GDF Endlager Diskussion 2021 - Seite 4

 

 

 

 

 

Es kann ja wohl nicht sein, dass der gesamte Output der Fachkonferenz 3 Papiere mit Ergänzungs-Wünschen zu

 

den 3 Wirtsgesteinen ist ! - Es ist ja nett, dass wir der BGE helfen, aber die wesentliche Kritik an der BGE liegt

 

ja wohl ganz deutlich bei : 1. Eigenmächtige Tiefengrenze - 2. Schlechte Bauweise - 3. Freisetzungs-Erlaubnisse

 

 

 

Deshalb stellt Fachkonferenz-Teilnehmer Bürger Ing. Goebel die folgenden 3 Anträge :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geständnis der BGE zur eigenmächtigen Tiefen-Grenze !

 

Zitate aus dem Wort-Protokoll der Fachkonferenz Teilgebiete Endlager 2021

 

 

 

 

BGE Geständnis - im Kern ab Seite 33, Seite 34 und Seite 35 - (Die didaktische Anreise ab Seite 30 - für Genießer)
Wortprotokoll - Geständniss BGE - Tiefen[...]
PDF-Dokument [3.5 MB]

 

 

 

 

 

(Julia Barth) "Ich nehme das auch so ein bisschen mit als Erwartung vielleicht auch, dass da so etwas stattfindet, also ein wissenschaftlicher Diskurs über einzelne Fragestellungen. Wie man das auch organisiert in Zeiten von Corona virtuell, ist dann noch mal etwas Offenes, aber auch da nochmal der Wunsch auch seitens der Wissenschaft, da weiter in einem Austausch zu bleiben, den Sie ja jetzt schon haben. Das habe ich jetzt so wahrgenommen. Da wird auf Rückmeldungen, Hinweise eingegangen. Genau, das war so das Stichwort „unterschiedliche Interpretation und Auslegung“, was wir jetzt gerade in der Diskussionsrunde hatten. Ein weiterer Hinweis war dann noch, das kam von Herrn Goebel, auch die Frage danach, oder der Hinweis kann man sagen, dass viele geologische Untersuchungen aktuell vielleicht zu hoch betrachtet werden. Also dass da nochmal weitere Phänomene mit einbezogen werden müssen. Es gab dann von Herrn Goebel auch nochmal Hinweise zu möglichen Probebohrungen. Wie sieht es denn eigentlich mit dem Stichwort Probebohrungen aus, und auch die Frage danach, welche geologischen Phänomene betrachten Sie, vielleicht auch in welcher Tiefe?"

 

 

 

(Julia Rienäcker-Burschil) "Genau, also wenn ich da ergänzen darf. Im Moment ist es nicht vorgesehen, dass die BGE im aktuellen Verfahrensschritt Probebohrungen vorsieht. Zum Thema Tiefe, wir hatten es in unserem Vortrag auch anklingen lassen, das Sichtfenster, was sich die BGE aktuell anschaut, ist das zwischen 300 und 1.500 m Tiefe. Ich weiß nicht, ob ich es in diesem Vortrag ein bisschen näher erläutert habe, für uns ist es im Endeffekt diese Untergrenze, die wir selbst 73/89 Erster Beratungstermin: Arbeitsgruppe B2 | 06.Februar 2021 Seite 34 von 44 gewählt haben, ein Zusammenspiel aus dem geothermischen Gradienten, d.h. es wird mit zunehmender Tiefe immer wärmer, die Drücke nehmen zu, die technische Machbarkeit wird immer schwieriger, so dass wir als BGE, die auf der Suche sind nach einem möglichst sicheren Endlager, nicht an das technisch Machbare gehen wollen. D.h. wir kennen natürlich Bergbau in wesentlich größere Tiefen. Aber ich denke, dass man sich da ein Stück weit auch die Frage stellen muss, ob man wie gesagt in Extrembereichen, was die Tiefe angeht, sich eben aufhalten möchte, wenn es um das Thema Endlagerung geht. Wir als BGE haben diese 1.500 m festgelegt. Wir haben den Ruf verstanden, dass man uns darum bittet, diese Grenze etwas wissenschaftlich fundierter zu definieren. Wir haben es im Zwischenbericht Teilgebiete so begründet, wie ich das jetzt auch versucht habe. Und wir werden aber dem Ruf gerne noch mal nachgehen, das noch weiter auszuführen und detaillierter zu beschreiben."

 

 

(Julia Barth) "Also 1.500 m als die Tiefe, wo Sie es untersuchen und als Stand von Wissenschaft und Technik --- (Zwischenruf: Wortmeldung) --- weiter zu begründen. OK, ich glaube, ich habe gerade gehört, dass Herr Goebel nochmal versucht hat, eine Frage zu stellen. Ich würde Sie bitten, Herr Goebel, vielleicht zumindest abzuwarten. Sie sind jetzt noch mit hier in dieser Diskussionsrunde, aber zumindest vielleicht nicht mitten in den Satz reinzufallen, sondern vielleicht da nochmal vorsichtig einen Hinweis geben, dass Sie eine Zwischenfrage haben. Es soll hier durchaus die Möglichkeit geben, auch nochmal Rückfragen ---"

 

 

(Volker Goebel) "Zwischenfrage."

 

 

(Julia Barth) "Alles klar. Herr Goebel, bitte schön."

 

 

(Volker Goebel) "Ich lasse das Video mal aus wegen der Verbindung. Im Standortauswahlgesetz ist keinerlei Tiefengrenze vorgegeben. Und Frau Rienäcker-Burschil hat ja auch eben gesagt, dass die BGE die Grenze von 1.500 m im eigenen Ermessen angelegt hat. Da ergibt sich schon eine sehr weit gefasste schwierige juristische Frage. Aber die Geologen sind im Grunde immer sehr vernünftige Menschen. So kenne ich sie eigentlich. Und ich möchte darauf hinweisen, natürlich muss ein BGE-Geologe das wiedergeben, was im Moment Meinung in der BGE ist, womit sie vielleicht durchkommen könnte. Tatsächlich ist es aber so, dass es technische Möglichkeiten gibt im Jahr 2021, z.B. eine wassergekühlte Baustelle einzurichten. Wir haben da eine thermodynamische Untersuchung gemacht, das hat Herr Dr. Herres (01:44:37) von der Universität Paderborn gemacht, ob wir technisch in der Lage sind, gegen den Berg anzukühlen. Und ja, das geht. Es gibt genug Kaltwassersätze, die machen dann viel Lärm an der Oberfläche. Und dann hat man ein Rohrsystem in einem Schacht z.B., das ist von mir auch zeichnerisch einmal dargestellt worden. 74/89 Erster Beratungstermin: Arbeitsgruppe B2 | 06.Februar 2021 Seite 35 von 44 Und dann kann man mit Wasser, das -5,4°C kalt ist, gegen den Berg ankühlen und volle 21 Megawatt rauskühlen. Der geothermische Wärmestrom ist unendlich langsam. Das müssen Sie sich vor Augen führen. Deshalb die Menge der nachströmenden Wärme ist kleiner als die Wärme, die durch die wassergekühlte Baustelle abgeführt wird. Wir haben eine Berechnung durchgeführt, in der 24°C Arbeitstemperatur in der Maximaltiefe von 2.300 m technisch realisierbar sind. Man muss nur das Ding erst einmal ein halbes Jahr laufen lassen, bevor die Menschen dann anfangen, da wirklich zu arbeiten. Also ich bitte Sie, Ihr technisches Verständnis dahingehend zu schärfen, dass --- Wir haben Salzbergwerke in Deutschland bis 1.600 m von Kali + Salz. Und mit diesen Leuten habe ich mich unterhalten, und wir haben uns über das Salzkriechen (?) (01:46:01) unterhalten und über die Temperaturen, über die Bewetterungstechnik. Wir können heute, wenn wir ein teures Endlager-Neubau-Bauwerk anstreben, die notwendigen Kühltechniken an den Start bringen, um den Menschen dort vor der Wand mit den Castoren, im Verguss der Castoren, qualitätvoll, nachprüfbar, sicher arbeiten zu lassen. So viel zu dem Thema."

 

 

 

(Julia Rienäcker-Burschil) "Und so viel von meiner Seite nochmal als Nachtrag, dass wir als BGE der Meinung sind, oder wenn ich das so wiedergebe, sage ich, dass ich der Meinung bin, dass die technische Machbarkeit sicherlich mehr bietet als die 1.500 m, das habe ich in meinem Eingangsstatement auch gesagt. Aber es ist sicherlich zu hinterfragen, ob es notwendig ist, mit einem Endlager in das technisch Mögliche abzutauchen. Und vor allem, wenn es dann um Wasserkühlung geht in einem --- Ja, wir haben auch weitere Foren dazu, wo sich mit diesem Thema beschäftigt wird. Ich habe leider die Liste gerade nicht im Kopf. Vielleicht kann auch da Frau Barth nochmal helfen. Ich schaue nochmal in die Agenda, wo sich ja zum Thema Endlager-Konzepte auch unterhalten wird. Ich denke, das wäre da auch nochmal Thema. Ansonsten denke ich, haben wir uns dazu jetzt ausreichend positioniert."

 

 

 

 

 

 

 

Ende der Zitate aus dem Wort-Protokoll : Die BGE hat also 2x zu Protokoll gegeben, dass Sie die falsche Tiefen-Grenze für Endlager von - 1.500 Meter selbst, und im eigenen Ermessen wider dem Stand-AG festgelegt hat !

 

Irgend jemand hat sich erstaunlicherweise dann noch die Mühe gegeben in ein "Wort-Protokoll" nachträglich noch Hinweise auf andere Veranstaltungen oder Dokumente einzuarbeiten, wohl wissend, dass das Geständnis der BGE vor Gericht Verwendung finden wird. - Die Strafanzeige ist bereits an die Staatsanwaltschaft Hildesheim versandt die für BGE GmbH laut Handelsregister-Eintrag zuständig ist. - Ing. Goebel stebt ein ordentliches Urteil an - Ein Vergleich ist ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

Die eigenmächtige falsche Anwendung einer Tiefen-Grenze - UND - Die

 

eigenmächtige Ausweisung von riesigen Teilgebieten (54 % der Landes-

 

fläche BRD) auf Basis von falschen geologischen Referenz-Daten-Sätzen

 

die für 2/3 aller Teilgebiete verantwortlich sind !, entwerten den BGE

 

Zwischenbericht so weitgehend, dass die Strafanzeige wegen Untreue

 

und Betrug bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrages dringend

 

notwendig wurde. - - - Volker Goebel - Dipl.-Ing. Architektur - Bürger

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich denke die Frau Geologin Julia Rienäcker-Burschil wollte es sagen - die Wahrheit sagen. - Sie können sich wahrscheinlich vorstellen das die Geologinnen und Geologen der BGE unter einem erheblichen Druck stehen.

 

Es ist nie leicht zu sagen wo die Geologie für Endlager ist. Eine Standort-Suche ist auch von Enttäuschungen geprägt, aber auch von der Hoffnung auf eine noch bessere Geologie. - Die Fehler die man gemacht hat, die

Fehleinschätzungen die man erkennen und zugegen muss. - Ing. Goebel ist schon mehrfach mit DBHD umge-

zogen. Das ringen um den Standort wird uns noch jahrelang begleiten. Alle Mitglieder der Branche haben in

der Vergangenheit ähnliches erlebt und durchgemacht. Der Regen wird nur wärmer, aber er ist immer noch

nass. Frau Rienäcker-Burschil verdient Respekt für Ihre Arbeit und die damit verbundenen Anstrengungen !

 

 

Sie werden sich vielleicht wundern, dass jemand wie V. Goebel, der selbst als Mensch weder perfekt noch

vollkommen ausgeglichen ist, sich so hartnäckig aufmacht, eine Firma wie die BGE auf den richtigen Weg zu

bringen ? - Bauplanung. Als Bauplaner habe ich über 40 Jahre Erfahrung - und Endlager ist nun mal eine Zu-

gangs-Bauwerk - kein zu verwaltender Sachzusammenhang - da müssen Sie das NEUE mit originären Ideen 

tatsächlich "erfinden" - Sie müssen sich Endlager selbst im Team mit Fachleuten verschiedener Disziplinen ausdenken und über die Jahre auch vollkommen durchdringen - mit der gebotenen professionellen Distanz.

 

Ich versichere Ihnen das es mir an Ernsthaftigkeit und Zuversicht nicht mangelt. Ich werde Sie so weit wie

es irgend möglich rütteln, sie von Ihrer Wagenburg-Mentalität und auch vom Gestern, in dem Sie feststecken

befreien. - Der Entschlossenheit eines Einzelnen hat die Welt nichts entgegenzusetzen. Ich kann Sie alle gut

sehen. Ich will Sie nicht zerstören - ich will Sie entwickeln. Mein Motto ist : Alle berechtigten Anliegen an

einer Sache zum Ausgleich zu bringen. - Mir ist egal wer es sagt - Hauptsache es ist wahr - und führt in eine

Richtung, die man als den Weg zu einem sicheren, gas-dicht verschliessbaren Endlager bezeichnen kann. Mit

dem alten Mist, an den Sie da seit Jahrzehnten "glauben" wird es nicht gehen. Es geht überhaupt nicht mehr

darum "an etwas zu glauben". - Machen Sie mit, bei einem wissenschaftsbasierten, lernendem Verfahren, in

dem der Berg und die ingenieur-technische Möglichkeit zu einer Einheit werden. - Unterschätzen Sie nie die

Möglichkeiten der Deutschland AG. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitat aus einem Zeitungs-Artikel im Juli 2021

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/deutschland-sucht-ein-endlager-90866114.html

 

 

"Steffen Kanitz als Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) war im Juni erstmals als Referent Gast der Arbeitsgruppe Erdgas- und Erdölförderung im Landkreis Rotenburg. Im Interview spricht er über das Suchverfahren ganz grundsätzlich und die Lage im Landkreis im Speziellen.

Wieso brauchen wir eigentlich ein Endlager?

Durch die Nutzung der Kernenergie in Deutschland sind rund 10 200 Tonnen Brennelemente und 291 Behälter mit Abfällen aus der Wiederaufarbeitung entstanden. Diese Abfälle werden noch sehr lange Zeit radioaktive Strahlung abgeben, und wir müssen zukünftige Generationen davor schützen. Die beste Option ist daher, diese Abfälle in einem sehr tiefen und sicheren unterirdischen Endlager abgeschirmt von Mensch, Tier und Umwelt zu lagern. Kein überirdisches Gebäude kann das für so lange Zeiträume gewährleisten."

 

Erst machte sich BWL Kanitz die gesamte Kommission-Zeit über für Gorleben stark. (die CDU Linie)

Dann war (auch) er es, - der das AUS für Gorleben verkündete !

Jetzt differenziert Kanitz die Abfallmenge nach Brenn-Elementen in Tonnen und Kokillen in Behältern.

Er läuft also dem Pollux Konzept von Bollingenfehr hinterher ... omg (ein unbefüllbarer Billig-Behälter)

 

Was haben wir von BGE Geschäftsführern, die nichts, so absolut gar nicht von Technik verstehen ?

Die Irrtümer die solche "völlig fachfremden Leute" erzeugen, kosten uns Milliarden, und die nächste

Asse, und das nächste Gorleben, und das nächste absaufende Konrad Bergwerk wird kommen ...

 

Warum wurden die beiden Geschäftsführer-Stellen bei der BGE mit Partei-Leuten besetzt ?

Das Verfahren soll doch wissenschaftlich, technisch und lernend sein - aber nicht politisch !

Warum wurden diese wichtigen 300.000 €/Jahr Stellen nie ausgeschrieben Frau Hendricks ?

 

Aber Frau Hendricks war auch nur eine Geschichts-Lehrerin - Immer wieder SPD Personal-Desaster

Wir brauchen keine eleganten Schönredner wie Kanitz, und Steuerrechtler ! wie Studt

Wir brauchen auch keine schönen Schauspieler mit Grüner Partei-Zugehörigkeit wie König.

 

Wir brauchen eine Geologie - und eine Methode für ein Zugangs-Bauwerk

 

 

"Wieso gibt es weltweit noch keins? (Endlager Am. d. R.)

Zuerst kam der Einstieg in die friedliche Nutzung der Kernenergie, und erst im Anschluss hat man sich Gedanken bezüglich der sicheren Entsorgung gemacht. Einen sicheren und akzeptierten Standort zu finden, ist ein langwieriger Prozess. Einige Länder sind schon relativ weit, wie Finnland, Schweden oder auch die Schweiz."

 

Und dann nennt Herr Kanitz als Referenz für sein Denken den Finnischen Nasskühler mit Freisetzung,

und er nennt Schweden obwohl die noch nicht mal einen Spaten gekauft haben, und er nennt den

Schweizer Durchlauferhitzer der den Rhein vergiftet - als Referenzen - Der Kanitz der spinnt doch !!!

Wie kann man nur die Projekte massivster Umwelt-Verschmutzung die die BRD betreffen als Beispiele

heranziehen. - Als Geschäftsführer der BGE ist BWL Kanitz völlig untragbar - Und das schon immer !!! 

 

 

 

Im Landkreis Rotenburg haben sich sehr früh Bürgerinitiativen gebildet. Können Sie die großen Bedenken nachvollziehen?

Ja, absolut. Und ich betone immer wieder: Es ist sehr gut, dass wir als Durchführende der Endlagersuche von Initiativen vor Ort kritisch begleitet werden. Das hilft uns schließlich dabei, uns selbst und unsere Methoden immer wieder in Frage zu stellen und zu verbessern. Wir nehmen alle Bedenken ernst und stellen uns den Fragen.

 

Und Herr Kanitz gibt auch zu das er selber sehr unsicher ist.

 

 

 

 

Wenn unter einer so ein Endlager gebaut ist, was hat das für Folgen?

Da müssen Sie sich keine Sorgen machen. Das Endlager wird in tiefen geologischen Schichten gebaut, also in mindestens 300 Meter Tiefe. Die Landwirtschaft ist daher natürlich weiterhin möglich, da ändert sich nichts. Natürlich wird es am Endlagerstandort einen Zugang zum Endlagerbergwerk, eine Anlieferungs- und Konditionierungslogistik geben müssen.

Wie groß muss man sich eigentlich so ein Endlager vorstellen?

Auch wenn das eigentliche Endlager in der Tiefe liegt, muss es natürlich über der Erde auch Anlagen für den Betrieb geben. Das fängt beim Zugang zum Endlager an und hört bei Mitarbeiterparkplätzen auf. Wir gehen davon aus, dass diese Anlagen mehrere Hektar in Anspruch nehmen. Zum Vergleich: Das Endlager Konrad wird derzeit von über 1 000 Personen errichtet.

 

 

Herr Kanitz folgt der uralten BMU Linie - mit riesigen Eingangs-Lagern. Heissen-Zellen etc etc etc.

Ing. Goebel hat schon Schwierigkeiten den Platz zu finden um eine 300 x 500 Meter Baustelle in die Kulturlandschaft vor Ort einzuplanen. - Deutschland ist ein dicht besiedeltes Land !. ( 233 EW / km)

Die bei der BGE haben so gar keine Ahnung - das sind Spinner - und der Fisch stinkt vom Kopf her.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“D'abord peindre une cage
Avec une porte ouverte
peindre ensuite
quelque chose de joli
quelque chose de simple
quelque chose de beau
quelque chose d'utile
pour l'oiseau
placer ensuite la toile contre un arbre
dans un jardin
dans un bois
ou dans une forêt
se cacher derrière l'arbre
sans rien dire
sans bouger...
Parfois l'oiseau arrive vite
mais il peut aussi bien mettre de longues années
avant de se décider
Ne pas se décourager
attendre
attendre s’il Ie faut pendant des années
la vitesse ou la lenteur de l'arrivée de l'oiseau
n’ayant aucun rapport
avec la réussite du tableau
Quand l'oiseau arrive
s'il arrive
observer le plus profond silence
attendre que l'oiseau entre dans la cage
et quand il est entré
fermer doucement la porte avec le pinceau
puis
effacer un à un tous les barreaux
en ayant soin de ne toucher aucune des plumes de l'oiseau
Faire ensuite le portrait de l'arbre
en choisissant la plus belle de ses branches
pour l'oiseau
peindre aussi le vert feuillage et la fraîcheur du vent
la poussière du soleil
et le bruit des bêtes de l'herbe dans la chaleur de l'été
et puis attendre que l'oiseau se décide à chanter
Si l'oiseau ne chante pas
c'est mauvais signe
signe que le tableau est mauvais
mais s'il chante c'est bon signe
signe que vous pouvez signer
Alors vous arrachez tout doucement
une des plumes de l'oiseau
et vous écrivez votre nom dans un coin du tableau.”


― Jacques Prévert, Paroles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.netzkino.de/#!/filme/die-huterin-der-gewurze

 

 

 

 

 

https://www.netzkino.de/#!/filme/probezeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine erste Strafanzeige gegen die BGE wurde von Ing. Goebel bereits in 2020 gestellt :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JETZT kommt es auf Basis des BGE Geständnisses, - und weiterer Verfahrens-Fehler,

 

die Gutachter und die Fachkonferenz nachgewiesen haben, zu einer 2 ten, deutlich

 

schärferen, umfänglicheren STRAF-ANZEIGE, und auch zu einer KLAGE, gegen einen

 

erweiterten Personen-Kreis bei der BGE GmbH in Peine. - 22.07.2021 - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

um mehr über den möglichen Weg zu einem Urteil zu erfahren

 

habe ich einen Ex-Oberstaatsanwalt M.R. an meiner Seite, der

 

mir gesagt hat, dass es auf eine Feststellungs-Klage vor einem

 

Verwaltungs-Gericht hinauslaufen wird ! - Das Gericht wird sich

 

inhaltlich nur begrenzt damit befassen und Gutachten einholen.

 

 

M.R. hat mir geraten Prozess-Kosten-Hilfe zu beantragen und

 

Gelder von interessierten : Personen, Verbänden und Gebiets-

 

körperschaften zu sammeln, um die Gerichtskosten bezahlen

 

zu können. - Ich kenne den Ex-Oberstaatsanwalt seit über 40

 

Jahren als treuen Freund und Wegbegleiter wenn es eng wird.

 

 

M. R. spricht von einer "übergeordneten Bedeutung" dieses Ge-

 

richts-Verfahren und spricht mir Mut zu. Er sagt aber auch, dass

 

es lange dauert - und ich wohlmöglich ein Prozess-Erzwingungs

 

Verfahren im Vorfeld durchstehen muss. Eine Vorentscheidung ist

 

aber schon mit dem Bescheid über die Prozess-Kosten-Hilfe zu er-

 

warten. Herr M. R. freut sich als Rentner über diese neue Aufgabe.

 

Wir sind beide KEINE erklärten Gegner der Kernenergie, - sehen

 

aber sehr wohl die Notwendigkeit eines baulich guten Endlagers.

 

 

Ex-Oberstaatsanwalt M. R. weist darauf hin, dass ein Urteil in einer

 

ersten Instanz bei einem Amtsgericht, für die gesamte Prozesskette

 

von grossen Bedeutung sein kann. - Stand 22.07.2021 - Ing. Goebel

 

 

Noch ist das Hauptverfahren weit entfernt - aber ich lade alle be-

 

troffenen : Personen, Institutionen und besonders die betroffenen

 

Gebietskörperschaften ein als Nebenkläger teilzunehmen. - Ziel ist

 

nicht die BGE zu schädigen, sondern die Endlagerung endlich auf den

 

richtigen Weg zu bringen. Mit einer Bauweise die den Anforderungen

 

an Endlager voll umfänglich genügt. - Architekten denken sehr wett-

 

bewerblich - Die Bauweise ist noch nicht abschliessend definiert ...

 

 

 

 

 

Exemplarische Antwort auf einen Leserbrief
Antwort - Strafanzeige und Klage gegen d[...]
PDF-Dokument [49.3 KB]

 

 

 

 

 

Ein geheimnisvoller Anruf, ausserhalb der Bürozeiten - Der Mann wollte seinen Namen nicht sagen - Hannover stand im Display - um die Gewalten-Teilung in Niedersachsen nicht aufzuheben sagt er. - Ich habe nicht alles verstanden, - ziemliche viele Andeutungen und kein Klartext - Offenbar ist man in Niedersachsen ganz froh

endlich die BGE mal auf "im Saal auf den Stuhl" zu kriegen - es klang so, als sei man in Niedersachsen nicht unbedingt damit einverstanden was der Bund/Berlin seit Jahrzehnten alles so in Niedersachsen tun. 

 

 

Liebe Niedersachsen - ich will ein vernünftiges Endlager - und ich spiele mit wenn es der Sicherheit dient.

Aber lasst Euch keine Schwachheiten einfallen. - Feierabend - Wochenende ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.netzkino.de/#!/filme/do-not-disturb

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc