ART-TEL 2.0 Endlager Standort BRD Teltow-Fläming Ingenieurbüro Goebel - Endlager-Planer 15 Jahre Anlieger-Kompensationen 8 Mrd. EUR - Für BRD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://youtu.be/78OawnFuSZs?t=640

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo - Sehr geehrter Herr Dr. Achtziger-Zupancic,

 

Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG

 

 

Danke sehr für Ihre Hinweise zu Bohrloch-Radar Messungen.

 

Uns interessieren Findlinge, Bomben und Gasblasen falls es

 

in der Fläche des ART-TEL 2.0 welche geben sollte ...

 

 

 

>>> Erbitten Angebot für Flächen-Freimessung für Endlager

 

Preis für 1 Radar-Messung in vorhandenem 8 Zoll Bohrloch

 

Preis für xyz Messungen gesamter Bohr-Bereich ART-TEL 2.0

 

 

 

Beste Grüsse aus Hagen nach Cottbus !, Bochum, München

 

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing. Architektur

 

Endlager-Planer 15 J.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.lih.rwth-aachen.de/cms/lih/der-lehrstuhl/team/institutsleitung/~qaoh/florian-amann/?allou=1

 

https://www.ieg.fraunhofer.de/de/ueber-uns/mitarbeitende/zupancic.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

 

ich habe wie anfangs von Ihnen gewünscht mit 2* 25 km Länge gerechnet.

 

Die Abstände der Bohrungen sind 1,314 m und in den Bohrungen 
sind die Abstände der Behälter ebenfalls 1,314 m. Siehe zweite Skizze.

 

Daraus ergibt sich die Wärmelast von 4,31 W/1,314^2 m² = 2,496 W/m².

 

Da die Wärme von der Ebene der Bohrungen in beiden Richtungen davonläuft
rechne ich mit der Hälfte Q0 = 1,248 W/m² als Wärme, die in einen 
halbunendlichen Raum hinein geleitet wird.

 

Natürlich kann man auch mehrere Tunnel nebeneinander legen, wenn 
deutlich mehr HLW versorgt werden muss.

 

In 700 m Tiefe ist die Anfangstemperatur bei 10°C + 700m*3 K/100 m = 31 °C

Dazu kommen dann die maximal 9,5 K Temperaturerhöhung.

Zusammen wird es also nur 40,5°C warm.

 

Die nur 31°C Gesteinstemperatur dürfte es auch viel einfacher machen 
die Luft zu kühlen für die Arbeiter. Berücksichtigen muss man aber auch 
die Energie, die durch die Bohrmaschinen benötigt wird. Sie wird nahezu 
vollständig zu Wärme, die auch abgeführt werden muss.

 

Viele Grüße,

 

Gerhard Herres

 

15.05.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

maximale Temperatur in der Spitze der Bohrung

 

 

 

Hallo Herr Goebel,

an der Spitze der 337 m langen Bohrungen in 960 m Tiefe dürften am Anfang

10 °C + 0,96 km*30 K/km = 38,8 °C herrschen.

Nach 58 Jahren kommen dann 9,5 K dazu. So beträgt dort die maximale
Temperatur 48,3 °C

Das ist wirklich nicht viel. Da kann sogar der Kunststoffmantel der
Behälter nicht weich werden.

Die genauere Rechnung für die Behälter habe ich ja schon einmal gemacht.
Das waren auch nur wenige K mehr direkt an der Oberfläche des Stahls.

Bei 2% Steigung ist die Zufahrtsrampe ja 700m * 50 = 35 km lang.

Kann man das nicht mit einer Zahnradbahn verkürzen?

In den Alpen gibt es doch reichlich Bergbahnen, die viel steilere
Strecken befahren.


Bei 5 % wäre der zu bohrende Zufahrtstunnel nur 700 m * 20 = 14 km lang.

Viele Grüße,

Gerhard Herres

 

15.05.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine Vorgängerseite aus 2025 - Hier - ART-TEL Niederlausitz

 

 

 

Druckversion | Sitemap
Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Tel +49 157 546 624 34 DE / info@ing-goebel.com / archi.goebel@gmail.com - Konnte am 08.03.2025 und 14.04.2025 nach 14 Jahren !!! eine vollständige Endlager-Planung nachweisen.