Canada is different - wants to "store" un-enriched natural uranium spend fuel,
Coming from Candu MMR Reactors - 1.620 Watt Nachzerfalls-Wärme !!!
Sogar der relativ kleine HLW Behälter ist viel zu gross für Endlager - CA
ohne Thermodynamisch Berechnung. Wärmeleitung Gestein ist minimal.
We do a Peer Review on NWMOs HLW GDF proposal, near Wabigoon Lake
in Ontario Canada - their container becomes to hot in Hardrock - omg !!!
We also like the idea of Canada becoming an EU country. - Lets check it.
Hatte das Kanadische HLW Endlager schon Baubeginn ?
Nein, der Baubeginn für das kanadische Endlager für hoch
radioaktiven Abfall (HLW) hat noch nicht stattgefunden.
Die Nuclear Waste Management Organization (NWMO) befindet sich aktuell in der
behördlichen Genehmigungs- und Prüfphase. Der offizielle Bau des tiefen-geologischen
Lagers soll nach aktuellen Schätzungen erst im Jahr 2033 beginnen.
The Nuclear Waste Management Organization +2
Der aktuelle Status des Großprojekts im Überblick:
Standortfestlegung: Ende 2024 wurde nach einem 14-jährigen Auswahlverfahren die Region um die Wabigoon Lake Ojibway Nation und die Gemeinde Ignace im Nordwesten Ontarios als offizieller Standort ausgewählt. (Festgestein)
Aktuelle Phase: Anfang 2026 reichte die NWMO die offizielle Projektbeschreibung ein. Damit startete eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung sowie das mehrjährige Genehmigungsverfahren durch die kanadischen Nuklearaufsichtsbehörden.
Regierungs-Beschleunigung: Die kanadische Bundesregierung prüft derzeit, das Vorhaben als Projekt von nationalem Interesse einzustufen, um bürokratische Prüfprozesse zu straffen. CBC +1
Geplante Meilensteine: Die Erteilung der endgültigen Baulizenz und der Baustart werden für die frühen 2030er-Jahre erwartet. Die Einlagerung des ersten hochradioaktiven Atommülls soll schließlich in den 2040er-Jahren starten.
In welche Geologie baut das Kanadische Endlager ?
Das kanadische Endlager wird in kristallines Wirtsgestein (Granit)
des sogenannten Kanadischen Schildes gebaut. [1, 2]
Der ausgewählte Standort (bekannt als Revell Site) liegt zwischen
der Gemeinde Ignace und der Wabigoon Lake Ojibway Nation im
Nordwesten Ontarios. Die geologischen Eigenschaften dieses
Gesteinskomplexes bieten optimale Bedingungen für die Langzeitsicherheit: [1, 2]
Enormes Alter und Stabilität: Das dortige Granitgestein ist rund 2,7 Milliarden Jahre alt. Es gehört zu den seismisch stabilsten Regionen der Erde, in denen Erdbeben oder vulkanische Aktivitäten extrem unwahrscheinlich sind. [1]
Tiefe des Lagers: Der Atommüll wird in einer Tiefe von 650 bis 850 Metern unter der Erdoberfläche eingelagert. [1, 2] (Tiefen-Staffelung – Abwärme-Nutzung vorbereiten)
Geringe Durchlässigkeit: Das Gestein ist massiv, extrem dicht und besitzt kaum Risse. In dieser großen Tiefe gibt es keine nutzbaren Grundwasserleiter (Aquifere) mehr. [1]
Alle Festgesteine waren mal flüssig und zogen sich beim Erkalten zusammen, dabei ergeben sich immer Risse – das ist weltweit so – es wird also ein wenig nasse Endlager)
Isoliertes Porenwasser: Das in winzigen Poren eingeschlossene Tiefenwasser ist stark salzhaltig, bewegt sich praktisch nicht und ist nachweislich seit Millionen von Jahren vollständig von der Oberfläche isoliert. [1]
Zusammen mit künstlichen Barrieren (wie Behältern aus Kupfer und einer Hülle aus Bentonit-Ton) bildet der umgebende Granit als natürliche Barriere das Fundament des kanadischen Sicherheitskonzepts. [1, 2]
Möchten Sie wissen, wie sich die Granit-Geologie in Kanada von den Konzepten in anderen Ländern unterscheidet, die stattdessen auf Tonstein (wie die Schweiz) oder Steinsalz setzen?
Welche Kapazität wird das Kanadische HLW Endlager haben ?
Das geplante kanadische Tiefenlager für hochradioaktiven Abfall wird eine Kapazität von rund 5,9 Millionen Brennelement-Bündeln (Used Fuel Bundles) haben. [1, 2]
Diese Kapazität deckt die gesamte Menge an Atommüll ab, die jemals durch die zivile Kernkraftnutzung in Kanada erzeugt wurde und voraussichtlich bis zum Ende der Laufzeit der aktuellen Reaktorflotte noch anfallen wird. [1]
Die Dimensionen des Projekts im Detail:
Masse des Atommülls: Die 5,9 Millionen Brennelemente entsprechen einer reinen Schwermetallmasse von rund 112.750 Tonnen. Da Kanada vor allem CANDU-Reaktoren betreibt, die mit Natururan laufen, sind die einzelnen Brennelement-Bündel mit ca. 50 cm Länge relativ kompakt, fallen dafür aber in größerer Stückzahl an als bei europäischen Leichtwasserreaktoren. [1] – Wahnsinn – Canada die Uran-Bank – Deutschland hat 19.000 Mg Tonnen HLW, aber Canada hat 112.750 Mg Tonnen – deren Endlager muss riesig werden – Gigantisch – grösstes unterirdisches Bauwerk der Welt – die können sich schon mal Fabriken für Sprengstoff und Fördertechnik zulegen – Der Abraum-Hügel wird ein Berg werden – Die Kanadier werden einen Berg bauen !!
Untertägige Ausdehnung: Die Brennelemente werden verpackt in massive Kupfer-Stahl-Behälter. Um diese enorme Menge sicher im Granitgestein zu verteilen, wird das unterirdische Stollensystem eine Fläche von mehreren Quadratkilometern einnehmen. [1]
Frankreich braucht für 18.000 Mg Tonnen schon 27,6 km² im Tonstein – wie gross wird das Kanadische Candu Spent Fuel Endlager ??
Betriebszeitraum: Aufgrund der gewaltigen Kapazität ist das Lager auf eine extrem lange Betriebsphase ausgelegt. Die reine Einlagerung des Atommülls wird etwa 160 Jahre dauern, bevor das Bergwerk endgültig versiegelt und verschlossen wird. [1, 2, 3]
Deuschland ist in 30 Jahren fertig mit Endlager, Die Franzosen planen für 100 Jahre und die Kanadier für 160 Jahre – noch ein Rekord – Die CANDUS schön lang laufen lassen.
Sollte Kanada in Zukunft neue Kernkraftwerke oder kleine modulare Reaktoren (SMRs) bauen, müsste die Kapazität des Endlagers erweitert werden. Dies würde jedoch laut den Projektrichtlinien der NWMO eine erneute, separate Genehmigung und die ausdrückliche Zustimmung der lokalen Gemeinden erfordern. [1, 2, 3] – Der CANDU ist ein MMR.
Wie sieht der kanadische HLW Endlager Behälter aus ?
Der kanadische Endlagerbehälter – offiziell als Used Fuel Container (UFC)
bezeichnet – unterscheidet sich maßgeblich von den bekannten, massiven
CASTOR-Transportbehältern. Es handelt sich um ein speziell für das
kanadische Gestein entwickeltes Hightech-Verbundsystem aus Stahl
und Kupfer, das optisch an eine extrem robuste, rötlich-metallische Kapsel
Da die Brennelemente der kanadischen CANDU-Reaktoren mit ca. 50 cm
Länge sehr kompakt sind, ist auch der Endlagerbehälter verhältnismäßig
schlank und für maximale Stabilität optimiert. [1, 2, 3]
Das zweischalige HLW Endlager-Behälter Design im Detail:
Die äußere Schutzschicht (Korrosionsschutz): Das markanteste Merkmal ist die rötliche Oberfläche. Der Behälter besitzt eine 3 bis 5 Millimeter dicke Beschichtung aus reinem Kupfer. Kupfer reagiert im sauerstoffarmen Tiefenwasser des Granitgesteins extrem träge. Die Beschichtung wird mittels hochentwickelter Elektroplattierung oder Kaltspritzverfahren nahtlos aufgetragen, um Korrosion über Hunderttausende von Jahren zu verhindern. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7] - Kaltspritz-Verfahren !
Der innere Kern (Mechanische Stärke): Unter dem Kupfer liegt ein massiver Zylinder aus Karbonstahl. Während das weiche Kupfer vor Rost schützt, sorgt der Stahl für die nötige Stabilität. Der Behälter ist so konstruiert, dass er dem immensen Druck des umgebenden Berges und sogar dem Gewicht zukünftiger Eiszeiten (Gletscherdecken von bis zu 3 Kilometern Dicke) mühelos standhält. [1, 2, 3, 4] haha - Erdbeben
Das Innenleben: Im Inneren befindet sich ein Traggerüst (Einsatz) aus Karbonstahl mit 12 rechteckigen Röhren. In jedes dieser Rohre werden jeweils 4 Brennelement-Bündel übereinander eingeschoben. Ein einzelner Behälter fasst somit genau 48 CANDU-Brennelemente. [1]
Die Geometrie: Der Behälter besitzt abgerundete, halbkugelförmige Endkappen (Kuppeln) anstelle von flachen Deckeln. Dieses halbrunde Design verteilt mechanische Spannungen im tiefen Untergrund optimal. [1]
Die finale Verpackung (Die Bentonit-Box):
Bevor der versiegelte Behälter im
tiefen Fels vergraben wird, wird er über Tage in eine maßgeschneiderte, hochverdichtete Box aus
Bentonit-Ton eingebettet. Dieses Gesamtpaket wiegt am Ende rund 8 Tonnen. Der Ton quillt bei minimalem
Wasserkontakt sofort auf, dichtet den Behälter komplett ab und schützt ihn wie ein Puffer vor leichten Bewegungen im Fels. [1, 2, 3] – Bentonit hat ein Limit von ca. 70°C – das passt überhaupt nicht zu Festgestein – Festgestein erträgt ja auch
höhere Temperaturen im Nahbereich der Behälter –
Wie hoch ist der Pu Anteil im Kanadischen HLW ?
Der Plutonium-Anteil im kanadischen hochradioaktiven Abfall (HLW)
beträgt etwa 0,4 % bis 0,42 %.
The Nuclear Waste Management Organization +1
Kanada betreibt primär CANDU-Reaktoren (Canadian Deuterium Uranium),
die mit natürlichem, nicht angereichertem Uran betrieben werden. Die
genaue Zusammensetzung der abgebrannten Brennelemente, die in Kanada
als hochradioaktiver Abfall eingestuft werden, sieht wie folgt aus:
Bulletin of the Atomic Scientists +1
Uran (abgereichert): ca. 98,8 %
Plutonium (Pu): ca. 0,42 % (ca. 2,6 bis 4 Gramm pro Kilogramm Uran)
Spaltprodukte und Minore Actinoide: der verbleibende Rest (ca. 0,8 %)
Vergleich zum internationalen Standard:
In herkömmlichen
Leichtwasserreaktoren (LWR), wie sie etwa in
Deutschland, Frankreich oder den USA genutzt werden, liegt der
Plutonium-Anteil im abgebrannten Brennstoff mit rund 1,0 % deutlich
höher. Da CANDU-Reaktoren einen geringeren Abbrand aufweisen,
ist das darin erzeugte Plutonium wesentlich stärker verdünnt. Dies
ist auch der Hauptgrund, warum sich eine Wiederaufarbeitung des
kanadischen Atommülls aus rein wirtschaftlicher Sicht bisher kaum lohnt.
Welche Nachzerfallswärme-Leistung hat ein Kanadischer
Da CANDU-Reaktoren Natururan nutzen und einen vergleichsweise geringen Abbrand aufweisen, fällt die Wärmeleistung pro Element deutlich geringer aus als bei europäischen Leichtwasserreaktoren:
Nach ca. 10 Jahren Abklingzeit: Ein einzelnes CANDU-Bündel erzeugt noch rund 5 Watt. Hochgerechnet auf einen vollen UFC-Behälter mit 324 Elementen ergibt dies eine Wärmeleistung von etwa 1.620 Watt (1,62 kW). – 1.620 Watt sind viel zu viel für Endlager – das wird nix – solche Behälter werden ca. 400 °C warm und der Bentonit ist auf 70 °C begrenzt – Endlager in der Höhe staffeln und kein Bentonit und die Wärme rausziehen und damit eine kleine Stadt beheizen oder die grösste Wellness-Anlage Kanadas.
Nach 100 Jahren Abklingzeit: Ein Bündel generiert nur noch etwa 1 Watt, was einer Gesamtleistung des UFC-Containers von rund 324 Watt entspricht. - Oder erst nach 100 Jahren mit der Einlagerung beginnen.
Kommentare auch rot von Ing. Goebel – Endlager-Planer – Peer Reviewer DE
Thanks god for google KI -- ab jetzt können Sie mit 4 Mann Team alles leisten.