Planungs-Leistungen für Endlager 

 

 

2014 bis 2021 - von Dipl.-Ing. Arch. Volker Goebel

 

 

 

 

 

DBHD 2.0.0 – HLW Endlager – Bergbar – Tief - 6,4 Mrd. EUR Bausumme

 

DBHD 3.0.3 – HLW Endlager – Final – TIEFST – 1,9 Mrd. EUR Bausumme

 

Schmelz-Kugel-Test - Antrag ibeim BMU - wolfgang.cloosters@bmu.bund.

 

Standort-Findung : "Bei Beverstedt" – Tiefst-Steinsalz (Börger, Dorum)

 

Verguss-Halle – Blei Verguss für endlagerfähige Castoren – 1 Mrd. EUR

 

 

Planungen – technische Zeichnungen – Kalkulationen – Publikationen .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Planungs-Leistungen für Endlager 

 

 

2014 bis 2021 - von Dipl.-Ing. Arch. Volker Goebel

 

 

 

 

 

DBHD 2.0.0 – HLW Endlager – Bergbar – Tief - 6,4 Mrd. EUR Bausumme

 

DBHD 3.0.3 – HLW Endlager – Final – TIEFST – 1,9 Mrd. EUR Bausumme

 

Standort-Findung : "Bei Beverstedt" – Tiefst-Steinsalz (Börger, Dorum)

 

Verguss-Halle – Blei Verguss für endlagerfähige Castoren – 1 Mrd. EUR

 

 

Planungen – technische Zeichnungen – Kalkulationen – Publikationen .

 

 

 

Fachspezifische Endlager-Themen die unbearbeitet geblieben sind :

 

DBHD für LLW und MLW – Wehrtechnische Haube für Castor Waggons

 

 

 

 

 

Themen die DRINGEND weiter erforscht und bearbeitet werden sollen :

 

Berechnung und Simulation für DBHD Endlager in "Comsol Multiphysics"

 

Geomechanik (Statik) – Thermodynamik – Korrosion – Unterkritikalität

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel hat "die notwendigen Planungen" für Endlager in den letzten

 

8 Jahren mit der Branche erarbeitet, und sich um die Sicherheit der BRD

 

verdient gemacht. - SICHERHEIT anstatt -500 Meter nun bis -8.500 Meter !

 

Bau-Preis von 37 Mrd. EUR ! runter auf 2,9 Mrd. EUR. - Bravo Herr Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schauen Sie sich mal die Bilanzen der Endlager-Branche an

 

Jahres-Kosten 2020 ca. 1 Mrd. EUR - 4.750 Mitarbeiter ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vollständiger Artikel der Nordsee Zeitung zu Endlager bei Beverstedt

 

unten auf der Standort-Unterseite "bei Bremervörde"

 

 

 

 

Inhaltlich geht es natürlich um die Super-Welt-Geologie bei Beverstedt

 

 

Die Stadt Beverstedt wird so weit wie nur möglich geschont werden !

 

 

 

 

 

 

Es macht keinen Sinn über die 50 jährige konzeptionelle Unfähigkeit der Institutionen zu berichten.

 

Wir kommen nur voran, indem wir die neue Gross-Loch-Bohrtechnik von Fa. Herrenknecht - und die

 

Möglichkeit einer wassergekühlten Schacht-Baustelle diskutieren. Die DBHD Methode die schweren

 

"Blei-Castoren" durch das warme viskose Steinsalz nach unten auf 8.500 meter durchsinken zu lassen.

 

Wir brauchen ein lernendes Verfahren. Die ewige elegische Dummheit der Gestrigen ist uninteressant.

 

Wir brauchen eine andere Bauweise für Endlager - Asse, Morsleben und Konrad ertrinken im Wasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.landeszeitung.de/lueneburg/401197-diskussion-im-livestream-wie-junge-leute-in-die-endlager-suche-einbinden/

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=4k31mLx5OfU - ab Minute 30:27 

 

 

 

Herr Kanitz hat in Lüneburg erwähnt, dass er aus dem Ruhrgebiet, aus Dortmund sei,

 

- und natürlich wisse, dass alle untiefen Bergwerke "absaufen" ja ja ja, - die Gnade der 

 

späten Teilnahme - Er kann diese Wahrheit nun einfach so sagen. - Endlich, nach 40 Jahren gibt es ein Einsehen

 

bei BGE, dass ein untiefes horizontales nasses Bergwerk die falsche Bauweise für trockenes Endlager ist. Damit

 

steht es den Wissenschaftlern frei sich neu zu orientieren, ohne den Forschungs-Auftrag zu verlieren. Los Jetzt.

 

Er hat auch gesagt das die "Rückholbarbeit" in Stand AG steht - Nur ein Parlament kann ein Gesetz ändern und

 

so etwas wird im Umwelt-Ausschuss vorbereitet - Die Anlieger wollen die - 8.500 Meter - Keine Rückholbarkeit.

 

 

 

 

 

 

https://www.landeszeitung.de/lueneburg/398902-diskussion-mit-olaf-lies-zur-endlager-suche/

 

 

Zu Diskutieren sind : Stand der Dinge bei den 3 Standorten : Beverstedt, Börger, Dorum, Westerwanna - Und da DBHD 3.0.3 Endlager erstaunlich viele elektrische Komponenten aufweist, ist die Qualifikation von Elektro Ing. Lies auf einmal ein Vorteil, und kein Nachteil mehr. Aber anstatt inhaltlich zu arbeiten, wird diskutiert wie eine Jugend, die bisher so gar keinen Beitrag geleistet hat, mehr Macht bei der Verwaltung des Nichts bekommt - Die Republik geht vor die Hunde - Es ist einfach nur traurig zu sehen, was aus dem Wirtschafts-Wunderland wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo, Herr Goebel,

 

anbei das gewünschte Interview mit Herrn Lies
 
 
 

Am Ende will es Keiner haben

 

Umweltminister Olaf Lies sieht Niedersachsen als Anwalt der Bürger bei Endlagersuche

 

 

 

54% der Bundesfläche sind noch in der Atom-Lostrommel, aber 88% der Fläche Niedersachsens. Sollten wir uns darauf einstellen, dass Gorleben von einer niedersächsischen Lösung abgelöst wird ?

Olaf Lies: Zunächst muss man festhalten, dass Niedersachsen in der Atompolitik schon extrem belastet ist, denkt man an die Jahrzehnte währende Auseinandersetzung um Gorleben oder an die Asse und den Schacht Konrad. Aber klar ist: Die Wirtsgesteine Salz, Ton und sogar Granit sind hier vorhanden. Insofern sollten wir sehr genau darauf achten, dass wirklich ergebnisoffen auf einer weißen Landkarte gesucht wird und dass transparent und wissenschaftsbasiert vorgegangen wird. Es darf eben kein Verfahren ablaufen über dem steht: Niedersachsen bietet sich ja geradezu an.

In zehn Jahren will der Bundestag entscheiden. Viele Regionen Deutschlands sind aber längst nicht so gut geologisch untersucht wie etwa Niedersachsens Gas- und Ölregion. Ist der Zeitplan zu optimistisch ?

Zum einen brauchen wir tatsächlich einen ambitionierten Zeitplan. Denn schon jetzt lagern wir hochradioaktives Material in Castoren ein – an den Kernkraftwerken und eben auch im Zwischenlager Gorleben. Von daher dürfen wir nichts in die Länge ziehen. Zum anderen geht in dieser Frage Fachlichkeit vor Geschwindigkeit. Man darf also nicht sagen: Weil mir Informationen über bestimmte Regionen fehlen, bleiben diese außen vor. Sondern umgekehrt gilt: Habe ich keine Infos, kann das Gebiet bei der Suche nach einem Endlager nicht ausgeschlossen werden. Es geht darum, den bestmöglichen Standort zu finden. Das ist ganz wichtig, deshalb werden wir in dem Verfahren auch immer darauf drängen, dass die Regionen in Deutschland, die nicht so gut untersucht wurden, auch unter die Lupe genommen werden.

Aber wenn noch so großflächig untersucht werden muss, ist es dann nicht illusorisch, in zehn Jahren zum Ziel zu kommen ?

Das läuft ja parallel. Die Landesbergämter liefern ihre Daten. Die bestehen nicht nur – wie bei uns – aus einer Vielzahl von Bohrungen, sondern auch aus Daten, die sich aus der geologischen Formation vor Ort ergeben. Dies bietet erste Hinweise. Aber: Nur die Gebiete, die nachgewiesenermaßen nicht geeignet sind, fallen laut Endlagersuchgesetz aus dem Verfahren raus. Das ist der richtige Weg.

Die Landesregierung präsentiert sich – auch in der Veranstaltung am Freitag in Lüneburg – in dem Suchverfahren als Anwältin der Bürger. Was ist Inhalt dieser Rolle ?

Wir gehen in Niedersachsen einen besonderen Weg, deutlich zu unterscheiden von dem der anderen Bundesländer. Und das liegt nach meiner tiefen Überzeugung an der wegen Gorleben, Asse und Konrad hohen Sensibilität in dieser Frage hierzulande. Deshalb begleiten wir als Land mit allen im Landtag vertretenen Fraktionen, also eben nicht nur die Landesregierung allein, den Auswahlprozess kritisch. So wie zu der Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete eine fachliche Begleitung von uns schon im Vorfeld mit den verschiedensten Vertretern stattgefunden hat. So werden wir zur Frage der Lagerung im Ton ein Gutachten liefern, weil es in diesem Punkt zu wenig Erkenntnisse gibt. Zudem liefern wir Informationen für die Bürger, wie jetzt auch in Lüneburg. Außerdem stehen wir den Kommunen und Regionen finanziell zur Seite, die die Meinung von Experten einholen wollen. Deshalb bin ich den Landtagsfraktionen dankbar, dass sie zuletzt 500.000 Euro für diesen Zweck bewilligt haben.
Die Rolle der Anwältin ist nicht ganz einfach, denn wir sind nicht die entscheidende Behörde. Wir wollen aber aktiv sein, damit am Ende der bestmögliche Standort und kein politisch motivierter Standort gefunden wird.

Wie kann das gelingen, wenn Bayern und Sachsen längst das wissenschaftsbasierte Verfahren mit blanker Interessenpolitik unterlaufen ?

Leider war das Thema Endlager immer von ganz besonderer Interessenpolitik begleitet. So war Gorleben eine rein politische Entscheidung. Das war ein riesiger Fehler, den wir nicht noch mal machen dürfen. Das gilt sowohl bezüglich der Entscheidung für einen Standort als auch für die Entscheidungen gegen einen Standort. Politische Interventionen müssen tabu sein, sonst haben wir am Ende nicht den bestmöglichen Standort. Ein Vorgehen, wie es gerade die Bayern an den Tag legen, kann man nur aufs Schärfste kritisieren, denn es gefährdet den gesamten Auswahlprozess. Die Bayern spielen mit dem Feuer. So werden wir der Verantwortung für die nächsten Generationen und weit darüber hinaus nicht gerecht. Denn wir können die Castoren nicht ewig übertägig stehen lassen, sondern müssen als Generation, die jetzt in der Verantwortung steht, sicherstellen, dass wir ein sicheres Endlager finden – und das ist ein Tiefenlager.

Gemessen am Gorlebener Widerstand herrscht im Land noch die Ruhe des Desinteresses. Läuft das Konzept der Transparenz und Bürgerbeteiligung ins Leere, weil Engagement erst bei direkter Betroffenheit entsteht ?

Insgesamt gibt es ein erkennbares Interesse, vor allem natürlich der Gruppen, die sich vorher in Sachen Atomkraft engagiert haben. Aber klar, bei noch 88 Prozent niedersächsischer Flächen im Verfahren scheint deutlich zu sein, dass wir uns noch an einem sehr frühen Punkt des Verfahrens befinden. Deswegen bin ich eher dankbar, dass nicht an jedem potenziellen Standort eine gewaltige Aufregung herrscht. Dafür gibt es nämlich noch keinen Grund. Wir müssen jetzt fachlich breit informieren, gerade auch die jüngere Generation, die sich in zehn bis fünfzehn Jahren mit diesem Thema auseinandersetzen muss. Aber klar ist: Wenn es sich konkretisiert, wenn in Standortregionen obertägig erkundet wird, kommen mehr Emotionen hinzu. Denn eines ist auch klar: Haben will ein solches Endlager am Ende keiner vor der Haustür. Deswegen muss sicher sein, dass der Auswahlprozess transparent und wissenschaftsbasiert war.

Die finnische Lösung, bei der sich ein Land geschlossen für einen Standort entschied, ist ausgeschlossen ?

Das halte ich tatsächlich für ausgeschlossen. Ich war in dieser Sache in Finnland. Dort gibt es ein hohes Vertrauen in die Behörden. Aus meiner Sicht fehlt dort aber etwas die kritische Begleitung durch die Bürger. Die sehr kritische Begleitung in Deutschland birgt aber die Chance, am Ende wirklich den bestmöglichen Standort zu finden. Aber für die Region, die es dann am Ende wird, müssen im Vorfeld Lösungen gefunden werden. Die dürfen wir nicht damit alleine lassen, dass sie Endlager werden.

In Bahlburg hat man nur zufällig erfahren, dass man Modell-Salzstock zur Methodenentwicklung wird. Beleg für Unredlichkeit beim Suchverfahren oder nur für Kinderkrankheiten ?

Tatsächlich hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung auch in diesem Punkt Transparenz gewährleistet. Die BGE entwickelt anhand dieses einen Salzstocks Parameter, um alle 30 noch im Verfahren befindlichen miteinander vergleichen zu können. Das Problem war, dass in den vorherigen Präsentationen nicht klar erkennbar war, dass es Modellregionen geben wird, in denen anhand bereits vorhandener Daten Methoden entwickelt werden. Das hatte man nicht ausreichend beschrieben. Da hatte die BGE nicht sauber kommuniziert. In diesem frühen Stadium des Verfahrens war dies aber noch zu korrigieren, deswegen hat sich die BGE auch vor Ort erklärt. Deutlich muss sein: Hinterher gibt es keinen Unterschied, egal, ob man nun die Region war, anhand derer Methoden modelliert wurden oder nicht. Die BGE muss erklären, dass es sichergestellt keine Vorfestlegung gibt.

Kann man nach den Erfahrungen mit der absaufenden Asse noch am Schacht Konrad festhalten oder sollten wir auch noch ein Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle suchen ?

Das Standortauswahlgesetz bezieht sich zunächst nur auf hochradioaktive, wärmeentwickelnde Materialien – also die, die jetzt bspw. in den Zwischenlagern in den Castoren stehen. Es sagt aber auch: Wenn wir den Standort gefunden haben, prüfen wir, ob er auch für schwach- und mittelradioaktive Materialien geeignet ist. Zudem ist der Schacht Konrad nur für rund 300.000 Kubikmeter atomaren Abfalls ausgelegt. Das heißt, der auf 200.000 Kubikmeter geschätzte Abfall in der Asse kann dort nicht zusätzlich untergebracht werden. Wir haben also einen dringenden Bedarf, ein weiteres Endlager für schwach und mittelstark strahlendes Material zu finden. Das stellt aber nicht den Schacht Konrad als genehmigtes Endlager in Frage. Unabhängig davon wird gerade eine Überprüfung der sicherheitsrelevanten Anforderungen für den Schacht Konrad durchgeführt.

Wäre eine Volte à la Macron, der zuletzt die Atomkraft zur grünen Energie erklärt hat, in Deutschland denkbar ?

Nein, völlig ausgeschlossen. Es gibt kein Zurück in die Kernenergie. Und das nicht nur, weil wir uns so schwer tun, ein Endlager zu finden. Sondern, weil wir in Deutschland zeigen werden, dass regenerative Energien nachhaltiger, ökologisch sinnvoller, aber vor allem wirtschaftlicher sind als Strom aus Kernenergie.

Das Interview führte Joachim Zießler
 
 
 
 
 
Diskussion an der Leuphana Universität

Sie haben Fragen zur Endlager-Suche?

Am Freitag, 29. Oktober, lädt das Umweltministerium zu einer Podiumsdiskussion in Hörsaal 4 der Leuphana Universität, Universitätsallee 1, ein. Umweltminister Olaf Lies diskutiert mit vier weiteren Gästen die Frage, wie insbesondere junge Menschen in den Prozess der Suche nach einem Atommüllendlager eingebunden werden können.

Sie haben eine Frage, die Sie den Diskussionsteilnehmern gern stellen möchten? Schicken Sie uns Ihre Frage bis Donnerstagabend (28. Oktober), 17 Uhr, an online-redaktion@landeszeitung.de. Sie möchten die Veranstaltung live verfolgen? Sie finden den Live-Stream am Freitag auf unserer Homepage www.landeszeitung.de. lz

Mit freundlichen Grüßen
MEDIENHAUS LÜNEBURG GmbH

Joachim Zießler

Politischer Autor und Lokaljournalist
Landeszeitung für die Lüneburger Heide


https://www.landeszeitung.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr geehrter Redakteur Herr Zießler,
 
 
Danke für die Artikel Zusendung.
 
Dieses - Ihr Interview ist gefühlt aber mindestens 3 Jahre alt.
 
 
Es gibt etwas das Niedersachsen richtig macht. - Exzellente
 
3D Daten von der LBEG reduzieren die Gefahr das es wieder
 
zu einem Standort-Auswahl-Unfall kommt ... (siehe Anlage)
 
 
Weil es keine Fach-Journalisten für Endlager gibt, kratzen alle Fragen
 
immer nur an der Oberfläche einer politischen Diskussion - das Neue
 
erfährt die Bevölkerung wenn überhaupt nur über eigene Recherche ...
 
 
Lüneburg liegt zu weit süd-östlich im Zechstein-Meer - und weit ent-
 
fernt von den mächtigen aquatischen Tonstein-Schichten. - Insofern
 
ist das nur eine Story für Sie, wenn Sie mal eine Wand nieder-reissen
 
wollen, hinter der sich neue Technologien befinden, die den Anliegern
 
die Angst vor einem Endlager deutlich mindern können ...
 
 
Wünsche Ihnen einen schönen Abig
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. Arch.
 
Endlager-Planer
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Öffnen Sie das .pdf von der LBEG im Acrobat Reader - schauen Sie bitte selbst mal in diese aussergewöhnlich höffige Geologie hinein
Geologie bei Beverstedt- GTA3D-C2718-Bre[...]
PDF-Dokument [16.5 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8 Mrd. EUR direkte, radiale, steuerfreie Kompensationen - das hört sich nach viel Geld an

 

aber wenn Sie das auf die Köpfe, die dort leben verteilen, relativiert sich das sehr schnell

 

Neuer-Zuschnitt : Kompensations-Radius jetzt R = 10 km !!! 

 

Damit die Anlieger, sich für Endlager entscheiden, und auch wirklich etwas davon haben !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte GNS,
 
 
zur Planung von Kran-Geschirren möchten wir die
 
Positionen und Abmessungen der Trag-Zapfen auf
 
den Millimeter genau wissen.
 
 
Bitte senden Sie uns Ansichts-Zeichnungen und
 
Grundrisse, die sich allein auf die Aussen-Form
 
der Castoren-Typen beziehen.

 

 

 

 

 

Wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. Arch.
 
Endlager-Planer

 

 

Bürger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD Endlager braucht Strom für :

 

 

 

- die Bewegung der beiden Förderseile

 

- das Verfahren der Zwischenebenen

 

- die SBR D12 m Bohrmaschine von HK

 

- Beleuchtung von Schacht und Gelände

 

- das kleine Verwaltungs-Gebäude

 

- elektrische Haupt-Tore / Videokameras

 

- die Wasser-Kühlung des Schachts

 

- die Luft-Kühlung des Schachts !

 

- die beiden Beton-Misch-Anlagen

 

- die Kreisläufer Kran-Anlage (nur DBHD 3.0.3)

 

- die beheizbaren Schmelz-Kugeln (nur DBHD 3.0.3)

 

- die beheizbaren Schmelz-Bullits (nur DBHD 3.0.3)

 

 

 

 

 

Prognose des Strom-Verbrauches für die Offenhaltezeit

 

 

Dimensionierung einer Photovoltaik-Anlage für DBHD !?

 

 

 

 

 

In 2021 stand das Stromnetz BRD EU schon 2x kurz vor einem Black-Out !

 

In 2022 werden die letzten 6 KKW DE ausgeschaltet - dann fehlen uns ca.

 

4.500 MW Leistung - Black-Outund es kommen auch mehr E-Autos dazu

 

Wie viel Bargeld haben Sie im Portemonnaie ? - Black-Out über 10 Tage =

 

Die Gesellschaft gerät in einen sehr gefährlichen Zustand - Dann beginnt

 

der offene Kampf um die letzten Lebensmittel-Konserven - Ing. warnen !

 

 

 

 

Am Standort Beverstedt (Nordsee-Küste DE) kann DBHD den unverkäuflichen

 

Nacht-und Wochenend-Strom konsumieren. OK - aber der Stromverbrauch ist

 

so hoch, dass eine sehr grosse, werkseigene Photovoltaik-Anlage notwendig

 

wird ! - Welche Dimension muss die Solar Anlage für DBHD Endlager haben ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 
DBHD 2.0.0 Endlager - Einlagerungs-Tiefe 1.500 bis 2.200 m
       
       
    Anschluss-  
Jahr Verbraucher Dimension in kW Sonstiges
       
       
1 Baustelle, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 1.400 kW  
       
2 Baustelle, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 1.400 kW  
       
3 Baustelle, SBR Bohren, Beleuchtung 7.012 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (1/3)   Strom-Versorg.
       
4 Baustelle, SBR Bohren, Beleuchtung 14.024 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (2/3)   Strom-Versorg.
       
5 Baustelle, SBR Bohren, Beleuchtung 21.036 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
6 Betrieb, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 22.436 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
7 Betrieb, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 22.436 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
8 Betrieb, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 22.436 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
9 Betrieb, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 22.436 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
10 Rückbau, Kühlung, Steinbrecher, Beleuchtung 25.000 kW  
       
11 Renaturierung des Bau-Geländes 500 kW  
       
12 Reserve-Jahr für Unvorhergesehenes    
      160.116 = irrat. Zahl
       
       
       
       
       
  Anschluss-Werte wesentl. Anlagenteile :    
       
       
  Beton-Misch-Anlage Fa. Stetter ca. 215 kVA 2x 700 kW 3x 400 V / 50 Hz
       
  SBR D=12 m Bohr-Maschine Fa. Herrenknecht 800 kW 3x 400 V / 50 Hz
       
  Wasser-Kühl-Anlage Fa. Stulz - 4.952.234 kWh/a 6x 1.506 kW 3x 400 V / 50 Hz
       
  Luft-Kühl Anlage Fa. CFT GmbH (Luft strömt über Eis) 12.000 kW !!! 3x 400 V / 50 Hz
       
  Summe für DBHD 2.0.0 23.236 kW 24 MW
       
       
       
  Kran-Anlage Fa. KRAFOTEC (faktisch nur 1 im Einsatz) 14 x 160 kW 3x 400 V / 50 Hz
       
  Heiz-Stäbe Fa. Kanthal 52 x 300 KW + 156 x 10 kW 17.160 kW 3x 690 V / 50 Hz
       
  Summe für DBHD 3.0.3 40.556 kW 41 MW
       
       
  Alle Angaben aus den Firmen-Angeboten - ohne Gewähr ! - Ing. Goebel ist KEIN Elektriker
  Es ist notwendig das ein Elektro-Planungs-Büro diese Werte im Detail für DBHD überprüft
       
 
 
 
 
 
 
 
 
 
DBHD 3.0.3 Endlager - Einlagerungs-Tiefe bis maximal 8.500 m
       
       
    Anschluss-  
Jahr Verbraucher Dimension in kW Sonstiges
       
 
1 Baustelle, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 1.400 kW  
       
2 Baustelle, Beton-Misch-Anlagen, Beleuchtung 1.400 kW  
       
3 Baustelle, SBR Bohren, Beleuchtung 7.012 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (1/3)   Strom-Versorg.
       
4 Baustelle, SBR Bohren, Beleuchtung 14.024 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (2/3)   Strom-Versorg.
       
5 Baustelle, SBR Bohren, Beleuchtung 21.036 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
6 Betrieb, Heiz-Stäbe Löcher, Beleuchtung 36.636 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
7 Betrieb, Heiz-Stäbe Absenken, Beleuchtung 22.569 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
8 Betrieb, Heiz-Stäbe Absenken, Beleuchtung 22.569 kW Redundante
  Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
  Betrieb, Heiz-Stäbe, Beleuchtung 30.556 kW Redundante
eingespart Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
  Betrieb, Heiz-Stäbe, Beleuchtung 30.556 kW Redundante
eingespart Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
  Betrieb, Heiz-Stäbe, Beleuchtung 30.556 kW Redundante
eingespart Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
  Betrieb, Heiz-Stäbe, Beleuchtung 30.556 kW Redundante
eingespart Wasser-Kühlung, Luft-Kühlung (3/3)   Strom-Versorg.
       
 
9 Rückbau, Kühlung, Steinbrecher, Beleuchtung 25.000 kW  
       
10 Renaturierung des Bau-Geländes 500 kW  
       
11 Reserve-Jahr für Unvorhergesehenes    
       

 

 

 

Das DBHD 3.0.3 verbraucht weniger Strom und braucht auch KEINEN Beton für Beton-Pellets !

 

DBHD 2.0.0 kostet 6,4 Mrd. EUR - DBHD 3.0.3 hingegen hat nur ca. 1,9 Mrd. EUR Baukosten.

 

Entscheidend ist aber die SICHERHEIT - die - 8.500 m Lagerung 3.0.3 bietet mehr SICHERHEIT

 

 

 

Aus der überschlägigen Berechnung ergibt sich - der maximale Strombedarf liegt bei

 

 

ca. 37.000 kW = 37 MW 

 

 

 

Preis 37 MW Solar-Anlage ca. 50 Mio. EUR - Preis 20 MW Batteriespeicher ca. 22 Mio. EUR

 

Lebensdauer einer solchen "Agri-PV-Anlage" ca. 25 Jahre - DBHD Bedarf 12 oder 10 Jahre

 

Wer Flächen im Nahbereich von DBHD zur Verfügung stellt darf die Anlage auch behalten.

 

Es wird eine eine "schöne Miete" für die PV Flächen bezahlt - ohne Strom geht es nicht !

 

Eine Agri-PV Anlage die 37 MW peak leistet braucht 100 ha Fläche ! (72 % offene Fläche)

 

Das Moor darunter lebt weiter, die Felder darunter sind weiterhin lebendig. Kartoffeln !

 

(Alternative : 10 weitere Windräder draussen in der Nordsee + BHKW innerhalb DBHD)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr gute, - bundesweit zusammenfassende Agri PV Broschüre - Stand 2021
20210721_AgriPV_EE_Deutschland-Goldbeck-[...]
PDF-Dokument [3.3 MB]
Goldbeck Solar - die können eben neben Photovoltaik Solar auch feinen Stahlbau
Anfrage 37 MW _ 100 ha Agri-PV mit 4.3 m[...]
PDF-Dokument [150.3 KB]
.ifc Format - 3D Daten.-Austausch-Datei für jede Profil CAD - gezippt
Agri-PV-Solar-Anlage-System-Skizze_Ing_G[...]
Archivdatei im ZIP Format [85.4 MB]

 

 

 

Was Sie da sehen, ist ein "keramisches Heiz-Element"

 

Keramische Heiz-Elemente leisten 1.000 °C und mehr

 

Steinsalz schmilzt bei 801 °C - Absink-Endlager 3.0.3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Fa. Rauschert,
 
 
Anfrage :
 
Keramische Heiz-Elemente für DBHD 3.0.3 Absink-Endlagerung
 
 
52 Grauguss-Kegel als Ganzes auf mindestens 900 °C aufzuheizen !
 
312 Grauguss-Kegel in der oberen Randzone auf 900 °C aufzuheizen
 
Das erste Loch ist ja dann schon im Steinsalz - Salz kriecht wieder zu
 
 
Die Geometrie des Kegels entnehmen Sie bitte der Anlage. Unsere
 
erste Planung bezog sich auf 400 °C Heizstäbe aus Metall. - Jetzt,
 
wo wir Ihr sehr erstaunliches Produkt sehen möchten wir die 900 °C
 
 
Steinsalz schmilzt bei 801 °C - Ihre Heizelemente sind für uns eine
 
Schlüssel-Technologie - wenn Ihre Anschluss-Dose das aushält, und
 
wenn die Kabel-Zuführung ihrerseits machbar ist. - DURCHBRUCH !
 
 
Wir erbitten eine Skizze wie Sie den 900 ° Eindring-Kegel auslegen.
 
Erbitten Ihr Budget-Angebot für die angefragte " System-Lösung. "
 
Im Rahmen der Endlager-Planung sind Mittel für F & E ganz üblich.
 
 
Wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. Arch.
 
Endlager-Planer
 
Nucl. Rep. Planner ww
 
 
 
info@ing-goebel.moc
 
T.:  0041 79 424 61 48
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir schmelzen die Endlager-Gebinde durch das Salz bis runter auf -8.500 Meter !!!

 

 

 

Damit sind die Blei-Behälter raus - Jetzt brauchen wir "Abstands-Behälter" um die

 

mit Blei vergossenen Castoren (max. 370 °C) gegen die 900 °C der Eindring-Spitze

 

zu isolieren ! - Endlager-Planung - immer wieder neue Herausforderungen !!! - VG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ALLE untiefen, horizontalen Bergwerke im Ruhrgebiet saufen ab - Grubenwasser - eine toxische Ewigkeitslast im Ruhrgebiet - die BGE schlägt aber immer untiefe, horizontale Bergwerke als Endlager vor !!
Das Grubenwasserkonzept der RAG- Gefährl[...]
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ever since - there has been ghosts within the machines ... (I-Robot)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So - jetzt haben wir Pläne für einen elektrischen, heissen Absink-Tropfen - eine "Schmelz-Birne"

 

 

Nehmen wir mal an das die Schmelz-Birne mit 50 cm / Stunde ein "vertikal gerades Loch" macht

 

 

 

7.000 Meter = 70.000 Decimeter = 700.000 Centimeter

 

700.000 Centimeter : 50 cm / Stunde = 14.000 Stunden

 

14.000 Stunden : 24 h / Tag = 584 Tage

 

584 Tage : 365 Tage = 1,6 Jahre = 19,2 Monate

 

 

 

Nach 1,6 Jahren haben wir die 52 Löcher á 7.000 Meter tief ins Steinsalz geschmolzen !

 

Erst dann können die 2.047 Blei-Castoren in 156 Ketten á 13 Castoren gestartet werden.

 

 

 

 

Die 13 Castoren-Kette auf der kleinen Spitze sinken nun durch ein bestehendes vertikales

 

Loch, dass aber schon wieder ein wenig zu-geschrupft ist, weil warmes Steinsalz "kriecht"

 

 

Nehmen wir mal an das Gebinde sinkt mit 2 Metern pro Stunde durch das fast offene Loch.

 

 

7.000 Meter = 70.000 Decimeter = 700.000 Centimeter

 

700.000 Centimeter : 200 cm / Stunde = 3.500 Stunden

 

3.500 Stunden : 24 h / Tag = 146 Tage

 

146 Tage : 365 Tage = 0,4 Jahre = 4,8 Monate 

 

für die ersten 52 Gebinde-Ketten

 

 

0,4 Jahre x 3 Gebinde-Ketten = 1,2 Jahre

 

 

 

 

 

Absenkung aller Blei-Vergossener Castoren :

 

1,6 Jahre Löcher schmelzen

 

1,2 Jahre Gebinde absenken

 

Summe = 2,8 Jahre = 34 Monate !

 

 

Nach knapp 3 Jahren sind alle Castoren auf ca. 8.500 Meter abgesenkt - Bravo

 

Das ist die reine Absenk-Zeit. - Plus Bauzeit Oberirdisch, Schacht, Absink-Halle

 

 

 

Die HLW Endlagerung ist also in Summe in 10 Jahren baulich machbar - nicht 500 BGE Jahre

 

Die - 8.500 Meter Endlagerung ist tiefst, trocken und gas-dicht - NICHT untief, nass wie BGE

 

Die Endlagerung kostet 2,6 Mrd. EUR und KEINE 37 Mrd. für noch ein untiefes BGE Bergwerk

 

 

 

 

 

 

Dann steht uns also nach 8-10 Jahren der Schacht für Umbau zu einem Elektrolyse Schacht

 

zur Verfügung, der Nachts 1.600 MW konsumiert ! und uns riesige Mengen Wasserstoff und

 

Sauerstoff macht. - Den Wasserstoff speisen wir zu 10 % ins Gasnetz ein >>> Wärme - der

 

Rest geht i. d. Methanol-Produktion um >>> Treibstoffe für d. Transport zu machen. Bravo.

 

 

 

 

Der Standort Beverstedt ist an der Küste, bei Bremerhaven - sehr nah am 7.350 MWp 

 

Windpark auf der Nordsee - den Nacht-und Wochenend Strom kauft NIEMAND - aber

 

ein grosser Elektrolyseur kann den konsumieren. - Beginn der Wasserstoff-Wirtschaft.

 

 

 

Zurück zur "Schmelz-Birne" für DBHD 3.0.3 - wir warten noch auf das Angebot von Fa.

 

Rauschert, und eine Giesserei für die Grauguss-Birne ist auch noch nicht gefunden ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

wir bitten um Entschuldigung, dass es bei der Beantwortung Ihrer Frage

zunächst Irritationen bezüglich der Zuständigkeit gab.

 

Nachstehend erhalten Sie die Antwort zu Ihrer Frage vom 29. September,

bezüglich der jährlichen Ausgaben des NBG.

 

 

Diese belaufen sich auf folgende Beträge:

 

2017 –    984.160,39 € (Gründung des NBG)

2018 – 1.360.357,26 €

2019 – 1.803.148,61 €

2020 – 3.036.491,86 €

2021 – 1.545.148,84 €  (Stand: 05.10.2021)

 

Das NBG ist ein, auf der Grundlage von § 8 des Standortauswahlgesetzes (StandAG), pluralistisch zusammengesetztes Gremium. In seiner fachlichen Arbeit ist das NBG unabhängig.

 

Zur Unterstützung der Arbeit des Gremiums wurde eine Geschäftsstelle beim Umweltbundesamt eingerichtet. Diese nimmt die administrativen Belange des Gremiums wahr. Die Ausgaben des NBG werden vom Bund getragen.

 

Wir hoffen, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.

 

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

­­­­­­_______________________

­­

Uwe Kind
Z 2.4 Bürgerservice

 

Umweltbundesamt

Wörlitzer Platz 1

06844 Dessau-Roßlau

 

Telefon: +49 (0)340 2103 2130

E-Mail: uwe.kind@uba.ed

www.umweltbundesamt.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kritiker - Der Protest - Asse, Morsleben und Konrad saufen ab !

 

Haben den Kampf um Gorleben gewonnen. Verwenden viel eigene

 

Zeit und Geld um den DBE BGE Quatsch zu stoppen. Leider Keiner

 

dabei der sachlich, als Ingenieur, ein besseres Endlager entwickelt.

 

 

Eine ganz und gar in-homogene Gruppe, - da ist alles dabei, typische

 

Fundamental-Gegner, Zweifler, Rentner, MdB. Viele davon intelligent.

 

Wenn diese Leute nur "konstruktiv" wären, - hätten Sie ein Potential ?

 

Ringen um eine "Bürger-Beteiligung" - und haben dann gar keine Idee.

 

 

https://www.ausgestrahlt.de/alternative-statuskonferenz/

 

 

Ca. 100 Teilnehmer - Zoom Konferenz - Anmeldung offen - Erster Tag - KATASTROPHAL - Abbruch :

 

Schrecklich - völlig verlorene Zeit - die reden um des redens willen - eigentlich geht es immer um

 

das Gestern, wie man verletzt wurde - es geht nur um Befindlichkeiten - lauter Schwachköpfe die

 

nicht die Spur einer Idee haben - Bürgerbeteilung ? Wofür ? - Ihr habt doch eh keinerlei Idee ... !

 

 

Ich schlage von diese Leute einfach final zu xxxsorgen - die 200 TEUR hat ein 2 Mrd. Bauvorhaben.

 

 

 

 

 

Programm - direkt mit den Zugangs-Links
Programm_Konferenzräume und Arbeitsgrupp[...]
PDF-Dokument [781.2 KB]

 

 

 

 

 

Die staatlichen Speichel-Lecker. Viele Teilzeit-Endlager Amateure - werden vom Staat be-

 

zahlt - sind träge, rückwärtsgewandt, bringen nichts. Haben Gorleben aufgeben müssen !

 

Titel Macht und Pöstchen-Jäger - eröffnen ständig neue Nebenschauplätze - leben gut von

 

der Verwaltung des NICHTS. - Auch dort Niemand der konsequent sachlich Endlager plant.

 

 

In 35 Jahren Berufserfahrung in 3 Branchen habe ich noch nie so eine Gruppe von Personen

 

erlebt - die so sehr in einer Blase, einer Wagenburg, engstirnig vor sich hin dummes Zeug in

 

Word Dateien schreibt. - Im Grunde braucht man diese Leute aber für gar nichts - Träumen

 

seit Jahrzehnten von einem : "untiefen, nassen, nicht gas-dichten horizontalem Bergwerk"

 

von dem es aber nicht einmal eine ernst zu nehmende technische Planungs-Zeichnung gibt.

 

 

 

Link zur Anmeldung - 27.10.2021 die Anmeldung ist noch offen

 

 

 

Ca. 253 Teilnehmer - Email-Liste liegt schon vor - Ca. 60 % BASE Mitarbeiter - viel BGE, BGR - wenig echte andere Institute

 

Der Sündenfall - die erste Konferenz seit 2016 die NICHT Live übertragen wird - Die Gorleben Hinterzimmer kehren zurück ?

 

 

https://www.base.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BASE/DE/2021/1112_safend-abschlussmeldung.html;jsessionid=06DC6666A708F052E2EA35FCFCAAF1E9.2_cid382

 

 

https://sand.copernicus.org/articles/1/index.html

 

 

Dann wollen wir doch mal nachlesen, ob irgend jemand irgendeine Idee zu Endlager hatte.

 

Immerhin war das Thema des Forschungs-Symposiums ja : "Safety of nuclear disposal ..."

 

 

 

Und wieder haben alle nur in Ihre Word Dateien reingepisst. Keine technischen Zeichnungen,

 

keine Tabellen, keine Charts, keine Schaubilder - alles nur kleinste Nebenschauplätze, deren

 

Existenz und Notwendigkeit angezweifelt werden kann !!! - Alles Stand 2001 - Niemand hatte

 

irgendeine Idee zu Endlager - Peinelich - schauen Sie sich den "Wissenschafts-Müll" mal selbst

 

an - viel Theater, aber nichts in der Praxis verwendbares dabei - Die Veranstaltung war nicht

 

mehr und nicht weniger als ein "kompletter wissenschaftlicher Offenbarungs-Eid des NICHTS."

 

Und es sind immer noch "Reste" von : untief, deshalb nass, nicht gas-dicht verschliessbar und

 

viele leere Gänge zwischen den Grundwasserleitern zu erkennen - Tendenz deutlich weniger.

 

Die stochern da im Nebel rum, hier ein bisschen, dort ein bisschen - all diese Leute brauchen

 

ein konkretes Enlager-Projekt, an dem Sie Ihre wissenschaftliche Disziplin reiben können. Wir

 

müssen mal eine Standort-Geologie, und eine Bauwerks-Geometrie als zu erforschendes Feld

 

seitens BFE anbieten. Es gab Gorleben, dann kamen 10 Jahre NICHTS - Jetzt haben wir DBHD.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Standort-Auswahl-Verfahren soll in einem partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbsthinterfragenden und lernenden Verfahren für die im Inland verursachten hochradioaktiven Abfälle ein Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für eine Anlage zur Endlagerung nach § 9a Absatz 3 Satz 1 des Atomgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland ermittelt werden. - (Paragraph 1 Absatz 2 Stand AG)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wissenschaft im Thema Endlager - Angewandte Wissenschaft bitte

                              

 

Die sicherheits-relevanten Wissenschaften im Bereich Endlager sind :

 

  • Geologie / Steinsalz und event. Tonstein
  • Architektur / Bauplanung / Bautechnik
  • FEM IT / Comsol / FLAC3D / Berechnung
  • Physik / Nuklear- bzw. Atomphysik
  • Material-Wissenschaften / Metalle / Mineralien
  • Maschinenbau und Apparatebau
  • Guss-Technik / Tübbinge / Schmelz-K.
  • Elektro-Technik / Mess-Technik
  • Chemie / Korrosion / Organik

 

„Es sind die Geologen, die Ingenieure und einige Grundlagen-Forscher.“

Das Gesetz verlangt explizit nach einem „Standort“ und einer „Anlage“.

 

Nur eine Geologie kann Endlager. Der Mensch kann nur ein temporäres

Zugangs-Gebäude bauen, das vor allem aus unterschiedlichen Metallen,

Beton, und anderen mineralischen Bestandteilen besteht. - Möglicher-

weise spielen auch langkettige Polymere wie Epoxidharz und Bitumen

eine Rolle. – Das Endlager Zugangs-Bauwerk muss zur Geologie passen.

 

Weitere, aber sicherheitstechnisch kaum relevante Wissenschaften sind :

  • Betriebs- und Volkswirtschaftslehre (Sicherheit = robust & redundant)
  • Sozialkunde / Gesellschaftskunde (Der Mensch und seine Motivation)
  • Kommunikations-Wissenschaften (Sehen, Lesen, Erkennen, Begreifen)
  • Juristik / Bund / Land / Kommunal (alle berechtigten Interessen ausgl.)

 

Es wird niemals möglich sein, dass Thema Endlager allein mit Worten zu be-

schreiben. – Die Problemlösungen können nur in technischen Zeichnungen,

3D Geologie-Datenmodellen, Tabellen & Charts erarbeitet/gezeigt werden.

 

Tragfähige, gültige und bau-bare Lösungen können nur durch kritische und

konstruktive Beteiligung aller Wissenschafts-Disziplinen, die oben genannt

wurden entstehen. – Es muss „mehrere“ vollständig besetzt Wissenschafts-

Teams geben, die im harten, öffentlichen Wettbewerb zueinander arbeiten.

 

Die Wissenschaft muss die begrenzten Formate von Word und Power Point

verlassen, und mit Hypertext arbeiten – http, darin kann man alle digitalen

Formate miteinander kombinieren .html, .pdf, .jpg, .ifc, .xls, .doc, etc. etc.

 

Die Entwicklung von Endlager unterliegt einer starken Dynamik die sich aus

Nichts-wissen, etwas wissen, mehr wissen, viel wissen, fast alles wissen er-

gibt, und einen weltweiten Stand der Technik, der sich auch dynamisch ent-

wickelt, in die Entwicklung von Endlager-Planungen integriert. Wer sich das

zutraut, kann „live“ und „öffentlich“ arbeiten, und damit der Dynamik des

Wissens zumindest „seinen aktuellsten Stand des Irrtums“ entgegensetzen.

 

Endlager fliegt nicht zu den Sternen - aber die systematische Arbeitsweise

der NASA kann man als ein gutes Vorbild für Endlager-Firmen betrachten.

 

Endlager braucht Akzeptanz, die ist nur herstellbar, wenn Wissenschaftler

Ihre Arbeitsergebnisse so gut kennen, dass eine Wissens-Vermittlung an

einen Landwirt, oder eine Physiotherapeutin voll umfänglich möglich ist !

 

Eine INFO-GRAFIK eines Wissenschaftlers sagt mehr als 1.000 Worte

Eine PLAN-ZEICHNUNG mit Linien sagt viel mehr als eine lange Rede

Eine gute TABELLE kann mehr klar verdeutlichen als viele Seiten Text

Ein CHART verdeutlicht den Zusammenhang von 2 bis 3 Einzelthemen

 

„Endlager ist ein Komplex-Thema“, in dem mindestens 10 Wissenschaften

miteinander zu 100 % verzahnt werden müssen. Ein 98 % Bauwerk scheitert.

 

 

 

Aber anstatt ein solches Wissenschafts-Programm aufzusetzen, zu finanzieren

und zu implementieren, haben wir 1 dämliche Kindergarten-Behörde in Berlin.

 

Da ist auch noch eine Gruppe weinseliger Voll-Juristen in Bonn, die formal für

Endlager zuständig sind, aber überall durch permanente Abwesenheit glänzen.

 

 

 

 

Welche "wissenschaftlichen Entwicklungs-Gruppen" für die Endlager "Anlage"

könnte mit man mit einer Ausschreibung überhaupt bilden und beauftragen ?

 

 

- Team BGE / Dr. Lohser mit eigenen Fach-Wissenschaflern der BGE / BGE Tec

 

- Team DBHD / Ing. Goebel mit den besten Fach-Wissenschaftlern seiner Wahl

 

- Team UNI / ELS Aachen / Röhlig Clausthal / Berguni Freiberg / Braunschweig

 

- Team K+S / Fa. Kali und Salz mit eigenen und frei gewählten Wissenschaftlern

 

- Team GRS / GRS mit KIT mit PSI - die haben Potential - zumindest gemeinsam

 

- Team USA / Sandia Lab / WIPP / die US Amerikaner lesen ja bereits ALLES mit

 

 

jeweils 20 Wissenschafler, über 3 Jahre = 20 x 120.000 EUR x 3 = 7,2 Mio. EUR

 

plus Software und Rechnerparks und Mittel für Gross-Versuche = 22 Mio. EUR

 

6 Teams á 22 Mio. EUR = 132 Mio. EUR - (wir haben 20 Mrd. EUR auf Konten !)

 

 

Damit kommt dann alles auf den Tisch - Dann haben wir die Auswahl - Dann

 

können wir die Sicherheits-Konzepte von Zugangs-Bauwerken vergleichen !!

 

Dann beruht die MdB Entscheidung auf den Vorschlägen der besten Wissen-

 

schaftler - dann müssen wir nicht jeden BGE Verlierer-Quatsch akzeptieren der

 

noch nicht erarbeitet wurde. Dann müssen wir nicht nur einem Ing. Goebel ver-

 

trauen weil nur er etwas erarbeitet hat. Dann haben wir einen offenen, harten,

 

öffentlichen Wettstreit um die besten Konzepte erlebt und können entscheiden.

 

 

Hallo BFE/BASE - hallo BMU Bonn/Berlin - Könnt Ihr Bitte mal einen WETTBEWERB

 

ausloben ? Wir können die Standorte der Geologen nur mit Anlagen-Planungen auf

 

Ihre Eignung und Verwendbarkeit prüfen. - Stand AG verlangt Standort und Anlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel - hat sich das BMU - BfS BASE - DBE BGE - Elend über 40 Jahre angesehen. Wurde selbst Bauplaner.

 

Plant seit 8 Jahren selbst HLW Endlager. Konnte DBHD 2.0.0 vorlegen und plant jetzt am DBHD 3.0.3 Endlager.

 

Offenbar der Einzige ??? der wirklich sachlich und konsequent an Endlager Standorten und Planungen arbeitet. 

 

Die Arbeits-Ergebnisse der 8 Jahre stecken in den .pdf - öffnen Sie mal Eines - Sichern Sie Daten - für später !

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlüssel-Technologien und Voraussetzungen für sicheres Endlager sind :

 

 

Die SBR D = 12 Meter Bohrtechnik - Cleverer Schacht-Grundriss - Förderturm mit 2 Seil-Scheiben -

 

Wasser- und Luftgekühlte Schacht-Bergwerks-Baustelle - Blei-Verguss der Castoren in der Verguss-

 

Halle - die Beton-Pellets ODER Absink-Tropfen und Absink-Bullit für Absink-Gebinde - die Tiefsalz-

 

Geologie von Beverstedt DE - Sachlichkeit - Massive, Direkte Kompensationen für die Anlieger ...

 

 

Tiefe Tiefe Tiefe - bringt Trockenheit am Einlager-Ort - Gas-Dichter Verschluss nur mit Bergdruck 

 

Lern- und Denkfähigkeit von Behörden - wehrtechnisch ertüchtigte Hauben für Castor-Waggons.

 

Eine Wissenschaft, die mit Comsol Multiphysics jedes Endlager nach-rechnet das konzipiert wird.

 

Ein 2 ter - stellvertretender Umwelt-Ausschuss, - der nur aus Physikern und Ingenieuren besteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 13 Castoren-Kette auf dem Absink-Bullit sinken nun durch ein bestehendes vertikales

 

Loch, dass aber schon wieder ein wenig zu-geschrupft ist, weil warmes Steinsalz "kriecht"

 

 

Nehmen wir mal an das Gebinde sinkt mit 2 Metern pro Stunde durch das fast offene Loch.

 

 

7.000 Meter = 70.000 Decimeter = 700.000 Centimeter

 

700.000 Centimeter : 200 cm / Stunde = 3.500 Stunden

 

3.500 Stunden : 24 h / Tag = 146 Tage

 

146 Tage : 365 Tage = 0,4 Jahre = 4,8 Monate 

 

für die ersten 52 Gebinde-Ketten

 

 

0,4 Jahre x 3 Gebinde-Ketten = 1,2 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3D Daten Absink-Kugel und Absink-Bullit-Gebinde - .ifc Datei
Absink-Kugel_DBHD 3.0.3.txt
Text-Dokument [4.0 MB]

 

 

 

 

 

Die Verwendung eines heissen Absink-Tropfens, der ein vertikal-gerades Loch durch das Steinsalz

 

schmilzt setzt voraus, das man "strom-leitende Kabel oder Seile" hat, die nicht reissen wenn sie

 

7.000 Meter tief frei hängen. Die obige Berechnung im Bild zeigt das Stahlseil-Kabel das können.

 

 

 

 

Broschüre mit Tabellen zum Seilbau vom Technologie-Partner Fatzer Seile CH
fatzer-structural-steel-wire-ropes-plann[...]
PDF-Dokument [8.7 MB]

 

 

 

 

Der Guss-Technik Vertriebs-Ingenieur Herr von Kamen macht einen Korrektur-Vorschlag - Kugel-Form

 

- dadurch wird das entstehende Loch vertikal gerader. und das ist das, was wir wollen und brauchen

 

- damit ist eine thermische Entkoppelung von glühender Keramik-Spitze und Anschluss-Dose möglich

 

BRAVO - RESPEKT - als Mit-Erfinder wird Herr von Kamen bei Zeiten einen Anteil am Honorar haben !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um ganz ehrlich zu sein hatte die "Deutschland AG" über Jahre einen grossen Anteil an der DBHD Entwicklung.

 

Endlager-Planung - das waren 8 Jahre ! am Stück - die längste Strecke die ich jemals gelaufen bin - und weil

 

dieses Thema so komplex ist, habe ich die Tage, die Abende, die Samstage und die Sonntage verwendet - ich

 

bin damit zu Bett gegangen - und ich bin damit wieder aufgewacht - ich war ein Endlager-Planungs-Mönch ...

 

Es macht Sinn das Sie Alle aufzustehen wenn ich in den Saal komme, ich werde mich entsprechend verbeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Breaking News :

 

 

K+S bietet einen Raum für das testen der Schmelz-Kugel an. Danke sehr !

 

 

- bitte Stromanschluss für 2 x 300 KW bereitstellen (genauere Info folgt)

 

- bitte prüfen ob Euer Förderturm / Seil 88 Tonnen plus Sicherheit kann

 

- Ing. Goebel mit eigenem Selbstretter - möchte Ulf Mannel DEN Steiger

 

- wie gut ist Eure Bewetterung ? - wir schmelzen uns in den Boden - da

 

  wird weisser Rauch aufsteigen - DBHD hat 1,1 Mio. m3 pro Stunde, wie

 

  viel Bewetterung (Luft-Austausch) könnt Ihr vor Ort ermöglichen ... ?

 

- es wird noch dauern bis wir die Finanzierung für 2x Absink-Kugel Test

 

  haben - und dann braucht die Giesserei ja auch noch Fertigungs-Zeit.

 

 

Wir nehmen gerne auch einen Ort mit weniger Raumhöhe. Hauptsache

 

die Absink-Schmelz-Kugel passt zum Seil - die Kugel ist nicht teilbar ...

 

 

Wollt Ihr jetzt auch noch ins Endlager-Geschäft ? Freundlich seid Ihr ja !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Langjährige Bekannte und Freunde bekommen auch einen Frei-Link

 

DANKE fürs mit-lesen - und dass Ihr zur "Deutschland AG" gehört ...

 

 

 

 

Stand 15.10.2021 - so weit wie möglich optimiert
Schnitt_04_Kugel-Bürsten-Bullit-Abstands[...]
PDF-Dokument [116.0 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfrage-Text für Bauteile aus Grauguss

 

 

 

Sehr geehrte Giesserei-Unternehmen,

 

 

Für das DBHD 3.0.3 Endlager mit Standort in Nord-Deutschland fragen wir folgende Grauguss-Bauteile an :

 

 

- 52 Absink-Schmelz-Kugeln - mit Öffnungen für Heizstäbe - mit Kran-Öse - siehe techn. Zeichnungen

 

- 156 Abstands-Behälter mit Schraub-Deckel - mit Öffnungen für Heizstäbe - siehe techn. Zeichnungen

 

- 156 Absink-Schmelz-Bullits - mit Schraub-Deckel - mit Öffnungen für Heizstäbe - s. techn. Zeichnungen

 

 

Trotz Industrie-Meister-Metall und Dipl.-Ing. habe ich erstmalig mit Gussteilen aus Grauguss zu tun, und

 

bin Ihnen für Hinweise dankbar die eine Fertigung ermöglichen. Zeichnungs-Änderungen vorschlagen OK.

 

Bitte beachten sie das es Trag-Zapfen braucht, um die Bauteile zu kranen und zu Ketten zu verschrauben.

 

 

 

Sie können die notwendigen Entwicklungs-Kosten für diese Sonder-Bauteile in Klein-Serie im Angebot

 

separat als erste Position ausweisen. Die Bestellung dieser Position erfolgt VOR der EU Ausschreibung.

 

Jeweils 2 Bauteile vorab - zum 1x zum Prüfen (BAM) und 1x Insitu-Test im Bergwerk auch vor EU Auss.

 

 

 

Wichtig ist das die Stelle wo die Heizstäbe heizen thermisch von der elekrtrischen Anschluss-Dose ge-

 

trennt sind. - Kugel und Bullit werden 900 °C heiss - mit glasfaser isolierte elektrische Leitungen sind

 

nur bis 400 °C belastbar und die Castoren sind mit Blei ausgegossen das bei 370 °C schmilzt. Achtung.

 

 

 

Budget-Preise zum Stand 2021 - Lieferung ab Werk in Transport-Gestellen für DB/LKW Kran-Verladung.

 

Alle Masse, insbesondere Öffnungen mit Plus-Toleranz. Abstimmung Mass-Toleranzen vor Kauf-Vertrag.

 

Wir haben keine besonderen Ansprüche an die Oberflächen. Roh-Guss-Oberflächen erfüllen den Zweck.

 

 

 

Wer in dieser ersten Phase 1 seriöses, mutiges Budget-Angebot stellt, nimmt an der Ausschreibung teil.

 

Wir wollen dafür keine Doktor-Arbeiten schreiben sondern - wir sind als Anfragende eher unkompliziert.

 

Die DBHD Technologie ist bereits auch für andere Länder mit HLW und Steinsalz von grossem Interesse.

 

 

Rückfragen an info@ing-goebel.com - T 0041 79 424 61 48 - Mit freundlichen Grüssen - Dipl.-Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wird eine Zeit lang dauern bis die Angebote für die Einzel-Bauteile der Absink-Sets vorliegen :

 

 

- Absink-Kugel - mit Anschlag-Möglichkeit für Kran und Führungsseil - mit Öffnungen für Heiz-Elemente

 

- Keramische 1.000 °C Heiz-Elemente in den Längen nach technischer Zeichnung - mit Anschluss Dosen

 

- Brems-Besen - mit Überwurf-Hüllrohr und angeschweissten Stäben - Baustahl oder sogar Feder-Stahl

 

- Angebot für das Nuten-Fräsen quer in die Kühlrippen der Castoren - die Nuten sind nicht sehr tief

 

- Abstands-Behälter aus Stahl mit Schraubdeckel - Füllung mit schwerer Wärme-Dämm Mineral Faser

 

- Absink-Bullit Grauguss Bauteil - sehr schwer- möglicherweise zu schwer ? - also etwas einkürzen ...

 

 

Die Deutschland AG hat ja sehr fähige Zuliefer-Technologie-Betriebe - aber auch die brauchen Zeit,

 

und es werden sicher einige Abstimmungen zwischen den Bauteilen zu finden sein. Dauer 2 Wochen

 

Nach diesen Vorarbeiten wird die Kalkulation für DBHD 3.0.3 Endlager final möglich sein. - Aber wir

 

können uns jetzt schon Gedanken machen, wie und wo die Ausrüstung getestet wird. Absink-Kugel.

 

Zur "Status-Konferenz Endlager" im November 2021 werden diese Informationen eingearbeitet sein.

 

 

Wünsche Ihnen Allen einen schönen und erfolgreichen Tag - Mit freundlichen Grüssen - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

Die keramischen Heiz-Elemente von Fa. Rauschert sind leider zu klein um eine 88 Tonnen Kugel auf

 

900 °C zu bringen ! - Schade - Eine Recherche führte zu einem Telefonat mit Prof. Dr. Hannes Kühn,

 

Er nennt Fa. Kanthal aus Schweden - als den führenden Anbieter - von elektrischen Heiz-Elementen :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorläufige STÜCKLISTE zur Anfrage Hoch-Temperatur-Heiz-Elemente für DBHD 3.0.3

 

Anfrage Heiz-Stäbe zum Stand der Entwurfs-Planung 12.10.2021 : (siehe t. Skizzen)

 

 

 

52 Sätze mit je 4 Heiz-Stäben - Länge 5,45 m - Durchmesser 0,1 m - 100 kW - 1.100 °C

 

156 Sätze mit je 2 Heiz-Stäben - Länge 6,05 m + 5,4 m - D = 0,1 m - 100 kW - 1.100 °C

 

mit Schraubfassung und Anschluss-Dose - nur die Spitzen 0,75 m und 1 m sind heizbar

 

 

jeweils 2 Satz als Test-Muster vorab - ab Werk - Entwicklungs-Kosten werden bezahlt.

 

Kalkulieren Sie eigene Werkstatt-Tests mit Glühzeiten von 100 Stunden und mehr ein.

 

 

Wir bitten um ein Komplett-Angebot von einer Werkstatt - Fa. Kanthal will eigentlich

 

nur die Glühdrähte verkaufen - Das Bauteil muss man selbst konzipieren und fertigen.

 

 

Wir wissen das es sich hier um eine Mindermenge besonders grosser Hoch-Temperatur

 

Stäbe handelt, die erst entwickelt werden müssen. - Die Preisstellung entspricht dem.

 

 

Wer von Ihnen ? stellt mutig ein Komplett-Angebot für die Heiz-Stäbe für DBHD 3.0.3

 

Rückfragen an : info@ing-goebel.com - Telefon 0041 79 424 61 48 - Dipl.-Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

Überraschung !

 

 

Wenige Wochen nach dem Informations-Desaster - "die wollen nur Ihre Heizdrähte

 

verkaufen - die Einbau-Situation muss man sich selbst herstellen" - ist die Kanthal

 

Website wie ausgetauscht ! - Auf einmal sieht man auch "passende, ganze Heiz-Ele-

 

mente", die man nur noch anschweissen, und anschliessen muss - sogar der Versuch

 

die Website ins Deutsche zu übersetzen wurde schon rudimentär begonnen. BRAVO

 

 

 

 

Ing. Goebel war schon dabei eine Reise nach Schweden zu planen und dort mit Bar-

 

geld und Projekt-Skizzen Mitarbeiter vor der Firmen-Zentrale anzusprechen und zu

 

schmieren, um die "in einem Restaurant an mehren Abenden zu verhören", um die

 

Einbausituation und eine mögliche Bestell-Liste aus Ihnen herauszuklopfen. - ABER

 

Fa. Kanthal hat schon reagiert - und stellt Informationen für die Planung und den

 

Kauf zur Verfügung. Die guten neuen Informationen finden Sie auf der Unterseite ELK-TG

 

 

 

 

https://www.kanthal.de/

 

https://www.kanthal.de/produkte-und-dienstleistungen/furnace-products/furnace-tubes/

 

https://www.kanthal.de/produkte-und-dienstleistungen/furnace-products/furnace-tubes/kanthal-apm-and-apmt/

 

https://www.kanthal.de/produkte-und-dienstleistungen/furnace-products/furnace-tubes/kanthal-apm-and-apmt/#tab-characteristics

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EN_010_Calculation_DBHD_3.0.3_Internatio[...]
Microsoft Excel-Dokument [45.9 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-8.500 Meter - Einlager-Tiefe im DBHD 3.0.3 DE

 

 

 

 

 

- die elektrische 900 °C Kugel schmilzt einen "vertikal gerades" Loch bis zum "Rotliegenden".

 

   Die Guss-Kugel hängt an einem kurzen Stahlseil, an der oben ein Brems-Besen befestigt ist.

 

   So kann die 85 T.-Kugel nur "vertikal" gerade sinken - eine Castor-Kette könnte das nicht ...

 

 

- das elekritsche 900 °C Guss-Bullit, über dem die Castoren zu einer Kette verschraubt sind,

 

  schmilzt sich auf die Einlager-Tiefe -8.500 Meter runter. - Dort endet das Steinsalz und die

 

  nächste Geologie - das "Rotliegende" mit einem doppel so hohem Schmelzpunkt beginnt ...

 

 

 

 

Schmelzpunkt Steinsalz 801 °C - Die Kunst kontrolliert bis nach ganz unten zu schmelzen !!!

 

 

 

 

Es ist nicht ganz einfach das in einer naturgemäss sehr langen Planungs-Zeichung .pdf zu zeigen.

 

https://drive.google.com/file/d/1IpFh4fwvJL5ttQCoU6hwvXDU2uQjJJOF/view?usp=sharing - Link für Download 3D Daten in .ifc Format (gezippt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD 3.0.3 - Einlager-Tiefe -8.500 m - Stand 19.10.2021
DBHD 3.0.3 GDF -8.500 Meter Endlager Tie[...]
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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Planer DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.com / Branch-Leader