XYZ Besucher auf der Website aus Groningen !!! - aber auch Amsterdam und Utrecht und weitere Orte.
Ah - Eure Vermessung des Steinsalzes sieht gut aus - es sind eher kleine Salz-Vorkommen - aber - Eure
HLW Mengen in Castoren passen ja auch in ein Einziges kleines Zwischenlager ! - Hört sich komisch an:
Beim Verschluss abgeteufter Kohlenwasserstoff-Bohrungen - die Salz kreuzen - Endlager-Container beim
Verschluss fachgerecht mit einlagern ! - Das können max. 1.786 GDF Container Typ ELB 02 DE/NL sein.
Ing. Goebel braucht die Oil Drill Rotary Bohr und Casing Daten, um für COVRA GDFs planen zu können.
Ing. Goebel prüft auch auf ART-TEL und DBHD wenn die ersten Salz-Geologie Daten das ermöglichen.
Ing. Goebel findet auf Anhieb 2x DBHD und 3x DBD Geologien
und sogar möglicherweise passende Geologie für 1x ART-TEL
in den neuen Covra Geologie Daten aus den Niederlanden.
Die Holländer können Ihre EU Pflichten sehr wohl erfüllen.
Achtung - die DBD Endlager sind + 4 K Endlager - das heisst,
nur 4 °C mehr aus Nachzerfalls-Wärme - die sind eben klein.
Zur Zeit Standorte für 27 Stück DBD gefunden. Siehe Karten.
>>> DBD Casing Drilling Table by Ing. Goebel - Has to be verified and offered as that, by
a Drill Rig Owner and Operator - This is best measurement for GDF by DBD = Deep Bore-
hole Disposal - Say thank you to Sandia Lab USA. - ELB in PTH Containers have to come
downon a wire. Release - A wire you can measure - DBD is max. +4 K GDF - deep, gas-tight
You polish you drilling image by doing GDF ? - Its just a job we have to do - it will earn ...
Open your mind you Gas/Oil Drillers - you know about the salt - and what, if we ask you,
to bring down Millions of GDF Containers into Casings - and take a few casings out then.
All HLW has to go into all salt with fat overburden - DBD - Deep Borehole Disposal - OK
Lets wait for the thermodynamic calculation ! >>> DBD is a max. + 4 K !!! GDF GDR
23.06.2026 - based on thermodynamic calculation - by Physicist Dr. G. Herres DE
Und weil GDF ja nichts produziert (ausser Kosten und Arbeitsplätze)
und nukleare Langzeit-Sicherheit - Deshalb heisst es ja Endlagerung.
möchte Ing. Goebel zu einer neuen Erdgas-, Erdöl-Bohrung aufrufen.
Da ist auch noch lecker Erdöl unter dem Salz - Goebel braucht auch
Erdgas um das Büro zu heizen - Drillers are getting deeper - Drill it
Ing. Goebel konnte 27 Stück DBD HLW GDF Endlager-Rotary-Bohr-Säulen
in dem obigen Geologie-Ausschnitte verorten - Wo ist das überhaupt ??
Es muss unter Land sein - Prüft die 1.100 m Linien - NL braucht 48 DBDs
Hier hat Ing. Goebel den Versuch unternommen 12 Stück DBD 5227 Endlager-Säulen einzuplanen,
ist aber dann unsicher geworden ! - die Auflösung ist so schlecht, das die Zahlen an den "Tiefen-
oder Schwere-Linien" ? nicht wirklich lesbar sind. (27 + 12 = 39 von notwendigen 48 Standorten
wurden vorläufig durch Ing. Goebel für DBD 5227 Endlager-Säulen NL identifiziert.)
Ing. Goebel bittet darum diese Karten des Zechsteins in deutlich besserer Auflösung zu erhalten.
In einer Karte ging ich davon aus, das die Messdaten folgendes bedeuten - Abstand von der GOK
Gelände-Oberkante zum Top Salz - aber bei diesen Karten brauche ich eine Erklärung dazu, wie
man diese Karte richtig liest - Ein Besuch in Holland kann da sehr hilfreich sein ...
Für ein besonders sicheres DBD sehe ich 1100 m Überdeckung als ideal an - gefolgt von 1150 m
Einlagerhöhe im Salz. - Das ist eine Abwägung aus Sicherheits-Abständen und bohrtechnischen
Möglichkeiten - Es wird Standorte geben wo dieses ideale DBD möglich ist - aber nur Wenige.
Um 250.000 Behälter á 1 Kg netto Inventar für die Niederlande einlagern zu können braucht es
250.000 Endlager-Gebinde : 5227 Endlager Gebinde / DBE Bohrung = 48 Stück DBD Bohrungen
>>> von der Methode her ist das eine Relief-Karte - Sie zeigt das Höhen-Relief der Zechstein-Salz-Berge-Diapire unter Holland - Gute Darstellung - Maximale Klarheit ?? - Aber welche Bezugs-Höhe ? - NN = Normal Null = Meereshöhe ? - Oder Gelände-Oberkante GOK ?
Bitte sendet die Casing-Information folgender Öl-Bohrungen,
die das Salz ganz offenbar durchbohrt haben, zu Ing. Goebel.
SLO-01 und SLO und WBL und TRC und VDM
Diese Bohrungen sollen auf Ihre Verwendung für DBD
Endlager geprüft werden - Noch stehen diese Bohrungen ?
Weil die Casings noch alle drin sind - Förderstop war 2024
Dort wurde das Erdgas und Erdöl unterhalb des Salzes ja
bereits entfernt - Teil-Weiter-Nutzung als Endlager im Salz.
Ein DBD fasst nur 1.900 Endlager-Behälter - und Holland
hat ca. 1.900.000 Behälter - Wenn von den 5 genannten
Bohrungen nur 3 gut sind für DBD Endlager sind schon
30 % der HLW Menge der Niederlande eingelagert.
Dann stehen 7 weitere Bohrungen ins Salz in der Nähe
an - Deep Borehole Disposal im Salz kann auch durch
Erdbeben funktional nicht verändert werden.
Groningen Field DBD Plan by Ing. Goebel - GDF Planner
10.06.2026
Ihr steht davor und seht es nicht - Bohrungen sind die Voraussetzung
für Endlager - Diese Bohrungen gehen ins Salz - Endlager ist im Salz.
Die Thermodynamische Berechnung entscheidet über DBD - Ein Bohr-
gestänge ist eine Barriere und eine Fassung für tausende Zylinder ...
Sollen wir mal ein DBD planen - immer noch ab Basis Sandia Idee 1970
aber mit : heutigen Bohr-Rigs, heutigen Nachzerfalls-Temperaturen,
und 2026 Erkenntnissen zu Wirts-Gestein, Behälter und Verchlüssen.
Hallo COVRA - bestellt doch mal eine DBD Planung bei Ing. Goebel
Hallo ExxonMobil und Shell - bestellt eine DBD GDF Planung bitte
Hallo Niederlande - wollt Ihr Öl ? und wollt Ihr Steuern kassieren ?
Hallo Deutschland - wollt ihr Erdgas ? Wollt Ihr Heizen ?
Hallo Groningen - der Bohr-, Erdgas- und Erdöl Business läuft weider an.
Hallo Rentner in Groningen - Es gibt wieder lecker Erdbeben-Prämien.
Hallo EU - die Niederlande schaffen das mit der 10x DBD Endlagerung.
Wir prüfen auch auf 1 Stück DBHD Endlager - Mini DBHD HLW GDF NL
Dr. Herres will ein 10 km Mini ART-TEL geprüft sehen - Standort unklar.
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Ing. Goebel nahm drei Korrekturen vor - kam falsch per Google KI an
Tabelle API 5CT Standard falsch ausgelesen ? Tabelle unauffindbar !?
Am Ende war es dann noch die Fuge - Zöllige Bohrgestänge sind Standard
Streiche 13 Zoll - setze 16 Zoll in Zeile 2. Oberflächenrohr (Surface)
Streiche 9 Zoll - setze 12 Zoll in Zeile 3. Zwischenrohr (Intermediate)
Streiche 7 Zoll - setze 8 Zoll in Zeile 4. Lagerungs-Rohr (Production)
Achtung - das ist jetzt die Tabelle nach Ing. Goebel - vom 11.06.2026
With love to Sandia Lab USA - New Mexico - Sandia spark in 1970 ? - born in 2026
DBD - Deep Borehole Disposal - Every week a Rig moves - leave up to 1.420 GDF
Containers in deep Rocksalt - Engage in GDF Building - "Drillers store it deeper".
Und siehe da - die Geologie-Daten aus den Niederlanden
deuten auch auf ein mögliches ART-TEL hin - Probebohrung !
Ing. Goebel schreit schon wieder PROBE-BOHRUNG !!!
Und siehe da - Niederlande - Basis - Vermessung Zechstein - da ist ein Mini-ART-TEL möglich !?
Mit einer Relief Karte des Zechsteinmeeres gefunden - "Tiefen-Linie" 500 m - plus 200 m Über-
deckung im Salz = -700 m - das ist die Verschluss-Höhe eines sicheren ART-TEL.
Zechstein = Steinsalz = Halit = Kochsalz = Rocksalt - Salt - Zeitalter Perm 250 Mio. Jahre alt.
Liebe Covra - Danke für die Geologie-Daten - hat ja gedauert - aber dann habt Ihr wissen-
schaftlich sehr ordentlich abgeliefert - Bei Euch in Holland sind wahrscheinlich folgende
Endlager möglich :
- DBD - Deep Borehole Disposal (wenn die Thermodynamik das zulässt - wir warten)
In jede DBD Säule dann 5.228 Behälter - je nachdem welche Grenztemperatur - OK
250.000 kg : 5.228 Behälter 1 kg / DBD Säule = 48 Stk. DBD Säulen notwendig
12 Mio. EUR x 48 DBD = 576 Mio. EUR - GÜNSTIGSTER Endlager-Preis mit DBD !
Gebohrt mit Rotary Oil and Gas Drill Rigs - Behälter gehen am Stahl-Seil runter.
- Mini DBHD HLW NL - anstatt mit 4,75 Mio Behältern und Grenztemperatur 123 °C
wird Euer 250.000 Behälter Mini-DBHD LN eine Grenz-Temperatur von XY °C haben
Auch da warten wir noch auf den Physiker Dr. Herres - Wärmeleitungs-Berechnung
Baukosten ca. 1,6 Mrd. EUR - Deep Big Hole Disposal DBHD mit SBR und Epiroc 235
- Mini ART-TEL NL - In den Geologie-Daten ist 1 x der richtige Top-Salz Wert enthalten
Da kommt es dann im weiteren auf die Schicht-Mächtigkeit an, ca. 400 m = Minimum
Baukosten ca. 2,8 Mrd. EUR - ART-TEL - gebohrt mit TBM und Epiroc 235 - Das dauert.
Die Niederlande können Ihre Pflichten aus der EU Gesetzgebung 2010 erfüllen !!!
Wahrscheinlich können die Niederlande sogar selbst eine Bauweise auswählen ...
| Nederlande EU | 250 Mg HLW NL ? | > Borssele 1973 | Eindberging HLW | Options |
| 250.000 kg netto | ||||
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Bauweise Endlager- Methode |
Sicherheits-Niveau | Baukosten mit Bezug NL Menge |
Bohrtechnik HK 2026 - NICHT 19 Jahrh. BGE |
Stand R & D |
|
Mini-DBHD NL HLW GDF 2.0.2 1 Diapir |
Bestmöglich übereinander (4,75 Mio = 123°C GT DE) 0,25 Mio. = xy °C GT NL |
1.600.000.000 EUR 300 x 360 m Oberird. -2.200 m Bautiefe |
SBR HK und Epiroc 235 4x 10 Jahre |
im Entwurf vorhanden + 60,5 K mit Deckel |
|
Mini ART-TEL NL HLW GDF 2.2 1 flach-Salz |
Bestmöglich nebeneinander (19 Mio = 48°C GT DE) 0,25 Mio. = xy °C GT NL |
2.800.000.000 EUR 2x 25 km - U-Form 2x 10 km - für NL 700 m Bautiefe
|
TBM HK und Epiroc 235 16 Jahre |
im Entwurf zum Teil vorhanden + 27 K |
|
48 x DBD !!! HLW GDF NL x GDF Felder |
Bestmöglich übereinander 5.228 = xx°C GT NL |
576.000.000 EUR -1.000 m - 2.250 m Bohr-Bau-tiefe |
Rotary HK Gas Rig Casing Drilling " 1 " - 50 Jahre |
im Entwurf zum Teil vorhanden |
| + 4 K Endlager | Einlager-Höhe | max. 1.150 m | 5.227 EL-Behälter | in PTH 04 |
| 100 % Baupreis | ||||
| ABSTAND | ABSTAND | ABSTAND | ABSTAND | |
|
BGE-Kopie !!
Dummzeug STOPPEN !! |
Nass, Nicht gasdicht KEIN Nachweis der Unterkritikalität !! 175 = XYZ°C GT NL |
BAU_SCHROTT !!!!!
|
|
im Entwurf vorhanden ? COVRA NL lernfähig ?
|
| Ing. Goebel | 23.06.2026 - Vorläufig | Thermo-Daten von | Dr. Herres noch | in Arbeit |
| Original-Tabelle - kein Bild | ||||
Hallo Herr Goebel,
Da die Wärme linear in die Rechnung eingeht, kann man die Skala einfach um den Faktor 4 vergrößern. (also nicht mehr 3-1 DBD - sondern 5.227 Endlager-Gebinde DBD > Tabele VG)
Es gehen also 1150m / 0,22 m = 5227 HLW Behälter in das Bohrloch hinein. (Annahme Geom.)
Insgesamt werden in diesem Bohrloch dann 22528 W zu Beginn frei. Der zeitliche Verlauf bleibt
wie gehabt. Die Wärmeleitfähigkeiten von HLW, Edelstahl, Blei und Baustahl sind alle wesentlich
größer als beim Salz. Deshalb ist die Temperaturänderung vom Zentrum R = 0 m bis zum Stahlrohr
im Bohrloch bei R = 0,1 m sehr gering. Ich schätze mal weniger als 0,3 K. (Dr. Antwort)
Im folgenden Bild sehen Sie die Temperaturdifferenz zwischen R = 0,0133 m und
0,1 m
logarithmisch in der oberen linken Ecke. Das sind 0,2 K auf 10 cm. Der Innenraum des
ELB 03 hat nur einen Radius von RB = 0,012 m. Dort steigt die Temperatur nicht linear
(im logarithmischen Diagramm), bzw. hyperbelartig im linearen Diagramm, sondern als
nach unten geöffnete Parabel. (Ich glaube er meint im Abfall-Raum ist es am wärmsen)
Mal grob geschätzt: Die Wärmeleitfähigkeiten sind
lambda(Stahl) = 50 W/(m*K) , lambda(Blei) = 35 W/(m*K),
lambda(Edelstahl) = 15 W/(m*K), lambda(Uran) = 28 W/(m*K).
Zum Vergleich : lambda(Salz) = 5,4 W/(m*K)
(Bravo - Vollständig - Beschreibung Material im HLW Endlager)
Aus der um mindestens den Faktor 3 höheren Wärmeleitfähigkeit folgt ein um den
Faktor 3
geringerer Gradient der Temperatur. Also keine 0,2 K auf 10 cm sondern nur 0,07 K/0,1 m oder weniger.
Berücksichtigt man nun, dass 4 mal so viele Behälter im Bohrloch sind als bei
der
ursprünglichen Berechnung, ergibt sich eine Temperaturerhöhung bis zum Zentrum des
Behälters um 0,3 K. (Nennung Temp.-Diffenz von +0,3 K im Behälter-Inneren zur Aussenkante-)
(Welcher Temperatur-Wert max +K nach x Jahren im DBD 5227 Mg ?)
DBD 1-3 hatte nur max +1,025 K (°C) mit 1.407 Endlager-Gebinden
das DBD 5277 ELB HLW NL GDF hat nun max +K ? nach X Jahren ?
Eine genaue Rechnung läuft nach dem Verfahren, welches ich bei der großen DBHD
Säule
vor Jahren benutzt habe. Nur sind hier die Wärmeströme um Größenordnungen kleiner
und die radialen Abmessungen auch. Das Zentrum des Behälters wird also nicht um 100 K
heißer sein, als der Rand, sondern nur um 0,1 K.
Wahrscheinlich kann man die Behälter als "Convoi", d.h. 10 Stück aneinander
gehängt in
das Bohrloch hinablassen. Man muss nur dafür sorgen, dass sich an einer Verengung des
Bohrlochs dieser "Convoi" nicht abstützt und deshalb nicht weiter hinab gleitet. Dafür
reicht wahrscheinlich schon ein kegelförmiger Boden, den man unten befestigt.
(Ich dachte auch schon an Stahlnetz am Seil - wir haben Ringspalt 24,1 mm - Ihr
Produktname Konvoi gefällt mir - DBD 5227 NL HLW GDF mit 10 er Konvoi Beladung
Wird der Spaltraum um die Bleihülle mit Salzgruß befüllt oder bleibt da ein Luftspalt?
Luftspalt ist ungünstig, weil Luft die Wärme extrem schlecht leitet, lambda(Luft) 0,025 W/(m*K).
Man sollte also nach jedem "Convoi" ein Beutel Salzgruß hinterher schicken und
diesen Beutel
zerreißen lassen, so dass das Salz in den Spalt hinein rieseln kann.
(Physiker machen offenbar auch Bau-Physik - OK - Salz-Gruss-Beutel - wenn ich eines hasse
im Endlager, dann sind es Wärme-Durchgangs-Brems-Räume - der ELB war immer für Salz)
Das sind nur vorläufige Überlegungen. Ihnen fallen bestimmt noch mehr Details
ein, die
beachtet werden müssen. (Danke Herr Dr. Annahme DBD Versuch 02 - Super Hinweise)
Viele Grüße,
Gerhard Herres
22.06.2026 - 12:42
Was muss ein Endlager-Planer zur Thermodynamik eines bestimmten Endlagers wissen :
- Maximale Temperatur in °C an der Stelle xyz im Berg nach x Jahren ?
- Volumen-Ausdehnung durch Wärme - Angabe zur Gelände-Hebung im x Jahr ?
- Für HLW Endlager in Deutschland beträgt der Berechnungs-Zeitraum 1.000.000 J.
Berechnet unter Beachtung der geothermischen Tiefenstufe 3 °C pro 100 m
Für die Leser - typische Atommüll-Reststoffen von Kernenergieanlagen :
LLW MLW = 99 % Volumen ohne messbar Temperatur
und HLW = 1 % mit 99 % Temperatur (die Castoren)
Nach 50 m sind innerhalb von 1e8 Sekunden = 3,16 Jahren noch gar keine Temperaturänderung zu bemerken. Nach sehr langer Zeit sind auch in 120 m Abstand nur 0,02 K Temperaturerhöhung zu sehen.
Viele Grüße,
Gerhard Herres
22.06.2026 - 18:24
Erwarten Sie ernsthaft bei einer Temperaturerhöhung von weniger als 4 K direkt am Bohrloch
eine deutliche Geländeanhebung? Schon in wenigen Metern Abstand wird man gar
nichts
mehr sehen können.
Viele Grüße,
Gerhard Herres
So hört sich das an wenn ein Dr. spricht der gerade alle Tabellen offen hat
und von einem Architektur-Planer intensiv befragt wird.
Eine vollständige Thermodynamik kann Covra sich kaufen - aber weil die
für die ganze Welt gilt - müssen wir die als DBHD ART-TEL DBD Institut
haben - Die muss unserer Urheber-Rechte-Gruppe gehören - Oder Dr. H.
Jetzt haben wir ein maximal + 4 K DBD Endlager im Angebot !
Temperatur-Peak nach xy Jahren - gebohrt und eingelagert wird
in eine geologische Umgebung die 3 °C pro 100 m wärmer wird.
Tiefenlage eines "DBD 5227 Ideal" ist -1.100 Meter bis -1.200 m
-1.100 m rechnet sich : 11 x 3 °C = 33 °C
-2.200 m rechnet sich : 22 x 3 °C = 66 °C
Packen wir + 4 K auf 66 °C = 70 °C
Die Grenz-Temperatur an der Stelle Behälter-Gebinde-Aussen-
Kante zu Wirts-Gestein (hier Steinsalz) beträgt 70 °C = GT
Grenz-Temperatur DBD 5227 Ideal NL = 70°C in -2.200 meter
Das Bauwerk ist 2x 50 m länger - Verschluss im Salz unten und oben
Ing. Goebel 23.06.2026 - (danach verhungerte er in Hagen BRD)
Deutschland hasst Forschungs-Planung ? - am Schluss kündigte
Ihm das Jobcenter das Bürgergeld - Nebeneinkünfte vermutet.
Und mein Nachbar liess mich sein Motorrad fahren und meine
Mutter gab mir mal Ihr Auto - Jobcenter Hagen tötet Endlager-
Planer - Die Sozen ??? können keinen Autoreifen wechseln, und
die Planung von Endlagern erscheint denen als Gotteslästerung.
Lieber Herr Goebel,
1e11 s sind doch nur 3168,8 Jahre.
Da so wenig Wärme frei wird und nach 1e11 s auch nicht mehr viel kommt wegen
der Exponentialfunktion exp(-b*t) mit b= 4,58e-10 ist exp(-4,58E-10*1e11)= exp(-45,8) = 7,77e-19
Diese Behälter sind gewissermaßen kalt nach 3168 Jahren. Die Wärme hat sich
weiträumig
verteilt und im Umkreis von R = 120 m und darüber hinaus ist es nur 0,0015 K wärmer als vorher.
Die 4 K treten nur am Anfang auf. Schon in 10 m Abstand sind es nur noch 0,4
K, in 50 m Abstand
nahezu 0 K nach den 3168 Jahren.
Dieses Bild zeigt die Temperaturentwicklung in den ersten 1e8 Sekunden = 3,169 Jahren.
Da steigt die Temperatur mit der Beladung 1:3 Behälter auf gerade einmal 0,75
K über
die Anfangstemperatur im Abstand R = 0,1 m, d.h. am Rohr des Bohrlochs. Rechnen Sie das
mal 4 so haben Sie 3 K an der Grenze Rohr/Salz. Nach diesen 3,169 Jahren fällt die
Temperatur wieder, weil weniger Wärme frei wird, als abgeleitet wird.
Im folgenden Bild ist es besser zu sehen, weil die Zeit logarithmisch
dargestellt wird.
Die dritte Linie von oben gibt die Temperatur für den Abstand R = 0,133 m, also etwas mehr
als Rohrabstand. Nach den 5,3 Jahren = 1,65E8 Sekunden fällt die Temperatur.
exp(-4,588E-10 * 1,65E8) = exp(-0,0757) = 0,927. Ab da fällt die Temperatur
immer schneller.
Nach der 100 fachen Zeit ist die Temperatur bei fast 0 angekommen.
Viele Grüße,
Gerhard Herres
DBD - Deep Borehole Disposal - Lagerung in tiefen Bohrlöchern
Den Namen gab es schon als Ing. Goebel in 2011 anfing die Endlagerung als
Bauplaner systematisch mit konkreten Planungen zu erforschen und in den
letzten Jahren mit DBHD - ART-TEL - DBD exemplarisch und sicher zu lösen.
Einen ganz wesentlichen Anteil hatte die Intelligenz, Fähigkeit und Geduld
des Physiker Dr. Gerhard Herres - Der Meister der Wärme-Übertragung, der
die thermodynamische Berechnungen vorlegte die die Dimensionierung von
Endlager-Bauwerken überhaupt erst seriös ermöglicht. - DANK an Dr. Herres.
Das Sandia Lab USA und später University of Sheffield haben sich mit DBD be-
fasst - blieben aber zu un-konkret ! - Trotzdem waren beide für DBD wichtig.
Dann kam Deep Borehole wieder mit : Elisabeth Muller / Berkley - aber leider
werden die es nie lernen. Die spannen ja nicht einmal eine Geologie mit Ihren
Eigenschaften dafür ein ! - Ein Konzept voller Löcher - Kopflos - einfach so gar
nicht zuende gedacht - 100 Patente - aber kein Wirtsgestein - und verstrahlen
dann die Bohr-Anlagen Mitarbeiter ! weil der Strahlenschutz fehlt ! - Berkley !
Elisabeth - go into rocksalt - and drill vertical - and use radiation protection !
We support Elli - She is the only tough women in GDF - and Prof. Schafmeister.
Ing. Goebel hat sich erst nach 15 Jahren Forschungs- und Entwicklungs-Erfahrung
an DBD herangetraut ! - Erst als er den optimalen Endlager-Behälter mit Strahlen-
schutz-Hülle mit Industrie-Partnern serienreif ewig unterkritisch entwickelt hatte,
und die Fragen der Thermodynamik (Nachzerfall-Wärme-Stau) einschätzen konnte.
Also - was ist NEU an dem "DBD 5227 HLW GDF" Vorschlag von Ing. Goebel für NL
- Einlagerung in Salz - nur gas-dicht im Salz - mit Abständen ! unten und oben !
- Ziel-Tiefe maximal -2.250 m - weil Rotary Bohren und Casings Grenzen haben
Die 5.000 Meter aus Sandia-Uni Konzepten sind und bleiben ein Rotary Illusion.
- Einlagerung von max. 1 kg HLW netto Inventar-Behältern mit D 64 mm - mm !
- Einlagerung in und mit Blei-Strahlenschutz-Hülle D 135 mm - Sicherheit ! für
die Mitarbeiter auf den Bohr-Rigs - Strahlenschutz Transport bis last second !
- Konkrete und massstäbliche Planung - mit konkreter Standart Casing-Tabelle
- Einlagerung in das 8 Zoll Casing-Rohr hinein, mit Beton-Verschluss unten, damit
die Endlager-Gebinde in Position bleiben - und nicht auf einen Haufen sinken !
DBD Endlager ist unter Beachtung dieser konstruktiven Aspekte sicher + baubar.
Die Behälter und das Ringraum-Füll-Material Salz gehen in Edelstahl-Netzen im
Konvoi runter - Immer 10 Behälter am Seil - und messbar was die Tiefe angeht.
DBD HLW GDF Rotary Casing Endlager-Bohr-Säulen mit 5227 Endlager-Gebinden
Deshalb heisst unser DBD auch " DBHD 5227 " Name enthält Anzahl d. Behälter.
DBD wird alle NPP Länder sehr interessieren - Denn DBD ist super preiswert !
Salz lässt sich heutzutage unglaublich exakt vermessen - allerdings nur die
Oberkante des jeweiligen Salzes - Die Mächtigkeit kann man nur erbohren ...
MfG - Ing. Goebel 24.06.2026