BGE Endlager Standort-Suche / geologische Karten

 

 

Am 30. September 2020 veröffentlicht die BGE GmbH mit 2 Jahren Verspätung

 

die Ergebnisse ? der Endlager-Standort-Suche in Form von geologischen Karten.

 

BGE Teilgebiete - oder sollte man besser sagen BGE Endlager Feuchtgebiete !?

 

 

 

 

 

Version 0.0.1 vom 09.08.2020 - noch ohne Tages-Losung
Manifest_Fachkonferenz-Teilgebiete_Endla[...]
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 Fachkonferenzen-Teilgebiete Endlager

 

 

Bitte erwarten Sie von der BGE aber noch keine Standort-Definition für HLW Endlager

 

 

- die BGE Karten werden erst einmal zeigen, wo Endlager bestimmt NICHT möglich ist !

(Start von der weissen Landkarte, negatives Auschluss-Verfahren, Kopie Verfahren CH)

 

Wenn also 25 % den Landes ausscheiden, wg. Vulkanismus, grossräumigen Störungen

und Verwerfungen, Grossstädten, Altbergbau, Wasserschutzgebiete, Molasse Graben,

etc. etc. etc. - dann bleiben ca. 75 % übrig. - Das sind dann ca. 270.000 m2 - Und wo

soll dann das HLW Endlager entstehen ? Alles völlig offen. Das die BGE GmbH überhaupt

eine "zweistellige" Anzahl höffiger Teilgebiete mit guter Geologie ausweist, schreibt ihr

der gesetzliche Auftrag nicht vor. - Doch dann ist der Weg frei für Vergleiche. Das Stand-

ort-Auswahl Gesetz DE schreibt vor, den "bestmöglichen" Standort zu finden, wobei best-

möglich im Sinne der Endlager-Sicherheit bedeutet. Dann fallen Festgestein, Tonstein,

und die Diapiere (Salzstöcke) in dieser Reihenfolge raus, und übrigt beibt der Standort.

 

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.000 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.000 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.000 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

 

 

- Das Deutsche HLW Endlager kommt am Ende des Tages in die Tiefsalz-SCHICHT

bei Glasin in M-V - und eben nicht in Ton, Salzstock oder Festgestein bei Ihnen.

Schicht-Mächtigkeit 1.600 Meter ! und Sediment Überdeckung ca. 1.800 Meter !

Es gab nämlich schon eine fast 10 Jährige Standort-Suche im Teil-Gebiet Zech-

stein - Durchgeführt von Ing. Goebel, der auch lange vor Ort war, der Kontakt

mit den geologischen Ämtern und Bohrkern-Lagern hatte, und es gesehen hat.

 

 

- weil die BGE Karten "parzellen-genau" sein sollen, könnte sich der Wert Ihres Grund-

stücks temporär verändern !!! Entweder Ihr Flustück ist raus - oder es ist noch drin -

für Endlager ist das technisch gesehen aber von sehr untergeordneter Bedeutung. Der

Wert von "grossflächigen Ackerflächen rund um Glasin" kann allerdings sehr steigen !

 

- Die DBE GmbH / BGE GmbH ist seit 42 Jahren in Sachen HLW Endlager erfolglos.

Sie brauchen sich also nicht wirklich zu fürchten. Die klappern immer viel rum,

haben aber keinen Plan für Endlager. - Sie persönlich sind dann alle längst tot.

 

 

- Aber die DBHD Planung von Ing. Goebel hat einen Standort, - und eine Methode.

Wir können heute am Tag mit Probebohrungen beginnen, weil die Orte dafür ja

bereits definiert sind. Für DBHD Endlager gibt es bereits eine zeitliche Planung.

 

 

 

Es wird 1+3 offizielle Termine für Bürger-Beteiligung ? geben. Aber wenn Sie glauben,

dass Sie als Bürger in irgendeiner Form beteiligt werden, dann glauben Sie auch, dass

"Zitronen-Falter" Zitronen falten. - Endlager ist eine jahrzehnte-alte wissenschaftlich-

technische Diskussion, - in der nur Politik gar nichts zu suchen hat. Wenn Sie nicht seit

mindestens 10 Jahren bereits dabei sind, wird man über das was Sie sagen nur lächeln.

 

Einen grossen Teil der relevanten Geologie-Daten werden Bürger nicht einsehen können,

weil die unter Urheberrechts-Schutz stehen - nur das 5 Köpfige NBG-Geologen-Gremium ?

wird diese Geologie-Daten einsehen können ! - Aber als Bürger können sie immerhin noch

Verständnis-Fragen bei den Fachkonferenzen-Teilgebiete stellen, weil sehr viele Fach-

leute anwesend sein werden ! Auch in den Pausen, und nach den Fachkonferenzen sind

viele Branchenfachleute da - Sie müssen nur Fragen, dann erhalten Sie auch Antworten.

Die Endlager-Suche ist gesetzlich verpflichtet jede Frage jedem immer zu beantworten.

Richten Sie Ihre Fragen auch schriftlich an denjenigen der etwas gesagt hatte. In der

Endlager-Suche gibt es immer Videoaufzeichnung in Entscheidungs-Gremien gibt es

Wort-Protokolle - Sie können das alles ganz ganz genau nachlesen, sehen und hören.

 

Ein sachliches, technisch, wissenschaftliches Verstehen des komplexen Bauwerks ist für

die Akzeptanz von allergrösster Bedeutung ! Es geht nur mit den Anliegern. Gegen die

Anlieger wird man "niemals etwas durchsetzen" können. DBHD bezahlt dafür, dass sich

die Anlieger in der Erwachsenen-Fortbildung ausbilden lassen, und zum Teil sogar die

IHK Prüfung als Endlager-Fachleute erwerben. Die DBHD Bauzeit liegt bei mindestens

64 Jahren ! Und es wird in jedem dieser Jahre immer ein Rest-Risiko gegeben sein auf

das man sich, und Andere, vorbereiten kann und muss. DBHD bringt einen 6,4 Mrd. EUR

Invest nach M-V, und zahlt 10 Mrd. EUR direkte, redliche, radiale Kompensationen !!!

 

Der jugendliche Geschäftsführer der BGE, Herr Kanitz, hat sich auf Gorleben festgelegt.

Zumindest war das während seiner Teilnahme in der Kommission Endlager Bundestag so.

Und Sie wissen ja bereits auch schon, dass Endlager NICHT bei Ihnen gebaut werden soll.

Und Ing. Goebel sagt : "HLW Endlager ist nur in der Steinsalz-SCHICHT bei Glasin SICHER".

 

 

 

 

 

17 und 18 Oktober 2020 - Auftakt-Veranstaltung 2x8h in Kassel (documenta halle ?)

 

Da können Sie mit 30 Leuten erscheinen und übernehmen. Die Fachkonferenz

 

Teilgebiete organisiert sich laut Gesetz selbst - Ratsversammlung der Bürger !

 

Da stehen Sie dann da, mit den geologischen Karten der BGE in der Hand.

 

Immerhin sind die Getränke gratis, und es gibt ein Vollkorn-Brot Catering.

 

Das BASE bucht nur die Räume und die Veranstaltungs-Technik und die er-

 

fahrene IKU Beteiligungs-Gestalter GmbH macht auch nur eine Moderation.

 

 

 

 

 

3 Fachkonferenzen-Teilgebiete mit Endlager-Geologie :

 

 

4 bis 7 Februar 2021 - Inhaltliche Erörterung Teilgebiete in Kassel (documenta halle ?)

 

15 bis 18 April 2021 - Inhaltliche Erörterung Endlager Teilgebiete in Darmstadt

 

10 bis 13 Juni 2021 - Inhaltliche Erörterung - Abschluss Veranst. in Berlin

 

 

 

 

 

am 13 Juni 2021 ist die Teilgebiets-Konferenz dann VORBEI und Geschichte.

 

Das waren dann wie im Stand-AG gefordert : "6 Monate Bürger-Beteiligung".

 

Die Teilgebiets-Konferenz wird wie ein Schnellzug an Ihnen vorbei-rasen ...

 

 

 

 

 

Das sind die 3 "Fachkonferenzen-Teilgebiete", die die BASE Planung vorsieht.

 

Da können die Leute aus M-V ja schön weeeit anreisen - kaum jemand kommt !?

 

Es gibt eine Live-Internet Übertragung, mit Live-Fragen über Telefon+Chat, viele

werden nicht vor Ort sein weil das Risiko einer Corona-Infektion zu hoch sein wird.

Vor Ort wird die IKU Dialog-Gestalter-Gesellschaft diese Diskussion moderieren.

Reisekosten müssen Sie selbst bezahlen. Urlaubstage müssen Sie selbst nehmen

 

 

Das "Verfahren" wurde in der Schweiz konzipiert. Es geht darum, dass Endlager wie

auf Gleisen jahrelang auf Sie zufährt - und Sie keine Chance mehr haben, gegen die

2.500 bezahlten Leute anzureden, die Ihnen Endlager in Ihrer Region rein-planen !

(Allerdings ist dieses Verfahren in der Schweiz in einer schrägen 99 Meter Bröckel-Ton

Schicht gescheitert - Seitdem erpresst uns die Schweiz damit den Rhein zu vergiften)

Die Teilgebiets-Konferenzen in der Schweiz waren eine Goliath gegen David Farce !

 

Das ist eine "Ermüdungs-Taktik", für die jetzt schon mehrere Tausend Leute in den

staalichen Gruppen BMU, BASE, BGE, EWN, GRS, NBG, BGR, BAM etc. bezahlt werden.

 

Es ist nicht fair, und auch sinnlos, immer wieder die Autos der staatlichen Teilnehmer

der Fachkonferenzen Teilgebiete anzuzünden - die kriegen einfach neue Autos dann ...

Holen Sie sich lieber die Geologie-Daten, die für die Ausweisung Ihres Teilgebietes ent-

scheidend waren ! - Alle guten Geologen sind längst bei den staatlichen Firmen. Weil

das Verfahren lange dauert, lohnt es sich Geologie-Studenten zu bezahlen. Die haben

ja Zugang zu Fachwissen. - In Finnland hat man ALLE Geologen des Landes von Seiten

Posiva Oy bezahlt, und in den Prozess mit Verträgen eingebunden. Da gab es niemand

mehr, der noch eine Stellungnahme hätte schreiben können. Nur eine Geologie kann

Endlager - auf diesem Feld wird Endlager entscheiden. Holen Sie sich die BGE Daten !

Rufen Sie bei der BGE an und verlangen Sie eine Delegation. Da waren über 100 Geo-

logen an der Karten-Erstellung beteiligt und der Kanitz sagt das Geologen-Teams in

die Teilgebiete entsandt werden können - Rufen Sie bei der BGE an ! - Verlangen Sie

die Zusendung von Geologie-Daten und einen Delegations-Besuch in Ihrem Teilgebiet.

Für diese 6 Monate wird die BGE eine sehr teure Teilgebiete Geo-Hotline betreiben.  

 

 

 

Sie bekommen es mit Menschen zu tun, die einer jahrzehntelangen "Wagenburg-Menta-

lität" erlegen sind, - und die noch nie selbst ein sicheres Endlager planen konnten, und

"eine diffuse IDEOLOGIE" verteidigen, die IMMER in ein : un-tiefes und deshalb nasses,

nicht gas-dicht verschliessbares Endlager-Bergwerk mit horizontalen Strecken mündet.

 

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit den "Wagenburg-Menschen" diese 40 Jahre alte

"Gorleben-Ideologie" auszutreiben ! Stellen Sie kritische Fragen zum Bauwerk und zur

Geologie. Weisen Sie dabei immer wieder auf die oben genannten Schwächen hin !!!

Organisieren Sie sich, - bilden Sie sofort eine "Bürger-Initiative Teilgebiet XY" - Allein

haben Sie zeitlich kaum die Möglichkeit qualifizierte Einwände im Form von Stellung-

nahmen abzugeben. - Tragen und hissen Sie die Fahne Ihrer Bürger-Initiative. Kaufen

Sie sich Aufkleber die schwer zu entfernen sind, und kaufen Sie Ihre Sprüh-Farb-Dosen,

machen Sie einen "höllischen Krach", Druckluft-Hupen, Rasseln, Trillerpfeifen. Die Wut

muss raus, erst dann fühlen Sie sich besser. Stellen Sie die Website Ihrer Bürger-Initia-

tive mit allen Teilnehmer-Fotos und "Stellungnahmen" online - In Corona-Zeiten wird

der Kampf für das Gute, Richtige und die SICHERHEIT auch im Internet ausgetragen.

Wer sich am heftigsten gegen Endlager wehrt hat die Chance es zu kippen, Gorleben.

Lesen Sie Ghandi - gewaltloser Widerstand mit kurzen, knappen, harten Argumenten.

Das Trecker-Konzept aus dem Wendland hat sich bewährt - Endlager wird immer nur

in einer ländlichen Region möglich sein. Stern-Märsche auf Peine, Bonn und Berlin ...

 

Es gibt Themen die der Staat so gut kann wie sonst niemand, z. B. Steuern + Polizei,

ABER "die Planung eines temporären Zugangs-Bauwerkes in eine Geologie" kann der

Staat leider so gar nicht, weil Wissenschaftler keine Bauplaner sind, weil beim Staat

niemand mehr plant und zeichnet, aber BMU und BASE und BGE halten sich trotzdem

für kompetent - Und das ist leider ein Total-Irrtum von historischen Ausmassen. Wer

die Fachdaten der Wissenschaft kennt, ist leider noch nicht in der Lage ein Bauwerk

zu planen, das ohne historisches Vorbild ist, und die längste Denk-Strecke bei den

Fachleuten der Bauplanungs-Branche notwendig macht, die jemals zu leisten war !

 

In Ihrer "unendlichen Arroganz" haben diese Beamten noch niemals einen Wettbewerb

für Endlager bei den Leuten ausgeschrieben, die alle Gebäude der Welt geplant haben.

Sie werden massenhaft auf Leute treffen, die das seit 20-30 Jahren glauben zu können,

ab in Wirklichkeit nur dumme Word Texte schreiben und noch nie wirklich erfasst haben

worum es bei Endlager-Bauwerk-Sicherheit eigentlich geht. Juristen, Germanisten, BWL.

Und es besteht gar keine Chance mehr die "Wagenburg-Menschen" von Ihren kindlichen

Vorstellungen abzubringen - dafür sind die alle schon viel zu alt und zu "VERFAHREN" !

Also - vom Nutzen des Zweifels - Zweifeln Sie ganz konkret an was man Ihnen sagt.

 

Immer heisst es "Standort" - es heisst sogar Standort-Auswahl-Gesetz und nicht Endlager

Bau-Gesetz - immer nur Standort, nie Methode, oder Zugangsbauwerk. Die Verfasser der

Gesetze haben 50 Jahre lang immer nur "Standort" geschrieben, aber nie Geologie und Zu-

gangs-Bauwerk. So als ob mit der verharmlosenden Sprachregelung " Standort " schon ein

Problem gelöst wäre. - Immerhin ordnet die BMU Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Ver-

ordnung diesem "Standort" Eigenschaften für Zeiträume zu, die nur ein Bauwerk erfüllen

kann. In der EndLSiAnfV - eine Bauordnung für Endlager die weitgehend ordentlich ist

sind aber leider auch Freisetzungen in der Dimension 10-4 aus dem Endlager erlaubt !

Das sind mit Bezug zu den HLW Reststoffmengen aus DE immerhin 2.000 Kg Atommüll

die da von selbst wieder rauskommen dürfen sollen. Ein Skandal, der allein der nicht

gas-dichten Bauweise der "untiefen, nassen, nicht verschliessbaren horizontal Bau-

weise der DBE Tec / BGE Tec" geschuldet ist. - Muss gar nicht sein. DBHD ist gas-dicht

aus einem 300 Meter hohen Verschluss im Steinsalz. Verschluss mit Bergdruck. 80 J.

DBHD ist das Bürger-Projekt-Endlager - Maximale Sicherheit und ewige Beteiligung.

 

Demonstrieren Sie NICHT gegen Atomkraft - der Ausstieg DE ist ja bereits beschlossen.

Demonstrieren Sie gegen die " strukturelle Unfähigkeit " von : BMU, BASE, besonders

BGE Tec. Demonstrieren Sie gegen das "unzulängliche Standortauswahl-Gesetz" mit den

100 Meter Überdeckung, und 300 Meter Schichtstärke - beides hat mit Endlager-Sicher-

heit so gar nichts zu tun ! - Das Stand AG kann nur der Bundestag ändern, und der Um-

weltausschuss ist da "leider" der erste Ansprech-Partner. Gewinnen Sie eine politische

Partei für Ihre Interessen, die kann den Antrag auf Änderung des Stand-AG einbringen.

Jetzt ist der Weg zu einem SICHEREN ENDLAGER möglich - nutzen Sie diese Chance !

 

 

Einzige Ausnahme ist ein nicht-staatlicher Teilnehmer. Ing. Goebel hat binnen 8 Jahren

ein : vertikales, tiefes, trockenes, gas-dicht verschliessbares Endlager mit Namen DBHD

geplant. Dieses DBHD funktioniert aber nur am Standort "bei Glasin" in M-V. Dort gibt es

eine Tiefsalz-SCHICHT, die 1.600 Meter mächtig ist, und eine ebenso mächtige Überde-

kung mit Sediment Gesteinen aufweist - Eine Steinsalz-SCHICHT - kein Salz-Stock !!!!!!!

 

 

Die Leute "rund um Glasin" warten auf Ihr Geld, die Arbeitsplätze, und das die Region

erblüht, und weltweite Besuchergruppen empfängt - die werden kaum demonstrieren.

Den Leuten "rund um Glasin" bietet DBHD eine SICHERHEIT an, die weit, weit über dem

liegt, was die "Gorleben-Wagenburg-Menschen" als Sicherheit für Sie für ausreichend halten.

 

Die Wahrscheinlichkeit das Sie Ing. Goebel in Kassel oder Darmstadt oder Berlin auch

persönlich sehen ist gering.  Ein Sicherheits-Ingenieur meidet geschlossene Räume mit

vielen Menschen in Corona Zeiten. - Sie können mich auch für nichts ausser Endlager

DBHD wählen. Da ich für "bei Glasin" als Standort eintrete, und mit "DBHD" auch eine

Methode vorschlage, bin ich zu ähnlich, zum Vorhabens-Träger BGE und somit Partei.

Als Ingenieur bin ich kein Strassen-Demonstrant, ich gehe den langen Weg durch die

Instanzen, und zeige immer ganz konkret auf, wie man es besser machen kann. - Nur

die konstruktive Kritik, es selbst zu arbeiten, wenn andere es nicht tun, zählt für mich.

Die Fachkonferenzen-Teilgebiete sind für die Bürger. Wenn Sie erfahren wollen was

ich zu zeigen, zu antworten habe, dann kann die Fachkonferenz mich formell einladen,

und tut gut daran vorher das Konferenz Tages-Honorar von 3.2 T€ zu zahlen. Aber das

Manifest, das Sie gerade gelesen haben, ist ein Geschenk für Sie, damit Sie eine eche

Chance haben sich gegen ein unsicheres Endlager zu wehren. - MfG - Volker Goebel.

 

Der Staat, Ihr Geld, das Parlament, der Bundesrat, die staalichen Gesellschaften und

viel andere Organisationen, und verdiente Einzelpersonen in grosser Zahl haben sich

viele, viele Jahre lang die Mühe gemacht den Weg zum HLW Endlager neu aufzugleisen

und Ihnen die Möglichkeit zu geben etwas dazu zu sagen - unter einem Dach, bei

Freibier, Saft und Vollkornbrot-Catering - ich hoffe sehr Sie wissen das zu schätzen.

 

 

 

So - und jetzt sind Sie als Bürger dran ...

 

Beteiligen Sie sich doch mal ...

 

Gerne mit guten Ideen ...

 

 

 

 

 

 

Und weil die BGE GmbH so langsam arbeitet, werfen wir noch einen

 

Blick in die derzeit "neuste verfügbare" Bilanz 2018 der BGE GmbH :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und wie das halt so ist wenn man jahrelang auf die Trantüten der BGE GmbH wartet,

 

man macht sich so seine Gedanken. - Schaut z. B. im Bundeshaushaltsplan nach, und

 

sieht, dass das "Bundesministerium für Finanzen" "die Situation Endlager" gut kennt.

 

Das ist jetzt "die Bibel für alle Anfänger die bei den Fachkonferenzen Teilgebiete" 

 

mal richtig was sagen wollen - schauen Sie auf die Definition der Situation in 2020 :

 

 

Vorbemerkung im Bundeshaushaltsplan 2020 - eine präzise Zusammenfassung Vorbemerkung im Bundeshaushaltsplan 2020 - eine präzise Zusammenfassung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Mal hat sich der Staat (BMWi unter Gabriel) sich nicht von den EVU abledern lassen !

 

Die EVU DE zahlen in 2020 "zusätzlich" zu den 24 Mrd. EUR die schon eingezahlt sind KENFO

 

noch einmal volle 880 Mio. EUR - Das wird RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall sehr weh tun !!

 

Man darf den Bogen auch nicht überspannen. Das Atommüll-Drama war den EVU eine Bürde.

 

 

Man könnte fast sagen - keiner zockt einen so perfekt ab wie der Staat - immerhin ist die

 

Endlagerung LLW/MLW damit seriös fiskalisch möglich - da tut sich noch keine Lücke auf ...

 

Endlager Konrad LLW/MLW ist trotz monstöser Gesamtkosten von  7,5 Mrd. EUR nun in 2020

 

so weit fortgeschritten, dass ein DBHD als Ersatz zwar möglich " wäre ", - aber dass gibt der 

 

bisherige Planung-Stand von DBHD einfach nicht her. - Trotzdem wird es ein 9tes DBHD für

 

LLW und MLW geben, weil die Mengen aus dem Rückbau des KKW Parks, und die Mengen, die

 

vielleicht noch aus der Asse kommen das notwendig machen. - DBHD 9 LLW/MLW 300.000 m3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorschau auf DBHD Nr. 9 für LLW und MLW - die Mengen sind seit Jahren in der Diskussion !

 

Aber noch ist die Rechtfertigung für DBHD Nr. 9 nicht in Stein gemeisselt - wir warten noch

 

auf Mengen-Angaben : aus dem Rückbau, und aus der Asse Rückholung - dann Entscheidung.

 

Entscheidung durch : BMU, BASE und Bundestag - so etwas macht Ing. Goebel nicht selbst ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist schon fast unheimlich, welcher Wille zur Zusammenarbeit in Sachen Endlager da auf allen Ebenen anliegt,

 

diesmal ist Endlager wirklich gewollt - Jahrzehntelang ist das Thema immer wieder in den Haushaltspapieren

 

zu finden gewesen, und nun gehen die hoch radioaktiven toxischen Reststoffe wohl wirklich tief unter die Erde.

 

 

Das Stand AG schreibt ein transparentes Verfahren zum Endlager vor. Aber die Finanzströme bleiben auch im Jahr 2020 weitestgehend in-transparent !? - Da ist eine dringende Korrektur im BMF bzw. BMU notwendig !

 

 

In der Bilanz des KENFO (Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung) werden für das gleiche Jahr 362 Mio. EUR an Auszahlungen in der G+V genannt ABER in der Bilanz Aktiva dann 733 Mio. EUR an stiftungsrechtlich legitimierten Auszahlungen. - Ja welche Zahl ist denn nun wahr ? Ich hasse Differenzen !

 

 

Und WER ? Wie Viel ? Geld vom KENFO erhält, ist weder im KENFO Geschäftsbericht, und auch nicht in den uralten Bilanzen von BGE GmbH und EWN GmbH, und sogar nicht einmal im Bundeshaushalt 2020 erkennbar.

Aus der Sicht des Endlager-Architekten Goebel gehören: BGZ, BGR, GRS und BAM auch zur Endlager-Branche.

 

 

Normalerweise plant der Staat mit Budgets das kommende Jahr. Jetzt sind die staatlichen Gesellschaften aber GmbH´s geworden, - und in 07/2020 findet man nur Geschäftsberichte aus dem Jahr 2018 ! im Bundesanzeiger.

 

 

Die Quellen aller Mittel für Endlager ist seit 2017 der KENFO - aber im Bundeshaushaltsplan ist keine einzige Summe ausgewiesen, die der KENFO ausgezahlt hätte - und auch nicht an wen - Der Bundeshaushaltsplan ist 

völlig blind in Sachen KENFO Gelder. 

 

In diesem Jahr, und in den kommenden Jahren / Jahrzehnten werden bis zu 24 Mrd. EUR aus dem Staatsfond

KENFO für die bauliche Umsetzung der Endlagerung ausgezahlt werden. - Da möchten die Stromkunden schon gerne wissen WER ? WIE VIEL GELD ? FÜR WELCHE Endlager-Projekte ? ausgezahlt bekommt. Und wir müssen 

das vorher wissen, und nicht erst 3 Jahre später aus kryptischen Geschäftsberichten heraus-deuten müssen !

 

Ing. Goebel steht im Kontakt mit Staatssekretären BMF, und das Bürgerreferat LC4 antwortet nach Kräften.

 

Ing. Goebel hat eine "detaillierte Einzel-Abrechnung aller KENFO Auszahlungen" vom BMF eingefordert.

 

 

 

 

 

 

 

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Wo ist die beste Endlager-Geologie ? Ing. Goebel hat alle Steinsalz-Vorkommen weltweit recherchiert und

 

sich die Schnitte der Geologen angesehen. Es gibt viele Orte, an denen DBHD Endlager entstehen können,

 

aber "bei Glasin" scheint davon immer noch der beste Ort zu sein ! - Dort ist das Salz grossflächig sehr,

 

sehr dick - man sagt auch "Mächtig" - und die Sediment-Überdeckung ist auch sehr mächtig. - Bei Glasin ist

 

Teil einer Steinsalz-Platte, die ca. 3x so gross ist wie die Fläche der Nordsee, also thermisch ist bei Glasin

 

sehr gut angeschossen. - Leider weckt eine Super-Welt-Geologie in Deutschland auch Neid, und ruft sicher

 

Begehrlichkeiten hervor, die zum Problem werden könnten. Aber schauen Sie als Erstes mal auf die Karten

 

und in die daraus entstandene Liste. (das ist nur eine erste Liste für die ich 1 Woche Zeit genommen habe)

 

 

 

 

Mögliche Standorte für DBHD Endlager im globalen Kontext
Locations for DBHD 1.4.2 nucl. rep. in N[...]
PDF-Dokument [2.2 MB]

 

 

 

 

 

 

 

Lagebericht zum Stand der Dinge Ende Juli 2020 - Verfasser : Ing. Goebel

 

 

 

Gehen wir mal davon aus mit "bei Glasin" die bestmögliche Geologie gefunden zu haben - nicht nur die

 

bestmögliche Geologie in Deutschland, sondern Europa-weit, sogar Weltweit ! Dann können wir hier in

 

Deutschland ein "Best-Practice" Beispiel für sicheres Endlager geben, dem aber leider nicht jedes Land

 

sofort nachfolgen kann. - Besonders die EU Länder stehen seit der EU Gesetzgebung 2011, die Endlager

 

zur Pflicht macht unter Druck, die ersten blauen Briefe hat Brüssel bereits versandt. Das es zu Vertrags-

 

verletzungs-Verfahren kommen wird ist absehbar. Aber auch Nicht-EU Länder wie die Schweiz und viele

 

andere Länder weltweit sind ernsthaft auf dem Weg Endlager für hoch radioaktive Reststoffe zu planen.

 

 

 

Ein DBHD bei Glasin wird sofort sehr starke Begehrlichkeiten wecken - man wird sagen : Da ist doch für

 

ein weiteres Endlager genug Geologie um z.B. die Reststoffe aus Italien, Spanien und Holland zu lagern.

 

Und mit den Schweizer Abfällen begehen wir ja selbst schon den ersten Sündenfall, aus Eigennutz, weil

 

man uns sonst langfristig den Rhein vergiftet ! Es wird schwer werden, sich den Begehrlichkeiten zu er-

 

wehren. Da helfen dann nur noch astronomische Preise ! Aber selbst die werden Länder wie Japan gern

 

bezahlen, weil die eben auf Fels-Gestein sitzen, und weder mächtige Sediment-Schicht-Geologien noch

 

Steinsalz dort haben. Dann werden die Preise eben noch astronomischer werden müssen ! Und dann ist

 

es nicht mehr weit, bis die Staaten Kooperations-Verträge mit Afrika schliessen ! - Dort gibt es ähnlich

 

mächtige Steinsalz-SCHICHTEN - sobald die DBHD Technologie erst einmal technisch gut entwickelt ist,

 

kann man tatsächlich DBHD´s bauen wo die richtig Geologie vorhanden ist. DBHD ist ein Exportprodukt.

 

 

 

Die Bohrtechnik kommt aus Deutschland, die Planung, das Know-How, die Fördertechnik kommen auch

 

aus Deutschland. Das ist ein 60 bis 100 Mrd. EUR Markt. Und man tut Gutes dabei. Es werden nicht nur

 

die Glas-Kokillen und das Spent Fuel auf ewig unter die Erde gebracht. Sie ahnen ja gar nicht wie viel

 

Waffen-Plutonium weltweit bewacht wird, wie viele Militärs sich bei Ing. Goebel gemeldet haben, um

 

zu erfragen, ob DBHD auch demontierte Nuklear Waffen Sprengköpfe weglagern kann !?-  DBHD ist die

 

erste Möglichkeit seit Beginn des Nuklear Zeitalters den Geist, den die Deutschen in Berlin, und Oppen-

 

heimer in den USA aus der Flasche rausgelassen haben endlich wieder in die Flasche zurück-zu-bringen.

 

 

 

Die internationalen "Non-Proliferation" Organisationen sehen DBHD Endlager als das grosse Sicherheits-

 

und Friedensprojekt des Jahrhunderts. Ich bin nur ein kleiner Ingenieur, der zugehört hat, und sich im

 

stillen Kämmerlein 8 Jahre bis zur Lösung des Endlager-Problems gequält hat. Nun ist die Methode be-

 

kann und auch die möglichen Orte. Die Länder müssen selbst entscheiden, wie viel Mühe Ihnen die nu-

 

kleare Sicherheit wert ist. So lange ich kann, werde ich dabei gerne, wo möglich, dabei behilflich sein.

 

 

 

Und hier auch noch ein paar Worte an die Atomkraft-Gegner und die Kernenergie-Befürworter. DBHD

 

ist "ambivalent" - es löst das Entsorgungs-Problem, macht aber die Kernenergie auch wieder hoffähig.

 

Ing. Goebel hat da keine feste Meinung, es kommt auf den Einzelfall an. Grundsätzlich ist es dem Be-

 

erdigungs-Unternehmer egal, für den Bestatter ist es nur wichtig das die Leiche richtig tot ist und das

 

dieses Tot sein anerkannt ist. (Selbst darüber wird noch gestritten, siehe BN 800 !) - Grundsätzlich ist

 

der Winter kalt, und man kann mit Photovoltaik und Windkraft nicht heizen. Mittelfristig ist also das

 

Erdgas aus Russland dann die Einzige Option es im Winter warm zu haben. Was halten Sie davon tief

 

in einer Endlager-Geologie - also direkt in einer endlagerfähigen Geologie mal einen kleinen Reaktor

 

zu installieren. Dann braucht man nur noch die Leitungen und Stützringe zurückzubauen und der Berg

 

macht dann gas-dichten Verschluss. Deshalb kann Ing. Goebel sich im Extrem-Fall vorstellen oben auf

 

einer Einzel-Beton-Pellets Lagerung noch einen SMR zu installieren der nach XY Jahren beerdigt wird.

 

Diese Option ist durch den DBHD Schacht-Bau eben auch gegeben. DBHD könnte mehr sein als Endlager.

 

 

 

Wie oft hat man Deutsche Pläne kopiert, aber dann funktionierte es doch nicht. Man muss viel darüber

 

wissen, es immer und immer wieder planerisch, geistig durchdrungen haben. Erst wenn Sie alle Unfall-

 

scenarios und alle Wenn-Fälle durch haben, und die Planung darauf hin korrigiert wurde, ist es so weit.

 

Dann können Sie "Antrag auf Genehmigung stellen", und eine notwendige Ausführungs-Planung machen.

 

Laufen Sie nicht ohne den Schöpfer der Planung los, weil immer noch viele Entscheidungen zu treffen

 

sind, für die man in der Lage sein muss das Ganze zu sehen. Und die verschiedenen Reststoffe und die

 

verschiedenen Behälter, und die immer leicht unterschiedlichen Orte verlangen nach Entscheidungen.

 

 

Aus den oben genannten Gründen habe ich mich auch als Vize-Präsident des BASE Berlin beworben ...

 

 

Ich wünsche Ihnen Allen einen schönen und erfolgreichen Tag. - Machen Sie es gut.

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing.

 

Metallbaumeister

 

Endlager-Fachplaner ww

 

Patent-Einreicher DBHD

 

 

Doktorand (mit einem DBHD, in einem Land, wird es so weit sein)

 

Lehrstuhl-Inhaber (erster Lehrstuhl für echte Endlager-Technologie)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU - 29.07.2020 - Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle Vize-Präsident BASE Berlin von Bewerber Volker Goebel - mit Stellen-Angebot - mit Anlage zur Bewerbung - mit F & E Programm 2021 - 2024
XL-Bewerbung_VP_2020_237_BaSE_Volker_Goe[...]
PDF-Dokument [73.3 MB]
Sammel-Datei .pdf - DBHD Ausführungs-Planungen - gilt für alle Endlager Standorte in allen Ländern - AUSFÜHRUNGS-PLANUNG ENDLAGER
DBHD_Ausfuehrungs-Planung_ DBHD - gilt f[...]
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Die obigen geologischen Karten sind nur die Entscheidungs-Grundlage WO die

 

Probe-Bohrungen stattfinden sollen - Nur "Kern-Probe-Bohrungen" können den

 

Beweis erbringen das dort Steinsalz ist, wie mächtig es ist und welche Qualität

 

es hat. - Probebohrungen sind teuer - es braucht eine Entscheidungs-Grundlage

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leute bei Glasin - den Besten Preis erzielt Ihr nur, wenn Ihr es freiwillig anbietet.

 

Wenn BMU, BASE, BGE, BGR, GRS, NBG, BAM euch "rein-drücken" bleibt Ihr Bittsteller ...

 

 

Das DBHD sicher ist, und die Risiken wohl eher bei den bundesweiten Transporten zu

 

suchen sind, dürfte Euch mittlerweile klar sein. SICHERHEIT, SICHERHEIT, SICHERHEIT

 

 

 

Es gibt nur ein Einziges Kriterium, dass ALLE Entscheidungen herbeiführt - SICHERHEIT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc