Bad GDF Containers !!! - too big - much to hot in GDF -
and no radiation protection for workers in Surao mine
The Czech spent fuel is green ? - Surao Container size does not fit to an GDF ww.
Surao Container becomes 3 times hotter then the Bentonit around it can stand !!
Un-shielded GDF Container with 3.500 kg HLW will kill workers in GDF building.
The greener a logo is - the more dirt and environment polution is the reality ...
So ist da Logo für Surao der Wirklichkeit näher - zu heiss und zu verträumt
Der Begriff „SÚRAO GDF Container“ bezieht sich auf die Behälter-
entwicklung für das geplante geologische Tiefenlager (GDF –
Geological Disposal Facility oder Deep Geological Repository)
der Tschechischen Republik. [1, 2]
Die Abkürzung SÚRAO steht für Správa úložišť radioaktivních odpadů
(die staatliche tschechische Behörde für die Endlagerung radioaktiver Abfälle). [1]
Der SÚRAO-Endlagerbehälter im Überblick
SÚRAO hat in Zusammenarbeit mit tschechischen Industrieunternehmen
(u. a. Škoda) ein technisches Konzept für die direkte Endlagerung von
abgebranntem Kernbrennstoff entwickelt. Ein Prototyp und Anschauungs-
modell dieses Behälters wurde fertiggestellt. [1, 2, 3]
Zweck: Sichere Einschließung hochradioaktiver Abfälle für Hunderte von tausenden Jahren tief unter der Erde (geplant in ca. 500 Metern Tiefe im tschechischen Kristallin- bzw. Granitgestein). [1, 2]
Das Multi-Barrieren-System: Der Container bildet die erste, entscheidende technische Barriere. Er wird im Endlager zusätzlich von hochverdichtetem Bentonit (als Puffermaterial) umschlossen, bevor das umgebende stabile Wirtsgestein die äußere natürliche Barriere bildet. [1, 2]
Technische Spezifikationen
durchmesser von 91 Zentimetern, um die Handhabung, den Transport
und das robotergestützte Verschweißen im Endlager zu standardisieren.
Varianten für Reaktortypen: Es gibt zwei Längen-Ausführungen,
angepasst an die in den tschechischen Kernkraftwerken
(Dukovany und Temelín) genutzten russischen Brennelement-Typen:
VVER-440 Typ: Ca. 4 Meter lang, fasst standardmäßig 7 Brennelemente.
VVER-1000 Typ: Fast 5 Meter lang, fasst standardmäßig 3 Brennelemente.
Material & Langlebigkeit: Dickwandige, hochkorrosionsbeständige
Kohlenstoffstahl- oder Gusskonstruktionen um der extremen Belastung und
Feuchtigkeit im Tiefengestein standzuhalten. [1, 2, 3, 4, 5]
Zeitplan und Status des GDF-Projekts
Das tschechische Endlager-Projekt befindet sich in einer intensiven
Forschungs- und Erkundungsphase. SÚRAO hat die potenziellen
Standorte im Land auf vier finale Kandidaten-Regionen eingegrenzt
(Janoch nahe KKW Temelín, Hrádek, Horka und Březový potok).
Aktuell laufen dort tiefere Testbohrungen. Die Inbetriebnahme des
tschechischen GDF ist für das Jahr 2065 angesetzt. [1, 2, 3, 4]
Die für das geplante tschechische geologische Tiefenlager (GDF)
von SÚRAO entwickelten Endlagerbehälter (tschechisch: Ukládací
obalový soubor – UOS) sind massive, dickwandige Sicherheitsbarrieren.
Um die spätere Einlagerung im Tiefengestein mittels automatisierter
Roboter zu standardisieren, besitzen alle Behältertypen denselben
Außendurchmesser von 910 mm, unterscheiden sich jedoch in
Die technischen Spezifikationen der beiden Hauptvarianten, gefertigt
in Kooperation mit Škoda JS, teilen sich wie folgt auf: [1]
Technische Parameter der SÚRAO-Endlagerbehälter
|
Parameter |
Variante VVER-440 (z. B. KKW Dukovany) |
Variante VVER-1000 (z. B. KKW Temelín) |
|---|---|---|
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|
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Außendurchmesser |
910 mm |
910 mm |
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Gesamtlänge |
ca. 4.000 mm (4,0 m) |
ca. 4.950 mm (4,95 m) |
|
Kapazität |
7 Brennelemente |
3 Brennelemente |
|
Leergewicht (ca.) |
ca. 14,5 Tonnen |
ca. 16,5 Tonnen |
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Max. Gesamtgewicht (beladen) |
17 bis 18 Tonnen |
19 bis 20 Tonnen |
Konstruktionsbedingte Details
Der Durchmesser: Der einheitliche Durchmesser von knapp einem Meter stellt sicher, dass die untertägigen Bohrlöcher im Wirtsgestein (Granit) sowie die hochkompakten Bentonit-Schutzblöcke (Buffer) einheitlich maschinell vorbereitet werden können. [1, 2]
Das Gewicht: Das enorme Gewicht resultiert aus der massiven Wandstärke des Behälterkörpers (häufig aus dickem Kohlenstoffstahl), die extremem mechanischem Druck aus dem Tiefengestein (bis zu 20 MPa) standhalten muss. [1, 2]
Die Kapazität: Da die Brennelemente eines VVER-1000-Reaktors deutlich dicker, schwerer und länger sind als die eines VVER-440-Reaktors, passen trotz der größeren Länge des Behälters nur 3 statt 7 Elemente in den standardisierten Durchmesser. [1, 2]
Hat Tschechien auch Tonstein oder Steinsalz Geologie für Endlager ?
Nein, Tschechien besitzt in seiner regionalen Geologie keine nennenswerten
Vorkommen von Steinsalz oder mächtigen Tonsteinformationen, die sich für
ein hochradioaktives Endlager eignen. Aus diesem Grund setzt das Land
bei der Suche nach einem Tiefenlager (Deep Geological Repository, DGR)
ausschließlich auf kristallines Wirtsgestein (Granit). [1, 2]
Die geologische Situation in Tschechien
Kein Steinsalz (Salzstöcke): Anders als Norddeutschland verfügt Tschechien über keine geologischen Salzstrukturen. Das Land lag während der erdgeschichtlichen Epochen, in denen sich die großen mitteleuropäischen Zechstein-Salzlagerstätten bildeten, geografisch anders und war nicht von den entsprechenden Flachmeeren bedeckt. [1, 2]
Kein geeigneter Tonstein: Große, tiefe und hydraulisch dichte Tonsteinformationen (wie der Opalinuston in der Schweiz und Süddeutschland) fehlen in Tschechien ebenfalls. [1, 2]
Fokus auf Kristallin (Granit): Die tschechische Geologie wird maßgeblich durch die Böhmische Masse (einem alten Rumpfgebirge) geprägt. Daher konzentriert sich die staatliche tschechische Endlagerbehörde SÚRAO bei der Standortsuche von Beginn an ausschließlich auf stabile, tief liegende Granit- und Gneismassive. [1, 2, 3]
Aktueller Stand der tschechischen Endlagersuche
Tschechien hat das Suchfeld für ein hochradioaktives Endlager (vorgesehen für abgebrannte Brennelemente aus den Kernkraftwerken Temelín und Dukovany) stark eingegrenzt: [1, 2]
Die Google KI hat alles schön übersetzt was Surao so als Argumente sieht
Die google KI hat alles schön übersetzt was Surao so über sich sagt.
Die verbleibenden Standorte: Es befinden sich derzeit noch vier potenzielle Standorte in der engeren Auswahl: Janoch (direkt beim KKW Temelín), Horka, Hrádek und Březový potok. [1, 2]
Die Gesteinsart vor Ort: Alle vier verbliebenen Standorte basieren ausnahmslos auf kristallinem Wirtsgestein (Granit). [1, 2]
Aktuelle Aktivitäten: Seit 2026 laufen an diesen Standorten erste tiefere Probebohrungen durch die SÚRAO, um die Beschaffenheit des Granits und die lokalen Grundwasserströme exakt zu analysieren. Eine endgültige Standortentscheidung ist für das Jahr 2030 geplant
Die google KI hat alles schön übersetzt, was Surao so positives über sich sagt.
Aus Deutscher Sicht sind Hrádek und Horka vorne.
Die nagra verschmutzt den späteren Rhein !
Die Andra verschmutzt auch den späteren Rhein !?
Da müssen die Tschechen nicht auch noch die Elbe
mit Ihren Nukliden belasten.
Wenn Ihr weiter beliefert werden wollt, wird es Hrádek oder Horka.
Da werde ich Dr. Herres Physiker der Thermodynamik mal mit einer
Kontoll-Berechnung beauftragen müssen ! - die + 200 °C die google
sieht, sind bei 3.500 kg Behälter-Inhalt wohl eher so + 400 °C ???
Das Gestein leitet die Wärme schlecht ab - es entsteht ein Wärme-
stau, der sich erst nach vielen Jahrzehnten wieder abbaut - Wir
werden das objektivieren - So ist Wissenschaft nun einmal ...
Schön mit Edelstahl BLENDEN - und dann billigen Stahlgruss verwenden !?
Immerhin ein Zentrier-Zapfen um den Behälter zu schweissen einspannen
zu können - Den habt Ihr vom ELB übernommen ?
Die Anfänger von Surao posen mit Behälter-Modellen in denen gar kein HLW
drin ist - Für ein Baugenehmigung will der Staat wissen ob Ihr auch einen
mit HLW befüllten Behälter zuschweissen können. - Das steht noch aus ...
Geht weg von dem viel zu grossen UOS Behältern, da lohnt die Mühe nicht.