Bullit - Drop-It in Rocksalt GDF !? - DBHD 3.0.2

 

 

 

Ein Drop-It Endlager lässt das Castor Bullit-Gebinde bis ca 8.000 m "durch-sinken"

 

Das ist FINAL - OHNE Rückholbarkeit - entspricht NOCH NICHT dem Stand AG in DE

 

 

 

Eine grobe und gewagte Idee - aber für 8.000 Meter Endlager-Tiefe !!! Tun wir was ...

 

Eine maximalste Sicherheit aus einer maximalsten Distanz zur Biosphäre - SICHERHEIT

 

Damit sinken die Bau-Kosten für Endlager BRD auf "unter 1 Mrd. EUR" - Für ALLES !!!

 

 

Ein paar alte Ideen von GNS und GRS konnten im DBHD 3.0.1 mit verwendet werden.

 

Die GNS hatte die Verguss mit Magnetit-Idee als Erster - wurde dann Blei - aber OK

 

Die GRS hatte die Idee mit den Löchern unterhalb Schacht - das sind Start Hülsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Chart objektiviert das Salz-Kriechen weitgehend.

 

Schon aus 2019 - alles noch aktuell - Physik altert nicht

 

Für das Drop-It GDF Idee ist dieser Chart von Bedeutung.

 

 

 

Der Wert für 90°C sind natürlich eine Annahme v. Ing. G.

 

Der Wert für 60°C stammt aus Sigmundhall (Steiger K+S)

 

Der Wert für 30°C stammt aus Gorleben (Dr. Mönig, GRS)

 

 

 

Mit zunehmender Tiefe wird der Auflast-Druck höher

 

Mit zunehmender Tiefe wird die Temperatur höher

 

Mit zunehmender Temperatur wird das Salz viskoser

 

 

In welcher Teufe reicht es ein Castor-Gebinde mit Spitze

 

einfach auf den Boden zu stellen, und aufgrund von 7 zu

 

2,2 kg/dm3 Dichte, sinkt das Gebinde dann "durch" die

 

 

Steinsalz-Formation bis der Grund, das Rotliegende er-

 

reicht ist. - Distanz zur Biosphere dann ca. 8.000 Meter

 

Rückholbarkeit 0 - Drop-It Endlager mit Bullit-Gebinde.

 

 

 

 

 

Schauen Sie sich den Chart als .pdf im Acrobat Reader an.

 

 

 

 

 

 

Na - hat schon irgend Jemand eine Idee wie man die Castoren von der Biosphäre bis auf den Grund desr Salz-Formationen bekommt ?

 

Je tiefer desto wärmer desto viskoser ist das Steinsalz - der tiefe Fall dauert lange - je tiefer desto schneller sinkt das Castor Gebinde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Prof. Dr. Röhlig - Dipl.-Ing. Goebel braucht Ihre Hilfe - Die BRD braucht Ihre Hilfe !

 

Sie sind Mathematiker - Sie haben aber auch Giesserei-Erfahrung aus DDR Jugend !

 

Und Sie denken schon seeeeeeehr lange beruflich über HLW Endlager nach.

 

 

 

Frage 1 : Wie müssen wir das Bullit-Gebinde gestalten, damit es vernünftig ab-sinkt ?

 

Frage 2 : In welcher Teufe ist eine Start-Rampe (warm) für eine Ab-Senkung zu bauen ?

 

Frage 3 : Welches Metall hat eine so dünnflüssige Schmelze, dass es den Castor bis in

   

              die letzte Ecke ausfüllt - aber bei 6.000 - bis 8.000 Metern Teufe noch nicht

 

              schmilzt, aufkocht und die Bullit-Form zerreisst ? (Temperatur 200 - 300 °C)

 

 

 

Wenn Sie DBHD 3.0 als Prof. oder als Pensionär mit mir durchstehen, bekommen Sie

 

30 % vom Gewinn !! - Es ist Zeit für eine fachlich kompetente Arbeitsgruppe - BITTE

 

Goebel hat halt nur NRW Fachabitur und NRW Fachhochschule und NRW Indu-Meister

 

 

 

 

 

Schmelz-Temperatur Blei 327,5 °C - sehr dünnflüssige Schmelze - Castor ist ja vorgewärmt,

 

und kann sogar "als Ganzes" über die Schmelz-Temperatur von Blei hinaus erwärmt werden.

 

Ein einfacher, möglicher Blei-Verguss bis in die die kleinste Ritze zwischen die Brennstäbe.

 

Aus die Glas-Kokillen Castoren sind inne vergiessbar, weil Glas bis 450 °C aushält. - Bravo !

 

Das Konzept des Blei Vergusses wird von einem Prof. Dr. und einen Dr.-Ing. so befürwortet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Machen wir uns nun auf die Suche nach den Viskositäts-Werten von Steinsalz bei unterschiedlichen Temperaturen

 

um über die messbare Kriechfähigkeit hinaus Stoff-Material-Rechenwerte für die Comsol Berechnung zu erhalten.

 

Wir können bei Wikipedia anfangen - was ist akt. Auffassung :https://de.wikipedia.org/wiki/Viskosit%C3%A4t

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Material Viskosität Bemerkung Ing. Goebel
     
Bitumen (je nach Sorte) ≈ 107 bis 1014 Bei Norm Mess-Temperatur von 20°C
Asphalt (je nach Rezeptur) ≈ 1011 bis 1016 Bei Norm Mess-Temperatur von 20°C
     
Wie Sie alle wissen steigt der Viskositätswert bei Zugabe von Wärme - dann wird Bitumen z.B. zäh-flüssig
     
     
Glas  ≈ 106 bis 1012 Bei Norm Mess-Temperatur von 20°C
Steinsalz (bei Wikipedia) ≈ 1018 bis 1021 Bei Norm Mess-Temperatur von 20°C
     
Wichtig ist erst einmal nur das Steinsalz in der Viskositäts-Tabelle bei Wikipedia überhaupt enthalten ist.
Bei Chemie.de stehen im Lexikon andere Werte - Chemie.de sieht die Viskosität von Steinsalz günstiger : 
     
Steinsalz (Chemie.de Lexikon) ≈ 1013 bis 1018 Bei Norm Mess-Temperatur von 20°C
     
     
Steinsalz (ing-goebel.com) 10 17 Mittelwert aus Literatur-Quellen
     
     
Steinsalz bei Start-Tiefe -2.200 m ≈ 10 ? bis 10 ? Bei DBHD Start ? Berg-Temperatur 72,6 °C
     
Bergleute stehen in Kaltluft-Dusche von 10°C und die Wände sind bis 1 Meter Tiefe auf 37 °C runtergekühlt
Annahme geothermische Tiefen-Stufe von 33°C pro 1.000 Meter für die Region Bremervörde Nordd. Becken
     
     
Steinsalz bei Tiefe - 3.000 Meter ≈ 10 ? bis 10 ? Bei Absink-Tiefen Temperatur   99 °C
Steinsalz bei Tiefe - 4.000 Meter ≈ 10 ? bis 10 ? Bei Absink-Tiefen Temperatur 132 °C
Steinsalz bei Tiefe - 5.000 Meter ≈ 10 ? bis 10 ? Bei Absink-Tiefen Temperatur 165 °C
Steinsalz bei Tiefe - 6.000 Meter ≈ 10 ? bis 10 ? Bei Absink-Tiefen Temperatur 198 °C
Steinsalz bei Tiefe - 7.000 Meter ≈ 10 ? bis 10 ? Bei Boden-Tiefen Temperatur 231 °C
Steinsalz bei Tiefe - 8.000 Meter ≈ 10 ? bis 10 ? Bei Boden-Tiefen Temperatur 264 °C
Steinsalz bei Tiefe - 9.000 Meter ≈ 10 ? bis 10 ? Bei Boden-Tiefen Temperatur 297 °C
     
Bei Bremervörde sind die Steinsalz-Formationen bis zu 6.000 Meter hoch/tief - plus die unbekannte Basis-Stärke
des Zechsteins die mit Reflektions-Seismik nicht - mit XL Probebohrungen als sehr wohl gemessen werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben den Gorleben 30° Wert von Dr. Mönig (verarbeitet in Tabelle Salz Kriechen)

 

Wir haben den Sigmundhall 60° Wert vom K+S Obersteiger (verarb. in Tab. Salz-Kriechen)

 

Wir haben einen Viskositäts-Wert in " Pa x s " bei + 20°C (ein gemittelter Fach-Literatur-Wert)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gern versuche ich eine eigene Herleitung durch Planimetrie - aber gleichzeitig stelle ich eine Anfrage an

 

BGR, LBEG und BGE um zu erfahren ob man dort über die Viskositäts-Werte (immerhin eine physikalischer

 

Grösse) von Steinsalz bei unterschiedlichen Temperaturen verfügt. Nach 40 Jahren Forschung am Steinsalz

 

müssten diese Werte hinlänglich bekannt, und aus mehreren Versuchen abgesichert sein. - Viskositäts-Prüf

 

Apperate gibt seit Jahrzehnten. (Die Viskositäts-Wert Anfrage ging auch an die GRS und die TU Clausthal)

 

 

 

 

 

 

 

Deep Salt Viscosity Wheel by Ing. Goebel

 

 

Durch allerlei Vergleiche und auf Basis von Literatur-Werten und etwas Planimetrie

 

kann ich Ihnen sagen das Steinsalz in einer Tiefe wahrscheinlich so viskos ist wie

 

Bitumen bei 20°C in einem Bitumenkocher auf dem Bauhof der nicht unter Feuer ist.

 

Ob das so richtig ist ??? - keine Ahnung - hoffentlich senden die Wissenschaftler der 

 

Materialwissenschaften noch Daten zur Viskosität von Steinsalz die verständlich sind.

 

 

 

 

 

 

 

Textliche Beschreibung der Viskosität im Steinsalz

 

in Start Teufe und Viskosität in tiefster Endlage !

 

 

 

Völlig-Veraltetes Behälter Studien-Papier - enthält aber z.T. Abmessungen des Castors - Mit-Autor Christian Herold EX BAM
TIBKAT_1759194123.pdf
PDF-Dokument [4.1 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrachten wir noch einmal die DICHTEN der beiteiligen Materialien und der Castor Behälter

 

Weil die Dichte und die Viskosität im Wesentlichen über ein Ab-Sinken entscheiden.

 

Die Form (Aerodynamik im viskosen Gestein Salz) hat eine untergeordnete Bedeutung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Variante 1 - DBHD 12/20 Castor Endlagerung ohne Unterkritikalitäts-Nachweis

 

 

Steinsalz 2,2 kg/dm3

 

Beton 2,6 kg /dm3

 

Castor V/19 mit Brennstäben ohne Blei-Verguss ca. 6,5 kg / dm3

Castor HAW28M mit Kokillen ohne Blei-Verguss ca. 8,9 kg / dm3

 

In der Gesamt-Rechnung ist die Höhe der Lager-Säule anzusetzen.

8 Castoren Typ xy pro Beton-Pellet, das eine Rückverankerung hat.

 

Erste Annahme zur Absink-Zeit = ca. 10.000 Jahre. - Rückholbar-

keit für die ersten 500 Jahre sehr, sehr wahrscheinlich gegeben.

 

DBHD 2.0.0 - ohne Unterkritikalitäts-Nachweis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Variante 2 - DBHD 12/20 Blei Castor Endlagerung mit Unterkritikalitäts-Nachweis

 

 

Steinsalz 2,2 kg/dm3

 

Beton 2,6 kg /dm3

 

(Blei 11,43 kg /dm3)

 

Castor V/19 mit Brennstäben mit Blei-Verguss ca. 10,1 kg / dm3

Castor HAW28M mit Kokillen mit Blei-Verguss ca. 9,6 kg / dm3

 

In der Gesamt-Rechnung ist die Höhe der Lager-Säule anzusetzen.

8 Castoren Typ xy pro Beton-Pellet das eine Rückverankerung hat.

 

Dichte-Unterschied 9,85 zu 2,2 >>>>> Dichte-Differenz = 1 : 4,5

aber stark gebremst durch Pellet-Form und Rückverankerung

 

Erste Annahme zur Absink-Zeit = ca. 8.000 Jahre. - Rückholbar-

Keit für die ersten 500 Jahre sehr wahrscheinlich gegeben.

 

DBHD 2.0.1 - mit Unterkritikalitäts-Nachweis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Variante 3 - DBHD 12 Drop-It Castor Endlagerung mit Unterkritikalitäts-Nachweis

 

 

Steinsalz 2,2 kg/dm3

 

(Blei 11,43 kg /dm3)

 

Castor V/19 mit Brennstäben mit Blei-Verguss ca. 10,1 kg / dm3

Castor HAW28M mit Kokillen mit Blei-Verguss ca. 9,6 kg / dm3

 

Dichte-Differenz ca. 1 : 4,5 - ohne 2 Bremsen - dafür mit Eindring-Spitze

 

Erste Annahme zur Absink-Zeit ist 100 Jahre - und mit Super Slow Start ?

 

 

In der Gesamt-Rechnung ist die Menge der zur Säule angelaschten Castoren zu ermitteln.

Achtung : Keine Rückverankerung mehr, keine Pellet-Form - aber dafür eine lange Spitze.

 

Keine Rückhol-Möglichkeit - Finale Endlagerung

 

Sieht ein bisschen aus wie Bomben-Bau - deshalb musste Ing. Goebel das versachlichen

 

Die Stell-Schraube ist die Höhe der an-gelaschten Castor-Säule ?

 

Ein Pollux-Behälter mit Dichte XY - nicht befüllbar - keine Unterkritikalität nachweisbar

(D = 1,56 m. H = 5,52 m. - Volumen : 10,54 m3 - Dichte = 65 T : 10,54 = 6,17 T./m3 ? ? ?

Gesamt-Gewicht-Befüllt 65 Tonnen ??? sagen aber die Quellen - ist aber nicht befüllbar.)

Der Pollux ist ein Quatsch-Behälter - eine totale Fehl-Konstruktion ohne Verwendbarkeit.

Den Castor hat die GNS im Wesentlichen von der Sandia - Die Castoren wurden x-fach

optimiert durch Dr. Wimmer und Team - Aber den Pollux hat man nach Vorgaben der DBE

Tex Dr.-Ing. Bollingerfehr konstruiert ? - Und das führte in die typische DBE Katastrophe.

 

Die Stell-Schraube ist die Höhe der an-gelaschten Castor-Säule ? Bauen wir gleich

12 Castoren auf eine Spitze ? Ein schönes langes schweres Drop-It-Bullit-Gebinde.

 

 

DBHD 3.0.0 mit Unterkritikalitäts-Nachweis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die tatsächliche, grob ermittelte Dichte eines Castors für Brennstäbe liegt bei 6,5 Tonnen pro Kubikmeter

 

Mit Blei-Verguss steigt die Dichte auf 10 Tonnen pro Kubikmeter an ! - Ein relevanter Dichte-Unterschied.

 

 

Gesamt-Gewicht von 221 Tonnen für den Castor mit Blei-Verguss.

 

Bisher wurden im DBHD dafür immer nur 160 Tonnen angesetzt !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die tatsächliche, grob ermittelte Dichte eines Castors für Glas-Kokillen liegt bei 8,9 Tonnen pro Kubikmeter

 

Mit Blei-Verguss steigt die Dichte auf 9,6 Tonnen pro Kubikmeter an ! - KEIN relevanter Dichte-Unterschied.

 

 

 

 

 

So, und jetzt ist es soweit - eine 1ste Schacht-Bergwerks-Idee indem man mal ein Bullit-Gebinde loslassen kann :

 

 

 

 

 

 

 

Voilá - die finale Endlagerung in maximalen Tiefen im Steinsalz des Zechsteinmeeres bei Bremervörde

 

Reine Baukosten wahrscheinlich unter 1 Mrd. EUR - das unterbietet die übliche BGE Bauweise die ca.

 

30 Mrd. EUR kostet - Mit einer Endlager-Teufe bis 8.500 m ist die übliche BGE Bautiefe von 850 Meter

 

um den Faktor 10 übertroffen - Wollt Ihr Ing. Goebel DBHD mit GRS - oder - DBE Bollingerfehr mit GRS ?

 

 

 

 

 

Bauplanung bzw. Architektur und Bauingenieurwesen und Apperatebau und Tiefbohrtechnik - das können

 

Physiker und Chemiker nicht mal eben so noch nebenbei machen. - Nur eine alte Geologie kann Endlager !

 

Wir Menschen können nur ein temporäres Zugangs-Bauwerk in eine Geologie bauen und Ihn dort loslassen.

 

 

 

 

Um die GRS voll mit im Verfahren zu halten habe ich auf Basis einer Skizze das DBHD 3.0.1 entwickelt.

 

Die GRS hat neulich ein D = 1,2 Meter Loch in Mont Terri ausheben oder bohren lassen. - Bravo. - Wer

 

so etwas tut der will auch Endlager - Mit diesen Leuten kann DBHD zusammenarbeiten. - Also - Los jetzt

 

 

 

 

Lets check if we can drop it ! ? - denn hier kommt Ihr auch schon wieder rein, Ihr Wissenschaftler - gerade auch die Physiker und Chemiker und Material-Kundler. - Wir brauchen JETZT die Viskositäts-Werte etwas genauer - Wir brauchen Labor-Versuche unter der Presse - Wir brauchen Bergwerks-Versuche mit einem 1:10 Dummy in einem tiefen Bergwerk wie Sigmundhall - und wir brauchen eine Berechnung des Durch-Sinkens in Comsol Multiphysics,

oder was immer Ihr da auch an Software habt - Es ist nur eine Spitze die durch ein Materail sinkt - EINFACH !!! 

 

Es gibt jede Menge Arbeit - schreibt Eure Förderanträge - leistet die Arbeitspakete und haltet Euch bereit - wir machen eine  Reise zum Rand der Erdkruste - diesmal gehen wir bis aufs Rotliegende - von damals, als die Erde sich rund geschmolzen hat. - Erst hinter dieser Linie werden diesmal die Drachen sein - spitzt Eure Bleistifte - kauft Euch was Ihr braucht, lasst es Euch anfertigen - macht Endlager-Forschung - Gebt Gas - wir wollen was sehen - die Bauplanung ist schneller und flexibler als Ihr zuerst angenommen habt. - Einer für Alle und Alle ...

 

 

 

It is about time now -

 

 

Nous sommes embarqué -

 

 

Quod erat demonstrandum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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3D Endlager Gesamt Datei - vollst. Knoten-Kanten-Modell v. derzeitigen Arbeitstand - .ifc Format - .zip - Download - Stand 14.07.2021
DBHD_3.0.2_GDF_Endlager_Ing_Goebel.zip
Archivdatei im ZIP Format [49.1 MB]
3D Bullit Datei - vollständiges Knoten-Kanten-Modell vom derzeitigen Arbeitstand - .ifc Format - .zip - Download - Stand 07.07.2021
Bullit for Drop-It GDF - nur Absink-Behä[...]
Archivdatei im ZIP Format [582.4 KB]
3D-Oben-DBHD_3.0.2.pdf
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3D_Oben-Kirche_DBHD_3.0.2.pdf
PDF-Dokument [58.5 KB]
3D-Oben--Bäume-DBHD_3.0.2.pdf
PDF-Dokument [88.8 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wie die Entwicklung des DBHD 3.0.2 Drop-It Endlager mit Bullit-Gebinde weitergeht - Seite 2

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc