Bürger-Fachkonferenz-Teilgebiete-Endlager Zwischenbericht ?

 

 

 

KEINE Teilnahme von Ing. Goebel an der Fachkonferenz-Teilgebiete-Endlager !

 

Eine "Anmeldung" beim unfähigen BASE erscheint mir wie ein schlechter Witz.

 

Ich sehe mir die Teilgebiets Konferenz nur stichprobenartig als Zuschauer an ...

 

Die DBHD Endlager Planung entspricht dem Stand AG bereits zu 100 %.

 

 

 

 

       

 

 

 

 

Die Aufgabe für die IKU Dialog-Gestalter GmbH wird es sein die Balance zu halten :

 

- das die aufgebrachten Bürger aus den Teilgebieten lesen, lernen und bleiben,

  und nicht die Autos der Staats-Onkel anzünden und wohlmöglich Schlimmeres.

  Wenn die Bürger vernünftig sind, wählen Sie einen Teilgebiets-Vertreter-Rat

 

- das die Staats-Onkel der Endlager-Branche bleiben, und Fragen beantworten, 

  da sehe ich die Geologen und Ingenieure in der ersten Reihe - die dürfen nicht

  den Mut verlieren und müssen sehr viel Geduld aufbringen - Auswechsel-Spieler

 

- aber da sind auch die Mitarbeiter der Landratsämter und der Gemeinden, die ja

  immer zwischen Ja und Nein pendeln !? - einerseits wollen die Endlager von der

  BGE bestimmt NICHT - andererseits gibt es staatl.Verantwortung und EU Gesetz

 

 

Es bleibt also beim alten Kretschmann Satz : Irgendwo muss das Zeugs ja hin !

 

 

 

 

 

 

 

Was kann den ein Bürger oder Bürgermeister aus einem Teilgebiet überhaupt leisten ?

 

Er oder Sie kann lernen zu verstehen warum die Geologie "bei Glasin" bestens geeignet ist.

Er oder Sie kann lernen zu verstehen warum eine untiefe Geologie komplett ungeeignet ist.

Er oder Sie kann ein "geologisches Gutachten" zusammenbringen - Protest-Widerstand-STOP

 

Sehr viel mehr ist den Bürgern und Endlager-Laien ohne Einarbeitung doch nicht möglich !

 

Was die Endlager-Branche braucht, sind die Leute aus den technischen Büros der BRD :

Geo-Physiker, Geo-Ingenieure, Bau-Ingenieure, Nuklear-Ingenieure, Maschinenbau-

Ingenieure, Bergbau-Ingenieure, Tiefbohr-Ingenieure, Kühltechnik-Ingenieure etc. etc.

Beton-Experten werden extrem hoch im Kurs stehen - Material-Wissenschaftler aller Art

Thermodynamiker, Geo-Mechaniker, Korrosions-Experten, Mineralogen, Salz-Kundige !!!

 

Wir brauchen einen XL Dialog zu : UnterkritikaliätBaubarkeit, Behälter-Technik,

Fördertechnik, Bohrtechnik, Kühl-Technik, Verschluss - alle diese Einzelthemen

müssen von der Schwarm-Intelligenz geprüft werden !!! und wenn die Moderation

alles abwürgt, was nicht Geologie ist, werden wir diese Hinweise nicht bekommen.

 

Die Fachkonferenz-Teilgebiete kann über die Findung der bestmöglichen Geologie

hinaus eine Menge leisten - Die Bevölkerung will ein zweifelsfrei sicheres Endlager.

Man darf den Leser nicht unterschätzen, und auch den Bürger nicht unterschätzen.

Wir sind ein Land von Denkern und Ingenieuren - Universitäten und Instituten ...

 

Nur eine Technologie die wirklich durchdrungen und verstanden wurde, wird in der

Lage sein 2/3 der Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker für sich zu gewinnen !

Ing. Goebel sagt : Tiefes, trockenes, gas-dichtes Endlager ist möglich. Aber erst 

wenn 2/3 aller Fachleute und Entscheider das auch sagen, wird es wahr sein ...

 

 

 

 

 

 

 
Version 0.1.5 vom 15.09.2020 - MANIFEST zum Thema Bürger-Fachkonferenz-Endlager-Teilgebiete - ehrlich, barrierefrei, aktuell, nützlich, angemessen
015_Manifest_Fachkonferenz-Teilgebiete_E[...]
PDF-Dokument [7.3 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anmelde-Pflicht mit Anerkennung Teilnahme-Bedingungen seites des BASE ist rechtswidrig und

 

entspricht NICHT dem Geist der Verfasser in der Kommission-Endlager, die diese Fachkonferenz für

 

die Bürger etc. als Beteiligungs-Möglichkeit ins Stand AG geschrieben haben : BASE = BFE = BMU

 

 

 

- Das BASE umgibt sich traditionell nur mit Speichel-Leckern (Beispiel : Status Konferenzen-Endlager)

 

Eine Anmelde-Pflicht mit Anerkennung von Teilnahme-Bedingungen war nie gewollt oder vorgesehen

 

- Es gibt auf den Fachkonferenzen keine rechtsverbindlichen Abstimmungen oder Wahlen, die irgend-

   einen relevanten Einfluss auf die Standort-Auswahl des Bundes hätten ! Die machen immer was Sie

   wollen, und ignorieren jeden Ansatz, der über eine gepflegte Dämlichkeit von Gestern hinausgeht !

 

. Die Eingrenzung auf Bürger aus den Fachgebieten ist inhaltlich völlig falsch, weil alle Bürger für die

  Entsorgung mitbezahlen und weil es auch alle Bürger etwas angeht. - Alle Bürger hatten Atomstrom.

 

- Die Teilnahme-Pflicht an allen 3 Terminen ist auch nicht richtig. - Wenn einer Gruppe von Leuten die

  sich das anschauen erst kurz vor Ende der Kragen platzt, und ein Argument einfällt, muss das noch in

  die Veranstaltung mit eingehen können. (Steht so nicht mehr drin, wird aber inhaltlich so umgesetzt)

 

- Das BASE plant da eine Beruhigungs-Erklär-Veranstaltung im erlauchten Kreis der Geduldeten und der

   BASE Speichel-Lecker. - Der Bürger-Anteil wird unter 10 % sinken und damit wird das Ziel verfehlt !

 

- Das BASE bringt die Fachkonferenz unter Ihre Kontrolle, macht die Online-Kommentierung der 200 +

  30 Seiten des BGE Berichts - und auch die Evaluation der Veranstaltung selbst - ähnlich Lukaschenko

 

- Die Prolematik des BASE Verfahrens steckt doch gar nicht so sehr in den Geologie-Daten und Ihrer

   Interpretation - die Problematik steckt im BASE Stand AG und in der BMU EndLSiAnfVerordnung.

   Diese 2 bedeutenden Themen sollen ausgeklammert werden. - Das BASE selbst ist auch Problem !

 

- Wer sich nicht bis zum 16.10 anmeldet, kann auch an der Online Veranstaltung nicht aktiv teilnehmen

    https://meetingmasters.events/moreEvent-base/public/event/704/home?iframe=false&eventUrl=Fachkonferenz

 

- Das BASE verheimlicht, verfälscht, lügt, lässt weg und verharmlost - von einer ehrlichen Amtsführung

  kann man da NICHT sprechen. - Das BASE verklagt auch gerne, wenn es eine Adresse gesammelt hat ...

 

- Das BASE soll die Aufsicht machen, macht aber selbst Politik und beengt die Öffentlichkeits-Beteiligung.

 

- Das BASE baut Hemmschwellen und Hindernisse auf, die einer Bürger-Beteiligung aktiv entgegenwirken.

 

- Die Akzeptanz einer Datenschutz-Erklärung kann auch genau das Gegenteil bedeuten. Überlegen Sie sehr

  gut ob Sie es sich leisten können Ihre vollständige Adresse dem BASE zu geben. Nach Gorleben gab es

  eine Reihe von Berufs-Verboten und so mancher musste den öffentlichen Dienst verlassen - VORSICHT

 

- Am 28.09 kommt die BGE mit der Benennung der Teilgebiete - um am 06.10 endet auf einer den Bürgern

  komplett unbekannten Website einer völlig unbekannten Organisation die Anmeldefrist für die Teilnahme

  an der Diskussion der Teilgebiete für Endlager - das nenne ich mal eine organierte Verarsche des BASE.

 

- Ich habe als Ingenieur binnen 7 Jahren eine Planung für ein Endlager für hoch radioaktive Reststoffe

  verfasst, gezeichnet, beschrieben, kalkuliert und zum DE Patent angemeldet - und das BASE hat noch

  nie ein einziges Wort dazu gesagt !!! aber Hundert-Tausende ausgegeben um zu verhindern, dass hier

  in Deutschland jemand laut in der Presse etwas dazu sagt. - BASE Bürger-Beteiligung ? Und ich wurde

  vom BASE mehrfach auf kl. Nebenschauplätzen verklagt. - Ich glaube jetzt NICHT mehr an irgendeine

  Bürger-Beteiligung die das BASE organisiert ! - Ich denke jetzt über Begalos und Handgranaten nach !

 

 

 

 

Meiner Auffassung nach repräsentiert das BASE eine ekelhafte Form von staatlicher Banden-Kriminalität.

 

Diese Leute haben selbst keine ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen und drangsalieren alle Anderen

 

mit Ihrem Schulwissen aus Ihrer Schmalspur-Besohlung in den Verwaltungsfachschulen. BASE = BFE = BMU

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann eine Anmeldung nicht berücksichtigt werden, wird dies dem Ex-Teilnehmenden mitgeteilt. 

 

Rechtserhebliche Erklärungen und Anzeigen, die der Teilnehmende uns oder einem Dritten gegenüber abzugeben hat, bedürfen der Schriftform. etc. etc. 

 

Personenbezogene Daten im Sinne dieser Information sind sämtliche Informationen, die einen Bezug zu Ihrer Person aufweisen können, also z. B. Name, Anschrift, E-Mail- und IP-Adresse.  etc. etc. etc. etc. etc. etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Rest dieses BASE Ekel Papiers müssen Sie selber lesen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Manifest zu den Fachkonferenzen-Teilgebiete Endlager Geologie

 

 

Bitte erwarten Sie von der BGE aber noch keine Standort-Definition für HLW Endlager

 

 

- die BGE Karten werden erst einmal zeigen, wo Endlager bestimmt NICHT möglich ist !

(Start von der weissen Landkarte, negatives Auschluss-Verfahren, Kopie Verfahren CH)

 

Wenn also 25 % den Landes ausscheiden, wg. Vulkanismus, grossräumigen Störungen

und Verwerfungen, Grossstädten, Altbergbau, Wasserschutzgebiete, Molasse Graben,

etc. etc. etc. - dann bleiben ca. 75 % übrig. - Das sind dann ca. 270.000 m2 - Und wo

soll dann das HLW Endlager entstehen ? Alles völlig offen. Das die BGE GmbH überhaupt

eine "zweistellige" Anzahl höffiger Teilgebiete mit guter Geologie ausweist, schreibt ihr

der gesetzliche Auftrag nicht vor. - Doch dann ist der Weg frei für Vergleiche. Das Stand-

ort-Auswahl Gesetz DE schreibt vor, den "bestmöglichen" Standort zu finden, wobei best-

möglich im Sinne der Endlager-Sicherheit bedeutet. Dann fallen Festgestein, Tonstein,

und die Diapiere (Salzstöcke) in dieser Reihenfolge raus, und übrigt beibt der Standort.

 

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.500 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

Gold können Menschen aus -4.000 m holen - aber Endlager nur bis -1.500 m Herr LUX ?

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.500 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

Gold können Menschen aus -4.000 m holen - aber Endlager nur bis -1.500 m Herr LUX ?

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.500 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

Gold können Menschen aus -4.000 m holen - aber Endlager nur bis -1.500 m Herr LUX ?

 

 

- Das Deutsche HLW Endlager kommt am Ende des Tages in die Tiefsalz-SCHICHT

bei Glasin in M-V - und eben nicht in Ton, Salzstock oder Festgestein bei Ihnen.

Schicht-Mächtigkeit 1.600 Meter ! und Sediment Überdeckung ca. 1.800 Meter !

Es gab nämlich schon eine fast 10 Jährige Standort-Suche im Teil-Gebiet Zech-

stein - Durchgeführt von Ing. Goebel, der auch lange vor Ort war, der Kontakt

mit den geologischen Ämtern und Bohrkern-Lagern hatte, und es gesehen hat.

 

 

- weil die BGE Karten "parzellen-genau" sein sollen, könnte sich der Wert Ihres Grund-

stücks temporär verändern !!! Entweder Ihr Flustück ist raus - oder es ist noch drin -

für Endlager ist das technisch gesehen aber von sehr untergeordneter Bedeutung. Der

Wert von "grossflächigen Ackerflächen rund um Glasin" kann allerdings sehr steigen !

 

- Die DBE GmbH / BGE mbH ist seit 42 Jahren in Sachen HLW Endlager erfolglos.

Sie brauchen sich also nicht wirklich zu fürchten. Die klappern immer viel rum,

haben aber keinen Plan für Endlager. - Sie persönlich sind dann alle längst tot.

 

 

- Aber die DBHD Planung von Ing. Goebel hat einen Standort, - und eine Methode.

Wir können heute am Tag mit Probebohrungen beginnen, weil die Orte dafür ja

bereits definiert sind. Für DBHD Endlager gibt es bereits eine zeitliche Planung.

Dauert aber auch 64 Jahre - wird linear, klein und fein hintereinander gebaut.

 

 

 

Es wird 1+3 offizielle Termine für Bürger-Beteiligung ? geben. Aber wenn Sie glauben,

dass Sie als Bürger in irgendeiner Form beteiligt werden, dann glauben Sie auch, dass

"Zitronen-Falter" Zitronen falten. - Endlager ist eine jahrzehnte-alte wissenschaftlich-

technische Diskussion, - in der nur Politik gar nichts zu suchen hat. Wenn Sie nicht seit

mindestens 10 Jahren bereits dabei sind, wird man über das was Sie sagen nur lächeln.

 

Einen grossen Teil der relevanten Geologie-Daten werden Bürger nicht einsehen können,

weil die unter Urheberrechts-Schutz stehen - nur das 5 Köpfige NBG-Geologen-Gremium ?

wird diese Geologie-Daten einsehen können ! - Aber als Bürger können sie immerhin noch

Verständnis-Fragen bei den Fachkonferenzen-Teilgebiete stellen, weil sehr viele Fach-

leute anwesend sein werden ?? Auch in den Pausen, und nach den Fachkonferenzen sind

viele Branchenfachleute da - Sie müssen nur Fragen, dann erhalten Sie auch Antworten.

Die Endlager-Suche ist gesetzlich verpflichtet jede Frage jedem immer zu beantworten.

Richten Sie Ihre Fragen auch schriftlich an denjenigen der etwas gesagt hatte. In der

Endlager-Suche gibt es immer Videoaufzeichnung, in Entscheidungs-Gremien gibt es

Wort-Protokolle - Sie können das alles ganz ganz genau nachlesen, sehen und hören.

 

Ein sachliches, technisch, wissenschaftliches Verstehen des komplexen Bauwerks ist für

die Akzeptanz von allergrösster Bedeutung ! Es geht nur mit den Anliegern. Gegen die

Anlieger wird man "niemals etwas durchsetzen" können. DBHD bezahlt dafür, dass sich

die Anlieger in der Erwachsenen-Fortbildung ausbilden lassen, und zum Teil sogar die

IHK Prüfung als Endlager-Fachleute erwerben. Die DBHD Bauzeit liegt bei mindestens

64 Jahren ! Und es wird in jedem dieser Jahre immer ein Rest-Risiko gegeben sein auf

das man sich, und Andere, vorbereiten kann und muss. DBHD bringt einen 6,4 Mrd. EUR

Invest nach M-V, und zahlt 10 Mrd. EUR direkte, redliche, radiale Kompensationen !!!

 

Der jugendliche Geschäftsführer der BGE, Herr Kanitz, hat sich auf Gorleben festgelegt.

Zumindest war das während seiner Teilnahme in der Kommission Endlager Bundestag so.

 

Und Sie wissen ja bereits auch schon, dass Endlager NICHT bei Ihnen gebaut werden soll.

 

Hören Sie dazu ein Interview vom BASE König der es wohl sagen, aber nicht planen konnte

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202008/10/atommuell-endlager-strahlenschutz-wolfram-koenig.html

 

Und Ing. Goebel sagt : "HLW Endlager ist nur in der Steinsalz-SCHICHT bei Glasin SICHER".

 

 

 

 

 

17 und 18 Oktober 2020 - Auftakt-Veranstaltung 2x8h in Kassel (Kongress Palais)

 

Da können Sie mit 30 Leuten erscheinen und übernehmen. Die Fachkonferenz

 

Teilgebiete organisiert sich laut Gesetz selbst - Ratsversammlung der Bürger !

 

Da stehen Sie dann da, mit den geologischen Karten der BGE in der Hand.

 

Immerhin sind die Getränke gratis, und es gibt ein Vollkorn-Brot Catering.

 

Das BASE bucht nur die Räume und die Veranstaltungs-Technik und die er-

 

fahrene IKU Beteiligungs-Gestalter GmbH macht auch nur eine Moderation.

 

 

 

 

 

3 Fachkonferenzen-Teilgebiete mit Endlager-Geologie :

 

 

4 bis 7 Februar 2021 - Inhaltliche Erörterung Teilgebiete in Kassel (Kongress Palais)

 

15 bis 18 April 2021 - Inhaltliche Erörterung Endlager Teilgebiete im TG Darmstadt

 

10 bis 13 Juni 2021 - Inhaltliche Erörterung - Abschluss Veranst. in Berlin

 

 

 

jeweils 4 Tage sind zu lang für jeden Bürger der Urlaub nehmen muss !

 

Das wird eine reine Behörden-Laber Veranstaltung wo inhaltlich NICHTS

 

dazukommt - Landräte, Bürgermeister, Gemeinde-Mitarbeiter etc. etc.

 

Inhaltlich sehe ich die Veranstaltung für die Bürger bereits verloren ...

 

das BASE hat jede Menge Teilnahme Hindernisse aufgebaut - Viel Spass

 

 

 

 

am 13 Juni 2021 ist die Teilgebiets-Konferenz dann VORBEI und Geschichte.

 

Das waren dann wie im Stand-AG gefordert : "6 Monate Bürger-Beteiligung".

 

Die Teilgebiets-Konferenz wird wie ein Schnellzug an Ihnen vorbei-rasen ...

 

 

 

 

 

Das sind die 3 "Fachkonferenzen-Teilgebiete", die die BASE Planung vorsieht.

 

Da können die Leute aus M-V ja schön weeeiit anreisen - kaum jemand kommt !?

 

Es gibt eine Live-Internet Übertragung, mit Live-Fragen über Telefon+Chat. Viele

werden nicht vor Ort sein weil das Risiko einer Corona-Infektion zu hoch sein wird.

Vor Ort wird die IKU Dialog-Gestalter-Gesellschaft diese Diskussion moderieren.

Reisekosten müssen Sie selbst bezahlen. Urlaubstage müssen Sie selbst nehmen

 

 

Das "Verfahren" wurde in der Schweiz konzipiert. Es geht darum, dass Endlager wie

auf Gleisen jahrelang auf Sie zufährt - und Sie keine Chance mehr haben, gegen die

2.500 bezahlten Leute anzureden, die Ihnen Endlager in Ihrer Region rein-planen !

(Allerdings ist dieses Verfahren in der Schweiz in einer schrägen 99 Meter Bröckel-Ton

Schicht gescheitert - Seitdem erpresst uns die Schweiz damit den Rhein zu vergiften)

Die Teilgebiets-Konferenzen in der Schweiz waren eine Goliath gegen David Farce !

 

Das ist eine " Ermüdungs-Taktik ", für die jetzt schon mehrere Tausend Leute in den

staalichen Gruppen BMU, BASE, BGE, EWN, GRS, NBG, BGR, BAM etc. bezahlt werden.

 

Es ist nicht fair, und auch sinnlos, immer wieder die Autos der staatlichen Teilnehmer

der Fachkonferenzen Teilgebiete anzuzünden - die kriegen einfach neue Autos dann ...

Holen Sie sich lieber die Geologie-Daten, die für die Ausweisung Ihres Teilgebietes ent-

scheidend waren ! - Alle guten Geologen sind längst bei den staatlichen Firmen. Weil

das Verfahren lange dauert, lohnt es sich Geologie-Studenten zu bezahlen. Die haben

ja Zugang zu Fachwissen. - In Finnland hat man ALLE Geologen des Landes von Seiten

Posiva Oy bezahlt, und in den Prozess mit Verträgen eingebunden. Da gab es niemand

mehr, der noch eine Stellungnahme hätte schreiben können ! Nur eine Geologie kann

Endlager - auf diesem Feld wird Endlager entschieden. Holen Sie sich die BGE Daten !

Rufen Sie bei der BGE an und verlangen Sie eine Delegation. - Da waren über 100 Geo-

logen an der Karten-Erstellung beteiligt ? und der Kanitz sagt das Geologen-Teams in

die Teilgebiete entsandt werden können - Rufen Sie bei der BGE an ! - Verlangen Sie

die Zusendung von Geologie-Daten und einen Delegations-Besuch in Ihrem Teilgebiet.

Für diese 6 Monate wird die BGE eine sehr teure Teilgebiete Geo-Hotline betreiben.

 

 

 

Sie bekommen es mit Menschen zu tun, die einer jahrzehntelangen "Wagenburg-Menta-

lität" erlegen sind, - und die noch nie selbst ein sicheres Endlager planen konnten, und

"eine diffuse IDEOLOGIE" verteidigen, die IMMER in ein : un-tiefes und deshalb nasses,

nicht gas-dicht verschliessbares Endlager-Bergwerk mit horizontalen Strecken mündet.

Und mit einem Prof. Vorschlag für übertiefe Bohrloch-Lagerung ist die BGE Tec kürzlich

krachend gescheitert. - Man kann über die BGE HLW Endlager Vorschläge laut lachen !

 

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit den "Wagenburg-Menschen" diese 40 Jahre alte

"Gorleben-Ideologie" auszutreiben ! Stellen Sie kritische Fragen zum Bauwerk und zur

Geologie. Weisen Sie dabei immer wieder auf die oben genannten Schwächen hin !!!

BGE ohne Bauart, Mängel im Stand AG, Freisetzungen in der Bauverordnung = Themen

Organisieren Sie sich, - bilden Sie sofort eine "Bürger-Initiative Teilgebiet XY" - Allein

haben Sie zeitlich kaum die Möglichkeit qualifizierte Einwände im Form von Stellung-

nahmen abzugeben. - Tragen und hissen Sie die Fahne Ihrer Bürger-Initiative. Kaufen

Sie sich Aufkleber die schwer zu entfernen sind, und kaufen Sie Ihre Sprüh-Farb-Dosen,

machen Sie einen "höllischen Krach", Druckluft-Hupen, Rasseln, Trillerpfeifen. Die Wut

muss raus, erst dann fühlen Sie sich besser. Stellen Sie die Website Ihrer Bürger-Initia-

tive mit allen Teilnehmer-Fotos und "Stellungnahmen" online - In Corona-Zeiten wird

der Kampf für das Gute, Richtige und die SICHERHEIT auch im Internet ausgetragen.

Wer sich am heftigsten gegen Endlager wehrt hat die Chance es zu kippen, Gorleben.

Lesen Sie Ghandi - gewaltloser Widerstand mit kurzen, knappen, harten Argumenten.

Das Trecker-Konzept aus dem Wendland hat sich bewährt - Endlager wird immer nur

in einer ländlichen Region möglich sein. Stern-Märsche auf Peine, Bonn und Berlin ...

 

Es gibt Themen die der Staat so gut kann wie sonst niemand, z. B. Steuern + Polizei,

ABER "die Planung eines temporären Zugangs-Bauwerkes in eine Geologie" kann der

Staat leider so gar nicht, weil Wissenschaftler keine Bauplaner sind, weil beim Staat

niemand mehr plant und zeichnet, aber BMU und BASE und BGE halten sich trotzdem

für kompetent - Und das ist leider ein Total-Irrtum von historischen Ausmassen. Wer

die Fachdaten der Wissenschaft kennt, ist leider noch nicht in der Lage ein Bauwerk

zu planen, das ohne historisches Vorbild ist, und die längste Denk-Strecke bei den

Fachleuten der Bauplanungs-Branche notwendig macht, die jemals zu leisten war !

 

In Ihrer "unendlichen Arroganz" haben diese Beamten noch niemals einen Wettbewerb

für Endlager bei den Leuten ausgeschrieben, die alle Gebäude der Welt geplant haben.

Sie werden massenhaft auf Leute treffen, die das seit 20-30 Jahren glauben zu können,

ab in Wirklichkeit nur dumme Word Texte schreiben und noch nie wirklich erfasst haben

worum es bei Endlager-Bauwerk-Sicherheit eigentlich geht. Juristen, Germanisten, BWL.

Viel gutes Benehmen, politisch korrekt - aber inhalts-leer und ideen-los - und keiner von

den Voll-Akademiker Affen kann technische Zeichnungen oder hat eine Beruferfahrung Bau.

Und es besteht gar keine Chance mehr die "Wagenburg-Menschen" von Ihren kindlichen

Vorstellungen abzubringen - dafür sind die alle schon viel zu alt und zu "VERFAHREN" !

Also - vom Nutzen des Zweifels - Zweifeln Sie ganz konkret an was man Ihnen sagt.

 

Ing. Goebel schaut sich das seit Jahren an : Das ist organisierte staatliche Banden-

Kriminaliät - Ziel ist es Inhalte lange zu unterdrücken und Privilegien zu raffen ...

 

Immer heisst es "Standort" - es heisst sogar Standort-Auswahl-Gesetz und nicht Endlager

Bau-Gesetz - immer nur Standort, nie Methode, oder Zugangsbauwerk. Die Verfasser der

Gesetze haben 50 Jahre lang immer nur "Standort" geschrieben, aber nie Geologie und Zu-

gangs-Bauwerk. So als ob mit der verharmlosenden Sprachregelung " Standort " schon ein

Problem gelöst wäre. - Immerhin ordnet die BMU Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Ver-

ordnung diesem "Standort" Eigenschaften für Zeiträume zu, die nur ein Bauwerk erfüllen

kann. In der EndLSiAnfV - eine Bauordnung für Endlager die weitgehend ordentlich ist

sind aber leider auch Freisetzungen in der Dimension 10-4 aus dem Endlager erlaubt !

Das sind mit Bezug zu den HLW Reststoffmengen aus DE immerhin 2.000 Kg Atommüll

die da von selbst wieder rauskommen dürfen sollen. Ein Skandal, der allein der nicht

gas-dichten Bauweise der "untiefen, nassen, nicht verschliessbaren horizontal Bau-

weise der DBE Tec / BGE Tec" geschuldet ist. - Muss gar nicht sein. DBHD ist gas-dicht

aus einem 300 Meter hohen Verschluss im Steinsalz. Verschluss mit Bergdruck. 80 J.

DBHD ist das Bürger-Projekt-Endlager - Maximale Sicherheit und ewige Beteiligung.

 

Demonstrieren Sie NICHT gegen Atomkraft - der Ausstieg DE ist ja bereits beschlossen.

Demonstrieren Sie gegen die " strukturelle Unfähigkeit " von : BMU, BASE und besonders

BGE Tec. Demonstrieren Sie gegen das "unzulängliche Standortauswahl-Gesetz" mit den

100 Meter Überdeckung, und 300 Meter Schichtstärke - beides hat mit Endlager-Sicher-

heit so gar nichts zu tun ! - Das Stand AG kann nur der Bundestag ändern, und der Um-

weltausschuss ist da " leider " der erste Ansprech-Partner. Gewinnen Sie eine politische

Partei für Ihre Interessen, die kann den Antrag auf Änderung des Stand-AG einbringen.

Jetzt ist der Weg zu einem SICHEREN ENDLAGER möglich - nutzen Sie diese Chance !

Allerdings kann kein Politiker mit Endlager eine Wahl gewinnen, egal ob er dafür oder

dagegen ist. - Und das technische Thema ist für Politiker bei weitem zu komplex ...

 

 

Einzige Ausnahme ist ein nicht-staatlicher Teilnehmer. Ing. Goebel hat binnen 8 Jahren

ein : vertikales, tiefes, trockenes, gas-dicht verschliessbares Endlager mit Namen DBHD

geplant. Dieses DBHD funktioniert aber nur am Standort "bei Glasin" in M-V. Dort gibt es

eine Tiefsalz-SCHICHT, die 1.600 Meter mächtig ist, und eine ebenso mächtige Überde-

kung mit Sediment Gesteinen aufweist - Eine Steinsalz-SCHICHT - kein Salz-Stock !!!!!!!

 

 

Die Leute "rund um Glasin" warten auf Ihr Geld, die Arbeitsplätze, und das die Region

erblüht, und weltweite Besuchergruppen empfängt - die werden kaum demonstrieren.

Den Leuten "rund um Glasin" bietet DBHD eine SICHERHEIT an, die weit, weit über dem

liegt, was die "Gorleben-Wagenburg-Menschen" als Sicherheit für Sie für ausreichend halten.

 

Die Wahrscheinlichkeit das Sie Ing. Goebel in Kassel oder Darmstadt oder Berlin auch

persönlich sehen ist gering.  Ein Sicherheits-Ingenieur meidet geschlossene Räume mit

vielen Menschen in Corona Zeiten. - Sie können mich auch für nichts ausser Endlager

DBHD wählen. Da ich für "bei Glasin" als Standort eintrete, und mit "DBHD" auch eine

Methode vorschlage, bin ich zu ähnlich, zum Vorhabens-Träger BGE und somit Partei.

Als Ingenieur bin ich kein Strassen-Demonstrant, ich gehe den langen Weg durch die

Instanzen, und zeige immer ganz konkret auf, wie man es besser machen kann. - Nur

die konstruktive Kritik, es selbst exakt zu erarbeiten, wenn andere es nicht tun, zählt.

Die Fachkonferenzen-Teilgebiete sind für die Bürger. - Wenn Sie erfahren wollen was

ich zu zeigen, zu antworten habe, dann kann die Fachkonferenz mich formell einladen,

und tut gut daran vorher das Konferenz Tages-Honorar von 3,2 T€ zu zahlen. Aber das

Manifest, das Sie gerade gelesen haben, ist ein Geschenk für Sie, damit Sie eine eche

Chance haben sich gegen ein unsicheres BGE Endlager zu wehren. - MfG, Volker Goebel.

 

Der Staat, Ihr Geld, das Parlament, der Bundesrat, die staalichen Gesellschaften und

viel andere Organisationen, und verdiente Einzelpersonen in grosser Zahl haben sich

viele, viele Jahre lang die Mühe gemacht den Weg zum HLW Endlager neu aufzugleisen

und Ihnen die Möglichkeit zu geben etwas dazu zu sagen - unter einem Dach, bei

Freibier, Saft und Vollkornbrot-Catering - ich hoffe sehr Sie wissen das zu schätzen.

 

 

 

So - und jetzt sind Sie als Bürger, bzw. Landrat mal dran ...

 

Beteiligen Sie sich doch mal ...

 

Gerne mit guten Ideen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt gute Gründe für die Teilgebiets-Gruppen die Fachkonferenz selbst zu übernehmen :

 

Das BASE sagt einfach nicht die Wahrheit oder häufig haben die einfach gar keine Ahnung !

 

 

das obige Bild zum download als eine .jpg Datei - die Anzahl der Castoren sollten die Teilgebiete schon genau wissen ...
Anzahl_Castoren_DE_Das_BASE_LÜGT_oder_k[...]
JPG-Datei [350.4 KB]
die Tabelle von oben finden Sie auf Seite 37 im Gutachten - vielleicht lese ich ja auch falsch - oder das BASE verschweigt die WAA Castoren
Gen_Endlager-Konzept_Industrie_DE_kmat_5[...]
PDF-Dokument [9.1 MB]
Aufgabenstellung kam von Herrn Kudla - mit dem Gutachten Lagerung in Tiefen Bohrungen wurde damals die Chance verpasst !
Gutachten_Tiefe_Bohrloecher_GRS_kmat_52-[...]
PDF-Dokument [12.6 MB]

 

 

 

Das K-mat Gutachten vergleicht die untiefe, nasse, nicht-gasdichte Streckenlagerung der DBE Tec mit einer

"Lagerung in übertiefen Bohrlöchern" die in gigantische Tiefen sollten - Da hatte Prof. Kudla die Aufgaben-

stellung so definiert wie die Sandia US in 1970, mit Rotary Öl Bohr Technik Durchmesser unten ca. 15 cm !!!

 

Obwohl schon 2015 bekannt war das mit der SBM Bohrtechnik eine D=12 Meter Bohrtechnologie möglich ist.

DBHD basiert auf der SBM Shaft Boring Machine von der Herrenknecht AG - SMB ist heute am Tag bestellbar !

Man versucht DBHD seit Jahren kleinzureden weil es nicht von der DBE / BGE kommt - das wäre zu peinelich !

 

 

Wenn eine Behörde immer alles durch Andere machen oder fremd begutachten lässt, dann stellt sich kein echtes Fachwissen ein, die kennen die Anzahl der Castoren nicht - die haben das Standort-Auswahl-Gesetz so falsch mit formuliert - die schreiben 10-4 Freisetzungen in die Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Verordnung - und das sind nur die allerjüngsten Fehltritte des BASE aus diesen Tagen ... Ein Schliessung dieser Behörde ist ein potentieller Zugewinn an Sicherheit - weil Andere es dann grundlich erarbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finden Sie doch mal selbst heraus worauf es bei einer Endlager-Geologie ankommt ! BGR !

 

Die Geologie-Fachleute von der BGR haben das mal gut zusammengefasst - lesbar geschrieben

 

aber ohne den Pfad der Wissenschaft zu verlassen ! - Glasin/ DBHD hat davor gar keine Angst.

 

Kann man alle genannten Parameter vollständig übertägig untersuchen ? Probe-Bohrungen ...

 

 

 

>>> Vorsicht - das ist nur "Prüfer-Futter" - für die prüfenden Bürger - wir sollen uns darüber aufregen, einen kleinen Teil-Sieg bekommen, und dann Endlager immer noch un-tief, nass und nicht gas-dicht in Teufen um die 800 Meter akzeptieren - schauen Sie >>> Vorsicht - das ist nur "Prüfer-Futter" - für die prüfenden Bürger - wir sollen uns darüber aufregen, einen kleinen Teil-Sieg bekommen, und dann Endlager immer noch un-tief, nass und nicht gas-dicht in Teufen um die 800 Meter akzeptieren - schauen Sie
und der Versuch der BGE / BGE Tec es nach dem Scheitern der untiefen, nassen, nicht gas-dichten horizontal Bergwerks-Bauweise mal mit einem DBD aus 1970 zu probieren ist auch gescheitert - Peer Review
CREATIEF-Kritik_am_undurchführbaren_Vor[...]
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>>> CREATIEF_gescheiterter_BGE_Versuch_ein_DBD_als_Endlager_zu_beschreiben - Peer Review von Dipl.-Ing. Volker Goebel - Endlager-Fachplaner ww - #BGE #GmbH #DBD #Gescheitert #BGEohneEndlagerPlanung
CREATIEF_gescheiterter_BGE_Versuch_ein_D[...]
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Da sitzt also der Hochschul-Lehrer Lux in Clausthal und verfasst ca. in 2002 einen Chart mit Gebirgsdruck-

festigkeiten in MPa (MegaPascal), und Teufen (Tiefen in Meter) - und in diesen Chart kann man vor allem

Gorleben schön ein-zeichnen - Teufe Gorleben bei - 860 Meter. - Und so sahen alle Gorleben Daten aus !!

 

 

Und dieser Chart wurde vom AK-END und der Kommission-Endlager weiter in die Unterlagen gebracht und

man hat nie wieder über Endlager-Tiefen nachgedacht. Die Menschen holen händisch Gold aus über 4.000

Metern Tiefe, aber für Endlager soll bei ca. 1.000 Meter Schluss sein? Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen

im Schrank. Eure manipulierten Charts sind pseudo-wissenschaftlicher Unsinn! Völlig unhaltbarer Quatsch.

 

 

Es ist auch nicht möglich alle 3 Gesteins-Arten mit nur einer Gerade darzustellen. Die Kurve von Steinsalz

ist progressiv, die von Sediment-Gestein in etwa linear und Granit hat gar keine Kurve. - Neu erarbeiten !

Die Physik, hier Geomechanik ist ja ewiglich gleich. Der Chart von Herrn Lux war immer eine völlig über-

interpretierte Falsch-Darstellung. - Das Thema Geo-Mechanik muss für Endlager NEU erarbeitet werden !

 

 

Es muss auch immer an einer konkreten Endlager-Bauart in einem bestimmten Gestein geprüft werden.

Wie Sie weiter unten sehen, kommen wir mit DBHD in einer Steinsalz-Schicht zu ganz anderen Werten !

Nicht eine Gorleben-Ideologie sondern geophysikalische Fakten im Zusammenhang mit einer Bauweise

müssen betrachtet werden ! - Was die BGE da in Ihrem Bericht hat, ist völlig unhaltbarer Schwachsinn !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Das BASE wird (Ihr Geld) für 18.000 Plakate in DE aufhängen - Raus aus der Atomkraft - das wird polarisieren und die Aufmerksamkeit von der Endlager Standort Suche wegleiten - #BASE #Plakate #RausAusDerAtomkraft

 

 

 

Die EWN GmbH hat ein neues Zwischenlager-Konzept aus dem ein bundesweites Vorbild werden kann ... Das BASE sucht Prüfer dafür
ESTRAL_Ein_EWN_Zwischenlager_fuer_Castor[...]
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zur Abwechslung mal ein gerechtes Lob - es geschehen ja auch gute Dinge ...
Mail Basic ___ BRAVO - ESTRAL - gut gepl[...]
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>>> Hinweis an die BGE Geologen vom 20.09.2020

 

 

 

 

 

 

Hallo - liebe BGE Geologen, 
 
 
Man wird Eure Daten nutzen um ein "Verfahren" durchzuziehen
 
das Millionen Menschen ängstigen wird. - Ihr könnt Euch vor-
 
stellen was passiert, wenn diese Menschen merken, dass Ihr nur
 
bis - 1.000 Meter nach endlager-fähiger Geologie gesucht habt ?
 
 
Die Wut ALLER Beteiligten wird die BGE mbH massiv treffen ... !
 
Es ist auch ein Versäumnis Eurer fachfremden Geschäftsführung
 
die nur das Stand AG kennt und keine Ahnung von Endlager hat.
 
Ihr müsst NACHSITZEN und auch noch tiefere Geologien finden.
 
 
Sonst wird der BRD Volkszorn Euren ganzen Laden "weg-fegen".
 
Setzt Euch wieder an die Tische. Nach der Pflicht kommt die Kür.
 
Zeigt das Ihr eine Endlager Geologie identifizieren könnt. Bitte !
 
Die Politiker/MdB wollen diesen Fall gewinnen - Haut rein jetzt !
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel / Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner ww
.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

>>> Das Stand AG - ein Einzelgesetz mit kleinen Fehlern in der physikalischen

 

Betrachtung - so z. B. die " Grenztemperatur " (Behälter-Kante zu Umgebung)

 

 

+ 100 °C - das kocht ja ! - Glauben Sie mir, einem Metall ist es völlig egal ob man es bei -100 °C oder + 300 °C oder
+ 500 °C lagert - es fühlt nichts - ehrlich - das tut dem Metall nicht weh. - Steinsalz und Beton machen auch lang-
fristig Temperaturen von 550 °C mit - - - Heisser darf es nicht werden, sonst geben die Aluminium-Dichtungen des
Castors auf, und es macht „Pffftt“ und alle wohl erwärmten Gase entweichen aus dem Castor. - Für das DBHD 1.4.0
hat Herr Dr. Herres max. + 260 °C in situ errechnet - unter Berücksichtigung der Nachzerfalls-Wärme, und unter Be-
rücksichtigung der Umgebungs-Temperatur an der tiefsten Stelle. - Das DBHD 1.4.2 kommt mit max. + 230 °C in der
Spitze aus. - Langfristig sind die Temperaturen dann genau so niedrig wie der Berg an dieser Stelle - also ca. 65 °C.

 

 

 #StandAG #Fehlerhaft 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Bürger, Landräte und Gemeinde-Mitarbeiter - lasst Euch nicht von den zweifelhaften Geologie-

 

vorschlägen der BGE mbH inhaltlich binden - die Probleme stecken im Standort-Auswahl-Gesetz und

 

in der Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Verordnung, und vor allem in der Bauart des Monopol-Vor-

 

habensträgers BGE mbH. Alle 3 genannten Aspekte immer und immer wieder konstruktiv kritisieren !

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.moc