4. Endlager-Teilgebiet - Die Vorschläge der BGE mbH - Fachkonferenz Teilgebiete Zwischenbericht Endlager am 17. und 18. Oktober 2020 - "Bei Gorleben im Tonstein" ? Oder "im Münsterland" NRW - im 1.200 Meter Tonstein ?Poppau in S-A zu dünn, zu untief. Nix für DBHD aber BGE

 

 

 

 

 

also gewiss NICHT in Gorleben - keine Sediment Überdeckung

 

und 9 weitere Gründe die man alle wiederfinden kann ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Poppau_Salz-Struktur_RAUS.jpg
JPG-Datei [80.5 KB]
https://www.bge.de/de/endlagersuche/zwischenbericht-teilgebiete/ https://www.bge.de/de/endlagersuche/zwischenbericht-teilgebiete/

Kommentare

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Parameter Inhalt / Beschreibung Bewertung in %
     
Name / Ort Teilgebiet 4 - Name : "bei Gorleben" / Bundesland Niedersachsen 1.200 Meter Tonstein
     
Wirts-Gestein Granit, Tonstein, Steinsalz-Dom, Steinsalz-SCHICHT unter Tonstein  
     
     
Geologie Die Geologie ist im Teilgebiet 4 Endlager-fähig zu 10 %
     
Widerstand Der Widerstand der Bevölkerung im Teilgebiet 4 ist ernst zu nehmen 80 %
     
Sonstiges Summe aller sonstigen bekannten Standort-Planungs-Paramenter im Teilgebiet 4 ist günstig zu 5 %
     
Fazit Wahrscheinlichkeit für eine weitere unter-tägige Untersuchung 2 %
     
     
Kontakt 2. Ansprechpartner im Teilgebiet 4: Herr Donat, Herr Ehmke, Frau A.v.O.  
Kontakt 1. Name der Bürger-Initiative(n) im Teilgebiet 4 : BI Lüchow-Danneberg  
     
Verfasser Einschätzung von Ing. Goebel auf Basis der Geologie-Daten und dem was man so liest & hört 14.10.2020
   
Was bedeutet geoWK ?   Warum schreibt Ihr nicht Endlager wenn es um Endlager geht ?   Wer oder was läuft denn da im Kreis ? - Werden die Module geologisches Fachwissen und Intelligenz noch hinzugefügt ? Was bedeutet geoWK ? Warum schreibt Ihr nicht Endlager wenn es um Endlager geht ? Wer oder was läuft denn da im Kreis ? - Werden die Module geologisches Fachwissen und Intelligenz noch hinzugefügt ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.hna.de/lokales/goettingen/gorleben-wird-zur-messlatte-90042309.html

 

 

Hallo Herr Goebel,

 
Vielen Dank für die positive Leserkritik. Und gleichzeitig Entschuldigung für die späte Antwort. Ich bin leider gerade im extremen Stress, weil seit zwei Wochen Alleinunterhalter in der Göttinger Redaktion. Wenn es nächste Woche hoffentlich wieder besser ist, widme ich mich gerne Ihren Anlagen und Anregungen und einer etwas ausführlicheren Antwort.
 
Ich bin kein Fach-Journalist sondern ein ziemlicher Allrounder der sich aber in viele Themengebiete einarbeiten kann.
 
Mit freundlichen Grüßen aus Göttingen
 
Andreas Arens
 
HNA-Redaktion Göttingen

 

ana@hna.ed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/suche-nach-standort-fuer-endlager-wohin-mit-dem-atom-muell-72944878.bild.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Gorleben-Die-Suche-nach-einem-neuen-atomaren-Endlager-startet-Ende-September

 

 

Neue StandortsucheWo kommt das neue Atommüllendlager hin?
Die Suche startet

Ende September startet ein Projekt, das früher zu fast bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen führte: die Suche nach einem Endlager für Atommüll. Bleibt auch Gorleben im niedersächsischen Wendland dabei?

 
Hannover

Um die Entsorgung von hochgefährlichem Atommüll ist es still geworden, seitdem keine Castor-Behälter mehr durch Deutschland ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niedersächsisches Begleitforum Atomendlager

 

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/landtag-hannover-landtag-beraet-ueber-standortsuche-fuer-atommuellendlager-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200915-99-575433

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Atom-Endlager-Bayern-Niedersachsen-Deutschland-Atommuellendlager-Bayern-stellt-bundesweite-Suche-infrage;art155371,4691035

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/atommuell-endlager-wo-droht-das-naechste-gorleben-a-1d13e509-5a03-4e5b-897a-1398b2ccb65e

 

 

Mögliche Regionen für AtommüllendlagerWo droht das nächste Gorleben?

Ende September wird bekannt gegeben, welche Gebiete in Deutschland für ein Endlager infrage kommen. Hunderttausende Menschen könnten betroffen sein – und sich wehren.

 

 

 

 

 

 

 

Die Westfälische Nachrichten wendet sich mit dem Thema Geologie gegen die BGE Karte.

 


Warum das Münsterland für eine mögliche Endlagerung zur Debatte steht


Krefeld/Münsterland - Die Bundesrepublik sucht den besten Standort für ihren Atommüll. Die Hälfte der Fläche ist schon aus dem Rennen, das Münsterland aber noch nicht. Wie sieht es da unten eigentlich aus? Und was ist da, dass der Untergrund den radioaktiven Abfall aufnehmen könnte ? Ein Gespräch mit Dr. Ludger Krahn vom Geologischen Dienst NRW.

 

Von Stefan Werding - Mittwoch, 14.10.2020, 07:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Krahn,

Sehr geehrter Herr Werding,

Sehr geehrtes Münsterland,

 

 

Danke für die Meldung von Kontakt-Personen - falls Gesprächs-Bedarf besteht.

 

Für DBHD ist das Münsterland raus. Wir haben aus Material-spezifischen Zweifeln

 

den Tonstein verworfen. Physik sehr schlecht, Chemisch sehr gut. 

 

 

Tonstein von 1.200 Meter - die Schweizer haben gerade mal 99 Meter.

 

Das könnte Europa-Rekord für Tonstein sein ? - Aber wer stellt es mal

 

richtig da ? Das Landesamt für Geologie NRW oder die BGE Geologen ?

 

 

Ing. Goebel nimmt das Teilgebiet nur auf weil die Schweizer endlich

 

mal über Tonstein nachdenken sollen. - Scheiss Bröckelton fällt auch

 

immer von der Decke (Tote in Bure) - Und beim Bohren schmiert der

 

wenn man Wasser einsetzt. - Endlager im Ton sind nicht baubar ...

 

 

Wünsche Ihnen einen schönen, erfolgreichen Tag.

 

Im Münsterland spreche ich bitte gerne um 10:00 Uhr in einer Kirche.

 

Das der Herr Dr. sich für NRW gerade macht ist westfälisch.

 

 

Eines sagt die Karte auch - bohrt da nicht rein - der Kalk, Anhydrit,

 

Kohle, Erdgas, sogar Erdöl im Garten. Das ist das erste mal das ich

 

als Ing. so eine Geologie sehe. - Unübllich in der Endlager-Debatte.

 

 

Auch Sie zeigen schon mal eine "vermutete" Störungs-Line.

 

Das Münsterland ist so schön - da gibt es auch Pferde.

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing

 

Endlager-Fachplaner

.

 

 

 

 

 

https://kreis-borken.de/de/service/themen/umwelt/umwelt/dienstleistungen-aufgaben/standortauswahlverfahren-fuer-ein-atommuell-endlager/

 

 

 

 

 

Parameter Inhalt / Beschreibung Bewertung in %
     
Name / Ort Teilgebiet 4 - Name : "Münsterland" / Nord-Rhein-Westfalen 1.200 Meter Tonstein
     
Wirts-Gestein Granit, Tonstein, Steinsalz-Dom, Steinsalz-SCHICHT unter Tonstein Tonstein
     
     
Geologie Die Geologie ist im Teilgebiet 4 Endlager-fähig zu 20 %
     
Widerstand Der Widerstand der Bevölkerung im Teilgebiet 4 ist ernst zu nehmen 30 %
     
Sonstiges Summe aller sonstigen bekannten Standort-Planungs-Paramenter im Teilgebiet 4 ist günstig zu 25 %
     
Fazit Wahrscheinlichkeit für eine weitere unter-tägige Untersuchung 10 %
     
     
Kontakt 2. Ansprechpartner im Teilgebiet 4: Herr Dr. Geologe, Herr Laschet  
Kontakt 1. Name der Bürger-Initiative(n) im Teilgebiet 4 : Gemeinde Kreis Borken  
     
Verfasser Einschätzung von Ing. Goebel auf Basis der Geologie-Daten und dem was man so liest & hört 22.10.2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Gespenst geht um - Ing. Goebel der böse Verräter der seinen Geburts-Bundeslandes NRW betrachtet

 

DBHD mit Bitumen-Verschluss ermöglicht vielleicht Endlager in mächtigen Tonstein-Vorkommen

 

Aber im Münsterland bleibt die mangelnde Überdeckung ein nicht zu heilendes Problem.

 

 

 

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bitumen

 

Im DBHD hätte ein Bitumen-Verschluss dauerhaft eine Temperatur von ca. + 33°C in ca. 1.100 Meter Tiefe.

 

Wie alt ist Bitumen ? Ca 100 Mio. Jahre dürfte Bitumen alt sein wenn wir es als Mensch im Bottich haben.

 

In den Ersten 400 Jahren muss das Bitumen bis zu + 230°C ertragen können - wann schmilzt Bitumen ?

 

Die Eigenschaften des Bitumens beruhen auf der kolloiden Systemstruktur. Die Struktur ändert sich bei Erwärmung von einem Gel- zu einem Solzustand. Daher sind die meisten Eigenschaften von der Temperatur abhängig. So gehört Bitumen zu den thermoplastischen Stoffen, das heißt, auch seine Viskosität ist temperaturabhängig: Bei Abkühlung wird es spröde, bei Erwärmung durchläuft es stufenlos alle Zustände von fest (glasartig) über zähflüssig und zwischen 150 °C und 200 °C dünnflüssig. Bei steigenden Temperaturen fängt es an langsam zu altern, die Ölanteile verdampfen und das Bitumen verhärtet sich. Bitumen verfügt über keinen festen Schmelzpunkt wie z. B. Wasser, sondern es hat einen Schmelzbereich, weil die zahlreichen Komponenten der Kohlenwasserstoffmischung verschiedene Schmelzpunkte besitzen. Quelle Wikipedia

 

Bitumen wird bei 150 bis 200 °C dünnflüssig - ein dünnflüssiger Bitumen-Verschluss geht in 

 

alle Ritzen und Zwischenräume - aber zwischen den Castoren in Beton - und dem Bitumen

 

muss ein Verschluss-Bereich liegen, der mehr Temperatur erträgt. Möglicherweise Steinsalz ?

 

Benötigt wird ein alterungs-beständiges Material das die Wärme nicht gut leitet !

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Bei End-Lagern ist Verschluss die hohe Kunst - mit Steinsalz geht das - Schmelzpunkt 800 °C - aber Bitumen schmilzt schon bei 150 - 200 °C - Wie füllt man die Abstände gas-dicht bei Tonstein und Granit ? - #DBHD #Verschluss #Probleme #Steinsalz

 

 

Steinsalz Verschluss braucht Wärme und Auflast-Druck um gut kriechen zu können ... Aber bei Tonstein und Granit fehlt es noch an einer Material-Idee.

Original - noch ohne Korrektur ... ja, ziemlich dämlich, aber wir haben hat nichts Besseres - oder doch ?
20200506_1_Methodik_geoWK_Endfassung_BGE[...]
PDF-Dokument [658.9 KB]

 

 

 

 

 

Da sitzt also der Hochschul-Lehrer Lux in Clausthal und verfasst ca. in 2002 einen Chart mit Gebirgsdruck-

festigkeiten in MPa (MegaPascal), und Teufen (Tiefen in Meter) - und in diesen Chart kann man vor allem

Gorleben schön ein-zeichnen - Teufe Gorleben bei - 860 Meter. - Und so sahen alle Gorleben Daten aus !!

 

 

Und dieser Chart wurde vom AK-END und der Kommission-Endlager weiter in die Unterlagen gebracht und

man hat nie wieder über Endlager-Tiefen nachgedacht. Die Menschen holen händisch Gold aus über 4.000

Metern Tiefe, aber für Endlager soll bei ca. 1.000 Meter Schluss sein? Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen

im Schrank. Eure manipulierten Charts sind pseudo-wissenschaftlicher Unsinn! Völlig unhaltbarer Quatsch.

 

 

Es ist auch nicht möglich alle 3 Gesteins-Arten mit nur einer Gerade darzustellen. Die Kurve von Steinsalz

ist progressiv, die von Sediment-Gestein in etwa linear und Granit hat gar keine Kurve. - Neu erarbeiten !

Die Physik, hier Geomechanik ist ja ewiglich gleich. Der Chart von Herrn Lux war immer eine völlig über-

interpretierte Falsch-Darstellung. - Das Thema Geo-Mechanik muss für Endlager NEU erarbeitet werden !

 

 

Es muss auch immer an einer konkreten Endlager-Bauart in einem bestimmten Gestein geprüft werden.

Wie Sie weiter unten sehen, kommen wir mit DBHD in einer Steinsalz-Schicht zu ganz anderen Werten !

Nicht eine Gorleben-Ideologie sondern geophysikalische Fakten im Zusammenhang mit einer Bauweise

müssen betrachtet werden ! - Was die BGE da in Ihrem Bericht hat, ist völlig unhaltbarer Schwachsinn !

 

 

 

 

 

 

Original - noch ohne Korrektur ... ja, ziemlich dämlich, aber wir haben hat nichts Besseres - oder doch ?
20200506_2_Endfassung_Referenzdatensaetz[...]
PDF-Dokument [2.2 MB]

 

 

 

 

 

... wenn BGE Steinsalz Charts bei 1.300 Meter enden !
 
Dann hat BGE bisher noch KEINEN Endlager-Standort
 
identifizieren können - Ist die BGE so schwachsinnig !?
 
 
 
Wie kommt es das die BGE mbH für Endlagerung auch
 
keine Bauweise für sicheres Endlager hat ? Weder hori-
 
zontal noch vertikal ! Ist die BGE völlig schwachsinnig ?
 
 
 
Das wird extreme Konsequenzen haben ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die berechnete und gemessene Realität - nicht der Chart von Herrn Lux Clausthal
Chart_Salz_Kriechen_DBHD_1.4.0-Chart-Sal[...]
PDF-Dokument [68.4 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Hinweis an die BGE Geologen vom 20.09.2020

 

 

 

 

 

 

Hallo - liebe BGE Geologen, 
 
 
Man wird Eure Daten nutzen um ein "Verfahren" durchzuziehen
 
das Millionen Menschen ängstigen wird. - Ihr könnt Euch vor-
 
stellen was passiert, wenn diese Menschen merken, dass Ihr nur
 
bis - 1.500 Meter nach endlager-fähiger Geologie gesucht habt ?
 
 
Die Wut ALLER Beteiligten wird die BGE mbH massiv treffen ... !
 
Es ist auch ein Versäumnis Eurer fachfremden Geschäftsführung
 
die nur das Stand AG kennt und keine Ahnung von Endlager hat.
 
Ihr müsst NACHSITZEN und auch noch tiefere Geologien finden.
 
 
Sonst wird der BRD Volkszorn Euren ganzen Laden "weg-fegen".
 
Setzt Euch wieder an die Tische. Nach der Pflicht kommt die Kür.
 
Zeigt das Ihr eine Endlager Geologie identifizieren könnt. Bitte !
 
Die Politiker/MdB wollen diesen Fall gewinnen - Haut rein jetzt !
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel / Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner ww
 
 
 
 
 
P.S.: Im Stand AG gibt es gar keine Tiefen-Begrenzungen, und auch keine Charts von Herrn Lux. Haltet Euch ans Gesetz !!!
.
auch dieser Kreisverkehr im ewigen Verfahren ohne Ausgang und ohne Ergebnis entspricht der BGE mbH Denke auch dieser Kreisverkehr im ewigen Verfahren ohne Ausgang und ohne Ergebnis entspricht der BGE mbH Denke
Original - noch ohne Korrektur ... ja, ziemlich dämlich, aber wir haben hat nichts Besseres - oder doch ?
20200506_3_EndfassAnleitung_Arbeitshilfe[...]
PDF-Dokument [5.1 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der BGE Zwischenbericht mit Nennung der Teilgebiete ist erschienen.

 

Wie immer geht es nun darum den BGE Quatsch irgendwie zu heilen !

 

Alle BGE Geologien liegen viel zu hoch für HLW Endlager - Peinelich 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo BGE mbH,

 

 

Ihr lasst die Elektrik in Gorleben prüfen. Oberirdischer Anschluss 20 KV Leistung.

 

Bitte Kabel bis zum Salz-Lagerplatz verlegen. - Dort Maschinen-Test SBM - Bitte.

 

 

Die unterirdische 6 KV Anlage soll der neue Pächter des Salz-Bergwerkes zahlen.

 

Die Gorleben-Gegner bitte auch mal ansehen lassen wie das Versuchs-Bergwerk

 

tatsächlich aussieht. - Ing. Goebel entscheidet sich für den Salz-Lager-Platz als

 

Testgelände für SBM. Ein Maschinen-Test der zur Salz-Gewinnung angelegt ist ...

 

 

 

Die BGZ lässt uns beim Zwischenlager oder die BGE auf dem Berg-Werksgelände

 

wohnen und parken und Lagern.  - Alles hat seine Zeit - SBM Test braucht auch

 

Wasser. - Wir werden auch den Bohrungs-Ausbau bis ziemlich tief testen wollen.

 

 

Gorleben wird kein Endlager Standort. - Und wir bohren so tief wie wir können.

 

Wir werden vielleicht Erdgas finden. Vielleicht bleibt auch eine Geothermische

 

Wärmeanlage übrig, die ein paar Gewächshäuser heizt. Das wäre das Schönste.

 

 

Wünsche Ihnen allen einen schönen, entspannten und erfolgreichen Tag.

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing.

 

Endlager-Fachplaner

.

 

 

 

 

 

 

 

>>> GRS misst mit WTI für BGZ am Zaun und auf dem Gelände des Zwischenlagers Gorleben - Die Messwerte werden der BI Lüchow-Dannenberg auch ausgehändigt. - #GRS #WTI #BGZ #BILüchowDannenberg #ZWL #Gorleben

 

https://wendland-net.de/post/strahlung-wieder-deutlich-unter-grenzwert-34402

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Bürger, Landräte und Gemeinde-Mitarbeiter - lasst Euch nicht von den zweifelhaften Geologie-

 

vorschlägen der BGE mbH inhaltlich binden - die Probleme stecken im Standort-Auswahl-Gesetz und

 

in der Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Verordnung, und vor allem in der Bauart des Monopol-Vor-

 

habensträgers BGE mbH. Alle 3 genannten Aspekte immer und immer wieder konstruktiv kritisieren !

 

 

 

>>> Was die BGE verschweigt ! - Das oberflächen-nahe Steinsalz zeigt die BGE - Das tiefere Steinsalz 

 

verschweigt die BGE - Warum ? - #BGE #zeigen #verschweigen #Betrug - https://lnkd.in/dKEtg2E - 

 

 

 

 

 

>>> weiter zum : Endlager-Teilgebiet Nr. 1 - Nr. 2 - Nr. 3 - Nr. 4 - Nr. 5 - Nr. 6

 

>>> weiter zu : Peer Review BGE mbH Teil-Bericht und BGE TEC mbH Bauart

 

>>> weiter zu : Geologie und Wirtsgesteine - Kurzbeschreibung DBHD Endlager

 

>>> weiter zu : MANIFEST zur Fachkonferenz-TG - Freisetzungen 10 -4 des BMU

 

>>> weiter zu : Standort-Auswahl-Gesetz - Korrekturen notwendig ! - Stand AG

 

>>> weiter zu : Castoren mit Blei-Verguss "dauerhaft unterkritisch" im Endlager

 

>>> weiter zu : Bürger-Fachkonferenz von BASE / BGE zu Teilgebiete Endlager

 

 

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>>> weiter zu : Standort Dessau-Roßlau ?

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Wegelystr. / Berlin / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc