GDF Endlager Diskussion 2021 - Seite 3

 

 

 

 

Die GRS zündet KEINE Atomrakete in Mont Terri - Nein, die machen eine in-situ Experiment zu Verschluss im Berg - mit Bentonit - Wollen die einen Verschluss untersuchen der nass bleiben muss - Kann man Feuchte an einem Ort über 1. Mio Jahre garantieren - Immerhin - das Thema Verschluss ist da - die Schweizer lassen sich Ihre bisher abwesende Verschluss Idee von der GRS konzipieren und nachweisen. - Das hat 3 Aspekte, die GRS hat 2 Mini-Schächte gebohrt von einer hohen Halle aus, die GRS probiert alte Ideen lieber im Ausland aus - und das Ausland Schweiz hat ja konrete Bedarfe an einer Verschluss Idee - Es gibt also jetzt so etwas wie einen 1:10 Test Stand "irgendwo" im Berg. - Macht was draus - entwickelt das ...

 

 

 

 

 

So sieht ein Test-Schacht aus - Durchmesser 1,2 Meter - Höhe 12 Meter - ziemlich eng was ...

 

 

Die GRS hat sich in der Schweiz einen Schacht buddeln lassen - von Studentischen Hilfskräften

 

 

Gefällt mir - nehmt Ihr die Stahl-Matten bitte noch raus bevor Ihr Verschluss machen übt ?

 

Die Leiter, und das Rohr müssen auch noch raus - nur die dünn angespachtelte Betonwand

 

bleibt stehen - welche Nuklide tut Ihr rein ? Oder welchen Behälter ? - Und wie ? und darum

 

funktioniert das in so einen Mini-Loch eben schlecht. - Trotzdem - Ihr habt ja Rohre, um von

 

unten Druck auf den Kessel zu geben. - Und den Versuchs-Beschreib noch einmal lesen ...

 

 

Ich hoffe Ihr habt Euch dabei mehr gedacht als bei der Castor Langzeit Studie - da kam nur

 

heraus das die intensivste Wärme im Zentrum des Behälters ist - das sagt Tante Erna auch.

 

 

 

http://grs.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellt Thyssen-Henschel in Kassel mal die Frage ob ein Transrapid auch langsam - aber auch schnell eine 5 ° geneigte Kurve fahren kann ?

 

Die Leute die den Transrapid in China gebaut haben - die werden sich mit der Frage Neigung der Fahrebene auch befasst haben ...

 

Ihr könnt auch selbst mal ein 1:10 Modell entwickeln. - Bitte - Die Dütschen helfen Euch bei den Tunnel und Schacht Technologien ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer will mal mit dem Transrapid Nr. 1 in China 430 Km/h schnell mitfahren ?

 

 

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3ATransrapid_Shanghai_maglev_train_ride.webm

 

 

Das ist Magnet-Bahn Geschwindigkeit - Viel zu kurze Strecke in Shanghai.

 

 

Und rund um Mittag wird der Zug bei 300 km/h gefahren. Magenschonend.

 

 

Der MAG LEV kam in dem Film schon 1x entgegen - mit über 400 km/h !!

 

 

Die Begegnungs-Geschwindigkeits-Differenz betrug ca. 800 km/h - Sie

 

 

müssen sich Magnet-Bahn mal anhören und dann Ihre Nerven befragen ...

 

 

Der SwissMetro wird ein Bullet-Train - Strecken sind lang genug. Grüezi.

 

 

Der Transrapid in Shanghai fährt auch Steilkurven. - Sieht gut aus ...

 

 

Das Ur-Transrapid Konzept mit den German-Angst Bügeln ist 30 Jahre alt.

 

 

Die Windgeräusche sind brutal - das baut man heute anders - viel leiser

 

 

Aber er fährt - der Magnet-Zug aus Deutschland - Er fährt das jeden Tag.

 

 

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3ATransrapid_Shanghai_maglev_train_ride.webm

 

 

 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid_Shanghai

 

 

 

 

Unterirdisch ist einfacher schnell Fahren - kein Gegenverkehr, - kein Regen

 

Relativ stabile Strömungs-Verhältnisse in einer Röhre mit Regel Querschnitt

 

Wir können die Magneten nach oben legen ? - Die sind ja noch geschützt in

 

der Karosserie - Der Schweizer Bob - der Bullet Train - ist was für Mutige !?

 

 

 

 

CRRC hat angekündigt einen eigenen, schnelleren MAG LEV als den

 

Transrapid in 2021 Corona 2022 in Betrieb zu nehmen - die Teststrecke

 

ist wohl auch schon gebaut. - Aber gesehen hat man noch nichts bisher.

 

 

 

Möglicherweise beraten die Chinesen die Schweizer - Die Deutschen der

 

UR Transrapid Ingenieur-Gruppe sind schon fast alle tot - lang ist es her

 

Hat DE 1,4 Milliarden gekostet, den Transrapid Prototyp im Emsland ...

 

 

Wie hebt der Strom eigentlich den Zug an - Man spricht von "Induktion"

 

also kontakloser Übertragung auf ... wahrscheinlich einen Magneten -

 

und steigert das dann .... ? - Wie funktioniert der Antrieb eines MAG LEV ?

 

 

 

 

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3ATransrapid_Shanghai_maglev_train_ride.webm

 

 

 

 

 

Antrieb und Steuerung im Gleis - Karlsruhe Institut of Technology - KIT Karlsruhe hat dokumentiert Quelle KIT - Karlsruhe Institute of Technology

 

 

 

Einige Forscher vom KIT haben den Zug mal im Bau fotografiert und später zusammen mit einer Zeichnung den

 

Magnet-Antrieb und die Spur-Steuerung dokumentiert - Das ist der Antrieb des Transrapid von Thyssen Siemens

 

Und so fährt er auch in Shanghai - Und Ing. Goebel hat den gesamten Antrieb um 180 Grad gedreht eingeplant.

 

 

Jetzt kann der Zug so richtig abheben und er wird schneller, verlässt das Gleis und fliegt gen Himmel auf ...

 

Nein - Der Zug hat immer ein Gewicht - ein ziemlich heftiges sogar - Und es braucht eine Steuerung um Ihn

 

auch in der Ebene beidseitig vom Gleis wegzuhalten. - Und wenn er schnell durch eine Kurve muss - unter 4 °

 

 

 

Man kann den Antrieb auch umdrehen - der Transrapid wurde nach oben gezogen - der SwissMetro wird nach

 

oben gedrückt - die seitliche Steuerung und die Steilkurven bleiben so wie Sie sind. Und weil der Transrapid

 

auf Stelzen steht, ist die Fahrbahn nie ganz gerade. In einem Tunnel steht der SwissMetro auf einem Boden.

 

 

 

Die Antriebs- und Spurhalte-Konzepte sind sich ähnlich aber nicht gleich - Antrieb wurde um 180 Grad ge-

 

dreht. Keine U-German-Angst-Erste Generation Bügel mehr - Statt dessen mehr Mut zu Steinkurven und

 

und noch mehr Aerodynamik - und noch mehr Speed - Bleibt die Frage wieviel Strom braucht man dafür ?

 

 

 

 

Nach dieser Studie entspricht das Benzinäquivalent des Energieverbrauchs des Transrapids bei 250

 

km/h 1,50 l je 100 Personenkilometer, bei 300 km/h 1,82 l und bei 450 km/h 3,16 l. (Auslastung ?)

 

 

Typisch für den ICE 3 ist eine Stromaufnahme von etwa 5 MWh bei 1 MWh Rückspeisung in das Netz. Bei einer unterstellten Durchschnittsgeschwindigkeit von 170 km/h und 220 Reisenden (48% Auslastung für eine Triebwageneinheit) entspricht dies einem Verbrauch von 10,7 KWh oder 1,2 Litern/100pkm

 

 

At normal operating speed, the energy consumption of the Maglev train is estimated at 90-100 Wh/(seat km).[35] For comparison, the conventional Shinkansen Nozomi running at normal speed has an energy consumption of 29 Wh/(seat km).[35] However, this is still less than half of even the most efficient short/medium-haul modern passenger aircraft. For instance, the Airbus A319neo uses ~209 Wh/(seat km).[36] Moreover, the operation of the Maglev train is completely electric.

 

 

 

Bei einer Durchschnitts-Geschwindigkeit v. 300 km/h verbraucht der Tranrapid p. Person so viel wie ein Mofa,

 

und fährt Sie mit immerhin 300 km/h Durchschnitts-Geschwindigkeit ins Ziel mit dem SwissMetro Tunnel-Zug.

 

Raus aus dem Tunnel - Rein in den Lift und oben wieder Sonnenschein - Zürich - MetroSausen - Bern - 15 min

 

 

Liebe Physker - wie entsteht denn nun eine Bewegungs-Kraft aus elektrischer "Induktion" - Durch Abschnitte ?

 

Magneten ziehen sich an - umgedreht stossen Sie sich ab - Kräfte ungefähr gleich gross - Kann man Magnete

 

mit Stromstärken so start motivieren, dass die Anziehung oder Abstossung noch intensiver wird ? - Siemens ...

 

 

Siemens war damals mit dabei - die werden ein Archiv haben - da könnt Ihr noch etwas finden, und

 

kopieren Ihr Schweizer-Macher - Eure Züge sind top und werden genutzt. Aber zu Corona Zeiten ist

 

Euch das rumfahren von heisser Luft auch schon aufgefallen. - Keine guten Zeiten für die SBB / DB

 

 

 

 

 

 

https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/wissenschaft-und-forschung/was-ist-magnetismus-100.html

 

 

 

 

 

 

So und jetzt vertrauen wir uns einer Top Schüler-Arbeit an - Ein Physik Leistungskurs Abiturient ist offenbar bis ins Konstruktions-Büro in Kassel gelangt, und es hört sich als ob die Ingenieure Ihm das Antriebsprinzip - immerhin ein 1,4 Mrd. teures DE Industrie-Geheimnis anvertraut haben. - Dieser Aufschreibung verdankt das Internet das es eine Erklärung für den Linienmotor gibt. - Plus - Minus - Plus - Minus - Plus  - die abwechselnde Polung der Felder verursacht also die Fort-Bewegung. Aha.

 

Wo dieser sehr talentierte Herr Sutter wohl heute arbeitet. - Er wird so um die 45 Jahre alt sein.

Der Name weist etwas auf die Schweiz hin. - Hallo Herr Manuel Sutter ... Sind Sie Elektro-Technik

Ingenieur geworden ? - Können Sie uns bei der Re-konstruktion des Linear-Motors heute helfen ?

 

Uns interessiert die Verkabelung, die Polung und ob man die Hebe-Einheiten um 180 ° drehen kann.

 

 

 

 

Polung MAGLEV Polung MAGLEV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Ch%C5%AB%C5%8D_Shinkansen

 

 

 

 

 

Aktuelle Darstellung der Polung des MAGLEV Japan Aktuelle Darstellung der Polung des MAGLEV Japan
MAGLEV Bauart Japan - Foto - Chassis offen MAGLEV Bauart Japan - Foto - Chassis offen

 

 

 

 

Die Trasse für den Maglev liegt in Japan schon auf dem Boden auf in Bahnhöfen.

 

Das Arbeitsprinzip ist aber immer noch das von der aufgeständerten Trasse für die freie Strecke.

 

Die elektrisch angesteuerten Elektromagneten (Linear-Motor) liegen in einer Reihe nah beieinander

- Plus - Minus - Plus - Minus etc.

 

Der Zug führt auch Magneten mit - aber Dauermagneten - und das nur in ausgewählten Bereichen

Die andere Seite des Linear-Motors - Der elektrische Linear-Motor ist immer baulich zweiteilig.

 

Mit dieser Bauart wurden 6003 km/h erreicht - aber verdammt enge Spalte und empfindliche Zwangs-Führung

 

Für Systeme die auf dem Boden stehen, kann man die Elektromagneten auch unten einbauen

 

Die U-Zange dann eben von oben her anschliessen

 

Aber braucht es die U-Zange mit den Dünnspalten überhaupt ?

 

Die neuste Generation der Elektromagnete ist tiefgekühlt und erst dadurch supraleitend.

Helium Tiefkühl Anlagen notwendig - Tunnel - Unter-Schacht Einbauten ? - hmmm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man kann bitte auch einfach viele starke Dauermagneten nehmen für die Schwebung

und wenig teure Boden-montierte-Elektromagneten für den Vortrieb - Ing. Goebel

 

 

Es gibt mehrere Verfahren zur Herstellung von Magneten, aber die häufigste Methode ist die Pulvermetallurgie.

Dabei wird eine geeignete Zusammensetzung zu feinem Pulver zermahlen, verdichtet und erwärmt, um eine

Verdichtung durch „Flüssig-Phasen-Sintern“ zu erreichen.

 

 

https://www.guss-magnete.de/werkstoffe/

 

 

 

 

Guideway and Train - SwissMetro.pdf
PDF-Dokument [109.8 KB]

 

 

 

 

 

 

 

Will die GRS mit einem eigenen - seit Jahren geäusserten Vorschlag in den Pool der Endlager-Projekte ? 

 

Wer prüft dann ? - Ich sag bei dem GRS Konzept immer - wer soll die tiefen Löcher vom Gang aus bohren

 

und dann doch nur wieder am Seil - aber Endlage bedeutet fugenloser Verguss und kontrollierter Einbau.

 

 

Die Barrieren Behälter (Castor) und Beton-Pellets und mächige Geologie und DBHD Verschluss kann das

 

GRS Projekt aus vielen Gründen gar nicht in der Mächtigkeit und in der notwendigen Bauqualität anbieten.

 

Das ist doch eine Physiker Fantasie die selbst dem mutigsten Bauplaner wie ein schlechter Witz vorkommt.

 

 

Wenn die Leute selbst kein echtes Konzept entwickeln können werden Sie eben Prüfer ...

 

Oder will die GRS ernsthaft wie DBHD und BGE behandelt werden und auch ernsthaft von

 

einem Prüfer geprüft werden. - Wohl an - dann sind es 3 Konzepte die durch die :

 

 

 

Geomechanik - Thermodynamik - Korrosions -

 

und durch die Verschluss - Prüfung müssen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte BGE,
 
Sehr geehrter Herr Löwer,
 
 
Erst sagen Ihre Geologen/Innen das die BGE die Tiefen-Grenze für Geologien selbst
und im eigenen Ermessen eingeführt hat. (Siehe Wort-Protokoll Fachkonferenz TG)
 
Ing. Goebel sagt "Es gibt keine Tiefen-Grenze für Endlager im Stand AG"
 
Jetzt sagt Ihr Mitarbeiter Herr Christoph Löwer die 1.500 Meter stehen im Stand AG
Paragraph 21 oder Paragraph 4
 
 
Haben Sie als BGE ein anderes Stand-AG als die Öffentlichkeit ?
 
 
Bitte senden Sie mir die angesprochene Seite mit Unterstreichung,
damit könnten Sie die Strafanzeige noch abwenden.
 
 
Es gibt keine Tiefen-Grenze für Endlager im Stand AG
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing.- Arch.
 
Endlager Planer
 
 
 
 
Verteiler : Öffentlichkeit - BGE - BMU - BASE - NBG - DBHD - StA. Hildesheim
 
 
 
 
 
 
 
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Also wenn das die juristischen Fähigkeiten von Herrn Studt sind - dann gute Nacht
Missbrauch-Paragraph-21-durch-die-BGE.jp[...]
JPG-Datei [323.5 KB]

 

 

 

 

 

 

Dieser Geologe - Herr Dr. Jan Weber - das ist ein ganz ordentlicher Wissenschaftler

 

den kenne ich seit Jahren - der darf so etwas mal definieren - musste eh mal sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Kreisen der Fachkonferenz wird darüber gesprochen das die BGE Ihr Geologen-Team aufteilt.

 

 

Ein Teil der Geologen soll 5 Pilot-Regionen in der Geologie-Auswahl öffentlich an-arbeiten

 

Die anderen Geologen machen in der Breite weiter mit der 54 % zu 0,00005 % Geologie-Auswahl

 

 

Was bedeutet das "Pilot-Region" - sind das 5 Durchschnitts-Fälle ? oder sind das die 5 Favoriten ?

 

 

 

2x Pilot-Region für EL im Steinsalz - flach und steil 

 

2x Pilot-Region für EL im Tonstein - jung und alt

 

1x im Festgestein - nur um das mal geprüft zu haben

 

 

 

Soll die BGE doch machen - kriegt Sie damit das Standort-Verfahren in ein eigenes BGE Ranking ?

 

 

Das wars für heute aus der Gerüchte-Küche ... 02.07.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.netzkino.de/#!/filme/fc-venus-fusball-ist-frauensache

 

 

 

 

Es gibt eine neue Unterseite zu "Börger"

 

mit den BGE Unterlagen kann man leider nur schlecht arbeiten

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine neue Unterseite zu "Winner"

 

mit dem LBEG 3D Modell ist gut arbeiten

 

 

 

https://www.lbeg.niedersachsen.de/geologie/3dmodelle/geologische-3d--modelle-553.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine wenige Bilder aus einer 3 h Videokonferenz mit ca. 110 Personen

 

der Fachkonferenz Standort-Auswahl Endlager DE 

 

 

 

 

 

 

K1 Sicherheitsfragen

Termin: Dienstag, 06.07.2021, 17:30 bis 21:00 Uhr
Zugangsdaten:
https://zoom.us/j/98809479689?pwd=dmQ3bUFYZGllTkRBaG9DR0ZVQ3JJZz09
Meeting-ID: 988 0947 9689
Kenncode: 114696
 
Sicherheitsanforderungen und Sicherheitsuntersuchungen: Standards für offene Quellterme/Modellbildung
Impulse: Dr. Felix Altorfer (ENSI, Schweiz), Prof. Dr. Horst Geckeis (KIT-INE) | AG-V: Jörg Gantzer

 

 

 

 

 

 

Herr Dr. Altorfer von der ENSI hat auf Rückfrage offen zugegeben, dass alle 3 nagra Endlager nur in den Rhein entwässern können.

 

 

 

Es kommt eben darauf an wo man das Endlager baut - in manchen Gegenden fliessen alle Wässer in den Rhein.

 

Und - was tun die Deutschen jetzt ? - Rufen Sie die Wehrmacht ? Schliessen Sie die Grenzen ?

 

Reitet Frau Staatssekretärin Schlutter-Sühr auf einem Pony nach Bern ?

 

 

 

Niemand tut etwas - der Schweizer Durchlauf-Erhitzer wird nur von Ing. Goebel wiederholt kritisiert.

 

Die Deutschen sind erst mal zu blöd die Erpressung als solche zu erkennen.

 

Ansonsten sind die Schweizer ja fair ? - nein fair waren Sie nie - aber nett - und so "heimeli"

 

 

 

Herr Altorfer meint das die Behälter mindestens 10.000 Jahre halten - also was solls ...

 

Ich möchte demklugen netten Herrn Dr. Altorfer gerne mal gründlich die Fxxxx xxlxxxxx

 

Und Dr. Ernst - auf den die Erpressung zurückgeht - Schiri wir wissen wo Dein Auto steht.

 

 

 

So wie die Finnen planen auch die Schweizer Freisetzung.

 

Warum soll ich mir da noch Mühe geben ein sicheres DBHD zusammenzuhalten.

 

Wenn Freisetzung der neue Trend ist ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

beim MRD kann man redaktionelle Artikel schreiben :

 

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/atommuell-endlager-thueringen-kritik-ramelow-kyffhaeuserkreis-100.html#sprung0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur noch die Russen versuchen einen mehr oder weniger geschlossenen Brennstoff-Kreislauf

 

Der BN 600 Nachfolger wurde ad acta gelegt - nun soll es ein BREST 300 bei Tomsk leisten ...

 

 

Endlager braucht es für die Reste aus den Wiederaufarbeitungs-Anlagen aber trotzdem und

 

was die Fast Fission Reaktoren übrig lassen werden wir auch irgendwann erfahren ...

 

 

Die Ansprüche an die Endlagerung werden noch weiter steigen weil die Reststoffe ...

 

 

 

BREST-300[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein erstes Exemplar wird ab 2017 in Sewersk gebaut. Baubeginn und Baufortschritt litten unter mehreren Verzögerungen; 2018 wurde als Betriebsbeginn das Jahr 2026 genannt.[2] Die Anlage dient auch als Prototyp für die Variante BREST-1200. Der BREST-300 hat eine thermische Leistung von 700 MW und eine elektrische Nettoleistung von 300 MW. Die Kühlmitteltemperatur beträgt ca. 505 °C bei Eintritt und 340 °C beim Verlassen des Wärmetauschers. Das Brennstoffwechselintervall beträgt ca. 5 Jahre bei einem Brennstoffinventar von 20,6 Tonnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Russen lernen dazu - wenn man Ihnen klarmacht wie man Kernenergie am Besten präsentiert

 

Ich hab mich mal 9 Monate respektvoll aber intensiv mit Rosatom gekabbelt. - Die lesen auch bei mir.

 

Wir sind quasi ein bisschen befreundet - wann immer Rosatom was hat - ich bringe das - vielleicht will

 

Russland etwas erzwingen und scheitert - Vielleicht finden die Russen aber auch den Weg in eine Kern-

 

energie die sicherer ist, und die U-PU-Brennstoffe gut nutzt, und weniger harten Atommüll verursacht. 

 

Mit besten Grüssen nach Sewersk bei Tomsk - Als ich da war damals, durfte ich nicht rein nach Tomsk 7

 

 

 

 

ab Seite 197 BGE - Kosten Kosten Kosten
2021-04-08-Beteiligungsbericht-des-Bunde[...]
PDF-Dokument [6.7 MB]
Original Bild mit Original Datei-Name der BGE
Steckbriefe_Gebiete_zur_Methodenentwickl[...]
Portable Network Image Format [163.5 KB]

 

 

 

https://www.bge.de/de/aktuelles/meldungen-und-pressemitteilungen/meldung/news/2021/7/619-endlagersuche/

 

 

 

ich wehre mich entschieden gegen die würdelose Sprache und Schreibe der BGE !

 

 

Steckbriefe benutzt man eigentlich nur um Verbrecher/innen zu jagen

 

 

Bitte verwenden Sie z. B. die Worte - Kurzbeschreibung Teilgebiet für Endlager DE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es kommen zunehmende Zweifel auf, ob Herr Wenzel objektiv ist ?

 

Sein "mauern" gegen das NEUE - und wie er jede Gelegenheit nutzt,

 

um das Steinsalz und den Tonstein Niedersachsens schlecht zu reden

 

ist mir zu offensichtlich. - (Er sitzt im Niedersächsischen Landtag !)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erneut versucht sich das NBG mit 2 weiteren Gutachten vom XXL Makel der Zustimmung zu den Freisetzungs-

 

Erlaubnissen in der Endlager-Sicherheits-Anforderungs Verordnung reinzuwaschen - Funktioniert aber nicht !

 

 

 

Die völlig hilflosen Damen und Damen vom NBG haben erneut 2 Kurz-Gutachten im Ausland anfertigen lassen, 

 

die etwas zu den skandalösen Freisetzungs-Erlaubnissen für die BGE in der Endlager-Sicherheits-Anforderungs-

 

Verordnung sagen sollen. Da die beiden Gutachter aus der Schweiz + Östereich nur ein paar Seiten schreiben

 

durften, ist nicht wirklich etwas dabei herausgekommen. - Einige wohlmeinende allgemeine Hinweise eben :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Prof. Dr.-Ing. Maringer zeigt auf wie man Dosismengen denken kann. Er erwähnt die tatsächlichen Inventar-

 

Menge der BRD aber nicht weil er Sie wahrscheinlich gar nicht kennt. Er erwähnt auch die Dimension 10 -4 der

 

Freisetzungs-Erlaubnis nicht - und er bietet keine Formel, keinen rechnerischen Ansatz an - möchte aber, dass

 

die Dosismengen für alle Lebewesen die Biosphäre berechnet werden - und nicht nur für Menschen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erinnern wir uns an das was leider passiert ist :  BMU Bonn (Cloosters, Hart) schreiben zusammen mit Röhlig

 

eine Endlager-SICHERHEITS-Anforderungs-Verordnung, in der für die extrem mangelhafte Bauweise der BGE

 

Freisetzungs-Erlaubnisse in der Dimension 10-4 eingebaut wurden - SKANDAL - Das NBG nickt indirekt diese

 

Freisetzungen auch noch ab, anstatt Sie zu kritisieren. (NBG verliert dadurch jede Glaubwürdigkeit weil der

 

"Schwurbler" Grunwald im Umwelt-Ausschuss das Votum des NBG dann ins Gegenteil verdreht widergibt !!!)

 

Im Umwelt-Ausschuss selbst werden die Abgeordneten dann mit einer vollständig inhaltlich gefälschten Be-

 

schluss-Vorlage zur Zustimmung verleitet - Insgesamt ein Vorgang der X Strafanzeigen gegen die Beteiligen

 

verlangt. - Ing. Goebel wünscht jedem der Beteiligen im BMU, NBG und Umwelt-Ausschuss eine besonders

 

qualvollen Krebs-Tod !!! - Die ca. 34 cm dicken Akten werde ich x mal kopieren und auf Eure Gräber legen !

 

 

 

 

 

 

 

 

Die besonders tiefen, und deshalb trockenen und gas-dicht verschliessbaren Endlager-Planungen DBHD 1.4.2 und

 

DBHD 2.0.0 und DBHD 3.0.2 brauchen gar keine Freisetzungs-Erlaubnisse. - Diese 3 Endlager Konzeptionen sind so

 

gut, dass gar keine Dosismengen in der Biosphäre zu erwarten sind.

 

 

 

 

 

Solange wir Personen im NBG und im Ethik-Ausschuss haben, die besonders monströsen Umwelt-Verbrechen

 

zustimmen, - ist die Endlagerung in DE noch keinen Pfifferling wert. >>>>> Gemeint ist damit der Grunwald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der AG Tonstein lief es besser - eine gute Geologin, die sehr objektiv Fragen beantwortet hat. - Leider auch

 

viele Pensionäre denen das lernen im Verfahren sichtbar schwer fiel - Goebel konnte sich gegen die alten Leute

 

einfach gar nicht durchsetzen. - Ob ich mit 65, also in 10 Jahren auch komplett geistig verkrustet bin und nichts

 

mehr Neues hören möchte ? - Hoffentlich nicht. - Die alten Leute wollten nichts hören von Endlager-Tiefe und

 

auch nichts zum Thema Verschluss in Tonstein. Die klammern sich ans Stand-AG als sei es ein Evangelium - es

 

ist aber nur ein Einzel-Gesetz das wir über längere Zeit weiter fortschreiben müssen ...

 

 

 

 

Das Papier zum Tonstein ist bearbeitet und abgestimmt worden. - Der BGE schlottern jetzt schon die Knie ...

 

Ing. Goebel hat gegen das Papier gestimmt weil es so unvollständig ist. - Und jetzt mal etwas Schönes :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Lies sieht beeindruckt aus - ob er irgendeine Ahnung hat was er da tatsächlich sieht ? Das ist der schlechte

 

nagra Behälter, mit Dummy Inventar - hat nur einen schlecht verschweissten Deckel !- keine Tragzapfen ! so ein

 

Billig-Behälter könnten wir im DBHD gar nicht richtig transportieren - Bentonit-Umhüllung, so irgendwie waage-

 

recht "reingestopft", der Bentonit quillt auf, und wenn man seine Dichtwirkung braucht, ist er längst wieder in

 

sich zusammengefallen - Der Behälter soll in CH auf einem Bett liegen, überall Fugen nach unten die man nicht

 

abdichten kann. - Für dieses Behälter-Konzept kommt man vor Gericht, aber nicht in die Ruhmeshalle. - Aber als

 

1:1 Modell schön gross, dass reicht um einen Elektro-Ing. der Umweltminister wurde zu beeindrucken. - Baääh !

 

 

 

 

Anstatt zu kritisieren das alle 3 nagra Standort Präferenzen nur in den Rhein entwässern - stellt sich der Lies hin

 

und macht Werbung für ein Konzept das den Rhein vergiften wird !!! und die Nordsee. - Wenn ich Eines wie die

 

Pest hasse, dann sind es "Fachfremde Leute" die sich zu Fragen der Endlagerung äussern. Ich würde den Lies die

 

Elektroplanung für DBHD machen lassen - Ihn aber von einer Entscheidung zu Endlager trotzdem fern halten !!!

 

 

 

 

 

 

 

Aus aktuellem Anlass - mehr als 100 Tote in meiner alten Heimat - grosse Zerstörungen - bitte spenden auch Sie

 

Erftstadt - Hagen - Schuld - Blessem - fast jede 2te Gemeinde in NRW ist betroffen - Schnüff

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut gemacht - Die BGZ thematisiert die Lagerung von Forschungs-Abfällen im MTR 3 und die Härtung des

Zwischenlagers in Ahaus mit einer Doppel-Hülle - weil sehr nahe am Wohngebiet

 

https://bgz.de/forschungsreaktoren/#behaelter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine direkte nagra Werbung - Das Einstein TV Team ist redlich um objektivität bemüht !

 

Ein aktueller Film - 2021 - Rückbau AKW Mühleberg im Dialog mit den nagra Bemühungen

 

Es bleibt dabei das alle 3 nagra Standort-Vorschläge nur in den Rhein entwässern können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

anbei erhalten Sie Zugangsdaten für die gewünschte Arbeitsgruppe:


M1 Zwischenbericht und StandAG (Antrag LK Günzburg)

Termin: Montag, 19.07.2021, 18:00 bis 21:00 Uhr
Zugangsdaten:
https://zoom.us/j/99182369877?pwd=RjU1WHI4bmdtQTNMaVRrdmQrcFZUQT09
Meeting-ID: 991 8236 9877
Kenncode: 604578
 
Impulse: Dr. Christian Hofer (Bayerischer Landkreistag), Jürgen Voges (AG-V), Prof. Dr. Michael Kühn (GFZ Potsdam), Stefan Kanitz (BGE) | AG-V: Jürgen Voges

 

 

 

 

 

 

Das Emsland und Bayern kommen immer stärker in die Fachkonferenz hinein - mit Fragen.

 

 

 

 

 

Heute ging es um die Frage ob die BGE möglicherweise einen Verfahrens-Fehler gemacht hat ?!

 

Herr Voges hat die üppige Verwendung von geologischen Referenz-Datensätzen für die AG V kritisiert.

 

Der Gutachter des NBG - Herr Dr. Kühn hat argumentiert die Referenz-Datensätze seien nicht Stand der Technik

 

Herr Kanitz hat tapfer verteidigt - Herr RA Gassner hat sich das alles aufmerksam angehört.

 

 

Ing. Goebel : Ohne die Verwendung von Referenz-Datensätzen hatten wir noch 2 weitere Jahre auf den Zwischen-Bericht gewartet.

 

 

 

Bitte lesen Sie das Gutachten von Herrn Dr. Kühn :

 

 

Praesentation_Gutachten_Kuehn.pdf
PDF-Dokument [779.8 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc