DBHD 1.3 Endlager-Standorte Deutschland

 

 

Beispiel-Vorschlag von Ing. Goebel / Endlager-Fachplaner DBHD

2 Karten mit den Radien der geplanten Kompensations-Zahlungen

 

Basis : Geologische Karte Steinsalz-Schichten M-V

Darstellung in Satellitenbild und Strassenkarte

Ausdruckbar im DIN A1 Format aus der .pdf Datei

 

Standorte "auf dem Land" im Dreieck zwischen HWI, RO und SN

 

Stellungnahme "Diapier zu Schicht" von Geologie Prof. Dr. S. Philipp

Schweizer Nationalrat bedankt sich - Parlamentarier DE taten das schon

 

Wie laut wollen wir das machen mit dem Endlager-Bau ? Sachlich bleiben.

 

 

DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Satellitenbild DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Satellitenbild

 

 

Moin Moin Mecklenburg-Vorpommern

 

 

Warum das DBHD 1.3 ein sicheres Endlager ist, das 1-10 Mio Jahre dicht hält :

 

- die Sicherheit entsteht aus der Einlagerung in eine 250 Mio. Jahre alte Geologie !

  Wir gehen davon aus, das eine Geologie die seit 250 Mio. Jahren trocken und

  warm dort liegt - auch noch weitere 10 Mio. Jahre trocken und warm dort liegt

- das DBHD lagert so tief ein, dass auch 3 Eiszeiten es nicht durch Bewegung und

   Eiszeitliche-Rinnenbildung jemals erreichen können. (Rinnentiefen sind bekannt)

 

- Es wird in einer ungestörten Steinsalz-SCHICHT eingelagert - nicht in einem Salzstock !

  Denn Aufwölbungs-Annomalien reissen seitlich andere Geologien mit, und wenn man

  dann nahe an der Oberfläche entsorgt, wie in der Asse, kann Meteorwasser eindringen

  Nur eine ungestörte, tiefe, besonders, mächtige Steinsalz-Schicht kann Endlager. 

 

- im Steinsalz kommt auch härteste Gamma Strahlung nur 30 cm weit !!!

- das Steinsalz lässt flüchtigste Gase wie das IOD 129 nicht entweichen !!!

- das Steinsalz isoliert auch die hoch toxischen Eigenschaften von Atommüll !!!

 

- die Sicherheit entsteht aus der extremen Einlagerungs-Tiefe -2.650 bis -3.350 m.

- die Sicherheit entsteht aus dem perfekten Verschluss - es wird Salzgrus aus dem

  Bohrungs-Aushub in die Bohrung gefüllt und der XXL Bergdruck presst es wieder

  zu Steinsalz - ein perfekter Verschluss den nur ein Bergdruck kann ! (Tiefe notw.)

 

- der Castor ist der weltweit bewährteste Behälter für nukleare Reststoffe

- die allseitige 5 Meter Beton-Umgiessung sind eine zus. wasserdichte Barriere

- es werden verschiebliche Einzel-Pellets gegossen - keine Säule die brechen könnte

 

Wir werden die geplante Tiefe erreichen - auch wenn die Wände dort 105 °C heiss

sind wenn wir dort ankommen - der geothermische Wärmestrom "im Berg" ist mit

nur 5,4 W/mK so absolut minimal, dass die Wand und der Boden relativ kühl bleiben

wenn die Bewetterung und die Flow-Ice Kübel die Umgebung erst mal abgekühlt haben

Die neu zuwandernde Wärmemenge ist gering - DBHD wird - 3.350 Meter erreichen.

 

Risiken : Um den 130 Tonnen Castor nach unten zu bringen muss man Ihn an einem

Stahlseil Durchmesser 60 mm transportieren ! - Sollte ein Castor abstürzen und auf

7 weitere wartende Castoren treffen geht mit Sicherheit ein Castor auf - Dann muss

man die Bohrung aufgeben und wie geplant verschliessen. Oder drüber betonieren ?

 

Jeder Castor Transport ist ein Risiko Transport weil schon eine Panzerfaust diesen

teuersten Behälter aller Zeiten öffnen kann. - Wir können froh sein den Castor zu

haben - wenn Sie wüssten was andere Länder so als HLW Container bezeichnen ...

 

Der Sicherheits-Zugewinn aus der Endlagerung ist diese Risiken wert. Niemand kann

die Zwischenlager effektiv bewachen - schon gar nicht über sehr lange Zeiträume ...

 

DBHD 1.3 hat einen ersten thermodynamischen Nachweis bestanden. (Dr. G. Herres)

 

Was jetzt kommen muss ist der numerische Langzeitnachweis im Comsol Multiphysics.

Alterung von Grauguss durch Korrosion, Wärmetransport in der Steinsalz-Schicht, und

Erdbeben, und IOD 129 Einschluss und und - da kann die GRS Deutschland, oder die

Amphos 21 Spanien, oder die VTT Finnland dran arbeiten. (Angebote liegen z.T. vor)

Das ist eine XL Berechnung in Comsol Multiphysics - Multichemics - Sehr aufwändig ...

Und die Geometrie des DBHD 1.3 muss dafür genau in 3D übernommen werden bitte.

 

MfG - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Endlager-Fachplaner ww

 

 

 

 

 

die techn. Zeichnung zum abbelade ...
DE_024_DBHD_1.3_End-Lagerung_7_Einzelsta[...]
PDF-Dokument [11.0 MB]
the technical drawing for download ...
EN_DBHD_1.3_Nuclear_Repository_7_Locatio[...]
PDF-Dokument [11.0 MB]
SBR_Roadheader_Drilling_Machine Shaft Boring Roadheader Machine by Herrenknecht AG Schwanau Germany

 

 

 

 

The third SBR (Shaft Boring Roadheader) ready for shipping at Herrenknecht / Schwanau / Germany

 

There is a new generation of VERTICAL SHAFT DRILLING Machines on the door - the SBR and the SBM 

 

SBM = Shaft Boring Machine is coming soon - you can order it already - pay in 50 Mio. EUR ! and you

 

get the SBM for deep safe geological nuclear repository in 2 years time from Herrenknecht AG / DE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Strassenkarte DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Strassenkarte

 

die weissen Castoren der Schweiz sind schon mit im Bild,

Die kl. Schweiz hat gar keine Endlager-Geologie und will

auf Rheinhöhe, direkt am Rhein in der Motsche lagern !?

Wir müssen die CH Castoren aus Eigeninteressen nehmen.

 

 

 

 

 

Also ich glaube da sind für M-V noch etwas mehr drin als die 85,7 Mio. EUR Kompensation pro Standort.

 

Die Kompensations-Summe von 600 Mio. EUR ist ja seit 4 Jahren immer gleich geblieben 

 

Aber die 473 CH Castoren sind dazugekommen und die Inflation über 4 Jahre und bis zur Auszahlung.

 

2,047 Castoren = 600 Mio. EUR direkte, radiale Anlieger Kompensation für "Befindlichkeits-Störungen)

2,520 Castoren = 739 Mio. EUR - Neue Kompensations-Summe aus der Situation DE incl. Schweizer HAA

 

Neue Kompensations-Summe pro Standort (7x) = 105,5 Mio. EUR

 

 wird bei der nächsten Überarbeitung in die DBHD 1.3 Kalkulation übernommen werden.

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für Ihren Einsatz / Ihr Engagement!

 

Luzi Stamm

 

Nationalrat

 

 

 

Lic.iur. lic.oec. Luzi Stamm

Rechtsanwalt und Ökonom

Seminarstrasse 34

5400 Baden-Schweiz

luzi.stamm@parl.hc

Tel. G: +41 / (0)56 / 493 47 07

Tel. H: +41 / (0)79 / 307 92 4X

Fax:     +41 / (0)56 / 493 78 55

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Anja Mikus - verwaltet den Endlager-Fonds

hat gerade 70 Mio. EUR an Strafzinsen verballert

und weigert sich Geld strafzinsfrei bei einer AAA

Bank (der Züricher Kantonalbank CH) anzulegen ! 

 

Bezeichnet Land und Immobilien als das Ende

des "Wirtschaftszyklus"  - wie lange wollen wir

und das dxxxe BWLer Gelaber noch anhören ?

Zeit zu bauen - nicht schlecht zu verwalten ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

" Auch die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der Suche nach einem Endlager nun endlich gerecht werden, denn die Zwischenlager haben nur eine Genehmigung bis 2045. " 

 

Dr. Konstantin von Notz - MdB

Innenausschuss

Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie laut wollen wir das eigentlich machen mit dem Endlager-Bau ?

 

ca. 5.000 Leute wissen bereits (seit Jahren) Bescheid - über das wie und das wo.

Aber es sind keine 80 Mio. Deutsche, die hin auch potentielle MV Urlauber sind !

 

Die Amtsstuben in Berlin und M-V wissen Bescheid.

Jeder der will, kann es finden und nachlesen ...

Die Branchen-Beteiligten wissen Alle Bescheid !

Sogar weltweit - alle Entsorgungs-Unternehmen

und alle nuklearen Aufsichtsbehörden mit KKWs.

 

Diejenigen, die damals zu Recht protestiert haben, sind sehr weit

gegangen, um eine öffentliche und transparente, aber vor allem

tiefste und gründliche Endlager-Planung zu erhalten - da wird es

ruhig bleiben, die stiften auch niemand zum Protest an. - Unsere

junge Generation daddelt am Telefönchen und will Ergebnisse,

Bilder von Taten, Bau-Fortschritte und eine schöne Erzählung ...

 

Der Architekt hat ja nie eine Kanzlerinnen Endscheidung gefordert.

Warum auch, für die Entscheidungen gibt es ja zuständige Stellen.

 

Aber was ist mit der Presse, den Medien ? die brauchen Storys.

Aber auch die Medien sind seit Jahren bestens informiert ...

Es gibt einen 70 % Konsens für Endlager, der weich wird, je näher

man an den Endlagerort herankommt. M-V ist aber dünn besiedelt.

 

Vier Jahre Endlager-Planung und es gab noch keinen Protest.

Man lässt den Ingenieur machen, steuert subtil ein wenn er

mal irgendwo daneben liegt, er macht das ja irgenwie gut ...

Wenn die erste Gemeinderats-Entscheidung da ist, und wenn

der Bundestag entscheidet zieht es aber weite Kreise ... ! ?

 

Von mir aus kann man Endlager ganz leise einpflegen ohne

grossen Medienrummel und Kollateralschäden für M-V zu

erzeugen - Es liegt ganz bei uns wie wir damit umgehen ...

Nicht die Person zerpflücken sondern sich an der Planung

und der Kalkulation abarbeiten, prüfen, hinterfragen ...

 

Eine sachliche Entscheidung, und dann noch eine sachliche

Entscheidung. Das Problem abarbeiten und sachlich bleiben.

 

Wir brauchen keinen Rummel sondern Handlungsfortschritte.

 

Der Vorgang muss als Ganzes öffentlich sein - aber man muss

es ja nicht auch an die ganz grosse Medien-Glocke hängen ...

Eine chronologische, ehrliche Entwickler Website genügt schon.

Wir liefern Qualität, Teilerfolge, schöne Bilder, moderne Tech-

nologien, wir werden die Fachleute in der Welt für das Thema.

 

Wir haben als Planer und Entscheider eine grosse Verantwortung

den Bürgern von M-V gegenüber, der müssen wir gerecht werden.

Nicht ein Bundesland zum XXXXKLO runter-reden, sondern sehen

das es 7 Löcher mit Durchmesser 12 Meter sind - tiefe Löcher.

 

Sachlichkeit - als Architekt der Endlager-Planungen habe ich 

mich stets um Disziplin und Sachlichkeit bemüht - Wenn Sie

auch sachlich bleiben können wir den Endlager-Bau leise tun.

 

Stand AG korrigieren, Ing. Goebel beim Vorhabensträger, oder

wenn Sie den Mut haben zum Vorhabensträger machen. Jetzt.

Soweit ich informiert bin ist das alles Jetzt und nicht in 20 J..

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / 18.12.1965

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

Nucl. Rep. Planner ww

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Film in Produktion - wir zeigen den Transport aller Castoren zum Endlager

 

New film under production - we show the transport of all Castors to repository

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hoffentlich gibt es bald mal eine Woche Sport-Urlaub

 

ich segele seit mehr als 20 Jahren (Charter-Yachten)

 

wer mit will kann sich melden >>> 17 oder 24 August

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Baudirektion Zürich im Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft arbeiten intelligente Menschen - z. B. Dr. Thomas Flüeler

 

Er fordert nach Jahren von Gerede einfach "Baupläne von der nagra" - dann wird das Elend der 80-110 Meter Geologie sichtbar ...

 

Er fordert die nagra ausserdem auf endlich mal chronologisch, nachvollziehbar und ehrlich zu kommunizieren - und macht es vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Schlussfolgerungen

 

Diapire sind die direkte Folge der Mobilität von Steinsalz entlang von Störungszonen bei aktiver Tektonik. Daher ist generell davon auszugehen, dass diese Strukturen auch zukünftig gewisse Instabilitäten aufweisen. Von der Einlagerung radioaktiver Abfälle und der Verwendung als Endlager ist somit aus strukturgeologischer Sicht abzuraten.

 

Die bisher ungestörten tiefen Salzschichten des Zechsteins unterscheiden sich von den Diapiren jedoch dahingehend, dass sie in den vergangenen 250 Millionen Jahren eben nicht mobilisiert wurden. Zwar ist dies keine abschließende Garantie, dass sie in geologischen Zeiträumen nicht mobilisiert werden können. Für die Endlagerung ist jedoch nur ein Zeitraum von etwa einer Million Jahre zu betrachten. Innerhalb dieses geologisch gesehen relativ kurzen Zeitraumes ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer bedeutenden Mobilisierung des massiven Zechsteinsalinars kommt. Eine deutliche Änderung des vorherrschenden Spannungsfelds und damit verbundene veränderte Aktivität von Störungszonen ist als unwahrscheinlich anzusehen.

 

Es kann also angenommen werden, dass die Einlagerung in eine ungestörte Steinsalzschicht im Vergleich zur Einlagerung in einen Salzdiapir unproblematisch ist. Dabei ist jedoch nicht nur auf eine große Teufe (mindestens 2 Kilometer) zu achten. Zusätzlich muss ein ausreichender Sicherheitsabstand des Endlagers zum Deckgebirge (Mesozoikum) sowie zum Liegenden (Permokarbon) eingehalten werden. Zu empfehlen sind jeweils mehrere hundert Meter. Daher sollten Endlager im Zechsteinsalinar nur in Bereichen weitaus überdurchschnittlicher Mächtigkeit der Steinsalz-Schicht erfolgen.

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner WW / Schnabelweg 15 / 8832 Wilen bei Wollerau / Schweiz / info@ing-goebel.ch / ++41 79 424 61 48