DBHD 1.3 Endlager-Standorte Deutschland

 

 

Beispiel-Vorschlag von Ing. Goebel / Endlager-Fachplaner DBHD

2 Karten mit den Radien der geplanten Kompensations-Zahlungen

 

Basis : Geologische Karte Steinsalz-Schichten M-V

Darstellung in Satellitenbild und Strassenkarte

Ausdruckbar im DIN A1 Format aus der .pdf Datei

 

7 Standorte "auf dem Land" im Dreieck zwischen HWI, RO und SN werden benötigt.

Gelände-Hebung aus Wärmeausdehung ca. 3,8 m binnen 70 J. im Radius 140 Meter !

 

Stellungnahme " Diapier zu Schicht " von Geologie Prof. Dr. S. Philipp

Schweizer Nationalrat bedankt sich - Parlamentarier DE taten das schon

 

Wie laut wollen wir das machen mit dem Endlager-Bau ? - Sachlich bleiben.

Vollständiger thermodynamischer Nachweis von Dr. Herres ist nun verfügbar.

 

Canada - wir sind mit DBHD und ART-TEL in Canada sehr sehr gut aufgenommen worden.

Univ. of Ontario, Ontario Power Gen., Bruce Power, NB Power, Nucl. Lab and Safety Com.

 

10.020 Experten weltweit haben das DBHD Planungs .pdf erhalten und waren sehr dankbar.

Das BFE Berlin weigert sich trotz gesetzlichem Auftrag die Endlager-Planung zu prüfen .. ?

 

Was wir brauchen ist der 1 Mio. Jahre Langzeit-Nachweis - Kalkulation und Simulation

von : Thermodynamik, Geomechanik, Geochemie und Korrosion - Das ist Prüfer-Arbeit.

 

Ing. V. Goebel und Team haben die Endlager-Planungen erarbeitet, weil DBE / BGE und

BfS/BFE dazu seit 37 Jahren nicht in der Lage waren - wofür bezahlen wir diese Leute ?

 

Einige der über 1.040 Gutachen und Stellungnahmen und Papierchen die die Kommission

Endlager veröffentlicht hat waren Planungs-Grundlage. Gute Diskussion der Kommission.

 

 

 

Geologische Karte M-V - Steinsalz - nur auf die Geologie kommt es an bei Endlager - Volker Goebel Endlager Schauen Sie sich die geologische Steinsalz-Karte an - Wo vermuten Sie eine gleichmässig mächtige ungestörte Schicht ? - Je blauer desto dicker - die Diapire sind rot - Endlager-Findungs-Karte

 

 

 

 

 

 

Bei der Standort-Auswahl für Endlager entscheidet allein die Geologie

 

Nur eine 250 Mio. Jahre alte Geologie kann Endlager.

 

Menschen können zur Zugangs-Bauwerke in die Geologie bauen

 

 

Super-Welt-Geologie in Mecklenburg-Vorpommern BRD

 

Sediment-Überdeckung DBHD 2.000 Meter = sehr gut

 

SCHICHT-Mächtigkeit DBHD 1.600 Meter = sehr gut

 

Deutschland hat in M-V die Super-Welt-Geologie !

 

 

gleichmässig mächtige Schicht im Dreieck HWI - RO - SN

 

 

Das Steinsalz liegt dort seit 250 Mio. Jahren warm und trocken

 

 

 

 

 

 

 

 

Asse = Kopf eines Salzstockes / kaum Sedimentüberdeckung

 

Gorleben = Brust eines Salzstockes / fast gar keine Überdeckung

 

nach Süden und nach Westen wird die Zechsteinplatte dünner

 

noch südlicher gibt es nur klüftigen Granit (Kristallingestein)

 

und dünne, bröckelige Tonschichten - nur M-V kann Endlager

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die thermodynamische Berechnung des DBHD 1.3 von Dr. Herres liegt vor :

 

Die thermodynamische Berechnung des DBHD 1.3 von Dr. Herres liegt vor :

 

Die thermodynamische Berechnung des DBHD 1.3 von Dr. Herres liegt vor :

 

 

 

max. 255 °C an der Kante Beton zu Steinsalz
DBHD_Temperatur-Verteilung_um_eine Endla[...]
PDF-Dokument [231.2 KB]
Temp_Volumen_DBHD_Seinsalz_2018-08-06_DB[...]
Microsoft Excel-Dokument [1.8 MB]
345 °C hat der Castor maximal im DBHD (tiefste Stelle)
DBHD_Beton-Magnetit-Stahl Pellets im DBH[...]
PDF-Dokument [273.6 KB]

 

 

 

 

 

Dr. Gerhard Herres
Institut für Energie- und Verfahrenstechnik
Thermodynamik und Energietechnik, E4.338
Fakultät Maschinenbau
Universität Paderborn
Warburger Strasse 100
33098 Paderborn
Deutschland

tel: +49-5251-60-2418
fax: +49-5251-60-3522

Skype: Gerhard.H.Herres

 

 

https://www.uni-paderborn.de/person/215/

 

 

 

 

 

 

Berechnungs-ERGEBNISSE Dr. Herres für DBHD 1.3 Endlager-Säule im Überblick :

 
- Temperatur-Erhöhung um max. 155 °C binnen 40 Jahren aus Nachzerfallswärme
 
- bei 100°C Umgebung plus 155°C aus Wärmestau = 255°C Kante Beton zu Steinsalz
 
- Volumenzunahme aus Wärmeausdehnung Steinsalz max. 385.000 m3 in 450 J.
 
- Bodenanhebung max. 7,6 Meter - binnen 400 Jahren - im Radius von 185 Meter
 
Zusammenstellung aus dem Original .pdf oben von Ing. Goebel / August 2018

 

 

 

 

 

 

 

- Temperature increase by 155 °C within 40 years by the nuclear decay heat

 

- volume increase by thermal expansion of rock salt 385.000 m3 in 450 yrs

 

- floor-surface lifting 7,6 meters, within 400 years, in a radius of 185 meters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Satellitenbild Volker Goebel Endlager DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Satellitenbild
updated 13.10.2018
DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensation[...]
JPG-Datei [13.6 MB]

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von Glasin, Benz, Neukloster, Retschow, Neuhof etc.

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 105.5 Mio. EUR !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte : Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

 

 

 

 

Nur eine Geologie kann Endlager !

 

 

 

Auf die geeignete Geologie Schicht kommt es an : "Einschlusswirksamer Gebirgsbereich"

 

Steinsalz - Rocksalt - Halit - Bohrkerne - Kavernen - Kammern - Karten - Mineral

- Zechstein - Geologie - Endlager - Salz - Streusalz - Tafelsalz - 250 Mio. Jahre alt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema Seil im DBHD - von 45 Tonnen Stahl-Seilgewicht 

 

runter auf 11 Tonnen Dyneema-Seilgewicht (Gleistein)

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

ich danke Ihnen für das angenehme und aufschlussreiche Telefonat und möchte nun erste technische Anforderungen mit Ihnen teilen, die das Seil an das DBHD System stellt.

 

Wir sind absolut in der Lage, ein Seil in einer Länge von 3.400 m in einem Stück zu fertigen. Nach ersten Berechnungen gehen wir von einem Durchmesser von 80 mm und einem Gewicht von ca. 10,3 t aus.

 

Aus der technischen Zeichnung des DBHD haben wir eine Seiltrommel mit einem Kerndurchmesser von 14 m und einer Verlegebreite von ebenfalls 14 m zu Grunde gelegt. Damit können wir das Seil einlagig verlegen und umgehen die Risiken der Mehrlagenwicklung. Ein weiterer Vorteil wäre, dass wir das Seil ohne Mantel auslegen könnten, so dass möglicher Verschleiß leicht erkennbar bleibt. Weiterhin ist es für die saubere Verlegung des Seils günstig, wenn die Seiltrommel gerillt ist und die Kuppen abgerundet sind.

 

Ich freue mich darauf, von ihnen zu hören und im nächsten Schritt mit dem Windenhersteller Siemag-Tecberg ins Gespräch zu kommen.

 

 
Freundliche Grüße / Kind regards,
 
Tina Lehnigk
 
-Application Engineer - 
T +49 (0)421 69049-7X  

Geo. Gleistein & Sohn GmbH  | GF, MD: Klaus Walther, Thomas Schlätzer | Heidlerchenstr. 7 | D-28777 Bremen | T +49 (421) 69049-0 | www.gleistein.com | Bremen, HRB 5168 | St-Nr.: 7156601335 | Ust.-Nr.: DE 114411786 | Allg. Verkaufs- und Lieferbedingungen (AVL) www.gleistein.com/de-agb | General Conditions of Sale and Delivery www.gleistein.com/en-gsd-and-gpd 
 Click us on Facebook! http://facebook.com/gleistein
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Thank you very much for sending the DBHD Dyneema rope inquiry to the right company !

Gleistein already produce a rope that does 100 tons with Diameter 88 mm for heavy loads.

 

 

Please let me describe the DBHD 1.3 rope again :

 

- Lifts up/down 155 tons (Castors Containers with nuclear high level waste)

- Length 3.400 Meter (not longer - not shorter - this length is an essential !)

- max. Temperature is + 40°C (minimum - 13 °C - Cable drum is in climate)

- delivery after extensive testing (mention time/money it needs to get there)

- double test certificate for the decribed parameters from TÜV Germany, etc.

 

DBHD nuclear repository is of interest for 32 countries - and app. 3.600

experts have reviewed the draft plan attached already. We have an offer

for a 60 mm steel cable from a Swiss company - but handling the heavy

steel cable is a problem - That is why we ask you for a quote for a rope.

 

Best regards from 

V. Goebel and Team

Architekt / Dipl.-Ing.

Nucl. Rep. Planner ww

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

NEW FILM - Castor Transporte zum

DBHD 1.3 Endlager - 2.520 Castoren

 

Glasin, Satow, Neukloster, Benz,

Retschow, Neuhof, Züsow (7 Stk.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moin Moin Mecklenburg-Vorpommern

 

 

Warum das DBHD 1.3 ein sicheres Endlager ist, das 1-10 Mio Jahre dicht hält :

 

- die Sicherheit entsteht aus der Einlagerung in eine 250 Mio. Jahre alte Geologie !

  Wir gehen davon aus, das eine Geologie die seit 250 Mio. Jahren trocken und

  warm dort liegt - auch noch weitere 10 Mio. Jahre trocken und warm dort liegt

- das DBHD lagert so tief ein, dass auch 3 Eiszeiten es nicht durch Bewegung und

   Eiszeitliche-Rinnenbildung jemals erreichen können. (Rinnentiefen sind bekannt)

 

- Es wird in einer ungestörten Steinsalz-SCHICHT eingelagert - nicht in einem Salzstock !

  Denn Aufwölbungs-Annomalien reissen seitlich andere Geologien mit, und wenn man

  dann nahe an der Oberfläche entsorgt, wie in der Asse, kann Meteorwasser eindringen

  Nur eine ungestörte, tiefe, besonders, mächtige Steinsalz-Schicht kann Endlager. 

 

- im Steinsalz kommt auch härteste Gamma Strahlung nur 30 cm weit !!!

- das Steinsalz lässt flüchtigste Gase wie das IOD 129 nicht entweichen !!!

- das Steinsalz isoliert auch die hoch toxischen Eigenschaften von Atommüll !!!

 

- die Sicherheit entsteht aus der extremen Einlagerungs-Tiefe -2.650 bis -3.350 m.

- die Sicherheit entsteht aus dem perfekten Verschluss - es wird Salzgrus aus dem

  Bohrungs-Aushub in die Bohrung gefüllt und der XXL Bergdruck presst es wieder

  zu Steinsalz - ein perfekter Verschluss den nur ein Bergdruck kann ! (Tiefe notw.)

 

- der Castor ist der weltweit bewährteste Behälter für nukleare Reststoffe

- die allseitige 5 Meter Beton-Umgiessung sind eine zus. wasserdichte Barriere

- es werden verschiebliche Einzel-Pellets gegossen - keine Säule die brechen könnte

 

Wir werden die geplante Tiefe erreichen - auch wenn die Wände dort 105 °C heiss

sind wenn wir dort ankommen - der geothermische Wärmestrom "im Berg" ist mit

nur 5,4 W/mK so absolut minimal, dass die Wand und der Boden relativ kühl bleiben

wenn die Bewetterung und die Flow-Ice Kübel die Umgebung erst mal abgekühlt haben

Die neu zuwandernde Wärmemenge ist gering - DBHD wird - 3.350 Meter erreichen.

 

Risiken : Um den 130 Tonnen Castor nach unten zu bringen muss man Ihn an einem

Stahlseil Durchmesser 60 mm transportieren ! - Sollte ein Castor abstürzen und auf

7 weitere wartende Castoren treffen geht mit Sicherheit ein Castor auf - Dann muss

man die Bohrung aufgeben und wie geplant verschliessen. Oder drüber betonieren ?

 

Jeder Castor Transport ist ein Risiko Transport weil schon eine Panzerfaust diesen

teuersten Behälter aller Zeiten öffnen kann. - Wir können froh sein den Castor zu

haben - wenn Sie wüssten was andere Länder so als HLW Container bezeichnen ...

 

Der Sicherheits-Zugewinn aus der Endlagerung ist diese Risiken wert. Niemand kann

die Zwischenlager effektiv bewachen - schon gar nicht über sehr lange Zeiträume ...

 

DBHD 1.3 hat einen ersten thermodynamischen Nachweis bestanden. (Dr. G. Herres)

 

Was jetzt kommen muss ist der numerische Langzeitnachweis im Comsol Multiphysics.

Alterung von Grauguss durch Korrosion, Wärmetransport in der Steinsalz-Schicht, und

Erdbeben, und IOD 129 Einschluss und und - da kann die GRS Deutschland, oder die

Amphos 21 Spanien, oder die VTT Finnland dran arbeiten. (Angebote liegen z.T. vor)

Das ist eine XL Berechnung in Comsol Multiphysics - Multichemics - Sehr aufwändig ...

Und die Geometrie des DBHD 1.3 muss dafür genau in 3D übernommen werden bitte.

 

MfG - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Endlager-Fachplaner ww

 

 

 

 

 

die techn. Zeichnung zum abbelade ... updated 30.10.2018
DE_024_DBHD_1.4_End-Lagerung_7_Einzelsta[...]
PDF-Dokument [13.7 MB]
the technical drawing for download ... updated 30.10.2018
EN_DBHD_1.4_Nuclear_Repository_7_Locatio[...]
PDF-Dokument [14.4 MB]

Die Universität von Ontario,

"Institute of Technology" hat

begonnen DBHD 1.3 zum Teil

der Vorlesungen zu machen !

 

Prof. Dr. Akira Tokuhiro

Prof. Dr. Dan Hoornweg

Prof. Dr. Brian Ikeda

 

 

 

 

 

Mr. Goebel,

 

Akira Tokuhiro from LinkedIn and University of Ontario Institute of Technology (UOIT), Faculty of Energy Systems and Nuclear Science (FESNS).

 

I would like to introduce you to Professors Hoornweg and Ikeda, who will jointly teach radioactive waste management to our 4th year students.

 

Dan Hoornweg here; https://www.linkedin.com/in/dan-hoornweg-6278766/

 

Brian Ikeda here; https://nuclear.uoit.ca/people/faculty/dr-brian-ikeda.php

 

Dan, Brian, …… Mr. Goebel shared the following with me as examples. It may be useful for the course.

 

https://www.youtube.com/watch?v=7aXyG-e64c8&feature=youtu.be

 

https://www.youtube.com/watch?v=QxoDRfO7q08

 

https://www.art-tel.de/galerie

 

https://www.youtube.com/watch?v=WIb06oNSZoY

 

 

My LinkedIn message to you.

Mr. Goebel, hello again. I want to introduce you to my two colleagues, Profs. Ikeda and Hoornweg, who will be teaching our radioactive waste management course to our 4th year university students. We would appreciate much of the information you have shared to be considered to be introduced in the course. Akira

 

Dan, Brian,

 

Mr. Goebel here; https://www.linkedin.com/in/volker-goebel-architekt/

 

 

Marlene, please follow the developments here. Thank you.

 

Akira

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Length = ?

Width  = ?

Height = 3,55 m.

Weight = 70 tons (including container)

Amount = 50.000 Mg heavy metal only

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> NWMO planning for nuclear repository Canada is 23,6 Billion Dollar

 

they are horizontal - all expensive corridors stay empty - no closure possible

 

while DBHD nuclear repository only cost 5,65 Billion Dollar - who wins it ?

 

 

 

 

there is 50.000 tons of spent fuel to store in a geological nuclear repository

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dear Prof. Dr. Akira,

 

looking onto the canadian dry storage container with only 70 tons and only 3,55 m high 

am sure that we can develop a deep safe DBHD 1.4 repository solution for Canada -

Please send your geology data - thickness of sediments - thickness of rocksalt LAYER

We need the full measurement information of the canadian dry storage container

Then we sent a technical drawing that looks similar to the german, swiss solution.

 

Best regards from Switzerland to Ontario

Volker Goebel and Team

Nuclear Repository Planners ww

 

 

we got a few contact into Canada already by LinkedIN :

 

 

Jennifer Noronha

direkter Kontakt

Director, Repository Engineering

Ontario, Kanada

 

 

 

Michael Stephens

direkter Kontakt

Technical consultant, editor and translator - radioactive waste management and nuclear decommissioning

Ontario, Kanada

 

 

 

Sean Gamley

direkter Kontakt

Project Manager (Nuclear Decommissioning)

Deep River, Ontario, Kanada

 

 

 

C. Steg

direkter Kontakt

Senior Technical Audit

Ontario, Kanada

 

 

 

Julie Chartrand

direkter Kontakt

Waste Characterization Technical Officer at Canadian Nuclear Laboratories

Petawawa, Ontario, Kanada

 

 

 

Godwin Thambithurai, P.Eng

direkter Kontakt

Engineering Manager, Waste Operations at Canadian Nuclear Laboratories

Pembroke, Ontario, Kanada

 

 

 

Sarah Gervais

direkter Kontakt

Executive Assistant at Canadian Nuclear Laboratories

Pembroke, Ontario, Kanada

 

 

 

Don Jarron P. Eng

direkter Kontakt

Director - Safe Storage Project at Ontario Power Generation

Ontario, Kanada

 

 

 

Suzanne Badel

direkter Kontakt

Nuclear Waste Management Program Officer at CNL

Chalk River, Ontario, Kanada

 

 

 

Akira Tokuhiro

direkter Kontakt

Dean & Professor, Faculty of Energy Systems and Nuclear Science

Oshawa, Ontario, Kanada

 

 

 

Hossam Shalabi, P.Eng, M.Eng, M.E.M

direkter Kontakt

Specialist at Canadian Nuclear Safety Commission

Ontario, Kanada

 

 

 

 

 

and 746 more ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In 1866, Samuel Platt drilled for oil near Goderich, Ont. Although oil eluded him, he struck a thick bed of clean white salt, the Salina formation of the Michigan Basin, which underlies much of southwestern Ontario. In western Canada, salt beds extend in a broad belt from southwestern Manitoba to northern Alberta. The Atlantic provinces are underlain by a sedimentary basin containing thick pockets of salt.

 

 

 

You can probably get high level information from the following sources: the Energy Mines and Resources Canada (federal) or the provincial Geological Surveys for either New Brunswick and Alberta. 

 

 

 

In New Brunswick und Umgebung gibt es sehr tief abfallende Salzlagerstätten. Genauso wie von Kanada, Saskatoon Richtung USA, da liegt das Salz in 2.000-3.000 m Tiefe, ideal für Dich und das DBHD  Projekt und zur Entsorgung USA und Kanada. Die Dicke des Layers such ich auch Mal raus.

 

 

 
 
 

Salt

Salt deposits have enormous extent in the Western Canada subsurface (Fig. 34.5). The major deposits belong to the Elk Point Group, a succession of strata composed dominantly of thick salt beds which reach an aggregate thickness of 430 m in one area of the basin (Hamilton, 1971). Two distinct types of salt deposits are found in the Elk Point Group, corresponding to well defined upper and lower subdivisions. The Upper Elk Point contains the Prairie Evaporite salt, by far the most extensive deposit, which underlies half of Alberta, most of the southern third of Saskatchewan and part of southwestern Manitoba, in thicknesses up to 200 m. The salt varies considerably in purity within the basin, in a manner reflecting 'normal' marine evaporite deposition (progressing to the potash phase in the basin centre).

 
 
 
>>> Only a geology can do nuclear repository
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

>>> DBHD 1.3 deep geological repository for nuclear HLW waste works 24 h
6 hour shifts above earth and only 3 hour shifts in the D=12 Meter drill hole
Castors has to be delivered with inside vacuum - no Helium overpressure !!!

 

 

 

 

 

 

 

https://www.dbhd-hlw.de/

 

https://www.dbhd-hlw.de/building_plans

 

https://www.dbhd-hlw.de/kontakt

 

https://www.dbhd-hlw.de/dbhd---pictures

 

https://www.dbhd-hlw.de/dbhd---geology

 

https://www.dbhd-hlw.de/dbhd-film

 

https://www.dbhd-hlw.de/impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SBM Shaft Boring Maschine D=12 m - Schacht-Bohr-Technologie - Vertical Drilling Technology SBM Shaft Boring Maschine D=12 m - Schacht-Bohr-Technologie - Vertical Drilling Technology
SBR_Roadheader_Drilling_Machine Volker Goebel Endlager Shaft Boring Roadheader Machine by Herrenknecht AG Schwanau Germany

 

 

 

 

The third SBR (Shaft Boring Roadheader) ready for shipping at Herrenknecht / Schwanau / Germany

 

There is a new generation of VERTICAL SHAFT DRILLING Machines on the door - the SBR and the SBM 

 

SBM = Shaft Boring Machine is coming soon - you can order it already - pay in 50 Mio. EUR ! and you

 

get the SBM for deep safe geological nuclear repository in 2 years time from Herrenknecht AG / DE

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind die Generation denen das Gorleben-Debakel 0.2 schon ein ganzes Leben lang im Ohr geklingelt hat !!! Wir wollen es besser machen, und haben uns dafür

die notwendigen Ausbildungen verschafft - Jetzt sind wir die Generation die es

leistet. - Und wir werden es tun - wir tun es ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur eine Geologie kann Endlager !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moin Manu - Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,

 

als wir uns kennenlernten warst Du ja noch in der

Stadtvertretung von Schwerin -  und ich habe die

ganze Innnenstadt von Schwerin zur BUGA geputzt

und war gleichzeitig Oberbürgermeister-Kandidat.

 

Du kannst Dir ganz sicher sein das ich M-V etwas

anbiete, das sicher ist und funktioniert. Wir beide

hatten eine steile Lern-Kurve in den letzten neun

Jahren - Respekt - Zeit sich mal wieder zu treffen.

 

Lasst es Euch nicht nur von Berlin und Peine aus

reinwürgen - nehmt es selbst in die Hand ! Der

liebe Gott hat die " Super-Welt-Geologie  "nun

mal nach M-V gelegt. Traum & Trauma zugleich.

 

Wir können das auch leise machen und wir sind

für alle KKW Länder der Welt damit interessant.

Alles hat seine Zeit und auch seine Abmessungen.

Berlin ist nicht sehr klug - Peine ist echt peinlich.

 

Und es werden weiterhin Steuern erhoben, Kinder

gezeugt und erzogen und das Weizenfeld wogt im

Wind und die Küste bleibt weiterhin die Küste ...

 

Ich bin Umwelt-Schützer und nicht käuflich. Die

Sicherheit in der wir leben bessern & bewahren.

Beste Grüsse in die Apothekerstr. in Schwerin

Beste Grüsse in die Schlossstr. in Schwerin

 

lg von volker

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Strassenkarte Volker Goebel Endlager DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensationsradien_Karte_ing_Goebel_Basis_Geologische_Karte_auf_Strassenkarte
updated 13.10.2018
DBHD_1.3_Endlager_Standorte_Kompensation[...]
JPG-Datei [8.6 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moin - Sehr geehrte Bürger von Glasin, Benz, Neukloster, Retschow, Neuhof etc.

 

bitte bieten Sie für DBHD 1.3 Endlager Ackerland zum Kauf an. Kaufpreis ca. 11 Mio. EUR

bitte nehmen Sie die direkten, redlichen, radialen Kompensationen von 105.5 Mio. EUR !

bitte beenden Sie die Endlager-Standort-Suche BRD durch Ihren Gemeinderats-Entscheid.

 

beglaubigte : Katasterpläne, Grundbuchauszüge und positiven Gemeinderats-Entscheid

bitte an Ing. Goebel senden - info@ing-goebel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die weissen Castoren der Schweiz sind schon mit im Bild,

Die kl. Schweiz hat gar keine Endlager-Geologie und will

auf Rheinhöhe, direkt am Rhein in der Motsche lagern !?

Wir müssen die CH Castoren aus Eigeninteressen nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur eine Geologie kann Endlager !

 

 

 

Also ich glaube da sind für M-V noch etwas mehr drin als die 85,7 Mio. EUR Kompensation pro Standort.

 

Die Kompensations-Summe von 600 Mio. EUR ist ja seit 4 Jahren immer gleich geblieben 

 

Aber die 473 CH Castoren sind dazugekommen und die Inflation über 4 Jahre und bis zur Auszahlung.

 

2,047 Castoren = 600 Mio. EUR direkte, radiale Anlieger Kompensation für "Befindlichkeits-Störungen)

2,520 Castoren = 739 Mio. EUR - Neue Kompensations-Summe aus der Situation DE incl. Schweizer HAA

 

Neue Kompensations-Summe pro Standort (7x) = 105,5 Mio. EUR

 

 wird bei der nächsten Überarbeitung in die DBHD 1.3 Kalkulation übernommen werden.

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für Ihren Einsatz / Ihr Engagement!

 

Luzi Stamm

 

Nationalrat

 

 

 

Lic.iur. lic.oec. Luzi Stamm

Rechtsanwalt und Ökonom

Seminarstrasse 34

5400 Baden-Schweiz

luzi.stamm@parl.hc

Tel. G: +41 / (0)56 / 493 47 07

Tel. H: +41 / (0)79 / 307 92 4X

Fax:     +41 / (0)56 / 493 78 55

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

 
diese Art von Arbeiten gehört auf jeden Fall zum Portfolio von THYSSEN SCHACHTBAU.
 
 
Mit freundlichen Grüßen und Glückauf !
 
Axel Weißenborn
 
 
 
Dr.-Ing. Axel Weißenborn
 
Friedrich-Ebert-Straße 120
 
DE-45473 Mülheim an der Ruhr
 
 
 
Telefon +49 208 3002 287
 
Telefax +49 208 3002 395
 
 
 
weissenborn.axel@ts-gruppe.moc
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

eine erste vorsichtige Abschätzung der von Ihnen übermittelten Unterlagen und Zahlen lässt eine richtige Tendenz erkennen.

Die technischen Herausforderungen sind allerdings schon erheblich.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen und Glückauf!

 

Axel Weißenborn

 

 

 

 

 

updated 10.11.2018
010_Kalkulation_DBHD_1.4_ENDLAGER_suedli[...]
PDF-Dokument [66.0 KB]
updated 10.11.2018
EN_010_Calculation_DBHD_1.4_nuclear_repo[...]
PDF-Dokument [66.5 KB]

 

Stefan Studt SPD wird neuer Chef der Peiner Endlagergesellschaft BGE

PEINElich.   Dr. Ewold Seeba (58) geht und übernimmt den Vorsitz der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) in Essen. (A.d.R. "die xxtten verlassen das stinkende Schiff)

 

 

 

 

Ein Jurist ohne jede Erfahrung im Thema Endlagerung !!!

Für Ihn ist Endlager "Eine der grössten Fragen unserer Zeit"

so Einen brauchte die BGE Ändlagerung ganz dringend

 

hahahaha ... omg

 

 

 

 

 

... und der abgewählte Steffen Kanitz kommt in die Geschäftsführung

der Bundesgesellschaft für Endlagerung ? ( Versicherungsvertreter ! )

Ist in der Kommission durch sein Festhalten an Gorleben aufgefallen.

 

 

was wollt Ihr nur mit all diesen völlig Fach-Fremden Leuten ?

diese Leute bräuchten "vorher" 5 bis 8 Jahre Einarbeitung ...

Solche personellen Fehlentscheidungen kosten Milliarden ...

 

Solche Geschäftsführer-Stellen muss man ausschreiben, damit

sich qualifizierte Personen bewerben können - die Vergabe an

die Bekannten der Ministerin ist rechtlich auch nicht korrekt !

 

 

Wahrscheinlich sind es die Sündenböcke - in ca. 6 Monaten wird

klar werden das die BGE keine Geodaten bekommt weil das Geo-

datenwissenschafts Gesetz nicht zustandekommt !!! - Damit ist

die offizielle Endlager-Standort-Suche BRD  erst einmal vorbei.

 

Dann wird man das " Fugen-Bauwerk Konrad aufgeben " und

Wolfram König und Frau Heinen-Esser lachen sich eins, weil

die Sündenböcke dann als Studt und Kanitz in der Presse sind.

 

 

 

 

 

Dieses Verschwendungs-Design vertritt die DBE / DBE Tec seit Jahrzehnten um Ihren Behälter-Einschwenk-Apperat zu verkaufen - masslose Verschwendungs-Methode - und nicht verschliessbar weil nicht tief genug

 

 

 

 

Die Idee der horizontalen Bergwerke zur Endlagerung ist Quatsch 

 

- un-tiefe horizontale Bergwerke sind nicht verschliessbar (KO Kriterium)

- jede Menge leere Gänge die exorbitant viel Geld kosten (33 zu 5,6 Mrd.)

- keine Sicherheit, weil nicht tief genug. (Grundwasser und Eiszeiten etc.) 

- ungenügend abgeschirmte kleine Endlagerbehälter (Dosis auf Personal)

- umpacken von Castoren in kleine Endlagerbehälter fast unmöglich.

- befüllen kleiner Endlagerbehälter "nur mit Einzelstäben" unmöglich.

- nochmal un-tiefe horizontale Bergwerke sind nicht dicht verschliessbar

 

 

DBHD Endlagerung gewinnt weil :

 

- Tiefe ist Sicherheit

- gute Castor Behälter

- Verschluss aus Bergdruck

- sehr viel geringere Kosten

 

 

 

 

 

 

 

 

DBE_Tec_BGE_Tec_Falsche_Methode_Endlagerung
Konrad_Aus_Fugen_Problem_Katastrophe rufen Sie mal bei Thyssen Schachbau an - die können Ihnen das besser erklären

 

https://www.endlager-konrad.de/Konrad/DE/mediathek/video/erstellen-einlagerungstransportstrecke/erstellen-einlagerungstransportstrecke-textfassung.html

Die Einlagerungstransportstrecke wird in zwei Bauphasen errichtet: Zuerst wird der hier zu sehende äußere Ausbau erstellt. Damit die Gesteinsbewegung, auch als Konvergenz bezeichnet, den Betonkörper nicht zerstört, werden Fugen in den Baukörper eingelassen. Sind diese vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen, werden die vorgefertigten Flächen mit Spritzbeton ausgefüllt.

Zur Sicherung des Ausbaus müssen bis zu 18 Meter lange Anker im Gebirge befestigt werden. Aufgrund der hohen Staubbelastungen sind die Bergleute mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet.

Die Entspannung des Gebirges, die mit der Gesteinsbewegung verbunden ist, sorgt dafür, dass die Fugen sich langsam schließen werden. Ist dieser Zustand erreicht, wird der Innenausbau vorgenommen. Diese Strecke ist dann vom Ausbau her mit einem Tunnel vergleichbar.

 

 

 

 

https://www.sat1regional.de/endlager-projekt-schacht-konrad-olaf-lies-besucht-baustelle-in-salzgitter/

honesty - is such lonely word ... hören Sie mal dem Lautsch bei Lügen zu ...

Herr Dr. Lautsch - " Ingenieure sagen die Wahrheit " - Ingenieure sind keine Pressesprecher - wir sagen ganz genau wie es ist - keine Schönfärberei bitte

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) hat sich bei einem Besuch von Schacht Konrad hinter die Konzeption des geplanten Endlagers gestellt. „Konrad wird fertiggestellt“, sagte Lies beim Besichtigen der Arbeiten unter Tage. Er halte die Konzeption der Einlagerung für klug. Die Rückholbarkeit ...

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Minister Olaf Lies,

 

Konrad ist trocken - fasst 303.000 m3 LLW

 

ART-TEL 1.3 fasst 1.200.000 m3 LLW / HLW

 

Bedarf BRD ist 620.000 m3 LLW bis 2050

(plus zerl. Anlagen-Bauteile aus Rückbau)

 

Finde ich " toll " das wir jetzt auch Elektro-

techniker in der Endlager Branche haben.

 

http://www.art-tel.de

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

Das ist das eigentliche Endlager :

http://www.dbhd-hlw.de

(ersetzt Gorleben 0.1)

 

http://www.ing-goebel.de

(die Entwickler Website)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thema Geodaten / Bohrdaten für die offizielle "leider untiefe" BGE Standortsuche

 

Bisher hat die BGE von den Geologischen Landesämtern fast nur leere Tabellen erhalten

weil die Bohrdaten im Eigentum der Erdöl-Erdgas Bohrfirmen sind - ob es nun eine Ent-

eignung via Bundes-Geodaten-Wissenschaftsgesetz gibt oder nicht ist noch offen. Das

BMWi betreut das Thema Geodatenwissenschafts-Gesetz federführend und ohne Eile.

Neuerdings wird das Thema auch unter "Geologiedatengesetz" bei der BGE gehandelt.

 

Die Besitzer der sehr teuer erworbenen Bohrdaten-Informationen werden auf Schadens-

ersatz klagen - keine Enteignung ohne Entschädigung - keine Enteignung ohne Gesetz.

Ob die 17 Bundesländer überhaupt ein Interesse haben das man bei Ihnen tiefer sucht

ist ohnehin eher offen - wenn nicht sogar völlig unwahrscheinlich. Und so sind 2 Jahre

seit der "Kommission Endlagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe" vergangen ohne das

die BGE überhaupt in der Lage ist auch nur eine einzige Geologie exemplarisch auf Ihrer

Website zu zeigen - Stattdessen gibt es Presse-Meldungen von irgendwelchen Treffen

mit der BGR, die man auch schon seit 37 Jahren abhält - wie immer ohne Standortwahl.

Entweder Geodatenwissenschaftsgesetz oder das Standort-Auswahlgesetz korregieren

oder mal auf den klugen Ingenieur hören, der schon den besten Standort anbieten kann.

 

Die Behördenvertreter arbeiten unsäglich langsam und schlecht - die Politik gibt aber

auch auf falsche Rahmenbedingungen vor die zu gar nichts führen können. Kleemann,

der Geologe aus der Kommission Endlager trägt eine Mitschuld an diesem Dilemma ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das BFE Berlin hat im August 2018 das unterste

Kleinkinder-Niveau erreicht weil es einen Trans-

port von unbestrahlten Brennelementen aufhält ...

Diese Uran-Oxid Pellets kann man gefahrlos her-

unterschlucken und wieder ausscheiden - BFE !

Das Berliner Praktikanten-Niveau nimmt absolut

erschreckende Ausmasse an. - Ein Skandal ...

 

Transportgenehmigung.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]
mit 6 Monaten Verspätung kommt der "Geschäftsbericht" des Entwsorgungs-Fonds
Geschaeftsbericht_Entsorgungsfonds_2017_[...]
PDF-Dokument [1.4 MB]

 

 

 

Frau Anja Mikus - verwaltet den Endlager-Fonds

hat gerade 70 Mio. EUR an Strafzinsen verballert

und weigert sich Geld strafzinsfrei bei einer AAA

Bank (der Züricher Kantonalbank CH) anzulegen ! 

 

Bezeichnet Land und Immobilien als das Ende

des "Wirtschaftszyklus"  - wie lange wollen wir

und das dxxxe BWLer Gelaber noch anhören ?

Zeit zu bauen - nicht schlecht zu verwalten ...

 

Einzahlung in den Endlager-Fonds war 24 Mrd EUR

(DBHD 5.65 Mrd. EUR + ART-TEL 10,3 Mrd. EUR )

plus DB Transporte - das Endlager-Geld reicht aus.

 

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/kernenergie-stilllegung-rueckbau-kernkraftwerke.html

 

 

Wir begrüssen Herr Dr. Johannes Blankenheim als 

Leiter Kommunikation beim Entsorgungsfonds DE

in der Endlager Branche Deutschland - Glückauf 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist Ihnen eigentlich mal aufgefallen das es keinen Protest gibt

gegen die Endlager-Planungen von Ing. Goebel - Seit Jahren

bewegt sich die Entwicklung auf ein Ziel hin - ganz ruhig ...

 

Hunderte von Personen aus allen Teilen der Bevölkerung sind

hilfreich gewesen, und es gab nur wenige längere Einzelge-

spräche um Missverständniss beizulegen - Es läuft doch gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

" Auch die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung bei der Suche nach einem Endlager nun endlich gerecht werden, denn die Zwischenlager haben nur eine Genehmigung bis 2045. " 

 

Dr. Konstantin von Notz - MdB

Innenausschuss

Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie laut wollen wir das eigentlich machen mit dem Endlager-Bau ?

 

ca. 5.000 Leute wissen bereits (seit Jahren) Bescheid - über das wie und das wo.

Aber es sind keine 80 Mio. Deutsche, die ja auch potentielle MV Urlauber sind !

 

Die Amtsstuben in Berlin und M-V wissen Bescheid.

Jeder der will, kann DBHD finden und nachlesen ...

Die Branchen-Beteiligten wissen Alle Bescheid !

Sogar weltweit - alle Entsorgungs-Unternehmen

und alle nuklearen Aufsichtsbehörden mit KKWs.

 

Diejenigen, die damals zu Recht protestiert haben, sind sehr weit

gegangen, um eine öffentliche und transparente, aber vor allem

tiefste und gründliche Endlager-Planung zu erhalten - da wird es

ruhig bleiben, die stiften auch niemand zum Protest an. - Unsere

junge Generation daddelt am Telefönchen und will Ergebnisse,

Bilder von Taten, Bau-Fortschritte und eine schöne Erzählung ...

 

Der Architekt hat ja nie eine Kanzlerinnen Endscheidung gefordert.

Warum auch, - für die Entscheidungen gibt es ja zuständige Stellen.

Ein Parlament aus Rechtsanwälten etc. soll nun über Geologie und 

Bautechnik unterscheiden. Im Umweltausschuss viele Germanisten.

 

Aber was ist mit der Presse, den Medien ? die brauchen Storys.

Aber auch die Medien sind seit ja Jahren bestens informiert ...

Es gibt einen 70 % Konsens für Endlager, der weich wird, je näher

man an den Endlagerort herankommt. M-V ist aber dünn besiedelt.

Bei 105,5 Mio. EUR Kompensation pro DBHD Standort wird sich die

ansiedelnde Gemeinde schon finden. 7 Grundstücke notwendig.

 

Vier Jahre Endlager-Planung und es gab sehr wenig Protest.

Man lässt den Ingenieur machen, steuert subtil ein, wenn er

mal irgendwo daneben liegt, er macht das ja irgenwie gut ...

Wenn die erste Gemeinderats-Entscheidung da ist, und wenn

der Bundestag entscheidet zieht es aber weite Kreise ... ! ?

 

Von mir aus kann man Endlager ganz leise einpflegen ohne

grossen Medienrummel und Kollateralschäden für M-V zu

erzeugen - Es liegt ganz bei uns wie wir damit umgehen ...

Nicht die Person zerpflücken sondern sich an der Planung

und der Kalkulation abarbeiten, prüfen, hinterfragen ...

 

Eine sachliche Entscheidung, und dann noch eine sachliche

Entscheidung. Das Problem abarbeiten und sachlich bleiben.

Die Deutschland AG kann das leisten - Neue Bohrtechnik SBM

 

Wir brauchen keinen Rummel sondern Handlungsfortschritte.

 

Der Vorgang muss als Ganzes öffentlich sein - aber man muss

es ja nicht auch an die ganz grosse Medien-Glocke hängen ...

Eine chronologische, ehrliche Entwickler Website genügt schon.

Wir liefern Qualität, Teilerfolge, schöne Bilder, moderne Tech-

nologien, wir begeistern die Fachleute in der Welt für DBHD.

 

Wir haben als Planer und Entscheider eine grosse Verantwortung

den Bürgern von M-V gegenüber, der müssen wir gerecht werden.

Nicht ein Bundesland zum XXXXKLO runter-reden, sondern sehen

das es nur 7 Löcher mit Durchmesser 12 Meter sind - tiefe Löcher.

 

Sachlichkeit - als Architekt der Endlager-Planungen habe ich 

mich stets um Disziplin und Sachlichkeit bemüht - Wenn Sie

auch sachlich bleiben können wir den Endlager-Bau leise tun.

 

Stand AG korrigieren, Ing. Goebel beim Vorhabensträger, oder

wenn Sie den Mut haben zum Vorhabensträger machen. Jetzt.

Soweit ich informiert bin ist das alles Jetzt und nicht in 20 J..

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel / 18.12.1965

Architekt / Dipl.-Ing.

Metallbaumeister IHK

Wehrtechnik-Kundiger

Endlager-Fachplaner DE

Nucl. Rep. Planner ww

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Film in Produktion - wir zeigen den Transport aller Castoren zum Endlager

 

New film under production - we show the transport of all Castors to repository

 

 

Nur eine Geologie kann Endlager !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An die befüllten Castoren mit den Glas-Kokillen aus der Wiederaufarbeitung kann man

sehr nah herantreten. - Quelle GNS GmbH - Herr M. Köbl war so freundlich zu senden ...

 

Ich habe die GNS um ein gründliches, ausführliches Gespräch zum Thema Castor gebeten

weil ich als Architekt, Dipl.-Ing. und Metallbaumeister den richtigen Umgang mit den be-

füllten Behältern immer noch nicht vollständig einschätzen kann. Um zu klären wie man

mit dem CASTORen im DBHD Endlager Zusammenhang umgeht ist vielleicht so etwas wie

ein Forschungsprojekt notwendig. Dazu muss man das BFE Berlin erst mal überzeugen ...

 

 

Sorgen breitet mir die Helium Überdruck-Füllung der Castoren !!! Um Korrosion, die ja

immer Sauerstoff benötigt aufzuhalten ist das korrekt - aber für die Endlagerung ist es

notwendig die Castoren vor der Anlieferung völlig leer zu saugen - Vakuum Anlieferung.

Sonst nimmt das kaum verdichtbare Helium bei Grenztemperaturen +270 °C nach 70 J.

in der Endlagerung so viel Druck auf, dass die Aluminium-Dichtung " pfeift " und das 

Helium in den Spalt-Raum aus der Schrumpfung rund um den Castor im Beton geht.

Das 5 Meter Umgiessungs-Beton-Pellet hat viel Bergdruck und ist schwer von innen

zu zerbersten - aber wir wollen doch nichts riskieren was wir verhindern können ...

Ing. muss ständig neue Aspekte erarbeiten weil Ihre die Dinge einfach nicht bis zum

Ende gedacht habt. Warum wart Ihr in den 80 ger Jahren so blind und unwissend !?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerhard Herres <herres@thet.uni-paderborn.ed> hat am 19. Oktober 2018 um 17:36 geschrieben:

Sehr geehrter Herr Goebel,


ich denke, wenn das Helium im Castor zum Zeitpunkt der Einlagerung einen Druck von 5 bar hat und
sich die Temperatur innerhalb einiger Jahre auf max 270 °C erhöht, wird der Druck nur wenig steigen.


p*v = R*T ist für Helium eine gute Näherung


T_anf= 105°C = 378,15K
T_end= 270°C = 543,15K
p_end / p_anf = T_end / T_anf = 543,15/378,15 = 1,436

Der Druck im Castor wird von 5 bar auf 7,18 bar steigen.


Das dürfte für die Alu-Dichtungen kein Problem sein, und selbst wenn ein Teil entweichen würde, dann herrschen in -2.650 m bis -3.350 m Tiefe etwa 550 bis 750 bar Gesteinsdruck.
Da würde das Helium nicht weit kommen gegen den Außendruck.

Helium ist als Gas hervorragend zu verdichten. Erst bei einem Druck von einigen 100 bar
wird es so dicht, dass man es wie eine inkompressible Flüssigkeit behandeln muss.
Zum Abdichten und Schutz gegen eindringenden Sauerstoff sind geringe Drücke ausreichend.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerhard Herres

 

 

 

Dr. Gerhard Herres Institut für Energie- und Verfahrenstechnik

Thermodynamik und Energietechnik, E4.338

Fakultät Maschinenbau Universität Paderborn

Warburger Strasse 100 33098 Paderborn Deutschland

tel: +49-5251-60-2418 fax: +49-5251-60-3522 Skype: Gerhard.H.Herres

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der Film legt nahe das die GNS sich das Castor Konzept von

den Sandia Laboratories USA - ausgeliehen hat ... ja ja, am

Ende kommt die Wahrheit ja doch immer ans Licht ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Guten Morgen Herr Goebel,

 

Die Farben der CASTOR Behälter bedeuten keine „Farbkodierung“ und sie sind auch nicht in einem Regelwerk festgelegt. Die Farbe ist schlichtweg Kundenwunsch.

 

Tatsächlich werden aus Gründen der Vereinheitlichung in der Herstellung seit einigen Jahren die Brennelementbehälter für unsere deutschen Kunden (CASTOR V/19 und V/52) in einem einheitlichen Blauton lackiert. Die ersten Behälter dieser Baureihen waren jedoch auch in anderen Farbtönen (z. T. weiß oder auch ein anderer Blauton) lackiert.

 

Die CASTOR-Behälter vom Typ HAW28M für hochaktive Kokillen aus der Wiederaufarbeitung , die mit den letzten beiden Transporten 2010 / 2011 von La Hague nach Gorleben gebracht wurden, sind rot, wie Sie auch auf den Bildern erkennen können. Die bei früheren Transporten aus La Hague angelieferten HAW 20/28 CG (ebenfalls mit HAW-Kokillen) waren zum größeren Teil blau (vgl. Bild im Anhang von 2008 sowie das eine Bild von 2006 gestern).

 

Für die maximal zulässige Dosis außen am Fahrzeug sowie in der Nähe des Behälters ist nicht die Art oder Aktivität der eingelagerten Abfälle ausschlaggebend. Da CASTOR-Behälter Transport- und Lagerbehälter sind, sind neben den Vorgaben

der einzelnen Lagergenehmigungen die international einheitlichen Vorgaben des Transportrechts einzuhalten. Unabhängig vom Inventar und von der Art der Verpackung sind das:

 

 

„Der Grenzwert für die Dosisleistung ist auf 2 Millisievert pro Stunde (mSv/h) an der Fahrzeug-oberfläche und 0,1 mSv/h in 2 Metern Abstand von der Fahrzeugoberfläche festgelegt.“ 

 

(Quelle: https://www.grs.de/sites/default/files/fue/radfracht.pdf)

 

Diese Grenzwerte gelten für CASTOR-Behälter ebenso wie für Gebinde mit mittel- oder schwachradioaktiven Abfällen.

 

Da dies auf internationalen Regelungen beruht, gilt das z. B. genauso auch in der Schweiz:http://static.ensi.ch/1313993144/g05_d.pdf (Seite 5)

 

Diese Regelungen stellen damit unter anderem sicher, dass natürlich auch direkt oder nahe am Behälter gearbeitet werden kann z. B. bei Umschlagarbeiten.

 

 

Mit freundlichen Grüßen/Best Regards


Michael Köbl

Leiter Kommunikation und Marketing

Pressesprecher

 

 

 

 

 

 

Guten Tag Herr Köbl,

 

Danke für die Informationen - Danke für die Nachhilfe.

 

Weil die CASTOR Behälter so gut abgeschirmt sind ist

"eine Handhabung und Lagerung im DBHD Endlager"

möglich ! Anliefern, Aufrichten, Krangeschirr, Sichern,

Abseilen, händisch Positionieren, Absetzen und dann

allseitig 5 Meter mit Beton Umgiessen. Da werden für

Minuten die Männer ganz nah rangehen müssen und

für bis zu 4 h in einer Distanz von 2 Metern arbeiten.

 

Sorgen breitet mir die Helium Überdruck-Füllung der Castoren !!! Um Korrosion, die ja

immer Sauerstoff benötigt aufzuhalten ist das korrekt - aber für die Endlagerung ist es

notwendig die Castoren vor der Anlieferung völlig leer zu saugen - Vakuum Anlieferung.

Sonst nimmt das kaum verdichtbare Helium bei Grenztemperaturen +270 °C nach 70 J.

in der Endlagerung so viel Druck auf, dass die Aluminium-Dichtung " pfeift " und das 

Helium in den Spalt-Raum aus der Schrumpfung rund um den Castor im Beton geht.

Das 5 Meter Umgiessungs-Beton-Pellet hat viel Bergdruck und ist schwer von innen

zu zerbersten - aber wir wollen doch nichts riskieren was wir verhindern können ...

Ich muss ständig neue Aspekte erarbeiten weil Ihre die Dinge einfach nicht bis zum

Ende gedacht habt. Warum wart Ihr in den 80 ger Jahren so blind und unwissend !?

 

 

 

 

 

Gerhard Herres <herres@thet.uni-paderborn.ed> hat am 19. Oktober 2018 um 17:36 geschrieben:

Sehr geehrter Herr Goebel,


ich denke, wenn das Helium im Castor zum Zeitpunkt der Einlagerung einen Druck von 5 bar hat und
sich die Temperatur innerhalb einiger Jahre auf max 270 °C erhöht, wird der Druck nur wenig steigen.


p*v = R*T ist für Helium eine gute Näherung


T_anf= 105°C = 378,15K
T_end= 270°C = 543,15K
p_end / p_anf = T_end / T_anf = 543,15/378,15 = 1,436

Der Druck im Castor wird von 5 bar auf 7,18 bar steigen.


Das dürfte für die Alu-Dichtungen kein Problem sein, und selbst wenn ein Teil entweichen würde, dann herrschen in -2.650 m bis -3.350 m Tiefe etwa 550 bis 750 bar Gesteinsdruck.
Da würde das Helium nicht weit kommen gegen den Außendruck.

Helium ist als Gas hervorragend zu verdichten. Erst bei einem Druck von einigen 100 bar
wird es so dicht, dass man es wie eine inkompressible Flüssigkeit behandeln muss.
Zum Abdichten und Schutz gegen eindringenden Sauerstoff sind geringe Drücke ausreichend.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerhard Herres

 

 

 

Dr. Gerhard Herres Institut für Energie- und Verfahrenstechnik 

Thermodynamik und Energietechnik, E4.338 

Fakultät Maschinenbau Universität Paderborn 

Warburger Strasse 100 33098 Paderborn Deutschland 

tel: +49-5251-60-2418 fax: +49-5251-60-3522 Skype: Gerhard.H.Herres

 

 

 

 

 

 

Goebel war lange in der Wehrtechnik. Man kann auch

gute Waggon-Hüllen aus Panzerstahl bauen. Für den

Transport der Gesamt-Menge aller Castoren ist eine

Anhebung des Sicherheits-Niveaus notwendig. ! - Ich

sehe Waggon-Hüllen aus Panzerstahl als notwendig

an, weil mich die Sorge vor ... Bitte lassen Sie das an

geeigneter Stelle in die Diskussion einfliessen. Danke.

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

 

Architekt / Dipl.-Ing.

Industriemeister Metall

Wehrtechnik-Kundiger

Endlager-Fachplaner

Nucl. Rep. Planner ww

 

 

 

 

 

 

Nur eine Geologie kann Endlager !

 

 

 

 

updated 16.11.2018
XL_Vorschau_DE_024_DBHD_1.4_End-Lagerung[...]
JPG-Datei [12.9 MB]
updated 16.11.2018
XL_Preview_EN_DBHD_1.4_Nuclear_Repositor[...]
JPG-Datei [13.0 MB]
updated 30.10.2018
DE_024_DBHD_1.4_End-Lagerung_7_Einzelsta[...]
PDF-Dokument [13.7 MB]
updated 30.10.2018
EN_DBHD_1.4_Nuclear_Repository_7_Locatio[...]
PDF-Dokument [14.4 MB]

 

 

 

Berechnungs-ERGEBNISSE Dr. Herres für DBHD 1.3 Endlager-Säule im Überblick :

 
- Temperatur-Erhöhung um max. 155 °C binnen 40 Jahren aus Nachzerfallswärme
 
- Volumenzunahme aus Wärmeausdehnung Steinsalz max. 385.000 m3 in 450 J.
 
- Bodenanhebung max. 7,6 Meter - binnen 400 Jahren - im Radius von 185 Meter
 
Zusammenstellung aus dem Original .pdf unten von Ing. Goebel / August 2018
 
 
 
Nur eine Geologie kann Endlager !
 
 
 
Original Berechnung Dr. Herres zum Download
DBHD_Temperatur-Verteilung_um_eine Endla[...]
PDF-Dokument [231.2 KB]
Temp_Volumen_DBHD_Seinsalz_2018-08-06_DB[...]
Microsoft Excel-Dokument [1.8 MB]
345 °C hat der Castor maximal im DBHD (tiefste Stelle)
DBHD_Beton-Magnetit-Stahl Pellets im DBH[...]
PDF-Dokument [273.6 KB]
Thermodynamik_DBHD_1.3_Endlager_Thermodynamic_Calculation_Results_DBHD_nuclear_repository_Ing_Goebel_Dr._Herres Thermodynamik_DBHD_1.3_Endlager_Thermodynamic_Calculation_Results_DBHD_nuclear_repository_Ing_Goebel_Dr._Herres

 

 

>>> Castor Transporte zum Atommüll-Endlager DBHD 1.3 in Mecklenburg-Vorpommern - Castoren-Lagerung in Beton-Pellets in einer Tiefsalz-Schicht - in einer Welt-Super-Endlager-Geologie M-V - Deutschland hat die allerbesten geologischen Voraussetzungen - wir müssen die Castoren alle

per Bahn zum Standort transportieren - Vorschlag Ing. Volker Goebel / Endlager-Fachplaner ww

 

 

 

 

 

 

Bei der Baudirektion Zürich im Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft arbeiten intelligente Menschen - z. B. Dr. Thomas Flüeler

 

Er fordert nach Jahren von Gerede einfach "Baupläne von der nagra" - dann wird das Elend der 80-110 Meter Geologie sichtbar ...

 

Er fordert die nagra ausserdem auf endlich mal chronologisch, nachvollziehbar und ehrlich zu kommunizieren - und macht es vor.

 

 

 

 

 

updated 13.10.2018
Vorschau_Endlager-Deutschland_Planung_In[...]
JPG-Datei [1.4 MB]
updated 13.10.2018
Preview_Nuclear-Disposal-Plan-Germany-20[...]
JPG-Datei [1.4 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Atommüll-Alternative : Erst alle Castoren im ART-TEL 1.3 bei Karlsburg vor-sammeln ! Die stehen dann zusammen mit den leicht radioaktiven Abfällen in einer verschliessbaren Endlager Geologie - Dann alle Castoren über 20 Jahre final in die 7 Stück DBHD Standorte einlagern. Wenn Rückholbarkeit ein politischer Zwang ist geht es eben nur mit 2 Schritten.

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

What would you do if you weren‘t afraid ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Erkenntnisse machten eine Korrektur des DBHD 1.3 notwendig -  DBHD 1.4 bereits in Arbeit :

 

- Durchmesser Beton-Pellet von 23,3 aud 21 Meter weil der Beton eine Wärmeleitfähigkeits-Bremse ist

 

- Beton Qualität wird durch Magnetit-Pulver so verändert das eine Wärmeleitfähigkeit von 3.5 W/mxK

  möglich ist um die Wärme-Belastung der Castoren wirksam zu verkleinern (345°C sind noch zu hoch)

 

- Vergrösserung der Schichtstärke der Sand-Kies Temperatur-Dehnungssfuge von 0,4 Meter auf 2 Meter

  dadurch finden statt 45 nur 41 Beton Pellets im DBHD Ihren Platz. Dadurch sinkt die Zerfallswärme

  einer 738 Meter DBHD Säule von 3,11 aus 2,83 MW - diese kl. Korrekturen sind sinnvoll / notwendig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Koalition der Willigen - the coalition of the brave - send your photo after reading DBHD repository plan please 

 

 

You can ask experts from "35 countries" what they think about DBHD deep safe nuclear repository

 

Waste disposal company directors, engineers and many people for the national nuclear regulators

 

Also people from european and global institutiones like EU, OECD, WANO and IAEA

 

that is 1.750 from nearly 10.200 - we exchange information and talk in LinkedIN

 

 

 

 

 

 

 

 

You can ask experts from "35 countries" what they think about DBHD deep safe nuclear repository

 

Waste disposal company directors, engineers and many people for the national nuclear regulators

 

Also people from european and global institutiones like EU, OECD, WANO and IAEA

 

that is 1.750 from nearly 10.200 - we exchange information and talk in LinkedIN

 

plus German Parliament and Swiss Nationalrat und Städerat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prof_M._E._G_UNM _University of New Mecixo USA

" Thanks for sharing.  

Informative and interesting.

Also, it is a practical and very promising solution."

 

(New Mexico - USA - that is near WIPP repositorty where the US have good rocksalt !!!)

 

 

 

 

 

 

Dear Mr. Goebel,

 

thank you very much, indeed very interesting, in my opinion

 

one of the best plots on one sheet that I have seen so far.

 

Halten Sie mich bitte auf dem Laufenden, wenn Sie mögen,

 

und wenn Sie mehr Informationen haben.

 

Dr.-Ing. R. C. (Bergbau Ing. Uni Freiberg)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüß Gott Herr Prof. Goebel,  

 

mit Ihrer interessanten DBHD Vorlage treffen Sie mein vordringliches Interesse und haben schon meine Hochachtung für dieses bereits sehr durchdachte Konzept. Wenn einmal von notwendigen Kosten abgesehen wird,  haben Sie eine praktikable Lösung vorgeschlagen.

 

Ich glaube das beurteilen zu können, weil ich an allen deutschen Endlagerprojekten als Planungsingenieur in Details mitgewirkt habe: Gorleben einschließlich Pilotkonditionerung, Konrad 1+2 in Salzgitter, Beginn der Wiederaufarbeitung seinerzeit in Dragahn (PTB, DWK, DBE). Weiterhin ist mir das Konzept aller Zwischenlagerungen einschl. der bestehenden oder neuen Kernkraftwerke (AREVA NP) durch Mitarbeit bekannt.    

 

Mit freundlichen Grüßen, Kay Hahn 

 

Projektmanager, Bauingenieur

 

 

 

 

 

 

 

Fascinating! Thank you very much for the informative presentation !

An excellent solution for the HLW of German Nuclear Reactors !

 

 

 

 

 

nach 60 J. Kernenergie aus 430 Kraftwerken stehen die HLW Container in 34 Ländern

 

DBHD Endlager wird Welt-Standard in der tiefen geologischen Endlagerung werden ...

 

Dank Herrenknecht Vertikal Grossbohrtechnik - Dank 250 Mio. Jahre altem Steinsalz.

 

 

 

 

 

 

 

 

in eine TIEFE HORIZONTALE SCHICHT einlagern

 

NICHT in einen vertikalen un-reinen Salzstock 

 

NEUBAU ENDLAGER - nicht in ein altes Bergwerk

 

in eine TIEFE HORIZONTALE SCHICHT einlagern

 

Zusammenfassender Kommentar von Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Schlussfolgerungen

 

Diapire sind die direkte Folge der Mobilität von Steinsalz entlang von Störungszonen bei aktiver Tektonik. Daher ist generell davon auszugehen, dass diese Strukturen auch zukünftig gewisse Instabilitäten aufweisen. Von der Einlagerung radioaktiver Abfälle und der Verwendung als Endlager ist somit aus strukturgeologischer Sicht abzuraten.

 

Die bisher ungestörten tiefen Salzschichten des Zechsteins unterscheiden sich von den Diapiren jedoch dahingehend, dass sie in den vergangenen 250 Millionen Jahren eben nicht mobilisiert wurden. Zwar ist dies keine abschließende Garantie, dass sie in geologischen Zeiträumen nicht mobilisiert werden können. Für die Endlagerung ist jedoch nur ein Zeitraum von etwa einer Million Jahre zu betrachten. Innerhalb dieses geologisch gesehen relativ kurzen Zeitraumes ist nicht davon auszugehen, dass es zu einer bedeutenden Mobilisierung des massiven Zechsteinsalinars kommt. Eine deutliche Änderung des vorherrschenden Spannungsfelds und damit verbundene veränderte Aktivität von Störungszonen ist als unwahrscheinlich anzusehen.

 

Es kann also angenommen werden, dass die Einlagerung in eine ungestörte Steinsalzschicht im Vergleich zur Einlagerung in einen Salzdiapir unproblematisch ist. Dabei ist jedoch nicht nur auf eine große Teufe (mindestens 2 Kilometer) zu achten. Zusätzlich muss ein ausreichender Sicherheitsabstand des Endlagers zum Deckgebirge (Mesozoikum) sowie zum Liegenden (Permokarbon) eingehalten werden. Zu empfehlen sind jeweils mehrere hundert Meter. Daher sollten Endlager im Zechsteinsalinar nur in Bereichen weitaus überdurchschnittlicher Mächtigkeit der Steinsalz-Schicht erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner / Nuclear Repository Planner WW / 8832 Wilen bei Wollerau / Schweiz / info@ing-goebel.de / ++41 079 424 61 48