bei Bremervörde >>> bei Beverstedt - sehr höffig !

 

 

 

 

In dieser Region gibt es aus Ingenieur-Geologischer Sicht die Besten Diapire / Steinsalz-Formationen

 

Wir nennen diese Region " DBHD Land " - Massive Steinsalz-Formationen von Tonstein umgeben ...

 

DBHD 2.0.0 oder 3.0.3 Endlager Standort Vorschlag : Plateau Grosser Lienkamp in 27616 Beverstedt 

 

 

 

 

Kompensations-Karte-fuer-DBHD 3.0.3 Endlager-Standort-bei Beverstedt_Vorschlag_Ing_Goebel Kompensations-Karte-fuer-DBHD 3.0.3 Endlager-Standort-bei Beverstedt_Vorschlag_Ing_Goebel

 

 

 

Schauen Sie sich dieses massive Steinsalz an - und wie schön es in Tonstein eingepackt ist ...

 

 

 

 

 

 

ab hier die kapazitive Weiter-Entwickung vom DBHD 3.0.2 zum DBHD 3.0.3 - 2 Ringe mehr - auf 52 Löcher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bei Bremervörde ist DBHD 2.0.0 und DBHD 3.0.3 gut möglich, weil

 

die geologischen Voraussetzungen dort im Steinsalz gegeben sind.

 

 

 

Allerdings ist das oberirdisch die Landschaft mit den meisten Mooren

 

in DE - DBHD hat ja eine grosse Grundplatte - Moore sind zu erhalten.

 

 

 

 

Es geht um einen Standort für DBHD Endlager - ca. 363 x 300 Meter

 

Standort muss nördlich von Beverstedt sein

 

 

 

 

und

 

 

 

Es geht um einen Standort für eine Verguss-Halle ca. 1.165 x 600 Meter

 

(der Standort der Verguss-Halle muss ohne Brücken zu erreichen sein.)

 

Der Standort muss NICHT auf einer Geologie sein. - Castor Transporte.

 

 

 

 

 

ALLE untiefen, horizontalen Bergwerke im Ruhrgebiet saufen ab - Grubenwasser - eine toxische Ewigkeitslast im Ruhrgebiet - die BGE schlägt aber immer untiefe, horizontale Bergwerke als Endlager vor !!
Das Grubenwasserkonzept der RAG- Gefährl[...]
PDF-Dokument [8.7 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD 3.0.3 bedeutet für den Standort Beverstedt :

 

 

- die gesamte Menge Castoren in nur einem Endlager 

 

- Tiefe Lagerung bis zu - 8.500 Distanz zum Ackerland

 

- Verguss-Halle in ca. 20 bis 50 km Nähe zum Standort

 

- Regionaler Anspruch auf 100 % der Kompensationen

 

 

- DBHD 3.0.3 und Verguss-Halle bringen bis zu 8 Mrd. EUR Kompensation

 

- DBHD 3.0.3 ca. 1,5 Mrd. Baukosten (plus Castoren, plus DB Transporte)

 

- Verguss-Halle ca. 0,9 Mrd. Baukosten (plus DB Transporte, G-Prozesse)

 

- es waren mal über 35 Mrd. EUR - wer hat es "eingespart" - Ing. Goebel

 

 

- das ist der derzeitige Stand zur Endlager-Forschung

 

 

 

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gernen zur Verfügung

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing. Arch.

 

Endlager-Planer ww

 

 

 

 

 

 

 

24.09.2021 - Grande Finale DBHD 3.0.3
Schnitte DBHD 3.0.3 GDF Endlager Arch. I[...]
PDF-Dokument [14.0 MB]

 

 

 

 

So - jetzt ist das Klima im Bergwerks-Gebäude fein. - gekühlter Schacht, gekühlte Decke, gekühlte

 

Aussenwand, gekühlter Boden, Dämmung und dann der warme Boden direkt auf dem Steinsalz - wo

 

die Castor-Gebinde Ihre letzte Reise antreten. >>> DBHD 3.0.3 GDF Endlager 

 

 

 

 

24.09.2021 - Grande Finale DBHD 3.0.3
Schnitte DBHD 3.0.3 GDF Endlager Arch. I[...]
PDF-Dokument [14.0 MB]
24.09.2021 - Grande Finale DBHD 3.0.3
Grundriss DBHD 3.0.3 GDF Endlager Arch. [...]
PDF-Dokument [16.9 MB]

 

 

 

 

 

Dichte Steinsalz ca. 2,2 kg / dm3 

 

 

 

Dichte Grauguss 7,2 kg / dm3

 

Dichte Blei 11,34 kg / dm3

 

Dichte Uran 19 kg /dm3

 

2 min Film mit Focus auf die Absink-Halle und den Schacht - Download
Film_10_DBHD_3.0.3_GDF_Endlager_Kapazitä[...]
MP3-Audiodatei [54.1 MB]
1 min Film - Unten - Aussen - Oben - Download
Film_11_DBHD_3.0.3_GDF_Endlager_Kapazitä[...]
MP3-Audiodatei [14.7 MB]

 

 

 

 

 

 

Der DBHD Standort 5 km nördlich von Beverstedt ist laut den Karten optimal. Dort Probebohrung !

 

Der Standort weiter nord-östlich, ist an der Strasse und nicht so nah am Dorf - Probebohrung ?

 

 

 

Kern-Bohrungen bis aufs Rotliegede sind teuer. Das können dort bis zu 8.500 Meter sein. Aber

 

Sedimente und Salz sind ja einfach zu bohren - zur Sicherheit 100 Meter ins feste Rotliegende

 

bohren bitte. - Ganz vernünftige Probe-Bohrung. - Alle Kerne sind zu säubern und auszulegen.

 

(Im Bereich des Steinsalzes kann möglicherweise auf jede Bohrspülung verzichtet werden.)

 

Der Standort wurde im Rahmen des Standort-Auswahl-Verfahrens als Teilgebiet BGE und als

 

höffiger Standort für DBHD identifiziert. Lernendes, wissenschaflich, technisches Verfahren.

 

Es wird nur tagsüber von 7 Uhr bis 19:00 Uhr gebohrt. Wir sind immer so nett und komplett

 

wie möglich. - Wir zahlen 2.500 EUR pro Kopf für Anlieger im 10 km Kreis. Pauschal - in bar.

 

Wir bohren nur auf Land, das wir für 3 J. vom Landeigentümer pachten konnten. Juristisch

 

braucht die Endlagerung keinen Ratsbeschluss - aber wenn man ca. 250 Mio. EUR vom Geld

 

der Stromkunden ausgibt, ist eine demokratische Legitimation über das Standort-Auswahl

 

Gesetz hinaus ganz herzlich willkommen. Diese Probebohrung wird sehr teuer !!! Möglicher-

 

weise bauen wir eine provisorische Schallschutzwand von ca. 30 Metern Höhe auf, um das

 

Dorf vor den Lärm-Emissionen zu schützen. Wir stellen auch 2 junge Männer aus dem Dorf

 

als Helfer und Mitarbeiter auf der Bohr-Baustelle ein. Es wird eine saubere Ackerfläche ohne

 

Bohr-Öl Verschmutzung zurückgegeben. - Jeden Samstag ist Tag der offenen Bohr-Baustelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Moin - Leserbrief von Frau Ehrenberg aus Beverstedt
 
 
 
 
Abete Ehrenberg <abeteberg@gmail.moc> hat am 21.09.2021 16:41 geschrieben:
 
 
Hallo Herr Goebel, - ich bin Beverstedterin. - Bitte um Info ob das diesen Samstag stattfinden wird ? Oder ist das schon vorbei  ? HIER KURSIEREN die dollsten Gerüchte... Aber bevor der Bund in ein feuchtes TORFBETT baut. - Hätte ich schon gerne mal mehr Infos zu Ihrer offensichtlich sicheren  Endlager-Variante, und wie aktuell die Situation ist. - Danke .- Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen - Beate Ehrenberg.- Physiotherapeutin in Beverstedt.  
 
 
 
 
 
 
24.09.2021 - Grande Finale DBHD 3.0.3
Schnitte DBHD 3.0.3 GDF Endlager Arch. I[...]
PDF-Dokument [14.0 MB]
24.09.2021 - Grande Finale DBHD 3.0.3
Grundriss DBHD 3.0.3 GDF Endlager Arch. [...]
PDF-Dokument [16.9 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Finalen Entwurfs-Pläne für BMWi / BMU (DE) und NWTWB (US)

 

und den möglichen Standort bei Beverstedt sind jetzt verfügbar : 

 

 

 

24.09.2021 - Grande Finale DBHD 3.0.3
Schnitte DBHD 3.0.3 GDF Endlager Arch. I[...]
PDF-Dokument [14.0 MB]
24.09.2021 - Grande Finale DBHD 3.0.3
Grundriss DBHD 3.0.3 GDF Endlager Arch. [...]
PDF-Dokument [16.9 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Redakteurin Frau Kikker von der Nordsee-Zeitung hat heute Ing. Goebel über 45 Minuten befragt.

 

 

Es ist zu erwarten, dass ein sachlicher Artikel in die Nordsee-Zeitung kommt. - Frau Kikker ist als

 

Journlistin sehr erfahren - Sie wird die Frage : Endlager bei Beverstedt ? - aus der Sicht des Cux-

 

land - der Region Bremervörde - sachlich beschreiben und kritisch hinterfragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.norderlesen.de/heute/ist-beverstedt-das-perfekte-atommuell-endlager-67181.html?strAd=on

 

 

 

 

 

Inhaltlich geht es natürlich um die Super-Welt-Geologie bei Beverstedt

 

 

Die Stadt Beverstedt wird so weit wie nur möglich geschont werden !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es macht keinen Sinn über die 50 jährige konzeptionelle Unfähigkeit der Institutionen zu berichten.

 

Wir kommen nur voran, indem wir die neue Gross-Loch-Bohrtechnik von Fa. Herrenknecht - und die

 

Möglichkeit einer wassergekühlten Schacht-Baustelle diskutieren. Die DBHD Methode die schweren

 

"Blei-Castoren" durch das warme viskose Steinsalz nach unten auf 8.500 meter durchsinken zu lassen.

 

Wir brauchen ein lernendes Verfahren. Die ewige elegische Dummheit der Gestrigen ist uninteressant.

 

Wir brauchen eine andere Bauweise für Endlager - Asse, Morsleben und Konrad ertrinken im Wasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Sie da sehen, ist ein "keramisches Heiz-Element"

 

Keramische Heiz-Elemente leisten 1.000 °C und mehr

 

Steinsalz schmilzt bei 801 °C - Absink-Endlager 3.0.3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Fa. Rauschert,
 
 
Anfrage :
 
Keramische Heiz-Elemente für DBHD 3.0.3 Absink-Endlagerung
 
 
52 Grauguss-Kegel als Ganzes auf mindestens 900 °C aufzuheizen !
 
312 Grauguss-Kegel in der oberen Randzone auf 900 °C aufzuheizen
 
Das erste Loch ist ja dann schon im Steinsalz - Salz kriecht wieder zu
 
 
Die Geometrie des Kegels entnehmen Sie bitte der Anlage. Unsere
 
erste Planung bezog sich auf 400 °C Heizstäbe aus Metall. - Jetzt,
 
wo wir Ihr sehr erstaunliches Produkt sehen möchten wir die 900 °C
 
 
Steinsalz schmilzt bei 801 °C - Ihre Heizelemente sind für uns eine
 
Schlüssel-Technologie - wenn Ihre Anschluss-Dose das aushält, und
 
wenn die Kabel-Zuführung ihrerseits machbar ist. - DURCHBRUCH !
 
 
Wir erbitten eine Skizze wie Sie den 900 ° Eindring-Kegel auslegen.
 
Erbitten Ihr Budget-Angebot für die angefragte " System-Lösung. "
 
Im Rahmen der Endlager-Planung sind Mittel für F & E ganz üblich.
 
 
Wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. Arch.
 
Endlager-Planer
 
Nucl. Rep. Planner ww
 
 
 
info@ing-goebel.moc
 
T.:  0041 79 424 61 48

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir schmelzen die Endlager-Gebinde durch das Salz bis runter auf -8.500 Meter !!!

 

 

Damit sind die Blei-Behälter raus - Jetzt brauchen wir "Abstands-Behälter" um die

 

mit Blei vergossenen Castoren (max. 370 °C) gegen die 900 °C der Eindring-Spitze

 

zu isolieren ! - Endlager-Planung - immer wieder neue Herausforderungen !!! - VG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So - jetzt haben wir Pläne für einen elektrischen, heissen Absink-Tropfen - eine "Schmelz-Birne"

 

 

Nehmen wir mal an das die Schmelz-Birne mit 50 cm / Stunde ein "vertikal gerades Loch" macht

 

 

 

7.000 Meter = 70.000 Decimeter = 700.000 Centimeter

 

700.000 Centimeter : 50 cm / Stunde = 14.000 Stunden

 

14.000 Stunden : 24 h / Tag = 584 Tage

 

584 Tage : 365 Tage = 1,6 Jahre = 19,2 Monate

 

 

 

Nach 1,6 Jahren haben wir die 52 Löcher á 7.000 Meter ins Steinsalz geschmolzen.

 

Erst dann können die 2.047 Castoren in 156 Ketten á 13 Castoren gestartet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 13 Castoren-Kette auf dem "Absink-Bullit" sinken nun durch ein bestehendes vertikales

 

Loch, dass aber schon wieder ein wenig zu-geschrupft ist, weil warmes Steinsalz "kriecht"

 

 

Nehmen wir mal an das Gebinde sinkt mit 2 Metern pro Stunde durch das fast offene Loch.

 

 

7.000 Meter = 70.000 Decimeter = 700.000 Centimeter

 

700.000 Centimeter : 200 cm / Stunde = 3.500 Stunden

 

3.500 Stunden : 24 h / Tag = 146 Tage

 

146 Tage : 365 Tage = 0,4 Jahre = 4,8 Monate 

 

für die ersten 52 Gebinde-Ketten

 

 

0,4 Jahre x 3 Gebinde-Ketten = 1,2 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Verwendung eines heissen Absink-Tropfens, der ein vertikal-gerades Loch durch das Steinsalz

 

schmilzt setzt voraus, das man "strom-leitende Kabel oder Seile" hat, die nicht reissen wenn sie

 

7.000 Meter tief frei hängen. Die obige Berechnung im Bild zeigt das Stahlseil-Kabel das können.

 

 

 

 

Broschüre mit Tabellen zum Seilbau vom Technologie-Partner Fatzer Seile CH
fatzer-structural-steel-wire-ropes-plann[...]
PDF-Dokument [8.7 MB]
EN_010_Calculation_DBHD_3.0.3_Internatio[...]
Microsoft Excel-Dokument [45.9 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8 Mrd. EUR direkte, radiale, steuerfreie Kompensationen - das hört sich nach viel Geld an

 

aber wenn Sie das auf die Köpfe, die dort leben verteilen, relativiert sich das sehr schnell

 

Neuer-Zuschnitt : Kompensations-Radius jetzt R = 10 km !!! 

 

Damit die Anlieger, sich für Endlager entscheiden, und auch wirklich etwas davon haben !

 

 

 

 

 

 

 

Agri-PV-Solar-Anlage-System-Skizze_Ing_G[...]
Archivdatei im ZIP Format [85.4 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit Endlager DBHD 3.0.3 eine kurze Bauzeit hat, aber -8.500 Meter erreicht, braucht es Strom.

 

Weil die Stromversorgung ab 2022 in Deutschland nicht mal so eben einen Verbraucher wie DBHD

 

beliefern kann, sind wir fest entschlossen, eine eigene 37 MW !!! Photo-Voltaik Anlage zu bauen !

 

 

Wer Flächen für eine Agri-PV Anlage zu Verfügung stellt, erhält einen "schönen Pacht-Zins" und 

 

kann die PV Anlage nach ca. 12 Jahren behalten, und weitere 12 bis 16 Jahre betreiben. Unter

 

der Agri-PV Anlage werden weiter Kartoffeln wachsen und Freiland Hühner-Zucht möglich sein.

 

 

Die Flächen-Inhaber erhalten 2 Angebote die die Bauweise der Anlagen zeigen. Wir erhoffen

 

uns von diesem modernen Konzept eine hohe Akzeptanz. - Flächen-Pacht-Zins und Übergang

 

ins Eigentum. Landwirte die dann Ihr Geld mit Strom-Erzeugung UND Landwirtschaft machen.

 

 

Wir haben eine alte, sehr grosse und kompetente Firma aus Deutschland dafür angefragt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.landeszeitung.de/lueneburg/398902-diskussion-mit-olaf-lies-zur-endlager-suche/

 

 

 

 

Zu Diskutieren sind : Stand der Dinge bei den Standorten : Beverstedt, Börger, Dorum, Westerwanna - Und da DBHD 3.0.3 Endlager erstaunlich viele elektrische Komponenten aufweist, ist die Qualifikation von Elektro Ing. Lies auf einmal ein Vorteil und kein Nachteil mehr - Aber anstatt inhaltlich zu arbeiten wird diskutiert wie eine Jugend, die bisher so gar keinen Beitrag geleistet hat, mehr Macht bei der Verwaltung des Nichts bekommt - Die Republik geht vor die Hunde - Es ist einfach nur traurig zu sehen was aus dem Wirtschafts-Wunderland wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo, Herr Goebel,

 

anbei das gewünschte Interview mit Herrn Lies
 
 
 

Am Ende will es Keiner haben

 

Umweltminister Olaf Lies sieht Niedersachsen als Anwalt der Bürger bei Endlagersuche

 

 

 

54% der Bundesfläche sind noch in der Atom-Lostrommel, aber 88% der Fläche Niedersachsens. Sollten wir uns darauf einstellen, dass Gorleben von einer niedersächsischen Lösung abgelöst wird ?

Olaf Lies: Zunächst muss man festhalten, dass Niedersachsen in der Atompolitik schon extrem belastet ist, denkt man an die Jahrzehnte währende Auseinandersetzung um Gorleben oder an die Asse und den Schacht Konrad. Aber klar ist: Die Wirtsgesteine Salz, Ton und sogar Granit sind hier vorhanden. Insofern sollten wir sehr genau darauf achten, dass wirklich ergebnisoffen auf einer weißen Landkarte gesucht wird und dass transparent und wissenschaftsbasiert vorgegangen wird. Es darf eben kein Verfahren ablaufen über dem steht: Niedersachsen bietet sich ja geradezu an.

In zehn Jahren will der Bundestag entscheiden. Viele Regionen Deutschlands sind aber längst nicht so gut geologisch untersucht wie etwa Niedersachsens Gas- und Ölregion. Ist der Zeitplan zu optimistisch ?

Zum einen brauchen wir tatsächlich einen ambitionierten Zeitplan. Denn schon jetzt lagern wir hochradioaktives Material in Castoren ein – an den Kernkraftwerken und eben auch im Zwischenlager Gorleben. Von daher dürfen wir nichts in die Länge ziehen. Zum anderen geht in dieser Frage Fachlichkeit vor Geschwindigkeit. Man darf also nicht sagen: Weil mir Informationen über bestimmte Regionen fehlen, bleiben diese außen vor. Sondern umgekehrt gilt: Habe ich keine Infos, kann das Gebiet bei der Suche nach einem Endlager nicht ausgeschlossen werden. Es geht darum, den bestmöglichen Standort zu finden. Das ist ganz wichtig, deshalb werden wir in dem Verfahren auch immer darauf drängen, dass die Regionen in Deutschland, die nicht so gut untersucht wurden, auch unter die Lupe genommen werden.

Aber wenn noch so großflächig untersucht werden muss, ist es dann nicht illusorisch, in zehn Jahren zum Ziel zu kommen ?

Das läuft ja parallel. Die Landesbergämter liefern ihre Daten. Die bestehen nicht nur – wie bei uns – aus einer Vielzahl von Bohrungen, sondern auch aus Daten, die sich aus der geologischen Formation vor Ort ergeben. Dies bietet erste Hinweise. Aber: Nur die Gebiete, die nachgewiesenermaßen nicht geeignet sind, fallen laut Endlagersuchgesetz aus dem Verfahren raus. Das ist der richtige Weg.

Die Landesregierung präsentiert sich – auch in der Veranstaltung am Freitag in Lüneburg – in dem Suchverfahren als Anwältin der Bürger. Was ist Inhalt dieser Rolle ?

Wir gehen in Niedersachsen einen besonderen Weg, deutlich zu unterscheiden von dem der anderen Bundesländer. Und das liegt nach meiner tiefen Überzeugung an der wegen Gorleben, Asse und Konrad hohen Sensibilität in dieser Frage hierzulande. Deshalb begleiten wir als Land mit allen im Landtag vertretenen Fraktionen, also eben nicht nur die Landesregierung allein, den Auswahlprozess kritisch. So wie zu der Veröffentlichung des Zwischenberichts Teilgebiete eine fachliche Begleitung von uns schon im Vorfeld mit den verschiedensten Vertretern stattgefunden hat. So werden wir zur Frage der Lagerung im Ton ein Gutachten liefern, weil es in diesem Punkt zu wenig Erkenntnisse gibt. Zudem liefern wir Informationen für die Bürger, wie jetzt auch in Lüneburg. Außerdem stehen wir den Kommunen und Regionen finanziell zur Seite, die die Meinung von Experten einholen wollen. Deshalb bin ich den Landtagsfraktionen dankbar, dass sie zuletzt 500.000 Euro für diesen Zweck bewilligt haben.
Die Rolle der Anwältin ist nicht ganz einfach, denn wir sind nicht die entscheidende Behörde. Wir wollen aber aktiv sein, damit am Ende der bestmögliche Standort und kein politisch motivierter Standort gefunden wird.

Wie kann das gelingen, wenn Bayern und Sachsen längst das wissenschaftsbasierte Verfahren mit blanker Interessenpolitik unterlaufen ?

Leider war das Thema Endlager immer von ganz besonderer Interessenpolitik begleitet. So war Gorleben eine rein politische Entscheidung. Das war ein riesiger Fehler, den wir nicht noch mal machen dürfen. Das gilt sowohl bezüglich der Entscheidung für einen Standort als auch für die Entscheidungen gegen einen Standort. Politische Interventionen müssen tabu sein, sonst haben wir am Ende nicht den bestmöglichen Standort. Ein Vorgehen, wie es gerade die Bayern an den Tag legen, kann man nur aufs Schärfste kritisieren, denn es gefährdet den gesamten Auswahlprozess. Die Bayern spielen mit dem Feuer. So werden wir der Verantwortung für die nächsten Generationen und weit darüber hinaus nicht gerecht. Denn wir können die Castoren nicht ewig übertägig stehen lassen, sondern müssen als Generation, die jetzt in der Verantwortung steht, sicherstellen, dass wir ein sicheres Endlager finden – und das ist ein Tiefenlager.

Gemessen am Gorlebener Widerstand herrscht im Land noch die Ruhe des Desinteresses. Läuft das Konzept der Transparenz und Bürgerbeteiligung ins Leere, weil Engagement erst bei direkter Betroffenheit entsteht ?

Insgesamt gibt es ein erkennbares Interesse, vor allem natürlich der Gruppen, die sich vorher in Sachen Atomkraft engagiert haben. Aber klar, bei noch 88 Prozent niedersächsischer Flächen im Verfahren scheint deutlich zu sein, dass wir uns noch an einem sehr frühen Punkt des Verfahrens befinden. Deswegen bin ich eher dankbar, dass nicht an jedem potenziellen Standort eine gewaltige Aufregung herrscht. Dafür gibt es nämlich noch keinen Grund. Wir müssen jetzt fachlich breit informieren, gerade auch die jüngere Generation, die sich in zehn bis fünfzehn Jahren mit diesem Thema auseinandersetzen muss. Aber klar ist: Wenn es sich konkretisiert, wenn in Standortregionen obertägig erkundet wird, kommen mehr Emotionen hinzu. Denn eines ist auch klar: Haben will ein solches Endlager am Ende keiner vor der Haustür. Deswegen muss sicher sein, dass der Auswahlprozess transparent und wissenschaftsbasiert war.

Die finnische Lösung, bei der sich ein Land geschlossen für einen Standort entschied, ist ausgeschlossen ?

Das halte ich tatsächlich für ausgeschlossen. Ich war in dieser Sache in Finnland. Dort gibt es ein hohes Vertrauen in die Behörden. Aus meiner Sicht fehlt dort aber etwas die kritische Begleitung durch die Bürger. Die sehr kritische Begleitung in Deutschland birgt aber die Chance, am Ende wirklich den bestmöglichen Standort zu finden. Aber für die Region, die es dann am Ende wird, müssen im Vorfeld Lösungen gefunden werden. Die dürfen wir nicht damit alleine lassen, dass sie Endlager werden.

In Bahlburg hat man nur zufällig erfahren, dass man Modell-Salzstock zur Methodenentwicklung wird. Beleg für Unredlichkeit beim Suchverfahren oder nur für Kinderkrankheiten ?

Tatsächlich hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung auch in diesem Punkt Transparenz gewährleistet. Die BGE entwickelt anhand dieses einen Salzstocks Parameter, um alle 30 noch im Verfahren befindlichen miteinander vergleichen zu können. Das Problem war, dass in den vorherigen Präsentationen nicht klar erkennbar war, dass es Modellregionen geben wird, in denen anhand bereits vorhandener Daten Methoden entwickelt werden. Das hatte man nicht ausreichend beschrieben. Da hatte die BGE nicht sauber kommuniziert. In diesem frühen Stadium des Verfahrens war dies aber noch zu korrigieren, deswegen hat sich die BGE auch vor Ort erklärt. Deutlich muss sein: Hinterher gibt es keinen Unterschied, egal, ob man nun die Region war, anhand derer Methoden modelliert wurden oder nicht. Die BGE muss erklären, dass es sichergestellt keine Vorfestlegung gibt.

Kann man nach den Erfahrungen mit der absaufenden Asse noch am Schacht Konrad festhalten oder sollten wir auch noch ein Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle suchen ?

Das Standortauswahlgesetz bezieht sich zunächst nur auf hochradioaktive, wärmeentwickelnde Materialien – also die, die jetzt bspw. in den Zwischenlagern in den Castoren stehen. Es sagt aber auch: Wenn wir den Standort gefunden haben, prüfen wir, ob er auch für schwach- und mittelradioaktive Materialien geeignet ist. Zudem ist der Schacht Konrad nur für rund 300.000 Kubikmeter atomaren Abfalls ausgelegt. Das heißt, der auf 200.000 Kubikmeter geschätzte Abfall in der Asse kann dort nicht zusätzlich untergebracht werden. Wir haben also einen dringenden Bedarf, ein weiteres Endlager für schwach und mittelstark strahlendes Material zu finden. Das stellt aber nicht den Schacht Konrad als genehmigtes Endlager in Frage. Unabhängig davon wird gerade eine Überprüfung der sicherheitsrelevanten Anforderungen für den Schacht Konrad durchgeführt.

Wäre eine Volte à la Macron, der zuletzt die Atomkraft zur grünen Energie erklärt hat, in Deutschland denkbar ?

Nein, völlig ausgeschlossen. Es gibt kein Zurück in die Kernenergie. Und das nicht nur, weil wir uns so schwer tun, ein Endlager zu finden. Sondern, weil wir in Deutschland zeigen werden, dass regenerative Energien nachhaltiger, ökologisch sinnvoller, aber vor allem wirtschaftlicher sind als Strom aus Kernenergie.

Das Interview führte Joachim Zießler
 
 
 
 
 
Diskussion an der Leuphana Universität

Sie haben Fragen zur Endlager-Suche?

Am Freitag, 29. Oktober, lädt das Umweltministerium zu einer Podiumsdiskussion in Hörsaal 4 der Leuphana Universität, Universitätsallee 1, ein. Umweltminister Olaf Lies diskutiert mit vier weiteren Gästen die Frage, wie insbesondere junge Menschen in den Prozess der Suche nach einem Atommüllendlager eingebunden werden können.

Sie haben eine Frage, die Sie den Diskussionsteilnehmern gern stellen möchten? Schicken Sie uns Ihre Frage bis Donnerstagabend (28. Oktober), 17 Uhr, an online-redaktion@landeszeitung.de. Sie möchten die Veranstaltung live verfolgen? Sie finden den Live-Stream am Freitag auf unserer Homepage www.landeszeitung.de. lz

Mit freundlichen Grüßen
MEDIENHAUS LÜNEBURG GmbH

Joachim Zießler

Politischer Autor und Lokaljournalist
Landeszeitung für die Lüneburger Heide


https://www.landeszeitung.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Redakteur Herr Zießler,
 
 
Danke für die Artikel Zusendung.
 
Dieses - Ihr Interview ist gefühlt aber mindestens 3 Jahre alt.
 
 
Es gibt etwas das Niedersachsen richtig macht. - Exzellente
 
3D Daten von der LBEG reduzieren die Gefahr das es wieder
 
zu einem Standort-Auswahl-Unfall kommt ... (siehe Anlage)
 
 
Weil es keine Fach-Journalisten für Endlager gibt, kratzen alle Fragen
 
immer nur an der Oberfläche einer politischen Diskussion - das Neue
 
erfährt die Bevölkerung wenn überhaupt nur über eigene Recherche ...
 
 
Lüneburg liegt zu weit süd-östlich im Zechstein-Meer - und weit ent-
 
fernt von den mächtigen aquatischen Tonstein-Schichten. - Insofern
 
ist das nur eine Story für Sie, wenn Sie mal eine Wand nieder-reissen
 
wollen, hinter der sich neue Technologien befinden, die den Anliegern
 
die Angst vor einem Endlager deutlich mindern können ...
 
 
Wünsche Ihnen einen schönen Abig
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing. Arch.
 
Endlager-Planer
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-8.500 Meter - Einlager-Tiefe im DBHD 3.0.3 DE

 

 

 

 

 

- die elektrische 900 °C Kugel schmilzt einen "vertikal gerades" Loch bis zum "Rotliegenden".

 

   Die Guss-Kugel hängt an einem kurzen Stahlseil, an der oben ein Brems-Besen befestigt ist.

 

   So kann die 85 T.-Kugel nur "vertikal" gerade sinken - eine Castor-Kette könnte das nicht ...

 

 

- das elekritsche 900 °C Guss-Bullit, über dem die Castoren zu einer Kette verschraubt sind,

 

  schmilzt sich auf die Einlager-Tiefe -8.500 Meter runter. - Dort endet das Steinsalz und die

 

  nächste Geologie - das "Rotliegende" mit einem doppel so hohem Schmelzpunkt beginnt ...

 

 

 

 

Schmelzpunkt Steinsalz 801 °C - Die Kunst kontrolliert bis nach ganz unten zu schmelzen !!!

 

 

 

 

Es ist nicht ganz einfach das in einer naturgemäss sehr langen Planungs-Zeichung .pdf zu zeigen.

 

 :https://drive.google.com/file/d/1IpFh4fwvJL5ttQCoU6hwvXDU2uQjJJOF/view?usp=sharing - Link für Download 3D Daten in .ifc Format (gezippt)

 

 

 

 

 

 

DBHD 3.0.3 - Perfektes Endlager - 8.500 Meter - Stand 19.10.2021
DBHD 3.0.3 GDF -8.500 Meter Endlager Tie[...]
PDF-Dokument [8.9 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Planer DBHD / Nuclear Repository Planner ww / Tel ++41 (0)79 424 61 48 / info@ing-goebel.com / Branch-Leader