System-Skizzen Endlager incl. DBHD 2.0.0 Endlager

 

 

 

und eine sich abzeichnende Lösung Dank § 9a Absatz 1a Atomgesetz > Bundesanzeiger abwarten

 

 

 

Werfen wir als Erstes einen Blick auf die bisher bekannten möglichen und unmöglichen Bauweisen für Endlager

 

Streng nach Wirts-Gestein differenziert ! - Wir müssen "Tiefe und Temperatur im Stand AG nach Wirtsgesteinen

 

differenziert regeln". - Ein technisch-wissenschaftliche begründete Regelung - die Ergebnisse erstaunen Sie ! ? 

 

 

 

 

 

Der .pdf Download der Kriterien mit Beschriftung ist im Acrobat Reader bis zu 6.400 % zoonfähig
Ingenieur-Geologische Kriterien für Endl[...]
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"Grenzen und Möglichkeiten von Wissenschaft" - Vortrag Prof. Dr. Lesch

_____________________________________________________________

 

18.11.2022 München TU - Veranstaltung zu "Wissenschaft und Endlager"

 

 

Es ist integrativ höflich zum Vorredner (Branchen Schwergewicht Chemie Ing. Michael Sailer BGE)

 

Lesch kann witzig sein, und er ist durch und durch Wissenschaftler - und dann beginnt auch sofort

 

ein grausames Profi-Gemetzel. Alle kriegen Ihr Fett weg. Er zeigt das er excellent vorbereitet ist :

 

 

 

 

 

>>> hören Sie selbst ab https://www.youtube.com/watch?v=QhLSdg-szGE&t=14866s

 

 

 

 

 

aus dem Inhalt der Rede :

 

 

Hinweis zur Herausforderung : Labor-Bedingungen zu Bauwerk am Ort (oh ja - Bauwerk Endlager

kann z. B. oberirdisch 300 x 365 x 64 Meter sein, und unterirdisch D 20 Tiefe -2.200 Meter, dafür

braucht man schon Planer die Bauwerke in den dortigen Umgebungsbedingungen denken können.

 

Hinweis von Ing. Goebel : Endlager entstand durch Deduktion und Reduktion auf das Notwendige.

 

Hinweis von Dr. Lesch : "Preis der Endlager-Maschine" wird deshalb entsprechend hoch sein ...

 

 

Der Mann ist ein excellenter Redner, kritisch und Türen aufzeigend - der kann nach kurzer Lektüre

auch komplizierten Endlager-Kram verstehen, wenn wissenschaftlich annehmbar vorbereitet, der

Mann könnte Endlager der Welt besser erklären als der Ingenieur-Planer, auch besser als der BGE

Betriebswirt-Geschäftsführer - und Lesch hat Übersicht über die gesamte Forschung und Technik.

Er bleibt abstakt verklaususiert, da soll für viele was dabei sein, manchmal harte Kanten wie in der

Physik selbst - Wenn wir den häufiger vor unseren Karren spannen dürften, wär schon was möglich.

Ich wäre sogar bereit mich öffentlich von Prof. Dr. Lesch befragen zu lassen, noch ist er reinen

Herzens, und ganz der Mittler zwischen Volk und Wissenschaft - Bis das BGE Geld Ihn dann völlig

korrumpiert hat ? und technisch, inhaltlich alles den Bach runtergeht ...

 

 

 

 

 

Können Sie der Mittler im Kriegsgebiet sein ? - Immerhin sind Sie wissenschaftlich eine Institution.

 

 

Wir wollen unter extrem kontrollierten Bedingungen nur - 2.200 Meter in Richtung Erd-Inneres.

 

Sie zeigten uns Hubble Photos die die Milchstrasse von aussen zeigten - Welche Physik herrscht

 

an Ihrem Wohnort ? - Astro-Physiker, haben die ein Physik Grundstudium absolviert ? - Eher JA.

 

Plus Erfahrung, plus Studium Generale - plus Telekolleg und TV Prommi- Bonus - Ja, können Sie.

 

 

 

 

 

 

>>> hören Sie selbst ab https://www.youtube.com/watch?v=QhLSdg-szGE&t=14866s

 

einfach mal nur die ersten Minuten der Rede - da steckt schon viel drin

 

auch ein Dr. Lesch hat seine Stichwort-Zettel - und dann zaubert er ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe mir/uns mal die Kern-Aussagen und Forderungen von Dr. Lesch notiert :

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- mindestens 3 Endlager-Standort Vorschläge müssen zur Entscheidung vorliegen

 

 

- eine neue Endlager Kommission soll das entscheiden (Erfinder war Dr. Renn)

 

 

- Endlager wird immer ein geologisches Endlager sein (ist auch so EU Gesetz)

  "Die möglichst tief im Erdinneren verschwinden sollen ... das wir sie nie, nie

   wiedersehen"

 

 

 

 

- Es ist eine Schande, das wir uns so im Weg stehen, das wir noch kein Endlager haben

 

 

- Wir sollen vor Ort ein Lehr-Institut gründen. (Ja, - wir ziehen die Schule dann um)

   Herr Dr. Lesch, die Überprüfung von Bauweisen hat ergeben, dass Endlager um so

   sicherer sind, je weniger die rückholbar oder bergmännisch bergbar sind. - Da wir

   kein untiefes, deshalb nasses und nicht gas-dicht-verschliessbares horizontales DBE

   wollen, ist die Rückholbarkeit auch kaum noch von Bedeutung. DBHD wird ja : tief,

   deshalb trocken, und ist immer gas-dicht verschliessbar ! - Dort sinken die Pellets

   mit den Castoren drin ja auch in 45.000 J. durch das viskose Salz ab auf - 7.500 m. !

   Das Sinken ist harte Physik, wir können es nicht beschleunigen und nicht aufhalten.

 

    Wir leben und arbeiten doch in der besten aller Welten (Länder) - wir haben doch

    öffentliche Geologie-Daten, wir haben doch Ingenieure, wir haben doch Geld auf

    dem Konto, wir können doch Probebohrungen machen. Aber es gibt auch German

    Angst - Angst vor grossen Infrastruktur-Bauwerken ohne historische Vorbilder ...

 

 

 

- Vom Nutzen des Zweifels, von der Neugier, vom Hinterfragen, vom korrigieren

   weil man nie gegen besseres Wissen forschen, planen und arbeiten soll. - JA !

   Wir haben es vorher mit GTKW, DBHD, ART-TEL, TTEL versucht - DBHD gewann.

 

 

Die Wissenschaft und Technik ist nicht unmenschlich, nur radikal logisch, das

  ist einfach so. Endlager ist ein temporäres Zugangs-Bauwerk in eine tiefe Geo-

  logie - es ist anstrengend so etwas zu denken, zu planen, zu durchdringen. Es

  ist eine Zumutung Anderen davon zu erzählen, strengt die Zuhörer sehr an, ist

  in kleine Portionen zu verpacken, und kontinuierlich als Technik-Story zu ver-

  öffentlichen. Wissenschaft + Technik als Ring-Vorlesung Erwachsenen-Bildung.

 

 

- "wer einmal neben einen Castor gestanden hat und die angenehme Wärme des

   radioaktiven Zerfalls gespürt hat ..." - Herr Dr. Lesch, laut GRS sind es 2.047

   Castoren. - Wir sind sicher das vom Endlager selbst keine Gefahr ausgeht, die

   Auswirkungen einer mit waffengewalt geöffneten "Dose" bereitet uns Sorgen.

   Das wäre ein Unfall mit erheblichen Auswirkungen, den wir aber als noch mit

   Mühe dekontaminierbar und sehr regional einschätzen. - Deshalb wollen wir

   den Anliegern ABC Schutzanzüge, und Training damit anbieten. Rest-Risiko ...

 

 

 

- Wir sollen als Endlager ein sehr tiefes Loch graben. (Ja, das ist ja auch so geplant)

   Wurde von der NBG Redaktion tatsächlich rausgeschnitten.

 

 

"Die entscheidende Frage ist wo kommt das Ding hin" - mit konkreten Optionen die

   wahren Randbedingungen ermitteln - Die Gesellschaft wartet darauf - Ing. Goebel

   empfiehlt bei Beverstedt genauer zu prüfen. "Das ist ja fürchterlich wie lange das

   dauert, die brauchen Hilfe" Ja, Herr Lesch. Geologie ist nicht besonders dynamisch.

 

 

 

-- "Auf der ganz sicheren Seite sein" - Also eine ganz erhebliche Anstrengung ...

   Ein Tragseil mit Sicherheit 10 ist allerdings undenkbar. Würde schon fast aus Eigen-

   gewicht abreissen. Manchmal ist weniger mehr ...

 

 

 

- "Das es immer Leute geben wird, die dann da wegziehen, wo das Endlager

  entstehen wird, und das wir da helfen müssen ..." - Ja, wie sie sehen können,

  sind mit 8 Mrd. EUR erhebliche, direkte, radiale Anlieger-Kompensationen bereits

  geplant. - Bitte Kompensationen ins Stand AG aufnehmen. Sonst brauchen wir uns

  an keinem Standort blicken zu lassen.

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lesch - Wir danken Ihnen für diese motivierende, kritische,

wissenschaftliche Betrachtung der Gesamt-Gemenge-Lage in der Endlager Branche und

hoffen Sie bald wieder als Redner zu hören. - Danke sehr - Wir wünschen Ihnen und

Ihrer Familie eine schöne Vor-Weihnachtszeit, und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Wenn Sie DBHD 2.0.0 bei Beverstedt als Physiker kritisch anschauen, ist der allgemeinen Branchen Entwicklung gut gedient. - Danke - MfG - Ing. Goebel 20.11.2022

 

Oft fehlt es an Peer-Reviewern ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und zu Ihnen Herr Sailer kommen wir auch noch - bei Ihnen liegt die Ehre der Jahre,

aber auch ein paar ingenieur-technische Fehl-Annahmen über die wir nun im Detail

sprechen können - Sie haben sich ja geäussert ...

 

Es sind die BGE Schächte sie leck sind - Wir bei DBHD haben eine perfekte Bauweise

für Schächte, die den Ringraum zwischen Tübbing-Aussenwand und Berg abdichtet.

Kostet ein Vermögen an Epoxid-2-Komponenten Harz !!! - dient nur der Bau- und Be-

füll-Phase. - Die Menge an Wasser in einem der 16 Rohr-Paare ist nicht sehr gross.

 

Und DBHD kann man in 13 Jahren ab HEUTE fertig befüllt haben. Eine kurze Bauzeit

und strenge Ingenieur-Disziplin verhindert eben all die Ingenieur-Fehler die die Bau-

weise von Bollingerfehr aus den 70 gern katastrophalerweise mit sich brachte ! Wir

bauen einen NEUBAU für ENDLAGER ! - SICHERHEIT - Nukleare Langzeit-SICHERHEIT.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Partizipatives "Verfahren" ?

 

 

 

Nach 6 Jahren teurer Bürger-Beteiligung ist noch keine Bürger-Beteiligung nachweisbar.

 

 

Oder hat jemand ein Beispiel wie ein Gedanke aus der teuren XL "Fach-Konferenz ?" in

 

die Arbeit ? von BGE oder BGZ oder BASE eingegangen ist ? - Bitte melden wenn ja ...

 

 

Ich hätte zumindest ein Beispiel für 6 J. ignorieren und nicht besprechen. Ing. Goebel

 

Aber immerhin haben Tausende die Pläne, Skizzen, Tabellen, Charts und Texte gelesen.

 

 

Im Monat 05.2022 ereignete sich Wissenschaft durch die ESK Stellungnahme zu den

 

Temperaturen im HLW Endlager von der Entsorgungs-Kommission (Top-Wissenschaftler)

 

bis 11.2022 wurde das aber nur vom NBG aufgegriffen - Das Ministerium und die Auf-

 

sicht haben seit 6 Monaten keinen Korrektur-Vorschlag für das Stand AG vorgelegt !?

 

 

Ach ja, es gibt eine vom BASE legitimierte "Planungs-Gruppe", die zwar keinen Etat

 

und keine Website hat - aber Sitzungs-Gelder vom BASE bezieht - gesagt, geschrieben

 

oder gar veröffentlicht haben die noch nie etwas ? Das werden einige bekannte Wider-

 

ständler aus der Gorleben-Zeit und Morsleben-Zeit ruhiggestellt aufbewahrt ? hmmm.

 

Eine Planungs-Gruppe ohne einen / eine Bauplaner/ in - das führt eher zu nichts ...

 

 

 

 

 

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Wissenschafts-Basiertes "Verfahren" ?

 

 

- die Forschungs-Aufträge des BASE waren weniger als schlecht

 

von der BGE sind mir keine relevanten Forschungen bekannt

 

immerhin sind bei BASE und BGE die meisten Mitarbeiter Akademiker

 

wahrscheinlich gibt es wissenschaftliche Denke in der Alltags-Arbeit.

 

 

Durch die Monopol-Beleihungen von BGE und BASE durch das BMU

 

wurden faktisch alle universitären und wirtschaftsnahen Wissenschafts-

 

Träger ausgeschaltet. - Keine Aufträge mehr. Lediglich die BGR bekam

 

ein paar Freiheiten auf eigene Rechnung. - Und es gab noch einen Ing.

 

der planungswissenschaftliche Arbeiten zu Methode und Geologie anbot.

 

Mit den ersten Probe-Bohrungen kommt wieder etwas Wissenschaft rein ...

 

Das die GRS so gar nichts mehr wissenschaftlich für Endlager tut ist wahr.

 

Ing. Goebel konnte die BGR zu einer teuren Bohrung für den Verschluss-

 

Nachweis bewegen. Gut. - Wissenschaftliche Auswertung der teuren Probe

 

wurde aber nicht unternommen oder ist einfach nur nicht öffentlich ...

 

 

Im Monat 05.2022 ereignete sich Wissenschaft durch die ESK Stellungnahme zu den

 

Temperaturen im HLW Endlager von der Entsorgungs-Kommission (Top-Wissenschaftler)

 

bis 11.2022 wurde das aber nur vom NBG aufgegriffen - Das Ministerium und die Auf-

 

sicht haben seit 6 Monaten keinen Korrektur-Vorschlag für das Stand AG vorgelegt !?

 

 

 

 

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Transparentes "Verfahren" ?

 

 

Das BASE hat sich um Transparenz im Verfahren ehrlich bemüht, leider ist 50 %

 

der veröffentlichen Unterlagen aus Sicht von Ing. Goebel gefährlicher Quatsch.

 

Die BGE bekommt in Sachen Transparenz auf der Website ein Mangelhaft, aber

 

die BGE Mitarbeiter in den Video-Konferenzen bekommen ein Befriedigend, da

 

die BGE aber von einer 70 er Jahre Denke von umgebauten Bergwerken völlig 

 

mangelhaft ist, muss man die Gesamtleistung leider als ungenügend und sogar

 

inhaltlich falsch bezeichnen. - Noch ist Zeit - Noch kann man wissenschafts-

 

basiert dazulernen und das dann transparent nachvollziehbar darstellen. Der

 

ESK Bericht zu Temperaturen im Endlager war von guter Transparenz geprägt.

 

Was Ing. Goebel da macht ist Transparenz bis ins Detail - so viel Transparenz

 

wie möglich und sinnvoll, mit Quellenangaben und Originaldaten, mit Plänen,

 

mit Technik, mit Wissenschaft - zum Teil in kleine Kunstwerke verpackt um das

 

Interesse des Lesers zu finden. - Eine beispielhaft transparente Publikation !?

 

95 Taschenbücher sind es geworden, bis die Lösung deutlich ablesbar da war.

 

Dieser Goebel erarbeitet so präzise, dass ein neuer Massstab für Transparenz

 

entstand, der so nur bei der Verwendung von öffentlichem Geld möglich ist

 

und die Leser wissen exakt genau so viel wie Goebel zu dieser Zeit wusste. Das

 

ist ein sehr hoher Anspruch, der bei mehr Mitarbeitern nur schwer auf diesem

 

Niveau zu halten sein wird. - Endlager-Daten für Bauern, Wissenschaftler, Bürger,

 

Anwohner, NGOs, Ministerien, Jugendliche etc. bis hin zur Branchen-Leitung ...

 

 

 

 

 

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Selbst-hinterfragendes "Verfahren" ?

 

 

- das ist nur schwer objektivierbar - aber die Mitarbeiter in der Branche sind Akademiker,

 

viele sind von wissenschaftlich-technischer-geologischer Neugierde geprägt, die werden

 

sich oft selbst hinterfragen - prallen dann aber an stocksteifen Firmen-Philosophien ab.

 

 

Ing. Goebel hat über die Jahre 5 Endlager-Planungen selbst-hinterfragend verworfen,

 

nur um dann mit DBHD 1.3, DBHD 1.4.2 und DBHD 2.0.X der planerischen Lösung so

 

nahe zu kommen wie kein Mensch in all den Jahren zuvor. - Und als er DBHD 2.0.0

 

hatte, - als die Lösung da war, hat er selbst-hinterfragend noch ein DBHD 3.0.1 be-

 

gonnen, scheiterte damit aber an physikalischen harten Grenzen. Immerhin ist die

 

Erkenntnis, dass die Lagerung im Salz gaanz gaanz langsam sinkt aus diesem Ausflug !

 

Ing. Goebel hat sogar hinterfragt was grosse tiefe Schächte überhaupt im technischen

 

Sinne für die Menschheit tun können. Da hat er als Zeichner Schacht-Köpfe ge-übt ...

 

Üben, Üben, Test it, Test it - Selbst-hinterfragung bis in die Details ist Notwendig !

 

 

In den Publikationen der BGE gibt es nicht die Spur eines selbs-thinterfragenden

 

Arbeits-Ansatzes - da ist immer alles so schauerlich schräg und falsch wie seit den

 

DBE Zeiten. - Da haben alle Angst durch Ideen Ihre Jobs zu verlieren !? Da nimmt

 

man es hin, dass man sich im Kreis dreht, weil das Geld trotzdem jeden Monat aufs

 

Konto kommt ?? - Eine befreite BGE - Stand AG Geschäftsführung für 2 Jahre unbe-

 

setzt lassen ist für das Unternehmen die beste Kur - die Kraft die sicher in den Mit-

 

arbeitern die erst nach 2016 dazukamen zu sehen. - Schwierig ist hier die Trennung

 

der Standort-Auswahl - von BGE Aktivitäten als Bauunternehmen 3er nasser Endlager.

 

 

 

 

 

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Lernendes  "Verfahren" ?

 

 

 

Jeder von uns hat mit Sicherheit viel gelernt in der geologisch-technisch-gesellschafts-

 

politischen Diskussion um Geologie und Methode für Endlager - das zählt schon mal was.

 

Ing. Goebel hat immer viel Freude am Lernen und die BGE damit tüchtig zu verhauen.

 

 

Die BGE ist immer noch auf dem Stand 1970 und hat den Zwischenbericht falsch gemacht.

 

Das BASE hat eine "tolle" Fachkonferenz organisiert, aber als Aufsicht völlig geschlafen.

 

Die merken nicht einmal wenn diese untiefen und deshalb nassen Bergwerke absaufen.

 

Der Planfeststellungs-Beschluss sagt explizit das man erwartet das Konrad volläuft !!!

 

In der Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Verordnung sind bereits Dosis Menge für die

 

zukünftigen Bewohner dieser Scholle enthalten. - Beides ist NICHT Endlager - NEIN

 

 

Goebel hat einmal alles durchprobiert, was sich planen und bauen lasst. - Er konnte mit

 

DBHD 2.0.0 eine Methode, und mit nördlich von Beverstedt eine Orts-Geologie zeigen.

 

Er hat sich auch mit dem (Umpacken- wurde Blei-vergiessen) von Castoren befasst, und

 

einen ersten Vorschlag für mehr Sicherheit bei Castor-Transport-Waggons vorgeschlagen.

 

Die Pläne und Bilder und Tabellen und Charts wurden bisher kaum öffentlich diskutiert.

 

Ein lernen war bei BASE und BGE bisher nicht erkennbar. - Schade. Das kommt bestimmt

 

mit der Reform des Standort-Auswahl-Gesetzes ! - MfG - Volker Goebel, Dipl.-Ing. Arch.

 

23.11.2022 - nach nunmehr 6 J. "idealistisches" Endlager-Standort-Auswahl-Verfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute gab es einen freundlichen Dialog mit "internetpost@bundesregierung.de"

 

Die schreibe ich seit vielen Jahren an - Jetzt hat mal eine Frau Kaufmann eine

 

Ermunterung versandt - auch mal wieder ein schöner Moment in der Zeit : hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In grundsätzlichen Fragen, und wenn ich schöne neue Bilder habe, schreibe ich

 

manchmal an, alle 740 Abgeordneten ! als Ing. Goebel / Endlager-Planer - dass

 

geht seit dem 17. Bundestag so - der Goebel nervt - aber er darf uns schreiben.

 

 

Weil das AtG zur Zeit im Bundesrat ist schreibe ich aber z. Z. keine MdB an ...

 

 

Mit 2046 ? der BGE sind die MdB eh für Jahre raus - lediglich wenn Goebel bezahlt

 

wird geht konkrete Endlager-Planung weiter - dann senden wir Zwischenstände. Für

 

die nächsten 3 Jahre können : das offizielle Verfahren der Endlager-Standort-

 

Auswahl und die DBHD Endlager-Planung parallel laufen. - Stand AG ist jetzt

 

zu korrigieren. Ing. Goebel hat dazu Vorschläge gemacht, wie sieht BASE / BMUV

 

und BGE das ? - Ich gehe davon aus, dass alle Beteiligten zur Zeit intensiv denken.

 

 

Gerne lese ich das korrigierte Stand AG nochmals bevor es Gesetz-Entwurf wird.

 

Die Endlager-Branche wird mit einem Einzel-Gesetz reguliert - da muss man nach

 

3 Jahren auch mal wieder ran - Diesmal geht es um maximale Temperaturen im

 

HLW Endlager, um den räumlichen Nachweis der dauerhaften Unterkritikaltität, und

 

wir nehmen Ingenieur-Geologische Kriterien mit auf !? - Wünsche Ihnen Allen viel 

 

Erfolg mit der Korrektur des Stand AG und stehe Ihnen auf Anfrage zur Verfügung.

 

(Ich arbeitete seit über 15 Jahren bereits in 4 Ländern an Gesetzgebungen mit.)

 

 

Trotzdem muss es einen soliden Anlass geben ein ganzes Parlament anzuschreiben.

 

Sie wissen ja auch, dass jeder Politiker sein Fachgebiet hat. - Das wir in der Real-

 

politik oft am Parlament vorbei, auf direkten Ebenen arbeiten, ist aber auch Fakt.

 

Also - ich werde dem Parlament wieder schreiben wenn ich einen Anlass sehe ...

 

 

Für den Moment bin ich sehr zufrieden mit dem Kontakt zu Frau Kaufmann. Die

 

kann schreiben und dann haben Sie doch einen Reg.-Kanal zu mir - Danke sehr. 

 

Ich sehe Sie ja in den Medien, Tagesschau, Tagesthemen etc. allgemein im TV.

 

Ich schaue auch auf der Bundestags-, und Bundesrats Website - die sind gut so.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.bundesrat.de/DE/service/mediathek/mediathek-node.html;jsessionid=6C619945822A767AF2AE3E12F175BFCC.2_cid382

 

 

 

Der Bundesrat DE hat in seiner Plenarsitzung am am Freitag 25.11.2022 seine Zustimmung für den befristeten Weiterbetrieb der drei Kernkraftwerke Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 bis 15.04.2023 !!! gegeben und die entsprechenden Änderungen am Atomgesetz durch Verzicht auf ein Vermittlungs-verfahren gebilligt. Damit ist das parlamentarische Verfahren abgeschlossen, das Gesetz kann nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten dann im Bundesgesetzblatt in Kraft treten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrtes BASE, sehr geehrtes BMUV,

 

 

Die Neufassung des AtG hat es durch den Bundesrat geschafft ...

 

 

Da man Sie Beide ja bekanntlichermassen zu Arbeit tragen muss,

 

hier schon mal der erste Entwurf der VWG Klage ... Verhalten Sie

 

sich im Sinne des Gesetzes bitte. Nehmen Sie Ihre Aufgaben wahr.

 

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrtes BASE, sehr geehrtes BMUV,

 

 

Die Neufassung des AtG hat es durch den Bundesrat geschafft ...

 

 

Da man Sie Beide ja bekanntlichermassen zu Arbeit tragen muss,

 

hier schon mal der erste Entwurf der VWG Klage ... Verhalten Sie

 

sich im Sinne des Gesetzes bitte. Nehmen Sie Ihre Aufgaben wahr.

 

 

MfG - Ing. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist Freitag - 15:51 - wünsche Ihnen allen ein schönes Wochenende

 

https://www.youtube.com/watch?v=IiTQlAr-4wk - Background Tunes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann geht Freitags noch ein Brief von der EU ein !

 

GROSSLAGE in der Logistik-Abteilung Planungsbüro VG

 

 

 

- Die EU will offenbar Grain-Trains-Ukraine - Getreide raus - Kohle rein

 

- Und die EU will einen 1.435 mm Gleis-Breiten-Anschluss in die Ukraine

 

Müsst Ihr mal diese Leistung im Shop buchen - dann kümmern wir uns ...

 

 

Wir hatten die EU Planung mit Anschluss Ukraine ans EU Bahn Netz als

 

eine Fingerübung über mehrere Monate vorbereitet - eigentlich nur um

 

zu zeigen das wir auch Castor-Logistik planen - und jetzt wird das ... 

 

 

 

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/faq-getreideabkommen-ukraine-russland-101.html

 

 

 

 

 

 

 

 

the present EU letter enforces "new concrete elements" with EU width

 

 

and i hope the EU also sees it NOW - it needs container trains

 

Grain out - Coal in - and yes production goods in and out ...

 

Grain-Train-Ukraine is a container train ...

 

 

 

 

 

 

 

 
Hello - Dear Mr. Santamato,
 
Dear EU Commissioner Valean,
 
(Dear EU Solidarity Lanes Team),
(Dear Single-EU-Rail-Area Team),
 
 
... we have received your letter. ...
 
 
So what is the budget for Grain-Trains-Ukraine ? - Money to start the system
 
So what is the budget for Concrete-Sleeper-Deliveries to Ukraine ?
 
 
am discussing the matter with the 
 
"Grains-Train-Ukraine" Planning 
 
Group now - you will receive answer
 
 
Basically you can not have, what you
 
did not pay for - we spend many month
 
on working out concept and contracts.
 
 
We also can care for train-track width
 
1.435 mm deep into Ucraine - we have
 
contacts to Ukraine-Railway-Network.
 
 
So what is the budget for Grain-Trains-Ukraine ? - Money to start the system
 
So what is the budget for Concrete-Sleeper-Deliveries to Ukraine ?
 
 
Have a nice weekend in Brussels
 
 
Best regards from
 
Volker Goebel 
 
Vitalii Gorunenko
 
 
25.11.2022
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und wieder weiter mit den Endlager-Systemen :

 

 

auch mit Schraffuren für die Geologien verfügbare .pdf Datei
Ingenieur-Geologische Kriterien für Endl[...]
PDF-Dokument [314.3 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schauen wir mal auf das fertig-gebaute verschlossene Endlager

 

Achtung : Schnitt-Darstellung im 3D - dann sind die folgenden

 

"gestauchten" System-Skizzen viel einfacher zu verstehen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Hinweis-Bilder wie man einen Schacht-Wand-Ringraum wasserdicht ausfüllt :

 

Fragen Sie doch mal die BGE ob die je mit Ringraum-Verfüllung gearbeitet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ringraum-Füllung - Schacht-Aussenwand zu Berg

 

 

 

Links-seitiger erster, grundsätzlicher Schacht-Ausbau mit Stahl-Tübbingen.

 

Das Geheimnis ist die vollständige Wasser-Dichtigkeit des Schachtes in der

 

Bau- und Betriebs-Phase - 2 Komponenten Expoxid-Harz ist ein technisch

 

häufig verwendeter Super-Mörtel - Teuer - Klebt Super - Wasserdicht und

 

wenn kein UV-Licht auch mindestens 20 Jahre haltbar. Die leicht gewellte

 

Berg-Kante entsteht durch das Bohren mit der SBR - Der gesamte Ringraum

 

wird mit sau-teurem Expoid-Harz ausgepresst - Endlager NEUBAU Schacht

 

Die Stahl-Guss-Tübbinge kann man sogar rundherum verschweissen ... Da

 

ist ein Metallbau-Meister an der Planung beteiligt. Dipl.-Ing. Arch. Goebel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnitt Stahlbau-Schacht - alle Tübbinge sind miteinander verschraubbar

 

Die Tübbinge werden von oben nach unten eingebaut ! - Der Tübbing kommt

 

am Kran-Haken zu den Männern in Einbau-Position - die verschrauben Ihn ...

 

Zusätzlich werden die Tübbinge mit langen Rückverankerungen im Berg ver-

 

ankert. Die Stangen werden in dünnste lange Bohrungen ein-vibriert bzw.

 

auch mal geschraubt oder gehämmert - kommt auf die Geologie dort an.

 

Schon nach wenigen Tagen schiebt sich der Berg wieder ran und drückt

 

allseitig mit leichte Horizontal-Kräften auf den kreisrunden Tübbing-Verbau.

 

Der Berg spannt den Schacht ein. - Da wird kein schwerer Schacht-Verbau

 

einfach mal abrutschen - Nein, wird er nicht. - Calculate it - Test it - DBHD.

 

Überall auf der Welt gibt es Schächte im Bergbau - Tausende davon ... und

 

als Planer kommt es mir besonders auf die komplett wasserdichte teure

 

Ringraum-Füllung an. So ähnlich baut man ja heute schon wenn genug Geld

 

da ist. - Mit freundlichen Grüssen - Volker Goebel - Wir sind im Jahr 2022

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist eine System-Skizze die im Wesentlichen für die Arbeits-Anweisung

 

der Ringraum-Füllung für den wasserdichten Schacht erstellt wurde. - Wer

 

einen gut konstruierten Schacht-Kopf sehen will - Siehe Elektrolyse-Schacht

 

da wurde Beton-Schacht zu Stahl-Tübbing mal exemplarisch erarbeitet. VG

 

 

 

 

Tippfehler in der englisch-sprachigen Beschriftung : claps >>> clamps

 

da fehlte ein "m" - "clamps" heisst spannt ein oder klammert ein ...

 

 

Horizontale Kräfte aus "Quetschen" spannen den Schacht der eine

 

Mittelwand enthält ein - Also die Erklärung warum der Schacht nicht

 

aus Eigenlast nach unten durchrutscht. - Schachtbau ist in vielerlei

 

Hinsicht anspruchsvoll in der Planung - weil man von oben nach unten

 

baut. - Man muss sich den Schacht in jeder Phase neu aufskizzieren.

 

Der Bau will geplant sein - Das Bohren will geplant sein - die Betriebs-

 

phase will geplant sein - Einige populäre Unfall-Szenarien - und der

 

Teil-Rückbau und Verschluss. - Menschen tun so etwas. Schächte gibt

 

es bei allen Bergwerken - Es gibt Tausende davon. - Der Schacht für 

 

DBHD wird zusätzlich eine Wasserkühlung und ein zweites Seil haben.

 

Engineering Made in Germany - Solche Innovationen ist die Welt von

 

Deutschland gewohnt. Wir liefern weltweit Bergbau-Technologie aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 1 - Endlager-System-Skizzen

 

 

 

Vereinfachte, "ge-stauchte" System-Skizzen für Projekt-Beteiligte Statiker,

Geo-Statiker, Geo-Physiker, Thermodynamik-Berechner, die Gesetzgeber,

Komponenten-Zulieferer und zu Ihrem allgemeinen Technik-Verständnis ...

 

ausserdem : 1. neue, differenzierte Tübbing-Wandstärke

und 2. neue Position Konus, UNTER der Verschluss-Strecke

 

 

 

 

 

 

 

Beginnen wir mit den grundsätzlichen ABMESSUNGEN :

 

 

.

Bestand - massstäbliche Zeichnung
1A_ Beverstedt_DBHD 2.0.0 Endlager GDF[...]
PDF-Dokument [7.4 MB]
Bestand - massstäbliche Zeichnung
2A_Beverstetdt_DBHD 2.0.0 Schnitte - End[...]
PDF-Dokument [8.1 MB]

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich müssen wir nun im Massstab 1:50 (ähnlich Ausführungs-Planung) weiter-entwickeln,

 

aber mein Rechner ist viel zu klein und kein Budget für die Thermodynamik und die Statiker ...

 

Die Angebote der Zulieferer der Baugruppen-Komponenten müssen wir sogar bezahlen !, weil

 

für die Endlager noch weit weg ist, und ein Angebot erst einmal eine technisch-zeichnerische,

 

planerische Entwicklung notwendig macht. - Da kommen schnell mal XL Beträge zusammen für

 

die bis zu 30 Ingenieure !?- und das wird auch 1-2 Jahre dauern, bis alle Technik-Komponenten

 

geplant sind - denken Sie an die beiden Förder-Tröge am Seil - die ganze Seil-Mechanik für die

 

SBR und die Fördertröge, den Förder-Turm, die Winden, die elektrisch bewegten Plattformen

 

die man zum Bohrungsausbau braucht etc. etc. etc. - Die Zulieferer werden keine 300.000 EUR

 

in Planungen investieren die zu einem Angebot führen - Das muss DBHD investieren ... MfG VG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FORTSETZUNG mit den Hinweisen für die STATIKER / GEO-STATIKER:

 

 

 

Bestand - massstäbliche Zeichnung
3D_Beverstedt_DBHD_2.0.0_GDF_Endlager_In[...]
PDF-Dokument [1.5 MB]
Bestand - massstäbliche Zeichnung
DBHD_2.0.0_GDF_Endlager_Ing_Goebel_Build[...]
PDF-Dokument [12.2 MB]

 

 

 

 

 

 

 

Lassen Sie sich nicht beunruhigen - Tausende von Schächten wurden in Sedimente hinein abgeteuft und gebaut.

 

Die Schächte, Bergwerke im Steinsalz sind der Bereich der Bergtechnik in dem in Deutschland die grösste Menge

 

an Erfahrungs-Werten vorliegt. - Aber jede Generation Statiker braucht eine Aufgaben-Beschreibung. Es ist kein

 

Mehrfamilien-Haus - es ist ein SCHACHT, der zudem aufgrund von Wasser-Kühlung und Luft-Kühlung eine Teufe

 

anstrebt, die fast 800 Meter tiefer ist als z. B. der Schacht vom K+S Bergwerk Sigmundshall DE war, andererseits

 

aber auch fast 1.100 Meter weniger tief, als tiefste Schächte in anderen Teilen der Welt. - Das wird schon ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FORTSETZUNG mit den Hinweisen für die/den THERMO-DYNAMIK Physiker :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die Aufgaben-Stellung im Bereich Thermodynamik ist geradezu monströs - Ein Dr. Herres kann das "eingrenzen"

 

Dr. Herres rechnet das von Hand - mit ein bisschen Excel - Er ist eben ein Alt-Meister - und deshalb der BESTE

 

den wir zur Zeit haben - Eine neue Generation Thermodynamik-Kundiger wird das mit Comsol oder Ansys und

 

einem Uni-Rechner-Cluster angehen. - Erst die Grössen-Ordnungen vom Altmeister - dann der Rechen-Cluster.

 

Und wir werden die Berechnung so lange wiederholen wie notwendig. - Weil die Behälter in jedem DBHD doch

 

unterschiedlich sind - verschiedene Inventare - verschiedene Abwärme-Leistungen - und irgendwann wird man

 

sich für Andere auch mit deren Nuklear-Reststoff-Behälter Inventaren befassen müssen. - Wir haben das mit 

 

der Kernspaltung mit angefangen - wir müssen uns auch um die Reststoffe kümmern - Grüsse an Niels Bohr ...

 

 

 

Nous sommes émbarque - we can get there - step by step - its just Science and Engineering and Work ...

 

 

 

 

 

 

 

FORTSETZUNG mit den Hinweisen für die/den TOP-STEINSALZ Physiker :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir müssen es wissen - damit es seriös ist - damit es den Gesetzen der Physik entspricht

 

 

Die Frage, in welcher LANGSAMKEIT die Lagerung sinkt, hat folgende Auswirkungen :

 

- Korrektur der 500 Jahre Bergbarkeit im Standort-Auswahl-Gesetz notwendig Ja / Nein

 

- Wenn wir genau wissen wann die Lagerung in welcher Tiefe sein wird, dann wissen wir

 

es - dann glauben wir nicht - dann wissen wir es - dann ist es ein wissenschaftlicher Weg

 

den wir uns "frei-gebohrt" haben - Dann haben wir getan was uns Menschen möglich war.

 

 

Endlagerung - die Königs-Klasse der Bauplanung. - Deutschland, Land der Dichter & Denker

 

 

RUN - die Zeit läuft immer ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.herrenknecht.com/de/referenzen/referenzendetail/woodsmith-mine/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manchmal spreche ich auf dem Reiterhof Notizzen ins Smart-Phone.

 

Wer also die Stimme des Planers mal live bei den ersten Gedanken

 

zu einem neuen Teil-Thema hören will, hat hier die Gelegenheit dazu

 

 

 

 

 

Rede zur Vorbereitung Öffentliche Anhörung 09 Nov 2022
04_Rede für MdB 9 Nov by Ing. Goebel.mp4
MP3-Audiodatei [7.2 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einerseits wollen wir ein wissenschaftliches Vorgehen in Richtung Endlager,

 

andererseits wollen wir die Aufmerksamkeit der Politiker, weil wir ja eine

 

Legal-Planung erarbeiten die in 3 Schritten vom Bundestag entschieden wird.

 

 

Die Politik auf EU Ebene hat das "Bundesamt" gefordert - der alte Umwelt-

 

Ausschuss hat die DBE erneut zum Bauunternehmen gemacht. Die Politik

 

hat auch noch das NBG eingesetzt - Alles um endlich eine Struktur zu haben

 

damit man nicht ständig Endlager-Geplärre hören muss. - Andererseits will

 

die Politik Endlager entscheiden - muss also irgendwie informiert bleiben ...

 

 

Bitte entschuldigen Sie die mangelnde Politische Korrektheit in der Sprache.

 

Ingenieure haben keine Sozial-Kompetenzen von denen Sie wüssten. Wir bei

 

der Endlager-Planung müssen Entscheidungen treffen, aufgrund von Fakten.

 

Zumindest müssen wir die Vorteile und die Mängel ganz klar herausarbeiten,

 

benennen und ins Protokoll der Entscheidungs-Findung einarbeiten. Wir sind

 

zu einer eineindeutigen Sprache aufgefordert. Das kann Andere verletzen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbereitung der Öffentlichen Anhörung 09. Nov. - Das ist direkte Lobby-Arbeit 

 

 

Zeit für eine Entscheidung - DBHD - Goebel - Endlager - Entsorgungs-Vorsorge-

 

Nachweis - Beverstedt sagen - Jeder sagt Eines dieser Worte, und schon wird

 

der Weg in die Finanzierung der Detail-Planung und die bessere Bauweise für

 

Endlager auf den Weg gebracht ... Wenn man eine Legal-Planung mit Einzel-

 

gesetzten macht, muss man die auch weiter entwickeln. Die Entwicklung der

 

Erkenntnislage, und der Stand der Planung verlangt danach. - AtG - Stand AG

 

Buchen Sie Ing. Goebel für die nächsten 8 Jahre - Seine Schüler werden dann

 

in der Lage sein ES zu bauen - dieses sichere, freundliche Endlager. - BRAVO !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welcoming Mr. Ogg,

 

 

Give a big hand to the Engineer Mr. Daniel J. Ogg,

 

taking over Chief Executive Chair at NWRTB in USA

 

 

 

Das ist die grosse ständige Endlager-Kommission der USA

 

Die stecken aber noch in den Endlager Kinder-Schuhen !?

 

 

Herr Daniel Ogg hat 2 Ingenieur-Studiengänge erfolgreich

 

absolviert, er hat viel Erfahrung und U-Boot Hintergrund.

 

 

 

https://www.nwtrb.gov/about-us/staff

 

 

 

 

 

 

PRL228.pdf
PDF-Dokument [59.0 KB]
Laufzeitverlängerung_KKW_DE.pdf
PDF-Dokument [204.8 KB]

 

 

 

 

 

Das Gesetz mit der Laufzeitverlängerung bis nur 15.04.2023 muss noch am 25.11 d.d. Bundesrat.

 

 

War schon sehr interessant dieser Bundestags-Debatte zu folgen : Einerseits waren alle Parteien

 

für eine Laufzeit-Verlängerung ! - Andererseits haben alle Parteien einen Atom-Ausstieg bereits

 

beschlossen - Der Endlager-Planer staunt - Na ja, so sind Die eben - auf jeden Fall brauchen die

 

Betreiber bis zur Abgabe der Castoren bei der BGZ einen Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis - und

 

mit der Zahlung dafür können wir die Detail-, und  Ausführungs-Planung DBHD für Jahre bezahlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werfen wir einen kurzen Blick auf das grossvolumige Bahn-Schwellen Problem der Deutschen Bahn

 

 

https://www.welt.de/wirtschaft/article240158051/Deutsche-Bahn-So-gross-ist-das-Schienenschwellen-Problem.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie schon gesagt - die Schacht-Bohr-Technik mit der SBR kommt gut in Ihrer Entwicklung voran.

 

Ich müsste jetzt mal nach York fahren um zu schauen wie man dort die 600 Tonnen SBR mit 4x

 

Stahl-Seilen runterlässt - und wie die Förder-Tröge am Seil bewegt werden. - Dauert 1 Woche.

 

 

Wie schon gesagt. Wir können heute am Tage eine SBR bei Herrenknecht bestellen die einerseits

 

die D = 12 m Zugangs-Schacht bohrt, aber einmal auf Tiefe auch die D = 20 Meter bohrt. Kostet

 

so um die 60 Mio. EUR die Maschine. - Lieferzeit 2 Jahre - plus teure Seil-Anlagen und Baustelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Endlager-Branche - wir sollten dringend mal eine Dienstreise nach York unternehmen - dort bohrt die SBR - dort ist zu sehen wie die Aufstellung der Seil-Anlage für das wohl tiefste Big-Hole Europas diesmal gemacht wurde - man kann immer etwas lernen ...

 

 

 

 

 

 

>>> "Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis" laut AtG in DE gesetzlich notwendig

 

 

 

 


Der Betrieb der verbliebenen 3 Kernenergie-Anlagen DE ist zur Zeit illegal,

 

weil die 3 BETREIBER keinen "Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis" laut § 9a Atomgesetz vorlegen können.

 

 

 

BMU und BASE haben Gorleben offiziell für beendet erklärt - Die Betreiber der KKW hatten 1,1 Mrd.

 

EUR dafür über die Jahre eingezahlt. Trotzdem sehe ich BMU und BASE nicht in Regress-Pflicht, da

 

Gorleben zu wenig Überdeckung hatte, auch sonst als HLW Endlager viel zu schlecht geplant war.

 

 

 

 

Die BGE hat zur Zeit 54 % der Landesfläche als höffigen Standort in Ihrem unvollständigen Teilge-

 

biets-Bericht. - Also keinen konkreten Standort - Und die BGE hat keine Methode, die Sie in einer

 

prüffähigen, massstäblichen Planungs-Zeichnung vorlegen kann. - Frühestens in 5 Jahren soweit !

 

 

 

Nur Ing. Goebel hat zur Zeit einen weitgehend vollständigen "Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis" zur

 

Verfügung. Standort-Vorschlag "nördlich von Beverstedt im Steinsalz" und der Methode "DBHD 2.0.0"

 

die als Bau-Planung für ein Endlager in Entwurfs-Qualität gut dokumentiert ist. - Inklusive einer

 

Planung für die Castoren-Verguss-Halle, und der Strecken-Planung für die Castor-Transporte. Alle

 

denkbaren Planungsunterlagen inklusive Zeitplanung und Kalkulation liegen öffentlich vor. Der Ing.

 

Goebel "verlangt deshalb den Kauf einer DBHD 2.0.0 Lizenz", die den für den Betrieb der KKW er-

 

forderlichen "Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis" beinhaltet. - Mit freundlchen Grüssen Volker Goebel

 

 

 

 

Die meisten von Ihnen wissen wie viele Jahre härtester Entwicklungs-Arbeit es war alle Bestandteile

 

der Endlager-Planung zu ERARBEITEN - Und Sie wissen auch, dass ich von den 21 Mio. EUR ! 47 % ESt. 

 

und 19 % MwSt. zahlen muss - und das ich mit dem Rest die Ausführungs-Planungs-Erstellung bezahlen

 

werde - Der Weg ist lang - Detail-Planung - Komponenten entwickeln und testen - dann erst Baustelle

 

für Endlager. - In 9 Jahren wird Goebel dann 67 Jahre alt sein - Bis zur Bundestags-Entscheidung 2031

 

sollten wir Standort und Methode "entscheidungs-reif" entwickelt haben. 8 Jahre sind in der Endlager-

 

Branche ein kurzer Zeitraum. - Goebel und BGE könnten das Ziel erreichen - Garantien gibt es nicht ...

 

Es gibt immer nur das, was man erarbeitet hat - und was durch die Konsensfindung gegangen ist - UND

 

was denken Sie denn wie lange ein Probebohrung in Deutschland am Standort dauert ? Wir sollten schon

 

mal eine Probe-Bohrung gemacht haben - Sonst keine Parlaments-Entscheidung möglich. - ARBEITEN !

 

 

 

 

 

 

BASE = Temperaturen ins Stand AG, dann Planung DBHD 2.0.0 prüfen

 

Dr. Herres = Thermodynamik rechnen (gilt auch für 2-3 Uni-Lehrstühle)

 

3 EVU = Rechnung für Entsorgungs-Nachweis-Lizenz bezahlen s. unten

 

Goebel = Detail-Planung - Ausführungs-Planung mit den Wissenschaftlern,

Ingenieuren und Lieferanten machen. - ELK-TG vorbereiten - etc. etc.

 

BGE = Standortauswahl und eigene HLW Endlager-Planung vorantreiben

Probebohrung am Standort Beverstedt ins Tiefstsalz abteufen

 

BGZ = Die Nachzerfallswärme der 480 ältesten Castoren ermitteln

 

BGR / IFG = Absink-Nachweis für Lagerung im Steinsalz rechnen

 

BMUV = Temperaturen im Endlager in Stand AG und EndLSiAnfVerord.

Neu - Erhalt der räumlichen Trennung der PU Anteile im Endlager

 

 

 

.
 https://www.ing-goebel.shop/shop/1x-DBHD-GDF-Rocksalt-License-1x-Endlager-in-Steinsalz-Lizenz-Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis-lt-AtG-p248567028

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

 

 

 

 

 

11.11.2022 - das BASE berichtet an das BMUV, dass die peineliche BGE keinen Plan 

 

vorlegen konnteder eine Standort-Entscheidung bis 2031 ermöglichen würde !!!

 

 

Im Grunde haben die ja nix erarbeitet, So weit wie jetzt war die BGE vormals DBE

 

noch nie von irgendeinem konkreten Vorschlag entfernt. Ein Hoffnungsloser Fall ...

 

 

 

 

 

BGE legte keinen Plan vor.pdf
PDF-Dokument [278.2 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man völlig fachfremde Personen - die leider Beide niemals in der Lage sein werden Endlager

gedanklich zu durchdringen, als Geschäftsführer eines Bauunternehmens einsetzt - und dann mit falschen Grenztemperaturen und Tiefen loslaufen lässt - dann kann das auch nichts werden ...

 

Und so sind wir 6 Jahre nach der Kommisison Endlager bei 54 % der Landes-Fläche-Sackgasse.

Nur Goebel hat mit den LBEG Geologie-Daten einen Top-Standort gefunden - Bei Beverstedt.

 

 

 

 

 

Das Stand AG muss die Tiefe und Temperatur durch Definitionen regeln :

 

 

 

 

Was bedeutet Tiefe für Endlager ?

 

- Tiefe ist gut - je Tiefer, desto Trockener - damit geht : Tief, Trocken gas-dicht verschliessbar

 

- Tiefe ist aber auch schwierig, da braucht man schon eine wassergekühlte Schacht-Wand !

   da braucht man schon eine XL Kalt-Luft-Bewetterung in der die Bergleute dann arbeiten.

 

- Beides ist so allein vertikalen Schachtbauwerk möglich - für lange horizontale Strecken

   aber nur sehr begrenzt möglich, deshalb können Schacht-Bauwerke viel tiefer gehen ...

 

- Tiefe ist auch deshalb unverzichtbar, weil nur dann ein gas-dichter Verschluss aus Salzgrus

   im Steinsalz unter Bergdruck (dauert Jahrzehnte) gewährleistet werden kann. Den Nach-

   weis hat die BGR mit der Bohrung in Sigmundshall ja bereits voll umfänglich erbracht.

 

Gesetz : Die Tiefe eines Endlager-Bergwerkes muss baulich möglich sein. Mindest-Tiefe ist

im Salz bei -1.050 Meter - Maximal-Tiefe ist durch Bewetterungs-Technik immer begrenzt.

 

 

 

 

 

 

Was bedeutet Temperatur für Endlager ?

 

- Die optimale Arbeits-Temperatur für Bergleute liegt bei ca. 16 °C - die Bauphase

  Dafür muss man ein Bergwerk schon effizient kühlen, aber das geht bis - 2.200 m.

 

- Die maximale Lagerungs-Temperatur ist durch mehrere Faktoren begrenzt. Die

  Aluminium Dichtungen der Castoren schmilzt bei 600 °C - obwohl das nur gefühlt

  relevant ist - Der Blei-Verguss der Castoren schmilzt bei 327 °C - Ab dieser Tem-

  peratur kann die räumliche Verteilung des PU Anteils nicht mehr garantiert werden.

  Das Steinsalz schmiltzt bei ca. 800 °C 

 

Gesetz : Die Grenztemperatur im Behälter soll 250 °C nicht überschreiten - und die

Grenz-Temperatur an der Kante zur Steinsalz Geologie ist eigentlich fast egal, aber

aus Gründen der Diskurs-Stabilität sind hier auch 250 °C im Gesetz zu nennen.

 

 

 

 

 

 

Die beiden genannten Definitionen für das Stand AG helfen der BGE sofort aus

dem "Daten-Mengen-Falsche-Temperatur-und-falsche-Tiefen-Dilemma" heraus :

 

 

 

 

 

- Tiefe Verschluss mindestens - 1.050 Meter an seiner Oberkante

 

- Temperatur im Endlager-Behälter max. + 250 °C 

 

 

 

 

 

Diese Regelung stellt einen "höheren Anspruch an die Endlagerung"

 

als das bisher der Fall gewesen ist. Diese Regelung bezieht sich auf

 

den Stand der Technik, und lässt auch der BGE die Möglichkeit, Ihre

 

Bauweise weiter zu entwickeln. - DBHD erfüllt diese Kriterien wahr-

 

scheinlich schon. - Erst die thermodynamischen Berechnungen sind

 

in der Lage die Temperatur- und Tiefengrenze für die jeweilige Bau-

 

weise genauer nachzuweisen. - Ein wissenschaftliches Verfahren ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AtG am 14.14.2022.pdf
PDF-Dokument [222.2 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 14.11.2022 war/ist  der Paragraph 9a Absatz (1a) noch im Atom-Gesetz - AtG

 

Darin werden die "Betreiber" verpflichtet einen "Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis"

 

bis zu Abgabe der Castoren bei der Zwischenlagerung vorzuweisen. - Eine Pflicht

 

 

 

Das ist der Hebel um eine Endlager-Forschung-Detail-Planung für DBHD zu finanzieren.

 

Damit wenigstens 1 Team an der Planung des temporären Zugangs-Bauwerkes für HLW

 

Endlager arbeitet. Denn BGE und BASE und UNIs tun das ja leider erkennbar NICHT ...

 

 

 

Und nur weil die BGE in 6 Jahren Nichts, aber auch gar Nichts brauchbares erar-

 

beitet hat, brauchen wir die Betreiber der KKW nicht aus der Pflicht zu nehmen.

 

Die Idee für dieses Vorgehen stammt von einem Regierungsmitglied der Jurist ist.

 

 

 

Die Betreiber haben Ihre Probe-Rechnungen aus dem Shop erhalten. Siehe oben.

 

Das ist für die Betreiber eine Pflicht die Sie gerne wahrnehmen und geteilt durch

 

3 sind 21,3 Mio. EUR incl. MwSt. auch keine hoher Betrag. - Nette Geste der EVU.

 

 

 

Es ist ein "wissenschaftliches und lernendes Verfahren" - siehe Stand AG

 

da kann man den Einzigen Bauplaner in den Endlager-Kreisen nicht aus-

 

schliessen - ganz im Gegenteil - man muss Ihm Mittel für sein Forschungs-

 

und Planungs-Team geben. - Wissenschaftliches und Lernendes Verfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Äusserst selten das ein Jurist aus der Bundesregierung, nur öffentlich, so gute Hinweise geben kann,

 

dass man als Nicht-Jurist-Ingenieur nach einiger Recherche "endlich den richtigen Hebel findet". 

 

Aber alles im Konsens - Bundesregierung - Behörden - Energieversorger - Danke Euch allen ...

 

Wir sind ja schon länger "Acting in Concert" Modus - ohne das Licht der Öffentlichkeit zu verlassen.

 

Trotzdem noch mal Danke - Ist für die Detail-Planung Endlager von Bedeutung - Ihr müsst den EVU

 

aber auch signalisieren, dass der Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis gewollt toleriert ist - schliesslich

 

wollen wir ein Land der Denker und Ingenieure bleiben. - Ing. Goebel sichert eine gut Leistung zu.

 

Ist allerdings sein Geld - kann er damit machen was : 3.) reinen Herzens ist 2.) wissenschaftlich-

 

lernend der Auffindung des Endlagers dient 1.) Grundsätzlich SICHERHEIT und Umweltschutz sieht.

 

 

 

Am 25.11.2022 ist das neue Atomgesetz im Bundesrat - Ich gehe davon aus das der Bundesrat den

 

tatsächlichen Gesetz-Entwurf dann in den Händen hält. Und das der Paragraph 9a Absatz 1a noch

 

im Gesetz ist. - Im Bundesanzeiger wird das 2x abgestimmte Gesetz dann veröffentlicht. Dann ist

 

gültiges Gesetz in Deutschland. - Ing. Goebel orientiert sich am gültigen Gesetz. - VG 16.11.2022

 

 

 

 

Die Märkische Bank Hagen / Deutschland hat heute im Gespräch gesagt : Das eine Überweisung in

 

dieser Grössenordnung von den 3 EVU problemlos entgegengenommen und auf dem Deutschen Konto

 

des Ingenieurs wertgestellt wird. - Das es keine Negativ-Zinsen, sondern zwischen 0,8 und 1,6 %

 

Zinsen gibt. - Die Summe von 20,4 Mio. EUR Brutto und 9,9 Mio. EUR Netto Firmen-Umsatz wir ja

 

über 4 Jahre verwendet. - Das Geld bleibt als 1 bis 3 Jährige Festgeld-Anlage bei der Märkischen

 

Bank in Hagen / Deutschland. - Und ich soll mir dann einen Steuerberater suchen denke ich mal.

 

RWE, EnBW, PreussenElektra haben formal korrekte Rechnungen erhalten. Int. Abstimmung erf..

 

Eingang der Zahlung für 1x DBHD 2.0.0 Lizenz mit Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis laut Atomgesetz

 

ist also so weit vorbereitet. - Hier noch mal die DE Bank-Daten Ing. Büro Goebel DBHD im Bild : 

 

 

 

 

 

 

 

Volker Goebel - Dipl.-Ing. Arch. - Endlager-Planer DBHD - CEO Volker Goebel - Dipl.-Ing. Arch. - Endlager-Planer DBHD - CEO

 

 

 

 

Dürfen Dipl.-Ing. der Architektur auch planungs-wissenschaftliche Arbeiten verfassen ?

 

Also bei Bauwerken wird das wohl gestattet sein.- Ing. Goebel - DBHD 

 

__________________________________________________________________________

 

 

Dürfen Nicht-Bauplaner ohne Bauvorlageberechtigung überhaupt Planungen von

 

Gebäude vorschlagen ? - Nein, dass dürfen Sie nicht. - BGE GmbH - ???

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.grs.de/de/aktuelles/befristeter-weiterbetrieb-drei-deutsche-atomkraftwerke-laufen-im-streckbetrieb-weiter

 

 

 

 

 

So eine Mini-Laufzeitverlängerung gibt des EVU die Möglichkeit in 2023 die KKW

 

mit einer Durchschnitts-"Leistung" von 3 x 810 MW produzieren zu lassen.

 

 

 

 

820 MW x 24 Stunden = 19.680 MWh = 19.680.000 KWh pro Tag aus KKW Emsland

 

19.680.000 KWh x 30 Tage x 3,5 Monate  = 2.066.400.000 kWh

 

Gesamt 2.066.400.000 kWh x 0,07 EUR/kWh VK = 144.648.000 EUR

 

KKW Emsland - Eigentümer 87.5 % RWE; 12.5 % Preussen Elektra  

 

macht also 145 Mio. EUR Umsatz mehr aus Laufzeitverlängerung.

 

 

 

Und bei den Kraftwerdken Isar 2 und Neckarwestheim II sieht das ähnlich aus.

 

Also in Summe ca. 3x 140 Mio. EUR  = 420 Mio. EUR Umsatz Gesamt

 

 

Und die Rechnung für den Entsorgungs-Vorsorge-Nachweis ist nur 20,4 Mio. EUR.

 

Zahlt das bitte - nicht das man bei Euch noch nach Übergewinn-Steuern fahndet.

 

 

6 Millarden kWh produzierter Strom sind schon was - Ihr Haushalt verbraucht im

 

Jahr ca. 4.000 kWh - In der Mini-Laufzeitverlängerung versorgen die 3 Atomkraft-

 

werke dann zeitgleich 6.000.000 Haushalte. - ca. 6 % aller Haushalte in DE ...

 

 

 

 

Alle 25 J. muss man ein KKW Kern-Sanieren bis runter 1 Kühlkreislauf und Steuerstand - dann

 

halten diese Kraftwerke 100 Jahre - nach 100 Jahren ist der Beton der Kuppeln ausgehärtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die BGE würde das Endlager-Geld schon mehr als komplett verbraucht haben,

 

bevor es überhaupt zu einer HLW Endlager-Baustelle kommen kann. Schande.

 

 

 

 

 

 

 

Die BGE GmbH aufspalten, weil sich die 70 ger Jahre Firmen-Philosophie in die

 

Standort-Auswahl und Endlager-Planungs-Abteilung hinein-frisst - wie ein Tumor.

 

 

 

BGE GmbH - bleibt Bau-Unternehmen für Asse, Morsleben, Konrad, Gorleben ...

 

BGE Tec - braucht kein Mensch - für gar nichts - Quelle der 70 ger J. Bauweise

 

 

Geologie- und Planungs-Abteilungs AG für die Standort-Auswahl gründen - und

 

vom BGE Gelände weg " in eine ganz neue Umgebung " bringen. - Dann werden 

 

die alle wieder "normal" und besinnen sich auf Ihre guten Ausbildungen, und für 

 

den Aufbau einer "vernünftigen" Planungs-Abteilung für HLW Endlager braucht

 

man tatsächlich Jahre. - Alles fängt beim ARCHITEKTEN den Bauwerks an. - Der

 

macht die räumliche Auslegung des Endlagers - der hört aber auch auf die Fach-

 

Ingenieure - Vor Euch liegt noch ein sehr langer Weg, und Ihr arbeitet gegen die

 

Wand - weil Ing. Goebel Standort und Methode schon definieren konnte. - Aber

 

es braucht das "Verfahren" !? -  Zur "methodischen Legitimation" von Endlager !?

 

Oder ist das nur eine viel zu idealistische Vorstellung - an der wir scheitern ...

 

Eine gute Definition der wissenschaftlich begründeten Maximal-Temperaturen

 

an den bereits beschriebenen Orten im befüllten Endlager kann das "Verfahren"

 

noch retten !? - Mit den richtigen Kriterien geht das "Verfahren" zügig weiter ...

 

 

 

Gehabt Euch wohl - entweder, bin ich in kurzer Zeit Millionär und Leiter einer

 

ordentlichen Detail-Planungs-Abt. für die konkreten Endlager, oder ich bin RAUS

 

Weil ich jetzt essen, wohnen und leben muss. 58 J. - Mit Endlager im Lebenslauf.

 

 

Ich gehe davon aus, dass der Paragraph 9a Absatz 1a im Atomgesetz nicht geän-

 

dert wird. - Bundesanzeiger abwarten ... 

 

 

 

 

 

Die Probleme mit der DBE Tec, DBE, BGE, BGE Tec, sind leider von wirklich sehr

 

ernsthafter Natur ! - Die damalige DBE Tec hat mit Bollingerfehr eine Bauweise

 

auf jedem Kongress präsentiert, die in Kürze für Deutschland zu einer realen

 

Gefahr wird. - Wir werden von untiefen, nassen, nicht gas-dicht verschliess-

 

baren Endlagern umzingelt werden. - Durchlauferhitzer nagra Schweiz und

 

das Finnische Sieb für spätere Freisetzung sind leider nur der Anfang ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, - ich kannte Eure Vorgänger, und jetzt ist Eure Zeit gekommen - Die CEO der EVU

 

 

Ihr seht ja wir mühsam wir krabbeln müssen um Eure Reste ordentlich zu entsorgen.

 

Weil die neuen CEOs grösstenteils in den Energie-Unternehmen aufwuchsen, dort zu

 

Meistern + Lenkern wurden. - Respekt - Ohne Strom fiele die Gesellschaft ins Chaos.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Krebber, sehr geehrter Herr Dr. Knott, sehr geehrter Herr Güsewell,

 

 

 

Mit dem Paragraph 9a Absatz 1a Atomgesetz sind die EVU immer noch in der Pflicht.

 

Aber keine Angst - Ing. Goebel ist ein konstrukiver Ingenieur - Der "Entsorgungs-Vor-

 

sorge-Nachweis" wird für viele Jahre das Beste sein was wir haben. - Und Ihr braucht

 

diesen Nachweis jetzt. - Ihr habt die Rechnungen. - Zahlungs-Eingang ist vorbereitet.

 

 

Das Schicksal hat uns zusammengeführt - Ich respektiere Ihre Arbeits-Leistung und

 

140 Mio. EUR pro EVU aus bereits buchhalterisch abgeschriebenen Kernkraftwerken

 

ist doch etwas. - 20,4 Mio. €, eine ordentliche Geste, die Innovation in der Endlager-

 

Branche zu finanzieren - Es bleibt aber auch eine gesetzliche Pflicht. - Auf Jahre ...

 

 

 

BASE und BMUV und Goebel und ... werden Euch wenn nötig daran erinnern.

 

Ihr könnt bereits jetzt bezahlen - auch die Aktionäre werden das verstehen.

 

Wir können aber noch das minimal korrigierte Atomgesetz im Bundesanzeiger 

 

abwarten. - Und wenn es dann soweit ist - DANKE - und keine Übergewinnsteuer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Beton der Kuppeln ist erst nach 100 Jahren komplett ausgehärtet.

 

Wenn man KKW demontieren kann - ist ja weniger dramatisch als viele

 

vorher dachten, - dann kann man auch Primär-Kühlwasser-Verrohrung

 

erneuern. - Eine Frage des techn. Vorgehens - Dann noch den Steuer-

 

stand erneuern - also Kernsanierung des Kraftwerks - und wieder 30 J.

 

Das sind aber bisher nur "strubbelige Gedanken" eines Ingenieurs ...

 

 

Schon eine Blei-Wand, aus der ein Rohr herausschaut, ist ein weitest-

 

gehend strahlungsfreier Arbeitsraum - Sind die Schweisser halt nur 2

 

Stunden am Werk - Damit keiner zu viel aufs Dosimeter bekommt ...

 

Kraftwerks-Standorte werden weiter entwickelt - nicht weggeworfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, - dann wollen wir mal hoffen das RWE, PreussenElektra und EnBW

 

das Richtige tun - Ing. Goebel wartet - Die Endlager-Planung wartet ...

 

Wir vertrauen den EVU in Sachen Strom und mehr - Habt Vertrauen ...

 

Gerade in Krisen hält die Deutschland AG zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Tel 0178 40 49 665 DE / info@ing-goebel.com