Die Bilanzen der Endlager-Branche DE

 

 

 

Jahres-Kosten 2020 Atommüll-Endlager-Branche DE ca. 1,2 Mrd. EUR !

 

5.850 Mitarbeiter ! - ohne Standort ! und ohne Endlager-Bauprojekt !

 

 

 

An den Bilanzen sieht man wohin das Geld der Stromkunden und Steuerzahlenr geht.

 

Endlager ist zur Zeit wie ein U-Boot Krieg - Nur Verluste - fast nur sinnlose Ausgaben

 

"in längst abgesoffene Projekte" - ein Trauerspiel - Staatliche Banden Kriminalität !?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die DBE / BGE macht eigentlich ALLES komplett falsch : (und das seit über 40 Jahren !)

 

 

 

- Sie pumpt eine halbe Milliarde EURO pro Jahr "in 4 längst abgesoffene Bau-Projekte"

 

- Sie führt eine Standort-Suche nur in Tiefen durch - die NICHT für Endlager relevant sind !

 

- Es wird NIEMALS möglich sein, einen Standort für Endlager zu finden, wenn man keine

 

  Planung für das "Zugangs-Bauwerk2 Endlager hat. - Wäre ohne jeden Realitäts-Bezug !

 

- BGE missachtet ständig sträflich Paragraph 1, Absatz 2 des Standort-Auswahl Gesetzes

 

 

 

 

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her !!! - Viel Politik und eine fast totgeschlagene,

 

ins Abseits gestellte Wissenschaft. - Die rennen immer noch der Idee eines : untiefen,

 

deshalb nassen und nicht gas-dicht verschliessbarem horizontalen Bergwerk hinterher.

 

 

 

Solange "völlig fach-fremde Personen" im Umwelt-Ausschuss und im Aufsichtsrat und

 

in der Geschäftsführung der DBE / BGE sitzen, wird sich wohl daran NICHTS ändern !

 

Ingenieure und Wissenschaftler nach vorn - Juristen, VWLer, Germanisten eher raus.

 

 

 

Die erneute "Beleihung" der seit 40 Jahren völlig erfolglosen DBE/BGE durch Flasbarth

 

SPD, war der "Jahrhundert-Fehler" der Endlagerung. - Eine Ausschreibung der Aufgabe

 

Endlager an die Architekten & Bauingenieure hätte die Aufgabe längst zu 100 % gelöst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Planungs-Leistungen für Endlager 

 

 

2014 bis 2021 - von Dipl.-Ing. Arch. Volker Goebel

 

 

 

 

 

DBHD 2.0.1 – HLW Endlager – Bergbar – Tief - 6,4 Mrd. EUR Bausumme

 

DBHD 3.0.3 – HLW Endlager – Final – TIEFST – 1,9 Mrd. EUR Bausumme

 

Standort-Findung : "Bei Beverstedt" – Tiefst-Steinsalz (Börger, Dorum)

 

Verguss-Halle – Blei Verguss für endlagerfähige Castoren – 1 Mrd. EUR

 

 

Planungen – technische Zeichnungen – Kalkulationen – Publikationen .

 

 

 

 

 

 

wird vom BFE auf Forschungs-Konferenzen ausgesperrt 

 

hat über Jahre nie einen Termin bei BGE Peine erhalten

 

wurde noch nie in den Umwelt-Ausschuss eingeladen ...

 

 

 

habt Ihr so viel Angst vor Forschungs-Ergebnissen ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wenn die Schmelz-Kugel funktioniert - ist ein Menschheits-Problem gelöst - Endlagerung !
 
wenn Sie nicht funktioniert, haben wir 0,1 % vom Jahresetat für einen Versuch verbraucht
 
 
 
A. ca. 750 m tief - Bergwerk - nass, nicht gas-dicht verschliessbar - Rückholbar
 
Z. ca. 8.500 m tief - trocken und gas-dicht verschlossen - nicht Rückholbar
 
 
 
für vollendete, perfekte Sicherheit korrigieren wir auch das Stand AG
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis 2014 hat niemand ein solches Bundes-AXXen-Ä.-Amt vermisst - ABER das BfS ist auch immer noch riesig !

 

 

BFE Berlin mit 17,3 Mio. EUR Personalkosten - also ca. 180 bis 240 Personen

 

Aber was machen diese 180 bis 240 Personen eigentlich den ganzen Tag ?????

 

 

Haben sich für 3 Mio. EUR neue Rechner gekauft - aber kein CAD Programm für Zugangsbauwerk Endlager !?

 

König hat ja auch Architektur/Städtebau studiert - aber er hat uns NIE ein Endlager geplant und gezeichnet

 

 

Herr König hatte die Finger an : Asse, Morsleben, Gorleben, Konrad - alle diese Projekte sind "abgesoffen"

 

Kann man diesen König nicht mal pensionieren ? Seit 1994 in der Branche - 27 Jahre - und kein Endlager !

 

 

Falls jemand Hinweise hat, was das BFE für die 45 Mio. EUR Kosten leistet - Hinweise an info@ing-goebel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jährliche Kosten für Bau und Verwaltung von nicht einlagernden Endlagern in Deutschland

 

 

 

Verursacher Kosten Nutzen Problem Option
         
         

BGE

1.798 M.

446 Mio EUR

Kosten

 Negativ, Keiner weitere hohe Folgekosten ! GF austauschen
     

 

 

 

BFE

200 M.

45 Mio. EUR

Kosten

Negativ blockieren Endlager - Xumm

Ltg. austauschen

50 % M. feuern

     

 

 

 

BGZ

433 M.

30 Mio EUR

Kosten

halbwegs ordentlich LoK stoppen, mehr ZWL Härtung Halten
 

 

 

     

Umwelt-Ausschuss

im 20. Bundes-Tag

2-3 Mio. EUR bisher Negativ

Bundestag hat ja Ingenieure und

Physiker - aber n. nicht im U-A.

Stellvertreter Ing.

beraten Endlager

   

 

 

   

BMWi Berlin

ca. 2 Mio. EUR Positiv

hat die 24,3 Mrd. EUR 

Endlager-Geld geholt

Gabriel gut

Altmeier gut

     

 

 

 

BMU Bonn

ca. 2 Mio. EUR

mal Negativ

mal Positiv

dort wird der Forschungs-Geld

Antrag f. d. "Kugel" entschieden

Fordern
   

 

 

   

16 Geologische

Landesämter

ca. 5 Mio. EUR Positiv

Quelle vieler Geologie

Daten für Standort-A.

Fördern
   

 

 

   

EWN

2.124 M.

407 Mio. EUR

Kosten

Positiv

Kerntechnische

Entsorgung

Halten
 

 

 

     

KENFO

28 M.

120 Mio. EUR

Gewinn (0,5 %)

Positiv

Extremes Anlage-Risiko für

minimalste fragw. Erträge

Halten

Ermahnen

 

 

 

     

GRS

422 M.

54 Mio. EUR

Kosten

Negativ

Tendenz zunehmend

Viele Gefälligkeits-Gutachten

Wissenschaft ohne Substanz

Schlechter Projektträger Start

Deutlich !

Ermahnen

 

 

 

     

BGR

30 M.

5 Mio. EUR

Kosten

mal Positiv

mal Negativ

in den Grundlagen gut, - aber

angewandete Wissenschaft 0

Fordern
   

 

 

   

Jülich

100 M.

100 Mio. EUR

Kosten 2019

nur Kerntechnik

Anteil - geschätzt

kein Jahresabschluss für 2020

am 03.11.2021 verfügbar !!!

Fordern
 

 

 

     

GNS

690 M.

 

217 Mio. EUR

Kosten

Positiv - aber viel

zu wenig Castoren

Stark steigende Materialkosten

Stark steigende Energiekosten

Halten
 

 

 

     
NBG

2-3 Mio. EUR

Kosten

Negativ Quatsch - weil keine Ingenieure GW Austauschen
   

 

 

   

BGE Tec

32 M.

5 Mio. EUR

Kosten

Sehr Negativ

ursächliche Quelle untiefer, nasser

nicht gas-dichter Bergwerks-Ideen

SCHLIESSEN
         

 

 

 

 

 

 

Jahres-Kosten 2020 Atommüll-Endlager-Branche DE ca. 1,2 Mrd. EUR !

 

5.850 Mitarbeiter ! ohne Standort ! und ohne Endlager-Bauprojekt !

 

Einzige existierende massstäbl. EL-Planungen DBHD 2.0.0 und 3.0.3

 

 

 

Die Gesamt-Kosten für die Verwaltung des Atommülls sind ca. 10x höher als notwendig !

 

 

Zu viele Fachfremde Personen die mit-entscheiden. - Mit Denen dauert Endlager EWIG.

 

 

Solange viele dieser Teil-Zeit-Amateure am : untiefen, nassen und nicht gas-dicht ver-

 

schliessbarem horizontalen Bergwerk festhalten - so lange werden wir kein tiefes und

 

deshalb trockenes und gas-dicht verschliessbares Endlager bekommen ! - Die stellen ja

 

auch immer wieder neue fach-fremde Personen ein, die sind leicht zu beeinflussen und

 

welcher Politik-WissenschaflerIn denkt nicht zuerst an ein klassisches Bergwerk wenn

 

es um Endlager geht - das trägt zum Dilemma der flaschen Bauweise nur weiter bei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der KENFO geht für minimale Zins-Erträge extreme Volumen-Risiken ein !

 

 

Teilweise ist das Geld für bis zu 30 Jahre fest angelegt - und wenn es dann

 

weg ist - dann sind alle damals Verantwortlichen längst tot !!! - Das meiste

 

Geld schafft der KENFO ins Ausland !!! - vor allem in die USA - deren ganze

 

Wirtschaft ist aber völlig überschuldet, und gar nicht wettbewerbsfähig ...

 

Sieht man mal von Tesla ab - aber auch die kochen nur mit heissem Wasser.

 

Und Miet-Erhöhungen für BRD Bürger finanzieren einen mageren Gewinn ?

 

 

Der Geschäftsbericht enthält "keinen einzigen Firmennamen" oder Fonds-

 

namen. Faktisch sollen wir gar nicht wissen wer unser Endlager Geld hat.

 

 

 

DBHD Endlager-Planung bekommt keinen Cent !! und bleibt damit langsam.

 

Der KENFO hat ja auch gar kein Interesse das Endlager jemals gebaut wird.

 

DBHD wird viele Jahre brauchen um die Endlager-Komponenten fertig zu ent-

 

wickeln und zu testen, damit die MdB solide entscheiden können. Aber DBHD

 

bekommt keinen Cent !!! - Das Geld hat ein Eigenleben, das dem Zweck der

 

Stiftung - nämlich die Endlagerung - überhaupt nicht wahrnimmt. Peinelich !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der grosse Sieg der Banden-Kriminellen ist das sie das Geld auf den Konten haben und zapfen können.

 

 

Alle bekommen dicke Bezüge - mit viel Altervorsorge und Pensions-Ansprüchen.

 

Das schlimmste was den Verwaltern des NICHTS passieren kann ist :

 

- Das ein Standort und eine Endlager-Bau-Methode gefunden wird.

 

 

 

Der leibhaftige Alptraum aller staatlichen Banden-Kriminellen ist :

 

- Ein konkretes Endlager-Bauprojekt - wohlmöglich von einem Goebel

 

Ein Dipl.-Ing. FH und Industriemeister Metall, der all den Doktoren eine

 

Projekt-Skizzen Vorgabe macht - Das ist der Alptraum aller Doktoren.

 

 

Sie werden ALLES tun um weiterhin so zu tun, als würden Sie an Endlager arbeiten

 

aber schön langsam - gaaaaaaaaaaanz langsam - nur nicht die Bezüge gefährden ...

 

 

Alles Konkrete vermeiden - immer schön generisch bleiben ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachstehend erhalten Sie die Antwort zu Ihrer Frage vom 29. September,

bezüglich der jährlichen Ausgaben des "ehrenamtlichen" NBG.

 

 

Diese belaufen sich auf folgende Beträge:

 

2017 –    984.160,39 € (Gründung des NBG)

2018 – 1.360.357,26 €

2019 – 1.803.148,61 €

2020 – 3.036.491,86 €

2021 – 1.545.148,84 €  (Stand: 05.10.2021)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wofür DBHD dringend Geld braucht - ELK-TG - End-Lager-Komponenten-Test-Gelände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Planer DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.com / Branch-Leader