DBHD 1.3 Endlager Planung für Deutschland mit CH

 

CH hat mit nur 80 bis 110 Metern keine ausreichende Endlager-Geologie - wir müssen es aus Eigeninteressen tun.

 

 

 

nur noch 8 Castoren pro Pellet - der Castor in der Mitte wäre zu warm geworden - Korrektur eines Planungsfehlers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Auswirkungen in der Kalkulation sind unübersehbar :

 

- 650 Mio. EUR Mehrpreis - aus 7 anstatt 6 Standorten

 

 

 

NEW DBHD 1.3 Film coming soon - with all 7 Locations ...

 

 

DBHD_1.3_Endlager_DE_Standorte :

 

südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_

Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst

 

 

 

NEW DBHD 1.3 Film coming soon - with all 7 Locations ...

 

 

DBHD_1.3_Endlager_DE_Standorte :

 

südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_

Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Un-Beteiligte Organisationen der Endlagerung DE / Stand Juni 2018

 

Das BfS, DBE, BGE, BMUB, BGR, GRS, BFE, BGZ, Clausthal und Freiberg sich so dämlich anstellen

würden und so gar keine sinnvolle Endlager-Planung konnten - davon konnte man nicht ausgehen.

 

Seit 40 Jahren sehe ich mir an wie die Staats-Dilletanten nicht mal einen guten Anfang hinkriegen.

Es reicht - Zeit die Endlager-Planung selbst zu machen. Die Planungsgrundlagen sind ja gegeben ...

 

EWN, KIT, E.ON, EnBW, Vattenfall, RWE, NGB, OECD, IAEA haben auch so gar nichts vorzuweisen.

Niemand möchte von diesen offensichtlich kompetenzlosen Gruppen ein Endlager in die Nachbar-

schaft bekommen. Die haben NICHTS - keine Planungen, keine Standorte und keine Begründungen.

 

Wenn ein durchschnittlicher Architekt / Dipl.-Ing. FH, dem die Gutachten der Kommission vorliegen,

binnen weniger Jahre DBHD, ART-TEL und GTKW Endlager planen konnte - dann stimmt etwas nicht

mit den Organisationen die seit 60 Jahren (oder DBE seit 37 J.) den Auftrag dazu hatten und es doch

nicht/nie geleistet haben. Das diese erfolglosen Teilnehmer die Planungen dann fleissig ignorieren ist

verständlich - es ist ja auch hochnot-peinlich das die Staatsunternehmen so völlig versagt haben !

 

Wir hören bitte auf die falsche Leute zu bezahlen, die bearbeiten nur unwichtige Nebenschauplätze.

 

Beamte aus den Ministerien schlagen typischerweise auch keine Zugangs-Bauwerke in Geologien vor.

Mitarbeiter im öffentlichen Dienst haben heute keine CAD mehr - auch kein Vorschlag zu erwarten !

Die meisten Mitarbeiter im öffenlichen Dienst - besonders die Beamten, arbeiten in Stellen, die sie

niemals erlernt haben, und deshalb auch nicht in Perfektion und mit Zuverlässigkeit beherrschen !

Fast immer muss man erkennen, dass da eben keine Fachleute sitzen - nur Weg-Gelobte Anfänger.

 

Die Politik hat dem Staat Aufgaben zugewiesen die die Mitarbeiter des Staates nicht lösen können

weil es faktisch an allem mangelt : Kompetenz, CAD, Entschlossenheit, Hartnäckigkeit und Genie.

"Die grüne Germanistin im Umweltausschuss" ist auch alles andere als hilfreich und zielführend ...

Eine ernst zu nehmende Endlager-Sicherheit ist mit Nicht-Bauleuten überhaupt nicht realisierbar.

 

Nachdem die EVU die Mär vom Schnellen Brüter, der das spent fuel noch weiter nutzen kann, nach

30 Jahren endlich aufgegeben haben - konnte die EU geologisches Endlager zur gesetzlichen Pflicht

erklären. - Und die Kommission hat es mit dem Umweltausschuss dann doch wieder bis zum Sankt-

Nimmerleinstag " vertagt ", weil kein Vorschlag auf dem Tisch lag, und die Bedenken-Träger gerne

immer wieder von Neuem anfangen, anstatt mal etwas langfristig bis zum finalen Erfolg zu planen.

 

Das Thema Endlager ist ja viel gross für die Schmalspur Mitarbeiter in den Behörden ! - Da kommen

Geologie, Tiefbohrtechnik, Bautechnik, Transportsysteme, Lüftungsysteme, Behälterkunde, Abfall-

eigenschaften, Verpackungstechnik, Verteidigungstechnik, Apperatebau, Maschinenbau, Elektro-

technik, Thermodynamik, Planungsrecht, Physik, Chemie, Sprachkenntnisse, Publikationswissen,

Kalkulation und vieles mehr zusammen - das können die Schmalspur Mitarbeiter gar nicht leisten.

Sobald ein Problem auftaucht verzweifeln Schmalspur Mitarbeiter und gehen in die Mittagspause,

danach müsste man Sie neu anlernen - Die Profis arbeiten derweil schon an der Problemlösung ...

 

Es handelt sich bei Endlager um "ein Bauwerk ohne historisches Vorbild" - da kann man nicht auf die

Pläne aus den Archiven zurückgreifen, da sind echte Ideen und neue Planungsansätze von Routiniers

gefragt. Das können zweitklassige, schlecht bezahlte Mitarbeiter im öffentlichen Dienst einfach nicht.

Und der Wolfram steht auf dem M-V Tag in Rostock am Stand und lügt die Leute an - Seiner Meinung

nach sind 500 bis 1.000 Meter tief genug für hoch radioaktive Reststoffe - wie peinlich ist das denn ?

 

Das in 60 Jahren keiner beim Staat auf die Idee kam, mal einen " Wettbewerb für ein Endlager " aus-

zuschreiben, und die Architekten und Ingeniere zu fragen, die faktisch alle Bauwerke geplant haben

die uns heute umgeben, zeigt wie sehr die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst " zu Unrecht " von Ihrer

Kompetenz überzeugt sind, und damit der Gesellschaft schaden und den Berufsleuten die Möglichkeit

vorenthalten Ihre Arbeit zu machen. - Der öffentliche Dienst ist sicher gut darin Steuern festzusetzen,

aber Planung und Bau von Zugangsbauwerken in Geologien gehört nicht zu den Stärken der Verwalter.

In der Wirtschaft werden Zielvorgaben immer wieder korregiert - Die BGE GmbH ist auf Basis eines

Parlaments-Beschlusses tätig und damit so steif und unflexibel wie nur möglich ausgerichtet worden.

 

Das Endlager-Bergwerk, dass sich viele der älteren Branchenteilnehmer immer noch vorstellen, wird

es niemals geben ! - Man kann wohl mit der SBM einen Schacht bohren, aber dann von dort aus viele

"weitere horizontale Gänge mit Teilschnitt-Maschinen in Wild-Geometrien "aufzuwältigen"", die man

niemals wasserdicht erstellen kann, und dann noch in den horizontalen Gängen viele kleine vertikale

Löcher zu bohren, in die man einzelne Castoren hineinbringt - das wird es alles niemals geben ! Weil

das bohrtechnisch nicht herstellbar ist, weil es nur oberflächennah entstehen könnte und damit nicht

verschliessbar wäre - weil man die schweren XL Castoren in einem Bergwerg nicht endlos Zick-Zack

transportieren kann. Nicht baubar, Nicht wasserdicht, Nicht praktikabel, Nicht tief, Kein Verschluss.

 

Herr Röhlig mit seiner absolut nutzlosen Entria Gruppe schiesst wirklich den Vogel ab !!! Zuletzt hat

er sein "Institut für Endlager-Planung, in Institut für Endlager Systematiken umbenannt", weil er noch

nie eine Endlager-Planung hervorgebracht hatte !! Die Entria Gruppe bringt seit Jahren keinerlei ver-

wertbaren Ergebnisse hervor !?! All diese Spinner, die glauben, dass man Endlager mit Word Dateien

machen könnte ... Forschungsgelder komplett streichen - Gruppe wg. Erfolglosigkeit auflösen bitte.

Die DAEF Gruppe hat schon aufgegeben. - Ursula Heinen-Esser verlässt die BGE - wie erfreulich ... !!!

Und die besonders technik-affine lesbische Geschichtslehrerin ist auch nicht mehr Umwelt-Ministerin.

 

Wir sind trotz Stand AG 2 immer noch nicht gut aufgestellt die historische Aufgabe Endlager zu lösen.

Die hilflosen Staats-Mitarbeiter ignorieren die 2 bereits vorgelegten Planungen und die 2 Standorte.

Anstatt zu prüfen, und Nachbesserungen zu verlangen, wird verschwiegen das bereits Vieles da ist !

Das wird Strafanzeigen wegen Unterlassung nach sich ziehen - Petitionen wurden auch nicht geprüft.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung ist wieder nur "gespielt" und das BMUB kommt seiner Pflicht nicht nach.

Auf Petitionen erwartet der Bürger eine qualifizierte Antwort und nicht weiteren Staat Dilletantismus.

 

Niemand will die Lösung akzeptieren weil man an der Verwaltung des NICHTS mit all den Sitzungs-

und Forschunggeldern seit Jahrzehnten was verdienen konnte. - Weil die Planungen nicht von uns

sind, habe ich auch schon gehört. Weil wir uns dann mit DBHD + ART-TEL auf 2 konkrete Projekte

einlassen müssten. Weil wir dann von einem Architekten geführt werden, der kein Wissenschaftler

und kein Beamter, und kein Politiker ist. Weil dann offensichtlich wird, dass die ganzen Texte und

Konferenzen eigentlich nichts beitragen konnten, weil man Bauwerke offenbar "zeichnend planen"

muss ... Aber immerhin gibt es dann 2 Bauprojekte, an denen Viele mitwirken können, Leute die

sich auf " inhaltlich konkrete Aufgaben-Stellungen innerhalb von ART-TEL und DBHD " einlassen.

 

ART-TEL 1.3 Abkling-Garage und HLW Vorsammler bei Karlsburg, nähe Wolgast, nähe Greifswald

 

DBHD_1.3_Endlager_DE_Standorte_südl_Kröpelin_Glasin_Retschow_Heiligenhagen_Züsow_Madsow_

Neuburg_Steinhausen_Jürgenshagen_Jabelitz_Bernitt_Babst

 

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

 

Industriemeister Metall

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begründung :

 

 

Warum das DBHD 1.3 ein sicheres Endlager ist, das 1-10 Mio Jahre dicht hält :

 

- die Sicherheit entsteht aus der Einlagerung in eine 250 Mio. Jahre alte Geologie !

  Wir gehen davon aus, das eine Geologie die seit 250 Mio. Jahren trocken und

  warm dort liegt - auch noch weitere 10 Mio. Jahre trocken und warm dort liegt

- das DBHD lagert so tief ein, dass auch 3 Eiszeiten es nicht durch Bewegung und

   Eiszeitliche-Rinnenbildung jemals erreichen können. (Rinnentiefen sind bekannt)

 

- Es wird in einer ungestörten Steinsalz-SCHICHT eingelagert - nicht in einem Diapier !

  Denn Aufwölbungs-Annomalien reissen seitlich andere Geologien mit, und wenn man

  dann nahe an der Oberfläche entsorgt, wie in der Asse, kann Meteorwasser eindringen

 

- im Steinsalz kommt auch härteste Gamma Strahlung nur 30 cm weit !!!

- das Steinsalz lässt flüchtigste Gase wie das IOD 129 nicht entweichen !!!

- das Steinsalz isoliert auch die hoch toxischen Eigenschaften von Atommüll !!!

 

- die Sicherheit entsteht aus der extremen Einlagerungs-Tiefe -2.650 bis -3.350 m.

- die Sicherheit entsteht aus dem perfekten Verschluss - es wird Salzgrus aus dem

  Bohrungs-Aushub in die Bohrung gefüllt und der XXL Bergdruck presst es wieder

  zu Steinsalz - ein perfekter Verschluss den nur ein Bergdruck kann ! (Tiefe notw.)

 

- der Castor ist der weltweit bewährteste Behälter für nukleare Reststoffe

- die allseitige 5 Meter Beton-Umgiessung sind eine zus. wasserdichte Barriere

- es werden verschiebliche Einzel-Pellets gegossen - keine Säule die brechen könnte

 

Risiken : Um den 130 Tonnen Castor nach unten zu bringen muss man Ihn an einem

Stahlseil Durchmesser 60 mm transportieren ! - Sollte ein Castor abstürzen und auf

7 weitere wartende Castoren treffen geht mit Sicherheit ein Castor auf - Dann muss

man die Bohrung aufgeben und wie geplant verschliessen. Oder drüber betonieren ?

 

Jeder Castor Transport ist ein Risiko Transport weil schon eine Panzerfaust diesen

teuersten Behälter aller Zeiten öffnen kann. - Wir können froh sein den Castor zu

haben - wenn Sie wüssten was andere Länder so als HLW Container bezeichnen ...

 

Der Sicherheits-Zugewinn aus der Endlagerung ist diese Risiken wert. Niemand kann

die Zwischenlager effektiv bewachen - schon gar nicht über sehr lange Zeiträume ...

 

Was jetzt kommen muss ist der numerische Langzeitnachweis im Comsol Multiphysics.

Wärmetransport in die Steinsalz-Schicht, Alterung von Grauguss durch Korrosion, und

Erdbeben, und IOD129 Einschluss und und und - da kann die GRS oder Amphos 21 dran

arbeiten - die Geometrie des DBHD 1.3 muss genau in 3D übernommen werden dafür.

 

MfG - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für DBHD 1.3 Endlager sind 7 Standorte in einem grossen Bereich wählbar, weil die geologische Steinsalzkarte von Dr. Obst / LUNG M-V eine sehr gute Orientierung gibt - alle Standorte für DBHD südlich von Kröpelin und östlich von Wismar ... Lösung

 

Für DBHD liegt der Fall relativ einfach - es gibt weitaus mehr mögliche Einzelstandorte als man braucht.

Und trotzdem muss man erst einmal einen Bauer finden der einen Teil seines Ackers für richtig viel Geld

verkauft, damit die Endlagerung "temporär" dort einen von sieben DBHD Standorten errichten darf. 

 

die BGE hingegen soll ganz Deutschland in viel zu geringer Tiefe bewerten, und stellte fest, dass alle relvanten Bohrungen nicht vom Staat, sondern von Wirtschaftsunternehmen getätigt wurden - Private Bohrdaten darf ein Landesamt aber nicht herausgeben - auch nicht an die  BGE GmbH ... Problem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moin Moin,

 

 

Eine Endlager-Geologie liegt dort wo Sie eben liegt

 

Dort leben Menschen und die haben Angst davor ...

 

Angst vor dem Atommüll ... Strahlend und Toxisch

 

 

Es wird in DE immer eine Ortschaft in der Nähe sein

 

Das DBHD 1.3 Endlager wird sicher sein und dicht

 

Die verständliche Angst wird finanziell entschädigt

 

 

Es wird eine Ehre sein ein DBHD in der Nähe zu haben

 

Sie können auch umziehen - die Endlagerung zahlt ...

 

es gibt aber gar keinen rationalen Grund umzuziehen

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geologische Endlagerung ist seit dem Jahr 2011 gesetzliche Pflicht :

 

 

 

Direkt von der BFE Website :

 

2011/70/Euratom EU Richtlinie zur Entsorgung radioaktiver Abfälle

 

Am 19. Juli 2011 hat der Rat der Europäischen Union eine Richtlinie zur Festlegung eines Gemeinschaftsrahmens für die verantwortungsvolle und sichere Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle, die aus der zivilen Nutzung stammen, verabschiedet. 

Inhalte und verpflichtende Vorgaben für EU-Staaten

Die Richtlinie geht von dem Grundsatz aus, dass abgebrannte Brennelemente und radioaktiver Abfall in dem Mitgliedstaat entsorgt werden sollen, in dem sie entstanden sind. Daneben sieht die Richtlinie aber auch auf der Basis bilateraler Abkommen die Möglichkeit der Verbringung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle in andere Mitgliedstaaten der EU oder in Drittstaaten vor.

Die Richtlinie fordert von den Mitgliedstaaten die Schaffung eines nationalen Gesetzes-, Vollzugs- und Organisationsrahmens, einen so genannten nationalen Rahmen. Dieser beinhaltet unter anderem die Pflicht der Mitgliedstaaten nationale Entsorgungsprogramme aufzustellen, die regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren sind. Dabei fordert die Richtlinie einen gewissen Mindestinhalt für die Entsorgungsprogramme. So müssen die Programme eine Bestandsaufnahme sämtlicher abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle beinhalten. Weiterhin haben die Mitgliedstaaten Konzepte, Pläne und technische Lösungen sowohl für die Errichtung von Endlagern als auch für die Zeit nach dem Verschluss der Endlager zu erarbeiten und für die Umsetzung einen konkreten Zeitplan, einschließlich der Regelung der Zuständigkeiten, zu erstellen.

 

 

Das 1 ste, leere " Entsorgungsprogramm der BRD " (Napro) vom BMUB an die EU enthält nur die Konrad Baustelle - sonst NICHTS !

Das Stand AG 2 vertagt alles Weitere bis zum Sankt-Nimmerleinstag - von einer 20 Jährigen Standort-Suche steht nichts im Euratom Gesetz 2011 / 70

Zeit das EU Vertrags-Verletzungsverfahren einleiten ? Die Endlager-Branche DE wird seit ca. 2 J. von Ing. Goebel inhaltlich geleitet ...

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewerbung von Ing. Goebel als Vorhabensträger nach § 3 Standort-Auswahlgesetz !

 

 

 

 

>>> Vorhabens-Träger nach § 3 Stand AG

 

Grüezi - Sehr geehrtes BFE,

 

In Kürze wird Ing. Goebel einen formellen Antrag auf

Vorhabensträgerschaft nach Paragraph 3 Stand AG 

bei BFE, BMUB und beim Umweltausschuss stellen.

 

Bitte senden Sie mir den Nachweis das die BGE

GmbH ein Vorhabensträger ist - Im Stand AG ist

die BGE GmbH nämlich nicht mehr erwähnt ...

 

Für mehr Wettbewerb auf dem Weg zum Endlager.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner DE

 

http://www.ing-goebel.de

.

 

Kosten BFE ab Seite 1615 / auch Mitarbeiter B und TöD
Haushaltsplan_DE_2018_1901700.pdf
PDF-Dokument [16.9 MB]

 

 

 

 

 

die BGE GmbH ist weder im Stand AG noch im Atomgesetz als Vorhabenträger genannt !?

 

 

 

 

 

Gesetz über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz gegen ihre Gefahren (Atomgesetz)
§ 9a Verwertung radioaktiver Reststoffe und Beseitigung radioaktiver Abfälle

 

 

 

(3) Die Länder haben Landessammelstellen für die Zwischenlagerung der in ihrem Gebiet angefallenen radioaktiven Abfälle, der Bund hat Anlagen zur Sicherstellung und zur Endlagerung radioaktiver Abfälle einzurichten; § 24 der Bundeshaushaltsordnung findet für Anlagen zur Endlagerung radioaktiver Abfälle keine Anwendung. Die Länder können sich zur Erfüllung ihrer Pflichten Dritter bedienen; der Bund hat die Wahrnehmung seiner Aufgaben einem Dritten zu übertragen, der in privater Rechtsform zu organisieren und dessen alleiniger Gesellschafter der Bund ist. Der Bund überträgt diesem Dritten die hierfür erforderlichen hoheitlichen Befugnisse im Weg der Beleihung; insoweit untersteht der Dritte der Aufsicht des Bundes. Der mit der Wahrnehmung der Aufgaben betraute Dritte nimmt die sich daraus ergebenden Pflichten grundsätzlich selbst wahr. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ist zuständig für die Aufgaben nach Satz 2 zweiter Halbsatz sowie nach Satz 3. Der Dritte nach Satz 3 kann für die Benutzung von Anlagen zur Sicherstellung und Endlagerung anstelle von Kosten ein Entgelt erheben. Soweit die Aufgabenwahrnehmung nach Satz 3 übertragen wird, gelten die nach § 21b erhobenen Beiträge, die nach der auf Grund des § 21b Abs. 3 erlassenen Rechtsverordnung erhobenen Vorausleistungen sowie die von den Landessammelstellen nach § 21a Abs. 2 Satz 9 abgeführten Beträge als Leistungen, die dem Dritten gegenüber erbracht worden sind. Eine Verantwortlichkeit des Bundes für Amtspflichtverletzungen anstelle des Dritten nach Satz 3 besteht nicht; zur Deckung von Schäden aus Amtspflichtverletzungen hat der Dritte eine ausreichende Haftpflichtversicherung abzuschließen. § 25 bleibt unberührt. Soweit die Aufgabenwahrnehmung vom Bund auf den Dritten nach Satz 2 übertragen wird, stellt der Bund diesen von Schadensersatzverpflichtungen nach § 25 bis zur Höhe von 2,5 Milliarden Euro frei. Über Widersprüche gegen Verwaltungsakte, die von dem Dritten nach Satz 3 erlassen worden sind, entscheidet die Aufsichtsbehörde.
(4) (weggefallen)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Material Mengen Bilanz DBHD 1.3 Endlager Deutschland Das Steinsalz für den Verschluss bitte unbedingt trocken lagern, und beim Einbau Lage für Lage vor-verdichten, damit der Bergdruck eine gute Grundlage vorfindet um Verschluss zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorschau-Bilder zum nächsten DBHD Film der bereits in Arbeit ist : Version 1.3

 

Preview-Pictures to the next DBHD Film that is under construction - Version 1.3

 

 

 

01_DBHD_1.3_Surface - Oberflächenanlagen Endlager DBHD 1.3 südlich Kröpelin Oberflächenanlagen während der Einlagerung - schön, wird aber komplett wieder zurückgebaut ...
01_DBHD_1.3_Surface.jpg
JPG-Datei [1.6 MB]
02_DBHD_1.3_Ventilation_System - Bewetterung DBHD Schacht Bohrung für Deep Big Hole Endlager Deutschland Lüftungsanlage : Doppelt redundant, Sabotagesicher, Immer im Blick, Luftkühlung, 2x 8.000 m3 pro Stunde, mit Kühleinheiten, + 10°C, entfeuchtete Luft, 5 bar Systemdruck
03_DBHD_1.3_Concrete_Cars - Endlager Atommüll Deutschland grosse Beton-Bedarfe leider grosse Beton Bedarfe um Endlager sicher bauen zu können ...
04_DBHD_1.3_only_8_Castors_per_Pellet - GNS Castoren im Endlager DBHD südlich von Kröpelin M-V Deutschland nur noch 8 anstatt 9 Castoren - der mittlere konnte seine Wärme nicht abgeben

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi wohl - Sehr geehrter Herr Dr. Herres,

 

Es geht Ihnen hoffentlich so richtig sommerlich gut.

 

Danke das Sie mit der Berechnung auf einem

"sehr ordentlichen und ernsthaftem Weg" sind.

 

Wie gesagt, - dass Ergebnis wird wahrscheinlich

eine Reihe von bauplanerischen Veränderungen

veranlassen und uns dem echten Bauwerk einige

Schritte näher bringen ... Fakten akzeptiert man.

 

Die Flow-Eis Kühlung ist bereits fester Bestand-

teil der techn. Unterlagen zum DBHD - zur Zeit

denken wir noch "mit Kübeln" - weil es ja im ge-

schmolzenen Zustand auch wieder rauf muss ...

 

- Welche maximale Temperatur liegt im DBHD 1.3 an ?

- Um wie viele cm hebt sich die Gelände-Oberfläche ?

 

Ein Chart mit dem Temperaturverlauf über die

Zeit wird die EL-Fachwelt sicher gut informieren.

Beim Zeichnen kann ich helfen - Basis Tabelle.

 

Die Berechnung wird öffentlich und ich gebe für

die Überprüfung durch einen Ihrer Fachkollegen

erneut Geld aus um ganz sicher zu werden ...

 

Sie sind "live" im Farbfernsehen und die gesamte

Branche liest mit - entweder Sie berechnen die

Thermodynamid des DBHD nun - oder Sie geben auf.

 

Wünsche Ihnen einen guten, schönen Tag. DANKE

 

Mit ganz freundlichen Grüssen aus der Exil-Schweiz

Volker Goebel

 

 

 

Sehr geehrter Herr  Goebel, 

ich muss Sie leider schon wieder um etwas Geduld bitten. 


Am Wochenende habe ich versucht die Gleichungen für das Salz zu lösen und hatte erst einmal Schwierigkeiten bei der Integration. 
denn der Energiegehalt im Beton und im Salz gemeinsam muss zu jedem Zeitpunkt zu der bis dahin abgegebenen Wärmemenge passen. 
Die Integration ist durch Umstellung der Reihenfolge mit der Summierung über die vielen Terme der Lösung gelungen. Es kommen da 
ungewöhnliche analytische Funktionen heraus, die aber numerisch ausgewertet werden können. 


Was mich noch stört sind die modifizierten Besselfunktionen K(0,r), die zwar den richtigen Verlauf als Funktion des Radius haben, 
aber mit einer Exponentialfunktion exp(a*t) multipliziert werden müssen. Dadurch steigen sie im Laufe der Zeit immer weiter an und 
können nicht mehr flacher werden. Das kann aber nicht sein. Wenn nach 100 Jahren immer weniger Wärme aus den Castoren kommt, 
muss sich die Wärme im gesamten Raum verteilen und die Temperaturspitze im Zentrum der Betonsäule wird wieder niedriger, weil 
sich die Wärme auf einen größeren Radius verteilt. 


Setze ich statt der modifizierten Besselfunktionen K die Besselfuktionen erster (J) und zweiter (Y) Art ein, so ist zwar der zeitliche Verlauf 
richtig, aber sie schwingen mit wachsendem Radius. Das verstehe ich nicht, denn die Wärme kommt ja nur aus dem Zentrum r=0. 


Ich werde morgen auf der Fahrt zur ACHEMA 4 Stunden Zeit haben, darüber nach zu denken. 
Bis Freitag bin ich nicht im Büro. 

Die Idee mit den Flow-Eis Kübeln hat sicher den Vorteil, dass man keine Hochdruckpumpen benötigt, denn geschmolzenes Eis-Wasser 

aus 2 km Tiefe hoch zu drücken wäre schon mit einem Überdruck von gut 200 bar verbunden. 



Mit freundlichen Grüßen, 
Gerhard Herres 

 

 

 

Dr. Gerhard Herres
Institut für Energie- und Verfahrenstechnik
Thermodynamik und Energietechnik, E4.338
Fakultät Maschinenbau
Universität Paderborn
Warburger Strasse 100
33098 Paderborn
Deutschland

tel: +49-5251-60-2418
fax: +49-5251-60-3522

Skype: Gerhard.H.Herres


The Seven Deadly Sins.

Wealth without work,
pleasure without conscience,
knowledge without character,
commerce without morality,
science without humanity,
worship without sacrifice,
and politics without principle.
- MK Gandhi

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Dr. Herres,

 

Es ist wieder kühler zum Wochenende, Zeit die

Berechnungen zum vervollständigen ... Geht es

Ihnen gut ? Mir machte die Hitze zu schaffen ...

 

Sie schreiben mir gar nicht mehr ! Warum ?

- Muss ich ein höheres Honorar ausloben ?

- oder hatten Sie kritische Anrufe aus Berlin ?

 

Wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing. / CEO

Ingenieurbüro Goebel GmbH CH

Nucl. Repository Planners ww

.

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

wie ich schon schrieb, war ich in der letzten Woche Mittwoch bis Freitag auf der ACHEMA.
Dabei konnte ich nur wenige Stunden nutzen, um die Lösung weiter zu verfolgen.
Als ich auf meine Pizza wartete, hatte ich zwar eine Idee, wie ich die Koeffizienten in der
Temperaturfunktion für die Betonsäule bestimmen kann. Bei der Durchführung zeigte sich
aber, dass diese Funktion für die Energie, die bis zum Zeitpunkt t in der Säule gespeichert
wurde, oder über die Außenfläche ins Salz abfloss, identisch war mit der schon gelösten DGL.

Seit gestern kann ich wieder intensiver daran arbeiten und  habe auch jetzt die Anschlußbedingung
für die Temperaturfunktionen von Beton und Salz aufgestellt. Damit verknüpfe ich die Koeffizienten
beider Funktionen. Da in der Temperaturfunktion für das Salz 4 Koeffizienten auftreten und in der
Temperaturfunktion für den Beton 2, benötige ich 6 Gleichungen. Sie folgen aus den Koeffizientenvergleich
für die Temperatur und den Wärmestrom an der Stelle r=R_B.
Die noch benötigten 2 Gleichungen ergeben sich aus der Energiebilanz für das gesamte System.

Ich sende Ihnen schon mal einen ersten Entwurf der Ausarbeitung.

Bei der Energiegleichung habe ich noch eine Unstimmigkeit entdeckt, denn es gibt einen zeitunabhängigen
Term ohne exp(-b*t) und zwei weitere Terme mit exp(-b*t) von denen einer linear in t ist, der andere t nicht

mehr enthält. Damit habe ich eine Gleichung mehr als benötigt.


Ob die zusätzliche Gleichung redundant ist, muss ich noch prüfen.
Es kann auch sein, dass bei der Energiebilanz die Anfangsbedingungen vollständig erfüllt sein müssen.
Dann kann ich nicht mit den speziellen Lösungen allein rechnen, sondern muss die Reihenentwicklungen
mit den Besselfunktionen J(0,r) beide berücksichtigen. Das würde aber bedeuten, dass die Temperaturfunktionen
T_B und T_S zum Zeitpunkt t=0 exakt =0 sein können und die jeweils
letzten Terme in den Gleichungen für die innere Energie entfallen können.

Das soll für heute erst mal genug sein. Ich will mal sehen, ob ich mit Maple die 6 Gleichungen lösen kann.

Aus Berlin habe ich bisher keine Nachricht erhalten.
 


Dr. Gerhard Herres
Institut für Energie- und Verfahrenstechnik
Thermodynamik und Energietechnik, E4.338
Fakultät Maschinenbau
Universität Paderborn
Warburger Strasse 100
33098 Paderborn
Deutschland

tel: +49-5251-60-2418
fax: +49-5251-60-3522

Skype: Gerhard.H.Herres


The Seven Deadly Sins.

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pleasure without conscience,
knowledge without character,
commerce without morality,
science without humanity,
worship without sacrifice,
and politics without principle.
- MK Gandhi

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi wohl - Sehr geehrter Herr Dr. Herres,

 

 

Danke für Ihren Brief und das .docx mit der 1 sten Struktur der Berechnung der DBHD Säule.

 

Ich/Wir nehmen die Ergebnisse der Berechnung so wie sie sind ! - Die Wissenschaft ist frei !

 

 

Sie, die Wissenschaft, entscheiden damit wahrscheinlich eine wichtige 8,6 Mrd. EUR Frage.

 

Geht Endlagerung mit 7 " verteilten " DBHD Säulen oder braucht es die XL Wärmtauscher ?

 

 

(Ob man die Castoren nun vertikal oder horizontal lagert - das entstehende Wärme-Feld

 

unterscheidet sich kaum - Geht es ohne Wärmetauscher oder nicht ? - Das ist die Frage !

 

 

Wenn ich mir die Berechnung so ansehe, werde ich doch besser einen Mathematiker finden

 

der die Korrektheit der Berechnung überprüft - Das ist kein Misstrauen, nur die CH Sorgfalt.

 

 

Jemand wie Sie, der es " wirklich berechnet " und der es " wirklich tut " hat auf ewig einen 

 

Platz in meinen Gedanken und in meinem Herzen. - Ich danke Ihnen sehr, schon im voraus.

 

 

Das Sie es in komplexe Maples Mathematic Simulation Software reinbringen verspricht eine

 

professionelle Berechnung und visuelle Ergebnisdarstellung - Ihr Honorar steigt um 50 % !!!

 

 

 

Wünsche Ihnen ein sehr schönes, mathematisch erfolgreiches und harmonisches Wochenende.

 

 

Mit den allerbesten, verbindlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kübel Flow-Ice nimmt beim Schmelzen

sehr viel mehr Wärme auf als die Bewetterung

mit 10°C Luft leisten kann - wir können Kübel

mit Castor Abmessungen runter & rauf bringen

(Eine gute Idee von Herrn Dr. Herres und V.G.)

 

 

Beginn erste thermodynamische Berechnung zum DBHD - Verfasser Herr Dr. Herres
Exakte Entwicklung der Temperaturverteil[...]
Microsoft Word-Dokument [89.0 KB]
Beginn erste thermodynamische Berechnung zum DBHD - Verfasser Herr Dr. Herres
Exakte Entwicklung der Temperaturverteil[...]
PDF-Dokument [288.0 KB]
05_DBHD_Version_1.3 - Endlager Atommüll Deutschland Versions Nummer 1.3
06_DBHD_1.3_Sleve - Endlager DBHD Kröpelin M-V BRD mit Förderbändern den Aushub über die Mauer bringen ...
06_DBHD_1.3_Sleve.jpg
JPG-Datei [1.4 MB]
 
 
 
 
Planungs-Parameter für die Bohrloch-Bewetterung :
 
- E-Technik, deshalb vor Hochwasser schützen
- Anlage immer im Blick haben (Sicherheit)
- Doppelt redundanter Anlagenaufbau (Sicherheit)
- Redundante Stromversorgung (und Notstromaggi)
- Ansaug-Stutzen, Verdichter, Entfeuchter, Kühlung
- Lärm-Kapselung um die Geräusche gering zu halten
- Schwer Zugänglich und Sabotagesicher positionieren
- möglichst kurze Leitungswege
- Kapazität von 8.000 m3/h nachrechnend prüfen
- Lufttemperatur von +10°C nachrechnend prüfen
- Entfeuchtungsgrad nachrechnend prüfen
 
die Mengen reichen vermutlich noch nicht aus ...
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr geehrter Herr Goebel
 
pro Gerät mit 8.000 m³/h bei 500 Pa externer Pressung benötigen Sie eine Stellfläche von L 4000 x B 1600 x H 1000 mm
Umlaufende Freifläche pro Gerät ca. 1m
 
dazu kommt noch der Kälteerzeuger pro Gerät mit einer Leistung von ca. 90 Kw  L 2600 x B 1200 x H 1800mm zur Aussenaufstellung
 
Freundliche Grüße / best regards
 
Thomas Thielscher
 
ATK und MOTI GmbH
 
 
 
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 
ATK und MOTI GmbH Münchenhofstr. 50
39124 Magdeburg
Germany

Tel: +49-391-28 92 11-0
Fax: +49-391-28 92 11-49
mail: info@atk-kaelte.de
web: www.atk-kaelte.de
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

Geschäftsführer: Ute & Thomas Thielscher, Henryk Walter
Prokurist: Dirk Altmann
Amtsgericht: Stendal HRB 101080
USt-Id.Nr.: DE 139306228
Steuer-Nr.: 102/107/00175
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 


>>> Ing. Goebel 27.05.2018 19:35 >>> 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Thielscher,

 

Danke für die "Einfamilienhaus" Dimensions Kühlungs Info.

Hier ein erster Einblick zum Bohrungs-Ausbau :

Zeichnung siehe oben 

 

Antworten auf Ihre Fragen :
 
8.000 m3/h x 2 ( Zwei komplett redundante Systeme benötigt !!! )
Durchmesser Lüftungs-Rohre IN ist 2 m. / OUT offener Querschnitt
Zuluft-Temperatur maximal + 10 °C gilt für Sommer wie für Winter
Maximal technische Entfeuchtung - Schwitzwasser anbieten bitte
3 Anlagen anbieten - 2 im Einsatz, eine komplett auf Stand By ...
 
Wie sehen solche Kalt-Luft Erzeuger aus ? Wir können da nicht 
ein blaues Einfamilienhaus einzeichnen ... Erbitte Beispiel-Bild.
 
MfG - Ing. Goebel
 
 
Anlagen : techn. Zeichnung
 
 
 
 
 
 
Thomas Thielscher <t.thielscher@atk-kaelte.eu> hat am 24. Mai 2018 um 09:51 geschrieben: 
 
Sehr geehrter Herr Goebel
 
Zur technischen Aufgabenstellung fehlen noch viele Info`s
 
-benötigte Luftmenge
-komplette Schachtkühlung (Bereich)zur Kühlung
-größe Belüftungsrohre
-Zulufttemp. Solltemp. Winter / Sommer
-Entfeuchten ?
-Abluftwettermenge
u.a.
Größe der Anlage annähernd Einfamilienhaus im Durchschnitt
 
 
 
Freundliche Grüße / best regards
 
Thomas Thielscher
 
ATK und MOTI GmbH
 
 
 
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ATK und MOTI GmbH Münchenhofstr. 50
39124 Magdeburg
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Tel: +49-391-28 92 11-0
Fax: +49-391-28 92 11-49
mail: info@atk-kaelte.de
web: www.atk-kaelte.de
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Geschäftsführer: Ute & Thomas Thielscher, Henryk Walter
Prokurist: Dirk Altmann
Amtsgericht: Stendal HRB 101080
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Steuer-Nr.: 102/107/00175
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>>> Ing. Goebel 23.05.2018 12:47 >>> 

 

Sehr geehrte ATK,

 

... bitte sehen Sie sich mal die techn. Zeichnung

in der Anlage an. - Anfrage Bewetterung DBHD.

 

Wir suchen einen Anbieter für eine Bewetterung.

- grosse Mengen Kaltluft herstellen und über die

  2 x 2 Belüftungs-Rohre regelbar zuführen ...

- zusätzliche Flow-Eis Kühlung kommt bauseitig

 

Wie sehen grosse Kaltluft-Erzeuger aus ? wir sind

noch in der Planung. - Email Kontakt erwünscht.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

 

http://www.dbhd-hlw.de

.

 

 

 

 

 

DBHD 1.3 WEBSITE - http://www.dbhd-hlw.de

 

ART-TEL 1.3 WEBSITE - http://www.art-tel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffen der ASKETA Bürgermeister in Gartow im Juni 2018

 

 

https://wendland-net.de/post/gemeinsame-sorge-51428

 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Atommuell-Gemeinden-wollen-bei-Endlager-mitreden,aktuelllueneburg220.html

 

 

 

Moin Moin - Die Asketa-Bürgermeister der Standort-Gemeinden DE fordern zu Recht, dass man die Zwischenlager weit vor Ende der Genehmigungszeiträume räumt und den Atommüll in die von der EU gesetzlich vorgeschriebene geologische Endlagerung überführt. - Das NBG ist allerdings bedeutungslos. - Ing. Goebel informiert die Asketa Bürgermeister immer zeitnah über die Entwicklungen in der Endlagerung DE - zur Zeit ist das DBHD 1.3 Endlager HLW in der thermodynamischen Prüfung und das ART-TEL 1.3 Endlager LLW entwickelt sich auch gut. - Wir alle hoffen das die hilflosen aber zuständigen Stellen doch noch die Geodaten bekommen und die Standortsuche leisten können - Wir alle hoffen das BFE und BGE Endlager-Planungen haben die sicher und wohl begründet sind und ein deutliches Mehr an Sicherheit als die Zwischenlager mitbringen. - Für Rückfragen steht Ing. Goebel gerne zur Verfügung. - Mit freundlichen Grüssen in Richtung Standortgemeinden, südlich Kröpelin und bei Karlsburg - Wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag. - Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Architekt / Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Aufsichtsrat der BGE GmbH: Sylvia Kotting-Uhl MdB B90/DieGrünen, Jochen Flasbarth BMUB, Gregor van Beesel BGE, Jürgen Lühr Asse-GmbH, Horst Seida BGE, Dr. Wolfgang Cloosters BMUB, Franz-Gerhard Hörnschemeyer IGBCE, Steffen Kanitz Ex-MdB CDU, Monika Thomas BMUB (nicht im Bild: Hubertus Heil MdB SPD, Corinna Westermann BMF, Hubertus Zdebel MdB DieLinke)

 

 

Gesucht wird ein neuer 4 ter Geschäftsführer : möglichst mit Endlager-Erfahrung, möglichst mit CDU Partei-Buch, möglichst ein Ingenieur weil Herr

Dr. Lautsch ja in Kürze zur neuen, teuren BGE Technology GmbH wechselt - Ing. Goebel hat sich für die Stelle bereits den Mitgliedern des Aufsichts-

rates angeboten. (EL-Planungs-Erfahrung JA, CDU Parteibuch JA, Ingenieur JA) vorne ging Frau H-E und hinten schliesst Ing. Goebel an - so geht das.

 

 

Endlager ist Bauwerk - Was die Branche, der Staat, die BGE, das Endlager am dringensten benötigt ist ein Architekt - EINER der das Ganze sehen

und verstehen kann - der die Erkenntnisse der Wissenschaft und die gegebenen Notwendigkeiten in eine Bauwerks-Planung umsetzt - das muss man

CAD zeichnen, das kann man nicht in Word beschreiben - das dauert schon Jahre und das wird auch noch Jahre dauern - von 1:20.000 bis runter 1:5

 

 

Endlager ist ein Zugangs-Bauwerk in eine endlagerfähige Geologie die einen "einschlusswirksamen Gebirgsbereich" erschliesst - die Herausforderung

liegt in der Dimension des Castors, in der Bohrtechnik, im Transport, in der Bautechnik, Wasserdichtigkeit, Bergdruck, Bewetterung und man muss

es bis zum Ende denken und planen - der Verschluss muss von Anfang an möglich sein. Die Planungen von Ing. Goebel sind mehr als ein guter Anfang.

 

Als Angestellter ist das eine Mitarbeiter-Erfindung - Wenn man das nach HOAI kaufen muss, kommt ein mehrstelliges Millionen-Honorar zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2018 - Frau Heinen-Esser verlässt die BFE GmbH 

 

Das sind gute Nachrichten für die Endlager-Planung !

 

Vielleicht endet damit die Unterdrückung der Pläne

der Ingenieure und Vernunft spielt wieder eine Rolle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So viel zum Thema BGE und Geodaten : Dauert auch ewig und 3 Tage

 

Die "Enteignung von Privat-Unternehmen" wird nicht einfach werden.

Die werden Ihre "Claims" mit Rechtsanwälten zu verteidigen wissen.

 

Beispiel : EWE in Möckow - die haben teure Probebohrungen bezahlt !

Da kann man schon mal 20 Mio. hinlegen oder selbst Probebohrungen

machen - die Kosten das Stück ca. 5 bis 9 Mio. EUR - je nach Tiefe.

Aber die EWE will gar nicht verkaufen - Die haben ein Erlaubnisfeld.

 

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/atommuell-bluetenweisse-landkarte-1.4001224

 

 

 

bitte lesen Sie mal was der Journalist M. Bauchmüller / Berlin von der

Süddeutschen Zeitung  zum Thema Geodaten BGE recherchiert hat !!!

 

Übrigens der einzige DE Journalist, der überhaupt das Format hat, dass

Thema Endlagerung relativ fehlerfrei zu beschreiben ... in SZ Qualität !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ART-TEL 1.3 - Abkling-Garage LLW und Vorsammler HLW

 

Das ART-TEL war ja von Anfang an : einfach, klug und genau richtig !

 

Ein Land wie Deutschland braucht so eine Abkling Garage für hundert

Jahre und wird auch danach noch Nutzungen dafür finden und dann

Verschluss machen. Tief im Steinsalz kann man gut und sicher lagern.

 

 

 

 

 

 

Für das ART-TEL 1.3 Abkling-Lager war der Standort relativ einfach wählbar, weil die geologische Steinsalzkarte von Dr. Obst, LUNG M-V eine sehr gute Orientierung gibt - Standort bei Karlsburg - Wolgast und Greifswald sind in der Nähe ... Lösung

 

Die Daten den Probebohrung in Möckow liegen bei der EWE GmbH - die wollen dort Lager-Kavernen für Erdgas

aussolen - Die haben ein Erlaubnisfeld und eine Baugenehmigung. Die wollen keine Daten an die BGE GmbH

verkaufen und Ihr Erlaubnisfeld verlieren.

 

die BGE hingegen soll ganz Deutschland in viel zu geringer Tiefe bewerten, und stellte fest, dass alle relvanten Bohrungen nicht vom Staat, sondern von Wirtschaftsunternehmen getätigt wurden - Private Bohrdaten darf ein Landesamt aber nicht herausgeben - auch nicht an die  BGE GmbH ... Problem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und auch mal wieder das Sorgenkind ohne Endlager-Geologie, die nagra :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

80 bis 110 Meter Schichtmächtigkeit

reichen bei Gott nicht aus um ein 

"einschlusswirksamer Gebirgsbereich"

für hoch radioaktive Reststoffe zu sein

 

STOPP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nagra tiefenlager - Planung und Sachplan aufgeben - Geologie zu dünn 80 bis 110 Meter Schichtmächtigkeit reichen bei Gott nicht aus um einen "einschlusswirksamen Gebirgsbereich" für hoch radioaktive Reststoffe darzustellen - STOPP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrte ALPIQ, AXPO, nagra, Nationalräte CH,

Ständeräte CH, BFE CH, ENSI CH, Geologen CH, PSI CHD,

 

Die befreundete Schweiz ist ganz herzlich eingeladen mit Ihren

HAA Castoren in Dütsche DBHD 1.3 Endlager zu kommen ...

 

Technische Zeichnung und Kalkulation als .pdf in der Anlage !

Fragen Sie Frau Staatssek. Schwarzelühr-Sutter zum Thema.

 

Es ist doch auch ein Glück wenn ein Land keine ausreichende

Endlager-Geologie hat - Das DBHD bietet echte Sicherheit an.

 

Einen schönen Tag wünscht Ihnen 

 

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

.

 

Kopie : BMUB DE, BFE DE, BMWi DE

 

Anlagen : 010_Kalkulation_DBHD_1.3_ENDLAGER_suedlich_Kroepelin_Kosten.pdf

DE_024_DBHD_1.3_End-Lagerung_7_Einzelstandorte_Castoren_Beton-Pellets_Steinsalz_BGE_GmbH_Ing_Goebel_Endlager_Fachplaner_Germany_nuclear_repository_HLW_Deep_Big_Hole_Disposal_DBHD.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nagra hat schon immer in den Infografiken "geschönt"

Es wurde ja auch schon mal der Rhein "raus-retouchiert"

Aber zur Zeit täuscht die nagra um den Faktor 300 %

 

Auflösen - Abwickeln - HAA Castoren mit ins DE Endlager.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner CH

 

 

Anlagen : 3 Beweis-Bilder

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... viel eitles Selbstbefassungs Bla-Bla in epischer Länge - kommt auf den Haufen der

"1 Milliarde Word-Seiten der Endlager-Belletristik" - sind bestimmt nette Leute, aber

eben doch nur Anfänger und ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit - Berliner Gesabbel ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel, 

Herr Kleemann bezog sich nicht auf ein Gutachen, sondern auf eine Veröffentlichung in der Zeitschrift Science: 
Ghanbarzadeh, S., M. A. Hesse, et al. (2015). "Deformation-assisted fluid percolation in rock salt." in: Science 350(6264): 1069-1072. 
http://www.sciencemag.org/content/350/6264/1069 


Zu dieser Problematik gibt es bereits eine Stellungnahme der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung (DAEF): 
DAEF-Kurzstellungnahme zur Veröffentlichung »Deformation-assisted fluid percolation in rock salt«.(2016). 
http://www.daef2014.org/DAEF/assets/daef-science_2016-04_web-1-.pdf 

 


Weiterhin wurde vom BfE dazu nochmals ein Forschungsprojekt vergeben: 
https://www.bfe.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BfE/DE/2017/170815-forschung-ausschreibung.html 

 


Ein Ergebnis ist mir bisher nicht bekannt. Ihre Frage hat mich veranlasst, beim BfE nachzufragen: 
https://fragdenstaat.de/a/30569 

 


Diese Informationen sollten Sie als Fachplaner für Endlager kennen, denn die Arbeit von Ghanbarzadeh et al. wurde 2015 in Fachkreisen breit diskutiert. 

Mit freundlichen Grüßen 
Michael Mehnert 

endlagerdialog.de 

 

 

 

 

 

Die hohen Auflast-Drücke von 550 bis 750 bar im Einlagerbereich des DBHD lassen keinerlei Wegsamkeiten zu ! - Studien an synthetisch hergestelltem Steinsalz die diese Auflast Drücke nicht mit einbeziehen sind für tiefe Endlager überhaupt nicht relevant. Das Steinsalz liegt da seit 250 Mio. Jahren warm und trocken. 

 

 

Die "willkürlich aus Angst vorläufig genannte Grenztemperatur an der Behälteraussenwand von 100°C ist nur eine vorläufige Dummheit der Kommission Endlager - die schwächste Stelle sind die Aluminium Dichtungen des GNS Castors die bis ca. 600°C belastet werden können.

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

das besagte Forschungsprojekt habe ich jetzt auch in der Datenbank enArgus gefunden:

https://www.enargus.de/pub/bscw.cgi/?op=enargus.eps2&v=10&id=27209946&m=2&q=IfG%20Institut%20f%c3%bcr%20Gebirgsmechanik%20GmbH

Mit freundlichen Grüßen
Michael Mehnert

endlagerdialog.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kommt auf die Ergebnisse der Thermodynamischen Berechung von

Herrn Dr. Herres / Uni Paderborn für das DBHD 1.3 an - entweder ist

Endlagerung ohne Wärmetauscher möglich, oder es wird doch GTKW

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner WW / Schnabelweg 15 / 8832 Wilen bei Wollerau / Schweiz / info@ing-goebel.ch / ++41 79 424 61 48