibende keine Notwendigkeit sehen. Benannter Industriepark ist wohl kaum die Mehrheit der auf der A14 nach Schwerin fahrenden Autofahrer !
Richtigerweise haben Sie die Bewohner benannt und das Geleide, immer quer durch SN
tingeln zu müssen. Und alle Pendler quälen sich morgens und abends über die eine weit entlegene Abfahrt SN-Ost und den Dreesch entlang. Eine Landeshauptstadt darf ruhig eine Abfahrt mehr haben (wenn es schon keine Autobahn im Westen der Stadt Richtung Hamburg gibt - der Bedarf
wäre sicher da...).
Statt von SN-Ost bis nach Görries an vielen Ampeln stehen zu müssen, wäre eine Abfahrt
SN-Süd mit Anbindung an die B 106 viel attraktiver und würde den innerstädtischen Verkehr und die B 321 entlasten.
Ich jedenfalls sehe erheblichen Bedarf für die zusätzlich Abfahrt Schwerin-Süd,
insbesondere wird der Verkehr -auch nach SN hinein- mit Sicherheit weiter zunehmen wird, je mehr von der A14 fertig gebaut ist. Fristete die "alte" A14 anfangs ein Schattendasein, so merke ich
selbst, wie der Verkehr seit dem 21.12.2015 (Freigabe der Trasse bis Grabow) zugenommen hat, da die A14 nun -gottseidank- immer besser angenommen wird.
Soweit mal meine Gedanken zu dem Thema und
ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
Andreas Kraft
Während der Planung des "Industrieparks MV Schwerin" habe ich der Gründlichkeit halber den Zeichnungsausschnitt aufgeweitet, um alle Gewerbe- und Industriegebiete in und um Schwerin zu analysieren. - Auffällig wurde, wie ungünstig die Wegebeziehungen der Gewerbegebiete zur einzigen Autobahn A 14 sind. - Alle Gewerbegebiete liegen im Osten der Stadt und die Autobahn führt im Westen an der Stadt vorbei. Um die Gewerbegebiete vom Industriepark Schwerin über Görries bis nach Sacktannen vernünftig an die Autobahn anzuschließen musste die Auf- und Abfahrt "Schwerin-Süd" geplant werden. - Während der Trassenplanung lief ich offene Türen ein! Offenbar hatte man in den 90ziger Jahren schon solche Überlegungen angestellt, und den Antrag beim Bundesverkehrsministerium auf Öffnung der Autobahn für eine weitere Abfahrt gestellt. - Der Antrag wurde seinerzeit positiv beschieden. Im Bau- und Verkehrsministerium mit Sitz in Schwerin wunderte man sich seit Jahren warum die Sache von der Stadt Schwerin nicht weiter verfolgt wurde !?
Gut, der Sachverhalt war auch ziemlich kompliziert. Die Stadt Schwerin, die Kreise Ludwigslust und Parchim, das Strassenbauamt MV mit Sitz in Schwerin, die Bauräte und Bürgermeister von der Plater Seite und viele andere waren Beteiligte. - Mit viel Geduld, zahlreichen Grobplanungen auf Google Maps und Google Earth Luftbildern und Karten konnte ich das Thema wieder bekannter machen und auf die Tagesordnung setzen. Nach monatelanger Vorarbeit kam es dann am 11. November 2010 zu einem überparteilichen politischen Treffen unter Führung von Frau OB Gramkow in der IHK. (Irgendwie bin ja IHK und WM Mitarbeiter) Alle Parteivertreter und die Vertreter der Architekten- und Ingenieurkammer haben politischen Konsens für die Südvariante bekundet. Ich habe diese Leistung unentgeltlich als interessierter Bürger und Fachplaner unter Zurhilfenahme von modernen Kommunikationstechnologien wie E-Mail, Bildbearbeitung, Humor und vor Ort Recherche vorangetrieben, aber auch viele "Hausbesuche" gemacht und mal wieder viel telefoniert. Die allermeisten Vertreter der öffentlichen Institutionen haben sich endlich mal fair verhalten und wirklich an der Sache mitgearbeitet. - Herzlichen Dank dafür. - Es geht doch, wir können doch alle zusammenarbeiten.
Sorry, zu Beginn der Planung habe ich mich überwiegend mit der Schweriner Seite beschäftigt - bis das Bauministerium mir mal " Bescheid geschossen " hatte, und ich die Bürgermeister und Bauausschussvorsitzenden von Plate, Banzkow und Sukow persönlich getroffen habe. - Sorry, ich erkenne jetzt wie wichtig die Abfahrt für Ihre Städte und Gemeinden ist, - ich konnte die Dinge aber auch nur der Reihe nach durcharbeiten. Es wird besser werden. Die Planung wurde überarbeitet und neu gezeichnet. (siehe weiter oben)
2012 - Die Planung (Musterblatt) hat sich bewährt. Der Gleisanschluss für Nestlé´s Dolce Gusto Werk muss von der DB Westtrasse her kommen. Somit ist klar, auf welcher Seite Nestlé siedeln sollte ! Damit liegt MTU an der Ludwig-Bölkow-Str. und auch direkt am Autobahnzubringer. So wie die Dinge gefallen sind kann sich BBX aussuchen, auf welchem der 9 möglichen Grundstücke sich die Logistikhalle "längs einfügen" kann. Passt alles, - der Plan vom Meister, Ing. Goebel hat gehalten und sich in der Praxis ausgesprochen gut bewährt. Bravo Schwerin.
Mittlerweile sieht das Musterblatt ein bisschen improvisiert aus. - Es ist Zeit diese, "Vorentwurfsskizze" neu zu fassen, und in einen sauberen Plan zu überführen. Den B-Plan Status haben wir aber schon ! Es kann sofort mit den Privatstrassen und Firmengebäuden losgelegt werden. - Time is Money !
Offener Brief an alle formel "direkt" Beteiligten (mit Mannschaften dahinter) :
Sehr geehrte Frau OB Angelika Gramkow,
Sehr geehrter Herr Dr. W. Friedersdorff,
Sehr geehrter Herr Dr. Hauke Behr,
Sehr geehrter Herr Dr. Bernd Smerdka,
Sehr geehrte Frau Julia Reimers,
Sehr geehrter Herr Ing. Geert Böcker,
Sehr geehrte Frau Bobel,
Sehr geehrter Herr Ing. Michael Storch,
Sehr geehrter Herr Dieter Niesen,
Sehr geehrter Herr Bernd Nottebaum,
Sehr geehrte Frau Mareike Wolf,
(Die Ebene der Stadtverwaltung SN)
Sehr geehrter Herr Daniel Meslien,
Sehr geehrter Herr Sebastian Ehlers,
Sehr geehrter Herr Gert Böttger,
Sehr geehrter Herr André Harder,
Sehr geehrter Herr Dipl.-Biologe Arndt Müller,
(Die Ebene der Stadtvertretung SN)
Sehr geehrter Herr Ing. Joachim Brenncke,
Sehr geehrter Herr Ing. Wulf Kawen,
(Architekten- und Ingenieurkammer SN)
Sehr geehrter Herr Dr.-Ing. Michael Krüger,
Sehr geehrter Herr Ing. Burkhard Sigeneger,
Sehr geehrter Herr Ing. Peter Krabbe,
(Planendes Strassenbau-Planungsbüro MIV)
Sehr geehrter Herr Ing. Rene Müller (VK Ministerium),
Sehr geehrter Herr Alfred Kohlenberger (Referatsltg.),
Sehr geehrter Herr Minister Volker Schlotmann,
Sehr geehrter Herr Ex-Minister Ing. Jürgen Seidel,
Sehr geehrter Herr Minister Harry Glawe,
Sehr geehrter Herr Minister Ing. Lorenz Caffier,
Sehr geehrter Herr Landrat Rolf Christiansen (LLP),
Sehr geehrter Herr Jörg Heydorn, (MdL)
Sehr geehrte Frau Super-Ministerin Manuela Schwesig,
(Die landespolitische Ebene M-V)
Sehr geehrter Herr Hans Joachim Hacker (MdB)
Sehr geehrter Herr Dietrich Monstadt (MdB)
(Die bundespolitische Ebene M-V / BRD)
Sehr geehrter Herr Ing. Thomas Taschenbrecker,
Sehr geehrter Herr Ing. Horst Schulz,
Sehr geehrter Herr Ing. Wilfried Schubert,
(Die Ebene Strassenbauamt M-V / Sitz Schwerin)
Sehr geehrter Herr Ing. Roland Radscheidt (Bauwas)
(Die Ebene der Plater Seite / Baurat / Gesamtvertreter)
Sehr geehrter Herr Paul Schockemöhle
Sehr geehrter Herr Sebastian Thiele (KGW SN)
(Die Ebene der direkten Anlieger )
Sehr geehrte Eigentümer der benötigten Felder
(Die Ebene der Eigentümer SN, LWL, Parchim)
Sehr geehrter Herr Ing. Ulrich Unger (IHK SN-RO)
Sehr geehrter Herr Redaktions-Chef Timo Weber,
Sehr geehrte Frau Redakteurin Julia Haendschke,
Sehr geehrtes Industrieplanungunternehmen Agiplan,
Sehr geehrter Herr Christian Koch,
Sehr geehrter Herr Ing. Nicolas Noack,
Sehr geehrter Agiplan-Kunde Fa. Nestlé,
Sehr geehrter Herr Alexander Antonoff,
GLÜCKWUNSCH, - IHNEN ALLEN EINEN HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH"
"Ihnen allen einen herzlichen Glückwunsch", das wir
uns endlich auf den Bau der "Anschluss-Stelle A 14"
"Schwerin-Süd" verständigen konnten! - Wir müssen
diese Aufgabe vor Ende der Fördergeldperiode 2013
unbedingt leisten. Die Zeit drängt also schon ziemlich!
Da ich dieses Thema mit viel Mühe wieder nach vorne
bringen konnte, möchte ich nun die Gelegenheit wahr-
nehmen etwas zum Trassenverlauf zu sagen. - Bitte.
Die Nordvariante 1.0 an den Gleisen entlang, wurde zu Recht
verworfen. (unattraktive Streckenführung durch den dunklen
Wald mit Problemen im Bereich der Stromtrasse, etc., etc.)
Damit gäbe es "nur noch hinten" im Industriepark Schwerin.
Die Südvariante 2.0 wurde dadurch die Vorzugsvariante. Bitte
nicht direkt am Kasernenzaun entlanghakeln, und auch noch
ca. 1.500 Pferde erschrecken. (auch eine unattraktive Variante)
" Bitte die Südvariante, optimierte Version 2.1 wählen ! " - Direkt
durch die schöne "Panzerheide" ! - Bitte diese "visuell attraktive"
Trassenführung wählen. Durch die Heide, das sieht besser oder
so ähnlich aus wie in Soltau aus. (BAB 7) ("Heidepark Soltau"!)
Durch die Heide heißt - durch die nur "angedachte Ausgleichs-
fläche"! - Die ist aber bisher ja wirklich auch nur " angedacht ".
Die Entscheidung trifft hier für alle "bitte" Herr Dr. Hauke Behr.
Die riesige, rechnerische Ausgleichsfläche wird dadurch auch
nur marginal kleiner. Vorher Heide einseitig ab V 2.1 zweiseitig.
Siehe Anlagen 1 bis 6 (die Skizzen zum Trassenverlauf 2.1)
Sehen wir uns doch die Fakten im direkten Vergleich an :
Südliche Trasse, Variante 2.0 Planungsstand bisher :
- Vorteile : Anbindung an die Autobahn A14, kleiner Parkplatz
für Heidespaziergänger, Option auf eine hakelige Fortsetzung
und ein Industriegebiet Schwerin mit ganz, ganz viel "Hinten".
- Nachteile : viel zu viele Ecken, viel zu nah bei den Menschen
und viel zu nah bei den Pferden, immer nur am Zaun entlang.
- baulicher Aufwand : erheblich, aber notwendig, Bund, Land,
Stadt Schwerin, Landkreis Parchim. (gerechte Kostenteilung)
- logische nächste Schritte : Amt für Verkehrmanagement SN
legt die Trasse 2.0 zur Abstimmung der Stadtvertretung vor.
Verschiebung der Querung um ca. 990 Meter nach Süden
Südliche Trasse, Variante 2.1 Planungsstand optimiert :
- Vorteile : Man sieht viel von der Heide, eine sehr schöne Einfahrt
in die Stadt Schwerin, kl. Parkplatz. Option auf einen dauerhaft
funktionierenden Industriepark MV Schwerin. Optimaler Schutz
von Menschen und Pferden vor störenden Geräuschemissionen.
- Nachteile : 2x Betonfertigteil "XL Krötentunnel" für "Wölfe" und
Menschen. Innen 3,5 m hoch. Einbußen beim Landschaftsschutz.
Wesentlich besseres Landschaftserleben. Die Heide hat Qualität.
Mit Lärmschutzwand 0,6 m hoch und Tempo 65 durch die Heide!
- baulicher Aufwand : erheblich, aber notwendig, Bund, Land M-V,
Stadt Schwerin, Kreis Parchim. (gerechte Kostenteilung vereinb.)
Teuer wird erst die Fortsetzung über den ehemaligen Schießplatz
in den Indupark Schwerin hinein. (Schießplatz gehört dem Bund!)
Muss die Bima beräumen wenn wir später mal da durch müssen.
- logische nächste Schritte : Gutachten prüfen, Planung optimieren,
über Amt für Verkehrsmanagement SN zur Abstimmung vorlegen.
Wir sprechen hier über die wesentliche, bald zumeist genutze Einfahrt
in die Landeshauptstadt Schwerin - und nicht über eine Brauereihof .
Diese Ausfahrt muss noch vor dem Ausbau der B 321 in Mueß umge-
setzt werden. Sonst bleiben unsere Pendler stecken und suchen sich
eine Wohnung in Hamburg, in Rostock oder in Berlin. Das ist wichtig !
Das ist keine Übung, das ist eine notwendige städtebauliche Reihenfolge.
Ich war häufig vor Ort, habe die 3 Trassen zu Fuß untersucht und viel
gemessen und durch die Büsche fotografiert. Es gibt eine umfängliche
schriftliche, erläuterte Expertise mit Videos zum Thema Schwerin-Süd
in die alle Hinweise, Meinungen und Statements eingeflossen sind.
Es hat 4 Monate gedauert mit allen Beteiligten zu sprechen. - Motto :
"Alle berechtigten Interessen an einer Sache zum Ausgleich bringen"
Niemand hat mich für irgendetwas bezahlt. Es ging mir und die Sache.
Ob die Kreuzung Autobahnzubringer-Süd mit der B 106 "beampelt"
wird oder einen Kreisverkehr erhält ist ein Frage der Kosten. - Aus
dem Gefühl heraus spreche ich mich für einen Kreisverkehr aus.
Telefonat mit der Vertriebsleitung von Fa. Agiplan / Mühlheim.
Vertriebsleiter Herr Koch und Projektmanager Herr Noak sind
sehr erfreut über die Entwicklung der Auffahrt Schwerin-Süd.
In Kürze wird AGIPLAN die Entscheidung seines Kunden ver-
künden ! (Ein 500 Mann/Frau Maschinenbauunternehmen!!!)
Die Option durch den "368 ha Industriepark Schwerin"
anschließen, muss unbedingt gewahrt bleiben, um für
"Die Zukunft Schwerins" vernünftig vorbereitet zu sein.
Wir haben im Durchschnitt nur 38 Industriearbeitsplätze
pro 1.000 Einwohner. Wovon sollen wir in Zukunft leben ?
Nicht 330 ha sondern 368 ha, wir müssen die "besonnte"
Südseite der Straße "Am Fährweg" auf einer Tiefe von 200
Metern für einen "Besatz" mit Kleingewerbe in den erwei-
terten B-Plan einbringen. Der Industriepark Schwerin hat
ein "Himmelsrichtungsproblem" und zeigt uns "sonst" nur
die verschatteten Seiten der großen Hallen. - Da kommt
sonst keine Freude auf, das drückt auf das gute Geschäft !
BWM war ab 2001 - jetzt schreiben wir den 28. Sept. 2011 !
Ein Jahrzehnt "verredet" - Viele sind gen Westen gezogen.
Die "Umsiedlungsvorhaben von West nach Ost" sind nur
noch bis 2013 durch die EU Fördergelder möglich. - Bald
gibt es keine Zuschüsse mehr sondern nur noch Darlehen.
Das Motto lautet Bestandspflege, - dafür müssen wir viel
kleinteiliger denken, nicht 30 ha pro Großunternehmen,
sondern 1 bis 3 ha pro Unternehmen. Eine entsprechende
Flurstückgliederung für den Flächestandort Industriepark SN
habe ich schon entwickelt. (Musterblatt Grundstücksanfrage)
Einem soliden Schweriner KMU Unternehmen wird seit über
1 Jahr ein 30.000 qm Grundstück "Am Fährweg" verweigert.
Das müssen Sie sich mal vorstellen. - Da wird ein Flächen-
standort für eine 10.800 qmTop- Logistikhalle mit großem Hof
benötigt aber nichts verkauft? Ich will dieses Land verlassen.
Der Industriepark Schwerin ist ein Kernvorhaben des WM unter
Minister Seidel. Die Kosten für die Stadt Schwerin sind aufgrund
der bei Autobahnzufahrten üblichen Kostensplittung und eines
geringen Streckenanteiles auf Schweriner Stadtgebiet so gering,
das Herr Niesen mich dazu im Büro angerufen hat, um sein OK
dazu zu sagen und sich gleichzeitig über die "Fortsetzung" über
den mit Munition belasteten Schiessplatz (Bund) zu beschweren.
Alle 6 Gewerbegebiete von Schwerin liegen im Osten der
Stadt, - leider führt die A 14 aber im Westen vorbei. Bitte.
Wir alle brauchen diese notwendige Autobahnauffahrt.
Nicht nur die Gewerbetreibenden - auch die SN-Bürger !
Danke. - (Bitte senden Sie mir die Daten zur "Nordumgehung"
Ich finde auch noch 450 h Zeit für den " B 104 Lückenschluss.)
Ich bin zur Zeit schon recht erfolgreich und erhalte sogar schon
Planung-Aufträge und Flugtickets aus dem Großraum München.
Mit freundlichen Grüssen
Volker Goebel
Diplom-Ingenieur FH Hochbau / Städtebau (1,7)
Ratsteich 15, 19057 Schwerin
Tel.: 0385 / 560707 (AB)
http://www.ing-goebel.de
Sehr geehrter Herr Müller,
Sehr geehrter Herr Kohlenberger,
Erst einmal vielen Dank für die qualifizierte Antwort auf einen offenen Brief. Ich wage eine Interpretation und eine Kritik am dem im "Amts-polit-deusch" abgefassten Schreiben.
Wenn man die Ausfahrt "Schwerin-Süd" nur als Anschluss eines noch fast leeren Industriegebietes für notwendig hält, ist das der falsche Ansatz. Es geht bei der Anschlussstelle um die Anbindung aller 6 Gewerbegebiete (alle im Westen der Stadt), da die Autobahn ja im Osten vorbeiläuft. Außerdem geht es auch um eine Anschlussstelle in Schwerin Süd für die Bewohner der Stadt Schwerin und nebenbei auch um die kleinen Gemeinden Plate, Sukow und Banzkow.
Bitte schreiben Sie nicht "Göhrener Tannen", da will ja niemand hin, in die Tannen, bitte denken und schreiben Sie "Industriepark Schwerin", das ist mittlerweile der offizielle Name. Ja, erst mit der nächsten Ansiedlung dürfen wir ernsthaft auf die Ansschlussstelle hoffen. (Allgemeiner Konsens in der Stadtverwaltung Schwerin)
Wie es aussieht haben alle Beteiligten zu Anfang einen "guten Job" gemacht. Das Ministerium und das Straßenbauamt M-V (mit Sitz in Schwerin) stehen offenbar auch zum Vorhaben Anschlussstelle " Schwerin-Süd ". - Offenbar liegen die Probleme wieder im Bereich der Stadt Schwerin. (Stadtverwaltung und Stadtvertretung). Sie schreiben ja "... dann wäre", das hört sich nicht gut an. Es geht also weiterhin um das WANN (bitte unbedingt vor Ende der Fördergeldperiode) und das WO, die Trassenführung im Detail. (Hat MIV nun den Planungsauftrag oder nicht !? - Prüfen.)
Fazit: Wir sind fast genausoweit wie vorher, trotz der Beteuerungen von Frau OB Gramkow und Dezernent Herrn Niesen zum Vorhaben zu stehen. Trotz der guten Konsensgespräche der OB mit den Fraktionsführern und Kammervorsitzenden in der IHK zu Schwerin in 2010. - Ich konnte also nur in Wort und Bild erinnern, und aufzeigen, dass ich auch ein Jahr später noch zu vorgeschlagenen Trasse stehe. - Über den echten Sachstand kann ich weiterhin nur spekulieren. - Da muss ich also wieder Besuche machen. - Immerhin, mit einem Brief vom Ministerium in der Hand. - Danke sehr.
Mit freundlichen Grüssen
Ing. Goebel
P.S.: Nachdem man uns den 4 spurigen Ausbau der B 321 zur Autobahn in Raben Steinfeld (Abf. Schwerin-Ost) gestrichen hat, sehe ich die Ausfahrt "Schwerin-Süd" vorn. - Das war ja sowieso immer schon die richtige Bau-Prioritätenabfolge. Erst die Auffahrt "Schwerin-Süd" dann den Ausbau der B 321 zur Anschlussstelle Schwerin-Ost. - Andersherum würden wir über ein Jahr einen Verkehrskollaps auf dem Weg zur Autobahn erleiden und viele Pendler dauerhaft verärgern. (Nachtrag vom 03. Jan. 2012 / Ing. Goebel)
.
aus der Schweriner Volkszeitung ( SVZ ) vom 23. September 2011
(der Kommentar, erste Seite des Lokalteiles, die ganz linke Spalte)
Guten Morgen!
Schneller auf die A 14
In wenigen Tagen soll es die Detail-
abstimmung zwischen der Stadt,
dem Landrat und dem ausführenden
Planungsbüro geben, danach kann
es losgehen mit dem neuen Auto-
bahn-Zubringer "Schwerin-Süd".
Genehmigt ist die Anschlussstelle für
die Göhrener Tannen schon länger.
Sie soll den gewünschten Industrie-
park attraktiver für Investoren ma-
chen. Sie wird aber vor allem für viele
Autofahrer von Schwerin bis Banz-
kow das Erreichen der Autobahn er-
leichtern. Die Anbindung der Göhre-
ner Tannen erfolgt über den Fährweg,
die B 106 und südlich der Kaserne
bis zur A 14. Auf der anderen Seite
soll auch die Kreisstraße 12 zwischen
Schwerin und Consrade eine direkte
Anbindung an die neue Anschluss-
stelle "Süd" erhalten. Das dürfte die
Nedderfelder ebenso freuen wie die
Plater. Denn bislang gibt es zwischen
Raben Steinfeld und Ludwigslust kei-
nen offiziellen Weg auf die Autobahn.
IHRE LOKALREDAKTION
__________________________________________
Sehr geehrte Lokalredaktion,
Sie haben den komplexen Zusammenhang sehr gut
in wenigen Zeilen zusammengefasst. Bitte schreiben
Sie nicht mehr "Kaserne", sondern z. B. Ex-Kaserne,
oder besser "Blücher Technologie- & Gewerbepark".
Hilfreich ist auch sich vom dem Ausdruck "Göhrener-
Tannen" zu verabschieden, das heißt schon seit 1 J.
"Industriepark-Schwerin" und ist unsere Zukunft !
Bitte begleiten Sie dieses für Schwerin und Plate so
wichtige Bauvorhaben so wohlwollend wie möglich.
Mit freundlichen Grüssen
Ing. Goebel
Beantwortung eines Leserbriefes ...
Sehr geehrter Herr Schwertz,
Moin, hallo Erwin, hallo Harrry,
Alle Gewerbegebiete Schwerins liegen im Süd-Westen der Stadt und die Autobahn 14 führt in im Osten an der Stadt vorbei.
Lieder liegt die einzige Ausfahrt Schwerin der Stadt heisst aber Ost - fern des Stadt-Zentrums und noch ferner von den Gewerbegebieten im Süd-Westen - und alle leider müssen durch das Nadelöhr B 321 im Bereich Grosser Dreesch durch. Baustellen, BrückenSanierungen, viele Ampeln.
Die Ausfahrt Schwerin-Süd neben dem Göhrener Tannen Gewerbegbiet, bzw. Industriepark-Schwerin mit Nestle etc tut dringend Not,
wie soll sich Schwerin sonst wirtschaftlich entwickeln ... Leute kommen mit dem Zug ... Firmen haben LKW Verkehr und wollen gern auch per PKW erreichbar sein.
Grundsätzlich profitiert aber ganz Schwerin davon ! - Landeshauptstadt. Die jetzige Ausfahrt Situation fühlt sich an als ob man alles verschläft ...
Die Ausfahrt-Öffnung bezahlt der Bund, die beiden Anlieger Gemeinden teilen sich die in Summe ca. 2,5 km Anschlusstrasse. Von dem ganzen Bauvorhaben liegen nur 1,0 km auf Schweriner Stadtgebiet.
Mit besten Grüssen an Herr Taschenrechner vom Strassenbauamt und ins Bau- und Entwicklungs-Ministerium ... ach wieder Minister Pegel.
Mit besten Grüssen zum Wochenende
Ing. Goebel / Oktober 2015
.
0157 5466 24 34 DE Tel
info@ing-goebel.com
Volker Goebel
Dipl.-Ing. Arch.
schöne, aber veraltete Besuchskarte - nur zur Erinnerung
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