Tunnel Film ART-TEL 1.3 Standort Möckow M-V / BRD

 

 

Sie sehen "Ausschnitte aus der Entwicklung" des ART-TEL

Version 1.3, das ist eine Tunnel-Garage, in einer Geologie

die Endlager kann. BETON-Abkling-Tunnel-Lager-Logistik.

Genau das was Deutschland für die nahe Zukunft braucht ...

 

 

 

 

>>> boring engineering stuff - cogwheel rail for 130 tons Castors

langweiliges Ingenieurs-Zeug - Zahnrad-Schiene für gebremsten

Schienenverkehr abwärts mit 130 Tonnen Castoren. ART-TEL 1.3

 

Castoren kann man nur auf einer Rampe runterbringen ART-TEL -1.400

Meter - oder vertikal an einem Stahlseil (DBHD .2.650 bis -3.350 Meter)

 

 

Es war von immenser Bedeutung die

über 40 Jahre alte Aufgabe eines

Endlager-Bauwerks zu lösen ...

 

Aber die zahlen nichts dafür !!!

Ich muss leben - erbitte Aufträge

aller Art - Ich muss Geld verdienen.

 

 

 

Bitte spenden Sie Geld damit Ing. Goebel die Endlager-Planungen vervollständigen kann ...

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

 

 

 

Für Asse Überfässer ca. 300.000 m3

Für den Rückbau 17x. 200.000 m3

Castor Sammler für 2.047 Castoren

Für die Beton-Gebinde nicht Konrad

(nicht Hexaflourd, nicht Uranoxid)

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte ...,

 

Das sind jetzt Zeichnungen um sich das ART-TEL besser vorstellen zu können

Ist kein Endlager - eher ein Dauer-Zwischenlager in einer Endlager Geologie.

 

Mit ART-TEL und DBHD sind 2 von 4 Planungen als Vorzugs-Varianten übrig ge-

blieben. - Die Planung für die Endlagerung Deutschland steht schon in 12/2017

 

Nur DBHD und ART-TEL können wirklich Verschluss. XL Berdruck für Steinsalz.

Alles bau- und betriebsfähig durch gut geplante "Bewetterung" also Lüftung.

 

Das mit südlich Kröpelin (Feld mit 6x DBHD) und Möckow (ART-TEL) bereits 

die Super Geologien BRD gefunden sind wissen die Branchenteilnehmer ja.

 

Das Geld ist auch da - wir können jetzt allen Zwischenlager-Standorte (19)

berechtigte Hoffnung machen. 1. Runter auf : - 1.400 Meter - SICHERHEIT

 

Wir haben viel zu viele Zwischenlager. Überall dünne Wände und Löcher für

die Belüftung. Z.T.verwaiste Standorte und 2 Standorte ohne Genehmigung.

 

Es ist Zeit - natürlich ist das ART-TEL auch für zerlegten Anlagenteile aus dem

Rückbau da. Die 2.047 DE Castoren sind aber auf Waggons schon 40 Km. - Das

zweigleisige ART-TEL hat 52 km anzubieten. Bis 15 m und dreigleisig möglich.

 

Wir können bauen - nicht erst 2031 Standort und 2050 bauen - 100 Jahre reden

 

Ing. Goebel

 

Nov. 2017

 

 

 

Standort ART-TEL 1.3 Möckow in der Strassenkarte
07_ART-TEL_Moeckow.jpg
JPG-Datei [210.8 KB]
Standort ART-TEL 1.3 Möckow in der geologischen Karte
.mov for download - unter 100 MB
Film_ART-TEL_1.3_Tunnel-Ausbau_Endlager_[...]
QuickTime Video-Format [66.9 MB]

 

 

der kleine Film vom ART-TEL Tunnel vermittelt eine Übersicht

 

 

der ART-TEL Tunnel in Endlager Geologie entwickelt sich gut

extrem mühsam - Sonderbau Verkehrstunnel plus Tiefelager.

 

- Weiche für Fahrbahnwechsel drin

- Elektroleisten drin

- Beschriftung Gebinde drin

- Ordnung gemacht

- Waagerechte Lagerung nun definiert

 

- Kurve und Rampe weiter zu erarbeiten

- Version 1.3 entwickelt sich gut

- alle Bauzeichnungen weiterhin gültig

 

Ing. Goebel / Nov 2017

 

 

 

Bitte spenden Sie etwas Geld damit ich die Entwicklung

der Endlager-Planungen fortsetzen kann - wir hätten es

ja schon von 40 Jahren planen und bauen sollen dieses

Endlager - die EVU, der Staat leisten es seit 40 J. nicht.

MfG - Volker Goebel - Danke

 

 

Erster Blick in die "Tunnel-Struktur des ART-TEL"

Die Castoren der Schweiz sind mittlerweile weiss

 

 

 

 

 

Herr Lesch findet niemand der an der Endlagerung arbeitet :

 

https://www.zdf.de/wissen/frag-den-lesch/radioaktive-altlasten-wohin-damit-102.html

 

 

 

 

 

Schweiz - Herr Brupacher vom Landboten legt noch einmal nach :

 

 

https://www.landbote.ch/front/schulweg-und-endlager-sollen-sicher-sein/story/31432965

 

Der Artikel beginnt so :

 

"In gut einem Jahr entscheidet der Bundesrat, ob das Weinland weiterhin für den Bau des Endlagers infrage kommt. Wenn ja – und damit ist zu rechnen – beginnt die Nagra ab 2019, die Gesteinsschichten mit Bohrungen noch genauer zu untersuchen. Dabei bohrt sie an acht Orten bis zu 2000 Meter in die Tiefe.

Die Atomaufsichtsbehörde Ensi hat diese Bohrungen als geeignet beurteilt («Landbote» vom Mittwoch). So lieferten die Bohrungen wichtige Daten zur Beurteilung der Sicherheit des Endlagers in rund 600 Metern Tiefe, «ohne die Umwelt zu beeinträchtigen».

«Nicht akzeptabel»

Gegen die acht Gesuche für die Bohrplätze der Nagra wurden beim Bund 97 Einsprachen eingereicht. Über den Stand der Bearbeitung dieser Einsprachen will das Bundesamt für Energie (BFE) keine Auskunft geben, «da es sich um ein laufendes Verfahren handelt», wie BFE-Sprecherin Marianne Zünd schreibt."

 

So freundlich, so gründlich aber diesmal auch leider so sinnlos

kann die Schweiz sein.

 

Da wird über die Nähe einer Probebohrung zu einem Schulweg

diskutiert - im Eröffnen von Nebenschauplätzen ist man hier in

der Presse immer gut. Die Diskussion um die Qualität der nagra

Planungen hat in der Schweiz inhaltlich noch nie stattgefunden.

 

 

Der Artikel endet so :

 

"Im Nagra-Bohrloch von 1999 erheben noch heute Sensoren Messdaten wie zum Beispiel über die Wasserdurchlässigkeit in den Gesteinsschichten. Je geringer diese Durchlässigkeit ist, desto besser ist das für die Dichtigkeit des künftigen Endlagers."

 

 

Der letzte Abschnitt des Artikels von Herrn Redakteur Brupacher

stellt doch zu Recht das Gesamtvorhaben direkt an den Pranger !

Wo Wasser direkt messbar ist kommt niemals ein Endlager hin.

 

 

 

BGE GmbH schreibt "Die bisherigen Ergebnisse der Faktenerhebung

stehen einer Rückholung nicht entgegen" - Asse II

 

- Standsicherheit grenzwertig

- man spricht von Planung

- ob man schon Behälter hat ?

 

https://www.bge.de/de/meldungen/2017/11/a2b-faktenerhebung/

 

 

Für die meisten Stellenangebote hat die BGE offenbar Bewerbungen

erhalten - lediglich das "Stellenangebot Personal-Referent" ist noch

auf der BGE Website sichtbar. - Der Personalreferent soll Personal

für die Asse Räumung finden und was sonst noch so in 4 alten Berg

werken an gefährlichen Drecksarbeiten anfällt. - Ja ! 4 h Schichten,

1 h Anfahrt, 1 h Ankleiden und Wege, 2 h vor Ort arbeiten, 1 h für

waschen und ankleiden, kurze Besprechung - Feierabig Bergleute.

 

Macht doch mal ein Stellenangebot das Bergleute anspricht bitte ...

 

- Bergleute aus den Kohle-Revieren. 100 % Geld und halbe Schicht

- Leute die unbedingt Geld brauchen und aufs Dosimeter schauen

- Hobby Archäologen die auch mal ne Woche im Salz graben wollen

- Ing. Goebel macht auch eine Schicht pro Woche aus Solidarität

- Quasi jeder aus der BGE muss mal runter für 1 Schicht - das gilt

  auch für die Chefin - im Vollschutzanzug mit unabh. Atemgerät

  das ist Schwerst-Arbeit und die Angst vor der Decke ist immer ....

- Leute anschreiben die die Asse unbedingt beräumt sehen wollen

- Alle Leute die in der Schlange stehen um die 180 EUR / Tag

  (weitgehend Steuerfreies Einkommen - Strahlung der Republik)

  mitzunehmen. - Das sind 2 gefährliche Stunden in -750 Meter !

  So lange wird die Konzentration und die Nerven ausreichen.

  Viele Leute - alle die schon mal in der Grube waren anschreiben.

 

Immer viele Leute kleine Schritte machen lassen - sonst frisst die

Umgebung Menschen auf ! - Oben gibt es dann Grillwürste und 1

Bier für die die eine Schicht gemacht haben. Wir können bis zum

6 Schichten / Tag Betrieb und 24 h / 7 Tage gehen wenn die Zeit

wirklich drängt. Aber noch ist da nichts eingebrochen, Salz steht.

 

Wichtig ist das man vorher Behälter bestellt hat und die Leute ein

gutes Ergebniss auf dem DB Waggon sehen ...

 

 

Die BGE bietet an : (Vorausgedacht von Ing. Goebel)

 

 

180 EUR / Schicht für Asse räumen

 

4 h Schichten / max. 2 h vor Ort

 

im Vollschutzanzug (ca. 1,5 kg Traggewicht)

 

mit unabhängigem Atemluftgerät (12 kg Traggewicht)

 

Tragen des Dosimeters ist Pflicht

 

Arbeiten auf eigene Gefahr

 

Gefahrenzulage 50 EUR / Schicht

 

 

Asse Schicht bringt in Summe 230 EUR in bar

 

(ab 21 Jahre bis 58 Jahre)

 

 

Tagesvertrag unterzeichnen. Quittung unterzeichnen.

 

 

Bitte erscheinen Sie direkt bei folgender Adresse :

 

 

Am Walde 1
38319 Remlingen

 

Telefon: 05336 9489007
Fax: 05336 89494
E-Mail: info-asse@bge.de

 

 

 

 

Baumaterialien Rückholung:

 

- Vario-Stützen und Bauholz

- Baulicht, von Hand versetzbar

- Kettensägen, Schaufeln,

- Elektro-Kleinbagger

Industrie Staubsauger,

- Hämmer, Spitzhacken

- Anschlagmittel 200 l Fass

- weitere Handwerkzeuge

 

- Überfässer 400 Liter

- Anschlagmittel

- Elektro-Traktor

 

- Linien-Beschriftung zu

  den 5-7 Bergungsorten

- Vollschutz-Anzüge

- Wasser-Küchenrolle

- Ersatzflaschen Atemluft

- Taucheruhren

- Headset Kommunikation

- teure Handgeigerzähler 

 

2-3 Sanitäter Teams in

Vor-Räumen, 1 Arzt

geprüfte Rettungswege

 

Planung der Bergungsorte

vom Empfang in Abschnitten

bis zur Bergungsbaustelle

und in Abschnitten zurück

 

LkW oder DB Waggons vor

Ort. Zwischenlagerhallen

müssen verfügbar sein ...

 

ART-TEL 1.3 bauen

 

 

 

 

 

 

 

in Japan ist die Jakuza mit der Rekrutierung

von Obdachlosen für die Fukushima Sanierung

relativ erfolgreich. Viele Zwischenfirmen ...

 

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-fukushima-luege-106.html

 

 

Asse-Reste-Tiefst-Tunnel-End-Lager ART-TEL

 

 

 

 

 

 

http://bizzenergytoday.com/siemens_draengt_gruene_und_union_zu_oeffnung_des_atomfonds#comment-107892

 

 

Leserbrief von Ing. Goebel :

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sehr geehrter Herr Dr. Joachim Müller-Soares (Bizz Energy Magazin)

Sehr geehrter Herr Ralf Thomas, (Siemens Finanzvorstand)

Sehr geehrter Herr Joe Kaeser, (Siemens Vorstandsvorsitzender)

 

Als Endlager Planer gehe ich zur Zeit davon aus das die Uran-Tails
aus der Anreicherung per Zentrifugal-Verfahren nicht strahlen ! Es
wurde ja keine Aktivierung mit Neutronen Beschuss durchgeführt. 

 

Das sind sogenannte "Uran-Tails" - Wo es Anreicherung gab muss

auch eine abgereicherte Restmenge angefallen sein. Viele Fässer.

Die Atome haben 1 oder 2 Neutronen zu wenig und sind halt kein

Uran 235 sonder nur 233 oder 234. - BN 800 wird bald entladen.


Es handelt sich um Metall das in einer korrosiven Suppe gelöst ist
und die Behälter langsam von innen her zerfrisst ! - Laufen solche

Behälter aus müssen die Inhalte am besten verdunsten können.

 

Umgewandelt in trockenes Uran Oxid ist das Zeugs nicht löschbar
wenn es mal brennen sollte. - Das könnte einen Tunnel schon arg
beschädigen. Selbst wenn das Uran Oxid günstig verteilt steht ...

 

Die Menge ist wirklich sehr gross ! - Eine echte Lösung habe ich
leider auch noch nicht anzubieten. Irgendwann gibt jeder Behälter
auf und dann ... Die Urenco hat ja jetzt endlich Hallen gebaut ...

Korrosion verzögern bringt Zeit. In Beton eingiessen ist erst die

Eintrittskarte : 3,8 x 2,6 und 2,3 Meter hoch - passt in DB Profil.

Das kann eine Eintrittskarte ins ART-TEL bei Möckow werden. 

 

Ich denke auch weiter über diese Urenco-Siemens Mengen nach.

 

Wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag.

 

Mit freundlichen Grüssen


Volker Goebel
Dipl.-Ing. / Architekt

Endlager-Fachplaner

 

 

 

Eigentümer des Unternehmens TÜV und Bundesrepublik

 

 

 

 

Sehr geehrte GRS,

 

Als ein Architekt der Endlager-Bauwerke plant stellt

sich mir folgende Frage :

 

" Werden die Castoren einfach abkühlen, oder gibt es

an einer Stelle in der Zeit, wenn ein Element zu einem

anderen Element wird Neue-Mehr-Wärmeentwicklung ? "

 

Thema :

Frei werdende Bindungsenergie bei Element Umwandlung

Ich erbitte eine schriftliche Antwort auf diese Frage und

wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag. 

 

Mit dankbaren und freundlichen Grüssen

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

gesendet mit Anlage am : Montag 0

 

erneut gesendet mit Anlage : Freitag 09.11.2017 / 13:10
 
erneut gesendet : Dienstag 21. November 2017 / 12:57
 
 

 

Kontakt

 

++41 (0) 79 424 61 48

Büro : Schnabelweg 15

8832 Wilen b. Wollerau

Kanton Schwyz / CH

 

Mittwoch, 22.11.2017

 

 info@ing-goebel.ch

 

Volker Goebel

 

Architekt / Kalkulator

Dipl.-Ing. / Bauleiter