GDF Discussion 2022-1 - Endlager-Diskussion 2022-1

 

 

 

 

 

 

 

 

Das NBG hatte 5 Top DE Geologen beauftragt etwas zum Stand der "Methoden-Entwicklung der BGE" 

 

in Form eines Auftrags-Gutachtens zusammenzufassen - (ähnlich dem Peer-Review von Ing. Goebel)

 

 

 

 

Standortauswahl für ein HLW Endlager  - Location finding for HLW geological disposal facility

 

 

 

 

Lesen Dr. Herrn Weber zur rsVU und Methodik für Endlager in Steinsalz in steiler Lagerung

 

Herr Dr. Weber hat sein Gutachten sehr klar und 100 % akademisch gegliedert.

 

Ein vorsichtiger Wissenschaftler - und dann sein Spagat - einerseits über-

nimmt der die max. 1.500 Meter von der BGE, - andererseits zeigt er das

man dann noch im Bereich erwartbarer Boden-Erosionen herum-eiert ... !

 

In Live Vortrag 19.07, beim NBG in Berlin gab es in seinem Power Point Vortrag

viel echtes "Calibri" zu sehen ! - Ein Dank an meine vielen akademischen Leser.

Und er war auch nicht der Einzige in "Calibri" in dieser Runde - Danke - BRAVO

 

Und dann zeigt er "als Wissenschaftler" den bei Bahlburg-Penis-Diapir, - da ist

ein DBHD 2.0.0 möglicherweise gut möglich. Intern-bau des Diapir unbekannt.

Ohne Probebohrung keine Festlegung möglich - Diapire bei Bremer-Voerde

aber noch deutlich "höffiger" - sehr unverletztes Zechstein-Meer-Salz dort.

 

Seine Kritik an den Geologie-Erkärerinnen BGE ist einerseits nachvollziehbar,

andererseits sind junge Frauen eben auch junge Frauen - Dr. Melissa Perner

gegen die Hardlinerin Rienäcker-Burschil tauschen - schon wird es besser ...

Bei den Herren soll auch mal der eigentliche Leiter der ewigen, endlosen,

Geologie-Standortauswahl vor die Kamera - der grau mellierte Boxer ...

 

Herr Dr. Weber fordert abschliessend den "Vergleich von Endlagersystemen mit

unterschiedlichen Sicherheitskonzepten"

 

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie Dr. Grötsch zur rsVU und Methodik für Endlager Tongestein

 

selten so ein klares Verständnis für Tongesteine bei einem Fachmann gesehen und gespürt

Fortsetzung nach Lektüre ... >>>

 

"Hingegen ist die integrative Betrachtung von Ungewissheiten, Risiken, benötigten

Modellstudien und den Entscheidungen, die nach StandAG gefällt werden müssen,

nicht zu erkennen („decision based subsurface modelling“)". -

 

Ergänzende und erklärende Anmerkung Ing. Goebel :

Das LBEG 3D Geologie-Modell ist die Benchmark ab der eine räumliche Darstellung mit messbaren

Gesteins-Schichten vorliegt. - Gibt es bereits für 3 Bundesländer - Da werden wir sicherlich

noch eine ganze Reihe von DMT Messfahrten bezahlen müssen für Ganz Deutschland. Das

lohnt sich faktisch für Alle : Kohlenstoff-Sucher, Endlager-Scouts, Bürger, Gemeinden, Wissen-

schaftler und das Wissen um unsere Geologie wird für jede Generation von Interesse sein.

Eine Endlager-Entscheidung, die dem Anspruch "Wir haben ganz Deutschland geologisch

zugänglich gemacht und auf einen best möglich geeigneten Standort hin geprüft"ist damit

für jeden Bürger nachvollziehbar und überprüfbar. - Das entspricht dem Stand AG voll um-

fänglich - Und jeder Bürger und jeder Mit-Entscheider hat die Möglichkeit zu überprüfen ob

die Standort-Diskussion entgleist ist - oder ob man sich ganz nah an der Geologie orientiert.

Es muss nicht Niedersachsen sein - nur weil die Geologie für alle genau sichtbar machen können.

Aber es deutet viel auf die Bremer Voerde hin - wo das Zechstein-Meer so natürlich, tief und

erkennbar unverletzt ist. Wo das Norddeutsche Becken eine Ausprägung bis -6.500 Meter hat.

 

Auch sehr viel echtes Calibri in der Expertise von Herrn Dr. Grötsch / wahrscheinlich 

Fachgeologe der Petro-Geologie in einem grossen Erdgas-Erdöl Konzern tätig und für

NBG und Endlager-Findung ein guter Mann. - Ehrlich, Präzise, Vorsichtig und Klug. Ist

Ihm hoch anzurechnen das er sich der Endlos-Diskusion ? um Endlager verpflichtet fühlt.

 

Er empfiehlt daher :

 1) Methodik der Analyse von Ungewissheiten auf einzelne Arbeitsschritte anzupassen.
2) Die Ungewissheiten per TUR unter Verwendung von Kenngrößen zu quantifizieren.
3) Kenngrößen und daraus berechnete Wahrscheinlichkeiten graphisch darzustellen.
4) Verbal-argumentative Einschätzungen durch „decision quality“ zu ergänzen.

 

Die verbal-argumentative Einschätzungen aller TUR sollte durch quantitative oder semi-quantitative Evaluierungen der Ungewissheiten (z.B.“Italian flag analysis“, “bullhorn plots“, decision quality) unterstützt werden, um eine transparente und vergleichbare Dokumentation zu erreichen.

 

Herr Dr. Grötsch ist ein Top Geologie Erklärer : Im Jura stecken die Tongesteine

und es gibt häuftig Sand-Schichten in Tongesteinen die als "lateraler" - also hori-

zontaler Leiter für Radio-Nuklide gut geeignet sind. - Sein wirtschaftlicher risiko-

orientierter Blick auf die Tonsteine kennt beides : Barrieren und Leiter-Sande.

 

Laut BGE Unterlagen die Dr. Grötsch in seinem Gutachten hat sind bis zu 280 Meter

Opalinus-Tongestein-Schichten unterhalb von 500 Meter in einem Bereich zu finden

wo Baden-Württemberg und Bayern eine gemeinsame Landesgrenze haben. Aha.

Angeschaut wurde ja ein BGE Gebiet zur Methoden-Entwicklung. Im Detail das :

Das Teilgebiet 001_00TG_032_01IG_T_f_jmOPT - Ing. Goebel sagt dazu : dick fett

und schön untief für BGE Kinder-Kacke - und bleibt für immer ohne gas-dichten

Verschluss und lässt ganz spät die Nuklidchen "lateral" raus - bis die dann in einem

Weinberg rauskommen - nahe bei der Fluss-Höhe. - Für DBHD ist das alles kein Endlager.

Da haben wir was Besseres - Steinsalz und Tiefe, und trocken und gas-dicht bei .... ?

Wenn es aber eines Tages heisst jeder in seinem Bundesland - was ich für technisch

völlig unvernünftig halte - Dann könnte die "tonige Teufelloch Formation" Eure

Beste geologische Option in BW und BY sein. -  ja lurgi sagich, a bier will i hamn ...

 

Vor dem Hintergrund SchichtStärke und Teufenlage des Opanisnus-Tones in BW und BY

bestätigt Herr Gutachter Dr. Grötsch die BGE Endlager-Methode mit der Schweizer

Ausbau-Variante "wir stellen grosse Behälter auf Socken in den Gang" - und damit haben

Sie den Salat ! - Eine undichte Deutsch-Schweizer Endlager Planung aus dem 19 Jahrhundert.

Geht das auch alles in den Rhein wie in der Schweiz ? - Nein - wie heissen Ihre Flusstäler dort

seitlich des Opalinuston-Vorkommens. - Besser Sie machen sich für DBHD 2.0.0 stark. Grüss Gott.

 

Herr Dr. Grötsch / Industrie-Geologe tut sich nicht schwer das Grenz-Temperatur-Problem offen

anzusprechen : " 100 Grad C Grenztemperatur an der Außenseite der Behälter. Diese Temperaturgrenze

ist im Augenblick noch stets Teil der öffentlichen Diskussionen. Dieses Gutachten klammert diese

jedoch aus und fokussiert sich auf die geowissenschaftlichen Aspekte. "

 

Weil der Tonstein vor allem im Norddeutschen Becken sehr mächtig und tief ansteht warnt

Gutachter Dr. Grötsch vor möglicher langfrister Boden-Erosion und meint damit glaziale Rinnen

von kommenden Eiszeiten. - Er ist offenbar einer vorn uns.

 

Der gezeigte Bohrungs-Aufschluss der Bohrung KB 146/88 bei bei Bad Überlingen zeigt den

Bereich den Opalinus-Tones der nur wenige, oben liegende Kalkhalige Schichen aufweist.

Das ist die genauere Definion den bestmöglichen Standorts im Bereich B-W und Bayern.

Fürchen Sie die BGE - Oder un-effiziente DBHD´s am Ort der Bohrung Frohnhofen 17 !?

 

Tonsteine sind "aquatische Ablagerungen von kleinsten Geschiebe-Plättchen von denen

niemand genau weiss was das eigentlich ist - Tonstein kann von weiss bis dunkelbraun

sein. - Sie werden Ihn fühlen wenn Sie Ihn in der Hand haben. Er schmiert, er klebt.

Was Tonstein eigentlich wirklich ist ? Was hat Tonstein für eine Chemie ? Keine Ahnung.

 

"im TG 001 Opalinuston sind keine Bohrkerne vorhanden." konstatiert Herr Dr. Grötsch.

 

"Dabei geht es um eine Zusammenführung von Untergrunddaten mit ihren

statischen und dynamischen Modellen und den technischen Ausbaukonzepten."

(Oh Danke dafür - wir müssen eine Idee über den Anteil an Wirtsgestein-un-

typischen Festgestein-Anteilen gewinnen - die lösen Horizontal-Kräfte aus.)

 

Das Gutachten von Herrn Dr. Grötsch hatten einen leicht epischen Character. - aber OK

 

 

 

 

 

 

Lesen Dr. Behrmann zur rsVU und Methodik für Endlager in Kristallin / Festgestein

 

„Saxothuringikum“ (Teilgebiet 009_00TG_194_00IG_K_g_SO) im Wirtsgestein „Kristallin“

32.655 km2 - hahaha - viel Spass wünsche ich Ihnen in dieser relativ grossen Fläche ...

 

Das Gutachten war eine reine "Text-Orgie" auf wenigen Seiten - kein einziges Bild

einer ortstypischen Geologie - für ein Gutachen ein bisschen zu eilig und ohne

jede Hinwendung zum Thema Kristallin Festgestein - immerhin Nennung der 

Plutonite - Aber das reicht eben für ein paar Reagenzgläser oder Thermos-

flaschen und eben nicht für 17.000 Tonnen Schwermetall in Behältern.

 

Ing. Goebel ist Herrn Dr. Behrmann nicht böse - im Gegenteil - so wenig 

geeignet ist Festgestein aufgrund von Klüfen und der Abwesenheit einer

Verschluss Idee für Endlager. - Lebt wohl Ihr Saxen - Ihr seid so was von raus.

 

 

 

 

 

Lesen Sie Dr. Kühn zur rsVU und Methodik für Endlager in Steinsalz in flacher Lagerung.

 

Das ganze Thüringer Becken ? ist mit seiner komplexen Schichtung, auf nur

1.000 Meter Tiefe doch viel zu flach für jede Form der Endlagerung. Raus !

Keine Zeit dort verlieren. Seite 12 -Hallo BGE - Anmerkung von Ing. Goebel

Die Empfehlungen von Dr. Kühn sind quasi ein "Weiter so" BGE Bewerbung ?

 

 

 

 

 

Lesen Sie Dr. Bücker zu den Geologie Daten für Endlager der BGE

 

Gutachter schreibt ein gutes Calibri - Die Bildschirm-Präsentation war

wegen der Bildschirm-Teilung 50 % ppt und 50 % Vortragender für beide

Seiten nicht optimal zu sehen. 

 

Der zweite Besuch zur Akteneinsicht bei der BGE in Peine im Rahmen dieses Gutachtens

fand am 27. April 2022 von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr statt. Bei diesem Besuch war es möglich,

in einem eigens eingerichteten physischen Datenraum Einsicht in die Arbeitsdatenbank

der BGE zu nehmen. Digitale Aufzeichnungen jeglicher Art (Bild, Ton) im Datenraum

ebenso wie die Nutzung eines Mobil-Telefons sind im Datenraum nicht gestattet, Mobil-

telefone müssen zuvor abgegeben werden. Im Datenraum stand ein abgeschlossener PC

mit Zugriff auf die Datenbank zur Verfügung. - hahaha - diese BGE Geheim Onnaisten !

 

Es gibt auf Seite 12 ? - sagt Acrobat Reader - einen interessanten Schnitte eines dort

gar nicht zu vermutenden tiefen Steinsalz-Diapiers ! - Auf den ersten Blick sehe ich

dort ein DBHD 2.0.0 in seiner schönsten Ausprägung - Inter-bau dieses Salz-Stockes

ist noch unbekannt ? - Aber ich mochte das Bild sofort - da passte aber die Überdeckung

mit wahrscheinlich nur wenigen Metern nicht - noch schlechter als Gorleben ist so gar

nicht akzeptabel - obwohl DBHD ja tief ist und Salz auch robust. - Wenn es nach den

Möglichkeiten der einzelnen Bundesländer gehen würde - Dann wäre da bei ? Da müssen

Sie (aus Hartmann et al., 2011) fragen ... Wäre für DBHD immerhin schon sehr interessant.

 

 

 

 

 

 

Sie können hier auch mal selbst in die Gutachten der Geologie Super Doktoren reinschauen -

 

Ich bin nur der Baumeister der den Geologen zuhört - Für Sie gilt : selbst lesen lohnt immer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.com - Mining Engineering Planning - Underground Think Tank - DE Spin Doctor near Gov. - Vernetztes Denken - "acting in concert"