GDF Endlager Diskussion 2021 - Seite 4

 

 

 

Es kann ja wohl nicht sein, dass der gesamte Output der Fachkonferenz 3 Papiere mit Ergänzungs-Wünschen zu

 

den 3 Wirtsgesteinen ist ! - Es ist ja nett, dass wir der BGE helfen, aber die wesentliche Kritik an der BGE liegt

 

deutlich bei: 1. Sachfremde, eigenmächtige Tiefengrenze - 2. Schlechte Bauweise - 3. Freisetzungs-Erlaubnisse

 

 

 

Deshalb stellt Fachkonferenz-Teilnehmer und Bürger Ing. Goebel die folgenden 3 Anträge :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geständnis der BGE zur eigenmächtigen Tiefen-Grenze !

 

Zitate aus dem Wort-Protokoll der Fachkonferenz Teilgebiete Endlager 2021

 

 

 

 

BGE Geständnis - im Kern ab Seite 33, Seite 34 und Seite 35 - (Die didaktische Anreise ab Seite 30 - für Genießer)
Wortprotokoll - Geständniss BGE - Tiefen[...]
PDF-Dokument [3.5 MB]

 

 

 

 

 

(Julia Barth) "Ich nehme das auch so ein bisschen mit als Erwartung vielleicht auch, dass da so etwas stattfindet, also ein wissenschaftlicher Diskurs über einzelne Fragestellungen. Wie man das auch organisiert in Zeiten von Corona virtuell, ist dann noch mal etwas Offenes, aber auch da nochmal der Wunsch auch seitens der Wissenschaft, da weiter in einem Austausch zu bleiben, den Sie ja jetzt schon haben. Das habe ich jetzt so wahrgenommen. Da wird auf Rückmeldungen, Hinweise eingegangen. Genau, das war so das Stichwort „unterschiedliche Interpretation und Auslegung“, was wir jetzt gerade in der Diskussionsrunde hatten. Ein weiterer Hinweis war dann noch, das kam von Herrn Goebel, auch die Frage danach, oder der Hinweis kann man sagen, dass viele geologische Untersuchungen aktuell vielleicht zu hoch betrachtet werden. Also dass da nochmal weitere Phänomene mit einbezogen werden müssen. Es gab dann von Herrn Goebel auch nochmal Hinweise zu möglichen Probebohrungen. Wie sieht es denn eigentlich mit dem Stichwort Probebohrungen aus, und auch die Frage danach, welche geologischen Phänomene betrachten Sie, vielleicht auch in welcher Tiefe?"

 

 

 

(Julia Rienäcker-Burschil) "Genau, also wenn ich da ergänzen darf. Im Moment ist es nicht vorgesehen, dass die BGE im aktuellen Verfahrensschritt Probebohrungen vorsieht. Zum Thema Tiefe, wir hatten es in unserem Vortrag auch anklingen lassen, das Sichtfenster, was sich die BGE aktuell anschaut, ist das zwischen 300 und 1.500 m Tiefe. Ich weiß nicht, ob ich es in diesem Vortrag ein bisschen näher erläutert habe, für uns ist es im Endeffekt diese Untergrenze, die wir selbst 73/89 Erster Beratungstermin: Arbeitsgruppe B2 | 06.Februar 2021 Seite 34 von 44 gewählt haben, ein Zusammenspiel aus dem geothermischen Gradienten, d.h. es wird mit zunehmender Tiefe immer wärmer, die Drücke nehmen zu, die technische Machbarkeit wird immer schwieriger, so dass wir als BGE, die auf der Suche sind nach einem möglichst sicheren Endlager, nicht an das technisch Machbare gehen wollen. D.h. wir kennen natürlich Bergbau in wesentlich größere Tiefen. Aber ich denke, dass man sich da ein Stück weit auch die Frage stellen muss, ob man wie gesagt in Extrembereichen, was die Tiefe angeht, sich eben aufhalten möchte, wenn es um das Thema Endlagerung geht. Wir als BGE haben diese 1.500 m festgelegt. Wir haben den Ruf verstanden, dass man uns darum bittet, diese Grenze etwas wissenschaftlich fundierter zu definieren. Wir haben es im Zwischenbericht Teilgebiete so begründet, wie ich das jetzt auch versucht habe. Und wir werden aber dem Ruf gerne noch mal nachgehen, das noch weiter auszuführen und detaillierter zu beschreiben."

 

 

(Julia Barth) "Also 1.500 m als die Tiefe, wo Sie es untersuchen und als Stand von Wissenschaft und Technik --- (Zwischenruf: Wortmeldung) --- weiter zu begründen. OK, ich glaube, ich habe gerade gehört, dass Herr Goebel nochmal versucht hat, eine Frage zu stellen. Ich würde Sie bitten, Herr Goebel, vielleicht zumindest abzuwarten. Sie sind jetzt noch mit hier in dieser Diskussionsrunde, aber zumindest vielleicht nicht mitten in den Satz reinzufallen, sondern vielleicht da nochmal vorsichtig einen Hinweis geben, dass Sie eine Zwischenfrage haben. Es soll hier durchaus die Möglichkeit geben, auch nochmal Rückfragen ---"

 

 

(Volker Goebel) "Zwischenfrage."

 

 

(Julia Barth) "Alles klar. Herr Goebel, bitte schön."

 

 

(Volker Goebel) "Ich lasse das Video mal aus wegen der Verbindung. Im Standortauswahlgesetz ist keinerlei Tiefengrenze vorgegeben. Und Frau Rienäcker-Burschil hat ja auch eben gesagt, dass die BGE die Grenze von 1.500 m im eigenen Ermessen angelegt hat. Da ergibt sich schon eine sehr weit gefasste schwierige juristische Frage. Aber die Geologen sind im Grunde immer sehr vernünftige Menschen. So kenne ich sie eigentlich. Und ich möchte darauf hinweisen, natürlich muss ein BGE-Geologe das wiedergeben, was im Moment Meinung in der BGE ist, womit sie vielleicht durchkommen könnte. Tatsächlich ist es aber so, dass es technische Möglichkeiten gibt im Jahr 2021, z.B. eine wassergekühlte Baustelle einzurichten. Wir haben da eine thermodynamische Untersuchung gemacht, das hat Herr Dr. Herres (01:44:37) von der Universität Paderborn gemacht, ob wir technisch in der Lage sind, gegen den Berg anzukühlen. Und ja, das geht. Es gibt genug Kaltwassersätze, die machen dann viel Lärm an der Oberfläche. Und dann hat man ein Rohrsystem in einem Schacht z.B., das ist von mir auch zeichnerisch einmal dargestellt worden. 74/89 Erster Beratungstermin: Arbeitsgruppe B2 | 06.Februar 2021 Seite 35 von 44 Und dann kann man mit Wasser, das -5,4°C kalt ist, gegen den Berg ankühlen und volle 21 Megawatt rauskühlen. Der geothermische Wärmestrom ist unendlich langsam. Das müssen Sie sich vor Augen führen. Deshalb die Menge der nachströmenden Wärme ist kleiner als die Wärme, die durch die wassergekühlte Baustelle abgeführt wird. Wir haben eine Berechnung durchgeführt, in der 24°C Arbeitstemperatur in der Maximaltiefe von 2.300 m technisch realisierbar sind. Man muss nur das Ding erst einmal ein halbes Jahr laufen lassen, bevor die Menschen dann anfangen, da wirklich zu arbeiten. Also ich bitte Sie, Ihr technisches Verständnis dahingehend zu schärfen, dass --- Wir haben Salzbergwerke in Deutschland bis 1.600 m von Kali + Salz. Und mit diesen Leuten habe ich mich unterhalten, und wir haben uns über das Salzkriechen (?) (01:46:01) unterhalten und über die Temperaturen, über die Bewetterungstechnik. Wir können heute, wenn wir ein teures Endlager-Neubau-Bauwerk anstreben, die notwendigen Kühltechniken an den Start bringen, um den Menschen dort vor der Wand mit den Castoren, im Verguss der Castoren, qualitätvoll, nachprüfbar, sicher arbeiten zu lassen. So viel zu dem Thema."

 

 

 

(Julia Rienäcker-Burschil) "Und so viel von meiner Seite nochmal als Nachtrag, dass wir als BGE der Meinung sind, oder wenn ich das so wiedergebe, sage ich, dass ich der Meinung bin, dass die technische Machbarkeit sicherlich mehr bietet als die 1.500 m, das habe ich in meinem Eingangsstatement auch gesagt. Aber es ist sicherlich zu hinterfragen, ob es notwendig ist, mit einem Endlager in das technisch Mögliche abzutauchen. Und vor allem, wenn es dann um Wasserkühlung geht in einem --- Ja, wir haben auch weitere Foren dazu, wo sich mit diesem Thema beschäftigt wird. Ich habe leider die Liste gerade nicht im Kopf. Vielleicht kann auch da Frau Barth nochmal helfen. Ich schaue nochmal in die Agenda, wo sich ja zum Thema Endlager-Konzepte auch unterhalten wird. Ich denke, das wäre da auch nochmal Thema. Ansonsten denke ich, haben wir uns dazu jetzt ausreichend positioniert."

 

 

 

 

 

 

 

Ende der Zitate aus dem Wort-Protokoll : Die BGE hat also 2x zu Protokoll gegeben, dass Sie die falsche Tiefen-Grenze für Endlager von - 1.500 Meter selbst, und im eigenen Ermessen wider dem Stand-AG festgelegt hat !

 

Irgend jemand hat sich erstaunlicherweise dann noch die Mühe gegeben in ein "Wort-Protokoll" nachträglich noch Hinweise auf andere Veranstaltungen oder Dokumente einzuarbeiten, wohl wissend, dass das Geständnis der BGE vor Gericht Verwendung finden wird. - Die Strafanzeige ist bereits an die Staatsanwaltschaft Hildesheim versandt die für BGE GmbH laut Handelsregister-Eintrag zuständig ist. - Ing. Goebel stebt ein ordentliches Urteil an - Ein Vergleich ist ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

Die eigenmächtige falsche Anwendung einer Tiefen-Grenze - UND - Die

 

eigenmächtige Ausweisung von riesigen Teilgebieten (54 % der Landes-

 

fläche BRD) auf Basis von falschen geologischen Referenz-Daten-Sätzen

 

die für 2/3 aller Teilgebiete verantwortlich sind !, entwerten den BGE

 

Zwischenbericht so weitgehend, dass die Strafanzeige wegen Untreue

 

und Betrug bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrages dringend

 

notwendig wurde. - - - Volker Goebel - Dipl.-Ing. Architektur - Bürger

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich denke die Frau Geologin Julia Rienäcker-Burschil wollte es sagen - die Wahrheit sagen. - Sie können sich wahrscheinlich vorstellen das die Geologinnen und Geologen der BGE unter einem erheblichen Druck stehen.

 

Es ist nie leicht zu sagen wo die Geologie für Endlager ist. Eine Standort-Suche ist auch von Enttäuschungen geprägt, aber auch von der Hoffnung auf eine noch bessere Geologie. - Die Fehler die man gemacht hat, die

Fehleinschätzungen die man erkennen und zugegen muss. - Ing. Goebel ist schon mehrfach mit DBHD umge-

zogen. Das ringen um den Standort wird uns noch jahrelang begleiten. Alle Mitglieder der Branche haben in

der Vergangenheit ähnliches erlebt und durchgemacht. Der Regen wird nur wärmer, aber er ist immer noch

nass. Frau Rienäcker-Burschil verdient Respekt für Ihre Arbeit und die damit verbundenen Anstrengungen !

 

 

Sie werden sich vielleicht wundern, dass jemand wie V. Goebel, der selbst als Mensch weder perfekt noch

vollkommen ausgeglichen ist, sich so hartnäckig aufmacht, eine Firma wie die BGE auf den richtigen Weg zu

bringen ? - Bauplanung. Als Bauplaner habe ich über 40 Jahre Erfahrung - und Endlager ist nun mal eine Zu-

gangs-Bauwerk - kein zu verwaltender Sachzusammenhang - da müssen Sie das NEUE mit originären Ideen 

tatsächlich "erfinden" - Sie müssen sich Endlager selbst im Team mit Fachleuten verschiedener Disziplinen ausdenken und über die Jahre auch vollkommen durchdringen - mit der gebotenen professionellen Distanz.

 

Ich versichere Ihnen das es mir an Ernsthaftigkeit und Zuversicht nicht mangelt. Ich werde Sie so weit wie

es irgend möglich rütteln, sie von Ihrer Wagenburg-Mentalität und auch vom Gestern, in dem Sie feststecken

befreien. - Der Entschlossenheit eines Einzelnen hat die Welt nichts entgegenzusetzen. Ich kann Sie alle gut

sehen. Ich will Sie nicht zerstören - ich will Sie entwickeln. Mein Motto ist : Alle berechtigten Anliegen an

einer Sache zum Ausgleich zu bringen. - Mir ist egal wer es sagt - Hauptsache es ist wahr - und führt in eine

Richtung, die man als den Weg zu einem sicheren, gas-dicht verschliessbaren Endlager bezeichnen kann. Mit

dem alten Mist, an den Sie da seit Jahrzehnten "glauben" wird es nicht gehen. Es geht überhaupt nicht mehr

darum "an etwas zu glauben". - Machen Sie mit, bei einem wissenschaftsbasierten, lernendem Verfahren, in

dem der Berg und die ingenieur-technische Möglichkeit zu einer Einheit werden. - Unterschätzen Sie nie die

Möglichkeiten der Deutschland AG. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitat aus einem Zeitungs-Artikel im Juli 2021

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/deutschland-sucht-ein-endlager-90866114.html

 

 

"Steffen Kanitz als Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) war im Juni erstmals als Referent Gast der Arbeitsgruppe Erdgas- und Erdölförderung im Landkreis Rotenburg. Im Interview spricht er über das Suchverfahren ganz grundsätzlich und die Lage im Landkreis im Speziellen.

Wieso brauchen wir eigentlich ein Endlager?

Durch die Nutzung der Kernenergie in Deutschland sind rund 10 200 Tonnen Brennelemente und 291 Behälter mit Abfällen aus der Wiederaufarbeitung entstanden. Diese Abfälle werden noch sehr lange Zeit radioaktive Strahlung abgeben, und wir müssen zukünftige Generationen davor schützen. Die beste Option ist daher, diese Abfälle in einem sehr tiefen und sicheren unterirdischen Endlager abgeschirmt von Mensch, Tier und Umwelt zu lagern. Kein überirdisches Gebäude kann das für so lange Zeiträume gewährleisten."

 

Erst machte sich BWL Kanitz die gesamte Kommission-Zeit über für Gorleben stark. (die CDU Linie)

Dann war (auch) er es, - der das AUS für Gorleben verkündete !

Jetzt differenziert Kanitz die Abfallmenge nach Brenn-Elementen in Tonnen und Kokillen in Behältern.

Er läuft also dem Pollux Konzept von Bollingenfehr hinterher ... omg (ein unbefüllbarer Billig-Behälter)

 

Was haben wir von BGE Geschäftsführern, die nichts, so absolut gar nicht von Technik verstehen ?

Die Irrtümer die solche "völlig fachfremden Leute" erzeugen, kosten uns Milliarden, und die nächste

Asse, und das nächste Gorleben, und das nächste absaufende Konrad Bergwerk wird kommen ...

 

Warum wurden die beiden Geschäftsführer-Stellen bei der BGE mit Partei-Leuten besetzt ?

Das Verfahren soll doch wissenschaftlich, technisch und lernend sein - aber nicht politisch !

Warum wurden diese wichtigen 300.000 €/Jahr Stellen nie ausgeschrieben Frau Hendricks ?

 

Aber Frau Hendricks war auch nur eine Geschichts-Lehrerin - Immer wieder SPD Personal-Desaster

Wir brauchen keine eleganten Schönredner wie Kanitz, und Steuerrechtler ! wie Studt

Wir brauchen auch keine schönen Schauspieler mit Grüner Partei-Zugehörigkeit wie König.

 

Wir brauchen eine Geologie - und eine Methode für ein Zugangs-Bauwerk

 

 

"Wieso gibt es weltweit noch keins? (Endlager Am. d. R.)

Zuerst kam der Einstieg in die friedliche Nutzung der Kernenergie, und erst im Anschluss hat man sich Gedanken bezüglich der sicheren Entsorgung gemacht. Einen sicheren und akzeptierten Standort zu finden, ist ein langwieriger Prozess. Einige Länder sind schon relativ weit, wie Finnland, Schweden oder auch die Schweiz."

 

Und dann nennt Herr Kanitz als Referenz für sein Denken den Finnischen Nasskühler mit Freisetzung,

und er nennt Schweden obwohl die noch nicht mal einen Spaten gekauft haben, und er nennt den

Schweizer Durchlauferhitzer der den Rhein vergiftet - als Referenzen - Der Kanitz der spinnt doch !!!

Wie kann man nur die Projekte massivster Umwelt-Verschmutzung die die BRD betreffen als Beispiele

heranziehen. - Als Geschäftsführer der BGE ist BWL Kanitz völlig untragbar - Und das schon immer !!! 

 

 

 

Im Landkreis Rotenburg haben sich sehr früh Bürgerinitiativen gebildet. Können Sie die großen Bedenken nachvollziehen?

Ja, absolut. Und ich betone immer wieder: Es ist sehr gut, dass wir als Durchführende der Endlagersuche von Initiativen vor Ort kritisch begleitet werden. Das hilft uns schließlich dabei, uns selbst und unsere Methoden immer wieder in Frage zu stellen und zu verbessern. Wir nehmen alle Bedenken ernst und stellen uns den Fragen.

 

Und Herr Kanitz gibt auch zu das er selber sehr unsicher ist.

 

 

 

 

Wenn unter einer so ein Endlager gebaut ist, was hat das für Folgen?

Da müssen Sie sich keine Sorgen machen. Das Endlager wird in tiefen geologischen Schichten gebaut, also in mindestens 300 Meter Tiefe. Die Landwirtschaft ist daher natürlich weiterhin möglich, da ändert sich nichts. Natürlich wird es am Endlagerstandort einen Zugang zum Endlagerbergwerk, eine Anlieferungs- und Konditionierungslogistik geben müssen.

Wie groß muss man sich eigentlich so ein Endlager vorstellen?

Auch wenn das eigentliche Endlager in der Tiefe liegt, muss es natürlich über der Erde auch Anlagen für den Betrieb geben. Das fängt beim Zugang zum Endlager an und hört bei Mitarbeiterparkplätzen auf. Wir gehen davon aus, dass diese Anlagen mehrere Hektar in Anspruch nehmen. Zum Vergleich: Das Endlager Konrad wird derzeit von über 1 000 Personen errichtet.

 

 

Herr Kanitz folgt der uralten BMU Linie - mit riesigen Eingangs-Lagern. Heissen-Zellen etc etc etc.

Ing. Goebel hat schon Schwierigkeiten den Platz zu finden um eine 300 x 500 Meter Baustelle in die Kulturlandschaft vor Ort einzuplanen. - Deutschland ist ein dicht besiedeltes Land !. ( 233 EW / km)

Die bei der BGE haben so gar keine Ahnung - das sind Spinner - und der Fisch stinkt vom Kopf her.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“D'abord peindre une cage
Avec une porte ouverte
peindre ensuite
quelque chose de joli
quelque chose de simple
quelque chose de beau
quelque chose d'utile
pour l'oiseau
placer ensuite la toile contre un arbre
dans un jardin
dans un bois
ou dans une forêt
se cacher derrière l'arbre
sans rien dire
sans bouger...
Parfois l'oiseau arrive vite
mais il peut aussi bien mettre de longues années
avant de se décider
Ne pas se décourager
attendre
attendre s’il Ie faut pendant des années
la vitesse ou la lenteur de l'arrivée de l'oiseau
n’ayant aucun rapport
avec la réussite du tableau
Quand l'oiseau arrive
s'il arrive
observer le plus profond silence
attendre que l'oiseau entre dans la cage
et quand il est entré
fermer doucement la porte avec le pinceau
puis
effacer un à un tous les barreaux
en ayant soin de ne toucher aucune des plumes de l'oiseau
Faire ensuite le portrait de l'arbre
en choisissant la plus belle de ses branches
pour l'oiseau
peindre aussi le vert feuillage et la fraîcheur du vent
la poussière du soleil
et le bruit des bêtes de l'herbe dans la chaleur de l'été
et puis attendre que l'oiseau se décide à chanter
Si l'oiseau ne chante pas
c'est mauvais signe
signe que le tableau est mauvais
mais s'il chante c'est bon signe
signe que vous pouvez signer
Alors vous arrachez tout doucement
une des plumes de l'oiseau
et vous écrivez votre nom dans un coin du tableau.”


― Jacques Prévert, Paroles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.netzkino.de/#!/filme/die-huterin-der-gewurze

 

 

 

 

 

https://www.netzkino.de/#!/filme/probezeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine erste Strafanzeige gegen die BGE wurde von Ing. Goebel bereits in 2020 gestellt :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JETZT kommt es auf Basis des BGE Geständnisses, - und weiterer Verfahrens-Fehler,

 

die Gutachter und die Fachkonferenz nachgewiesen haben, zu einer 2 ten, deutlich

 

schärferen, umfänglicheren STRAF-ANZEIGE, und auch zu einer KLAGE, gegen einen

 

erweiterten Personen-Kreis bei der BGE GmbH in Peine. - 22.07.2021 - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

um mehr über den möglichen Weg zu einem Urteil zu erfahren

 

habe ich einen Ex-Oberstaatsanwalt M.R. an meiner Seite, der

 

mir gesagt hat, dass es auf eine Feststellungs-Klage vor einem

 

Verwaltungs-Gericht hinauslaufen wird ! - Das Gericht wird sich

 

inhaltlich nur begrenzt damit befassen und Gutachten einholen.

 

 

M.R. hat mir geraten Prozess-Kosten-Hilfe zu beantragen und

 

Gelder von interessierten : Personen, Verbänden und Gebiets-

 

körperschaften zu sammeln, um die Gerichtskosten bezahlen

 

zu können. - Ich kenne den Ex-Oberstaatsanwalt seit über 40

 

Jahren als treuen Freund und Wegbegleiter wenn es eng wird.

 

 

M. R. spricht von einer "übergeordneten Bedeutung" dieses Ge-

 

richts-Verfahren und spricht mir Mut zu. Er sagt aber auch, dass

 

es lange dauert - und ich wohlmöglich ein Prozess-Erzwingungs

 

Verfahren im Vorfeld durchstehen muss. Eine Vorentscheidung ist

 

aber schon mit dem Bescheid über die Prozess-Kosten-Hilfe zu er-

 

warten. Herr M. R. freut sich als Rentner über diese neue Aufgabe.

 

Wir sind beide KEINE erklärten Gegner der Kernenergie, - sehen

 

aber sehr wohl die Notwendigkeit eines baulich guten Endlagers.

 

 

Ex-Oberstaatsanwalt M. R. weist darauf hin, dass ein Urteil in einer

 

ersten Instanz bei einem Amtsgericht, für die gesamte Prozesskette

 

von grosser Bedeutung sein kann. - Stand 22.07.2021 - Ing. Goebel

 

 

Noch ist das Hauptverfahren weit entfernt - aber ich lade ALLE be-

 

troffenen : Personen, Institutionen und besonders die betroffenen

 

Gebietskörperschaften ein als Nebenkläger teilzunehmen. - Ziel ist

 

nicht die BGE zu schädigen, sondern die Endlagerung endlich auf den

 

richtigen Weg zu bringen. Mit einer Bauweise die den Anforderungen

 

an Endlager voll umfänglich genügt. - Architekten denken sehr wett-

 

bewerblich - Die Bauweise ist noch nicht abschliessend definiert ...

 

 

 

 

 

Exemplarische Antwort auf einen Leserbrief
Antwort - Strafanzeige und Klage gegen d[...]
PDF-Dokument [49.3 KB]

 

 

 

 

 

Ein geheimnisvoller Anruf, ausserhalb der Bürozeiten - Der Mann wollte seinen Namen nicht sagen - Hannover stand im Display - um die Gewalten-Teilung in Niedersachsen nicht aufzuheben sagt er. - Ich habe nicht alles verstanden, - ziemliche viele Andeutungen, und kein Klartext - Offenbar ist man in Niedersachsen ganz froh

endlich die BGE mal "im Saal auf den Stuhl" zu kriegen - aha - es klang so, als sei man in Niedersachsen nicht unbedingt damit einverstanden was der Bund /BMU / Berlin seit Jahrzehnten alles so in Niedersachsen tun ...

 

 

Liebe Niedersachsen - ich will ein vernünftiges Endlager - und ich mache mit, wenn es der Sicherheit dient.

Aber lasst Euch keine Schwachheiten einfallen. - Feierabend - Wochenende ...

 

 

 

 

 

 

 

Samstag vormittag - Anrufer mit Bayerischem Akzent - Nürnberg steht im Display - man werde mich bei der

Klage unterstützen - ab Prozess-Erzwingungs-Verfahren - mit Anwälten und finanziellen Mitteln - offenbar ist

man auch in Bayern ziemlich angefressen über die dilletantischen Bemühungen der BGE - "der Zwischenbericht

hätte in Bayern das wissenschaftliche Niveau 10 te Klasse" - ich soll mich gedulden - man käme wieder auf mich

zu. Ein direkter Bezug zu Bayern solle vermieden werden. Der nächste Anruf käme deshalb nicht aus Bayern.

 

 

OK - aber wie soll ich die Jahre bis zum Prozess-Erzwingungs-Verfahren durchstehen ? - Das Gericht wird nur

einen kurzen Blick auf die Beweise werfen und dann teure Gutachter - die in der Vergangenheit auch vom

BMU, BASE und BGE bezahlt wurden ? - engagieren. - Besser ich suche mir Geologie Professoren die bisher noch

nicht für die Endlagerung gearbeitet haben - und auch in Zukunft kein Geld von Kriminellen nehmen wollen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beginn der Ausarbeitung VG der Beweise zu Thema 1 - "Sachfremde Tiefen-Grenze der BGE GmbH"

 

 

 

 

Das verwendete 3D Modell in einer .pdf Datei - ein Original von der LBEG - etwas hakelig zu öffnen - aber wenn man den Weg gefunden hat kann man sehr gut damit arbeiten - Blick nach Norden wählen
3D_Modell_Bremervoerde_im_pdf_GTA3D-C271[...]
PDF-Dokument [16.5 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So - und jetzt vergleichen wir die Beweise von Ing. Goebel mit dem was die BGE GmbH im Rahmen der gesetzlich verbindlichen Standort-Auswahl nördlich von Bremen als Endlager-Geologien für Steinsalz in steiler Lagerung ausgewiesen hat. (um die untiefen - 800 Meter Bergwerke der BGE Tec durchzusetzen - untief, nass und nicht gas-dicht verschliessbar !)

 

 

 

Eine Frau ruft an - völlig aufgeregt, schluchzend - Braunschweig steht im Display - ich sei ein Spinner, das hätte Ihr Mann jahrelang immer wieder gesagt - ich sei nur ein Spinner - Er würde gegen mich kämpfen sagt Sie - ich hätte keine Chance gegen Ihn - Sie hätten ein Kind und wären gerade in das neue Haus eingezogen - Sie hätte in der Garage ein Depot von Wodka Flaschen gefunden - ich solle damit aufhören - ich sei ein Spinner - Ich frage Sie ob Ihr Mann auch Ingenieur sei - Sie legt auf

 

Hmmm - da liegen offenbar die Nerven blank in Braunschweig - so klingen Angst und Verzweifelung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für den Gerichts-Prozess ist folgende Frage relevant - für die wir die BGE im Gericht auf den Stuhl kriegen müssen :

 

 

Wer hat von ca. 3 Jahren, als die BGE bei den Landesämtern die Daten bis - 1.500 Meter geordert hat für den Bereich Standortauswahl verantwortlich ?

 

Ist der Zwischenbericht rechtlich verbindlich ? Sind die fälschlicherweise aus-

geschlossenen Gebiete, wo der BGE die Geologie zu tief liegt raus ? Sind die

fälschlicherweise ausgewiesenen Gebiete, in denen die Geologien gar nicht

vorliegen, die durch die Referenz-Datensätze reinkamen wirklich drin ?

 

 

Hier die Annahmen von Ing. Goebel : GF Autsch hat gesagt er kann nur bis - 800 Meter Tiefe bauen - GF Stuss hat das juristisch abgesegnet, weil er die Chance sah, den Paragraph 21 im Standort-Auswahl-Gesetz "sachfremd" zu missbrauchen - Kannix hat mitgemacht, weil er es eben nicht besser wusste, als ein nur BWL´er - und der ältere grauhaarige Leiter der Standortauswahl, der interessanterweise aktuell nie mehr öffentlich auftritt, hat gegen eindeutig gegen besseres Wissen gehandelt und ca. 85 % der Steinsalz-Geologien zum verschwinden gebracht !

 

Hängen wollen die 3 den Kannix, als Bauernopfer - tatsächlich hat sich Kannix als BWL´er aber auf die Expertise von Autsch, Stuss und den Geologen-Leiter T. der Standortauswahl verlassen, und in seinem jugendlichen Leicht-

sinn die Verantwortung für die Sparte Standortauswahl übernommen. Siehe aktuelles BGE Organigramm - in dem unterhalb von Geschäftsführung um und neben Kannix nur N.N. für die Standortauswahl steht - offenbar will bei der BGE heute niemand mehr für die Standortauswahl verantwortlich sein. - Aber in Gefängnis werden Sie alle 4 müssen. Und da gehören diese Kriminellen auch hin. - die GF Kallenbach-Herbert sehe ich als rein kaufmännische Geschäftsführerin die in der Standort-Auswahl nie öffentlich auftrat. - Kallenbach-Herbert ist ohne echte Schuld.

 

Motiv : Die typische BEG Dummheit - die typische BEG Faulheit, nie etwas bis zum Ende zu denken und zu planen - Man versteht sich ja bisher als Bauunternehmen das nicht selbst plant !!! - die typische BEG Bequemlichkeit zu glauben, daas die bekannten, aber suuuuuper-dämlichen DEB Tec/ BEG Tec Planungen von Bollingerfähr aus den 80 ziger und 90 ziger Jahren wirklich Endlager sind. - Reingefallen - und Eingefahren - Wir machen jetzt sauber - und Ihr seid der kompetenzarme DXXXX den wir wegsperren, damit er nicht noch mehr teuersten Unsinn macht.

 

 

 

 

 

 

 

ASSE - räumen / GORLEBEN - ausgeschieden / MORSLEBEN - kein Verschluss / KONRAD - säuft ab

 

Wir haben die es satt Eure Gesänge anzuhören, und uns von Euch schlecht behandeln zu lassen !

 

Wir wollen ein wissenschaftliches, lernendes und ingenieur-technisch anspruchsvolles Verfahren.

 

das zu einem : TIEFEN, TROCKENEN und GAS-DICHTEN ENDLAGER führt - und dafür werfen wir 

 

die TÄTER der falschen Standort-Auswahl ins Gefängnis, und benennen die Beihilfe Täter/innen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gefällt Euch das ? - JVA Wolfenbüttel - da will Ing. Goebel Euch hinbringen für Eure Taten

 

Keine Frau mehr, keine Familie, kein Gehalt, keine Kollegen, keinen Firmenwagen mehr

 

Dann sitzt Ihr dann 23 Stunden am Tag auf 16 m2 - und atmet gitter-gefilterte Luft

 

Dann habt Ihr Zeit darüber nachzudenken ob sich Gier und Faulheit gelohnt haben.

 

Und wenn Ihr rauskommt, dürft Ihr maximal noch Regale im Supermarkt auffüllen.

 

Und der junge Filial-Leiter sagt Euch dann - "Mach voran - Gefangener Deiner Gier"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Staatsanwaltschaft - seit Jahrzehnten beobachte ich die Machenschaften

 

dieser Leute, und kann Ihnen sehr differenzierte Strafmass-Zumessungen empfehlen : 

 

 

 

 

- Lautsch - seit 2014 bei DBE / DBE Tec und BGE / BGE Tec tätig - Sehr Schuldig - 2x5 Jahre Saft ohne B.

 

- Bollingerfehr - schon ewig bei DBE und BGE - Planverfasser kaputter EL -  5 Jahre Saft ohne Bewährung

 

- Studt - als Hauptgeschäftsführer der BGE voll verantwortlich für Standort-Auswahl - 2x5 Jahre Saft o. B.

 

- Tietze - Leiter der Standort-Auswahl in der entscheidenden Phase - 5 Jahre Saft - 3 J. muss er absitzen

 

- Kanitz - Derzeit laut BGE Organigramm Leiter der Standort-Auswahl - 5 Jahre Saft ohne Bewährung

 

- Rienäcker-Burschil - hat über 1 Jahr beim Standort-Auswahl Betrug mitgemacht - 1 Jahr a. Bewährung

 

 

Für Lautsch, Bollingerfehr, Studt, Tietze und Kanitz sehe ich keine Zukunft in der Endlager-Branche.

 

 

Alle dann verurteilten Täter / Täterinnen haben sämliche Bezüge der letzten 3 Jahre zurückzuzahlen.

 

 

Ich war in den vergangenen 8 Jahren schon 2x an der Stelle, daas ich das Geflecht der Personen in der

 

Endlagerung nur noch als " Banden-Kriminalität " bezeichnen konnte. Das Motiv war aber weniger eine

 

Gier - es war immer ein Gemisch aus : Unfähigkeit, Kompetenzlosigkeit, Faulheit und Bequemlichkeit.

 

 

Sie können einen KfZ-Mechaniker keine Feststoff-Rakete konstruieren lassen - das muss schiefgehen.

 

Sie können einem studierten Steuerrechts-Fachmann nicht die Standort-Auswahl und Endlagerung anvertrauen.

 

Sie können einem studierten BWL er nicht die Standort-Auswahl und Endlagerung anvertrauen.

 

 

 

Sie können NICHT-BAUPLANER eben nicht mit der Planung des teuersten Infrastruktur-Bauwerkes betrauen.

 

Endlager ist ein temporäres Zugangs-Bauwerk in eine Geologie - Ein Bauwerk ohne historisches Vorbild. So

 

etwas müssen Sie den Architekten geben - weil man die Bauart, die Bauweise ganz neu erfinden muss ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die indirekt Beklagten - aber langjährig mit-verantwortlichen für die misslungene Standort-Suche und

 

die "Milliarden teuren Bauart Debakel" müssen vor Gericht als Mittäter und als Zeugen gehört werden.

 

 

 

- Flasbarth - hat die DBE Leute trotz jahrzehntelangen Misserfolgs erneut als Vorhabens-Träger der 

  Standortauswahl "hoheitlich" beliehen. Hat als StSek. jahrzehntelang den Nuklear Sektor verantwortet.

 

- Schwarzelühr-Sutter - war Sie an der Beleihung der BGE beteiligt ? und am Stand-AG mit Geburts-Fehlern

 

- Kotting-Uhl - war Sie an der Beleihung der BGE beteiligt ? und am Stand-AG mit heftigen Geburts-Fehlern

 

- König - war er an der Beleihung der BGE beteiligt ? - Alle Gelder liefen lange allein über BfS und BFE !

 

- Cloosters / Hart - das BMU Abt. RS war jahrzehntelang für den Nuklear- jetzt Endlager Bereich verantw.

 

- Laut Organigramm BMU ist Peter Hart für die Endlagerung verantwortlich - er hat aber nie öffentlich ...

 

 

 

 

Diese Personen haben Ihre Aufsichts-Pflicht im Standort-Auswahl-Verfahren grob verletzt ! 

 

Die Aufsichtsräte der BGE GmbH sind auch vor Gericht zu hören. Warum haben Sie gegen

 

besseres Wissen gehandelt ? Warum haben Sie das falsche Vorgehen der BGE Geschäfts-

 

führung nicht korrigiert ? - Leider sind viele der Aufsichtsräte bereits langjährige Mittäter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann man Geologie-Daten noch mehr verfälschen, und noch irreführender darstellen, als die BGE es tat ?

 

 

 

- Der Grössere Diapir wird als der Kleinere dargestellt - eine erste Überraschung bei der Überprüfung

 

- Die Flächen-Angaben stimmen nicht einmal annähernd - ca. um Faktor x3  bis x5 irreführend zu klein

 

- Die Tiefenangabe 1.500 Meter ist völlig falsch - Es sind mindestens 6.000 Meter Tiefe vorhanden,

                                                                                                     wo die BGE Unterlagen nur 1.500 Meter ausweisen

 

- in Verbindung mit den Geometrie-Angaben im Rechtswert-Hochwert System der Gauß-Krüger Notation

  würden zu nicht optimalen und sogar völlig falschen Bohrpunken für die Probe-Kernbohrungen führen.

 

 

 

 

Was einige Kriminelle so tun, um Ihre alte horizontale Bergwerks-Idee als Endlager zu verkaufen ist kaum

 

zu glauben ! - Der ganze Zwischen-Bericht der BGE ist weniger als einen feuchten Scheiss-Dreck wert und

 

"muss komplett neu aufgesetzt werden". - Die Endlagerung hat durch die "kriminellen Personen der BGE"

 

mindestens 2 Jahre verloren, und über 40 Mio. Bundesbürger grundlos verängstigt. - Goebel geht davon

 

aus, dass ein "Schaden in zweistelliger Millionenhöhe durch den Betrug der BGE GmbH entstanden ist !"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Original BGE Datei für die Staatsanwaltschaft - zum Vergleich
Steckbrief_Teilgebiet_027_00TG_037_00IG_[...]
PDF-Dokument [399.8 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Sie oben gesehen haben ist nur 1 Beispiel - es mag 5.000 ähnliche Fälle geben - oder sogar noch mehr ...

 

Ing. Goebel wird noch weitere Beispiele zur Beweisführung "sachfremde Tiefen-Grenze der BGE" erarbeiten !

 

 

 

 

Kommen wir nun zum Teil 2 der Strafanzeige und Klage gegen die BGE -  "Ausweisung von falschen Teilgebieten" auf Basis der üppigsten Verwendung von falschen "Referenz-Datensätzen" - der Eine oder Andere von Ihnen wird vielleicht sagen - aach das ist doch gar nicht so schlimm - Aber die Bundesbürger, die morgens die Zeitung auf-

schlagen, und erkennen, dass Sie in einem Teilgebiet für Endlager Ihr Haus gebaut haben - die sehen das Anders.

 

Wie kann ein jugendlicher Kleinpisser sich er-dreisten ca. 40 Millionen Menschen mit Endlager zu ängstigen ? Bei Endlager denken die Menschen ja nicht automatisch an die Sicherheit eines DBHD - Sie denken eher, zu Recht, an die vielen gescheiterten Endlager-Bau-Versuche der DBE und BGE. Sie denken an Strahlung, an Gefahr, an Bürger-Kriegs-Ähnliche-Zustände - Sie denken das Ihr Haus nur noch die Hälfte wert ist - Sie haben Angst um Ihre Kinder.

 

Ing. Goebel hat ja auch Endlager-Standorte vorgeschlagen, aber immer kleinräumig und konkret, den Kollateral-Schaden minimierend. - Aber die BEG meint, Sie können mit der grossen Kelle anrühren - diese dämlichen Klein-pxxxxx - sitzen in Ihren Büros, - können nicht einmal selbst einen Ikea-Schrank aufbauen - aber sagen das 54 %  der Bundesrepublik für Endlager geeignet sei. - Allein können die doch nicht einmal die Hunde-Hütte aufbauen !

 

Das NBG hat ein Gutachten von Prof. Dr. Michael Kühn - ein Diplom Chemiker - Doktorarbeit in Geochemie und Habilitatoin in Hydrologie - arbeitet beim Geoforschungs-Zentrum Potsdam - kein Hinterbänkler und Etappen-hengst - eher so ein Macher-Typ - noch nicht alt und verkrustet. Jemand der Chemie, Physik und Materialien in einer Aufgabe, auch numerisch betrachten - Und der sagt das die BGE Referenz-Datensätze schlicht nicht dem

Stand von Wissenschaft und Technik entsprechen. - Das ist schon eine Kritik die wie ein Hammer ankommt !

 

Herr Voges, ein Journalist in der Arbeitsgruppe Vorbereitung der Fachkonferenz hat die BGE Teilgebietsdaten

ausgewertet und sagt das die Teilgebiete zu 2/3 auf Basis der "Referenz-Datensätze" zustande gekommen sind.

Das hört sich nach einem Folgefehler, nach einem Verfahrens-Fehler an - der 66 % aller Teilgebiete betrifft ...

Was sagen Sie nun Herr Dr. Tietze ? Was sagen Sie dazu Frau Rienäcker-Burschil ? was sagen Sie dazu Herr Kanitz ?

 

 

 

 

 

 

Liebe/ Leser/in -Sehr geehrte Staatsanwaltschaft Hildesheim - lesen Sie nun Gutachten und Präsentation selbst :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Dr. Kühn - Sie könnten z.B. schreiben, dass das Wort Referenz-Datensätze im Standort-

 

Auswahl-Gesetz gar nicht vorkommt. - Wieder so eine eigenmächtige Tat, die der dümmste

 

aller XXXXXXXXX-XXXXXX selbst in die Standort-Auswahl DE "unpassend ? rein-gexxxxx" hat !

 

 

 

Ich werde noch Spezialist für Stark-Deutsch - Niemals hat mich eine so grosse Gruppe, von

 

derart dilletantischen Anfängern, derartig verärgert !!! - Ich geh bald die Wände hoch ...

 

NIEMALS hat der Gesetzgeber die Anwendung von Referenz-Datensätzen angesprochen !!!

 

 

 

 

 

wer Herr Tietze - hat diesen unglaublichen Schwachsinn verzapft ? - waren Sie das ? wo ist er hin - man sieht Ihn nicht mehr ... nirgends

 

 

 

 

 

 

Die Trottel-Kommission konnte auch nur von früh bis Mittag denken - als ob es mit einem Standort getan wäre -

 

man kann einen Standort auch erst dann auswählen, wenn man Ihn mit einer Methode auf seine Zugänglichkeit

 

abprüfen konnte. - Selbst die Mitglieder der Trottel-Kommission waren sich offenbar sicher das es nur die däm-

 

liche DBE Methode für Endlager gibt - Sie haben die Methode, das Zugangs-Bauwerk mit keinem Wort erwähnt.

 

Kudla hat als einziger Ingenieur die ingenieur-technische Seite von Endlager in der Kommission Endlager nicht

 

würdig vertreten. Wenzel ist immerhin Agrar-Ingenieur - kann er einen Kuhstall planen und bauen ... ? Warum

 

lassen wir Trottel über Endlager beraten, die gar nicht wissen das Endlager IMMER ein Gebäude/Bauwerk ist ?

 

Aber man hatte ja Kanitz - die schöne Allzweck-Waffe - und Heinen-Esser die "Diät-Expertin", und und und ...

 

Ihnen ist hoffentlich allen klar das das Stand-AG ein Einzel-Gesetz ist, das ausschliesslich den Zweck hat uns

 

einem Endlager-Bauwerk näher zu bringen. - Und das wir dieses Stand-AG "jährlich" fortschreiben müssen ...

 

Das muss durch den Umwelt-Ausschuss weil es ein Gesetz ist - Wie wir den Umwelt-Ausschuss kompetent für

 

Endlager machen - siehe sehr viel weiter unten - Ing. Goebel hatte dazu bereits eine ziemlich gute Idee ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kurzer Zwischentext :

 

 

Sie fragen sich vielleicht warum ein Ex-Metallbau-Meister und Ingenieur mit abgeschlossenem 1 ser Architektur-Studium sich überhaupt zur Geologie äussern mag - hatte er doch nur ein bisschen Baugrund an der Hochschule.

 

 

Es begann viel früher. - Mein Vater hatte eine Sammlung von Halb-Edelsteinen, und im Büro-Schrank auch einige wertvolle Edelsteine. Meine Mutter hatte als junge Frau in Hamburg bei einem Schmuckhändler "Issi" gearbeitet.

Ich begann also mit den schönen, und zum Teil glitzernden Steinen zu spielen. Tagelang. Andere Jungs spielten Fussball. Irgendwann begann ich selbst nach Steinen zu suchen - in NRW - hoffnungslos - alles was ich fand war irgendwie nicht edel und glitzernd - aber der Bunt-Sandstein - der gefiel mir immer gut. Alle Fensterbänke und Regale waren voller Gesteins-Proben - ich habe immer Steine im Schul-Rucksack mit mir rumgetragen. Oft sind

die schwerer gewesen als die Bücher. Dann kamen die Mopeds, und die Mädchen. Aber ich kam weiter rum, und hatte immer einen 500 gr. Hammer und einen Flach- und einen Spitzmeisel unter der Mokik Sitzbank - immer mal wieder habe ich reingeschaut in die Geologie - die Mädchen waren nur verhalten interessiert und Fussball ist nix für Brillenträger. - Als junger Handwerker und Skulpturen-Künstler habe ich selbst Steine zu Sockeln geschlagen, bis die Hände volle Blasen waren, und die Werkstatt sah danach aus wie Sau - Vater ist wütend geworden, dass überall Stein-Bröckchen und Staub auf offenen Schweissgeräten lagen. Elektromechanik und Steinstaub. Ein paar mal bin ich ohne Abendbrot ins Bett - deshalb. - Auf den Baustellen gab es auch Steine - aber Kunst-Steine, deren Eigenschaften ich gerne zerstörend geprüft habe. Ich habe hunderte von Löchern in Steine und Beton gebohrt um nach der Vorlesung Metallbau zu montieren, um Geld zu verdienen. In Schwerin war ich dann der ewige Assistent des Freimauerer Logenmeisters Dr. H. - Er war gerade als Leiter der Geologischen Abteilung den LUNG in Güstrow ausgeschieden, und hatte Zeit - für Ihn gingen die alle Türen der Bohrkernlager auf - ich habe hunderte Stunden mit einem wirklichen Fachmann der Geologie in Bohrkernlagern verbracht - Scheissenkalt und feuchte Lagerung.

 

Ich mag Geologie - die Jahre in der Schweiz waren eine Reise durch die Geologie - da ist oben viel zu sehen und ich bin mehr als 3x abgestürzt. - Ich musste mir einen neue Brille kaufen ! - Und wenn ich heute über Geologie nachdenke, dann tue ich das mit einer Erfahrung die ich selbst gemacht habe. Und die Geologie ist immer noch interessant für mich. - Das Steinsalz hat es mir besonders angetan - Ich hatte immer verschiedene Bohrkerne im Büro - ich habe jahrelang mit Steinsalz gekocht - einfach etwas abschlagen. Ich habe Steinsalz unter heissem und kaltem Wasser ausgiebig geprüft. Ich habe Steinsalz mit Beiz-Pasten geprüft, die ich brauchte, um die Edelstahl-

laternen von Schwerin ALLE zu reinigen. Dafür hatte ich auch mal eine Firma. Ich finde Geologie auch heute noch interessant. Gern würde ich mehr über Tonstein erfahren Frau Dr. Schöner. Es hat seine Gründe, warum ich DBHD im Steinsalz begonnen habe - und dazu auch weiterhin stehe. Ich halte DBHD 2.0.0 im Tonstein für möglich, ABER ich weigere mich eine Planung für Granite und Festgesteine vorzulegen. - Die sind immer klüftig. - Das wird nix.

 

DBHD 2.0.0 wird einwandfrei funktionieren.

 

Mit DBHD 3.0.2 bin ich forschend in einen Bereich vorgestossen, wo das Steinsalz in, ich nenne es Abwurf-Teufe, schon die Viskosität von Glas bei halber Verarbeitungs-Temperatur aufweist. Dichte Steinsalz 2,2 kg/dm3 - Aber die Dichte von Blei ist 11,34 dm3, und die Dichte von Uran erreicht fast 20 kg/dm3 - Wir sollten die Rückholbar-keit einfach mal eine alte König-Idee aus der Schweiz sein lassen, und finales Endlager wissenschaftlich prüfen. Unten, an der Zechstein-Basis, bei Bremervörde, ist das Steinsalz so viskos wie Rein-Bitumen bei + 20 °C ! - Das

Bullit-Gebinde wird fallen, es wird durchfallen bis auf das Rotliegende aus der Zeit, als die Erde aufschmolz und rund geworden ist. Aber wir müssen das wissenschaftlich und experimentell prüfen.- Ich bin sehr hoffnungsvoll, das das Bullit-Gebinde durchfällt - aber wir müssen herausfinden wie lange es dauert. - So ca. 100 Jahre !? Das sicherste Endlager ist eines, das ganz weit unten, ganz weit weg von der Biosphäre ist. An der Unterkante des Steinsalzes - dann ist weit mehr als 250 Mio. Jahre entfernt. - Dann können oben Kinder spielen, Leute im Park sitzen und der Weizen kann sich im Wind wiegen. - Wer von Ihnen hat den Mut diese Vision genauer zu unter-suchen - wer will gedanklich und planerisch mit runter bis zu einem Anfang - als die Erde rund wurde. 

 

 

Nächste Woche erkläre ich Ihnen wie das Phänomen Schwerkraft als eine Wechselwirkung von Druck und Wärme entsteht - man sieht sich - wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag. - Es gibt keinen Grund sich über den Atommüll Sorgen zu machen - wir haben uns da schon einige Planungen gemacht. - Das wird gut werden ...

Wir werden das tief, trocken, und unter einem gas-dichen Verschluss lagern. Wir werden den Bergdruck nutzen weil die Technik der Menschen dafür zu schwach ist. Endlager ist möglich. Nur eine alte Geologie kann Endlager.

 

 

Manchmal denke ich ich bin wie Owen Meany - Autor John Irving, den ich lange geliebt habe - den alten Ringer.

Es scheint mir, als sei ich ein Mensch dessen "strubbeliger Lebenslauf" nur auf eine Einzige Aufgabe hinweist -

Endlager zu machen - Als Kaufmann, als Schlosser, als Metallbaumeister, als Hobby Geologe, als Ingenieur und

als Architekt scheint das die Aufgabe zu sein für die ich geschaffen wurde. Aber die Zeit läuft - ich altere ...

 

Sie wissen schon das ich seit meiner Diplomarbeit 2003 an einer Methode arbeite, um öffentliche Aufgaben mit öffentlichen Geldern für die Bürger "live und transparent zu erarbeiten". Ich schreibe Hypertext, ich binde alle und Alles und alle Formate mit ein. Man könnte sagen, er schreibt eine Website, er ist ein Blogger, aber einige von Ihnen werden erkennen, das es schon etwas mehr ist. Es ist eine offene Tür, um öffentliche Bau-Aufgaben im Lichte der Öffentlichkeit, mit öffentlichem Geld einer planerischen Lösung zuzuführen. Das kann ich bereits mit Autobahnen, Gebäuden und Tunneln - und wahrscheinlich werde ich die Endlager-Nuss damit knacken. - Für Sie.

 

Lassen Sie sich durch meine ruppige Art und das KraftDeutsch nicht täuschen, ich bin ein hypersensibler Typ mit einem Gedächtnis so gross wie ein Fussballstadium - ich bin extrem langsam - in Allem - weil ich es immer sehr gründllich, weit über die eigentliche Aufgabe hinaus erarbeite. Stück für Stück - so wie man einen Grand Canyon baut - Stück für Stück - sich vor Übertreibungen hütend - die Kunst der Fuge zu meistern - das ist meine Arbeit.

Ich mache diese Arbeit seit 8 Jahren. Jeden Tag, auch am Wochenende. Ich gehe damit zu Bett und stehe direkt wieder damit auf. Man kann auch im liegen denken. Ich mache das für Sie. Das bisschen Atommüll das ich selbst verursacht habe könnte ich in meinem Rucksack in einer mehrschichtigen Blei Umhüllung mit mir herrumtragen.

 

Wussten Sie das ich einige Jahre für die Isotopen-Technik als Lehrling Behälter angefertigt habe - was ist das für ein Leben, indem alles was ich tue offenbar mit dieser Endlager-Sache zu tun hat. - Merkwürdig, nicht einfach ...

 

 

Es ist Samstag abend 22:32 - seit 5 Wochen gibt es hier kein Kabel TV mehr - der Bagger hat die Leitung durch-trennt und niemand ist zuständig - ich musste das Telefon ausschalten - es wurde zu persönlich - da kann ich ja mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern zwischen 2 mit dem Stift in der Hand zu lesenden Gutachten.

 

 

 

 

 

 

Lesen Sie weiter was Prof. Dr. Kühn vom GFZ Potsdam im Detail zu den Referenz-Datensätzen der BGE sagt :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ing. Goebel ist kein Geologe - und überlässt die Bewertung der Referenz-Datensätze deshalb den Fach-Geologen

 

 

aber folgendes ist schon sehr auffällig :

 

 

- Eine Erlaubnis zur Verwendung von Referenz-Datensätzen ist im Stand AG nirgendwo irgenwie erwähnt !

 

- Die Teilgebiete machen 54 % der Landesfläche der BRD aus - viel zu gross - wg. der Referenz-Datensätze

 

  (Gebraucht werden übrigens nur 0,00005 % der BRD Landesfläche - und das gilt schon für beide Bauarten)

 

- Landes-Geologen beschweren sich über die Ausweisung von Teilgebieten - durch falsche Geologie-Angaben !

 

- BUND, Bürgermeister, Landräte, die Fachkonferenz, das NBG, DAEF - alle wettern wie wild gegen die                  Verwendung von nur 3 Geologischen Referenz-Datensätzen, für die 3 Wirtsgesteine - Wenn eine Firma

  eine Qualität nicht erreicht, sieht das Gesetz im allgemeinen "Nachbesserung" oder "Neu" vor. Wenn der

  Bericht dieser Firma aber schon geeignete Gebiete verbindlich ausschliesst und darüberhinaus Gebiete

  die gar nicht geeignet sind aufgrund falscher Referenz-Daten sätze einschliesst - Dann muss man noch

  mal neu anfangen. - Gefordert ist ein neuer Zwischenbericht der dem Stand-AG dann entspricht. Selbst

  gute Leute meistern eine Herkules-Aufgabe nicht immer im ersten Wurf.

 

 

 

Stellt sich die Frage : Hätte die BGE auch einen anderen Weg gehen können ?

 

Immerhin ist "die gesamte Geologie Deutschlands" für den bestmöglichen Standort zu untersuchen gewesen !

 

Und es ist ausdrücklich ein Zwischenbericht - der aber 46 % der Fläche Deutschlands verbindlich ausschliesst.

 

 

Die Verwendung von mageren Referenz-Datensätzen ist bestimmt ein Makel - aber auch ein KO Kriterium ?!

 

 

Aber die eigenmächtige und "völlig sachfremde 1.500 Meter Grenze" hingegen ist ganz klar ein KO Kriterium !

 

Dadurch werden nachgewiesenermassen sehr sehr viel Gebiete ausgeschlossen, in denen das Salz für die BGE

 

Bauweise zu tief lag, die aber für DBHD von allergrösstem Interesse sind ! Der Zwischenbericht hat also sehr

 

wohl geeignete Gebiete ausgeschlossen, und ist damit NICHTIG. Für DBHD 2.0.0 beginnt die richtige Teufe, wo

 

die BGE GmbH  mit Ihrer Bauweise nichts mehr kann. Für DBHD 3.0.2 ist sogar die Gesamt-Tiefe des Zechsteins

 

nutzbar ! - Es gibt keine DIN Norm für Endlager - Für das Gericht ist DBHD genauso gut oder schlecht wie BGE

 

zu bewerten. Es gibt keine bereits arrivierte Bauweise für Endlager - auf der ganzen Welt nicht. Die einzigen

 

Endlager die eine Baugenehmigung haben ist das WIPP in New Mexiko - aber nur für Trans-Uran Abfälle, also

 

MLW und nicht HLW - und die Baugenehmigung der Finnen für den "Nasskühler" hat noch nie jemand gesehen.

 

Das Gericht kann also gar nicht anders als den Zwischenbericht - der ja Gebiete schon verbindlich ausschliesst

 

komplett zu verwerfen, weil eine sachfremde, eigenmächtige Tiefen-Grenze von der BGE verwendet wurde.

 

 

Was ist zu tun wenn jemand aus krimineller Energie, Dummheit und Bequemlichkeit einen falschen Zwischen-

 

bericht vorlegt, dem aber zuvor vom Gesetz eine verbindliche Wirkung zugeschrieben wurde. - Man bringt die

 

Täter für Ihre frevelhaften Taten ins Gefängnis, und die verbliebenen Mitarbeiter und Geologen fertigen einen

 

neuen Zwischenbericht an, der eben KEINE sachfremde, eigenmächtige Tiefengrenze enthält.

 

 

Die Juristen werden zu bewerten haben, ob der § 21, der für Bohrungen der Geothermie oder des Mineralien-

 

abbaus gültig ist - auch - "in einem gewagten Umkehr-Schluss" von der BGE verwendet werden durfte. - NEIN

 

 

 

 

 

Damit die Staatsanwaltschaft die 2 bereits angesprochenen Endlager-Planungen von Ing. Goebel auch mal sieht,

 

hier 2 einfachste Dateien, damit die Juristen die beiden DBHD Typen auch von einander unterscheiden können :

 

 

DBHD 2.0.0 - "mit Sicherheit gut" - Tausende Fachleute aus aller Welt hatten überhaupt keine fachliche Kritik daran
3D_DBHD_2.0.0_GDF_Endlager_Ing_Goebel_Bu[...]
PDF-Dokument [1.5 MB]
DBHD 3.0.2 - neu, innovativ, ungeprüft - eine Variante die wir gründlich prüfen müssen bevor wir ein Endlager bauen
BA.06 DBHD 3.0.2 Endlager 3D - Endlager-[...]
PDF-Dokument [2.1 MB]
Welche Firmen, Aufscihtsbehörden und Institutionen die Entwicklung des DBHD 2.0.0 live und kritisch mitverfolgt haben - eine extrem imposante Liste
Who looks onto DBHD nuclear repository p[...]
PDF-Dokument [935.8 KB]

 

 

 

Übersichts-Skizze zu DBHD 2.0.0 - Einlagerungs-Tiefe bis - 2.200 Meter - bereits weltweit von Interesse !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übersichts-Skizzen zu DBHD 3.0.2 - Einlagerungs-Tiefe bis ca. - 7.000 Meter - 07.2021, neu und ungeprüft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Versuchen wir uns auch mal an einem Positiv-Beispiel

 

 

Wie hätte eine BEG GmbH gehandelt, die keine Geschäftsführung aus Kriminellen hat ?

 

 

 

Kannix: Wir müssen den Zwischenbericht für die Standort-Auswahl erstellen - die Geologen haben mich

             gefragt, in welcher Tiefe ein Endlager wohl gebaut werden wird ?

 

Stuss : Keine Ahnung - ich hab Steuerricht studiert - fragen Sie doch unseren technischen Leiter Autsch.

 

Autsch : Also wenn wir es den alten DEB Plänen nach bauen, wird das Endlager so bei - 500 Metern liegen.

 

Kannix : Schwierig - der Goebel mit seiner massiven Wasserkühlung und Luftkühlung, ruft im DBHD 1.4.0

             vom 16.04.2019 bereits - 3.300 Meter auf - und ich habe bei Siemag-Tecberg Fördertechnik an-

             gerufen - die bauen und verkaufen auch bereits weltweit Fördergerüste bis - 3.300 Meter.

 

Stuss : Der Goebel ist doch Architekt - der hat doch gar keine Ahnung - wir missbrauchen einfach den § 21

           aus dem Stand AG, und fragen bei den Landesämtern nur Daten bis - 1.500 Meter an. Der Goebel 

           wird sich doch nie durchsetzen können - der Einzelne hat doch gar keine Lobby - wir sind die BEG

 

Kannix : Damit werden wir nicht durchkommen - das fällt uns in 2-3 Jahren auf die Füsse, wenn der 

             Zwischenbericht rauskommt. Nach all den Pleiten müssen wir das mit dem Zwischenbericht

             zweifelsfrei ordentlich hinkriegen - sonst machen die uns den Laden vielleicht einfach zu ...

 

Autsch : Wir können keine Tiefen-Grenze einziehen - die ist im Stand-AG doch gar nicht enthalten.

              Ich will aber keinen neumodischen Kram wie ein wassergekühltes Bergwerk. Mit so etwas

              kenne ich mich nicht aus. Ich bin mit Asse, Gorleben, Morsleben und Konrad überfordert.

              Ich kann mich nicht auch noch um HLW Endlager kümmern - da müsste ich was planen und

              zeichnen - das habe ich zuletzt im Studium gemacht - von Hand, mit dem Rapi auf Papier.

 

Stuss : Dann nehmen wir 10 Mio. in die Hand ? und schreiben einen Wettbewerb aus ? Die Bauplaner

           sollen CAD Pläne für Endlager machen, und dann sehen wir ja welche Tiefe optimal ist ? Dann

           fällt uns als allwissende BEG aber schon ein Zacken aus der Krone, - das passt mir gar nicht.

 

 

Kannix : Gute Idee. - Wir nehmen die Geologie-Daten einfach so wie sie sind - an manchen Orten wurde

             auf der Suche nach Kohlenwasserstoffen ja tief gebohrt - an anderen nicht. - Es ist wie es ist.

 

Stuss : Schade - als Ex-Rinnenminister von Kiel wäre ich mit dem Paragraphen 21 wohl durchgekommen.

 

Autsch : Das lassen wir besser - sonst müssen wir die Standort-Suche wiederholen, und vielleicht werden

             wir wegen Betrug verklagt, wenn wir eine sachfremde Tiefen-Grenze einziehen, nur um die alten

             DEB Tec Pläne von Bollingerfehr endlich auch mal bauen zu können.

 

Kannix : OK - dann sage ich den Geologen, dasa wir noch keine Tiefe für Endlager nennen können, bevor

             der Endlager-Planungs-Wettbewerb abgeschlossen ist - Die Geologen sollen die Geologie Daten

             so nehmen wie Sie sind - Bei manchen Orten kennt man die tiefe Geologie - bei anderen nicht.

 

 

 

So hätte die ordentliche Geschäftsführung einer Staats-Gesellschaft die Anfrage der Geologen entschieden.

 

Von einer Firma, deren Geschäftsführung jährlich ca. 360 Mio. EUR aus dem KENFO nimmt erwarten die

 

Bürger : Integrität-auch wenn gerade keiner hinschaut, Ehrlichkeit, Gute Leistungen und Innovation. Was

 

die Bürger nicht wollen ist : Gier, Kurzsichtiges Handeln, Dummheit und Kompetenzlosigkeit und Trägheit.

 

 

 

 

Tatsächlich aber hat Autsch sich - 500 Meter gewünscht, weil er älter wird. Tatsächlich hat Stuss sich

 

auf seinen Ruf als Ex-RInnenminister von Kiel verlassen, und als toller Jurist den Winkelzug gewählt.

 

Tatsächlich hatte Kannix gar keine Ahnung was d. Endlager-Planer bereits plant, und was Siemag-Tec-

 

berg bereits verkauft ! - Eingeschossen in der BEG Wagenburg-Blase haben die Machos sich dann ent-

 

schieden was für die BEG Tec zu tun. Scheiss auf die Bürger der BRD und Ihre Sicherheits-Interessen.

 

 

Echte Männer und richtige Ingenieure treffen ordentliche Entscheidungen - auch wenn das weh tut.

 

Gute Ingenieure entscheiden niemals gegen besseres Wissen. Gute Ingenieure sind vorne am Markt.

 

Aber fachfremde Machos, die in einer Wagenburg-Blase gefangen sind, und lange nicht Ihr eigenes

 

Geschrei gehört haben, verlassen sich auf Ihre vermeintlichen Stärken und verkacken es komplett.

 

Und an einem Mittwoch nachmittag kommt die Frau dann nicht mehr zum Besuch ins Gefängnis ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anderes Thema - wie qualifiziert man einen halbwegs durch-geknallten Umwelt-Ausschuss in Berlin ?

 

Damit er die Kompetenz erhält, Endlager kompetent und sachlich zu diskutieren und zu entscheiden.

 

Ohne die Anzahl der Mitglieder im Umwelt-Ausschuss zu erhöhen.

 

 

Ganz einfach - man lässt die ordentlichen Mitglieder Ihre Themen wie immer diskutieren, mit dem

 

üblichen Partei-Proporz Verhältnis - Aber jeden 2 ten Freitag kommen die stellvertretenden Mit-

 

glieder des Umwelt-Ausschusses zusammen - und das sind dann alles Ingenieure - es gibt ja auch

 

Ingenieure im Bundestag. - Nur die Ingenieure sollen sich um Endlager-Fragen kümmern dürfen.

 

 

Mit der Neuwahl des Bundestages wird sich auch ein NEUER Umwelt-Ausschuss bilden. Und wenn die

 

Abgeordneten klug sind, machen Sie alle MdB mit Ingenieurstudium zu stellvertretenden Mitgliedern

 

im Umwelt-Ausschuss - Dann beraten Fachleute Endlager. - Dann kommen wir endlich mal voran ...

 

 

Wir freuen uns alle soo sehr, das KEINE grüne Germanistin mehr für Endlager zuständig sein sind ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Erbitte Aktenzeichen zu : Goebel / BGE

 

 

 

Sehr geehrte Staatsanwaltschaft Hildesheim,
 
 
Bitte senden Sie nun ein Aktenzeichen zur Strafanzeige
 
und Klage gegen die BGE GmbH Peine. (siehe Anlage)
 
Wir möchten damit beginnen die Beweise zuzusenden.
 
 
Hier eine Vorschau zum derzeitigen Stand der Beweise.
 
 
Möglichweise ist die Bearbeitung auch eher dringlich ...
 
 
Wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. Arch.
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> 2 Kern-Argumente und 1 zusätzliches Bild - Goebel / BGE

 

 

 

Sehr geehrte Staatsanwaltschaft Hildesheim,
 
Die BGE GmbH hat gut geeignete Gebiete ausgeschlossen
durch eine völlig sachfremde u. eigenmächtige Tiefen Grenze
 
Die BGE GmbH hat ungeeignete Gebiete eingeschlossen 
durch d. eigenm. Verwendung falscher Referenz-Datensätze
 
Laut Stand AG ist der ZW-Bericht der BGE aber verbindlich.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. Arch.
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt weit zurückreichende, historische Gründe für die - 1.500 Meter Grenze der BGE :

 

Ich werde hier den Beweis anzutreten, dass die BGE / BGE Tec eigentlch immer ein horizontales Bergwerk 

 

aus dem 19 Jahrhundert bauen will, - um es dann mit der irreführenden Bezeichnung Endlager zu versehen.

 

 

Die veröffentlichten Bauhöhen liegen zwischen 500 und 900 Metern, deshab will die BGE nur Geologien bis

 

- 1.500 Meter überhaupt betrachten. - Schauen wir uns all die ungebauten DBE / BGE Pläne an, die untiefe,

 

deshalb nasse, nicht gas-dicht verschliessbare Lagerung anstrebten, und auch extrem teuer gewesen wären :

 

 

 

 

 

 

Beispiel 1 : Gorleben, ausgeschieden - 870 Meter - 1,6 Mrd. EUR "verlocht"- https://de.wikipedia.org/wiki/Salzstock_Gorleben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel 2 : Krasnoyask - DE für RU - 525 Meter - aus 2013 für Festgestein - erneut publiziert von GRS in 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grund für die sachfremde - 1.500 Meter Grenze der BGE ist, dass man "horizontale Bergwerke" nicht annähernd

 

so gut bewettern kann wie vertikale Schächte. Die BGE hat auch noch nie ein Bergwerk mit Wasserkühl-Anlage

 

konzipiert. - Deshalb kann die BGE nicht tief bauen. Der Käfer hatte nur Luftkühlung, der Golf hatte schon die 

 

Wasserkühlung. Man rüstet jetzt auch Bergwerke ab - 4.000 Meter mit Wasserkühl-Anlagen aus, um beim Gold-

 

abbau noch tiefer gehen zu können ! - (Ing. Goebel ist mit - 2.200 Meter sehr vernünftig - und technisch klug.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel 3 : DBE Präsentation bei ESK (Entsorgungs-Kommission) Bonn - 700 m - aus 2015 - und erneut 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel 4 ; DBE/BGE Planung für Festgestein aus 2017 - Tiefe nur noch ca. - 400 Meter - FALSCH - FALSCH !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel 5 : Völlig falsche Angaben zur Endlager-Tiefe im KOSINA Gutachten ? für die Kommisison Endlager :

 

 

Ein anderer Grund für die 1.500 Meter Grenze sind uralte und völlig falsche Angaben von Geologen, also NICHT-

 

Bauplanern zur Endlager-Tiefe auf Basis sogenannter Grenz-Temperatur. - Doch -  mann kann man Metalle wie :

 

Graugruss, Feinkorn-Baustahl, Zirkonium und Uran bei viel höheren Temperaturen als + 100 °C lagern. - Was

 

glauben Sie denn welche Temperaturen die metallischen Reststoffe im Reaktor-Betrieb bereits ertragen haben ?

 

- omg = Oh my God - Ausruf des Erstaunens

 

 

 

Und jetzt lesen Sie mal was das letzte Gutachten der BGR Geologen, GRS Mitarbeiter und DBE BGE Tec im

 

KOSINA Papier aus 2018 : 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit - die Bauart von DBE - BGR - GRS und BGE ist für Endlager NICHT geeignet weil :

 

Es geht hier immer noch um die sachfremde, eigenmächtige falsche BGE 1.500 Meter 

Tiefen-Grenze - die ist Bau-Art-Bedingt ist und eine  Kausal-Kette vieler weiterer

Probleme nach sich : Dieser Text ist auch für Juristen einigermassen lesbar - KLAGE

 

 

- UNTIEF - wegen ungenügender Bergwerks-Bewetterung - nur wenig Luftkühlung und keine Wasserkühlung

 

- NASS - weil wegen ungenügender Tiefe, deshalb immer zwischen oder nah bei den Grundwasser-Leitern

 

- NICHT GAS-DICHT VERSCHLIESSBAR - es gibt nur 2 Arten von gas-dichtem Verschluss - im Steinsalz

  mit Bergdruck, aber dafür braucht es eben Druck und Wärme aus Tiefe. - im Tonstein mit einer ca.

  300 Meter hohen Bitumen-Säule - aber dafür braucht es auch Wärme, weil der Bitumen sonst nicht

  elastisch genug bleibt - (Aber auch nicht zu tief bitte - Bitumen hat ja auch einen Schmelzpunkt)

 

- NICHT EFFIZIENT - die Bau-Phantasien von NICHT-BAUPLANERN sind räumlich völlig in-effizient

   siehe Beweis oben - räumliche Ausnutzung mit Reststoffen ist bei lächerlichen 0,06 % und siehe

   Beispiel unten - räumliche Ausnutzung mit Reststoffen ist bei lächerlichen 4,0 % - Ing. Goebel hat

   das in CAD nachgezeichnet, und die räumliche Ausnutzung auf dieser Basis berechnet. Die Original

   Abmessungen sind aber aus den Unterlagen von DBE GRS BGR BGE (die spannen immer zusammen)

 

- UNDICHT - die BGE dichtet die Fuge zwischen der Schacht-Aussenwand / Tübbing-Aussenwand und

  dem Berg nie ? ab - und deshalb bilden sich gerne Wasser-Wegsamkeiten wo der Schacht einen 

  Grundwasser-Leiter kreuzt - Beispiel Schacht 2 Konrad - die BGE Bergwerke haben immer "Gruben-

  wasser" wie Autsch ja so schön sagt. - Aber der Heiopei kommt nie auf die Idee die Fuge zwischen

  Schacht-Aussenwand und Berg mit teuerstem Mörtel oder sogar 2 Komponenten Expoxid-Harz ver-

  pressen zu lassen. Seine Ausbildung bezieht sich erkennbar auf Bergwerke zum Mineralien-Abbau -

  von Endlagern hat der Mann offenbar häufig gar keine Ahnung - weil er eben KEIN Bauplaner ist.

 

 

 

 

Sehr geehrte Staatsanwaltschaft Hildesheim - natürlich ist mir bewusst, dass alle Beweise einen sehr

technischen und geologischen Charakter haben - und nicht einfach zu verstehen sind. - Gerne kommt

Ing. Goebel zur Erläuterung und/oder für Rückfragen und zur weiteren Unterlegung mit Unterlagen zu

Ihnen nach Hildesheim - Wir wollen eine "Feststellungsklage" vor einem Amtsgericht oder einem

Verwaltungs-Gericht. - Jede Form von Vergleich mit der BGE schliessen wir kategorisch aus, weil das

einen Verrat an den Sicherheits-Interessen der Bevölkerung der BRD bedeuten würden. - Geben Sie

bitte diesen Gerichts-Prozess - mit Prozess-Kosten-Hilfe - beantragen Sie nur wenige Gutachten bei

Personen die bisher NICHT von der BGE bezahlt wurden. - Wenn es nicht zum Prozess kommt, ist die

Zeit für Clausewitz-Massnahmen gekommen ... K. ist die Forts. von ... Bumm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entweder gelingt es der BGE die Fuge zwischen Schacht-Aussenwand und Berg abzudichten - oder Konrad wird mit über 100.000 Liter Wassereinbruch am Tag in 2027 NICHT als Endlager eröffnen können. - Gebaut haben da Thyssen-Schachtbau, Redpath Deilmann in einer Arge. Das Gesetz sieht bei Qualitäts-Mängeln Nachbesserung vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Nächste der anfängt Geologie Daten zu verfälschen, muss mit einem argen Zorn von Ing. Goebel rechnen.

 

 

Als BW-Soldat habe ich mal 2 internationale MG Vergleichs-Schiessen "Stehend" über 300 Meter gewonnen ... 

 

Putlos - Schiessplatz der Bundeswehr - 3.000 Schuss in einer Woche abgefeuert - ich war MG Schütze - das

 

Ding war OK für mich - gerade schwer genug - Damals konnte ich über 70 Liegestütze in einem Akt - also es

 

ist abends - MG Schiessen im Liegen - mit Ufz als Schiessaufsicht, wir schossen in dieser Woche : Pistole, G3,

 

und MG - es ist abends, die Sonne geht unter - letzter Durchgang, - ich bin voller Adrenalin - das war die

 

letzte Salve auf 300 Meter Ziele - ich stehe auf - sagt der Ufz - "ein Schuss" ist beim MG noch im Lauf wenn

 

die Kette durch ist - ich lege an, stehend - langsam ausatmen, von oben langsam runter aufs Ziel - Schuss-

 

lösung - und in 300 Meter fällt das Ziel (Papp-Klapp-Figur) - Puh - erstaunlich - ich drehe mich um - hinter mir

 

stehen 3 Züge Soldaten - ich war der Letzte Schütze - Applaus - die Ufze besprechen sich - holen den jungen

 

Fähnrich ran - ob wir eine Runde "Stehend Nacht Schiessen mit MG" machen - nur wer will ? Der Offizier sagt

 

Ok - 2 Holländer und 1 Franzose mit dabei - Goebel schiesst - Treffer - Stehend - auf 300 Meter - Später haben

 

 

 

wir das auf einem offiziellen Vergleichs-Schiessen wiederholt - Und es nochmals funkioniert. - Damals war ich

 

21 Jahre jung - heute bin ich 55 - aber ich kann auf diese Distanz immer noch gut sehen ... Allerdings hat ein

 

Ingenieur und Metallbaumeister weitere Optionen. - Ich möchte das Sie das wissen. - Wusste Sie das ich noch

 

im Studium 3 Jahre in der Wehrtechnik gearbeitet habe. Als Vertriebs-Ingenieur und Konstrukteur einiger ganz

 

feiner Details. Ich hatte den Kosovo-Krieg und ... Ich kenne die Zerstörung - und ich konzipiere Schutztechnik.

 

Eine neue beschuss-festere Haube für die Castor-Transporte ist mir ein Anliegen. Rheinmetall kann da helfen,

 

aber es braucht eine technische Zeichnung wie die Haube konzipiert ist. - Was Ihr da bisher herumfahrt ist vor

 

allem Eines - es ist ein einfach Ziel - ohne harte Schale - ein Schuss mit einer modernen Panzerfaust und der

 

Castor ist mehr als auf - die Thermit-Ladung hat Ihn zerlegt. - Wollt Ihr das aufsammeln ? - Wollt Ihr das in

 

einem Bahnhof ? - Wenn Ihr wüsstet, was Ihr nicht wissen könnt als Zivilisten - Rheinmetall anfragen, die sind

 

ja in der Lage zu konstruieren - immerhin haben die den Leo II ganz ordentlich gemacht - Das ist München.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.netzkino.de/#!/filme/do-not-disturb 

 

 

https://www.ardmediathek.de/video/the-pier/folge-1-in-einem-haus-am-see-s01-e01/swr-fernsehen/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0ODE5NDQ/

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Planer DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.com / Branch-Leader